The Division: Infos zum Update 1.4 lassen weiter auf sich warten – Stream und PTS verschoben

Bei The Division werden die Pläne für die heutige Woche über den Haufen geworfen. Der Livestream zu 1.4 und der Launch der PTS fallen ins Wasser.

Schlechte Nachrichten für alle Agenten: Am morgigen Dienstag (13.9.) sollte eigentlich ein Special-Report zum Update 1.4 abgehalten werden, in welchem ausführliche Infos zur Zukunft von The Division versprochen wurden. Dieser ist nun vorerst abgesagt. Ebenso wie der Launch der PTS, der öffentlichen Testserver, auf denen das Update vorab hätte getestet werden sollen. Wann beides nachgeholt wird, ist noch unklar.

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Mit dem Update 1.4 verfolgen die Entwickler das Ziel, die komplette Spielerfahrung aufzuwerten. Hierzu luden sie in der letzten Woche Vertreter aus der Community ein, um mit ihnen über die groben Probleme zu sprechen und gemeinsam Lösungsvorschläge zu finden. Man ging davon aus, dass auch die Ergebnisse dieser fruchtbaren Gespräche im Livestream veröffentlicht werden sollten.

Die Show ist nicht abgesagt, nur verschoben

Der Community-Manager Hamish Bode teilt nun im Ubi-Forum mit, dass der Special-Report verschoben wird. Man könne morgen noch nicht alles zeigen, was man gerne der Community präsentieren möchte. So weit sei man noch nicht.

Stattdessen wird im “State of the Game” dieser Woche (voraussichtlich wie immer am Donnerstag während der Wartungsarbeiten) ein wenig über das Update 1.4 geplaudert. Darin will man ein paar konkrete Lösungsvorschläge ansprechen. Wir werden darüber berichten.

PTS brauchen ebenfalls mehr Zeit

Kommenden Donnerstag sollten die öffentlichen Testserver live gehen. Jedoch testete man den Build bereits mit der “Elite Task Force” und kam dabei zum Schluss, dass man noch weitere Schlüsselelemente einbauen müsse, welche für die gesamte Erfahrung entscheidend sind. Kurz: Auch die PTS finden erst zu einem späteren Zeitpunkt statt.

Bode betont, dass Massive weiterhin an ihrem transparenten Kurs festhalten möchte. Die Community im Dunkeln zu lassen sei für sie keine Option. Sobald sie weitere Informationen haben, geben sie Bescheid.


Mit dem Update 1.4 gibt es drei große Ziele, die die Entwickler erreichen wollen. Diese könnt Ihr hier nachlesen.

Quelle(n):
  1. forums.ubi.com

Black Desert: Schnee und Dunkelelfinnen im Winter – Was ist mit PS4 und Xbox One?

Bei Black Desert gibt’s neue Infos über die zukünftigen Pläne.

Dualshockers hat ein Interview mit den koreanischen Köpfen hinter Black Desert geführt. So wird die für Ende des Jahres in Korea angekündigte Dunkelelfen-Rasse nur „weiblich“ sein. Man macht sich aber darüber Gedanken, auch einen männlichen Elfen einzuführen – die Damen sind aber schon fertig und bestätigt, die Elfen-Männer nicht. Die sind Zukunftsmusik.

Ein Port von Black Desert auf die Konsolen PlayStation 4 und Xbox One ist etwas, über das man nachdenke, wichtiger sei es im Moment aber, das Spiel auf dem PC zu stabilisieren.

Gegen Ende des Jahres können wir hier in Europa mit Schnee im Spiel rechnen. In Korea hatte man das schon mal – wir im Westen sollen eine „upgraded“ Version davon bekommen.

Quelle(n):
  1. dualshockers

Destiny: Zufall beim Zielen – Hüter demonstriert “Ghost Bullet”-Problem

Bei Destiny landet nicht jede Kugel im Ziel. Ein Grund dafür: “Ghost Bullets”.

Seit wenigen Tagen rast ein Video durchs Netz, in welchem die “Ghost Bullets” ausführlich demonstriert werden. Dieses Phänomen ist bereits seit geraumer Zeit ein Thema in der Community, welches nun aber wieder einen Aufschwung erlebt.

Diese Geister-Kugeln sollen vor allem bei Handfeuerwaffen, aber auch bei anderen Wummen mit geringer Reichweite, wie Schrotflinten, auftreten. Dabei sind “Ghost Bullets” Kugeln, die augenscheinlich in dem Moment verschwinden, in dem sie die Waffe verlassen. Auch wenn der Schädel des Gegners direkt mittig anvisiert wird, verfehlt der Schuss.

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Wenn Ihr mit Handfeuerwaffen aus der Hüfte schießt, hat die Waffe ein offenes Fadenkreuz. Hierbei ist es nachvollziehbar, dass es die Geschosse vogelwild aus der Waffe ballert und präzise Schüsse auf Reichweite unmöglich sind. Wenn Ihr hingegen die L2-Taste drückt, um den Feind genau ins Visier zu nehmen, habt Ihr einen präzisen Punkt als Fadenkreuz:

Das Problem bei den Geister-Kugeln ist nun: Manchmal schießt die Waffe genau dorthin, wohin man zielt, manchmal aber auch nicht. Die Kugeln verfehlen das Ziel nicht aufgrund einer schlechten Latenz oder miesen Aiming-Skills. Sondern offenbar aufgrund des Zufalls.

Wenn die Präzision zufällig ist

Der Youtuber iAM – tripleWRECK veröffentlichte folgendes “Beweisvideo” vor wenigen Tagen und konnte in kurzer Zeit satte 160.000 Aufrufe damit erzielen. Was er darin anschaulich zeigt, schlägt zurzeit hohe Wellen. Seht selbst:

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Das Letzte Wort würde am meisten unter dem “Ghost Bullet”-Problem leiden, da es die geringste Reichweite aller Handfeuerwaffe hat.

Der Youtuber erkennt, dass sich bei diesem Phänomen die Kugeln jedoch nicht in Luft auflösen, sondern schlicht das Ziel verfehlen. Obwohl er direkt den Kopf anvisiert, schlägt ein Schuss links an der Wand hinter dem Gegner ein, ein anderer Schuss, der eigentlich ein Headshot hätte werden müssen, wird als Körpertreffer gezählt.

Mit anderen Worten: Auch dann, wenn man mit der Handfeuerwaffe exakt zielt (nicht aus der Hüfte ballert), hat die Wumme ein “offenes Fadenkreuz”, welches jedoch nicht zu sehen ist. Gerade auf größere Distanz ist es also Zufall, ob man den Feind trifft oder nicht, obwohl man ihn direkt im Visier hat.

Daher wird die Bitte an Bungie gerichtet: Den Zufall bei der Präzision zu entfernen.

Was sagt Ihr zu diesem Problem?


Ist das wirklich alles Zufall? Oder sind da einfach versteckte Zahlen im Spiel? In diesem Artikel beschäftigen wir uns ausführlich mit dem Reichweite-Wert in Destiny. Denn die Range beeinflusst unter anderem die Präzision bei aufeinanderfolgenden Schüssen. Im oberen Video lässt der Hüter aber teilweise auch viel Zeit zwischen den Schüssen verstreichen, und die Kugel trifft trotzdem nicht.

Quelle(n):
  1. Bungie-Forum

WoW: Legion – PvP-Drama in Dalarans Schattenseite

Wenn WoW-Spieler eines nicht mögen, dann ist es aufgezwungenes PvP. Genau das gibt es aber in der Schattenseite von Dalaran – scheinbar.

Ein Problem, wo eigentlich keines besteht

Mit dem Launch von World of Warcraft: Legion gab und gibt es jede Menge Spielinhalte, die den meisten Zockern noch ein Rätsel sind. Dazu gehören unter Anderem auch die umfangreichen Berufsquests, die früher oder später von fast jedem Beruf verlangen, einmal die Kanalisation aufzusuchen, die auch besser als „Schattenseite“ bekannt ist. Das Problem für viele Spieler: Die Schattenseite ist ein ziemlich abgedrehtes PvP-Gebiet, in dem sich die Regeln quasi im Minutentakt ändern. Während man gerade noch von Wachen beschützt ist, gehen diese im nächsten Augenblick in die Mittagspause, woraufhin Dryaden, Krokodile und explodierende Schafe die Hallen füllen und die Spieler sich gegenseitig niedermähen.

Im „Legion Q&A“ ging Ion Hazzikostas darauf ein und gestand, dass die Entwickler einen besseren Job hätten machen können, um darauf hinzuweisen, dass man innerhalb der Schattenseite niemals PvP machen muss. Denn wer will, der kann sich am Eingang (der Tunnel bei „Krasus’ Landeplatz“ eine Wache kaufen, die den Spieler für 5 Minuten vor allen PvP-Aktivitäten beschützt. Somit kann jeder in Ruhe die Berufsquests abschließen, ohne zum PvP gezwungen zu werden.

WoW Legion Underbelly Dalaran Guard
Wer nicht kämpfen will, holt sich einfach eine Wache. Das muss man allerdings wissen.

Hinzu kommt, dass die Schattenseite bis vor Kurzem auch noch von einigen Bugs geplagt wurde. So funktionierte das Phasing hier nicht wie gewünscht, sodass viel zu viele Spieler in der gleichen Phase waren oder die persönlichen Wachen verschwanden zu früh.

In Zukunft sollten die Probleme allerdings behoben sein und wer Geschäfte in der Schattenseite zu erledigen hat, muss nur eine Wache für 5 Gold anheuern und kann dann in aller Seelenruhe seinen Aufgaben nachgehen.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards MMORPG findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite.

Quelle(n):
  1. mmo-champion.com

Warcraft Adventures: „Lord of the Clans“ – Nach knapp 20 Jahren spielbar!

Das Warcraft-Point&Click-Adventure “Lord of the Clans” wird nach 18 Jahren veröffentlicht – allerdings illegal.

Wie Thrall die Freiheit erlangte

Wer an die verschiedenen Warcraft-Spiele denkt, der kommt vermutlich zuerst auf World of Warcraft, dann Warcraft 3 und die anderen Strategiespiele. Nur die wenigsten Spieler denken dabei an „Warcraft Adventures: Lord of the Clans“ – vor allem, weil das Spiel niemals veröffentlicht wurde. Jetzt hat der Nutzer Reidor das Spiel im Forum von „Scrolls of Lore“ (einer Warcraft-Fanseite) gepostet – in einem ziemlich soliden Zustand. Damit ist das Point&Click-Adventure zum ersten Mal in seiner (fast) kompletten Form spielbar, einschließlich aller Zwischensequenzen.

Thematisch behandelt das Spiel die Geschichte des Orcs Thrall, und wie er aus der Festung Durnholde entkommt, um anschließend die Clans zu vereinen.

Blizzard hat das Spiel vor langer Zeit eingestellt, da es nicht den eigenen Qualitätsansprüchen genügt habe, doch ein großer Teil der Spieldaten kursiert bereits seit einigen Jahren im Netz. Wie das Ergebnis aussieht, lässt sich etwa in diesem Video einsehen.

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Die Bereitstellung des Spiels dürfte in höchstem Maße illegal sein und es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis Blizzard dort einen Riegel vorschiebt. Doch was einmal im Internet ist, geht so schnell auch nicht wieder weg.

Mein-MMO meint: Wenn auch nicht legal, so ist das Ganze doch ein Stück Warcraft-Geschichte und zeigt eine ziemlich witzige Seite des Universums. Besonders die Szenen mit Deathwing, der etwa an einer Wasserpfeife zieht, werfen doch ein eher seltsames Licht auf viele Ereignisse, die jetzt in der aktuelleren Lore geschehen. Schade, dass das Spiel niemals offiziell veröffentlicht wurde. Einen Blick ist es auf jeden Fall für Fans wert – und wenn nur in Videoform.

Quelle(n):
  1. pcgamer.com

WoW: Legion – Artefaktmacht durch PvP – lohnt das überhaupt?

Auch im PvP von WoW kann man Artefaktmacht erlangen, jedoch nicht sehr viel. Lohnt sich das überhaupt?

PvP soll eine Alternative zu anderen Quellen sein

wow legion pvp banner

Seit der Veröffentlichung von Legion sind nun schon fast zwei Wochen vergangen und langsam aber sicher lösen sich die Spieler vom Questen und wenden sich wieder anderen Spielinhalten zu. Gerade die PvPler laufen erst so richtig warm und toben sich in Schlachtfeldern aus, um die neuen PvP-Talente zu testen und sich mal wieder gepflegt auf die Mütze zu hauen. Den meisten Spielern reicht die Belohnung jedoch nicht, die man in den Schlachtfeldern ergattern kann. Ein Sieg in den (Random)-BGs wird aktuell mit 50 Artefaktmacht belohnt, eine Niederlage mit mickrigen 5 (beides modifiziert durch Artefaktwissen). Alle paar Ehrenlevel gibt es zwar einen größeren Schub mit 200 Artefaktmacht, doch so wirklich lohnenswert scheint das nicht zu sein.

So werden die Rufe der Spieler laut: Warum muss ich Weltquests und Dungeons machen, wenn ich eine starke Artefaktwaffe im PvP haben will?
Ion Hazzikostas bezog zu diesem Problem Stellung und stellt klar: Ja, auch durch PvP soll man eine angemessene Menge Artefaktmacht erhalten. Da man „Zufallsschlachtfelder“ und „Kriegsspiele“ jedoch im wahrsten Sinne des Wortes „spammen“ kann, wollte sich das Team mit der Gewährung der Artefaktmacht hier etwas zurückhalten, um erst zu schauen, wie sich das Ganze auswirkt.

Deutlich lohnenswerter sollen da schon die gewerteten Schlachtfelder sein, die erst mit dem Start der PvP-Saison verfügbar sind. Spätestens dann sollten PvP ihre Waffe spürbar schneller mit Artefaktmacht versorgen können, sodass die Differenz zu den PvE-Spielern geringer wird.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards MMORPG findet Ihr auf unserer World of Warcraft: Legion-Spieleseite.

Quelle(n):
  1. mmo-champion.com

Riders of Icarus – Ienos Versteck und neue Viecher zum Zähmen im Patch

In Riders of Icarus gibt es wieder einiges zu tun, denn der aktuelle Patch bringt das Versteck des Dämonen Ienos und dort bekommt ihr den Schlüssel, um ganz neue Reittiere zu zähmen.

In Riders of Icarus gilt folgender Leitspruch: „Die Welt kann nie genug Reittiere haben!“ Daher begeben wir uns auch mit dem aktuellen Patch in die Tiefen des Verstecks von Dämon Ienos. Gut, sicherlich gibt es einen handfesten Lore-Hintergrund dazu, aber für die meisten Spieler muss der Dämon alleine deswegen sterben, weil er ein spezielles Item hinterlässt. Das wiederum brauchen wir, wenn wir ein besonders seltenes Biest zähmen wollen. Und wie gesagt, man kann nie genug Viecher zum Reiten haben!

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Das Versteck von Ienos befindet sich an der Parna Küste und ist eine Solo-Instanz für Helden ab Stufe 34. Um zu Ienos in die gute Stube zu gelangen müsst ihr aber vorher einen Schlüsselstein holen, den es vom Questgeber gibt. Wer öfter am Tag rein will, kann weitere Schlüsselsteine gegen je einen Elun kaufen. Die Chance auf ein heroisches Reittier am Ende des Dungeons liegt bei 10 Prozent, also sollte bei jedem zehnten Durchgang ein solches Tier drin sein. Die offizielle Ankündigung zu Ienos Versteck findet ihr hier auf der offiziellen Webseite von Riders of Icarus.

Verpasst auch nicht unseren Anspiel-Bericht zu Riders of Icarus, in dem wir mit Ewoks und Wildschweinen unseren Spaß hatten!

Quelle(n):
  1. Entwickler-Blog

Battlefield 1: Das rockt! Seven Nation Army mit Ingame-Sounds nachgespielt

Die Beta von Battlefield 1 hat offenbar die Kreativität einiger Spieler herausgefordert. Es entstanden sogar Lieder mit Geräuschen aus dem Spiel.

Bis letzten Donnerstag ging die offene Beta-Phase von Battlefield 1. Dort konnten sich Spieler einen Eindruck machen, was unter anderem im Hauptspiel auf sie wartet. Etwas Kritik bekamen die Entwickler dafür, dass sie nur eine Map angeboten haben, die man während der Beta spielen konnte. Andere Spieler ließen auf dieser Map ihrer Kreativität freien Lauf und zeigten, wie man mehr Spaß mit dem Spiel haben kann.

“Vorwärts, Stop, Links, Schießen!”

Wie spielt man einen Shooter mit Hilfe von Sprachsteuerung? Normalerweise ist die Antwort auf diese Frage “Gar nicht!”. Der Youtuber Slimecicle hat sich der Herausforderung gestellt und ausprobiert, wie erfolgreich man mit Sprachsteuerung bei Battlefield 1 ist. Zugegeben, das Programm, das er nutzt, ist nicht das beste. Nicht nur die Verzögerung, sondern auch die Ungenauigkeit der Befehle machen diese Challenge besonders.

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Es bricht das totale Chaos aus, wenn Slimecicle seinem Spiel mitteilen will, was er vorhat. So kann es schon mal passieren, dass er mitten auf dem Schlachtfeld stehen bleibt und sich als ideale Zielscheibe für Sniper-Spieler anbietet. Auch wenn man so einen Spieler nicht gern in seinem Team hat, schaffte es das Team trotzdem, eine Runde mit ihm zu gewinnen.

Seven Nation Army bei Battlefield 1

Eine ganz andere Form der Kreativität zeigt UMadBroYolo mit seinem Battlefield 1 Song. Er hat verschiedene Geräusche aufgenommen, die im Spiel vorkommen und daraus einen Song gemacht. Im Video seht Ihr, welche Rolle die Axt oder auch die Minigun in diesem Lied spielen.

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Zwar hat Battlefield 1 bereits lustige Glitches und kuriose Szenen, aber einen Ohrwurm von dem Auto hatte ich bis zu diesem Video noch nicht. Wir sind gespannt, was das Spiel in der Zukunft noch zu bieten hat.

Battlefield 1 erscheint am 21. Oktober 2016 – Besitzer der Deluxe-Edition können schon früher spielen.

Quelle(n):
  1. Gamesradar
  2. Reddit

The Elder Scrolls Online: Duelle – Neues Feature im Oktober-Patch

Bei The Elder Scrolls Online führt man Duelle ein. Die erste Form von PvP außerhalb Cyrodiils.

Lange hat man sich bei Zenimax geziert, ein PvP außerhalb der Burgenschlachten um Cyrodiil anzubieten. Ein geplantes offenes PvP im Rahmen des Justizsystems hat man auf Eis gelegt. Die versprochenen Schlachtfelder, ein strukturiertes PvP, lassen noch immer auf sich warten. Aber im Oktober kommen mit One Tamriel nun „Mann gegen Mann“-Duelle.

ESO-Duelle2

Dabei laufen die Duelle formlos und ohne große Umstände ab: Man fordert den Gegner heraus. Wenn er annimmt, wird gekämpft, bis einer ins Gras beißt. Er bekommt aber eine kostenlose Wiederbelebung angeboten.

Dabei findet der eigentliche Kampf im Radius um eine Flagge statt. Wer sich zu weit von der entfernt, enthält eine Warnung und kann disqualifiziert werden. Von außen wird man in das Duell nicht eingreifen können: Weder Buffs noch Heilzauber von Dritten wirken.

https://youtu.be/Arl-MrOTCxc

Drei Errungenschaften gibt es neu in ESO. Für einen Sieg, 25 und 100 Siege in Duellen. Als ein „Hotspot“, an dem sich Duellanten treffen, hat sich die Hammertodarena in Sturmhaften herauskristallisiert.

Erscheinen wird das Feature mit One Tamriel Anfang Oktober auf dem PC und Mitte Oktober auf Xbox One und PlayStation 4. Auf dem PC-Testserver kann es jetzt schon ausprobiert werden.


Weitere Artikel zu The Elder Scrolls Online:

Quelle(n):
  1. ESO

FIFA 17: Top 10 Schießen und Schusskraft – Mit diesen Spielern macht Ihr die meisten Tore

Bei FIFA 17 stellen wir die Spieler vor, die im “Ultimate Team”-Modus die besten Werte bei Schießen und Schusskraft haben.

Im Fußball sind die Tore das Allerwichtigste. So auch in FIFA 17. Der längste Ballbesitz und die schönsten Kombinationen nützen Euch nichts, wenn einfach keine Tore fallen wollen.

In FUT 17 gibt es einige Spieler, die besonders gut Tore schießen können. EA Sports veröffentlichte zwei Top-10-Listen, in denen die Kicker mit den besten Schießen-Werten und den besten Schusskraft-Werten vorgestellt werden.

“Schießen” ist dabei ein Attribut, das aus mehreren Werten zusammengesetzt wird, wie Schusskraft, Abschluss, Lange Schüsse, Volleys oder Elfmeter. Nur, wenn all diese Einzelattribute stark ausgeprägt sind, wird ein hoher Schießen-Wert auf der Spieler-Karte angezeigt.

Der Schusskraft-Wert ist auf der Karte nicht direkt zu sehen. Ihr müsst bei den jeweiligen Spielern in die Detailansicht, um alle Werte zu inspizieren. Die Schusskraft ist ein Teilaspekt des Schießen-Attributs und bestimmt, wie heftig ein Spieler draufbolzen kann.

Das sind die Top-Ten des Schießen-Attributs

Nur ein Spieler aus der Bundesliga ist hier dabei: Robert Lewandowski. Auf Platz 10 hat es noch Lukas Podolski geschafft:

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Platz 10: Lukas Podolski

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Platz 9: Paulo Dybala

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Platz 8: Gonzalo Higuain

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Platz 7: Robert Lewandowski

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Platz 6: Gareth Bale

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Platz 5: Sergio Agüero

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Platz 4: Luis Suarez

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Platz 3: Zlatan Ibrahimovic

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Platz 2: Lionel Messi

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Platz 1: Cristiano Ronaldo

Das sind die Top-Ten des Schusskraft-Attributs

Aus der Bundesliga ist hier Naldo von Schalke dabei. Zudem hat es Podolskis linker Hammer in die Top 3 geschafft.

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Platz 10: Aleksandar Kolarov

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Platz 9: Gareth Bale

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Platz 8: Taye Taiwo

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Platz 7: Piti

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Platz 6: Bradley Johnson

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Platz 5: Tom Huddlestone

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Platz 4: Naldo

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Platz 3: Lukas Podolski

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Platz 2: Zlatan Ibrahimovic

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Platz 1: Cristiano RonaldoWas sagt Ihr zu diesen Listen?


Hier stellen wir die besten Spieler nach Physis und Stärke in FIFA 17 vor.

Quelle(n):
  1. EA Sports

Destiny: Spieler entdecken toten Geist und SIVA-Cluster aus “Rise of Iron”

Bei Destiny fanden die Hüter nach dem Update 2.4.0 einen Raum auf dem Mars, in welchem Sammelobjekte platziert sind.

Seit dem Update 2.4.0 sind bereits einige Dinge im Spiel, die die Spieler erst zum Launch von “Rise of Iron” erwartet hätten. So droppt beispielsweise schon die exotische Pistole “Trespasser” aus exotischen Engrammen. Zahlreiche weitere Neuerungen nach 2.4.0 listen wir hier auf.

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Findige Hüter haben nun auch einen toten Geist und ein “Dormant SIVA Cluster” entdeckt, welche in einem neuen Raum auffindbar sind.

“Clovis Bray 2”-Geist-Fragment auf dem Mars

Dieser mysteriöse Raum wurde vom reddit-User “The_Path_Finder” im Staub-Palast entdeckt. Er fand jedoch keinen Weg dort hinein. Schnell bekam er aber Hilfe aus der Community, und dem User Esoterickk gelang es schließlich, eine Methode zu finden, wie man dort zuverlässig hineinkommt.

Man vermutet nun in der Hüterschaft, dass dies ein Raum einer neuen Mission oder einer neuen Quest ist. Allzu viel zu entdecken gebe es in dem Raum allerdings nicht. Ihr findet zum einen einen toten Geist, “Clovis Bray 2”, welcher 5 Grimoire-Punkte springen lässt. Zudem versteckt sich darin ein “Dormant SIVA Cluster”.

Im Folgenden seht Ihr zwei Video zu diesen Funden:

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Und:

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Quelle(n):
  1. reddit.com
  2. Kotaku

PS4 Pro: Sony sieht den PC als größte Konkurrenz, nicht die Xbox

Bei der PlayStation 4 Pro handelt es sich nicht um eine Antwort auf die Xbox Scorpio. Viel mehr sieht man den PC als Konkurrenz.

Bessere Grafikleistung soll Spieler binden

Gegenüber TheGuardian sagte Sony-Boss Andrew House, dass Konsolen-Spieler oft zur Mitte eines Konsolen-Zyklus zum PC greifen, um dort die bessere Grafik-Qualität zu erfahren. Sony möchte diese Spieler aber in seinen Reihen halten und ihnen auf der neuen Konsole die beste und höchste Grafik-Leistung bieten. House sagte weiterhin, dass die PS4 Pro keine Antwort auf die Scorpio sei, weil von dieser Konsole noch keine Rede war, als man anfing, die PS4 Pro zu entwickeln.

Man erachtet die Xbox nicht als Bedrohung. Den PC aber als Haupt-Konkurrenten.

ps4pro

Der überraschend niedrige Anschaffungs-Preis der Pro-Version von etwa 400€ könnte ein starker Kaufgrund für Konsolen-Freunde sein. Die Kiste erscheint am 10. November 2016.

Die Xbox Scorpio hingegen wird erst 2017 erwartet.

Quelle(n):
  1. VG247

Warframe: Die Erfolgsgeschichte eines totgeglaubten Spiels

Warframe ist ein Nischentitel, von dem bestimmt viele schon mal am Rande etwas gehört haben, sich aber nicht wirklich etwas darunter vorstellen können. Das liegt zum einen daran, dass Digital Extremes (DE), der Entwickler hinter Warframe, nicht so groß die Werbetrommel rührt, wie beispielsweise Activision für Destiny, zum anderen aber auch an der Entstehungsgeschichte zu Warframe.

Die Anfänge

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Digital Extremes war jahrelang ein Entwicklerstudio, das von Publishern angeheuert wurde, um Spiele für sie zu entwickeln. Sie entwickelten für Epic Games unter anderem „Unreal“ und arbeiteten an der Unreal-Serie bis ins Jahr 2004. Außerdem halfen sie bei der Entwicklung von BioShock und entwickelten den Multiplayer für Bioshock 2. Eines der letzten Spiele, die sie für Publisher entwickelten, war „The Darkness 2“.

Steve Sinclair, Creativ Director bei Digital Extremes, beschreibt das Gefühl von Publishern abhängig zu sein so: „Du bist kein Mitarbeiter in einem Publisher-Biest. Du wurdest angeheuert und dich kann man zur Not wegwerfen.“

Die Idee entsteht

Digital Extremes veröffentlichte 2008 ein Spiel namens „Dark Sector“ in Eigenregie. Die Grundidee dahinter war es, die intensiven Action-Elemente von Unreal: Tournament mit Charakter-Entwicklung und einem persistenten Multiplayer-Universum zu kombinieren. Das eigentliche „Dark Sector“ konnte das Konzept nicht erfüllen, aber Anfang 2012 entschied sich Digital Extremes dazu, der Idee hinter „Dark Sector“ eine zweite Chance zu geben. Also machte man sich mit viel Leidenschaft ans Werk und erschuf einen ersten Prototyp. Dafür hatte DE nur einen Monat Zeit, weil James Schmalz, der Chef von Digital Extremes, zur GDC wollte, um den Prototyp Publishern vorzustellen.

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Der Konzepttrailer für Dark Sector (2004) sieht eher wie Warframe und weniger wie das 2008 releaste Dark Sector aus.

Alle Publisher sagten „Nein“ zur Idee. Meistens waren die Meetings vorbei, sobald klar wurde, dass Warframe ein Sci-Fi-Setting hatte und damals keiner solche Spiele sehen wollte.

Ironischerweise sieht die Realität mit Spielen wie „No Man’s Sky“ und „Star Citizen“ heute vollkommen anders aus.

Weil kein westlicher Publisher an ihrer Idee interessiert war, wendeten sie sich an einen Publisher in Korea. Dieser hatte jedoch Bedenken, was die Grafik des Spiels und den Content anging. „Westliche Spieler-Entwickler können keine Free-to-Play-Spiele entwickeln, weil sie sie nicht updaten“, sagte dieser. „Weil sie einfach zu viel Zeit damit verbringen, die Grafik zu verbessern und ein Spiel zu entwickeln, was nicht wachsen und sich verändern kann.“ Dazu sagte Sinclair: „Das war seine Meinung, dass wir total fehlschlagen würden, weil unser Spiel zu gut aussah und wir so ein Spiel nicht würden erhalten können.“

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Das Gameplay in der Closed Beta gibt schon einen guten Einblick darauf, wohin die Reise geht.

Also machte sich Digital Extremes ans Werk und entwickelte Warframe ohne einen Publisher im Rücken. Eine wirklich risikoreiche Entscheidung, da in Folge dessen vielen Mitarbeitern gekündigt werden musste und die Moral in der Firma am Boden war.

Ein Kampf ums Überleben

Ohne Publisher war die Entwicklung von Warframe ein Überlebenskampf für Digital Extremes. Dazu Sinclair: „Ich erinnere mich daran […], dass wir Server kaufen mussten, weil die Spielerzahlen stiegen und ich die Leute anschrie und sagte, ‚kauft den billigen Scheiß, weil wir gerade Leuten gekündigt haben und wir das Geld nicht über unsere Verhältnisse ausgeben‘.“ Zum Glück gab es auch gute Nachrichten, denn die Gründer-Pakete verkauften sich gut und eine kleine, aber treue Fangemeinde formte sich.

Steter Content-Nachschub

Um die Spieler bei Laune zu halten, entschied man sich dafür, möglichst jede Woche kleine Updates zu veröffentlichen und ab und an mit großen Patches neuen Content ins Spiel zu bringen. Deswegen werden auch bereits bestehende Systeme vollständig überarbeitet. So wurde beispielsweise die Sternenkarte vollständig verändert und erlaubt es Spielern so, vollkommen anders durch das Sonnensystem und den Void zu reisen.

Ein weiteres großes Update war die Einführung des Bewegungs- und Kampfsystems 2.0. Dadurch wurde das gesamte Gameplay auf den Kopf gestellt, kräftig geschüttelt und verbessert. Außerdem werden die Warframes, Waffen, Gegner und Level ständig überarbeitet und geupdatet.

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Doch die stringente Update-Politik hat nicht nur Vorteile. Besonders neuen Spielern fällt es schwer, sich in Warframe zurecht zu finden. Bei Digital Extremes ist man sich diesem Problem bewusst, gibt aber zu, dass man sich vor allem darauf konzentriert, neuen Content hinzuzufügen und nicht das Spielerlebnis in den ersten Stunden zu überarbeiten. Zum Glück gibt es im Internet Guides – und auch wir bei Mein-MMO haben für Euch einen Guide parat.

Die Zukunft von Warframe

Der außerordentliche Erfolg von Warframe hat viele Entwickler und Publisher überrascht. Immerhin hat Digital Extremes mehr durch Zufall einen Weg entdeckt, ein westliches Free-to-Play-Spiel zum Erfolg zu führen. Sinclair spricht von 100.000 Spielern, die über alle Plattformen verteilt gleichzeitig online sind. Und mit jedem Update steigt diese Zahl. Deswegen haken viele Entwickler bei DE nach und fragen um Rat. Im letzten Jahr fand außerdem die Tennocon auf Wunsch der Fans statt. Die Erlöse daraus gingen an die Outward Bound Canada Stiftung.

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Mit dem neuen Update „Der innere Krieg“, über das momentan noch Stillschweigen bewahrt wird, wird wieder neuer Content nachgeschoben werden.

Schaut doch mal rein

Wenn ihr keine Konsole besitzt, aber schon immer neidisch auf die Destiny-Spieler geschaut habt, so sollte euch Warframe einen Blick wert sein. Aber auch wenn ihr eine Konsole besitzt, lohnt sich ein Abstecher. Es kostet schließlich nichts. Übrigens gibt es Warframe auch auf Steam.

Dieser Gastbeitrag stammt von unserem Leser Lucas Kaczynski.

Quelle(n):
  1. PC Gamer

Overwatch: Neuer Netcode – Schnellere Server (fast) überall live!

Blizzard hat die meisten Server von Overwatch bereits aufgerüstet. Schnellere Datenübertragung dank besserem Netcode verbessert das Spiel.

Weniger Verzögerung, mehr Reaktion

Schon vor einigen Wochen haben wir darüber berichtet, dass Blizzard Stück für Stück die Server und den damit verbundenen Netcode updaten will. Dadurch sollen Matches in Overwatch noch weniger durch Latenzen beeinflusst werden und vor allem das „um die Ecke erschießen“ sollte seltener vorkommen.

Overwatch Symmetra Posing 2

Ursprünglich hatte man das neue Feature der schnelleren 60er-Tickrate nur für „Custom Games“, also private Matches, freigeschaltet. Inzwischen wurde die Technologie aber auch auf fast allen Servern der PC-Version aktiviert. Der Spielserver macht noch immer „Vorhersagen“, doch diese finden nun in einem deutlich kleineren Zeitrahmen statt, sodass eine Korrektur seltener notwendig ist.

Die größte Sorge der Entwickler bei dieser Umstellung war, dass Spieler mit einer schlechteren Internetverbindung nun kaum noch an Partien teilnehmen könnten, weil ihre Netzwerkleistung zu stark beansprucht wird. Deshalb gibt es nun ein internes System, welches ermittelt, ob die jeweilige Internetverbindung die erhöhte Zahl der Datenpakete überhaupt verarbeiten kann. Wenn das nicht der Fall sein sollte, werden Spieler individuell auf das alte Niveau gedrosselt – somit sollten für betroffene Spieler keine Nachteile entstehen.

Wer sich für die genauen Details interessiert, kann in den neusten „Developer Update“ hineinschauen, um sich die Änderungen anhand von Pharah-Bechern erklären zu lassen.

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Bis diese Umstellung auch auf den Konsolen abgeschlossen ist, kann es aber noch eine Weile dauern. Hier arbeiten die Entwickler noch an einer Möglichkeit, auch Besitzer der PS4- und Xbox-Version auf den neusten Stand zu bringen.


Weitere Neuigkeiten, Artikel und Guides rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.

Quelle(n):
  1. pcgamesn.com

FIFA 17: Die schnellsten Spieler im Ultimate Team – Top 20 Pace

Bei FIFA 17 sind die schnellsten Spieler in FUT 17 bekannt. Ein Bundesliga-Star führt die Top-20-Liste an.

Pace – oder auf Deutsch “Tempo” – zählt zu den wichtigsten Attributen im Spiel, da eine Vielzahl an Zockern Ihr Ultimate-Team genau nach diesem Wert aufbauen. Denn egal, ob man Profi-Spieler oder Hobby-Daddler ist, mit den nötigen Geschwindigkeitsvorteilen kann man den Ausgang der Partie stark beeinflussen.

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In der Community wird ein Team, das allein auf Tempo setzt, verächtlich als “Noob-Taktik” abgestempelt, denn es braucht nicht viel, um die Sprint-Taste zu drücken. Wenn es mit den Kombinationen nicht so recht funktionieren will, bleibt einem dadurch wenigstens die Option, schlicht die Seitenlinie entlangzusprinten.

Aber grundsätzlich gilt: Hohe Pace-Werte sind vorteilhaft, im Angriff, im Mittelfeld sowie in der Verteidigung. Auch in FIFA 17 gibt es Kicker, die mit ihrem Antritt und ihrer Geschwindigkeit herausstechen. EA Sports veröffentlichte kürzlich die Top-20-Liste zu den schnellsten Spielern.

Hohes Tempo und Pace für Euer Team

Der Bundesliga-Star Aubameyang von Borussia Dortmund führt diese Top 20 an. Aber die anderen Spieler sind dicht dahinter. Coman vom FC Bayern konnte den 18. Platz ergattern und hat mit 93 ebenso ein beachtliches Tempo vorzuweisen.

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Platz 20: Fabian Castillo

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Platz 19: Ahmed Musa

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Platz 18: Kingsley Coman

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Platz 17: Bruma

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Platz 16: Jordi Alba

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Platz 15: Raheem Sterling

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Platz 14: Lucas

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Platz 13: Jonas Aguirre

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Platz 12: Kekuta Manneh

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Platz 11: Nnamdi Oduamadi

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Platz 10: Ryo Miyaichi

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Platz 9: Jefferson Cuero

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Platz 8: Hector Villalba

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Platz 7: Gareth Bale

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Platz 6: Ernest Asante

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Platz 5: Jürgen Damm

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Platz 4: Hector Bellerin

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Platz 3: Jonathan Biabiany

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Platz 2: Mathis Bolly

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Platz 1: Pierre-Emerick Aubameyang

Seid Ihr mit dieser Liste zufrieden?

Weitere Listen zu den Attributen der Spieler im “Ultimate Team”-Modus:

Quelle(n):
  1. EA Sports
  2. FIFAUTEAM

WoW: Legion – Spielzeuge zum „Fliegen“ wurden generft!

Blizzard hat beliebte Spielzeuge von World of Warcraft: Legion generft. Warum wollen die Entwickler nicht, dass die Spieler „fliegen“ können?

Spielzeuge mit zu viel Bedeutung

Der letzte Hotfix von World of Warcraft hat besonders Sammler von Spielzeugen hart getroffen, denn zwei der beliebtesten Sammlerstücke von Legion wurden stark abgeschwächt. Betroffen sind die „Brulfaustgötze“ und der „Himmelshorndrachen aus Rocfedern“, die beide mit einer höheren Abklingzeit versehen wurden. Die Götze hat nun 5 Minuten Abklingzeit und der Drachen sogar ganze 15 Minuten. Was hat Blizzard zu diesen Änderungen getrieben?

Die Antwort darauf gab „Watcher“ Ion Hazzikostas im vergangenen Entwicklerlivestream. Demnach war es durchaus beabsichtigt, dass man in Legion keine zweite „Avianas Feder“ hatte, um nicht einfach fliegen zu können. Mit den besagten beiden Spielzeugen ließ sich aber faktisch der gleiche Effekt erzielen und das sogar sehr oft – also mussten die Entwickler eingreifen.

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Flugverbot auf den Verheerten Inseln. Die Spielzeuge wurden deutlich generft.

Doch es gibt noch weitere Gründe. Die Entwickler sind nicht gegen die generellen Mechaniken der Spielzeuge, denn dann würden sie auch Priester, Dämonenjäger und Ingenieure bestrafen, die über ähnliche Effekte verfügen. Damit diese Klassen und Berufe aber etwas Einzigartigkeit bewahren, hat man die Abklingzeiten nun drastisch erhöht. Wer will, der kann sich nach wie vor mit Gleitschirmen von Ingenieuren eindecken, jedoch erschien es unfair, dass dass der Drachen den hergestellten Variationen der Ingenieure in fast allen Aspekten überlegen war.

Außerdem sei es nicht die Philosophie hinter Spielzeugen, dass diese zwingend erforderlich seien. Viele Spieler planten in Legion etwa, zuerst nach Hochfels zu gehen, nur um das Spielzeug zu holen – genau das möchte man in Zukunft verhindern.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards MMORPG findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite.

Quelle(n):
  1. mmo-champion.com

Destiny: Massive Nerfs am Titanen – Bungie reicht Patch-Notes für 2.4.0 nach

Beim MMO-Shooter Destiny entschuldigt sich Bungie für einen Fehler: Änderungen an der Titanen-Klasse wurden nicht in den Patch-Notes zu 2.4.0 angegeben.

Seit wenigen Tagen ist das Update 2.4.0 live. Dieses bereitet auf die anstehende Herbsterweiterung “Das Erwachen der Eisernen Lords” vor, die am 20.9. freigeschaltet wird. Während dieser Patch aufgespielt wurde, veröffentlichte Bungie die größten Änderungen:

Bereits wenige Stunden, nachdem diese Neuerungen von der Community getestet werden konnten, entdeckten findige Hüter: Oha, die angegebenen Änderungen sind ja längst nicht alles! Zudem treten mehrere Probleme auf, an denen Bungie gegenwärtig tüftelt. Eine Liste mit vielen Neuerungen und Problemen nach 2.4.0 findet Ihr hier. Nun fand man aber massive Nerfs, die definitiv mit in die Patch-Notes gehört hätten.

Schulterangriff und Typ 44 im Abseits wurden generft

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Gestern öffnete ein User auf reddit einen Thread mit der Frage, weshalb niemand über die massiven Änderungen spricht, die die Titanen-Klasse betreffen. Er verwies dabei auf den Schulterangriff des Stürmer-Fokus, dieser sei langsamer und brauche länger, bis er aufgeladen sei. Manche User antworteten, das sei nur Einbildung, wieder andere berichteten über ähnliche Erfahrungen. Nun hat sich Bungie dazu geäußert.

Im Bungie-Forum meldete sich vor wenigen Stunden der Community-Manager Cozmo zu Wort. Mit der Einleitung, dass es immer kompliziert sei, Änderungen an einem Live-Game einzuführen, gibt er zu:

Ja, es gab beabsichtigte Änderungen, die es versehentlich nicht in die Patch-Notes von 2.4.0 schafften. Diese Veränderungen betreffen den Schulterangriff und den exotischen Beinschutz Typ 44 Im Abseits.

  • Die Zeit, um den Schulterangriff aufzuladen, wurde um eine Sekunde erhöht.
  • Das Angriffstempo und die Zielverfolgung des Schulterangriffs wurden leicht reduziert.
  • Die aktive Zeit des Schulterangriffs, wenn man Typ 44 Im Abseits nutzt, wurde um satte 4 Sekunden reduziert.
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Laut dem Sandbox-Team wurden diese Änderungen durchgeführt, da Schulterangriff in Kombination mit dem Jolder-Artefakt zu mächtig sei. Man spricht von einer “übermäßig tödlichen Kombination”, die angepasst werden musste.

Zudem wird angegeben, dass das Sandbox-Team niemals absichtlich “geheime Nerfs” einbauen würde. Denn die Community würde diese ohnehin schnell finden, daher wäre das albern. In diesem Fall wurde schlicht vergessen, den “patchnotes”-Tag anzubringen. Sie geben zu, es war ein Fehler von ihnen.

Kommenden Montag wird die Liste der Patch-Notes überarbeitet. Dort werde man auch die Änderungen am Waffenmeister Banshee-44 angeben.

Quelle(n):
  1. Bungie

Pokémon Sonne und Mond: Neuer Action-Trailer zeigt Pokémon-Kämpfe und Charaktere

Ein neues Video von Pokémon Sonne und Mond zeigt Euch einige Highlights des Spiels.

Durch einen neuen Trailer bekommt Ihr eine gute Vorstellung davon, was Euch bei Pokémon Sonne und Mond erwarten wird. Viel Gameplay, interessante Charaktere und eine schöne Umgebung stechen besonders hervor. Auch die verschiedenen Pokémon und deren detaillierte Kämpfe kann man im Trailer sehen.

Packende Kämpfe bei Pokémon Sonne und Mond

Vor wenigen Tagen gaben die Entwickler von Pokémon Sonne und Mond bereits neue Details zum Spiel bekannt. Dabei ging es beispielsweise um mysteriöse Ultrabestien und die Aether-Foundation. Inzwischen ist ein weiteres Video aufgetaucht, dass noch mehr Einblicke in die neue Pokémon-Generation gewährt. Zwar ist die Sprache im Trailer Japanisch, aber das sollte nicht sonderlich stören. Die verschiedenen Pokémon, das Gameplay und die abwechslungsreiche Umgebung werden Euch einen guten Eindruck vom Spiel vermitteln.

https://www.youtube.com/watch?v=8oO_P4GX_RA

Im Trailer geht es durch verschiedene Dörfer und über Brücken durch die Landschaft. Auch die typischen Elemente der Pokémon-Spiele werden im Video gezeigt. Man hat das hohe Gras, in dem Ihr wilden Pokémon begegnet, und zusätzlich animierte Attacken in Kampf-Situationen. Eine riesige Form eines Kokowei, die mit einem Hammer auf ein anderes Pokémon einschlägt, wirkt sogar recht brutal. Außerdem warten auch wieder viele unterschiedliche Charaktere auf die Spieler, die sie während der Abenteuer treffen.

Am 23. November erscheinen Pokémon Sonne und Mond für den Nintendo 3DS – So lange müssen wir uns noch gedulden.

Quelle(n):
  1. VG247

Pokémon GO: Update 0.37.0 für Android und 1.7.0 jetzt veröffentlicht – Inklusive Buddy-Pokémon

Das sind die Patchnotes für das neue Update bei Pokémon GO, das unter anderem das Buddy-Pokémon-System aktiviert.

Damit Pokémon GO erfolgreich bleibt, veröffentlichen die Entwickler regelmäßig Updates für das Spiel. Im neusten Update, das ab sofort live sein soll, gibt es eine zusätzliche Möglichkeit, Bonbons für spezielle Pokémon zu sammeln. Weiterhin gehen die Entwickler gegen Bots vor und verbannen diese aus dem Spiel.

Update: Beim Pokémon-Update kommt es zu Verzögerungen bei der Veröffentlichung. Es gibt aktuell keine offizielle Meldung zu den Problemen.

Buddy-Pokémon kommen

Pokémon GO Ash Pikachu Giga

Das bereits vorgestellte System für Buddy-Pokémon wurde mit diesem Patch im Spiel aktiviert. Dadurch könnt Ihr für Eure Lieblings-Pokémon zusätzliche Bonbons als Belohnungen bekommen. Dazu wählt Ihr es einfach als Buddy aus, wodurch es Euer aktiver Begleiter wird. Zusammen legt Ihr dann eine bestimmte Strecke zurück, um Belohnungen dafür zu bekommen.

Update-Änderungen bei Pokémon GO:

  • Buddy-Pokémon aktiviert
  • Kleine Pokémon sind nun leichter auf dem Bildschirm auszuwählen
  • Problem behoben, bei dem die Animation für schlüpfende Eier nicht angezeigt wurde
  • Verbesserte Stabilität beim Wechsel von Netzwerken. Die App sollte nun nicht mehr stoppen oder das Update unterbrechen
  • “Pokémon GO Plus”-Unterstützung
  • Kleinere Text-Verbesserungen

Weiterhin schreiben die Entwickler, dass man Bots gezielt aus dem Spiel entfernen wird. Smartphones, die gerootet sind oder mit einem Jailbreak laufen, werden nicht vom Spiel unterstützt. Man sollte die App aus dem offiziellen Google Play Store oder dem iTunes App Store herunterladen.

Hinweis: Es gibt Berichte, dass bei manchen Usern das Update noch nicht zum Download bereitsteht.

FIFA 17: Die stärksten Spieler im Ultimate Team – Top 10 Physis und Stärke

Bei FIFA 17 schauen wir uns an, welche Spieler die besten Stärke- und Physis-Werte im “Ultimate Team”-Modus haben.

In FIFA 17 zählt zu den wichtigsten neues Spiel-Features der verbesserte Körpereinsatz. Die physische Interaktion auf dem gesamten Spielfeld spielt nun eine größere Rolle. Ihr habt mehr Kontrolle im Kampf um Raum und Ballbesitz.

EA Sports veröffentlichte kürzlich zwei Top-Ten-Listen: Zu den “stärksten” Spielern und zu den Top-Spielern, was Physis betrifft.

Physis ist dabei ein Wert, der aus Stärke, Ausdauer, Sprungkraft und Aggression berechnet wird. Dieser Gesamtwert wird auf der FUT-Karte eines jeden Spielers angezeigt.

Der Stärke-Wert hingegen ist nur ein Teilbereich der Physis, der auf der Spieler-Karte nicht sichtbar ist. Hierzu müsst Ihr die Detailansicht des jeweiligen Spielers öffnen. Hat ein Spieler eine hohe Stärke, ist dies daher nicht auf den ersten Blick an der Karte erkennbar.

Das sind die Top-Spieler nach Stärke

Angeführt wird diese Top-Ten-Liste von Adebayo Akinfenwa, der auch unser Titelbild ziert. In FIFA 16 hatte er eine Stärke von 98, daher kann man davon ausgehen, dass er auch in FIFA 17 an der Höchstgrenze kratzt.

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Platz 10: Kendall Waston

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Platz 9: Florian Ballas

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Platz 8: Colin Bonner

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Platz 7: Hakeem Araba

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Platz 6: Jannik Vestergaard

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Platz 5: Wilfried Bony

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Platz 4: Abdoul Ba

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Platz 3: Roman Torres

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Platz 2: George Elokobi

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Platz 1: Adebayo Akinfenwa

Die Top-Spieler nach Physis in FUT 17

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Platz 10: Tony Tchani

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Platz 9: Nemanja Matic

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Platz 8: Islam Slimani

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Platz 7: Diego Costa

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Platz 6: Anderson Esiti

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Platz 5: Jelle Van Damme

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Platz 4: Victor Wanyama

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Platz 3: Callum Paterson

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Platz 2: Cheikh N’Doye

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Platz 1: Marouane Fellaini

In beiden Listen ist nur ein Spieler aus der Bundesliga dabei: Jannik Vestergaard von Gladbach. Florian Ballas von Dynamo Dresden in der 2. Bundesliga hält als einziger die deutsche Flagge hoch.


Zu den Top Ten der Dribbler in FIFA 17 gelangt Ihr hier.

Quelle(n):
  1. EA Sports