Eine Frau zahlt rund 300.000 Euro an einen Schauspieler, der vorgab, finanzielle Probleme zu haben. Doch der Schwindel flog schließlich auf, als sie versuchte, ihn auf offiziellem Wege zu kontaktieren.
Eine Frau aus den USA wurde Opfer eines aufwendigen Betrugs, bei dem sich ein Betrüger mithilfe von Deepfake-Technologie als Schauspieler Lee Jung-jae, dem Star der Netflix-Serie Squid Game, ausgab. Davon berichtet das englischsprachige Magazin Dexerto.com.
Die Betrüger nutzten manipulierte Videos und KI-generierte Chats, um die Frau über Monate hinweg zu täuschen. Sie glaubte, in einer romantischen Beziehung mit dem Prominenten zu stehen, und überwies insgesamt rund 300.000 Euro an den vermeintlichen Lee Jung-jae, der vorgab, finanzielle Probleme zu haben.
Der oder die Täter arbeiteten wohl professionell: Sie nutzten KI-Tools, um täuschend echte Videobotschaften zu erzeugen, Sprachnachrichten zu imitieren und digitale Präsenz auf sozialen Medien nachzubilden. Erst als das Opfer versuchte, den Schauspieler über offizielle Kanäle zu kontaktieren, fiel der Schwindel auf.
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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus
Deepfake-Betrug ist eine wachsende Betrugsmasche, die immer häufiger genutzt wird
Laut einer Studie der University College London ist Deepfake eine Betrugsmasche mit dem größten Gefahrenpotential: Das liege vor allem daran, weil gefälschte Inhalte nur schwer zu erkennen und zu stoppen seien und für viele verschiedene Zwecke eingesetzt werden könnten. Von der Diskreditierung einer Persönlichkeit bis hin zu einer Erpressung, wo man sich als die entführte Tochter einer Familie ausgibt.
Und der Schaden, der durch sogenannte „Romance Scams“ entsteht, ist bereits sehr hoch: Die Federal Trade Commission der USA berichtet, dass 2022 etwa 70.000 Personen insgesamt 1,3 Milliarden US-Dollar verloren haben sollen. Im Schnitt sind das pro Person 4.500 US-Dollar.
Opfer sind häufig Menschen, die online nach Partnerschaften suchen oder Fangemeinschaften bekannter Persönlichkeiten angehören. Täter wählen bewusst Prominente mit großem Bekanntheitsgrad, um die Glaubwürdigkeit zu erhöhen.
Die „Verzauberte Lichtung“ startet in Pokémon GO. Im Fokus stehen Tarundel, Spinsidias und zwei Shiny-Pokémon.
Wann läuft Verzauberte Lichtung? Start ist am 4. November um 10:00 Uhr. Schluss ist dann am 9. November um 20:00 Uhr. Verzauberte Lichtung läuft also von Dienstag bis Sonntag.
Was sind die Highlights? Das Event hat gleich mehrere Punkte zu bieten, die spannend für euch werden.
Wie geht es weiter in Pokémon GO? Die Verzauberte Lichtung ist sozusagen der Anpfiff im November, denn der neue Monat ist gestartet. Es ist der letzte Monat der aktuellen Season „Geschichten der Transformation“, im kommenden Monat steigt dann die bislang noch unbekannte nächste Season. Bekannt sind hingegen schon viele Termine, die wir vorher noch mitnehmen können: Alle Events im November 2025 bei Pokémon GO.
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Ein Hardware-Hersteller bringt demnächst ein Gerät heraus, um eure Grafikkartenstecker vor dem Schmelzen zu schützen. Das neue kleine Gerät soll unter anderem Strom- und Temperaturwerte überwachen.
Um was für ein Gerät handelt es sich hier? Das neue Gerät ist ein Grafikkartensteckeradapter von Thermal Grizzly names WIREVIEV PRO II GPU. Dabei handelt es sich um ein120 Euro kostendes Überwachungstool, das bei Bedarf den ganzen PC herunterfährt. Vorausgesetzt, ihr nutzt das mitgelieferte Splitterkabel.
Wer also eine entsprechend von möglichen Schmelzungen betroffene Grafikkarte besitzt, könnte von dem neuen Adapter profitieren. Die Grafikkarten von Intel schmelzen noch nicht:
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Battlemage: Seht euch die neuen Grafikkarten von Intel im Video an
Kleines Gerät, teure Verantwortung
Warum kann so ein Gerät sinnvoll sein? Seit Nvidias 40er-Serie, gibt es den sogenannten 12VHPWR-Stecker, welcher für Probleme sorgt. Denn das Kabel beherbergt Gefahrenpotential. Mittlerweile gibt es mit 12V-2×6 einen Nachfolger, der abwärtskompatibel ist, aber ebenfalls nicht problemfrei sein soll.
Er besteht aus 12 einzelnen Pins, die jeweils bis zu 108 Watt liefern. Maximal liefert der gesamte Stecker bis 600 Watt. Das heißt, bei einer ausbalancierten Leistung sollte sich der fließende Strom sowie die Hitzeentwicklung über alle Pins gleichmäßig verteilen.
Nach dem Erscheinen des Anschlusses wurde klar: Nicht immer fließt der Strom gleichmäßig und einzelne Pins oder Kabelabschnitte werden zu heiß. Schlimmer noch, das ohnehin schon fragile Kabel rutscht leicht aus dem Grafikkartenanschluss.
So eine Situation kann mit einem geschmolzenen Kabel enden. Das ist besonders ärgerlich bei High-End-Grafikkarten wie der Nvidia 40-/5090, die den Stromanschluss stärker belasten als Grafikkarten mit geringerem Stromverbrauch. Da ist der Verlust besonders ärgerlich, weil die Grafikkarte nicht nur kaputt ist, sondern obendrein auch richtig teuer gewesen ist. Ärgerlich ist es außerdem, weil Nvidia das Problem jederzeit selbst lösen könnte.
Verschiedene Kabelmods und Tools sollen Abhilfe schaffen
Was tut das Gerät von Thermal Grizzly im Detail? Eigentlich ist es nur ein Steckadapter für den Grafikkartenanschluss, an den ihr das 12VHPWR-Kabel anschließt. Einmal angesteckt, überwacht es Parameter wie Ströme (Amper), Spannung (Volt), Temperatur und Leistungsaufnahme kontinuierlich (Watt).
Thermal Grizzly gibt an, eigene Grenzwerte festzulegen, welche beim Überschreiten einen Warnton ausgeben und eine Warnung auf dem Display des Adapters anzeigen, um Schäden vorzubeugen. Grenzwerte können im Konfigurationsmenü des Adapters angepasst werden. Wie laut der Warnton ist und ob er überhaupt mit Kopfhörern vernommen werden kann, ist noch nicht bekannt.
Laut Thermal Grizzly wird der Mini-Adapter durch einen semi-passiven Lüfter gekühlt und das Aluminium-Gehäuse dient ebenfalls der Wärmeabfuhr. Das Gerät dokumentiert verschiedenste Daten und Fehlerereignisse und speichert sie 360 Tage lang. Kompatibel soll das Gerät mit nahezu jedem 12-Volt-Grafikkartenanschluss sein und ist in zwei Orientierungen erhältlich.
Für wen ist das Gerät etwas? 120 Euro sind viel für einen Stromadapter, doch wer auf Nummer sicher gehen will, sollte einen Blick auf das Gadget werfen. Möglicherweise verhindert das Gerät einen schmelzenden Anschluss oder einen ganzen Wohnungsbrand.
Pokémon GO verteilt eine Kompensation für Trainer, die von Fehlern bei einem Event betroffen waren. Doch diese kommen eher schlecht und teilweise gar nicht in der Community an.
In Pokémon GO gibt es immer mal wieder Events, die mit Fehlern zu kämpfen haben und für Probleme bei Trainern sorgen. Auch am vergangenen Samstag, beim Raid-Tag mit Gigadynamax-Deponitox, war dies der Fall.
Für ein anderes Event, welches im Oktober 2025 in Pokémon GO stattfand, hat Niantic nun eine Entschädigung verteilt. Doch diese sorgt in der Community nicht gerade für Freudensprünge.
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Pokémon GO: Die Season „Geschichten der Transformation“ im Trailer
Keine adäquate Entschädigung
Welches Event ist betroffen? Das Event, für welches Trainer jetzt eine Entschädigung erhalten haben, ist der Raid-Tag mit Mega-Rayquaza, der am 18. Oktober 2025 stattfand.
Welche Probleme gab es beim Event? Wie mehrere Trainer auf Reddit berichten, gab es beim Event unterschiedliche Probleme. Zum einen waren die Raids selbst betroffen, sodass Trainer sie nicht erfolgreich beenden konnten und die verwendeten Raid-Pässe gleichzeitig verloren gingen.
Außerdem gab es zum Event eine kostenlose sowie eine kostenpflichtige Forschung, in der ihr einen Meteoriten erhalten konntet. Dieser wird benötigt, um die Mega-Entwicklung von Rayquaza durchzuführen. Trainer berichten, dass es hier ebenfalls Probleme gab. Die kostenpflichtigen Forschungen haben einige Trainer wohl teilweise nicht mal erhalten.
Welche Entschädigung gibt es?Auf X kündigte Niantic indes an, dass die betroffenen Trainer entschädigt wurden. Dabei sollen Trainer Raid-Pässe, die im Event verbraucht wurden und bei deren Raids es Fehler gab, ersetzt worden sein.
Im Helpshift von Niantic gibt es zudem einen Beitrag zu der Kompensation. Hier heißt es:
Problembeschreibung: Serverprobleme führten während des Raid-Tages mit Mega- Rayquaza zu verschlechtertem Gameplay, darunter Lag, die Unmöglichkeit, Raids zu starten oder abzuschließen sowie weitere Probleme. Problemstatus: Behoben. Während des beeinträchtigten Zeitraums verlorene Raid-Pässe wurden den betroffenen Spielern erstattet. Bitte beachte:
Verwendete kostenlose Raid-Pässe wurden als Premium-Kampf-Pässe erstattet.
Wenn dein Item-Beutel das verfügbare Inventar erreicht oder überschritten hat, wurden Raid-Pässe dennoch erstattet.
Aufgrund gesetzlicher Einschränkungen sind Trainer, die sich mit Kinderkonten über Niantic Kids oder Pokémon Trainer Club einloggen, nicht für eine Erstattung qualifiziert.
Was stört die Community? In den Kommentaren bei Reddit gibt es einige wütende Kommentare zu der Entschädigung. Neben dem Frust über das verpatzte Event selbst, gibt es einige Trainer, die der Meinung sind, dass die Kompensation nicht ausreichend ist. Zudem gibt es Kommentare, die darauf schließen lassen, dass nicht alle benutzen Raid-Pässe kompensiert wurden.
„Aber was ist mit den Leuten, die ihre Meteoriten verloren haben, weil die Forschungen nie auftauchten oder vor Ende der Veranstaltung verschwanden? Mir ist das nicht passiert, aber es wäre empörend, wenn sie das nicht irgendwie wiedergutmachen würden“, schreibt technoxenoholic.
„Ich habe 2 Fern-Raid-Pässe zurückbekommen. Ich habe mehr als 2 verloren, aber hey, das ist mehr, als ich erwartet hatte“, kommentiert real_Hank_Scorpio.
„Außerdem denke ich immer, dass das Ersetzen der Raid-Pässe nicht der springende Punkt ist. Man kann zum Beispiel die 6 Rayquaza-Raids nicht wiederholen“, meint Knightforlife.
„Ich habe nichts bekommen, aber fast 6 Raids wurden vermasselt“, lautet der Kommentar von quotejoss.
„Ich schätze, sie ignorieren die Probeme mit den befristeten Forschungen einfach“, merkt tweak8 an.
Während es an Raid-Tagen zuletzt immer mal wieder Probleme gab, gibt es noch viele weitere Arten von Events in Pokémon GO. Dazu gehören unter anderem Raids und auch die Rampenlicht-Stunden. Welche Events im aktuellen Monat auf euch warten, erfahrt ihr in unserer Übersicht mit allen Events im November 2025 in Pokémon GO.
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Am 21. Juni 2024 ist Tarisland von Tencent und Entwickler Level Infinite erschienen – es war einer der größten MMORPG-Starts des vergangenen Jahres. Jetzt ist klar, dass es für das Spiel kein 2. Jubiläum geben wird.
Update vom 4. November 2025: Der Tag ist gekommen. In der Nacht vom 3. auf den 4. November 2025 sind die Server von Tarisland für immer offline gegangen.
Originalmeldung vom 4. September 2025: In einer offiziellen Mitteilung an die Community erklären die Entwickler, dass man das MMORPG am 4. November 2025 offline nehmen wird. Neue Registrierungen sowie Bezahlvorgänge sollen schon ab jetzt, dem 4. September 2025, nicht mehr möglich sein.
Einen Grund für das frühzeitige Ende nennen die Entwickler nicht. Es gibt aber ein paar Zahlen, die verdeutlichen, dass es Tarisland zuletzt nicht allzu gut gegangen ist:
Auf Steam ist das MMORPG etwas später gestartet (24. Oktober 2024), konnte aber seitdem nur 347 Rezensionen ansammeln, die nur zu 36 Prozent positiv ausfallen.
Laut steamdb.info lag der Spieler-Peak vor 10 Monaten bei gerade einmal 583 gleichzeitig aktiven Spielern. Zuletzt waren kaum mehr als ein Dutzend Leute über Steam zeitgleich auf den Servern.
Dazu kommen natürlich noch die Spieler der Mobile-Version sowie des hausinternen Launchers. Doch kämpft Tarisland auch auf diesen Plattformen seit dem Launch mit diversen Baustellen.
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Tarisland: Trailer zum globalen Launch zeigt cineastische Klassen-Action
Vom WoW-Klon zum Pay2Win-Cashgrab
Was sind das für Baustellen gewesen? Tarisland hatte bereits bei der Ankündigung und der Veröffentlichung des ersten Trailers einen schweren Stand bei vielen westlichen MMORPG-Fans. Verantwortlich dafür waren Schlagworte wie Mobile und Tencent.
Die Entwickler von Tarisland nutzten fortan jede Gelegenheit, um zu betonen, wie sehr sich Tarisland von WoW unterscheiden soll, wie groß der Fokus der Entwicklung auf dem PC liegt und dass uns ein absolut faires Bezahlmodell ohne Pay2Win erwarten wird.
Am Ende gab es zum Start aber doch Pay2Win-Elemente, viele Bereiche des Spiels (wie Interface, Skill-Begrenzungen, Tiefe der Systeme, Zeitbegrenzung bei Inhalten) verströmten Mobile-Vibes und es fehlte einfach an Inhalten, die Spieler langfristig auf die Server locken konnten – an all dem änderten auch die verschiedenen Updates bis heute wenig.
Bei all dem darf man aber nicht unter den Tisch fallen lassen, dass Tarisland einiges auch gut gemacht hat. Es ist ein komfortables Spiel, das man für einige Stunden sehr gut als kleinen Snack zwischendurch genießen kann. Zudem gab es vom Start der Level-Phase an einen angenehmen Fokus auf knackig-kurze Gruppeninhalte und Dungeons. Daher lautete unser Ersteindruck beim Frühstart auch: Tarisland ist bislang das perfekte MMORPG für Papas wie mich
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ARC Raiders ist seit Kurzem erschienen und zieht seither Hunderttausende Spieler in den Bann. Am Wochenende konnte ein neuer Meilenstein erreicht werden, doch der brachte auch Probleme mit sich.
Welchen Meilenstein hat ARC Raiders erreicht? Am 2. November 2025 um 21:50 Uhr MEZ erreichte ARC Raiders ein neues Allzeithoch mit 354.836 gleichzeitigen Spielern auf Steam (vgl. SteamDB). Im Vergleich dazu waren es am Release-Tag, dem 30. Oktober 2025, im Hoch 264.673 gleichzeitige Spieler.
Seit Launch sind die Spielerzahlen in einem deutlichen Aufwärtstrend, der zeigt, wie erfolgreich sich der neue Extraction-Shooter derzeit schlägt und die Spieler begeistert. Denn häufig sind die Spielerzahlen gerade in den ersten Tagen nach Release besonders hoch, bevor sie meist wieder abflachen. Auch die 88 % positiven Bewertungen auf Steam sprechen für sich (siehe Steam). Da ARC Raiders auch auf Xbox und PlayStation sowie dem Epic Games Launcher spielbar ist, dürfte die tatsächliche Spielerzahl weitaus höher ausfallen.
Doch dieser Spieleransturm bringt nicht nur große Freude für die Entwickler, sondern auch einige Probleme, deren Ursprung sie nur Herr wurden, indem sie eine Warteschlange einführten und es für die Spieler eine Entschädigung gibt.
Update vom 04. November 2025: Die Entwickler haben sich zu der Situation noch einmal über Discord gemeldet und schenken allen Spielern 500 Raider-Tokens, die Premium-Währung, die ihr im Shop beliebig einsetzen könnt.
Wir haben einen entsprechenden Absatz im Artikel ergänzt.
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Wichtige Tipps für ARC Raiders, um die ersten Runden zu überleben
„Ich glaube, wir haben das Spiel getötet“
Was war das Problem? Der Spieleransturm führte am gestrigen Abend, dem 02. November 2025, fast zeitgleich mit dem neuen Peak zu diversen Problemen. So hielten die Server der Spielermasse kaum Stand, viele User meldeten sich auf Reddit zu Wort, die Probleme mit langen Wartezeiten beim Matchmaking hatten.
Oft begegnete ihnen auch der Fehlercode ARMR0002, der Spieler daran hinderte, wieder ins Spiel zurückzukehren. Es mussten kurzzeitige Warteschlangen in ARC Raiders implementiert werden, um „Probleme im Zusammenhang mit der Gruppenbildung und der Nutzung von Sprachkanälen zu minimieren, wodurch sich die Spielersuche länger als üblich auswirkt“ (siehe Discord).
Etliche Spieler machten deshalb ihrem Ärger auch auf dem offiziellen Discord-Server Luft, sodass sich die Entwickler gezwungen sahen, eine Wartezeit von 15 Minuten zwischen den Nachrichten der Nutzer einzurichten, um der Lage Herr zu werden.
Viele Nutzer nahmen das Ganze aber auch mit Humor, wie beispielsweise Reddit-Nutzer CaelusTheWolf, der seinen Thread mit „Ich glaube, wir haben das Spiel mit der Anzahl der Spieler getötet“ und einem Bild des Fehlercodes eröffnet. In den Kommentaren heißt es weiter: „Kein Server bedeutet keine ARCs, keine ARCs bedeutet, dass die Menschheit den Kampf gewonnen hat“.
Hat sich das Problem gelöst? Mittlerweile hat sich die Lage zwar etwas beruhigt und die Zahl der gleichzeitigen Spieler ist etwas gesunken. Doch der Trend zeigt, wie erfolgreich ARC Raiders sich derzeit schlägt, sodass die Lage auch schnell wieder kippen kann.
Die Entwickler sind sich jedoch dessen bewusst und arbeiten daran, das Ganze umfassend in den Griff zu kriegen und schenken den Spielern aufgrund der Lage sogar eine Entschädigung:
Wir sind überwältigt von der großen Beteiligung am Kampf gegen die ARC. Euer Mut und eure Widerstandsfähigkeit sind wirklich inspirierend. Unser Team arbeitet mit Hochdruck daran, euch so schnell wie möglich in die Shuttles zu bringen, und wir danken euch für eure Geduld, während wir das System optimieren. Als Zeichen unserer Wertschätzung senden wir euch 500 Raider-Tokens, die ihr nach Belieben verwenden könnt.
Gehört ihr zu jenen, die mit dem Release das erste Mal in wie Welt von ARC Raiders eintauchen, kann die Menge an unterschiedlichen Skills und Waffen erst einmal überfordern. Wir haben deshalb für euch für alle möglichen Situationen passende Waffen herausgesucht, mit denen ihr nichts falsch machen könnt: ARC Raiders: Die besten Waffen für jede Situation
Mit dem MMORPG-Projekt Ghost wollte der ehemalige WoW-Entwickler Greg „Ghostcrawler“ Street genau da begeistern, wo andere Online-Rollenspiele seiner Ansicht nach scheitern. Jetzt hat sich der Veteran mit einer Hiobsbotschaft an die Community gewandt.
Fantastic Pixel Castle wird am 17. November seine Pforten schließen. Es besteht zwar noch die Möglichkeit, dass wir nach diesem Datum Finanzmittel sichern können, dies hängt jedoch davon ab, wie viele Mitarbeiter dem Team erhalten bleiben. Wir würden unser Spiel zwar gerne fertigstellen, aber unsere oberste Priorität ist es, unseren Entwicklern dabei zu helfen, eine neue Anstellung zu finden, sei es beim Indie-Studio Fantastic Pixel Castle 2.0 oder bei einem der vielen anderen guten (und hoffentlich stabilen) Spiele- und Technologieunternehmen.
Was es mit dem „Indie-Studio Fantastic Pixel Castle 2.0“ genau auf sich hat, ist zum aktuellen Zeitpunkt noch unklar. Es scheint aber so, als möchte Greg Street mit einem neuen, kleineren Studio einen weiteren Versuch wagen. Ob er sich dann erneut an ein MMORPG traut, ist nach den jüngsten Erfahrungen aber fraglich.
Für das MMORPG Ghost gab es bereits einen spielbaren Prototypen:
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Ghost: Gameplay aus dem Prototypen des neuen MMORPGs von Ghostcrawler
Schwere Zeiten für das MMORPG-Genre
Was waren das für Erfahrungen? Lange Zeit sah alles gut bei Fantastic Pixel Castle und dem MMORPG-Projekt Ghost aus. Die Finanzierung schien für Jahre gesichert, die Entwicklung ging gut voran und das Team arbeitete mit „hoher Moral“ und „ohne jegliche Dramen“ am Spiel (so berichtete es zumindest Greg Street vor einer Weile auf linkedin.com).
Trotz des starken Fundaments, des erfahrenen Teams (Greg Street war beispielsweise lange Lead-Entwickler für World of Warcraft und dort hauptverantwortlich für das Klassen-Design) und zahlreicher Gespräche gelang es Greg Street jedoch nicht, einen finanzstarken Partner zu finden, um das MMORPG zu Ende entwickeln zu können.
Was sollte Ghost für ein MMORPG sein? Die Kern-Säulen von Ghost waren die blauen und roten Zonen: – Die blauen Zonen werden prozedural generiert und sollen zur Erkundung einladen (Sandbox) und Survival- sowie Roguelike-Elemente nutzen. Sie sind für jeden Spieler oder eine Gruppe privat und wirken sich auf die Welt aus. Dabei erklärte Ghostcrawler im Oktober 2024, dass die blauen Zonen zwar zufällig generiert werden, sich aber wie von Hand designt anfühlen sollen. – Die von Hand designten roten Zonen sind öffentlich und bieten viele Inhalte, die man von Themenpark-MMORPGs wie WoW kennt.
Klar ist aber, dass es vor einigen Monaten zu Entlassungen kam – betroffen war unter anderem Senior Gameplay Designer Jacob Beauseigneur (Quelle: linkedin.com). Ob es dem Warhammer-Projekt dennoch besser geht als Ghost, ist unklar.
Doch nicht nur die potenziellen MMORPGs der Zukunft haben es schwer. Das mussten ganz frisch die Fans von New World erfahren, die sich jetzt damit auseinandersetzen müssen, dass Aeternum ab 2027 nicht mehr erreichbar sein könnte.
Dungeons & Dragons bietet eine Vielzahl verschiedener Elfenvölker, trotzdem wird oft auf die Klassiker zurückgegriffen. Wir zeigen euch deshalb 4 Völker, die ihr euch nicht entgehen lassen solltet, weil sie einiges Potenzial bieten.
Elfen und Halbelfen gehören zu den beliebtesten spielbaren Völkern in Dungeons & Dragons (siehe beispielsweise YouTube). Immer wieder greifen viele Spieler auf diese klassischen Fantasy-Varianten zurück. Dabei bietet gerade das Multiversum von Dungeons & Dragons einige weitere Elfenvölker, die unter dem Radar laufen.
Viele von ihnen haben nützliche spielerische Vorteile gegenüber ihren „normalen“ Vertretern und eignen sich zudem für besonders spannende Charakterdesigns, -entwicklungen und Hintergrundgeschichten. Damit sie nicht an euch vorbeigehen, stellen wir euch hier 4 Elfenvölker vor, die aus unserer Sicht völlig unterschätzt sind.
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Dungeons & Dragons: Ehre unter Dieben – Zweiter offizieller Trailer zum Film
Eladrin
Besondere Fähigkeiten: Feenschritt
Eladrin stammen aus dem Feenreich (engl. Feywild) und verkörpern die Jahreszeiten und Emotionen der Bewohner des Reichs. Das schlägt sich auch in ihrem Aussehen und ihren Stimmungen nieder. Manche von ihnen ändern ihr Leben lang, andere verbleiben ihrer favorisierten Jahreszeit zugeordnet.
So stehen Herbst-Eladrin für Frieden und Wohlwollen, Winter-Eladrin für Besinnung und Trauer, Frühlings-Eladrin für Fröhlichkeit und Hoffnung und Sommer-Eladrin für Kühnheit und ungezügelte Energie. Ihr könnt eure Zuordnung frei wählen oder auswürfeln.
Wie alle Elfen müssen auch Eladrin nicht schlafen, sondern begeben sich zum Ruhen in eine tiefe Trance. Diese Meditation könnt ihr bei jeder langen Rast nutzen, um eure Jahreszeit zu ändern. So könnt ihr euren Charakter auch optisch immer der gegebenen Situation anpassen.
Wie die meisten Elfen können Eladrin über 750 Jahre alt werden. Eine sehr praktische, spielerische Besonderheit, die sie ebenfalls von „normalen“ Elfen abhebt, ist ihre Fähigkeit Feenschritt. Mit dieser könnt ihr eine Bonusaktion verwenden, um euch 30 Fuß (9 Meter) zu einem sichtbaren und freien Ort zu teleportieren. Ab Level 3 bekommt ihr dafür sogar einen Zusatzeffekt, der von eurer Jahreszeit abhängt.
Für das Minecraft-Projekt Craft Attack 13 haben sich 100 Content Creator zusammengetan, um gemeinsam live auf Twitch zu zocken. Der Spielspaß wurde seit dem Wochenende jedoch unterbrochen, denn die Accounts einiger Streamer wurden gebannt.
Update vom 4. November 2025 um 08:25 Uhr: Mittlerweile wurden auch die Accounts von Kevin „Papaplatte“ Teller und Heiko „CastCrafter“ gebannt. Sie spielen, genauso wie die anderen, allerdings auf Zweitaccounts weiter, um weiterhin streamen zu können.
Originalmeldung:
Wer wurde gebannt? Bei Craft Attack 13 hat es gleich mehrere Twitch-Streamer erwischt, die nicht mehr mit ihrem Account mitzocken können: Marcel „Nooreax“, Hugo „LetsHugo“ Godert und Bastian „BastiGHG“ und seit neuestem auch Dennis „SparkofPhoenix“.
Es handelt sich dabei nicht um einen Bann vom Server, wie LetsHugo ihn schon erleben musste, sondern um eine Account-Sperrung von Mojang selbst. Mit dem Account können die Twitch-Streamer für die nächsten Tage nicht mehr an Craft Attack 13 teilnehmen. Der angebliche Grund der Sperre: Hassrede oder Diskriminierung.
Hassrede und Diskriminierung sind für Mojang ein ganz klarer Grund, einen Minecraft-Account zu suspendieren. So schreiben sie es auf ihrer Website help.minecraft.net.
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Das sind die 5 relevantesten deutschen Streamer auf Twitch im Jahr 2024, laut Google
Warum wurden BastiGHG, Nooreax und LetsHugo gebannt?
Warum wurden die Twitch-Streamer gebannt? Der genaue Grund beziehungsweise was dahintersteckt, bleibt erstmal unklar.
Für eine Accountsperre muss der entsprechende Account gemeldet werden. Bei dem Server zu Craft Attack 13 handelt es sich allerdings um einen privaten Server und nicht um einen öffentlichen.
Das bedeutet, es müssten Teilnehmer aus dem Craft-Attack-13-Projekt die Accounts gemeldet haben und sie müssten dann vom Admin gebannt worden sein.
Auch dieser Vorgang wird von dem Minecraft Help Center so beschrieben. In einem solchen Fall solle sich an den Admin gewendet werden (Quelle: help.minecraft.net).
Es gibt eine Vermutung, die SparkofPhoenix näher erläuterte, dass es sich dabei um einen Exploit handeln könnte. Bis ein Minecraft-Account gesperrt wird, muss er mit einem Grund gemeldet werden. Dafür müssten beide Spieler mindestens auf einem Server zusammen sein, ansonsten kann ein Account nicht gemeldet werden.
Durch den vermuteten Exploit soll es aber möglich sein, einen Account auch dann zu melden, wenn vorher kein Kontakt mit ihm geherrscht hat.
Wichtig zu betonen: Es handelt sich hierbei um eine Vermutung, nicht aber um einen bewiesenen Sachverhalt.
Der Vorfall hat es auch in das Subreddit r/Minecraft geschafft, in dem die Situation diskutiert wird.
Wie geht es weiter? Die betroffenen Twitch-Streamer meldeten, dass sie bereits an einer Lösung arbeiten würden. Nooreax kündigte beispielsweise an, mit einem Zweitaccount erstmal wieder weiter spielen zu wollen, dem er jetzt auch nachgekommen ist. Ansonsten muss die Sperre von den Streamern wohl oder übel erstmal ausgesessen werden.
Die Sturmtruppen aus Star Wars sollen zwar gefährlich sein, doch die Filme haben mehrfach bewiesen, dass von ihnen keine große Gefahr ausgeht. Eine Serie auf Disney+ hat das endlich geändert.
Die Sturmtruppen sind für das Imperium eigentlich sehr wichtig, immerhin sind sie die Fußsoldaten und bilden das Kernstück der mächtigen Armee. Zum ersten Mal waren sie in Star Wars: Eine neue Hoffnung, dem Auftakt der Saga im Jahr 1977, zu sehen.
Schon damals wurde zwar von Obi-Wan betont, dass die Sturmtruppen sehr präzise Schützen sind, doch die Realität sah anders aus. Die Soldaten treffen kaum einen ihrer aus Blastern abgefeuerten Schüsse.
Im Gegenteil: Häufig gehen sie daneben und es explodieren an allen Seiten irgendwelche Dinge auf höchst effektvolle Weise. Nur ihre eigentlichen Ziele, etwa die Rebellen rund um Luke, Han und Leia, treffen sie nicht.
Außerdem lassen sich die Sturmtruppen leicht manipulieren und so bedarf es kaum Mühe von Obi-Wan, seine Macht-Tricks anzuwenden. Auch motorisch scheinen sie ungeschickt zu sein, was dazu führt, dass sie sich gerne mal den Kopf anhauen. Den dazugehörigen, längst legendären Clip könnt ihr auf YouTube sehen.
Über die Zeit bauten sich die mäßig qualifizierten Soldaten also einen zweifelhaften Ruf auf. Andere Produktionen aus dem Universum von Star Wars machten sich deshalb immer wieder darüber lustig.
So gibt es etwa in The Mandalorian eine Szene, in der zwei Sturmtruppen es nicht schaffen, ein unbewegliches Ziel zu treffen. Die Szene könnt ihr ebenfalls auf YouTube sehen. An anderer Stelle weist Protagonist Din Djarin – einer der besten Kopfgeldjäger überhaupt – die Figur Mayfield darauf hin, dass er ebenso schlecht schießt wie die Sturmtruppen.
Eine der aktuelleren Serien geht hingegen einen anderen Weg und nimmt die Soldaten des Imperiums endlich ernst.
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Marco von Nerdkultur analysiert das Finale von Andor Staffel 2
Andor rettet die Ehre der Sturmtruppen
Welche Serie ist gemeint? 2022 erschien die erste Staffel von Andor, 2025 folgte die zweite und auch letzte. Die Serie erzählt vom titelgebenden Cassian Andor, der zu den Rebellen gehörte und am Diebstahl der Pläne vom Todesstern beteiligt war.
Die Serie ist deutlich düsterer als viele andere Serien und Filme von Star Wars und schlägt generell einen ernsten Ton an. Da die 24 Folgen nach Episode 3, aber noch vor Episode 4 spielen, gibt es bereits das Imperium und die dazugehörigen Sturmtruppen. Wer dachte, dass die Soldaten abermals nur Kanonenfutter und als Kämpfer absolute Witzfiguren abgeben, wurde von Andor eines Besseren belehrt.
In gleich mehreren Momenten zeigt die Serie, dass die Sturmtruppen durchaus gefährlich sind und auch entscheidend die Handlung beeinflussen können.
In dieser Box verraten wir zwei Beispiele –Achtung Spoiler
In Staffel 2 schafft es eine Gruppe an Sturmtruppen, den Charakter Brasso tödlich zu verwunden. Er fällt dabei von seinem Speeder und stirbt. Somit verliert Cassian Andor einen guten Freund an die sonst so unqualifizierten Sturmtruppen.
Ein weiteres Beispiel: Später in der Staffel sorgen die Sturmtruppen dafür, dass Protestierende auf dem Planeten Ghorman eingekesselt und getötet werden.
Es war längst überfällig, dass den ikonischen Soldaten etwas mehr Würde gegeben wird. Andor hat das mit Bravour geschafft.
Immerhin sind die Sturmtruppen eines der Aushängeschilder von Star Wars. Ihr Aussehen hat einen hohen Wiedererkennungswert. In Andor dürfen sie endlich zeigen, was sie wirklich draufhaben, auch wenn ihre Taten klarerweise alles andere als gut sind. Was denkt ihr darüber? Ist es euch wichtig, dass die Soldaten des Imperiums eine Gefahr darstellen? Immerhin haben sie die Klone abgelöst: Die Sturmtruppen aus Star Wars haben der alten Klonarmee ein entscheidendes Detail voraus
Star Trek wird mit jeder neuen Serie, Film oder anderem Medium ein bisschen detaillierter. Nun hat ein Hörspiel verraten, was beinahe zum Tod eines großen Schurken geführt hat.
Achtung Spoiler: Wir verraten im Artikel Details zu Folge 8 von Star Trek: Khan und der Geschichte der gleichnamigen Figur.
Was ist das für ein Hörspiel? Das Universum von Star Trek wächst immer weiter und hat 2025 ein neues Hörspiel erhalten, das einen interessanten Zeitraum beleuchtet. Es nennt sich Star Trek: Khan und erzählt in neun Folgen davon, was zwischen der Folge Der schlafende Tiger und dem Film Star Trek II: Der Zorn des Khan passierte.
Die besagte Folge stammt noch aus der Originalserie mit William Shatner als Captain Kirk und erschien im Jahr 1967. Der Film kam hingegen 1982 in die Kinos und führt die Geschichte des Bösewichts Khan mit selber Besetzung fort. Er gehört zu den besten SciFi-Filmen überhaupt.
Am Ende von Der schlafende Tiger wurde Khan von Kirk besiegt und mitsamt seiner Anhängerschaft auf den Planeten Ceti Alpha V verfrachtet. Dort sollten sie ihr Exil verbringen und letztendlich auf natürliche Weise sterben.
Doch dazu kam es nicht. Der Nachbarplanet, Ceti Alpha VI, explodierte nur sechs Monate nach der Aussetzung und sorgte dafür, dass Ceti Alpha V quasi unbewohnbar wurde. Khan hätte dabei sterben können, doch schaffte es dank seiner hohen Intelligenz, Überlebenstaktiken zu entwickeln. Er überlebte weitere 15 Jahre, ehe ihm die Flucht von dem feindseligen Planeten gelang.
In dieser Zeit wuchs in Khan ein unbändiger Hass auf Kirk, der ihn ausgesetzt hatte. Khan glaubte wohl, dass der Captain der Enterprise entweder von der Instabilität von Ceti Alpha VI wusste oder sogar für die Explosion verantwortlich war.
Eine neue Folge des Hörspiels verrät: Es war ganz anders.
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Trailer zu Star Trek II – Der Zorn des Khan mit William Shatner als Captain Kirk
Eine unglückliche Verkettung
Was geschah wirklich? In Folge 8 des Hörspiels wird genauer darauf eingegangen. Demnach war der Kern des Planeten Ceti Alpha VI zwar instabil, aber von sich aus wäre er nicht explodiert. Dann erschien jedoch ein Raumschiff des außerirdischen Volkes der Elboreaner nahe dem Planeten.
Der Antrieb des Schiffs hatte in diesem Augenblick eine Störung, worauf die Besatzung die Kontrolle verlor. Eilig erteilte der Anführer Delmonda den Befehl, die überschüssige Energie auf den darunter liegenden Planeten abzugeben. So kam es zur Detonation des instabilen Ceti Alpha VI.
Auch für die Elboreaner hatte das Folgen: Sie stürzten selbst auf Ceti Alpha V ab und trafen dort auf Khan. Delmonda schloss ein Bündnis mit dem Schurken, und gegenseitig halfen sie sich dabei, auf dem Planeten zu überleben. Unter anderem zogen sie sich in Frachtcontainer zurück, um nicht der giftigen Atmosphäre oder tödlichen Hirnfresser-Aalen ausgesetzt zu sein. Dass ihr eigenes Raumschiff die Zerstörung und Verwüstung verursacht hatte, verriet Delmonda erst in besagter Folge 8.
Was bedeutet das für Khan? Einerseits fühlte sich Khan daraufhin betrogen, weil die Elboreaner nicht von Anfang an ehrlich gewesen waren. Andererseits wird Captain Kirk auch von jeder Schuld befreit. Er hatte mit der Zerstörung und dem potenziellen Tod von Khan nichts zu tun. Die enorme Wut von Khan ist also zum Teil unbegründet – einzig die Tatsache, dass Kirk ihn überhaupt ausgesetzt hat, kann noch als Argument herhalten.
Das Detail, wer den Planeten nun zerstört hat, bringt die Dynamik zwischen Khan und Kirk noch einmal gehörig durcheinander und lässt einen die alten Folgen und Filme mit neuem Blickwinkel sehen. Wer sich im Detail dafür interessiert: Das Hörspiel ist auf allen gängigen Streaming-Plattformen wie Spotify oder Apple Podcasts zu finden.
Ein Spieler findet einen PC an der Straße, nimmt ihn mit und muss feststellen, dass der Besitzer ihm ein „Geschenk“ hinterlassen hat: Private Bilder und Daten, die er lieber nicht gesehen hätte.
Ein Nutzer hat auf Reddit einen Post abgesetzt. Hier erklärt er, dass er einen alten Computer am Straßenrand gefunden habe. Sein Post bezieht sicher aber weniger auf die Performance des gefundenen PCs, sondern vielmehr darauf, was er auf dem Computer gefunden hat: Die Daten des Vorbesitzers. Und das ist ein großes Problem.
Bitte löscht zumindest die Festplatte, bevor ihr euren alten Computer auf die Straße werft … Ich möchte wirklich nicht eure Flitterwochenvideos, eure Pornosammlung und die Handelsinformationen eures Unternehmens sehen.
Als Beweis zeigt er auf einem Bild einen Ausschnitt aus einem Foto, welches er auf dem Computer gefunden hat.
Und andere Nutzer ergänzen, dass das ein großes Problem sei: Selbst Personen mit 20-jähriger Erfahrung würden ihre PCs entsorgen, ohne sich um die alten Daten auf den Geräten zu kümmern. Und das ist ein echtes Problem.
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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus
Private, nicht gelöschte Daten können ein großes Sicherheitsrisiko darstellen
Was ist genau das Problem? Persönliche Daten auf Festplatten und anderen Speichermedien können ohne sichere Löschung leicht in falsche Hände geraten, was ein erhebliches Risiko für Datenschutz und Identität darstellt.
Alte PCs enthalten oft sensible Daten wie E-Mails, Fotos, Videos, Dokumente, gespeicherte Passwörter und Kontoinformationen. Werden diese nicht entfernt, können sie von nachfolgenden Besitzern oder Kriminellen wiederhergestellt werden.
Das Löschen schützt auch die Privatsphäre von Freunden, Familie oder Kontakten, deren Daten oft ebenfalls auf dem Gerät gespeichert sind.
Was ist empfehlenswert? Für HDDs empfiehlt sich ein mehrfaches Überschreiben mit Zufallsdaten oder spezielle Programme, die die Löschung vornehmen. Einige empfehlen sogar, Festplatten physisch zu zerstören. Bei SSDs ist ein sogenanntes „Secure Erase“ der empfohlene Weg, um Daten unwiederbringlich zu löschen.
Kurz, nachdem es bei New World endlich wieder gut aussah, hat sich Amazon dazu entschieden, beim MMORPG den Stecker zu ziehen. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus hat erst wenige Tage zuvor wieder damit angefangen und spielt immer noch täglich, denn wie ein sterbendes Spiel fühlt sich New World nicht an.
Ich dachte erst, das wäre ein Scherz oder irgendwelche Clowns trollen im Chat, als ich gelesen habe, dass Amazon die Entwicklung von New World einstellt. Die Nachricht kam keine 3 Tage, nachdem ich endlich wieder angefangen habe.
2 Wochen lang während meines Urlaubs hat mich das Spiel vollkommen vereinnahmt. Ich hatte so viel Spaß wie lange nicht mehr, habe die gesamte Story durchgespielt und so viel Endgame- und Gruppen-Content erledigt wie nie zuvor in New World. Sogar im PvP war ich aktiv.
Und noch immer logge ich mich gerne ein – nicht nur, weil ich noch nicht fertig damit bin, alles zu erreichen, was ich mir vorgenommen habe, sondern auch, weil die Community so lebendig wirkt wie immer. Nur freundlicher.
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Amazon wollte Big Player für Games sein – Das Ende von New World vervollständigt eine traurige Geschichte des Scheiterns
„Familiäre Kompanie rekrutiert“
Für ein „totes Spiel“ ist in New World wahnsinnig viel los. Nicht nur stehen immer noch dutzende Spieler in den Städten, craften dort, spielen Musik oder handeln, es wird auch viel geredet. Haupt-Thema ist natürlich oft das Ende des Spiels.
In den Chats diskutiert man etwa darüber, welche Firma das Spiel übernehmen könnte, um es am Leben zu halten, welche Alternativen es gibt oder wie lange die Server wohl noch laufen werden. Es gibt sogar Petitionen, um New World zu retten. Und wichtiger noch: Die Leute wollen zocken. Aktiv, mit anderen und so viel, wie es geht.
Egal, wann ich unterwegs bin, im globalen Chat und den Rekrutierungskanälen gibt es zu jeder Zeit Gilden (oder Kompanien), die nach neuen Mitgliedern suchen – erstaunlich häufig sogar dediziert deutschsprachig.
Oft werben die Rekrutierer sogar direkt damit, dass man die verbleibende Zeit noch voll ausschöpfen will. Statt traurig auf das zu schauen, was vergehen wird, wollen alle einfach das spielen, was sie noch haben. Auf gewisse Weise fühlt sich New World damit sogar lebendiger an als World of Warcraft, wo in den Chats meist nur Handels-Gespamme oder Offtopic zu lesen ist.
Der große Exodus bringt überraschende Vorteile mit sich
Dazu hat die Nachricht vom Ende offenbar dafür gesorgt, dass viele Leute gegangen sind. Der Graph auf steamcharts zeigt das sehr anschaulich: Am 14. Oktober steigen die Spielerzahlen von etwa 10.000 auf über 40.000 an und New World hält das Niveau genau 2 Wochen lang. Am 28. Oktober fallen sie dann ebenso plötzlich wieder auf den alten Wert von 10.000, sogar noch leicht darunter.
Allerdings sind offenbar vor allem Leute gegangen, die sowieso nur nerven. Die obligatorischen: „Haha, ihr Trottel zockt alle ein totes Spiel, XY ist viel besser“-Posts und fragwürdige Kommentare zu anderer Leute Mütter (nach einer Schelle im PvP) gibt es zwar immer noch, aber weniger.
Stattdessen diskutieren die Spieler konstruktiv über die Zukunft, geben sich Tipps zu den Builds oder Farm-Spots und suchen Gruppen für Dungeons oder das noch laufende Halloween-Event. Ich würde mir eine solche Chat-Disziplin für jedes MMO wünschen.
Klar ist es teilweise schwieriger geworden, bestimmte Gruppen zu finden, zumindest zu Zeiten, wo die meisten noch arbeiten müssen. Dafür gibt es keine riesigen Login-Queues mehr zum Feierabend – wer zocken will, kann jetzt einfach zocken.
Das MMORPG hat sich wirklich gemacht. Der Kern des Spiels ist geblieben: ein ansprechendes Action-Kampfsystem und Crafting mit freier, spielergetriebener Marktwirtschaft. Dazu natürlich das Housing und das Gilden-System mit dem Krieg um die Herrschaft über die Gebiete. Im Vergleich zu damals gibt es aber haufenweise Verbesserungen, etwa:
MeinMMO bei GameStar News: Unser MMORPG-Experte analysiert den aktuellen Erfolg von New World
Außerdem ist das Leveln bis Stufe 60 (Maximalstufe ist 70) jetzt deutlich schneller. Mit der Haupt-Quest alleine ist man fast immer einige Level über dem aktuellen Gebiet. Das ist einerseits toll, um das Endgame zu sehen und die Story zu erleben, andererseits gehen Neben-Quests mit ihren Geschichten in den Gebieten verloren und Crafting verliert etwas an Wert. Man findet so schnell neue Ausrüstung, dass sich Herstellen nicht lange lohnt.
Bei den Worlds 2025 geben alle Teams ihr Bestes, um den begehrten Weltmeistertitel in League of Legends zu ergattern. Auch T1 erkämpfte sich jetzt den Platz im Finale. Doch ausgerechnet das Viertelfinale amüsiert die Fans, nachdem ein Spieler über einen seiner Champions gesprochen hat.
Um welches Match geht es? Im Viertelfinale der diesjährigen Worlds 2025 traf das LoL-Team T1 mit dem legendären Faker auf das chinesische Team Anyone’s Legend. Auch wenn T1 das erste Match des Best of 5s gewinnen konnte, sah es in den beiden darauffolgenden Matches schlecht aus. Match 4 konnte man dann wieder gewinnen und es stand 2 zu 2.
Das letzte Match konnte T1 dann für sich entscheiden. Der Jungler des Teams Mun Oner Hyeon-jun wählte dafür den Champion Dr. Mundo, der schon vorher im Turnier performt hatte. Der Pick ist grundsätzlich nicht ungewöhnlich, doch in einem Interview erklärte Oner, dass er nicht viel vom Champion gewusst hat.
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Die neue Hymne der Worlds 2025 von LoL ehrt den ersten Weltmeister
Ich habe seine Tooltips gelesen, während wir bannten und pickten
Was sagte Oner im Interview? Auf der koreanischen Website v.daum.net veröffentlichte der Journalist Yoon Min-seop ein Interview mit dem Spieler. Dabei ging es auch um das Match gegen Anyone’s Legend. Dort erklärte er, dass er Mundo ausgewählt habe, obwohl er ihn vorher gar nicht geübt hat.
Als er darauf angesprochen wird, ob T1 diese Combo im 5. Match (Mundo und Seraphine) geübt hat, antwortet Oner:
Seraphine und die anderen Champions waren Picks, die ich ein wenig geübt hatte. Sie wurden schon mal benutzt, also kannte ich mich mit ihnen aus. Aber ich war besorgt, weil ich Mundo nicht beherrschte. Ehrlich gesagt wusste ich nicht viel über seine Fertigkeiten, also las ich seine Tooltips, während wir bannten und auswählten, und fragte Trainer Lim Jae-hyun nach seinen Runen und seinem Itembuild. Oh, und es gab Rückmeldungen, dass sein Itembuild unzureichend war.
Oner über seinen Mundo-Pick gegen Anyone’s Legends (aus dem Koreanischen übersetzt)
Das ist besonders amüsant, wenn man bedenkt, dass es im Viertelfinale 2:2 stand. Eine Niederlage hätte T1 aus den Worlds geschmissen. Anscheinend ist das Team aber ziemlich gut darin, neue Situationen zu bewältigen.
Hierbei muss man aber auch sagen, dass Mundo kein komplexer Champion ist, bei dem man besonders schwere Mechaniken meistern muss.
Wie reagiert die Community auf das Interview? In einem Reddit-Thread nehmen die Fans das Interview und den Mundo-Pick mit Humor, besonders weil es so eine knappe Begegnung war.
tiredofdev (Reddit) ist schockiert, wie man sowas in einem so knappen Match machen konnte: T1 sind so verdammt gelangweilt bei den Worlds
LogicKennedy (Reddit) denkt an das andere Team: Stell dir vor, du bist ein AL-Spieler und liest, dass du das wichtigste Spiel deines Lebens gegen einen Typen verloren hast, der seinen Champion zum ersten Mal schlägt
Mirikado (Reddit) freut sich schon über eine mögliche Skin-Auswahl: Oner könnte die lustigste Sache machen, wenn T1 die Weltmeisterschaft gewinnen würde. Einen T1-Mundo-Skin machen.
Wie geht es für T1 weiter? Nach dem Sieg gegen Anyone’s Legend konnte sich T1 ohne Probleme auch im Halbfinale gegen Top Esports behaupten. Diese Begegnung gewann man 3:0. Damit muss sich T1 im Finale am 9. November um 8 Uhr gegen ihre koreanischen Kollegen KT Rolster behaupten. Sollte T1 gewinnen, ist das ihr 6. Worlds-Titel. Ein deutscher Streamer wendet sich in einer großen Kollaboration sogar an Faker: Handofblood geht offizielle Koop mit South Park ein, will LoL retten, disst nebenbei NoWay: „Ich brauch ne ganze Staffel davon“
Momentan spielen 100 Twitch-Streamer gemeinsam Minecraft. In dem Projekt Craft Attack 13 geht es ums Bauen und Kreativität. Ein Content Creator hat sich etwas ganz Besonderes überlegt: Er singt für die anderen.
BaluiLP baut zwar auch so wie jeder andere auch an seiner Basis, er gibt allerdings gleichzeitig noch Konzerte für seine Mitspieler. Schon vor einigen Tagen gab BaluiLP seine Stimme zum Besten und jetzt erneut.
Die Twitch-Streamer können so zusammen kommen und eine kleine Pause von ihrem eigenen Minecraft-Abenteuer machen.
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Das sind die 5 relevantesten deutschen Streamer auf Twitch im Jahr 2024, laut Google
Twitch-Streamer hören Kollegen beim Singen zu
Wie laufen die Konzerte ab? Auf dem Server ist speziell für die Konzerte von BaluiLP eine Bühne mit einer kleinen Tribüne für die Zuschauer gebaut worden. Hier versammeln sich die, die zuhören mögen.
Was BaluiLP singt, darf von den Zuschauenden im Vorhinein bestimmt werden. Dafür hat BaluiLP seinen Songkatalog zur Verfügung gestellt, aus dem sich Songs gewünscht werden dürfen.
Während der Konzerte sollte nicht mitgesungen werden, da die Verzögerung dafür sorgen würde, dass niemand synchron singt.
BaluiLP wird anmoderiert und fängt dann an zu singen (Quelle: twitch.tv).
Bei dem letzten Konzert am 2. November 2025 sang BaluiLP unter anderem die Lieder „Take Me Home, Country Roads“ von John Denver und „Junge“ von Die Ärzte. Als Zugabe trällerte BaluiLP noch „Voll gerne“ aus dem Disney-Film Vaiana.
Wer sich die Auftritte und Gesangsstücke anschauen und anhören möchte, kann das auf dem YouTube-Kanal von BaluiLP tun.
Der November bringt euch wieder Rampenlicht-Stunden zu Pokémon GO. MeinMMO zeigt euch, ob sich die erste Ausgabe des Events im November lohnt.
Was ist das für ein Event? Die Rampenlicht-Stunde ist ein kurzes Event, das jede Woche am Dienstag stattfindet. In dem Event findet ihr mindestens ein Monster, das im Fokus steht, sowie ein Bonus, der aktiv ist.
Die kommende Rampenlicht-Stunde am 4. November 2025 bringt euch Hornliu, das Käfer-Gift-Pokémon aus der 1. Generation, mit. Es kann sich zu Kokuna und anschließend zu Bibor entwickeln.
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Pokémon GO: Die Season „Geschichten der Transformation“ im Trailer
Rampenlicht-Stunde am 4. November 2025 – Start und Boni
Wann startet die Rampenlicht-Stunde? Wie gewohnt geht das Event um 18:00 Uhr los. Nach 60 Minuten, um 19:00 Uhr, endet das kurze Event wieder.
Welcher Bonus ist aktiv? Verschickt ihr in dieser Rampenlicht-Stunde Monster an den Professor, dann erhaltet ihr dafür die doppelte Menge an Bonbons.
Kann man Shiny-Hornliu fangen? Ja, auch die Shiny-Variante von Hornliu könnt ihr im Event mit etwas Glück erhalten. Die Chance darauf ist jedoch nicht erhöht.
Lohnt sich die Rampenlicht-Stunde? Sowohl Hornliu als auch seine Entwicklungen sind keine starken Angreifer. Bibor besitzt jedoch noch eine Mega-Entwicklung, die einen soliden Angreifer vom Typ Käfer darstellt.
Für die Kampfligen solltet ihr alle 3 Monster lieber nicht einsetzen und dafür auf andere Monster zurückgreifen.
Der Bonus des Events kann für euch interessant sein, wenn euer Pokémon-Beutel prall gefüllt ist und ihr diesen aussortieren müsst. Markiert ihr die Monster bereits vorab mit einem Tag, könnt ihr in der Rampenlicht-Stunde in kürzester Zeit eure Monster versenden.
Nicht nur die Rampenlicht-Stunden warten im November auf euch. Auch viele weitere Events, Raids und Inhalte sind wieder im Spiel für euch verfügbar. Wenn ihr wissen wollt, welche das sind und wann sie stattfinden, dann werft einen Blick auf unsere Übersicht mit allen Events im November 2025 in Pokémon GO.
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Die Community des MMORPGs RIFT lädt neue und alte Spieler ein, wieder in das MMORPG zu schauen, und bietet damit die perfekte Gelegenheit für einen neuen Start in ein MMORPG.
Was ist das für ein Spiel? RIFT ist ein Themenpark-MMORPG und einer der vielen ehemaligen „WoW-Killer“ aus den frühen 2010er Jahren. Viele der Elemente ähneln dabei WoW, so gibt es Quest-Hubs, Dungeons, Raids und PvP-Battlegrounds. Das MMORPG unterscheidet sich jedoch bei zwei Punkten deutlich: dem dynamischen Klassensystem und den Weltereignissen.
Die Weltereignisse werden dabei „Rifts“ genannt und sind auch namengebend für das MMORPG. Sie sind eine Art Dimensionsportal, durch die Elementarkreaturen in die Spielwelt eindringen. Die Spieler werden dabei per Meldung benachrichtigt und können sich spontan am Kampf gegen die Kreaturen beteiligen.
Daraus entstehen riesige Schlachten, oft gefolgt von Invasionen, bei denen ganze Landstriche von den Feinden überrannt werden und von der Spielerschaft zurückgeschlagen werden müssen.
Wie funktioniert das Klassensystem? Das flexible Klassensystem ist ein weiterer Unterschied zu World of Warcraft. RIFT bietet große Build-Vielfalt, die durch komplexe Skill-Trees ermöglicht wird. So entscheiden sich Spieler nicht für eine feste Klasse, sondern für eine Berufung wie Krieger, Kleriker, Schurke oder Magier, die jeweils eine ganze Reihe an Talentbäumen bieten.
So kann ein Magier zum Feuer-DD „Pyromancer“ werden, aber auch als „Elementalist“ mit Elementar-Pets in die Schlacht ziehen. Umskillen ist dabei überall möglich. So kann außerhalb des Kampfes jederzeit zwischen gespeicherten Builds gewechselt und auch bei Bedarf vom DD zum Tank oder Heiler die Rolle verändert werden.
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5 MMORPGs, die WoW-Killer sein sollten, aber gescheitert sind
Community-Event belebt das Spiel neu
Was ist das für ein Event? Die Community von RIFT hat sich dazu entschlossen, ein eigenes Event, ganz ohne die Entwickler, zu starten. Dabei möchten sie neuen und ehemaligen Spielern die Möglichkeit geben, das MMORPG gemeinsam mit ihnen von vorne zu erleben.
Unter dem Namen „Rift Fresh Reroll“ schließen sich die Spieler am 8. November zusammen, um gemeinsam das MMORPG von vorne durchzuspielen und dabei Fragen zu beantworten und später auch die Raids gemeinsam in anfängerfreundlichen Gruppen zu erleben.
Das MMORPG kann dafür einfach kostenlos auf Steam heruntergeladen werden. Optional gibt es einige DLCs sowie Add-ons zu kaufen, die die Inhalte des Spiels erweitern. Gespielt wird auf dem beliebten Server Deepwood, auf dem heutzutage die meisten Spieler zocken.
Auf Reddit gibt es zudem noch weitere Informationen und den Link zu einem Discord der Community, auf dem Anfänger Fragen zum Spiel stellen können und sich einer der anfängerfreundlichen Raidgruppen anschließen können.
World of Warcraft hat sich im Laufe der Jahre von vielen Features getrennt. Wir zeigen 5 davon, die klammheimlich untergegangen sind.
In über 20 Jahren hat World of Warcraft mehrere starke Veränderungen in der Entwicklung erlebt. Die heutige Version von „The War Within“ hat kaum noch Gemeinsamkeiten mit der einstigen Vanilla-Variante von WoW. Doch nicht alle Features, die im Laufe dieser Zeit dazukamen, waren ein Erfolg und auch einige aus dem Grundspiel nicht. Manche davon hat Blizzard sogar klammheimlich sterben lassen und nicht mehr fortgeführt.
Wir schauen heute auf 5 dieser Features, die im Laufe der Zeit sang- und klanglos verschwunden sind.
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3 absurde Bugs, die in WoW passiert sind
Erste Hilfe
In World of Warcraft haben alle Charaktere die Möglichkeit, sich selbst zu heilen. Sei es durch die noch recht neue „Gesundung“-Fähigkeit, durch eigene Heilzauber, Nahrungsmittel oder passive Talent-Effekte. Doch lange Zeit war für viele Nahkämpfer die einzige zuverlässige Heilung die „Erste Hilfe“ – ein Nebenberuf, mit dem man aus Stoffen und Giften verschiedene Verbände und Gegengifte herstellen konnte.
Verbände mussten über mehrere Sekunden kanalisiert werden, um ihren vollen Effekt zu entfalten. Im Kampf hieß das, dass man den Feind am besten betäuben musste, um ein paar Sekunden Ruhe zu haben und den Verband anlegen zu können – denn ein einzelner Schlag brach die Heilung ab.
Dabei muss man allerdings sagen, dass Erste Hilfe seine Glanzzeit ohnehin nur während der Ära von Vanilla, The Burning Crusade und zum Teil noch Wrath of the Lich King hatte. Das Gameplay von World of Warcraft hat sich in der Zeit danach weiterentwickelt, wurde immer schneller. Gleichzeitig passte eine „zusätzliche Heilung“ nicht mehr so richtig in das Konzept von Fairness und Balancing, egal ob im PvP oder PvE.
Das führte dazu, dass schon mit Wrath of the Lich King die Erste Hilfe einen Charakter nur noch anteilig heilen konnte – etwas, das in den darauffolgenden Erweiterungen nur noch schwächer wurde.
Die Lehrer für Erste Hilfe sind heute arbeitslos.
Am Ende von Legion und mit dem Übergang zu „Battle for Azeroth“ war dann endgültig Schluss für die Erste Hilfe. Zwar gab es die meisten Rezepte noch, doch sie wurden auf Schneiderei und Alchemie aufgeteilt.
Heute gibt es nur noch ein paar Heldentaten aus der Vergangenheit, die darauf hinweisen, dass es diesen Beruf einmal gegeben hat. Er ist vollkommen verschwunden, zusammen mit den kleinen Quests, die es überall auf der Welt gab.
Der Song Golden aus dem Netflix-Hit KPop Demon Hunters wäre wohl kein so großer Erfolg geworden, wenn Ejae (Kim Eun-jae) nicht die Gesangsstimme von Protagonistin Rumi übernommen hätte. Wie ihre Figur aus dem Film hat sie auch im echten Leben ihre große Liebe gefunden.
Was hat es mit dem wahren Jinu auf sich? In KPop Demon Hunters entwickeln sich im Laufe des Films zwischen Protagonistin Rumi und ihrem Rivalen Jinu romantische Gefühle. Für viele Fans sind sie das Traumpaar schlechthin, vor allem durch das emotionale Finale des Films.
Die koreanische Sängerin Ejae, die als Gesangsstimme für Rumi einspringt, ist auch im wahren Leben froh, ihren Jinu gefunden zu haben. Sie bezeichnete ihre große Liebe sogar als Jinu, durch den sie sich überhaupt erst schön fühle (via Reddit).
Hinter dem „wahren Jinu“ steckt übrigens ihr Verlobter, der in der Öffentlichkeit nur als Sam bekannt ist. Er bewies auf mehreren Events, dass er wirklich das fehlende Gegenstück zur echten Rumi ist.
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Der Trailer zu „K-Pop Demon Hunters“ auf Netflix zeigt Action im spannenden Animationsstil von Sony
Verlobter von Rumis Gesangsstimme zeigt viel Liebe für seine Partnerin
Was tut er alles für seine Verlobte? Auf der berüchtigten Halloween-Party von Heidi Klum wurden auch Ejae, ihr Verlobter und Rei Ami eingeladen, die Gesangsstimme von Zoe (zu sehen auf TikTok). Während Rei Ami in einem Kostüm ihrer Figur auftaucht, entschied sich Ejae, als getigerte Katze aus dem Film zu gehen. Schließlich gäbe es so viele gute Rumi-Kostüme, dass sie der verpeilten Katze etwas mehr Aufmerksamkeit schenken wolle, wie sie auf Instagram verrät.
Sam passte sich dem Kostümwunsch seiner Verlobten an und taucht als Rabe auf, der im Film zusammen mit der Katze als Duo agiert. In einem Video auf TikTok ist zu sehen, wie sie auf der Halloween-Party in ihren aufwendigen Kostümen zusammen tanzen und Spaß haben.
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Ein weiterer Moment, der zeigt, wie sehr er seine Verlobte unterstützt, war in der Tonight-Show von Jimmy Fallon. Dort hatte die Sängerin ihren ersten richtigen Auftritt. Sie dankte auf Instagram nach ihrem Auftritt vor allem ihrem Verlobten, der immer ein Fels für sie gewesen sei und sie bei Verstand gehalten habe.
Zudem gibt es ein Video auf YouTube der beiden kurz nach dem Auftritt von Ejae. Die beiden fallen sich an den Arm und die Sängerin wirkt erleichtert, nach dem Auftritt endlich bei ihrem Partner zu sein.
Steht ihr in Battlefield REDSEC einem Panzer gegenüber und habt gerade kein passendes Gadget zur Hand? Kein Problem: Mit einem einfachen Trick kann jeder die schweren Gefährte zerlegen. Ein YouTuber gibt noch weitere, nützliche Tipps.
Von wem kommen die Tipps?
Der YouTuber jackfrags aus dem Vereinigten Königreich ist bekannt für seine Videos zu Shootern, insbesondere Call of Duty und Battlefield.
Sein Kanal hat über 4,27 Millionen Abonnenten und umfasst über 4.000 Videos – zuletzt viele zu Battlefield 6 und REDSEC. So hat er etwa kürzlich den Portal-Modus von Battlefield 6 vorgestellt und was darin möglich ist.
In eine seiner neueren Videos gibt er hilfreiche Tipps zum Battle Royale vom neuen Battlefield.
In REDSEC braucht ihr Raketenwerfer oder C4, um Panzer zu beschädigen – allerdings kann jeder Spieler ohne jegliche Hilfe ein Fahrzeug lahmlegen. Ihr müsst euch ihm lediglich nähern.
jackfrags erklärt und zeigt im Video: Wenn ihr direkt neben einem Panzer steht und dann die Interaktions-Taste drückt, bringt ihr eine Thermit-Ladung am Fahrzeug an. Dieses fügt den Insassen langsam Schaden zu.
Die Spieler im Panzer haben dann die Möglichkeit, den Schaden hinzunehmen und auf Überleben zu hoffen, oder – was wahrscheinlicher ist – müssen aussteigen. Steht ihr mit eurem Squad bereit, sind die Gegner leichtes Spiel.
REDSEC zeigt in der ersten Runde, warum Millionen Spieler Battle Royale lieben, aber vergisst nicht, dass es trotzdem ein Battlefield ist
Legale Wallhacks und Vorteile zum Start
Im Video verrät jackfrags noch einige weitere nützliche Tipps, die euch das Spiel leichter machen können. So gibt es etwa Kisten mit Klassen-Symbolen, die euch Waffen und Upgrades garantieren, die für die entsprechenden Klassen gedacht sind. Eure Klasse bestimmt, was für Upgrades ihr findet. Einige weitere nützliche Tipps sind:
Ihr könnt schon vor Beginn der Runde eine Zweitwaffe auswählen, indem ihr bei der Auswahl auf den Reiter „Sekundär“ wechselt. jackfrags empfiehlt die M44 Magnum, weil diese Gegner mit 3 Schüssen erledigt – gerade nach dem Landen ein großer Vorteil.
Exekutiert ihr am Boden liegende Gegner durch einen Nahkampf-Angriff, bekommt ihr für kurze Zeit eine Art Wallhack: ihr seht dann für einige Sekunden lang die verbleibenden Squad-Mitglieder durch Wände. Die Animation dauert aber eine Weile und ihr seid so lange dem Risiko ausgesetzt, selbst getötet zu werden.
Wenn ihr bestimmte Aufgaben erledigt, bekommt ihr eure eigenen, modifizierten Waffen als Belohnung. Welche zur Auswahl stehen, entscheidet ihr selbst, indem ihr sie in eurem Arsenal als Favorit markiert.
Außerdem erklärt der YouTuber, dass an bestimmten Stellen auf der Map „goldene“ Waffen mit vollen Upgrades zu finden sind, quasi legendäre Schießeisen mit besonderen Namen. Haltet danach Ausschau.
Achtet beim Spielen darauf, dass es Mechaniken gibt, die euch sofort töten – unabhängig von verbleibendem Leben und Rüstung. Der Feuer-Ring außerhalb der Zone etwa oder Drops, die direkt auf euch landen, sind direkt tödlich. Normalerweise sind Wiederbelebungen möglich, wie in Apex Legends. In diesen Fällen aber nicht.