Pokémon GO: 3 Dinge, die ihr in der Rocket-Übernahme unbedingt machen solltet

In Pokémon GO steht das nächste Rocket-Event vor der Tür. Dabei gibt es 3 Dinge, die ihr auf keinen Fall verpassen solltet.

Was ist das für ein Event? Team-GO-Rocket kehrt im Event „Galar-Expedition: Übernahme“ zurück. Das Event startet am Dienstag, dem 8. Oktober 2024 um 00:00 Uhr. Am Freitag, dem 11. Oktober 2024 um 20:00 Uhr, ist dann wieder Schluss.

Dabei bringen Giovanni und seine Schergen im Event einige Sachen mit, die ihr nicht verpassen solltet. Es winkt der eine oder andere starke Angreifer für euch.

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Dynamax in Pokémon Go – So tretet ihr in den gigantischen Kämpfen an

1. Crypto-Heatran fangen

Mit Beginn des Events erhaltet ihr eine neue Spezialforschung, in der ihr einen Super-Rocket-Radar bekommen könnt. Damit könnt ihr euch auf die Suche nach Giovanni machen, den Boss von Team-GO-Rocket.

Findet und besiegt ihr ihn, könnt ihr sein Crypto-Heatran fangen. Das Pokémon steht mit dem Event erstmals in seiner Crypto-Variante zur Verfügung. Und das solltet ihr euch nicht entgehen lassen.

Die reguläre Variante von Heatran ist bereits länger im Spiel und gehört zu den besten Angreifern in Pokémon GO. Es kann sowohl als Feuer- als auch als Stahl-Angreifer eingesetzt werden.

Crypto-Heatran wird wie gewohnt noch besser abschneiden, als seine reguläre Version. Ihr solltet das Pokémon daher nicht verpassen.

Wie erhalte ich die Spezialforschung? Um die Spezialforschung zu erhalten, müsst ihr ab Beginn des Events einfach nur das Spiel starten. Ihr habt bis zum Ende der aktuellen Season, am 3. Dezember 2024 um 09:59 Uhr, Zeit, um die Forschung zu erhalten.

2. Starke Angreifer von Rüpeln und Raids fangen

Welche Pokémon von den Rüpeln lohnen sich? Auch die Rocket-Rüpel bringen im Event einige starke Pokémon mit, die sich für euch lohnen können und die eine starke Verstärkung für eure Raid-Teams darstellen können.

Die folgenden Pokémon könnt ihr erstmals mit Start des Events von Rocket-Rüpeln erhalten:

  • Crypto-Schnuthelm*: entwickelt sich zu Crypto-Hydragil und ist ein starkes Käfer-Pokémon
  • Crypto-Laukaps*: kann zu Crypto-Cavalanzas werden, welches ebenfalls ein starker Käfer-Angreifer ist
  • Crypto-Kiesling*: kann zu Crypto-Brockoloss entwickelt werden und ist einer der besten Gesteins-Angreifer
  • Crypto-Menki*: kann sich zu Crypto-Rasaff und danach zu Crypto-Epitaff entwickeln, welches ein guter Geist-Angreifer ist

Mit * markierte Pokémon können auch als Shiny gefangen werden.

Welche Pokémon in Raids lohnen sich? Auch wird es im Event verschiedene Crypto-Raids geben, an denen ihr teilnehmen könnt. Dabei solltet ihr vor allem auf zwei Raids achten, wenn ihr starke Angreifer sucht.

Das erste gute Pokémon in Raids ist Crypto-Machollo. Ihr findet es in 1*-Crypto-Raids. Mit der letzten Entwicklung dieses Pokémons, Crypto-Machomei, erhaltet ihr einen der stärken Angreifer vom Typ Kampf.

Außerdem könnt ihr Crypto-Pinsir in den 3*-Crypto-Raids finden. Mit diesem Pokémon erhaltet ihr einen guten Käfer-Angreifer.

Beide Pokémon könnt ihr auch als Shiny finden.

3. „Frustration“ verlernen

Auch in diesem Rocket-Event habt ihr wieder die Möglichkeit, die Lade-Attacke „Frustration“ bei euren Crypto-Pokémon zu verlernen. Dazu müsst ihr innerhalb des Events eine Lade- oder eine Top-Lade-TM einsetzen.

Dadurch können eure Crypto-Monster reguläre Lade-Attacken lernen. Habt ihr Frustration einmal verlernt, könnt ihr auch außerhalb des Events die Lade-Attacke durch den erneuten Einsatz der TMs wechseln.

Dies lohnt sich vor allem bei legendären und anderen starken Crypto-Pokémon, damit ihr diese effektiv in Kämpfen einsetzen könnt.

Euch erwarten also allerhand Dinge, die ihr im Rocket-Event nicht verpassen solltet. Neben diesem Event gibt es natürlich auch noch viele weitere Aktivitäten, die in den nächsten Wochen anstehen und die euch besondere Inhalte liefern: Alle Events im Oktober 2024 in Pokémon GO.

„Das Problem von WoW ist, dass die Leute schlecht sind“ – Spieler trifft mit harten Worten einen Nerv

Im Reddit-Bereich von World of Warcraft findet derzeit eine hitzig geführte Diskussion über das Skill-Level von Teilen der Community statt. Die harschen Aussagen eines Spielers bekommen gleichermaßen viel Zuspruch, aber auch Kritik.

Was wird diskutiert? Auf Reddit wirft Rohtlam die These in den Raum, dass viele Spieler von World of Warcraft zu schlecht sind, für den Schwierigkeitsgrad der Inhalte, an denen sie teilnehmen, nur um dann anderen dafür die Schuld zu geben. Er schreibt:

„Die Anzahl der Fälle in +5-, +6-, +7-Schlüsselsteinstufen, in denen die Leute die Mechanik der M+-Dungeons nicht kennen; heroische Schlachtzüge, in denen die Leute einfach in schädlichen Flächen stehen, Leute, die einfach hirnlos ihre DpS-Schlüssel zertrümmern und bestenfalls mittelmäßige DPS machen und sich dann umdrehen und den Tank oder Heiler für die Probleme verantwortlich machen, ist verrückt.“

Weiter kritisiert Rohtlam: „Die Teilnahme an PuG-Inhalten fühlt sich unrentabel an. Der durchschnittliche WoW-Spieler ist nicht gut in diesem Spiel. Die Leute denken nur gerne, dass sie besser sind als sie sind, weil Selbstreflexion schwer ist. Hört auf, die Schlüsselsteine sowie die Zeit der Leute zu verschwenden.“

WoW sorgt seit 20 Jahren für hitzige Diskussionen, etwa, was den Zustand des MMORPGs angeht:

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3 Zeitpunkte, an denen World of Warcraft für tot erklärt wurde

Ist die Community das Problem?

Wie reagiert die Community auf die Vorwürfe? Nach gerade einmal 15 Stunden kommt der Reddit-Thread auf mehr als 2.700 Upvotes und mehr als 1.860 Kommentare. Hier hat offensichtlich jemand einen Nerv getroffen.

Rohtlam bekommt dabei sehr viel Zuspruch.

  • AttitudeAdjusterSE schreibt (via Reddit): „90 Prozent der Beschwerden über M+ in dieser Saison in diesem Reddit-Sub sind schlicht und ergreifend ein Skill-Problem von Leuten, die versuchen, Inhalte zu spielen, für die sie noch nicht gut genug sind.“

Als Beispiel nennt er unter anderem eine Diskussion, in der sich jemand über seine Mitspieler in einem Stufe-9-Dungeon beschwert hat, der Log des Thread-Erstellers aber deutlich zu niedrige DpS-Werte offenbart haben soll.

  • Enflamed-Pancake sieht die Verantwortung bei Blizzard (via Reddit): „Das Spiel testet nicht, ob der Spieler etwas über seine Klasse oder die grundlegenden Mechaniken versteht, bis er das Endgame erreicht. Man levelt sich durch triviale Quest-Inhalte hoch, rüstet sich in trivialen normalen und heroischen Dungeons aus und stößt dann auf die Mauer des modernen M+ […].“
  • TheSkylsUP erklärt (via Reddit): „Ich kann den Content in dieser Saison nicht durch Ausrüstung einfach trivialisieren. Ich mache weniger Heilung in 9- und 10-Keys als in 5er oder 7er und sehe viele DpS, die Tank-Level-Schaden oder schlimmer verursachen, während sie nie kicken oder andere Mechaniken korrekt spielen.“

Hier und da fängt sich Rohtlam aber auch Kritik für seine harschen Worte ein.

  • Numbajuan schreibt (via Reddit): „Es ist ein MMORPG. Du kannst die Chatfunktion im Spiel nutzen, um den Leuten die Spielmechanik zu erklären oder um sicherzustellen, dass jeder weiß, was er zu tun hat, bevor er es tut. Die toxische Du-bist-schlecht-Einstellung […] hält mehr Leute davon ab, jemals zu versuchen, sich zu verbessern.“
  • GundamMotionDance erklärt (via Reddit): „Ich spreche als jemand, der nicht M+ spielt (wegen Threads wie diesem), ihr klingt wie die miserabelste, freudloseste Community, die man sich vorstellen kann. Jeden Tag gibt es zig solcher Threads, in denen sich Leute darüber auslassen, dass die Community ihre herausragende Leistung nicht verdient und dass jeder ihre Zeit verschwendet.“
  • kaji823 findet, es liegt an The War Within (via Reddit): „Gegenargument: Die Schwierigkeit pro Schlüsselstufe ist in dieser Saison massiv gestiegen. […] +5 ist im Moment für jede PuG ein schwieriger Bereich. Es geht nicht darum, dass die Leute lernen müssen, wie man spielt, sondern darum, dass das Spiel verdammt unversöhnlich ist.“

Wie seht ihr das und wie sind eure Erfahrungen im M+-Bereich von WoW: The War Within? Verratet es uns in den Kommentaren! Eine weitere Story aus der World of Warcraft kommt von MeinMMO-Dämon Cortyn: Kräuterkundige und Bergbauer aufgepasst – Ich habe etwas Dummes geskillt, damit ihr es nicht müsst

Gelähmter Mann zahlt 91.000 Euro für ein Exoskelett – Nach einem Defekt weigerte sich das Unternehmen, es für 18 Euro zu reparieren

Ein Mann investiert viel Geld in ein Exoskelett, um wieder laufen zu können. Doch nach einem Defekt will der Hersteller das Modell nicht reparieren. Erst nach großer Aufmerksamkeit in den Medien, wird sein Gerät am Ende doch repariert.

Der ehemalige Jockey Doug Straight war nach einem Unfall bei einem Pferderennen von der Hüfte abwärts gelähmt und konnte nicht mehr laufen. Aus diesem Grund investierte er rund 100.000 US-Dollar in ein Exoskelett, um wieder laufen zu können.

Doch nach 10 Jahren und über 300.000 Schritten ist das Gerät defekt und der Hersteller verweigert die Reparatur. Dabei geht es angeblich nur um 18 Euro.

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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?

Defekte Batterie für 18 Euro in einem Gerät für 90.000 Euro

Um was genau geht es? Nachdem er mehr als 371.000 Schritte zurückgelegt hatte, gab der Anzug jedoch plötzlich den Geist auf. Das englische Magazin Techspot schreibt von einem „Kabel an der Uhr“, der Mann selbst aber von einer Batterie in der Uhr und nicht von einem Kabel. Als Kostenpunkt nennt er Betroffene 20 US-Dollar (rund 18 Euro) für den Batteriewechsel.

Was sagt der Betroffene? Der Betroffene erklärte auf Facebook:

Die Gründe, warum es aufgehört hat, sind eine erbärmliche Ausrede für ein schlechtes Unternehmen, das versucht, mehr Geld zu verdienen. Der Grund dafür, dass es nicht mehr funktioniert, ist eine Batterie in der Uhr, die ich trage, um das Gerät zu bedienen.

Ich rief an und dachte, es sei keine große Sache, aber mir wurde gesagt, dass sie nicht mehr an Maschinen arbeiten, die 5 Jahre oder älter sind. Nachdem ich fast 100.000 Dollar für die Maschine und die Ausbildung bezahlt habe, fällt es mir sehr schwer zu glauben, dass eine 20-Dollar-Batterie für die Uhr der Grund dafür ist, dass ich nicht mehr laufen kann.

Wie ging die Sache aus? Doug Straight bekam am Ende des Tages schließlich seine Roboterbeine repariert. Aber erst, nachdem er in den sozialen Medien für Aufruhr gesorgt und das lokale Fernsehen dazu gebracht hatte, über seinen Kampf zu berichten.

Ohne diese mediale Aufmerksamkeit hätte er vermutlich keine Unterstützung von der Firma erhalten und sein Exoskelett repariert bekommen.

In Europa kommt “Recht auf Reparatur”

Wie sieht es bei uns aus? In der Europäischen Union (EU) kämpft man schon länger um ein „Recht auf Reparatur.“ Das soll dazu beitragen, dass Geräte auch nach Ablauft der Garantie repariert werden können, wodurch es weniger Müll geben soll. Im Juli 2024 ist eine entsprechende EU-Richtlinie in Kraft getreten, die bis 2026 in nationales Recht umgesetzt werden muss (via bundesregierung.de).

Hersteller sollen dazu verpflichtet werden, darauf zu achten, dass die Produkte reparaturfreundlich sind, sodass man die Geräte auch mit einfachen Werkzeugen öffnen kann. Außerdem will man verhindern, dass Hindernisse für den Mann eingebaut werden, wie fest verlötete Bauteile oder Software-Sperren.

Mehr spannende Entwicklungen: Der Raspberry Pi gehört zu den beliebtesten Computern der Welt. Nun haben Forscher an der Stanford University mit einem solchen System ein Exoskelett entwickelt. In Zukunft soll man das System auch kaufen können: Beliebter Computer könnte das Leben tausender Menschen verbessern – Macht Laufen schneller und leichter

Quelle(n):
  1. 3djuegos.com

Gaming-Laptop mit mächtigem Ryzen-Prozessor und RTX 4070 für saustarke Performance plötzlich supergünstig

Schnappt euch den Gaming-Laptop bei Notebooksbilliger zum Sparpreis und nutzt die Power der Ryzen-CPU mit bis zu 5,20GHz und die RTX 4070.

Ihr möchtet unterwegs keine Abstriche mehr hinnehmen und mit euren Freunden überall gemeinsam die Rangliste in Spielen wie League of Lergends, Rainbow Six Siege oder Counter-Strike 2 hinaufklettern? Dann ist dieser Laptop von Asus genau die richtige Wahl. Ihr profitiert von der Grafikleistung einer RTX 4070, mit einer außergewöhnlichen RT-Kern-Leistung und der fulminanten DLSS-Technologie. Außerdem unterstützt euch der Ryzen-Prozessor mit bis zu 5.20GHz im Turbo-Modus. Spart jetzt 400€ und erlebt mit 165Hz überall reaktionsschnelles Gameplay.

Entdeckt den mächtigen Gaming-Laptop bei Notebooksbilliger

Wenn ihr euch für diesen Laptop von Asus entscheidet, könnt ihr Star Wars Outlaws und The Forest Commando Charakterpack kostenlos erhalten.

Häufig gestellte Fragen
Was ist DLSS?

DLSS steht für „Deep Learning Super Sampling“ – eine bahnbrechende Upscaling-Technologie von Nvidia. Anstatt das Spiel in voller Auflösung zu rendern, berechnet die Grafikkarte zunächst eine niedrigere Auflösung. Die geringere Pixelanzahl entlastet die Hardware deutlich. Anschließend kommt künstliche Intelligenz ins Spiel: Mithilfe der RTX-Tensor-Kerne wird das Bild intelligent hochskaliert. Das Ergebnis? Eine Grafik, die in puncto Detailreichtum nahezu mit der nativen Auflösung mithält, während die Bildrate (FPS) spürbar erhöht wird. Viele Spieler können keinen Unterschied zur originalen Darstellung ausmachen, und auch ich bemerke kaum Abweichungen.

Technische Spezifikationen:

  • Display: 16″ WUXGA IPS (1920 x 1200 px), 165Hz
  • Prozessor: AMD Ryzen R9-7845HX (12 Kerne, bis zu 5.20GHz)
  • Arbeitsspeicher: 16GB DDR5-RAM (5200MHz)
  • Speicher: 1TB SSD
  • Grafikkarte: NVIDIA GeForce RTX 4070 (8GB GDDR6)
  • Betriebssystem: FreeDOS
  • Akku-Kapazität: 90Wh
Mit 165Hz die Rangliste aufsteigen

Gaming-Laptop hat brillantes Display und hohe Grafikleistung

Der 16-Zoll WUXGA-IPS-Bildschirm bietet euch eine Auflösung von 1920 x 1200 Pixeln und ist somit etwas detailreicher als eine reine FHD-Auflösung. Die IPS-Technologie gewährleistet euch zudem weite Betrachtungswinkel, sodass ihr aus nahezu jeder Position ein klares Bild habt.

Gaming-Laptop mit detailreichem IPS-Bildschirm
Gaming-Laptop mit detailreichem IPS-Bildschirm

Aufgrund dessen, dass die Pixel nicht annähernd so reichlich wie bei WQHD oder 4K vorhanden sind, könnt ihr euch mit dieser Grafikleistung einer RTX 4070 auf viele Frames einstellen. Kostet die Bildwiederholrate von 165Hz komplett aus und dominiert in vielen PVP-Games oder Actionrollenspielen wie Black Myth Wukong.

Wegen der 8GB Grafikspeicher braucht ihr euch keine Sorgen zu machen. Für diese Auflösung reicht dieser noch die nächsten Jahre locker aus und selbst viele Spiele in 4K liegen zwischen einem Verbrauch von maximal 10GB und 14GB und wenn, dann in der Regel nur bei großen AAA-Games.

Flüssiges Gameplay und schöne Raytracing-Effekte mit der RTX 4070

Gaming-Laptop mit kraftvollem Ryzen-Prozessor und Arbeitsspeicher

Im Inneren des Laptops arbeitet der AMD Ryzen R9-7845HX Prozessor, der euch mit seinen 12 Kernen und 24 Threads eine formidable Rechenleistung zur Verfügung stellt. Aber auch eine Basis-Taktfrequenz von 3,0GHz spricht für sich. Diese kann sogar bis zu 5,20GHz im Turbo-Boost-Modus ansteigen. So könnt ihr selbst anspruchsvolle Aufgaben meistern. Der großzügige Cache von 64MB soll auch nicht unerwähnt bleiben, denn dieser trägt zusätzlich zur hohen Effizienz bei.

Ryzen-Power mit 12 Kernen und bis zu 5,20GHz
Ryzen-Power mit 12 Kernen und bis zu 5,20GHz

Ausgestattet mit 16GB DDR5-RAM bei einer Taktfrequenz von 5200MHz ermöglicht dieser Laptop schnelles Multitasking und reibungsloses Spielen. Die 1TB SSD sorgt für blitzschnelle Ladezeiten und reicht vorerst für einige große AAA-Games aus. Vollzieht bei Bedarf einfach ein Speicherupgrade.

Der Laptop wird mit FreeDOS ausgeliefert, was euch die Freiheit gibt, das Betriebssystem eurer Wahl zu installieren. Spart euch lästige Zusatzprogramme und übernehmt die volle Kontrolle.

Starke Prozessorleistung und freies Betriebssystem

Lasst euren virtuellen Kompass nicht ruhen und navigiert direkt zu unserer Deals-Seite – ein verborgenes Eldorado voller erstaunlicher Entdeckungen. Hier findet ihr rasante SSDs, die eure Daten sauschnell transportieren, und atemberaubende Grafikkarten, die Spiele wie das Silent Hill 2 Remake mit schönen Raytracing-Effekten zum Leben erwecken. Doch das ist nur der Auftakt zu einem wahren Feuerwerk an Angeboten, die darauf warten, von euch entdeckt zu werden.

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Der Erfolg von Throne and Liberty spiegelt eine der traurigsten Veränderungen wider, die MMOs je erlebt haben

Derzeit tummeln sich allein auf Steam rund um die Uhr eine sechsstellige Anzahl von Spielern in Throne and Liberty. Und obwohl sich das Online-Rollenspiel auf das Mit- und Gegeneinander fokussiert, findet sich auch hier ein bekanntes Problem des MMO-Genres.

Was ist das für ein Problem? Throne and Liberty lockt derzeit hunderttausende Interessiere auf die Server. Allein auf Steam waren es am Wochenende zeitweise 336.300 gleichzeitig Spielende. Und da sich tausende Charaktere in einer Version der Spielwelt tummeln, kommt an der Oberfläche immer wieder ein wunderbares MMO-Gefühl auf.

Das neue Spiel von NCSoft und Amazon Games tut aber noch mehr, um das Mit- und Gegeneinander zu fördern. Speziell die Events in der offenen Welt locken immer wieder dutzende oder sogar hunderte Spieler in ein kleines Areal. Es werden Weltbosse verprügelt, im PvP andere Charaktere gejagt oder gemeinschaftlich Ressourcen gesammelt.

Das Fundament für eine tolle MMO-Erfahrung stimmt. Dennoch leidet Throne and Liberty unter der Oberfläche an einem tiefer sitzenden Problem, das sich auch in anderen modernen Online-Rollenspielen findet: Kaum jemand spricht oder interagiert mit irgendjemandem.

Innerhalb manch einer Gilde von Throne and Liberty wird es sicherlich Interaktion geben. Der Beitritt zu einer Gemeinschaft lohnt sich aber auch noch aus anderen Gründen:

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Throne and Liberty: Deshalb ist eine große und aktive Gilde so wichtig

Ich vermisse den Brachland-Chat

Wie zeigt sich das Problem? Obwohl sich fast rund um die Uhr zahllose Charaktere in Ballungsgebieten wie der Stadt Kastleton befinden, beobachten wir dort so gut wie nie Interaktionen zwischen den Spielern. Gesten und Posen kommen zwischen den Charakteren kaum zum Einsatz. Im Chat geht es fast immer nur um effektives Suchen nach einer Gruppe, einer Gilde oder Mitstreitern für die eigene Gemeinschaft.

Dass im Chat mal eine längere Diskussion über Gott und die Welt oder gar das Spiel entbrennt, haben wir noch nicht einmal gesehen. Da vermisst man fast schon den guten, alten Brachland-Chat aus der Vanilla-Zeit von World of Warcraft, in dem es regelmäßig verbal zur Sache ging …

Und auch in zufällig zusammengewürfelten Dungeon- und Raid-Gruppen werden kaum zwei Worte gewechselt. Austausch über Bossmechaniken? Fehlanzeige. Dann lieber nach zwei Wipes die Gruppe verlassen. Das Ergebnis davon: Stufe-50-Instanzen wie Verfluchte Einöde oder Tempel des Gemetzels wurden bisher von gerade einmal 1,1 beziehungsweise 3,1 Prozent aller Steam-Spieler gemeistert.

MMO-Regel Nummer Eins: Jeder macht seins

Was ist der Grund für all das? Bei der eigenen Charakterprogression und Spielerfahrung ist die eigene Effizienz in MMOs über die Jahre immer wichtiger geworden. Nur so erklärt es sich, dass große Teile der Community immer wieder den effektiveren, aber spaßbefreiteren Weg wählen, um ans Ziel zu kommen.

Oder dass Aktivitäten kaum genutzt werden, die mit Blick auf die Belohnungen nicht ertragreich genug ausfallen. Aber auch, dass man die Level-Phase so schnell wie möglich hinter sich lassen möchte, um sich ins Endgame stürzen zu können. Wer nicht zum eigenen Effizienzanspruch passt, hat in der eigenen Gilde oder Gruppe nichts zu suchen.

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Das ist nichts, was Throne and Liberty erfunden hätte. So ein Verhalten konnte man schon vor 15+ Jahren in MMOs beobachten. Schade ist eben nur, dass das Miteinander auch in einem völlig neuen Online-Abenteuer leidet, das genau diese massive MMO-Spielerfahrung von damals zurückbringen will. Hier nur eine traurige Story von vielen: Spieler aus Throne and Liberty fliegt aus Gilde, weil er an Tag 2 zur Arbeit musste.

Quelle(n):
  1. 3djuegos.com

George Lucas dachte, sein wichtigster Film würde ein Flop werden

Star Wars ist heute ein Film mit Kultstatus. Aber vor der Premiere war sich George Lucas alles andere als sicher, ob seine Space-Opera beim Publikum Anklang finden würde. Deshalb packte er kurzerhand die Koffer.

Aus heutiger Sicht wirkt es absurd: Als George Lucas nach seinen zwei Filmen THX-1138 und American Graffiti den Studios in Hollywood Star Wars anbot, erhielt er viel Ablehnung. Große Namen wie Universal oder Disney wollten das Risiko nicht eingehen, das ungewöhnliche Projekt zu stemmen.

Immerhin würde es einiges kosten und eine Vielzahl seltsamer Aliens enthalten – das Vertrauen in Lucas und seine Ideen war gering. Nur der damalige Präsident von 20th Century Fox, Alan Ladd Jr., sagte schließlich zu.

Als der Film fast fertig war, zeigte Lucas ihn seinen besten Freunden. Ihr Urteil? Nun, sagen wir, durchwachsen.

Auf MeinMMO haben wir alle 15 Filme der Saga im Ranking – schaut gerne dort vorbei und lasst uns eure Meinung da.

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Star Wars Episode IV – Trailer zur Download-Fassung

Genialer Film oder eindeutiger Flop?

Wem zeigte Lucas Star Wars? Zwei seiner besten Freunde waren Steven Spielberg und Brian De Palma. Die beiden Regisseure sahen sich eine frühe Version von Star Wars an.

Zu diesem Zeitpunkt fehlten große Teile der visuellen Effekte und Lucas verwendete an manchen Stellen noch Archivaufnahmen aus alten Kriegsfilmen. Entsprechend schwierig war es, den unfertigen Film zu beurteilen.

Spielberg und De Palma kamen trotzdem zu einer Meinung. Während Spielberg, der selbst nie einen Star-Wars-Film inszenieren durfte, einen großen Erfolg voraussagte, war de Palma skeptisch. Da er und Lucas gute Freunde waren, hielt er sich mit seinem vernichtenden Urteil nicht zurück.

Lucas stimmte ihm wohl zu und verlor das Vertrauen in seinen eigenen Film. Als die Premiere näher rückte, bekam er kalte Füße. Deswegen unternahm er einen ungewöhnlichen Schritt.

Was tat Lucas? Anstatt auf die Premiere zu gehen und dort direkt zu erleben, wie der Film beim Publikum ankommt, schnappte sich Lucas seinen Freund Spielberg und fuhr mit ihm in den Urlaub. Ja, richtig gelesen. Die beiden reisten nach Hawaii, wo laut Spielberg auch die Idee zu Indiana Jones entstand (via vanityfair.com).

Behielt Lucas mit seinen Sorgen recht? Heute wissen wir: Nein. Schon bei der Premiere und den darauffolgenden Vorführungen entstanden lange Schlangen um die Häuserblocks nahe der Kinos. Erst als der Präsident von 20th Century Fox nach Hawaii telefonierte, erfuhr Lucas vom Überraschungserfolg seines Films. Und der Rest ist Geschichte. Wusstet ihr, dass in den ersten 5 Minuten von Star Wars bereits eine große Ungereimtheit steckt?

Quelle(n):
  1. collider.com

Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus

Dank einer Brille von Meta mit Kamera, einer KI sowie einem Smartphone zeigen Studenten, wie schnell Anonymität auf der Straße verloren gehen kann.

Das Titelbild ist ein Symbolbild.

Wie haben die Studenten das angestellt? Studenten der US-Universität Harvard haben sich vorgenommen zu zeigen, was durch Kombination moderner, frei zugänglicher Technik bereits heute möglich ist. Das Ziel: vor den Gefahren warnen.

Sie nahmen mittels einer Meta-Brille zufällig ausgewählte Passanten auf und kannten nur Sekunden später etliche persönliche Details der meisten – Name, Alter, Adresse, Herkunft, Arbeitgeber und so weiter. Die Studenten beschreiben ihr Projekt namens I-XRAY detailliert auf Englisch in diesem Google-Docs-Dokument.

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Weit harmloser, wenn auch auf den ersten Blick durchaus Argwohn stiftend sind USB-Sticks, die schier wahllos aus Hauswänden ragen. Doch dahinter steckt ein Kunstprojekt:

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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?

Meta-Brille, KI, Computer und Smartphone

Wie funktionierte der Spionage-Trick genau? In der Meta-Brille (via Apollo) ist eine Kamera verbaut. Hiermit filmten die Studenten während des Spaziergehens wahllos Studenten. Die Bilder wurden per Instagram-Livestream auf einem Computer in der Näher wiedergegeben. Hier analysierte eine KI, die ChatGPT ähnelt, mittels Gesichtserkennung die Aufnahmen.

Sie glich die Daten mit öffentlich zugänglichen Websites, Datenbanken und sozialen Netzwerken ab. So fanden sich in den meisten Fällen innerhalb weniger Augenblicke etliche Details auf den Smartphones der Studenten wieder. Hier lief nämlich eine App, die mit der KI in fortwährender Verbindung stand.

An welche Daten gelangten die Studenten? Abseits des Namens und der Adresse kamen oft auch weitere Details zum Leben der gescannten Personen zum Vorschein, zum Beispiel:

  • Engagement eines Mannes aus Indien, der sich dort für die muslimische Minderheit eingesetzt hat.
  • Die langjährige Arbeit einer älteren Dame in einem Wohlfahrtsverband.
  • Namen von Verwandten
  • Absolvierte Bildungsreisen
  • Teile der Social Security Number (ähnlich wie unsere Personalausweisnummer)
  • und allgemein Dutzende längst vergessene Fotos

Was können wir alle daraus lernen? Wirklich erschöpfend schützen können wir uns vor solch clever kombinierter Technik nicht. Der einzige Weg, um sicherzugehen, möglichst wenig selbst zur Ausspähung des eigenen Lebens beizutragen, ist es, vorsichtig zu sein. Denkt nach, wenn ihr persönliche Daten öffentlich online preisgebt. Ist es wirklich nötig? Wer kann das hier alles sehen? Vor allem namentlich beschriftete Fotos, die euch in Verbindung mit Situationen, Orten oder anderen Personen bringen, können zum Problem werden.

In Kombination mit Daten aus kriminellen Leaks kann so ein erschreckend umfassendes Bild eures Lebens, inklusive Freunden, Kollegen und Familie entstehen.

Künstliche Intelligenz kann viel, auch beim Betrug in staatlichen Prüfungen helfen. Was ein Anwärter für eine Uni-Karriere während einer staatlichen Prüfung versucht haben soll, wird ihm wohl sein Leben lang begleiten: Denn sein Schummelversuch mit Kamera, Handy und KI misslang, doch die Polizei zeigt sich durchaus beeindruckt.

Quelle(n):
  1. Titelbild, unsplash

27-Jähriger ist gerade fast der größte Streamer weltweit auf Twitch, nur an einem kommt er nicht vorbei

Der deutsche Streamer Kevin „Papaplatte“ Teller (27) ist in den letzten 7 Tagen fast der meistgesehene Streamer der Welt auf Twitch geworden. Er tourt mit seinem Podcast-Partner Reeze durch Europa und streamt jeden Tag 12 Stunden. Nur ein weltweites Großereignis in League of Legends kostet Papaplatte den Platz an der Sonne.

Wie stark ist Papaplatte gerade auf Twitch? In den letzten 7 Tagen, vom 29. September bis zum 5. Oktober, konnte Papaplatte seine Zuschauerstunden, die wichtigste Statistik auf Twitch um 220 % erhöhen. Mit 4,27 Millionen Zuschauer-Stunden ist er extrem stark unterwegs und liegt weltweit auf Platz 2.

Dabei hat er in 7 Tagen 85 Stunden gestreamt und hatte dabei im Schnitt 50.319 Zuschauer – in der Spitze waren es 77.408 gleichzeitige Zuschauer. Papaplatte ist jeden Tag etwa 12 Stunden auf Sendung.

Bei den finanziell lukrativen Subs liegt er, laut Twitch Tracker, an der Spitze des deutschen Twitch und hat mit 40.170 (entspricht ungefähr 85.000 €), mehr als die deutschen Streamer EliasN97 und Zarbex. International ist Papaplatte aber weit von den Spitzenplätzen entfernt – IronMouse hat mit fast 300.000 Subs hier die virtuelle Nase vorne.

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SO wurden Challenges für Papaplatte zum Lebensunterhalt

Papaplatte und Reeze im Wohnmobil dominieren Twitch

Womit gewinnt Papaplatte Twitch? Papaplatte ist seit einer Woche mit seinem Podcast-Partner „Reeze“ mit dem Wohnmobil auf Tour durch Europa. Sie nennen das „Edeltour 3.0“ nach ihrem Podcast „Edeltalk“, bei dem Papaplatte mal eine legendäre Niederlage erlebte.

Die Tour startete am 28. September und soll in dieser Version vor allem nach Südosteuropa führen, Ziele sind Tschechien, Rumänien und Albanien.

Mit Reeze war Papaplatte auch in der letzten Staffel von 7 vs. Wild zu sehen.

Papaplatte überträgt dabei häufig aus dem Cockpit oder zeigt Situationen von der Reise.

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Co-Streaming bei LoL ist noch stärker als Papaplatte

An wem kommt er nicht vorbei? Aktuell läuft die Weltmeisterschaft in League of Legends. Die Hauptrunde hat gerade begonnen.

Der englischsprachige Twitch-Streamer Caedrel, ein Experte in Lague of Legends, überträgt und kommentiert jedes Match über das “Co-Streaming”-Programm von Riot Games. Dabei nutzt er den offiziellen Stream von Riot, legt aber seine Stimme über die Matches.

Das löst einen gewaltigen Zuschauerstrom aus. Daran kommt auch Papaplatte nicht vorbei. Caedrel hat im Schnitt 74.000 Zuschauer und erreichte in der Spitze sogar 226.000 gleichzeitige Zuschauer – gerade wenn Top-Spieler wie Faker unterwegs sind, schalten Hunderttausende ein.

Die Kombination aus einem riesigen E-Sport-Event und einem Influencer, der persönlich rüberkommt und fachkundigem Analysten bietet, ist beliebt bei LoL. Dem einzelnen Streamer sehen mehr Leute zu als den professionellen Teams, die den E-Sport sonst covern. Das war auch in Deutschland ein Phänomen um den Streamer Tolkin. In Spanien schaut man Ibai zu.

Das deutsche Twitch findet sich

Das steckt dahinter: Diese IRL- und Event-Streams bei denen Twitch wie ein TV-Format funktioniert, sind ein deutsches Phänomen. Das ist mittlerweile auch dem Chef von Twitch aufgefallen.

Sowas gibt es in den USA selten in dieser Form. Mizkif macht ab und an mal sowas, wie ein Bootcamp, in dem Infuencer fit werden. Mizkif ist aber auch jemand, der sich bewusst an Europa und Streamern wie Papaplatte orientiert, um neue Ideen zu finden. Ansonsten dominiert in den USA weitgehend das blutleere “Reaction-Meta”.

Große Events, wie ein Box-Event, gibt es auch mal, etwa in Spanien, aber das sind Events für einen Abend. Solche längeren Projekte über mehrere Tage sind ein deutsches Ding.

In Deutschland hat diese Form von Twitch vor allem Knossi seit 2021 mit Events vorangetrieben, die an RTL2-Formate erinnern wie “das Angel-Camp” oder Promi BigBrother. Der Streamer Skyline-TV, der auch den Kameramann für Knossi und MontanaBlack gibt, hat hochwertige IRL-Streams etabliert.

In den letzten Monaten hat sich so ein IRL-Meta etabliert, bei dem Streamer mit befreundeten Content-Creators unterwegs sind und ihre Abenteuer filmen. Aber Gaming-Großevents aus den USA sind dann doch noch eine Nummer größer:
Besondere Gaming-Events in LoL, WoW und Counter-Strike dominierten Twitch in der letzten Woche

Junger Programmierer landet Traumjob bei Blizzard, wird gemobbt und gefeuert: Heute ist er ein gefeierter SF-Autor

Wie jetzt bekannt wurde, haben Mitarbeiter von Blizzard den Autor Andy Weir aus der Firma gemobbt. Das war vor etwa 30 Jahren, zur Zeit von Warcraft II: Tides of Darkness. Weir war damals Mitte 20, Programmierer und träumte davon, für Blizzard zu arbeiten. Aber nach seinem unrühmlichen Ende wurde er SF-Autor und schrieb „The Martian“, einen riesigen Hit.

Woher kommt die Geschichte? Die Story stammt aus dem neuen Buch von Jason Schreier „Play Nice: The Rise, Fall and Future of Blizzard Entertainment“. Der spätere Bestseller-Autor wird im Gespräch mit Schreier zitiert:

Andy Weir hatte sich in den frühen 90ern beschwert, dass er als Programmiere unbezahlte Überstunden ableisten musste. Nachdem er sich beschwert hatte, gaben ihm die anderen Mitarbeiter von Blizzard zu verstehen, dass er „nicht in die Kultur von Blizzard“ passt. Er wurde fortan ignoriert oder gedemütigt.

Weir sagt, es waren soviele Leute gemein zu ihm, dass er das Gefühl hatte, es war seine Schuld. Er gibt auch zu, dass er einige Fehler gemacht habe, aber seiner Ansicht nach, habe sich auch kaum jemand um ihn gekümmert und ihn vernünftig ausgebildet. Nach einem Jahr bei Blizzard wurde er gefeuert.

Weir sagt: Er war am Boden zerstört, denn für Blizzard zu arbeiten, war sein Traumjob. Weir hatte ein Studium der Computerwissenschaften begonnen, aber abgebrochen. Bei Blizzard arbeitete er an Warcraft II: Tides of Darkness.

Von dieser Arbeit kennt man Andy Weir:

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Deutscher Trailer zu Der Marsianer – Rettet Mark Watney

Programmierer wird SF-Autor und für seine wissenschaftliche Genauigkeit gelobt

Wie ging es für ihn weiter? Dass Weir enormes Potenzial hat, bewies er als SF-Autor. Er veröffentlichte 2011, viele Jahre nach seiner Zeit bei Blizzard, den SF-Roman „The Martian“, der später mit Matt Damon erfolgreich verfilmt wurde und eine Nominierung für den Oscar erhielt.

Der Film wurde immer wieder für seine extrem hohe wissenschaftliche Genauigkeit gelobt. Einen Mitarbeiter mit solcher Fähigkeit hätte man bei Blizzard sicher gebrauchen können, wenn die Fähigkeiten denn erkannt worden wären.

Weir ist dabei kein “One-Hit-Wonder”, sondern hat weitere erfolgreiche SF-Romane geschrieben, die sich stark verkauften wie Project Hail Mary.

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Geld und schlechtes Arbeitsklima waren Dauer-Themen bei Blizzard

Ist das typisch für Blizzard? Wie gamedeveloper aus dem Buch von Schreier berichtet, ist „Blizzard zahlt schlecht und verlangt Überstunden“ wohl ein Dauer-Thema in der glorreichen Geschichte des Unternehmens.

Es heißt, es habe immer wieder Probleme um die Lohnstruktur von Blizzard gegeben. In vielen Fällen war das Grundgehalt niedrig, es wurde aber mit hohen Boni gelockt. Doch diese Boni waren immer wieder in Gefahr, wenn etwas nicht so lief wie geplant.

So sollen 2005 die Leute, die an WoW mitgearbeitet haben, zum Teil nur geringe Boni, in Höhe von 2.000 $, erhalten haben. 1998 bei StarCraft wurde Entwicklern gesagt, sie bekämen gar keinen Bonus, weil das Spiel zu spät fertig wurde.

Ohnehin scheint es bei Blizzard manchmal wild zuzugehen: Die Rede ist davon, dass sich einige der Studio-Chefs gegenseitig ständig widersprachen, was alle im Team Arbeitsstunden und Nerven kostete. Die Bosse Metzen und Pardo hätten sich bei der Entwicklung von StarCraft II mal eine Stunde lang heftig gezofft, während das ganze Team ihnen zuschaute.

Metzen sagte: Es müsse Pink sein. Pardo sagte sofort, es müsste blau sein, und nur ein Idiot würde es pink machen. Es war schmerzhaft, dabei zuzusehen.

Zudem seien die Leute bei Blizzard so harte Gamer, dass übertrieben lange Spiel-Sessions in Ultima Online die Arbeit an Diablo 2 verzögert hatten.

Das ganze Ausmaß der Probleme bei Blizzard und eine mangelnde Ernsthaftigkeit in der Führung wurde 2021 deutlich, als ein Sexismus-Skandal das Image des glorreichen Studios Blizzard erschütterte: „Kokain auf der Toilette, Sex in der Lounge“ – Skandal um WoW-Entwickler Blizzard eskaliert

Der kreative Kopf hinter Space Marine 2 erklärt, was Ubisoft und Sony gerade falsch machen

In den letzten Wochen mehren sich die großen Flops bei riesigen Produktionen im Gaming. Firmen wie Sony oder Ubisoft stemmen große Projekte mit Kosten von vielen hundert Millionen US-Dollar, aber sie scheitern. Spiele wie Concord, Suicide Squad oder Star Wars Outlaws bleiben hinter den Erwartungen. Studios wie Ubisoft kriseln. Doch ein Spiel war zuletzt erfolgreich, Warhammer 40k: Space Marine 2.

Das sagt der Kreativ-Chef von Space Marine 2: Im Interview mit IGN spricht der Chief Creative Officer Tim Willis über die aktuelle Krise im AAA-Gaming.

Willis sagt, das Problem sei nicht, wie einige glauben, dass die AAA-Spiele so lange in der Entwicklung brauchen, dass sie zum Release in Genres erscheinen, die nicht mehr im Trend sind, wie etwa der brutal gefloppte Hero-Shooter Concord.

Er sagt: Manche AAA-Spiele übertreiben es total mit Features und Umfang. Die neuen AAA-Spiele seien viel zu groß angelegt.

Bei Space Marine 2 habe man sich auf den Kern des Spiels konzentriert und immer den Umfang des Spiels im Auge behalten. Daher sei man sogar dafür gelobt worden, dass sich Space Marine 2 wieder wie ein Action-Spiel aus der Xbox 360-Zeit anfühlt.

Auch HandOfBlood hatte seinen Spaß mit dem Shooter:

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Twitch: Für Space Marine 2 schmeißt sich HandofBlood in ein besonderes Outfit

Space Marine 2 steht für vollen Fokus auf den Gameplay-Loop

Das ist für ihn das Entscheidende: Willis sagt, man muss sich auf den „Kern-Gameplay-Loop“ konzentrieren, also auf den Ablauf, den man in einem Spiel wieder und immer wieder durchführt:

Es ist nicht unbedingt das Genre, das sich weiterentwickelt hat, denn großartige Spiele werden sich immer gut verkaufen. Eines der Dinge, die wir bei Saber zu tun versuchen […] ist die Überzeugung, dass das, was man jede Sekunde tut und was passiert, wenn man diese Knöpfe drückt, und diese zentrale Gameplay-Schleife so entscheidend ist. Wir konzentrieren uns also auf die Interaktion zwischen den einzelnen Momenten des Spiels und auf das Gefühl, das man dabei hat.

Und dann halten wir uns an unsere Grundpfeiler: Sei der ultimative Space Marine, Nahkampf, Fernkampf, Schwärme, das ist alles. Viele Teams überfrachten ihre Spiele während der Entwicklung. Sie schauen sich ein anderes Spiel an, das gerade herausgekommen ist, und sagen: ‘Oh, wir müssen das tun, wir müssen das hinzufügen, wir müssen das tun’. Dabei verlieren sie das Wesentliche aus den Augen, nämlich das, was das Spiel wirklich unterhaltsam macht.

Wir machen in Space Marine 2 […] keine revolutionäre neue Spielmechanik, die noch nie jemand gesehen hat. Es gibt Spielmechaniken, mit denen die Leute vertraut sind, aber wir machen sie wirklich, wirklich gut. Und wir führen sie sehr, sehr gut aus.

Verkaufs-Erwartungen sind bei überladenen Spielen unerreichbar hoch

Das ist der Vorteil des System: Dadurch dass Space Marine 2 einen roten Faden hat und dem klar folgt, konnte man das Budget überschaubar halten, erklärt Willis. Dann muss man auch nicht völlig übertriebene Verkaufszahlen erreichen, um einen Profit zu machen.

Willis sagt: Viele Spiele, die gerade in Nordamerika und besonders in Kalifornien entwickelt werden, müssten 5 Millionen Spiele verkaufen, damit sie kein Flop sind.

In welchem Geschäft sei man denn, dass man gesagt bekommt: „Du bist gescheitert, wenn du keine 5 Millionen Spiele verkauft hast.“

Space Marine 2 habe etwa das halbe Budget von Doom Eternal zur Verfügung gehabt. Damit Space Marine 2 ein Erfolg war, musste man einfach nicht so viele Spiele verkaufen wie andere Games, erklärt Willis.

Das steckt dahinter: Die Philosophie lässt sich zusammenfassen mit “Mach wenig, aber mach das, was du tust, perfekt.” So ähnlich funktionieren einige der besten Imbisse der Welt, wo es nur ein Gericht gibt, das aber ist bis zur Perfektion ausgearbeitet.

Offenbar ist das “Hauptgericht” im Gaming der Gameplay-Loop, also das eigentliche Gameplay, das sich endlos wiederholt.

Über einen der großen Flops, die Paten für die Aussage des Kreativ-Chefs von Space Marien 2 stehen, haben wir auf MeinMMO Anfang September in einer Analyse gesprochen: Warum ist Concord so schlimm auf Steam und PS5 gescheitert und hat Sony 250 Millionen $ für eine woke Katastrophe verbrannt?

Neues MMORPG ächzt unter Spieler-Rekord auf Steam: Das sagt Amazon zu den vielen Problemen

Das neue MMORPG Throne and Liberty läuft am Wochenende am 5. und 6. Oktober stark, vielleicht zu stark. Das neue Onlinerollenspiel hat mit 315.065 gleichzeitigen Spielern auf Steam erneut einen Rekordwert aufgestellt. Den Spitzenwert erreichte man Samstagabend um 22 Uhr. Dazu kommen Spieler auf PS5 und Xbox. Aber der Ansturm von Spielern sorgt für Probleme. Die Spieler schimpfen über Verbindungsprobleme und Abstürze. Den Problemen widmet sich Amazon nun.

Das ist das Problem bei Throne and Liberty: Man weiß, dass einige Server von Throne and Liberty aktuell instabil sind und viele Verbindungsabbrüche verursachen. Spieler können die Verbindung entweder nicht herstellen oder sie nicht halten.

Amazon sagt: All diese Probleme hätten eine Ursache, und an der arbeite man grade.

Der Ansturm ist einfach so groß, dass die Gate-Server überfordert werden und dann verhindern, dass Spieler sich zu den Servern verbinden können. Diese Gate-Server sind ein „Flaschenhals“.

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Throne and Liberty: Neuer Story-Trailer zeigt Untergang des Königreichs

Einige Server sind angeblich voll und lassen keine Spieler drauf

Dieses Probleme nervt zudem viele: Amazon wird zudem etwas an dem Problem ändern, dass man nicht mit Freunden auf deren Server zusammenspielen kann, weil es nicht möglich ist, auf deren Server neue Charaktere zu erstellen.

Spieler lesen Nachrichten wie: “Unable to create character on the Server (10)”.

Das sei aber nur ein Anzeige-Fehler: In Wahrheit sei der Server nur im Moment voll, das Limit der erstellbaren Charaktere sei nicht erreicht. Amazon sagt, man weiß, dass das eine Unannehmlichkeit ist, wenn man mit Freunden zusammenspielen soll, aber Server-Caps seien auch wichtig, damit die Warteschlagen nicht zu lange werden.

An den Problemen arbeite man grade. Auf einigen nordamerikanischen Servern wurde stellenweise schon die Kapazität der Server erhöht.

Amazon geht auf viele kleine Probleme bei Throne and Liberty ein

Das sagt Amazon noch: Spieler, die sich darüber ärgern, dass Einstellungen wie Tastaturbelegungen verschwunden sind oder sogar ganze Charaktere, sollten sich darum nicht sorgen.

Es seien keine Daten verloren gegangen – die Charaktere wären noch da, man könne sie grade nur nicht sehen, das läge an verstopften Servern im Backend.

Man wisse auch, dass einige Server, die im Early Access auf Steam waren, Probleme mit dem Auktionshaus hätten, die seien isoliert. Hier habe man die Ursache entdeckt und arbeite dran.

Sieht also aus, als schiebt man bei Amazon gewaltige Überstunden. Die Spieler sind auch deshalb so frustriert, weil es genau diesen Spieler-Ansturm und die damit zusammenhängende Probleme auch schon bei Lost Ark und New World gab: Das neue MMORPG Throne and Liberty spaltet die Spieler, aber alle sind sich einig: Ein Feature ist genial

Quelle(n):
  1. pcgamesn

Eine der besten Soundbars hat kaum jemand auf dem Schirm – sie ist jetzt fast um die Hälfte günstiger bei Amazon

Polk Audio ist hierzulande nicht gerade ein namhafter Hersteller, hat aber laut Test eine der besten Soundbars im Angebot und das aktuell günstig wie nie bei Amazon.

Geht es um Soundbars für vernünftigen Klang am Fernseher, hört man meist große Markennamen wie Samsung, LG und Co., doch auch der US-Hersteller Polk Audio hat hier ordentlich was zu bieten.

Mit der hervorragend bewerteten 7.1.2-Soundbar Polk Audio MagniFi MAX AX SR könnt ihr euch aktuell eines der besten Modelle überhaupt bei Amazon um satte 42 Prozent reduziert schnappen.

Laut Vergleichsseiten handelt es sich um den bisher günstigsten Preis und ihr könnt gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung (UVP) über 350 Euro sparen.

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Das bietet der Soundbar-Underdog

Die auf das High-End-Segment ausgelegte Soundbar mit drahtlosem 10-Zoll-Subwoofer und Surroundlautsprechern setzt auf ein Array mit 13 Treibern inklusive integrierten Höhenlautsprechern.

So verspricht der Hersteller dreidimensionalen 5.1.2 Dolby Atmos- oder DTS:X-Sound mit “einer präzisen, extrem breiten Klangbühne”.

Verschiedene Sound-Modi ermöglichen Bass, Klangschärfe und Co. für Filme, TV-Sendungen und Musik zu optimieren, inklusive verbesserter Sprachverständlichkeit.

In Sachen Konnektivität sind neben HDMI mit eARC und optischem Anschluss auch WLAN- und Bluetooh-Verbindung mit an Bord sowie darüber auch beispielsweise Unterstützung für Apple AirPlay 2, Google Chromecast oder Spotify Connect. Weitere Details zur Ausstattung findet ihr auch bei Amazon.

High-End-Soundbar Polk Audio MagniFi MAX AX SR für nur 519 Euro statt 899 Euro bei Amazon
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So gut ist die Polk Audio MagniFi MAX AX SR

Nicht nur in guten Amazon-Bewertungen mit durchschnittlich 4,2 von 5 Sternen ohne nennenswerte Kritikpunkte kommt die Soundbar von Polk Audio gut an, auch im Fachtest gab es 9 von 10 Punkten von MODERNHIFI .

Der Klang der Polk-Anlage MagniFi Max AX SR ist angenehm klar, der Raumklang weit und dank Unterstützung von Dolby Atmos spürbar dreidimensional.

Auf eine App-Steuerung verzichtet Polk; über AirPlay 2, Bluetooth und Chromecast landet trotzdem jeder Radiosender und Lieblingstitel auf der Polk-Soundbar.

Rein optisch ist die Soundbar trotz ihrer Länge angenehm dezent. Anschlüsse gibt es genügend. Eine der Besten für deutlich unter 1.000 Euro.

modernhifi.de
Pro
  • klarer, weiter und dreidimensionaler Raumklang
  • genügend Anschlüsse
  • optisch angenehm dezent
Contra
  • keine App-Steuerung
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Weitere Angebote: Grafikkarte, OLED-TV, Gaming-Monitor und -Headset

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Mit dabei sind aktuell zum Beispiel eine der schnellsten Grafikkarten nebst zwei Gratisspielen zum Tiefstpreis und ein reduzierter 4K-TV mit bis zu 144 Hertz, Dolby Atmos und 65 Zoll.

Außerdem gibt es einen WQHD-Monitor mit 180 Hertz für flüssiges Gameplay zum Schnäppchenpreis. und ein Gaming-Headset mit 3D-Surround-Sound, das bei Amazon aktuell fast nur die Hälfte kostet.

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WoW: Kräuterkundige und Bergbauer aufgepasst – Ich habe etwas Dummes geskillt, damit ihr es nicht müsst

WoW-Dämon Cortyn hat sich mit einigen Charakteren bei den Berufen astrein „verskillt“ – und warnt euch jetzt davor, diese Spezialisierungen jemals zu nehmen.

Das Berufe-System in World of Warcraft The War Within basiert in weiten Teilen auf dem neuen System von Dragonflight. Zwar haben sich die Spezialisierungen der einzelnen Berufe in manchen Fällen geändert, im Kern ist jedoch das meiste gleich geblieben.

Dass allerdings nicht alles so 100 % rund läuft, zeigen besonders ein paar Spezialisierungen der Sammel-Berufe. Um die sollte man nämlich einen großen Bogen machen, wenn man nicht zahlreiche Wissens-Punkte verschwenden will.

Weil ich mehrere Zweitcharaktere spiele, die im Grunde „nebenbei“ Kräuterkunde und Bergbau haben, um meine restlichen Charaktere zu versorgen, habe ich bei diesen Zweitcharakteren jeweils in unterschiedliche Spezialisierungen investiert. Einer kann besonders gut Bismut abbauen, eine andere Aqirit und wieder eine andere baut Arathors Speer so gut ab, wie niemand sonst.

Aber es gibt zwei Spezialisierungen, vor denen ich euch eindrücklich warnen will. Denn damit schmeißt ihr eure Wissenspunkte direkt in die Tonne.

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WoW: The War Within – Kräfte im Inneren

Bergbau Flözen – Die Erze, die es gar nicht gibt

Falls ihr als Bergbauer in die „Mining Fundamentals“ investiert habt, um Erze abbauen zu können, ohne vom Reittier abzusteigen, fragt ihr euch am Ende sicher: Soll man danach in „Reiche Vorkommen“ oder in „Flözen“ investieren? Beides kann bis zu 25 Punkte verschlingen und macht euch im Abbau von reichhaltigen Erzvorkommen oder Flözen besser.

Um das Ganze abzukürzen: Investiert in Reichhaltige Vorkommen. Immer.

Flöze sind nämlich extrem selten. In den drei Wochen Spielzeit, in denen ich wirklich viel Zeit mit dem Farmen verbracht habe, sind mir vielleicht 15 Flöz-Vorkommen unter die Nase gekommen und sicher mehrere Hundert reichhaltige Erz-Vorkommen.

Als wäre das nicht schon bitter genug, sind Flöze in der Regel tief in irgendwelchen Höhlen, sodass man sich erst durch viele Feinde kämpfen muss, um sie überhaupt zu erreichen.

Dabei kann man auch vollkommen außer Acht lassen, dass The War Within ja ohnehin zu 80 % in einer Höhle spielt, immerhin ist alles unterirdisch. Die Flöze findet ihr trotzdem vor allem in gewöhnlichen Höhlen (die wiederum schon in Höhlen sind). Ganz selten könnt ihr ein Flöz auch mal in einem Flussbett finden – aber das ist die Punkte einfach nicht wert.

Mulchherstellung frisst 40 Wissenspunkte und endlos viel Gold

Noch schlimmer ist das Ganze allerdings bei der Spezialisierung „Mulchherstellung“ („Mulching“) beim Kräuterkunde-Beruf. In der Theorie klingt das wie eine nette Spezialisierung, denn ihr könnt Mykopracht zu Mulch verarbeiten. Wenn ihr satte 40 Wissenspunkte in das Projekt steckt, bekommt ihr sogar noch zwei weitere Varianten an Mulch.

Mulch kann einmalig verwendet werden und gewährt einen Bonus auf eure Finesse. Die Finesse gewährt eine Bonus-Chance, beim Abbauen von Kräutern zusätzliche Kräuter der gleichen Sorte zu finden. Aber schauen wir doch erst einmal, wie World of Warcraft die verschiedenen Mulch-Sorten selbst beschreibt:

  • Magischer Mulch: Bedeckt die nächsten Kräuter, die ihr sammeln möchtet, um eine mittlere Menge Finesse zu erhalten.
  • Verzauberter Mulch: Bedeckt die nächsten Kräuter, die ihr sammeln möchtet, um eine große Menge Finesse zu erhalten.
  • Machterfüllter Mulch: Bedeckt die nächsten Kräuter, die ihr sammeln möchtet, um eine riesige Menge Finesse zu erhalten.
WoW Mulching Specialization
20 Punkte bereits in die Tonne geworfen. Ein Fehler, den man nicht wiederholen sollte.

Was in der Theorie wie ein netter Bonus klingt, ist allerdings kompletter Unsinn. Denn wenn man die verschiedenen Mulch-Sorten einmal ausprobiert, sieht man den Bonus auf die Finesse in absoluten Zahlen:

  • Magischer Mulch bringt 2 % Finesse.
  • Verzauberter Mulch bringt 3 % Finesse.
  • Machterfüllter Mulch bringt 5 % Finesse.

Je nach verwendetem Mulch habt ihr also eine um 2 % bis 5 % erhöhte Chance, beim nächsten Sammeln von Blumen ein paar Kräuter zusätzlich zu bekommen. Das klingt auf dem Papier gar nicht so schlecht, doch sobald man sich die Kosten für die Herstellung von Mulch anschaut, zerfällt dieser Gedanke sofort. In Klammern seht ihr immer den aktuellen Preis, den man für die Materialien im Auktionshaus zahlen müsste.

  • Magischer Mulch kostet 5 Mykopracht. (75 Gold)
  • Verzauberter Mulch kostet 10 Mykopracht und 2 Leylinienrückstände. (450 Gold)
  • Machterfüllter Mulch kostet 15 Mykopracht und 4 Grünliche Sporen. (325 Gold)

Da ein Machterfüllter Mulch 5 % Finesse bringt, heißt das im Umkehrschluss, dass diese 5 % in 1 von 20 Fällen dafür sorgt, dass man zusätzliche Blumen erhält. Das heißt, man müsste 6.500 Gold ausgeben (20×325), damit man im Schnitt ein einziges Mal von dem Mulch profitiert. Und das ist dann der grandiose „Bonus“, den man dafür bekommt, dass man 40 Punkte Berufswissen investiert hat. Grandios.

Selbst wenn diese 5 % Finesse ausgelöst werden sollten und man richtig viel Glück hat, um beispielsweise 5 goldene „Arathors Speer“ zu erhalten, dann würde man damit 1.000 Gold einnehmen. Selbst bei diesem absolut utopischen Fall wäre das noch ein Minus von 5.500 Gold.

Vielleicht habe ich irgendwo einen großen Denkfehler gemacht – doch zumindest mir ist er nicht aufgefallen und der Community im Subreddit von World of Warcraft auch nicht.

Ich gehe davon aus, dass Blizzard diese Spezialisierungen spätestens in einem der kommenden Patches anpassen wird, da ihr Nutzen aktuell doch extrem schlecht ist. Zumindest der Mulch ist eine reine Zeit- und Goldverschwendung, der selbst im günstigten Fall keinen Nutzen erfüllt.

Wenn ihr also sicherstellen wollt, dass ihr euer Berufswissen als Sammel-Beruf nicht verschwendet, dann macht lieber einen großen Bogen um die beiden Spezialisierungen, die ich hier vorgestellt habe. Denn wie ich es auch drehe und wende – sie klingen nach reinster Verschwendung von Ressourcen. Dabei ist das Farmen von Gold gerade eigentlich so einfach wie noch nie.

Space Marine 2: Cogitator, Vox, Astartes – Warum nutzen die Leute in Warhammer 40.000 keine normalen Wörter?

Wenn ihr Space Marine 2 zockt – oder so ziemlich jedes andere Spiel in Warhammer 40.000 – werden euch gnadenlos seltsame Wörter um die Ohren gehauen. Bei Dingen wie Vox handelt es sich aber nicht um komplizierte Fachwörter, sondern schlicht um die Sprache der Welt. MeinMMO erklärt, was dahinter steckt.

Wenn ihr euch fragt, was zur Hölle die Aufgabe: „Interagiert mit dem Cogitator“ bedeuten soll, seid ihr keineswegs alleine. Space Marine 2 lockt haufenweise Spieler an, die von Warhammer eigentlich keine Ahnung haben – und die mit solchen Wörtern nichts anfangen können.

Hinter solchen seltsamen Ausdrücken stecken am Ende eigentlich recht einfache Begriffe. Warum also nutzt das Spiel nicht einfach das Wort „Computer“? Streng genommen: Weil ein Cogitator zwar wie ein Computer funktioniert, aber keiner ist.

Space Marine 2 musste sich an etliche Vorgaben halten und es ist gut möglich, dass solche Begriffe Teil davon sind. Im Grunde steckt dahinter aber schlicht, dass sich über die Geschichte von Warhammer 40.000 die Sprache entwickelt hat und nicht mehr ist, was ihr heute kennt.

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Der Launch-Trailer zu Space Marine 2, dem neuen Koop-Shooter in Warhammer 40k

Niemand spricht mehr Englisch, Deutsch oder eine andere „tote“ Sprache

Space Marine 2 spielt, wie so gut wie alle Spiele des Warhammer-40k-Universums, im 41. Jahrtausend. Die Sprache hatte also wirklich viel Zeit, sich zu entwickeln. Und wenn ihr allein schon schaut, welche nova Ausdrücke es so in Cyberpunk 2077 gibt, dürfte klar werden, dass ihr mit Deutsch oder Englisch bei den Adeptus Astartes nicht weit kommt.

Im Imperium der Menschheit gibt es im Grunde nur noch eine Sprache: Gotisch. Selbst hier gibt es allerdings noch Unterteilungen:

  • Hochgotisch ist die Sprache, die angeblich vom Imperator gesprochen wurde, die heilige Sprache des Imperiums. Laut Story entspricht Hochgotisch einer Mischung aus Englisch, europäischen und pazifischen Sprachen.
  • Niedergotisch leitet sich aus dem Hochgotischen ab und hat selbst noch unzählige Dialekte, die in den tausenden Welten und Planeten des Imperiums gesprochen werden und sich über die Zeit entwickelt haben.

Im Grunde spricht niemand Hochgotisch als Muttersprache. Die Sprache entspricht in etwa dem Latein aus dem Mittelalter und genau wie Latein kann der Ottonormal-Bürger kein Wort davon verstehen. Hochgotisch findet vor allem bei der Inquisition, dem Adel oder bei heiligen Ritualen Anwendung. Die Sprache des Volkes ist Niedergotisch.

In der Welt von Warhammer erkennt ihr das Gotische an dem Pseudo-Latein, in dem einige Begriffe genutzt werden. Dass dennoch Worte wie „Computer“ nicht einfach lesbar sind, liegt unter anderem an der langen Geschichte von Warhammer und einem Jahrtausende anhaltenden Technik-Krieg.

Ein Überbleibsel davon ist etwa, dass Dienst-Roboter aus Menschen hergestellt werden, statt rein technisch zu sein. Hier ein kleines Wörterbuch mit den geläufigsten Begriffen und was sie in etwa bedeuten:

  • Vox – Funk
  • Cogitator – Computer
  • Auspex – Scanner
  • Servitor – Ein lobotomisierter Mensch, der keinen freien Willen mehr hat und bei dem viel vom Körper durch Maschinenteile ersetzt wurde
  • Xenos – wörtlich „Nicht-Mensch“, quasi Außerirdische
  • (Adeptus) Astartes – Space Marines
  • Adeptus Mechanicus – Die „Technik-Abteilung“ des Imperiums
  • Astra Militarum – Die imperiale Armee
  • Magos – Ein hoher Rang im Adeptus Mechanicus
  • Häresie bzw. Häretiker – Ketzerei bzw. Ketzer; wird verwendet für alle, die sich vom Imperator abwenden und etwa das Chaos anbeten
  • Exterminatus – Die vollständige Vernichtung eines Planeten, etwa durch Entzünden der Atmosphäre und Sprengen des Kerns
  • Immaterium oder Warp – Das Reich des Chaos, durch das Menschen reisen müssen, um schnell an andere Orte zu kommen

Die Nerds haben ihre eigene Sprache und verachten das „Fleischsprech“

Warhammer wäre nun aber nicht Warhammer, wenn es nur eine Sprache geben würde. Natürlich muss es etwas komplizierter sein. Denn nicht alle Bürger des Imperiums sprechen Gotisch, es gibt noch eine weitere, sehr verbreitere Sprache: die Lingua Technis, oder „die binhäre Sprache.“

Die Lingua Technis kann von „normalen“ Menschen eigentlich weder gesprochen noch verstanden werden, weil sie aus verschiedenen Rausch-Lauten und Störgeräuschen besteht, die von kybernetischen Implantaten erzeugt werden.

Die Idee hinter dieser Sprache ist die Möglichkeit, Information möglichst ohne Interpretationsraum schnell und direkt übertragen zu können – quasi binär. Die Information ist korrekt oder eben nicht, es soll keine Möglichkeit zur Deutung geben. Ein Tech-Priester in RPG Rogue Trader sagt dazu: „Binhärsprech ist informativer, ergonomischer und weniger anfällig für Fehlinterpretationen.“

Dazu gibt es in Warhammer 40.000 auch noch die Astropathen. Die entsprechen der Langstrecken-Satelliten-Kommunikation, nur dass statt Maschinen magisch begabte Menschen als Sender und Empfänger funktionieren.

Entsprechende Nachrichten werden durch den Warp transportiert und die Kommunikation macht die Astropathen anfällig für den Einfluss des Chaos. Entsprechend werden diese Leute schnell wahnsinnig und leben meist nicht lang. Im Detail lässt sich ein „astropathischer Chor“ in Rogue Trader betrachten: Das Rollenspiel zu Warhammer 40k auf Steam gibt mir als Fan genau das, was ich in Space Marine 2 vermisse

Weltmeisterschaft in LoL hat die 1. Überraschung durch einen Spieler, der gar nicht dabei sein sollte

Die Weltmeisterschaften in League of Legends sind gestartet und der erste Favorit ist gestrauchelt: der chinesische Meister Bilibili Gaming verliert das Match gegen LNG ESports. Entscheidender Spieler war dabei Midlaner Lee “Scout” Ye-Chan (26), der eigentlich gar nicht nach Europa reisen durfte. Deutschland drückt derweil G2 und Caps die Daumen und fiebert auf Twitch mit. Wir schauen auf die wichtigsten Ergebnisse der ersten zwei Spieltage im Swiss Stage der LoL Worlds 2024.

Was ist die Überraschung bei den LoL Worlds?

Die dicke Überraschung ist es, dass der Favorit auf den WM-Sieg, Bilibili Gaming, gegen LNG Esports verloren hat, ein anderes Team aus China. Das war so nicht vorgesehen. LNG Esports konnte sich nur knapp für die Worlds qualifizieren, Bilibili Gaming dominierte 2024 die chinesische Liga LPL.

Das Match war ein erstes Highlight der Worlds: LNG konnte mit einem überragenden Midlaner Scout auf Yone (7 Kills, bei nur einem Tod) das Match für sich entscheiden. Dabei war fraglich, ob Scout überhaupt am Turnier teilnehmen kann, denn ein Rechtsstreit mit seinem früheren Team gefährdete die Teilnahme des Schlüsselspielers.

Bei Bilibili Gaming spielt mit knight einer der Midlaner, auf dem die Augen der Welt ruhen. Der 24-Jährige gilt seit Jahren als riesiges Talent und kommender neuer Star in LoL, hat international aber noch nicht seine Klasse unter Beweis stellen können.

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LoL: Chinesischer Profi streamt nach bitterer Niederlage – Will, dass Leute ihn fertig machen

Viel Geld und Einsatz konnten die Situation um Scout offenbar lösen

Wie konnte Scout doch an den Worlds teilnehmen? Laut Berichten aus Südkorea (via reddit) stand die Teilnahme von Scout angeblich auf Messers Schneide. Denn der Südkoreaner ist in einen Rechtsstreit verwickelt und deshalb darf er als Immigrant eigentlich China nicht verlassen. Die Weltmeisterschaft findet aber in Europa statt. Die Teilnahme war daher nicht möglich.

Die prekäre Situation musste unter erheblichem Zeitdruck geklärt werden, weil sich das Team von Scout erst im letzten Moment qualifizieren konnte.

Angeblich hat die Agentur von Scout die Situation geregelt und “exzessiven Support” gezeigt, sich also voll reingehängt. Es musste offenbar eine hohe Kaution hinterlegt werden, damit das alles funktioniert und Scout nach Europa reisen darf.

Auch gegen DK Plus konnte Scout überzeugen:

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Gen G. sieht jetzt schon fast unschlagbar aus

Wie sieht es bei den anderen Favoriten aus? Zwei Teams sind schon durch, das sind Gen G., die drei Teams aus Asien besiegen konnten und bärenstark ins Turnier starten. Sie gelten als Favorit, 2024 die WM zu gewinnen.

Ihr Midlaner Chovy ist neben knight der zweite Star, dem noch der große internationale Erfolg fehlt und der Faker als Gesicht von LoL beerben könnte.

Leider geil: Chovy und Gen G. schlagen den südkoreanischen Meister Hanwha Life.

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Das zweite Team, das sich schon mit 3-0 für die KO-Runde qualifizieren konnte, ist eben LNG Esports mit Scout, die neben Bilbili Gaming auch Dplus KIA mit Showmaker besiegen konnten.

Alle anderen Teams haben bereits eine Niederlage kassiert, auch T1 mit Faker.

G2 verliert gegen den koreanischen Meister

Bei welchem Spiel waren die deutschen Fan voll dabei? Die deutschen Fans haben vor allem am Freitagnachmittag mitgefiebert, als das europäische Spitzen-Team G2 gegen den Meister aus Südkorea, Hanhwa Life Esports, antreten musste.

Die Europäer um Caps konnten das Match lange ausgeglichen gestalten, am Ende reichte aber ein kleiner Fehler im Kamp beim Baron, damit G2 chancenlos niedergewalzt wurde.

Den deutschen Co-Stream von Tolkin sahen in der Spitze 44.575 Menschen auf Twitch:

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Die 5 Teams aus dem Westen kämpfen bei LoL ums Überleben

Wie sieht’s mit den Teams aus dem Westen aus? Überhaupt nicht gut. Fnatic, G2 Esports und FLYQUEST konnten jeweils ein Match gewinnen, allerdings nur gegen die absoluten Außenseiter aus den kleinen Regionen.

Mad Lions KOI und Team Liquid stehen beide bei 0-2 und damit unmittelbar vor dem Flug nach Hause. Ein Team aus den USA ist bereits in der Vorrunde aus der Weltmeisterschaft rausgeflogen: LoL: Weltmeisterschaft fordert ihr 1. Opfer in Berlin und reddit ist gnadenlos zu jungen US-Profis

Der Entwickler des Steam-Hits Terraria versinkt in einem MMORPG, zockt sogar auf einem Slipknot-Konzert

Der Entwickler von Terraria, einem der bestbewerteten Spiele auf Steam, zockt das MMORPG RuneScape und kennt keine Pause. Selbst auf Konzerten muss er angeln, um alle XP abzugreifen.

Dass man in MMORPGs gerne mal ein bisschen mehr Zeit verbringt und dafür andere Aktivitäten zurückstellt – geschenkt. So geht es wohl den meisten Fans von Online-Rollenspielen.

Doch der Entwickler von Terraria hat sich nach vielen Jahren jetzt wieder dem Onlinerollenspiel „Old School RuneScape“ hingegeben und zockt das offenbar so exzessiv, dass er sogar auf Konzerten noch im Spiel angelt.

Seit einer ganzen Weile ist Old School RuneScape auch auf Steam:

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Old School RuneScape – Trailer zum Steam-Release

Um wen geht es? Die Rede ist von Andrew Spinks, dem Erschaffer des Steam-Hits Terraria. Die meisten dürften ihn als „Redigit“ kennen, unter diesem Namen ist er auch unter anderem auf der Plattform X unterwegs.

Was hat er gemacht? Vor einigen Wochen kündigte Redigit an, dass er sich künftig wieder eingehend mit dem MMORPG „Old School RuneScape“ beschäftigen werde – und das hat er dann auch in die Tat umgesetzt. Tatsächlich scheint er dem Spiel so sehr verfallen zu sein, dass er beinahe jede freie Minute damit verbringt oder es zumindest so aussehen lässt.

https://twitter.com/Demilogic/status/1839509409040322632

So zeigt er unter anderem Bilder von einem Slipknot-Konzert und lobt die Band für den guten Auftritt – während man sieht, dass Redigit dabei ein Smartphone in der Hand hält. Nicht, um die Band beim Auftritt zu filmen, sondern um in RuneScape zu angeln.

Redigit ist aber ohnehin ein recht lockerer Typ, der sogar Modder für Terraria einstellt, um sie zu bezahlen.

Was bezweckt er damit? Der RuneScape-Account auf X fragt daraufhin nach seinem Angel-Skill, woraufhin Redigit antwortet: „Ich sage nur, wenn „Fügt Terra-Klinge hinzu“ irgendwann in euren Umfragen auftaucht, wäre das für mich fein“.

Eine kleine Anspielung darauf, dass man doch ein Easter Egg mit Terraria-Zusammenhang in RuneScape einbauen sollte.

https://twitter.com/Demilogic/status/1839710818855735430

Redigit erklärt später noch, dass RuneScape auch seine anderen Gaming-Erfahrungen geprägt hätte. So hat er seinen Auktionshaus-Charakter in World of Warcraft angeblich „Itams Plex“ (Eine Anspielung auf „Items pls“) genannt, weil das Betteln in RuneScape so effizient war. Damit hat er dann in WoW „die Hälfte der Level-60-Reittiere [seiner] Gilde finanziert, weil er so ein guter Scammer war“.

So ganz ernst meinen das wohl beide Seiten hier nicht – aber wer weiß. Denn RuneScape hat in der Vergangenheit bereits einige andere Spiele referenziert und ist in der Regel relativ offen, was solche kleinen Scherze angeht.
Vor Kurzem ging RuneScape erst gegen PvP-Duelle vor – die waren nämlich getarntes Glücksspiel.

Quelle(n):
  1. gamesradar.com

Throne and Liberty: Spieler fliegt aus Gilde, weil er an Tag 2 zur Arbeit musste

Throne and Liberty ist ein Paradies für MinMaxer und kompetitive Naturen. Wie sich das immer wieder auf normale Spieler auswirken dürfte, zeigt ein trauriges Beispiel aus der Frühstart-Phase.

Was ist dem Spieler passiert? Ein Käufer der Frühzugang-Version von Throne and Liberty berichtet in einer Steam-Rezension (via Reddit), dass er aus seiner Gilde geschmissen wurde, weil er am zweiten Tag vom Early Access nicht spielen konnte, sondern zur Arbeit musste.

Ein Einzelfall? EmzysErock schreibt unter dem Post (via Reddit): „Ich wurde auch rausgeschmissen. Ich erlebte einen Wirbelsturm und dann brannte eine Chlorfabrik in meiner Nähe und wir mussten die Stadt verlassen.“

Auch an anderer Stelle merkt man, dass Throne and Liberty zahlreiche kompetitive Naturen anzieht, die das Maximum aus dem MMORPG herausholen möchten. Einzelne Spieler äußerten sich etwa bereits am zweiten Frühstart-Tag ungehalten, weil jemand aus der Dungeon-Gruppe die Boss-Mechaniken nicht kannte, oder sie verließen direkt die Instanz.

Die Anforderungen einiger Gilden könnten zudem kaum höher ausfallen, von sechs, sieben Stunden Online-Zeit Minimum wird teils berichtet (via Reddit).

Unser Talk mit MeinMMO und GameStar zu Throne and Liberty:

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Das spannendste MMORPG des Jahres ist wirklich MASSIV: Talk zu Throne and Liberty von MeinMMO und GameStar

Paradies für MinMaxer

Wie fördert Throne and Liberty dieses Verhalten? Zwar ist Throne and Liberty durch die Updates der koreanischen Version attraktiver für Gelegenheitsspieler und Solisten geworden, doch liegt der Fokus auch jetzt noch auf Gilden-Aktivitäten und PvP – wobei einige Inhalte nur den ambitioniertesten und aktivsten Gilden zur Verfügung stehen werden.

Dazu kommt, dass die Gildengrößen stark limitiert sind. 70 Nasen passen fürs Erste in so eine Gemeinschaft. Wenn die gefunden sind, aber weitere spannende Neuzugänge an der Pforte klopfen, fängt bei manch einer Gilde das Aussortieren an; wer nicht mitzieht oder zu wenig investiert, fliegt.

Einige Kommentare unter dem Post zeigen aber auch, dass lange nicht jeder Spieler Bock aufs MinMaxing hat. Sinister_Saiyans schreibt etwa auf Reddit: „Du musst unserer Gilde beitreten. Filthy Casuals. Eine Gruppe von Leuten im Alter von 30+, die meisten verheiratet und mit Kindern.“

Auch auf meinem Server Geist findet sich eine bunte Mischung aus ambitionierten Streamer-Gilden und Gemeinschaften, die es deutlich ruhiger angehen lassen möchten. Achtet also darauf, dass ihr euch Mitspieler sucht, die zu euch passen. Alles Weitere erfahrt ihr in unserer großen Übersicht: Alles Wichtige zu Klassen, Release, Crossplay, Gameplay, Bezahlmodell, Frühzugang, Plattformen von Throne and Liberty.

Ehemaliger Entwickler von Skyrim zeigt sein neues Spiel und ihr könnt es direkt auf Steam ausprobieren

Ein ehemaliger Bethesda-Mitarbeiter, der an The Elder Scrolls: Skyrim mitgearbeitet hat, präsentiert sein erstes eigenes Spiel. Neben einem Trailer gibt es auch eine kostenlose Demo auf Steam.

Was ist das für ein Spiel? Bei The Axis Unseen handelt es sich um einen Horror-Shooter mit Heavy-Metal-Einschlag. Das Spiel ist ein Projekt des Solo-Entwicklers Nathan Purkeypile, der als Senior World/Lighting Artist bereits an Skyrim und Fallout 4 mitgearbeitet hat.

In einem neuen Trailer hat der Entwickler einen Release-Termin für The Axis Unseen bekannt gegeben. Das Spiel erscheint am 22. Oktober 2024 auf Steam und im Epic Games Store. Wer es vorher ausprobieren will, kann sich auf Steam eine kostenlose Demo herunterladen.

Den genannten Trailer zum Spiel seht ihr hier:

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The Axis Unseen: Ein Skyrim-Entwickler zeigt seinen neuen Horror-Shooter

Was zeigt der Trailer? The Axis Unseen schickt euch auf die Jagd nach Monstern aus der Folklore. Die könnt ihr im Nahkampf mit dem Schwert pieksen, eure Hauptwaffe wird jedoch euer Bogen sein. Mit dem könnt ihr unterschiedliche Pfeiltypen verschießen.

Die verschiedenen Pfeiltypen, die euch zur Auswahl stehen, können auf unterschiedliche Art und Weise miteinander interagieren. So sollen zum Beispiel Windpfeile dafür sorgen, dass sich von Feuerpfeilen entfachte Flammen schneller ausbreiten.

Eine schaurige Welt und sehr viel Heavy Metal

Man merkt dem Spiel an, dass hier ein World Artist am Werk ist: Die Spielwelt sieht wirklich eindrucksvoll aus, die Lichtstimmung weiß im Trailer ebenfalls zu gefallen. Die Landschaft sieht schön schaurig aus, ohne in einem dunklen Einheitsbrei zu enden.  

Die Kreaturen im Spiel schauen allesamt so aus, als wären sie dem Cover eines Heavy-Metal-Albums entkommen: Humanoide Gestalten mit langen Klauen, entstellte Hirschwesen und Ziegenmänner sind nur ein paar der Monster, die bereits im Trailer gezeigt werden.

Ergänzt wird die Optik durch einen passenden Metal-Soundtrack von Clifford Meyer. Er ist mit seiner Arbeit für die Post-Metal-Bands Isis und Red Sparowes bekannt geworden.

Das letzte Spiel, an dem Purkeypile für Bethesda gearbeitet hat, war Starfield. Das hat mit Shattered Space seine erste Erweiterung bekommen, doch die Meinungen der Spieler dazu gehen ziemlich weit auseinander. Mehr dazu hier: Manche halten Starfield: Shattered Space für den besten Bethesda-DLC überhaupt, doch die Reviews auf Steam sind schwach

Ex-Mitarbeiter von Blizzard ist begeistert vom neuen Raid in WoW: „Der verrückteste Bosskampf, den ich je gesehen habe“

Der aktuelle Raid in World of Warcraft erhält viel Lob – auch von ehemaligen Blizzard-Mitarbeitern, die gerade ihre Liebe zu WoW wiederentdecken.

Die neuste Erweiterung von World of Warcraft reitet weiterhin auf einer Welle des Lobs. Sogar ehemalige Blizzard-Mitarbeiter, die dem Unternehmen und auch vielen Spielen von Blizzard lange den Rücken gekehrt haben, spielen jetzt wieder aktiv und haben für viele Features nur Lob über.

Gerade der Raid Palast der Nerub-ar bekommt viel Lob, weil die Bosskämpfe einfach Spaß machen – ganz besonders der finale Kampf, der sogar von Ex-Blizzard-Mitarbeiter Pirate Software gelobt wird.

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WoW Cinematic: Fäden des Schicksals

Wer ist das? Der Streamer Jason Thor Hall, auf YouTube und Twitch als „Pirate Software“ bekannt, hat in der Vergangenheit für Unternehmen wie Amazon Games, aber auch Blizzard gearbeitet. Bei Blizzard war er dafür zuständig, Botter und Betrüger ausfindig zu machen, diese zu bestrafen oder auch Gegenmaßnahmen zu entwickeln, um so ein Verhalten schneller aufzuspüren oder zu unterbinden.

Seit einigen Jahren ist Pirate Software ein erfolgreicher Streamer, den ihr sicher bereits in den „YouTube Shorts“ gesehen habt, wo er oft über Interna von Videospielen und deren Entwicklung spricht.

Was ist das für ein Bosskampf, den er lobt? Pirate Software spricht vom Kampf gegen Königin Ansurek. Das ist der aktuelle Boss im Raid „Palast der Nerub-ar“. Sie ist die Königin des Neruber-Reiches und steckt mit Xal’atath unter einer Decke – zumindest bis zu ihrem Tod am Ende des Kampfes.

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Was macht den Kampf so besonders? Auch wenn Blizzard sich für Endbosse zumeist einige interessante Mechaniken einfallen lässt, scheinen sie es bei Königin Ansurek besonders gut gemeint zu haben, denn es gibt eine Vielzahl von Mechaniken, bei denen der ganze Raid reagieren muss. Pirate Software spricht begeistert von den einzelnen Bosskampf-Phasen:

  • In der ersten Phase müssen sich alle Charaktere in einem kleinen Kreis versammeln, ohne aber die Mitte zu berühren. Sobald der Boss eine tödliche Welle aussendet, muss jemand die Mitte des Kreises erreichen, damit alle Charaktere über die Welle geschleudert werden.
  • Später werden alle Charaktere in Intervallen herangezogen und sterben, wenn sie Ansurek berühren. Allerdings muss man sich immer wieder nah herantrauen, um Schaden machen zu können.
  • Die Gruppe muss sich aufteilen und Mobs an der richtigen Stelle töten, damit sie im Anschluss durch eine Explosion auf höhergelegene Ebenen geschleudert wird.
  • In der letzten Phase müssen Charaktere zwei Portale so platzieren, dass die ganze Gruppe sich im richtigen Augenblick neu positionieren kann, um einer weiteren verheerenden Fähigkeit auszuweichen. Liegen die Portale falsch, sterben die meisten.

Einige Zuschauer merkten berechtigterweise an, dass manche dieser Mechaniken – wie etwa das Ablegen von Portalen oder auch das Schubsen – bereits in früheren Bosskämpfen zum Einsatz kam. Diese Mechaniken gab es teilweise auch im Mausoleum der Ersten oder dem Gewölbe der Inkarnationen. Doch die Kombination von so vielen Fähigkeiten, bei denen man als Gruppe agieren muss, scheint gerade bei Pirate Software gut anzukommen. Aber er ist auch dafür bekannt, dass er seinen Raid-Mitgliedern die Addons austreibt.

Wie hat euch der aktuelle Boss in World of Warcraft: The War Within gefallen? Habt ihr den Raid bereits auf normaler oder heroischer Schwierigkeit gemeistert? Oder wagt ihr euch lediglich in den LFR oder gar den Story-Modus, den man ganz alleine bewältigen kann, der dafür aber auf viele Mechaniken verzichtet?

Nach 3,5 Monaten auf Twitch kündigt eine deutsche Streamerin live ihren Job

Die Streamerin sarahtoninx9 streamt zwar erst seit wenigen Monaten auf Twitch, hat in dieser Zeit jedoch schon viel erreicht. Nun hat sie live im Stream ihren Job gekündigt. MeinMMO-Redakteurin Lydia sprach mit der Streamerin.

Wer ist die Streamerin? Sarah streamt als „sarahtoninx9“ seit Mitte Juni 2024 regelmäßig auf Twitch. Dort zeigt sie Spiele wie League of Legends und Valorant oder quatscht in Just Chatting mit ihren Zuschauern – im Schnitt sind das um die 200, oft 400, zur Spitze schalten auch mal 900 gleichzeitig Leute zu (via SullyGnome).

Mit ihrer humorvollen Art konnte die selbsternannte „Yapperin“ schnell Fans gewinnen, eckt aber auch an. So kam es etwa zu Aufregung, als sie auf der gamescom 2024 Döschen mit vermeintlichen Badewasser verschenkte.

Danach ging alles ganz schnell: Sarah wurde Twitch-Partnerin und kam bei der Influencer-Agentur INSIGHT unter, wo mit Reved und HoneyPuu auch zwei der größten deutschen Streamerinnen unter Vertrag stehen.

Im September konnte sie, nicht zuletzt dank eines Subathons, ihre Follower noch einmal verdoppeln, jetzt hat sie über 10.000. Dieser Erfolg in kurzer Zeit ermöglichte der Streamerin nun, ihren Nebenjob aufzugeben – und das tat sie ganz stilecht live auf Twitch.

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3 deutsche Twitch-Streamerinnen, die ihr kennen solltet

Kündigung vor hunderten Zuschauern auf Twitch

Was war das für eine Situation? Sarah, die sich vom 11. September bis zum 3. Oktober 2024 in einem Marathon-Stream auf Twitch befand, entschied sich in der vergangenen Woche dazu, ihren Nebenjob zu kündigen, den sie neben ihrem Studium und Twitch ausgeübt hatte.

Ihren Zuschauern verriet sie, dass sie zuvor noch nie so richtig gekündigt habe. Sie wirkte etwas aufgeregt: Das gehe alles so schnell, fühle sich noch gar nicht real an.

Auf X gab es Zuspruch, aber auch Skepsis: Direkt kündigen, weil es einen Monat im Stream gut lief?

Den entscheidenden Moment seht ihr hier:

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Auch mit einigen Tagen Abstand steht Sarah noch hinter ihrem Entschluss, wie sie mir im Gespräch verriet. Dass die Kündigung direkt live im Stream zu sehen war, hat sich offenbar einfach so ergeben: Durch ihren Subathon war die Streamerin aktuell ohnehin fast rund um die Uhr live.

Außerdem habe sie noch nie gekündigt, so die Streamerin weiter, und der Twitch-Chat würde ohnehin „hauptberuflich backseaten“.

Fokus auf Twitch, das Staatsexamen kann warten

Auf die Frage, wie es mit ihrem Jura-Studium weitergehen soll, erklärte mir Sarah, dass sie ihre Prüfungen bereits abgeschlossen hat. Das Staatsexamen will sie irgendwann noch machen, das wäre sonst schade um die ganze Zeit und Arbeit, die sie in das Studium gesteckt habe.

Aber nicht jetzt, jetzt wird der Fokus erstmal voll auf Content Creation gelegt: Also nicht nur Twitch, sondern auch weiterhin X (ehemals Twitter) und Instagram, wie die Streamerin verrät. „Staatsexamen sind ein Problem für Zukunfts-Sarah.“

Ohnehin passiere gerade alles so schnell, dass sie sowieso nicht die Zeit finde, das irgendwie zu reflektieren, sagt Sarah mir. „Ich versuche cool zu bleiben, aber es ist wirklich alles so krass, ich fühle mich so blessed.“

Wer es der Streamerin nun gleichtun will, sollte sich das allerdings genau überlegen: Als Nebenjob sei Twitch nur bedingt geeignet, dafür sei es einfach eine zu unsichere Einkommensquelle. „Ich hatte einfach enormes Glück“, erklärt Sarah. Nun könne sie (hoffentlich) ihren Traum leben.

Die Streamerin weiß allerdings auch, dass Glück allein nicht ausreicht, hinter dem Erfolg steckt auch viel Planung, die für Außenstehende vielleicht nicht immer offensichtlich ist. So ist von der Themenauswahl bis hin zur Sprechart in ihren Kurz-Videos alles genau durchdacht (via TikTok).

Einen weiteren Meilenstein in ihrer noch jungen Karriere hat Sarah am 26. September erreicht. Da war sie im „inoffiziellen Best of Twitch“ von Satter Hugo auf YouTube zu sehen.

Solche viralen Momente, ob in solchen Clip-Compilations auf YouTube oder als eigenständiges Video auf TikTok, können die Reichweite schlagartig erhöhen und Karrieren ins Rollen bringen. Mehr dazu findet ihr hier auf MeinMMO: Twitch-Streamer feiert 9 Zuschauer mit seiner Mum – Liebevoller Clip lässt seinen Kanal explodieren