Blade & Soul Release im Westen – Kommt bald die Ankündigung?

NCSofts Grafik-Wunder Blade & Soul sorgt bei heimischen MMO-Fans schon lange für Begehrlichkeiten. Könnte das Asien-Wunder jetzt doch noch nach Europa und Amerika kommen?

Um jeden attraktiven Asien-Titel, der noch nicht im Westen erhältlich ist, ranken sich immer Gerüchte. Und um einen heißen Asien-Feger wie Blade & Soul umso mehr. Immerhin sehen die Gameplay-Videos fantastisch aus und das Game erweist sich für NCSoft als ein richtiger Geldesel.  In der Vergangenheit kursierten auf einigen Seite Anleitungen darüber, wie man trotz aller Schwierigkeiten das Spiel auf dem koreanischen Server zocken kann. Doch seit der Ankündigung im September 2012, dass man Blade and Soul auf dem westlichen Markt veröffentlichen würde, ist viel Zeit vergangen. Und von Monat zu Monat schwindet die Hoffnung auf eine lokalisierte Version.

Jetzt ist aber wieder Bewegung in die Gerüchteküche gekommen. Anlass dafür sind Posts von NCSoft auf Facebook. „Wir hoffen schon bald ein Update für Euch im Westen zu haben“, heißt es da.

Blade and Soul

Angeheizt werden die Spekulationen zudem durch angebliche Meldungen in der chinesischen und asiatischen Presse, dass NCSoft eine große Ankündigung für die Gamescom in Köln plane. Obwohl die Quellenlage für diese „angeblichen Meldungen“ unklar ist, gebe es wohl kein besseres Datum, um einen Port von Blade&Soul anzukündigen.

Auch schwirrt ein Gerücht umher, dass Blade&Soul für den Westen nun deshalb vorbereitet werden soll, weil WildStar (ebenfalls von NCSoft vertrieben) hinter den Erwartungen zurück bleibt. Auf dieses Gerücht beruft sich eine gamona-Kolumne, ohne dafür irgendwelche Quellen zu nennen. NCSoft wies allerdings schon mehrmals darauf hin, dass die beiden Titel völlig unabhängig voneiander sind.

Vor einigen Wochen wurde auch eine Petition gestartet, die mittlerweile über 3000 Unterstützer gefunden hat. Der Initiator kann die Entscheidung nicht nachvollziehen, dass sowohl der russische als auch der taiwanesische Markt dem westlichen vorgezogen werden. Dabei sei dieser doch profitabler. Man setzt sich mit der virtuellen Unterschriftensammlung das Ziel, NCSoft die hohe Nachfrage nach einer EU/NA Version unter die Nase zu reiben.

Mein MMO meint: So richtig glauben wir nicht daran, dass Blade & Soul in naher Zukunft im Westen erscheint. Wir würden uns aber gerne eines Besseren belehren lassen. Jedenfalls ist auffällig, dass NCSoft bis heute noch keinen Rückzieher gemacht hat. Im Gegenteil: Mit der Äußerung am 9. Juni bringt man das begehrte MMORPG wieder ins Gespräch. Nur ist das zu wenig, um Hoffnung aufkeimen zu lassen.

Wahrscheinlich sind sich die Verantwortlichen noch uneins, wie man denn nun verbleiben soll, weshalb eine endgültige Entscheidung so weit wie möglich hinauszögert wird. Die Lokalisation würde gerade bei B&S eine ziemlich kostspielige Angelegenheit darstellen. Das fängt bereits bei der Synchronisation an, da man bei Blade & Soul im Storytelling auf vertonte Dialoge und Cutscenes setzt. Darüber hinaus tauchten bei den Spielern hier und da Bedenken auf, ob die Masse überhaupt mit dem asiatischen Gameplay und eigenwilligen Artdesign warm werden könnte.

UPDATE 18.08.2014: Da hatten wir wohl einen guten Riecher. Auf der gamescom gab es nun tatsächlich eine Andeutung seitens NCSoft. Wann Blade and Soul in Europa und Amerika erscheinen soll, erfahrt ihr in diesem Beitrag.

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Hearthstone: Sind das die Fähigkeiten der Naxx-Bosse?

Während die Hearthstone-Fans begierig darauf warten, endlich nach Naxxramas vorgelassen zu werden oder dass Blizzard Details verrät, könnten die meisten Fakten schon bekannt sein. Der Schlüssel zu allem sind die vermeintlich geleakten Bilder aus der Erweiterung, die wie der Zapruder-Film oder Bilder von der Mondladung analysiert werden.

Mister Bigglesworth schon aus dem Sack?

Immer noch herrscht Funkstille von Blizzard über die genaueren Begleitumstände der ersten Hearthstone-Erweiterung Naxxramas. Doch immer deutlicher zeigt sich, dass Mister Bigglesworth wohl schon seit einiger Zeit aus dem Sack ist und dass die vermeintlichen „Leaks“ echt sind.

Ursprünglich waren die Bilder zusammen mit einer längeren Beschreibung auf einer Webseite aufgetaucht als „hochwertige Fan-Idee zu einer Erweiterung.“ Doch kurz, nachdem die Bilder online waren, bat Blizzard wohl die Seite, sie wieder vom Netz zu nehmen. Auch für flüchtige Betrachter war schnell klar: „Hoppla, das sieht doch nicht nach Fan-Art aus.“

Als Anfang Juli der Bonus-Kartenrücken für die jetzige Saison präsentiert wurde, kannten die Spieler den schon: Sie hatten ihn auf den angeblichen „Fan-Art-Pics“ gesehen.

Die Hintergründe zum angeblichen „Leak“

Deshalb liegt die Vermutung sehr nahe, dass Blizzards Expansion „Naxxramas“ schon jetzt in weiten Teilen bekannt ist. Zusätzlich zu den Pics, die mittlerweile sicher alle gesehen haben, wurden damals auch einige Informationen gepostet, die wir in unserem Preview zu Naxx beleuchtet haben. So wird es gegen die 15 Bosse aus Naxramas in einem „normalen“ und später auch in einem „heroischen“ Modus gehen. Die Hearthstone-Bosse bilden die Eigenschaften ihrer World of Warcraft-Raidboss-Entsprechungen ab.

Weitere Details sind jetzt aufgetaucht, da auch der Text zu den „geleakten“ Bildern erneut zu lesen ist (alles ab hier ist im Moment inoffiziell und spekulativ). Wenn die Informationen stimmen, könnten die ersten 10 Bosse in Naxxramas ungefähr so aussehen:

Von Anub’Rekhan bis Patchwork – sehen so die Naxx-Bosse aus?

  • Anub’Rekhans Heldenfähigkeit wird es sein, einen 3/1 Neruber zu beschwören. In der heroischen Version wird das ein 4/4er werden.
  • Die Großwitwe Faerlina wird Diener ausspielen, die ihre Angriffskraft erhöhen. Ihre Heldenkraft verursacht 1 Schaden beim Spieler für jede Karte, die der hält. Im Heroic-Modus werden die Diener Faerlinas Angriffskraft um 3 erhöhen, ihre Heldenfähigkeit wird nur 1 Mana kosten.
  • Hearthstone Boss Maexxna
    Maexxna
    kann Diener auf die Hand des Spielers zurückwerfen für 3 Mana. In der HC-Version sogar 2 Karten, ohne dafür selbst Mana auszugeben. Als Belohnung für ihren Tod winkt „Maexxna“ – eine 2/8 Kreatur für 5 Mana, die alle Diener tötet, an denen sie Schaden macht.
  • Noth hat Karten, die alle Nicht-Skelette töten. Als passive Heldenfähigkeit beschwört er ein 1/1-Skelett, sobald ein Diener stirbt. In der HC-Version sind das 5/5-Skelette.
  • Heigan spielt eine Karte, die dem Spieler und ihm 2 Mana und 2 Karten gibt. Als Heldenfähigkeit verursacht er 2 Schaden an der Karte des Spielers, die am weitesten links liegt. In der HC-Version zieht nur er selbst Karten und bekommt Mana, und der Schaden auf die Kreatur steigt von 2 auf 3.
  • Loatheb startet das Spiel mit 75 HP. Er verfügt über günstige und starke Karten, doch hinterlassen sie 0/1-Sporen mit einem Todesröcheln, das Diener des Spielers enorm stärkt (+8 Angriff). Als Belohnung für das Seuchenvertiel erhält der Spieler angeblich Loatheb. Die Karte setzt bei Dienern, die über Kampfschrei verfügen, deren Kosten um 5 Mana herrauf.
  • Instrukteur Razavious beginnt das Spiel mit zwei 0/7-Schülern, die über die Fähigkeit Spott verfügen. Der Spieler startet den Kampf gegen ihn mit einer Karte, um einen der Eleven zu übernehmen. Damit sollte man aber warten, bis Razavious seine Schüler bufft. Razavious selbst verfügt über starke Schadenskarten, die möglichst in einen übernommen und spottenden Schüler gehen sollten. Treffen sie den Spieler, richten sie doppelten Schaden an. Auf HC haut er noch stärker zu.
  • Gothik der Ernter spielt Diener, die nach ihrem Tod beim Spieler landen und dort zu Beginn jedes Zugs Schaden verursachen. Als Heldenfähigkeit kann er für 2 Mana eine Karte ziehen. Auf HC werden seine Karten stärker.
  • Hearthstone Baron Rivendare
    Die vier Reiter werden durch Baron Rivendare gestellt, der mit 3 1/7-Skelett-Reitern als Diener beginnt. Er selbst verfügt nur über 7 Leben, bleibt aber immun, solange die Skelett-Reiter im Spiel sind. Er spielt Karten aus, die mächtiger werden, wenn die Reiter tot sind. Auf HC haben die Reiter 2/8 und Rivendare beginnt mit 20 Lebenspunkten. Seine Karten werden ebenfalls stärker. Wer das Militärviertel durchsteht, erhält Rivendare, eine 1/7 Karte für 4 Mana. Ist sie im Spiel, wird das Todesröcheln doppelt ausgelöst …
  • Flickwerk ist der einzige Boss, der immer zuerst angreift. Er zieht keine Karten und hat einen Fleischerhaken als Waffe mit 5/8. Wird er vernichtet, bildet er sich einfach erneut (der Haken, nicht Flickwerk). Im HC-Modus hat er angeblich Windzorn, haut also doppelt zu.

[intense_testimonies][intense_testimony][intense_testimony_text]Die Fähigkeiten dieser Bosse bilden schon sehr genau die Fähigkeiten der ehemaligen Raid-Bosse ab. Wenn sich das wer im stillen Kämmerein ausgedacht hat, sollte ihn Blizzard engagieren, dann hat er richtig was drauf. Im Ernst: Es scheint, als wäre die Katze zur Erweiterung schon seit längerem aus dem Sack. Wie die Bosse nach Flickwerk aussehen, ist im Moment noch nicht bekannt. Grade um den und seinen enormen Schadens-Ausstoß machen sich viele Spieler gerade Gedanken.[/intense_testimony_text][intense_testimony_author image=”https://images.mein-mmo.de/magazin/medien/2014/01/Logo-022.png”][/intense_testimony_author][/intense_testimony][/intense_testimonies]

H1Z1: „Wir hoffen, dass unsere Welt so groß wie die USA wird“

Das anstehende Zombie-Survival-Game H1Z1 steht kurz vor dem Early Access. In einem Interview spricht Adam Clegg, einer der Gamedesigner von H1Z1, über Zombies, noch mehr Zombies und wie weit das mit den Zombies in H1Z1 noch gehen soll. Sollen sie etwa eine Welt bevölkern, die so groß wie die USA sein wird?

Wie viel Zombie ist genug?

Das mit dem „Zu viel“ an Zombies, ist auch dem Interviewer von Games-tm nicht entgangen. Ob Clegg denn nicht eine Übermüdung der Gamer fürchte, immerhin stünden mit Rust und DayZ noch zwei Rivalen mit den gleichen Motiven an. Doch Clegg winkt ab: „Wenn die Leute nach Mario und Sonic von Jump and Runs genug gehabt hätten, dann hätte es ja nach den 90ern nie wieder ein solches Spiel geben können.“

Schon als die Designer das erste Mal vom Plan gehört hätten, doch ein Zombie-Spiel zu machen, seien alle begeistert gewesen. Immerhin handele es sich um wahre Zombie-Enthusiasten. Man verschlinge The Walking Dead, liebe The Last of Us und stehe sogar auf ältere Filme wie „Land of the living Dead“. Bei einem der Entwickler liefen gar rund um die Uhr Zombie-Streifen, so Clegg weiter. Einen besonderen Reiz mache es aus, derart offen und transparent an die Entwicklung heranzugehen. Das Spiel Seite an Seite mit den späteren Spielern zu entwickeln.

Der Interviewer möchte zum Abschluss noch wissen, in welche Richtung sich die bestehende Welt von H1Z1 mit den Jahren entwickeln werde, wenn sie immer weiter wachse.

„Ich denke, dass sich die Welt von H1Z1 exponentiell ausbreiten wird. Die Spieler fangen irgendwo in der Mitte Amerikas an, aber eines Tages könnte die Welt so groß werden, dass sie den ganzen Vereinigten Staaten entsprechen. Das ist unsere Hoffnung.“ Mit der Welt sollen auch die Möglichkeit im Crafting und der Erkundung wachsen.


Am Mittwochabend erschien zudem noch eine Bildergalerie, die dem Betrachter einen Blick auf die dynamischen Wettereffekte in H1Z1 gönnt.

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Elder Scrolls Online: Dies steckte hinter den FPS-Einbrüchen

Seit Dienstag gehören die FPS-Einbrüche im Fantasy-MMO The Elder Scrolls Online der Vergangenheit an. Nun wird bekannt, wo die mysteriösen Performance-Probleme herrührten: Ein Versuch, Botter und Cheater zu bekämpfen, ist dafür verantwortlich.

Wochenlang sorgten unerklärliche Einbrüche bei den Bildraten für lange oder auch verärgerte Gesichter in The Elder Scrolls Online. Wir haben mehrfach darüber berichtet, wie zwei Patches, die Abhilfe schaffen sollten, die Probleme teilweise sogar verschlimmerten und Hotfixes wirkungslos verpufften. Wiederholt versicherte man den Spielern im Forum, man arbeite an einer Lösung des Problems. Spieler von TESO wie auch Mitarbeiter Zenimax‘ standen vor einem Rätsel.

Das führte auf Seiten der Spieler zu wilden Spekulationen, woran es liegen könne, in welchen Situationen die FPS-Einbrüche aufträten und welche Konfiguration dafür verantwortlich zu machen sei. Erst ein Hotfix am frühen Dienstagmorgen konnte die Probleme lösen. Nun kennt man auch die Wurzel des Übels: Durch das Einführen eines neuen Sicherheits-Checks gab es durch multiple Threads eine Überlagerung, da mehrere Threads gleichzeitig versuchten, auf dieselben Daten zuzugreifen und sich so quasi ein Stau bildete.

Im offiziellen Forum zu The Elder Scrolls Online äußerten sich auf wiederholte Bitten und Fragen der Community nun die Community-Manager von Zenimax zu dem Thema, lösten das Mysterium und warben um Verständnis. So sei man ständig darum bemüht, die Sicherheit von The Elder Scrolls Online zu erhöhen, um gegen Botter, Cheater und Spammer vorzugehen. Bei einer der jüngsten Verbesserungs-Runden habe man einen Sicherheits-Check eingeführt, der auf unvorhergesehene Weise mit dem Client der Spieler interagiert habe. In Kampf-intensiven Situationen (im PvP oder in Raids) habe dies dazu geführt, dass die Bildraten bei den betroffenen Spielern einbrachen. Man bedankt sich bei den Spielern für ihre Geduld und auch für ihre Unterstützung.

Die ersten Reaktionen der Community auf den Forenpost der Mitarbeiter sind positiv. Man wünscht sich dieses Maß an Offenheit zu jeder Zeit und in jeder Situation von Zenimax.

WildStar: Carbine belohnt Sicherheits-Denken mit Schwebe-Motorrad

Das MMORPG WildStar ist im Kampf gegen Hacker und Cheater zurzeit besonders aktiv und belohnt Spieler, die ihren Account mit einer Zwei-Wege-Authentifizierung schützen, nun mit einem fahrbaren Untersatz, dem fliegenden Motorrad Retrogleiter.

Die Meldungen über Carbines Kampf gegen Botter und Cheater reißen nicht ab. Hier werden tausende gesperrt, da erzählt ein Dev, wie er eigenhändig zu jedem Botter ein Ticket schrieb im Stile einer Weltraum-Politesse. Doch die Beschwerden und Probleme sind einer Weltraumhydra gleich. Jeder gefallene Botter scheint sofort von zweien Neuen ersetzt. Es gibt im PvE Bots, die nur kurz sichtbar werden, wenn sie vorm hart arbeitenden Spieler materialisieren, um ihm das Erzvorkommen klauen. Und auch im PvP machen Bots so manches Schlachtfeld unspielbar.

Bei jeder Gelegenheit bitten die Entwickler die Spieler darum, doch die Zwei-Wege-Authentifizierung zu nutzen. Denn die meisten der Bots seien gehackte Accounts von Spielern, die sich nicht gut genug geschützt hätten. Mit einer Zwei-Wege-Authentifizierung seien die Spieler auf der sicheren Seite. Schon seit Release belohnt man Sicherheits-Denken der Spieler mit 2% mehr Erfahrung, Prestige und Ruhm; einer kybernetischen Augenklappe und einem Titel als „Zertifizierbar zertifiziert“.

In unseren News vom letzten Nexus-Cast haben wir bereits erwähnt, dass Carbine hier noch aufstocken möchte. Jetzt ist auch raus wie: mit einem Motorrad.

Wer ab dem 10. Juli einen aktiven Authentifikator nutzt, erhält ein nicht so aussehendes, aber tatsächlich nagelneues Gefährt: den Retrogleiter.

Genaueres zum Authentifikatior und eine Möglichkeit, ihn sofort einzurichten, erhaltet Ihr auf der offiziellen Seite von WildStar.

Guild Wars 2 wächst, TESO versucht Neustart & Preise für Naxxramas bekannt – Update!

Es ist noch gar nicht lange her, da mehrten sich die kritischen Stimmen in den Foren von Guild Wars 2. Doch seitdem haben sich ein paar Dinge verändert und das Spiel floriert wieder. Um genau zu sein, hat sich die Anzahl der Verkäufe nahezu verdoppelt – auf nunmehr rund 7 Mio. Die Entwicklung hat 2 Gründe.

Von dem derzeitigen Erfolg von GW2 kann The Elder Scrolls Online wohl nur träumen. Das vor wenigen Monaten veröffentlichte Spiel scheint etwas zu schwächeln und krempelt daher alles einmal um. Hauptziel dieser Änderungen sind die Veteranen-Ränge, die in mehreren Phasen implementiert werden.

Bald wird die erste Erweiterung für Hearthstone erscheinen und nun ist auch endlich bekannt, wie tief man dafür in die Tasche greifen muss. „Der Fluch von Naxxramas” wird 5 Flügel umfassen, die im Wochentakt freigeschaltet werden. Der erste Flügel, das Arachnidenviertel, ist kostenlos, für alle weiteren muss gezahlt werden – mit Ingame-Gold oder echtem Geld.

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Shareconomy in WildStar: Teil dich reich

Beim SF-MMO WildStar entdecken Spieler nun einen Trend für sich: Shareconomy. Normalerweise teilt man sich ein Auto, bei WildStar die Ressourcen im eigenen Haus.

Shareconomy – das ist eine Reaktion unserer Gesellschaft auf immer kleinere Haushalte und den Zerfall der klassischen Familienstrukturen. 8 Parteien in einem Mietshaus, so die Theorie, könnten sich ja auch zwei Autos teilen und eine ganze Reihe anderer Sachen: Drei Fahrräder, zwei Waschmaschine und den Putzdienst fürs Treppenhaus.

WildStar Erze abbauen

Doch was hat das mit WildStar zu tun? Ganz einfach. Spieler können in ihren Häusern über den Sternen einen Garten anpflanzen und – je nach ihrem Beruf – Rohstoff-Felder besitzen, entweder für arkane Relikte, Erze oder Holz. Die Pflanzen und Rohstoffe wachsen und können nach einer Zeit abgeerntet werden. Das Tückische: Die wachsen auch, wenn der Spieler gar nicht eingeloggt ist, an der Arbeit oder gerade schläft. Hier gehen dem Spieler also Rohstoff-Zyklen verloren, denn in der Mine entsteht kein neues Erz, bis das alte nicht abgebaut ist.

Auf US-Servern (und man munkelt auf so manchem europäischen) haben findige Spieler nun sogenannte 50/50- Zirkel gegründet. Dabei schließt sich ein Spieler mit anderen zusammen und macht die zu seinen „Nachbarn“. Nachbarn können nämlich die Häuser von Freunden pflegen und dabei auch die Rohstoffe ernten. Im Housing-Menü stellt man nun ein, dass Rohstoffe zwischen dem Besitzer und dem „Erntehelfer“ zu gleichen Teilen, fifty-fifty also, geteilt werden.

Ein Nachbar, der einen anderen Tages- und Spiel-Rhythmus hat, kann so die Häuser von schlafenden oder arbeitenden Partnern abklappern, die Felder ernten, die Rohstoffe klar machen (wenn er den entsprechenden Beruf hat) und die Hälfte der Ausbeute für sich selbst behalten. Der eigentliche Besitzer des Grundstücks loggt am nächsten Tag, nach der Arbeit oder der Schule ein und bekommt seinen Teil der Rohstoffe, zusätzlich zu dem, was noch wächst.

WildStar Haus Sharing
Die Verteilung der Ressourcen könnt Ihr einstellen, indem Ihr auf Eurem Grundstück auf Steuerung und F2 drückt und dann neben dem Namen Eures Anwesens, auf das blaue Feld geht.

Solche Fifty-Fifty-Zirkel sind durch WildStars Spiel-System extra vorgesehen und können die Gemeinschaft von Spielern verbessern.

Vielleicht gründet Ihr nach dem Lesen dieses Beitrags ja Euren eigenen Fifty-Fifty-Zirkel? In den offiziellen Foren findet Ihr sicher Gleichgesinnte.

Eine clevere Idee ist es allemal.

Guild Wars 2 sprießt und gedeiht

Guild Wars 2 startet in einer Woche mit der zweiten Episode dieser Staffel der Lebendigen Welt und spendiert einen Trailer.

Es ist noch gar nicht so lange her, da fragten wir uns bei Mein MMO, wie es Guild Wars 2 gelingen würde, mal wieder von sich reden zu machen. Das Spielt wirkte noch vor zwei Monaten ein wenig eingeschlafen. Jetzt ist es Sommer und Guild Wars 2 scheint aus allen Nähten zu platzen. In China ist der Absatz blendend. Die Zweite Staffel der Lebendigen Welt wird von den Fans überwiegend positiv aufgenommen.

Außerdem muss man sich jetzt keine Sorgen mehr machen, wie man im Gespräch bleibt. Gab es wochenlang kaum etwas über GW 2 zu berichten und mussten daher die Gamingseiten jede Rabatt-Aktion im Item-Store groß herausbringen, nutzt man nun die fortlaufende Geschichte der Lebendigen Welt, um im Gespräch zu bleiben.

Für die zweite Episode hat man einen Trailer am Start, der mit der „Fallout – New Vegas“-Atmosphäre der neuen Zone Trockenkuppe spielt – und mit so einigen B-Movie-Motiven.

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Die dritte Episode wird am 29. Juli erscheinen, die vierte am 12. August. Danach geht es in eine kurze Pause, bis die weiteren Episoden veröffentlicht werden. Spieler haben noch eine knappe Woche Zeit, um einzuloggen und die erste Episode freizuschalten.

The Elder Scrolls Online Reborn: Ein MMO krempelt sich um

Bei The Elder Scrolls Online stehen weitreichende Veränderungen an. Im Brief vom Entwicklungs-Chef Matt Firor geht es um den Umzug des europäischen Mega-Servers, gravierende Änderungen im Veteranen-System und das nächste Update.

Matt Firor wendet sich einmal im Monat an die Fans, um den Spielern einen Ausblick auf anstehende Änderungen zu geben. Schon seit längerem war bekannt, dass man am Veteranen-System einiges ändern würde. Wie umfassend diese Änderungen sein werden, wird allerdings erst jetzt klar. Man könnte von einer Wiedergeburt des Spiels, von The Elder Scrolls Online Reborn sprechen. Das MMO krempelt sich um.

Veteranen-Punkte werden bald abgeschafft

Laut Firor plane man die umfassende Änderung des Spielerlebnis nach Erreichen der Stufe 50 in drei Phasen.

  • Im Moment befinde man sich in Phase 1. Der Schwierigkeitsgrad der Zonen wird soweit abgeschwächt, dass die Spieler auch solo vorankommen können.
  • In Phase 2 wird man die Veteranenpunkte abschaffen und durch normale Erfahrungspunkte ersetzen, um weiter voranzuschreiten. Außerdem will man den Erfahrungsgewinn durch das PvP enorm erhöhten.
  • In der Phase 3 soll dann ein komplett neues System eingeführt werden, das dem Spieler Möglichkeiten gibt, seinen Helden zu entwickeln und anzupassen. Genaueres dazu möchte man auf der Quakecon bekannt geben.

Mega-Server-Umzug Ende Juli/Anfang August

Für europäische Spieler hat Firor endlich einen genaueren Termin für den Umzug des europäischen Mega-Servers in ein Rechenzentrum in Frankfurt. Der Umzug steht in der letzten Juli- oder der ersten Augustwoche an.

Das dritte Update wird ein Gilden-Update

Das nächste Content-Update für The Elder Scrolls Online, nach Kargstein und dem Krypta-der-Herzen-Patch, wird ganz im Zeichen der Gilden stehen. Es sollte schon bald auf dem Testserver auftauchen. Zum einen wird es die Arbeit eines Gildenleiters vereinfachen und es ihm leichter machen, eine klare Struktur in der Gilde zu schaffen mit Rängen und Rechten. Zum anderen kommt mit dem Gilden-Kasino eine neue Art des Handels-Systems nach The Elder Scrolls Online.

Hier können Gilden ihre Waren auch Nicht-Gildenmitgliedern feilbieten. Offenbar wird es mehrere NPCs geben, die dann auch von verschiedenen Gilden angeheuert werden können. Die Auktion der Auktionatoren, welche Gilde also einen Händler kaufen wird, findet über blinde Gebote statt.

The Elder Scrolls Online Wapprenrock

Mit dem dritten Update kommen zudem die aus zahlreichen anderen MMOs bekannten Gildenwappen in Form der Heraldik nach The Elder Scrolls Online..

Item-System wird überarbeitet

Langfristig will sich Zenimax auch das Item-System vorknüpfen. Das wird von einigen Spielern als zu langweilig angesehen. Spieler sollen künftig häufig bessere Items finden als das, was sie gerade tragen. Außerdem sollen sich die Rüstungen auch im Aussehen stärker voneinander unterscheiden. Rüstungs-Farben kommen zudem mit dem dritten Update nach Tamriel.

Für die Zukunft kündigt man ein System an, das es dem Spieler erleichtern soll, schneller an Set-Items zu gelangen. Auch die Quest-Belohnungen sollen logischer ausfallen, also auf die Klasse und Skills des Helden zugeschnitten werden.

Änderungen am Kampf und in der Balance

Überraschend, weil es vorher noch nie so recht erwähnt wurde, ist die Aussage Firors, man möchte auch am Kampf-System von The Elder Scrolls Online arbeiten. Offenbar sind einige Animationen und Abläufe hier ins Visier der Entwickler geraten. Man will den Spielern ein flüssigeres und spaßigeres Erlebnis bieten. Dazu wird es in den Kämpfen wichtiger, auf Aktionen des Gegners zu reagieren.

Bei den Balance-Änderungen ist herauszuhören, dass der Werwolf, der Templer und der Nachtschatten weiter gestärkt werden sollen. Beim Drachenritter will man nach den Nerfs sichergehen, dass er Spaß macht und konkurrenzfähig ist.

Firor deutet in seinem Brief an die Fans mehrmals an, dass große Ankündigungen auf der Quakecon in Dallas erfolgen werden.

The Elder Scrolls Online
Wir hatten schon damals vorausgesagt, dass ein Neuanfang die Wogen glätten und die Spieler wieder glücklich stimmen könnte. Zenimax setzt nun alles daran, das MMORPG bis zum Konsolen-Release in Top-Form zu bringen.

Mein MMO meint: Das ist schon eine Überraschung, die auch uns ein bisschen unvorbereitet trifft und wir verfolgen das Spiel nun schon länger und ziemlich genau. Die Details zum dritten Update waren klar. Auch dass man sich an einer Verbesserung der Items und des Endgames, dem Veteranen-System, versuchen möchte, war bekannt. Wie weitgehend das sein würde, hingegen nicht. Hier stellt Zenimax drei Monate nach dem Release fast alles in Frage, mit dem man mal gestartet war. Mit Änderungen am Kampf-System macht man eine weitere Groß-Baustelle auf.

Dass ein MMO im laufenden Betrieb und bereits nach so kurzer Dauer derart tiefgreifende Änderungen einführt, dürfte zumindest bei AAA-Titeln relativ selten sein. Meist erfolgen solche Umwälzungen erst mit Erweiterungen, ein oder zwei Jahre nach Release. Dass sie jetzt schon im Gespräch sind und anstehen, zeigt zum einen, dass Zenimax auf die Spieler hört, zum anderen aber auch, dass viele Konzepte nicht so funktioniert haben, wie man das gedacht hat.

Es scheint das unbedingte Ziel von Zenimax zu sein, The Elder Scrolls Online für das Release auf der Xbox One und Playstation 4 in Top-Form zu bringen. PC-Spieler können davon nur profitieren. Alle Änderungen haben, soweit wir das beurteilen können, Hand und Fuß, Sinn und Verstand.

Es wäre allerdings zu wünschen, dass die nächsten Änderungen erfolgen könnten, ohne dass größere Bugs oder Lags das Spiel für Wochen plagen. Die letzten zwei Änderungen bei The Elder Scrolls Online brachten leider beide technische Schwierigkeiten für die Spieler mit sich.

Den kompletten Brief von Matt Firor könnt ihr auf der offiziellen Seite zu TESO nachlesen: elderscrollsonline.com

Hearthstone: So viel kostet Naxxramas

Blizzard hat soeben die Preise für die erste Erweiterung des kostenlosen Kartenspiels Hearthstone bekanntgegeben. Der erste Flügel in Naxxramas wird jedem Spieler offenstehen, für weitere werden 700 Gold oder 5,99 Euro fällig.

Eigentlich sollte diese Ankündigung schon am 1. Juli erscheinen. Es hat dann doch ein wenig länger gedauert. Wenn Naxxramas später im Monat seine Pforten öffnet, wird der Arachnidenflügel mit Anub’Rekhan, der Großwitwe Faerlina und der Riesenspinne Maexxna allen Helden offen stehen. Das gilt aber nur, wenn sie zu den – wie Blizzard sagt – „Feierlichkeiten zu Eröffnung“ zugegen sind. Verpasst man dieses Zeitfenster, ist auch das Arachnidenviertel hinter einem Paygate.

Wenn eine Woche später das Seuchenviertel öffnet, wird man den Zugang in jedem Fall freikaufen müssen. Entweder bezahlt man 700 Gold oder 5,99 Euro. Im Abstand von einer Woche öffnen nach dem Seuchenviertel auch das Konstruktviertel, das Militärviertel und der Frostwyrmhort, wenn denn der Tribut entrichtet wird.

Blizzard bietet Pakete an, die Rabatt gewähren, kauft man mehr als einen Flügel zur selben Zeit. Alle fünf kostenpflichtigen Flügel öffnen für 21,99 Euro ihre Pforten, hat man einen freigeschaltet und möchte Zugang zu den restlichen vier kostet das 17,99 Euro. Drei gibt’s für 13,99 Euro und fehlen nur noch zwei Flügel, kosten die 8,99 Euro. Außerhalb solcher Paket-Preise kostet ein Flügel 5,99 Euro oder 700 Gold, die Ingame-Währung.

Blizzard bestätigt Heroischen Modus, lockt mit Kartenrücken

Außerdem bestätigt Blizzard offiziell, dass es einen heroischen Spiel-Modus geben wird. Wer alle Bosse innerhalb eines Flügels besiegt, kann gegen stärkere Ausgaben der Erzbösewichte antreten. Wer jeden einzelnen Bewohner der Schreckensnekropole von Naxxramas im heroischen Spiel-Modus bezwingt, erhält einen besonderen Kartenrücken.

Das mit dem heroischen Modus ist für regelmäßige Besucher unserer Webseite übrigens nichts Neues. Das haben wir bereits im „Preview zu Naxxramas“ aus entsprechenden Quellen gefolgert.

Quelle(n):
  1. eu.battle.net

Neues MOBA Battleborn: League of Legends trifft Borderlands

Gearbox, die Köpfe hinter Borderlands, haben mit Battleborn ein MOBA angekündigt, mit dem man das Genre erobern will. Schon jetzt zeichnet sich die aus Borderlands bekannte Mischung aus Humor, cleverem Game-Design und ordentlich Feuerkraft ab.

Das ist doch mal eine Überraschung, die wie eine Bombe einschlägt. Bei der E3 war noch nichts von Battleborn zu hören. Man hat sich die große Enthüllung für das August-Cover des Magazins Gamesinformer aufgespart. Auf der Webseite des Magazins will man jetzt jeden Tag ein bisschen mehr über das Spiel enthüllen.

Soviel ist klar: Battleborn soll eine Mischung aus MOBA, First-Person-Shooter und den Loot-Elementen eines RPGs werden. So wie Borderlands die Vorstellungen der Spieler verändert habe, was ein Shooter sei, wolle man nun ihre Vorstellungen ändern, wie ein MOBA auszusehen habe, heißt es.

Der Hintergrund ist neu. Battleborn spielt in keiner bekannten Welt. Eine ganze Reihe von „außergewöhnlichen“ Figuren, die nur ihre Vorliebe für Feuerwaffen und Blutbäder gemein haben, streitet sich in einer erlöschenden Galaxie um den letzten Stern. Die Helden wird man nach und nach freischalten können. Sie sollen wie „Archetypen“ wirken, die gerade aus anderen Spielen entsprungen sind: ein knallharter Space-Marine oder eine leichtfüßige Elfen-Jägerin.

Das Spiel wird für den PC, die Xbox One und die Playstation 4 entwickelt.

Von MOBAs will man sich den rasanten Spielstil, das schnelle Leveln und das Plätten von Minions abschauen, von Shootern das Arena-artige Spielgefühl. Dabei soll es mehr als nur einen Spiel-Modus geben. Gameinformer war schon bei den Machern, konnte Probe spielen und fand besonderen Gefallen am „Incursion“-Modus, einem 5 gegen 5, das an League of Legends oder Dota 2 erinnert. Es soll auch eine Co-Op-Kampagne für 5 Personen geben.

Die Maximal-Stufe der Helden wird 20 betragen. Auf dem Weg zum Max-Level will man dem Spieler verschiedene Möglichkeiten bieten, den Helden dem eigenen Spielstil anzupassen.

Besonders lobt man den eigenwilligen, aus Borderlands bekannten Humor der Macher, die auch einer Post-Apokalypse noch schwarzhumorige Seiten abgewinnen können.

Einen ersten Vorgeschmack auf den Style von Battleborn erhaltet Ihr im kurzen Ankündigungs-Trailer:

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World of Tanks für PC, Xbox und iOS: So unterscheiden sie sich

World of Tanks gibt es mittlerweile auf dem PC, der Xbox 360 und dem iOS. Auf die Unterschiede der Versionen ging Producer Gareth Luke im Gespräch mit einer englischen Webseite ein.

Im Gespräch mit examiner.com stellte Gareth Luke die verschiedenen Versionen des Erfolgs-Spiels World of Tanks vor. Die unterschieden sich nämlich, um den Anforderungen der Plattform gerecht zu werden.

Die PC-Version sei eher auf eine „Hardcore“-Spielerschaft ausgelegt, die auf den Simulation-Aspekt Wert legt, so Luke. Hier sei auch ein eSport-Gedanke ausgeprägt und die lebendige Community liefere ständig Feedback, das man ins Spiel integriere.

Die Xbox 360-Version sei eher auf das schnelle Gefecht und Action ausgelegt. Dadurch dass weder Tastatur noch Maus zur Verfügung stünde, habe man die Steuerung intuitiver gestalten müssen. Das ganze Paket spiele sich dadurch Arcade-ähnlicher. Sogar die Kamera habe man auf die typische Couch-Fernseher-Entfernung von 3 Metern und nicht auf die Stuhl-Monitor-Entfernung von 30 Zentimetern angepasst.

World of Tanks Blitz für iOS ähnele den beiden anderen Versionen, aber sei allgemein wesentlich schneller. Die Karten seien kleiner, die Schlachten kürzer und die Stufen-Aufstiege und das Fortschritte beim Forschen erfolgten rascher. „Es ist nicht darauf ausgelegt, 5 Stunden am Stück gespielt zu werden. Hauptsächlich weil das die Batterien gar nicht mitmachen“, scherzte Luke.

Für die Zukunft sei auch noch eine Android-Version geplant.

Quelle(n):
  1. www.examiner.com

Herr der Ringe Online: Update 14 fast Mini-Erweiterung

Beim kostenlos spielbaren MMO Herr der Ringe Online steht in einer Woche das Update 14 an. Es bringt so viele Features, Quests und neue Inahlte, dass man fast von einer Mini-Erweiterung sprechen könnte.

Einem Journalisten der US-Seite massively hat man bei Turbine einen Termin gewährt, schon einen Blick auf den anstehenden Trip nach Gondor zu werfen, der im mittlerweile 14. Update auch den Spielern bevorsteht.

Und das 14. Update bringt am 14. Juli erstaunlich viel Neues nach Mittelerde:

  • 5 neue Stufen stehen den Helden bevor
  • 3 neue Quest-Regionen
  • über 100 Quests
  • eine Fortsetzung der epischen Geschichte
  • und mit dem Essenz-System ein neues Feature.

Auf Aragorns Spuren

Die Geschichte folgt den Spuren von Aragorn, der die untoten Eidbrecher in die Schlacht geleitet. Für die Entwickler stellte sich hier die Frage, was man die Spieler tun lassen könnte, während Aragorn die Eidbrecher führt: Die Höhlen wären ja verlassen.

Die Lösung fand man dann in renitenten Untoten, die so verbittert sind, dass sie nicht die Erlösung aus ihrem Schicksal suchen, sondern zurückbleiben. Die Armee der Toten und ihre Geschichte werden sich wie ein roter Faden durch das Update ziehen. So wird es den Spielern möglich sein, einen Blick in die Vergangenheit zu wagen, um des Eidbruchs angesichtig zu werden. Und sie werden ein verängstigtes Dorf besuchen – eine Nacht vorher hatte hier Aragorn genächtigt … mit seinen neuen Truppen.

Essenzen sollen vorsichtig eingeführt werden

Der Kollege von massively schwärmt übrigens vom mediterranen Flair Gondors. Es sei genauso hübsch und liebevoll gestaltet wie Rohan, aber mit einem etwas anderen Dreh.

Herr der Ringe Online: West Gondor

Die Devs versprechen, das neue Essenz-System nur vorsichtig einzuführen. Es handelt sich hierbei um „Essenzen“, die Spieler ihren Rüstungen beifügen können, um bestimmte Effekte zu erzielen und ihre Charakter- und Item-Komposition, ihr „Built“, weiter zu vervollkommnen. Die Essenzen sollen zu Beginn des vierzehnten Updates noch selten sein, um den Markt nicht zu überschwemmen.

Im Gespräch mit dem massively-Reporter räumten die Entwickler von Herr der Ringe Online freimütig ein, welche Schwierigkeiten es mit sich bringe, im heutigen Markt an einem alternden MMO zu arbeiten. Doch die größte Stärke von Herr der Ringe Online, die fantastische Buchvorlage und Welt, sei unerreicht.

Im Götter-MMO Skyforge ist Gearscore wichtiger als die Stufe

Das Götter-MMO Skyforge weicht weiter von ausgetretenen Pfaden konventionell-westlicher MMOs ab. Nun soll es nicht nur keine Klassen geben, sondern auch keine Stufen im eigentlichen Sinne.

Bisschen von Final Fantasy XIV, bisschen von The Secret World, aber ein ganzer Gott

In der letzten News zum kommenden MMO Skyforge haben wir darüber berichtet, dass die Developer vom Team Allods planten, auf ein konventionelles Klassensystem zu verzichten. Nun werfen sie auch noch das Stufen- und Level-System über Bord und wollen stattdessen eine Art „Gearscore“ entscheiden lassen, welche Aufgaben auf den angehenden Gott oder die Göttin in spe warten, auf die Angebetete sozusagen.

So neu ist das Konzept übrigens nicht – bei The Secret World, einem Spiel, das ebenfalls auf Klassen und Level im engeren Sinne verzichtet, folgt man denselben Design-Grundsätzen. Wobei Skyforge bei der Klassen-Ausrichtung sich wohl eher an Final Fantasy XIV mit den Multi-Klassen anlehnt, ohne aber jede Klasse wieder von Null auf zu leveln.

„Welche Instanzen man betreten kann, hängt davon ab, über wieviel Prestige der Charakter verfügt. Je weiter die Charaktere entwickelt sind, desto mehr Prestige haben sie und auf desto mehr Abenteuer können sie gehen“, erklärte das Team laut massively.

Noch kein Termin bekannt

Konventionell bleibt man hingegen bei anderen Dingen: Skyforge wird Client-basiert sein. Ein Mega-Server soll pro Region den angehenden Göttern Heimstatt bieten. Als Hintergrund für die Heldensage dient eine Invasion von fremden Mächten, die in ein Machtvakuum vorstoßen wollen, das der verschwundene Hauptgott hinterlassen hat. In Skyforge wird es darum gehen, dieser Invasion standzuhalten, um dann in einer späteren Erweiterung vielleicht, den Kampf zu den Aliens zu tragen.

Auf Nachfragen des Magazins „mmosite“ ist leider noch kein Release-Termin bekannt, noch nicht mal der Fahrplan für die Beta steht im Moment fest.

World of Warcraft: Tag-Nacht-Zyklus kommt zurück

Beim Fantasy-MMORPG World of Warcraft wird nun ein Wunsch vieler Role-Play-Spieler Wirklichkeit: Die Nächte werden in Warlords of Draenor wieder etwas dunkler, damit kehrt der Tag-Nacht-Zyklus deutlicher in die Welt von Azeroth zurück.

Schon vor knapp zwei Monaten berichteten wir, dass man bei Blizzard offenbar plane, wieder „dunklere Nächte“ zu genehmigen.  Unsere Redakteurin Katja hatte damals aus einem Screen Rückschlüsse über den Dunkelheitsgrad der Nächte geschlossen.

Nächte in Azeroth waren früher einmal „dunkel“, wurden mit der Zeit aber immer tagähnlicher, wodurch ein Tag-Nacht-Zyklus, den viele RPGler schätzen, ad absurdum geführt wurde. Wie die Bilder aus der Beta von Warlords of Draenor nun zeigen, ist die Nacht tatsächlich in die World of Warcraft zurückgekehrt. Ob sie voller Schrecken sein wird wie in dem Game of Thrones Zitat “Die Nacht ist dunkel und voller Schrecken” bleibt abzuwarten.

Und bei reddit lästern schon manche: Von einer echten Nacht könne da keine Rede sein. Maximal etwas dämmrig oder schummrig ginge es auf den Bildern zu.

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Final Fantasy XIV führt neues Jagdsystem und World-Bosse ein

Der Producer Naoki Yoshida zieht einen Tag vor dem Content-Patch den Vorhang zur Seite und enthüllt: einen Zyklopen. Im Hunt-System von Final Fantasy XIV: A Realm Reborn werden die Spieler Jagd auf richtig große Monster machen.

Über den Patch 2.3. war im Vorfeld schon vieles bekannt, doch das „Hunt“-System blieb ein Mysterium. Einen Tag, bevor der Patch 2.3. live geht, und den Spielern Ramuh, den Kristallturm und die Desynthese bringt, enthüllt der Producer Naoki Yoshida nun die Feinheiten der Jagd.

So ein bisschen erinnert es an Monster-Sightseeing. Denn die übergroßen Jagd-Ziele werden nur unter bestimmten Bedingungen auftauchen. Diese übergroßen, oft haushohen „Elite“-Ziele erfordern denn auch mehr als nur einen tapferen Helden. Ganze Gruppen sollten sich hier zusammenschließen, um dem „Hochwild“ ein Ende zu bereiten. Gut, dass es nicht heißt „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“, sondern „free for all“ – jeder kann bei der Hatz auf einen solchen Giganten teilnehmen. Kann das Riesenmonster doch nicht von einer einzelnen Gruppe angeschossen und für sich beansprucht werden.

Wer diese Elite-Ziele zur Strecke bringt, erhält dafür Jagdabzeichen. Die kann er bei seiner Staatlichen Gesellschaft gegen Items eintauschen. Ein Limit, wie viele der Held pro Woche jagen kann, gibt es nicht. Neben diesen wirklich großen Zielen gibt es noch Kopfgeld-Listen, auf denen weniger üble Monster stehen, die dann auch weniger Beute bringen.

Final Fantasy XIV Jagd

Mein MMO meint: Es scheint so, als könnte das Hohe-Jagd-System etwas Abwechslung nach Eorzea bringen. Im Moment hetzen dort Spieler von Fate zu Fate, von Event zu Event, also auf relativ planbaren Strecken. Eine Art „World-Boss“, der mehr als nur eine Gruppe braucht, und auf einem unregelmäßigen Spawn-Timer liegt, kann hier hoffentlich für Abwechslung und Gefahr sorgen. Denn allein sollte man solchen Wesen sicher nicht unter die Keule geraten.

Elder Scrolls Online: Hotfix löst FPS-Probleme +Update+

Beim Fantasy-MMO The Elder Scrolls Online kann der Patch 1.2.5., der Dienstagmorgen auf die Server aufgespielt werden wird, die Performance-Probleme wohl immer noch nicht lösen.

Der 1.2.5.-Patch ist bereits seit Montagnachmittag auf den US-Servern aufgespielt. Die ernüchternde Reaktion der US-Spieler: An den FPS-Problemen hat sich leider immer noch nichts geändert. Zuerst traten sie mit dem 1.2.3. Patch auf, der neben dem Veteranen-Verlies Krypta der Herzen auch neue Lichteffekte brachte.

Mit dem Patch 1.2.4., der sie eigentlich aus dem Weg räumen sollte, wurden sie offenbar noch verschlimmert. Auch Hotfixes, die zwischenzeitlich aufgespielt wurden, konnten den Bildraten-Einbrüchen nicht Herr werden. Es trifft vor allem PvP-Spieler, die sich, je näher sie der Action in Cyrodiil kommen, in einem Stop-and-Go-Verkehr wiederfinden. Die Probleme sind rätselhaft: Bei dem einen stärker ausgeprägt, beim nächsten kaum vorhanden und der andere leidet auch im PvE darunter. Manchen wurde durch die Hotfixes geholfen, andere spürten sie kaum.

Bisher hatte man bei Zenimax als Ziel für einen Fix den 1.2.5-er Patch ausgegeben. Offenbar ist das Problem noch hartnäckiger und schwerwiegender, als bisher vermutet. In den Patch-Notizen räumt man ein, dass es auch mit diesem Patch nicht gelungen sei, die Probleme ganz zu lösen. Man spricht von einer „teilweisen Korrektur“ und versichert, dass man weiter an den Problemen arbeite. Sie hätte höchste Priorität.

Der Patch 1.2.5. bringt außerdem einen Nerf des Veteranen-Contents, einige Quest- und Bug-Fixes.

Die vollständigen Patch-Notizen zum 1.2.5.-er Patch könnt Ihr hier nachlesen.

Update 12:00 Uhr: Zenimax hat im offiziellen Forum mitgeteilt, dass endlich die Lösung für das Problem gefunden wurde. Ein Hotfix wurde auf die Server aufgespielt. Erste Reaktionen der Community sind positiv. Offenbar ist es Zenimax gelungen, das FPS-Problem zu lösen. Um in den Genuss des Hotfixes zu kommen, müssen die Spieler den Client neustarten.

Quelle(n):
  1. www.reddit.com

Guild Wars 2: Doppelt so viele Spieler bei GW2

Das Buy-to-play MMO Guild Wars 2 hat in den vergangenen Wochen seine Spielerzahl verdoppelt. Das liegt aber nicht am Erfolg in Nordamerika oder Europa, sondern an der Expansion nach China.

Nein, es sind nicht die „Pforten von Maguuma“, die Guild Wars 2 nun einen so heftigen Spielerzuwachs bescheren. Im Land des ewigen Lächelns, in China, schlägt Guild Wars 2 erwartet gut ein. 3,7 Millionen Accounts gibt es auf den chinesischen Servern, wie die Webseite 17173 berichtet. Das sind noch etwas mehr als die 3,5 Millionen Accounts, die Guild Wars 2 in Nordamerika und Europa unterhält, wenn man den Angaben der Seite glauben kann.

Guild Wars 2 war in China schon mit einigen Fanfaren und Vorschusslorbeeren gestartet. Um es für den chinesischen Markt attraktiver zu gestalten, wurden auch einige Änderungen im Gameplay unternommen. So ist das Blut lila, aus Respekt vor den Toten werden die Diener des Nekromanten anders dargestellt und die Waffenskills werden nicht durch intensive Nutzung der Waffen freigeschaltet, sondern mit dem Level-Aufstieg.

Bereits seit der Open-Beta zeichnet sich ab, dass GW2 in China reüssieren könnte. Kurz nach dem Release wurden eine halbe Millionen Einheiten verkauft. Anfang Juni berichteten wir, dass Guild Wars 2 sich in China zu einem E-Sport-Erfolg mausert. Dank einer äußerst ansehnlichen Präsentation und üppigen Preisgeldern. Und vor einer Woche ging die amüsante Geschichte um die Welt, dass ein Tourist Gollum entdeckte. Dabei war es ein Schauspieler im Asura-Kostüm, der für Guild Wars 2 einen Werbespot drehte. 16 Millionen Klicks bescherte die Verwechslung dem Studio. Manche munkelten gar, es sei ein gezielter PR-Gag gewesen.

Einen Wermutstropfen gibt es allerdings: Laut Informationen der chinesischen Seite „17173“ verteilen sich die Spieler ungleichmäßig auf die Server. Die zwei größten Server beherbergten jeder über 300.000 Accounts, der kleinste Server Ed Byrne lediglich etwas mehr als 11.000. Wird bei den Gesamt-Zahlen wohl zu verschmerzen sein.

WildStar: Eine Runde Gesichtsknutscher für alle

Jeder, der es einen Monat mit Carbines SF-MMO WildStar ausgehalten hat, kommt jetzt in den Genuss eines ordentlichen Gesichtsknutschers – durch einen mutierten Weltraumparasiten …

Squirg Skin WildStar

Die Squirg sind sowas wie die aus dem Ei ins Gesicht springenden Viecher in Aliens – nur in niedlich. Als Belohnung für treue Fans spendiert Carbine nun einen transmutierten (also lilafarbenen und tentakligen) als Helm für alle. Der Gesichtsknutscher, Facesnuggler auf Englisch, ist ein Account-weiter Gegenstand. Kann also – einmal erhalten – für gegenwärtige und zukünftige Twinks aktiviert werden. Der Facesnuggler ist im Gegensatz zu den gefürchteten Facehuggern aus der Aliens-Franchise einfach zum Anbeißen süß – obwohl er wahrscheinlich eher das Spielergesicht anknabbern würde.

Ob er – wie ein Quest-Pendant oder ein verfluchtes Schwert aus Konkurrenzspielen – Zwiesprache mit dem Spieler halten wird, ist im Moment noch nicht bekannt. Erfahren werden wir das ab Dienstag, dem 8.7., dann kommt der Helm als Geschenk für alle ins Spiel, die bis dahin ihren WildStar-Key eingelöst haben.

TESO: Nuancierte Charakter-Erschaffung wird Ziel von Satire

Das Fantasy-MMO TESO, The Elder Scrolls Online, hat es nun zu einem kleinen Parodie-Video der US-amerikanischen Seite „The Onion“ gebracht. Ziel der Satire: Die Charakter-Erschaffung.

Für Roleplay-Fans ist die Charakter-Erstellung die halbe Miete. Wenn nicht genügend Optionen vorhanden sind, wandert ein Spiel schon mal unangetastet in den virtuellen Papierkorb. Ist es für sehr ästhetisch veranlagte Spieler doch ungeheuer wichtig, ihr Alter Ego im Spiel genau nach den eigenen Vorstellungen zu erschaffen. Und wenn es da nur acht – auch noch gleichförmige – Gesichtsformen gibt und auch keine Frisur so richtig gefällt, endet der Ausflug in die fremde Fantasy-Welt schon bei der Charakter-Erstellung. Der Albtraum: Dem eigenen Klon oder Spiegelbild in der offenen Welt zu begegnen! Für viele so, als begegne man auf einer Geburtstagsparty einer Bekannten und die auch die trägt die eigene Jeans und das Top von der Stange.

The Elder Scrolls Online, das Fantasy-MMO aus dem Hause Zenimax, konnte an der Front viele überzeugen und lockt mit unzähligen Slidern, mit denen auch noch die genaue Kinnlänge, Augenbraunbreite und Tätowierungsart bestimmt werden kann. Die US-amerikanische Satire-Seite „The Onion“ nimmt das nun gehörig aufs Korn und führt uns nicht nach Tamriel, sondern in eine Welt, in der bei der Charakter-Erschaffung auch die Blutgruppe und die genetische Integrität entscheidend sind. Aber seht selbst:

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Quelle(n):
  1. www.lazygamer.net