SMITE-Gewinnspiel: Gewinnt Zeus als spielbaren Gott!

Wir freuen uns Euch in Zusammenarbeit mit Hi-Rez Studios eine Reihe von Gewinnspielen präsentieren zu dürfen, in denen ihr Codes für die Freischaltung einiger Götter in SMITE gewinnen könnt!

Ihr habt noch gar keine Ahnung, was es mit SMITE auf sich hat? Kein Problem, dann schaut doch einfach mal hier in den Test zu SMITE hinein, schnappt euch anschließend zwei bis drei Freunde und probiert das kostenlose MOBA aus der Nahansicht einfach mal aus.

Smite Zeus Artwork

Um Euch den Einstieg etwas zu versüßen, verlosen wir 5 Codes, mit denen ihr den Gott “Zeus” freischalten könnt, ganz ohne Gunst oder Juwelen dafür aufwenden zu müssen! Solltet ihr diesen Gott bereits in eurer Sammlung haben, ist das aber kein Hindernis, ihr könnt den Code natürlich einfach einem Freund geben – das perfekte Einstiegsgeschenk für Neulinge auf dem Schlachtfeld der Götter!

Ein paar Randinformationen (weil ich auf Lore stehe – egal ob in Rollenspielen oder bei “realen” Mythen) zum Göttervater: Zeus gehört zum griechischen Pantheon und ist der Sohn des Titanen Cronus. Da Cronus all seine Kinder gefressen hat, aus Angst sie könnten ihn eines Tages überwältigen, wurde Zeus nach der Geburt versteckt, bis er groß genug war, seinen Vater zu bezwingen, was er auch prompt tat und ganz nebenbei seine Brüder Hades und Poseidon aus dem Bauch von Cronus befreit hat. Die Titanen wurden verbannt und die Welt in drei Herrschaftsgebiete aufgeteilt: Hades bekam die Unterwelt, Poseidon das Meer und Zeus den Himmel. Von dort aus herrscht er über alle anderen Götter, und immer wenn ein Gewitter aufzieht, ist das ein Zeichen dafür, dass Zeus gerade äußerst wütend ist…

Während der Göttervater hohe Erwartungen an alle stellt, die ihn umgeben, ist er bei sich selber nicht so streng, so hat er seine eigene Frau über 20 Mal betrogen und zahllose Kinder gezeugt – aber vor wessen Zorn sollte sich der Göttervater auch fürchten?

Zeus Smite

In SMITE ist Zeus ein Magier und alle seine Angriffe basieren auf Blitzen. Viele spielen ihn als einen “Trollcharakter” da er mit seinen meisten Fähigkeiten Debuffs auf den Gegnern platziert, die er per Knopfdruck explodieren lassen kann – und das auch, wenn der Feind eigentlich schon außer Reichweite ist. Nicht selten wähnt man sich in Sicherheit, nur um dann von einem finalen Donnerknall zurück zum Respawnpunkt geschickt zu werden.

Wenn ihr einen Code für den Göttervater Zeus und seinen alternativen Skin “Thunderhead” gewinnen wollt, müsst ihr nur unter diesem Beitrag in den Kommentaren posten, was ihr tun würdet, wenn ihr einen Tag lang selber Zeus sein könntet! Die witzigsten fünf Ideen gewinnen jeweils einen Code. Teilnahmeschluss ist der 15.10.2014 um 21.00 Uhr. Viel Glück!

Die Gewinner bzw. die Nicknamen werden wir in diesem Beitrag bekanntgeben. Wenn ihr als Gast kommentiert, achtet bitte darauf, die richtige E-Mail anzugeben (wird nicht öffentlicht angezeigt). Lest unter dem Video bitte noch die Teilnahmebedingungen.

Update, 15.10.2014: So, die Gewinner stehen nun fest. Herzlichen Glückwunsch Tamu, Verennia, meggoo, Tialys und Capscreen zu einem Zeus (wir kontaktieren Euch Donnerstag Abend). Vielen Dank auch an alle anderen Teinehmer – vielleicht klappt es ja beim nächsten Mal! Es werden noch weitere Gewinnspiele folgen. Gott sei Dank!

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[doptoggle title=”Wichtig: Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel:”]
Die Teilnahme am Gewinnspiel ist kostenlos, beginnt am 12.10.2014, 12 Uhr, und endet am 15.10.2014 um 21 Uhr. Mit der Teilnahme an dem Gewinnspiel akzeptierst du die Regeln dieser Verlosung (siehe oben). Du solltest mindestens 16 Jahre alt sein.

Mein MMO hat das Recht, Teilnehmer auszuschließen, die gegen die Spielregeln verstoßen, das Gewinnspiel manipulieren oder dies versuchen. Pro Person ist nur eine einmalige Teilnahme möglich (Ja, wir erkennen das!). Mein MMO kontaktiert die Gewinner binnen eines Tages via E-Mail. Die Daten werden dabei nicht gespeichert, sondern ausschließlich für den Versand des Gewinns genutzt. Meldet sich der Gewinner nicht innerhalb von 5 Werktagen zurück, wird der Zeus-Code an einen anderen Teilnehmer erneut verlost. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.[/doptoggle]

Destiny: Basiert die Erfolgsformel auf Tests mit Ratten?

Warum können die Hüter nicht aufhören Destiny zu spielen? In einem Artikel vor einigen Jahren beschreibt der jetzige Kopf der Forschungsabteilung von Bungie Methoden, um Spieler ans Game zu fesseln und nennt hier Beispiele aus Laborversuchen mit Ratten und Schimpansen.

In 2001 erschien auf Gamasutra, einer Seite, die sich vor allem an Entwickler richtet, ein Artikel von John Hopson darüber, was im Kopf der Spieler bei Belohnungen und Ausbleiben von Belohnungen vorgeht. Heute ist Hopson „Head of user research at Bungie Studios“ und damit wahrscheinlich der Typ, der genau weiß, wie die User in Destiny ticken und wie man sie dazu bekommt, am Spiel zu bleiben. Der Artikel ist deshalb so besonders, weil er einen offenen Blick in die Denkprozesse auf der “anderen” Seite des Bildschirms erlaubt.

Der Artikel zeigt dabei, wie viel Forschung und Aufwand betrieben wird, damit die Spieler gar nicht aufhören können, das Spiel zu zocken – und welcher Wissenschaft man sich dabei bedient. Und wie die jüngsten Zahlen belegen, scheint Destiny diese Formel perfektioniert zu haben. In den Kritiken taucht häufiger der Satz auf: Destiny habe Probleme, aber trotzdem spiele man es jeden Tag. Der Grundstein dafür könnte vielleicht schon vor mehr als zehn Jahren in dem Artikel zu finden sein.

Destiny-Atheons-Epilog
Unsere Futter-Kügelchen.

Als Grundlage des Artikels dient eine Form der Verhaltenspsychologie, die vor allem an Tieren wie Ratten, Schimpansen und Tauben entwickelt wurde. Entstanden sei sie, als dem Experimentator Futterkügelchen ausgingen und er sich entschloss, um den Weg in die Stadt zu sparen, entschloss, die Ratten nur noch bei jedem zehnten Mal zu belohnen, wenn sie den Schalter drückten. Dadurch entstanden einige interessante Resultate. Kommt Euch bekannt vor?

Hier einige weitere Auszüge aus dem Artikel:
Bei einem Experiment waren zwei Tauben in einem Käfig, eine war angebunden, die andere konnte sich frei bewegen. Alle 30 Sekunden wurde Futter in den Käfig gelassen. Die freie Taube konnte es erreichen, die festgebundene nicht. Die freie Taube aß fröhlich alle 30 Sekunden das ganze Futter. Nach einer Stunde hörte das Futter auf und die freie Taube checkte alle 30 Sekunden den Futterausgang. Als ihr klar wurde, dass kein Futter mehr käme, griff sie die andere Taube an.

Das Interessante ist: Die festgebundene Taube weiß gar nicht, wie das Futter schmeckt. Die freie Taube hat keinen Grund anzunehmen, dass die andere Taube dafür verantwortlich ist, dass das Futter aufhört. Die Frustration ist irrational, aber vorhanden.

Destiny-Sunbreakers


Ein Schimpanse drückt einen Schalter und bekommt etwas Salat, den er dann isst und ganz gerne mag. Bei einem zufälligen Drücken des Schalters kommen Trauben heraus, auf die er wirklich steht. Beim nächsten Drücken kommt wieder ein Salatblatt. Das verärgert den Schimpansen und er wirft den Salat auf den Experimentator.

Eine Ratte erhält in unregelmäßigen Abständen einen kleinen Stromschlag. Der lässt sich für 30 Sekunden vermeiden, wenn die Ratte einen Hebel drückt. Die Ratte lernt schnell den Hebel in regelmäßigen Abständen zu betätigen, damit der Schlag ausbleibt.

Scheint als hätte Bungie eine gute Formel gefunden, um Belohnung, die Pause zwischen den Belohnungen und das Ausbleiben der Belohnung in eine funktionierende Balance zu kriegen.

Nur um das klar zu stellen: Es liegen 13 Jahre zwischen dem Artikel und heute. Und sicher nutzen andere MMOs auch Erkentnisse aus der Verhaltenspsychologie, die nunmal an Tieren erforscht wird, um ihre MMOs und Belohnungs-Systeme zu designen. Nur bei Destiny klappt es wohl noch etwas besser als anderswo.

In nicht völlig unzusammenhängenden News … hier ist ein Spieler, der 50 Engramme decodiert:

https://youtu.be/mslElWvVXwc

Destiny Zahlen: 2 Millionen Raider, nur jeder vierte erfolgreich

Beim MMO-Shooter Destiny liegen beeindruckenden Zahlen vor. Knapp 2 Millionen Spieler haben sich am bislang einzigen Raid „Die Gläserne Kammer“ versucht, ungefähr jeder Vierte konnte ihn auf normal bezwingen. 3,2 Millionen Spieler loggen täglich in Destiny ein.

Jeder 4. schafft Atheon normal, aber nicht-einmal 2 aus 100 Atheon Hard-Mode

Zahlen sind doch immer was Schönes. Kotaku hat vom Raid-Designer Luke-Smith jetzt Statistiken bekommen, wie’s mit der Raid-Beteiligung ausschaut. Der fühlt sich der Seite wohl noch von früher verbunden.

Da Destiny so enorm erfolgreich ist, sind auch die Zahlen beeindruckend.

So haben 1,970,087 Spieler einen Fuß in „Die Gläserne Kammer“ gesetzt. 472,082 Spieler haben den Boss Atheon besiegt und den Raid damit gecleart. Ganz schön heftige Zahl, liegt der Start von Destiny doch erst einen knappen Monat zurück. Das sind knapp 24% jener, die mit dem Raiden angefangen haben.

Den Raid gibt’s auch eine Nummer schwerer, im Modus „hart“. Da trennt sich die Spreu vom Weizen: Nur 202,729 Spieler haben schon mal ein Tänzchen in der Gläsernen Kammer versucht, wenn dort Heavy Metall gespielt wird (10% von allen Raidern). Den Endboss Atheon auf Hart bezwungen, hat nur die Crème de la Crème. Grade mal 36,181 Spieler, das sind 1,8% all jener, die es mal mit den Raids probiert haben.

Das sind doch mal Zahlen, von denen so manches andere MMO nur träumen kann. Und da dachte man, dass sich die Shooter-Spieler schwer mit den MMO-Raids von Destiny tun würden.

Destiny-VexMythoclast
Könnte der Anreiz für viele Raider sein: Die beste Waffe in Destiny gibt’s nur vom Endboss auf hart.

3,2 Millionen Hüter zocken Destiny am Tag und das richtig lange

Auch im Weekly Update von Bungie.net geht’s diesmal um Zahlen. Der durchschnittliche Destiny-Spieler hat Destiny bisher 21-mal gespielt. Dabei sind 1,8 Sitzungen pro Tag der Durchschnitt. Und das Spiel ist immer noch so gefährlich für das Zeitmanagement wie am ersten Tag: Immer noch loggen die Spieler 3 Stunden täglich ein. Auch für Wochentage gilt das.

Und eine Zahl, bei der viele Konkurrenten feuchte Augen bekommen dürfte: 3,2 Millionen Spieler zocken Destiny an jedem einzigen Tag im Durchschnitt.

Etwas Neues zu versuchen, sei immer eine Herausforderung. Die „Raw Numbers“, die bloßen Zahlen, so der Community-Manager im Post, seien ein Beweis dafür, dass sich die Reise bis jetzt gelohnt habe. Man habe es genossen den Spielern dabei zusehen zu können, wie sie zu Legenden reiften.

Zum Abschluss haben wir noch zwei Videos für Euch. Hier könnt Ihr mal Atheon in Aktion sehen, der für die Raider so wichtig ist:

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Und hier ist ein außergewöhnlicher Werbespot für Taco Bell, die haben in den USA gerade eine Partnerschaft mit Destiny laufen, dort gibt’s ein Playstation-4-Bundle zu gewinnen, das wohl manchen überrascht:

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Skyforge: Russische MMO-Hoffnung gewinnt Preise auf russischer Messe

Das MMO Skyforge wartet noch auf den Start der Closed Beta, gewinnt aber schon Preise für das beste MMORPG und das beste russische Spiel auf der Messe Igromir.

Igromir, teilt my.com in einer Meldung mit, sei die größte russische Spiele-Messe. Man hat bei Skyforge Überstunden gemacht, um das MMO noch rechtzeitig zur Igromir spielbar zu bekommen und das habe sich auch gelohnt. Wer’s angespielt hat, sei begeistert gewesen. Stolz zeigt man Urkunden für das beste MMORPG und das beste russische Game auf der Igromir 2014.

Und wer sich drüber beschwert, dass sei ja nicht aussagekräftig, das Spiel gehe ja erst in in den nächsten Monaten in die Beta? Auch westliche Publisher sind stolz auf Auszeichnungen wie „Das beste MMO der E3 2012“ und werben damit, obwohl das Spiel zu dem Zeitpunkt noch nicht wirklich spielbar war. Zumindest im Marketing scheinen also kaum kulturelle Differenzen zu bestehen.

Was fürs Auge gibt’s auch in dieser Woche bei Skyforge. Zwei neue Bilder Concept-Art sind veröffentlicht. Eins ist oben im Titel und zeigt die Gottform einer Göttin, das hier ist Ianna, sie hilft den Spielern bei ihrer Reise zur Gottwerdung.

Skyforge-Ianna
Quelle(n):
  1. SF.My.com

H1Z1: Autos sind verschließbare Zombie-Tötungsmaschinen mit Pflegebedarf

Im Survival-MMO H1Z1 lag in dieser Woche der Fokus im Dev-Blog auf den Fahrzeugen im Spiel. Neben dem jetzt schon bekannten Jeep sollen ein Pick-Up-Truck und Fahrräder folgen. Außerdem hat man das System in den letzten Wochen verfeinert.

Bisher nur Jeep; Pickup-Truck und Fahrräder sollen folgen

Die ganze Zeit sah man in H1Z1 nur den immer gleichen Jeep, dem leicht der Sprit ausging, mit dem Zombies überfahren wurden und der explodierte. Das wird aber nicht alles sein. Im Dev-Blog ließen die Mannen von SOE diesmal den „Vehicle Game Designer“ Kris Roberts an und der erläuterte seine Pläne. So arbeitet er im Moment an der Konstruktion eines Pick-Up-Trucks. Wie der Truck entsteht, erklärt er mit einigen technischen Details und Bildern in einem Blog-Post. Nach dem Pick-Up kümmert er sich wahrscheinlich um was ganz anderes, nämlich Fahrräder.

Die Fortbewegungsmittel sollen sich in H1Z1 auch wirklich anders anfühlen. Der Pick-Up ist also nicht nur ein Remodelling des Jeeps, sondern ein eigenes Fahrzeug mit individuellen Fahreigenschaften.

H1Z1 Auto

Zentral-Verriegelung, aber noch keine Autoschlüssel in H1Z1

Einige der Features, die in der letzten Woche live gingen, hat man auch schon im 80-minütigen Live-Stream gesehen, dort waren die komplexeren Fahrzeug-Mechanismen bereits zu bewundern.

So hat der Fahrer jetzt die Kontrolle darüber, ob die Türen seines Wagens verriegelt oder offen sind. Das gilt aber nur solange, wie er drinsitzt. Steigt der Fahrer aus, ist das Fahrzeug wieder Allgemeingut. Das will man aber in Zukunft ändern. Dann sollen Schlüssel ins Spiel kommen und ein Überlebender kann seinen Truck selbst besitzen.

Jeep auf dem Dach= Explosion

Bisschen realitätsfern ist es im Moment, dass ein Jeep sofort explodiert, wenn er auf dem Dach landet. Das brauche man, so Roberts, um das Auto wieder zu „recyclen“, erneut ins System zu kriegen. Sonst wären wohl irgendwann keine Autos mehr da, denn die begrenzten Wagen lägen alle in Schildkröten-Position irgendwo in den Gräben.

Laut Roberts könne man sich allerdings auch vorstellen, dass Spieler irgendwann mal so einen hilflosen Wagen drehen könnten, um ihn wieder flott zu machen. Die Wagen werden später daher nicht mehr so Hollywoodmäßig-leicht entflammbar sein.

H1Z1 Neues Design


Mussten sich Spieler vor der letzten Woche nur darum sorgen, dass ihrer Kiste der Sprit ausging, braucht man in H1Z1 mittlerweile vier Komponente, um ein Auto fahrbar zu machen: Neben Benzin sind auch eine Zündkerze, eine Batterie und ein Motor nötig. Diese vier Komponenten nutzen sich alle ab, müssen gepflegt oder ersetzt, im Falle des Benzins nachgefüllt werden.

Im Moment sind die Wagen noch eine effektive Zombie-Tötungsmethode. Die „Zed“ prallen vom Frontspoiler spektakulär ab und überschlagen sich dank der H1Z1-Ragdoll-Mechanik wie Ski-Abfahrtsläufer nach einem richtig bösen Fahrfehler. Zombie-Roadkills werden aber nicht mehr wahnsinnig lange unfallfrei möglich sein, später sollen Zombies dem Wagen auch selbst Schaden zufügen können. Wer schon mal einen Wildunfall mit einem Reh oder Wildschwein hatte, wird nachvollziehen können, dass auch das realistisch ist.

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Elder Scrolls Online: Update 5 wird riesig, leitet Umbruch ein

Beim Fantasy-MMO The Elder Scrolls Online soll in der nächsten Woche das Update 5 auf den Test-Server kommen. Gestern Nacht fand das ESO Live statt und führende Entwickler von Zenimax stellten die einzelnen Features des bisher wohl umfangreichsten Updates vor. Schon jetzt zeichnet sich ab, dass das Update 5 ein riesiges Paket sein wird.

Seit ungefähr letztem Monat veranstaltet Zenimax alle zwei Wochen so eine Art Late-Night-Show, in der man entspannt über das MMO The Elder Scrolls Online spricht (Okay, für uns ist es Late-Night, in den USA selbst ein gemütlicher Nachmittags-Talk).

Gestern moderierte unter anderem der deutsche Community Manager Kai Schober die Runde. Auf einem „magischen Stuhl“ tauchten dort nach und nach die Chefs der einzelnen Teams bei Zenimax auf, um vorzustellen, was schon in der nächsten Woche auf dem Test-Server landet. Und das hat es wirklich in sich. Statt wie in den letzten Updates eine große neue Zone oder neue Instanzen zu bringen, finden sich diesmal die ersten Vorboten des angekündigten Umbaus ein.

TESO PvP Kampf

Sprechblasen und bessere Gesichtsanimation

Die Gesichtsanimationen sollen danke FaceFX besser werden. Dadurch sollen die NPCs in The Elder Scrolls Online so aussehen, als würden sie grade sprechen, wenn die Synchronstimmen einsetzen. Bis jetzt wirken sie seltsam wächsern. Hier hat man sich bei Zenimax zuerst aufs Englische konzentriert, bei Deutsch und Französisch haben die NPCs noch Schwierigkeiten lippensynchron zu bleiben. Daran arbeitet man. Die Entwickler erhoffen sich gerade hierfür Feedback der Spieler auf dem Test-Server, da die Änderungen so umfassend sind.

Übrigens: Es ist gar nicht so schwer, humanoide Katzen- und Echsenwesen zu animieren. Bei denen hat man kreative Freiheit. Immerhin hat noch keiner ein Gespräch mit denen geführt. Nach den jetzigen dringend benötigten Änderungen („Es konnte ja nur besser werden“) will man weiter daran arbeiten, dass NPC-Körpersprache lebendig wird und zum Gesagten passt.

Überraschenderweise sollen auch Sprechblasen mit dem Update kommen. Das haben sich gerade Rollenspieler gewünscht. So wird das, was wer sagt, nicht nur im Chat dargestellt, sondern erscheint auch – wie in einem Comic – direkt über der Figur. Die Sprechblasen sind standardmäßig deaktiviert und können nach Gusto zugeschaltet werden.

TESO

Delves, Dungeons und LFG

Ein eigenes Team arbeitet an den Delves, den Höhlen mit Himmelssplittern in der Welt von The Elder Scrolls Online. Hier überarbeitet man pro Update 18 der Höhlen. Das soll auch diesmal geschehen. Ziel ist es, sie größer und abwechslungsreicher zu gestalten. Auch das Arts-Team soll mehr Gelegenheit erhalten, sich hier zu verwirklichen und die Spieler zu beeindrucken. Es soll aufregender werden, die Höhlen zu durchqueren und nicht zu einer mechanischen „links, links, großer Raum mit Boss und Himmelssplitter“-Geschichte werden.

Das Dungeon-Scaling ist eines der Hauptthemen im Update 5. Mit dem Update sollen sich auch die Solo-Instanzen dem Level des Spielers anpassen. Dadurch will man vermeiden, dass ein Spieler, der Missionen nachholt, nur noch mit grauen Mobs kämpft und für ihn wertlose Ausrüstung findet.

In Gruppen passen sich die Instanzen dem Level des Gruppenanführers an. Die erste Runde an Dungeon skaliert dabei bis auf den Niedrig-Wert von 10 runter. Hoch gehen alle normalen Dungeons bis auf Stufe 50. Die Veteranen-Dungeons reichen in ihrer Schwierigkeit von Veteranen-Rang 1 bis 12 – und damit nicht ganz bis zur Höchststufe. Denn nur das neu eingeführte Dungeon, die Veteran City of Ash, wird bis auf Veteranen Rang 14 gehen und den Spielern ordentlich was abverlangen.

Auch die City of Ash setzt den Handlungsfaden der „normalen“ Ausgabe der Instanz fort und klingt feurig, soviel sei schon mal verraten. Als Drops soll es in der City of Ash unter anderem ein Rüstungs-Set geben, das „schwere Attacken“ belohnt. Damit meint man bei The Elder Scrolls Online Attacken, die man durch das längere Drücken der Maustaste voll auflädt.

Das LFG-System von The Elder Scrolls Online wird ebenfalls überarbeitet. Das soll nun schneller laufen und praktikabler sein.

TESO Loot

Die Unerschrockenen ziehen um, vergeben Dailies

Die Unerschrockenen hat man mit dem nächsten Update aus ihren Bars und Kaschemmen vertrieben. Doch keine Angst, auch an ihrer neuen Wirkungsstätte gibt es ordentlich Alkoholika und Schätze.
Sie vergeben ab sofort tägliche Quests, die Spieler in die Verliese führen. Je nachdem, wie erfolgreich die Spieler dort sind, ob sie Zusatzbosse machen oder in bestimmten Zeitlimits bleiben, erhalten sie einen bronzenen, silbernen oder goldenen Schlüssel.

Der öffnet Schatztruhen, in denen dann Belohnungen sein können. Darunter ein spezielles Set, das für bessere Wechselwirkungen zwischen Audauer- und Magika-Fähigkeiten sorgen soll. Wer eine Stamina-Fähigkeit einsetzt, bufft mit ihr seine Magika-Werte und umgekehrt. Dadurch möchte TESO für mehr Abwechslung sorgen.

Auch fürs Crafting führt man Dailies ein, damit die angehenden Handwerksmeister etwas mehr Abwechslung in ihrem Alltag erleben. Als Belohnung winken hier Teile von Schatzkarten, die zu besonders wertvollen Ressourcen führen.

Der neue Crafting-Stil „Dwemer“ wird übrigens nicht wie die bisherigen Stile einfach in einem Buch zu finden sein, das man sich durchliest und dann kann man ihn. Dieses Buch soll in einzelne „Kapitel“ unterteilt werden (mindestens 11 konnte man aus einem Screen folgern). Jedes Kapitel lehrt die Fähigkeit, einen Gegenstand im neuen Stil zu craften. Dadurch will man das Handeln ankurbeln und Abwechslung bringen.

Wer übrigens besonders clever war und seit 6 Monate allen Dwemer-Schrott hortet, weil er denkt, damit ließe sich was anstellen, kann das Zeug entsorgen. Die Materialien, um Gegenstände im Dwemer-Stil zu craften, werden mit Update 5 neu eingeführt.

TESO: Rohstoffe sammeln

Mehr Skill-Punkte beim Einloggen für Veteranen, mehr Liebe für Werwölfe

Update 5 bringt auch eine Änderung im Veteranen-System, das ohnehin bald ersetzt wird. Jetzt soll es für jeden Veteranen-Rang zusätzliche Skill- und Statpunkte geben. Wer sich schon mit einem VR-14-Helden einloggt, hat erstmal richtig Punkte zu vergeben. Überhaupt war die Präsentation zum Ende eine Art Füllhorn für Spieler. Und häufiger kam die Reaktion „Ist ja wie Weihnachten!“

Auch die Werwölfe sollen in The Elder Scrolls Online endlich die schmerzlich vermisste Liebe der Designer genießen. Sie werden unter anderem Magika-Fähigkeiten erhalten, um beide Ressourcen voll zu nutzen.

Neue Sets; Stamina-Fähigkeiten sollen stärker werden

Ferner bringt man einige neue Sets ins Spiel und lässt sich dabei was einfallen: Von Bossen in Dungeons droppen Helme, die wie Masken des jeweiligen Endbosses wirken. Wer die zusammen mit speziellen Schultern aus den Dailies der Unerschrockenen trägt, schaltet einen 2er-Set-Bonus frei, der einen passiven Procc gewährt. Der Bonus ist ebenfalls dem Boss nachgestaltet.

Zudem kommt ein neues 5er-Set ins Spiel, für das Crafter richtig reinhauen müssen. Der Bonus kann sich dann sehen lassen: Zwei Mundus-Steine können gleichzeitig aktiviert werden.

TESO: Krypta der Herzen

Auch an der Balance schraubt man: Hier fühlten sich Stamina-Nutzer, also Bogenschützen und Nahkämpfer, den Spielern, die auf Magika setzen, bisher unterlegen. Das will man ändern. Nicht etwa durch einen Nerf der Magika-Nutzer, sondern durch einen Buff der Ausdauer-Freunde.

Insgesamt hat man 37 Seiten voll mit Patch-Notes für das Update 5 vorbereitet. Es ist also ein riesiger Batzen. Die entscheidenden Systeme will man in den nächsten Wochen noch zusätzlich vorstellen.

Wir haben für Euch ein Video gefunden, bei dem Ihr Euch eine Stunde lang die Gespräche zu dem Update 5 anschauen könnt mit vielen Screens und Clips. Außerdem ist es für Fans eine tolle Gelegenheit, die unterschiedliche Persönlichkeiten kennenzulernen, die an dem Spiel arbeiten. Schon in den kurzen Runden lässt sich erkennen, dass da eine heterogene Gruppe von Entwicklern mit höchst unterschiedlichen Eigenschaften am Werk ist.

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Destiny: Bungie zu Eisenbanner: Haben es falsch angekündigt

Beim MMO-Shooter Destiny ist das jetzige Eisenbanner-Turnier in die Kritik der Fans geraten. Es funktioniert nicht so wie angekündigt, die Macht der Hüter kommt nicht wirklich zum tragen, das Gear spielt nicht die entscheidende Rolle. Diese Probleme hat man erkannt und will die Regeln fürs nächste Mal ändern.

Eisenbanner wurde falsch vermarktet

Es scheint ein „Kommunikationsproblem“ zu sein, das das Eisenbanner plagt. Im jüngsten „Weekly Update“, einem wöchentlichen Blog an die Community, wendet sich Bungie an die Fans von Destiny. Auch der Schreiber des Blogs, der Community Manager DeeJ, bereitete sich mühsam auf das Eisenbanner-Event vor, sammelte zwei Wochen lang verstärkt Gegenstände, quälte sich durch einen Raid, bis er dann zum Event die Stufe 26 erreicht hatte. Dann wurde er von einem Stufe-6-Warlock weggebrezelt.

Dabei hatte man doch extra damit geworben, dass im Iron Banner die Ausrüstung wirklich zählt. „Power matters!“ „Eure Macht zählt.“

Offenbar hat man bei Bungie das Iron Banner, das Eisenbanner, schlicht falsch verkauft. Und den Ausrüstungsvorteil zu stark in den Vordergrund gestellt, obwohl er im Alltag nur wenig ausmacht.

Destiny Artwork

80% Skill, 20% Ausrüstung im Eisenbanner von Destiny

Im Gespräch mit dem Senior Designer Derek Caroll macht der deutlich, dass im Eisenbanner Rüstung nur etwas wichtiger ist als im normalen Schmelztiegel. Skill mache trotzdem noch 80% des Erfolgs aus. Die letzten 20% gingen dann mit der richtigen Ausrüstung deutlich leichter.

Aber wer erwartet hat, dass er mit seiner Top-Ausrüstung Amok laufen kann, wird enttäuscht sein. Im Prinzip gebe eine bessere Rüstung nur einen geringen Puffer, man halte wenige Schüsse mehr aus. Der Level-Vorteil könne maximal ohnehin nur 7 betragen. Ob jetzt ein Stufe-4-Spieler oder ein Stufe-23-Spieler es mit einem 30er aufnimmt, macht also keinen Unterschied.
Vielleicht habe man das Eisenbanner diesmal zu konservativ eingestellt, um möglichst vielen Spielern einen Zugang zu ermöglichen, damit alle was vom Event haben, heißt es.

Destiny Venus Strike

Iron Banner wird das nächste Mal anders laufen

Auch auf das Problem, dass Spieler einfach die Partien verlassen, wenn sie sich im Nachteil sehen, geht man im Weekly Update ein. Wie immer sieht man sich die Daten an, wertet sie aus und wird sich was einfallen lassen, um das Problem in Zukunft zu beheben.

Man könnte damit rechnen, so Bungie, dass Lord Saladin nach anderen Regeln spielt, wenn er das nächste Mal zum Eisenbanner-Event in Destiny ausruft.

Dieses Video, in dem ein Stufe-4-Hüter mit einem Stufe-1-Automatikgewehr höherstufige Spieler im Eisenbanner auseinandernimmt, ging um die Welt:

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  1. Weekly Update

ArcheAge: Erste Black Pearl im Westen gebaut, wir interviewen den Kapitän

Die erste Black Pearl im westlichen ArcheAge ist gestern Nacht vom Stapel gelaufen. Wir hatten die Gelegenheit zu einem Interview mit dem Leiter der Gilde „Impact”, dem stolzen Kapitän sozusagen.

Die Black Pearl ist in ArcheAge eines der Prestige-Objekte, ein Meilenstein für jede Gilde. Als wir neulich die Gelegenheit hatten, mit der ArcheAge-Producerin Victoria Voss zu reden, sah auch sie die „Black Pearl“ als so einen Meilenstein an und bemerkte, dass es noch keiner Gilde gelungen sei, sie zu bauen, weder in Nordamerika, noch in Europa. Das hat sich gestern Nacht geändert. Da gelang es der Progress-Gilde Impact mit Hilfe einiger Bündnispartner ihre Black Pearl fertig zu stellen und sie vom Stapel laufen zu lassen. Impact ist auf dem Ost-Kontinent von Kyprosa zuhause. Das ist auch der größte Server unter Trion Worlds Regide. 10% mehr Kapazität als der Rest hat er.

Wir hatten die Gelegenheit zu einem schriftlichen Interview mit dem Gildenleiter von Impact, Viciskander.

ArcheAge-Gruppenfoto
Das Foto zeigt die führenden Köpfe der GIlden Impact und Migard, die für den Bau verantwortlich waren. Unser Interviewpartner Vicis ist der Herr ganz links.

Herzlichen Glückwunsch zur ersten Black Pearl in Nordamerika und Europa! Wie hat sich dieser Moment für die Gilde Impact angefühlt?

Vielen Dank. Die Stimmung war natürlich gestern Abend großartig. Es herrschte Feierstimmung, insbesondere nach der Feuertaufe gegen die „Italian Bastardz“ gab es regelrecht Jubel.

Die Producerin von ArcheAge, Victoria Voss, sagte uns in einem Interview, dass die Black Pearl für viele Gilden das höchste Ziel ist. Warum ist das so und welche Vorteile erhofft ihr euch dadurch?

Nun die Black Pearl ist in ihrer Radarreichweite, Geschwindigkeit und Feuergeschwindigkeit unerreicht. Das Schiff ist durch seine Eigenschaften ein Predator und gleichzeitig ein Schlachtross. Selbst mit einer Rumpfmannschaft ist sie leicht zu verteidigen, sofern die Leute wissen, was sie zu tun haben.

Wie viele Leute waren daran beteiligt und wie lange hat es gedauert?

Unsere Gilde hat etwas über 200 Mitglieder. Alle haben mitgeholfen. Wir haben ungefähr eine Woche gebraucht, ohne gezielt darauf hinzuarbeiten, da andere Projekte wie das Waffen- und Equip-Crafting gleichzeitig weiterlaufen mussten.

ArcheAge-Seeschlacht-Italian

Gibt es für die Gilde Impact jetzt noch weitere Ziele, nachdem das mächtigste Schiff gebaut wurde?

Ja, natürlich gibt es weitere Ziele. Die Black Pearl ist für uns kein „Endcontent“, sondern nur ein Zwischenschritt. Aktuell arbeiten wir mit Hochdruck daran, alle Member so auszurüsten, dass sie im Open PVP konkurrenzfähig sind. Dazu kommt, dass bald der Nordkontinent ins Spiel implementiert werden wird und wir dort natürlich dabei sein wollen. Wir stehen ja noch ganz am Anfang des Spiels. Vom durch Spieler generierten Endcontent sind wir noch weit, weit entfernt.

ArcheAge macht viele Schlagzeilen, wenn es um Hack- und Botprobleme geht. Wie seht ihr die Lage momentan? Ist es wirklich so schlimm?

ArcheAge-Sammeln

Naja, diese Probleme sind ja tatsächlich schon seit der Korea-Version bekannt. Es war abzusehen, dass Trion und XLGames das Spiel nicht von Grund auf umgestalten werden, damit Hacking und Botten unmöglich werden …. sofern sie das überhaupt gekonnt hätten. Mich persönlich nerven hauptsächlich die Goldspammer. Ob es diverse Hacks gibt, weiß ich gar nicht. Es gibt ja einige Youtube-Videos, aber wenn es das tatsächlich gibt, warum haben wir dann die Black Pearl und nicht jemand der sich unbegrenzt Gold ercheaten kann? Bots und Goldseller allerdings sind tatsächlich ein Problem. Aber da steht Archeage nicht alleine. Die meisten MMO haben damit zu kämpfen. Ich glaube leider nicht, dass sich an der Situation um Goldseller und Bots was ändern wird.

Wie ist das Leben einer großen Progress-Gilde in ArcheAge so? Macht es Spaß?

Ja, natürlich macht es Spaß, sonst hätten wir nicht so viele Member. Klar, nicht jede “Arbeit” und nicht jedem Spieler macht alles immer Spaß. Gerade weil wir ein eher kommunistisches System haben inklusive Zentralverwaltung und Planung, gibt es immer mal wieder Mitglieder, die damit nicht wirklich zurechtkommen und uns verlassen. In einer Gilde ist es halt manchmal wie in einer Familie … gute Zeiten, schlechte Zeiten … und im Moment befinden wir uns ohne Zweifel in den guten Zeiten.

WildStar will wieder lachen: Aber passen Humor und MMO zusammen?

Ein Musik-Video zu WildStar hat die Millionen-Grenze geknackt. Hier werden die Seele und der Esprit des Games eingefangen, die Spieler im fertigen MMO oft schmerzlich vermissten. Aber passen Humor und epische Erzählung wirklich zusammen?

Bevor WildStar spielbar war, machte Carbine mit einer Art „Guerilla“-Marketing Werbung für das Game. Die Dev-Videos waren urkomisch, in Trailern krachte und knallte es an allen Enden, das Spiel nahm jede Gelegenheit war, um deutlich zu machen: „So bierernst nehmen wir das nicht.“

Auch als die Spieler die ersten Zonen betraten und würfelförmige Schweine sahen (aus kapitalistischer Sicht absolut logisch: Würfelförmig lässt sich alles besser stapeln), waren viele Spieler vom Charme WildStars angetan, während andere es als Anlass sahen, es als kindisch abzutun und gar nicht erst damit anzufangen.

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Kippt WildStar irgendwo in der Mitte von komisch auf episch?

Aber irgendwo in der Story scheint den Machern von Carbine der Humor und die Leichtigkeit ohnehin abhandengekommen zu sein. „Wo ist der Humor?“, fragten sich einige. Aber war der vielleicht gar nicht im Spiel selbst da, nicht in der DNA des Games verwurzelt, sondern nur einer flippigen Präsentation und einigen Comic-Relief-Charakteren geschuldet? So nennt man in Hollywood die Figuren, die in jeden Actionreißer noch ein paar komischere Szenen mit hineinbringen.

Kurz vorm Release wurde ein eher ernster Trailer veröffentlicht, der die Hintergrundgeschichte in den Vordergrund stellte und die Dimensionen deutlich machte, um die es in WildStar gehen würde. Auch die eher tragischen Ursprungs-Geschichten der einzelnen Völker und das Schicksal von Drusera in der Haupt-Storyline haben nichts Komisches.

Keine Frage: Im Vergleich zu den anarchischen Videos, die WildStar vorstellten und sicher auch für seine Popularität sorgten, geht es in der fertigen Welt von Nexus doch eher gemäßigt und getragen zu. Man möchte staunen auslösen, die Spieler fesseln und das geht schlecht, wenn sie nichts ernst nehmen und mit einem Schmunzeln durch Nexus laufen.

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WildStar soll wieder lachen können

In einem Interview auf mmorpg.com wurde genau dieses Dilemma angesprochen. Spieler vermissten, hieß es in einer Frage, den Esprit und den Vibe, den man aus den Trailern und dem Dev-Talk so an WildStar schätzen gelernt habe. Ob dies vielleicht ein Teil der aktuellen Probleme sei? WildStar leidet unter Spielermangel.

Und tatsächlich ist das eine Kritik, die Chad Moore von Carbine, schon häufiger gehört hat wie er sagt. In Zukunft will man das Beste der Marke nach außen kehren und dazu gehört auch die flippige Welt. Man möchte sich weiter darum bemühen, den Content so episch wie möglich zu gestalten, das hieße aber nicht, dass die Spieler unterwegs nicht auch was zum lachen haben könnten.

Mein MMO meint: Das scheint tatsächlich einer der Knackpunkte des Spiels zu sein. Zwar mochten viele die unterhaltsame Präsentation des Spiels. Und so mancher erlebte einen „Aha“-Effekt, als er das erste Mal einen Schwürfel sah. Bei Carbine vertraute man dem aber wohl nicht.

Das Endgame ging von diesem leichten Ton völlig weg und wandte sich großen, epischen Themen zu. Wie man diese beiden Pole, “komisch” und “episch”, unter einen Hut bringen will, wird eine der wichtigsten „ästhetischen“ Fragen des Spiels sein. Passen Lachen, Schmunzeln und Staunen wirklich zusammen? Kann man die tragische Geschichte eines Volks, das seine Heimat verloren hat, und verpeilte Junkie-Hasen unter einen Hut bringen? Sollen wir wirklich glauben, dass die putzigen Chuas irre Massenmörder, die Aurin naturverbundene Philosophen sind? Wer sämtliche Fangruppen abdecken will, macht’s vielleicht am Ende keinem Recht.

Ein Musik-Video mit einem „Original“-Song zu WildStar hat mittlerweile über eine Millionen Klicks auf Youtube erhalten. Hier findet sich die Leichtigkeit und Frische aus den Pre-Release-Tagen wieder.

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SMITE: Gewinnpool steigt auf über 1.000.000$!

Vor knapp einem Tag war es so weit, das Preisgeld für die SMITE-Weltmeisterschaft stieg auf über eine Million Dollar an – und ein Ende ist noch nicht in Sicht.

Der Preis errechnet sich nämlich nicht nur aus Spenden von Sponsoren oder gar der Entwickler selbst, vielmehr entscheiden die Spieler durch ihre Ingame-Einkäufe, wie hoch das Preisgeld ausfällt.

Wie genau funktioniert das?

In SMITE gibt es seit acht Wochen die sogenannte “Odyssee“: Wöchentlich wird ein neues Item dem Ingame-Shop hinzugefügt, das die Spieler dann für Juwelen erstehen können – je 200 ausgegebener Juwelen wandert ein Dollar in den Gewinn-Pot. Natürlich macht man den Spielern die verschiedenen Odyssee-Items entsprechend schmackhaft: So sind sie nur während des Events erhältlich und jeder Kauf enthält zusätzlich eine Schatztruhe, deren Inhalt den Wert des ursprünglichen Gegenstandes bei Weitem übertreffen kann. Darüber hinaus gibt es Bonusgegenstände, wie exklusive Skins für Götter, wenn man eine gewisse Anzahl der Odyssee-Items erworben hat. Insgesamt sind durch die Spieler so über 400.000 Dollar zusätzlich in den Jackpot geflossen – ein Ende ist noch lange, lange nicht in Sicht.

Es bleibt abzuwarten, wie viel Geld noch in den Gewinn wandert, der im Januar 2015 bei der offiziellen SMITE-Weltmeisterschaft unter den Siegern aufgeteilt wird. Wir informieren Euch beim nächsten Meilenstein.

Ihr würdet selbst gerne etwas gewinnen, wollt aber nicht bis zum Januar warten? Dann haltet die Augen offen und verfolgt fleißig MeinMMO, denn schon bald haben wir ein paar SMITE-Geschenke für euch …

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Herr der Ringe Online: Entdecke den Beorn in dir – Update 15 auf dem Testserver

Bei Herr der Ringe Online können Spieler jetzt den Beorn rauslassen, zumindest auf dem Test-Server geht das Update 15 live und bringt die neue Klasse Beorninger. Die Umgestaltung der legendären Gegenstände verschiebt sich hingegen um ein halbes Jahr.

Update 15 wird das letzte große Update für Herr der Ringe Online (HdRO) in diesem Jahr. Die neue Klasse Beorninger ist ab sofort erstmals spielbar.  Beorninger stammen von Beorn ab, einem Gestaltwandler, der auch im Kinofilm Smaugs Einöde auftauchte.

So werden die Beorninger in Herr der Ringe Online

Die Beorninger verfügen über drei Skill-Linien, mit denen auch unterschiedliche Spiel-Stile einhergehen:

  • Mit der The-Roar-Linie („Das Brüllen“-Linie) sollen sie Zugriff auf das uralte Wissen ihres Volkes haben.
  • Mit der The-Claw-Linie („Die Klaue“-Linie) fahren sie auf ihre Feinde hernieder.
  • Mit „The Hide“ („Dem Fell“) schützen sie ihre Freunde.

Wenn genügend Zorn, die Klassenressource, erzeugt wurde, können sich die Beorninger in einen gewaltigen Bären verwandeln. Neu erstellte Beorninger beginnen ihr Spieler in der frischen Startzone, den Vales of Anduin.

Herr der Ringe Online Story

Umgestaltung der Legendären Gegenstände verschiebt sich um halbes Jahr

Daneben sollen „Central Gondor“ als neue Zonensammlung und mit der Schlacht um Pelagrir eine neue Form der epischen Auseinandersetzung ins Free2Play-MMO kommen.

Die eigentlich für das jetzige Update angedachte Umgestaltung der legendären Gegenstände hat es nicht mehr rechtzeitig geschafft. Sie verschiebt sich auf Update 16, das man für den April 2015 erwartet.

Im Brief des Producers taucht’s zwar nicht auf, aber dennoch für das Update 15 geplant ist eine Erweiterung des populären Musik-Systems.


Mehr zum kostenlos spielbaren MMO in der wunderbaren Welt von Tolkien findet Ihr auf unserer Themenseite.

Destiny: Das hat der Schwarzmarkthändler dieses Wochenende dabei

Im MMO-Shooter Destiny ist am Freitag um 11 Uhr der Schwarzmarkthändler Xur im Turm aufgetaucht. Er hat auch diesmal exotische Gegenstände dabei, die er nur für die seltsamen Münzen herausgibt.

In Deutschland ist es 11 Uhr, wenn Xur, der Agent der Neun, auftaucht. Er gilt als die „sichere“ Alternative für Spieler, die auf der Suche nach exotischen Gegenständen sind. Denn er hat jede Woche mindestens vier dabei: eine exotische Waffe und exotische Rüstungsteile für die drei Klassen in Destiny Warlock, Jäger und Titan.

Wobei ihn mit den Warlocks mittlerweile eine Art Hassliebe verbindet, da er ihnen in aufeinanderfolgenden Wochen immer nur die Sunbreakers gab. Er gilt deshalb als verlässlich, weil seine Auswahl zwar jede Woche willkürlich ist, dafür aber die exotischen Gegenstände zumindest sicher erworben werden können. Niemand muss auf sein Drop-Glück bauen.

Vor allem die Frage, welche Waffe er anbietet, ist dabei immer aufregend. Denn alle Klassen in Destiny nutzen dieselben Waffen. Als er vor zwei Wochen das Automatikgewehr „Suros Regime“ für 23 seltsame Münzen anbot, brachte das die Balance in Destiny, vor allem im Schmelztiegel, kräftig durcheinander. 

Bezahlt wird Xur mit den seltsamen Münzen. Das ist eine Endgame-Währung, die es zum Beispiel für das Abschließen von wöchentlichen Missionen gibt und die eben wegen Xur so heiß begehrt sind. Außerdem führt er in jeder Woche ein exotisches Engramm mit, das er für Motes of Light herausgibt. Hier können Spieler ihr Glück versuchen, die es drauf ankommen lassen wollen: Der erhaltene Gegenstand kann durchaus auch für andere Klassen sein. Rüstungsteile sind in Destiny klassengebunden.

Wie in den Wochen zuvor, beantworten wir Euch bei mein-mmo auch diesmal wieder die entscheidenden Fragen zu Xur.

Alles zum Besuch von Xur vom 10. bis zum 12. Oktober in Destiny

Wann taucht Xur auf und wie lange bleibt er da?
Xur, der Agent der Neun, spawnt um Punkt 11 Uhr deutscher Zeit und bleibt bis Sonntag um 11 Uhr da.

Wo ist Xur diese Woche?

Xur ist direkt neben dem Speaker im nördlichen Teil des Turms. Auf diesem Video könnt Ihr es hervorragend sehen:

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Was hat Xur alles an Items dabei?

Für Titanen und gegen 13 seltsame Münzen trennt er sich von diesem Helm of Inmost Light:

Destiny-Helm-of-Light


Für die Jäger gibt es diese Woche eine Brustplatte Lucky Raspberry auf der Speisekarte – ebenfalls für 13 seltsame Münzen.

Destiny-Lucky-Raspberry

Für Warlocks hat er Sun… ah, nee doch nicht. Die Brust Voidfang Vestments hat er für 13 seltsame Münzen dabei.

Destiny-Voidfang
Destiny-Ice-Breaker

Und als Waffe für 17 seltsame Münzen gibt es in dieser Woche die Sniper-Rifle Ice Breaker – da sind sicher einige eis drauf.

Und wer sein Glück auf die Probe stellen will: Auch in dieser Woche hat er wieder ein exotisches Helm-Engramm im Angebot, dafür will er 23 Motes of Light.


Guides, aktuelle News, Farmspots, Unsinn und Vernünftiges zu Destiny findet Ihr auf unser wohl sortierten Themenseite.

Quelle(n):
  1. Reddit

World of Warcraft: Infos zu den Anhängern in euren Garnisonen

In den letzten Tagen veröffentlichte Blizzard immer mehr zu den Garnisonen, die im kommenden Addon von World of Warcraft, “Warlords of Draenor”, auf euch warten werden. Im aktuellen Entwicklerblog hat man sich mit den verschiedenen Anhängern beschäftigt und ein wenig aus dem Nähkästchen geplaudert, was diese so alles können. Die spannendsten Ankündigungen haben wir für euch kompakt zusammengefasst.

Meine kleine Privatarmee will erstmal gelevelt werden

Gerade zu Beginn werdet ihr nur sehr wenige Anhänger in eurer Garnison haben, zwingend erforderlich ist allerdings eine Kaserne, um ihnen überhaupt zu begegnen. Eure Anhänger haben verschiedene Eigenschaften und Fähigkeiten und können – genau wie man selbst – Stufe 100 erreichen, dafür müssen sie aber Missionen erledigen. Je nachdem über welche Fähigkeiten eure Unterlinge verfügen, eignen sie sich für unterschiedliche Dinge: Einige sind beispielsweise bessere Schmiede, andere schickt ihr bevorzugt auf Kampfmissionen.

World of Warcraft: Garnison Follower

Insgesamt wird man 20 (bzw. 25 bei einer Level 3-Kaserne) aktive Anhänger haben können, man kann aber darüber hinaus noch weitere sammeln und die inaktiven gegen die arbeitsamen Kollegen nach Belieben eintauschen. Ähnlich wie Haustiere und Gegenstände verfügen Anhänger über eine Seltenheitsstufe von ungewöhnlich bis episch (“grün” bis “lila”) und danach richtet sich auch die Anzahl ihrer Fähigkeiten. Aber keine Sorge, selbst ein “grüner” Leeroy Jenkins kann episch werden, sobald er Stufe 100 erreicht hat, wird überzählige Erfahrung nämlich in das Verbessern der Seltenheitsstufe investiert.

Leibwachen – “Pets” für alle?

Eine geringe Anzahl an Anhängern verfügt über die Eigenschaft “Leibwache” und das bedeutet vereinfacht gesagt, dass dieser Begleiter euch auch in die Quest- und Levelgebiete folgt und an eurer Seite kämpft – ähnlich wie die Pets von Hexenmeister und Jäger. Ob man diesen speziellen Anhängern gezielt Befehle geben kann, oder ob sie vollkommen automatisch agieren, ist noch nicht abschließend geklärt – vermutlich werden sie aber eigenständig handeln und ihre charakteristischen Fähigkeiten einsetzen (Millhaus Manasturm wird also wohl trinken – sehr viel trinken).

WoW: Garnison Leibwache

Das ist aber noch nicht alles: Euer Leibwächter verfügt über eine eigene Rufleiste und lernt euch mit der Zeit immer besser kennen, wenn er zusammen mit seinem Helden die Weiten von Draenor sicher oder unsicher macht. Bei bestimmten Rufstufen erhält er neue, nützliche Fähigkeiten, auf die ihr zurückgreifen könnt: Er kann andere Spieler an eure Position beschwören, als Postkasten, Reparaturstation dienen oder sogar ein Portal zu eurer Garnison öffnen.

Neue Anhänger – woher kommen sie?

WoW: Nat Paggle

Die meisten Anhänger wird man einfach in der Spielwelt finden können – sie schließen sich euch nach bestimmten Missionen an, können für einen Goldbetrag “gekauft” werden (ich bevorzuge das Wort “angeheuert”, aber wer bin ich schon?) oder werden durch bestimmte Erfolge verfügbar, wie etwa Nat Pagle, den ihr ohne Zweifel wieder durch ausdauernde Angelkünste an euch binden werdet.

Wer allerdings nach einem NPC mit ganz bestimmten Eigenschaften sucht, der sollte sich möglichst bald ein Gasthaus oder eine Taverne (Stufe 2) zulegen, denn dort könnt ihr einmal pro Woche eine Agentin losschicken, die euch dann drei passende Exemplare präsentiert, von denen ihr eines aussuchen dürft.

Den kompletten Entwicklerblog auf battle.net könnt ihr in voller Länge hier einsehen: Vorschau zur Garnison, Teil 3 – Wer sind denn eure Leute überhaupt?

Destiny: Warlocks hassen Xur, Verkäufer der Sunbreakers

In wenigen Stunden taucht der mysteriöse Schwarzmarkt-Händler Xur wieder im Tower in Destiny auf. Dabei hat er sich in den letzten Wochen den Unmut der Warlocks zugezogen.

Um 11 Uhr ist es wieder soweit. Dann wird Xur, der Agent der Neun, im Turm von Destiny erscheinen (Ja, wir werden wieder darüber berichten). Ein Highlight in der Woche, verkauft er doch exotische Gegenstände und da sind oft Schätze dabei. Titanen und Jäger lieben den netten Kerl. Und sein Auftreten hat Auswirkungen auf Millionen von Zockern: Als er vor zwei Wochen das Automatikgewehr Suros Regime verkaufte, änderte er damit die Balance im jetzigen PvP-Event “Das Eisenbanner”, denn die Suros Regime gilt als die beste Automatic Rifle im Spiel und die Automatic Rifles im Moment ohnehin als overpowered.

Doch hat sich Xur den Unmut einer Personengruppe in Destiny zugezogen: jenen der Warlocks. Denn er hat die ganze Zeit immer nur die exotischen Handschuhe „Sunbreakers“ für sie dabei. Während er für Titanen schon mal eine Brustplatte, für Jäger einen Helm im Angebot hat. In der letzten Woche, als wieder die Sunbreakers erschienen, riefen daher die Warlocks in reddit schon dazu auf, ihm den Garaus zu machen. Lasst uns Xur killen!, hallte es durch die Hallen der Internet-Foren. Die eher vom Glück verwöhnten Titanen und Jäger gruppierten sich schützend um ihn und starteten ihrerseits einen Forenaufruf: Schützt Xur!

Heute im Vorfeld des nächsten Auftritts ist bei reddit ein Screen aufgetaucht, der die „wahrscheinliche“ Loot-Table an Warlock-Loot für Xur offenbart.  Ein “Leak” *zwinker, zwinker*. Aber natürlich: Alles nur Satire, bevor sich wer aufregt. Da war jemand mit Photoshop aktiv. Das Ergebnis könnt Ihr im Titelbild zu diesem Beitrag bewundern.

Was meint Ihr, liebe Warlocks, ob er auch in dieser Woche wieder Euren Lieblings-Gegenstand dabei hat?

Update 11 Uhr: Was er diese Woche dabei hat, könnt Ihr in diesem Artikel nachlesen.

Destiny-Sunbreakers

The Secret World: Goldenes Wochenende, Güldener Zorn

Im Dark-Fantasy/Horror-MMO The Secret World läuft bis zum 13. Oktober ein goldenes Bonus-Wochenende.

Bei Secret World gibt’s am Wochenende mit dem „Goldenen Wochenende“ eine Menge Vergünstigungen für Spieler, so gibt es bis zum 13. Oktober für jeden Kraftpunkt, den ein Spieler verdient, einen weiteren obendrauf. Wer Funcom-Punkte erwirbt, erhält die nächsten 6 Monate 20% Bonus auf jeden weiteren Kauf dieser Punkte. Auf das kosmetische Outfit „Schwermetall“ gibt’s 90% Rabatt im Ingame-Shop.

Und das Rekrutieren von neuen Spielern wird auch lohnender, da gibt’s nämlich einen Bonus-Freimonat als „Premium“-Spieler obendrauf. Dazu reicht’s die Einladung übers Wochenende zu verschicken, eingeladene der Spieler muss sich dann innerhalb von 30 Tagen dazu entscheiden, TSW eine Chance zu geben.

Aber es ist nicht nur „draußen“ was los, sondern auch direkt in der Secret World. Beim Event „Güldener Zorn“ können Gruppen von Spieler Jagd auf einen „monströsen Golem“ machen, wie es heißt, vor dem nicht mal Tokio sicher ist. Hier können besondere Belohnungen abgestaubt werden.

Das war vor einem Jahr zum Goldenen Wochenende in The Secret World los:

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Wer sich über TSW informieren will, dem legen wir unseren Mini-Test ans Herz.

Quelle(n):
  1. TSW

World of Warcraft: Pre-Patch 6.02 kommt nächste Woche, bringt UBRS als 5er-Instanz

Beim Fantasy-MMO World of Warcraft steht jetzt das Datum für den sogenannten Pre-Patch fest. 6.02 erscheint am 14. Oktober. Er wird die Erweiterung Warlords of Draenor vorbereiten.

Das Dunkle Portal in den Verwüsteten Landen hat sich blutrot gefärbt und ihm ist eine wahre Flut von seltsam aussehenden Orks entstiegen. Die Invasion der Eisernen Horde hat begonnen, heißt es in einem Post, das bis jetzt nur in Englisch vorliegt.

Man hat’s schon geahnt, aber ein definitives Datum fehlte bisher. Jetzt ist es da: Am 14. Oktober wird „Iron Tide“, die Eiserne Welle, der Pre-Patch zu Warlords of Draenor, erscheinen. Der Patch dient als eine Art Brücke zwischen dem jetzigen World of Warcraft und dem WoW, zu dem das MMO mit der Erweiterung Warlords of Draenor werden wird.

Diese Pre-Patches dienten in der Vergangenheit schon dazu, dass sich Spieler wieder mit ihren Helden vertraut machen und sie neu kennenlernen. Oft kommen Spieler nach einer längeren Pause wieder in die Welt von Azeroth zurück, wenn’s auf die Erweiterung zugeht und sie brauchen etwas Zeit, um sich wieder zu akklimatisieren.

World-of-Warcraft-602

Obere Schwarzfelsspitze als 5er-Instanz für 90er in World of Warcraft

Der World of Warcraft Patch 6.02 ist schon seit einer Weile auf dem Test-Server spielbar. Mit ihm werden die überarbeiteten Skills ins Spiel kommen, die Talentbäume werden sich verändern und einige weitere Änderungen geben den Spielern schon einmal einen Vorgeschmack auf Warlords of Draenor: So soll auch der sogenannte Item-Squish kommen.

Zudem legt Blizzard ein Event-Dungeon obendrauf. Ab dem 14. Oktober geht’s mal wieder in die Obere Schwarzfelsspitze (UBRS), hier hat sich eine Vorhut der Eisernen Horde breitgemacht. Die 5er-Instanz ist für Spieler auf Stufe 90 ausgelegt und wird nur für eine begrenzte Zeit spielbar sein.

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Der 6.02-Patch bringt unter anderem:

  • Die Charakterwerte wurden auf kleinere und einfacher zu erfassende Zahlen gestutzt. Wichtig zu erwähnen ist noch, dass es sich hierbei nicht um eine Abschwächung handelt, da die Werte der Gegner ebenfalls verringert wurden.
  • Neue Talente für Stufe 100 und neue Draenorboni für die Stufen 91 bis 99 wurden hinzugefügt.
  • Die Garnison ist eine neue Funktion in Draenor, mit der ihr Basen errichten und Anhänger rekrutieren könnt, um sie auf Missionen zu schicken.
  • Wir haben die Funktionen von Beweglichkeit, Stärke und Intelligenz aufeinander abgestimmt.
  • Trefferwert und Waffenkunde wurden entfernt, da sie nicht länger benötigt werden, um zuverlässig Treffer zu landen!
  • Wir haben den Rhythmus beim Heilen angepasst, um Platz für mehr taktische Entscheidungen zu schaffen, was Effektivität und Durchsatz bei Einzelziel- und Gruppenheilungen angeht. Außerdem wurde die Wirkung passiver und automatisch angewendeter Heilungen verringert, um die Entscheidungen und Vorgehensweisen des Spielers in den Vordergrund rücken zu lassen.
  • Die Volksfähigkeiten wurden dahingehend aufeinander abgestimmt, dass alle Völker sich im Kampf ähnlich gut schlagen.
  • Allen Klassen wurden einige Fähigkeiten entfernt. Davon sind hauptsächlich redundante und selten benutzte Fähigkeiten betroffen. Ziel dessen ist es, den Wildwuchs von Fähigkeiten und Tastaturzuweisungen einzuschränken.
  • Die Menge an Gruppenkontrolle im Spiel (vor allem im PvP) wurde drastisch reduziert. Wir haben viele Gruppenkontrollfähigkeiten entfernt und verschiedene Kategorien abnehmender Wirkungen zusammengelegt.
  • Mehrere gemeinsame Stärkungs- und Schwächungszauber wurden vereint oder – falls überflüssig – entfernt.
  • Alle Charaktere erlernen jetzt beim Stufenaufstieg automatisch einige wichtige erhebliche Glyphen.
    Wir haben die Menge an Spontanheilung im Spiel verringert, indem wir verschiedene Spontanheilzauber mit Wirkzeiten versehen haben.
  • Rache wurde neu entworfen und in “Entschlossenheit” umbenannt. Entschlossenheit erhöht nicht mehr den verursachten Schaden, sondern die vom Tank hervorgerufene Selbstheilung und Absorptionsschilde, basierend auf dem eintreffenden Schaden.
  • Die Anforderungen zur Ausrichtung von Charakteren bei einigen wichtigen Fähigkeiten wurden gelockert oder entfernt.
  • Die Manakosten von Auferstehungszaubern wurden verringert, um die Erholung nach einer Niederlage zu erleichtern.
  • Berufe sind nicht mehr mit Fähigkeiten verbunden, die sich positiv auf den Kampf auswirken.
    Es gibt eine Vielzahl klassenspezifischer Änderungen sowie neue Meisterschaften. In den klassenspezifischen Sektionen weiter unten könnt ihr Details dazu nachlesen.

(Quelle: Blizzard)

Quelle(n):
  1. US.Battle.net
  2. mmorpg

Destiny Farmspot: Trend geht zu einem Kran auf dem Rocketyard

Beim MMO-Shooter Destiny wurde ein neuer Farmspot für legendäre Engramme, Glimmer und ähnliches entdeckt. Diesmal geht es auf dem Rocketyard hoch hinaus.

Farmspots – die am schlechtesten gehüteten Geheimnisse in Destiny

Der Rocketyard ist bereits Heimat von zwei neuen Farmspots, sowohl die sogenannte Lootcave 2.0 als auch der „Red Loot Box“-Spot (Mann, sind die kreativ bei der Benennung) sind hier verortet. Jetzt wurde ein weiterer Farm-Spot entdeckt. Gerne würden wir sowas sagen wie: Schwedische Forscher von der Björn-Borg-Universität in Stockholm haben herausgefunden, dass … – aber das wär gelogen. Es war ein Typ auf Youtube, der das dann bei reddit bekanntgemacht hat. Er nennt den Spot übrigens “The Perch”, wir würden ja eher “Loot-Kran” vorschlagen, aber gut: Dem Finder gehört die Beute und das Namensrecht.

Der fand die alten „neuen“ Spots irgendwie alle zu lahm und wünschte sich die Schnelligkeit seliger Schatzhöhlen-Zeiten zurück, also hat er sich beim Rocketyard eine erhöhte Position gesucht, auf einem Kran, und konnte so gleich zwei der extrem schnellen Spawn-Punkte abgrasen.

Destiny-Atheons-Epilog

Farmspot am besten für zwei bis drei Leute geeignet

Am besten geht das mit einem oder zwei Kollegen, dann ist der Stress nicht ganz so groß. Für die Methode sind allerdings Waffen mit ordentlicher Reichweite nötig. Wer auf die Nah-Distanz steht, sollte lieber im Treppenhaus bleiben.

Wichtig ist es, bei diesem Spot wie bei den anderen, immer drauf zu achten, dass man eine Welle ganz erwischt, so dass nicht einzelne Überlebende zurückbleiben. Wie man sieht, ist es hier immer bisschen knifflig, den letzten Ritter zu erwischen. Die Methode empfiehlt sich also für Teams.

Die Ausbeute, schreibt der Finder, sei denn auch ganz herausragend und so gut wie bei der Original-Schatzhöhle, wenn nicht sogar etwas besser.

Und was besonders schön ist: Hier muss man Events nicht fürchten, sondern kann sie genießen. Wenn der Spot in Flammen aufgeht, gibt’s einfach mehr Loot abzustauben als sonst. Das Automatikgewehr, das er im Video benutzt, ist übrigens die Atheons Epilog, die von Endboss im Raid „Die Gläserne Kammer“ droppt (auch auf „normal“). Wir haben oben, weil unsere Forscher rausgefunden haben, dass Ihr auf lila steht, ein Pic davon eingebettet.

Und jetzt viel Spaß mit dem Video über den neuesten Farmspot in Destiny:

https://youtu.be/yAzzLYJHgNI
Quelle(n):
  1. reddit

Final Fantasy XIV stellt Schurken und Ninjas vor

Das Fantasy-MMO Final Fantasy XIV bringt mit dem nächsten Patch 2.4 mit dem Schurken eine neue Grundklasse, mit dem Ninja seine Prestige-Ausgabe. In einem Preview stellt man nun die beiden Helden-Klassen vor.

Man rechnet jetzt jede Woche mit dem Patch 2.4 bei Final Fantasy XIV. Eine der wichtigsten Änderungen: Es kommt mit dem Schurken eine neue Klasse hinzu. Auf der Homepage wurden nun Hintergrund und Geschichte der Klasse erklärt. So hätten sie sich aus den Dieben von Limsa Lominas entwickelt, die dort ihren eigentümlichen beidhändigen Fechtstil mit Entermesern gepflegt hätten. Die Schurken bevorzugen den Kampf mit kurzen Klingen, also Dolchen und Messern. Ihre Klassenquests finden sich auf der Homepage von Final Fantasy. Wie gewohnt reichen sie von Stufe 1 bis 30.

Wer den Schurken bis auf die Stufe 30 bringt und eine ganz bestimmte weitere Klasse, von der man immer noch nicht weiß, welche es sein wird, zumindest auf Stufe 15, der kann den Weg der Ninjas einschlagen. Die Final Fantasy-Ausgabe der Ninjas betont den spirituellen Hintergrund. Sie machten sich die Energie des „Ki“ zunutze, um trickreiche Kampftechniken zu entfesseln.
Als Job, so eine Art Prestigeklassen, reichen ihre Gildenaufträge von Stufe 35 bis 50.

Wir haben noch einige Videos herausgesucht, damit Ihr Euch einen Eindruck davon machen könnt, welches Repertoire, welches Skill-Set, die beiden neuen Klassen mitbringen werden.

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  1. FF XIV

Free2Play-MMO Swordsman: Am 23. Oktober kommt Erweiterung „Gilded Wasteland“

Der Termin für die erste Erweiterung des Free2Play MMOs Swordsman Online steht. Am 23. Oktober geht es mit den „Gilded Wasteland“ in die Wüste Gobi und die mongolische Steppe.

Das kostenlos spielbare Martial-Arts-MMO Swordsman Online erhält in zwei Wochen seine erste Erweiterung. Die bringt neben einer Erhöhung des Level-Caps auf 94, auch drei neue Zonen, drei frisch Instanzen und einige Features.

So sollen die Schlachten jetzt auch serverübergreifend stattfinden können; Karate-Greenhorns sollen schneller zu den Veteranen aufschließen können, indem die Levelkurve gesenkt wird; außerdem finden eine Menge neue Pets, Waffen, kosmetische Gegenstände und Rüstungen ihren Weg ins Spiel. An den Gefährten arbeitet man zudem schwerpunktmäßig.

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  1. Massively

World of Tanks feiert neuen Brad-Pitt-Film “Herz aus Stahl” mit Sherman-Panzer

Das Free2Play-MMO World of Tanks bringt zum Start von „Herz aus Stahl”, einem neuen Panzer-Film mit Brad Pitt, eine spezielle Version des Sherman M4-Panzers heraus.

„Herz aus Stahl“ oder „Fury“ heißt ein neuer Film, der Mitte Oktober so ziemlich überall außer in Deutschland und Südamerika erscheinen soll. Bei uns kommt er erst Anfang 2015 heraus, am Neujahrstag sogar. In dem Film versucht eine versprengte Einheit von Panzerfahrern hinter den feindlichen Linien Nazi-Deutschlands einen entscheidenden Schlag gegen die Feinde zu führen. Als Werbepartner für diesen Film suchte sich Sony Online Pictures naheliegend Wargaming, die Macher von World of Tanks, aus.

Wargaming will auf allen Versionen, also XBox 360, PC und iOS, einen speziell markierten M4-Sherman im Bundle herausbringen. Auf dem PC und dem iOS gibt es das Bundle jetzt schon. XBox-360-Fans müssen sich noch eine Woche gedulden.
Dazu lobt man sich in einer Pressemitteilung kräftig gegenseitig. Wargaming nennt den Panzer-Film „die realitätsnahste Darstellung von Panzerkampf im Kino bis zum heutigen Tag.“ Sony Pictures freut sich darauf, so viele Panzer-Enthusiasten zu erreichen und sieht World of Tanks als ideale digitale Erweiterung des Films.

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  1. MMOGames