World of Warcraft: Infos zu den Anhängern in euren Garnisonen

In den letzten Tagen veröffentlichte Blizzard immer mehr zu den Garnisonen, die im kommenden Addon von World of Warcraft, “Warlords of Draenor”, auf euch warten werden. Im aktuellen Entwicklerblog hat man sich mit den verschiedenen Anhängern beschäftigt und ein wenig aus dem Nähkästchen geplaudert, was diese so alles können. Die spannendsten Ankündigungen haben wir für euch kompakt zusammengefasst.

Meine kleine Privatarmee will erstmal gelevelt werden

Gerade zu Beginn werdet ihr nur sehr wenige Anhänger in eurer Garnison haben, zwingend erforderlich ist allerdings eine Kaserne, um ihnen überhaupt zu begegnen. Eure Anhänger haben verschiedene Eigenschaften und Fähigkeiten und können – genau wie man selbst – Stufe 100 erreichen, dafür müssen sie aber Missionen erledigen. Je nachdem über welche Fähigkeiten eure Unterlinge verfügen, eignen sie sich für unterschiedliche Dinge: Einige sind beispielsweise bessere Schmiede, andere schickt ihr bevorzugt auf Kampfmissionen.

World of Warcraft: Garnison Follower

Insgesamt wird man 20 (bzw. 25 bei einer Level 3-Kaserne) aktive Anhänger haben können, man kann aber darüber hinaus noch weitere sammeln und die inaktiven gegen die arbeitsamen Kollegen nach Belieben eintauschen. Ähnlich wie Haustiere und Gegenstände verfügen Anhänger über eine Seltenheitsstufe von ungewöhnlich bis episch (“grün” bis “lila”) und danach richtet sich auch die Anzahl ihrer Fähigkeiten. Aber keine Sorge, selbst ein “grüner” Leeroy Jenkins kann episch werden, sobald er Stufe 100 erreicht hat, wird überzählige Erfahrung nämlich in das Verbessern der Seltenheitsstufe investiert.

Leibwachen – “Pets” für alle?

Eine geringe Anzahl an Anhängern verfügt über die Eigenschaft “Leibwache” und das bedeutet vereinfacht gesagt, dass dieser Begleiter euch auch in die Quest- und Levelgebiete folgt und an eurer Seite kämpft – ähnlich wie die Pets von Hexenmeister und Jäger. Ob man diesen speziellen Anhängern gezielt Befehle geben kann, oder ob sie vollkommen automatisch agieren, ist noch nicht abschließend geklärt – vermutlich werden sie aber eigenständig handeln und ihre charakteristischen Fähigkeiten einsetzen (Millhaus Manasturm wird also wohl trinken – sehr viel trinken).

WoW: Garnison Leibwache

Das ist aber noch nicht alles: Euer Leibwächter verfügt über eine eigene Rufleiste und lernt euch mit der Zeit immer besser kennen, wenn er zusammen mit seinem Helden die Weiten von Draenor sicher oder unsicher macht. Bei bestimmten Rufstufen erhält er neue, nützliche Fähigkeiten, auf die ihr zurückgreifen könnt: Er kann andere Spieler an eure Position beschwören, als Postkasten, Reparaturstation dienen oder sogar ein Portal zu eurer Garnison öffnen.

Neue Anhänger – woher kommen sie?

WoW: Nat Paggle

Die meisten Anhänger wird man einfach in der Spielwelt finden können – sie schließen sich euch nach bestimmten Missionen an, können für einen Goldbetrag “gekauft” werden (ich bevorzuge das Wort “angeheuert”, aber wer bin ich schon?) oder werden durch bestimmte Erfolge verfügbar, wie etwa Nat Pagle, den ihr ohne Zweifel wieder durch ausdauernde Angelkünste an euch binden werdet.

Wer allerdings nach einem NPC mit ganz bestimmten Eigenschaften sucht, der sollte sich möglichst bald ein Gasthaus oder eine Taverne (Stufe 2) zulegen, denn dort könnt ihr einmal pro Woche eine Agentin losschicken, die euch dann drei passende Exemplare präsentiert, von denen ihr eines aussuchen dürft.

Den kompletten Entwicklerblog auf battle.net könnt ihr in voller Länge hier einsehen: Vorschau zur Garnison, Teil 3 – Wer sind denn eure Leute überhaupt?

Destiny: Warlocks hassen Xur, Verkäufer der Sunbreakers

In wenigen Stunden taucht der mysteriöse Schwarzmarkt-Händler Xur wieder im Tower in Destiny auf. Dabei hat er sich in den letzten Wochen den Unmut der Warlocks zugezogen.

Um 11 Uhr ist es wieder soweit. Dann wird Xur, der Agent der Neun, im Turm von Destiny erscheinen (Ja, wir werden wieder darüber berichten). Ein Highlight in der Woche, verkauft er doch exotische Gegenstände und da sind oft Schätze dabei. Titanen und Jäger lieben den netten Kerl. Und sein Auftreten hat Auswirkungen auf Millionen von Zockern: Als er vor zwei Wochen das Automatikgewehr Suros Regime verkaufte, änderte er damit die Balance im jetzigen PvP-Event “Das Eisenbanner”, denn die Suros Regime gilt als die beste Automatic Rifle im Spiel und die Automatic Rifles im Moment ohnehin als overpowered.

Doch hat sich Xur den Unmut einer Personengruppe in Destiny zugezogen: jenen der Warlocks. Denn er hat die ganze Zeit immer nur die exotischen Handschuhe „Sunbreakers“ für sie dabei. Während er für Titanen schon mal eine Brustplatte, für Jäger einen Helm im Angebot hat. In der letzten Woche, als wieder die Sunbreakers erschienen, riefen daher die Warlocks in reddit schon dazu auf, ihm den Garaus zu machen. Lasst uns Xur killen!, hallte es durch die Hallen der Internet-Foren. Die eher vom Glück verwöhnten Titanen und Jäger gruppierten sich schützend um ihn und starteten ihrerseits einen Forenaufruf: Schützt Xur!

Heute im Vorfeld des nächsten Auftritts ist bei reddit ein Screen aufgetaucht, der die „wahrscheinliche“ Loot-Table an Warlock-Loot für Xur offenbart.  Ein “Leak” *zwinker, zwinker*. Aber natürlich: Alles nur Satire, bevor sich wer aufregt. Da war jemand mit Photoshop aktiv. Das Ergebnis könnt Ihr im Titelbild zu diesem Beitrag bewundern.

Was meint Ihr, liebe Warlocks, ob er auch in dieser Woche wieder Euren Lieblings-Gegenstand dabei hat?

Update 11 Uhr: Was er diese Woche dabei hat, könnt Ihr in diesem Artikel nachlesen.

Destiny-Sunbreakers

The Secret World: Goldenes Wochenende, Güldener Zorn

Im Dark-Fantasy/Horror-MMO The Secret World läuft bis zum 13. Oktober ein goldenes Bonus-Wochenende.

Bei Secret World gibt’s am Wochenende mit dem „Goldenen Wochenende“ eine Menge Vergünstigungen für Spieler, so gibt es bis zum 13. Oktober für jeden Kraftpunkt, den ein Spieler verdient, einen weiteren obendrauf. Wer Funcom-Punkte erwirbt, erhält die nächsten 6 Monate 20% Bonus auf jeden weiteren Kauf dieser Punkte. Auf das kosmetische Outfit „Schwermetall“ gibt’s 90% Rabatt im Ingame-Shop.

Und das Rekrutieren von neuen Spielern wird auch lohnender, da gibt’s nämlich einen Bonus-Freimonat als „Premium“-Spieler obendrauf. Dazu reicht’s die Einladung übers Wochenende zu verschicken, eingeladene der Spieler muss sich dann innerhalb von 30 Tagen dazu entscheiden, TSW eine Chance zu geben.

Aber es ist nicht nur „draußen“ was los, sondern auch direkt in der Secret World. Beim Event „Güldener Zorn“ können Gruppen von Spieler Jagd auf einen „monströsen Golem“ machen, wie es heißt, vor dem nicht mal Tokio sicher ist. Hier können besondere Belohnungen abgestaubt werden.

Das war vor einem Jahr zum Goldenen Wochenende in The Secret World los:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Wer sich über TSW informieren will, dem legen wir unseren Mini-Test ans Herz.

Quelle(n):
  1. TSW

World of Warcraft: Pre-Patch 6.02 kommt nächste Woche, bringt UBRS als 5er-Instanz

Beim Fantasy-MMO World of Warcraft steht jetzt das Datum für den sogenannten Pre-Patch fest. 6.02 erscheint am 14. Oktober. Er wird die Erweiterung Warlords of Draenor vorbereiten.

Das Dunkle Portal in den Verwüsteten Landen hat sich blutrot gefärbt und ihm ist eine wahre Flut von seltsam aussehenden Orks entstiegen. Die Invasion der Eisernen Horde hat begonnen, heißt es in einem Post, das bis jetzt nur in Englisch vorliegt.

Man hat’s schon geahnt, aber ein definitives Datum fehlte bisher. Jetzt ist es da: Am 14. Oktober wird „Iron Tide“, die Eiserne Welle, der Pre-Patch zu Warlords of Draenor, erscheinen. Der Patch dient als eine Art Brücke zwischen dem jetzigen World of Warcraft und dem WoW, zu dem das MMO mit der Erweiterung Warlords of Draenor werden wird.

Diese Pre-Patches dienten in der Vergangenheit schon dazu, dass sich Spieler wieder mit ihren Helden vertraut machen und sie neu kennenlernen. Oft kommen Spieler nach einer längeren Pause wieder in die Welt von Azeroth zurück, wenn’s auf die Erweiterung zugeht und sie brauchen etwas Zeit, um sich wieder zu akklimatisieren.

World-of-Warcraft-602

Obere Schwarzfelsspitze als 5er-Instanz für 90er in World of Warcraft

Der World of Warcraft Patch 6.02 ist schon seit einer Weile auf dem Test-Server spielbar. Mit ihm werden die überarbeiteten Skills ins Spiel kommen, die Talentbäume werden sich verändern und einige weitere Änderungen geben den Spielern schon einmal einen Vorgeschmack auf Warlords of Draenor: So soll auch der sogenannte Item-Squish kommen.

Zudem legt Blizzard ein Event-Dungeon obendrauf. Ab dem 14. Oktober geht’s mal wieder in die Obere Schwarzfelsspitze (UBRS), hier hat sich eine Vorhut der Eisernen Horde breitgemacht. Die 5er-Instanz ist für Spieler auf Stufe 90 ausgelegt und wird nur für eine begrenzte Zeit spielbar sein.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Der 6.02-Patch bringt unter anderem:

  • Die Charakterwerte wurden auf kleinere und einfacher zu erfassende Zahlen gestutzt. Wichtig zu erwähnen ist noch, dass es sich hierbei nicht um eine Abschwächung handelt, da die Werte der Gegner ebenfalls verringert wurden.
  • Neue Talente für Stufe 100 und neue Draenorboni für die Stufen 91 bis 99 wurden hinzugefügt.
  • Die Garnison ist eine neue Funktion in Draenor, mit der ihr Basen errichten und Anhänger rekrutieren könnt, um sie auf Missionen zu schicken.
  • Wir haben die Funktionen von Beweglichkeit, Stärke und Intelligenz aufeinander abgestimmt.
  • Trefferwert und Waffenkunde wurden entfernt, da sie nicht länger benötigt werden, um zuverlässig Treffer zu landen!
  • Wir haben den Rhythmus beim Heilen angepasst, um Platz für mehr taktische Entscheidungen zu schaffen, was Effektivität und Durchsatz bei Einzelziel- und Gruppenheilungen angeht. Außerdem wurde die Wirkung passiver und automatisch angewendeter Heilungen verringert, um die Entscheidungen und Vorgehensweisen des Spielers in den Vordergrund rücken zu lassen.
  • Die Volksfähigkeiten wurden dahingehend aufeinander abgestimmt, dass alle Völker sich im Kampf ähnlich gut schlagen.
  • Allen Klassen wurden einige Fähigkeiten entfernt. Davon sind hauptsächlich redundante und selten benutzte Fähigkeiten betroffen. Ziel dessen ist es, den Wildwuchs von Fähigkeiten und Tastaturzuweisungen einzuschränken.
  • Die Menge an Gruppenkontrolle im Spiel (vor allem im PvP) wurde drastisch reduziert. Wir haben viele Gruppenkontrollfähigkeiten entfernt und verschiedene Kategorien abnehmender Wirkungen zusammengelegt.
  • Mehrere gemeinsame Stärkungs- und Schwächungszauber wurden vereint oder – falls überflüssig – entfernt.
  • Alle Charaktere erlernen jetzt beim Stufenaufstieg automatisch einige wichtige erhebliche Glyphen.
    Wir haben die Menge an Spontanheilung im Spiel verringert, indem wir verschiedene Spontanheilzauber mit Wirkzeiten versehen haben.
  • Rache wurde neu entworfen und in “Entschlossenheit” umbenannt. Entschlossenheit erhöht nicht mehr den verursachten Schaden, sondern die vom Tank hervorgerufene Selbstheilung und Absorptionsschilde, basierend auf dem eintreffenden Schaden.
  • Die Anforderungen zur Ausrichtung von Charakteren bei einigen wichtigen Fähigkeiten wurden gelockert oder entfernt.
  • Die Manakosten von Auferstehungszaubern wurden verringert, um die Erholung nach einer Niederlage zu erleichtern.
  • Berufe sind nicht mehr mit Fähigkeiten verbunden, die sich positiv auf den Kampf auswirken.
    Es gibt eine Vielzahl klassenspezifischer Änderungen sowie neue Meisterschaften. In den klassenspezifischen Sektionen weiter unten könnt ihr Details dazu nachlesen.

(Quelle: Blizzard)

Quelle(n):
  1. US.Battle.net
  2. mmorpg

Destiny Farmspot: Trend geht zu einem Kran auf dem Rocketyard

Beim MMO-Shooter Destiny wurde ein neuer Farmspot für legendäre Engramme, Glimmer und ähnliches entdeckt. Diesmal geht es auf dem Rocketyard hoch hinaus.

Farmspots – die am schlechtesten gehüteten Geheimnisse in Destiny

Der Rocketyard ist bereits Heimat von zwei neuen Farmspots, sowohl die sogenannte Lootcave 2.0 als auch der „Red Loot Box“-Spot (Mann, sind die kreativ bei der Benennung) sind hier verortet. Jetzt wurde ein weiterer Farm-Spot entdeckt. Gerne würden wir sowas sagen wie: Schwedische Forscher von der Björn-Borg-Universität in Stockholm haben herausgefunden, dass … – aber das wär gelogen. Es war ein Typ auf Youtube, der das dann bei reddit bekanntgemacht hat. Er nennt den Spot übrigens “The Perch”, wir würden ja eher “Loot-Kran” vorschlagen, aber gut: Dem Finder gehört die Beute und das Namensrecht.

Der fand die alten „neuen“ Spots irgendwie alle zu lahm und wünschte sich die Schnelligkeit seliger Schatzhöhlen-Zeiten zurück, also hat er sich beim Rocketyard eine erhöhte Position gesucht, auf einem Kran, und konnte so gleich zwei der extrem schnellen Spawn-Punkte abgrasen.

Destiny-Atheons-Epilog

Farmspot am besten für zwei bis drei Leute geeignet

Am besten geht das mit einem oder zwei Kollegen, dann ist der Stress nicht ganz so groß. Für die Methode sind allerdings Waffen mit ordentlicher Reichweite nötig. Wer auf die Nah-Distanz steht, sollte lieber im Treppenhaus bleiben.

Wichtig ist es, bei diesem Spot wie bei den anderen, immer drauf zu achten, dass man eine Welle ganz erwischt, so dass nicht einzelne Überlebende zurückbleiben. Wie man sieht, ist es hier immer bisschen knifflig, den letzten Ritter zu erwischen. Die Methode empfiehlt sich also für Teams.

Die Ausbeute, schreibt der Finder, sei denn auch ganz herausragend und so gut wie bei der Original-Schatzhöhle, wenn nicht sogar etwas besser.

Und was besonders schön ist: Hier muss man Events nicht fürchten, sondern kann sie genießen. Wenn der Spot in Flammen aufgeht, gibt’s einfach mehr Loot abzustauben als sonst. Das Automatikgewehr, das er im Video benutzt, ist übrigens die Atheons Epilog, die von Endboss im Raid „Die Gläserne Kammer“ droppt (auch auf „normal“). Wir haben oben, weil unsere Forscher rausgefunden haben, dass Ihr auf lila steht, ein Pic davon eingebettet.

Und jetzt viel Spaß mit dem Video über den neuesten Farmspot in Destiny:

https://youtu.be/yAzzLYJHgNI
Quelle(n):
  1. reddit

Final Fantasy XIV stellt Schurken und Ninjas vor

Das Fantasy-MMO Final Fantasy XIV bringt mit dem nächsten Patch 2.4 mit dem Schurken eine neue Grundklasse, mit dem Ninja seine Prestige-Ausgabe. In einem Preview stellt man nun die beiden Helden-Klassen vor.

Man rechnet jetzt jede Woche mit dem Patch 2.4 bei Final Fantasy XIV. Eine der wichtigsten Änderungen: Es kommt mit dem Schurken eine neue Klasse hinzu. Auf der Homepage wurden nun Hintergrund und Geschichte der Klasse erklärt. So hätten sie sich aus den Dieben von Limsa Lominas entwickelt, die dort ihren eigentümlichen beidhändigen Fechtstil mit Entermesern gepflegt hätten. Die Schurken bevorzugen den Kampf mit kurzen Klingen, also Dolchen und Messern. Ihre Klassenquests finden sich auf der Homepage von Final Fantasy. Wie gewohnt reichen sie von Stufe 1 bis 30.

Wer den Schurken bis auf die Stufe 30 bringt und eine ganz bestimmte weitere Klasse, von der man immer noch nicht weiß, welche es sein wird, zumindest auf Stufe 15, der kann den Weg der Ninjas einschlagen. Die Final Fantasy-Ausgabe der Ninjas betont den spirituellen Hintergrund. Sie machten sich die Energie des „Ki“ zunutze, um trickreiche Kampftechniken zu entfesseln.
Als Job, so eine Art Prestigeklassen, reichen ihre Gildenaufträge von Stufe 35 bis 50.

Wir haben noch einige Videos herausgesucht, damit Ihr Euch einen Eindruck davon machen könnt, welches Repertoire, welches Skill-Set, die beiden neuen Klassen mitbringen werden.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum externen Inhalt
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum externen Inhalt
Quelle(n):
  1. FF XIV

Free2Play-MMO Swordsman: Am 23. Oktober kommt Erweiterung „Gilded Wasteland“

Der Termin für die erste Erweiterung des Free2Play MMOs Swordsman Online steht. Am 23. Oktober geht es mit den „Gilded Wasteland“ in die Wüste Gobi und die mongolische Steppe.

Das kostenlos spielbare Martial-Arts-MMO Swordsman Online erhält in zwei Wochen seine erste Erweiterung. Die bringt neben einer Erhöhung des Level-Caps auf 94, auch drei neue Zonen, drei frisch Instanzen und einige Features.

So sollen die Schlachten jetzt auch serverübergreifend stattfinden können; Karate-Greenhorns sollen schneller zu den Veteranen aufschließen können, indem die Levelkurve gesenkt wird; außerdem finden eine Menge neue Pets, Waffen, kosmetische Gegenstände und Rüstungen ihren Weg ins Spiel. An den Gefährten arbeitet man zudem schwerpunktmäßig.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum externen Inhalt
Quelle(n):
  1. Massively

World of Tanks feiert neuen Brad-Pitt-Film “Herz aus Stahl” mit Sherman-Panzer

Das Free2Play-MMO World of Tanks bringt zum Start von „Herz aus Stahl”, einem neuen Panzer-Film mit Brad Pitt, eine spezielle Version des Sherman M4-Panzers heraus.

„Herz aus Stahl“ oder „Fury“ heißt ein neuer Film, der Mitte Oktober so ziemlich überall außer in Deutschland und Südamerika erscheinen soll. Bei uns kommt er erst Anfang 2015 heraus, am Neujahrstag sogar. In dem Film versucht eine versprengte Einheit von Panzerfahrern hinter den feindlichen Linien Nazi-Deutschlands einen entscheidenden Schlag gegen die Feinde zu führen. Als Werbepartner für diesen Film suchte sich Sony Online Pictures naheliegend Wargaming, die Macher von World of Tanks, aus.

Wargaming will auf allen Versionen, also XBox 360, PC und iOS, einen speziell markierten M4-Sherman im Bundle herausbringen. Auf dem PC und dem iOS gibt es das Bundle jetzt schon. XBox-360-Fans müssen sich noch eine Woche gedulden.
Dazu lobt man sich in einer Pressemitteilung kräftig gegenseitig. Wargaming nennt den Panzer-Film „die realitätsnahste Darstellung von Panzerkampf im Kino bis zum heutigen Tag.“ Sony Pictures freut sich darauf, so viele Panzer-Enthusiasten zu erreichen und sieht World of Tanks als ideale digitale Erweiterung des Films.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum externen Inhalt
Quelle(n):
  1. MMOGames

WildStar will Wandel, hört Free2Play-Forderung der Fans

Bei unseren Kollegen von MMORPG.com hatte man die Gelegenheit mit Mike Donatelli und Chad Moore über WildStar im Allgemeinen, das aktuelle Studioklima und Zukunftsvisionen im Besonderen zu sprechen – wir haben für euch die interessantesten Aussagen herausgefiltert und übersetzt.

Free2Play: Aktuell keine Option

WildStar Free2Play

Momentan gibt es keine Pläne für die Einführung dieses Modells. Laut dem Product Director von Carbine, Mike Donatelli, beobachtet man die Wünsche nach einem Free2Play-Modell aber sehr genau und versteht auch die Forderungen danach.

Sie haben dieses Thema auf dem Radar und werden sich weiterhin anschauen, was die Spieler möchten.

Das Studioklima ist angeschlagen, die Vision steht aber weiterhin

Auf die doch recht pikante Frage, wie es denn mit der Motivation der Mitarbeiter momentan aussähe, da man auch relativ viele negative Berichte zu hören bekommen hat, antwortete man, dass es wohl einige interne Probleme gab. Die meisten Entwickler hätten noch nie den Launch eines großen Spieles miterlebt und waren folglich auch nicht auf die veränderten Anforderungen vorbereitet, die der Launch mit sich brachte. Geeint seien sie aber alle von ihrer Vision, die sie für WildStar haben. Diese werde man auch in den nächsten Monaten weiterhin verfolgen. Und gerade der nächste Patch werde viel davon widerspiegeln. Man blickt jetzt wieder optimistischer in die Zukunft.

Zu “hardcore” für die meisten?

WildStar Hardcore

Man hatte nie vor, WildStar als Ganzes schwierig zu gestalten, vielmehr sollte es eher für jede Art von Spieler etwas zu tun geben. Ganz gleich ob Spieler das PvE, PvP, Crafting, Housing oder die Hintergrundgeschichte der Welt interessiere.

Zukünftig sollen die Einstiegshürden für alle Varianten von PvE und PvP weiter gesenkt werden, nicht aber die Schwierigkeit der einzelnen Inhalte – man will die Spieler nur deutlich leichter heranführen, sodass sie nicht in das sprichwörtliche “kalte Wasser” geworfen werden. Vor allem in Bezug auf Soloinhalte im Endgamebereich soll aber noch so einiges auf die Spieler zukommen, denn besonders diese Spielertypen fühlen sich aktuell ein wenig vernachlässigt.

Mehr zu dieser Thematik: Wir hatten kürzlich die Gelegenheit zu einem Interview mit dem Product Director von Carbine. Hier war die Zugänglichkeit der Inhalte ebenfalls ein großes Thema. Zum Mein MMO WildStar Interview.

Die Zukunft: Mehr Story, Weiterentwicklung der Spielwelt

Die meisten Spieler haben einen großen Gefallen an der Spielwelt gefunden, die vor Hintergrundwissen und Einzigartigkeiten nur so trieft – und genau das möchte man fortführen. Die Spielwelt soll erweitert werden und vor allem das Universum an sich – dies bezieht sich eher auf eine noch umfangreichere Hintergrundgeschichte und noch mehr ausgearbeitete Details.

WildStar Omnicore

Um genau das zu gewährleisten, unternimmt man auch aktuelle Bemühungen wie das “Loremageddon (zu deutsch: “Wissensdämmerung”), in der Spieler ihre Fragen zur Spielwelt einschicken konnten. Die Antworten werden daraufhin Teil der Geschichte von Nexus.

In naher Zukunft wird man vor allem die beliebten Charaktere aus den Trailern des Spiels auch in der Welt antreffen können – denn gerade diesen humorvollen Aspekt vermisst man in der düsteren Story des Endgames doch ein wenig.

Das vollständige Interview könnt ihr, leider nur auf Englisch, hier nachlesen: mmorpg.com.

ArcheAge: Goldwäsche mit Arbeiterlohntränken zu Dumping-Preisen?

Bei ArcheAge gibt es Probleme mit Hackern: Immer neue Schwierigkeiten werden bekannt, jetzt wirkt sich das auch auf das Auktionshaus aus. Dort tauchten in großen Mengen Arbeiterlohn-Tränke auf. Selbst Trion Worlds glaubt, dass hier was übel riecht.

ArcheAge hat Probleme. Schon in der Beta bannte man zehntausende Spieler, die sich mit gefälschten Kreditkarten Zugang zur Frühphase des Games verschafft hatten. In letzter Zeit machen Hacks die Runde und jetzt ist ein neues Problem aufgetaucht, das die Wirtschaft im Spiel betrifft.

ArcheAge Riese

Die „Arbeiterlohn“-Tränke kosteten die ganze Zeit ungefähr 8 Gold im Auktionshaus. Wie Spieler im offiziellen Forum berichten, sind auf einigen Servern nun Unmengen von diesen Tränken aufgetaucht für nur 4 Gold. Und die Rede ist hier von hunderten dieser fürs Crafting so wichtigen Tränke auf einen Schlag. Dass sowas über eine logische „Ingame-Mechanik“ passiert, ist kaum vorstellbar. Denn wer derart viel „Echtgeld“ ausgibt, um sich die Ingame-Währung zu besorgen, würde sein Kapital sicher breiter streuen, um mehr Gold daraus zu ziehen und nicht den eigenen Markt ruinieren.

Ein möglicher Grund für die Tränke-Flut scheint es zu sein, dass Spieler unrechtmäßig erworbene Credits (etwa über gehackte Gründer-Accounts oder gefälschte Kreditkarten) möglichst schnell in Gold umwandeln möchten. Um das Gold wiederum über eBay oder Goldseller zu Euros oder Rubel oder was auch immer zu machen. So eine Art „Goldwäsche.“ Das scheint zeitkritisch zu sein: Schnelligkeit ist wichtiger als aus Premiumwährung X den größtmöglichen Goldgewinn Y zu erzielen.

ArcheAge Warteschlangen

Es ist wie bei allen solchen Themen in ArcheAge mittlerweile. Die Diskussion wird eröffnet. Es kommen Spieler, die sagen: Der Thread-Opener solle sich nicht so anstellen. Das sei ja wohl gut möglich. Immerhin sei es eine Sandbox, da könne ja jeder machen, was er will, und man solle die Stärke anderer nicht auf Hacks zurückführen und ArcheAge kaputtreden. Dann schaukelt sich die Situation immer weiter hoch und die Anzeichen, dass es ein Problem gibt, werden immer klarer.

In dem Fall sind die Indizien allerdings wohl eindeutig und sprechen dafür, dass es beim plötzlichen Aufkommen dieser Tränke nicht mit rechten Dingen zugeht. Inzwischen hat sich auch Trion Worlds dazu geäußert: Auch sie finden die Lage verdächtig und gehen dem nach.

Es ist zu hoffen, dass Trion Worlds die Turbulenzen um das Spieler möglichst bald in den Griff bekommt. Laut eigenen Aussagen sind die Probleme bekannt und man arbeitet mit Hochdruck daran, etwa dem Grundstücks-Vorgriffsrecht nachzugehen oder den Teleport-Hack zu unterbinden.

Quelle(n):
  1. ArcheAge off. Forum

War Thunder rüstet auf: 1.43 bringt Hangar, Kill-Cam und kaputten Marmor

Das Weltkriegs-MMO War Thunder rüstet mit dem Patch 1.43 ordentlich auf. Mit einer zerstörbaren Umgebung, zahlreichen neuen Panzern, Flugabwehrkanonen, Fliegern, Analyse-Tools, dem Hangar und einer Kill-Cam möchte man das Spiel auf die nächste Stufe bringen.

Gaijin Software hat einen Trailer zu den umfangreichen Änderungen herausgebracht, die mit dem Patch 1.43 anstehen. Das ist wirklich eine Menge. In einem „ruhigeren“ Teil gibt man den Spielern ab sofort Gelegenheit, sich mit den eigenen Panzern und denen der Gegner auseinanderzusetzen, bevor die Kacke dann am dampfen ist. Und im Action-Teil kracht’s, kawummt’s und scheppert’s.

War Thunder Screenshot

So können Spieler genau analysieren, wo die Schwachstellen des eigenen Panzers liegen und wo jene des Gegners zu finden sind. Im Gefecht gibt’s dann eine Art Kill-Cam, bei der man erkennen kann, wo ein Panzer getroffen wurde und wie er darauf reagiert hat (nicht so gut, sonst hieß es wohl kaum Kill-Cam). Im Hangar kann man zudem mit 1.43 unterschiedliche Konfigurationen für seine Flieger speichern, um zum Beispiel auf FLAK zu reagieren.

Mit 1.43 kommen zudem eine ganze Menge neuer Modelle ins Spiel. Außerdem können Panzer jetzt mit ihren Ketten auch die Umgebung, wie es sich gehört, malträtieren. Der Patch soll zuerst für den PC erscheinen, für die PS4 dann bisschen später.

Wer noch nie was von War Thunder gehört hat -> Das Game hat’s bis auf Platz 2 in unserem Free2Play-Ranking geschafft. Auch im direkten Vergleich mit World of Tanks schneidet es ordentlich ab. Es spricht eine andere Zielgruppe an und setzt andere Schwerpunkte. Schaut Euch einfach den Trailer zu 1.43 an, da bekommt Ihr schon einen guten Einblick davon, was War Thunder sein möchte und wie es das erreichen will.

Lohnt sich allein schon den Trailer anzuschauen, um zu hören, wie der englische Sprecher “Kugelblitz”, “Wirbelwind” oder “Ostwind” sagt.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum externen Inhalt

Das ganze Changelog, was 1.43 in War Thunder alles Neues bringt, findet Ihr auf der Homepage.

Destiny Eisenbanner: Viel Kritik an PvP-Event – Legendäre Gegenstände ab Rufstufe 2 *Update*

Beim MMO-Shooter Destiny müssen Spieler wohl die Rufstufe 2 beim Eisenbanner erreichen, wenn sie Drops im neuen Modus sehen möchten. Das Iron-Banner-Event wird im Moment von einigen Spielern stark kritisiert: Es lade zum Desertieren ein und funktionierte nicht wie angekündigt.

Das diese Woche aktive Event „Eisenbanner“ funktioniert doch anders als vorher gedacht. So berichten Spieler, dass sie erst ab der Rufstufe 2 am Ende einer Runde Belohnungen erhielt wie eine legendäre Waffe. Vorher sah es damit düster aus.

Die Rufstufen beim Iron Banner in Destiny

Mittlerweile ist auch klar, wie viel Ruf-Punkte man für die einzelnen Rufstufen benötigt:

  • Rufstufe 1 erreicht man schon ab 100 Punkten. Hier können beim Händler Lord Saladin ein Shader und ein Emblem gekauft werden, die jeweils 10% Mehr Rufpunkte gewähren. Statt 25 Punkte pro Sieg gibt es mit ihnen 30 Punkte. Eine Niederlage gewährt keine Rufpunkte.
  • Rufstufe 2 benötigt 1200 Punkte. Ab hier gibt es wie einige Spieler berichten eine erhöhte Chance auf Belohnungen nach dem Matchabschluss und beim Händler ist ein Klassen-Item zu kaufen, das einen weiteren 10% Bonus gewährt.
  • Rufstufe 3 braucht 3000 Punkte. Ab hier können legendären Gegenstände bei Lord Saladin erworben werden, darunter Rüstungsteile und Waffen.

Update: Die ersten Spieler haben jetzt den Rang 3 erreicht. Die Waffen lassen sich NICHT in Energie oder Shards zerlegen. Es gibt auch keine Berichte von neuen Items, die erst auf dieser Stufe erhältlich sind, wie beim Zorn der Königin-Event.

Destiny-Neun-Waffen

Probleme beim Eisenbanner: Modus zieht Deserteure an

Im englischsprachigen Forum reddit gibt es viel Kritik am Eisenbanner-Modus. Denn dadurch dass Verlierer keine Rufpunkte erhalten und auch sonst keine Belohnung, hat es sich etabliert, dass Spieler in aussichtsloser Lage (was immer sie darunter verstehen) das 6vs6 Match einfach verlassen. So finden sich die verbleibenden Spieler in Unterzahl und frustriert wieder. Manchmal reicht nur eine Winzigkeit an Nachteil, dass Spieler die Waffe hinwerfen: Das raubt dem Modus die Spannung und wird allgemein als Designfehler im Konzept angesehen.

Auch dass das Iron Banner nur in 6er Teams auf großen Karten gespielt wird, schmeckt einigen nicht.

Destiny-Klassenruestung-Eisenbanner

Funktioniert das Iron Banner in Destiny wie gedacht?

So wie die Spieler es sich vorgestellt haben und wie es am Anfang angekündigt wurde, scheint das Eisenbanner-Event ohnehin nicht ganz zu funktionieren. Eigentlich sollten im PvP-Modus höhserstufige Hüter deutliche Vorteile haben, da ihr Gear und die Werte darauf voll zählen. In der Praxis ist der Unterschied zwar da, macht sich kaum bemerkbar. In einem youtube-Video spielt ein Hüter mit Stufe 4 und dem Stufe-1-Automatikgewehr in einem Ironbanner-Match eine starke Rolle.

Die Spieler erhoffen sich Antworten von Bungie, ob der Modus so funktioniert wie geplant.

Update: Der Community Manager DeeJ hat um Feedback der Spieler gebeten und bereits angekündigt, dass das Iron Banner und seine Funktionsweise Thema des nächsten Weekly Updates werden.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum externen Inhalt

Mecker Mittwoch – Rollenspiele: Entscheidungsfreiheit – Frei von Entscheidungen?

Hallihallo und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe meiner Kolumne, heute lasse ich meinen Frust an einem weiteren meiner Lieblingsthemen aus: Entscheidungsfreiheit in Rollenspielen – oder eben die “Scheinfreiheit”, bei der man dann doch gar nichts auswählen kann.

Vorweg sei gesagt, dass es hier nicht um Entscheidungen geht, welche die Charakterentwicklung beeinflussen, also etwa Talentbäume, Skillauswahl, Klassenwahl und so weiter. Auch hier könnte ich mich vermutlich seitenlang aufregen, aber das ist ein Thema für einen anderen Tag…

“Leben oder Tod?”

Denkt man an die ersten Spiele zurück, gerade im RPG-Genre, dann gab es dort aus storytechnischer Sicht kaum Freiheiten. Meistens war die Handlung strikt vorgegeben und man konnte kaum bis gar keinen Einfluss auf sie ausüben – sie lief einfach ab wie ein Film, unterbrochen durch Kampf-, Quest- und Erkundungsmissionen, bei denen die Charaktere an Stärke gewinnen. Ich sage es ehrlich, mir gefiel das gut. Ich konnte die Geschichte komplett so erleben, wie es von den Entwicklern gedacht war und auch wenn mich einige Ereignisse zutiefst erschüttert haben (Final Fantasy VII: Aeris. Na, klingelt es?) war es doch stets die Handlung, die vorgegeben und nicht beeinflussbar war.

Dragon Age 2 Dialog

Neuere Spiele versuchen immer mehr Handlungsfreiheit einzubauen, einige gelungene Beispiele sind zum Beispiel DragonAge oder MassEffect, in denen man viele Entscheidungen treffen kann, die auch spürbare Auswirkungen auf den weiteren Verlauf der Story haben. Man entscheidet über mehrere Teile hinweg, welche Crewmitglieder überleben, wie sie auf einen reagieren und welche Beziehung man zu ihnen aufbaut. Das macht Spaß und man hat wirklich den Eindruck, die Welt ein wenig nach seinen Vorstellungen und Entscheidungen zu formen, Charakter nehmen immer wieder Bezug auf frühere Handlungen und die Spielwelt passt sich an.

Halbherzigkeit ist herzlos!

Eine ganze Menge Spieleentwickler scheinen aber inzwischen krampfhaft irgendwelche Entscheidungen einbauen zu wollen, egal wie banal oder absurd die sind. “Isst mein Charakter jetzt den Käsekuchen oder die Schokopralinen?” “Nehme ich die rote Leine oder die blaue, um meinen Hund Gassi zu führen?” Und obwohl man zwar das Gefühl einer gewissen Freiheit bei diesen Auswahlmöglichkeiten hat, stört es doch ungemein den Spielfluss, denn die Sequenz wird unterbrochen und der “Film” ist quasi pausiert. Was mich aber noch deutlich stärker aufregt, sind irgendwelche Mechanismen, die dafür sorgen, dass deine Entscheidungen sowieso hinfällig sind. “Möchtest du Person A oder Person B retten?” – “Ach, ist egal, sterben sowieso beide, unabhängig davon, was du tust.”

Walking Dead Game Zombies

Wirklich auffällig schlimm fand ich es bei dem Spiel “The Walking Dead – Season 1” (Achtung, Spoiler!): Da hat man sich in den letzten 30 Spielminuten dazu entschieden, einfach komplett mit allen Nebencharakteren aufzuräumen, ganz egal unter wie viel Aufwand man sie durch das Spiel gezerrt hat. Es gibt eine Aneinanderreihung von Events, die einfach dafür sorgt, dass alle Überlebenden der Reihe nach sterben und das leider auf sehr plumpe Art und Weise. Das ist halbherzig umgesetzt und hinterlässt bei mir einen sehr bitteren Beigeschmack eines sonst großartigen Spiels.

Sicher ist auch eine Demonstration von Machtlosigkeit der Spielerfigur gelegentlich passend – es kann eine ungeheuer intensive Erfahrung sein, dass egal was man auch anstellt, das Unausweichliche nicht verhindern kann – aber dann soll man es geschickter anstellen!

[quote_right]Nicht jedes Spiel braucht Entscheidungsfreiheit.[/quote_right]

Also, meine lieben Entwickler da draußen, schreibt es euch hinter dir Ohren (oder die Hörner… oder Flügel…): Nicht jedes Spiel braucht Entscheidungsfreiheit, und bevor man den Spielfluss eher hemmt oder am Ende sowieso alle Entscheidungen nichtig werden lässt, kann man sie auch von vorneherein weglassen. Ich bin lieber in einem guten Spiel frei von Entscheidungen, als in einem schlechten entscheidungsfrei (und ja, das musste ich selber mehrfach, lesen um sicher zu sein, dass es Sinn ergibt).

Destiny: Kritiker werden freundlicher, Nicht-Spieler genervter

Die öffentliche Meinung zum Shooter-MMO Destiny scheint sich zu drehen. Nach dem gewaltigen Hype zum Release, trudelten dürftige Kritiken ein, die das 500-Millionen Projekt bei Wertungen von ungefähr 75% sahen. Doch auch einige der vermeintlich härtesten Kritiker spielen es noch und können gar nicht aufhören, darüber zu schreiben. Auch nach einem Monat sind die Gaming-Seiten noch voll mit Berichten über Destiny. Die Nicht-Spieler nervt das langsam.

Vor einigen Wochen haben wir über die Kritik am MMO-Shooter Destiny berichtet. Nach dem gewaltigen Hype zum Release wetzte so mancher Kritiker sein Messer: Destiny sei ein höchstens durchschnittliches Spiel. Der Hype mal wieder ein Trick. Bungie hätte sich verzockt, dem Spiel fehle zu viel Story, Seele, es sei unfertig.

Destiny Hunter

Sucht-Faktor ist da: Der Destiny-Virus

Jetzt kommt langsam aber eine andere Stimmung auf: Denn trotz der Schwächen des Spiels, die man nach wie vor festmacht, können auch die Kritiker nicht aufhören, es zu spielen. So berichtet Paul Tassi auf Forbes davon, dass das Spiel trotz seiner Mängel erstaunlich spielbar und vor allem wiederspielbar sei: „Ungefähr eine Woche nach dem Start waren wohl viele der 6/10 oder 7/10 Kritiken berechtigt, da kam man in eine tote Phase, in der die Mechaniken langweilig wurden. Aber jetzt? Tatsächlich kenne ich viele der Kritiker, die so hart geurteilt habe, und weiß, dass sie auch heute noch Destiny spielen. Sie haben sich Destiny wie einen Virus eingefangen.“ Außerdem sei Destiny schon jetzt nach den ersten Patches deutlich besser als noch zum Start.

Laut Tassi liege die Faszination des Games darin, dass Destiny so unheimlich zugänglich sei, und Spieler langsam an die zahlreichen Aktivitäten heranführe. Am Ende habe man so viele Möglichkeiten, sich zu beschäftigen, dass man gar nicht wisse, was man als erstes tun solle.

Destiny Kampf mit Schwert

Bericht-Erstattung über Destiny nervt einige Nicht-Spieler

Mit einem anderen Problem beschäftigt sich Ben Kuchera für das US-Magazin Polygon. In dem Artikel „Wir können nicht aufhören, über Destiny zu schreiben, aber Ihr könnt auch nicht aufhören, darüber zu lesen“ geht er auf die enorme Medien-Aufmerksamkeit ein, die Destiny auch einen Monat nach dem Release noch bekommt. Viele Leser der Seite, die keine Destiny-Fans sind, haben langsam die Schnauze voll und möchten wieder mehr über andere Spiele lesen. Kein Facebook-Post, kein Artikel vergeht, ohne dass sich wer darüber beschwert, dass man ausgerechnet dem 500-Millionen-Koloss auch noch gratis Aufmerksamkeit schenkt.

Doch Kuchera verteidigt Destiny: Das Interesse daran sei einfach ungeheuer groß. Und es gebe so viel darüber zu schreiben. Ja, Destiny sei ein Schlamassel. Aber es sei eben ein wahnsinnig interessanter Schlamassel!

Bei Polygon vergleicht man Destiny mit dem ersten Assasin’s Creed. Auch das habe die Fans zur Verzweiflung getrieben, aber es sei immer das Potential erkennbar gewesen, was für ein tolles Spiel es mal werden könne. Und spätestens mit Assasin’s Creed 2 habe sich diese Hoffnung erfüllt.

Andere Stimmen im Netz vergleichen Destiny eher mit Diablo 3. Auch das habe einige Zeit gebraucht, um richtig in Form zu kommen, die Spieler aber trotz der Mängel bis dahin nicht losgelassen. Irgendwas scheint Destiny also richtig zu machen.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Nicht-Spieler können sich auf diesem Link auch von uns mit Destiny-Artikeln nerven lassen.

Guild Wars 2: Das schnellste Gold gibt’s mit Stufe 10 – Clever oder Exploit?

Bei Guild Wars 2 umfasst die schnellste Methode, um an Gold zu kommen, ein ausgeklügeltes System, einen Twink auf Level 10 zu bringen, um sich einen wertvollen Schlüssel zu erspielen.

MMOs werden immer komplizierter. Die Mechaniken, die eingeführt werden, raffinierter. Und die Methoden, um sie auszutricksen und zu exploiten, stehen dem Bemühen der Entwickler in Nichts nach. Bei Guild Wars 2 wird in einem youtube-video jetzt ein ganzes Arsenal von Tricks, Kniffen und Knowhow angewendet, um möglichst schnell Gold zu verdienen.

Key-Farming bei Guild Wars 2

Pikant: Die Aktion braucht nicht etwa einen hochstufigen, gut ausgerüsteten Helden, sondern eine neu erstelle Spielfigur.

Das Ziel: Der „Schlüssel“ zum Erfolg dieser Methode in Guild Wars 2 ist, dass es für frische Spielfiguren, die ihre erste persönliche Story-Quests abschließen, einen speziellen Schlüssel gibt, mit dem wertvolle Schließkassetten aufgesperrt werden können (die gibt’s sonst vor allem im Cash-Shop). Diese Schlüssel können, weil sie „account bound“ sind, dann an den Haupt-Charakter geschickt werden, der davon einen relativ großen Nutzen hat. Wenn man diese Methode auf Heller und Pfennig runterrechnet, ist sie – auch nach dem September-Nerf – sehr attraktiv, allerdings völlig “konter-intuitiv.”

Der Haken: Um diesen Schlüssel zu bekommen, muss die neue Spielfigur das erste Paket Quests in ihrer „persönliche Geschichte“ abschließen, das geht mittlerweile, seit dem September-Patch, nur ab Stufe 10.

Die Lösung: Der Yotuber WoodenPotatoes hat in einem 25-minütigen Video jetzt alle möglichen Tricks und Kniffe aufgezeigt, um einen frischen Charakter möglichst schnell durch die Story zu jagen und diesen Schlüssel zu kriegen. Es erinnert an Fließband-Arbeit.

Guild Wars 2 Feier

Zu den Tricks gehört, möglichst einen Krieger zu erstellen, die sind am stärksten. Dann kann man mit Scrolls und Belohnungen die ersten 10 Stufen ohnehin überspringen, das ist aber eine begrenzte Ressource. Oder man erkundet alle Städte. Oder man craftet einfach bis Stufe 10 über das Koch-System (in GW2 gibt auch das Craften Erfahrung).

Im Video werden unzählige Feinheiten beschrieben, mit welchen Event-Items ein Stufe 1-Spieler besonders viel Schaden machen kann, welche Gems er für sein „Key-Farm-Equipment“ sockeln muss, welche Gimmicks die entscheidende Zeitersparnis von 30 Sekunden bringen und so weiter. Es ist beeindruckendes Video, das jeden noch so kleinen Winkel und Trick beschreibt und nutzt.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum externen Inhalt

Ist das Ausnutzen von Twinks ein neuer Trend?

Wenn man sich das Video zu GW2 anschaut, könnte man meinen, dass sich die Entwickler mit den Spielern langsam ein Wettrüsten liefern. Die Entwickler führen innovative Methoden ein, das Spiel breiter zu gestalten und weichen vom linearen Weg ab. Im konventionellen Spiel-Design ist es eigentlich undenkbar, dass ein „niedrigstufiger“ Charakter einem höherstufigen was von Wert schicken kann.

Doch scheint sich das als Trend zu etablieren. Auch beim Rush in ArcheAge war es anfangs üblich, niedrigstufige Charaktere möglichst schnell durch die Story zu jagen, um Gilda-Stars zu sammeln, mit denen dann Baupläne gekauft werden konnten oder eine Vogelscheuche rumzuschicken.

Bei Destiny erstellen sich Power-Gamer Twinks derselben Klasse, um ihre Chancen auf Loot zu erhöhen.

Und sogar damals in World of Warcraft sah man einige der hier beschriebenen Methoden: Da pflegte so mancher Veteran seinen Stufe 19-Twink mit größtmöglicher Hingabe. Das nicht etwa, um dem Haupt-Char zu nutzen und Vorteile zu verschaffen, sondern weil es „Schlupflöcher“ gab, wodurch diese Charakter gleichstufigen Spieler haushoch im PvP überlegen wurden.

Guild Wars 2 Firstperson View

Zwei-Klassen-Gesellschaft in MMOs

Mein MMO meint: So sehr diese Tricks die „Fans“ auch reizen, weil sie ein Denken außerhalb der Box erfordern und den wahren Cracks Vorteile gegenüber den „Casual“-Spielern gewähren, so problematisch und kompliziert wirken diese Methoden auch, die zum Teil an Exploits erinnern. MMOs fördern damit eine Art zwei Klassen-Gesellschaft: Spieler, die diese Tricks kennen und ausnutzen; und Spieler, die das Spiel so spielen „wie die Entwickler es wollen.“ Ein schwieriges Feld für MMO-Designer.

Was haltet Ihr davon? Sind das Fehler im Design der Spiele oder machen genau solche Methoden für Euch den Reiz von MMOs erst aus?

Hearthstone: Blizzards führende Köpfe reden über das Meta – Was heißt Meta eigentlich?

In einem Video reden die führenden Köpfe hinter Blizzards kostenlosem Kartenspiel Hearthstone über das Meta-Game.

Stein, Schere, Papier mit ein paar tausend Variablen

„Meta“ ist einer der am häufigsten genutzten Begriffe, wenn man den Diskussionen um Hearthstone folgt. Dabei ist gar nicht so leicht zu verstehen, was die Cracks damit eigentlich sagen wollen.

Mit „Meta“ meint man beim Hearthstone „Die Decks, die gerade am häufigsten gespielt werden.“ Also das, was gerade „in“ ist.

Und gespielt werden die besten Decks, die Karten, die den größten Erfolg versprechen. Ist ja logisch. Doch gibt’s letztlich bei funktionierenden Spielen keine wirklich „besten“ Karten, sonst wäre das Spiel langweilig und schnell „gelöst“. Sondern Karten sind nur so stark wie die gegnerischen Karten es zulassen. Dadurch entsteht ein ewiger Kreislauf, denn das Deck, was gerade „in“ ist, wird von dem Deck abgelöst, das besonders effektiv gegen genau jenes Deck ist.

Beispiel: Wenn Schere das aktuelle Meta-Game in „Stein, Schere, Papier“ dominiert, dann ist das nächste aktuelle Meta-Game Stein und das danach Papier.

So ähnlich, nur wesentlich komplizierter läuft es bei Blizzards Kartenspiel Hearthstone ab, wobei die nicht nur drei Möglichkeiten haben, sondern Myriaden von Karten-Kombinationen. Und deshalb ist es viel schwerer, herauszubekommen, was das nächste Meta-Game sein wird als bei Stein-Schere-Papier. Sogar Blizzard ist häufig davon überrascht, was sich letztlich durchsetzt.

Hearthstone Hunter

Die Geschichte des Meta-Games in Hearthstone

In einem Video gehen jetzt Ben Brode, Eric Dodds, und Mike Donais auf die Geschichte des Metas in Hearthstone ein. Dabei haben sie selbst als Entwickler viel gelernt, auch darüber welche Spiel-Mechaniken so furchtbar frustrierend für die Gegner waren, dass man sie aus dem Spiel haben wollte:

  • Der Early Beta Schurke hatte noch eine andere Heldenfähigkeit als heute. Sie verstärkte, wenn er schon eine Waffe hatte, diese permant um einen Angriffspunkt. Dazu kam noch, das „Vergiften“ nicht wie heute nur +3 Angriffspunkte auf die Waffe gibt, sondern den Schaden der Waffe verdoppelte. Ein absolut unfaire Spielmechanik – das Meta musste sich also dringend ändern.
  • Der Early Freeze Mage hingegen hatte so viele Möglichkeiten, die Diener des Gegners aus dem Spiel zu nehmen, dass es einfach nervig war, gegen ihn zu spielen. Auch das musste sich ändert. Aus der Phase hat man bis heute noch eine Abneigung gegen zu viele Fähigkeiten zurückbehalten, die Diener lahmlegen.
  • Der „Lasst die Hunde los“-Nerf traf dann den Hunter. Hier war man wohl selbst bei Blizzard überrascht, was Hunter mit dieser Karte wirklich anstellen konnten, die mehrfach geändert wurde – und auch jüngst wieder das Ziel eines zumindest indirekten Nerfs war.

Mit Naxxramas habe man nun beobachten können, wie sich das ganze bestehende Meta auflöst und neu zusammensetzt. Es seien so viele irre Deck-Ideen unterwegs. Das sei auch für sie bei Blizzard eine aufregende Zeit gewesen.

Hearthstone

Wer findet den nächsten Mad-Range-Hunter, den Miracle-Rogue oder das Zoo?

Dabei ist man bei Blizzard von den Entwicklungen oft genauso überrascht wie die Spieler. Deshalb glaubt Blizzard auch nicht dran, dass das Meta-Game in Hearthstone wirklich ihnen gehört und sie darauf Einfluss haben. Es gehört den Spielern und verändert sich auch völlig ohne Einfluss-Nahme der Hearthstone-Macher: „Wer weiß schon, wer den nächsten Mad-Range-Hunter, das nächste Zoo-Deck oder den Miracle-Rogue finden wird? Könntet Ihr ja sein!“, heißt es zum Abschluss des unterhaltsamen Videos.

Update: Das Video existiert leider nicht mehr.

Quelle(n):
  1. Hearthpwn

Destiny Farmspot: Höhlen sind out, Treppen in

Beim MMO-Shooter Destiny wurde ein neuer Farmspot für legendäre Engramme, Glimmer und Erfahrungspunkte entdeckt. Im Kosmodrom erweist sich ein Treppenhaus als das neue El Dorado. Die Community hat es zärtlich “Loot Stairs” getauft.

Viele Wege führen in Destiny zum Ziel

Während einige Spieler sich mit dem neuen Dämmerungs-Strike oder dem Eisenbanner-Event abmühen, können andere mit sowas gar nichts anfangen und möchten an einem Ort bleiben, wo sie stationär niedrigstufige Mobs killen, um Erfahrungspunkte zu gewinnen und ihre Waffen aufzuleveln. Außerdem ist es gerade in, die Twinks auf Stufe 20 zu bringen – dabei kann’s durchaus sinnvoll sein, weitere Hüter dergleichen Klasse hochzuziehen. Oder die Spieler suchen nach Engrammen und probieren ihr Glück beim neu codierten Decodierer, dem Kryptarchen. Loot-Cave-Farmen, nennt man das.

Der erste Schwung an diesen Schatzhöhlen wurde kurz nach ihrem Aufkommen gesperrt. Das Grinden an ihnen wurde vorm Nerf regelrecht zum Trendsport. Sehr zum Missfallen Bungies. Aber das hielt die Spieler nicht davon ab, nach neuen Spots Ausschau zu halten. Und sie wurden fündig. Jetzt erneut!

Destiny Schwertwaffe

Das magische Treppenhaus im Cosmodrom

Goldsucher – oder in Destiny eher Engrammsucher – haben wieder Stunden damit verbracht, in Destiny nach dem besten Farmspot Ausschau zu halten – und sie haben ihn gefunden. Der neue Spot ist im Kosmodrom, relativ nahe dem Spawn-Punkt und hat eine herausragende Ausbeute. Das Besondere ist hier: Die Mobs kommen schnell, spawnen in Nahdistanz, fallen wie die Fliegen und droppen wie eine Loot-Piñata.

Der einzige Nachteil: Alle sieben bis zehn Minuten müssen die Hüter ihr lauschiges Plätzchen im Treppenhaus verlassen und einer muss mal auftauchen, nach oben gehen und nach dem Rechten sehen. Da landet ein Schiff – es kündigt sich mit viel Getöse an – aus dem Gegner hüpfen. Die müssen beseitigt werden, sonst hakt der Spawn.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum externen Inhalt
Quelle(n):
  1. vg247

Destiny Guide: Dämmerungs-Strike diese Woche brenzlig – Winter’s Run

Beim Shooter-MMO Destiny ist die Nightfall-Mission, der Stufe 28-Dämmerungs-Strike diese Woche brenzlig. Alle drei Burns sind aktiviert. Wir sagen Euch, wie Ihr trotzdem klar kommt.

Was ist ein Dämmerungs-Strike?
Ein Dämmerungs-Strike ist eine Mission für drei Hüter, die einmal die Woche abgeschlossen werden kann. Es ist sozusagen die „geheime“ letzte Stufe der wöchentlichen heroischen Strikes, durch den Modifkator “Episch” auf die Spitze getrieben. Der wöchentliche Dämmerungs-Strike ist für Stufe 28 ausgelegt und die Belohnungen sind außerordentlich: Neben der Chance auf exotische Gegenstände, gibt’s 20% Bonus auf Ruf und Erfahrung für alles, was man in dieser Woche macht. Leider gilt das diesmal nicht für den Ruf-Gewinn beim Eisernen-Banner, das wär ja zu einfach.

Destiny

Was ist das Besondere an Dämmerungs-Strike?
Die Dämmerungs-Strikes haben sogenannte Modifikatoren. Dazu gehört immer der Modifikator „Dämmerung“, „Nightfall“ – der sagt: Wenn das ganze Strike-Team tot ist, gilt der Strike als gescheitert und die Spieler landen im Orbit, müssen also von vorne anfangen.

Daneben haben die Dämmerungs-Strikes auch einige andere Modifkatoren wie „Juggler“ – dann droppt keine Munition für die Waffe, mit der gefeuert wird – oder „Lightswitch“, dann sind die Gegner im Nahkampf stark.

Okay, wo geht’s diese Woche hin und was können die da?
Diese Woche gibt’s als Dämmerungs-Strike in Destiny „Defeat the Archon-Priest.“ Das führt Euch in den Strike „Winter’s Run“ auf die Venus. Die Modifkatoren sind dabei neben den beiden immer aktiven Modifikatoren Dämmerung (Wenn alle Hüter sterben, fliegt Ihr in den Orbit) und Episch (stellt sicher, dass es auch schön knifflig wird) diesmal Solar Burn, Arc Burn und Void Burn. Jede der drei elementaren Schadensarten macht im Strike den dreifachen Schaden. Das gilt sowohl für die Gegner als auch für die Hüter. In der letzten Woche zum Beispiel war nur „Arc Burn“ aktiv in einem Strike, der nur wenig Gegner mit Elektro-Schaden hatte, das war ideal. Diese Woche wird’s in Destiny brenzlig.

Destiny

Und wie schaff ich den Strike trotzdem?
Bei den meisten Spots ist es vorteilhaft, sich eine höhere Position zu suchen, und die Gegner aus der Distanz wegzusnipen oder sie sich erstmal gegenseitig dezimieren zu lassen. Beim Endboss gibt es sogar einige Glitches oder Semi-Exploits, sichere Spots unter einer Konstruktion, die es ermöglichen, auf den Boss zu schießen, ohne selbst getroffen zu werden. Daher ist der Strike gut schaffbar und auch wieder Futter für jene Spieler, die unbedingt ein Drei-Personen-Mahl alleine verdrücken müssen, um sich zu beweisen, dass sie es können.

Wir haben für Euch zwei Videos rausgesucht, auf denen Ihr den Nightfall-Strike diese Wochen gut sehen könnt.

Das hier ist eine Kurzfassung mit Kommentaren der US-Seite IGN:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum externen Inhalt

Und hier geht’s ein bisschen ausführlicher zur Sache:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum externen Inhalt

Dragon’s Prophet: Heutiger Patch bringt neues Gebiet und höheres Levelcap

Wenn ihr das hier lest, wird es vermutlich gerade auf den Servern von Dragon’s Prophet eingeschlagen sein: der Patch mit der leicht zu merkenden Kennung “2.2.1445”.

Die wichtigste Neuerung ist wohl die neue Zone, das Hochland Thadrea, in denen Spieler unter anderem an den Kristallkriegen teilnehmen können. Überall im neuen Gebiet lassen sich bestimmte Kristalle finden, mit denen man ein Portal füttern kann – je nachdem, wie viele und welche Arten von Kristallen man verwendet, erscheint ein anderes Monster aus der Zwischenwelt; desto mehr Kristalle, umso stärker wird die Kreatur. Für das Bezwingen dieser Biester erwarten natürlich haufenweise Belohnungen, selbstredend in Abhängigkeit zur Stärke des beschworenen Monsters.

Dragons Prophet Thadrea Mob

Aber das ist noch längst nicht alles: Das Levelcap für Charaktere und die Herstellungsgrenze wird auf 102 angehoben, der neue legendäre Dungeon “Asumas Mirage” und die beiden Abenteuer Dungeons “Tonapahgruft” und “Mictlans Korridor” warten darauf, von den mutigsten Spielern heimgesucht zu werden. Wie es sich für ein Spiel mit “Drachen” im Namen gehört, werden natürlich von diesen auch weitere Exemplare hinzugefügt, neben insgesamt 26 neuen Drachenskills, mit denen ihr eure Begleiter noch schlagkräftiger gestalten könnt.

Zu guter Letzt gibt es noch einige Balanceänderungen an den Belagerungswaffen und zahllose Bugfixes, die hoffentlich für immer im Datennirvana verschwinden.

Sobald die vollständigen Patchnotes veröffentlicht sind, findet ihr sie hier auf der offiziellen Seite zu Dragon’s Prophet.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum externen Inhalt

Trove (Voxel MMO) – Erster Eindruck

Trove ist voxel-basiertes MMORPG Adventure, indem man eine kleine, würfelförmige Figur durch verschiedenste, ebenfalls würfelförmige, Welten steuert und dabei Aufgaben erfüllt, Baumaterial sammelt und Feinde in ihre – Überraschung! – würfligen Einzelteile zerlegt.

Entwickelt wird Trove von Trion Worlds, die man bereits von Spielen wie Rift, Defiance oder End of Nations kennt. Das Spiel befindet sich aktuell in der Closed Beta, doch auch jetzt schon sind Einflüsse von Minecraft und Cube World unverkennbar.

Mal ganz abgesehen von der Grafik des Titels, besteht eine der Hauptmechaniken im Erbauen von neuen Dingen aus Blöcken. Seien es Häuser, Brücken oder Kunstwerke. Der Kreativität der Spieler sind keine Grenzen gesetzt – außer Rundungen.

In diesem Video wirft Darion einen ersten Blick auf das Spiel und testet, ob Trove etwas taugt oder nur ein weiterer Würfelklon ist.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum externen Inhalt