Das Superhelden- und Superschurken-MMO DC Universe Online bittet Spieler, die seit 18 Monaten inaktiv sind, sich wieder einzuloggen. Sonst ist der Name weg.
Wer seit dem 20. Juli 2013 nicht mehr in DC Universe Online eingeloggt hat, dessen Superhelden- oder Superschurken-Name schwebt in höchster Gefahr. Denn wenn er bis zum 20. Januar nicht eingeloggt hat, dann ist der Name weg. Der Charakter zwar nicht, aber der müsste dann beim nächsten Einloggen umbenannt werden.
Dadurch will man bei SOE coole blockierte Namen für Neulinge oder Veteranen freischalten, die von Inaktiven geblockt werden, so dass sich angehende Superhelden nicht Ameisenbär42 oder „DerTypderSupermanist“ nennen müssen, sondern sich coole Namen geben können. Aquariumman oder so!
Sandpark-MMO ArcheAge geht keine Risiken mehr ein. Der Patch, der die Dezember-Events abschalten soll, wird auf den Test-Server aufgespielt. Ende der Wochen sollen auch die Setzlinge, aus denen Blitzbäume wachsen können, für Loyalitätspunkte zu erwerben sein.
Ende der Woche soll das Update 4.1.7. in ArcheAge aufgespielt werden. Das schaltet die Weihnachtsevent ab und stärkt einen Heiltrank fürs Pet. Die Spieler sollten jetzt noch dran denken, ihre Weihnachts-Event-Items zu benutzen, wenn die ein Haltbarkeitsdatum haben.
Die vielleicht wichtigste Änderung des Patches: Die „Rumbling Archeum Saplings“, aus denen mit einer 10%-Wahrscheinlichkeit Blitzbäume wachsen können, wird man jetzt für Loyalitätspunkte erstehen können. Vor einigen Monaten gab es viel Trubel um genau diese Setzlinge.
Im Moment wird der 4.1.7.-Patch auf dem Test-Server auf Herz und Nieren geprüft. Wahrscheinlich eine gute Idee, wenn man die Vergangenheit von ArcheAge bedenkt.
A Marketplace update for the end of the holiday items and addition of Rumbling Archeum Saplings to the loyalty store is also expected to go to PTS within the next couple of days.
Pünktlich zur ersten offiziellen Smite-Weltmeisterschaft haben die Jungs und Mädels von HiRez einen neuen Trailer namens “Battlegrounds of the Gods” zu ihrem Action-Moba “SMITE” veröffentlicht. Die kämpfenden Götter möchten wir Euch natürlich nicht vorenthalten.
Insgesamt geht es bei dem Turnier um eine Preismenge von 2,5 Millionen Dollar – das Preisgeld setzt sich zum großen Teil aus den Käufen der “Odyssee”-Gegenstände zusammen, wobei ein großer Teil auch von HiRez selbst zur Verfügung gestellt wurde.
Wer selbst noch einige Skins haben will oder gar einige der zusätzlichen Kisten abstauben will, der sollte sich beeilen: Die Odyssee endet in 2 Tagen und dann lassen sich viele Objekte nur noch einzeln ohne zusätzliche Dreingaben kaufen – besonders begehrte Dinge wie der “Archon Thanatos”-Skin sind dann für immer unerreichbar!
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2015 könnte es erscheinen, das Mammut-Projekt EverQuest Next. Sony Online Entertainment hat sich eine Menge vorgenommen für das kommende MMORPG, doch der Ankündigung und dem damit einhergehenden großen Hype um das Spiel folgte eine lange Zeit ohne nennenswerte Neuigkeiten. Das wird sich jetzt wahrscheinlich drastisch ändern.
Die Entwicklung der grundlegenden Werkzeuge in Landmark ist nun abgeschlossen und die Entwickler konzentrieren sich ab sofort verstärkt auf EQ: Next. Sie werden nahezu das gesamte Team, das bisher an Landmark gearbeitet hat, bei Everquest Next unterbringen. Einige Features, die für die MMORPG-Revolution entwickelt werden, integriert man noch bei Landmark. In der Vergangenheit lief es eher anders herum; man entwickelte für Landmark.
Da nun aber der Fokus fast ausschließlich auf EverQuest Next liegt, können in den nächsten Monaten große Fortschritte erwartet werden und das Spiel endlich Form annehmen. Darion hält Euch in den nächsten Wochen auf den Laufenden.
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Ab dem 13. Januar wird die “lebendige Welt” von Guild Wars 2 wieder fortgesetzt – und langsam wird es richtig gefährlich! Die Zeit der Vorbereitung nähert sich nämlich dem Ende, die Helden Tyrias haben sich versammelt und rüsten sich nun zur finalen Schlacht. Der Angriff gegen Mordrem steht kurz bevor, selbst wenn das mystische Dracheinei noch immer nicht aufzufinden ist.
Wie bei der recht komplexen Handlung von Guild Wars 2 üblich, werden aber auch die Intrigen der Protagonisten weiter ausgebaut und die Spieler stellen sich einige Fragen: Wem können wir wirklich vertrauen? Wer steht auf unserer Seite? Einen ersten Eindruck könnt Ihr in diesem Trailer gewinnen:
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Wer die vorangegangene Episode noch kostenlos spielen will, der sollte sich bis zum 13.01 in Guild Wars 2 einloggen – danach wird sie nämlich durch die neuste Folge ersetzt und kann nur über Juwelen freigeschaltet werden.
Um die Veröffentlichung der neuen Episode zu feiern, verlosen wir zusammen mit ArenaNet 10 exklusive und super limitierte Sammler-T-Shirts, wahlweise in XXL, XL, L, M oder S! Wenn ihr eines davon gewinnen wollt, dann hinterlasst einfach einen Kommentar unter dieser News oder markiert den dazugehörigen Beitrag auf Facebook mit “Gefällt mir”.
Ihr könnt die Gewinnchance verdoppeln, wenn ihr auf beide Wege zurückgreift. Denn wir verlosen jeweils 5 an Leser, die kommentieren und 5, die den Beitrag liken (jeder Teilnehmer gewinnt jedoch maximal 1 T-Shirt). Das Gewinnspiel endet am 12.01.2014 um 18 Uhr. Viel Glück allen Teilnehmern! Die Teilnahmebedingungen sind hier zu finden.
Die Gewinner
Facebook: Benyko M. Martin Rosb. Amy M. Patii K. Cédric B.
Kommentare: Hisho Anna Alexander Ostmann Scardust SuperLinus34
Am einfachsten wäre es, wenn die Gewinner eine E-Mail an [email protected] mit der Versandandresse und der gewünschten T-Shirt Größe schreiben würden. Danke 🙂
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Der Entwickler CCP hat sich monatliche Updates für EVE Online auf die Fahnen geschrieben und hält diesen Rhythmus bisher sehr gut ein. Nach Rhea im Dezember folgt Proteus im Januar. Die Änderungen, die mit Proteus kommen, polieren überwiegend die Grafik des Sci-Fi-Rollenspiels auf.
Neue Grafikeffekte und Verbesserungen
Die Asteroidengürtel werden mit Proteus nun detailreicher und sorgen für noch mehr Weltraumstimmung, zumindest wenn man sich für das Dasein als Miner oder Ratter entschieden hat. Aber auch Stationtrader sollten zumindest mal kurz in die neuen Belts fliegen und einen Blick auf die nun unzähligen Brocken schmeißen. Mit Rhea versuchte sich CCP an einer neuen, optionalen Sternenkarte, die dank er 5000 Systemen bisher eher unübersichtlich war. Proteus soll die neue Sternenkarte noch weiter verbessern und grafisch aufpolieren.
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Aber nicht nur die Grafik wird verbessert, sondern auch die zahllosen Module. Insgesamt 10 Modultypen unterwirft CCP einem Rebalancing, dass gleich mit einem neuen Namenssystem daherkommt. Dieses System soll leichter zu verstehen sein. So werden beispielsweise die Propulsion Upgrades oder das Engineering Equipment bearbeitet und angepasst. Nach und nach sollen alle Module in EVE Online einem Rebalancing unterworfen werden.
Das Update Proteus ist bereits auf dem Testserver Singularity online und soll am 13. Januar auf dem Live-Server online gehen. Wir verraten euch übrigens, warum sich ein Anfang in EVE Online lohnt!
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Bei World of Warcraft verlängert man die Geburtstagsfeierlichkeiten um eine Woche.
Wer gestern in die Handels-Channels der WoW-Welt schaute, sah dort das Ragnaros-Pet (Hatespark the Tiny/Hassfunken junior) für horrende Summen. 100.000 Gold wollten die Typen auf Blackrock für das Pet mit der 10%-Dropchance (laut mmo-champion) aus dem Molten-Core-Geburtstagsevent.
Woran liegt das? Mit Pets ist es ein bisschen wie mit toten Malern. Sobald der Markt weiß, dass da nix Neues kommt, will man abkassieren.
Doch fand das Geburtstagevent ein zu frühes Ende. Es wurde schon morgens abgebrochen, sollte eigentlich bis zum Abend gehen. Blizzard hat darauf jetzt reagiert und hängt einfach noch eine Woche dran. Bis zum 13. Januar um 10:00 Uhr morgens soll die Aktion dauern. Zeit, Euch noch das Pet zu holen. Wenn Ihr den Molten Core aushaltet.
In nicht zusammenhängenden News: Schurken sollen per Hotfix gebufft werden. Meuchelschurken um 6%, Kampfschurken bekommen mehr Kampfkraft und auch für Verstohlenheitsschurken ist noch ein Buff drin:
Rogue
Assassination
Assassination Rogues now deal 6% more damage.
Combat
Vitality now grants 50% additional Attack Power (up from 40%).
Subtlety
Sanguinary Vein now increases damage dealt by 25% (up from 20%)
Und außerdem können Rüstungsteile der Eisernen Horde nun ohne Beschränkungen gesammelt werden, vorher war ja nach 200 Schluss. Diese Teile können in der Kriegswerkstatt/dem Zwergenbunker gegen Transmog-Rüstung getauscht werden. Auch Holz kann jetzt unbegrenzt gesammelt werden.
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Bei Destiny hat der Dämmerungsstrike in dieser Woche keinen Schadensmodifikator, keinen Burn. Das wird eine zähe Angelegenheit für alle Hüter, die sich der Herausforderung alleine stellen möchten.
Der wöchentliche Dämmerungsstrike in Destiny, der Nightfall, verspricht bei erfolgreichem Abschluss einen rauchenden Kopf und einen 24,5%-Bonus auf erhaltenen Ruf und gewonnene Erfahrung. Außerdem gibt’s die Chance auf fetten Loot (häufiger sind Exotics oder seltsame Münzen dabei, die man ja auch zu exotischen Waffen und Rüstungen machen kann.)
In dieser Woche ist Valus’Tarc als Ziel ausgegeben. Der Strike führt auf den Mars. Es geht gegen die Kabale in Cerebus Vae III.
Das Tückische: In dieser Woche ist kein Burn aktiv. Das heißt Hüter müssen sich ohne den riesigen Damage-Bonus, den einige Waffen dann genießen, durchschlagen. So ein HP-Balken kann ganz schön lang werden …
Die Modifikatoren für den wöchentlichen Dämmerungsstrike in der Woche vom 6.1.
Die Modifikatoren in dieser Woche:
Nightfall – Sollte das gesamte Fireteam sterben, geht’s für alle zurück in den Orbit und Cerebus Vae III geht von vorne los
Episch – Der Dämmerungsstrike ist deutlich härter als ein heroischer Strike derselben Stufe, dieser Modifikator ist daran schuld
Angry – Gegner lassen sich auch mit schweren Treffern nicht aufhalten
Juggler – Es droppt keine Munition für die Waffe, die beim Kill equippt ist. Man kann aber z.B. Gjallarhorn abschießen und dann die Waffen wechseln, solange die Raketen noch unterwegs sind, und hat eine Chance auf schwere Munition
Das bevorzugte Arsenal
Die Bewaffnung ist in dieser Woche jedem Hüter selbst überlassen. Es gibt keine „Ideal-Waffen“ für einen Strike ohne Burn. Da könnt Ihr Euer bevorzugtes Loadout nehmen, das Ihr auch bei normalen Aktivitäten verwendet.
Vielleicht mit einem Fokus auf Waffen mit langer Reichweite wie Eisbrecher oder Black Hammer gegen den Panzer.
Tipps und Tricks für den Mars-Strike, Cheese-Spot für Valus Ta’aurc
Das wird eine richtig zähe Angelegenheit mit Phalanxen ohne Burn. Der Mars-Strike gilt ohnehin schon als langwierig. Wer sich das alleine antun möchte, hat unseren Respekt. Es ist in dieser Woche eine Teamsache.
Eine gute Nachricht haben wir: Es gibt für den Endboss Valus Ta’aurc einen neuen “Cheese-Spot.” Wer das nutzen möchte … Solo hat man wohl kaum eine andere Möglichkeit, koscher ist das nicht, aber besser als das Lan-Kabel zu ziehen.
http://youtu.be/tR7QqEbCjvU
Wir werden im Laufe des Tages empfehlenswerte Videos zum Nightfall auf Cerberus VAE III posten.
Im ersten Video zum Nightfall geht Nexxos Gaming, ein Schweizer Youtuber, mit Kollegen auf den Mars los. Er empfiehlt mindestens eine Waffe mit Leeren-Schaden für die Schilder der Psions.
http://youtu.be/Wt7gYUc17cI Auch Fruit Shaped ist mit einem 3er-Team am Start. Er benutzt die Scout Vision of Confluence, die Eisbrecher und das Maschinengewehr Zombie-Apokalypse und in vielen Passagen den Sparrow.
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Bei World of Warcraft hofft der Regisseur des WoW-Films Duncan Jones auf eine Art Serie.
In einem Interview mit 2p.com spricht der Regisseur des anstehenden WoW-Films Duncan Jones (Moon, Source Code) über die Möglichkeit zu einer Art WoW-Filmreihe.
Peter Jackson habe mit dem ersten Herrn der Ringe Film damals den Tisch für die weiteren Filme bereitet. Jones wisse, dass es sein Job mit dem ersten Warcraft-Film ist, die Kultur und die Figuren so vorzustellen, dass es ein breites Publikum anspricht.
Hoffentlich, wenn er seinen Job richtig gemacht habe, wollten die Leute noch viel mehr wissen und sehen. Zu erzählen gebe es auf jeden Fall genug. Jones wäre gern bereit, Teil dieser Entwicklung zu sein. Das hänge aber davon ab, wie die Zuschauer auf den Film reagierten und wie sie ihn annehmen.
Mein MMO meint: Tjo, wenn man sich das hier anschaut, liegen die Chancen auch gar nicht schlecht. In Hollywood steht man auf Film-Reihen, die sogenannten Franchises. Aber dazu muss der erste Film ein Erfolg an der Kinokasse sein.
Bei Destiny kommt das ominöse Weihnachtsgeschenk noch in dieser Woche. Man spricht von einem kleinen, aber „legendären“ Zeichen des guten Willens.
Das Weihnachtsgeschenk in Destiny gab’s nicht zu Weihnachten, sondern erst im neuen Jahr. Einige haben damit gerechnet, dass es schon heute kommen würde zum wöchentlichen Reset. Das sieht aber nicht so aus.
Der Twitter-Account von Bungie hat in der Nacht von Monat auf Dienstag in einer Nachricht verlauten lassen: „Ein kleines, aber legendäres Zeichen unserer Dankbarkeit wird gerade vorbereitet und später in dieser Woche verschickt. Wir lassen es Euch wissen, wann Ihr den Postmaster aufsuchen solltet.“
A small, but Legendary token of gratitude is being prepped for delivery later this week. We’ll let you know when to check the Postmaster.
Es wird natürlich keine “Gjallarhorn” sein, aber auch nichts, was man “decodieren” müsste, also kein Engramm. Wenn man sich auch sicher sei, dass es viele zerlegen würden. Hm, klingt dann vielleicht wirklich nach einem legendären Klassen-Item.
Neverwinter ist ein Free To Play Fantasy MMO, das durch seine hochwertige Grafik und einige sehr innovative Ideen besticht. Neverwinter spielt in der aus den Rollenspielklassikern Neverwinter Nights und Neverwinter Nights 2 bekannten Stadt Neverwinter und orientiert sich grob an den Regeln des Pen & Paper Rollenspiels Dungeons & Dragons.
Eine schwere Katastrophe hat Neverwinter und die umliegenden Gebiete heimgesucht. Die Stadt selbst wurde von einem Vulkanausbruch verwüstet und von Monsterhorden überrannt. Nun liegt es an euch, die Stadt Stück für Stück zurückzuerobern. Zu diesem Zweck wählt ihr aus 7 Klassen und 9 Völkern, die aus Dungeons & Dragons bekannt sind.
Allerdings müsst ihr nicht befürchten, euch mit den vielen Feinheiten der Charaktererschaffung, für die das Pen & Paper Original bekannt ist, herumschlagen zu müssen. Das Gameplay orientiert sich an anderen klassischen MMOs.
Erstelle deine eigenen Inhalte mit der Foundry
Das wohl herausragendste Feature von Neverwinter ist die Foundry. Dabei handelt es sich um ein umfassendes Toolkit, mit dem Spieler ihre eigenen Abenteuer und Quests erschaffen und mit anderen Spielern teilen können. So wird ein ständiger Strom neuen Contents sichergestellt. Ein neuer Durchgang mit einem neuen Charakter kann daher völlig neue Quests enthalten.
Abgerundet wird dieses robuste System durch viele offizielle Instanzen und Quests, ein umfangreiches Craftingsystem, Gefolgsleute, die euch im Kampf unterstützen sowie ein PVP-System, in dem ihr euch mit anderen Spielern messen könnt.
Neverwinter Features
Action-Kampfsystem mit freiem Zielen und aktivem Ausweichen sowie Blocken.
Mit der Foundry steht euch ein mächtiges Werkzeug zur Verfügung, mit dem ihr eure eigenen Abenteuer erschafft und mit anderen Spielern teilt.
7 Klassen mit unterschiedlichen Pfaden:
Beschützender Kämpfer
Trickserschurke
Glaubenskleriker
Hexenmeister
Taktischer Magier
Zweihandwaffenkämpfer
Wachsamer Waldläufer
In der vergessenen Zwergenstadt Gauntlgrym erwarten euch hitzige 20 gegen 20 Schlachten zwischen Spielern bzw. Gilden!
5 gegen 5 PvP Arenen im Herrschafts-Modus (wer es schafft, Stützpunkte länger für sich zu beanspruchen, gewinnt…).
Kampagnensystem: Durch das Meistern von Solo-Instanzen und dem Erledigen von wiederholbaren Aufgaben,
schaltet ihr Gebiete und Dungeons frei,
verbessert passive Kräfte
und ergattert wertvolle Rüstungen.
Gemeinsam mit Begleitern kämpfen, die ihr auch ausrüsten könnt!
Beschäftigt Mitarbeiter, die für euch Berufe ausüben und Gegenstände herstellen
Umfangreiche Charakterentwicklung, zahlreiche knackige 5 Mann Dungeons und noch vieles mehr…
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Beim Online-Shooter Destiny haben über 16.000 Spieler nun in einer Umfrage angegeben, welche exotischen Waffen sie in ihrem Besitz haben. Dabei stellt sich heraus, dass Xur immer noch darüber entscheidet, mit was geschossen wird.
Vorm DLC „Dunkelheit lauert“ gab es schon mal eine Umfrage, was sich im Arsenal der Hüter so an Exo-Knarren befindet.
Dabei ist drauf zu achten, dass diese Umfrage im US-Forum reddit stattfand. Dort tummeln sich oft „Experten“, die weiter sind als der Durchschnitts- oder der Gelegenheitsspieler.
Außerdem nehmen fast nur Leute an der Umfrage teil, die über mindestens eine exotische Waffe verfügen – es ist also nicht der „Durchschnitts“-Destiny-Zocker, sondern schon einer mit einer Auswahl an exotischen Waffen.
Welche Waffe ist am häufigsten, welche am seltensten in Destiny?
Die meisten Teilnehmer der Umfrage (4 von 5) haben das Scharfschützengewehr „Geduld und Zeit“ in ihrem Arsenal. Dann folgen mit Schlechtes Karma, Schmähung und Dorn drei exotische Waffen, die es über Beutezüge gibt. Auf Platz 5 liegt die Handfeuerwaffe Das letzte Wort, auf 6 der Raketenwerfer Wahrheit, auf 7 schon der Eisbrecher.
Die begehrten Waffen Gjallarhorn (Rang 14), Vex Mythoclast (Rang 15) und Donnerlord (Rang 16) hat ungefähr jeder zweite Hüter, der an der Umfrage teilgenommen hat.
Playstation-exklusive Waffen am seltensten
Ganz unten in der Liste stehen die beiden „alten“ Playstation-exklusiven Waffen Falkenmond und Monte Carlo. Seltener sind in der Umfrage noch der DLC-Raketenwerfer „Drachenatem“ und die DLC-Schrotflinte „4th Horseman”, die ist ebenfalls Playstation-exklusiv und bildet das Schlusslicht, nur 1 von 9 Umfrageteilnehmern hat diese Waffe.
Xur immer noch wichtig für die Bewaffnung der Hüter
Es fällt enorm auf, dass Xur noch immer darüber entscheidet, wie die Waffenverteilung ist. Geduld und Zeit, Wahrheit, Das letzte Wort und die Eisbrecher sind alles begehrte Waffen, die Xur in den letzten Monaten im Angebot hatte.
Die „Schätzchen“, nach denen sich viele Hüter sehnen: Gjallarhorn und Donnerlord waren noch nie oder nur ganz zu Beginn in Xurs Angebot, folglich sind auch die Cracks noch heiß auf diese Waffen.
Besonders gut lässt sich die Diskrepanz bei den neuen DLC-Waffen sehen. Hier war „Kein Land Außerhalb“ bereits im Angebot von Xur und daher haben es 2 von 3 Hütern, die an der Umfrage teilnahmen. Auch wenn die Waffe nun nicht gerade super-begehrenswert ist.
Drachenatem gab es bis zum Umfrageschluss noch nicht bei Xur (wohl aber danach), daher hat den Raketenwerfer nur 1 von 5 Hütern.
Bei Beutezügen-Waffen entscheidet sicher die Attraktivität der Waffe im Verhältnis zum Aufwand des Beutezugs über die Verbreitung.
Hier ist die Umfrage von Reddit mit den Ergebnissen; der redditor Debo37 hat sie durchgeführt:
Außer Konkurrenz läuft – wie einige wissen – noch die “Fate of all Fools”, das Schicksal aller Narren. Eine exotische Waffe, an der eine besondere Geschichte hängt.
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Vor kurzem ist die Gaming-Seite “Kotaku” auf Fan-Theorien rund um die Lore in World of Warcraft eingegangen. Im speziellen ging es um ein Youtube-Video und die darin enthaltenen möglichen Handlungsstränge bezüglich dem aktuellen Lichkönig “Bolvar Fordragon”. Ich möchte Euch die drei Theorien kurz vorstellen und um ein paar Gedanken ergänzen.
Aber zuerst: Wer ist Bolvar Fordragon?
Lange Zeit war Bolvar der Regent von Stormwind und trug die Verantwortung der Menschen auf seinen Schultern. Er sollte diese Position innehalten, bis entweder der damals verschollene König “Varian Wrynn” zurückkehrt, oder aber der junge Prinz “Anduin Wrynn” in das rechte Alter kommt, um eigenständig zu herrschen.
Nach der Rückkehr des Königs schloss sich Bolvar dem Angriff gegen die Geißel in Nordend an und konnte dort einige Erfolge verbuchen – bis zum Vorfall an der Pforte des Zorns. Wer sich nicht mehr genau erinnert, sollte einen kurzen Blick in dieses Video werfen:
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Bolvar starb zu diesem Zeitpunkt und wurde anschließend vom Feuer des roten Drachenschwarms verbrannt – dennoch ist das nicht sein Ende gewesen. Nach dem Sturz von Arthas übernahm er die Kontrolle über die Geißel als neuer Lichkönig und fristet seither ein einsames Dasein auf dem Frostthron. Sein Körper ist den Nebenwirkungen des Drachenfeuers natürlich nicht komplett entgangen, so ist sein Leib von Rissen übersät, seine Haut verbrannt – und er ist eine Kreatur, irgendwo auf der Schwelle zwischen Leben und Tod.
Kommen wir nun zu den drei Theorien des Videos.
https://www.youtube.com/watch?v=RDytUdHB_54
1. Eine mächtigere Geißel, gestärkt durch das Drachenfeuer und unter Kontrolle von Bolvar kehrt nach Azeroth zurück
Diese Theorie halte ich für relativ unwahrscheinlich. Zwar ist Bolvar durch das Drachenfeuer (und eventuell nun auch die Rüstung des Lichkönigs) deutlich gestärkt, aber einige Punkte sprechen deutlich gegen diese Theorie. Zum einen ist Bolvar bisher nicht in der Lage, die komplette Geißel zu beherrschen, etwa den Kult der Verdammten und die Untoten in den Pestländern. Darüber hinaus ist die Macht der Aspekte (also der Drachen) nach dem Ende von Cataclysm erloschen, was seine ursprüngliche Stärkung langsam wieder ausgleichen sollte.
2. Die brennende Legion übernimmt die Kontrolle von Bolvar und attackiert Azeroth erneut
Ich halte es zwar für duchaus möglich (und unvermeidlich), dass die brennende Legion erneut Azeroth angreift, immerhin ist Sargeras die größte Bedrohung innerhalb der Warcraft-Lore und wird deswegen sicher noch einmal auftauchen. Die Geißel ist bereits in einem massiv geschwächten Zustand und hat mehrere Male versagt, warum sollte die brennende Legion also noch mal Gebrauch von einem kaputten Werkzeug machen? Eventuell eignet sich die Geißel noch als Kanonenfutter, aber zu mehr wohl nicht. Da sogar angedeutet wurde, dass die Untoten wegen des Lichkönigs eben NICHT mit voller Stärke angegriffen haben, wäre es absurd, einen menschlichen Lichkönig an der Spitze dieser Armee zu lassen.
3. Bolvar Fordragon schließt sich dem Kampf gegen die Legion an – die Geißel ist ein Verbündeter von Horde und Allianz
Auf der einen Seite klingt dieses Szenario sicherlich unglaublich spannend – die Geißel schließt sich der Horde und Allianz an, um Azeroth vor dem Einfall der brennenden Legion zu retten. Das wäre ein, aus meiner Sicht, zu gewagter Schritt. Die Untoten sind nun seit über 10 Jahre Feinde und loretechnisch wird selbst den Todesrittern noch immer massiv misstraut. Ich kann mir nur schwer vorstellen, wie Untote friedlich mit den Menschen Hand in Hand durch Stormwind stolzieren – auf Seiten der Horde kann ich mir ebenso nicht vorstellen, dass Sylvanas eine andere “Kontrolle über Untote” innerhalb ihrer Fraktion dulden würde.
Eigene Theorien und Gedanken
Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Bolvar Fordragon erneut eine Rolle im Warcraft-Universum spielen wird. Ob er aber wirklich noch persönlich in Erscheinung treten wird, das steht auf einem ganz anderen Blatt. Im Cinematic von Arthas’ Tod wurde beispielsweise gewarnt und gesagt “Es muss immer einen Lichkönig geben”. Wenn ich nun ein finsterer Bösewicht wäre, der nur Unsinn im Schilde führt, was würde ich dann tun? Richtig, ich würde Bolvar töten und die Rüstung zerstören, um die Geißel Amok laufen zu lassen. Wäre ich gar die Bansheekönigin Sylvanas, dann wäre ich damit die einzige “Expertin” auf dem Gebiet der Untotenkontrolle… ein verführerischer Gedanke.
Sylvanas und Bolvar werden wohl in irgendeiner Weise zusammen in Erscheinung treten – auf welche Art genau, das kann nur die Zukunft zeigen.
Beim MOBA League of Legends können sich Spieler nun auch die koreanische Liga OGN in HD anschauen. Der Twitch-Kanal OGN, der bisher nur Suscribern diese Möglichkeit bot, strahlt die OGN LOL-Champions nicht mehr aus.
OnGameNet (OGN) ist ein südkoreanisches Kabelnetzwerk, das in den letzten Jahren eine hochkarätige League-of-Legends-Liga, die OGN LOL-Champions, veranstaltete.
Bisher mussten Spieler beim Twitch-Kanal OGN (OnGameNet) kostenpflichtige Suscriber sein, um in den Genuss von HD-Streams aus der koreanischen Liga zu kommen, die im Niveau weit oben angesiedelt ist. Ansonsten gab’s nur Bilder in mittlerer Auflösung.
Das hat wohl ein Ende, vor wenigen Stunden erschien auf dem Twitch-Kanal von OGN die Nachricht, dass man zukünftig nicht mehr OGN LoL-Champions auf dem Kanal ausstrahlt, sondern das wird im offiziellen Riot-Channel passieren. Zukünftiger Content auf dem Twitch-Kanal von OGN wird frei in HD zu sehen sein.
Am Kommentatoren-Team ändert sich aber wohl nichts:
Don’t worry, @ggdoa and I will still be casting for OGN. Nothing changing about production. HD will be free now though!
Die Preisgelder der Top-Hearthstone-Spieler sind jetzt bekannt. Sie belaufen sich insgesamt auf etwas mehr als eine Millionen US-Dollar. Davon leben könnten aber nur wenige.
Hearthstone ist nicht auf dem Weg, ein eSport-Spiel zu werden, es ist längst eins. Das beweisen auch die Preisgelder, die Spieler abräumen können. Die 52 Turniere oder „Series“, die individuelle Preisgelder von 1000$ oder mehr ausschrieben, schütteten in 2014 insgesamt 971.471$ an 265 verschiedene Leute aus. Dann gab’s noch mal Teampreisgelder über 166,961$.
15 dieser 265 Spieler verdienten mit Hearthstone mehr als das US-Mindesteinkommen, darunter auch der deutsche Spieler Jan „ekop“ Palys auf Rang 15. Die drei Top-Spieler liegen um die 100.000$ (83.754€) liegen, was doch schon einen gehobenen Lebenswandel ermöglicht.
Dabei haben die meisten der Spieler, die oben stehen, nicht etwa nach der „Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen“-Methode ihre Kohle verdient, sondern bei einem dicken Turnier abkassiert.
Wobei die Preisgelder in der Hearthstone-Szene nicht die einzige Methode sind, um Geld zu verdienen. Da haben sich mittlerweile auch einige populäre Streamer etabliert, die keine Turniersiege brauchen, um mit Hearthstone über die Runden zu kommen. So soll der etwas umstrittene Streamer Reynad über 3000$ am Tag verdienen, wie durch einen vermeintlichen „Ups“-Fehler von Reynad bekannt wurde, den manche auch für einen PR-Streich halten.
In der USA Kleinstadt Ypsilanti, Michigan, hat ein Streamer des MMO Runescape einem Pizzaboten über die Feiertage eine ganz besondere Überraschung gemacht.
Das ist doch mal eine Wohlfühl-Story über die Feiertage. Ein Streamer ruft seine Fans zu Spenden auf. Und das nicht für sich, sondern für den besten Freund des MMO-Zockers: den Pizzaboten.
Runescaper-Streamer Joey DeGrandis hat sich in den letzten Jahren auf Twitch eine loyale Fanbasis aufgebaut. Als er den 3000. Follower hatte, konnte er endlich einen Plan umsetzen, den er schon lange hegte: dem Pizzaboten mal was Gutes tun.
Denn DeGrandis ist nicht nur Runescape-Fan, sondern wie viele MMOler ein Pizzaliebhaber. Und seiner Ansicht wird den Pizzaboten zu wenig Anerkennung und Dankbarkeit zuteil. Es sollte aber nicht irgendeinen Pizzaboten treffen, sondern einen, der zu Weihnachten ein bisschen Aufmunterung nötig hatte. Er klingelte bei seinem Lieblings-Pizzaladen durch und erkundigte sich nach einem Kandidaten.
Dem Manager dort fiel einer seiner Fahrer ein, der wenige Monate zuvor seine Mutter verloren hatte. Und von dem Verlust merklich gezeichnet war.
DeGrandis rief seine Follower zu einer Spendenaktion auf, bestellte eine dreifach belegte Pizza und gab ein Trinkgeld von 630$. Das war aber nicht alles. Als der Fahrer von seiner schwierigen Situation sprach und die Aktion später im Internet die Runde machte (das Video dazu wurde 200.000-mal geklickt), spendierten Fans noch mal 600$. So dass der Pizzabote sich über ein saftiges 1230$ Trinkgeld freuen konnte, was ihm und seiner Familie, laut DeGrandis, die Feiertage deutlich versüßte und die Stimmung aufhellte.
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Mein MMO meint: In Zeiten von Swatting und Streams, die entweder an eine Verkaufsshow oder an eine Sex-Live-Cam erinnern, ist das ein positives Signal. Und da Pizzaboten manchmal die einzigen Menschen sind, die man während eines heftigen MMO-Wochenendes überhaupt zu sehen bekommt, bieten sie sich durchaus an.
Zu Beginn des Abenteuers können sich die Spieler einen eigenen Helden erstellen. Dabei haben sie die Wahl, ob sie dem Volk der Menschen, den Elben, den Zwergen oder den Hobbits angehören wollen und welche Klasse sie spielen möchten.
Es gibt in HDRO insgesamt 10 Klassen, die allerdings nicht von jeder Rasse verkörpert werden können – Hobbits können beispielsweise nicht zu Kundigen (Magier) oder Hauptmännern werden, dafür aber Schurken spielen. Neben sieben kostenlosen Klassen gibt es auch zwei Klassen, welche nur gegen reales Geld freigeschaltet werden können.
Ist aber ein Charakter erstellt, findet man sich in einem der vier Startgebiete von Mittelerde wieder und erhält ein kleines Tutorial, um die Bewegungen, das Kämpfen und das Interagieren mit Mitspielern und NPCs zu erlernen.
Im Anschluss daran können sich die Spieler dann selbst auf die Reise durch Mittelerde machen und anhand von Quests die Geschichte des Herrn der Ringe aus der Sicht ihres jeweiligen Volkes erleben. Unterwegs treffen sie immer wieder auf diverse Figuren aus den Romanen wie Streicher, Boromir oder Legolas, welche ihnen mit Rat oder dem Schwert zur Seite stehen können.
Wer dagegen den Kampf mit anderen Mitspielern sucht, für den gibt es das sogenannte Monsterplay. Dabei handelt es sich um ein separates Areal, in dem die Mächte des Guten und die Armeen von Mordor in einem nie endenden Duell aufeinander treffen. Die Spieler können vor Beginn selber entscheiden, ob sie auf der hellen Seite oder als Kreatur für Sauron kämpfen wollen. Für das erfolgreiche Bezwingen von Feinden winken besondere Ausrüstungsgegenstände und Waffen.
Der Herr der Ringe Online ist ein Free-to-play MMORPG, das sich durch einen Online-Shop finanziert, in dem die Spieler besonderes Equipment, die zwei Spezial-Klassen oder zeitlich begrenzte Boni wie Buffs kaufen können. Zum Spielen des Games wird allerdings lediglich ein kostenloser Account sowie der installierte Spiel-Client vorausgesetzt.
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Bei Destiny lieben die Titanen ihre neuen exotischen Handschuhe Ruinenflügel. Die Synergie-Effekte mit den ohnehin starken schweren Waffen machen das Teil vielleicht zu dem Geheim-Tipp im aktuellen Destiny.
„Ruinenflügel“ (Ruin Wings) sind die neuen exotischen Handschuhe, die mit dem DLC „Dunkelheit lauert“ für die Titanen zu Destiny kamen. Sie sind ein absoluter Geheimtipp. Das liegt daran, dass sie den Nachschub an schwerer Munition enorm erhöhen.
Ein Geheimtipp werden sie aber nicht lange bleiben,wenn Titanen weiter so von ihrem Ruinenflügel schwärmen wie in diesem Video zu hören:
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Mit schwerer Munition werden Raketenwerfer wie die wohl beste Waffe im Spiel, die Gjallarhorn, oder ein starkes Maschinengewehr wie etwa Donnerlord betrieben. Normalerweise sorgt Munitionsknappheit dafür, dass man sich die Einsatzzeiten dieser Waffenkategorie einteilen muss. Nicht so mit den Handschuhen „Ruinenflügel.“
Titanen sprechen etwa im Forum reddit schon davon, dass sie dank der Ruinenflügel ein Drittel der Zeit ihre exotischen Waffen nutzen können. Durch den deutlich erhöhten Munitionsnachschub umgehen sie die Munitions-Beschränkung und können so die Balance durcheinanderbringen.
In den letzten Wochen, seit Xur sie am 12. Dezember und erneut am 19. Dezember im Angebot hatte, sind regelrechte Lobeshymnen auf die Handschuhe erschienen. Es sieht so aus, als hätten die das Zeug zum neuen “Pflicht-Exotic” für die Titanen. Nachdem die Jäger-Handschuhe “Fass mich bloß nicht an” einen frischen Effekt bringen und in ganz speziellen Situationen gefragt sind, sind die Titanen-Handschuhe auf breiter Ebene einzusetzen.
In diesem Video von Nexxosgaming seht Ihr (auf Deutsch) eine tiefere Auseinandersetzung mit dem Item und mögliche Vorschläge, um sie mit anderem Gear oder Skills zu einem OP-Built zu kombinieren, etwa mit den alten Raid-Schuhen aus “Die Gläserne Kammer” oder dem Verteidiger-Skill Eisenernte:
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Jeder Hüter in Destiny kann nur ein exotisches Rüstungsteil anlegen, wer ein neues “goldenes” Item tragen möchte, muss das alte ablegen.
Die Exotics gehen – in ihrer neuen Form – auf einen Lichtwert von 36 hoch.
Ihr könnt die Ruinenflügel entweder, wenn er sie im Angebot hat, für 13 seltsame Münzen beim Schwarzmarkthändler Xur erstehen oder ihr müsst auf einen günstigen zufälligen Drop hoffen.
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Rift ist ein klassisches Fantasy-MMORPG, das sich vor allem durch die vielen Features und die hohe Qualität des Gameplays auszeichnet. Dabei kann das Free to Play Spiel durchaus mit Genreprimus World of Warcraft mithalten und überbietet es zum Teil sogar.
In einer weitläufigen Welt bekriegen sich die Fraktionen der Wächter und der Skeptiker. Zugleich wird die Welt von Rissen im Gewebe der Realität – den namensgebenden “Rifts” – und Drachen heimgesucht, die mit ihren Armeen die Welt zu zerstören suchen. Um ihnen entgegenzutreten, wählt ihr aus sechs verschiedenen Völkern und vier verschiedenen Klassen aus.
Diese Klassen teilen sich wiederum in eine Vielzahl von Unterklassen – so kann ein Krieger sich zum Bestienmeister oder zum Paladin spezialisieren und zwischen diesen Rollen wechseln, je nachdem, welche Rolle gerade gebraucht wird. Besonders mächtige Charaktere können sich durch die Vergabe von Einstimmungspunkten noch weiter spezialisieren. Das Klassensystem trumpft generell durch die vielen Individualisierungsmöglichkeiten auf und ist ein Feature, das in den Communities von seiner Vielfalt her oft als unantastbar bezeichnet wird.
Housing, PvP Schlachtfelder und faires Free to Play Modell
In Rift kämpft ihr nicht nur gegen Monster, sondern auch gegen andere Spieler. Auf verschiedenen Schlachtfeldern tretet ihr gegeneinander an, um Ruhm, Ehre und natürlich Beute zu erringen. Doch auch außerhalb der Schlacht gibt es viel zu tun: Ein umfangreiches Berufssystem erlaubt die Fertigung mächtiger Gegenstände. Gilden und Spieler können Schlüssel zu ihren eigenen, kleinen Dimensionen erwerben, die sie mit allerlei Gegenständen individuell ausstatten können.
Der sehr fair gestaltete Onlineshop sorgt dafür, dass sich niemand durch Geld einen allzu großen Vorteil verschaffen kann. Keine Tricks, keine Fallen – das verspricht auch der Publisher Trion. Der Shop fällt summa summarum lediglich durch einige Gegenstände auf, die das Spielen etwas angenehmer gestalten, beispielsweise indem die Reitgeschwindigkeit gesteigert wird. Sogesehen sind alle Inhalte für jeden Spieler zugänglich.
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Bei Destiny geht’s dem Endboss Crota an den Kragen. Der normale Content ist den Hütern mittlerweile zu leicht, sie lassen sich Tricks einfallen, um den Endboss des DLC-Raids Crotas Ende in Rekordzeit zu bezwingen. Kein Trick, sondern ein Cheat ist die Lan-Kabel-Methode für einen kinderleichten Crota-Kill. Die ist zwei Wochen, nachdem sie die Spieler entdeckten, nun auch der internationalen Presse aufgefallen und jetzt weithin bekannt.
Crota-Lan-Exploit ist jetzt allgemein bekannt
Vor zwei Wochen ungefähr ging in der Destiny-Szene schon der Exploit um, dass wenn der Fire-Team-Leader das Lankabel im richtigen Moment zieht oder einfach ausloggt, wenn Crota kniet, der Endboss am Boden bleibt und vom Team problemlos ausgeschaltet werden kann.
Wir haben damals, kurz vor Weihnachten, nur darüber berichtet, dass es einen Exploit gibt und dass der nichts mit einer cleveren Ausnutzung der Spiel-Mechanik zu tun hat, sondern ein klarer Cheat ist. Wir haben aber nicht darüber berichtet, wie der geht. Allerdings haben wir in der Folge ein erhöhtes Suchaufkommen bei der Frage „Wann das Lan-Kabel ziehen bei Crota?“ entdeckt. Es war zu beobachten, dass dieser sogenannte “Trick” (in unseren Augen ist es ein klarer Cheat) die Runde machte.
In den vergangenen Tagen ist den großen US-Seiten wie Polygon oder Kotaku zu Ohren gekommen, dass es so einen Cheat gibt. Und die machen sich da keine Gedanken drum, ob man den weitertragen sollte, sondern berichten darüber mitsamt Video-Guide. Naturgemäß geht das nun um die Welt. Und so verkünden einige: „Man habe da einen NEUEN Crota-Exploit gefunden.“ Nein, der Exploit ist mindestens zwei Wochen alt und hoffentlich fixt ihn Bungie mit dem nächsten Update.
Sowas senkt erfahrungsgemäß den Spielspaß erheblich. Zumal auch Hüter, die nicht cheaten wollen, von ihren Raid-Teams dazu angehalten werden, es doch zu tun, weil das zwar keinen Spaß macht, aber “einfach schneller geht” und man hat ja nie Zeit.
So viel dazu.
Rekord-Kill mit 2 Schwertern oder 5 Gjallarhorns
In der Zwischenzeit machen sich überrüstete Teams von Hütern in Destiny über Crota her.
In einem Video gehen fiese Spieler mit gleich zwei Schwertern auf den hilflosen Crota los. Dazu muss der erste Schwertträger nur schnell genug ausgeschaltet werden, bevor die Tür aufgeht, dann spawnt ein zweiter und die Hüter können gleich mit zwei Schwertern attackieren. Crota muss nach ausgiebiger Gjallarhorn-Massage durch die anderen Spieler nur zweimal auf die Knie mit dieser Taktik.
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Eine andere Methode könnte man wohl als „Brute-Gjallarforce“ bezeichnen: 5 Hüter ballern auf Crota mit dem exotischen Raketenwerfer Gjallarhorn ein, Crota geht in die Knie, ein 32er Hüter gibt es ihm mit dem Schwert dreckig. Denn der macht deutlich mehr Schaden als ein 31er. 90 Sekunden hält Crota diese Behandlung aus, dann gibt er den Loot ab.
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Im Januar noch soll der Hard-Mode des Raids aufgehen. Dann steigt das Level von Crota und seiner Kumpels um einige Stufen nach oben (man vermutet das geht gestaffelt bis auf 35 hoch).
Update: Ah, es geht sogar noch schneller. 5 Mann und 43 Sekunden in diesem Video:
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