Bei Black Desert sorgt eine unglückliche Regelung für Beschwerden.
Bis zum ersten Headstart konnten sich Spieler in den letzten Monaten eins von drei Vorbesteller-Paketen kaufen und erwarben damit das Recht, Black Desert schon zu einem früheren Zeitpunkt zu spielen, zu einem von drei möglichen Headstart-Termin.
Zum ersten Headstart sagte Publisher Daum dann: Okay, das ist jetzt vorbei. Wir bieten die Pakete weiterhin an, aber ohne den Headstart-Bonus. Was Ihr dann kauft sind keine Vorbesteller-Pakete mehr, sondern normale Spiele-Pakete. Wer sie jetzt kauft, kann erst zum Release, am 3. März loslegen.
Dadurch dass die Pakete aber das gleiche kosten und gleich aufgebaut sind, schlugen einige Spieler, ohne genau hinzusehen, zu. Die sahen sich dann hinters Licht geführt, als sie merkten: Ich kann ja noch gar nicht anfangen.
Wie so oft im Internet kocht das hoch und es entspinnt sich eine Kontroverse. Ein entsprechender Reddit-Thread hat zur Stunde 717 Kommentare. Man unterstellt dem Publisher böse Absicht. Während Verteidiger sagen: Selbst Schuld, guckt doch genauer hin, wenn Ihr was kauft.
Worüber sich Spieler gerade besonders aufregen, ist eine Regelung, dass man den Kaufpreis nicht erstattet bekommt, wenn man das Spiel heruntergeladen hat und/oder den Game Client während der geschlossenen Beta oder zum Release startet.
Im kommenden MMORPG Revival wird man sich nicht einfach durch einen Zaubertrank heilen können, man muss einen Chirurg besuchen.
Wer mit einem Kriegshammer das Bein zertrümmert bekommt, der kann eigentlich nicht mehr laufen. In MMORPGs sieht das aber anders aus. Schnell einen Heiltrank schlucken oder den Heiler einen Zauberspruch sprechen lassen, schon hüpft man wieder durch die Gegend.
Erste Hilfe aber keine Heiltränke
Im kommenden MMORPG Revival wird dies anders ablaufen. Das Spiel setzt auf einen möglichst hohen Grad an Realismus, will dabei den Spielspaß aber nicht vernachlässigen. Werdet ihr in einer Schlacht verwundet, so könnt ihr leichte Wunden schnell mittels Erster Hilfe heilen. Dann dürft ihr euch direkt wieder ins Schlachtgetümmel stürzen. Allerdings könnt ihr auch schwerere Verletzungen davontragen, wie das oben genannte zertrümmerte Bein. Dann hilft erste Hilfe nicht mehr weiter.
Auf zum Metzger, Verzeihung, zum Doktor
In einem solchen Fall sucht ihr einen Chirurg auf, der mit brutalen, mittelalterlichen Methoden versucht, euch zu helfen.
Man kann natürlich auch selbst in die Rolle eines Chirurgen schlüpfen. Dann untersucht man den Patienten und sieht anhand seines Chirurgie-Skills dessen Verletzungen. Je nachdem wie hoch der Skill ist, kann man präziser eine Diagnose stellen.
Dabei spielt der sogenanten “Fleshmending”-Skill genauso eine Rolle wie das medizinische Wissen, das man sich in verschiedenen Teilen der Welt angeeignet hat. Je höher also euer Wissen und euer Skill ist, desto besser könnt ihr einen Patienten untersuchen und desto präziser wird eure gestellte Diagnose.
Anschließend wird mit mittelalterlichen Geräten, Tinkturen und Bandagen gearbeitet, um die Wunde zu versorgen. Beim Beispiel des zertrümmerten Beins, muss man den Knochen erst wieder gerade rücken, die Wunde säubern, sie kauterisieren und nähen und anschließend eine Bandage und eine Stütze anbringen. Je nach euren Skills könnt ihr dem Patienten dabei aber auch Schaden zufügen. Das ganze wird in einem nicht ganz magenschonenden und brutalen Minispiel vonstatten gehen.
Bei Star Wars Battlefront steht der DLC „Outer Rim“ an, der bringt zwei außergewöhnliche Helden.
Wir haben es schon vermutet, jetzt ist es offiziell. Mit dem DLC Outer Rim, der im März erscheint, kommen mit Nien Nunb und Greedo zwei Nebencharaktere der Filme als spielbare Figuren zu Battlefront hinzu. Greedo wird ein Schurke. Das war ein Kopfgeldjäger, der im Auftrag Jabbas hinter Han Solo her war. Der Rebellenpilot Nien Nunb wird ein spielbarer Held sein.
Das ist nicht alles, was Outer Rim zu Battlefront hinzufügt. Im neuen Spielmodus „Extraction“ werden Spieler als Rebellen Schiffsladungen zu ihren Transport-Schiffen bringen. Als Mitglied des Imperiums muss man sie daran hindern.
An Waffen und Powerups kommen die Relby V-10 Rifle und die DT-12 Blaster Pistol; Scatter Gun, Dioxis Grenade und Adrenalin Stim Star Cards hinzu.
Neue Spielorte sind Fabrikanlagen auf Sullust oder Jabbas Thronraum auf Tatooine.
Bei Destiny hat sich ein Hüter eine ganz besondere Herausforderung auferlegt: Er wollte Crota solo, im Hard Mode und ohne Waffen legen, und das alles während Crotas wütend war. Dies gelang, aber wie.
Bei Destiny gibt es zurzeit für Freunde des PvE einfach nichts zu tun. Hier vielleicht ein Dämmerungsstrike, dort nochmal Oryx stürzen – und schon hat man seine Wochenaufgaben erfüllt. In die alten Raids zieht es kaum noch wen. Außer man schafft sich seine eigene Herausforderung.
Da Bungie in letzter Zeit mit PvE-Content geizt, setzen sich die Hüter eben selbst neue Ziele, wie dieser eifrige Reddit-User hier. Er wollte mal wieder Crota zum Tanz auffordern: Nur dieses Mal sollte Crota auf eine neue, einzigartige Weise fallen, die der User selbst als die „nervigste und schwierigste Herausforderung bisher“ betitelt.
Seine Bedingungen: Solo, Hard-Mode, keine Waffen und alles während Crotas Wut. Dabei darf Crota nur einmal knien, bis er besiegt sein muss.
Es dauerte angeblich über 40 Stunden, bis der Hüter Crota unter diesen Bedingungen töten konnte. Sein Erfolgs-Run dauert dabei nur 40 Sekunden. Diesen könnt Ihr Euch in folgendem Video anschauen.
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Der User verweist auf einige Aspekte, welche diese Herausforderung so „wahnsinnig“ gestalteten:
1. Jedes Mal, wenn er einen Fehler machte, musste er 10 Minuten warten, um den nächsten Versuch starten zu können. Dies sei schrecklich und „böse“ gewesen. 2. Der Hard-Mode führt dazu, dass sich die Gesundheit nicht regeneriert. Jeder Überseele entzieht rücksichtslos die Lebensenergie, auch, wenn man mit dem Schwert blockiert. Da keine Waffen eingesetzt werden dürfen, ist selbst Roter Tod nutzlos. 3. Die Wut Crotas lässt weiterhin eine Überseele nach der nächsten spawnen, ebenso wie Leibeigene und Oger. Die Sprenger erscheinen „mega aggressiv“. Zudem klagt der User darüber, dass das Bild wie verrückt gewackelt habe und die Musik sehr laut gewesen sei. 4. Perfektes Timing sei alles gewesen: Die erste Überseele entzieht einem die Super; den Schwerträger ohne Waffen zu töten, sein Schwert zu schnappen, Gegnern auszuweichen, sich zu platzieren, eine Bubble zu erstellen, etc. müsse daher alles geschehen, noch bevor die erste Überseele erscheine. Den perfekten Lauf könnt Ihr im Video oben bestaunen. 5. Zudem hatte er mit den zwei Granaten Probleme: nur in etwa 60% der Versuche zwangen sie Crota in die Knie. Hieran scheiterte er also öfters. 6. Den Buff „Waffen des Lichts“ brauche man für jeden Schwerthieb. Meist hat der User aber vor dem letzten Hieb den Buff verloren. Auch hier muss man also sehr schnell sein.
7. Weiterhin hatte der User oft das Problem, dass es bei den Schwerthieben zu Verzögerungen kam. Er vermutet, dass dies an den Granaten lag, die ja zweimal detonieren. Wegen dieses „Glitches“ habe er beinahe aufgegeben. Am Ende hat er hat diese selbst auferlegte Herausforderung dann aber doch noch gemeistert.
Er entschuldigt sich übrigens auch für die Geräusche, die er in dem Video von sich gibt, als er sein Ziel erreicht hat. Aber dieser Moment sei einfach so erleichternd gewesen.
Beim MMO-Shooter The Division weiß man nun, wann die Server online gehen und wann The Division gestartet wird.
Der MMO-Shooter The Division startet in Deutschland schon am 7. März um 14:01 Uhr. Das liegt daran, dass es zu der Zeit bereits der 8. März um 0:01 in Australien ist. Die sind zeitlich 10 Stunden vor uns.
Also ab Montagmittag um 14:01 Uhr sollten wir in Deutschland bereits spielen können. Dann werden die Server online sein.
Einen Haken gibt es: Um 14:01 Uhr am Montag werden nur Spieler loslegen können, die eine Disc-Version des Spiels besitzen. Wer die digitale Version für Xbox One oder Playstation 4 hat, für den wird das Spiel erst ab 8. März um 0:01 verfügbar sein. PC-Spieler können The Division erst ab 6:01 Uhr starten. Das teilte Ubisoft über Facebook mit.
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Ubisoft sagt: Das ist auch der früheste Zeitpunkt, an dem die Presse Zugang erhält. Man sollte also keine vollständigen Tests oder Reviews so früh erwarten. Was da erscheint basiere höchstens auf den früheren Versionen.
Um diese Zeit startet der Preload von The Division auf Xbox One, PC und PS4
Wer The Division im Vorfeld des Release herunterladen will, kann das tun.
Der Preload startet auf der Xbox One bereits heute. PC-Spieler können ab Donnerstag um 18:00 Uhr mit dem Preload beginnen. Spieler auf der Playstation 4 können den am 6. März starten, sobald der Tag in ihrer Region um 0:01 Uhr angebrochen ist.
Geht dann doch 10 Stunden früher los als gedacht. Ist wohl die für alle freundlichste Lösung. Was sagt Ihr dazu, müsst Ihr jetzt noch umdisponieren?
Für den richtigen Start in Black Desert haben wir ein paar Einsteigertipps für Euch. Dann steht dem Spaß auch als Anfänger nichts mehr im Wege!
10 Tipps für einen guten Black Desert-Einstieg
Lange haben Fans auf das MMORPG Black Desert gewartet und jetzt stand endlich der Westlaunch an. Wir haben eine Reihe von Tipps des Youtubers Fevir für Euch zusammengetragen, damit ein spaßiger und erfolgreicher Spieleinstieg gewährleistet ist. Viel Spaß!
Tipp 1: Heiltränke im Auge behalten!
Heiltränke sind in den meisten MMORPGs wichtig und sinnig, doch in Black Desert haben sie auch einen ziemlich massiven Nachteil: Sie wiegen zu viel. Das Inventar des Spiels wiegt nämlich alle Gegenstände ab und Heiltränke sind nicht gerade ein leichter Snack für zwischendurch. Hinzu kommt, dass man die Tränke bei vielen Aufgaben gleich im Dutzend hinterhergeschmissen bekommt, was rasch für ein zu schweres Inventar sorgt. Wann immer man die Gelegenheit hat, sollte man überzählige Heiltränke (und auch Silber) auf der Bank einlagern, um Stauraum im Inventar für wichtigere Dinge freizuschaufeln.
Tipp 2: Eintauschbare Gegenstände beachten!
Während man sich durch die Spielwelt grindet, findet man immer wieder jede Menge Schrott, den man nur verkaufen kann. Gelegentlich tauchen aber auch Objekte auf, die in ihrer Beschreibung schon sagen, dass man sie eintauschen kann und was man dafür bekommt, wenn man eine bestimmte Anzahl davon angesammelt hat. Mit einem Rechtsklick auf den Gegenstand kann “NPC finden” angewählt werden, um auf der Weltkarte zu sehen, wer genau die Teile haben will.
Da diese Belohnungen oft sehr gut sind, sollte man sich überlegen, ob man nicht eine halbe Stunde mit Farmen verbringt, um diese “Bonusziele” abzuschließen.
Tipp 3: Quests filtern!
Zu Beginn des Spiels mag es noch sinnvoll sein, sich wirklich jede Mission anzeigen zu lassen, aber früher oder später nimmt die reine Anzahl an Quests Überhand. Daher kann es sehr sinnvoll sein, bestimmte Questarten auszublenden, damit man nicht 30 Zielen gleichzeitig folgen muss. Wer also etwa keine Lust Angel- oder Kampfquests hat, kann diese an seinem Questlog einfach ausblenden lassen. Hinzu kommt, dass zahlreiche Missionen auch noch wiederholbar sind – da ist ein bisschen weniger oft mehr.
Andersrum: Wer das Gefühl hat im Regen zu stehen und keinerlei Quests zu haben, der sollte checken, ob er da vielleicht einen Filter zu viel aktiv hat.
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Fast alles, was in Black Desert nicht mit dem Kampf zu tun hat, verbraucht auf die eine oder andere Weise Energie. Das macht Energie zu einer wertvollen Ressource, die man am besten anhäufen und steigern sollte. Dies gelingt vornehmlich, indem man von dem umfangreichen Wissenssystem profitiert und neue Dinge entdeckt. Wann immer der Charakter etwas “neues” lernt (er spricht mit einem neuen NPC, fängt eine neue Sorte Fisch, fällt einen unbekannten Baum), dann lernt er etwas über die Welt dazu und gewinnt Energie. Selbst wer sich nicht für Lore und Story interessiert, sollte trotzdem mal mit jedem NPC quatschen. Es wird sich auszahlen.
Tipp 5: Gebrauch vom Familiennamen machen!
Charaktere auf einem Account, die zur selben Familie gehören, teilen sich zahlreiche Vorteile. Lager, Reittiere, Wissen und selbst die maximale Energie wird für alle Charaktere geteilt – dennoch regeneriert Energie für jeden Charakter individuell. Zweit- und Drittcharaktere profitieren also stark davon, wenn der Hauptcharakter bereits einiges entdeckt hat. Im Gegenzug können die Twinks ihre hohe Energie verwenden, um den Hauptcharakter zu unterstützen. Eine große Familie, viele Nebencharaktere, lohnen sich also!
Tipp 6: Lass Energie niemals das Maximum erreichen!
Energie regeneriert sich über den Lauf der Zeit und ist eine wichtige Ressource für viele Aktivitäten im Spiel. Aus diesem Grund sollte man stets dafür sorgen, dass Energie niemals am Maximum angelangt ist. Denn dann kann der Charakter keine Energie mehr regenerieren und das wäre somit verschenkte Energie.
Gebt sie also aus, bevor ihr das Maximum erreicht – selbst wenn Ihr sie in scheinbar “nutzlose” Dinge wie Angeln steckt, auf lange Sicht wird es sich auszahlen, ein gutes Energie-Management zu haben.
Tipp 7: Freundschaft mit NPCs steigern
Wenn man keine Verwendung für die oben genannte Energie hat, dann kann man sie im “schlimmsten Fall” auch direkt in NPCs stecken. Dort kann man nämlich in einem kleinen Freundschafts-Minispiel ihr Vertrauen gewinnen und bei bestimmten NPCs so Stück für Stück neue Quests und andere Boni freischalten. Wer also nur rasch seine Energie “verballern” will, sollte sein Glück bei den NPCs versuchen.
Tipp 8: Wer alles tun will, schafft letztlich nichts
In Black Desert gibt es schier unendlich viele Möglichkeiten, sich zu vergnügen. An jeder Stelle des Spiels wird man mit anderen Dingen gelockt und da gilt die goldene Regel: Wer alles ein bisschen macht, der macht nichts richtig. Gelegentlich sollte man sich auf bestimmte Aspekte im Spiel fokussieren, wie etwa das Sammeln von Ressourcen, um einen wirklichen Fortschritt zu spüren.
Begünstigt wird dies durch Ranglisten – wer also der “beste Angler” des Servers ist, kann sich auf dem obersten Platz der Rangliste feiern lassen (und bekommt sicher den ein oder anderen Whisper, um mal einen Fisch zu fangen).
Tipp 9: Sucht Euch andere Spieler
Eigentlich ist das bei einem MMORPG irgendwie eine Selbstverständlichkeit, aber man sollte es noch mal betonen: Sucht Euch andere Spieler und schließt Euch einer Gilde an. Black Desert ist gigantisch und keine Liste mit Einsteigertipps kann das Wissen aufwiegen, welches man über andere Spieler vermittelt bekommt – ganz abgesehen von den netten Boni, die es in einer Gilde gibt.
Tipp 10: An der Grafik herumschrauben
Black Desert sieht fantastisch aus. In der Tat manchmal so fantastisch, dass man sich von den ganzen grafischen Effekten überfordert fühlen könnte. Deshalb sollte jeder Spieler einen Blick in die Grafikoptionen werfen, um etwa Bloom-Effekte oder Unschärfen abzuschalten, wenn man sich davon gestört fühlt.
Bei Dragon Nest wechselt der Publisher für die EU-Version. Von einer Firma mit Sitz in Deutschland geht’s zu einer nach Shanghai.
Die ganze Zeit wurde Dragon Nest in Europa von Shanda Games International Europe betreut. Die sitzen in Berlin und gehören zum chinesischen Publisher Shanda Interactive. Jetzt übernimmt Cherry Credits aus Singapur das Ruder. Die haben die südostasiatische Version von Dragon Nest seit 2011 betreut – und gehören ebenfalls zur Unternehmensgruppe von Shanda. Ebenso wie der Entwickler des Spiels Eyedentity Games.
Salopp gesagt, von außen wirkt es so: Da nimmt die chinesische Mutter der deutschen Tochter das Spiel in Europa weg und gibt es der aus Singapur.
Der Wechsel soll zum 16. März erfolgen, dann kommt auch die „Machina“-Klasse nach Europa.
Bei Shanda sagt man: Wir hatten einen tollen Lauf. Unser Team war nie sehr groß, aber wir haben stets unser Bestes gegeben. Leider endet unsere Geschichte hier.
Bei The Division hat Ubisoft Deutschland eine Doku-Reihe veröffentlicht, in der Experten zur Katastrophe in The Division Stellung beziehen.
In weniger als einer Woche ist der Launch von The Division. Kurz zuvor möchte Ubisoft Deutschland das Katastrophen-Szenario im Spiel genauer beleuchten und hinterfragen, wie es möglich ist, dass sich ein Pockenvirus so schnell ausbreitet und innerhalb kürzester Zeit ganze Städte an den Rand der Vernichtung bringt.
Die Entwickler von The Division haben mit Experten gesprochen und versucht, ein möglichst realistisches Setting einer Pandemie zu entwerfen. In The Division sind die Folgen dramatisch: das öffentliche Leben und das Gesundheitswesen sind in New York zusammengebrochen, die Straßen sind verlassen, Strom gibt es nur noch ab und an – es herrscht Chaos.
Im ersten Teil der Doku-Reihe mit dem Titel „The Collapse“ gehen Wissenschaftler der Frage nach, ob ein derartiges Pandemie-Szenario auch bei uns möglich ist und diskutieren, welche Gegenmaßnahmen die Regierungen treffen. Wie ist Deutschland auf eine solche Katastrophe vorbereitet?
Ist ein Pandemie-Szenario auch bei uns denkbar?
Grundsätzlich gilt: ein ähnliches Katastrophen-Szenario wie in The Division ist auch in der Realität nicht auszuschließen. Man könne eine Katastrophe niemals verhindern, man könne sich nur darauf vorbereiten.
Dabei gibt es nur eine Handvoll Katastrophen, die weltweite Ausmaße annehmen können. Als Beispiele werden ein Asteroideneinschlag, ein globaler Atomkrieg oder eben eine Pandemie angeführt.
Am 8. Mai 1980 verkündete die WHO, dass der Pocken-Virus, um den es auch in The Division geht, weltweit ausgerottet sei. Es gibt nur noch zwei Orte, an denen Pockenviren lagern: In den USA und in Russland, in Spezial-Hochsicherheits-Laboren.
Der Pocken-Virus solle nicht ganz ausgerottet werden, damit man bei eventuell wieder auftretenden Pocken Virenmaterial bereits verfügbar habe und Impfstoffe herstellen könne – oder eben, um Gegenmaßnahmen treffen zu können, falls Pocken als Biowaffe verwendet werden sollten.
Es ist nicht undenkbar, dass diese Pocken-Viren in falsche Hände geraten. Ein Infizierter müsse sich nur eine Weile in eine Straßenbahn setzen, und schon wären viele andere Menschen angesteckt. Das Virus würde sich schnell verbreiten, vor allem, da niemand mehr gegen Pocken geimpft sei. Schließlich gilt das Virus weltweit als ausgerottet.
Wie sind wir auf eine Pandemie vorbereitet?
Seit 2005, seit der Ausbreitung der Vogelgrippe, hat die WHO dazu aufgerufen, dass sich alle Länder für den Pandemiefall wappnen sollen. Es wurden Empfehlungen und Maßnahmen an Krankenhäuser und Ärzte weitergeleitet. Auch Unternehmer wurden mit einbezogen, damit beispielsweise die Versorgungsketten mit Lebensmitteln aufrecht bleiben.
Ein Szenario wie in The Division würde in Deutschland den Inneren Notstand ausrufen, die Bunderegierung könnte Streitkräfte einsetzen. Ob die Bundeswehr jedoch in der Lage wäre, die Ordnung im Land aufrechtzuerhalten, könne man nicht sagen: Ganze Städte zu kontrollieren und eventuell unter Quarantäne zu setzen scheint unmöglich. Man könne die Geschwindigkeit der Verbreitung verlangsamen, sie aber keinesfalls vollkommen stoppen. Es seien schwere Entscheidungen zu treffen.
Gegen Pocken sei Deutschland übrigens gerüstet, da gebe es einen Pocken-Alarm-Plan. Wir haben Pocken-Impfstoffe auf Vorrat, die schnell abrufbar sind. Zudem gebe es in Deutschland bereits anti-virale Medikamente, die dafür sorgen, dass sich der Virus im Körper nicht ausbreitet.
Man kann festhalten: Wir sind vorbereitet, aber ob diese Schutzmaßnahmen auch wirklich greifen würden, kann nur der Ernstfall zeigen.
In The Division ist die Apokalypse ausgebrochen. Aber auch dort gibt es Hoffnung, dank Antikörpern von überlebenden und bemühten Wissenschaftlern, die an einem Impfstoff arbeiten. Die Menschheit wehrt sich gegen die Seuche.
Die Doku, mit allen Hintergrundinformationen, könnt Ihr Euch im folgenden Video ansehen:
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Im zweiten Teil der Doku wird ein Ausbruch eines tödlichen Virus simuliert. Um eine Ausbreitung zu verhindern, muss das Gebiet abgeriegelt werden. Die Menschen, besonders jene, die nicht infiziert sind, sorgen in der Quarantäne für Konfliktpotenzial. Hier gibt es keine Gesetze, es gilt das Recht des Stärkeren.
Das folgende Video gibt Aufschluss über die Problematik der Eindämmung und die Krisenbewältigung als Einzelperson.
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Im dritten Teil der Doku-Reihe wird die menschliche Gesellschaft betrachtet. Der Mensch braucht nun mal Regeln, die ihm Sicherheit und Stabilität geben. In der Apokalypse ist ein Machtvakuum entstanden, welches neu besetzt werden muss. Es bilden sich Gruppierungen, Fraktionen, welche gemeinsame Interessen durchsetzen wollen. Mit allen verfügbaren Mitteln.
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Wir haben einige “intensive Stunden” mit dem Overwatch-Charakter Roadhog verbracht. Warum der so viel Spaß macht, erfahrt Ihr in diesem Bericht.
Roadhog – Das sympathische Dickerchen mit den Atemproblemen
In den kommenden Tagen und Wochen wollen wir ein bisschen intensiver über Overwatch berichten und dabei das Augenmerk auf einzelne Charaktere des anstehenden Heldenshooters von Blizzard richten. Denn anstatt die Helden nur anhand eines Videos vorstellen zu können, sind wir inzwischen selbst auf den Geschmack gekommen. Den Anfang machen wir mit dem Tank Roadhog.
Roadhog, das große Dickerchen, macht zwar optisch nicht viel her und ich würde ihn an der nächsten Straßenecke direkt gegen Widowmaker oder Mei eintauschen. Trotzdem hat er sich zu meinem absoluten Liebling entwickelt . Auf die inneren Werte kommt es ja an, nicht wahr?
Zur Auffrischung werfen wir noch einen kurzen Blick auf Roadhogs Fähigkeiten:
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Die Schrottflinte hat eine weite Streuung, verursacht (für einen Tank) aber sehr hohen Schaden im Nahkampf. Im alternativen Feuermodus setzt die Streuung erst nach einigen Metern ein, was ihn auch auf mittlere Distanz effektiv sein lässt.
Die Verschnaufpause lässt Roadhog im Verlauf von 2 Sekunden satte 300 Trefferpunkte regenerieren – das ist die Hälfte seiner Maximal-HP!
Der Abschlepphaken wird auf ein Ziel geschleudert. Trifft er, wird das Ziel kurz betäubt und genau vor Roadhogs Flinte gezogen.
Die ultimative Fähigkeit Fleischwolf lässt Roadhog für 9 Sekunden eine “Minigun” abfeuern, die Feinde bei jedem Treffer schädigt und zurückstößt.
Der Tank, der nicht Tanken will
Obwohl Roadhog eigentlich ein Tank laut Beschreibung ist, besitzt er (von seiner Selbstheilung mal abgesehen) keine wirklich defensiven Fähigkeiten. Er eignet sich kaum, um sich in die Gegner zu stürzen. Wer mit Roadhog vorstürmt wie mit Winston oder Reinhardt, der findet sich oft im Respawnraum wieder. Nein, Roadhog geht am besten vorsichtig vor und schleicht sich an – was bei seiner Statur gar nicht so einfach ist.
Wenn er dich am Haken hat, ist das Spiel in den meisten Fällen gelaufen.
Doch der befriedigendste Augenblick einer jeden Partie ist es, wenn der Abschlepphaken trifft. Es ist diese halbe Sekunde, in der man selbst realisiert, dass der Gegner “an der Angel” hängt und auch der Kontrahent weiß “Verdammt.” Für diesen ganz kurzen Moment ist es, als könnte man den anderen Spieler durch den Bildschirm hindurch anschauen. Denn was dann passiert, ist bei fast allen Charakteren das gleiche. Ein zielsicherer Abschlepphaken resultiert quasi immer in einem dicht gefolgten Kopftreffer und einem gezielten Schlag ins Gesicht. Das zerlegt alle Offensiv- und Unterstützungscharaktere in 99% aller Fälle.
Die Begeisterung für diese Momente lässt sich nur schwer in Worte fassen, wenn man mit dem Haken endlich die nervige Widowmaker von ihrem Dach runterholt oder den elenden Bastion aus seinem vermeintlich sicheren Versteck zieht, um beiden eine ordentliche Ladung Schrott zwischen die Augen zu schießen. Das beste: Man kann damit fast alle Ultimates kontern! McCree raunt mal wieder “It’s high noon…”? Reaper rastet mit seinem “DIE! DIE! DIE!” aus? Einen Haken ins Gesicht und schon geben die Störenfriede Ruhe. Ist das brutal? Ein bisschen. Macht es Laune? Aber hallo!
Roadhog macht Spaß. Wer sich mit den schnellen, zerbrechlichen Charakteren wie Tracer schwertut, sich aber doch noch nicht zusammen mit Reinhardt ins Altersheim karren lassen will, der sollte sich diesen Charakter vormerken oder ihm am besten eine Chance geben.
Ja, Roadhog ist optisch vielleicht nicht das Rendezvous des Jahrhunderts. Aber das ist auch nicht weiter wichtig, denn einer Sache kann man sich bei dem Dickerchen gewiss sein: Er wird dich abschleppen.
Das MOBA Paragon gibt Neueinsteigern im MOBA-Genre 8 Tipps an die Hand. Die können als kleiner Anfänger-Guide nicht nur für Paragon dienen.
So ein MOBA setzt verdammt viel Vorwissen voraus und folgt eigenen Gesetzen, die erfahrene Spieler im Genre irgendwann auf dem Weg absorbiert haben und die ihnen vielleicht gar nicht so klar sind, derart sind sie ihnen in Fleisch und Blut übergegangen.
Aber worauf muss man als Anfänger in einem MOBA achten? Was sollte man unbedingt wissen?
Epic Games gibt jetzt zum neuen, eigenen MOBA Paragon (PC, PS4) den Spielern 8 Tipps auf den Weg, die man auch als grundlegenden Guide für alle MOBAs verwenden kann. Auch Spiele wie LoL oder HotS folgen zu weiten Teilen denselben Design-Prinzipien wie Paragon.
https://www.youtube.com/watch?v=GjTW8TmRWOc
Nicht den Tower tanken
Tipp 1. Pusht Eure Lane. Um zu gewinnen, müsst Ihr eine der 3 Lanes (Kampflinien) beherrschen, die Türme ausschalten und den gegnerischen Kern vernichten. Das „Pushen“ einer Lane nennt man es, wenn man die eigenen Diener dabei unterstützt, die gegnerischen Diener auszuschalten und die Türme und letztlich den Kern zu vernichten. Das ist das Spielziel in einem MOBA.
Tipp 2: Türme sind wichtig und mächtig – die eigenen sollten beschützt und als Schutz gegen Feinde genutzt werden. Feindliche Türme gilt es vorsichtig auszuschalten.
Immer Last-Hitten
Tipp 3: Lasst Eure Diener die Arbeit machen. Gerade am Anfang des Spiels sollte man sich hinter den Dienern aufhalten, sie die gegnerischen Schläge absorbieren lassen. Auch die Treffer des Turms sollten an Diener, nicht an die Helden selbst gehen. Wenn man gegnerische Diener bekämpft, sollte man unbedingt versuchen, ihnen selbst den Todesstoß zu verpassen, das bringt Gold und EXP.
Tipp 4: Immer aufwerten. Zu Beginn sind die Helden alle relativ schwach, mit fortlaufender Spieldauer werden sie immer stärker, vorausgesetzt sie denken daran, Karten zu kaufen und Fähigkeiten aufzuwerten.
Paragon ist ein MOBA, kein Shooter
Tipp 5: Kenne deine Reichweite. Paragon ist ein MOBA, kein Shooter. Reichweite ist daher wichtig. Denn sie ist begrenzt. Man sieht, ob eine Fähigkeit noch Schaden anrichtet, indem man darauf achtet, ob sich das Fadenkreuz rot färbt oder nicht. Rot heißt „Es macht noch Schaden.“
Tipp 6: Bleibt am Leben. Lieber feige fliehen als mutig sterben. Denn jeder eigene Tod stärkt die gegnerischen Champions, das sollte vermieden werden.
Tipp 7: Schneller geht’s im Reise-Modus. Wenn Ihr Euch eine längere Strecke bewegen wollt, wechselt in den Reisemodus. Den erkennt man an den blauen „Woosh“-Bewegungen um einen herum. Allerdings ist das kein Modus, der sich für den Kampf eignet.
Um wieder etwas frischen Wind in Diablo 3 zu bringen, haben Blizzards Entwickler nun ein spaßiges Event gestartet.
Seit heute kann man in den Ruinen von Sescheron den unsterblichen Thron nutzen. In der Vergangenheit bekam man bei diesem Thron nur eine Nachricht, die einem vermittelte, dass die Zeit noch nicht gekommen sei. Wenn ihr aber nun den unsterblichen Thron aufsucht, fangen die Fackeln dort an zu brennen und kein geringerer als Ältester Kanai erhebt sich um euch ein Portal in seine Jagdgründe zu öffnen.
Muh muh …. muh?
In diesem Portal findet ihr besonders viele…
… Kühe. Ja, es ist ein Kuh-Level. Aber nicht so, wie man es kennt. In diesem Kuh Level gibt es keine Schreine, keine Königin und auch keine Kisten. Dafür gibt es jede Menge Kühe. Außerdem wird Kanai euch zeigen, dass er das Kämpfen noch sehr gut beherrscht und außerdem, welche Tricks er sich bei seinen Barbaren-Freunden abgeschaut hat.
Es ist unklar, wie lange das Event aktiv sein wird – deshalb probiert es schnell aus, bevor es zu spät ist!
Mitarbeiter für geheimes Diablo Projekt gesucht
Wo wir schon beim Thema Diablo sind. Auf der Karriere-Seite von Blizzard sind nun Stellen als “Senior Concept Artist”, “Senior Character Artist” und “Lighting Artist” für ein nicht-angekündigtes Projekt im Diablo Universum aufgetaucht. Wenn man sich diese Jobauschreibungen ansieht, stellt man schnell fest, dass dieses neue Projekt noch weit entfernt von der Veröffentlichung ist.
Was glaubt ihr? Ist es Diablo 4 was dort entwickelt wird oder etwas völlig anderes, allerdings mit Diablo Bezügen?
Hier ein Auszug aus der Jobbeschreibung
Wie man es von Blizzard kennt, müssen wir für genauere Informationen bestimmt noch eine lange Zeit warten. Trotzdem sind wir gespannt, welchen nächsten “Hit” Blizzard für uns auf Lager hat.
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Bei Destiny werden die Entwickler heute in einem Live-Stream das Grabschiff unter die Lupe nehmen.
Die neue Politik von Destiny heißt: Twitch! Da kommt man sympathisch rüber, hat einen persönlicheren Zugang zu den Zuschauern. Man hat jetzt extra ein eigenes, festes Stream-Studio installiert und die wilde Fahrt der Live-Übertragung soll heute Abend um 20:00 Uhr unserer Zeit starten. Auf Deutsch hat man den klangvollen Namen “Grabschiff-Mitfahrgelegenheit” gewählt. Na, das rollt doch von der Zunge.
Thema des Abends soll das Grabschiff sein, Oryx’ “unergründliche, beutegefüllte Festung.” Senior Artist Andrew Hopps wird erklären, wie die Konzeptvision, die man für den Dreadnaught hatte, zu Pixelrealität wurde. Wie aus dem Bild da oben praktisch das ganze Gebiet wurde. Senior Designer Brian Frank wird über Gameplay und Beute sprechen. Da gibt es sicher einiges zu besprechen, in den ersten Wochen nach “König der Besessenen” drehte sich ja fast alles um den Dreadnaught und die vielen Quests.
Mit ein bisschen Glück moderiert es DeeJ.
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Wer sich das anschauen will, kann das etwa hier tun. Wir haben den Stream oben verlinkt. Wer darauf verzichtet, für den haben wir so mittelgute Nachrichten: Wir werden wahrscheinlich die wichtigsten Dinge noch mal in einem gesonderten Artikel zusammenfassen.
In eigener Sache: Diesmal ohne deutschen Live-Ticker, der kommt dann, wenn sie neue Inhalte vorstellen
Irgendwann in den nächsten Wochen sollten dann auch per Stream und durch die Magie des Internets „handfeste Infos“ zu den Content-Erweiterungen kommen, die man plant. Da hält man sich aktuell noch bedeckt.
Die „Content-Live-Streams“ werden wir dann, wie in der Vergangenheit, mit einem Live-Ticker auf Deutsch begleiten, schlechte Witze machen und darüber wieder entscheidende Champions-League-Spiele verpassen. Darüber freuen wir uns hier in der Redaktion immer ganz besonders.
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Das Asia-MMORPG Blade & Soul ist zu Wartungsarbeiten am 2.3. offline.
Heute am 2.3. ist es soweit, der zweite große Patch zu Blade and Soul kommt und geht mit einer Downtime der Server einher.
Die Wartungsarbeiten begannen um 13:00 Uhr. In den nächsten Sunden sind die Server down. Wer nach dem Download eines Patches trotzdem versucht einzuloggen, landet bei “Du kannst das Spiel nicht starten. Wenn die Nutzungszeit beginnt, startet den Launcher erneut.”
Gegen 17:00 Uhr, so ist zumindest der Plan, sollte das Update abgeschlossen sein, Blade and Soul und seine Server sollten dann wieder laufen, dann ist wieder diese Nutzungszeit, von der die coolen Kids auf der Straße immer sprechen.
All [#B&S] servers will be down for maintenance. Expected duration is 3.7 hours. https://t.co/65JMVToY2v
— Blade & Soul Ops (@BladeAndSoulOps) 2. März 2016
Bei The Division spielen für Eure Charakter-Entwicklung die Fähigkeiten eine wichtige Rolle. Wir stellen alle Skills, Talente und Perks übersichtlich und kompakt dar.
Ubisofts MMO-Shooter ist weit mehr als nur ein einfacher Third-Person-Shooter: Wie ein RPG bietet The Division zahlreiche Fähigkeiten an, mit denen Ihr Euren Charakter individuell anpassen und verstärken könnt. Um bei all diesen Anpassungsmöglichkeiten nicht den Überblick zu verlieren, stellen wir diese im Folgenden möglichst anschaulich dar.
Welche verschiedenen Fähigkeiten gibt es?
Zunächst muss man sich bewusst sein, welche Fähigkeiten es überhaupt gibt und wie sich diese einteilen lassen. Bei den Fähigkeiten gibt es Skills, Talente und Perks.
Skills (Fertigkeiten): Die Skills oder Fähigkeiten unterstützen Euch fleißig im Gefecht. Ihr müsst sie aber selbst einsetzen, um die Fertigkeiten nutzen zu können. Ihr könnt offensive oder defensive Skills auswählen, ganz nach Eurem persönlichen Spielstil. Skills verfügen auch über Modifikationen, die Ihr freischalten könnt, um diese zu verbessern. Es gibt insgesamt 12 Skills.
Talents (Talente): Diese sind passive Fähigkeiten, die sich in bestimmten Situationen automatisch aktivieren und Euren Agenten unterstützen. Es können maximal vier Talente gleichzeitig ausgewählt werden, sobald Ihr die Slots dafür freigeschalten habt. Es gibt insgesamt 24 Talente.
Perks (Vorteile): Im Gegensatz zu Skills und Talenten stehen Euch Perks permanent zur Verfügung, wenn sie einmal freigeschalten wurden. Ihr müsst also nicht zwischen Ihnen wählen. Dies führt dazu, dass ein Agent eines höheren Levels immer Vorteile gegenüber einem Agenten eines niedrigeren Levels hat. Es gibt insgesamt 40 freischaltbare Perks.
All diese Fähigkeiten lassen sich bestimmten Bereichen zuordnen: demMedizin-, Technologie- und Sicherheits-Baum.
Hier findet Ihr alle Fähigkeiten.
Nun wollen wir ALLE Fähigkeiten nach diesen Bereichen sortiert darstellen.
Das sind alle Skills (Fertigkeiten) in The Division
Skills des Medizin-Baums
Impulsgeber (Pulse): Ihr aktiviert einen Spür-Impuls, mit welchem Ihr Eure Feinde erkennen könnt. Freund und Feind werden auch durch Wände hindurch sichtbar.
Erste Hilfe (First Aid): Dies ist ein Erste-Hilfe-Paket, das Euch und Eure Verbündeten in einem kleinen Umkreis heilt. Kann auch geworfen werden.
Hilfsposten (Support Station): Ihr platziert ein Gerät, das Verbündete heilen und wiederbeleben kann.
Erholungs-Link (Recovery Link – Signature Skill): Heilt Euch und Eure Verbündeten in der Nähe. Belebt ausgeschaltete Verbündete in Reichweite wieder. Er kann sogar mehr als die maximale Lebensenergie wiederherstellen („Overheal“).
Skills des Technologie-Baums
Haftgranate (Sticky Bomb): Hierbei handelt es sich um eine Haftgranate, die ferngezündet wird.
Geschütz (Turret): Ihr platziert einen kleinen Geschützturm, der selbstständig nahe Feinde attackiert. Dieser Geschützturm hat jedoch eine zeitliche Begrenzung, falls er wird vorher zerstört wird.
Suchermine (Seeker Mine): Dies ist eine freibewegliche Mine, die Feinde anvisiert und in ihrer Nähe detoniert.
Taktik-Link (Tactical Link – Signature Skill): Erhöht den Schaden Eures Agenten und die Chance auf kritische Treffer. Dies gilt auch für Eure Verbündete.
Skills des Sicherheits-Baums:
Ballistischer Schild (Ballistic Shield): Ihr aktiviert einen Schild zur Verteidigung. Jedoch könnt Ihr während der Verwendung nur die Seitenwaffe benutzen.
Befestigung (Smart Cover): Die Deckung wird verstärkt. Erhöht den Schaden des Anwenders, während sich der verursachte Schaden aller Verbündeten hinter der Deckung verringert.
Mobile Deckung (Mobile Cover): Ihr errichtet eine vorübergehende Deckung, die Euch Schutz bietet.
Überlebens-Link (Survivor Link): Verringert den erlittenen Schaden und erhöht die Bewegungsgeschwindigkeit. Nahe Verbündete bekommen dieselbe Fertigkeit ebenfalls.
Adrenalin (Adrenaline): Benutzt ein Medikit, wenn Ihr nicht bei voller Gesundheit seid, um einen „Overheal“ zu erhalten. Dies steigert kurzzeitig das Maximum Eurer Lebensenergie.
Schock und Scheu (Shock and Awe): Unterdrückt einen Gegner, um Eure Geschwindigkeit für 10 Sekunden um 25% zu erhöhen. Dies ist nützlich, um schnell aus einem Kampf zu fliehen.
Rettungsmedizin (Critical Save): Benutzt ein Medikit bei niedriger Gesundheit, um für 10 Sekunden die Schadensresistenz um 40% zu erhöhen.
Feldsanitäter (Combat Medic): Wenn Ihr ein Medikit benutzt, heilt Ihr Eure Gruppenmitglieder und andere Verbündete innerhalb von 20 Metern um 40%.
Konter (Strike Back): Bei niedriger Gesundheit reduziert Ihr die aktive Skill-Cooldown-Zeit um 20%.
Schrapnell (Shrapnel): Wenn Ihr einem Gegner „Blutungen“ zufügt, besteht die 30%-Chance, diesen Effekt auch auf alle Gegner innerhalb von 10 Metern zu übertragen (Blutende Wunde).
Kampfkumpel (Battle Buddy): Wenn Ihr einen Mitspieler wiederbelebt, wird der erlittene Schaden für beide Agenten 10 Sekunden lang um 50% reduziert.
Triage: Wenn Ihr einen Verbündeten mit einem Skill heilt, werden Skill-Cooldowns um 15% reduziert.
Das sind die Talente im Technik-Baum:
Taktischer Vorteil (Tactical Advance): Dieses Talent wird aktiviert, wenn Ihr einen Cover-to-Cover-Move vollführt, also eine Bewegung von einer Deckung zur nächsten. Für 10 Sekunden erhöht sich Euer Waffen-Schaden um 2% pro Meter. Daher ist der Nutzen umso größer, desto weiter der Cover-to-Cover-Move ist.
Aufräumen (Police Up): Tötet einen Gegner mit einem beliebigen Skill für eine 25%-Chance, dass alle Munitions-Typen wieder vollständig aufgefüllt werden.
Ausweichen (Evasive Action): Während eines Cover-to-Cover-Moves (Bewegung von Deckung zu Deckung) wird erlittener Schaden um 30% reduziert.
Lauffeuer (Wildfire): Ähnlich wie bei „Shrapnel“ besteht hier die 30%-Chance, alle Gegner im Umkreis von 10 Metern mit einem Effekt zu belegen, wenn Ihr an einem Gegner den Effekt verursacht. Hier handelt es sich jedoch nicht um „Blutung“, sondern um „Verbrennungen“ (In-Brand).
Tod durch Helfer (Death by Proxy): Wenn Ihr einen vom Gegner eingesetzten Skill verhindert, wird Eure Skill-Power für 30 Sekunden um 20% erhöht.
Technische Hilfe (Tech Support): Tötet einen Gegner während eines aktiven Skills, um die Dauer des Skills um 10% zu verlängern.
Angstverbreitung (Fear Tactics): Ähnlich wie „Shrapnel“ und „Wildfire“. Nur dieses Mal mit dem Effekt „Schock“.
Sprengstoffexperte (Demolition Expert): Tötet einen Gegner mit einer Explosion, um den Schaden durch Explosionen um 40% zu erhöhen. Dies hält 15 Sekunden an.
Das sind die Talente des Sicherheits-Baums:
Ruhige Hände (Steady Hands): Geht Ihr in Deckung, wird der Rückstoß für 10 Sekunden um 25% reduziert.
Präzision (Precision): Bei einem Kopftreffer wird Euer Gegner für 10 Sekunden markiert.
Verzweifelte Lage (Desperate Times): Bei niedriger Gesundheit wird die Schussgenauigkeit bei unkontrolliertem Feuer aus der Deckung heraus, „blind fire“, um 20% erhöht.
Rückholspezialist (Repo Reaper): Tötet einen Gegner mit Eurer Seitenwaffe (Handfeuerwaffe), um ein volles Magazin (bzw. 30 Patronen) für Eure Primärwaffe zu erhalten.
Eine ist Keine (One is None): Trefft Ihr Euren Gegner mit einem Headshot, besteht die 50%-Chance, dass die Kugel nicht verbraucht wird. Sie springt also sozusagen in Euer Magazin zurück.
Durchschlagskraft (Stopping Power): Unterdrückt einen Gegner (Sperrfeuer), um den Kopfschuss-Schaden für 10 Sekunden um 25% zu erhöhen.
Kettenreaktion (Chain Reaction): Fügt Ihr mehreren Gegnern mit einer Explosion Schaden zu, erhöht sich der Explosions-Schaden um 40%.
In Bewegung (On The Move): Tötet Ihr einen Gegner aus der Bewegung heraus, reduziert sich der erlittene Schaden für 10 Sekunden um 30%.
Im Folgenden alle Perks (Vorteile) in The Division
Die Perks im Medizin-Baum von The Division:
Erste-Hilfe-Set (Medkits) (3x): Erweitert das Medikit-Inventar um einen Slot (Beginn bei 2, Max.: 5).
Schutzmaßnahmen (Protective Measures) (3x): Erhöht den Virenschutz um 1 (damit kommt Ihr in Gebiete höherer Kontamination. Ohne diese Perks würdet Ihr über die Zeit in diesen Gebieten sterben).
Nahrungskonserven (Canned Food): Erhöht die Dauer von Canned Food um zehn Sekunden (Canned Food erhöht Eure Heilung).
Versorger (Supplier): Einmal pro Stunde könnt Ihr in der Basis Canned Food, Energy Bar, Water und Soda sammeln.
Kontaminierungs-Aufklärungsdaten (Contamination Intel): Deckt alle kontaminierten Bereiche auf der Karte auf.
Gefahrengüter (Hazardous Materials): Erweitert das Dark-Zone-Inventar um einen Slot.
Bastler (Rigger): Einmal pro Stunde könnt Ihr im Medizinflügel „Fabrics“ sammeln, ein Crafting-Material.
Credit: Erhöht das Credit-Einkommen um zehn Prozent.
Talente (Talents): Öffnet einen zusätzlichen Talent-Slot.
Diese Vorteile gibt es im Tech-Baum
Inventar (Inventory): Euer Inventar wird um 10 Slots erweitert.
Gefahrengüter (Hazardous Materials): Erweitert das Dark-Zone-Inventar um einen weiteren Slot (siehe Medizin-Baum).
Division-Tech-Material (Division Tech Materials): Verwandelt Division-Tech-Crafting-Material in andere Materialien an der Crafting-Station.
Ingenieur (Engineer): Einmal pro Stunde könnt Ihr im Technikflügel „Electronics“, ein weiteres Crafting-Material, sammeln.
Mineralwasser (Soda): Erhöht die Dauer des Effekts um 10 Sekunden (reduziert die Cooldown-Zeit der Skills um 30%).
Wasser (Water): Erhöht die Dauer des Effekts um 10 Sekunden (erhöht den an Gegnern ausgeteilten Schaden).
Handwerker (Craftsman): Einmal pro Stunde könnt Ihr im Technikflügel „Tools“, ein Crafting-Material, sammeln.
Müsliriegel (Energy Bar): Erhöht die Dauer des Effekts um 5 Sekunden (heilt alle negativen Statuseffekte und schützt vor weiteren Effekten für 5 Sekunden; mit diesem Perk sind es 10 Sekunden).
Ressourcen-Einschätzung (Resource Assessment): Enthüllt alle Division-Tech-Crafting-Knoten auf der Dark Zone-Map.
League of Legends Entwickler RiotGames geizt in den letzten Tagen nicht mit Teasern – schon wieder gibt es Neuigkeiten zu LoL.
Vor wenigen Tagen erschien ein Video von League of Legends, das den Titel “He has returned” (Er ist zurück) trug . Natürlich kamen dabei auch bei unserem Artikel darüber einige Spekulationen auf, für was dieses Video wohl stehen könnte.
Nun gibt es wieder ein neues Video – diesmal aber mit Stimme! Es trägt den Titel “Look to the Stars – ARAM Announcer” (Schaut zu den Sternen – ARAM Ansager). Hier könnt ihr in das Video reinhören und überlegen, was es mit dieser Stimme auf sich haben könnte.
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In den Kommentaren bei Youtube und auch im Reddit zu LoL wird schon fleißig gerätselt, was es mit dieser Stimme auf sich hat. Die einen sind fest davon überzeugt, dass das die neue Stimme von Taric sein wird, die er nach seinem angekündigten Rework bekommt, andere hingegen meinen, dass sich die Stimme wie ein Drachen anhört und es deswegen ein Teaser für den neuen Champion Aurelion Sol sein könnte.
Auch werden Zusammenhänge zur Veröffentlichung des überarbeiteten Gankplank gemacht, der vor dieser Veröffentlichung auch erst als Ansager die League of Legends betrat. Im Video heißt es außerdem Sinngemäß: “Oh, du hast einen Turm zerstört? Wahnsinn. Ich zerstöre Berge – die sind übrigens größer.” Lassen sich dadurch Rückschlüsse ziehen?
Man sollte außerdem bedenken, dass es nur 7 Zeilen sind, die der Ansager spricht. Das reicht nicht für ein ganzes ARAM-Set, sondern nur als Ergänzung. Es bleibt also spannend! Sobald es Neuigkeiten gibt, werdet ihr natürlich hier davon lesen.
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Diese Woche schmeckt Cortyn nicht, was man in Vollpreistiteln alles kaufen kann. Wenn man eine Belohnung kauft, ist das dann noch eine “Belohnung”?
Kommen wir direkt zum wichtigen Teil. Ich mag aktuell nicht, wie sich der Spielemarkt entwickelt, zumindest im Bereich der Multiplayer-Titel. Immer mehr Games setzen nur noch auf brachiale, schnelle Action ohne erzählerische Tiefe. Partien haben nur noch 5-10 Minuten Dauer und wirkliche Belohnungen für “treue Spieler”, die viel Zeit investieren, kann man sich im Regelfall mit einer gut gefüllten Geldbörse einfach dazukaufen.
Alles wird kürzer, schneller, wilder. Oder werden wir nur alt?
Wo Geld fließen soll, wird der Spaß gedrosselt
Der größte Aspekt, der mich ungeheuer stört, sind die Mikrotransaktionen. Damit meine ich ausdrücklich keine Free2Play-Spiele, denn die müssen ihr Geld irgendwie einnehmen und das sehe ich ja auch ein. Nein, wo mich das wirklich massiv stört, ist bei den Vollpreistiteln, selbst wenn es nur sogenannte “Convenience”-Items sind. Für mich hat das “damals” den spürbaren Anfang in Mass Effect 3 gemacht, als man sich im Multiplayer – der, so ganz nebenbei, unheimlich gut war – Belohnungskisten für echtes Geld kaufen konnte, die man sich ansonsten über lange, schwere Partien erspielen musste.
Hierbei müssen die Entwickler eine ziemliche Gratwanderung hinlegen, denn auf der einen Seite muss sichergestellt werden, dass alle Spieler irgendwie an die Belohnungen rankommen können, auf der anderen Seite muss das aber so unbequem und langwierig sein, dass ein großer Teil der Spieler sagt. “Ach, da leg ich lieber noch mal 20 Euro auf den Tisch.” Und genau das ist eine Philosophie, die für mich im krassen Gegensatz zu dem steht, was Spiele eigentlich ausmachen sollten: der Spaß.
Besonders das Ende von Mass Effect 3 ärgerte viele Spieler – dabei wurden ihnen niemals 16 Enden versprochen.
Denn sind wir mal für einen Moment ehrlich, legen die Hand aufs virtuelle Herz und sprechen Klartext. Wenn das Spiel uns dazu verleiten will, Dinge zu kaufen, die man auch durch bloßes Spielen erlangen könnte, dann ist der Gedanke dahinter: “Mach es so ätzend wie möglich, dann sitzt das Geld lockerer.”
Genau dieser kleine Punkt stört mich ungeheuerlich. Ich will das nicht einmal den Entwicklern in die Schuhe schieben, denn es macht wohl niemandem große Freude, ein Spiel zu entwickeln, das Spaß bringen soll, um es dann künstlich so zu beschneiden, dass der Spaß an bestimmten Stellen fehlt und nur durch dicke Dollarzeichen hervorgeholt werden kann.
Dieser Trend setzt sich immer weiter fort. Selbst aktuellere Titel wie Overwatch denken über so ein System nach, was meine ursprüngliche Freude an solchen Spielen direkt schmälert.
Oder um mal wieder mit dem Kabarettisten Jochen Malmsheimer abzuschließen: “Früher war nichts besser. Aber früher gab es Dinge, die waren gut. Und sie wären es noch heute, wenn man die Finger davon gelassen hätte.”
Wie seht Ihr das Ganze? Machen Euch diese Dinge nichts aus? Oder habt Ihr Euch im Gamingalltag längst damit abgefunden, dass es “nur so geht”?
P.S: Wenn Ihr ein Thema habt, das sich für den Mecker Mittwoch eignet, lasst es mich wissen. Ich reg’ mich gerne mal auf. Dann muss ich das nicht immer an Schuhmann auslassen.
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Die Soulbound Studios haben gleich eine ganze Palette an Neuigkeiten für das kommende MMORPG Chronicles of Elyria bekannt gegeben.
In einem Interview mit dem Magazin Gaiscioch erklärte man, dass man Ende 2016 die Closed Alpha starten möchte, um dann im ersten oder zweien Quartal 2017 in die Early-Access-Phase zu starten. Mit dem offiziellen Release rechnet man dann für das dritte Quartal 2017. Allerdings wird dies nicht ohne eine Finanzierung klappen.
Update 30.7.2017: Mittlerweile wurde eine neue Road-Map veröffentlicht. Das Release-Datum von Chronicles of Elyria ist für die zweite Jahreshälfte 2019 vorgesehen.
Die Entwickler geben an, dass man momentan noch Rücklagen habe, die allerdings bald zur Neige gehen. Der Teamgründer erklärt auf der offiziellen Website des MMORPGs, dass er ein Grundstück verkaufen musste, auf welchem er eigentlich sein Traumhaus bauen wollte. Dieses Geld plus einige Ersparnisse hatte er in Chronicles of Elyria gesteckt. Momentan verschlingt die Produktion des MMOs rund 40.000 US-Dollar im Monat und man müsse noch weitere Teammitglieder einstellen.
Das bedeutet, dass man nun eine Kickstarter-Kampagne in Angriff nimmt. Diese soll am 3. Mai starten. 900.000 Dollar will man über sie einnehmen. Dabei hat man sich viel Feedback vom der Community geholt, welche momentan rund 30.000 Mitglieder zählt. 900.000 Dollar sollen nicht zu viel sein, um abschreckend zu wirken aber auch nicht zu wenig, sodass man nicht Gefahr läuft, dass mitten in der Entwicklung das Geld ausgeht.
So sieht das MMO aus
Die Story des MMOs spielt in einer mittelalterlichen Fantasy-Welt, in welcher eine Katastrophe vor einigen Tausend Jahren dazu geführt hat, dass die Welt in verschiedene Ebenen der Existenz aufgespalten wurde. Magie gilt längst als vergessen und die Götter scheinen die Welt verlassen zu haben. Doch so langsam spürt man wieder ihre Präsenz und die Magie scheint zurückzukehren. Dies könnte ein Hinweis darauf sein, dass die Existenzebenen langsam wieder zusammendriften, um sich zu vereinen.
Wer wissen möchte, wie Chronicles of Elyria momentan in Bewegung aussieht, für den haben die Entwickler nun ein erstes Gameplay-Video veröffentlicht. Dabei handelt es sich aber noch um eine sehr frühe Pre-Alpha-Version.
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Unabhängig davon könnt Ihr jede Woche Bestellungen für Waffen bei ihm aufgeben. 5 bietet er zur Auswahl. Da könnt Ihr sozusagen ein Bestellmärkchen für die Waffe kaufen und die dann eien Woche mit Euch herumschleppen.
In der nächsten Woche in Destiny (am Mittwoch) bringt Banshee diese Waffen mit – in verschiedenen Varianten, also mit unterschiedlichen Eigenschaften. Ihr könnt Euch dann eine Variante pro Waffe, für die Ihr ein Bestellmärkchen habt, mitnehmen oder sagen: Nee, ist nix dabei, ich guck nächste Woche wieder. Ich behalte das Märkchen so lange.
Das sind die Testwaffen in dieser Woche
Ein Automatikgewehr von Suros will Präzisionstreffer erzielen.
Ein Fusionsgewehr von Omolon zieht es in den Schmelztiegel.
Eine Handfeuerwaffe von Häkke möchte Schmelztiegel-Kills.
Mit einem Impulsgewehr von Häkke sollt Ihr Präzisionstreffer erzielen.
Und eine Schrottflinte von Häkke will ebenfalls Schmelztiegel-Tötungen. Die Waffen sind ganz schön blutrünstig diese Woche in Destiny.
Diese 5 Waffe könnt Ihr in dieser Woche bestellen
Es gibt die beiden Raketenwerfer JLB-42 und JLB-47. Der 47er hat bessere Werte, für den solltet Ihr Euch entscheiden. Mit guten Perks kann das richtig stark sein.
Das Impulsgewehr Herja-D ist eine ordentliche Waffe mit hoher Stabilität, aber relativ geringer Reichweite. So richtig zu empfehlen sind Impulsgewehr aktuell nicht und wenn sie’s wären, dann gäbe es interessante Alternativen wie die Suros PDX-41.
Das Scharfschützengewehr Aiofe Rua-D reißt jetzt keinen richtig vom Hocker ausgenommen Leute, denen man damit ins Gesicht schießt. Hohe Reichweite, niedrige Stabilität, mittlere Schlagkraft. Von der Sorte gibt’s einige Scharfschützengewehre. Die meisten Hüter ziehen aber Sniper mit hoher Schlagkraft wie Eirene RR4 vor.
Das Highlight dieser Woche ist klar das Scoutgewehr Suros Dis-47. Das kommt mit relativ hoher Feuergeschwindigkeit und Stabilität. Der kleinere Bruder, das Suros Dis-43, war schon einige Male im Angebot als „Langdistanz-Scout“, die 47er ist eher eine Schnellfeuerwaffe. Einige Hüter haben schon ewig auf das Ding gewartet, für die ist das nun wie Weihnachten. Sie erhoffen sich von der Dis-47 eine niedrige „Time to Kill“, weil die Schüsse so rasch rausgehen. Man darf gespannt sein, ob die Waffen ihren Erwartungen entspricht.
Empfehlung:Ganz klar Suros Dis-47, abgeschlagen auf Platz 2 liegt der JLB-47 Raketenwerfer.
Diese Waffen gibt es in dieser Woche mit starken Rolls
Das Scoutgewehr Tuonela SR4, eine Empfehlung von Bungie, kommt in dieser Woche mit dem Visier Fackel HS2, Feuerball, Lebenserhaltung und entweder Schatullen-Magazin oder Vergrößertes Magazin. Für manchen ist das ein God-Roll.
Die alte Dame Lyudmila-D, ein Impulsgewehr, kriegt heute einen extrem starken Roll mit Handangelegter Schaft, Ein-Mann-Armee und Balance-Ausgleich. Lecker.
Das Impulsgewehr Suros PDX-45 kommt in dieser Woche mit Balance-Ausgleich, Perfekte Balance und gezogener Lauf. Läuft wohl unter der Kategorie God-Roll.
In diesem Video seht Ihr die vollständigen Rolls der Waffen von letzter Woche: Arminius-D, Gaheris-D, Tuonela SR4, Strongbow-D, Uzume RR4.
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Es soll noch einige weitere starke Rolls geben. Offenbar macht Banshee diese Woche einiges gut, was er die letzten Woche vermissen ließ. Wenn wir die genauen Daten haben, tragen wir sie nach.
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Mehr Bewegung und bessere Gesundheit. Das will der Swopper von Aeris dank 3D-Ergonomie erreichen. Ob er das auch schaffen wird?
Wer einen Gaming-Stuhl sucht, erwartet eigentlich die offensichtlichen Dinge: Rücken- und Armlehnen, eine gepolsterte Sitzfläche und vielleicht noch Rollen statt Standfüße. Manche ziehen vielleicht Chefsessel vor, überdimensionierte Stühle mit viel Schaumstoff. Ihren Rücken gefällt das allerdings nicht.
Der Swopper von Aeris hat nichts dieser offensichtlichen Dinge. Er ist ein Hocker mit einer Feder. Letztere lässt sich in alle Richtungen bewegen: links und rechts, vorne und hinten, hoch und runter. Der Körper hat einiges damit zu tun, das Gleichgewicht zu behalten, die Rückenmuskulatur wird ständig beschäftigt. Da stellen sich natürlich mehrere Fragen:
Lässt sich bequem darauf sitzen? Und auch ruhig? Schließlich ist für manche Spiele Präzision und eine ruhige Hand erforderlich.
Oder entsteht eher das Gefühl, jederzeit vom Stuhl fallen zu können?
Wird die Rückenmuskulatur über Gebühr beansprucht, sodass ein längeres Sitzen eher Schaden statt Gesundheit bringt?
Diese und weitere Fragen will der nachfolgende Test nachgehen.
Meine Erwartungshaltung
Meine Erwartungshaltung war nicht besonders hoch. Ich bezweifelte, mit dem Swopper jemals ruhig sitzen zu können, schließlich wirbt er ja mit Bewegung. Mein alter Bürostuhl musste also in greifbarer Nähe bleiben. Dennoch hatte ich vor, den Swopper so viel wie möglich zu nutzen. Ich stellte mich darauf ein, auf das Zeichnen zu verzichten, weil ich vermutlich nicht einmal eine gerade Linie hinbekommen würde. Und ich erwartete, dass mein Rücken protestieren wird.
Der Zusammenbau des Swoppers ist äußerst einfach. Gliefert werden 3 Teile: Fuß, Feder und Sitzfläche. Geschraubt werden muss nichts, man steckt einfach alles zusammen. Hat man sich einmal auf den Stuhl gesetzt, werden die Bestandteile so fest verankert, dass sie sich nicht mehr trennen lassen. Das ist laut Hersteller nur noch im Werk mit Spezialwerkzeug möglich, dafür bietet er für eine Rücksendung spezielle Transportboxen an. Zusätzlich hat die Feder eine Einstellmöglichkeit, sodass man sie gut an sein Gewicht anpassen kann.
Ein neues Sitzgefühl
Der Swopper ist kein starrer Bürostuhl, der sich nur dank Rollen an den Füßen bewegen lässt. Sondern er lässt sich in alle Richtungen bewegen. Doch muss niemand Angst haben, sofort vom Stuhl zu fallen – außer er will sich anlehnen, denn es gibt keine Lehne. Nach einer Eingewöhnungszeit lässt sich eine passende Sitzhaltung finden.
Wer dann in dieser Position verharren will, ist mit dem Swopper schlecht beraten. Schon kleine Positionsänderungen führen wieder zum bewegen und austarieren des Stuhls. Mittels der Feder werden die Wirbelsäule und die Bandscheiben angenehm entlastet. Dennoch ist eine halbwegs ruhige Sitzhaltung möglich, wenn auch nicht die Intention des Stuhls.
Die fehlende – aber optional kaufbare – Rückenlehne wirkt anfangs etwas abschreckend. Doch schon binnen kürzester Zeit wird man man auf diese nicht mehr angewiesen sein. Dank regelmäßiger Belastung von Bauch- und Rückenmuskulatur und einer nicht ganz so starren Sitzposition verspürt man nicht das Bedürfnis, sich anzulehnen. Wer aufrecht geht oder steht, hat dieses Verlangen schließlich auch nicht. Selbst wenn man mehrere Stunden spazieren ist sind vielleicht die Beine leicht erschöpft, nicht jedoch der Rücken.
Wer am Schreibtisch sitzt, hat eventuell die Angewohnheit, sich leicht nach vorne zu neigen. Sei es um Gegenstände am anderen Ende des Arbeitsplatzes zu erreichen oder weil man seine Hände lieber am Tisch statt an Lehnen abstützt. Diese gekrümmte Haltung wird durch den Swopper vermieden. Beugt man sich nach vorne, bewegt sich der Stuhl einfach mit, so sitzt man somit weiterhin gerade.
Anfangsschwierigkeiten – meine Sitzerfahrung mit dem Swooper
Liebe auf dem ersten Sitz, fühlt sich anders an. Die ersten paar Minuten sind noch sehr angenehm. Ich erprobe spielerisch, wie gut es sich mit dem Stuhl bewegt. Es macht viel Spaß und ist abwechslungsreich. Doch kurz darauf stellt sich eine Ernüchterung ein. Die Sitzfläche ist hart und unangenehm. Den Rücken- und Armlehnen trauere ich noch immer hinterher und das Gefühl, vom Stuhl fallen zu können, lässt mich nicht los. Die erste Zeit muss ich mich zwingen, den Stuhl zu benutzen. Damit sind nicht Stunden gemeint, sondern Tage oder gar Wochen.
Er macht es einem dabei gar nicht so leicht. Denn belohnt wird das Durchhaltevermögen nicht mit einem besseren Sitzgefühl, sondern mit mehr Schmerzen: einem Muskelkater. Liebe ist das sicher nicht, eher eine Hassliebe.
Als ich diese Anfangsschwierigkeiten überstanden hatte, war es das dann mit dem Negativen. Das Sitzgefühl wird spürbar verbessert und die Tatsache, dass ich Muskelkater bekam, beweist ja sogar, dass der Körper belastet wird. Einen Ersatz zum Sport stellt das zwar nicht dar, aber eine sehr gute Ergänzung, vor allem für jene, die viel sitzen.
Ebenfalls sollen Rückenschmerzen damit der Vergangenheit angehören. Da ich glücklicherweise bisher von ihnen verschont worden blieb, konnte ich dies nicht überprüfen. Dass so ziemlich jeder positiver Kommentar in den Amazon-Bewertungen dies positiv erwähnt, kann man zumindest als ein Indiz für weniger Schmerzen sehen.
Gesundheit
Geworben wird mit allerlei Informationen, welche für den Laien plausibel klingen und leider nicht auf ihre Richtigkeit kontrolliert werden können. Dazu zwei Zitate aus der offiziellen FAQ des Herstellers.
Gerade am Anfang wird man den Sitz als zu hart empfinden. Irgendwann hat man sich zwar daran gewöhnt, dennoch bleibt die Frage, warum das denn so ist. Das liegt daran, dass der Stuhl bewusst so gewölbt ist, der Grund dazu wird passenderweise dazu genannt:
Die daraus folgende Druckverteilung auf die Sitzbeinhöcker führt automatisch dazu, dass die Wirbelsäule sich im unteren Bereich leicht nach vorn neigt (Lordosierung), was der natürlichen Form der Wirbelsäule im Stehen entspricht. Herkömmliche Sitze, die oft über eine Sitzmulde verfügen, bewirken das Gegenteil.
Die Vorteile des vertikalen Schwingens werden ebenfalls näher erläutert:
Swoppen stärkt die Rückenmuskulatur und fördert die Ernährung der Bandscheiben. Außerdem kommt es zu keinen Stauungen in den Beinen und man fühlt sich den ganzen Tag fit und beschwingt. Auf dem swopper sitzt man automatisch richtig und beugt dadurch Rückenschmerzen vor.
Das Problem hierbei ist, dass man auf die Richtigkeit solcher Aussagen vertrauen muss. Bandscheiben nehmen Nahrungflüssigkeit wie ein Schwamm auf. Unter Belastung werden sie zusammengedrückt und geben verbrauchte Flüssigkeit ab. Bei Entlastung können sie dann wieder neue aufsaugen. Für eine optimale Nahrungversorgung ist demnach ein stetiger Wechsel zwischen Be- und Entlastung notwendig. Dies erreicht man schlicht durch Gehen. Schlecht ist demnach eine lange Ruhezeit, wie man sie beim Liegen hat, oder eine längere Belastung, welche beim Sitzen vorliegt.
Ob nun aber die Bewegung, die einem der Swopper ermöglicht, ausreicht, um die Bandscheibe hinreichend zu entlasten, kann man nicht so einfach herausfinden. Vielleicht werden die Bandscheiben gar nicht entlastet, vielleicht werden sie ein bisschen entlastet. Aber nicht genug, um die Ernährung wirklich zu fördern. Eventuell stimmt es aber auch so, wie es dort steht und jede Bandscheibe freut sich über diesen Stuhl.
Eine medizinische Überprüfung, eine Kontrolle, ob die Angaben des Herstellers der Wahrheit entsprechen, kann dieser Test nicht leisten. Rettung findet man in der Wissenschaft leider nicht. Es existieren Studieren, welche darlegen, dass es keinen Unterschied macht, ob man nun einen starren Bürostuhl verwendet oder einen bewegbaren. Natürlich gibt es auch gegenteilige Studien. Am besten eignet es sich daher, das Gerät selber zu testen.
Selber konfigurieren und testen
Und genau das ist möglich. Dank dem klassischen Widerrufsrecht ist eigentlich alles 14 Tage testbar. Viele Händler bieten direkt 4 Wochen an. Denn wie schon erwähnt muss man sich hier etwas mehr Zeit nehmen. Bei 28 Tagen ist es okay, einige Tage wegen Muskelkater zu pausieren, ohne in Zeitdruck zu geraten. So darf dann jeder für sich selbst entscheiden, ob das Gerät den eigenen Vorstellungen entspricht oder eben nicht.. Ein paar Tipps für den Anfang hat der Hersteller auf seiner Website veröffentlicht.
Ein einziger Stuhl ist natürlich nie an individuelle Bedürfnisse angepasst. Aus diesem Grund ist der Swopper extrem variabel, die Möglichkeiten kann man sich im Produktkonfigurator ansehen.
Neben der Farbe können zahlreiche Einstellungen vorgenommen werden. Zum Beispiel hat man bei dem Bezug die Wahl, ob er aus Mikrofasern, Leder oder mehr hygienisch und anti-bakteriell sein soll. Auch das Modell lässt sich verändern, so hat der Swopper Air mittels Polsterung einen weicheren Sitzkomfor und der Swopper Sattel einen Sattel. Ferner bietet sich die Wahl zwischen Gleiter und Rollen als Fußring und eine Federstärke zwischen 40-70kg und 60-120kg. Eine Lehne ist ebenfalls hinzugefügbar. Alles in allem also sehr umfangreich.
Fazit
Meine anfänglichen Befürchtungen haben sich glücklicherweise nicht bewahrheitet. Ich bin nicht einmal vom Sitz gefallen! Und auch sonst war das Sitzgefühl sehr angenehm – nach einer entsprechenden Eingewöhnungszeit. Ruhiges Sitzen ist möglich, nur sollte man es nicht dauerhaft machen, weil man den Swopper schließlich wegen der Bewegung gekauft hat. Spiele würde ich aber nur ruhige wählen. Etwas Hektisches, bei dem Präzision und Reaktion wichtig sind, kann problematisch werden. Denn dann müsste man ganz angespannt sitzen bleiben und dürfte sich nicht bewegen, da das sonst ablenken würde.
Abschließend sei gesagt, dass ich mit dem Gerät zwar zufrieden bin, ihn mir aber nicht für einen Preis von über 500€ kaufen würde. Das liegt aber auch daran, dass ich mit meinem alten Bürostuhl ganz zufrieden bin. Wer grundsätzlich bereit wäre, diesen Preis zu bezahlen, kann den Swopper vorher testen.
https://www.youtube.com/watch?v=ukBqDmICtBQ
Der Stuhl wurde zum Testen vom Hersteller zur Verfügung gestellt.
Bei Blade & Soul steht das nächste Content-Update an, das noch heute auf die Liveserver aufgespielt wird. Wir haben die Details für Euch.
Paktierer ab heute live
Das Highlight des Updates ist wohl die neue Klasse “Paktierer”, den die meisten Spieler noch als “Warlock” kennen dürften. Wie der Name erahnen lässt, bedient sich der Paktierer finsterer Mächte und unterwirft Dämonen, um sie in seinem Namen kämpfen zu lassen.
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Um das Erscheinen der neuen Klasse zu feiern, ruft man eine Herausforderung für alle Spieler aus. Ganze drei Wochen haben die Spieler Zeit, um einen frischen Charakter auf Stufe 45 zu spielen. Gelingt das, dann gibt es eine ganze Reihe von Belohnungen, hier nur eine kleine Auswahl:
Das Kostüm “Versuchung”
Marke des Kriegers x 30
Emblem der Sirene x 20
Emblem des Piraten x 20
Eine vollständige Liste der Belohnungen findet Ihr in unseren Quellen.
Der neue Charakter muss nicht zwingend ein Paktierer sein – aber den wollen wir doch alle spielen, nicht wahr?
Mehr Inhalte für Endgame-Fans
Abgesehen vom Paktierer gibt es aber auch weitere Inhalte, auf die sich Spieler freuen können. Zum einen wartet der neue Dungeon “Naryuanisches Labyrinth” auf 4er- und 6er-Gruppen, die sich der stetig wandelnden Herausforderung stellen, denn das Labyrinth ist bei jedem Besuch ein wenig anders aufgebaut. Es gibt also viele mögliche Kombinationen und Hindernisse, die zu den drei Bossen führen, was die Langzeitmotivation und den Wiederspielwert erhöhen soll.
Solo-Spieler hingegen können sich auf eine neue Ebene im Turm des Mushin freuen, wo sie sich den drei Abbildern des Mushin selbst stellen müssen, um neue Ausrüstung zu ergattern.
Dauer der Wartungsarbeiten bei Blade and Soul am 2.3.
Leider geht ein neuer Patch auch immer mit einigen Serverwartungen einher, um das neue Update aufzuspielen. Aus diesem Grund werden am 2. März von 13.00 Uhr bis voraussichtlich 17.00 Uhr die Server nicht verfügbar sein.