Wir stellen Euch zwei Standard-Decks für die Hearthstone-Erweiterung “Das Flüstern der Alten Götter” vor. Eines für C’thun und eines für Yogg-Saron.
Die neuste Erweiterung von Hearthstone “Das Flüstern der Alten Götter” ist erst seit zwei Tagen verfügbar, doch die Decks sprießen wie Tentakel aus dem Boden. Wir stellen Euch hier zwei Decks vor, mit denen man im aktuellen “Standard”-Modus Erfolg oder im Zweifelsfall zumindest eine Menge Spaß haben kann. Im Fokus beider Decks steht jeweils ein alter Gott – einmal C’thun und beim zweiten Yogg-Saron.
C’thun-Priester – Kontrolle und Chaos
Für ein Deck um den alten Gott C’thun haben wir uns für den Priester entschieden, da wir mit dem selber einige Erfolge einfahren konnten. Besonders bewährt hat sich dabei das C’thun-Deck von Mr. Savge (Link zur Deckliste), der ein eher kontrolllastiges Deck spielt. Durch Karten wie Freigelegtes Unheil lassen sich gerade Rushdecks oft im Keim ersticken. Aber auch gegen “Hard-Hitter”, wie etwa einen gegnerischen C’thun kann das Deck bestehen, denn es kontert einfach mit Schattenwort: Tod oder Lebendig begraben, um sich die feindlichen Diener anzueignen, während der eigene C’thun immer bedrohlicher wird.
Besonders praktisch ist das Deck, wenn man es schafft, Brann Bronzebart eine Weile am Leben zu halten – denn viele Karten haben einen mächtigen Kampfschrei. So lässt sich in auswegloser Lage gerne mal mit einer Zwielichtdunkelheilerin um stolze 20 Punkte heilen. Vielen Feinden wird also schlicht “der Saft ausgehen”, bevor sie überhaupt in Reichweite kommen, um den Priester zu bezwingen. Wer ein wenig Zeit hat, schaut einfach Mr. Savage dabei zu, wie er selbst mit seinem Deck einige Partien bestreitet.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das zweite Deck, dass ich Euch hier vorstellen will, ist definitiv nicht kompetitiv, sondern ein reines “Fun-Deck”. Zumindest über Rang 10 hinaus wird es wohl gnadenlos scheitern. Allerdings nutzt es den alten Gott Yogg-Saron, Hoffnungsende und diese Karte ist wohl der Inbegriff des Wortes “Zufall” und “Spaß”. Um einen möglichst großen und damit auch möglichst chaotischen Nutzen aus dieser Karte zu ziehen, bietet sich ein Magierdeck an. Wir bedienen uns hier dem Werk des Hearthpwn-Nutzers andrewc5120 und seinem Deck “Have you heard of our Lord and Saviour Yogg-Saron?” (Link zur Deckliste)
Das Ziel bei diesem Deck ist einfach: Schleudert so viele Zauber raus wie möglich, um den Gegner am Gewinnen zu hindern. Ihr müsst nicht einmal zwingend auf Sieg spielen, sondern einfach nur auf Verzögerung, um Yogg-Saron auszuspielen – das macht den meisten Spaß. Sobald ihr 20-30 Zauber rausgehauen habt, lasst den Yogg erscheinen und genießt die Show. Doppelt lustig wird es, wenn ihr Brann Bronzebart auf dem Feld habt.
Ein kleiner Tipp: Obwohl die Zauber von Yogg-Saron erst “der Reihe nach” abgearbeitet werden, “weiß” Hearthstone schon, wie der Zug endet. Da es oft passieren kann, dass euer Held Angriffskraft erhält (durch verschiedene Zauber), solltet ihr mit ihm bereits angreifen, selbst wenn ihr noch nicht alle Effekte gesehen habt, da Yogg-Saron gerne mal das 90-Sekunden-Limit einer Runde sprengt und man so den Angriff verpassen könnte.
Beim MMO-Shooter The Division finden heute, am 28.4., Wartungsarbeiten statt, die Server sind auf PS4, Xbox One und PC offline.
Heute finden die wöchentlichen Wartungsarbeiten in The Division zum ersten Mal an einem Donnerstag statt. Diese Planänderung soll auch in Zukunft so beibehalten werden.
Die Server werden um 9 Uhr heruntergefahren, die erwartete Server-Downtime beträgt drei Stunden. Wenn alles ordnungsgemäß abläuft, können die Agenten um 12 Uhr wieder ihren Fuß in Massives postapokalyptisches New York setzen.
Bugs und Exploits in The Division werden heute behoben
Während der Wartungsarbeiten werden Veränderungen aufgespielt. Wie der Community Manager Natchai Stappers im Ubi-Forum bekanntgibt, handelt es sich um folgende Fehlerbehebungen:
Der nächste Patch für TERA wird ziemlich düster – Mutierte Zombies und verrückte Alchemisten sind in “Shadow & Secrets” dabei.
Darkuryons kehrt zurück, mit zwei neuen Dungeons
Das nächste Update von TERA wird ziemlich finster. Abgesehen von den irgendwie knuffigen Elin, die mit dem Patch “Secrets & Shadows” die neue Klasse Ninja bekleiden können, scheinen die Inhalte eher finsterer Natur zu sein.
Der finstere Alchemist Dakuryon “feiert” seine Rückkehr, nachdem die Spieler ihn bereits einmal in seine Schranken gewiesen haben. Dieses Mal scheint er auch den letzten Rest Anstand verloren zu haben, denn die beiden neuen Dungeons sind prall gefüllt mit Monstrositäten und Abscheulichkeiten. Werft am besten einen Blick auf den (erstaunlich interessanten) Trailer:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
In der Demokron Factory, einem Dungeon für 7 Spieler der Stufe 65, warten zwei von Darkuryons “größten” Errungenschaften. Eine riesige, mutierte Krabbe und Verno, ein ehemaliger Wissenschaftler, der von Darkuryon in eine schreckliche, hirnlose Abscheulichkeit verwandelt wurde.
Im Anschluss daran kann auch noch die neue 5-Spieler-Instanz Shadow Sanctuary angesteuert werden, ebenfalls für Level 65. Hier geht es dem Bösewicht direkt an den Kragen – zumindest dann, wenn die Spieler sich durch das Heiligtum seiner perversen Alchemie schlagen können.
Unter En Masse erscheint der Patch im Mai, vorher will man aber noch weitere Inhalte, wie etwa die Flugmounts, genauer vorstellen. Ein genaues Releasedatum, wann der Patch auch unter Gameforge, “unserem” Publisher, in Deutschland und Europa erscheint, gibt es allerdings noch nicht.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das MMORPG findet Ihr auf unserer TERA-Spieleseite.
Auf der PAX East 2016 wurden kommende Inhalte für das MMORPG Final Fantasy XIV bekannt gegeben.
Zu den spannendsten Ankündigungen gehört ein neues Dungeon, der Palace of the Dead! In diesem kämpft ihr gegen schaurige Untote, wobei die Entwickler erklären, dass sich der Dungeon-Crawl anders als alle bisherigen Dungeons im MMO spielen soll. Dies soll an einem neuartigen System liegen, über das man etwa an Loot kommt oder wie man im Dungeon vorankommt.
Ein ungewöhnliches Dungeon
Das Dungeon verfügt über ein eigenes Level-System, das losgelöst vom restlichen Levelsystem des Spiels funktioniert. Über dieses System sollen sich die Fähigkeiten verbessern, wodurch weniger Wert auf die Stufen eurer Items gelegt wird. Das Dungeon soll zudem eine interessante Solo-Erfahrung bieten. Mit einer Gruppe kann man sich den Untoten allerdings ebenfalls stellen.
Zudem wird das Dungeon zufallsgeneriert sein, wodurch jedes Abenteuer einzigartig wird. Es ist daher nicht ganz abwegig den Palace of the Dead als Rougelike zu bezeichnen. Genaueres wollte man darüber aber noch nicht erzählen. Fakt ist, Palace of Dead soll eine ganz besondere Dungeon-Erfahrung werden.
Patch 3.3 und ein neues Addon kommen
Daneben arbeitet das Team hinter Final Fantasy XIV schon an Patch 3.3, welcher viele Neuerungen mit sich bringen wird. Darunter neue Hildibrand-Quests. Außerdem arbeitet man dran, dass man Chocobos in Dungeons herbeirufen kann und man analysiert das Feedback aus dem letzten Update. Zudem bereitet man das nächste Addon vor, das unter anderem neue Jobs mit sich bringen wird.
Derzeit konzentriert man sich darauf, neue Gebiete für das Addon zu erschaffen, behält aber auch das von vielen Fans geforderte Flugsystem für alle Spielgebiete im Hinterkopf. Außerdem können sich Fans auf den Doomtrain freuen und man will die Moogles mehr in den Fokus rücken und an ihrem Image arbeiten. Zudem werden mehrere Deep Dungeons wie der Palace of the Dead folgen.
Es gibt also vieles, worauf sich Fans des MMORPGs Final Fantasy XIV in Zukunft freuen dürfen!
In Epic Games Early Access Moba Paragon steht das erste von vielen Wochenenden an, an dem ihr auch ohne Zugang kostenlos hineinschnuppern könnt. Was ihr dazu tun müsst, erfahrt ihr im Folgenden.
Der 1. Stresstest…
Seit 18. März befindet sich das Moba Paragon des Entwicklers Epic Games, welcher unter anderem für die Gears of War Reihe (1-3) bekannt ist und die hauseigene Unreal Engine vertreibt, in der Early Access Phase. Somit konnten bisher nur Spieler einen Blick darauf werfen, die eines der drei Gründerpakete käuflich erwarben.
Das ändert sich nun mit dem ersten ‚open beta’-Wochenende. Dieses wird von Donnerstag, den 28. April, bis einschließlich Sonntag, den 1. Mai, auf PC und Playstation 4 gleichzeitig stattfinden. Zu diesem Stresstest der Server werden die ersten 500.000 Interessierten eingeladen, welche sich auf der offiziellen Paragon Homepage für die open beta registrierten. Solltet ihr dazu gehören, erwartet euch eine entsprechende Nachricht in eurem Mail-Postfach.
Der Angriff auf die Server kann losgehen
…und der Zweite folgt sogleich
Aber selbst, wenn ihr nicht unter der halben Million seid, die einen Blick auf Agora und die derzeit 15 spielbaren Helden werfen dürfen, solltet ihr den Kopf nicht hängen lassen. Denn sofern ihr euch noch bis zum 1. Mai zur Open Beta anmeldet, werdet ihr schon vom 5. bis 8. Mai Agora unsicher machen können, da Epic Games dann allen angemeldeten Moba-Freunden die Tür öffnet.
Early-Access-Spieler dürfen sich an diesen Daten über doppelte XP freuen. Dies gilt jedoch nur für Erfahrung, nicht für den verdienten Ruf. Außerdem sind entsprechende Booster ebenfalls damit kompatibel. Wer also noch ein wenig seinen Lieblingshelden im Level steigen lassen möchte, sollte sich diese Wochenenden im Kalender markieren.
Der Meister-Skin des neuen Heldenduos Iggy & Scorch
Weiterhin wurde eine Retail Version für Playstation 4 angekündigt, welche am 7. Juni im Handel erscheinen wird. Diese ist bisher nur auf dem amerikanischen Kontinent unter anderem bei bekannten Onlinehäusern vorbestellbar und wird mit 60$ Dollar gelistet. Wann und ob diese ebenfalls bei uns erhältlich sein wird, wurde noch nicht bekannt gegeben.
Der Wasteland Skin für Twinblast
Für diesen Preis gibts den Wasteland Twinblast Skin, welcher zuerst in ebendieser Retail Version erhältlich sein wird, 5 Meisterschaftsherausforderungen, Ruf Booster für insgesamt 15 Spiele und 6000 Paragon Münzen. Diese sind im Spiel für Skins, Booster, zum Freischalten der Meisterschaftsherausforderung eines Helden und anderen Dingen verwendbar. Wer vorbestellt, erhält 1000 Münzen obendrauf.
Trotz allem wird Paragon nach seiner Fertigstellung ein Free-To-Play-Titel und somit völlig kostenfrei für jedermann und -frau spielbar sein.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Der norwegische MMO-Spezialist Funcom hat wieder ein bewegtes Jahr hinter sich.
Der Finanzbericht von Funcom aus 2015 zeichnet weiter das Bild eines Studios im Umbruch. Der Finanzbericht ist riesig und gibt Auskunft darüber, wie man die Gegenwart sieht und wie man sich die Zukunft bei Funcom vorstellt.
Knapp 100 Beschäftigte hat man in Oslo und North Carolina. Die letzten Monate stellte man weiter auf eine neue Strategie um, will mehr Titel rausbringen, innovativere und auch kleinere.
Währenddessen kommen weiter Einnahmen von den 3 „alternden Live-Spiele“ Age of Conan. Anarchy Online und The Secret World, auch wenn die von Jahr zu Jahr geringer werden. Man hat aber auch die Ausgaben gesenkt, so dass 2015 deutlich weniger Verluste brachte als im Vorjahr. Nachdem es zwischenzeitlich gar nicht gut aussah, haben sich die Finanzverhältnisse durch eine Kreidtverlängerung zwischenzeitlich wieder stabilisiert.
Enttäuschend lief „Lego Minifigures Online“ – das hat man nach allen Regeln der Kunst abgeschrieben und gibt das im Prinzip auf. Wegen der geringen Umsätze seien die Entwickler jetzt an anderen Titeln. Die Lizenzvereinbarung mit LEGO über das Spiel soll im Oktober enden.
Conan Exiles soll ein Hit werden
Die größten Hoffnungen setzt man klar in das Survival-MMO „Conan Exiles.“ Das soll wohl ein Hit werden. Funcom rechnet sich große Chancen aus, in diesem „Open World Survival Online“-Markt eine wichtige Rolle zu spielen.
Außerdem sei noch ein „kleineres Spiel“ in der Welt von The Secret World in der Mache, nach „The Park“ im letzten Jahr. Das entsteht in North Carolina, man baut auf die Unreal Engine 4 Erfahrung des Teams.
Die Early Access Version von Naval Action hat sich zu einem Überraschungshit gemausert.
Rund 70.000 Exemplare wurden bisher von dem historischen Military-MMO verkauft und es spielen zeitgleich zwischen 2.000 und 3.000 Spieler die Seeschlachten aus dem 18. Jahrhundert. Die Entwickler sind sehr stolz auf das, was sie geschaffen und haben und fühlen sich bestätigt darin, auf Realismus zu setzen. In einem Gespräch mit polygon plaudern sie zum Beispiel über ihr Erfolgs-Geheimnis, um im Spiel für Ordnung zu sorgen: ein uralter Codex und Realismus.
Realismus, der dem Spielspaß nicht im Weg steht
Realismus kommt beispielsweise bei der Steuerung der Schiffe ins Spiel, bei der man den Wind berücksichtigen muss. Dies wiederum wirkt sich auch auf die Kämpfe aus, denn um einem Feind eine ordentliche Breitseite zu verpassen, muss das Schiff richtig positioniert werden. Allerdings soll dieser Realismus dem Spielspaß nicht im Weg stehen. Während man im wirklichen 18. Jahrhundert mit den Segelschiffen auf langen, öden Patrouillen unterwegs war, legt man den Fokus im MMO auf die Kämpfe. Man soll sich stetig aufmachen, um gemeinsam mit seiner Gilde gegen andere Gilden in den Krieg zu ziehen und dabei taktische und spannende Seegefechte erleben.
Daneben reist ihr aber auch über eine Überland-Karte. Auf dieser steuert ihr euer Schiff von Hafen zu Hafen, um dort Handel zu treiben. So kommt ihr an Geld, mit dem ihr eure Kähne ausbauen und verbessern oder euch neue Schiffe zulegen dürft. Es ist sogar möglich, dass ihr mit eurer Gilde ganze Ländereien erobert und damit den Markt in bestimmten Regionen übernehmt und bestimmt. PvP spielt also eine zentrale Rolle in Naval Action, wobei die Entwickler erklären, dass sich alles noch in einer frühen Phase befindet und man noch viel am Balancing schrauben muss, sodass auch kleinere Gilden eine Chance haben, gegen größere zu bestehen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wer bei Naval Action mitspielen will, der muss sich an einen Codex der British Navy halten, der dem aus dem 18. Jahrhundert entspricht. Beleidigungen und Obszönitäten sind komplett verboten, so, wie das an Bord der Schiffe damals ebenfalls der Fall war. Wer dagegen verstößt, den lässt man zwar nicht kielholen, aber er wird erbarmungslos gesperrt.
Naval Action wird als eine Mischung aus EVE Online und World of Tanks beschrieben. Wer auf das PvP, das Gilden- und spielergetriebene Wirtschaftssystem von EVE Online und die taktischen Gruppengefechte von World of Tanks steht, der wird mit dem MMO fündig.
Bei The Division spricht ein „Game-Networking“-Experte über die Server von Massives MMO-Shooter und gibt eine Antwort auf die Frage, ob Cheats und Hacks jemals vermieden werden können.
Viele Agenten beschweren sich bei The Division seit dem Launch über Glitches, Exploits und Cheats. Vor allem die PC-Version ist von diesen Problemen betroffen.
Da stellt sich die Frage: Wird Massive jemals all die Exploits und Cheats ausmerzen können?
Netzwerk-Experte blickt skeptisch auf die Cheat-Probleme von The Division
Mit dieser Frage hat sich Glenn Fiedler auseinandergesetzt, ein ehemalige Lead-Network-Programmer von Sony Computer Entertainment. Wie er selbst sagt, könne er als Netzwerk-Experte von Games Exploit-Videos betrachten und relativ zügig feststellen, worum es sich da genau handelt.
Er habe auf Youtube zahlreiche Exploit- und Cheat-Videos von The Division gesehen und könne die Agenten beruhigen, dass die meisten ziemlich einfach behoben werden könnten, es handle sich „nicht um das Ende der Welt“.
Allerdings habe er auch Videos gefunden, welche „super schlechte Nachrichten“ bedeuten würden, wie Folgendes:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Hierbei handle es sich um einen Client-seitiges Cheat-Programm, welches den Usern unendlich Gesundheit und Munition verleihen und sie über die Spielwelt teleportieren lassen könne.
Dies würde darauf hindeuten, dass The Division höchstwahrscheinlich ein „Trusted Client Network Model“ nutzt. Und wenn das der Fall sein sollte, lautet die Antwort von Glenn Fiedler auf die Frage, ob die Cheats jemals vollends behoben werden können: “Nein!” Zumindest nicht auf dem PC. Außer die Entwickler schreiben die meisten Net-Codes und Game-Codes komplett um.
Anschließend wird Fiedler sehr technisch und spricht über FPS-Netzwerke und die Bedeutung von Server-Side-Checks. Das gesamte Statement von Fiedler könnt Ihr hier einsehen.
Am Ende seiner Ausführungen sagt er, er hoffe, dass die Entwickler von The Division kein „Trusted Client Network Model“ nutzen und noch ein Ass im Ärmel haben. Er hofft, dass sie eine adäquate Netzwerk-Lösung haben, die auf Server-Side-Checks basiert, welche den Problemen irgendwie begegnen können. Allerdings zieht er den Schluss:
Aber unglücklicherweise deuten bisher alle Zeichen auf Nein.
Fiedler prophezeit der PC-Version von The Division also keine rosige Zukunft voraus, was Cheats und Hacks betrifft. Zumindest dann, wenn Massive keine großangelegten Veränderungen vornimmt. Aber wer weiß, womöglich täuscht sich der Netzwerk-Experte mit seinen Analysen.
Nexon hat ein neues MMO enthüllt. Das “Project A1” setzt auf grafische Schönheit. Kann das Spielerische mit der Optik mithalten?
Update: Auf einer späteren Präsentation wurde “Project A1” als ein Science-Fiction-MOBA beschrieben, das vor 2020 erscheinen soll.
Project A1 – Grafikpracht dank Unreal Engine 4
Auf der “Nexon Developer Conference 2016” oder kurz “NDC2016” hat Nexon ein neues MMO aus dem Hut gezaubert – zumindest in den ersten Ansätzen. Auch wenn nich nicht viele Details über das Spiel bekannt sind, hat man eines schon klargestellt: Atemberaubende Grafik steht im Fokus dieses Titels und gerade das Rendering der Charaktere soll die Spieler aus den Socken hauen. Ermöglicht wird das unter anderem durch die Unreal Engine 4.
Laut den Entwicklern wird das Spiel auch einen High End-PC benötigen, denn die Grafik soll ein absolutes Alleinstellungsmerkmal sein, die Spieler in so einem Ausmaß woanders nicht erleben können. In einem kleinen Video sieht man erste Details zur Charakteranimation und – wie sollte es anders sein – ein bisschen wackelnde Körperteile von Damen.
https://www.youtube.com/watch?v=jk2hgdN0cpc
Ansonsten ist bisher aber nicht viel über “Project A1” bekannt – hoffentlich wird in den nächsten Tagen mehr enthüllt.
Mein-MMO meint: Gerade im MMO-Bereich ist es ja eher selten der Fall, dass Entwickler sich auf die Fahne schreiben, nur für “High End”-Rechner zu produzieren. Die detaillierte Grafik aber als Aufhänger für ein komplettes Spiel zu nehmen, kennt man ansonsten eher aus Shootern oder anderen Singleplayer-Titeln. Ob das Ganze aber mehr als nur nette Effekte sind, werden die nächsten Monate wohl zeigen.
Ein Event mit besonderer Herausforderung erwartet euch am Wochenende bei League of Legends (LoL).
Nachdem der beliebte URF Modus wieder super bei den Spielern von League of Legends ankam, setzt man auch dieses Mal wieder auf einen Modus, den die LoL Spieler bereits zu schätzen wissen. Ab Freitag heißt die maximale Multi-Tötung nämlich nicht mehr Pentakill sondern Hexakill!
Das Besondere am Hexakill Modus in LoL
In diesem speziellen Spielmodus ist es möglich, einen Hexakill zu bekommen. Jedes Team bekommt in diesem Modus einen Spieler mehr – damit ist die maximale Spieleranzahl pro Team von 5 auf 6 erhöht. Um einen Hexakill zu erreichen, muss man mit dem eigenen Champion 6 Gegner innerhalb kurzer Zeit nacheinander töten.
In diesem Modus sind außerdem die Gold- und Erfahrungsbelohnungen hochgesetzt, damit man schneller in den Spielspaß eintauchen kann. Den Hexakill Modus bei LoL gab es bisher sowohl auf der 5v5 Karte “Die Kluft der Beschwörer” als auch auf der 3v3 Karte “Der gewundene Wald”. Ob ihr dabei eine 6 Mann Wombo-Kombo baut, mit 2 Junglern spielt oder einen extra Supporter habt, der permanent über die Karte läuft, ist dabei komplett euch überlassen.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Bei The Division ist ein Video erschienen, welches die Sturmgewehre genau unter die Lupe nimmt. Damit soll eine Antwort auf die Frage gefunden werden: Welches ist das beste Sturmgewehr in The Division?
Bei The Division dreht sich alles um Waffen und Rüstungsteile: Die Agenten durchstreifen die Postapokalypse New Yorks, stets auf der Suche nach frischen, besseren Items. Vermutlich hat sich jeder Agent bereits einmal die Frage gestellt, welche Waffe denn nun die beste sei. Schließlich glaubt niemand so recht daran, dass alle Wummen gleich stark sein sollen.
Dieser Frage ging nun der Youtuber WOBO nach: Er untersuchte ausführlich, welches Sturmgewehr in The Division herausragt. Er bezeichnet sein Video selbst als „ultimativen Guide für Sturmgewehre in The Division“. Die Kommentare und Meinungen unterhalb des Videos und im reddit-Forum fallen durchweg positiv aus; jeder Agent müsse dieses Video gesehen haben. Offenbar hat der Youtuber eine großartige Arbeit geleistet. Wir stellen seine Ergebnisse dar.
Das sind die Sturmgewehre in The Division
Zunächst listet WOBO alle Sturmgewehre in The Division auf. Diese lassen sich in sechs Typen einteilen:
ACR, AK, FAL, P416, M4 und SCAR [Update: Und G36]
Wo liegen bei diesen Sturmgewehren die Unterschiede?
Das macht die ACR-Sturmgewehre in The Division aus
Bei den ACR-Sturmgewehren gibt es die ACR, die Enhanced ACR-E und die Tactical ACR. Alle drei Waffen haben die gleichen Werte:
Feuerrate: 760
Mag: 30
Präzision: 55
Nachladegeschwindigkeit: 2,7s
Reichweite: 27m
Stabilität: 34
Die ACR’s weisen eine hohe vertikale wie horizontale Stabilität auf, allerdings springt das Fadenkreuz schnell auseinander, sodass mehrere Headshots hintereinander kaum möglich sind. Obwohl der Sound dieser Waffen vielversprechend ist, so fällt der Basis-Schaden im Vergleich zu den anderen Sturmgewehren gering aus.
Das macht die AK-Sturmgewehre in The Division aus
Hier finden sich die AK-74 – Schwarzmarktversion, die Classic AK-47 und die Military AK-47M. Alle drei Wummen weisen dieselben Werte auf, allerdings hat die Classic AK-47 einen anderen „Charakter“ als die anderen. Zunächst die Werte:
Feuerrate: 600
Mag: 30
Präzision: 54
Nachladegeschwindigkeit: 3,0s
Reichweite: 26m
Stabilität: 37
Bei der Classic AK-74 handelt es sich um jene AK-Variante, welche auch der Warlord in The Division zugrunde liegt. Diese wurde von vielen Agenten eher als Enttäuschung angesehen. Die Classic AK-74 hat scheinbar einen eigenen Willen, es ist nur schwer möglich, diese unter Kontrolle zu bringen, die Kugeln pfeift es nur vogelwild in Richtung der Feinde. Präzise Schüsse sind kaum möglich. Die anderen beiden AK’s haben weniger Stabilitäts-Probleme und sind in der Agentenschaft deutlich beliebter.
Im Vergleich zu den anderen Sturmgewehren haben die AK’s eine geringe optimale Reichweite und die längste Nachladedauer.
Das macht die FAL-Sturmgewehre in The Division aus
Bei den FAL’s findet Ihr die Classic FAL, die Military SA-58 und die Tactical SA-58. Alle drei haben dieselben Werte:
Feuerrate: 650
Mag: 20
Präzision: 47
Nachladegeschwindigkeit: 2,8s
Reichweite: 32m
Stabilität: 29
Die FAL-Sturmgewehre haben die beste optimale Reichweite aller „Assault Rifles“ und glänzen mit dem höchsten Basis-Schaden. Allerdings ist es nur schwer, diese Waffen zu meistern. Sie verziehen insbesondere nach oben, sodass nur selten mehrere Schüsse hintereinander abgefeuert werden können, bevor Ihr die Waffe wieder umständlich auf die Feinde richten müsst. Die FAL’s erlauben kein Dauerfeuer, hier kommt es auf Reaktionssschießen an, wodurch der realistische SPS-Wert geringer als angegeben ausfallen wird.
Das macht die P416-Sturmgewehre in The Division aus
Hier gibt es die Custom P416 G3 und die Military P146. Laut den Statistiken handelt es sich bei diesem Sturmgewehr-Typ um den schlechtesten in der Liste: Sie haben einen geringen Schaden und eine geringe optimale Reichweite. Das sind die Stats:
Feuerrate: 750
Mag: 30
Präzision: 46
Nachladegeschwindigkeit: 2,75s
Reichweite: 26m
Stabilität: 39
Zudem ziehen die P416-Sturmgewehre bei Dauerfeuer, so der Youtuber, allesamt nach links, egal, wieviel horizontale Stabilität man der Waffe verleiht. Dieser Sturmgewehr-Typ ist wohl als mäßig einzustufen, im Vergleich zu den anderen vorgestellten Waffen ragen die P416-Sturmgewehre in keinem Wert heraus.
Das macht die M4-Sturmgewehre in The Division aus
Bei den M4-Sturmgewehren findet man die Lightweight M4, die Police M4 und die LVOA-C. Diese Sturmgewehre unterscheiden sich deutlich untereinander. Das sind die Basis-Werte:
Feuerrate: 850
Mag: 30
Präzision: 61
Nachladegeschwindigkeit: 2,9s
Reichweite: 28m
Stabilität: 38
Die Lightweight M4 unterscheidet sich in diesen Werten etwas, sie hat bei Präzision lediglich 60 und bei Stabilität 37.
Die M4-Sturmgewehre haben einen hohen Basis-Schaden, allerdings lässt die Stabilität dieser Waffen zu wünschen übrig. Gerade auf die Distanz ist es nahezu unmöglich, auch mit entsprechenden Mods mehrere Treffer hintereinander zu erzielen. Und da auf kurze Entfernung die Maschinenpistolen besser sind, überzeugen die M4s nicht sonderlich. Mit einer Ausnahme:
Die LVOA-C vierzieht horizontal überhaupt nicht, dafür weist sie eine extreme vertikale Instabilität auf. Der Youtuber meint, diese Waffe würde mehr als jede andere Waffe im Spiel, die er bisher in der Hand hatte, vertikal nach oben verziehen. Sofern Ihr dies jedoch unter Kontrolle halten könnt, handelt es sich bei der LVOA-C um das beste Sturmgewehr des Typs M4.
Das macht die SCAR-Sturmgewehre in The Division aus
Dieser Sturmgewehr-Typ verfügt über die SCAR-L, die SOCOM SCAR-L und die Tactical MK 16. Alle haben denselben Charakter, nur die Tactical Mk 16 hat eine geringere Präzision von 52. Ansonsten lautet die Stats:
Feuerrate: 625
Mag: 30
Präzision: 59
Nachladegeschwindigkeit: 2,7s
Reichweite: 28m
Stabilität: 33
Die SCAR’s haben eine hohe optimale Reichweite, eine schnelle Nachladegeschwindigkeit und einen guten Basis-Schaden. Auch die Stabilität ist bemerkenswert. Allerdings erlaubt das schnellöffnende Fadenkreuz keine präzisen Schüsse hintereinander, was ein schwerwiegender Nachteil dieses ansonsten hervorragenden Sturmgewehr-Typs ist. Diesem kann jedoch begegnet werden.
Welches ist das beste Sturmgewehr in PvE und PvP in The Division?
Wie der Youtuber anmerkt, sind die Maschinenpistolen den Sturmgewehren in The Division überlegen, sobald die Feinde nicht weiter als 20 Meter entfernt sind. Sturmgewehre müssen auf mittlerer Distanz glänzen, auf etwa 20-40 Metern. Allen vorgestellten Sturmgewehren ist das jedoch kaum möglich, da entweder die Stabilität vogelwild ist oder das Fadenkreuz keine präzisen Schüsse zulässt. Soll man daher besser ganz auf Sturmgewehre in The Division verzichten?
Die Antwort des Youtubers lautet: Nein! Es gebe Hoffnung für die Sturmgewehre in Form eines Waffen-Talents, von welchem allerdings nur zwei Sturmgewehr-Typen profitieren können.
Bei dem Talent handelt es sich um Balanced: Die Waffe erreicht schneller die maximale Präzision, wenn sie geschultert wird. Dies bewirkt, dass das Fadenkreuz der Waffen nicht mehr auseinander geht, sprich, auch auf die Distanz sind präzise Kills möglich. Somit verwandelt Ihr Euer Sturmgewehr in eine präzise Massenvernichtungswaffe, da die Streuung, auch auf Entfernung, deutlich geringer ausfällt.
Die zwei Sturmgewehr-Typen, die davon profitieren können, sind die langsam feuernden AK’s und die SCAR’s, wobei der Youtuber die Classic AK-47 ausschließt, aus oben genannten Gründen.
Im Vergleich zu den AK’s sind die SCAR-Sturmgewehre etwas stabiler und richten mehr Basis-Schaden an, weshalb der Youtuber zu dem Ergebnis kommt:
Die SCAR-Sturmgewehre sind die besten Sturmgewehre im PvE von The Division, sofern sie das Talent Balanced aufweisen.
Im PvP, in der Dark Zone, empfiehlt der Youtuber jedoch die LVOA-C, ein M4-Sturmgewehr. Im PvP gehe es vor allem um Headshots und „Burst Damage“, wobei hier die LVOA-C auftrumpfen könne. Vergesst dabei nicht, mit Mods noch mehr aus den Sturmgewehren herauszuholen.
Das Video des Youtubers könnt Ihr im Folgenden betrachten:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Mit der Erweiterung Legion wird das Goldcap in World of Warcraft deutlich erhöht – und damit auch die Maximalbeträge für Gebote im Auktionshaus.
Die Obergrenze für Goldbesitz steigt in Legion
Neben den zahlreichen Komfortänderungen, welche die nächste Erweiterung von World of Warcraft, Legion, mit sich bringt, können vor allem die Helden des Auktionshauses zufrieden aufatmen. Das bisherige Währungscap, das aktuell bei 999.999 Goldmünzen liegt, wird weiter angehoben.
Mit dem Prepatch zu Legion kann jeder Charakter somit über 9.999.999 Goldmünzen verfügen – sofern er die denn auch ansammeln kann.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Für die meisten Spieler wird eine solche Änderung unwichtig sein, da solche Summen ohnehin schwer zu erreichen sind. Sammler von seltenen Reit- und Haustieren dürften unter dem neuen Goldlimit allerdings stöhnen zusammenbrechen. Bisher waren Preise für besonders begehrte Haustiere, etwa aus dem ehemaligen WoW-Trading Card Game, nämlich komfortabel bei 999.999 Gold als Maximalpreis gecappt – schlicht und ergreifend, weil das Auktionshaus keine höheren Preise zuließ. Da sich die Erhöhung auch auf die Preise im Auktionshaus auswirkt, können Besitzer der begehrten Stücke nun noch mehr Gold verlangen, bis zum Zehnfachen des aktuellen Preises.
Das Goldhorten wird noch schlimmer mit Legion – zumindest für die wenigen Auktionshausprofis.
Auf der anderen Seite ist es allerdings fraglich, ob die Inflation des Goldes in World of Warcraft mit Legion genau so rasant weiter ansteigt, wie es in Warlords of Draenor der Fall war. Garnisonen fallen als Einnahmequellen nämlich mit dem Prepatch weg, dann gibt es dort kein Gold mehr aus den Anhängermissionen. Die Klassenhallen in Legion sollen nicht so prominent sein, es ist also nicht davon auszugehen, dass man dort auf die gleiche Weise viel Gold scheffeln kann, während man nur “afk” daneben steht.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um die kommende Erweiterung Legion findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite.
Bei Blade and Soul wird heute am 27.4. wieder kräftig gepatcht. Die Wartungsarbeiten erstrecken sich über Stunden.
Heute ab 13 Uhr, am 27.4., werden die Server von Blade & Soul zu Wartungsarbeiten runtergefahren. Die Server werden in dieser Zeit nicht zu erreichen sein. Sie sind down.
Man geht davon aus, dass die Wartungsarbeiten 4 Stunden und 20 Minuten dauern. Die Server wären dann gegen 17:30 Uhr wieder da. Dann ist Blade and Soul wieder spielbar, wenn alles glatt geht.
Blade & Soul ist in Korea schon einige Jahre draußen, hier im Westen erst seit Anfang des Jahres. Man legt ein hohes Tempo mit neuen Spielinhalten an den Tag, hat schon zahlreiche Patches aus Korea hier live gebracht. Und man scheint nicht langsamer zu werden.
Beim MMO-Shooter Destiny macht sich Waffenmeister Banshee-44 erneut Freunde am Waffentag, doch er steht im Schatten des Eisenbanners.
Mit Banshee-44 gilt es sich gut zu stellen, in Destiny. Dann rückt er Aufträge raus, die in exotischen Waffen münden. Und er bringt zum Waffentage neue Wummen mit, die Hüter bestellt haben.
Das sind die 5 Testwaffen in Destiny diese Woche
Wer Ruf bei Banshee-44 sammeln will, der sollte diese Prototyp-Waffen für ihn testen:
Ein Automatikgewehr von Suros will in den Schmelztiegel
Ein anderes Automatikgewehr von Suros muss Präzisionskills erzielen
Eine Handfeuerwaffe von Häkke braucht Schmelztiegel-Kills
Eine zweite Handfeuerwaffe von Häkke gelüstet es nach Doppel-Kills
Omolon liefert eine Handfeuerwaffe, die gegen Vex eingesetzt werden muss.
Diese 5 Waffen können in dieser Woche bestellt werden
In Auftrag geben könnt Ihr in dieser Woche:
Das Automatikgewehr Suros Ari-41. Mittlere Geschwindigkeit, hohe Stabilität, gute Wahl.
Das andere Automatikgewehr Suros Ari-45. Langsame Geschwindigkiet, nicht ganz so gute Stabilität, dafür recht hohe Reichweite. Ungewöhnliche Waffe, durchaus interessant, wenn man Automatikgewehre auf etwas weitere Distanz spielen will.
Mit der Lyudmila-D kehrt eine alte Bekannte zurück. Impulsgewehr mit Potential.
Die PDX-45 ist ebenfalls ein Impulsgewehr, ähnelt mit hoher Feuergeschwindigkeit und Stabilität aber eher einem Laser.
Der Raketenwerfer JLB-42 hat sich die denkbar schlechteste Woche ausgesucht, um vorbeizuschauen. Immerhin bietet Lord Saladin einen wahnsinnig guten Raketenwerfer an.
Irgendwie der Star des heutigen Tages.
Was für Waffen können in dieser Woche abgeholt werden?
Im Moment sieht es an der Front leider wirklich dürr aus. Vielleicht interessieren sich ja in der nächsten Woche oder später wieder mehr Hüter für den armen Banshee … der sieht jedenfalls gerade ziemlich traurig und einsam aus.
Wenigstens 3 Rolls aus letzter Woche haben wir mit den Automatikgewehren: Arminius-D, Zarinea-D, Suros Ari-41.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Diesen Donnerstag, den 28. April, wird Release 29 des Selective Multiplayer RPGs Shroud of the Avatar erscheinen.
Shroud of the Avatar befindet sich noch im Early Access, weil viele Spielsysteme noch nicht fertig sind, das Balancing optimiert werden muss und auch, weil die Story und die zugehörigen Gebiete noch nicht finalisiert sind. Jeden Monat erscheint eine neue Version, die weitere Features, Gebiete und Storyelemente mit sich bringt. Am 28. April wird daher Release 29 aufgespielt.
Neue Steuerungsmethode
Neben neuen Storyszenen und weiteren Spielerstädten sowie Optimierungen an der Performance ist eine der größten Änderungen das Steuerungssystem. Bisher musste man die rechte Maustaste gedrückt halten, um sich im Spiel umsehen zu können. Ohne gedrückte Taste war man in einem Interaktionsmodus und konnte mit dem Mauscursor mit Objekten und NPCs interagieren. Ab Release 29 dreht sich die Kamera nun ohne gedrückt gehaltene Maustaste und über ein Fadenkreuz kann man mit Objekten und NPCs interagieren. Indem man eine Taste drückt, kann man den bekannten Interaktionsmodus aufrufen, wenn man dies wünscht.
Interessant wird dann, wie das Kampfsystem abläuft, da man ja in einer Hotbar Skills anklicken muss. Generell möchten die Entwickler mit Release 29 die Kämpfe noch aktiver gestalten. Man muss nun zielen und mehr ausweichen.
Wann ist denn Release bei Shroud of the Avatar?
Andreas meint: Im offiziellen Forum von Shroud of the Avatar findet derzeit eine Diskussion über den Release statt. Das Entwicklerstudio Portalarium möchte das Onlinegame im Prinzip gar nicht offiziell veröffentlichen, zumindest nicht so, wie man dies von anderen Spielen kennt.
Vielmehr wird Ende Juli der Final Wipe stattfinden, nach dem die Welt ihre Persistenz erhält. Weder Häuser von Spielern noch Charaktere werden dann zurückgesetzt. Damit wäre das Spiel eigentlich “live”. Allerdings ist dann noch nicht der komplette Content enthalten. Die Story und die Quests von Episode 1 werden erst frühstens Ende des Jahres komplett implementiert sein und von da an will man stetig weitere Features bereit stellen und jedes Jahr eine neue Story-Episode liefern.
Damit entfernt man sich von einem traditionellen Releasemodell, was aber nicht allen gefällt. Denn irgendwann sollte man mal den Early Access verlassen und irgendwann sollte man auch mal ein komplettes Spiel haben. Hinzu kommt, dass dies eine gute Ausrede für die Entwickler liefert, um Reviews und Bewertungen herum zu kommen, denn schließlich kann man immer sagen, dass das Spiel ja nicht fertig ist. Geld will man aber trotzdem dafür haben, auch, wenn man noch über viele Jahre ein unfertiges Produkt zu spielen bekommt.
Seit Release 28 ist zudem der Offline-Modus spielbar, in dem sich Shroud of the Avatar irgendwann wie ein komplettes Single-Player-RPG spielen soll. Davon ist momentan aber noch so gut wie gar nichts zu sehen. Shroud of the Avatar fühlt sich wie ein MMORPG an und spielt sich auch so. Selbst die Quests erwecken nicht das Gefühl eines Single-Player-RPGs. Hier haben die Entwickler noch extrem viel Arbeit vor sich, denn irgendwann wird sich der Offline-Modus von Shroud of the Avatar mit anderen Single-Player-RPGs messen lassen müssen und zumindest aktuell hätte das Spiel hier absolut keine Chance.
Auch wenn Shroud of the Avatar Monat für Monat immer mehr an Form annimmt, so stoßen das geplante Releasemodell und der Offline-Modus sauer auf. Denn man wird das Gefühl nicht los, dass man auf diesen keinen Fokus legt und er nur als Anhängsel eingebaut ist. Diese Bedenken müssen die Entwickler dringend zerstreuen!
Es ist die Nacht von Dienstag auf Mittwoch und eigentlich wollte ich die ganze Nacht die neuste Hearthstone-Erweiterung “Das Flüstern der Alten Götter” spielen. Aber wie es nunmal bei jeder großen Veröffentlichung ist, brechen die Server zusammen und das Spiel lässt mich nicht. Stattdessen schaue ich also in Heroes of the Storm rein und freue mich ein bisschen: denn Tracer ist nun auch für Nicht-Vorbesteller von Overwatch verfügbar.
Um es kurz zu machen: Beim Nether, ich hasse Tracer!
Oder um es länger zusammenzufassen: Tracer bricht in Heroes of the Storm mit so ziemlich jeder Norm, die es im Spiel bisher gab. Nicht nur, dass sie ihre ultimative Fähigkeit schon ab Stufe 1 hat, nein, diese verfügt auch über keine feste Abklingzeit, sondern wird von Tracer durch verursachten Schaden wieder aufgefrischt. Das stellt mich persönlich vor ziemliche Probleme. Ich kann mich nicht an der verstrichenen Rundenzeit orientieren, wann sie ihr Ultimate das letzte Mal eingesetzt hat.
Bumm – im Regelfall fliegt Cortyn über den Bildschirm.
Ihr könnt mit dem Finger auf mich zeigen und lachen, aber ich rege mich darüber gerade tierisch auf. Tracer ist einer dieser Charaktere, der mir sehr deutlich vor Augen führt, wo die Grenzen liegen, die ich in Heroes of the Storm erreichen kann. Blizzard hat angekündigt, mehr Charaktere mit einem hohen “Skillcap” einzuführen und Tracer schlägt genau in diese Kerbe. Während eine “schlechte Tracer” im Regelfall in zwei bis drei Sekunden das Zeitliche segnet, geht mir eine “gute Tracer” so dermaßen auf den virtuellen und realen Keks, dass ich keine Lust mehr auf das Spiel habe.
Grins nicht so, du… du schrecklicher Charakter, du.
Im Grunde müsste ich zufrieden auf Blizzard sein. Das, was man mit Tracer erreichen wollte, hat man auch geschafft. Sie ist nervig, als Nahkämpfer kommt man niemals (und ich meine wirklich NIEMALS) in ihre Reichweite und wenn doch ertönt ihr freudiges Gelächter, während sie sich teleportiert oder die Zeit zurückdreht. Und wisst Ihr, was mich noch mehr aufregt? Ich krieg’ das mit ihr nicht hin. Ich bin zu doof für Tracer. Und diese Selbsterkenntnis wurmt mich. Aber egal – Hearthstone funktioniert wieder. Diene ich halt den Alten Göttern.
Wie waren eure ersten Erfahrungen mit Tracer? Habt Ihr mit ihr auch Probleme oder seid ihr so Oberskiller, dass ihr sie einfach wegknuspert? Lasst es mich in den Kommentaren wissen.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Nintendo will im März 2017 mit der neuen Konsole NX an den Start gehen.
Schon seit längerem gibt es Gerüchte über Nintendo und deren neue Konsole „NX.“ Was das genau wird, weiß keiner so mit Sicherheit. Wird man Playstation 4 und Xbox One technisch überflügeln? Eine „Next Gen“-Konsole bringen? Oder geht man wie in der Vergangenheit in eine ganz eigene Richtung, mischt man etwa “Heim-Konsole” mit “Mobile-Gaming?”
Jetzt sind wir zumindest ein bisschen klüger: Im März 2017 soll „Nintendo NX“ weltweit an den Start gehen. Weitere Details gab Nintendo nicht preis.
Ein neuer “Legend of Zelda”-Titel soll in 2017 gleichzeitig für die Wii U und für die NX erscheinen. Dieses neue Zelda, und nicht die NX, wird im Zentrum der Aufmerksamkeit von Nintendo auf der diesjährigen E3 stehen.
Über ein Gerücht, das sowohl Destiny als auch Nintendo betrifft, haben wir hier berichtet:
Bei Call of Duty machen zurzeit Gerüchte um den nächsten Ableger der Serie in 2016 die Runde.
Bei Call of Duty brodelt die Gerüchteküche um den nächsten Ableger der Shooter-Serie: Es wurde ein Händler-Hinweis im Netz veröffentlich, welches den angeblichen Enthüllungstermin des anstehenden „Call of Duty“-Teils, welcher von Infinity Ward entwickelt wird, zeigen soll.
Folgendes Bild wurde vom Youtuber Jim Sterling via Twitter veröffentlicht:
Demnach soll das kommende Call of Duty am nächsten Dienstag, dem 3.5., enthüllt werden. Allerdings handelt es sich hierbei nur um ein nicht bestätigtes Gerücht. Da neue Call of Dutys aber für gewöhnlich Ende April, Anfang Mai angekündigt werden, scheint das Gerücht zumindest plausibel.
Nächster CoD-Teil heißt laut PSN-Store “Infinite Warfare”
Dieser Hinweis zum nächsten CoD-Titel scheint handfester zu sein: Für kurze Zeit war im Store der Playstation 4 ein neues Call of Duty gelistet, namens Infinite Warfare. Dies ist bisher der erste Hinweis auf den möglichen Titel des diesjährigen CoDs, welcher als sehr wahrscheinlich einzustufen ist.
Im PlaystationStore wurden allerdings keine weiteren Informationen dazu preisgegeben, lediglich ein Reiter in der linken Übersichtsliste führte den voraussichtlichen Titel des neuen Call of Dutys.
Blizzards Online-Kartenspiel Hearthstone trumpft mit neuen Spielerzahlen auf.
Wenn einen die Kollegin morgens mit wirrem Gebrabbel begrüßt und den Small-Talk mit der Begründung ablehnt, den alten Götter müsse nun gehuldigt werden, dann ist eine neue Hearthstone-Erweiterung draußen.
Das nutzt Blizzard gleich mal dazu, um neue Spielerzahlen bekanntzugeben. 50 Millonen registrierte Nutzer hat man mittlerweile. Die letzte Zahl, die man rausrückte, waren 40 Millionen. Das war im November zur Blizzcon. In einem halben Jahr hat man also 10 Millionen Spieler draufgepackt.
Nicht schlecht für ein Projekt, das mal als Fingerübung begann und als „extra klein“ angedacht war. Man wollte gucken, ob man nach WoW und den anderen Riesen-Franchises noch „klein“ kann. Man kann.
Die 50 Millionen beziehen sich auf Mac, PC, iOS und Android. Es geht dabei nicht um „aktive Spieler“, sondern um registrierte.
Laut den Fans ist das Stufe 5-Pferd aus den Gründerpaketen von Black Desert zu schlecht. Wie reagiert Daum auf die Kritik?
Alles bleibt beim Alten – Kein Ausgleich für Vorbesteller
Pferde haben in Black Desert einen ziemlich hohen Stellenwert. Sie sind nicht nur treue Weggefährten, die den Helden von A nach B transportieren, sondern spielen auch noch eine wichtige Rolle beim Handeln und der Verteilung von Gütern. Hinzu kommt, dass die Stufe (das Tier) eines Pferdes entscheidet, wie viele besondere Eigenschaften es besitzt, wie gut es sich zur Zucht eignet und damit auch, wie “wertvoll” die Nachkommen dieses Pferdes werden – und genau hier fühlen sich viele Spieler betrogen.
Im Zuge der “Gründerpakete” wurde den Käufern eines “Conqueror’s Package” ein Pferd der Stufe 5 versprochen – das haben die Spieler auch erhalten, jedoch scheint es drastisch von dem abzuweichen, was erwartet wurde. Denn obwohl das Pferd technisch Stufe 5 ist, hat es – so die Kritik der Spieler – ausgesprochen schlechte Werte, eignet sich schlecht zum Züchten und wäre somit eigentlich nur ein “Stufe 3-Pferd mit tollem Skin”. Im offiziellen Forum des Spiels verlangte man prompt ein Statement von Daum oder zumindest einen Ausgleich, um die “falsche Werbung” wieder gutzumachen. Die Reaktion vom Communitymanager CM_Jouska kam vor wenigen Tagen.
“Nachdem wir euer Feedback und die Bedenken an die Entwickler herangetragen haben, haben diese sich die Sache angeschaut und kamen zu dem Schluss, dass es in diesem Fall keine Kompensierung geben wird. Das Pre-Order-Pferd hat durch die Bank weg bessere Werte und mehr HP. Außerdem haben sie klargestellt, dass das Pre-Order-Pferd eine höhere Chance hat, neue Fähigkeiten zu erlernen, während es levelt.”
Zum Vergleich lieferte Jouska gleich noch einen Screenshot mit:
Die Kritik im Forum hält unterdessen weiter an, denn auf den Punkt, dass das Pferd sich schlechter zum Züchten eigne, als es eigentlich sollte, ging man gar nicht erst ein.