The Division: Darum finden heute am 26.4. keine Wartungsarbeiten statt

Bei The Division werden die wöchentlichen Wartungsarbeiten auf Donnerstag verlegt. Heute, am 26.4., bleiben die Server online.

Seit dem Launch von The Division finden jeden Dienstag von 9-12 Uhr auf PS4, PC und Xbox One die Wartungsarbeiten statt. Die Entwickler fahren in dieser Zeit die Server herunter, um Patches aufzuspielen oder im Hintergrund an den Servern zu hantieren.

The Division Screenshot Gruppe

Ab dieser Woche ändert sich der Wochenplan bei Massive: Die Wartungsarbeiten werden zukünftig donnerstags stattfinden. An den Uhrzeiten soll sich jedoch nichts ändern. Die Server-Downtime wird demnach auch am Donnerstag auf drei Stunden hinauslaufen.

Am Dienstag, dem 26. April, ist der Server-Status von The Division also ganztägig „online“.

Diese Terminverlegung betrifft allerdings nicht die wöchentlichen Belohnungen und Aufträge. Diese werden weiterhin am Dienstag aufgefrischt.

Welche Spiel-Veränderungen die Wartungsarbeiten am Donnerstag bringen werden, ist noch nicht bekannt. Aber es gibt ja noch das ein oder andere Problem in The Division, das die Entwickler zeitnah angehen dürfen.

Monster Hunter Online: Erste Erweiterung kommt, 8 neue Monster in Planung

Die erste Erweiterung von Monster Hunter Online vergrößert das Spiel um 8 neue Kreaturen und jede Menge Waffen.

Der Elder Dragon beherrscht alle Elemente

Wie die Entwickler von Tencent bekannt gegeben haben, wird Monster Hunter Online morgen, am 26. April 2016, sein erstes großes Update bekommen. Besonders mächtig soll dabei der “Elder Dragon” sein, der sich in der Vulkanregion des Spiels niedergelassen hat und alle 5 Elemente gleichzeitig nutzen kann. Dies macht ihn zu einem Widersacher, der nur schwer zu kontern ist und wohl jede Menge Heiltränke verschlingen wird.

Für die fernere Zukunft des Spiels hat man bereits 8 weitere Monster in Planung. Ein konkretes Datum dafür gibt es noch nicht, allerdings möchte man das “bald” bekannt geben. Zumindest auf dem Testserver konnte man bereits einige der Exemplare sichten, aber schaut Euch die Bilder am besten selbst an (Klicken zum Vergrößern).

Mit neuen Monstern geht selbstverständlich auch neue Beute und somit bessere Ausrüstung einher, die sich aus den Überresten der Kreaturen herstellen lässt.

Keine neuen Nachrichten gibt es dahingegen für westliche Fans. Ob das Spiel jemals zu uns nach Europa kommt, steht noch immer in den Sternen (und da auch ziemlich gut versteckt).


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das Spiel findet Ihr auf unserer Monster Hunter Online-Newsseite.

Quelle(n):
  1. 2p.com

The Elder Scrolls Online: Release-Datum von DLC „Dark Brotherhood“ für PC, PS4, Xbox One

Bei The Elder Scrolls Online sind die Release-Daten für „Dark Brotherhood“, das neue DLC bekannt.

Das geht dann doch alles deutlich schneller als gedacht. Heute kam der DLC „Dark Brotherhood“ auf den PC-Testserver, schon sind die Releasedaten für die Live-Version bekannt.

  • Bei PC und Mac wird es am 31. Mai soweit sein.
  • Für Playstation 4 und die Xbox One geht es am 14. Juni los.

Das sind beides Dienstage. Aktive Mitglieder werden den DLC ohne weitere Kosten spielen können, Spieler ohne ESO Plus können ihn für 2000 Kronen freischalten.

Neben dem DLC wird ein kostenloses Update erscheinen. Weitere Infos, was im DLC drin ist, was sich im Update alles ändert, lest Ihr hier auf Deutsch bei Zenimax.

Destiny: Videos der Woche haben einen ziemlichen Drive

Beim MMO-Shooter Destiny wurden von Bungie Videos aus der Community gekürt. Diesmal haben sie eine gewissen Retro-Charme und starkes Timing.

Das erste Video beantwortet die Frage: Wie würde eigentlich ein 70er-Jahre-Glamrock-Song klingen, wenn den eine Bande von Hütern geschrieben hätte? Gar nicht schlecht, oder was meint Ihr?

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Der Song fand das Gefallen Bungies, die machten ihn zum Video der Woche. Als „lobende Erwähnung“ kommt diese Montage daher. Da erleben wir die Geschichte eines Hüters in Destiny aus seiner Perspektive.

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Viel Retro heute in der Auswahl Bungies. In die Gegenwart des Frühlings-Updates entführt uns diese Montage mit dem Elaine-Tanz und allem übrigen, was zu Destiny im Frühling 2016 gehört.

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Das war’s von Bungie. Unser Video der Woche: Na, wie lange sie wohl gebraucht haben, bis das am Ende so aussah?

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Apropos gutes Timing. Mit Ansage:

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Wenn Ihr gute Videos habt, die wir hier auf Mein MMO zeigen sollen, schickt sie uns das über das Mein-MMO-Kontaktformular.

SMITE bekommt auf XBox One und PS4 ein Upgrade – Standardmäßig 60 fps

Auf den Konsolen wird SMITE umfangreicher – man zieht mit der PC-Version gleich und bringt die neue Göttin Jing Wei und 60 fps als Standard.

60 Bilder pro Sekunde auf der Konsole bei SMITE

Schon vor einer Weile berichteten wir darüber, dass SMITE auf der PlayStation 4 und der Xbox One probeweise mit 60 fps gespielt werden konnte. Offenbar hat dieses “Experiment” so gut funktioniert, dass man sich mit dem neusten Update dazu entschlossen hat, diese Einstellung als Standard zu übernehmen.

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Neben der gesteigerten Bildrate bringt der Patch aber auch die neue Jägerin Jing Wei, die durch ihre einzigartigen Flugfähigkeiten besticht und eine extrem hohe Mobilität aufweist. Darüber hinaus wird auch das Event “Escape of the Underworld” freigeschaltet, das auf dem PC schon seit einigen Wochen läuft.

Smite Jing Wei God Card

Besondere Quests belohnen hier mit zusätzlichen Anzeigebildern und für Juwelen warten düstere Skins für verschiedene Götter. Für den Zeitraum des Events wird die Arena umdekoriert und am Ende jedes Matches gibt es noch ein kleines “Sudden Death”-Finale: Ein letzter Teamkampf, bei dem es um zusätzliche Anhänger geht (die Meisterungsstufe der Götter).

Mit der Göttin Jing Wei und den anderen Inhalten des Updates haben wir uns bereits in diesem Beitrag ausführlicher beschäftigt.

Auf der Xbox One erscheint der Patch 3.6 bereits morgen, am 26. April, auf der PlayStation 4 muss man sich einen Tag länger gedulden, dort erscheint er erst am 27. April.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das Götter-MOBA findet Ihr auf unserer SMITE-Spieleseite.

Quelle(n):
  1. gamespot.com

Chronicles of Elyria: Fett werden und im Kampf tanzen

Auf der Spielemesse PAX East stellten die Soulbound Studios eine aktuelle Pre-Alpha des kommenden MMORPGs Chronicles of Elyria vor und gaben einige neue Infos bekannt.

Das Kampfsystem war auf der Messe spielbar. Man konnte sehen, wie schnell dieses ist und wie sehr es an Fechtkunst erinnert. Spieler tänzeln umeinander herum, versuchen, eine Lücke in der Verteidigung des Gegners zu finden, springen vor und schlagen zu. Das Ganze ist sehr actionorientiert und flott, sodass man gut aufpassen muss. Die Entwickler wollten das aus anderen MMOs bekannte Kampfsystem über Skills in einer Hotbar vermeiden, sodass sich die Gefechte wirklich “echt” anfühlen.

Es sollte mehr eine Art Tanz werden und offenbar scheint dies gut zu funktionieren. Blocken, Parieren, Ausweichen und präzise zuschlagen sind die Elemente, die einen zum Sieg führen.

chronicles of elyria Ruined Watchpost
Euer Held verändert sich im Verlauf des Spiels

Außerdem zeigte man, wie sich die Spielfigur mit der Zeit verändern wird. In Chronicls of Elyria wird der Charakter altern und etwa nach einem Jahr sterben. Der Alterungsprozess wird sichtbar sein. Man wird vom Aussehen her immer älter, bis man irgendwann einen etwa 70-jährigen Charakter steuert.

Außerdem verändert das Verhalten auch die Figur des Helden. Wer beispielsweise nur Kuchen mampft, der wird fett werden. Wer viel schmiedet, der bekommt einen muskulösen Helden. Die Individualisierung der Spielfigur endet also nicht bei der Erschaffung des Helden, sondern setzt sich über die gesamte Spielzeit hinweg fort.

Derzeit bereitet das Team die bevorstehende Crowdfunding-Kampagne über Kickstarter vor. Diese wird am 3. Mai starten und man will versuchen, mindestens 900.000 US-Dollar einzunehmen, sodass man die große Vision hinter dem MMORPG umsetzen kann. Das Team ist mit Herzblut bei der Sache und arbeitet an einem Spiel, das die Sandbox-Mechaniken von bekannten MMOs mit persönlichen Geschichten, einer riesigen Welt und interessanten Kampf- und Alterungsmechaniken verwebt.

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Quelle(n):
  1. 2p.com
  2. MMORPG.com

Diablo 3: Start der 6. Season naht und das erwartet Euch

Dieses Mal gibt es neue Questziele für die Saisonreise und auch wechselnde Errungenschaften sowie Belohnungen erwarten uns in der 6. Saison von Diablo 3.

Die Entwickler bei D3 haben das Spiel für die kommende neue Saison 6 nun etwas angepasst, damit die Spieler eine spannendere Erfahrung beim spielen haben. Mit dem Start jeder neuen Saison sollen die Questziele ab jetzt rotieren, damit etwas mehr Abwechslung im Spiel herrscht. Außerdem wurden die Anforderungen für Haedrigs Geschenk, durch das man ein Set geschenkt bekommt, für diese Saison bei Diablo 3 geändert.

Anforderungen für Geschenkte Sets in der 6. Season

Diablo 3 Anfang Sets
Setbelohnungen in der 6. Saison

Die folgenden Questbedingungen müsst ihr abschließen, damit ihr die speziellen Setgegenstände als Belohnung bekommt:

  • Etappe 3 – Das erreichen von Level 70
  • Etappe 4 – Mit Level 70 Izual auf der Schwierigkeit Qual 2 oder höher besiegen
  • Etappe 4 – Im Solospiel ein großes Nephalemportal (Stufe 20) abschließen

Als Belohnung dafür bekommt ihr für eine Klasse ein vollständiges Klassenset – das zählt auch für Hardcore Helden. Ihr solltet euch also genau überlegen, für welche Klasse ihr entscheidet, um die folgenden Sets geschenkt zu bekommen.

  • Barbar: Das Erbe Raekors
  • Kreuzritter: Akkhans Rüstung
  • Dämonenjäger: Ausstattung des Marodeurs
  • Mönch: Innas Einfluss
  • Hexendoktor: Zunimassas Schlupfwinkel
  • Zauberer: Delseres Opus Magnum

Überarbeitete Erfolge in der neuen Diablo 3 Saison

Diablo 3 Achievements
Überarbeitete Erfolge für die neue Saison

Auch in der neuen Saison bei D3 sind die verschiedenen Erfolge ein wichtiger Punkt für die Spieler. Weil aber die Sets und verschiedenen Charakter-Klassen stärker wurden, hat man diese Erfolge etwas überarbeitet bzw. angepasst. Beim Erfolg Dämon der Geschwindigkeit bzw. Bossmodus, müsst ihr beispielsweise in einem engen Zeitraum ein bestimmtes Ziel erreichen. Einfach Göttlich seid ihr, wenn ihr ein großes Nephalemportal der Stufe 75 erfolgreich abschließt.

Also macht euch bereit und wählt eure Starterklasse aus, mit der ihr das geschenkte Set abstauben wollt. Am Freitag dem 29. April geht es um 17.00 Uhr los – sofern die Server das Spektakel aushalten.

Destiny: Alle Infos zu den Sterling-Schätzen – Was ist in der Box?

Bei Destiny gibt es seit dem April-Update Sterling-Schätze, würfelförmige Objekte, welche leckere neue Items beinhalten. Wir fassen alle Infos dazu zusammen.

destiny-sterling-öffnen

Seit dem April-Update hat sich in Destiny einiges verändert: Das Lichtlevel geht bis 335 hoch, das ehemals Hüter-verlassene Gefängnis der Alten ist wieder voller Spieler und alte Jahr-1-Waffen sind wieder in Mode. Neu sind auch die Sterling-Schätze.

Ein Sterling-Schatz ist in Destiny ein neuer Verbrauchsgegenstand, welcher Euch Gegenstände gewährt, wenn Ihr diesen benutzt. Aber wie kommt man an die Sterling Schätze? Und was steckt überhaupt drin?

So kommt Ihr an Sterling-Schätze in Destiny

Jede Woche habt Ihr die Chance, drei Sterling-Schätze zu ergattern. Das sind die Quellen:

  • Besucht jede Woche die Poststelle: In der Poststelle im Turm wird für Euch jeden Dienstag ein frischer Sterling-Schatz geliefert, welchen Ihr kostenlos abholen dürft. Somit erhaltet Ihr einmal pro Woche die Chance auf neue Gegenstände, ohne etwas dafür tun zu müssen.
  • Schließt das Gefängnis der Alten auf Level 41 ab: Um an diesen wöchentlichen Sterling-Schatz zu gelangen, müsst Ihr Euch in das Gefängnis der Alten bequemen und Euren Aufgaben als Hüter nachkommen. Diesen Sterling-Schatz bekommt Ihr nicht geschenkt – sofern Eure Hüter jedoch hohe Lichtlevel aufweisen, sollte diese Herausforderung keine allzu großen Mühen bereiten. Schnappt Euch den Schatz!
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  • Absolviert ein Spiel der Schmelztiegel-Playlist: Auch die Hüter, welche nur ungern einen Fuß in das Gefängnis der Alten setzen, sondern lieber im Schmelztiegel herumtollen, bekommen eine Chance, einen zusätzlichen Sterling-Schatz zu ergattern.

Das sind die drei wöchentlichen Möglichkeiten, im Spiel an Sterling-Schätze zu gelangen. Diese Schätze sind übrigens Account-weit, sprich, wenn Ihr sie mit Eurem Haupt-Hüter bereits ergattert habt, kriegen die anderen Charaktere keine weiteren mehr.

Jedoch steht Euch auch die Option frei, im Everversum gegen 200 Silber Sterling-Schätze zu erwerben. Wem drei Sterling-Schätze pro Woche nicht genug sind und wer bereit ist, dafür ein paar Euros zu investieren, kann sich hier nach Lust und Laune bedienen.

Was beinhalten die Sterling-Schätze in Destiny?

Aber was steckt nun eigentlich drin? Lohnt es sich überhaupt, Sterling-Schätze zu erspielen?

Diese Würfel beinhalten Chromatin, also Objekte, welche die Ausstattung Eurer Hüter zum Leuchten bringen können. Zudem habt Ihr mit Sterling-Schätzen die Chance auf die Chromatin-geeignete Ausrüstung, welche stets auf Level 3 kommt. Da das Infundieren nun allerdings 1:1 abläuft, sollte dies keine großen Probleme bereiten.

https://youtu.be/-WiE8i8Eu2A

Sterling-Schätze enthalten ein garantiertes und bis zu vier mögliche Items. Folgende Gegenstände könnt Ihr in Sterling-Schätzen finden:

  • Chromatin: Ihr braucht Chromatin, um Waffen und Rüstungen strahlende Farben zu verleihen. Infos zum Chromatin in Destiny gibt’s hier.
  • Spektar-Rüstung: Die Sterling-Schätze können Spektar-Rüstungsteile enthalten. Bei diesen ist es möglich, Chromatin anzuwenden.
    Destiny prison_of_elders_taken 2
  • „Trostlose“-Rüstung: Hierbei handelt es sich um die Rüstungsteile mit Besessenen-Look. Ist zurzeit sehr begehrt bei den Hütern.
  • Die Sterling-Schätze sind ferner eine Quelle für „Ruf-Booster“.

Weiterhin haben die Hüter neue Schiffe und Sparrows in den Sterling-Schätzen gefunden, dabei handelt es sich um folgende, optisch ansprechende Transportmittel:

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Das ist das Sprungschiff „Verblassender Stern“:

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Das ist der Sparrow „S-35 Äonenleuchten“:

Was habt Ihr bisher aus den Sterling-Schätzen erhalten? Habt Ihr schon ein komplettes Rüstungs-Set beisammen?

Quelle(n):
  1. vg247

Overwatch: Comic zur Hintergrundgeschichte von McCree veröffentlicht

McCree, der Revolverheld aus Overwatch, hat nun seinen eigenen Comic bekommen – erfahrt hier mehr zu seiner Hintergrundgeschichte.

McCree am (oder auf) dem Zug – Comic des Revolvermanns

Um die Fans ein bisschen mehr auf Overwatch vorzubereiten, veröffentlicht Blizzard in den letzten Wochen immer mehr Material zur Hintergrundgeschichte von Overwatch. Nachdem der Affe von Mond, Winston, und die sexy Scharfschützin Widowmaker bereits ihr eigenes Cinematic bekommen haben, ist nun McCree an der Reihe, genauer beleuchtet zu werden.

Overwatch McCree Lore

Wie damals angekündigt bekam McCree nun einen eigenen, kleinen Comic spendiert, den man sich vollkommen umsonst auf der Blizzardseite anschauen oder herunterladen kann (Link zur deutschen Version).

Obwohl der Comic mit 10 Seiten relativ kurz geraten ist, vermittelt er ein bisschen mehr Persönlichkeit vom Revolvermann mit dem Roboterarm, der schneller schießen kann als Lucky Luke. Jedoch lässt die Geschichte den Leser auch mit vielen Fragen zurück – denn was genau wurde da im Zug nun gesucht? Warum gilt McCree trotz seiner “Läuterung” bei Overwatch noch immer als gesuchter Terrorist?

Anders als in den bisherigen Veröffentlichungen lässt dieses Stück die Fans eher mit einem Hungergefühl im Magen zurück – ein bisschen wie ein Teaser, auf eine kommende Folge der Lieblingsserie: Man ist zwar froh, die Helden gesehen zu haben, aber viel klüger als vorher ist man nicht.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.

The Division: Nachrichtensender sagt öffentlich, was viele Agenten denken

Bei The Division sorgt zurzeit eine Aussage eines „FOX News“-Moderators über Ubisofts MMO-Shooter für Aufsehen.

Anstatt einer ärgerlichen Meldung, welche wir die letzten Wochen häufiger schreiben mussten, gibt es heute etwas Amüsantes zu The Division zu berichten. Nur für die Entwickler des Spiels wird Folgendes nicht allzu amüsant gewesen sein.

division-kill

Andy Levy von FOX News ließ Ubisofts MMO-Shooter in einer satirischen Livesendung mit einer spitzen Bemerkung in keinem guten Licht dastehen:

Es ging gerade um einen Beitrag darüber, welche Grundfähigkeiten eine 18-jährige Person heutzutage benötige, um im College und im späteren Leben zu bestehen. Neben offensichtlichen Punkten, wie der Fähigkeit, mit Fremden zu sprechen oder mit Geld umgehen zu können, stand, offensichtlich von Fox News selbst hinzugefügt, auch die Fähigkeit auf der Liste, seinen Charakter in The Division zu verbessern.

Nachdem Levy diesen letzten Punkt vorgelesen hat, fügte er schnell die Bemerkung hinzu:

… und das trotz der Art, wie Massive das Crafting-System nerfte und einem Haufen super-ausgestatteter Abtrünniger gestattet, einen in der Dark Zone zu vernichten. Vielen Dank, Trottel.

Das Video könnt Ihr Euch hier ansehen:

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Damit sorgt The Division zurzeit ungewollt für Schlagzeilen – für amüsante, aber abermals nicht für positive.

Quelle(n):
  1. vg247

LoL: Starke URF-Highlights mit Lee Sin

Der URF-Modus ist seit heute deaktiviert, war aber ein Schauplatz für viele schöne Aktionen bei League of Legends.

In den letzten Tagen konnte man im Moba League of Legends einen ganz besonderen Spielmodus spielen, der die Werte des Spiels und der Champions deutlich veränderte. Im URF Modus konnte man aber nicht nur mit dem Kopf über die Tastatur rollen, sondern auch zeigen, wie gut man verschiedene Champions beherrscht.

Krasser Auftritt von Lee Sin beim URF Modus in LoL

Der Spieler “Bubba Kush” hat sich scheinbar schon etwas länger mit dem blinden Mönch Lee Sin beschäftigt und hat seine Erfahrung im besonderen Spielmodus bei League of Legends zur Schau gestellt. Verschiedene “Plays” sollte man sich noch einmal genau in Zeitlupe angucken, damit man wirklich versteht, was dort passiert.

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The Culling wirkt wie “Hunger Games” als MMO, führt mit Update Frauen ein

Für das brutale Onlinegame The Culling werden mit einem großen Update unter anderem Frauen als Spielfiguren eingeführt.

The Culling setzt voll und ganz auf den Battle Royale Modus. In einer Arena, die stark an die Filmreihe “Die Tribute von Panem” erinnert, bekämpfen sich die Spieler untereinander und nutzen dabei alles, was Sie finden können, als Waffe. Man baut sich selbst Äxte und Bögen, kann allerdings auch Kisten finden, in denen sich beispielsweise Pistolen oder Gewehre befinden. Im Prinzip heißt es: “Jeder gegen jeden”, wobei man sich auch kurzzeitig mit anderen verbünden kann.

the culling neu 2
Frauen im Spiel

Das Onlinegame ist seit Anfang März in der Early-Access-Phase und kann dort für derzeit rund 15 Euro gekauft werden. Nun steht am 27. April ein großes Update an, welches eine Reihe von Änderungen und Neuerungen mit sich bringt. Allen voran weibliche Spielfiguren. Ihr dürft nach dem Update also auch in die Rolle einer Frau schlüpfen und versuchen, zu überleben – Katniss Everdeen lässt grüßen. Zudem ist es möglich, private Lobbies zu erstellen, um darüber mit euren Freunden spielen zu können.

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Messt euch in wöchentlichen Turnieren

Neue Waffen, neue Möglichkeiten, euren Helden zu individualisieren, sowie neue Perks finden ebenfalls ihren Weg in das Onlinespiel. Indem ihr im Spiel Siege davontragt, erhaltet ihr sogenannte Tokens. Diese dürft ihr nutzen, um in wöchentlich stattfindenden Turnieren mitzuspielen. Als Belohnung winkt dabei exklusiver Loot. Außerdem wurde das Beleuchtungssystem überarbeitet, an der Stabilität und am Balancing gewerkelt und Steam OS wird jetzt unterstützt. So sollen die Kämpfe in The Culling noch mehr Spaß machen.

Quelle(n):
  1. MMORPG.com

Activision-Blizzard-Chef Kotick bekam 7,2 Millionen US-Dollar in 2015

Der Mann an der Spitze von Activision-Blizzard Robert Kotick nahm in 2015 7,200.000$ mit nach Hause.

Eine kurze Nachricht von Reuters: Activision-Blizzard hat enthüllt, was Ihr CEO Robert Kotick in 2015 als „compensation package“ mit nach Hause nahm: Es sind 7,2 Millionen US-Dollar. Umgerechnet knapp 6,4 Millionen Euro.

In 2014 war es noch etwas weniger, da stand Kotick bei 6,9 Millionen US-Dollar.

Top-Verdiener ist er damit nicht. Der COO (Chief Operating Officer) der Firma, Thomas Tippl, bekam in 2015 8,9 Millionen US-Dollar, im Vorjahr stand Tippl bei 15,7 Millionen.

Unter Compensation-Packages versteht man finanzielle und nicht-finanzielle Vorteile, die hochrangige Konzernangestellte als Lohn erhalten.

Activision-Blizzard gilt als einer der 100 besten Arbeitgeber in den USA. Die Firma vertreibt Spiele wie Call of Duty, World of Warcraft, Destiny und viele andere.

Quelle(n):
  1. reuters
  2. mmorpg

State of Play: Wo stehen die MMORPGs WoW, ESO, GW2, Black Desert und FF14 im Frühling 2016?

Zeit für einen Blick auf die 5 großen Bezahl-MMORPGs im Frühling 2016.

MMORPGs sind nicht tot, sie riechen nur etwas komisch. In State of Play schauen wir uns regelmäßig an, wo die „großen Bezahl-MMORPGs“ stehen.

Es geht hier ausdrücklich nicht um Free2Play-Spiele und wir lassen auch die ganzen „Ja, mit Müh und Not ist es irgendwie ein MMORPG, aber eigentlich auch nicht“-Games raus.

Wir konzentrieren uns auf die 5 wichtigsten Titel, die man unter „Bezahl“-MMORPG einordnen kann. Da haben wir sowohl die beiden Abo-MMORPGs World of Warcraft und Final Fantasy XIV dabei, wie auch drei Buy2Play-MMORPGs mit Guild Wars 2, The Elder Scrolls Online und jetzt neu „Black Desert.“

Nicht mehr Teil des State of Play ist WildStar, das ist auf Free2Play gewechselt. Der Chua grüßt zwar noch vom Titelbild, aber das war’s dann auch.

Final-Fantasy-XIV-geschlossene Augen

Final Fantasy XIV – ruhiges Jahr

Final Fantasy XIV hat nach dem geschäftigen Jahr 2015 mit dem Release von Heavensward in 2016 bislang noch nicht viel gerissen. Nach Heavensward hat man sich eine längere Pause gegönnt, um Urlaub nachzuholen. So richtig wach ist man in 2016 noch nicht geworden, obwohl schon 1 Content-Patches in 2016 kam und der nächste 3.3. ansteht. Doch in den Content-Patches kommt mehr vom selben: Man bringt neue Tutorials, verbessert die Einstiegserfahrung, schraubt an Details, so richtig vorwärts scheint das Spiel gerade nicht zu kommen.

An der „Wann kommt die nächste Erweiterung?”-Front ist es noch komplett ruhig. Stattdessen schlägt man sich mit ungewohnten Problemen rum. Zwar läuft die Content-Maschinerie weiter und es erscheinen Raids, Nebenquests, Hauptquests, was für Crafter und vieles mehr, aber die Stimmung scheint in den letzten Monaten etwas zu kippen:

Final-Fantasy-Dino

Es sei alles jetzt zu grindy, nicht so richtig durchdacht, liest man häufiger von Fans. Nach den Waffen in A Realm Reborn, jetzt wieder neue Anima-Waffen in unzähligen Runs aufwerten? Mit dem Wiederholen der alten Muster vergeht den Spielern die Motivation. Zu deutlich schimmert eine unangenehme MMORPG-Wahrheit durch: “Alle Mühe zählt nur bis zum nächsten Item-Reset und der kommt bestimmt.”

Außerdem musste das Team nun wohl mehr Zeit auf das Fixen von Problemen aufwenden als in früheren Jahren. Mit den Erkundungs-Inseln im Diadem gab’s einige Probleme.

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Ein strukturelles Grundproblem plagt FF14

Das strukturelle Grundproblem bei Final Fantasy XIV wird von Jahr zu Jahr deutlicher. Final Fantasy XIV geht in eine komplett andere Richtung als der restliche Markt.

Während die meisten anderen Spiele Action-Elemente im Mix haben, ist FF14 klassisch mit Tab-Target und einem Cooldown-Kampfsystem. Es folgt einer sehr klassischen MMORPG-Richtung. Wenn sich Genre-Neulinge, von Witcher 3 oder einem Dark Souls angefixt, einem MMORPG zuwenden wollen, dann dürfte das selten Final Fantasy XIV sein. Aber vielleicht bringt ja Final Fantasy XV hier Zuwachs oder richtet zumindest mal wieder das Scheinwerferlicht auf die Franchise.

Final-Fantasy-XIV-neue-Abenteuer

Allgemein, auch wenn das jetzt kritisch klingt: Final Fantasy XIV bietet den Spielern weiter regelmäßig neuen Content, Stories, bringt verlässlich frische Features und scheint da auch nicht nachzulassen. Der Zug, zu einem „Mainstream-Phänomen“ im Westen zu werden, scheint aber abgefahren zu sein. Daran konnte Heavensward augenscheinlich nichts ändern.

Die Tür zum Mainstream bleibt verschlossen. Es ist und bleibt ein Liebhaber-Spiel, aber damit fährt man wohl ganz gut.

Auf der nächsten Seite geht es mit Guild Wars 2 weiter.

No Man’s Sky: Von 751,5° bis -163,4° Celsius – Reise zu 5 verschiedenen Planeten

Bei No Man’s Sky ist Gameplay-Material erschienen, welches die Landschaft von fünf verschiedenen Planeten zeigt. Zudem sprechen die Entwickler über die Kunst hinter der Weltraumsimulation.

Wenn man die Aussage trifft, dass No Man’s Sky riesig wird, untertreibt man wohl maßlos. Schätzungsweise 18 Trillionen Planeten wird die Weltraumsimulation von Hello Games beherbergen. Die Entwickler gehen davon aus, dass gerade einmal 0,1% der Galaxie jemals von den Spielern entdeckt werden können.

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Bisher wurde überwiegend über dieses unglaubliche Ausmaß der Spielwelt von No Man’s Sky gesprochen, nun bekommen wir in „IGN First“-Videos präsentiert, welche Kunst hinter diesem ambitionierten Projekt steckt. Zudem dürfen wir die Reise auf fünf sehr verschiedene Planeten miterleben, welche einen Ausblick darauf gibt, wie einzigartig jeder Planet sein wird.

Die Kunst von No Man’s Sky

In einem Video von IGN sprechen die Entwickler von No Man’s Sky über die künstlerische Vision hinter dem Spiel. Eine Idee liege darin, dass jeder Planet verschiedene Kreaturen und einzigartige Vegetation aufweisen soll, damit die Spieler von der Neugier angetrieben werden: „Was erwartet mich auf dem nächsten Planeten? Was bekomme ich jetzt zu sehen?“

Die Spieler sollen das Gefühl haben, in eine Science-Fiction-Welt einzutauchen, sie sollen die Bilder vor Augen haben, die sie sich schon früher in der Fantasie ausmalten, als sie Science-Fiction-Romane lasen. Nur, dass sie sich in No Man’s Sky frei darin bewegen können, jeden Winkel erforschen, und jederzeit ihre Reise fortsetzen können.

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Im Video seht Ihr Entwürfe von diversen Kreaturen und Skizzen von Objekten, zudem Szenen, wie das Ganze im Endprodukt aussehen wird. Die künstlerischen Mühen, die in diesem Game stecken, sind definitiv erstaunlich. Ein User meint diesbezüglich in den Kommentaren:

Selbst wenn das Spiel ein Flop wird, wird es dennoch ein großartiger Screenshot-/Wallpaper-Generator sein.

Reise zu fünf Planeten in No Man’s Sky

In einem weiteren Video werden fünf verschiedene Planeten vorgestellt, jeder mit einer einzigartigen Flora und Fauna. Seht selbst:

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  • Der erste Planet heißt Louil: Hier handelt es sich um einen Planeten mit karger Vegetation, wenig Lebewesen, dafür reich an Mineralien.
  • Yavil: Dieser Planet ist voller Leben. Hier gibt es Wasser, eine dichte Vegetation und überall wimmelt es vor Lebenwesen. Allerdings werden viele Aliens von diesem Ort angezogen, weshalb man besser nicht damit rechnen sollte, dort alleine zu sein.
  • Yzheleuz: Dieser Planet ist einer Sonne sehr nahe, bei 751,5°Celsius braucht Ihr eine starke Sonnencreme. Dementsprechend lebensfeindlich mutet auch die Oberfläche des Planeten an.
  • Phlek: Auch dieser Planet lädt nicht gerade zum Sonntagsspaziergang ein. Toxischer Regen führt zum Klima, welches fragwürdige Pilze – und unförmige Lebewesen – hervorbringt.
  • Balari V: Dieser Planet ist weit vom Zentrum eines Sonnensystems entfernt, hier müsst Ihr Euch auf -163,4° Celsius vorbereiten.

Weitere Informationen zu No Man’s Sky findet Ihr in dieser Übersicht.

Quelle(n):
  1. IGN
  2. IGN

The Division: AUG A3 Para XS – Die beste Maschinenpistole im Spiel?

Bei The Division genießen die AUG-Varianten der Maschinenpistolen einen guten Ruf unter den Agenten. Wir schauen, was die AUG in The Division ausmacht.

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Zurzeit haben die Agenten mehrere Möglichkeiten, an die begehrten AUG-Maschinenpistolen zu gelangen. Sie müssen sich in dieser Woche nicht auf den Zufall verlassen, denn gleich zwei Händler sind Quellen dieser beliebten SMGs. So verkauft der Waffenhändler in der Dark Zone eine Highend-Blaupause der AUG A3P Taktik mit einem Gear Score von 163. Der Spezialausstattungshändler verkauft die AUG A3 Para XS in der Qualität Highend in der Operationsbasis mit dem Maximalwert von 204. Lohnt sich ein Kauf?

Das macht die AUG A3 Para XS in The Division aus

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Alle AUG-Varianten der Maschinenpistolen kommen mit denselben Basis-Werten. Die Feuerrate beträgt ohne Mods 725, die Magazingröße 25. Das sind die weiteren Stats:

An dieser Stelle kann ein Vergleich mit anderen Maschinenpistolen in The Division fruchtbar sein. Spricht man über SMGs in diesem MMO-Shooter, muss das Stichwort Vector fallen, eine populäre SMG-Variante. Im Vergleich zur Vector sticht die AUG mit einem höheren Basis-Schaden heraus, dafür ist die Feuerrate etwas niedriger. Diese liegt bei der Vector bei 750. Bei beiden Waffen ist die geringe Magazingröße ein Nachteil. Hier haben die MP5 oder die Midas in The Division Vorteile.

division-aug-übersicht

Die AUG ist eine Maschinenpistole, welche in kurzer Zeit viel Schaden anrichten kann. Diese Gewalt wird jedoch dadurch unterbrochen, dass man die Waffe oft nachladen muss. Hier kann man allerdings mit entsprechenden Mods entgegenwirken.

Erhaltet Ihr die AUG durch Loot oder craftet Ihr sie mit einer Blaupause, dann fallen die Talente zufällig aus. Solltet Ihr die Highend AUG A3 Para XS im Technikflügel der Operationsbasis erwerben, erwarten Euch folgende feste Talente:

  • Brutal: Mit dieser Waffe erhöht sich der Kopfschussschaden um 24,5% (Anforderung: 2579 Schusswaffen).
  • Boshaft: Die kritische Trefferchance wird bei voller Gesundheit um 13,5% erhöht (Anforderung: 2063 Schusswaffen, 2579 Ausdauer).
  • Sorgfältig: Das Eliminieren eines Ziels hat eine Chance von 23,5%, das Magazin aufzufüllen.
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Weiterhin hat diese Waffe den Bonus auf +22,5% Kritische-Trefferchance.

Das kann die AUG im PvE und PvP in The Division

Damit Ihr die Talente dieser AUG A3 Para XS vom Spezialausstattungshändler nutzen könnt, empfiehlt sich ein offensiver Tank-Build in The Division, welcher sowohl im PvE wie im PvP einsetzbar ist, da Ihr dabei auf Ausdauer und Schusswaffen setzt. Zudem passt eine Maschinenpistole, welche vor allem auf kurzer Distanz die Feinde niedermäht, hervorragend zum offensiven Spielstil eines Tanks.

Was sagen die Agenten über die Waffe?

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Sowohl im PvP wie im PvE sei die AUG ein „Biest“. Die Agenten loben Ihre Handhabung und Stabilität, bereits ohne Mods würde sie gut in der Hand liegen, der Rückstoß sei kontrollierbar. Erhöht man die Stabilität, verzieht sie kaum noch oben. Es sei leicht möglich, zahlreiche, präzise Kopfschüsse mit einem Magazin zu landen.

Zudem falle die Reichweite dieser Waffe besser aus, als viele Agenten erwartet hätten. Ein Spieler meint, die AUG sei ein Sturmgewehr im Körper einer Maschinenpistole, was sich großartige anfühle.

Das Fazit der meisten Agenten, welche eine AUG besitzen, lautet wie folgt: Es handle sich um die beste Maschinenpistole im Spiel, sofern man ihren Magazingrößen-Nachteil mit Mods ausgleicht. Dies treffe für PvE wie für die Dark Zone zu. Es ist schwer, im reddit-Forum schlechte Kritiken zu dieser Waffe zu finden.

Dennoch wird häufiger darauf verwiesen, dass es immer auf die zufälligen Talente ankomme, mit welchen die AUG komme. Beliebt sind Talente, welche den Schaden von Headshots und von kritischen Treffern erhöhen – eben solche, welche die Gesundheit der Feinde schnell herunterfressen lassen. Die Talente, mit welchen die AUG A3 Para XS vom Spezialausstattungshändler kommt, sind daher nicht als „God-Roll“, jedoch als solide anzusehen.

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Falls Ihr also bisher noch nicht in den Genuss einer AUG gekommen seid und die nötigen Phönix Credits – 814 an der Zahl – angespart habt, dürfte es sich lohnen, beim Händler im Technikflügel zuzugreifen. Speziell diese ist zwar mit Sicherheit nicht die beste SMG im Spiel, dennoch könnt Ihr damit erfolgreich durch die Postapokalypse New Yorks rennen.

Übrigens: Der Typ, der den Übergriff „Falcon verloren“ solo gemeistert hat, hat dieses Kunststück mit einer AUG-Maschinenpistole in Angriffen genommen.

Die AUG-SMGs sind ganz oben bei den besten Waffen in The Division.

Quelle(n):
  1. reddit.com

Warcraft Film: Abweichung von der Lore und ein Blick ins “Lion’s Pride Inn”

Der Film “Warcraft: The Beginning” wird in einigen Punkten von der Lore abweichen. Außerdem gibt’s einen Blick ins Gasthaus von Goldhain!

Kleine Abweichungen von der Lore verbessern den Film

Warcraft Movie Human sprint

Auf der PAX East hat Duncan Jones, der Regisseur des Films, einige Sätze zum kommenden Warcraft-Film fallen gelassen. Dort hat er unter anderem bestätigt, dass der Film von der Lore der Spiele und Bücher abweichen würde. Diese Änderungen sollen aber “klein und subtil” sein und eine Bereicherung für den Film darstellen.

An welchen Stellen die Story des Films von der Spiel- und Romanvorlage abweichen wird, erwähnt Jones zwar nicht, aber Fans (und Dämonen) haben bereits ein paar Abweichungen ausgemacht:

  • So sind, anders als im ursprünglichen Spiel, viele Orcs, die durch das dunkle Portal kommen, noch nicht sichtbar durch Felmagie verdorben und somit braun anstatt grün.
  • Die Stadt der Magier, Dalaran, befindet sich im Film bereits fliegend in der Luft, obwohl sie in der Vorlage zu dieser Zeit noch fest auf dem Boden verankert sein müsste.
  • Zuletzt äußerte die Schauspielerin von Garona mehrfach, dass sie einen Mischling aus Orc und Mensch darstelle – in der Lore des Spiels ist sie jedoch ein Mischling aus Orc und Draenei.

Es bleibt nur zu hoffen, dass diese Umschreibungen der Lore dann nicht zu Logikfehlern innerhalb des Filmes führen – denn zumindest die Sache mit Garona wäre dann äußerst fragwürdig. Abwarten und Disteltee trinken.

Darüber hinaus hat Legendary ein kleines “Hinter den Kulissen”-Video zum “Lion’s Pride Inn” oder bei uns besser bekannt als “Die Höhle des Löwen” veröffentlicht. Das Gasthaus von Goldshire (Goldhain) entspricht ziemlich exakt der Vorlage aus dem Film und weist viele kleine Easter Eggs auf, wie etwa ein Plakat, das zur Jagd auf Kobolde animiert – schaut es Euch am besten selbst an.

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In einem Monat, am 26. Mai, kommt der Warcraft-Film in die deutschen Kinos. Erst zwei Wochen später kommen die Amerikaner in den Genuss des Streifens. Da sag noch mal einer, bei uns kommt alles immer so spät.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um den Warcraft-Film und das MMORPG findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite.

Quelle(n):
  1. 2p.com

Rust: Geschlechterzwang erhöht Verkaufszahlen massiv

Das Spiel Rust bietet keine Charakterwahl, sondern ihr müsst einen Charakter spielen, ob ihr das wollt oder nicht. Das Entwicklerteam meint: Der Zwang hat dem Spiel richtig gutgetan und die Verkaufszahlen sind so hoch wie nie.

Das Survival-Spiel Rust hat mit einem Update einen Geschlechterzwang erhalten: Ihr dürft euch keinen Charakter erstellen, sondern bekommt einen zugeordnet, den ihr spielen müsst. Jetzt hat sich das Entwicklerteam gemeldet und erklärt, dass der Geschlechterzwang Rust gutgetan habe: Die Verkaufszahlen schnellen seit der kontroversen Änderung in die Höhe.

Video starten
Rust – Official Trailer

Rust – Verkäufe seit Geschlechterzwang um über 70 % gestiegen

Was hat das Spiel eingeführt? Vor knapp zwei Wochen berichteten wir darüber, dass es bei Rust nun weibliche Charaktermodelle gibt. Das ist an sich nichts Schlimmes, allerdings wird den Spielern in Rust sowohl Geschlecht als auch Hautfarbe aufgezwungen und lässt sich nicht mehr verändern, denn es ist an die Steam-ID gebunden. Als das Update eingeführt wurde, beschwerten sich manche Spieler lautstark: Sie müssten jetzt Frauen spielen und würden dann lieber gar nicht mehr einloggen. Einige sagten sogar, Rust hätte sich damit sein eigenes Grab geschaufelt und es wäre nur eine Frage der Zeit, bis das Spiel “tot” wäre.

Rust Heads

Jetzt die (mehr oder weniger) erstaunliche Reaktion: Nö. Rust geht es besser als je zuvor.

Garry Newman, der Gründer von Facepunch Studios, hat auf Twitter einige Grafiken veröffentlicht, in denen sich deutlich zeigt, wie sich Rust seit der Veröffentlichung des kontrovers diskutierten Patches entwickelt hat. Die Aussage ist ziemlich deutlich: Die Verkäufe pro Tag sind um 74 % angestiegen.

Laut Newman habe man “so etwas noch nicht erlebt”, mit Ausnahme von den großen Steamsales. Mit einer Prise Humor sagt man auch “Die Linuxverkäufe haben sich fast verdoppelt! Von 4 auf 7 pro Tag”. Deutlich aussagekräftiger sind da aber die 2300 Verkäufe auf Steam, im Vergleich zu vorher knapp 1300.

Auf die negative Kritik, die man im Vorfeld sammelte, weiß er auch eine Antwort. “Das war definitiv die laute Minderheit”, heißt es in einer Mail an Kotaku:

Das ist normalerweise der Fall bei allen Änderungen, die wir machen. Im Internet hört man einige Meinungen von Leuten, die das Spiel seit Monaten nicht mehr spielen oder es noch nie gespielt haben. Wenn wir wirklich wissen wollen, was die Leute denken, dann betreten wir anonym einen Server und fragen dort nach Meinungen. Das Feedback von Leuten, die das Spiel auch wirklich spielen, ist am wertvollsten.

Auch 2025 ist Rust noch ein überraschend wichtiges Spiel. Denn das Survival-Spiel dominiert auch 2025 noch Twitch, obwohl es größere und wichtigere Titel gibt. Mehr dazu direkt auf MeinMMO: Ein 12 Jahre altes Survival-Spiel dominiert Twitch, trotz großen Releases auf Steam

Quelle(n):
  1. steamed.kotaku.com

Mechwarrior Online: Update bringt Fraktions-Loyalität, entwickelt Free2Play-MMO entscheidend weiter

Mit dem neuesten Update für das Online Actiongame Mechwarrior Online wird unter anderem das Loyalitäts-System der Fraktionen eingeführt.

Im Onlinegame Mechwarrior Online existieren verschiedene Häuser, die sich untereinander bekriegen. Ihr könnt bestimmten, für welches Haus ihr kämpfen möchtet. Das System wird mit dem neuesten Update allerdings komplexer, denn ihr bestimmt, wie loyal ihr einem Haus gegenüber seid.

Dazu habt ihr die Wahl, ob ihr als Loyalist eines Hauses Karriere machen wollt oder, ob ihr als Söldner agiert und je nach Auftragslage für die Häuser arbeitet, die am besten bezahlen. Daneben könnt ihr auch ein Freelancer sein, der sich aus alledem möglichst heraushält und nur in Notsituationen Partei ergreift.

MechWarrior Online Screenshot Lasermountain
Kriegsplanung und neue Spielmodi

Zudem wurde das War-Planning-Feature integriert. Über dieses können alle Spieler einer Fraktion gemeinsam abstimmen, wer als nächste angegriffen werden soll. Über eine Rangliste seht ihr, welches die besten Mech-Piloten sind. Ebenfalls neu ist der Spielmodus “Extraction”. In diesem treten zwei Teams bestehend aus je vier Spielern gegeneinander an. Eure Aufgabe ist, es mindestens einen Data Point einzunehmen und anschließend zur Abholzone zu gelangen, wo ein Dropship auf euch wartet.

Außerdem stehen euch Scouting-Missionen zur Verfügung. Bei diesen müsst ihr wichtige Daten ergattern. Wer dies schafft, der kann für seine Einheit wichtige Vorteile bei Kämpfen erlangen.

Mechwarrior Online lässt euch spannende und taktische  Teamgefechte im Battletech-Universum schlagen. Ihr steigt in das Cockpit eines sogenannten Mechs, eines Kampfroboters, den ihr selbst verbessern und erweitern könnt. Jeder Mech verfügt über andere Vor- und Nachteile, die man im Team taktisch klug einsetzen muss. Wer sich für das MMO interessiert, kann es als Free2Play-game über Steam herunterladen.

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Armored Warfare: Loot-System soll im Sommer kommen

Bei Armored Warfare soll es im Sommer Loot geben

Armored Warfare ist ein Panzerspiel, noch in der Open Beta, das stetig weiterentwickelt wird. Im Gegensatz zur Konkurrenz von World of Tanks erfreut besonders der PvE-Modus die Fans.

Wie die Kollegen von der GameStar in einem Interview mit dem Projektmanager erfahren haben, steht bald die Einführung eines Loot-Systems an. Das kommt zwar noch nicht im baldigen Patch 0.15, aber ist für den Sommer vorgesehen. In Patch 0.15 sollen die ersten T-10 Panzer freigeschaltet werden.

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Weiter hat die GameStar im Interview erfahren, dass T-10-Panzern aus Polen und Tschechien ihren Weg zu Armored Warfare finden sollen. Polnische Spieler stellen neben den deutschen Panzerfahrern die größte Zielgruppe.

Nach Polen und Tschechien soll es dann um koreanische und skandinavische Panzer gehen. Weitere Panzer aus China sind vorerst nicht geplant.


In diesem Artikel haben wir Armored Warfare einem Test unterzogen.

Quelle(n):
  1. gamestar
  2. gamestar