Das Action-MMO Kritika Online lässt die Beta hinter sich und geht in den Release. Mit dem Update „Fractured Memories“ startet das Spiel außerdem noch auf Steam und bringt unter anderem zufallsgenerierte Dungeons.
Kritika Online ist ein MMO für Leute, die am liebsten nur Action und coole Bossfights in ihren Online-Games wollen. In Kritika Online bekommt ihr alles, was euer Herz begehrt. Von einer Lobby aus startet ihr sofort in actionreiche Gefechte gegen Monsterhorden und dicke Bosse.
Dank der bunten Anime-Grafik im Cel-Shader-Look und den sexy Designs bietet Kritika Online auch was fürs Auge. Das Spiel war lange in der Open Beta. Jetzt, am 28. September, erfolgen der Steam-Launch und der Full Release.
Mit dem großen Update Fractured Memories startet Kritika Online von der Open Beta in den Full-Release. Das sexy Action-MMO gibt es nun zudem auf Steam. Dazu kommen noch einige Neuerungen, die das zugehörige Update Fractured Memories unter anderem bietet:
Das Dungeon „Fractured Memories“, das jedes Mal anders aufgebaut und zufallsgeneriert ist. Daher sind keine zwei Dungeon-Runs identisch. Außerdem gibt es Leaderboards und bessere Beute, wenn ihr das Dungeon besonders effektiv durchrockt
4 neue Stages im Xanadu-Hub
Neue Kostüme und Embleme sowie die Fähigkeit, beide zu kombinieren
Mehr Erfahrungspunkte für Nebencharaktere
Spezielle Events zum Steam-Start für extra Loot
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Bei The Division ist heute, am 30.9., der große Händler-Reset (Vendor Reset). Wo lohnt sich ein Kauf?
Das Update 1.8 steht am Horizont! Bereits seit über einer Woche sind die PTS zum Update 1.8 live, auf denen PC-Agenten künftige Inhalte testen können. Während dieser Testphase wollen die Entwickler auftretende Bugs und Balance-Unstimmigkeiten beheben, um einen möglichst reibungslosen Start des Updates auf den Live-Servern zu ermöglichen.
Bis das Update 1.8 letztendlich erscheint, werden sicherlich noch einige Wochen vergehen. Erst in knapp zwei Wochen kommen die PTS auf die Konsolen PS4 und Xbox One. Das heißt, dass Ihr noch viel Zeit habt, um ein wenig durch The Division 1.7 zu schlendern und die Angebote der Händler zu durchstöbern.
Welche Angebote lohnen sich in dieser Woche?
Empfehlenswerte Waffen am 30.9.
Spezialausrüstungshändler: Historian mit Zerstörerisch und Kompetent; LVOA-C mit Boshaft, Begabt, Empfänglich
Verkäufer fortgeschrittener Waffen: MP5 ST mit Brutal, Erbittert, Talentiert
Waffenhändler in der Basis: MP7 mit Präzise, Tödlich, Kenner
DZ03: Vector 45 ACP Erste Welle mit Sorgfältig, Kompetent und Nachtragend; AK-74 Schwarzmarktversion mit Entschlossen, Kompetent und Brutal
Vector
Die Mods nach dem Händler-Reset
Spezialausrüstungshändler: T2 Micro-Laser-Zieloptik mit Präzision, Optimale Reichweite, Kritischer-Trefferschaden
Camp Hudson: Elektronik-Mod mit Lebenspunkten – richtig stark gerollt!
The Last Call Safehouse: Mündungsfeuerbremse mit Stabilität, Crit-Chance und Kopfschussschaden
The Ward Safehouse: Mod mit Bonus auf Ballistischer-Schild-Schadensminderung
Dantes Run Safehouse: Mod mit Bonus auf Haftgranaten-Schaden
E 42nd St: Reflex-Visier mit Crit-Chance, Crit-Damage und Kopfschussschaden
E 34th St: Ausdauer-Mod mit Bonus auf Fertigkeitenstärke
E 31st St: Ausdauer-Mod mit Fertigkeitenstärke
5th Ave: Mod mit Bonus auf Hilfsposten-Heil-Tempo
W 31st St: Mod mit Bonus auf Hilfsposten-Reichweite
Das Angebot des speziellen Blaupausenhändlers
Dieser Verkäufer steht im Terminal und hat Blaupausen von diesen Items dabei:
M9 – Militärversion (Pistole)
M60 Klassik (LMG)
Elektronik-Knieschoner
Ausdauer-Rucksack
Hochgeschwindigkeitsmagazin mit Kritische-Trefferchance und zwei beliebigen Boni
EXPS3-Holovisier – Hellbraun mit Bonus auf Optimale Reichweite und zwei beliebigen Boni
Die CoD WWII PC-Beta ist eine große Enttäuschung für viele Fans. Die Steam-Reviews kennen keine Gnade und zerfetzen den Shooter in der Luft.
Ein schwieriger Start für den Beta-Test von Call of Duty WWII auf dem PC. Schon nach den ersten Stunden gibt es viele negative Kritiken der Steam-Spieler. Nur 29% der fast 10.000 Reviews bewerten das Spiel positiv, der Rest gibt den Daumen nach unten.
Was läuft falsch beim neuen Teil von Call of Duty?
Maps und Gameplay kommen nicht gut an
Beginnt der Alptraum mit schlechten Reviews für einen CoD-Teil erneut? Nachdem der Trailer vom letzten CoD “Infinite Warfare” über 3 Millionen Daumen nach unten bekam, gibt es jetzt Stress beim neusten Part der Call of Duty-Geschichte.
Auf Steam läuft aktuell die PC-Beta für CoD WWII und die ist offenbar nicht nach dem Geschmack vieler Spieler.
Maps zu klein, Spiel zu schnell
Ein Kritikpunkt der Beta sind die Karten. “Maps sind zu klein!” lesen wir häufig in den Rezensionen der Spieler.Weil diese Karten so klein sind, wird das Gameplay automatisch schnell. Das finden die Fans schade. Viele wünschen sich ein langsameres, taktisches Gameplay.
Andere Nutzer erklären, dass sie vom Gameplay enttäuscht sind, weil es “einfach nichts Neues” gibt. Für sie ist CoD WWII “der gleiche 0815-Shooter” und bringt kaum Änderungen mit sich.
Spieler “Ratea xDark” erwähnt die Grafik positiv, kritisiert aber die Map-Größe: “Die Maps sind kleiner als ein Schuhkarton. Wenn der Spawnpunkt überrannt wurde, hat man leider das Glück direkt wieder ins Gras zu beißen”
“myro” schreibt: “This is not ww2, this is modern warfare with ww2 weapons”
Domii sagt: “Anstatt des von vielen Seiten angekündigten Back-To-The-Roots zu den alten Call of Duty Spielen ist dies leider nur ein weiterer Run’n’Spray Shooter ohne den geringsten Anspruch oder Skill.”
Schlechte Optimierung?
Offenbar haben viele Spieler Probleme damit, die CoD WWII-Beta flüssig zu spielen. Trotz guter Hardware soll es zu vielen FPS-Problemen kommen. Das ist aber nur die eine Seite der Spieler.
Andere Nutzer berichten positiv über die Optimierung und erklären: Obwohl sie keinen High-End-Rechner (sondern einen i5-4440 und eine Geforce GTX 1060) besitzen, kommen sie trotzdem auf konstante 100 FPS.
Vielleicht wird dieses Problem schon durch eine Treiber-Aktualisierung behoben.
Selbst ein Bild davon machen
In unserem Artikel geben wir die Stimmen der Leute wieder, die das Spiel auf Steam bewertet haben. Hier spielt häufig der eigene Geschmack und die gestellten Erwartungen eine große Rolle, ob der Daumen nach oben oder nach unten geht.
Wir empfehlen, dass Ihr Euch selbst ein Bild vom Spiel macht und dann entscheidet, wie es Euch gefällt. Sucht dafür einfach im Steam-Store nach der CoD WWII PC Beta, fügt sie Eurer Bibliothek hinzu und ladet das Game anschließend herunter. Ihr habt noch bis Montag, den 2. Oktober, Zeit, Euch den neuen Shooter anzusehen.
In FIFA 18 kehren die Ones to Watch – die Stars im Blickpunkt – zurück. Neymar, James Rodriguez und weitere Spieler erhalten diese Spezial-Karten im Ultimate Team FUT 18. Alle OTW-Karten in der Liste.
Zu den FUT-Neuheiten von FIFA 17 zählten letztes Jahr die “Stars im Blickpunkt”, die auch in der deutschsprachigen Spielerschaft überwiegend “Ones to Watch” genannt werden. In FUT 18 legen die OTW-Karten eine Rückkehr hin – mit prominenten Vertretern!
Der brasilianische Superstar Neymar, der diesen Sommer für unglaubliche 222 Millionen Ablöse vom FC Barcelona zu PSG wechselte, erhält eine OTW-Karte. Damit dürfte diese Karte zu den begehrtesten Objekten in den Anfangstagen von FIFA 18 zählen.
Welche “Ones to Watch”-Karten gibt’s? – Liste aller Spieler-Karten
Die komplette Liste ist inzwischen bekannt. Es gibt 23 OTW-Karten:
Neymar: Im eingebetteten Video seht Ihr ein Pack-Opening, in dem die Karte von Neymar enthalten ist. Ein neuer Walkout ist zu sehen. Es wird eine Gesamtwertung von 92 angegeben:
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Was sind die Ones to Watch in FUT 18 eigentlich? – Release, Infos
Die Ones to Watch in FUT 18 starten am 29. September 2017. Das ist das zeitgleich offizielle, weltweite Release-Datum von FIFA 18.
Die OTW-Karten sind nur eine limitierte Zeit in den Packs verfügbar. Ihr könnt sie bis zum 9. Oktober aus Sets ziehen. Anschließend ist es nur noch möglich, sie auf dem Transfermarkt zu kaufen.
In den “Ones to Watch” befinden sich nur Spieler, die im Sommer den Verein gewechselt haben. Die “besten Transfers” werden hier gelistet.
Das Besondere an den OTW-Karten: Es handelt sich um dynamische Karten. Jedes Mal, wenn ein OTW-Spieler eine TOTW-Karte oder eine andere Sepzial-Karte erhält, wird dessen OTW-Karte automatisch an diese Karte angepasst und bleibt dann konstant auf dem höheren Rating.
Mit anderen Worten: Je besser der Spieler im realen Fußball agiert (und so eine Spezial-Karte von EA Sports erhält), desto besser wird Eure OTW-Karte im Laufe der Saison. Es gibt dann einen Formboost, der den neuesten Werten entspricht.
Falls ein Spieler während der neuen Saison den Verein wechselt, passiert mit der OTW-Karte erstmal nichts. Erst, wenn der Spieler in seinem neuen Verein eine TOTW-Card erhält, wird die OTW-Karte aktualisiert. Die Position der OTW-Karte bleibt aber immer gleich.
Beim MMO-Shooter Destiny 2 starten heute, am 29.9., die Trials of the Nine (Prüfungen der Neun). Auf welcher Map wird gespielt, was ist der Modus?
So richtig rund lief es bei den Prüfungen der Neun noch nicht:
In der ersten Trials-Woche wusste niemand so recht, ob man für die Trials irgendwo ein Ticket kaufen muss, was die Zugangs-Voraussetzungen sind und wo man das Event überhaupt startet. Die ersten Prüfungen der Neun liefen chaotisch ab.
Heute, am 29.9. um 19 Uhr, starten die dritten Trials in der Geschichte von Destiny 2. Der angedachte Modus ist Countdown und die Map ist Emperor’s Respite. Wir werden den Artikel zeitnah aktualisieren, falls es wieder zu Planänderungen kommen sollte. Die Prüfungen dauern bis zum nächsten wöchentlichen Reset an.
Was sind die Prüfungen der Neun mit dem Modus Countdown?
Dieses Mal kämpft Ihr in den Trials im Modus “Countdown”. Das ist ein runden- und zielbasierter PvP-Modus.
Ihr tretet in Vierer-Teams gegeneinander an, wobei jede Runde die offensive und defensive Rolle zwischen den Teams wechselt:
Seid Ihr das offensive Team, müsst Ihr an einer von zwei möglichen Locations eine Bombe platzieren und diese verteidigen, bis sie detoniert.
Seid Ihr das defensive Team, müsst Ihr verhindern, dass eine Bombe platziert wird, oder die Bombe rechtzeitig entschärfen.
Das Team, das seine Rolle erfolgreich ausgeführt hat, gewinnt eine Runde. Man kann auch eine Runde gewinnen, indem man das gegnerische Team restlos besiegt. Eine begrenzte Anzahl an Wiederbelebungen durch Teammitglieder ist verfügbar. Das Team, das zuerst 6 Runden gewinnt, gewinnt das Match.
Nach jedem Match erhaltet Ihr “Prüfungen der Neun”-Token, die Ihr bei der Botin gegen Trials-Engramme einlösen könnt. Zudem erhaltet Ihr ab 3, ab 5 und ab 7 Match-Siegen zusätzliche Belohnungen. Gelingt Euch ein makelloser Run (7 Siege ohne Niederlage), könnt Ihr Euch eine Extra-Prämie abholen. Habt Ihr 3 Match-Niederlagen auf dem Ticket, müsst Ihr von vorne anfangen.
Bei den Prüfungen der Neun gibt es kein Matchmaking. Ihr müsst Euer Team aus 4 Spielern selbst zusammenstellen. Zudem handelt es sich um eine “locked-loadout-Playlist”. Das heißt, Ihr könnt solange Eure Waffen und Rüstungsteile nicht wechseln, bis Ihr die Playlist verlasst.
Argus in World of Warcraft steckt voller lustiger Anspielungen und Easter Eggs zu den Draenei. Wir stellen euch ein paar Highlights vor.
Mit dem Patch 7.3 von World of Warcraft haben die Spieler Argus betreten, die ehemalige Heimatwelt der Eredar, bzw. der heutigen Draenei. Als eines der ältesten Völker in der Geschichte von Warcraft, haben die Charaktere dort lange Geschichten und viele Traditionen. Die Kollegen von wowhead haben jede Menge Eastereggs ausgegraben, die man auf Argus finden kann, aber nur versteht, wenn man die Zusammenhänge kennt. Wir wollen euch einige davon vorstellen.
Hakmud von Argus
Einen Händler auf allen Reisen dabei zu haben, ist auch in World of Warcraft eine gute Sache. Deshalb haben viele Spieler bereits seit Wrath of the Lich King die Zügel des Tundramammuts des Reisenden – ein Reittier mit zwei Händlern. Einer davon ist der Draenei „Hakmud von Argus“. Jetzt ist Argus im Spiel und Hakmud kann endlich seine einstige Heimat besuchen.
Wenn man ihn auf Argus vom Reittier wirft, dann hat er einige besondere Sprüche parat:
„Ihr bringt Hakmud nach Hause und lasst ihn dann zurück.“
„Hakmud darf niemals entspannen. Nicht einmal auf seiner eigenen Welt!“
„Ich wollte sowieso nicht meinen Namensvetter besuchen oder so. Auf Wiedersehen!“
Aber das ist noch nicht alles. Hakmud steht darüber hinaus auch als eigenständiger NPC in Mac’Aree herum und scheint endlich Frieden gefunden zu haben.
Jaraxxus als Draenei
Etwas weniger versteckt ist Großwesir Jarasum, den Spieler in der Questreihe Herausforderung des Torwächters: Meisterschaft kennenlernen. Wer die Dialoge des Questes durchklickt (man kann zusätzliche Infos erhalten), der erfährt, dass Jarasum später zu Lord Jaraxxus wird – einem Boss auf dem Argentumturnier.
Allerdings kann man das auch schon an seinen Sprüchen während des Kampfes ganz leicht erahnen. Dort sagt er nämlich:
„Ihr steht vor Jarasum, Großwesir des Konservatoriums!“ Das wird Jahre später zu:
„Ihr steht vor Jaraxxus, Eredarfürst der Brennenden Legion!“
Aber noch einen weiteren Satz benutzt er in beiden Formen:
„Eure Arroganz wird Euer Untergang sein!“
Auch die anderen Draenei der Questreihe werden Jahre später zu Verdorbenen Eredar und Dienern der Legion, sind allerdings nicht ganz so prominent wie Jaraxxus. Der hat es übrigens zu ganz besonderem Ruhm geschafft:
https://www.youtube.com/watch?v=MkeC9WVVsQ4
Das Jed’hin-Turnier
Auf den Feldern von Mac’Aree gibt es im Norden eine Weltquest – das Jed’hin-Turnier. Hier können die Spieler in die Rollen von Eredar-Kämpfern schlüpfen und sich gegenseitig verprügeln.
Doch wusstet ihr, dass das ursprünglich gar kein Teil der Draenei-Lore war? Das war ursprünglich ein RP-Event vom Server Wyrmrest Accord. Aufgrund mangelnder Draenei-Lore haben sich die Spieler einfach einen traditionellen Kampf für männliche Draenei ausgedacht, der dann im Rollenspiel ausgespielt wurde. Das Konzept wurde später auf mehrere Rollenspielserver übertragen (auch etwa auf „Die Aldor“) und war somit weltweit beliebt.
Jetzt hat Blizzard dieses Spielerkonzept geehrt und es einfach zu einem festen Teil der Lore gemacht!
Kil’Jaedens Rede
Eine letzte Weltquest gibt Spielern, die nach mehr Story hungern, ebenfalls einige große Happen. In Mac’Aree ist gelegentlich die Weltquest „Plattform der Macht“ aktiv, bei der Spieler einen Agenten der Legion ausfindig machen müssen, der sich unter die Bewohner von Argus geschlichen hat. Man sieht Kil’jaeden, wie er eine Rede hält und versucht, möglichst viele Draenei davon zu überzeugen, sich der Brennenden Legion anzuschließen und sich der Herrlichkeit von Sargeras zu öffnen.
Während die Rede alleine schon manchen Spielern einen Schauer über den Rücken jagen dürfte, kann man die vielen anderen Eredar betrachten, die sich versammelt haben.
Darunter ist auch der kleine Junge Rakeesh – Velens Sohn, den wir beim Angriff auf die Exodar töten. Daneben sitzt Nuuri, vermutlich Veelens Frau.
Wer genau hinschaut, erkennt noch viel mehr Echos von ehemaligen Charakteren, die heutzutage überall verteilt sind. Darunter ist auch „Valok der Gerechte“, den Draenei-Todesritter während ihrer Start-Mission umbringen müssen.
Was haltet ihr von den Lore-Eastereggs auf Argus? Sind sie euch überhaupt aufgefallen? Oder lässt euch das kalt?
Das Free2Play-MMORPG Neverwinter ist bereits seit 2013 auf dem PC. Mittlerweile kann man es auch auf PS4 und Xbox One spielen. Wir haben uns Neverwinter Online mal angeschaut und fragen uns: Lohnt sich Neverwinter in 2017?
Rollenspiel-Fans wie ich, stecken irgendwie noch immer im Sommerloch. In den letzten Monaten kam einfach kein vernünftiges MMORPG raus. Und wenn doch eins rausgekommen sein sollte, entschuldige ich mich dafür: Das hab ich dann übersehen.
Weil ich gerade in einer Durststrecke bin, dachte ich mir, einfach ein älteres Schmuckstück aus der Kiste auszugraben und in Neverwinter vorbeizuschauen.
Bei Neverwinter handelt es sich um ein kostenloses MMORPG, dass das Dungeons-&-Dragons-Universum als Vorlage nutzt. Die Klassen und Völker sind an D&D angelehnt. Das MMO ging 2013 als FreeToPlay-Titel an den Start und hat bis heute eine Menge an Inhalten dazu bekommen. Neue Klassen, Völker oder auch Gebiete wurden in den vergangenen Jahren hinzugefügt.Das Kampfsystem spielt sich actionreich und benutzt eine aktive Kampfsteuerung. Hier muss man also gezielt Angriffe ausüben und im richtigen Moment ausweichen. Die Kämpfe gehen butterweich von der Hand und man will immer wieder die Konfrontation suchen.
Mit den Tasten “WASD” steuert ihr euren Helden und führt Standard-Angriffe mit den Maustasten aus. Statt den Feind anzuklicken, müsst ihr hier genau wie in einem Action-Spiel den Gegner anvisieren und mit dem Fadenkreuz draufhalten. Fertigkeiten übt ihr mit den Tasten “QER” aus.
Das Besondere an Neverwinter: Es gibt einen Dungeon-Editor namens “Foundry”. Man kann quasi seine eigene Mission bauen und die fertige Instanz für andere Spieler freigeben.
Meine ersten Minuten
Ich schmiss meinen Rechner an und hab mir schnell einen Schwertkämpfer zusammengeschustert. Dann ging es auf in die erste Mission. Ich erwachte am Strand, sammelte mein Schwert auf und zog los, um Neverwinter gegen die bösen Zauberin namens „Valindra“ zu verteidigen. Nachdem ich ein paar Untoten aufs verrottete Auge gegeben habe, stand ich schließlich Valindra gegenüber.
Allerdings schleuderte diese Unsympathin meinen Kumpanen durch die Luft und hetzte einen riesigen Fleischklops auf mich. Nachdem ich mit dem fertig war, starb mein Begleiter leider doch noch. So spielten sich die ersten Minuten in dem kleinen Tutorial. Stimmung macht es auf jeden Fall und ich war angefixt, weiter zu spielen.
Die Klassenwahl
8 Klassen mit unterschiedlichen Spielstilen stehen euch zur Verfügung. Einige, wie der taktische Magier, waren bereits zum Release dabei, der wachsame Waldläufer oder der Hexenmeister kamen erst später hinzu. Ich habe mir die Klassen und deren Fertigkeiten etwas genauer angeschaut. Hier gibt es alles, was ein Rollenspieler so braucht.
Wer heilen will, sollte sich den Glaubenskleriker anschauen. Neben dem Heilen kann dieser ebenso ordentlich an Schaden austeilen.
Wer mehr auf Nahkampf aus ist und dabei einiges an Schaden schlucken möchte, kann beherzt zum beschützenden Kämpfer greifen. Dieser ist der klassische Tank und zieht die Aufmerksamkeit der Bosse auf sich.
Dann wären da noch die speziellen Klassen wie zum Beispiel der vernichtende Hexenmeister. Mit diesem könnt ihr Schaden austeilen und euren Gegnern das Leben aus dem Körper saugen. Ein Pluspunkt für die gute Auswahl an verschiedenen Spielstilen.
Ich habe mich für den Zweihandwaffenkämpfer entschieden. Man ist mit dieser Klasse agil unterwegs. Besonders gefällt mir seine Spezial-Fertigkeit, die man ab Level 10 freischaltet. Aktiviere ich diese, kämpfe ich ein klein wenig schneller und halte etwas mehr aus. Quasi ein Turbo für Ritter.
Die Völker
In der Charaktererstellung habt ihr noch die Möglichkeit, sich für ein Volk zu entscheiden. Diese bringen verschiedene Boni. Um das Maximum aus euren Held heraus zu holen, solltet ihr euch wohl überlegen, welche Rasse ihr auswählt.
Der Mensch hat mehr Verteidigung und eignet sich daher gut als Tank. Außerdem kann er zwei Attribut-Punkte beliebig verteilen.Wer mehr Schaden austeilen möchte, für den ist der Tiefling die richtige Wahl. Sobald der Feind unter 50% seines Lebens ist, richtet der Tiefling 5% mehr Schaden an. Das dämonen-artige Volk ist besonders für die DDs gedacht. Wenn ihr nicht wisst, welche Klasse ihr mit dem Tiefling spielen wollt, solltet ihr den vernichtenden Hexenmeister ausprobieren. Mit den Volks-Boni macht dieser kurzen Prozess mit feindlichen Schergen.
Passend zum Zweihandwaffenkämpfer habe ich den Halb-Ork genommen. Dieser macht bei kritischen Treffern 5% mehr Schaden. Zusätzlich habe ich eine höhere Renngeschwindigkeit für ein paar Sekunden, sobald ich mich im Kampf befinde.
Altbackene Quests
Neverwinter bietet ein eher altbackenes Questdesign. So gibt es viele „Töte dies“ oder „Sammle das“ Aufgaben. Für den Anfang sind diese Missionen noch akzeptabel, wenn man aber immer denselben Mist machen muss und das in den höheren Stufen, wird es langsam langweilig.Nervig wird es, wenn mehrere Spieler im selben Gebiet die Aufgaben abarbeiten. So verkommt das Questen zu einen Wettlauf, denn hier gilt: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst! Wie oft ist es mir schon passiert, dass ich für eine Quest etwas sammeln musste und mir die benötigten Items vor der Nase weg geschnappt wurden. Solch ein Gameplay ist heutzutage nicht mehr zeitgemäß und nervt!
Die Welt von Faerûn
Nachdem ihr das kleine Tutorial abgeschlossen habt, öffnen sich die Tore zu der „Protector´s Enclave”. Dieser Ort ist die Hauptstadt des Spiels und hier sammeln sich die verschiedensten Spieler um zu handeln, zu quatschen oder einfach die Atmosphäre zu genießen.Neverwinter ist nämlich in kleineren Zonen aufgeteilt, also keine richtige Open-World. An den Toren der Stadt wählt man seinen nächsten Punkt aus, wohin man reisen will. Aufgeteilt ist das ganze in Abenteuerzonen und Dungeons.
In den Abenteuerzonen kann man sich relativ frei bewegen und Quests annehmen, Feinde verdreschen oder auch Händler besuchen. In diesen Zonen befinden sich auch die Eingänge zu den Solo-Dungeons. Für die großen Instanzen kann man sich allerdings per Menü anmelden.
Das Besondere an Neverwinter: Erstellt eure eigenen Dungeons
Mit der Foundry hat man die Möglichkeit, eigene Quests und Instanzen zu kreieren. Und dieser Editor hat es in sich.
Es wirkt schon fast wie ein Spiel in einem Spiel, denn mit ein bisschen Erfahrung kann man hier seine eigenen Geschichten schreiben. Ich habe zum Beispiel angefangen, eine Karte zu basteln und konnte verschiedene Häuser, NPC´s und Feinde aufstellen. Danach verfasste ich kleine Quest-Texte, um das Ganze stimmungsvoller zu gestalten. Nach einer gewissen Zeit merkte ich, wie komplex dieser Editor eigentlich ist.Das Coole: Sobald man seine Erfindung vollendet hat, kann diese für andere Spieler zugänglich gemacht werden. Die Spieler bewerten dann diese und somit macht man sich mit guter Arbeit immer bekannter.
Sogar verschiedene Archievements schaltet man durch Erstellen sowie Spielen verschiedener Foundry-Abenteuer. Außerdem gibt es natürlich Erfahrung. Einige Spieler sagen sogar, man könnte das Endlevel durch die Foundry erreichen, ohne jemals eine offizielle Quest gespielt zu haben.
Ich habe mir mal ein Dungeon aus der Foundry rausgesucht und kurz angespielt. Ich landete in einem verlassen Dorf und musste feststellen, dass dieses von Untoten überrannt wurde. In jeder Ecke waren verletzte Bewohner zu finden und ich sammelte mich mit den letzten Streitkräften, um einem Heer aus Zombies entgegen zu treten.
Nach dem wilden Kampf rückte ich direkt zum Herz des Feindes vor. Ein Portal hatte sich geöffnet und dieses musste ich mit allen Mitteln vernichten. Nach ein paar Minuten und weiteren Schlachten zerstörte ich schließlich das Portal und konnte die Quest bewerten.Hier merkt man, dass sich mit ein bisschen Übung wunderbare Geschichten schreiben lassen. Ich habe dem Dungeon volle Punktzahl gegeben und wundere mich nicht, warum es so beliebt ist.
Der derzeitige Stand
Die Entwickler hinter Neverwinter brachten in den letzten Jahren und Monaten insgesamt 12 neue Module heraus, die mit Spielinhalten vollgepumpt sind. So gibt es immer mehr Klassen, Völker, neue Gebiete, weitere Instanzen und Fortsetzungen der Story.Das zuletzt erschienene Modul trägt den Namen „Tomb of Annihilation“. In diesem gibt es den Dschungel von Chult, ein weiteres Gebiet, in dem Dinosaurier euch als Abendmahl verspeisen möchten.
Hier eine kleine Auflistung der bisherigen veröffentlichten Module:
Fury of the Feywild: Eine neue Zone namens “Sharandar” samt Kampagne. Außerdem wurden die Sonnen- und Mond-Elfen als Völker integriert.
Shadowmantle: Neben der neuen “Ring des Grauens”-Kampagne ist der wachsame Waldläufer als neue Klasse das Highlight dieses Moduls. Dieser kommt mit Bogen und Dolchen und kann somit als Nah- oder Fernkämpfer fungieren.
Curse of Icewind Dale: Ein weiteres Gebiet “Icewind Dale” plus Kampagne steckt in diesem Modul.
Tyranny of Dragons: Dieses Modul bringt die Tyranny of Dragons-Kampagne und die “Drachengeborenen” als neues Volk. Daneben erscheint der vernichtende Hexenmeister als neue spielbare Klasse. Dieser nutzt dunkle Magie: Also ein Magier der Feinden das Leben aussaugt.
Rise of Tiamat: Hier gibt’s ein neues Gebiet namens “Drachenbrunnen” samt einer Erweiterung der Tyranny-of-Dragons-Kampagne. Es gibt einen weiteren Vorbildpfad für den vernichtenden Hexenmeister.
Elemental Evil: Eine große Erweiterung, welche die Höchststufe auf Level 70 anhebt. Der eidgebundene Paladin kommt als weitere Klasse.
Strongholds: Dieses Modul dreht sich rund um Gilden. So gibt es nun eigene Gildenfestungen sowie Schlachten zwischen den Gilden.
Underdark: Dieses Modul bringt eine neue Abenteuerzone namens “Mantol Derith”. Diese führt euch ins Unterreich, wo ihr fiese Dämonen vernichtet.
The Maze Engine: Die Geschichte aus dem vorherigen Modul Underdark wird fortgesetzt.
Storm King´s Thunder: Mit diesem Modul gibt es neue Aufgaben in Icewind Dale zu erledigen.
The Cloaked Ascendary: Eine Magierverschwörung sowie das “Flussviertel” als neues Gebiet sind Teil dieses Moduls.
Tomb of Annihilation: Hier gibt’s die neue Zone “Chult”, in der ihr im dicht bewachsenen Dschungel gegen Dinosaurier kämpft.
Die Community zeigt sich zu den bisherigen erschienen Modulen zufrieden. Das Einzige was bemängelt wird: Die Quests sind meist zu eintönig.
Free2Play mit Einschränkungen
Zuerst muss man einmal sagen, dass man mit Neverwinter stundenlang Spaß haben kann, ohne einen einzigen Cent auszugeben. Da hat man aber, wie in fast allen Free2Play-Titel, mit einigen Einschränkungen zu knabbern.
Auch hier gibt es limitierte Charakter-Slots, den Rest müssen wir dazu kaufen. Was mich nervt: Selbst einige Völker wie zum Beispiel die Drachengeborenen muss man freikaufen. Dazu kommt, dass sich immer öfter Werbefenster öffnen, die euch zum Einsatz von Echtgeld anregen wollen.
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Dafür bringen die Entwickler ständig weiteren Content in Form von neuen Erweiterungen. Und diese sind kostenlos. So gibt es neue Gebiete oder auch neue Klassen wie zum Beispiel den wachsamen Waldläufer. Und das, ohne in die Brieftasche greifen zu müssen.
Der Shop nervt auch ein bisschen. Hier gibt es Reittiere und Begleiter für happige Preise, ich komme mir manchmal vor wie beim Shoppen in einem Online-Markt. Im Verlaufe des Leveln findet man diverse Schatztruhen, die verschlossen bleiben, bis wir einen Schlüssel im Markt gekauft haben.
Es gibt noch die Möglichkeit, erfarmte Astraldiamanten in die Echtgeld-Währung “Zen” umzutauschen. Bis man so aber ein Reittier kaufen kann, grindet man aber schon eine ganze Weile.
Fazit: Lohnt sich Neverwinter?
Neverwinter ist jetzt seit 4 Jahren auf dem FreeToPlay-Markt und hat seitdem immer neue Erweiterungen dazu bekommen. Diese haben neben neue Klassen, ganze Gebiete mit neuen Aufgaben und Feinden.
Ein großer Pluspunkt ist der komplexe Dungeon-Editor. Mann kann hier echt viel Zeit reinstecken und quasi sein eigenen kleine Geschichte basteln. Ich könnte fast schon sagen, dass ich mehr Zeit im Editor verbracht habe, als im Hauptspiel.Daneben gefällt mir die große Auswahl an Klassen sowie Völker, auch wenn man sich später Charakter-Slots dazu kaufen muss.
Wie bereits gesagt, kann man mit Neverwinter, ohne in die Brieftasche greifen zu müssen, sehr viel Spaß haben. Wenn man allerdings das Maximale aus dem Spiel herausholen will, sollte sich den Einsatz von Echtgeld noch einmal genauer überlegen.
Das Gameplay ist solide und die Kampfsteuerung spielt sich recht actionlastig. Es macht immer wieder Spaß, neue Feinde zu attackieren und diese den Garaus zu machen. Da kann man schon einmal dem Entwickler die altbackenen Quests verzeihen.
Ich werde jedenfalls weiter Gegner mit meinem Schwert in zwei Teile schneiden und zum Endlevel spielen.
World of Warcraft: Legion hat viele Features, die gleichermaßen geliebt wie gehasst werden. Auf der Blizzcon, in etwas über einem Monat soll das nächste AddOn enthüllt werden soll. Legion ist zu Ende. Das bedeutet aber auch, dass wir uns von einigen Features bald verabschieden müssen.
Kaum ein AddOn hat so viele Kontroversen entfacht wie Legion. Spieler beschwerten lautstark über Zufall und Geldmacherei.
Ordenshallen waren eines der Features, auf das sich die Leute eher gefreut haben.
Dabei war (oder ist) aber nicht alles,was Legion brachte, per se schlecht. Gerade Artefaktwaffen sind etwas, was die Community mit Begeisterung aufgenommen hat. All diese Features haben jedoch gemein, dass sie mit dem nächsten AddOn bedeutungslos werden.
1. Legendäre Gegenstände
Das Thema vieler Diskussionen. Auf der einen Seite Euphorie über bedeutende Items mit Namen, auf der anderen Seite Wut über die Nutzlosigkeit. Legendaries sind das Nummer 1 Thema wenn es darum geht, den Streitpunkt in Legion zu nennen.
Jede Klasse hat über 20 verschiedene legendäre Gegenstände, von denen sie zwei anlegen kann. Das sind dutzende mögliche Kombinationen. Nur wenige allerdings sind gut genug, um für sie Set-Teile oder besondere Beute liegenzulassen. Besonders ärgerlich, wenn nach vielen Drops noch immer nicht das richtige Item gefallen ist.
Ein Ausschnitt aus den möglichen Legendaries des Schurken. Ürbigens: Schurken und Dämonenjäger haben die wenigsten legendären Klassengegenstände.
Wo also viele Legendaries in Legion nur Gegenstände mit besonders hohem Itemlevel sind, erwartet uns im nächsten AddOn vielleicht wieder das klassische System. Eine Rarität wie die Zwillingsgleven von Azzinoth oder ein Arbeitsaufwand wie Sulfuron sind einfach mehr Spielzeit wert.
Sie gänzlich aus dem Spiel zu entfernen wäre jedoch ein Fehler, da sich einige Spielweisen (Builds) ähnlich wie in Diablo um diese Gegenstände drehen. Sie ersetzen das, was WoW mit der Beschneidung des Talentbaumes genommen wurde.
2. Die Brennende Legion
Klingt etwas flach, ist aber ein Umstand, an den gedacht werden sollte. Mit Antorus werden die Helden Azeroths Argus selbst vernichten, und damit die Heimatwelt der Legion, wie wir sie kennen. Auf dem Weg dorthin werden die Offiziere und Generäle vernichtet, Geiseln befreit.
Es gibt auch die Spekulation, dass Sargeras selbst erschlagen wird. Damit hätte die Legion keinen Kopf mehr. Sie hätte niemanden, der sie anführt, keine Heimatwelt und wäre stark angeschlagen. Zwar gibt es noch immer Millionen Dämonen im Universum, doch ohne den vereinenden Willen von Sargeras dürfte bald chaotische Anarchie herrschen.
Wenn Blizzard sich nicht zu einem erneuten Recycling entschließt, wird Legion das letzte AddOn, in dem wir die Brennende Legion als großen Bösewicht sehen können.
Den Chef der Brennenden Legion, Sargeras, sehen wir möglicherweise in Legion das letzte Mal.
3. Artefaktwaffen und Ordenshallen
Was die meisten Spieler fasziniert, und wohl auch die meisten Ex-Spieler reaktiviert, sind die Artefaktwaffen. Das Gefühl, eine Waffe in der Hand zu halten, die die Geschichte Azeroths geschrieben hat, lockte viele an.
Klar, einige Waffen sind dabei bekannter und haben sich in der Geschichte einen größeren Namen machen können (wie Ashbringer, Thas‘dorah, der Doomhammer oder Strom‘kar). Dennoch hat diese eine Waffe, die über das gesamte Abenteuer hinweg getragen, verstärkt, angepasst und verbessert wird einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
Viele Spieler hoffen, dass die Artefakte nach Legion erhalten bleiben. Es wäre zu schade darum, sie einfach durch den nächstbesten, grünen Stab des Wals von einem zufälligen Gegner austauschen zu müssen. Dennoch werden vermutlich auch diese Schätze der Geschichte nach Legion ihre Ruhe finden. Ob und wie Blizzard dieses oder ein ähnliches System weiterführt, steht noch offen.
Ähnlich verhält es sich mit den Ordenshallen. Auch, wenn einige Stimmen protestiert haben, dass die Hallen nur eine schlechte Garnison seien, konnten sich Spieler durch sie doch etwas stärker ihrer Klasse verbunden fühlen. Die Geschichten, die jeder Klasse separat erzählt wurde, sind einzigartig, stellen die besonderen Vorzüge heraus und erschafften Immersion. Nicht zuletzt werden auch die Quests fehlen, in der jeder Held seine ganz spezifischen Fähigkeiten zum tragen kommen lassen konnte.
Das Ende von Legion könnte also auch das Ende vieler Features bedeuten – einiger ungeliebten, einiger begehrten.
Bei FIFA 18 gibt es ein größeres Problem mit dem Download über Origin. PC-Spieler beschweren sich, dass es keinen Download-Button gibt, dass der Download nicht geht. Was sagt EA dazu?
Heute, am 29.9., ist der offizielle Release-Tag von FIFA 18! Wer sich eine Ronaldo- oder eine ICON-Edition von FIFA 18 vorbestellt hat, kann das Game zwar schon seit drei Tagen zocken – für die Besitzer einer Standard-Edition ist aber heute Anpfiff.
Allerdings bereitet FIFA 18 zurzeit auf dem PC über Origin große Probleme. Obwohl das Spiel schon seit Mitternacht zum Download bereitstehen sollte, klagen unzählige Spieler in den FIFA-Foren, dass sie FIFA 18 nicht herunterladen können.
Es sei kein Download-Button verfügbar. Der Download via Origin funktioniere nicht. Es kommt die Meldung, dass Origin nicht in der Lage sei, das Spiel herunterzuladen. Man solle die Internetverbindung überprüfen oder es später nochmals versuchen.
Seit Stunden beschweren sich die Spieler darüber, unzählige Posts und Kommentare drehen sich um dieses Problem.
Nach knapp 15 Stunden äußert sich EA endlich zu diesem Download-Desaster: Man höre die User und man arbeite an einem Fix:
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Wie lange es noch dauert, bis das Problem gelöst ist, ist nicht bekannt.
Von der Community wurde bereits eine Petition ins Leben berufen, die eine Entschädigung von Seiten EA Sports fordert. Man will Jumbo-Packs oder FIFA Points für den Ultimate-Team-Modus.
Schließlich können sich alle Spieler, die FIFA 18 schon besitzen, Vorteile in diesem Modus verschaffen. Wer später mit FUT 18 anfängt, gerät sofort ins Hintertreffen.
Die Zukunft wird zeigen, ob EA Sports auf solche Petitionen überhaupt reagieren wird. Gegenwärtig bleibt erstmal zu hoffen, dass sie die Download-Funktion zeitnah zum Laufen kriegen.
Bis dahin findet Ihr hier interessante Artikel zu FIFA 18:
Was kann Risikoreich in Destiny 2? Wir werfen einen Blick auf die Perks und schauen, was die exotische Maschinenpistole im PvE und PvP kann.
Xur hat in diesen Tagen eine interessante Waffe im Angebot: Risikoreich (Riskrunner). Es handelt sich um die einzige, exotische SMG im Spiel, die einige von Euch bereits in der Beta von Destiny 2 spielen konnten.
Was taugt Risikoreich nun im PvE und PvP? Lohnt sich ein Kauf bei Xur?
Risikoreich bekommen – Wie erhalte ich das Exotic?
Für Risikoreich gibt es mehrere Quellen:
Nach circa Zweidrittel der Kampagne könnt Ihr Euch die Waffe als Belohnung aussuchen. Nach der Rupture-Mission habt Ihr die Wahl zwischen Risikoreich, Sonnenschuss und Graviton-Lanze.
Xur: Manchmal hat der Agent der Neun die Waffe dabei
Was macht Risikoreich in Destiny 2 aus?
Die Risikoreich-SMG zeichnet sich durch ein großartiges Handling und ein schnelles Waffenbereitschaftstempo aus, wodurch sie sich im Gefecht richtig gut anfühlt. Sie richtet Arkus-Schaden an. Im Vergleich zu anderen SMGs ist die Reichweite, der Rückstoß und die Magazin-Größe top, ein Nachteil liegt im langsamen Nachlade-Tempo.
Das sind die besonderen Perks:
Arkus-Leiter: Wenn man Arkus-Schaden abbekommt, wird die Waffe stärker und man widersteht eingehendem Arkus-Schaden. Kills verlängern die Zeit in diesem überladenen Zustand.
Supraleiter: Wenn Arkus-Leiter aktiv ist, besteht die Chance, dass abgefeuerte Schüsse zu Kettenblitzen werden und Munition zurückgeben.
Klingt erstmal verwirrend – was bedeutet das?
Die Voraussetzung, um von diesen Perks profitieren zu können, ist, dass Ihr Arkus-Schaden abbekommt. Dabei ist interessant: Ihr könnt Euch auch selbst Arkus-Damage zufügen, um die Perks zu aktivieren.
Sobald Ihr von Arkus-Schaden getroffen werdet, wird Euch ein Buff am linken Bildschirmrand angezeigt. Dieser nennt sich Arkus-Leiter und dauert gute 5 Sekunden an: Das Besondere ist: Solange Arkus-Leiter aktiv ist, richtet Ihr erhöhten Schaden. Zudem wird Supraleiter aktiv, was Kettenblitze ermöglicht, die Feinde in der Nähe angreifen. Das führt dazu,
dass der Arkus-Leiter-Buff durch die Kills stets verlängert wird (Effekt von Arkus-Leiter),
dass Ihr beinahe durchgehend feuern könnt, denn solange Arkus-Leiter aktiv ist, wird bei Schüssen Munition ins Magazin zurückgegeben (Effekt von Supraleiter)
und insgesamt führt das dazu, dass Ihr im PvE die Feinde unter Dauerbeschuss mit erhöhtem Schaden nehmen könnt, solange Ihr gegen viele Adds antretet. Risikoreich brutzelt sich durch Gegnerscharen!
Um von den Perks garantiert profitieren zu können, wählt für Euren Hüter einen Arkus-Fokus (z. B. Stürmer-Titan mit der Impulsgranate), werft die Arkus-Granate dann vor Euch auf den Boden, sodass Ihr selbst ein wenig Schaden erleidet. Die Perks von Risikoreich werden sofort aktiv.
Gerade bei öffentlichen Events oder in Verlorenen Sektoren glänzt die Risikoreich-SMG, da Ihr dort viele Feinde verketten und eliminieren könnt und so lange Zeit vom Arkus-Leiter profitiert:
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Laut Nexxoss Gaming ist Risikoreich eine Waffe, die bei Gegnermassen wirklich Spaß macht. Im PvP hingegen kommen die Perks nicht zur Geltung. Sich vor einem Kampf mit der Granate selbst Schaden zuzufügen, ist im Schmelztiegel keine gute Idee. Und sich darauf verlassen, dass der Gegner mit Arkus-Schaden auf einen schießt, kann man auch nicht.
Zwei Nachteile der Risikoreich sind noch zu nennen:
Als SMG müsst Ihr sehr nah an die Gegner ran, um den maximalen Damage anrichten zu können. Ein offensiver, “risikoreicher” Spielstil ist erforderlich.
Da die Waffe exotisch ist, müsst Ihr Euren Exotic-Slot dafür opfern.
Lohnt sich nun ein Kauf bei Xur? Falls Ihr die Waffe noch nicht habt, schlagt auf jeden Fall zu. Im PvE macht Risikoreich definitiv Spaß! Wer aber lieber vorsichtig und aus der Distanz heraus spielt, wird mit dieser SMG nicht glücklich.
Wer dieses Bandana im Inventar hat, könnte sich schnell $1000 dazuverdienen. In der PUBG- (PlayerUnknown’s Battlegrounds) Community ist das Teil extrem wertvoll.
Die Preise für kosmetische Gegenstände schnellen bei PUBG in die Höhe. Obwohl diese Items keine Vorteile wie höheren Schaden bieten, zahlen die Spieler teilweise unglaubliche Preise dafür. Zu den teuersten Items gehört ein rotes Bandana, das im Moment für heiße Diskussionen in der Community sorgt.
Über $1000 wollen Spieler dafür ausgeben. Verrückt, oder?
Im Steam Markt reich werden
Wer so ein rotes Bandana haben möchte, kann im Marktplatz von Steam zugreifen. Dort stehen sie aktuell für $940 beziehungsweise 800€ zum Verkauf. Zu den beliebtesten Items gehören dort PUBG-Gegenstände wie Kisten, Hosen, Jacken oder Gasmasken. Diese findet Ihr direkt auf der ersten Seite.
Im PlayerUnknown Set gibt es das beliebte rote Bandana, das vor wenigen Stunden für $1009 gekauft wurde.
Ein stolzer Preis, wenn man bedenkt, dass man die PlayerUnknown Set-Kiste als Beigabe geschenkt bekam. Spieler, die die Deluxe-Edition von PUBG vorbestellten, erhielten die Kiste dazu. Darin enthalten sind Kleidungsstücke wie ein Mantel, Hosen, Schuhe, ein Shirt und das Bandana im PlayerUnknown-Stil.
Im März diesen Jahres konntet Ihr das rote Bandana noch für schlappe 17€ im Steam-Markt kaufen. Vermutlich dachte man sich zu dem Zeitpunkt schon: 17 Euro für ein PUBG-Bandana? Wer kauft denn sowas?
Im Juli gab es dann eine Preis-Spitze von 261€. Danach ging der Preis kurz wieder nach unten, bevor er dann mit Spitzen über 1000€ weiter anstieg.
Wer also zum Anfang von PUBG eine Investition von knapp $40 gemacht hat, könnte inzwischen ein kleines Vermögen in seinem Steam-Inventar haben. Der Hype dieser speziellen PUBG-Kiste geht sogar so weit, dass es Unboxing-Videos davon gibt. Das folgende Video ist schon etwas älter (April) und machte schon damals auf die hohen Preise der Kiste aufmerksam.
Auch Entwickler Bluehole ist in den letzten 3 Monaten deutlich wertvoller geworden
Übrigens: Auch der Wert von PUBG-Entwickler Bluehole hat sich in den letzten 3 Monaten deutlich erhöht. Allerdings nur um das Fünffache auf einen Wert von 4.6 Milliarden US-Dollar. Nur das Fünffache? Da sind die Gewinnspannen beim Bandana deutlich höher.
Habt Ihr schon kosmetische Gegenstände in PUBG gekauft oder welche auf dem Marktplatz verkauft?
Das alte MMORPG RuneScape will ein eSport-Titel sein, aber kriegt’s irgendwie nicht hin, dass sich Spieler an die Regeln halten. Das zweite Mal in Folge wird der Sieger eines hoch dotierten Turniers im Nachhinein disqualifiziert.
Viele RuneScape-Fans stehen aber gar nicht auf das Neue, sondern mögen das alte RuneScape. Denen kommen die Entwickler Jagex mit einem RuneScape entgegen, das auf dem Stand von 2007 geblieben ist, „Old School RuneScape.“
Da veranstaltet man auf dem Runefest, der eigenen Convention, ein Turnier, das nach „Battle Royale“-Regeln funktioniert. Tausende starten, am Ende sind es nur noch wenige und der letzte, der überlebt, streicht eine riesige Summe ein. Aber irgendwie kriegt Jagex das nicht gebacken.
2017 – Pazifisten und Probleme
Dieses Jahr starteten 2000 Spieler in den „Deadman Mode.“ Die letzten 200 wurden dann auf 4 Inseln verteilt. Auf einer Insel arbeiteten aber 7 Spieler zusammen. Sie formten eine Allianz und weigerten sich, einander zu bekämpfen. Das blockierte den Ablauf des Turniers.
Die Entwickler mahnten sie mehrfach ab, damit aufzuhören – da tat sich aber nichts. Und am Ende wurde die „rote Insel“ disqualifiziert. Zündstoff für einen Konflikt – im Nachhinein heißt es von Jagex: Man hätte vielleicht einen der 7 auswählen und ins Finale ziehen lassen sollen.
Auch der eigentliche Gewinner, der 20.000$ einsackte, wurde jetzt nachträglich disqualifiziert. Der Gewinn wurde ihm aberkannt. In der offiziellen Erklärung heißt es, man habe den Account routinemäßig überprüft und festgestellt: Der Account habe eine Bot-Farm betrieben.
Gerüchte von „DDOS“-Angriffen hatten in den letzten Tage die Foren des Spiels geplagt. Da hieße es auch, ein Mod sei involviert und wilde Beschuldigungen machten die Runde, das Turnier sei nicht ordnungsgemäß gelaufen. Hierzu sagen die Entwickler aber: Man könne diese Vorwürfe nicht beweisen.
Aktuell ist noch nicht klar, wie Jagex das Preisgeld verteilen will.
2016 – Exploit und ein großzügiger Mod
Das Ironische: Ein Jahr vorher in 2016 ist etwas ähnliches passiert.
Da hat der Gewinner des Turniers einen Exploit genutzt und sich durch den todbringenden Battle-Royale-Nebel „durchgeheilt“ und gar nicht an den Mechaniken des Modus teilgenommen. Während der Rest der Spieler einander bekämpfte und am Ende krepierte, nutzte der spätere Sieger einen Fehler im System und saß das ganze Turnier neben einem NPC sich selbst heilend aus.
Der Gewinner wurde später disqualifiziert und verlor sein 10.000$ Preisgeld. Fans ärgerte das extrem, denn der Gewinner war in ihren Augen „nur clever“ und hat gegen keine Regel verstoßen.
Die Legende sagt, dass ein Mod von Runescape dem disqualifizierten Gewinner damals die 10.000$ aus der eigenen Tasche gezahlt hat.
In jedem Fall scheint Jagex erhebliche Probleme zu haben, die ordnungsgemäße Durchführung dieser hoch dotierten Turniere zu gewährleisten – gerade bei einer Community, die jeden Vorteil nutzt.
Fans brüllen in den sozialen Medien „Fix your Game“ und sind augenscheinlich sehr unzufrieden damit, wie das Turnier gelaufen ist.
Wer sich noch nicht sicher ist, welchen Champion er in Paladins als nächstes freischalten soll, kann dieses Wochenende nutzen – Gratis-Tage stehen an.
In Paladins finden dieses Wochenende die “Gratistage” statt. Das bedeutet, dass alle Champions und alle legendären Karten freigeschaltet sind.
Normalerweise müsst Ihr die Champions mit der Spielwährung Gold oder der Premiumwährung Kristalle freischalten. Die legendären Karten kosten Essenz, die ihr fast nur über doppelte Gegenstände aus Truhen erhaltet. Ihr könnt dieses Wochenende also nutzen, um wild mit Champs und Eurem Deckbuild zu experimentieren.
Alle Champions und legendären Karten sind in Paladins bis zum Montag, den 2. Oktober, 11:00 Uhr freigeschaltet. Das Event läuft bereits.
Die Gratistage finden auf PC, Xbox One und PS4 statt.
Außerdem ist Paladins Welten-Paket im Moment zum Sonderpreis erhältlich. Es befindet sich ein Rabatt von 20% auf dem Paket, wodurch es derzeit 3,99 Euro kostet. Der normale Preis liegt bei 5 Euro.
Die ersten Spieler-Daten im PvP von Destiny 2 zeigen: Das MIDA Multi-Werkzeug ist beliebt, aber nicht overpowered! Folgt trotzdem ein Nerf?
Bungie gewährt einen kurzen Blick hinter die Kulissen von Destiny 2. Der Senior-Designer Jon Weisnewski spricht über die aktuelle Sandbox. Das ist ein Thema, über das in den Destiny-Foren immer diskutiert wird. Welche Waffen sind zu stark? Welche sind zu schwach? Wie sieht es mit den Fähigkeiten aus? Wo muss Bungie nachbessern?
Laut Weisnewski beobachte man bei Bungie diese regen Diskussionen, man lese das Feedback, schaue Streams und Youtube-Videos und sammle nebenher noch jede Menge Spieler-Daten. Kürzlich habe man vom Analytics-Team die ersten Daten erhalten. Das heißt: Der erste Balance-Patch kann in Angriff genommen werden.
Allerdings ist man noch nicht so weit, um ins Detail zu gehen, wie die Waffen und Fähigkeiten in Zukunft getunt werden, so der Senior-Designer. Drei Dinge könne er jedoch sagen:
Bungie hat Euer Feedback vernommen.
Destiny 2 erhält Updates, welche die Sandbox-Erfahrung anpassen.
Bungie ist sich der Beliebtheit des MIDA Multi-Werkzeugs bewusst und beobachtet es genau. Die Waffe sei sehr beliebt, aber laut den Daten gebe es Alternativen, die genau so effektiv seien oder sogar noch effektiver – und das in allen Aktivitäten. Welche Alternativen das sind, verrät Weisnewski jedoch nicht.
In 98% aller Trials-Matches nutzte mindestens ein Spieler das MIDA Multi-Werkzeug.
35,9% aller Kills in den Trials wurden mit dem MIDA Multi-Werkzeug erzielt.
15,3% aller Kills im gesamten PvP wurden mit dem MIDA Multi-Werkzeug erzielt.
Diese Dominanz ist in den letzten Tagen ein wenig zurückgegangen. Statt 15,3% aller Kills im gesamten PvP sind es jetzt “nur noch” 13,0%. Die überragende Waffe bleibt das MIDA Multi-Werkzeug trotzdem. Automatikgewehre wie die Ursprungsgeschichte und vor allem Uriels Geschenk (10,7%) rücken aber näher.
Beim Zielen mit der MIDA bleibt das Radar aktiv. Ihr habt immer im Blick, ob sich ein Feind nähert.
Das MIDA Multi-Werkzeug erhöht die Bewegungsgeschwindigkeit, sodass Ihr Euch flink über die Maps bewegen könnt.
Da in Destiny 2 die Sniper-Munition selten ist, trumpfen nun die Scout-Gewehre auf größere Entfernungen auf.
Habt Ihr das MIDA Mini-Werkzeug, eine legendäre Maschinenpistole, zusätzlich ausgerüstet, gibt es noch einen Synergie-Effekt: Der Tempo-Bonus wird weiter gesteigert.
Jeder von uns hat mal seine „dämlichen 5 Minuten“. Heute wollen wir die peinlichsten MMO-Erlebnisse von euch erfahren!
Niemand wurde als Profi geboren – auch nicht im Bereich des Gamings. Jeder von uns war mal ein blutiger Anfänger und ein Vollblut-Noob. Und manchmal haben wir auch heute noch unsere berühmten „5 Minuten“, in denen wir alle ziemlich doof sind und lachhafte Fehler begehen. Auf Reddit teilen die Spieler immer wieder ihre Erlebnisse, in denen sie noch ganz unbedarft Fehler begangen haben. Hier einige amüsante Beispiele aus World of Warcraft:
TuuTuffTony wollte den Priesterzauber „Machtwort: Seelenstärke“ benutzen, indem er immer mal wieder „Seelenstärke“ in den Chat schrieb – immerhin war es ja ein Machtwort.
MaritMonkey hatte bis Level 50 eine 10/10/10-Skillung – also in jedem Talentbaum 10 Skillpunkte. Erst dann lernte er, dass man die Talentbäume weiter herunterscrollen kann.
Green_speak fand zu Beginn seiner Karriere einen grauen Gegenstand – einen Halsband von einem Lynx. Er dachte, er benötigte dies, um Tiere zu zähmen. Später freute sich „tierisch“, als er mit einem Bären in der Gruppe herumreiste, der sogar die Richtung für ihn vorgab. Erst viel später erfuhr er, dass das ein anderer Spieler war, der einen Druiden spielte.
Weil solche Geschichten verdammt lustig sind, wollen wie heute von euch wissen: Was war das Peinlichste oder Noobigste, das ihr in einem MMO jemals fabriziert habt? War es eine dummer Spielzug? Eine unüberlegte Aussage im Chat? Wir wollen eure lustigsten Geschichten erfahren!
Cortyn meint: Ich mache da keinen großen Hehl draus – als ich zu Classiczeiten mit World of Warcraft angefangen habe, hatte ich keinen Peil von nichts. Ich habe bis Level 40 keine Talentpunkte verteilt, weil ich lieber „auf einen Schlag“ einen richtig starken Krafzuwachs haben wollte. Polymorph vom Magier fand ich total bescheuert. Einen Zauber, mit dem man jemanden in ein Schaf verwandeln kann und dabei heilt er sich ganz schnell? Wie bescheuert ist das denn bitte?
Oder als man mir Wochen später in der Scholomance erklärte, was man denn eigentlich mit dem „Gegenzauber“ anstellen konnte (als die Nekromanten im 2. Raum um die Ecke gepullt wurden) – ja, da fühlte ich mich schon ziemlich noobig. Und das war ich auch. Aber irgendwie war genau das auch richtig schön.
Aber jetzt wollen wir eure Storys hören! Was war das Noobigste, das ihr jemals in einem MMO getan habt?
Das MMORPG Neverwinter legt den Fokus eindeutig auf Story, Quests und kooperative Abenteuer. Der PvP-Aspekt wurde lange Zeit etwas vernachlässigt. Doch das soll sich mit dem kommenden Update ändern.
PvP ist für viele MMORPG-Fans ein wichtiges Element. Denn so ist es möglich, gegen einen Menschen zu kämpfen, der unvorhergesehene Aktionen tut, was jeden Kampf besonders spannend macht. Das PvE mit den mehr oder weniger cleveren Computer-Gegnern wird irgendwann mal öde.
In Neverwinter ist PvP zwar in speziellen Gebieten und Modi möglich, allerdings hat sich das Entwicklerteam schon länger nicht mehr um diesen Bereich gekümmert.
PvP-Fans kommen endlich auf ihre Kosten
Auch das neueste Abenteuermodul Tomb of Annihiliation beschäftigte sich mit dem PvE-Aspekt.
Um die Bitten der PvP-Fans nach mehr und besseren Inhalten zu erhören, kündigten die Cryptic Studios jetzt ein großes Update an. “Swords of Chult” beschäftigt sich unter anderem mit dem PvP und will hier eine Reihe von Verbesserungen einführen.
Dazu gehört die Entfernung des Werts Zähigkeit, der bisher eine Art Zugangsbarriere für PvP-Inhalte darstellte. Denn Zähigkeit verminderte die Kontrolleffekte in den Kämpfen und wer wenig Zähigkeit auf der Ausrüstung besaß hatte in den Kämpfen kaum eine Chance.
PvP soll fairer werden
Zähigkeit wird gegen einen generellen Buff ausgetauscht, den jeder PvP-Spieler bei Eintritt in eine PvP-Zone erhält. Das soll für mehr Fairness sorgen. Dies bringt aber auch eine Balancing-Anpassung der Ausrüstung mit sich. Eure Gegenstands-Stufe wird deswegen in einer PvP-Zone erhöht und ihr findet neue PvP-Ausrüstung beim Händler. Kontrollwirkungen bekommen im PvP nun abnehmende Effekte und wirken nur noch 15 Sekunden lang. Die PvP-Solo-Warteliste wird zu einem dauerhaften Feature.
Hinzu kommen noch weitere Bugfixes und Anpassungen, welche das PvP im MMORPG Neverwinter verbessern sollen. Das Update “Swords of Chult” soll am 24. Oktober auf PC erscheinen. Ein Releasedatum für PS4 und Xbox One gibt es noch nicht.
Die letzten Stunden mit Entei in Europa sind angebrochen. Bald folgt ein neues legendäres Monster in Pokémon GO, das wir bei uns fangen können.
In den letzten Wochen hattet Ihr viel Zeit, das legendäre Pokémon “Entei” in Afrika und bei uns in Europa zu fangen. Es gehört zum Typ Feuer und hat einen Platz im Trio der legendären Bestien. Zu dem Trio gehören auch Suicune und Raikou, die es zur Zeit noch in Asien und Amerika zu finden gibt.
Doch zum Ende des Monats werden die legendären Bestien rotieren und Entei wird in anderen Regionen zu finden sein. Dann bekommen wir hier in Europa eins der anderen beiden legendären Hunde-Monster.
Seit dem 31. August können wir hier in Deutschland die “Feuer-Bestie” Entei fangen. Wie Niantic offiziell erklärte, bleibt jeder Part des Trios bis zum Ende eines Monats in einer bestimmten Region. Danach rotieren die Standorte.
Bekämpfen und fangen könnt Ihr diese legendären Pokémon in Raid-Kämpfen an verschiedenen Arenen. Wer jetzt noch kein Entei gefangen hat, sollte sich beeilen, denn morgen, am 30. September, werden alle drei legendären Pokémon des Bestien-Trios in andere Regionen wechseln.
Die letzte Rotation ist dann am 31. Oktober. Lasst Euch diese Gelegenheit also nicht entgehen, Euren PokéDex mit diesen besonderen legendären Monstern zu füllen.
Wir rechnen damit, dass die Rotation gegen 22:00 Uhr erfolgt und wir dann am 1. Oktober das neue legendären Pokémon bei uns finden können.
Wer kommt als nächstes? Suicune oder Raikou?
Raikou ist der “Elektro”-Part des Trios und zur Zeit in Amerika zu finden. Suicune ist der “Wasser”-Part und taucht zur Zeit im Asien-Pazifikraum auf. Durch die Rotation am 30. September wechseln Entei, Raikou und Suicune ihre Standorte. Wer als nächstes nach Europa kommt, ist bisher noch unklar.
Quelle: pokepasta.wikia.com
Niantic hat dazu noch keine offizielle Meldung herausgegeben. Wir werden sofort darüber berichten, wenn klar ist, welches legendäre Pokémon als nächstes bei uns zu Besuch ist. Wer noch auf der Suche nach weiteren Mitspielern für Raids ist, kann diese vielleicht in unserer Pokémon GO-Gruppe auf Facebook finden. Dort tummeln sich viele Tausend Trainer und tauschen sich untereinander aus.
Bei Destiny 2 kommt heute, am 29.9., Xur. Wo steht Xur, welche Items hat er im Angebot, was sind Standort und Inventar diese Woche?
Destiny 2 geht nun gemächlich in die “Alltags-Phase” über. Jetzt ist nicht mehr alles völlig neu und aufregend wie noch in den Anfangswochen. Wir haben den Weekly-Reset, die Prüfungen der Neun und selbst die Ankunft von Xur schon mehrfach erlebt. Inzwischen wissen wir, wie diese wöchentlichen Rituale in Destiny 2 ablaufen.
So bringt Xur in Destiny 2 nur noch vier Items mit: Eine Waffe und jeweils ein Rüstungsteil für die drei Hüter-Klassen. All seine Items sind exotisch und gegen Legendäre Bruchstücke zu erwerben.
Spannend bleibt freilich die Frage, was der Agent der Neun denn konkret mitbringt. Lohnt sich diese Woche ein Besuch bei ihm? Nehmen wir ihn gemeinsam in Empfang.
Alle Infos zu Xur in Destiny 2 am 29.9. auf PS4 und Xbox One
Die Zeiten – Wann kommt Xur?
Xur, die alte Nudelbacke, taucht freitags um 11 Uhr auf. Er tritt am Dienstag, den 3.10., um 11 Uhr die Heimreise an. In der Zwischenzeit verteibt er sich die Tage bei den Hütern, zeigt ihnen sein Inventar und freut sich, wenn er Euch legendäre Bruchstücke abnehmen kann.
Wo steht Xur? Standort, Location heute
Xur hat seine bestimmten Positionen, an denen er sich gerne übers Wochenende aufhält. Dieses Mal steht er auf Io – in “Des Riesen Narbe”! Dort steht er in einer Höhle. Nexxoss Gaming führt Euch hin:
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Jeff Kaplan lässt die Overwatch-Community mal wieder rätseln. „Im Vorbeigehen“ lässt er einen neuen Namen fallen – ist es der nächste Held?
Die Community von Overwatch giert nach jeder noch so kleinen Information, die sie rund um das Spiel und die Lore der Welt finden können. Egal wie nichtig oder absurd die Frage auf den ersten Blick erscheint, es gibt garantiert einige Spieler, die sich für die kleinsten Details interessieren.
Jeff Kaplan, der Game Director von Overwatch, ist dafür bekannt, immer wieder einzelne Fragen im Forum zu beantworten. Manchmal sehr ausführlich, gelegentlich aber auch nur knapp mit einem einzigen Wort.
Im offiziellen Forum wollte der Nutzer SomebodyElse wissen, wer denn die Landungsschiffe von Overwatch eigentlich fliegt, die in den Kontrollpunkt-Karten zum Einsatz kommen (Lijiang Tower, Ilios, etc.).
Es dauerte nicht lange und Jeff Kaplan sah die Gunst der Stunde und warf einfach nur einen Namen in den Raum: „Ray“.
Wie zu erwarten war, ist der Thread daraufhin förmlich explodiert und die Spekulationen gehen in alle Richtungen.
Ein paar besonders motivierte Spieler gehen davon aus, dass Ray der Name des nächsten Helden sein könnte, den Kaplan „im Vorbeigehen“ präsentiert hat. Denn nur mit einem Namen kann man ja nichts anfangen, nicht wahr? Eine solch gewichtige Ankündigung scheint aber unwahrscheinlich.
Andere Spieler gehen davon aus, dass es sich bei Ray um einen zukünftigen, alternativen Ansager handelt. Denn viele Fans denken, dass die Omnic-Dame „Athena“ künftig als Held ins Spiel implementiert wird. Das wäre aber nur möglich, wenn die aktuelle Ansager-Athena eine Alternative besitzt, da die Voicelines sonst zu Verwirrungen führen können.
Es könnte jedoch auch sein, dass Kaplan lediglich einen Scherz gemacht hat, denn „Ray“ ist ein relativ gebräuchlicher Name.
Wrestle with Jeff, Prepare for Death.
Vermutlich sitzt Kaplan aber gerade mit seiner extragroßen Tasse Kaffee vor dem Bildschirm seines Büros und amüsiert sich.
Was denkt ihr, wer oder was könnte sich hinter dem Namen „Ray“ verstecken? Ist das ein tatsächlicher Charakter oder nur ein Troll vom Overwatch-Chef?
Bei Destiny 2 gehen nächste Woche die Server down – für deutsche Hüter wieder zu einer ungünstigen Zeit.
Am kommenden Dienstag, den 3. Oktober, wird hierzulande der Tag der Deutschen Einheit gefeiert. Viele von Euch hatten sicherlich vor, diesen Feiertag zu nutzen, um mal ordentlich Destiny 2 zu zocken. Allerdings sagt nun Bungie: “An diesem Tag sind die Server mehrere Stunden down!”
Das sind die wichtigen Termine am 3. Oktober:
Um 17 Uhr unserer Zeit beginnen die Vorbereitungen für die Wartung. Ihr könnt Euch nicht mehr einloggen.
Um 18 Uhr gehen die Server offline. Falls Ihr Euch noch im Spiel befindet, werdet Ihr grob entfernt.
Bungie geht davon aus, dass die Server gegen 21 Uhr wieder online gehen.
Nach der Wartung kann es sein, dass Ihr in einer Warteschlange landet. Zudem müsst Ihr ein neues Update herunterladen: Den Hotfix 1.0.3.1.
Was ändert sich am 3. Oktober?
Der Hotfix 1.0.3.1 enthält einige Fehlerbehebungen. Bungie gibt eine kurze Vorschau auf die Änderungen:
Es wird ein Problem behoben, durch das Spieler durch Charakterlöschung den Zugang zum Veteranen-Teleporteffekt verlieren
Es wird ein Problem behoben, durch das Clan-Engramme „Prüfungen der Neun“- und Raid-Prämien mit nur 10 Power beinhalten.
Es wird ein Problem behoben, durch das der Quest-Schritt „Das Siegel seiner Hoheit“ nicht korrekt fortschritt. Der Quest-Fortschritt wird immer noch um 1 erhöht, jedoch braucht man für den Quest-Schritt nur noch 10 Siegel
Es wird ein Problem behoben, bei dem für einige Spieler nach dem Weekly Reset die Raid-Meilensteine nicht angezeigt werden (die Raid-Prämien sind nicht betroffen)
Es wird ein Problem behoben, durch das Spieler ununterbrochen eliminiert werden oder sich nicht wiederbeleben können, wenn der Abschluss und das Versagen in einer Begegnung gleichzeitig passieren
Zudem war angekündigt, dass die Sieger-Fraktion der Gruppenkämpfe am Dienstag, den 3.10. um 19 Uhr, die spezielle Sieger-Waffe verkaufen wird. Allerdings finden zu dieser Zeit die Wartungsarbeiten statt.
Nun teilt Bungie mit, dass die Sieger-Fraktion direkt nach der Wartung bekanntgegeben werde. Ab dann könnt Ihr die Sieger-Wumme kaufen. Ihr habt eine Woche, bis zum nächsten wöchentlichen Reset, dafür Zeit. Danach ist die Waffe nicht mehr im Angebot.
Die Fraktions-Rallye wird ein neues, regelmäßiges Ritual. Sprich, dieses Event wird immer wieder mal stattfinden.
Sobald ein Gruppenkampf vorbei ist, können keine Fraktions-Token mehr verdient werden. Ihr könnt diese aber noch bei den Fraktionen in der “Sieger-Woche” (in der die Sieger-Waffe verkauft wird) einlösen. Löst all Eure Token bis spätestens zum Ende der Sieger-Woche ein, denn sie werden vor der nächsten Fraktions-Rallye resettet.