The Elder Scrolls Online: Unsere tägliche Dosis News gib uns heute

Uns von mein-mmo.de ist natürlich nicht entgangen, wie sehr die Fans des Spiels nach Neuigkeiten um das Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online lechzen, das am 4. April live gehen wird.

Der Publisher hat nun einige Kleinigkeiten klargestellt, die mit der Imperial Edition zu tun haben. Denn die Features dieser Collector-Edition-Box werden erst zum Releasetag freigeschaltet. Dabei erlaubt die Imperial Edition allerdings einen frühzeitigen Zugang zum Spiel. Der Knackpunkt für viele Spieler war nun, dass sie einen Kaiserlichen spielen wollten (eine Premium-Rasse, die es als Bonus der Imperial Edition gibt). Den wollten sie natürlich – dank des Imperial Edition-Headstart-Bonus – schon ein paar Tagen früher zocken. Aber wie sollte das gehen, wenn die Boni erst mit dem normalen Release freigeschaltet werden?

Der Developer gibt nun Entwarnung: Es wird mit der Imperial Edition schon beim Headstart möglich sein, einen Kaiserlichen zu erstellen. Der Spielentwickler Zenimax geht in seinem FAQ auf weitere Fragen zu der Imperial Edition ein.

Da die NDA um das Spiel gefallen ist, tauchen auch einige weitere Nachrichten um The Elder Scrolls Online auf. Im Magazin VG 247 wurde nun gemutmaßt, dass es bis zu 150 Stunden dauern werde, bis das Max-Level erreicht werden kann. Das setzt wohl eine gemächliches Spieltempo voraus.

Andere Quellen sprechen davon, dass es in bis zu 80 Stunden zu schaffen ist, wenn man den Quest-Text überspringt und das Spiel aus einer Powergaming-Sicht angeht. Vielleicht, so mutmaßen einige, kann der Wert sogar noch weiter gedrückt werden.

The Elder Scrolls Online

Wir fragen Euch: Wie wollt Ihr die ersten Tage bei The Elder Scrolls Online angehen?

Werdet Ihr mit der Imperial Edition Euren Vorsprung nutzen und möglichst schnell auf das Max-Level zusteuern? Oder wollt Ihr Euch etwas Zeit lassen, die Welt in Euch aufsaugen und lasst es etwas gemütlicher angeht? Wollt Ihr TESO wie ein Single-Player-Spiel möglichst voll genießen oder wie bei einem MMORPG schnell ins Endgame kommen, um euch einen festen Platz in der Server-Hierachie zu erkämpfen?

In der Kommentar-Abteilung oder auf unserer Facebook-Seite ist genug Platz, damit Ihr uns sagen könnt, wie Ihr Euch Eure ersten Schritt in Tamriel vorstellt.

Wir freuen uns über jeden Kommentar.

Final Fantasy XIV – die erfolgreichste Wiedergeburt der Geschichte.

Die Server blühten ohne Ende…

Vor einigen Monaten haben wir noch darüber spekuliert, ob Final Fantasy XIV: A Realm Reborn auch weiterhin so erfolgreich bleibt, nachdem sich der Hype um das Spiel ein wenig beruhigt hat. Denn die positiven Meldungen rissen anfangs einfach nicht ab – ständig und überall kamen Meldungen rein, dass mal wieder ein Meilenstein in puncto Spielerzahlen erreicht wurde und die Kapazitäten erhöht werden müssten, um den Massenansturm standzuhalten.

Zum einen lag das sicherlich daran, dass das Erscheinungsdatum im Sommer 2013 günstiger nicht hätte sein können. Abgesehen von Neverwinter und vielleicht Dragon’s Prophet, gab es im vorigen Jahr kaum nennenswerte Neuerscheinungen bei den Online-Rollenspielen. Zum anderen hatte Square Enix mit dem erneuten Release aber auch alles richtig gemacht.

Ohne Rücksicht auf finanzielle Verluste, zog man die erste Version (Final Fantasy XIV) komplett vom Markt zurück, schaltete die Server ab und verbesserte es daraufhin fast 2 Jahre lang in allen Belangen. Man wollte sich nicht noch einmal so ein Fiasko erlauben und setzte alles auf eine Karte – jetzt oder nie – galt es mit solch einem Umbruch den Ansprüchen der kritischen Community gerecht zu werden.

Die schwere Zeit nach dem Hype überstanden?

Mehr als ein halbes Jahr nach der zweiten Veröffentlichung ist es nun an der Zeit, ein vorläufiges Fazit zu ziehen. War es trotz der anfänglichen Euphorie doch nur ein lang gezogenes “One-Hit-Wonder” oder führte die Reinkarnation tatsächlich dazu, dass das Final Fantasy MMO nun für eine längere Zeit einen Platz im oberen Segment des hart umkämpften Marktes einnehmen kann.

Die Skepsis ist nicht unbegründet. Schließlich wurde die erste Version des Spiels damals aufgrund vieler Unzulänglichkeiten im Nachhinein zurückgezogen und es dürfte wohl keinem entgangen sein, dass in der Vergangenheit so einige andere hochgejubelte MMORPGs, nach einem furiosen Start, herbe Verluste hinnehmen mussten – insbesondere jene, die das Pay-to-play als Geschäftsmodell auserkoren haben.

Final Fantasy XIV

Doch wir möchten hier nicht ewig um den Brei herumreden:

Final Fantasy: A Realm Reborn ist im Olymp angekommen.

Vielleicht nicht als Zeus, denn das ist WoW, aber Apollon, der Gott der Heilung, kommt dem sehr nahe – Final Fantasy hat sich von seinem ersten Schicksalsschlag endgültig erholt und die schweren Wunden konnten geheilt werden. Mit diesem Erfolg ist man selbst Jesus Christus voraus, denn der heilige Sohn Gottes verschwand bereits 3 Tage nach seiner Wiederaufstehung. Und kam leider nie wieder.

In unserem Beitrag über die besten MMORPGS in 2013, kürten wir FF XIV:ARR nicht umsonst zur “Überraschung des Jahres”. Sicherlich spielte der mutige Schritt, quasi wieder von Null angefangen zu haben, eine nicht unerhebliche Rolle, dem wir Respekt zollen wollten. Zugegebenermaßen trifft es im Gameplay nicht immer den modernen MMO-Geist von heute und im Westen sorgt der ungewohnte Asia-Stil mitunter für Kopfschmerzen, was nichts Neues ist, aber eine Tatsache darf man hier nicht außer Acht lassen: Es ist vom Gesamtkonzept einfach total stimmig und macht vielen Spielern augenscheinlich Spaß. Das ist doch das Wichtigste, gell?

Natürlich kommen dieses Jahr einige Kracher auf uns zu und man kann einfach nicht abschätzen, was für einen Einfluss diese Titel haben werden, weshalb man hier “unter Vorbehalt” noch als Fußnote aufführen müsste. Wir denken allerdings, dass sich hier eine treue Fanbase gebildet hat und die Spieler vor allem die bewährten Features schätzen. Außerdem sprechen wir von einer der bekanntesten Gaming-Marken der Welt.

1,8 Millionen Spieler und PS4 Version

Mogry FF XIV

Die Aussage von dem sympathischen Produzenten Yoshida, dass Final Fantasy XIV: ARR derzeitig 1,8 Millionen aktive Spieler habe, bestätigt den anhaltenden Aufwärtstrend – es geht nach wie vor bergauf! Das ist schon eine sehr beachtliche Zahl, die wohl die wenigsten Analysten vorausgesagt hätten. Klar – dieses MMO ist auf mehreren Plattformen verfügbar und so sind die Zahlen etwas differenzierter zu betrachten, dennoch kann ein größerer Beliebtheitsgrad nicht verneint werden.

Seit einiger Zeit arbeitet Square Enix zudem an einer aufpolierten Konsolenfassung – damit ist nicht eine verbesserte Ps3 Version gemeint, nein nein, sondern das Debüt auf der PS4 – mit einer speziell angepassten NextGen-Edition. Abgesehen von DC Universe Online, gibt es auf der Playstation 4 keine wirkliche MMORPG-Alternative. Ein weiterer Schub ist also jetzt schon vorprogrammiert. Bis die NextGen-Konsolenversionen von The Elder Scrolls Online erscheinen, dauert es nämlich noch so einige Monate.

Das folgende Video fasst im Übrigen kurz die Besonderheiten der Playstations 4 Version zusammen:

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Im Vergleich zur PS3 Version sind es vor allem die zahlreichen technischen Verbesserungen, die ins Auge fallen:

  • Erlebe die Grafik jetzt noch schöner, in einer gestochen scharfen Full-HD (1080p) Optik.
  • Verbessterte Performance: Framerate Einbrüche sind nicht zu erwarten
  • Remote Play über die PlayStation®Vita möglich – unterwegs sammeln oder handwerken? Kein Problem!
  • Share-Funktionen – mit Freunden Screenshots teilen oder  das eigene Spiel im Netz streamen.
  • Maus & Keyboard sind kompatibel – für Gamer, die ein MMORPG lieber mit diesen Eingabegeräten spielen, ist das natürlich ideal.

Spieler mit einer PS3 Version können übrigens voraussichtlich am 11. April 2014 kostenlos auf die PS4 Version umsteigen, aber ein Zurück gibt es mit dem transferierten Account dann nicht mehr. Seit gestern, also dem 19. Februar, läuft auch schon die Open Beta, bei der jeder teilnehmen darf, um sich selbst ein Bild davon machen zu können. Der offizielle Start der PS4 Version ist für den 14. April datiert.

Spiel kaufen bei Amazon

Die PS4 Standard-Version von Final Fantasy XIV bekommt ihr bereits für günstige 35€. Bei der Collectors-Edition müsst ihr ungefähr 70€ zahlen, um in den Genuss der zusätzlichen Inhalte zu kommen (zu kaufen gibt es beide Version bei ).

Auf die Inhalte der Collectors-Edition werfen wir noch mal einen gesonderten Blick. Die hier gezeigte Infografik zeigt ganz gut, was einen beim Kauf dieser speziellen Version erwartet:

Collectors Edition Final Fanrasy XIV PS4

Für neue Spielinhalte ist gesorgt

Mit einer aggressiven Updatepolitik möchte man auch in Zukunft dafür sorgen, dass die Spieler der Welt Eorza und somit Final Fantasy 14: A Realm Reborn erhalten bleiben. Patch 2.1 – “Eorzeas Erwachen” – hat schon ganz gut gezeigt, welche Marschroute der Entwickler vorgibt und auch gewillt ist zu gehen. Die Spieleverbesserungen gleichten da schon fast einer Erweiterung. Allerdings will gut Ding auch Weile haben und so dauert es immer ca. 3-4 Monate bis es zum Tapetenwechsel kommt.

2.2 “Durch den Mahlstrom”– macht jedenfalls da weiter, wo 2.1 aufgehört hat und erscheint wahrscheinlich Ende März. Mit jede Menge frischem Content. Euch erwarten neue Dungeons, Crafting Rezepte, Quests für die staatlichen Gesellschaften, Fischer-Herausforderungen und ästhetische Frisuren sowie eine brandneue Storyline und vieles mehr.

Lohnt sich Final Fantasy XIV für mich?

Wenn Du die meisten Punkte dieser Checkliste mit einem “Ja” beantworten kannst, dann steht einem Besuch eigentlich nichts mehr im Wege:

Ich bin ein Crafting Liebhaber: FF XIV bietet in dieser Hinsicht ein wahres Paradies. Jeder Beruf ist sogesehen auch eine eigene Klasse, die man levelt und mit neuen Ausrüstungsgegenständen sowie Skills stets verbessert. Die handwerklichen Erzeugnisse sind darüber hinaus von höherem Wert und für den Spielverlauf gar nicht so unwichtig.

Ich mag Vielfalt bei den Klassen: Das flexible Klassen- und Jobsystem ist eins der Aushängeschilder von Final Fantasy und ermöglicht viele individuelle Spielweisen. Du kannst sogar alle Basis- und die dazugehörigen Jobklassen (eine weitere Spezialisierung, die durch die Kombination zweier Basisklassen zustande kommt) auf einem Charakter elernen und hochspielen, ohne eine Twink erstellen zu müssen.

Ich ziehe taktische Kämpfe und ein halbrundenbasiertes Kampfsystem vor: Im Kampfgeschehen steht die taktische Tiefe im Vordergrund. Wenn du einen actionreichen Kampf in Echtzeit vorziehst, wie beispielsweise bei Tera, dann wirst du hier nicht glücklich – denn dieses Kampfsystem ist im Vergleich als altbacken zu bezeichnen.

Ich bin Fan der Final Fantasy Reihe oder habe zumindest nichts dagegen: Wenn du schon öfter Spiele in diesem Universum gespielt hast, wirst du dich sofort wohl fühlen und auf alte Bekannte treffen. Wer FF kennt, weiß, dass die Story ein wenig eigen und abgedreht ist. Damit solltest du klarkommen.

Asiatische Einflüsse im Setting sind für mich kein Problem: Dir sollte im Klaren sein, dass das ein japanisches Spiel ist. Gleichwohl hier zum Beispiel keine übertriebenen Waffen zum Vorschein kommen, so triffst du nichtsdestotrotz oft auf niedliche Fabelwesen, stehst übertriebenen visuellen Effekten gegenüber und ziehst hin- und wieder Kleidungsstücke an, dessen Hintergrund mit asiatischen Vorlieben gekoppelt ist.

Final Fantasy Reittier

Ich kann ruhig auf einem internationalen Server spielen: Final Fantasy 14 ist zwar komplett auf Deutsch spielbar, aber einen deutschen Server gibt es nicht. Empfehlenswert ist jedoch der europäische Server “Shiva”, auf dem sich die meisten deutschen Spieler niedergelassen haben. Beim Gruppenfinder ist es dir bei der Spielersuche zudem möglich, nach Sprachen zu trennen.

Ich lege viel Wert auf eine gute Grafik und angemessene Atmosphäre: Das Spiel bietet wunderschöne Kulissen und ist grafisch auf einem sehr hohem Niveau. Die Umgebung, die Charaktere oder auch das Bossdesign lassen sich definitiv sehen. Darüber hinaus bietet das MMORPG viele Möglichkeiten, um Rollenspiel zu betreiben.

Bei gruppenbetonten Online-Rollenspielen fühle ich mich zuhause: Um die Storyline an einigen Stellen fortzusetzten, ist das Beenden von Gruppenaufgaben notwendig. Du bist in Online-Spielen kein Teamplayer oder kannst es nicht leiden, mit anderen Spielern in Kontakt zu treten? Dann ist Final Fantasy nur bedingt etwas für dich.

Ich mag knackige Dungeons und Raids sowie feste Rollen: Die Struktur der Klassenrollen ist in Instanzen vorgegeben und auf die Holy-Trinity bestehend aus Tanks, Schadenausteiler und Heiler ausgerichtet, die wichtige Säulen im Kampf darstellen. Die Bosskämpfe sind spektakulär in Szene gesetzt und je nach Modus relativ anspruchsvoll.

PvP ist für mich nicht ganz so wichtig: Im Vergleich zu einigen anderen MMORPGS, fällt der PvP-Anteil mit nur einer Arena etwas gering aus. In Zukunft erwartet die Spieler laut Yoshida etwas sehr “Großes”, aber bis dahin haben PvP-Spieler nicht allzu viel zu tun.

Ich brauche keine großartigen Innovationen bei den Quests: Im Großen und Ganzen sind die meisten Aufgaben eher einfach und konventionell gehalten. Es gibt zwar dynamische Events und mehrere unterschiedliche Gruppeninhalte, aber im Grunde geht es hier hauptsächlich um Botengänge sowie “Töte dies und Sammle jenes” Quests. Die Hauptgeschichte hingegen ist schon sehr spannend zu verfolgen.

Cross-plattform? Yay! Ob Konsoleros oder PC-Spieler: In Final Fantasy XIV: A Realm Reborn spielen alle gemeinsam. Das hat so seine Vor- und Nachteile, die sich jeder selbst ausmalen kann.

Final Fantasy XIV

Vielleicht konnte dir diese Auflistung bei deiner Entscheidung für oder gegen das Spiel weiterhelfen. Ansonsten ist es aber auch eine empfehlenswerte Abwechslung, um sich bis zum Erscheinen von TESO oder WildStar die Zeit zu vertreiben! Kleiner Hinweis noch zum Einstieg: Ich fand den ein bisschen langweilig. ABER es lohnt sich dann am Ball zu bleiben, weil es ab Level 15 deutlich besser wird! So war zumindest meine Erfahrung.

P.S.: Diejenigen, die noch keine PC Version besitzen, können sich hier bei Amazon über einen Kauf informieren:

Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.

Neverwinter: Orkalarm? Orknado? Angriff der mutierten Riesen-Orks?

Nein, bei dieser Meldung handelt es sich nicht um den neuesten Trashfilm, den Tele 5 in seiner Reihe um die schlechtesten Filme aller Zeiten vorstellt. Das Turmviertel in Neverwinter wird natürlich nicht von Ork-Hai-Mutanten angegriffen, sondern lediglich von blutrünstigen, brandschatzenden und ganz gewöhnlich mordlüsternen … ORKS!

Wenn Ihr das lest, ist das Event „Orkangriff“ bereits im vollen Gange. Vom 20. Februar um 19 Uhr bis zum 24. Februar um 19 Uhr werden Orks der Vielpfeile sich über das Turmviertel im Onlinespiel Neverwinter hermachen.

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Das Dungeons&Dragons-MMORPG Neverwinter ist kostenlos spielbar (free-to-play) und noch relativ neu auf dem Markt. Bei dem Event, zu dem wir Euch auch einen Trailer präsentieren, wird es für die mutigen Helden möglich sein (damit seid Ihr gemeint), fantastische Items zu erbeuten.

Wer also keinen Key für die WildStar-Beta bekommen hat oder gerade Lust darauf verspürt, es den alten Schwarzpelzen mal wieder richtig zu geben, für den beginnt das Wochenende mit einer zünftigen Keilerei in Neverwinter!

WoW: 9 Klauseln der Nutzungsbedingungen für unzulässig erklärt!

Interessantes Urteil gegen Blizzard verkündet

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Erst kürzlich haben wir alle erfahren, dass World of Warcraft – der MMOpa unter den Onlinespielen – immer noch eine recht stattliche Anzahl an Spielern vorzuweisen hat und in diesem Jahr dürften es angesichts des neuen Add-ons „Warlords of Draenor“ und trotz einer hochkarätigen Konkurrenz auch noch ein paar Zocker mehr werden. Die Entwicklung sollte in jedem Fall spannend bleiben. Aber habt Ihr gewusst, was da so alles bislang in den Nutzungsbedingungen stand? Nein? Grämt Euch nicht! Wer liest den auch schon das Kleingedruckte, wir wollen ja schließlich zocken!

Tja, dass das Lesen solcher Bedingungen aber auch gelegentlich einmal sinnvoll sein kann, das zeigt ein aktuelles Urteil gegen Blizzard Entertainment S. A. S. (Frankreich), welches gerade vom Berliner Landgericht verkündet wurde. Geklagt hatte der Verbraucherzentrale Bundesverband (kurz vzbv). Wir fassen Euch der Einfachheit halber mal eben fix drei Highlights aus dem Fachchinesischen in groben Zügen zusammen:

  • Fehlgeschlagene Kreditkartenabbuchungen dürfen nicht ohne Ankündigung zur Sperrung des Zugangs zu einem Onlinespiel führen.
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    [Blizzard hätte Euch sogar laut Nutzungsbedingungen direkt den Account löschen können.]
  • Das gesetzliche Kündigungsrecht darf nicht ausgehebelt werden. [Ihr hättet lediglich (im laufenden Zahlungsmonat) bei einem Totalausfall kündigen können, wenn der Service länger als 72 Stunden ohne Vorankündigung ausgefallen wäre.]
  • Online-Computerspiele mit Monatsgebühren dürfen Ihre Preise nicht beliebig ändern. [Die mittlerweile geänderten Nutzungsbedingungen sahen sogar vor, dass die Nutzungsbedingungen, Leistungen und Preise jederzeit und nahezu beliebig geändert hätten werden können.]

Kleines Fazit:

Naja, wurde ja alles dank dem Verbraucherzentrale Bundesverband wieder ins rechte Licht gerückt und Blizzard hat die Nutzungsbedingungen auch prompt abgeändert. Dennoch bleibt ein fader Beigeschmack, der einmal mehr aufzeigt, wie ratsam es sein kann, sich auch einmal durchzulesen, was man da immer so brav schluckt, um endlich zocken zu können. 🙁

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Wenn Ihr Euch mit Urteilen ein wenig auskennt und einfach mehr über die kleine Rechtsohrfeige für Blizzard lesen wollt, dann könnt Ihr Euch das Urteil hier direkt als PDF durchlesen. Ist ja vielleicht auch mal ganz interessant, wie so eine Urteilsverkündung im Namen des Volkes so aussieht, wenn man sie noch nie gesehen hat. Recht unspektakulär möchte man (fast) meinen. 😀

Wenn Euch der kleine Ausflug in die Welt der Juristerei gefallen hat, dann teilt unseren Beitrag doch gern. Wir freuen uns und sagen brav: Vielen Dank!

Quelle(n):
  1. vzbv

TESO: Die Schmiedekunst im Entwicklervideo und mehr!

Einer der wohl angesagtesten Berufe in Tamriel: Die Schmiedekunst

“Es gibt unzählige Entwicklungsmöglichkeiten für begeisterte Handwerker in ESO.”

Ja gut, so jedenfalls beginnt der neueste Beitrag bei The Elder Scrolls Online. Zugegeben, das ist etwas anmaßend, aber nichtsdestotrotz wirkt das Crafting in TESO tatsächlich interessant und da es wohl bis auf Weiteres kein reguläres Auktionshaus geben wird, wie wir es aus anderen Onlinespielen kennen, bin ich gespannt, wie sich gefragte Items möglichst gewinnbringend veräußern lassen (Stichwort: Handelsgilden?). Außerdem – und auch das wurde ja dankenswerter Weise aus der Spielreihe übernommen – wird jeder Charakter im Grunde jeden Beruf ausüben können (war zumindest in der Beta bislang der Fall). Ihr könnt alle Materialien farmen und jeden Beruf skillen. Ob sich das bis zum absoluten Maximum durchziehen lässt und ob es sinnvoll innerhalb einer Gilde ist, das sei mal dahingestellt. Nach der bisherigen Erfahrung wird man wohl als “Vielspieler” sehr gut alleine zurecht kommen. Wer weniger Zeit hat und seine Taschen nicht ständig mit Materialien vollstopfen will, die er nur dröge verarbeiten kann, für den wird es sich vielleicht eher anbieten, in eine Art Berufsgenossenschaft einzutreten. 😉

Schmiedekunst TESO

Von geschulten Blicken, besonderen Werkstätten und handwerklichen Experten

Wie dem auch sei, im wahrscheinlich ersten detaillierten Video zu den Handwerksfähigkeiten stellen uns die Macher von The Elder Scrolls Online das Schmieden von Waffen und Rüstungen aus Metall vor. Ihr erfahrt ein wenig mehr über die einzelnen Skill-Möglichkeiten wie “Geschulter Blick” und bekommt kurz erklärt, was eine “Werkstätte” ist – dort sollt Ihr in der Lage sein, besondere Set-Items herzustellen. Übrigens sind solche Orte ein Grund, warum es sich in Tamriel lohnt, auch mal abseits der Questwege zu reisen und ein Blick in jede Ecke zu werfen. Kleine Anekdote: Tatsächlich bin ich selber in der Beta auf eine solche “Werkstätte” gestoßen, ohne das Wissen, dass es hier möglich ist, besondere Items herzustellen. Tja, wieder etwas gelernt! 😀

Und weiter gehts: Wenn Ihr Gegenstände mit besonderen Eigenschaften zerstört, so also beispielsweise (wohl) auch Dinge, die Ihr in einer dieser Werkstätten hergestellt habt, dann könnt Ihr erlernen, Rüstung bzw. Waffen mit diesen Spezialfertigkeiten herzustellen. Auf diese Weise könnt Ihr Euch zu wahren Experten auf bestimmten Gebieten machen. Stellt Euch vor, Ihr seid einer der “Wenigen”, der nahezu jede Art von Schwert herstellen kann. Damit könntet Ihr quasi zu gefragten virtuellen Handwerkern in ganz Tamriel werden. Na, schauen wir mal, wie sich die Sache mit der Zeit entwickeln wird.

Werkstätte

So, jetzt ist aber gut. Wenn Ihr Euch das Video nicht bereits angesehen habt, dann schaut doch mal rein und ansonsten warten wir mal gemeinsam auf das nächste Handwerksvideo, auf das wir Euch selbstverständlich auf Mein MMO wieder aufmerksam machen werden.

Kleiner Tipp noch: Wer es nicht so mit dem Englischen hat, der kann unten rechts im Video dieses Brief ähnliche Symbol anklicken. Das steht nämlich für den Untertitel, sollte der nicht ohnehin schon angezeigt werden. 🙂

Ach wisst Ihr was? Wo ich gerade so spendabel mit fremden Videomaterial bin, schaut Euch doch mal bitte diese gewagte These an: “The Elder Scrolls Online will destroy World of Warcraft!” Da möchte man fast sagen: WoW! Hier die sage und schreibe 21 Gründe warum das wohl so sein soll, wie es “EE-Gaming” behaupten:

[intense_video video_type=”youtube” video_url=”http://youtu.be/foP3CnK2MI8″ video_size=”auto” /]

Junge, Junge, wenn Ihr was bei Facebook und Co zum diskutieren braucht und Lust auf ein bisschen Provokation habt, dann teilt unseren Beitrag doch einfach mal. Wir sind – auch wenn die Behauptungen schon etwas älter sind – gespannt, was da wohl draus werden wird. 😀

WildStar – Die Abenteuer rücken näher!

Nachdem in der letzten Woche bereits ein Trailer für die Abenteuer in WildStar erschienen ist, geht Carbine noch ein bisschen genauer auf die Details ein und veröffentlicht ein neues “DevSpeak”-Video sowie eine komplett neue Seite zu diesem Thema.

Diesen Informationen zufolge wird es zum Launch des Spiels 6 verschiedene Abenteuer geben, die alle sowohl über einen normalen, als auch einen fortgeschrittenen Modus verfügen – folglich wird man auch auf dem Maximallevel noch seinen Spaß mit diesen Inhalten haben. Als Belohnung winken Titel, Ausrüstungsgegenstände und natürlich das Abenteuer selbst, welches sich niemals gleich spielen soll.

Darüber hinaus wurden für das kommende Wochenende über 40.000 Betakeys an glückliche Gewinner verteilt, die sich für drei Tage nach Nexus schwingen dürfen – ein sicheres Indiz dafür, dass die NDA bald aufgehoben wird und eine genauere Berichterstattung möglich wird.

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Darüber hinaus ist heute auf der offiziellen Seite auch noch ein Artikel mit dem Titel “Was sind WildStar-Abenteuer” erschienen, der abermals Informationen preisgibt.

WoW – Einmal Level-Up an Kasse 3, bitte.

Nach den heutigen Wartungsarbeiten kam es bei einigen Spielern zu einem Anzeigefehler und sie waren dadurch in der Lage, den angekündigten Bezahldienst im In-Game-Shop von World of Warcraft zu sehen: den Boost auf Level 90. Sollte sich nichts ändern, so beträgt der Preis für den sofortigen Aufstieg auf Stufe 90 stolze 60$, was umgerechnet knapp 45€ sind.

Bereits mit der Ankündigung von “Warlords of Draenor” wurde über diesen Service gesprochen. Jeder Spieler erhält mit dem Kauf der Erweiterung einen Charakter kostenlos auf Stufe 90, um sich gleich in das Geschehen stürzen zu können.

Es bleibt abzuwarten, ob dieser Preis final ist, denn mit 45€ liegt er deutlich über den Kosten der eigentlichen Erweiterung, die im Regelfall nur mit 30-40€ zu Buche schlägt – somit wäre es günstiger einfach weitere Versionen von “Warlords of Draenor” zu kaufen – eine Preisminderung des Dienstes ist also wahrscheinlich.

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Everquest Next Landmark: In acht Wochen wird man endlich sterben dürfen!

Die Alpha von Everquest Next Landmark läuft nun schon ein wenig. Der Chefentwickler von Sony Online Entertainment, Dave Gregson, hat nun im offiziellen Forum zu Everquest Next den Fahrplan für die nächsten Monate vorgestellt.

In der Phase Eins, die bereit die nächsten vier Wochen umfassen wird, soll vor allem der Spielkomfort erhöht werden. Die Entwickler möchten, dass es den Spielern leichter fällt, zu bauen und miteinander über die Chat-Wege zu kommunizieren. Außerdem soll die Welt weiter wachsen und ausgebaut werden.

Dabei legt SOE vor allem auf das „Miteinander“ bei Everquest Next Landmark wert. Viele der Features sollen dafür sorgen, dass die Spieler miteinander größere Projekte verwirklichen und nicht das Gefühl entsteht, jeder befinde sich in permanentem Wettbewerb um Platz und Ressourcen mit anderen Spielern.

Die Voraussagen für die zweite und dritte Phase sind bisher noch recht vage. In der zweiten Phasen soll das Kampf-System weiter ausgebaut werden. Nun wird es Spielern endlich möglich sein, zu sterben (Yippie!). Aber keine Angst, man wird natürlich auch das Wiederbelebungs-System einführen (hoffentlich zeitgleich). Außerdem wird in dieser Phase weiter kräftig am Crafting-System geschraubt, die Welt wird weiter wachsen und es werden neue Spiel-Mechaniken eingeführt.

Zum Beispiel soll es in der zweiten Phase dann auch Loot fürs Ausbauen von Höhlen geben. Die zweite Phase wird irgendwann, in vielleicht acht Wochen, auf einen Schlag aufgespielt werden.
Alles, was über diese zweite Phase hinausgeht, fasst SOE im Moment in den recht nebulösen Block „dritte Phase“.

Für Spieler wichtig: Je nachdem, wann eine Phase abgeschlossen ist, kann es durchaus möglich sein, dass SOE von der Alpha in eine Closed Beta wechselt. Zwar sind die Informationen dazu nicht gerade wasserfest, aber mit ein wenig gutem Willen und Phantasie lässt sich zwischen den Zeilen so etwas raus lesen wie: „Wenn alles gut läuft, können wir in 2-3 Monaten mit der Closed Beta starten.“

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Quelle(n):
  1. EQNL Roadmap

Camelot Unchained: Erschlag vier Feinde, wachse zwei Zentimeter!

Das Fantasy-MMORPG Camelot Unchained gilt als eines der heißesten Projekte für die kommenden Jahre. Es wurde durch die Crowd-Founding-Plattform Kickstarter ermöglicht. Dort erreichte das Projekt, das sich in der Tradition von Dark Age of Camelot sieht, über 2,2 Millionen US-Dollar. Im Moment sorgt Chef-Entwickler Mark Jacobs mit regelmäßigen Previews und Blogs für feuchte Hände bei den Genre-Fans. Im neuesten Blog belebt er eine der faszinierendsten Ideen von Warhammer Online neu.

Im aktuellen Entwickler-Tagebuch Piercing the Veil #6 spricht Jacobs eine Idee an, die bei Warhammer Online lange Zeit in der Pipeline steckte, aber nie verwirklicht wurde. Wäre es nicht toll, wenn die Spielfiguren mit wachsendem Erfolg und Alter im Spiel auch Änderungen am Modell erführen? Bei Warhammer war einst angedacht, dass Orks – wie im Quellenmaterial – immer weiter wachsen würden, so lange sie nur immer mehr Feinde erschlügen. Eine tolle Idee, die leider aus technischen Gründen nie verwirklicht wurde.

Um so erstaunter war Mark Jacobs nun, als seine Idee in einem Brainstorming bei den Technikern auf offene Ohren stieß. Offenbar nickten die nur und sagten, man könne das schon machen. Dabei sollen nicht alle Klassen von den Alterungs- und Wachstumsprozessen betroffen sein. Mark Jacobs sprach davon, dass bestimmte Rassen wie die Dvegr mit zunehmender Macht versteinern oder dass bei den Hamadryaden der Schweif weiter wachsen soll.

Was ist Camelot Unchained

Das Fantasy-MMORPG Camelot Unchained wird sicher noch eine Weile in der Entwicklungs-Pipeline stecken. Im Moment deutet alles daraufhin, dass es sich zu einem Nischen-PvP-Game entwickeln wird. Jacobs hält nichts davon, ein weiteres Themenpark-Sandbox-MMORPG zu planen (wie sie zur Zeit mit Wildstar und Everquest Next in der Entwicklung stecken), sondern möchte einer Fangemeinde Heimat bieten, die aus Dark Age of Camelot und Warhammer Online stammt. Sein Ziel ist es, ein anspruchsvolles und strategisch aufregendes PvP zu schaffen.

Zu den interessantesten Ankündigungen des Spiels gehören im Moment die Möglichkeit, allein durch PvP leveln zu können; ein komplexes Housing- und Crafting-System, das es Spielern erlaubt, Häuser, Minen und andere Gegenstände selbst herzustellen und eine reine Crafter-Klasse.

Wir werden Euch sicher auch in Zukunft darüber auf dem Laufenden halten, wie sich das aus unserer Sicht aufregende MMORPG Camelot Unchained entwickelt, selbst wenn es im Moment noch in Kinderschuhen steckt.

Defiance – Umfangreiche Einführung in das MMOTPS!

Der Teaser ist ein kleiner Vorgeschmack auf die “Dinge(r)”, die in Defiance noch dicker kommen werden. 😉

Gleich fünf Let’s Plays stellen Euch elementare Bestandteile des Onlinespiels vor

Defiance haben wir Euch ja bereits in ein paar Beiträgen vorgestellt und u. a. auch auf die weitere Entwicklung des MMOTPS hingewiesen. Nächste Woche startet nun bereits der dritte DLC zur ersten Staffel, auf die wir uns bereits freuen und gespannt sind, wie die Neuheiten von die 7. Legion sich so spielen lassen. Änderung wird es, wir berichteten, sowohl für jene geben, die sich nicht den neuen DLC zulegen möchten (bspw. verbessertes Chatsystem), als natürlich für jene, die schon brennend auf ihn warten. Doch davon mal abgesehen soll es in diesem Beitrag um eine etwas umfassendere Einführung in das Spiel selber gehen. Mit gleich fünf Let’s Plays wollen wir Euch Defiance einmal näher vorstellen und direkt einige Aspekte aufzeigen. Das dürfte insbesondere für alle interessant sein, die nach einem neuen MMO-Shooter für zwischendurch suchen und Lust auf ein Endzeitszenario haben.

Bevor es jedoch zu den vier neuen Let’s Plays geht, hier noch einmal unser erstes Video zu dem MMOTPS, an die sich die anderen nahtlos anschließen. Zur Erinnerung: Im ersten Teil erfahrt Ihr alles zum Einstieg in das Spiel, der kompletten Charaktererschaffung sowie vieles mehr. Außerdem spielen wir mit Euch das Anfangsgebiet durch. Wer das Video bereits kennt, der springt einfach zum zweiten Teil unserer Video-Einführung. 🙂

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Die zweite Video-Einführung: DLC-Ausrüstung, Perks, Nano-Effekte u. v. m.

Im zweiten Teil unserer Video-Einführung stellen wir Euch die aktuelle DLC-Ausrüstung (1. + 2. DLC) sowie einige alternative Kleidungsstücke aus dem Shop vor. Lohnt sich der Kauf aus dem Defiance-Shop? Gleich wisst Ihr mehr. Die Waffen aus den DLCs bieten direkt von Beginn an die Möglichkeit Nano-Effekte auslösen. Wir erklären Euch, was es damit auf sich hat. Zudem wird es nun Zeit den ersten Perk zuverteilen, den wir uns im Startgebiet freigeschaltet haben. Was Perks sind und worauf es bei der Verteilung ankommt? Ja, ja, gleich wisst Ihr es. 😀

Bei Defiance lassen sich Ausrüstungsgegenstände direkt „Zerlegen“ bzw. „Aufspalten“, das heißt, Ihr zerstört den jeweiligen Gegenstand dauerhaft und erhaltet dafür die sogenannte Archenwertung. ACHTUNG: Das „Zerlegen“ sollte mit Vorsicht genossen werden! Markiert wichtige Items als Favoriten, um diese nicht versehentlich zu zerlegen.

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Die dritte Video-Einführung: Fahrzeuge, Daten-Rekorder, Questziele und mehr zur Spielatmosphäre

Im dritten Teil unserer Let’s Play-Video-Einführung – kurz LPVE, ha ha, kleiner Scherz 😀 – stellen wir Euch zunächst einmal das erste Fahrzeug vor, dass wir aus dem ersten DLC erhalten haben. Mit dem Viersitzer (ja, ihr könnt zu viert damit rumdüsen) fahren wir direkt zum ersten Daten-Rekorder. Was ein Daten-Rekorder ist und wozu es sinnvoll sein kann, diese zu finden? Wir erklären es Euch! Die Vorteile: Ihr könnt zusätzliche Ausrüstung freischalten UND mehr zu den Story-Hintergründen erfahren. Erspart Euch teure Einkäufe im Defiance-Shop und sammelt lieber Erfolge – das macht Spaß und das Spiel bleibt mit der Ausnahme der DLC-Erweiterungen kostenfrei.

Was lässt sich mit den Scrips, der InGame-Währung eigentlich kaufen? Erfahrt bspw., wo Ihr die passenden Kopfbedeckungen zu den Anfangsausrüstungen kaufen könnt. Außerdem erklären wir, was Scrips sind, was sich mit der Archenwertung machen lässt oder wozu Ihr Keycodes benötigt. Schaut es Euch an! 🙂

http://youtu.be/W9kFgCbCjtc

Die vierte Video-Einführung: Waffen- und Fahrzeugfertigkeiten und die erste Hauptmission

In der vierten LPVE (muahaahaa), also Video-Einführung zeigen wir Euch die Statistik-Anzeige des MMOTPS. Hier seht Ihr Eure Waffen- und Fahrzeugfertigkeiten. Diese lassen sich durch die direkte Verwendung eines bestimmten Waffen- oder Fahrzeugtyps steigern. Macht mehr Schaden mit Eurer Lieblingswaffe oder beschleunigt schneller mit Eurem Favoritenfahrzeug (Roller, Runner, Cerberus).

Als Nächstes geht’s ab in die erste richtige Hauptmission. Als Archenjäger ist Euch Euer Auftraggeber dummerweise abhandengekommen. Diesen gilt es nun wiederzufinden, dummerweise wollen die Jungs von der „Republik Erde“ nur kooperieren, wenn wir Ihnen helfen einige Missionen zu meistern. Also los! Schalten wir ein paar Scharfschützen aus. Hilfe bekommt unsere attraktive Archenjägerin dabei direkt durch andere Spieler, die die eigentliche Quest somit verkürzen. Seht es Euch an!

„Shivani“ bekommt übrigens das erste offizielle Fahrzeug, einen Roller, den Ihr auch ohne ein DLC bereits ab jetzt fahren dürft. Gegen Ende des Videos verlieren wir noch ein paar Worte zu den Schilden im Spiel.

http://youtu.be/Mt6xLqgtkB8

Die fünfte Video-Einführung: Nebenmissionen, Roller, Karte und erster ein kleiner Archenfall

Zum vorläufigen Abschluss unser doch recht umfangreich geratenen Einführung zeigen wir Euch im fünften Let’s Play noch die ersten beiden Nebenmissionen sowie die Vorteile des Rollers vor, den unsere hübsche Archenjägerin gerade erhalten hat. Außerdem – so ein Zufall – geraten wir direkt in einen ersten sehr kleinen Archenfall, bei dem es gilt, einige Hellbugs zu eliminieren.

Als Letztes stellen wir Euch die Karte/Map vor. Wo stehen Händler, was sind Haupt- und Nebenmissionen auf der Karte, was hat es mit den wiederholbaren Quests auf sich und wo findet Ihr Archenfälle sowie Fraktionsmissionen? Wir zeigen es, zieht es Euch rein!

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So, ich hoffe, Euch hat diese kleine Einsteiger-Einführungsrunde gefallen. Wenn Ihr Lust bekommen habt Defiance zu spielen, dann klickt einfach auf den Button rechts und ab geht die Post! Ich für meinen Teil kann das Spiel insbesondere als alternativer Shooter für zwischendurch nur empfehlen. Die Grafik ist hübsch, die Atmosphäre passt, die Kosten sind gering, die Story interessant und das Spiel an sich macht Laune. Spannend ist auch die Kombination von Onlinespiel und TV-Serie, die es ja ebenfalls passend zum Spiel gibt und Fans noch tiefer in das Endzeitszenario der Erde eintauchen lässt. Ach, wisst Ihr was, hier einfach noch als kleiner Bonus das Season Recap der ersten TV-Staffel:

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TESO Presseschau II: Episches PvP befeuert Hype!

Nachdem wir bereits in der letzten Woche ausführlich über die ersten Eindrücke der deutschen und internationalen Gamingpresse zum heiß ersehnten MMORPG-Hoffnungsträger The Elder Scrolls Online berichtet haben, wollen wir uns heute erneut dieser Aufgabe widmen. Diesmal legen wir den Schwerpunkt auf das PvP, das für viele Zocker sicher ein K.O.-Kriterium darstellt.

Kein anderes Thema treibt die MMORPG-Welt derzeit so um wie der geplante Release von The Elder Scrolls Online am 4. April. Die Facebook-Gruppe um TESO läuft Amok, die Fans schreien nach einer weiteren Runde der Beta, Teaser und erste Gameplay-Videos erreichen Rekord-Clicks. Auf erste vorsichtige Kritik reagieren die Fans … nicht gerade beherrscht. Für viele ist klar: The Elder Scrolls Online wird das neue Top-Spiel, wird die nächste virtuelle Heimat, muss es einfach werden!

Hype um TESO riesig

Zwar war zu erwarten, dass TESO einen unheimlichen Hype auslösen würde, weil die Single-Player-Franchise eine treue und geradezu fanatische Anhängerschaft um sich geschart hat. Die Dimensionen, die der Hype mittlerweile annimmt, sind trotzdem überraschend.

MMORPg Hype

Bei all dem Hype ist es kein Wunder, dass sich die Gamingpresse auf TESO stürzt und jedes neue Fitzelchen an Information begierig aufsaugt. Herrscht doch sonst die Ruhe vor jenem Sturm, den sich viele Experten vom Jahr 2014 ab dem Release von Wildstar und anderen Titeln versprechen.

Das PvP ist deshalb ein so heikles Thema für Entwickler Zenimax und The Elder Scrolls Online, weil dies in der Single-Player-Version nicht vorgesehen war. An diesen Titeln schätzten die Spieler vor allem die Stories, die Role-Play-Aspekte und das Gefühl, Teil einer dynamischen Welt zu sein, die es zu erkunden und nach und nach zu erschließen gilt

Auf geht’s zu den Eindrücken der Gamingpresse:

Burg erst sturmreif schießen, dann die Verteidiger metzeln!

The Elder Scrolls Online: Burgenschlachten

Onlinewelten.com: Der Tester der Onlinewelten beschreibt ausführlich die Details und Mechaniken des PvP-Kampfs. Im Moment fehlt ihm noch eine Ingame-Ankündigung, nun die Stufe 10 erreicht und sich damit den Zugang in die PvP-Gebiete erspielt zu haben. Aber er geht davon aus, dass die Funktion nachgeliefert wird.

Im eigentlichen PvP dauert es, wie man dem Test entnehmen kann, etwas länger, bis es endlich zum direkten Konflikt zwischen den Angreifer und den Verteidigern einer Burg kommt. Bis die erst einmal sturmreif geschossen ist, dauert es wohl eine ganze Weile. Diese Weile scheint dem Tester zufolge nun nicht gerade mit nerven-zerreißender Action gefüllt zu sein. Besonders übel stießen dem Tester die langen Laufstrecken und Downphasen zwischen den einzelnen Scharmützeln auf, auch eine Kollisionsabfrage vermisst er schmerzlich.

Für ihn lehnt sich das PvP in Cyrodil stark an die strategische Burgenschlacht von Dark Age of Camelot oder an das WvW eines Guild Wars 2 an. Für Spieler, die vorzugweise in einer großen Gruppe unterwegs roamten und von Brennpunkt zu Brennpunkt eilten, sei das System sicher geeignet. Wem der Sinn nach Scharmützeln und schneller Action steht, könne wohl vom PvP etwas enttäuscht werden. Der Tester schränkt allerdings ein, dass auf dem Server, wo er das PvP getestet hat, noch nicht viel los war und dass es bei Release sicher anders ablaufen werde.

Der Gesamteindruck des Testers ist weder sonderlich negativ, noch überschäumend positiv.

Gamestar.de: Die Gamestar-Redakteurin Petra Schmitz vermisst im PvE von ESO das Feeling eines gruppenbetontes Online-Rollenspiels und beschreibt es sogar als ein “Ich renn alleine rum und reg mich über andere Spieler nur auf”-Erlebnis. Doch sieht das überraschenderweise im PvP ganz anders aus.

[intense_testimonies]
[intense_testimony]
[intense_testimony_text]Umso erstaunlicher, dass ausgerechnet der Teil, in dem man am meisten auf Mitspieler setzen muss, so vielversprechend daher kommt: das PvP. Das macht jetzt schon einen hervorragenden Eindruck und wird mich wahrscheinlich ähnlich intensiv fesseln wie seinerzeit die Schlachten in Dark Age of Camelot. Nun ja, die PvP-Modi sind sich ja auch wahnsinnig ähnlich. Ich will nicht behaupten, dass ich am liebsten nur die Burgenschlachten spielen würde, dafür gefallen mir die Quests von ESO viel zu gut, aber ich weiß jetzt schon, dass ich mich tendenziell doch mehr auf den Schlachtfeldern von Cyrodiil als in Himmelsrand rumtreiben werde.[/intense_testimony_text]
[intense_testimony_author image=”https://images.mein-mmo.de/magazin/medien/2014/02/GameStar_Logo.png”]Petra Schmitz[/intense_testimony_author]
[/intense_testimony]
[/intense_testimonies]

Sehenswert ist auch das dazugehörige Video, in dem das ganze Spektakel auf Cyrodiil kurz und knackig schmackhaft gemacht wird:

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MMORPG.com wieder begeistert

Mmorpg.com: Der Tester von Mmorpg war im ersten Ausblick letzte Woche dem Release von TESO äußerst optimistisch gegenüber eingestellt. Auch beim PvP, das merkt man dem Testbericht bereits früh an, trifft TESO den vollen Geschmack des englischen Testers. Bis auf Guild Wars 2 gäbe es kein aktuelles Spiel, dass den großen und epischen Kampf um Burgen überhaupt in den Fokus stelle. Gerade deshalb freue er sich so sehr auf den Titel. Für mmorpg.com stehe und falle TESO mit dem PvP-System. Und wie man rasch merkt: Es steht!

Besonders schätzt der Tester, dass im Gegensatz zu Guild Wars 2 nur eine einzige Warteschlange existiere, so dass er immer auf der Karte sei, wo der Bär steppe. Und die Karte sei wirklich gigantisch. Laut mmorpg.com erstreckt sich das Schlachtfeld von TESO über dieselbe Größe wie das komplette Spiel Elder Scrolls IV: Oblivion.

Die riesige Karte sei intelligent designet und gäbe den Spielern die Möglichkeit, das Terrain zu ihrem Vorteil zu nutzen. Aufregende Hinterhalte und Flankenangriffen seien dadurch möglich. Die langen Laufwege, die andere Tester beklagen, stören mmorpg.com nicht. Im Gegenteil! Dadurch seien Siege und dauerhafte Vorteile möglich, da die Gegner nicht postwendend wieder vor der Tür stünden.

Der Spieler sei zudem nicht darauf angewiesen, mit der größten Ansammlung von eigenen Mitstreitern, dem sogenannten Blob oder Zerg, zu laufen. Der Tester habe auch sehr schöne Erfolge in kleinen Gruppe erzielt bei Backdoor-Taktiken. Außerdem lobte der Tester noch die hervorragende Performance des PvP in TESO.

Der Gesamteindruck des Testers war außerordentlich positiv und sollte allen ein besseres Gefühl geben, denen in den vergangenen Wochen vielleicht Zweifel kamen.

Elder Scrolls Online PvP Cyrodiil

Deutliche Parallelen zu Guild Wars 2 und Dark Age of Camelot

Buffed.de: Der Buffed-Tester hat nur einen kurzen Abstecher ins PvP gewagt. Das Konzept erinnere auch ihn stark an Guild Wars 2. Ein wenig irritierte ihn allerdings der strenge Kasernenton auf dem Server. Besonders da auf den Schlachtfeldern nur englisch gesprochen werde, ein deutscher Server sei für TESO nicht geplant.

Gamona.de: Der Tester von gamona hat in der Vergangenheit keine großen Erfahrungen mit dem PvP gesammelt. Um so besser gefällt ihm nun das PvP in TESO. Durch das automatische Anheben aufs Max-Level 50 gälte es, keine große Schwelle zu überwinden. Das PvP komme ihm fair und spannend vor, sowohl in den epischen großen Schlachten, als auch während der kleineren Scharmützel. Gerade das Kampfsystem, das vor allem die Fähigkeiten des einzelnen Spielers belohne, gefiel dem Tester sehr. Auch er fand lobende Worte für die ruckelfreie Performance auch bei regem Treiber auf dem Server.

[pull_quote_center]PvP – Und es hat BOOM gemacht![/pull_quote_center]

-Thomas Hinsberger, Gamona

Zurück bleibt ein ein ausgesprochen positiver Eindruck.

Die Hand an der Krone zum Kaisertitel!

Kaiser Rüstung TESO

Pcgames.de: Bei der PC Games muss man relativ lange suchen, um herauszubekommen, was die Tester wirklich vom Spiel halten. Nicht in dem Test, sondern erst am Ende eines beigefügten Videos erfährt man genauere Meinungen zum PvP. Der im PvP unerfahrene Tester Matthias findet vor allem den epischen Charakter des PvPs in Cyrodil fantastisch. Die im PvP versierte Testerin Maria sieht große Ähnlichkeiten zu Guild Wars 2 und dem Oldie Dark Age of Camelot. Mit dem Interface und den Chat-Funktionen gäbe es ihrer Meinung nach noch Probleme, so richtig sei sie damit nicht zurecht gekommen. Beide bemerkten allerdings, dass es für Solisten wohl fast unmöglich sei, in Cyrodil etwas zu reißen.

Zurück bleibt ein positives Fazit.

Sottonic.de: Der Tester von Softtonic startet mit dem PvP bereits auf Kriegsfuß. Da das Tutorial noch nicht implementiert worden sei, habe er die Möglichkeit übersehen, sich direkt ins instnazierte PvP-Gebiet zu teleportieren. Der Tester versuchte stattdessen zu Fuß dorthin zu gelangen. Der Weg führte ihn durch einige hochstufige Zonen, wo er wiederholt von Mobs gegankt wurde. Das PvP habe er dann bereits ordentlich frustriert begonnen.

Als begeisterter Role-Play-Spieler ist das PvP für den Tester ohnehin nicht gerade seine Heimat. Außerdem kommen ihm die Schlachten chaotisch, monoton und schlecht ausbalanciert vor. Allerdings lobt der Tester, dass bei den Schlachten zum ersten Mal ein „Wir“-Gefühl aufgekommen. Er bittet Zenimax insbesondere darauf zu achten, dass Rollenspieler nicht durch das PvP gestört werden würden.

Empfehlenswerte Artikel:

Mein MMO - MMORPG und mehr!

Wir von mein-mmo.de meinen: Der PvP-Mix von TESO hört sich nach einer spannenden Mischung aus Dark Age of Camelot und Guild Wars 2 an. Vor allem die Aussicht, Kaiser zu werden und endlich mal allen zur zeigen, wer hier die Hand an der Krone hat, lässt uns von Ruhm und Ehre träumen!

The Elder Scrolls Online: NDA aufgehoben!

Ab sofort können Spieler ihre Eindrücke aus der TESO Beta mit anderen teilen – jetzt wird interessant zu verfolgen sein, wie das MMORPG aus Spielersicht aufgenommen wurde. Bis zuletzt galt dieses Privileg nur einer ausgewählten Presse. Zugegebenermaßen haben viele wohl eher damit gerechnet, zumal andere Spielehersteller vermehrt auf eine fast schon absolute Transparenz setzen. Da wirkt das Aufheben der NDA ca. 1,5 Monate vor Release gegenübergestellt ein wenig ungewöhnlich.

Hinzukommt, dass fast schon wahllos Millionen an Spielern zu den Tests eingeladen wurden, die sich zum Teil ohnehin nicht mehr daran gehalten haben (was nicht wirklich eine Überraschung ist). Wie dem auch sei, jetzt dürfen wir uns offiziell ganz ohne Maulkorb über das kommende MMORPG-Highlight The Elder Scrolls Online unterhalten. So nebenbei bemerkt, müssen wir nur noch 47 Mal schlafen, bis wir Tamriel unsicher machen können, yay! Ich freue mich ja am meisten auf das PvP und du?

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[intense_testimony_text]Viele unserer Tester wollten schon lange ihre Eindrücke von The Elder Scrolls Online publik machen und wir werden diese nun auf die Welt loslassen. Ab heute wird die Verschwiegenheitsvereinbarung (NDA) aufgehoben, sodass ihr eure Meinungen mit anderen teilen könnt! (…) Ihr könnt nun während zukünftiger Tests Gameplay streamen, Screenshots machen oder über das Spiel wo auch immer ihr wollt mit anderen diskutieren.[/intense_testimony_text]
[intense_testimony_author image=”https://images.mein-mmo.de/magazin/medien/2013/12/teso-logo-200×88.png”][/intense_testimony_author]
[/intense_testimony]
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Ein neuer WildStar Flick – Abenteuer für jeden!

Im neusten Video von Carbine, dem Entwicklerstudio hinter “WildStar“, wird ein bisschen genauer auf eine Form der Gruppeninhalte eingegangen, namentlich “Abenteuer”.

Scheinbar handelt es sich dabei um instanzierte Bereiche, die eine Gruppe von 5 Personen erfordern und bei dem “Hüter” beginnen – einer von den Eldan zurückgelassenen künstlichen Intelligenz, welche zur Beobachtung des Lebens auf Nexus eingesetzt wurde. In Abenteuern soll es nicht nur auf die kämpferische Leistung der Gruppe ankommen, sondern auch andere Gefahren müssen gemeistert werden, vermutlich in Form von kleinen Minispielen oder kurzen Questepisoden. Anders als Dungeons oder Raids sind Abenteuer aber nur Simulationen, die gespielten Szenarien haben also keinerlei Auswirkung auf die Hauptgeschichte – und können darüber hinaus noch endlos oft wiederholt werden.

Das herausragendste Merkmal ist die Vielzahl an Auswahlmöglichkeiten, welche die Spieler innerhalb der unterschiedlichen Simulationen treffen können, so kann ein Abenteuer einen unterschiedlichen Verlauf nehmen, je nachdem, welche Entscheidungen getroffen wurden. Ob diese Entscheidungen innerhalb der Gruppe demokratisch, abwechselnd oder nach dem “Wer zuerst kommt, mahlt zuerst”-Prinzip gefällt werden, ist noch nicht bekannt.

Wer sich das durchaus amüsante Video noch nicht angesehen hat, kann dies hier nachholen und sich ein eigenes Bild davon machen, was die Charaktere von WildStar in naher Zukunft erleben werden:

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Es bleibt zu hoffen, dass sich das Ganze auch so amüsant spielt, wie es jetzt bereits im Trailer aussieht.

P.S.: Es ist jetzt auch ein Entwickler Video zu den Abenteuern erschienen.

Die 5 beliebtesten Gaming-Mäuse

Nachdem vor kurzem die Tastaturen dran waren, schauen wir uns heute die beliebtesten Gamingmäuse nach den Amazon-Verkaufsrängen an (Stand 12. Februar 2014).

Laut einer Statistik, die ich mir soeben ausgedacht haben, sterben 28,3% aller Spielfiguren in jedem Jahr an Maus-Slips, verrutschen Clicks oder vefehltem Micro-Mangamenet, das direkt auf den Gebrauch unzureichender Mäuse zurückgeht! Außerdem leiden Spieler, die mit einer schlechten Maus unterwegs sind, an einer gefürchteten Krankheit: der sogenannten Krallenhand! Und das ist leider keine coole Wolverine-Kralle, sondern mehr eine „Oh mein Gott, meine Hand tut so verdammt weh, ich hoffe der Krampf hört bald auf“-Kralle.

1. Sharkoon Drakonia Gaming Laser Maus

Auch bei den Mäusen hat Sharkoon die Spitzenposition inne, genau wie bei den Tastaturen. Das liegt daran, dass die Drakonia Gaming Maus einen starken Kompromiss zwischen Preis und Leistung bietet. Außerdem sieht sie verdammt cool aus, denn sie nimmt den Namen ernst und hüllt sich tatsächlich in ein Drachenschuppenkleid (okay, es ist nicht wirklich Drachenhaut … erwischt, aber es sieht verdammt gut aus!).
Die Drakonia hat 11-Tasten und LEDs, sie liegt ergonomisch in der Hand und viele Spieler loben ihr angenehmes Griffgefühl. Zudem bietet die Drakonia auch ein Weight-Tuning-System. Es sind also Gewichte an der Maus befestigt, die sich entfernen oder hinzufügen lassen, je nachdem ob ein Spieler eine schwere oder leichte Maus bevorzugt.

  • Für die Maus sprechen das Preis/Leistungs-Verhältnis, die Griffigkeit und die schicke Optik, gegen die Maus spricht lediglich, dass sie nicht so hochwertig verarbeitet ist wie Mäuse der höchsten Preisklasse, die Lebensdauer ist entsprechend geringer.
Sharkoon Drakonia Gaming Laser Maus

Fazit: Die Drakonia sieht toll aus, bietet zahlreiche Features und ist ein toller Einstieg, wenn es etwas mehr als die schlichte Büromaus sein, der Preis sich aber im Rahmen halten soll. Höchsten Anforderungen und intensiver Nutzung hält die Drakonia nur bedingt stand. Sie ist die ideale Wahl für Gelegenheitsspieler oder jene Glücklichen unter uns, die besonders zart und einfühlsam mit ihren Mäusen umgehen können.

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2. Anker® 8200 DPI High Precision Laser Gaming Maus

Die Anker ist ebenfalls im mittleren Preissegment angesiedelt und bietet den vollen Komfort. Die Anker ist dabei flexibel einzustellen, kann in den verschiedensten Farben strahlen und ihr Gewicht den Bedürfnissen des Zockers anpassen. Sie ist vor allem für Spieler geeignet, die ihre Maus leicht anfassen und einen lockeren Grip bevorzugen.

  • Für die Maus sprechen wie bei der Drakonia das Preis/Leistungs-Verhältnis, die konfigurierbare Optik und das Griffgefühl. Gegen die Maus spricht eigentlich nur, dass sie nicht höchsten Ansprüchen gerecht werden kann.
Anker® 8200 DPI High Precision Laser Gaming Maus

Fazit: Die Anker ist eine gute Wahl für Zocker, die auf ein schnittiges Design Wert legen, und die es lieben, ihrer Maus beim Funkeln und Leuchten zuzuschauen.

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3. Sharkoon Drakonia Black Gaming

Die Drakonia Black ist der große Bruder der beliebtesten Maus in unserem Test. Sie ist etwas teurer als ihr grüner Vetter, verfügt dafür aber über 8200 DPI, im Gegensatz zu den 5000 der grünen Drakonia. Wobei die DPI-Anzahl für Spieler von MMORPGs nicht dieselbe Wichtigkeit besitzt wie für Zocker von Strategiespielen oder MOBAs, bei denen es stärker auf Mikromanagment-Skills ankommt.

  • Für die Maus sprechen ein angenehmes Griffgefühl, eine Vielzahl von Einstellungsmöglichkeiten und die höhere DPI-Zahl, die bei extremen Gaming-Anforderungen eine Rolle spielen mag. Gegen die Maus spricht der deutlich höhere Preis im Vergleich zur Drakonia Green. Auch diese Maus kann keine allzu lange Lebensdauer garantieren.
Sharkoon Drakonia Black Gaming Laser Maus

Fazit: Die Drakonia Black ist vor allem für Spieler geeignet, die eine hohe Präzision und Geschwindigkeit bevorzugen, und bereit sind, dafür auch etwas tiefer in die Tasche zu greifen.

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4. Roccat Kone XTD Max Customization

Roccat nimmt aktuell den vierten Platz bei den Amazon-Gamingmäusen ein und ist in einem deutlich höheren Preis-Segment angesiedelt, das sonst Mäusen von SteelSeries, Mad Catz oder Razer vorbehalten ist.

Im Normalfall richten sich Mäuse dieser Preisklasse nicht unbedingt an Spieler von MMORPGs. Mit einer Easy-Switch-Taste lassen sich die 11 Knöpfe der Roccat mit einer zweiten Funktion belegen, was für anspruchsvolles PvP in schnellen Spielen vielleicht eine Bedeutung hat. Da MMORPG-Spieler im Gegensatz zu MOBA- oder E-Sport-Zockern ansonsten nicht diese Peak-Performance brauchen, sondern eher eine stetige Leistung, ist dieser Aspekt der Roccat vielleicht nicht so wichtig. Aber natürlich hält die Roccat auch höchsten Anforderungen von MMORPG-Spielern stand. Sie verfügt über ein präzises Tracking, ein tolles Griffgefühl und sieht mit ihren vier wechselnden LEDs auch noch richtig schick aus.

  • Für die Maus spricht so gut wie alles, sie gilt zurecht als einer der Marktführer im hohen Preis-Segment. Gegen die Maus eigentlich nur der Preis, wobei der deutlich unter dem Preis für die besten Tastaturen liegt und es sich bei den Summen im Vergleich zum Preis einer neuen Grafikkarte nur um Peanuts handelt.
Roccat Kone XTD Max Customization Gaming Maus

Fazit: Die Roccat ist ein absolutes Luxus-Gerät. MMORPG-Spieler sollten sich aber fragen, ob sie diese Maus wirklich voll ausfahren können. Wer auf den Preis nicht achten muss und eine Handschmeichlerin für den nächsten Lebensabschnitt sucht, kann hier ruhigen Gewissens zugreifen. Aber nicht die Freundin damit eifersüchtig machen …

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5. Sharkoon FireGlider

Und wir haben einen Hattrick: Sharkoon ist ein drittes Mal in unserer Liste vertreten! Wenn die Drakonia Black der große Bruder der Drakonia Green ist, dann ist die FireGlider eher die kleine, bisschen streberhafte Cousine. Statt 11 oder 9 Tasten, hat sie 7. Allerdings verfügt auch die FireGlider über das Weight-System und die LED-Auswahl, für die Mäuse von Sharkoon bekannt sind. Im Preis liegt sie nur pandahaardünn über 20 Euro. Im Laufe ihres Lebens hat sich die FireGlider einen soliden Ruf als stabile und praktische Begleiterin für Zocker erarbeitet.

  • Für die Maus sprechen der geringe Preis, die Langlebigkeit und die Auswahl an Funktionen. Gegen die Maus spricht eigentlich wenig, der Look mag nicht jedem zusagen und natürlich spielt eine 20€-Maus nicht in derselben Liga wie die ganz großen.
Sharkoon Fireglider

Fazit: Die FireGlider ist eine tolle und solide Wahl – nicht nur für den kleinen Geldbeutel. Sie erfüllt die Ansprüche der meisten Zocker tadellos.

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Bei Mäusen ist es wie mit Handschuhen oder dem richtigen Platz für Doktor Sheldon Cooper: Sie müssen einfach passen und sich richtig anfühlen. Nicht jede Maus ist für jeden Spieler geeignet. Meist merken Zocker schnell, ob die Maus passt oder ob sie eben nicht passt. Jede Hand ist eben unterschiedlich. Daher sollten Spieler mit nicht weniger als dem Ideal zufrieden sein und solange Frösche küssen, bis wirklich ein Prinz herauskommt … Prinzessin, meine ich natürlich!

Mehr zum Thema: PC Mäuse Ratgeber: Was muss ich beim Kauf beachten?

HearthStone: Heroes of Warcraft im Test

Seit einigen Wochen können sich alle Spieler in der offenen Betaversion von “HearthStone – Heroes of Warcraft” tummeln. Da laut den Entwicklern keine weiteren großen Features vor dem endgültigen Release hinzugefügt werden, ist es an der Zeit dem Kartenspiel von Blizzard einen ausführlichen Test zu widmen.

Der direkte Einstieg fällt sehr leicht, jedoch werden wir ihn nicht genauer beleuchten, da er zusammen mit grundlegenden Fragen bereits hier ausführlich beschrieben wurde. Nur soviel sei gesagt: Das Tutorial ist erstklassig inszeniert und bietet einen lückenlosen Einstieg in das Spielegeschehen.

Umfang – Es kommt eben doch auf die Größe an

Für ein Kartenspiel ist natürlich der Umfang eines der Kernpunkte. Zum aktuellen Zeitpunkt besteht HearthStone aus etwas mehr als 350 verschiedenen Karten, jeder Spieler beginnt seine Karriere jedoch mit den rund 130 Basiskarten in doppelter Ausführung. Da jedes Spielerdeck bis zu 30 Karten fasst, wobei jede Karte maximal 2 Mal vorkommen darf, sind alleine mit den Standardkarten schon nahezu endlos viele Kombinationen möglich.

Dazu kommen 9 verschiedene Klassen, die jeweils mit einer eigenen Heldenfähigkeit und exklusiven Karten ausgestattet sind, die keine andere Klasse verfügt. Die Magierin “Jaina Prachtmeer” kann beispielsweise einen Feuerschlag für einen Schadenspunkt austeilen, wohingegen der Priester “Anduin Wrynn” zwei Schadenspunkte von einer beliebigen Karte heilen kann.

Natürlich ist diese Kartenanzahl, gemessen an realen Vorbildern wie “Magic – The Gathering” oder “Yu-Gi-Oh!” sehr gering, die Entwickler versprechen aber stetigen Nachschub in Form von Erweiterungen zu je 100-200 Karten bereitzustellen – erst nach der Veröffentlichung.

Hearthstone Deckbau
Das richtige Deck ist das A und O – es gibt eine Vielzahl an Karteneffekten und Kombinationsmöglichkeiten.

Man darf auch nicht vergessen, dass Karten erst ausgiebigen Balancing-Tests unterzogen werden müssen, wohingegen man bei den physischen Kartenspielen gerne übermächtige Karten von Turnieren ausschließt – etwas, dass die Entwickler bei HearthStone tunlichst vermeiden wollen.

Unterschiedliche Spielmodi

Momentan verfügt das Spiel über 3 Spielmodi: In “Üben” könnt Ihr Euer Können gegen den “Gastwirt” beweisen und alle neun Klassen als Gegner wählen, entweder auf der Schwierigkeitsstufe “Normal” oder “Profi”, wobei die KI im Letzteren nicht klüger wird, sondern nur über ein besseres Kartendeck verfügt. Enttäuschenderweise spielt der Gastwirt außerordentlich schlecht. Viele Spielzüge lassen selbst Neulinge die Stirn in Falten legen und oft fragt man sich:

[pull_quote_center]Warum hat der jetzt alle drei Diener geopfert, wenn er doch nur einen hätte nutzen müssen?[/pull_quote_center]

Um die Grundprinzipien des Spieles zu verinnerlichen, ist dieser Modus sicher hilfreicher, jedoch sollte man sich nicht zu viele Spielzüge einprägen – viele sind schlicht und ergreifend keine gute Wahl.

Im Modus “Spielen” wird man die meiste Zeit verbringen, hier tretet Ihr gegen andere menschliche Mitspieler an, entweder in gewerteten oder ungewerteten Spielen. Bei beiden Variationen versucht das “Battle.net-Matchmaking” Euch Gegner zuzuweisen, die in etwa der eigenen Stärke entsprechen – solide, wie man es von anderen Blizzard-Spielen gewohnt ist. Warum das gelegentlich doch für Frust sorgt, erläutern wir weiter unten.

“Die Arena” ist der letzte Spielmodus und der Zugang muss bei jeder Runde neu gekauft werden, entweder mit 150 Goldstücken oder Echtgeld, eine Runde kostet aktuell 1,79€.
Anders als in den zuvor erwähnten Modi bekommt Ihr hier eine zufällige Auswahl von drei Helden, aus denen ihr einen wählen müsst. Ist das getan, bekommt Ihr 30 Mal je 3 Karten vorgesetzt, von denen Ihr jedes Mal eine eurem auswählt, bis euer Deck vollständig ist. Die herkömmlichen Begrenzungen sind hierbei nichtig, sollte Euch das Spiel drei, vier oder gar fünf Mal ein und dieselbe Karte geben, so könnt Ihr sie ohne Bedenken wählen – eure Gegner werden sich sicher wundern.

Hearthstone Arena
Nun, welchen Helden würdest du für den Arenakampf wählen?

Im Anschluss wird so lange gegen andere Arenabesucher gespielt, bis Ihr entweder 12 Mal gewonnen oder 3 Mal verloren habt – bei einer guten Leistung bekommt Ihr sogar euer Eintrittsgeld in Form von Gold zurück, bei einer sehr guten (9 Siege und mehr) sogar ein vielfaches davon, in jedem Fall erhält man aber mindestens eine Packung, selbst mit keinem einzigen Sieg.

Sammelkartenspiel?

Anders als bei “Trading Card Games” handelt es sich bei HearthStone um ein “Collectible Card Game”. Im Endeffekt bedeutet dieser Unterschied nur, dass Karten nicht mit anderen Spielern getauscht werden können, folglich könnt nur Ihr selbst eure Sammlung erweitern, und wenn Ihr eine seltene Karte zum dritten Mal erhaltet, dann ist das leider Pech und Euch bleibt nur sie zu behalten – oder zu entzaubern.

Die Entscheidung alle Karten an den Spieler zu binden, hängt sicher auch damit zusammen, dass es sich um ein Free-2-Play-Spiel handelt und wenn Karten tauschbar wären, dann hätten wohl alle Spieler sehr schnell alle Karten – wer würde dann noch auf die Idee kommen, den Shop zu nutzen? Darüber hinaus ist der Zufriedenheitsfaktor um ein Vielfaches höher, wenn man selbst endlich die legendäre “Sylvanas Windläufer” aus einer Packung zieht, als wenn ein guter Freund sie einfach verschenken würde.

Hearthstone Duell
So sieht Hearthstone auf dem Spielbrett aus.

Das Ranking-System – Eine leidliche Sache

Blizzard hat sich dazu entschlossen, ein Rang-System einzuführen. Alle Spieler beginnen auf Rang 25 (“Lepragnom)” und können sich bis auf Rang 0 (“Legende”) hocharbeiten. Mit jedem Sieg gewinnt Ihr einen Stern und jede Niederlage kostet einen, sodass auf jeden Fall eine positive Gewinnrate beibehalten werden muss, um aufzusteigen. Dieses System weist momentan mehr Nachteile als Vorteile auf.

Viele Spieler erarbeiten sich einen guten Rang und entscheiden sich dann, aus Angst vor dem Abstieg, für den Rest der Saison nicht mehr zu spielen. Aber wo wir gerade bei Thema Saison sind: Am Beginn jedes Monats wird eure Leistung zurückgesetzt und alle Spieler beginnen wieder auf Rang 25 – vollkommen unabhängig davon, ob sie vorher auf “Legende” waren oder nie über den untersten Rang hinausgekommen sind.

Dies führt leider dazu, dass am Beginn eines neuen Monats die Profis gegen vollkommene Anfänger spielen, was für beide Seiten zu einem frustrierenden Spielerlebnis wird. Neueinsteiger könnten zu Beginn jeder Saison gar vollkommen abgeschreckt werden, denn niemand verliert gerne am laufenden Band, nachdem er gerade erst aus dem Tutorial entlassen wurde. Wer in das Spiel einsteigen will, sollte also mindestens bis zum 10. eines Monats warten – oder ein dickes Fell haben.

Pay2Win?

Es ist nicht zu bestreiten, dass man sich als Einsteiger einen massiven, theoretischen Vorteil verschaffen kann, wenn man gleich zu Beginn viel Geld in den Kauf von Karten investiert, da man dann über einen größeren Kartenpool verfügt und viele bekannte Decks nachbauen kann. Gleichermaßen ist es aber so, dass Erfahrung und Können einen Großteil der Siegesschancen ausmachen und auch Spieler, die kein Geld investieren, alle 1-2 Tage eine Packung öffnen können – mit etwas Geschick in der Arena sogar deutlich mehr.

Wenn man zwei bis drei Wochen intensiv spielt, hat man zu den meisten Spielern aufgeschlossen und beginnt von ganz alleine deutliche Erfolge zu verbuchen. Wir haben uns dafür einen neuen Account erstellt und einfach mal gespielt; nach gut neun Tagen befinden wir uns auf Rang 12 und haben bereits 2 legendäre Karten und konnten 17 Packungen öffnen – ohne einen Cent auszugeben.

Folglich lässt sich sagen: Gerade am Anfang kann man durchaus einen Vorteil haben, wenn man Karten kauft, mit steigender Spielzeit wird der aber immer geringer. Darüber hinaus ist der gefühlte Wert einer Karte natürlich deutlich höher, wenn man sie sich hart erarbeitet hat.

Fazit – Jede Menge Spaß

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HearthStone profitiert von vielen unterschiedlichen Aspekten. Zum einen lässt es sich auf dem Tablet und bald auch auf einigen Smartphones spielen, zum anderen dauert eine Runde im Regelfall kaum länger als 15 Minuten, sodass sich eine Partie auch gut während einer Straßenbahnfahrt unterbringen lässt – oder in einer langweiligen Vorlesung.

Hinzu kommt eine hohe Langzeitmotivation durch viele freispielbare Karten und das typische “Warcraft”-Flair, welches sich wirklich an jeder Ecke finden lässt – selbst die unterschiedlichen Spielbretter triefen vor Gimmicks und lustigen Anspielungen. Über zusätzliche Spielmodi, wie bereits die angekündigten “Abenteuer” werden wir natürlich berichten, sobald neue Informationen verfügbar sind.

[pull_quote_center]Wer bisher noch keinen Blick gewagt hat, der sollte dies schleunigst nachholen, denn einen besseren Zeitvertreib, sowohl für zwischendurch als auch für durchwachte Nächte, gibt es momentan nicht.[/pull_quote_center]

Das Spiel kann man hier kostenlos herunterladen und auf Deutsch spielen: http://eu.battle.net/hearthstone/de/

The Secret World: Funcom stottert, Content-Maschine brummt

Um das MMORPG The Secret World herum hat es in den letzten Monaten reichlich negative Begleiterscheinungen gegeben. Der Betreiber Funcom ist ins Visier der norwegischen Behörden geraten. Es geht wohl um Probleme mit einer vermutlich etwas zu kreativen Buchführung.

Das MMORPG The Secret World stand von Anfang an unter keinem guten Stern. Nach einem misslungenen Start mussten regelmäßig Mitarbeiter entlassen werden. Doch auch wenn die Firma etwas in Schlingern geraten ist, brummt die Content-Maschine weiterhin und die Kreativabteilung scheint fest entschlossen, sich von den Begleitumständen nicht beeindrucken zu lassen. In einem regelmäßig erscheinenden Beitrag gibt der Head-Developer Romain Amiel dabei Einblick, was die Spieler in The Secret World künftig erwarten können.

Für die Content-Issues #9 und #10 ist einiges in Planung. Vor allem Asienfans können sich freuen: Es geht nach Tokio. Die Content-Patches sollen nun bald erscheinen und das in rascher Folge: Denn um die Wartezeiten zu verkürzen, wurden sie parallel entwickelt.

The Secret World: New York
Manhattan sah auch schon klasse aus! Wir sind gespannt auf Tokio.

Romain Amiel sprach in dem Brief der Entwickler davon, dass die Ausgabe #9 kurz vor der Fertigstellung stehe. Die Spieler sollten damit beginnen, ihre Japanisch-Kenntnisse aufzufrischen. In typischer „Secret-World“-Manier ließ er sich dann doch noch einen wichtigen Hinweis entlocken. Der Schlüssel, um das Problem des -zensiert- zu lösen, liege ganz klar in der -zensiert. Der Humor ist den Mitarbeitern bei Funcom trotz all den Schwierigkeiten um die Firma offenbar nicht vergangen. Die Voice-Actor-Aufnahmen für #9 seien auf jeden Fall bald abgeschlossen, die Planungen gingen gut voran.

In den Content-Patches #9 und #10 wird es darum gehen, welche Auswirkungen die Filth auf die Menschheit hat und wie sie sich weiter entwickelt. Die Filth, die Verschmutzung, ist jene mysteriöse Plage, die so manchen Einwohner der Secret World befallen hat. In der Ausgabe #10 werden sich weitere Ecken Tokios öffnen. Da The Secret World im Moment nur für Erwachsene freigegeben ist, werden interessierte Spieler auch in Genuss eines Abstechers in ein verruchtes Love Hotel kommen.

Um die Wartezeit auf #9 zu überbrücken, ist zur Zeit die letzte Phase von The Whispering Tide – Die flüsternde Flut live. Bis zu 40 Spieler können es hier mit dem Filth Guardian, dem schmutzverseuchten Bewacher aufnehmen … vielleicht sei hier die Anmerkung gestattet, dass Funcom gut daran täte, nicht unbedingt bei der Lokalisierung zu sparen.

Wir von mein-mmo.de werden uns schon in Kürze mit einem umfassenden Bericht zu The Secret World zurückmelden, um Euch das außergewöhnliche Spiel näher zu bringen.

Lord of the Rings Online: Der Sound von Bree wird viral!

Das Fantasy-MMORPG Lord of the Rings Online ist schon seit einigen Jahren auf dem Markt und nicht gerade dafür bekannt, sehr viel „Buzz“ zu erzeugen. So nennt man den Presserummel und die Aufmerksamkeit um eine Marke. Doch statt „Buzz“ erzeugt die Violinistin Taylor Davis nun ganz andere Töne.

Ein Youtube-Clip von Taylor Davis, auf dem sie die Titelmelodie für die LOTRO-Erweiterung Riders of Rohan einspielte, knackte nun die Marke von 500.000 Clicks! Das Video ist also viral – die beste kostenlose Werbung, die sich die Franchise nur wünschen kann. Da Lord of the Rings Online völlig zurecht gerade für seine außergewöhnliche Sound-Untermalung und die besondere Atmosphäre gelobt wird, ist uns das eine News wert.

Musik spielt bei dem Fantasy-MMORPG auch spielerisch eine tragende Rolle. Die Spielfiguren können bis zu neun Instrumenten spielen und über die Nummer-Tasten richtig kreativ werden. Wer nur flink genug mit den Fingern ist, der kann in LOTRO ein paar Liedchen spielen. Die Community hat “Notenmaterial” zur Verfügung gestellt, das vom Hühnertanz bis hoch zum Imperial March aus Star Wars reicht.

Aber auch die geschicktesten Finger werden ingame nie das hinkriegen, was Taylor Davis hier zaubert.

Genießt den Clip doch am besten selbst!

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TESO: Ersteindruck der Low-Level Dungeons

In diesem besagten Video stellt uns eine Gruppe aus vier Spielern, die ersten drei instanzierten Dungeons in The Elder Scrolls Online vor. So erkennt man schon ganz gut, was uns bald erwartet, wenngleich der Schwierigkeitsgrad natürlich nicht mit den Dungeons aus dem Endgame zu vergleichen ist – das hier zu sehende Spektakel ist auf Spieler zwischen Level 12 und 15 zugeschnitten. Eher ein sanfter Einstieg in die Gruppeninhalte als eine Herausforderung.

Mit von der Partie sind übrigens Mitglieder der berühmten TESO Fansite “Tamriel Foundry”, die für die Veröffentlichung des Gameplay Videos grünes Licht von Bethesda bekommen haben, denn die NDA ist weiterhin präsent. Apropos Mitglieder: Die Gruppe besteht aus einem Zauberer, der als Heiler mitwirkt, einem Templer sowie einer Nachtklinge, die als Schadenausteiler für Furore sorgen, und last but not least, kümmert sich der Drachenritter als Tank darum, die bösen Viecher von seinen Mitstreitern fernzuhalten.

Positives Feedback gab es nebenbei bemerkt auch:

  • Die Dungeons sind sehr schön gestaltet und laden dazu ein, entdeckt zu werden. Typisch für die Elder Scrolls Saga, ist der Ausflug natürlich mit einer größeren Storyline verbunden, die laut der Tamriel Foundry sehr gut in das Spielgeschehen integriert wurde. Mit Level 50 wird man die Dungeons erneut betreten können, natürlich mit angepasstem Schwierigkeitsgrad. Erwähnenswert ist aber auch, dass die Geschichte dann fortgesetzt wird.
  • Neben einigen typischen “Tank und Spank” Bossen, darf man sich vor allem auch auf einzigartige Gegner freuen, die mit fordernden Mechaniken bestückt sind, die dem Kampf eine taktische Tiefe verleihen. Generell lobt der Tester die Fähigkeiten und visuellen Effekte der Bosse.
  • Die Belohnungen haben es in sich: Instanzierte Dungeons bringen eine Vielzahl an Erfahrungspunkten, Gearupgrades und sogar Skillpunkte!

Es ist aber nicht alles Gold, das glänzt. Im Beitrag gab es auch negative Äußerungen:

  • Die Länge der Verliese befriedigte den Tester nicht – mit nur 15-20 Minuten ist der Spaß seiner Meinung nach zu kurz, zumindest auf dieser Stufe. Er merkt an, dass 30-45 Minuten angemessener wären und die Instanzen könnten auch mehr Trash-Mobs vetragen, denn davon gab es kaum welche – das ist anderserseits aber auch eindeutig Geschmackssache. Die Anzahl der Bosse empfand er hingegen als gut.
  • Die Bosse haben nach derzeitigem Stand wohl viel zu wenig Lebenspunkte. Bevor der Kampf überhaupt interessant werden konnte, war der Gegner auch schon tot.

Wie findet ihr die Bosskämpfe? Macht das Gameplay-Video Lust auf mehr?

Quelle des Beitrags: A First Look at Group Dungeons In ESO.

http://youtu.be/JC4GVM1kCnA

Everquest Landmark Developer: Sandbox ist die Zukunft

In seinem Blog ermöglicht SOE-Chef John Smedley tiefe Einblicke in das Hirn eines Spiele-Designers. Im letzten Blogeintrag geht es um die Vorteile eines Sandkasten-Modells, bei dem die Spieler sich frei entfalten können und selbst bestimmen, was gespielt wird.

Keine Konkurrenz mit WoW

Laut Smedley ist die Sandbox eine absolute Notwendigkeit und seiner Meinung nach wird das Sandbox-Konzept den MMORPG-Markt in Zukunft beherrschen.

Im Moment seien die meisten Spiele Content-basiert, das sei einfach nicht durchzuhalten, weil die Spieler immer schneller mit dem Content fertig würden, als die Entwickler ihn nachliefern könnten. Projekte wie Everquest Next stünden zudem vor dem Problem, schon beim Lauch nicht nur mit dem Content von WoW zur Startphase zu konkurrieren, sondern an dem gewachsenen World-of-Warcraft-Content von neun Jahren gemessen zu werden. Dies könne man unmöglich schaffen.

Everquest Landmark als Vorreiter bei der Sandbox

Zudem argumentiert Smedley, dass die Spieler den immer gleichen Kreislauf aus designetem Content auch langsam leid seien. Zu viele Spiele existierten schon nach diesem Muster und es sei Zeit für etwas Neues. Er führt zudem Beispiele von Aspekten in existierenden MMORPGs an, die allein von Spielern betrieben würden, wodurch sie langfristig populär blieben. Vor allem Eve Online mit seinen wandelnden Allianzen und politischen Kräfteverhältnissen hat es ihm angetan, aber auch das Musik-System bei Lord of The Rings Online, das Auktionshaus in WoW oder die dynamischen Schlachtfelder finden Gefallen.

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Indem man den Spieler in den Mittelpunkt einer Sandbox steckt und Veränderung und Kreativität von ihm ausgehen lässt, könne man laut Smedley den etablierten Kreislauf durchbrechen. Er sieht Everquest Landmark und Everquest Next an der Spitze dieser Entwicklung und erhofft sich neue Impulse für den MMORPG-Markt.

Den vollen Blogeintrag in englischer Sprache könnt Ihr Euch hier reinziehen: http://smedsblog.com/2014/02/11/the-sandbox-mmo/.

World of Warcraft: Schöner Wohnen!

Bei World of Warcraft kommt mit dem nächsten Add-On Warlords of Draenor endlich eine Housing-Funktion auf die Spieler zu, die danach schon lange gerufen haben.

Allerdings macht Blizzard hier keine halben Sachen und spendiert den Spielern gleich eine ganze Garnison, die mit der Zeit wachsen soll. Während in Mists of Pandaria die Spieler dank dem Phasing zu Kleinbauern auf einer Farm wurden, die an Harvest Moon erinnerte, wird man in Warlords of Draenor also gleich zum Burgherren. Eine steile Karriere.

The Home away from home

Nun stellte der Design-Chef Craig Robinson bei Blizzard die Garnison der Allianz-Spieler vor und gab einigen Designern und Grafikern die Gelegenheit, über den Entstehungsprozess der Garnison zu erzählen. Blickfang waren natürlich zahlreiche Screenshots, mit denen die Phantasie und Vorfreude der WoW-Fans weiter angeheizt werden soll.

Den Grafikern ist es dabei wichtig, die Seele von Allianz-Gebäuden einzufangen und so eine Art klassische Warcraft-Architektur aufrecht zu erhalten. Man wolle dem Spieler ein Stück Sturmwind mit nach Draenor geben. Allerdings will man mit der Zeit gehen und eine Welt schaffen, in der die Spieler in jeder Ecke etwas Überraschendes und Faszinierendes finden können.

Auch in den eigenen vier Mauern soll es den Spielern möglich sein, ein episches Abenteuer zu erleben. Die Garnison soll zum Ausgangspunkt jedes Spielers werden, um die neue und bedrohliche Welt Draenor zu erobern. Dabei legen die Designer vor allem Wert darauf, dass die einzelnen Gebäude mit der Zeit wachsen und eindrucksvoller werden, um den Progress der Spieler auf Draenor widerzuspiegeln.