TESO: Ersteindruck der Low-Level Dungeons

In diesem besagten Video stellt uns eine Gruppe aus vier Spielern, die ersten drei instanzierten Dungeons in The Elder Scrolls Online vor. So erkennt man schon ganz gut, was uns bald erwartet, wenngleich der Schwierigkeitsgrad natürlich nicht mit den Dungeons aus dem Endgame zu vergleichen ist – das hier zu sehende Spektakel ist auf Spieler zwischen Level 12 und 15 zugeschnitten. Eher ein sanfter Einstieg in die Gruppeninhalte als eine Herausforderung.

Mit von der Partie sind übrigens Mitglieder der berühmten TESO Fansite „Tamriel Foundry“, die für die Veröffentlichung des Gameplay Videos grünes Licht von Bethesda bekommen haben, denn die NDA ist weiterhin präsent. Apropos Mitglieder: Die Gruppe besteht aus einem Zauberer, der als Heiler mitwirkt, einem Templer sowie einer Nachtklinge, die als Schadenausteiler für Furore sorgen, und last but not least, kümmert sich der Drachenritter als Tank darum, die bösen Viecher von seinen Mitstreitern fernzuhalten.

Positives Feedback gab es nebenbei bemerkt auch:

  • Die Dungeons sind sehr schön gestaltet und laden dazu ein, entdeckt zu werden. Typisch für die Elder Scrolls Saga, ist der Ausflug natürlich mit einer größeren Storyline verbunden, die laut der Tamriel Foundry sehr gut in das Spielgeschehen integriert wurde. Mit Level 50 wird man die Dungeons erneut betreten können, natürlich mit angepasstem Schwierigkeitsgrad. Erwähnenswert ist aber auch, dass die Geschichte dann fortgesetzt wird.
  • Neben einigen typischen „Tank und Spank“ Bossen, darf man sich vor allem auch auf einzigartige Gegner freuen, die mit fordernden Mechaniken bestückt sind, die dem Kampf eine taktische Tiefe verleihen. Generell lobt der Tester die Fähigkeiten und visuellen Effekte der Bosse.
  • Die Belohnungen haben es in sich: Instanzierte Dungeons bringen eine Vielzahl an Erfahrungspunkten, Gearupgrades und sogar Skillpunkte!

Es ist aber nicht alles Gold, das glänzt. Im Beitrag gab es auch negative Äußerungen:

  • Die Länge der Verliese befriedigte den Tester nicht – mit nur 15-20 Minuten ist der Spaß seiner Meinung nach zu kurz, zumindest auf dieser Stufe. Er merkt an, dass 30-45 Minuten angemessener wären und die Instanzen könnten auch mehr Trash-Mobs vetragen, denn davon gab es kaum welche – das ist anderserseits aber auch eindeutig Geschmackssache. Die Anzahl der Bosse empfand er hingegen als gut.
  • Die Bosse haben nach derzeitigem Stand wohl viel zu wenig Lebenspunkte. Bevor der Kampf überhaupt interessant werden konnte, war der Gegner auch schon tot.

Wie findet ihr die Bosskämpfe? Macht das Gameplay-Video Lust auf mehr?

Quelle des Beitrags: A First Look at Group Dungeons In ESO.

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hero2
hero2
4 Jahre zuvor

Hey Leute, ich suche noch Bewerber für meine Gilde im Aldmeri Dominion auf der ps4 bei Interesse könnt ihr mir ja schreiben.Psn: DOOM_hero2

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