Das gescheiterte Kickstarter-Projekt Yogscast spendiert den enttäuschten Backern nun Landmark-Keys. Wie PCGamer berichtet erhalten die 13647 Backer des gescheiterten Kickstarter-Projekts „Yogventures“ freie Keys von Landmark.
Die Backer hatten eine gute halbe Millionen Dollar in das Projekt investiert, das Mitte Juli scheiterte, weil dem von der britischen Youtuber-Gruppe „Yogscast“ beauftragte Studio „Winterkewl“ das Projekt eine Nummer zu groß wurde – oder auch zwei.
Damals teilte Yogscast den Fans mit, dass das Projekt zu ambitioniert für die nur sechs Entwickler von Winterkewl geworden sei. Darum habe man „Yogventures“ gecanelt. Das sei allerdings gut, denn nun wolle man das Spiel „TUG“ entwickeln, das noch mehr den Vorstellungen von „Yogscast“ entspreche.
Um den wohl etwas sauren Fans nun noch etwas Zucker zu geben, einigte sich Yogscast mit SOE darüber, den Backern von Yogventures Beta-Keys für Landmark zukommen zu lassen.
Wer auch mal in die Landmark-Beta reinschnuppern will, ohne dass ihm vorher das Herz von einem Kickstarter-Projekt gebrochen wurde, kann sich hier anmelden: https://www.landmarkthegame.com/yogscast
S2 Games, das Entwickler-Studio hinter dem MOBA Strife, entlässt fast die Hälfte seiner Belegschaft. Als Grund gibt man Missmanagement an.
Wie mmobomb berichtet, tauchte im englischen Forum reddit die News von den Entlassungen als erstes auf. Ein Vertreter von S2 Games äußerte sich dann überraschend offen und in klaren Worten gegenüber den Fans: Man habe Entwickler entlassen müssen, da das Team im Vorfeld der Open Beta zu schnell gewachsen sei und man ein so großes Team nicht finanziell unterhalten könne.
Strife gehe es nicht schlecht, die Open Beta sei solide verlaufen – es wurden „lediglich“ zu viele Mitarbeiter eingestellt. Als Vergleich nannte man Heroes of Newerth, an dem ein Launch-Team von 20 Mitarbeitern gearbeitet habe. Bei Strife seien es 80 gewesen. Eine Zahl, die das Game vielleicht unterhalten könnte, wenn es „ausgewachsen“ wäre, im Moment sei man allerdings noch im Wachstum und könne das nicht.
Der Abschied der Mitarbeiter am letzten Freitag sei schwer gefallen. Es seien Tränen geflossen, nicht nur bei jenen, die gingen. Für die Zukunft bleibt man allerdings optimistisch und nimmt sich fest vor, verantwortungsvoller zu wachsen. 50 Entwickler verblieben noch im Team.
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Beim Survival-MMO H1Z1 gibt es auf dem Twitter-Account vielleicht einen Hinweis darauf, wann das MMO endlich in den Early Access gehen könnte.
Im Moment ist es Spekulation, aber da das Datum zum Early Access von H1Z1 schon länger überfällig ist, hält man natürlich die Augen nach Hinweisen auf. Eigentlich rechneten schon viele damit, dass spätestens zur SOE Live Mitte letzten Monats ein Early Access-Datum verkündet werden würde. Doch daraus wurde nichts. Jetzt hat der SOE Präsident John Smedley in einem Stream davon gesprochen, dass es für den September mit dem Early Access klappen könnte. Festlegen will er sich allerdings nicht. Seit ihm im April ein „in vier bis sechs Wochen geht es los“ rausgerutscht war und im Nachhinein um die Ohren flog, da man die Strategie änderte, ist auch Smedley vorsichtiger geworden.
Warum also berichten wir erneut von dem Thema? Auf dem offiziellen Twitter-Account von H1Z1 wurde ein Tweet des Grafikkarten-Giganten Nvidia retweetet. Der hat für den 18. September ein großes Event, einen „PC Gaming Tag“ angekündigt. Dort sollen unfassbar wichtige Dinge passieren, geheimnisvolle Geheimnisse enthüllt werden und absolut Spektakuläres stattfinden, von dem man allerdings kein Wort verrät.
Nun findet sich dieser Hinweis nicht nur auf dem Twitter-Account von H1Z1, sondern auch auf denen der anderen Spiele von Sony Online Entertainment … nur ist da eigentlich keine große PC-Ankündigung zu erwarten – außer vielleicht die Open Beta für Landmark. Die anderen Spiele von SOE schauen eher in Konsolen-Richtung. Es könnte natürlich auch sein, dass Nvidia einfach im Zuge einer kollegialen oder strategischen Partnerschaft auf den Firmen-Twitter-Accounts gelinkt wird.
Aber da für das Event von Nvidia auch „Game Reveals“, also Enthüllungen von Spielen, auf dem Zettel stehen und der Early Access von H1Z1 überfällig ist, liegt die Vermutung nahe, dass hier was passieren könnte. Vielleicht sollten sich daher H1Z1-Fans mal den 18. September im Kalender vormerken. Offiziell ist allerdings nichts. Aber … irgendwann muss es ja mal soweit sein.
Dass man bei Sony Online Entertainment ungewöhnliche Wege geht, neue Formen der Kommunikation sucht und gerne bereit ist, solche Synergie-Effekte mitzunehmen, wie sie ein großes NVIDIA-Event bieten würde, weiß man mittlerweile. Daher könnte es durchaus drin sein, dass man so ein Event nutzt, um eine breite Spielerschaft zu erreichen und außerhalb der eigenen Anhängerschaft auszustrahlen. Die kriegt so eine Ankündigung ja ohnehin mit.
Da man bei SOE zugesichert hat, den Fans eine Woche vorm Early Access Bescheid zu geben und da das Event am 18. September stattfindet, könnte also der Early Access vielleicht Ende September beginnen. Noch etwas länger und es würde zu einem Running Gag.
EVE Online erleidet nun schon seit über 10 Jahren das gleiche Schicksal, dass WildStar gerade erleben muss: “Es stirbt“. Getreu dem Motto “Totgesagte leben länger“ hat sich EVE aber stets weiterentwickelt und ist, zur Verwunderung vieler, immer noch das Musterbeispiel eines Sandbox-Rollenspiels: Unbegrenzte Freiheit statt öden “Kille 10 Monster hier und dort”-Quests. Aber es gibt auch weitere Gründe in das EVE-Universum einzutauchen.
Freiheit – Fluch und Segen
Wie schon gesagt: In EVE Online gibt es keine Quests an sich und auch eine lineare Story existiert nicht. Nach dem Start entscheidest du dich zwar zwischen einzelnen Richtungen, diese können aber ebenso wieder aufgegeben oder pausiert werden. Durch Karriere-Missionen bekommst einen kleinen Einblick, was so alles möglich ist: Miner, Mission-Runner, Produzent, Händler. Außerdem kannst du auch in eine Allianz eintreten und PvP betreiben oder du gankst ahnungslose Anfänger in scheinbar sicheren Gebieten oder du bist Miner und baust Mineralien im Weltall ab oder…
Als Händler beobachtest du die Preisentwicklung
Wer EVE Online anfängt, sollte sich von Begriffen wie Rolle oder Klasse verabschieden. Jeder kann alles machen, solange er die richtigen Skills besitzt. Das Skillsystem in EVE Online läuft in Echtzeit. Dabei erreichst du Stufe 2 eines Skills nach wenigen Minuten, brauchst aber bei manchen Skills bis zu 30 Tage um diese zu meistern. Man kann stets neue Skills zur Warteschlange hinzufügen oder entfernen. Das und die unendlichen Möglichkeiten die sich in der Sandbox ergeben sind auch der Grund warum EVE oft als nicht anfängerfreundlich eingestuft wird. In der Tat haben gestandene MMO-Veteranen zu Beginn Probleme mit den Möglichkeiten. Doch hast du dich erst einmal mit der Freiheit von EVE Online abgefunden, ist es mehr Segen als Fluch.
CCP – Der Entwickler mit Humor
Blizzard, Carbine, NCSoft: Diese Entwickler und Publisher dominieren die MMO-Welt. EVE Online stammt allerdings vom isländischen Unternehmen CCP Games. Lange war das Science-Fiction-MMO das alleinige Projekt der Isländer. Dementsprechend steckt auch sehr viel Liebe im Umgang mit der Community. Einmal im Jahr findet in Reykjavik das EVE Online Fanfest statt. Hier treffen sich Fans und Spielemacher um sich über den aktuellen Stand auszutauschen oder um einfach eine wilde Party zu feiern. Auf dem Fanfest werden neue Inhalt vorgestellt und es finden Workshops statt. Hier erfährt zum Beispiel der professionalisierte Händler wie sich die Preise für Titans entwickelt haben oder um wie viel die Inflation im EVE-Universum angestiegen ist. Das Fanfest ist nur ein Beispiel für die Kundennähe, die CCP an den Tag legt. Die Entwickler und Gamemaster geben sich auch keine Blöße für die Community zu rappen.
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Für besonders viel Aufsehen sorgt eine Statue, die CCP in Reykjavik platziert hat. Auf dem Monument sind alle Spielernamen eingraviert! Wenn du also mehr als nur den wöchentlichen Blue Post erwartest, bist du bei EVE Online richtig aufgehoben.
EVE Tutorials – Jetzt auch für Anfänger!
Ich hatte es schon erwähnt: EVE Online ist nicht sehr anfängerfreundlich. Doch diesem Ruf wird das Spiel nicht mehr ganz gerecht. In den letzten Jahren hat CCP alles dafür getan, dass auch Neulinge schnell in das Universum integriert werden. Das Tutorial am Anfang und die Karriere-Missionen sind dabei nur ein Teil. EVE hat ein eigenes Wiki, wo so ziemlich alles über das Spiel notiert ist. Auch eigene Chat-Channel, die nur für Anfänger geeignet sind, gibt es in EVE Online. Hier kannst du jede Frage stellen ohne dafür verurteilt zu werden. MOBA-Spieler werden glauben, dass sie im Community-Himmel gelandet sind.
Im Rookie-Channel wird dir rund um die Uhr geholfen
Empfehlenswert ist auch eine Anfänger-Corporation. Dort wird dir unter die Arme gegriffen und jede Frage beantwortet. Wenn du lieb fragst, fliegen die Member sogar mit dir zusammen Missionen oder laden dich in das gefährliche 0.0-Gebiet ein. Die deutschsprachige Anlaufstelle ist das EveGer-Forum: Hier findest du zahlreiche Threads, Beiträge und Corporations-Gesuche.
EVE Online – Es lohnt sich!
Eine Sandbox in der man von gut und böse nicht unterscheiden kann, eine tiefgehende Verbindung des Entwicklers zu den Spielern und eine hilfsbereite Community, die es so wohl nirgendwo anders gibt – all das und viel mehr ist EVE Online. Nicht jedem gefällt das Science-Fiction-Setting oder die unbegrenzte Freiheit, solltest du aber nur auch nur ein wenig Star Wars mögen und keine Wildschweine mehr töten wollen, solltest du zumindest die 21-tägige Trial ausprobieren!
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Der MMO-Shooter Destiny erscheint am 9. September und ist jetzt schon ein richtiger Kassenschlager: Noch nie wurde ein Videospiel mit unbekannter Franchise so oft vorbestellt. Doch müsste, um Destiny in ganzer Pracht zu genießen, nicht noch eine NextGen-Konsole das Wohnzimmer schmücken?
Das denkt sich auch Amazon und macht den Fans nun ein attraktives Angebot, bei dem der eine oder andere sicherlich schwach wird: Für nur 399€ bekommt man aktuell die Playstation 4 bzw. Xbox One, aber nicht alleine, sondern mit Destiny im Bundle. Ein guter Zeitpunkt für den Umstieg auf die neue Konsolengeneration.
Momentan dreht sich die ganze Spielwelt fast nur um Destiny – selbst einige große Zeitungen berichten umfangreich über den System-Seller, dem nachgesagt wird, das teuerste Videospiel der Geschichte zu sein. Da bietet es sich für Sony und Microsoft an, das MMO mit den eigenen Next-Gen-Konsolen zusammenzuspannen, um von der Zugkraft des Titels zu profitieren. So wollen sie den Verkauf von der Playstation 4 oder XBox One ankurbeln.
Wir von Mein MMO begleiten den Hoffnungsträger schon eine ganze Weile. Wer sich erstmal intensiver mit Destiny beschäftigen möchte, bevor er auf der Venus, dem Mars oder dem Mond landet, kann das über folgende Artikel tun:
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Update: Microsoft hat mittlerweile nachgezogen und verkauft die Xbox One Konsole zusammen mit Destiny jetzt auch für nur 399 EURO. Über das Bild gelangt ihr zur Angebotsseite auf Amazon.
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Auf Twitter haben sich zwei der führenden Entwickler von World of Warcraft, nämlich der Lead Game Designer Cory Stockton und der Lead Narrative Designer Dave Kosak, die Zeit genommen und eine Menge Fragen der Community rund um das Thema Garnisonen über Twitch beantwortet, die interessantesten Aussagen haben wir hier kompakt für euch zusammengefasst.
Handwerksvorteile der Garnison
Es ist bereits bekannt, dass Garnisonen eine wichtigere Rolle einnehmen werden, als ursprünglich geplant. Handwerker profitieren gleich auf mehrere Arten von ihnen. Wenn ihr eure Garnison mit einem Handwerksgebäude verseht, dessen Handwerk ihr selber beherrscht (ihr seid etwa Schneider und errichtet eine Schneiderei), dann erhaltet ihr Zugang zu besonders mächtigen Rezepten und die tägliche Abklingzeit eurer besonderen Ressource wird verringert.
Errichtet ihr hingegen ein Gebäude, dessen Beruf ihr nicht beherrscht (ihr seid Schneider und errichtet eine Schmiede), dann werdet ihr mithilfe eurer NPC-Gefährten in der Lage sein, alle Gegenstände dieses Berufes herzustellen, mit Ausnahme der höchstmöglichen – logisch, denn dafür müsstet ihr selbst Schmied sein.
Lang anhaltende Questreihe
Eure Garnison verfügt über eine eigene Questreihe, die erst nach und nach freigeschaltet wird, vermutlich im Wochentakt. Ungefähr die ersten acht Wochen lang werdet ihr Charaktere treffen und diese rekrutieren können, bevor dann die “interessanteren Dinge” passieren. Was genau das ist, wollte man natürlich noch nicht verraten, jedoch hat man bisher schon genug Quests um das System 16 Wochen lang laufen zu lassen – also 4 Monate, bis ein eventueller Patch die Reihe fortführt. Obwohl die Quests alleine machbar sind, sollte es kein Problem sein, sie zusammen mit anderen Mitspielern anzugehen.
Gelegentlich kann es passieren, dass eure Garnison angegriffen wird, das Spiel wird dafür sorgen, dass dies jedes Mal ein wenig anders abläuft. Die Feinde werden versuchen eure Mauern einzureißen und eure NPCs gefangen zu nehmen, ihr müsst dies natürlich verhindern. Je nachdem, wie gut ihr euch schlagt, bekommt ihr am Ende eine Medaille, Bronze, Silber und Gold mit unterschiedlich guter Belohnung. Gelingt euch “Gold” nicht auf Anhieb, lohnt es sich beim nächsten Mal ein paar Freunde einzuladen, denn die können euch in der Schlacht zur Seite stehen – eine wichtige soziale Komponente der Garnison.
Todesritter bekommen besonderes Schmankerl
Alle Todesritter können sich über ein kleines Zusatzfeature freuen – wenn die untoten Recken bei den “Rittern der schwarzen Klinge” ehrfürchtig sind, können sie all ihre Garnisons-Wachen durch Todesritter ersetzen. Damit steht der finsteren Festung nichts mehr im Wege!
Die Anzeichen mehren sich, dass auch die Zombie-Franchise „State of Decay“ einen MMO-Ableger planen könnte. Mit Patrick Wyatt, einem der Gründer von ArenaNet, hat man sich einen Multiplayer-Spezialisten ins Boot geholt. Bekommen DayZ und H1Z1 bald noch mehr Konkurrenz?
Undead Labs heuert MMO-Veteranen an
Techtimes.com berichtet darüber, dass man bei State of Decay nach einem Deal mit Microsoft plane, ins große Multiplayer-Geschäft einzusteigen. Im Moment sind Zombie-MMOs im Trend. Mit DayZ und H1Z1 steht Konkurrenz in den Startlöchern.
Undead Labs, das Studio hinter State of Decay, habe sich mit Patrick Wyatt einen echten MMO-Mann an Land gezogen. Wyatt habe für Blizzard gearbeitet, ArenaNet mitbegründet und auch bei En Masse, dem Publisher von Tera, mitgewirkt. In einem Blog-Post schriebe Wyatt:
„Ich darf nicht darüber reden, was ich hier mache … noch nicht. Aber … ich bin so ein bisschen darauf spezialisiert, richtig große Multiplayer-Games zu entwickeln. Also schätz ich mal, ich werde an etwas in der Richtung arbeiten, sobald ich einen dieser coolen Laborkittel bekomme, mit denen hier alle rumlaufen.“
Techtimes glaubt, dass sich die MMO-Expertise Wyatts schon in der State of Decay „Year One Edition“ in 2015 bemerkbar machen könnte. Es wäre aber auch möglich, dass man ein eigenes MMO vorm Hintergrund der Welt von State of Decay plane.
Mein MMO meint: Wie viel an den Gerüchten dran ist, weiß man im Moment noch nicht. Dadurch dass die neue Generation von Konsolen noch stärker mit dem Internet verbunden ist als die bisherigen, scheint sich ein Trend abzuzeichnen, dass sich XBox One und Playstation 4 deutlich für MMO öffnen. Dabei sind das aber oft Hybriden oder Modelle, in denen nur bestimmte klassische Merkmale eines MMO umgesetzt werden.
Auch wenn dieser Begriff dann weitergefasst werden wird: In den nächsten Jahren könnten viele bekannte Franchises eigene MMO-Ableger planen oder zumindest ihre jetzigen Games stark in diese Richtung lenken.
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Bei Destiny enthüllen die Entwickler im jüngsten Blog-Post ihre Pläne für das Endgame. MMO-Veteranen erkennen viele bekannte Spielprinzipien wieder: Ruf-Farmen bei Fraktionen, Item-Level, heroischer Schwierigkeitsgrad.
Im letzten Blog-Post geht Bungie auf die Frage der Fans ein, wie das Endgame im MMO-Shooter aussehen soll. Die klare Antwort: „Destiny beginnt eigentlich erst mit Stufe 20 so richtig.“ Ab hier könnten Spieler immer bessere Ausrüstung sammeln, dadurch mächtiger werden und sich schwierigeren Herausforderungen stellen. Bereits letzte Woche bestätigte Bungie, dass es bei Destiny legendäre Waffen und Set-Items geben würde.
Nach 20 steigt die Stufe weiter mit besseren Items
Ab Stufe 20 steige man weiter im „Light-Level“ auf, so eine Art „Level nach dem Level“, wenn man immer bessere Ausrüstung sammle. Zu dem Zweck könnten sich Spieler entschließen, eine von drei Fraktionen zu repräsentieren. Eine Teilnahme im PvP (im Schmelztiegel) oder im PvE (in Strike-Missionen) wird mit einer speziellen Ingame-Währung belohnt. Mit der kann man sich dann bei den Fraktionen Ausrüstung kaufen, die zum eigenen Spiel-Stil passt.
Nach Stufe 20 würden Spielern auch mit wöchentlichen heroischen Strikes und täglichen heroischen „Story Chapters“ neue Spiel-Modi offenstehen. Für die wöchentlichen „Heroic Strikes“ gebe es drei Modi – der erste sei auf eine Stufe von 22 ausgelegt.
Der erste Raid bleibt in Destiny eine Woche zu
Der heroische Spiel-Modus sei für Bungie eine Möglichkeit, die Spieler noch einmal auf bekanntes Terrain zu schicken, diesmal aber unter deutlich erschwerten Bedingungen. Es werde neben diesen „generellen“ Parametern (wie heroisch), auch spezifische geben. Durch diese verursache in einem bestimmten Strike dann zum Beispiele eine Waffenart viel mehr Schaden. Und da das sowohl für die Gegner als auch für die Wächter gelte, erforderten diese Strikes von Woche zu Woche neue Kombinationen und Spielmethoden und sorgten damit für Abwechslung.
Der erste Raid auf der Venus, der „Vault of Glass“, ist auf ein „Light-Level“ von 25 ausgelegt. Er wird die erste Woche noch geschlossen bleiben. Die Fans haben derweil schon Methoden gefunden, den fehlende Raid-Finder in Destiny zu umgehen.
Wo haben wir das nur schon mal gehört?
Mein MMO meint: Das sind alles klassische Elemente aus dem MMO-Design. Das „Light-Level“ ist im Prinzip eine Art Gear-basiertes Endlos-Level, das mit neuem Content und DLC immer höher klettern wird. Mit täglichen und wöchentlichen „Quests“ schickt man auch in World of Warcraft die Spieler, für die es kaum noch was zu tun gibt, in die Welt hinaus. Und das System mit Fraktionen, spezieller Ausrüstung und Items, die man sich für spezielle Marken kaufen kann, klingt auch irgendwie bekannt …
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Das Horror-MMO The Secret World, das Game mit der Verschwörung, meldet sich aus der Sommerpause zurück und stellt gleich ein neues Missionen-Pakete vor.
Die letzten zwei Monate hörte man wenig vom Buy2Play-MMO The Secret World. Das war auch so geplant: Das Team fuhr die Aktivität während einer Sommerpause herunter. Nun meldet sich der Game Director zurück und stellt gleich ein neues Missionen-Pack vor: „Der letzte Pagan.“
In den Missionen wird es um eine Japano-Rockabilliy-Gang gehen – also so eine Art asiatische Ausgabe von Dick Brave & the Backbeats. Nun wäre The Secret World nicht The Secret World, wenn wirklich alles so wäre, wie es scheint. Zu den sechs Missionen gehören auch eine explosive Sabotage-Mission und zwei der überaus gefürchteten Untersuchungsmissionen.
In weiteren News hat man es bei Funcom geschafft, ein Feature zu integrieren, wodurch man zum Beispiel Emotes als Belohnung vergeben kann. Wer die Sabotage-Mission bei „Der letzte Pagan“ hinbekommt, ohne entdeckt zu werden, wird mit einem Tanz-Emote bedacht. Außerdem: Ein Benachrichtigungs-System, durch das Spieler nie wieder den Anruf ihrer Fraktion verpassen sollten, und es zwei frische AEGIS-Fähigkeiten kommen mit dem Update ins Spiel.
Mehr zum Spiel gibt es auf unserer Themenseite zu The Secret World.
Das Fantasy/SF-MMO Skyforge, das Spiel mit der eingebauten Hybris, verlost nun Keys für die geschlossene Beta an Spieler, die einen Gott designen.
In der Bibel steht es umgekehrt, aber Team Allods möchte nun von uns, dass wir einen Gott entwerfen. Oh, das klang ein wenig blasphemischer, als es gemeint war: Das Team-Allods ruft einen „Entwirf deine eigene Klasse“-Wettbewerb aus und lockt mit Beta-Keys.
Nach der großen Präsentation auf der Gamescom über Twitch ist es ein ruhiger um Skyforge geworden: Mit einigen Beta-Key-Events macht man nun auf sich aufmerksam. Zuerst verteilte man sie auf den sozialen Plattformen. Jetzt appelliert man an die Kreativität der Spieler. Die konnten vor einer Weile schon einen Gegner im Spiel designen. Jetzt geht’s auf die Gegenseite und sie können ihre Vorstellungen einer eigenen Klasse, eines Gottes oder einer Göttin, einreichen.
Dazu reichen ein Name der Klasse, eine Kategorie und eine kurze Beschreibung von ein oder zwei DinA4-Seiten. Die zwanzig besten Entwürfe werden dann mit Beta-Keys belohnt. Die Einsendungen sollen einfach über das offizielle Skyforge-Forum erfolgen. Da findet Ihr auch weitere Infos zum Wettbewerb.
Das MMO Skyforge begleitet Unsterbliche auf ihrem Weg zum Götter-Status. Ein „Gott“ ist dabei eine besonders mächtige Form der Klasse. Mehr zu Skyforge findet Ihr auf unserer Themenseite.
Beim Luxus-MMO Destiny gehen die Server bereits Montag um 14 Uhr unserer Zeit live. Jeder, der dann schon ein Spiel ergattert hat, kann loslegen.
Wie vg247 mitteilt, gehen die Server bei Destiny bereits am Montag um 14 Uhr unserer Zeit online. Dann wird die internationale Datumsgrenze überschritten. Das heißt: Irgendwo auf der Welt ist es Dienstag. Und da heißt es immer, die Globalisierung bringe überhaupt keine guten Sachen mit sich. Das „Server nicht verfügbar“ verschwindet schneller, als man denkt. Destiny wird fast einen Tag früher spielbar sein.
Freuen kann sich auf diesen Frühstart jeder, der bis dahin irgendwie ein Spiel ergattern konnte. Wie Destiny kürzlich in einem Tweet mitteilte: „Wann Ihr mit dem Spielen anfangen könnt, ist eine Sache zwischen Euch und dem Händler, bei dem Ihr bestellt habt.“ Im Internet jubeln schon diejenigen auf, bei denen das Game bereits am Wochenende im Briefkasten lag. Spieler, die sich das Game digital geholt und den Pre-Load mittlerweile abgeschlossen haben, spielen mit den Region-Einstellungen ihrer Geräte herum, in der Hoffnung, was zu erreichen, wenn sie nur möglichst dicht an die Datumsgrenze herankommen. Australien ist für viele die bevorzugte Einstellung.
Die großen Gaming-Seiten haben mittlerweile schon ihr Rezensionsexemplar erhalten und stehen in den Startlöchern, um den „Launch des Jahres“ zum Teil mit mehreren Leuten im Wechsel zu zocken. Die Presse kann ab dem Start der Server damit loslegen, das Spiel zu streamen, Bilder zu veröffentlichen oder Videos zu zeigen. Embargos in der Richtung sind nicht in Kraft. Daher kann man wohl davon ausgehen, dass sich ab Montag um 14 Uhr fast alles nur noch um Destiny drehen wird. Und die armen Seelen, die bis dahin noch nicht zocken können, weil sie auf den Paketboten warten, werden sehnsüchtig youtube und andere Seiten anschmachten. Oder vielleicht lieber für den Tag Abstand von jenen Seiten nehmen.
Laut vg247 bittet Activision aber die Presse, noch keine frühzeitigen Test-Wertungen zu veröffentlichen. Damit sollten die bis zum Dienstag um 9:01 unserer Zeit warten.
Den Live-Trailer zur Abwechslung mal auf Englisch haben wir auch noch für Euch:
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Über dem Sandpark MMO ArcheAge ballt sich gerade ein Shitstorm zusammen. Grund für die Wut der Fans sind einige Last-Minute-Änderungen im Cash-Shop des Spiels. Jetzt äußert sich der CEO von Trion Worlds Scott Hartsman. Er findet die Diskussionen leidenschaftlich, sie zeige, wie sehr den Spielern an ArcheAge gelegen sei.
Das Sandpark MMO ArcheAge ist in den letzten zwei Tage in unruhiges Fahrwasser geraten. Mit dem Start der Open Beta wurden zwei neue Gegenständen in den Cash-Shop des Spiels eingeführt, die hochwertige Crafting-Materialien enthalten können. Zudem senkte man den Cooldown eines Trankes von 12 auf 4 Stunden, mit dem Spieler sich 1000-„Labor-Points“ beschaffen können. Labor-Punkte sind eine Art „Handwerks-Energie“ im Spiel und eine limitierte Ressource.
Die Diskussion um diese Änderungen geht seit zwei Tagen und schlägt in den offiziellen Foren, auf reddit und anderswo hohe Wellen. Dabei ist es wie bei jedem Shitstorm: Es gibt keine einhellige Meinung.
Spieler regen sich auf, andere Spieler regen sich über die Aufregung auf, andere sagen: „Und hier zieht ihr die Grenze, das war doch schon vorher schlimm?“ Wiederum andere sagen, sie hätten es gleich gesagt. Manche verteidigen die Position des Entwicklers, man müsse eben die wirtschaftlichen Interesse bedenken und nicht nur die eigenen. Und was die Aufregung überhaupt solle, F2P sei halt immer auch Pay2Win. Die andere Extremposition wirft Trion Worlds vor, das Spiel in den ersten Monaten auszupressen, da man ohnehin nicht langfristig an den Erfolg des Games glaube. Und die überwiegende Mehrheit der aktiven Spieler schweigt mit Sicherheit.
Hartsman findet Diskussion leidenschaftlich
Der CEO von Trion World Scott Hartsman hat sich jetzt gegenüber mmorpg.com zum aktuellen Stand geäußert.
„Änderungen in einem Cash-Shop und bei Ressourcen sind häufig umstritten. Wir sind sehr froh darüber, dass die Debatte so leidenschaftlich geführt wird. Als westlicher Producer von ArcheAge liegt es in unserer Verantwortung, die Entwickler so gut wie möglich dahingehend zu beraten, wie ArcheAge im Westen funktionieren kann. Mit gut formulierten Meinungen der unterschiedlichen Positionen ist uns bei dieser Aufgabe ungemein geholfen.
Wir schätzen jedermanns leidenschaftlich vorgetragene Meinung zu diesen Themen. Es zeigt, dass sich die Spieler wirklich für das Spiel begeistern, sich darum sorgen und kümmern. Wir beobachten die Aussagen genau und geben Acht.
Wir verfolgen alle dasselbe Ziel: ein äußerst erfolgreiches ArcheAge, das von der größtmöglichen Anzahl an Spielern über Jahre hinweg gespielt werden wird. Wir werden uns bemühen, die Gespräche zwischen den Spielern, uns und XLGames noch weiter zu intensivieren, damit sie weiterhin dafür Sorge tragen, dass der Shop zur Zufriedenheit aller läuft.“
Beim Fantasy-MMO The Elder Scrolls Online wurden vor wenigen Tagen Teile der Belegschaft entlassen. Auf Twitter werden ihnen Angebote von RockstarGames, Bioware, Trion Worlds und anderen großen und namhaften Software-Häusern unterbreitet.
Ein Tweet brachte es staunend auf den Punkt:
„Von einem Gaming-Studio gefeuert zu werden, ist wohl der beste Weg, um von einem Gaming-Studio angeheuert zu werden.“
Für Leute, die seit Jahren versuchen, in die Branche reinzuschnuppern, muss es schon sensationell sein, wie sich für die bei Zenimax Entlassenen die Tore öffnen.
Nur wenige Stunden, nachdem bekannt wurde, dass es bei Zenimax „large layoffs“ gegeben hatte, trudelten auf Twitter öffentlich die Job-Angebote ein – meist mit einer kurzen Nachricht des Bedauerns. Dabei handelt es sich aber nicht um persönlich zugeschnittene Angebote, so öffentlich ist man doch nicht, sondern nur um Links auf die eigene „Careers“-Page.
Den entlassenen TESO-Entwicklern wird sofort wieder aufgeholfen. Schön!
Aber wer da öffentlich nach neuen Mitarbeitern Ausschau hält, liest sich fast wie ein „Who is who“ im Gaming. Unter dem Hashtag #Zosjobs trudelten Aufmunterungen und Jobangebote ein. Rockstar Games (die GTA-Franchise) sucht wen, bei Trion Worlds (Rift, ArcheAge) meldet sich gar der Präsident Scott Hartsman persönlich zu Wort, Naughty Dog (Uncharted, The Last of Us) kann noch wen gebrauchen und auch die Talent Acquistion Managerin von Bioware (Mass Effect, Dragon Age, SW:TOR) zwitscherte die Job-Page ihres Unternehmens.
Game-Designer und „Talents“ in diesem Bereich mit MMO-Erfahrung scheinen gefragt. Zwar scheuen manche Games heute das MMO-Label, (Destiny vermeidet die Abkürzung zum Beispiel wie der Teufel das Weihwasser, damit bei den Shooter-Fans auf den Konsolen nicht Klischee-Bilder eines drögen MMORPG-Lebens heraufbeschworen werden), dennoch experimentieren viele eigentlich klassische Singleplayer-Games mit erweiterten Multiplayer-Optionen. Da in den nächsten Jahren auch die Konsolen, deren Reichweite lange Zeit aufs Wohnzimmer beschränkt blieb, komplett ins Internet integriert sein werden, suchen viele Studios für ihre Spiele-Serien nun „Talents“ mit MMO-Erfahrung.
Härter trifft es sicher die Mitarbeiter im Customer-Support, die wohl kaum so gefragt sein dürften. Die Gaming-Branche ist hart und verlangt von den Mitarbeitern eine hohe Flexibilität ab. Viele machen in ihren Tweets deutlich: „Ich bin bereit überall hinzuziehen, wo ich gebraucht werde.“
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Der neue SMITE-Patch wurde soeben auf den öffentlichen Testserver aufgespielt und die Patchnotes sind diesmal ausgesprochen lang, was die Entwickler damit begründen, dass sie diesmal drei Wochen an diesem Patch gearbeitet haben, statt den ansonsten üblichen zwei.
Arachne – Mehr Assassine, weniger Fallensteller
Die erste Spinne, Arachne, wurde komplett überarbeitet. Bisher spielte sie sich nämlich weniger wie eine taugliche Assassine, stattdessen war sie gezwungen, Gegner in ihre Fallen zu locken und dann mit ihren Brütlingen oder Türmen zu überwältigen.
Ihre neuen Fähigkeiten gewähren ihr primär Verbesserungen auf ihren Standardangriff, wie erhöhte Angriffsgeschwindigkeit, höheren Schaden und einen kurzen Stun. Darüber hinaus ist sie nun in der Lage zwei Netzbarrieren aufzustellen, die als Fallen fungieren: Feinde, die hineinlaufen, werden verlangsamt, von Brütlingen attackiert und darüber hinaus noch sichtbar auf der Karte angezeigt. Ihr neues Ultimate erlaubt ihr, an der Decke der Karte zu laufen und von dort auf ihre Feinde herabzuspringen – während sie über dem Spielfeld umherkrabbelt ist sie übrigens unangreifbar und kann ihre Eigenbuffs aktivieren.
Odin – Der Allvater wird noch kriegerischer
Odins Fähigkeiten wurden angepasst, um seiner Rolle als Krieger gerecht zu werden. Seine Passivfähigkeit gewährt ihm einen stapelbaren Stärkebuff, wenn Gegner innerhalb seines Ultimates sterben. Sein Gruppenbuff musste weichen und wurde durch einen Schutzschild ersetzt, welcher Odin für einige Sekunden vor Schaden schützt – der Schild kann aber vorzeitig gesprengt werden, um Flächenschaden zu verursachen. Durch diese Änderungen sollte er in der Lage sein, auch die Minionwellen deutlich einfacher handhaben zu können, als es bisher der Fall war. Sein Ultimate wurde ebenfalls leicht geändert, Verbündete können den Speerkreis nun verlassen und betreten, Feinde hingegen können innerhalb des Bereiches nicht geheilt werden.
Kukulkan löst Ao Kuang ab
Der zuvor geteaserte neue Held “Kukulkan” ist in Wahrheit leider nur die neue Version von Ao Kuang. Letzterer wird nämlich bis auf Weiteres aus dem Spiel entfernt. Kukulkan bekommt alle Fähigkeiten, die zuvor Ao Kuang hatte, sein Ultimate bekommt ein grafisches Update und sieht jetzt noch eindrucksvoller aus, passt auch deutlich besser zu seiner neuen Form. Besitzer des Premiumskins/Voicepacks von Ao Kuang müssen jedoch nichts befürchten, sie erhalten entsprechende Vergütung in Form derselben Inhalte von Kukulkan.
Ao Kuang wird in “naher Zukunft” wieder in das Spiel implementiert, dann allerdings mit einem völlig neuen Skillset.
Neue Premiumskins, Voicepacks und Emotes
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Für den Helden Bacchus, den ihr in diesem Video betrachten könnt, gibt es neue Premium-Skins und Stimmen.
Dass die Entwickler diesmal mehr Zeit hatten, wird vor allem an dem vielen kleinen Spielereien offensichtlich, die diesmal ihren Weg in das Spiel gefunden haben. Neben den neuen Premium-Skins und -Stimmen für Bacchus (ganz im Elvis-Stil) und Freya (eine 2D-Heldin) haben neue Voicepacks für Neith (Ms. Diagnosis) und Kukulkan ihren Weg in das Spiel gefunden. Zusätzlich haben ein Großteil der Helden Emotes spendiert bekommen, wie etwa Tanzen, Winken oder eine Spezialpose – jedoch verfügt nicht jeder Held über jedes Emote, das wird noch eine Zeit lang dauern.
Der Patch wird noch bis Montagmorgen auf dem Testserver zur Verfügung stehen, sollten dort keine neuen Fehler auftauchen wird er schon am Tag darauf, also am Dienstag, allen Spielern zur Verfügung stehen.
Eine detaillierte Auflistung aller Änderungen könnt ihr in den Quellen einsehen.
Wie auf der GamesCom bereits angekündigt veröffentlicht Blizzard alle paar Wochen kleine Videos zu den Hauptantagonisten der kommenden World of Warcraft Erweiterung “Warlords of Draenor”.
Der Reihe nach werden die verschiedenen Anführer der eisernen Horde vorgestellt und gerade Spieler, die mit den Orcs bisher gar nichts anfangen konnten, werden stimmungsvoll in die Hintergrundgeschichte eingeführt, aber auch alle anderen sollten einen Blick riskieren.
Nachdem beim ersten Mal Kargath Bladefist und seine dramatische Vergangenheit offenbart wurde, befasst man sich diesmal mit der Herkunft von Grommash Hellscream und warum ihm der Warsong-Clan treu ergeben ist. Was genau es mit Groms “eisernen Willen” auf sich hat und wie er sich der Gefangenschaft in den Händen der Oger widersetzt hat, könnt ihr hier im zweiten Teil der “Lords of War”-Reihe (Herren des Krieges) selbst begutachten:
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Das MMO Destiny macht Käufern einer Version von Playstation 3 oder Xbox 360 ein verlockendes Angebot: Sie können später aufrüsten und ihren Wächter mitnehmen.
Die Nachrichten um Bungies MMO-Shooter Destiny reißen nicht ab. Am späten Freitagabend kam die letzte Nachricht rein und die hat es wirklich in sich.
Wer jetzt eine digitale Version des MMO Destiny für die Konsolen der vorherigen Generation kauft, für Playstation 3 und Xbox 360, der kann später umsonst zur nächsten Generation, zu Playstation 4 und XBox One, wechseln.
Spieler, die noch keine Playstation 4 oder XBox One besitzen, aber darüber nachdenken sich eine zuzulegen, müssen jetzt nicht länger zögern: Sie können sich für ihre Xbox 360 oder ihre Playstation 3 Destiny kaufen und später umsonst zu einer digitale Ausgabe des Games für die nächste Generation wechseln.
Destiny lässt Euch sogar die Spielfigur mitnehmen
Das Angebot gilt nur innerhalb der jeweiligen Systeme: Von Playstation 3 geht es ohne weitere Kosten auf Playstation 4 hoch und von Xbox 360 auf XBox One. Das Angebot beschränkt sich auf Spieler, die im Besitz einer digitalen Edition von Destiny sind, und besteht bis zum 15. Januar nächsten Jahres. Dabei behält man das Recht, Destiny auf einer „alten“ Konsole zu spielen, auch wenn der Wechsel stattgefunden hat. Der Spieler kann seinen Wächter mit allen Werten und aller Ausrüstung mit auf die neue Konsole nehmen.
Das Survival-MMO H1Z1 nimmt Spielern die Axt weg, mit der sie bisher starteten. Damit will man mehr Wert auf das Überleben der Spieler legen.
Zig Leute bei den ersten Stunden in H1Z1 beobachtet
Jimmy Whisenhunt, der fürs Kampf-System zuständige Entwickler bei H1Z1, überbrachte den Spielern die Nachricht: Die Start-Axt verschwindet. Damit begannen Spieler, nach jedem noch so rabiaten Tod, immer wieder aufs Neue. Sie konnten damit Bäume fällen und sich gegen Zombies und andere Spieler verteidigen.
Zu dem Entschluss, den Spielern die Axt wegzunehmen, sei man gekommen, so Whisenhunt, nachdem man in Kontakt mit einer Menge Spieler auf der SOE Live und der Pax Prime gekommen sei. Das Kampf-System in der Start-Phase brauche mehr Pepp und der Crafting-Fortschritt könne steiler sein – diese beiden Sache habe mal als Feedback mit nach Hause genommen, nachdem man x Leute bei den ersten Schritten in H1Z1 beobachtet habe.
Das Entfernen der Start-Axt betone die Elemente, die für das SOE-Team den Reiz von H1Z1 ausmachten: Das Überleben in der Welt, das Stöbern nach Beute und das Handwerks-System.
Kleinteile spawnen innen, größere Werkzeuge in der freien Welt
Außerdem ändert man die Spawn-Logik in der Welt.
Äxte und auch andere typische Werkzeuge wie Brechstangen oder Macheten sollten Spieler in deroffenen Welt vorfinden. Man sollte sie nicht übersehen können. Wenn eine Zombie-Meute hinter dem Spieler her ist, sollte der Survivor eine Brechstange oder eine Axt schon von weitem erkennen und sich schnappen. Als klassisches „Loot“.
Während Crafting-Materialien ab sofort fast ausschließlich „innerhalb“ von Dingen spawnen sollen. Damit will man verhindern, dass die Sicht des Spielers zu stark durch eine Vielzahl von Kleinteilen beeinträchtigt wird.
Rudimentäres Kombo-System im Kampf eingeführt
Den Kampf mit der Axt ersetzt man bei H1Z1 jetzt durch den Faustkampf. Hier will man Kombinationen ermöglichen, die den Schaden erhöhen, wenn der Spieler innerhalb eines bestimmten Zeitfensters eine erneute Attacke startet. Eine so „kombinierte“ Attacke verursache höheren Schaden und habe eine andere Animation als ein normaler Faustschlag. Damit möchte SOE mehr Action in die Welt von H1Z1 bringen und den Spielern klar machen, dass es in H1Z1 darauf ankomme, seine Strategien zu verfeinern, wenn die Spieler überleben möchten.
Mit greifenden und klammernden Zombies will man den Kampf zusätzlich aufpeppen. Das sehe im Moment zwar noch furchtbar aus, so Whisenhunt, werde aber sicher toll.
Bei Destiny ist es jetzt auch für Besitzer der Playstation 4 möglich, das Spiel herunterzuladen. Die Fans von Destiny auf Xbox One hatten bereits letzte Woche Gelegenheit dazu.
Seit ungefähr 19 Uhr unserer Zeit mehren sich auf reddit und in entsprechenden Foren die Meldungen, dass man schon jetzt mit dem Pre-Load des MMO-Shooters Destiny beginnen könne. Anfangs würden nur zweimal knapp 200 MB heruntergeladen werden, später seien dann etwas mehr als 18 GB nötig, berichten die User. Wer es heruntergeladen hat, landet auf einer Countdown-Page.
Manche gehen davon aus, dass Sony nicht wie beim Release von Minecraft die Server überlasten möchte, indem man bis zum vorgesehenen Termin wartet, um dann eine riesige Last zu erzeugen. Sollte sich an der Situation noch was ändern, geben wir Bescheid.
Destiny erscheint offiziell am 9. September für Playstation 3, Playstation 4, Xbox One und Xbox 360. Die Politik von Bungie scheint aber darauf hinaus zu laufen, dass jeder loslegen kann, wenn er das Spiel besitzt und die Server am Montag bereits online gehen.
Ein Release vom Fantasy-MMO Phantasy Star Online 2 für den Westen ist noch nicht vom Tisch, es komme lediglich zu Verzögerungen, so Sega.
Wie Gameinformer berichtet, steht Sega nach wie vor zu der Ansage, Phantasy Star Online 2 in den Westen zu bringen. Laut einem Tweet des offiziellen Accounts sei es lediglich „verspätet“, aber noch nicht abgesagt. PSO 2 wurde in Japan schon 2012 veröffentlich, in Nordamerika war es für 2013 vorgesehen. Daraus wurde nichts. Doch SEGA arbeite weiter an der Veröffentlichung des Spiels für den Westen und werde die Fans informieren, sollte es etwas Neues geben.
Auf Englisch ist PSO 2 übrigens seit einer Weile spielbar, allerdings auf südostasiatischen Servern. Phantasy Star ist zusammen mit der „Shining Force“-Reihe die populärste RPG-Franchise im Angebot von SEGA. Das erste Phantasy Star machte noch auf dem Sega Master System – lang ist’s her – von sich Reden.
Die Produktion des MMO-Shooters Destiny nahm epische Dimensionen an. Activion-Chef Hirshberg stellt gar Vergleiche zum Herrn der Ringe an. Aber nicht immer sind solche epischen Ausmaße auch angebracht.
Bill Gates und Steve Jobs kreuzten die Wege Bungies
In einem großen Feature von Wired wird die Historie der Spiele-Schmiede Bungie aufgerollt, die jetzt mit Destiny ein riesiges Projekt an den Start bringt und bisher als Macher der Kult-Shooter-Serie Halo reüssierte. Mehrmals tauchen Namen wie Bill Gates oder Steve Jobs im Bericht auf. Sie kreuzten die Wege Bungies. So soll Bill Gates gefragt haben: „Wer ist Euer Mario?“, als man Halo für die XBox gewinnen konnte. Gates wusste eben um die Macht einer Frontfigur – schon aus eigener Erfahrung.
Steve Jobs soll sich darüber geärgert haben, dass Bungie den Deal mit Microsoft einging. War doch Halo einer der Prestige-Titel, der zeigen sollte, dass sich auch der Mac zum Spielen eignete.
Wie baut man Destiny für die Ewigkeit?
Der jetzige Deal mit Activision, die als Publisher hinter Bungie stehen, dem Team aber Freiheit gewähren, findet ebenfalls Erwähnung. Bei Activision ist man sich der epischen Dimensionen bewusst, die Destiny annimmt. CEO Eric Hirshberg sagt zu Wired: „Bunge denkt nicht kurzfristig. Sie planen im Zehn-Jahres-Maßstab. Sie denken über einen Erzählstrang in Herr-der-Ringe-Dimensionen nach. Über etwas Bleibendes. Aber wie plant man so etwas vom ersten Tag an?“
Das ganze Herangehen von Bungie unterscheide sich bei Destiny gegenüber der Art, wie Firmen andere „Franchises“, also große Serien mit einem eigenen Universum, entwickelten. Dort werde häufig von Episode zu Episode gedacht, man folge dem Momentum.
Nicht in jeder Situation ist „episch“ angebracht
Dass die gewaltige Arbeit, die Destiny verschlingt, ungewöhnliche Mittel fordert und gewaltige Dimension annimmt, hat neulich schon der Guardian in einem Bericht besprochen, den wir vorgestellt haben. Wired liefert jetzt weitere Details.
So seien ein Großteil der Mitarbeiter von Bungie aus einem Urlaub zurückgekommen, nachdem sie die Arbeit an Halo:Reach beendet hätten. Nach dem Urlaubhätten sie ihren riesigen neuen Arbeitsplatz zum ersten Mal gesehen – ein umgebautes Mulitplex-Kino. Hier eröffnete ihnen ein kleines Kern-Team, das vorher top secret am Konzept von Destiny gearbeitet hatte, was ihnen die nächsten Jahre bevorstünde. Einer der Entwickler habe gesagt: „Guckt Euch den Platz an. Da braucht man 400 Leute, damit das halbwegs voll ist!“ Heute arbeiteten 500 an Destiny. Die Räume seien fast alle besetzt. Im letzten noch freien Raum, weiß Wired, lagerten mittlerweile Halo-Action-Figuren ein.
Die Arbeitsbedingungen hätten manchmal etwas von einer „Kathedrale“ gehabt. Die Toilettenräume seien riesig und still gewesen. Jedes Klatschen war zu vernehmen. Um den Mitarbeitern etwas Privatsphäre zu gönnen, damit nicht jeder die Klogeräusche wahrnehmen konnte, hat man – ganz Bungie – den Halo-Soundtrack eine Weile im Klo erschallen lassen.
Doch das zumindest erwies sich als keine gute Idee. Die Mitarbeiter beschwerten sich: Der epische Soundtrack verlieh den Klogeschäften etwas „ungewollt Dringliches“.
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