Seit heute ist der lang erwartete Patch 6.2.2 für World of Warcraft zugänglich. Der bringt neben dem Fliegen auch Veränderungen an den Feiertags-Events und den Söldnermodus.
Fliegen – ein ewiges Thema findet nun Ruhe
Nach einer langen Diskussion über das Fliegen in Draenor, dem Schauplatz der aktuellen WoW-Erweiterung Warlords of Draenor, ist heute endlich der Tag gekommen, an dem Spieler sich wieder in die Lüfte schwingen können. Bereits in den vergangenen Monaten hatte man ausreichend Zeit, um den notwendigen Erfolg abzuschließen, der ab heute das Fliegen ermöglicht. Da die Berechtigung accountweit gilt, bedeutet dies vor allem beträchtlich kürzere Levelzeiten für Zweitcharaktere sowie eine Trivialisierung vieler Rätsel und Schätze, die es in Draenor gibt.
Der Söldnermodus – für die moralisch flexiblen Spieler
Wenn die Wartezeiten im PvP für eine Seite unerträglich lang sind, tauchen ab heute gewisse NPCs auf, die treuen Vertretern von Horde und Allianz ein unmoralisches Angebot unterbreiten. Sie können sich als Söldner melden und temporär für die andere Fraktion kämpfen, was die Wartezeiten drastisch reduzieren soll. Natürlich wird dies immer nur für die Fraktion mit dem Spielerüberschuss angeboten. Einige Spieler fürchten hier um das Zugehörigkeitsgefühl ihrer Fraktion, andere begrüßen die Möglichkeit: wird doch niemand zum Fraktionsverrat gezwungen und alles, was die Wartezeiten senkt, ist grundsätzlich eine Verbesserung.
Jede Menge Kleinigkeiten
Neben diesen beiden Hauptfeatures gibt es auch einige Verbesserungen an bestehenden Systemen. So wurden die Schlotternächte und das Winterhauchfest mit Belohnungen erweitert, in Draenor gibt es eine Handvoll neuer Rarespawns für Petsammler und das Event der Zeitwanderung wurde durch Belohnungen verbessert. Auch kann die legendäre Questreihe nun schneller abgeschlossen werden, sodass Nachzügler diese bequemer bewältigen können. Ob der Patch die Spieler bis zum Erscheinen von Legion, irgendwann im Jahr 2016, bei Laune halten wird, ist jedoch mehr als fraglich.
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