Bei Destiny sind jetzt die Details der Red Bull Quest bekannt geworden und ihre Belohnungen.
Spieler konnten sich in den letzten Wochen Codes von Red-Bull-Dosen besorgen, um damit einen EXP-Boost zu aktivieren und sich Zugang zu einer „exklusiven Quest“ zu sichern. Jedenfalls wird die einige Zeit exklusiv sein, bevor sie dann jeder abschließen kann.
Man wusste nicht so recht, was man davon halten sollte, was das genau für eine Quest sein würde. Die Erwartungen waren gering. Nun zeigt sich: Das ist eine vollwertige Quest-Reihe, die Spieler vor unterschiedliche Herausforderungen stellt.
Red Bull Quest ist vierteilig, gibt Sparrow und Ghost
Bei Red Bull hat man nun Details dieser Quest vorgestellt – ohne Video, nur im Text. Nicht alle Details sind bis ins Letzte klar. Wir fassen das Wichtigste zusammen, weisen aber darauf hin, dass das fertige Ergebnis von den etwas PR-lastigen Schilderungen abweichen kann:

Die Quest startet bei Amanda Holiday im Turm, Spieler müssen eine „Energy Spark“-Quest im Dreadnought mit 100% abschließen, die Energy-Spark-Quest ist wohl so eine Art „Parcours-Lauf“, bei dem man Speedboosts erreichen muss, um immer schneller zu werden – das scheint gar nicht so leicht zu sein
Als nächstes muss der neue “König der Besessenen”-Strike S.A.B.E.R. auf Stufe 40 innerhalb eines Zeitlimits abgeschlossen werden, dabei müssen die Spieler Sonderaufgaben erledigen und am Ende einen gigantischen Schweberboss ausschalten (ja, wir wissen, was Ihr jetzt alle denkt).
Ist das geschafft, gibt es einen Sparrow.
Als nächstes geht’s in den Schmelztiegel – die Spieler müssen drei Rift-Partien gewinnen und dabei den „Spark“ selbst dunken, also die „Flagge“ abgeben. Im zweiten Abschnitt der Quest müssen sie Rift-Partien im Team gewinnen, wobei einer der energytrinkenden Quester den höchsten Score der Partie haben muss.
Nach Ende dieser PvP-Quest-Schritte winkt als Belohnung diese Geisthülle:
Als letzter Schritt kommt wieder eine PvE-Passage. Die Spieler müssen in einem Zeitlimit eine spezielle Version des „Sunless Cell“-Strikes bewältigen, das ist der mit dem Endkampf in Finsternis.
Als letzter Schritt geht es dann in eine 40er-Version des „Shield Brothers“-Strike. Das soll schon alles deutlich schwieriger sein als das, was man im Destiny-Stream gesehen hat.
Wenn das geschafft ist, kann man den ersten Sparrow in diesen hier aufwerten (der erste sieht fast genauso aus):
Der kann dann Tricks und ist verdammt schnell: ein Tumbler.
Red Bull Quest klingt besser als gedacht, hat aber immer noch ein „Geschmäckle“

Klingt als hätte die Quest was von einem Meeresfrüchte-Buffet, von allem etwas, abwechslungsreich, interessant und ziemlich herausfordernd. Wenn auch so mancher fluchen wird, dass er sich mit dem ungeliebten PvP herumschlagen muss.
In der Darstellung von Red Bull hatten sogar Top-Spieler einige Schwierigkeiten mit den Aufgaben. Wie das in der Praxis aussieht und ob das „spezielle Strikes“ sind oder einfach die „normalen“ 40er-Strikes, die sicher in 2,3 Wochen für einige zur Routine gehören werden, wird man sehen. Klingt in der Schilderung auf jeden Fall deutlich interessanter als das, was man sich unter „kommerziell motivierten, Cross-Sponsor“-Quests gemeinhin vorstellt.
Ein Geschmäckle hatte die ganze Aktion sicher von Beginn an (und kein erfrischendes). Daran ändert sich nichts. Die Reaktionen von Fans auf solche Cross-Promo-Sachen sind gespalten. Auch Konkurrenten haben da ihren Spaß mit.
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