Laut einem Gerücht wird der nächste Call of Duty-Teil eine radikale Veränderung der Shooter-Reihe bescheren: Es soll ein ausgeprägtes Science-Fiction-Setting im Weltraum geben.
Während die letzten Teile der Call of Duty-Reihe mit Advanced Warfare und Black Ops 3 in einer relativ nahen Zukunft spielten, soll das noch in diesem Jahr anstehende CoD einen radikalen Schritt nach vorne wagen und in einem umfassenden Science-Fiction-Setting spielen. Man spricht sogar von Weltraum-Schlachten.
Mehrere Quellen berichten von einem Weltraum-Setting des neuen Call of Duty
Die ersten Informationen diesbezüglich veröffentlichte der Branchen-Insider Shinobi602 im Forum von NeoGraf. Der anonyme Tippgeber ist bereits in der Vergangenheit durch ungewöhnlich präzise Prognosen aufgefallen. Dessen Informationen decken sich mit Berichten, an die Eurogamer unabhängig gelangt sein will.
In diesen Quellen ist von einem kompletten Science-Fiction-Szenario die Rede, welches in einer weit entfernten Zukunft spielen soll. Zudem gibt Shinobi den Hinweis: „space combat“, also Weltraum-Schlachten.
Der CoD-Ableger dieses Jahr wird von Infinity Ward entwickelt und soll keine direkte Fortsetzung von Call of Duty: Ghosts sein, welches in der Vergangenheit eher gemischte Kritiken erhielt.
Was an diesen Quellen dran ist, bleibt abzuwarten. Auf der E3 2016 sollten wir spätestens konkretere Infos erhalten. Dann wird Sony den neuesten Serien-Ableger offiziell vorstellen. Der Launch des neuen Call of Duty wird für PC, Playstation 4 und Xbox One im November erwartet.
Beim Fantasy-MMORPG Black Desert steht schon morgen am 30. März der erste große Patch an.
Mediah, der vierte Kontinent, wird morgen zu Black Desert kommen. Das gab Daum etwas überraschend bekannt – es hatte sich “ein bisschen” abgezeichnet, aber dass man wirklich schon relativ früh so viel Content nachschießt, war nicht unbedingt zu erwarten. Black Desert ist im Heimatmarkt “Korea” schon eine Weile auf dem Markt, hier im Westen aber erst diesen Monat gestartet.
Die Wartungsarbeiten, um Mediah zu bringen, beginnen am Mittwoch, dem 30.3., um 10:00 Uhr und sollen bis 15 Uhr dauern. Eine Verlängerung der Wartungsarbeiten liegt im Rahmen des Möglichen.
Der „Mediah-Patch“ wird die Welt um 30% vergrößern, über 1000 neue Quests bringen, mit Kzarka einen fiesen Boss einführen und jede Menge neue Waffen und Ausrüstungsgegenstände bringen. Es sollen Gilden-Missionen kommen, ein 40-gegen-40-Spieler-Schlachtfeld, herstellbare Alchemisten-Steine und Ausrüstung soll auf höhere Stufen gebracht werden können.
http://youtu.be/SA7zCMztj-o
Wie dualshockers weiß, kamen in Russlandmit dem Patch zudem „Blader und Plum“, zwei Schwertfechter-Klassen, die in unserer Version noch fehlen. Über deren Schicksal ist aktuell nichts bekannt.. Aber vielleicht überrascht uns Black Desert ja.
Patch bringt keine neuen Klassen
Update: Es gibt neue Informationen, dualshockers hat mit Daum gesprochen. Mit “Mediah” kommen KEINE neuen Klassen. Es sollen aber schon “sehr bald” weitere Klassen kommen.
Es ist dabei noch nicht klar, welche Klassen als nächstes kommen. Neben Plum und Blader, die in Korea zuerst erschienen, fehlt auch noch das Pärchen Ninja und Kunochi. Man weiß bereits, dass sich Daum für die West-Version nicht zwingend an die ursprüngliche Reihenfolge, in der die Klassen kamen, halten will.
Tracer aus Overwatch ist zu sexy – zumindest in einer Siegespose. Blizzard setzt den Rotstift an.
Zu viel Hintern, zu viel Sex
Beim Heldenshooter Overwatch gibt sich Blizzard große Mühe, eine möglichst breite Palette an Charakteren und Helden zu erschaffen, die verschiedene Nationalitäten, Lebenseinstellungen und Hintergrundgeschichten mit sich bringen. Das Ziel dabei war von Anfang an relativ klar: Jeder Spieler und jede Spielerin soll sich in der Zukunftsversion unserer Welt, in der Overwatch spielt, repräsentiert finden.
Einer dieser Charaktere ist Tracer, die gleichzeitig so etwas wie das Zugpferd des Spiels geworden ist, was nicht zuletzt an ihrem starken Auftritt während des Introcinematics liegt. Genau diese Tracer ist es auch, die nun im Forum ins Visier einiger Spieler geraten ist, denn sie empfinden die sich teleportierende Britin als zu stark sexualisiert. Nicht etwa in ihrem Charakterdesign, ihren Sprüchen oder Voicelines, sondern in einem einzigen Punkt: einer speziellen Siegespose.
Wie bei allen Charakteren können in Overwatch verschiedene Siegesposen freigeschaltet werden, mit denen der Held im Falle des errungenen Siegs dargestellt wird. Meistens wird ein Charakter hier nur etwas cooler in Szene gesetzt, doch bei “Over the Shoulder” von Tracer fühlten sich einige Fans angegriffen. Die Darstellung sei zu sexy, setzte das Hinterteil von Tracer zu sehr in Pose, würde nicht zum Charakter passen und sie auf ein reines Sexobjekt reduzieren.
Ein Hauch zu sexy, finden viele Fans.
Nach einer langen Diskussion im offiziellen Forum, meldete sich auch Jeff Kaplan, der eine direkte Entscheidungsgewalt über die Dinge hat, die es ins Spiel schaffen. Und er stimmt den Kritikern zu:
“Wir ersetzen diese Pose. Wie wollen, dass sich alle in unserer Community stark und heroisch fühlen. Wir wollen nicht, dass sich jemand unwohl, nicht wertgeschätzt oder negativ repräsentiert fühlt. Wir entschuldigen uns und werden versuchen, es besser zu machen.”
Das Ende vom Lied: die “Over the Shoulder”-Pose wird aus dem Spiel entfernt und durch eine andere ersetzt.
Im Forum geht die Diskussion derweil noch weiter. Viele Spieler beklagen, dass Blizzard sich den “Social Justice Warriors” beugt und sich in seiner Kreativität einschränken lässt. So meint der Nutzer “Bloodhawk” etwa: “Wenn Ihr wirklich skeptisch über diese Pose gewesen wäret, und unsicher wart, ob sie zu Tracer passt, dann hättet Ihr sie nicht zu Beginn in das Spiel implementiert.”
Was haltet Ihr von Blizzards Entscheidung?
Weitere News und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Themenseite.
Neverwinter basiert auf dem Pen & Paper RPG Dungeons & Dragons und diese Tabletop-Version dürft ihr jetzt in der PC-Version des MMORPG spielen.
Ein Spiel im Spiel, das auf dem eigentlichen Ursprungsspiel basiert – klingt kompliziert, macht aber Spaß. Im MMORPG Neverwinter taucht am 31. März der mysteriöse Portobello DaVinci auf, der ein Spiel mit euch spielen will. Dabei handelt es sich um eine Tabletop-Version von Dungeons & Dragons, bei dem nicht ihr mit euren Freunden um einen Tisch herum sitzt und mit Würfeln, Stift, Papier und Miniaturen Abenteuer erlebt, sondern eure Helden aus Neverwinter.
Tabletop im MMORPG
Die Kampagne, die ihr dabei erleben könnt, basiert auf einer Live-Tabletop-Session vor Publikum, welche vom D&D-Verlag Wizards of the Coast während der Spielemesse PAX East im Jahr 2015 abgehalten wurde. Etwas Ähnliches wurde schon 2014 mit Respen’s Marvelous Game im Spiel veranstaltet. Portobellos Kampagne spielt auf einem Spielbrett, auf dem ihr euch mit euren Spielfiguren zahlreichen Herausforderungen stellen und gegen Monster kämpfen müsst.
Dabei winken euren “richtigen” Helden in Neverwinter zahlreiche Belohnungen. Die Prüfungen wechseln sich wöchentlich ab. In einer Woche erwarten euch tödliche Fallen im Dungeon, in einer anderen muss ein NPC beschützt werden.
https://www.youtube.com/watch?v=Mkf2W3jNXSM
Es gibt auch viel zu lachen
Neben der neuen Tabletop-Karte von Portobello dürft ihr euch aber zudem den Herausforderungen der bekannten Respen-Karte stellen. Es gibt also ab dem 31. März jede Menge zu tun für Fans, die in Neverwinter gerne mal eine Runde D&D-Tabletop spielen möchten. Dabei dürft ihr euch nicht nur spannenden Abenteuern stellen, sondern auch viel lachen. Denn die Herausforderungen sind mit jeder Menge Humor gewürzt, welche durch lustige Sprüche zur Geltung kommt. Probiert es im MMORPG Neverwinter selbst aus!
Bei The Division ging eben das State of the Game dieser Woche über die Bühne. Während der Wartungsarbeiten am 29.3. wurden keine Exploits oder Glitches behoben.
Hamish Bode, der Community Developer, hatte im Rahmen des dieswöchigen State of the Game einen Entwickler von Massive zu Besuch, der direkt ankündigte, dass diese Woche kein Patch aufgespielt wird. Von daher können wir heute über keine Patchnotes berichten. Im Rahmen der Wartungsarbeiten wurde lediglich am Server geschraubt.
State of the Game ist die wöchentliche Stream-Show von The Division, die während der Wartungsarbeiten läuft und wo man über die Gegenwart und Zukunft de MMO-Shooters spricht.
Es wurde darauf hingewiesen, dass es in Zukunft weiterhin jede Woche dienstags Wartungsarbeiten geben werde. Diese Woche sind die Veränderungen allerdings nur Serverside, die Agenten werden also keine Veränderungen im Spiel finden. Die Entwickler könnten nicht jede Woche einen umfangreichen Patch oder Hotfix aufspielen.
Kein Exploit oder Glitch wurde behoben – diese Woche kein Patch
Zu den Rucksack-Problemen in The Division, über welche wir berichtet haben, habe man bisher noch keine zuverlässige Lösung gefunden. Das Problem habe zahlreiche Ursachen, und das Team arbeite hart daran, es zu beheben. Wann ein Fix zur Verfügung stehen wird, konnte man heute noch nicht sagen. Man bittet aber um weitere detaillierte Berichte von Seiten der Community, damit schneller Lösungen gefunden werden könnten.
Auf die Behebung weiterer Probleme und Exploits wurde im Livestream nicht eingegangen. Im Ubiforum meldete Natchai Stappers, dass das Team der Exploits bewusst sei und daran arbeite. Diese seien natürlich nicht beabsichtigt.
Lumpensammeln beeinflusst nur die Qualität der Drops
Auf Nachfrage von Bode, wie sich das Lumpensammeln auf die Drops auswirke – dies sei eine häufig gestellte Frage aus der Community – antwortete der Entwickler im Rahmen des State of the Game, dass es keinen garantierten Loot in The Division gebe.
Das Lumpensammeln wirke sich nicht auf die Dropraten aus, sondern ausschließlich auf die Qualität dieser Drops. Wie sich das aber genau berechnet, wurde nicht gesagt.
Termin für „Incursions“ noch unbekannt
In einem Hangout mit den Youtubern Arekkz Gaming und TwoSixNine, welches vor dem State of the Game lief, gab Hamish Bode ein paar vage Hinweise, was in Zukunft auf uns zukommen wird:
Es gebe noch keinen konkreten Termin für das Update „Incursions“, welches aber noch im April erscheinen soll. Mehr Infos dazu werden aber demnächst folgen.
Zudem seien mehr Challenge Modes auf dem Weg.
Weiterhin erwähnte Hamish Bode, dass aufregende neue Inhalte in die Dark Zone kommen würden. Er könne jedoch noch nichts bestätigen.
Die Server sind pünktlich seit 12 Uhr wieder erreichbar.
Bei Elite Dangerous wird man sich bald vom Kapitän aller Kapitäne betüdeln lassen können: William Shatner ist Orion.
HCS Voice-Packs ist eine Webseite, die in Zusammenarbeit mit Frontier Voice-Addons für das SF-MMO „Elite: Dangerous“ herausgibt. Und am 8. April wird ein ganz besonderes Voice-Pack erscheinen, das von William Shatner.
Der ehemalige Captain Kirk hat über 1300 Sätze eingesprochen. Das Voice-Pack trägt den Namen „Orion.“ Aber Achtung: Das hat nichts direkt mit Elite Dangerous zu tun, sondern ist das Zusatzangebot einer anderen Firma, das auch separat erworben werden muss.
Der Gag dabei ist, dass Orion so eine Art „Bord-Computer“ ist, der dann auch mit Stimmkommandos gefüttert werden kann. Das passt in die Welt von Elite, da hat man sich sehr der Immersion verschrieben und da passt ein herumkommandierbarer Schiffs-Commander wunderbar rein.
Einen ersten Vorgeschmack könnt Ihr Euch hier anhören:
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Hier erklärt ein Youtuber, wofür “Orion” und die Programme der Firma gut sind, was sich damit in der Praxis erreichen lässt:
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Beim MMO-Shooter Destiny startet heute am 29.3. eine neue Woche mit Dämmerungs-Strike, Raid-Herausforderung auf PS3, PS4, XBox One und Xbox 360. Das Eisenbanner im März gibt’s obendrein.
Seit Dezember war’s ziemlich ruhig in Destiny, jetzt gibt es wieder neue Infos zum Content, der in knapp 3 Wochen kommen soll. Spieler diskutieren gerade über die Belohnungen: Gibt’s ein neues Schwert? Gibt’s eine Art „kosmetischen Effekt“, der von Waffen ausgeht, Spielern die Besessenen-Optik gibt?
Definitive Infos dazu gibt es in einem Live-Stream morgen Abend ab 20:00 Uhr. Wir werden den auf Deutsch begleiten. Außerdem startet heute Abend noch das März-Eisenbanner: Wir haben die Belohnungen bereits vorgestellt. Ab 19:00 Uhr geht’s los. Gespielt wird im Modus Kontrolle.
Aber jetzt zum wöchentlichen Reset: Was gibt’s in dieser Woche an Herausforderungen in Destiny?
Das ist der Dämmerungs-Strike am 29.3.: Der unsterbliche Geist
Es geht in den “Der Unsterbliche Geist”, einen früheren Playstation-exklusiven Strike. Seit September 2015 ist der für alle in einer Jahr-2-Version offen.
Modifikatoren sind:
Arkus-Entflammen – Arkus-Schaden ist deutlich erhöht.
Small Arms – Primärwaffen sollten bevorzugt eingesetzt werden.
Jongleur – Es droppt keine Munition für die Waffe, die man gerade ausgerüstet hat.
Exposure – Die Schilde der Hüter sind verstärkt, regenerieren aber nicht.
Die allgemeine Reaktion darauf ist ein kräftiges: Zhallo!
Diese Ruf-Items wollen die Fraktionen
Frau Eris Morn will Wurmsporen.
Der Kriegskult der Zukunft möchte Drehmetall.
Der Tote Orbit und die Neue Monarchie stehen diese Woche beide auf Heliumfilamente.
Der Hof von Oryx soll ja mit dem nächsten Patch auch bessere Items springen lassen. Diesmal wartet Thalnok, der Mini-Crota auf Euch.
Gibt es Tipps, Tricks und Guides zu den Herausforderungen dieser Woche?
An dieser Stelle präsentieren wir Euch im Laufe des Tages Videos, wie Hüter die einzelnen Bosse und Challenges angehen.
Der Dämmerungs-Strike in dieser Woche: So geht er solo – mit einer Menge Zhalo.
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In dem Video könnt Ihr sehen, wie Ihr Oryx korrekt einheizt, um an den Bonus-Loot zu gelangen.
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Hier seht Ihr, wie man korrekt mit Thalnok im Hof von Oryx umspringt.
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Eternal Crusade bringt den neuen Spielmodus “Stronghold” und erhöht die maximale Spieleranzahl pro Karte. Wir haben die Details.
Mehr Spieler, mehr Krieg
Warhammer 40.000: Eternal Crusade bekam seinen inzwischen 15. großen Inhaltspatch spendiert, der einige Neuerungen in das 41. Jahrtausend brachte. Gut, streng genommen handelt es sich dabei um “noch mehr Krieg”, aber das haben die Fans gewollt. Hauptbestandteil ist der neue “Stronghold”-Modus, in dem zwei Teams um die Kontrolle einer Festung kämpfen.
Ein Team muss die Festung erstürmen, während die anderen Spieler sich hinter den Mauern verschanzen können, um die Angreifer zurückzudrängen. Um den Vorteil der Verteidigung ein wenig auszugleichen, hat das Team in der Burg nur eine bestimmte Anzahl an Tickets (= Leben) zur Verfügung, bevor der Nachschub versiegt. Gleichzeitig wurde das Limit von Spielern pro Karte auf 64 angehoben, was nun noch größere Schlachten ermöglichen wird.
Zusätzlich gibt es noch einige neue Waffen, eine Überarbeitung des Interface und neue Voiceovers für viele Charaktere und Ansagen.
Allerdings warnt man die Spieler auch vor: Der Patch wurde recht hastig erstellt und intern noch nicht ausführlich getestet. Demnach kann es zu Problemen und Bugs kommen, die dann durch Hotfixes hoffentlich schnell behoben werden.
Star Wars: Battlefront wird für die PlayStation 4 nochmal neu aufgelegt und wagt den Vorstoß in den Bereich der virtuellen Realität.
Spieler werden ein Teil der Star Wars-Welt
Bisher werden VR-Spiele von vielen Gamern noch eher belächelt, leidet das Spielgefühl doch oft an zu starker Verzögerung oder schlicht der Unausgereiftheit der Technik. Da man mit der PlayStation 4 in diesem Jahr direkt in den VR-Markt durchstarten will, hat man sich gleich mehrere spannende Titel gesichert, die das in die Tat umsetzen sollen. Eines davon ist eine Neuauflage von Star Wars: Battlefront. Bei der VR-Version von Battlefront ist man sich jedoch sicher: Dieses Spiel hat das Potenzial, die Spieler davon zu überzeugen, dass VR “zu was taugt”.
John Koller, der Vice President of Marketing von Sony im Bereich der PlayStation sagt dazu:
“Wir arbeiten mit EA, DICE, Lucasfilm und Disney zusammen, um eine Erfahrung zu schaffen, wie sich es die meisten Spieler schon lange wünschen: “Wie kann ich in dieser Star Wars-Welt sein?” Battlefront wird eines dieser Spiele sein, dass den Spielern zeigt, was es bedeutet, in der Welt von VR zu sein. Es ist etwas ganz Besonderes. Und weil es in der Natur eines VR-Spiels liegt, wird es sich von der ursprünglichen Erfahrung der PS4-Version stark unterscheiden.”
Auch wenn man große Hoffnungen in das VR-Battlefront legt, so glaubt man doch nicht, dass es sich dabei um eine “Killer App”, also einen absoluten Kaufgrund für zahlreiche Spieler handelt. Denn anders als bestimmte Spiele, die exklusiv erscheinen und den Verkauf der Konsolen ankurbeln sollen, wäre VR etwas “sehr persönliches. Es hängt von jedem einzelnen ab, was er gerne mag und bevorzugt. Da besteht ein großer Unterschied zu den Spielen, wo wir im Vorneherein sagen “Dieses Spiel wird für Konsolenverkäufe sorgen”.
Ein genaues Releasedatum gibt es noch nicht, man peilt für Star Wars Battlefront VR allerdings den Herbst des aktuellen Jahres an.
Weitere News und Artikel rund um den Star Wars-Shooter findet Ihr auf unserer Battlefront-Themenseite.
Nachdem Massive in der letzten Woche einen Exploit um den „Bullet King“ behob, sind seitdem eine Reihe von neuen Farmmethoden und Glitches aufgetaucht, die sich etwa um die „mobile Barriere“ drehen, könnte sein, dass man diese Fehler mit einem Pflaster versieht, indem man das Talent etwa erstmal sperrt.
Am Montag konnte ein Division Community-Manager darüber noch keine Auskunft geben. Wir halten Euch darüber auf dem Laufenden, sollte sich ein Update bei The Division anbahnen.
Bei The Division werden immer mehr Probleme in Form von Cheats, Exploits und Glitches publik. Ein aktuelles Ärgernis ist der „Multi-Group-Glitch“.
The Division ist nun seit drei Wochen auf dem Markt. Die Agenten durchstreifen fleißig alle Winkel der Postapokalypse New Yorks und entdecken viele spannende Dinge: Darunter sind allerdings auch Funde, welche die Entwickler nicht vorgesehen haben.
Für sehr großes Aufsehen in der Division-Community sorgte der Farmspot um Bullet King, allerdings wurden bereits vielfältige weitere Exploits, Cheats und Hacks innerhalb und außerhalb der Dark Zone zu Ärgernissen der „anständigen“ Agenten.
Ein Problem, welches bereits seit Tagen in den Foren und Videoportalen des Internets vor sich hin schwelt, ist der „Mulit-Group-Glitch“.
In den Missionen tummeln sich zu viele Agenten
Der „Mulit-Group-Glitch“ ermöglicht es den Agenten, die Missionen mit einer großen Anzahl Spieler zu zocken. Während die Missionen für eine Gruppe von maximal vier Spielern vorgesehen sind, gibt es im Internet Berichte und Videos, welche von über 20 Agenten pro Instanz zeugen. Auch uns erreichen viele Leserbeiträge über Mail, Facebook oder in den Kommentaren, um uns auf dieses Phänomen hinzuweisen.
https://youtu.be/ZdJMn4G-YQg
Besonders häufig wird dieser Glitch für den Challenge-Mode ausgenutzt, wodurch dieser Modus überhaupt nicht mehr herausfordernd wirkt und innerhalb kurzer Zeit abgeschlossen werden kann. Die Gegner werden einfach überrannt. Sinn der Sache ist das nicht.
Die Community reagiert verschieden auf diesen Glitch
Während einige Agenten es durchaus amüsant finden, mit 20 weiteren Spielern durch die Missionen zu rushen, beäugen die meisten Agenten diesen Glitch mit Argwohn. Schließlich sind derartige Mulit-Gruppen-Instanzen vom Spiel nicht vorgesehen, die Fehler des Spiels werden schamlos ausgenutzt.
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Interessant ist auch, dass einige Agenten davon berichten, dass sie sich angeblich urplötzlich in solchen Missionen wiederfanden, ohne Ihr Wissen oder Zutun. So meint der Youtuber snipe1225:
Ich weiß nicht, wie das geschah, aber ich trat einem Spiel bei und dort waren weitere Spieler, die nicht in meiner Gruppe waren.
Wann und wie Ubisoft Massive reagieren wird, ist noch unklar. Im Internet verbreiten sich jedoch Schritt-für-Schritt-Anleitungen extrem schnell, wie man solche Szenarien mühelos herbeischaffen kann. Die Entwickler sollten also zügig reagieren. Vielleicht ja schon in einem Patch am Dienstagvormittag.
Lag The Division in Eurem Osternest? In unserer The Division-Guide-Sammlung finden Beginner und Max-Level-Agenten Antworten auf Ihre Fragen.
Tree of Savior startet morgen in den Early Access, will die Kosten für Gründerpakete senken und spricht über regionale Servermöglichkeiten.
Early Access: So wenig Server wie möglich, so viele wie nötig
(Klicken zum Vergrößern)
Morgen eröffnen bei Tree of Savior die Gründerserver, denn am 29. März beginnt offiziell die Early Access-Phase, in die man sich durch den Erwerb der Gründerpakete einkaufen kann. In Europa kosten die Gründerpakete 10€ (das kleinste), 28€ (das mittlere) und 46€ (das größte). Kernpunkt aller Pakete ist der frühzeitige Zugang zum Spiel. Alle Early-Access-Käufer können einen Monat lang zocken, bevor die Free2Play-Spieler nachrücken. Mit den genauen Inhalten der verschiedenen Gründerpakete haben wir uns in diesem Beitrag schon beschäftigt.
Wer sich jetzt noch kein Gründerpaket kaufen will, der sollte vielleicht bis zum 21. April warten. Denn dann werden die Pakete um 30% im Preis gesenkt, um die “verringerte Zeit in der Early Access-Phase zu kompensieren”. Die Spieler hätten dann noch immer eine Woche Zeit, bevor das Spiel am 28. April 2016 offiziell startet.
Laut IMCGAMES hat man nun die “optimale Spieler-pro-Server-Anzahl ermittelt, um einen vernünftigen Start zu gewährleisten.” Sollte es einen plötzlichen, starken Anstieg der Spielerzahl geben, so hat man aber einige Server im “Standby”-Modus, die man kurzfristig hinzuschalten könnte. Wie versprochen will man verhindern, dass es zu Wartezeiten kommt, aber gleichzeitig dafür sorgen, dass alle Server eine gesunde Auslastung haben, damit es nicht zu “toten” Servern kommt.
Regionale Server und Charaktertransfers
Man ist sich bei den Entwicklern im Übrigen darüber bewusst, dass sich viele Fans regionale Server wünschen, um eine bessere Verbindung und damit geringere Lags zu haben. Allerdings sei das “aktuell von Steam nicht unterstützt” und es wird nicht daran gearbeitet. Man verspricht aber, sollte es jemals regionale Server geben, dann wolle man den Spielern einen kostenlosen Transfer zur Verfügung stellen und dafür kein Geld beanspruchen. Generell ist das ein nettes Versprechen, allerdings an eine sehr unsichere “Wenn, dann”-Bedingung geknüpft.
Zuletzt veröffentlichte man eine kleine Grafik, die in Form eines Tortendiagramms zeigt, wo sich “Tree of Savior” am besten auf Steam verkauft hat.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das Free2Play-MMORPG findet Ihr auf unserer Tree of Savior-Newsseite.
Beim SF-MMO EVE Online braut sich ein Krieg zusammen.
EVE Online ist schon eine Marke für sich: Spieler schließen sich zu großen Koalitionen und Allianzen zusammen, es gibt Machtblöcke, man intrigiert, führt Scharmützel und große Kriege gegeneinander. Oft werden da binnen von Stunden Spielfortschritte vernichtet, die in Monaten aufgebaut wurden.
Dabei bedient man sich auch Mittel der Propaganda: Leute verbreiten Missinformation, suchen in Forenthreads oder auf Webseiten die Deutungshoheit über die aktuellen Geschehnisse. Man will die „öffentliche Meinung“ beeinflussen.
EVE Online lebt von der Community und ihren Geschichten
Alles ziemlich heftiger Kram: EVE lebt von der Community und der ganz eigenen Dynamik, die dort entsteht – mit Metaebene über Metaebene. Das ist ein Krieg, in dem so manches Mal ein viel beachteter Forenartikel genauso wichtig ist wie ein gewonnenes Scharmützel. Denn der Forenpost könnte darüber entscheiden, ob sich andere Fraktionen in einen Konflikt einmischen oder nicht. Die soziale Komponente ist immens wichtig.
Genau wie die Frage, ob man seinen Verbündeten wirklich trauen kann oder ob die eigene Ziele verfolgen? Es gab in EVE Online etwa in 2009 einen Fall von Verrat, bei dem ein feindlicher Spion, der als Dopppelagent arbeitete, an eine entscheidende Stelle in der Hierachie seiner neuen Allianz kam und daraufhin diese Gemeinschaft von tausenden Spielern zu Fall brachte, wie damals RPS berichtete.
Über einen dieser Konflikte zwischen den Fraktionen innerhalb der riesigen Weltraum- Sandbox ist sogar ein Buch erscheinen. Und dieses Buch über den Fountain War könnte jetzt wiederum indirekt für einen neuen Krieg sorgen.
Seit 2 Jahren mal wieder richtig Zunder in der Sandbox
In den letzten Monaten war es bis auf einige Scharmützel relativ ruhig in EVE geworden. Das „Imperium“ mit dem Anführer „The Mittani“ war lange Zeit sowas wie die letzte verbliebene Supermacht. Die wurden sogar von Spielen wie H1Z1 mit Sonderkonditionen dafür angeheuert, in deren Game einzufallen und für Aufregung zu sorgen.
Aber es scheint, als braut sich ein dicker Konflikt in EVE Online zusammen.
Auf reddit sagt einer der Spieler „TheRealMartini“ in einem viel beachteten Thread, es könnte der erste große Krieg seit 2 Jahren werden. Das soll mehrere Gründe haben:
Zum einen gibt es spieltechnische Änderungen an dem Herrschafts-System, durch das Guerilla-Taktiken bevorzugt würden.
Ferner sei „Imperium“, der mächtigste Machtblock, in letzter Zeit zusehends isoliert. Nachdem ein Kickstarter-Projekt von Anführer „The Mittani“ auch wegen des Widerstands des Subforums „Reddit/Eve“ nichts wurde. Es ging darum, eine Geschichte über den „Fountain War“ zu schreiben. Bei r/EVE wollte man das eher wen Neutralen machen lassen und unterstütze das Kickstarter-Projekt von Andrew Gorden, einem Ex-Autor von „Wired.“ TheMitanni soll daraufhin seine Leute dazu aufgefordert haben, reddit zu meiden.
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Außerdem sollen einige hochkarätige Imperium-Leute die dominante Fraktion verlassen haben.
Und die Webseite „I want ISK“ soll gegen das Imperium ein bisschen intrigieren und Leute dafür bezahlen, gegen sie ins Feld zu ziehen, weil man mit dem Zahlungsverhalten von Koalitionsmitglieder unzufrieden sei. „I want ISK“ solle man sich so ähnlich wie die „Iron Bank“ aus Game of Thrones vorstellen – also keine reine Bank, sondern eine mit politischen Interessen.
Soweit die Zusammenfassung von “TheRealMartini.”
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Erste Schlachten im neuen Konflikt wurden in der Tat geschlagen und etwa die „Voltron Koalition“ hat erste Erfolge errungen. Wie Imperium über die eigene Webseite bekanntgibt, habe man die Schlacht um „Vale of the Silent“ verloren und sich danach aus dem System zurückgezogen.
Wie die Seite EveNews24 berichtet, dauerte die Schlacht 2 Stunden und 30 Minuten, 2260 Spieler waren in der Spitze des Gefechts daran beteiligt. Das mache die Schlacht zum größten Gefecht in 2016 bislang.
Das könnte nur der Anfang sein. Wie es aussieht, versuchen Angreifer verschiedene Fronten gegen das Imperium aufzumachen. Es sieht so aus, als ist mal wieder Bewegung in der Sandbox. Der Autor des großen Buches über den Konflikt (Empires of EVE: A History of the Great Wars of Eve Online) hat übrigens jetzt kommentiert: „Da passieren gerade wieder spannende Sachen bei EVE. Ich sollte eine Fortsetzung schreiben. EVE ist nach wie vor absolut einzigartig“
Some amazing stuff is going down in EVE Online right now. I’ll have to write a sequel someday. EVE is still absolutely one-of-a-kind.
Die Dark Zone in The Division ist ein gefährliches Pflaster, vor allem, wenn man dem Youtuber OPscT begegnet. Er tötete während eines Twitch-Streams eine Vielzahl an Agenten.
Im Rahmen des letzten Patchs wurde ein wenig an der Dark Zone geschraubt, sodass es für die Division-Agenten attraktiver sein soll, auch andere menschliche Spieler anzugreifen. Dieser Umstand hat den Youtuber OPscT offenbar direkt beflügelt: Er schätzt, um die 20 Agenten im PvP-Bereich von The Division gekillt zu haben, ohne selbst gestorben zu sein.
Dabei benutzte er keine Hacks, Cheats, Glitches oder ähnliches ‒ was in der aktuellen Zeit mal eine erfrischende Meldung ist. Er bewegte sich geschickt in den Gebäuden der Dark Zone und nutze die Deckungen, um von dort aus seine Angriffe zu planen. Ab und an legte er seinen Verfolgern auch eine Falle. Offenbar kann man auch noch mit Skills erfolgreich sein.
Auch wenn er sich bereits zu Beginn selbst in Brand steckte und in so mancher Situation dem Tod nur knapp von der Schippe sprang, lässt sich folgendes Video mit Staunen betrachten:
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Angesichts dieser Bilder stellt sich auch die Frage, wieviel stärker ein top ausgerüsteter Agent im Vergleich zu “normalen” Agenten sein sollte. Wenn eine ganze Gruppe Division-Agenten gegen einen einzigen Abtrünnigen den Kürzeren zieht – wie gerecht sind dann die Kräfteverhältnisse in der Dark Zone?
OPscT hat sich in dieser Situation jedoch geschickt angestellt. Damit bereitete er seinen Verfolgern wohl ähnliche Probleme, wie es sonst nur Raidbosse können.
Was haltet Ihr von diesem Video? Vollbringt Ihr solche Kunststücke bereits vor dem Frühstück?
Vier frische Karten für Hearthstone wurden enthüllt. Wir zeigen Euch die Legendaries für Paladine und Schurken.
Heilige Flammenwerfer und giftige Käfer
Eine neue Welle an künftigen Karten für Hearthstone und die anstehende Erweiterung “Das Flüstern der Alten Götter” wurde enthüllt. Dieses Mal bekommen Paladine und Schurken eine legendäre Karte, Krieger eine neue Waffe und Jäger bekommen Spinnen. Mal wieder. Werfen wir einen Blick auf die neuen Karten.
Auf Jäger wartet ein neuer Zauber mit dem Namen Infest. Für 3 Manapunkte liest sich der Zauber: “Gebt all euren Dienern “Todesröcheln: Fügt eine zufällige Wildtier-Karte eurer Hand hinzu.” Die Meinungen zu dieser Karte gehen stark auseinander, gerade mit “Lasst die Hunde los!” lässt sich eine große Menge Karten ziehen, jedoch sind bei “zufälligen Wildtieren” auch gerne mal viele nutzlose Diener dabei.
Frisch aus Pandaria und den Gebieten der Klaxxi bekommen Schurken eine neue, legendäre Karte spendiert. Xaril, Poisoned Mind kostet 4 Mana und hat dafür Werte von 3/2. Seine wahre Stärke liegt jedoch in seinem Kampfschrei und Todesröcheln: “Fügt eurer Hand ein zufälliges Toxin hinzu”. Bei den Toxinen handelt es sich nicht um die gewöhnlichen Gifte des Schurken, sondern um neue Zauber, die verschiedene Effekte auslösen. Besonders gut lassen sich damit aber Karten triggern, die von einem “Kombo-Effekt” profitieren.
Paladine können sich über die legendäre Karte Ragnaros, Lightlord freuen. Dem Fürsten der Feuerlande scheint die Verderbnis durch die alten Götter nicht gut getan zu haben, denn anstatt Feuerbälle zu werfen, heilt er nun am Ende des Zuges einen zufälligen verbündeten Charakter um 8 Schadenspunkte. Dazu hat er die “alten” Werte von 8/8 für 8 Mana, was ihn zu einem dicken Brocken macht. Während ich noch dachte, dass das ein verfrühter Aprilscherz sei und mir das loretechnisch nicht zusammenreimen konnte, hat der Schuhmann aber schon die Bestätigung von Ben Brode rausgesucht.
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Als letztes winkt für Krieger eine neue Waffe. Die Tentacles for Arms kosten stolze 5 Manapunkte und ergeben dafür “nur” eine 2/2-Waffe. Allerdings hat diese ein starkes Todesröcheln: “Lasst diese Karte auf eure Hand zurückkehren.” Auf den ersten Blick mag dies schwach wirken, in der Theorie ist dies aber eine unendliche Waffe, die niemals erschöpft, da man Waffen bisher nicht mit Stille belegen kann. Die einzige Gelegenheit, diese Karte loszuwerden, wäre es wohl, einen Blingtron auszuspielen – sofern keine anderen Karten mehr veröffentlicht werden, die diesen Effekt umgehen.
Das Science-Fiction Epos Star Citizen stellt mit dem Starfarer ein massives Raumschiff vor.
Mit der neusten Alpha-Verison 2.3. steht die MISC Starfarer im Hangar von Star Citizen. Bald soll sie auch fliegen können.
Das Schiff hat gigantische Ausmaße mit riesigen Frachtkapazitäten und es kann Treibstoff gewinnen. Den Trebistoff zieht man aus „Hydrogen“, das im All vorkommt. Also ziemlich praktisch.
Im Trailer sieht man das Äußere und Innere des Schiffs und kriegt eine kleine Tour. Aber wer bei der Spirtztour auf den Appetit kommt, muss schon tief in die Tasche greifen oder einen Gemeinschaftskauf in Betracht ziehen, sozusagen Ship-Sharing. Aktuell steht der Starfarer bei 324€ und 87 Cent. Das Schiff ist für eine Crew von maximal 7 Personen ausgelegt.
Beim MMO-Shooter Destiny sorgen Bilder eines neuen Schwerts für einen Hype.
Wie sich das alles gleicht. Im Vorfeld von „König der Besessenen“ sorgten jedes Mal bloße Andeutungen, es könne ein Schwert geben, für großes Aufsehen. Eindrücke des Schwertes waren in Streams so im Augenwinkel oder Hintergrund zu erhaschen, während die Bungie-Leute ihr Bestes taten, um das zu ignorieren. Bis dann im letzten Twitch-Stream die neue „schwere Waffen“-Klasse enthüllt wurde.
Seitdem haben sich die Schwerter zu Fan-Lieblingen gemausert. Es gibt nur relativ wenige davon, die dann zu exotischen Waffen aufgewertet werden können. Die Schwerter sind an eine relativ langwierige Quest gebunden.
Auch im “Haupt-Promo-Bild” sieht man das Schwert prominent.
Aktuell finden wieder Streams zu neuem Content statt, der im April kommen soll. Man hat aber noch nicht so über die Waffen und Rüstungen geredet, die es geben wird. Zu sehen waren sie allerdings bereits – so tauchen neue Waffen, Glüh-Effekte und vermeintliche Shader in den Promobildern auf, die Bungie zu dem Stream an die Presse verschickte.
Wieder wird ein „neues Schwert“ am heißesten diskutiert, das etwa oben im Titelbild zu sehen ist. Die Community hat es „Taken Sword“, „Schwert der Besessenen“, getauft. Das ist aktuell noch ein größeres Thema als der „Besessenen-Shader“, eine neue Taken Schrotflinte, die auch entdeckt wurde, oder das Glühen, das von manchen Hütern auf den Promo-Bildern auszugehen scheint.
Ob ein neues Schwert zu Destiny kommt und ob daran auch wieder eine exotische Quest gebunden ist oder ob es ein „normaler legendärer Drop“ ist, das werden wir wahrscheinlich am Mittwoch erfahren. Dann kommt der nächste Live-Stream. Er verspricht spannend zu werden.
Die Spielerschaft von Destiny hatte schon immer einen Faible für neue Waffen und Spielzeuge. Mal sehen, ob Bungie hier neues Futter bieten kann. Die exotischen Schwerter kamen alle mit interessanten Effekten. Im schlimmsten Fall könnte es sein, dass es sich bei dem “Taken Schwert” lediglich um eine kosmetische Erscheinung handelt oder um ein Item, das letztlich nur als “Infundier-Material” taugt.
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Beim Fantasy-MMORPG Black Desert ist die Eiersuche aktiv. Wir verraten Euch, wo Ihr suchen solltet.
Suizid-Sex – So kommt Ihr an stärkere Pets in Black Desert
Letzte Woche kam ein Patch zu Black Desert. Der schaltete die Haustier-Zucht frei. Das ist das „neue System“, das es auch in Korea erst seit Kurzem gibt. So ein „richtiges Zucht-Programm“ ist das aber nicht – die „Eltern“ gehen drauf, wenn sie Nachwuchs zeugen. So läuft’s im richtigen Leben (zum Glück) nicht – jedenfalls nicht immer.
Es ist also, auch wenn es “Breeding” heißt, mehr ein Tausch oder eine Fusion, durch den Haustiere höherer Tier-Stufen erzeugt werden können.
Bis auf Tier 4 geht es hoch, um das zu erreichen, muss man mindestens ein Tier-3-Pet mit einem Pet des Tiers-2 kreuzen – nicht zu verwechseln mit dem Level des Pets, das spielt bei der Kreuzung wohl keine Rollen.
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Blizzard bringt die Klassiker Warcraft 3 und Diablo 2 auf den den neusten Stand. Wir verraten Euch, was das bringen soll.
Die Geißel marschiert auf neueren Systemen
Am 24.03. hat Blizzard gleich zwei neue Patches veröffentlicht. Nicht etwa für aktuelle Titel wie Diablo 3 oder World of Warcraft, sondern für Spiele, die bereits mehr als zwei 14 Jahre auf dem Buckel haben. Der Strategieklassiker “Warcraft 3: Reign of Chaos” und die Mutter aller Hack&Slays “Diablo 2” haben jeweils ein kleines Update bekommen.
Zwar enthalten die Patches keinerlei spielerische Neuerungen, sollen die Spiele aber in die Lage versetzen, auch auf neueren Betriebssystemen (Windows 7 und aufwärts) wieder ohne Probleme oder Zusatzsoftware, wie etwaige Kompatibilitätstools, einwandfrei zu funktionieren. Wen die Lust packt, mal wieder mit Arthas, Jaina, Illidan und Kael’thas in die Schlacht zu ziehen, der kann die Oldies jetzt endlich entstauben.
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Mein-MMO meint: Auch ohne viel Fantasie ist zu erkennen, dass Blizzard die beiden Spieleklassiker wieder für neue Rechner tauglich gemacht hat, um damit dem anstehenden Film ein wenig mehr Kraft zu verleihen. Denn gerade die “Veteranen” von früher werden nach Betrachtung von “Warcraft: The Beginning” wohl nostalgische Gefühle haben und noch einmal in die Strategiewelten eintauchen oder sich ein weiteres Mal mit dem Fürst der Finsternis messen wollen.
Doch auch für Neulinge dürfte das Update interessant sein, die nach dem Film vielleicht wissen wollen, wie sich die “World of Warcraft” eigentlich geformt hat und wo die ganzen namhaften Charaktere herkommen. Viel davon kann man nämlich im Strategieklassiker erleben.
Beim MMO-Shooter The Division tauchen ständig neue Exploits und Farmspots auf. Der Spot am russischen Konsulat verlangt Exploiter-Energie.
Am Anfang war es ja noch recht unschuldig: Für den Bullet King in The Division brauchte man keine große „Exploiter“-Energie. Es reichte ihn zu töten, seine Gruppe am Leben zu lassen, schon konnte man ihn farmen.
Jetzt haben die Division-Spieler aber Blut geleckt und suchen nach immer neuen Farmspots, bei denen sie effektiv Beute sammeln können. Dafür glitchen sie sich auch durch Absperrungen oder benutzen andere Tricks, die ganz klar in Richtung Exploit gehen.
Seiten wie uns bringt das in eine missliche Lage: Diese „Farmspots“ sind ganz klar nicht vom Spiel vorgesehen. Einige unserer Leser fordern, wir sollten überhaupt nicht darüber berichten. Andererseits sind diese Spots in der englischsprachigen Community bekannt und werden weitergegeben und diskutiert. Auch in Kommentaren zu unseren Artikeln tauchen sie auf. Es ist ganz klar ein großes Bedürfnis da, über solche Exploits zu lesen.
Andererseits sind Spieler, die solche Exploits ablehnen, aufgebracht, wenn die besprochen werden. Fordern, die Gamingseiten sollten sich da raushalten.
Community saugt neue Exploit-Farm-Spots auf
Aber die Spots verbreiten sich unglaublich schnell und Berichte darüber bekommen viel Aufmerksamkeit.
So hat der „neueste, heiße Scheiß“ ein Video des Division-Youtubers MarcoStyles innerhalb von eines Tages schon 180.000 Aufrufe. Er beschreibt einen Farmspot, den man nur mit einem relativ komplizierten Glitch voll ausnutzen kann, im „russischen Konsulat.“ MarcoStyles war im Vorfeld des Releases jemand, der sich schon früh auf Division spezialisiert hat, von Massive gefeaturet, eingeladen, auch durchaus beworben wurde.
Im russischen Konsulat können Spieler dank einer mobilen Barriere, an der sie sich entlangtasten, durch ein Gitter glitchen und so „von außen nach innen“ die Mission spielen. Relativ komplexer Exploit mit verschiedenen Stufen. Im Video könnt Ihr ihn sehen und verfolgen, wann wer stehen bleibt, wann wer nach außen rennt und wie das funktioniert:
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Man geht wohl aktuell davon aus, dass diese “Exploits” alle relativ bald von Massive geschlossen werden. So langsam sind das auch Spots, bei denen Exploiter Konsequenzen durch die Entwickler zu befürchten haben.
Was haltet Ihr von solchen Exploits? Und wie wünscht Ihr Euch, dass wir damit umgehen?
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