Auf den Testservern von Diablo 3 könnt Ihr bereits jetzt Patch 2.4.3 mit dem “Diablo 1”-Remake ausprobieren. Wir zeigen Euch, wie das geht.
Während der diesjährigen BlizzCon haben die Entwickler Änderungen für Diablo 3 bekanntgegeben. Die 2 größten Änderungen sind die neue Totenbeschwörer-Klasse und ein “Diablo 1″-Remake in Diablo 3. Die Neuauflage der originalen Diablo-Version kommt als Dungeon mit 16 Leveln in das Spiel. Bereits heute hat Blizzard den entsprechenden Patch auf den PTR-Servern freigeschaltet. Dort könnt Ihr die Inhalte bereits ausprobieren, bevor sie auf den Live-Servern sind. Wir zeigen Euch, wie Ihr das “Diablo 1”-Remake auf den Testservern spielen könnt.
“Diablo 1”-Remake auf PTR-Servern spielen
Dieser Patch beinhaltet “The Darkening of Tristram” und ist ab jetzt auf den Testservern spielbar. Damit Ihr auf den PTR-Servern spielen könnt, braucht Ihr einen Battle.net-Account, der weder geschlossen, noch gesperrt ist. Dieser Account muss mit einer “Diablo 3”-Lizenz verbunden sein. In Eurer Accountverwaltung auf der Battle.net-Webseite wählt Ihr Eure Spiellizenz von Diablo 3 aus und klickt auf “PTR-Account erstellen”.
Nachdem Ihr Euren Diablo-3-PTR-Account erstellt habt, wählt Ihr in der Battle.net-Software auf Eurem PC “Diablo 3” aus und klickt neben dem “Spielen”-Button auf das Dropdown-Menü. Aktuell steht das vermutlich auf Europa. Dort wählt Ihr nun “PTR” aus.
Nachdem der Patch heruntergeladen und installiert wurde, könnt Ihr Patch 2.4.3 auf den Testservern spielen.
Eine genaue Anleitung, wie Ihr Eure “Diablo 3”-Charaktere auf Euren PTR-Account kopieren könnt, findet Ihr auf dem offiziellen Diablo-3-Blog.
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Bei FIFA 17 FUT schauen wir uns eine neue Squad-Buidling-Challenge an. Eine Spezialkarte von Mike Jensen ist die Belohnung.
Im “Ultimate Team”-Modus ist eine neue Live-SBC verfügbar. In dieser dreht sich alles um die Liga “Tippeligaen”. Als Prämie winkt ein Mike Jensen mit aufgewerteten Attributen. Bei einer Squad-Building-Challenge (SBC) müsst Ihr mit Karten aus Eurem Verein ein Team erstellen, welches bestimmte Anforderungen erfüllen muss. Eine mögliche Lösung für die neue Live-SBC stellen wir nun vor.
So geht die “Mike Jensen”-Challenge
Der Reward ist die folgende Karte von Mike Jensen. Er ist ZM, spielt für Rosenborg BK in der Tippeligaen und ist von der Nationalität her Däne.
Die Voraussetzungen:
Tippeligaen: Mindestens 5 Spieler
Dänemark: Mindestens 3 Spieler
Team der Woche: Genau ein Spieler
Nationalitäten: Genau 3
Teamchemie: Mindestens 95
Anzahl der Spieler im Team: 11
Ein komplettes Team muss erstellt werden. Hier ist eine mögliche Lösung. Bedenkt, dass auch zahlreiche weitere Teams möglich sind:
Viele Gamer steigen sicher direkt mit Release der Playstation 4 Pro auf die neue Konsole um. Doch wie bekommt man seine Daten von der alten PS4 auf die neue Konsole?
Es gibt verschiedene Methoden, wie ihr euer Profil und eure Daten von der regulären PS4 auf die neue Pro übertragen könnt. Am einfachsten geht das durch eine direkte Übertragung, wenn ihr sowohl die alte und die neue Konsole besitzt.
Dann haltet ihr euch einfach an diese Schritte, um Daten von der PS4 auf die PS4 Pro zu übetragen:
Als erstes stellt ihr eine Verbindung zwischen beiden PS4-Konsolen über dasselbe Netzwerk her. Am besten solltet ihr dazu ein Netzwerkkabel verwenden.
An eurem Fernseher solltet ihr zunächst auf die PS4 Pro schalten.
Nun schaltet beide Konsolen ein.
Bei der PS4 Pro sucht ihr unter Einstellungen/System nach “Von einer anderen PS4 übertragen”.
Als nächstes folgt ihr einfach Anweisungen, die auf dem Bildschirm erscheinen. Dort steht, dass ihr den Power-Knopf der alten PS4 drücken sollt, bis diese piept.
Jetzt erhaltet ihr verschiedene Optionen für den Daten-Transfer; beispielsweise, wenn ihr nicht alle Daten übertragen wollt.
Das System fragt euch, ob ihr die aktiven PS4-Nutzerkonten übertragen wollt. Besitzt ihr mehrere Accounts, dann müsst ihr euch in jeden einzeln einloggen.
Jetzt beginnt die Datenübertragung. Es kann sein, dass euch das System danach nach euren PSN-Passwort fragt.
Alternativer Weg, um PS4 Daten auf die PS4 Pro zu übertragen
Eine weitere Möglichkeit des Datentransfers von PS4 zu PS4 Pro ist eine indirekte Übertragung. dazu benötigt ihr allerdings ein externes Speichermedium mit USB 3.0 und dem exFAT-Format.
Schließt als erstes das Speichermedium an die alte PS4 an.
Sucht unter Einstellungen/System nach “Sichern und wiederherstellen”. Wählt jetzt das eben angeschlossene Speichermedium als Ziel aus.
Nun führt ihr bei der alten Playstation 4 einen Reset durch, was ihr unter Einstellungen/Initialisieren tun könnt.
Nun schließt ihr das Speichermedium an die PS4 Pro an. Unter Einstellungen/System wählt ihr “Sichern und wiederherstellen”.
Danach führt ihr einen Neustart durch. Alle Accounts sind daraufhin erstmal deaktiviert. Ihr müsst euch also neu einloggen und benötigt dafür die Passwörter.
Zu guter Letzt müsst ihr noch die PS4 Pro als primäre Konsole aktivieren.
Beide Methoden dauern in etwa eine Stunde, abhängig davon, wie viele Daten übertragen werden müssen. So seid ihr für den Umstieg auf die Playstation 4 Pro gut gerüstet, die ab morgen, den 10. November in den Handel kommt. Im folgenden Link könnt Ihr Euch ein Angebot auf Amazon ansehen:
Die ersten Computer-Rollenspiele wie The Bard’s Tale, Ultima oder die Goldbox-Spiele von SSI nutzten Rundenkampf-Systeme. Dies eröffnete viele taktische Möglichkeiten. Doch funktioniert ein Rundenkmapf-System auch in einem MMORPG?
Die meisten MMOs nutzen Echtzeitkämpfe – die eigentlich gar keine sind. Das typische Tab-Targeting- und Hotbar-System bietet den Spielern die Möglichkeit, Befehle zu geben, die dann nach einer gewissen Zeit ausgeführt werden. Wirklicher Echtzeitkampf wäre, wenn jeder Klick mit der Maus oder jeder Druck auf eine Taste sofort eine Aktion auslösen würde. Das gestaltet sich bei MMOs schwierig, da der Lag mit einberechnet werden muss. Die Verzögerung, mit welcher die Daten an den Server und wieder zurück übermittelt werden.
Schnell oder doch lieber taktisch?
Zwar versuchen einige Entwickler, ein Kampfsystem so schnell und actionreich wie möglich ablaufen zu lassen, doch dies erfordert eine gute Netzwerkstruktur und schnelle Datenübertragungen – neben einem guten Reaktionsvermögen der Spieler. Eine weitere Möglichkeit würden klassische Rundenkämpfe darstellen und einige MMOs nutzen diese sogar. Atlantica Online beispielsweise oder League of Angels. In diesen Spielen werden die Spieler in einen Kampfscreen befördert, wenn es zu einer Auseinandersetzung kommt. Dann finden die Aktionen Runde für Runde statt. Jeder Spieler kann überlegen, was er tun will, seine Taktik anpassen, auf Züge reagieren…
Lag spielt dabei kaum eine Rolle. Taktik und Strategie steht im Vordergrund. Doch Rundenkämpfe haben einen entscheidenden Nachteil. Man muss oft warten. Ein Spieler braucht vielleicht für einen Zug recht lange. In dieser Zeit hat der andere nichts zu tun und es kommt schnell Langeweile auf. Außerdem muss der Rundenkampf in einer speziellen “Arena” außerhalb der Spielwelt stattfinden. Denn sonst würde es seltsam anmuten, Spieler bei den Kämpfen zu beobachten. Und wie sollte man dann als “Dritter” in einen solchen Kampf einsteigen können?
Die Welt soll aus einem Guss sein
Man würde also ständig bei einem Kampf aus der eigentlichen Welt herausgerissen werden, um dann in einer kleinen Instanz zu kämpfen. Das könnte mit der Zeit sehr auf die Nerven gehen. Zu einem MMORPG gehört es nunmal auch, Kämpfe beobachten zu können, um eventuell mit einzugreifen. MMORPGs wollen in der Regel eine möglichst lebendige Welt “aus einem Guss” erschaffen. Werden die Spiele alle Nase lang aus dieser Welt gerissen, sorgt das nicht gerade für die nötige Immersion und das Gefühl, sich in dieser Welt zu befinden.
Rundenkampf ist also – genau wie bei anderen Genres auch – eher etwas für eine spezielle Zielgruppe. Die meisten MMO-Fans werden wohl beim Tab-Targeting bleiben, oder wie seht ihr das?
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Am 8. November wurden PS4- und “Xbox One”-Tenno mit neuem Content für den Free-To-Play-Third-Person-Action-Shooter Warframe versorgt. Zusätzlich dazu feiert man 3-jähriges Bestehen auf Sonys Daddelkiste.
Zuallererst wäre da der namensgebende Spielmodus „Index“, bei dem wir, ganz im Stil des Grineer-Rathuums, in einer Arena gegen verschiedene Corpus-Champions antreten müssen. Da Nef Anyo, unser aller Lieblings-Void-Prediger mit Hang zur Raffgier, das ganze Schauspiel ausrichtet, lassen sich natürlich auch ein paar Credits verdienen.
Hinzu kommen 6 neue Mods, die wir in der Arena durch das Besiegen der Corpus’ erhalten können. Dieser vorerst zeitexklusive Modus wird ab dem 17. bis zum 24. November spielbar sein und dient dazu, um die Meinung der Spielerschaft zu sammeln und eventuell hervorgebrachte Kritikpunkte und Änderungswünsche zu berücksichtigen.
Caustacyst-Sense und Embolist-Rüstung
Die finale Version des Index wird zu einem späteren Zeitpunkt permanent im Spiel integriert und soll dann bessere Belohnungen, Clan-Trophäen und eine Rangliste bieten.
Des Fusionierens zweiter Teil
Die Umwandlung der Fusionskerne und Einführung der neuen Ressource Endo stellte bisher nur den ersten Teil zur Vereinfachung der Umstellung des Systems zur Aufwertung der Mods dar. Mit den im Void versteckten Ayatan Skulpturen und den dazugehörigen, im ganzen Sonnensystem erhältlichen Sternen, findet nun auch Teil 2 den Weg in die Konsolen-Version von Warframe.
Hierzu müssen wir Maroo einen Besuch auf ihrem Basar auf der Erde abstatten. Die verschmitzte Händlerin schickt uns wöchentlich auf die Jagd nach einer Skulptur. Habt ihr eine gefunden, so lässt sich diese entweder direkt bei Maroo in Endo umwandeln, oder wir werten sie erst mit Cyan- und Amber-Sternen auf, um zusätzliches Endo beim Verkauf herauszuholen.
Bisher sind 5 unterschiedliche Ayatan-Skulpturen im Void zu finden
Die kleinen Statuen, welche mit jedem eingesetzten Stern etwas mehr zum Leben erwecken, können allerdings auch dekorativ auf eurem Raumschiff platziert werden.
Syndikatsschnetzler
Neben der befallenen Caustacyst-Sense, der passenden Embolist-Rüstung und der Gazal Machete sind auch 6 Nahkampf-Syndikatswaffen erhältlich. Anders als die bisherigen Primär- und Sekundärspielzeuge von Arbiters of Hexis, Steel Meridian und Co., besitzen die Neuzugänge jeweils unterschiedliche Mechaniken und Buffs.
Die Telos Boltace beispielsweise lässt uns, wenn aktiv in der Hand ausgerüstet, nicht nur schneller werden, sondern mit ihrer Dreh-Attacke zusätzlichen Schaden im Umkreis austeilen. New Lokas Sancti Magistar hingegen macht uns immun gegen feindliche Statuseffekte und aufgeladene Angriffe kreieren einen heilenden Impuls.
Die 6 neuen Syndikatsschnetzler
Neben den neuen Haudrauf-Hämmern und soliden Schneidwerkzeugen sind 3 Augment-Mods zum bisherigen Angebot dazugestoßen, jeweils eine für Ember, Valkyr und Inaros.
Vakuum, Lunaro & Conclave
Begleiter sind in vielen verschiedenen Spielen ein wichtiger Teil und übernehmen unterschiedlichste Aufgaben. So auch in Warframe. Da hier jedoch Carrier beziehungsweise Carrier Prime aufgrund seiner simplen Anziehung von Mods und Ressourcen mit weitem Abstand der meist genutzte Gefährte war, war es an der Zeit, auch andere Wächter wieder attraktiv werden zu lassen.
Deshalb wurde Vakuum zu einer universell in Wächter einsetzbaren Mod umgewandelt. Im Ausgleich für den Verlust seiner Saugkraft besitzen Carrier und seine Prime-Variante nun stattdessen die Fähigkeit, ungenutzte Munitions-Pick-Ups in Nachschub für die jeweils gehaltene Waffe umzuwandeln. Ferner wird außerdem das Magazin vergrößert.
Die neue Lunaro-Arena, inspiriert durch Perrin Sequence
Der Freizeitsport-Modus Lunaro erhält mit dem Update ebenso eine neue, von Perrin Sequence inspirierte Karte, wie auch der Conclave-Modus, welchem eine befallene Corpus-Kreuzer-Map spendiert wurde. Hinzu gesellt sich der Conclave-Varianten-Modus, welcher in regelmäßigem Wechsel verschiedene Modifikationen bereit hält.
Neben neuen Glyphen, dem Manduka Operator-Outfit, sowie weiteren kosmetischen Goodies finden viele allgemeine, wie auch speziell Lunaro und Conclave betreffende Änderungen den Weg ins Spiel. Wer dies im Einzelnen verinnerlichen möchte, sollte sich in einer ruhigen Minute die kompletten Patchnotizen zu Gemüte führen, da diese den Rahmen sprengen würden.
Eine Neuheit wird euch jedoch recht schnell bei eurem Weg durch die Level auffallen. Von Gegnern hinterlassene und aus Schränken und Kisten purzelnde Rohstoffe haben nun das Aussehen der jeweiligen Ressource. Ferner sind an vielen Stellen Ressourcen-Haufen neu hinzugefügt worden, welche wir für zusätzliche Rohstoffe aufbrechen können.
PS4-Party
Warframe betrat im März 2013 die Open-Beta-Phase auf Steam und im selben Jahr schaffte man noch den Sprung auf Sonys neu erschienene PS4-Konsole. Zur Feier des 3-jährigen Bestehens spendiert Entwickler Digital Extremes eine Excalibur Noggle Statue, ein Siegel, sowie eine exklusive Farbpalette.
Alles, was ihr dafür tun müsst, ist euch bis zum 30. November in Warframe einzuloggen. Die Geschenke werden euch dann prompt in euren Posteingang geliefert. Übrigens verbrachten PS4-Spieler seit Release insgesamt über 4000 Jahre an Spielstunden im Online-Universum und schickten dabei knapp 64,5 Milliarden Gegner in die ewigen Jagdgründe. Da sag noch mal einer, Videospieler wären faul.
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Immer mehr Helden in Black Desert Online sind mittlerweile erweckt und auch die Walküre bekommt endlich ihre Awakening-Waffe spendiert. Die Tank-Kämpferin erhält anstatt ihres kleinen Schwertes eine riesige Lanze, die so genannte „Lancia“.
Pieck, Pieck!
Die Lancia ist ein gigantischer Speer, der weit größer als die Walküre selbst ist. Damit kann sie wuchtige Stöße austeilen und erhält eine ungleich höhere Reichweite. Dadurch kann die Walküre Gegner aus der Distanz verwunden und hat nach wie vor ihren Schild, um Schaden zu blocken. Ihre Tank-Fähigkeiten sollten also erhalten bleiben.
Weiterhin startet Entwickler Kakao Games einen Foto-Wettbewerb für einen speziellen Black-Desert-Online-Kalender. Jeder Spieler ist dazu aufgefordert, je drei Bilder von jeder der vier Jahreszeiten einzusenden. Die Entwickler suchen dann fünf Screenshots pro Monat aus und die Community wählt den jeweiligen Sieger. Der Einsendeschluss ist der 20. November und es gibt tolle Preise, darunter Echtgeld-Währung und Titel. Die genauen Teilnahmebedingungen findet ihr unter der Quellenangabe. Ein Video von der Spieß-Walküre haben wir hier ebenfalls eingebettet.
Bei FIFA 17 erscheint heute, am 9.11., das Team of the Week 8 im „Ultimate Team“-Modus an. Welche Spieler erhalten eine „in-Form“-Karte?
Dieses TDW hat ein dickes Highlight mit einer Gesamtwertung über 90: Gareth Bale von Real Madrid kommt mit einem Rating von 91 daher und bringt krasse Attribute für einen Offensivspieler mit. Diese Karte kann wohl nahezu jedes Ultimate-Team verstärken!
Für ein Bundesliga-Team wird folgende TDW-Karte interessant: Aubameyang! Der Stürmer vom BVB erhält eine Gesamtwertung von 87 und ein Pace von 97! Auch die Schusskraft ist mit 87 enorm hoch.
Kalou von Hertha und Vogt von Hoffenheim sind sicher auch noch interessant, ebenso wie Forsberg von Leipzig. Pedro, Giovinco, Icardi, Pjanic und Salah haben auch gute Werte.
Im Folgenden schauen wir uns die Spielerwerte der TOTW-Karten näher an.
Die Ratings und Spielerwerte der „Team of the Week“-Spieler – Woche 8
Das ist die Startelf:
Das sind die Auswechselspieler:
Diese Spieler sind von Mittwoch, 19 Uhr, bis kommenden Mittwoch, den 16.11. um 18:45 Uhr, in den Sets erhältlich. Danach könnt Ihr diese Spezialkarten nur noch auf dem Transfermarkt erwerben.
Was ist das TOTW überhaupt?
Jeden Mittwoch enthüllt EA Sports das Team der Woche im “Ultimate Team”-Modus ihrer alljährlichen Fußballsimulation. So auch in FIFA 17. Hierbei werden die Spieler, die in der vergangenen Woche im realen Fußball herausragende Leistungen zeigten, mit Spezialkarten belohnt, die verbesserte Attribute besitzen.
Ihr könnt die TOTW-Karten innerhalb einer Woche aus jenen Sets ziehen, in denen Seltene (Gold)-Spieler enthalten sein können. Jedoch ist die Chance darauf als gering einzustufen. Zudem ist es Euch möglich, diese auf dem Transfermarkt zu kaufen, wenn sie von anderen Zockern angeboten werden. Die Preise dafür sind aber meist extrem hoch.
Bei Destiny ist ein Video erschienen, welches eine außerirdisch starke Leistung zeigt. Die Aksis-Herausforderung konnte zu zweit gemeistert werden.
Jetzt zeigen wir Euch ein Video, welches unter die Kategorie “unglaublich” fällt. Erst gestern, am 8.11., startete der Challenge-Mode von Aksis im “Zorn der Maschine”-Raid. Dieser konnte zwar relativ schnell geknackt werden, jedoch werden den sechs Hütern im Einsatztrupp eine gute Kommunikation und Positionierung abverlangt. Ein Spaziergang ist die Raid-Herausforderung also nicht.
Aber nicht einmal 24 Stunden nach dem Launch meldete der Youtube-Kanal “The Legend Himself”: Wir haben Aksis im Challenge-Mode mit nur zwei Mann gelegt. Aber nicht nur das: Die Schwierigkeit war auch noch heroisch. Diese unfassbare Leistung haben sie auf Video gebannt. Bereits nach wenigen Stunden konnte das Video tausende Aufrufe erzielen. Seht selbt:
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Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, damit dieses Kunststück jeder nachmachen kann, erübrigt sich an dieser Stelle. Sie halten sich an die vorgegebenen Mechaniken und legen einfach extremen Skill an den Tag. Beide Hüter wissen genau, was sie wann zu tun haben.
Daher lautet wohl die Antwort auf die im Titel gestellte Frage: Ja, man kann Aksis im Challenge-Mode zu zweit besiegen, und das sogar im heroischen Modus, allerdings ist dies eine Leistung, die wohl nicht jeder von uns fertig bringt.
Dementsprechend fallen auch Meinungen in den Kommentaren aus. Ein User schreibt, für ihn sei diese Herausforderung schon mit sechs Hütern unmöglich. Ein anderer meint, dass er sich wie der schlechteste Spieler überhaupt fühle, wenn er dieses Video betrachtet. Ferner seien die Leute bei “The Legend Himself” keine Menschen. Und ein anderer spricht die Youtuber direkt an: “Ihr müsst mal chillen!”
Neverwinter bekommt heute ein neues Addon namens Sea of Moving Ice. Dieses stellt den zweiten Teil der „Storm King’s Thunder“-Kampagne dar und führt unsere Helden in das eisige Nordmeer.
Nachdem unsere Helden in Neverwinter im ersten Teil der Kampagne „Storm King’s Thunder“ mit dem Frostriesen-Jarl Storvald aneinander geraten sind, geht die Story um die Eisriesen und ihre finsteren Pläne im hohen Norden weiter. Dieses Mal verschlägt es uns ins Eismeer und die Frostriesen-Festung Svardborg.
Kleines Schiffchen auf dem großen Meer
Das Meer ist – getreu dem Namen der Erweiterung – ein kalter Ort, auf dem Eisschollen treiben. Große Schiffe würden hier schnell ein Titanic-Reenactment hinlegen, daher schippern unsere Helden mit winzigen Booten namens „Khyeks“ durch das Eismeer. Dort suchen wir dann verschiedene Fraktionen auf, um ein Bündnis gegen die Frostriesen zu schmieden. Außerdem dürfen wir mit dem Bötchen auch Angeln.
Das Finale des Addons ist freilich der „Sturm auf Svardborg“, eine epische Prüfung der Stufe 70. Damit wir den Endkampf auch überleben, können wir uns mit neuen Artefaktwaffen und Schätzen aus Schatzjagten eindecken. Das Addon „Sea of Moving Ice“ ist ab dem 9. November kostenlos erhältlich.
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Die Seele von Overwatch sind klar die coolen und originellen Charaktere. Und diese werden erst durch ihre Synchronsprecher richtig liebenswert und mit ihren charakteristischen Sprüchen versehen. Dass die Sprecher sich selbst nicht allzu ernst nehmen und ihre Rollen auch nach Feierabend nicht ganz ablegen, seht ihr in einem witzigen Video.
Overwatch macht als Spiel schon einen Heidenspaß, aber anscheinend ist es auch eine Mords-Gaudi, das Spiel zu entwickeln. Zumindest, wenn man Voice-Actor ist und sich gerade mit seinen Kameraden aus den Overwatch-Aufnahmen auf dem Blizzard-Campus trifft und dort nach Herzenslust herumkaspern kann.
„Ich bin kein Zwerg!“
Daher hat auch Jonny Cruz, der Sprecher von Spaßvogel Lúcio, alle seine Kollegen angesprochen und ihnen das eine oder andere In-Charakter-Sprüchlein entlockt. Vor allem der Sprecher von Torbjörn musste sich einiges anhören, beispielsweise den absichtlich falsch ausgesprochen Namen seines Charakters oder dass der kleine schwedische Ingenieur eigentlich ein Zwerg sei. Ein Running Gag in der Overwatch-Community.
Später kommen aber noch andere Sprecher zu Wort, beispielsweise Sombra samt „Boop“ und D.Va, die einen Freund hat und deswegen nicht mit Cruz Essen gehen will. Außerdem sehen wir Winston und Reinhardt in Form ihrer Synchronsprecher und am Ende fragt Reaper nach dem Weg zum Klo. Wir haben den Tweet, in dem Cruz seine Späße treibt, hier für euch eingebettet. Viel Spaß!
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Kaum Spieler im Multiplayer von Call of Duty Infinite Warfare, weil kein Cross-Play zu anderen Plattformen angeboten wird. Wer ist schuld?
Call of Duty Infinite Warfare ist seit wenigen Tagen für PC, PS4 und Xbox One verfügbar. Auf dem PC gibt es verschiedene Möglichkeiten, das Spiel zu kaufen. Da gibt es zum einen den Weg über Steam und neben anderen Möglichkeiten könnt Ihr das Spiel außerdem im Windows-Store kaufen. Die Spieler, die sich für die letzte Möglichkeit entschieden haben, werden schnell einen großen Nachteil festgestellt haben. Es gibt kein Cross-Play mit Spielern auf anderen Plattformen. Aber wer ist für die fehlende Funktion verantwortlich?
Leere Server im Multiplayer von CoD Infinite Warfare
Man könnte vermuten, dass diese fehlende Funktion vom Windows-Store festgelegt wurde. Es sieht allerdings so aus, als wäre das eine Entscheidung von Activision gewesen. Wie es zu dieser Entscheidung gekommen ist, ist unklar. Auf Windows Central gab es nun genauere Informationen. Ein Sprecher für Microsoft erklärte: “Wir unterstützen Cross-Play zwischen verschiedenen Geräten und Plattformen bei Partnern, die diese Funktion freischalten möchten.” Man kann also nur hoffen, dass Activision diese interessante Entscheidung nochmal überdenkt und den Windows-Store-Spielern einen Gefallen tut.
Habt Ihr Call of Duty: Infinite Warfare im Windows-Store gekauft, dann könnt Ihr aktuell auch nur mit Spielern im Multiplayer spielen, die das Spiel auch im Windows-Store gekauft haben. Wie das in der Praxis aussieht, zeigte Reddit-Nutzer hayz00s. Er verlinkte einen Screenshot und schrieb dazu: “Mein kleiner Bruder hat sich CoD: IW im Microsoft Store gekauft. er ist gerade einer von zwei Spielern, die online nach einem Match suchen.” Wie sich später herausstellte, ist der Screenshot nicht von Infinite Warfare, sondern von Modern Warfare. Trotzdem zeigt es das Ergebnis der Verweigerung von Cross-Play.
Die guten Nachrichten zu diesem Thema sind, dass Ihr das Geld vom Windows-Store erstattet bekommt. Habt Ihr dort das Spiel gekauft und merkt dann, dass es kaum jemanden gibt, der online mit Euch spielen kann, dann könnt Ihr das Spiel zurückgeben. Auch der “kleine Bruder”, der online nur einen Mitspieler gefunden hat, hat inzwischen sein Geld erstattet bekommen. Nun bleibt abzuwarten, ob Activision Cross-Play aktivieren wird, oder alles so bleibt, wie es jetzt ist.
Aktuell gibt es einen Bug mit den Medaillen und den Leaderboards von Battlefield 1. Die Entwickler haben sich nun dazu gemeldet.
Medaillen bei Battlefield 1 sollen wöchentlich gewechselt werden und Euch dabei verschiedene Missions-Ziele anbieten. So sollt Ihr beispielsweise eine bestimmte Menge Tauben befreien oder auch Runden eines bestimmten Spielmodus gewinnen. Die Ziele der Medaillen sind auf verschiedene Stufen unterteilt, die in der Schwierigkeit steigen. Aktuell gibt es allerdings einen Bug, der die Anzeige der richtigen Medaillen verhindert.
Medaillen und Leaderboards Anzeige-Fehler – Medal-Bug
Viele Spieler haben Probleme mit der Darstellung der aktuellen Medaillen. Oft äußert sich das Problem so, dass die Medaillen der letzte Woche angezeigt werden und man keine aktuelle Medaille auswählen kann. Auch die Leaderboards am an Ende einer Runde werden bei einigen Spielern nicht korrekt beziehungsweise gar nicht angezeigt. Auf Twitter gab der Lead-UI/UX-Designer von Battlefield 1, Erik Ortman, bekannt, dass man bereits an einer Lösung der Fehler arbeite. Sowohl die Fehler mit den wöchentlichen Medaillen als auch die Probleme mit Leaderboards sollen bald behoben sein.
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Bei The Division schauen wir uns ein neues Ausstattungsset an, welches zurzeit auf den PTS verfügbar ist: D3-FNC.
Gegenwärtig kann das Update 1.5 zusammen mit dem Überleben-Modus auf den öffentliche Testservern von PC-Agenten getestet werden. Die vorläufigen Patch-Notes findet Ihr hier. Diese Änderungen sind allerdings nicht in Stein gemeißelt – bis zum offiziellen Release des Updates wird noch einiges an Feinschliff vorgenommen werden.
Neben neuen Waffen und benannten Rüstungsteilen wurde auch schon ein frisches Gear-Set entdeckt, welches voraussichtlich den Namen “Frontline” tragen wird, aktuell aber auf den PTS als D3-FNC bezeichnet wird. Diese Kennzeichnung ist jedoch wohl nur ein Platzhalter, der zum Release ersetzt wird. Das Talent wird schließlich bereits als “Frontline” angegeben. Was kann dieses Ausstattungsset?
Die Boni und das Talent von D3-FNC
Alle Gear-Sets in The Division bestehen aus 6 Rüstungsteilen. Habt Ihr mehrere davon gesammelt und ausgerüstet, werden bestimmte Boni freigeschaltet. Seit dem Update 1.4 gibt es ausnahmslos nur noch bei zwei, drei und vier Set-Teilen einen Bonus. Das sind die Boni von D3-FNC:
2-Set-Bonus: +15% Schutz vor Elite.
3-Set-Bonus: +30% Lebenspunkte des Ballistischen Schilds.
4-Set-Bonus:Talent “Frontline”: Ihr könnt während eines aktiven Ballistischen Schilds eine Maschinenpistole führen. Jedoch wird dafür die Chance auf kritische Treffer entfernt. Ihr könnt die Fertigkeit also gleichzeitig mit einer SMG verwenden.
Der Spielstil, den dieses Set begünstigt, liegt auf der Hand: Es eignet sich für Tanks. Mit dem Update 1.4 kamen zahlreiche Verbesserungen an dem einst arg verbuggten Ballistischen Schild. Dieser Skill ermöglicht ein ausgeprägtes Tank-Spiel, welches mit dem Frontline-Set noch lukrativer werden kann.
https://youtu.be/bgM6QJfV2k8?t=6m30s
Offizielle Infos von Massive, wann dieses Gear-Set ins Spiel kommen soll und ob es kostenpflichtig zu Survival oder kostenlos zu 1.5 zählt, liegen uns momentan nicht vor.
Was versprecht Ihr Euch davon?
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Auf der BlizzCon wurde verraten, was die Entwickler mit den Artefaktwaffen aus WoW vorhaben, wenn Legion vorbei ist.
Neben all den Ankündigungen zu den kommenden Patches von World of Warcraft ging es in der Q&A-Session auch um viele Details, die weiter in der Zukunft von Blizzards MMORPG spielen. So wollte ein Fan wissen, was denn genau mit den Artefaktwaffen passiert und ob man diese mit in die nächste Erweiterung nehmen wird.
Die Entwickler sind sich noch nicht zu 100% sicher, was sie machen wollen, aber der bisherige Plan sieht wie folgt aus:
Alle Artefaktwaffendesigns, die während der aktiven Zeit von World of Warcraft: Legion freigeschaltet wurden (also bis Patch 8.0, bzw. dem Launch der nächsten Erweiterung), können anschließend von dem Spieler als Transmogrifikationsvorlage genutzt werden.
Wer erst später in die “alten” Gebiete von Legion geht, kann sich zwar noch immer seine Artefaktwaffe verdienen und auch die Skins freischalten, diese jedoch nicht auf andere Waffen transmogrifizieren. So wollen die Entwickler alle Spieler würdigen, die während der aktiven Zeit von Legion auch tatsächlich Zeit mit der Waffe verbracht haben.
Wie genau der Übergang aussehen soll, ist allerdings noch nicht bekannt. Den Entwicklern ist bewusst, dass es wohl kaum Waffen gibt, die mächtiger als die Artefaktwaffen sind und es sich falsch anfühlen würde, nun wieder eine grüne Questbelohnung in die Hände zu nehmen. Man wolle keine Details verraten, weil das noch weit in der Zukunft liege, aber “habe schon Pläne” dafür.
Bedenkt bitte, dass dies nur die aktuellen, groben Pläne sind und sich noch viel bis zum nächsten Addon ändern kann.
Cortyn meint: Ich persönlich fände es cool, wenn beim Übergang zum nächsten Addon eine Quest erscheint, bei der man seine Artefaktwaffe “opfern” muss, um irgendein großes Übel aufzuhalten, bevor anschließend der frische Content von 8.0 folgt. In jedem Fall wird es schwierig den Spielern richtig zu verkaufen, dass sie nun nicht mehr mit dem Aschenbringer oder dem Schicksalshammer spielen, doch ich bin zuversichtlich, dass den Entwicklern etwas einfällt.
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In Blade & Soul kommt bald ein neues Content-Update, in dem wir zum ersten Mal einen 24er-Raid erleben dürfen. Darin verkloppen wir gemeinsam eine riesige Schildkröte!
In der bunten Kung-Fu-Anime-Welt von Blade & Soul gilt sie als ausgestorben: Die Rede ist von der mythischen Drachenschildkröte „Longgui“, die schon seit Jahrhunderten nicht mehr gesehen wurde. Doch jetzt haben sich auf der „Ebene der Mitternachtsblüte“ im Mondlicht sonderbare Risse aufgetan.
Kein Herz für Schildkröten
Daraus kommen allerhand seltsame Kreaturen aus der Geisterwelt gekrochen, die in unserer Existenzebene eigentlich nichts verloren haben und dort für einiges Chaos sorgen. Vor allem, weil das antike Krötenviech die größte und stärkste davon ist! Daher sind sich alle einig: „Die Kröte muss weg!“
Der Job zur Schildkröten-Vertreibung fällt freilich den stärksten Kung-Fu-Meistern im Lande zu und das sind nun mal unsere Helden. Immerhin haben wir schon Jinsoyun und den Kult der Düsterdraken verdroschen. Doch Longgui ist selbst für den härtesten Kampfkünstler zu krass, daher braucht es gleich 24 der besten Krieger, um eine wahrhaft epische Schildkrötensuppe zu kochen. Neben dem Kröten-Raid erwarten uns auch neue, makellose Baguas.
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Ein Fanprojekt zeigt, wie Pokémon GO mit der Hololens funktioniert und wie realistisch die Kämpfe “in Echt” aussehen.
Könnte das die Zukunft von Pokémon GO sein? Fans des Spiels haben eine Software entwickelt, mit der man Pokémon GO auf der Hololens spielen kann. Die Hololens ist eine Augmented-Reality-Brille, mit der man 3D-Animationen in natürlichen Umgebungen sehen kann. Anders als bei Pokémon GO für Smartphones muss man also nicht seine Kamera aktivieren, um die Pokémon in der nahen Umgebung zu sehen, sondern trägt eine Brille, die diese Animationen darstellt. Im Video seht Ihr, wie dieses Fanprojekt aussieht.
Pokémon GO auf der Hololens
Auf Reddit stellte der Entwickler Kennywdev sein Fanprojekt vor, das in den Kommentaren viel positives Feedback bekam. Im Video seht Ihr die Kämpfe der verschiedenen Pokémon und wie man diese mit einem PokéBall einfangen kann. In einem Menü kann man, ähnlich wie bei den ursprünglichen Pokémon-Spielen, auswählen, welche Attacken die Pokémon nutzen oder welche Aktionen man als Trainer ausführen will. Wenn Ihr einem wilden Pokémon auf Eurem Weg begegnet, könnt Ihr einen Kampf aktivieren und wählt das Pokémon aus, das für Euch kämpfen soll. Anschließend seht Ihr, wie bei dem Kamera-Feature beim aktuellen Pokémon GO für Smartphones, wie die Pokémon in Eurer Umgebung auftauchen.
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Diese Anwendung für die Hololens ist aktuell noch nicht öffentlich zugänglich. Kennywdev sagte, dass es vermutlich schon bald einen Download-Link für das “Pokémon GO”-Fanprojekt geben wird. Ein genaueres Datum für den Release wurde dabei allerdings nicht genannt. Einziger Nachteil, wenn man dieses Programm ausprobieren möchte, ist, dass das Developer-Kit der Hololens aktuell 3.299€ kostet. Wahrscheinlich wird der Preis für eine Verbraucher-Version dieser Brille niedriger liegen. Wann die Hololens für den “normalen Nutzer” verfügbar wird, ist derzeit nicht bekannt.
Wie findet Ihr die Hololens-Version von Pokémon GO?
Immer wieder rufen MMO-Fans danach, dass es mehr Sandbox-MMORPGs geben soll. Doch wie viele dieser Spiele könnten erfolgreich am Markt bestehen?
MMORPGs unterscheiden sich von Single-Player-Rollenspielen auch dahingehend, dass sie die Spieler langfristig binden wollen. Schaut man sich World of Warcraft an, so wird dieses MMO seit mittlerweile rund zwölf Jahren gespielt. Viele Fans versenken sehr viel Zeit in ein MMORPG. Vor allem in die Genre-Vertreter, die neben einer Story (oder anstelle einer Geschichte) den Fokus auf Sandbox-Elemente richten.
Wer spielt in mehr als einem Sandkasten?
Spieler wollen dabei helfen, Städte aufzubauen, ihr eigenes Haus auszubauen und zu dekorieren, die Skills zu verbessern und die Gemeinschaft mit selbst hergestellten Waren zu versorgen. Im Prinzip lebt man ein zweites Leben. Das ist für viele sehr erfüllend und stellt eine Abwechslung zum Alltag dar. Doch braucht man dann noch ein drittes, viertes oder fünftes Leben? Das zweite Leben in einer virtuellen Sandbox frisst sehr viel Zeit. Ein Haus aufzubauen und zu dekorieren dauert, genauso wie Rohstoffe zu sammeln und daraus Items herzustellen oder die Skills des Helden zu verbessern.
Will man diese viele Zeit in mehr als ein Spiel stecken? Macht es Sinn, drei, vier oder fünf Sandbox-MMORPGs zu spielen? World of Warcraft hat gezeigt, was passiert, wenn ein MMORPG auf den Markt kommt, welches eine sehr breite Zielgruppe anspricht. Als WoW erschien, beschäftigten sich sehr viele Gamer mit diesem Spiel und nicht mehr mit vielen anderen. Das hatte eine Auswirkung auf den gesamten Markt. Natürlich wollten viele Entwicklerstudios ein Stück dieses MMO-Kuchens abhaben, doch an World of Warcraft konnte keines heranreichen. Viele MMOs waren einigermaßen erfolgreich, viele wurden allerdings auch wieder eingestellt.
Ist mehr als ein zusätzliches, virtuelles Leben nötig?
Die Zahl der wirklich erfolgreichen MMORPGs mit einer sehr großen Population an Spielern ist überschaubar. Im Bereich der Themepark-MMOs verhält es sich dabei noch ein wenig anders als im Vergleich zu den Sandbox-MMOs. Denn ist der Content abgegrast, widmet man sich einem anderen Spiel und kehrt wieder zurück, wenn es neue Inhalte gibt. Ein reines Sandbox-MMORPG bietet keinen Content in Form von Quests oder Story. Die Inhalte werden von den Spieler geschaffen. Wieso sollte also jemand, der ein zweites Leben in einem Sandbox-MMO führt, zu einem anderen wechseln, welches im Prinzip dasselbe bietet?
Man baut sich in dieser virtuellen Welt ja ein Leben auf, findet Freunde, verfolgt einen Beruf und trägt etwas zur Gesellschaft bei. Man investiert sein Herzblut in dieses Spiel und diese virtuelle Welt. Geht das auch mit noch mehr Sandbox-Spielen?
Daher erscheint der Ruf nach immer mehr Sandbox-MMORPGs als paradox. Wer mit seiner Sandbox zufrieden ist, der bleibt in der Regel bei dieser. Daher die Frage: Wie viele Sandbox-MMORPGs könnten sich erfolgreich am Markt halten, wenn Spieler eigentlich immer nur eines brauchen?
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Konsolen-Spieler auf PS4 und Xbox One können sich im neuen Jahr auf die “Diablo 3″-Seasons freuen. Wir fassen zusammen, um was es dabei geht.
Bisher hatten die Spieler mit einer PC-Version von Diablo 3 einen Vorteil gegenüber den Konsolen-Spielern: Regelmäßig startende Events, die sich Saisons nennen. Für PC-Spieler endete erst vor Kurzem die 7. Saison von Diablo 3. Bald sollen aber auch die Konsolen-Spieler in den verschiedenen Saisons durchstarten können. Diese Änderung steht schon für Anfang 2017 auf dem Plan der Entwickler.
Diablo 3 Season auf der Konsole
Wie die Entwickler auf der diesjährigen BlizzCon bekanntgaben, sollen die “Diablo 3”-Seasons schon “Anfang des nächsten Jahres” für Konsolen verfügbar sein. Das könnte also schon zum Start der 10. Saison so weit sein. Wann genau der Start für die Saisons auf der Konsole ist, ist bisher noch unklar. Allerdings könnt Ihr Euch jetzt schon darauf freuen, denn die verschiedenen Saisons bringen durchaus Abwechslung in das “normale” Diablo 3-Spiel.
Die Teilnahme an einer Saison ist für jeden Spieler optional. Um daran teilzunehmen, müsst Ihr Euch einen neuen Charakter erstellen und diesen als “Saison-Charakter” einstellen. Ihr fangt dort komplett am Anfang an und habt zu Beginn weder Gold noch Rüstung oder andere Gegenstände im Inventar. Auch Eure Beutefächer sind leer. Ihr könnt dann anfangen, Eure Charaktere auf den verschiedenen Schwierigkeits-Stufen zu leveln, bis Ihr die Maximalstufe erreicht habt. Dort angekommen, beginnt das übliche Spiel, bei dem Ihr Eure Charaktere mit Rüstungsteilen und Waffen ausstatten solltet. Je besser Eure Ausrüstung ist, desto höhere Greater-Rifts könnt Ihr abschließen. Während einer Saison könnt Ihr Euch in der Rangliste mit anderen Diablo-3-Saison-Spielern messen.
Am Ende einer Saison werden die Saison-Charaktere in Nicht-Saison-Charaktere umgewandelt. Dabei wird das gesammelte Gold und sämtliche Taschen und Inventar-Inhalte sowie Paragon-Erfahrung mit übernommen. Diese Gegenstände, das Gold, die Blutsplitter und alles, was Ihr aus der Saison mitgenommen hat, werden dann für alle Nicht-Saison-Charaktere verfügbar. Durch die Saison bekommt Ihr zusätzliche Erfolge, spezielle Gegenstände und Begleiter. Ein Beispiel, was Ihr Euch in einer Saison verdienen könnt, seht Ihr in den Diablo 3 Belohnungen für die 7. Saison.
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Wir zeigen Euch raffinierte Tipps und Tricks für den Mehrspieler-Modus von Battlefield 1.
Als Spieler von Battlefield 1 habt Ihr vermutlich in den letzten Wochen schon viel Erfahrung im Multiplayer-Modus gesammelt. Es gibt immer wieder verschiedene Kniffe, die man während des Spielens aufschnappen kann. Andere Mechaniken findet man allerdings erst später heraus, weil diese nicht offensichtlich sind. Wir zeigen Euch hier eine Sammlung von Tipps und Tricks für den Mehrspieler-Modus von Battlefield 1. Beispielsweise könnt Ihr einzelne Waffen eines Panzers zerstören oder die Spritze des Sanitäters für “andere Zwecke” einsetzen.
Freies Umsehen in Flugzeugen
Wenn Ihr Euch im Flugzeug umsehen wollt, ohne das Ruder zu verreißen, dann müsst Ihr eine spezielle Taste dafür belegen. Auf Konsolen ist diese Funktion deutlich leichter zu benutzen. Auf dem PC müsst Ihr in den Optionen eine Taste auf der Tastatur oder auf der Maus festlegen, damit Ihr diese Option nutzen könnt. Dafür ruft Ihr die Optionen in Battlefield 1 auf und klickt dort auf Tastaturbelegung. Anschließend klickt Ihr auf “Flugzeug”. Im Bild seht Ihr die entsprechende(n) Zeile(n).
Das ist besonders hilfreich, wenn Ihr beim Fliegen kontrollieren wollt, ob Ihr verfolgt werdet oder Eure Angriffe auf bestimmte Ziele am Boden richten wollt. Bedenkt, dass Ihr die zugewiesene Taste gedrückt halten und zusätzlich die Maus bewegen müsst, um diese Funktion zu nutzen.
Männlicher Kommentator im Multiplayer
Wer die weibliche Kommentatoren-Stimme im Multiplayer-Modus von Battlefield 1 nicht mag, kann diese umstellen. Viele Spieler gehen davon aus, dass man mit der weiblichen Stimme spielen muss, weil es keine andere Wahl gibt. Allerdings ist die Frauen-Stimme einfach nur die Standard-Einstellung und kann in den Optionen geändert werden. Wer im Multiplayer lieber einen männlichen Kommentator hat, geht in die Optionen und wählt die Audio-Einstellungen aus. Dort gibt es in der Liste die entsprechende Option.
Keine versehentlichen Squad-Befehle mehr
Bei Battlefield 1 kann es leicht passieren, dass man Squad-Befehle aus Versehen erteilt. In den meisten Fällen liegt das daran, dass man mit der Spot-Taste Befehle zum Angriff oder zur Verteidigung geben kann. Wenn Ihr als Squad-Leader nicht ganz genau einen Gegner anvisiert, sondern den Blick in Richtung Objective habt, dann glaubt das Spiel, dass Ihr einen Befehl an Euren Squad geben wollt. Das kann besonders ärgerlich sein, wenn Ihr in einem Flugzeug unterwegs seid und möglichst viele Gegner mit der Spot-Funktion aufdecken wollt, Ihr stattdessen aber immer wieder Angriffs- und Verteidigungs-Befehle gebt. Damit das in Zukunft nicht mehr passiert, könnt Ihr eine Einstellung im Gameplay-Menü ändern.
Die entsprechende Option findet Ihr unter Optionen>Gameplay>Erweitert. Schaltet Ihr diese Option aus, dann könnt Ihr in Zukunft als Squad-Leader diese Befehle nur noch über die Commorose geben und nicht mehr über die Spot-Taste.
Einzelne Panzer-Waffen zerstören
Die verschiedenen neuen Panzer-Mechaniken sind auch für Spieler, die schon länger die Battlefield-Serie spielen, etwas Neues. Ihr könnt die einzelnen Waffen ausschalten, um sie vom Schießen abzuhalten. Das ist besonders wichtig, weil die Panzer dadurch auf der entsprechenden Seite der kaputten Waffe extrem verwundbar werden. Besonders bei Landship-Panzern kann das effektiv sein, denn die Stärke dieses Panzers ist abhängig von den Spielern an den verschiedenen Waffen, die sich an Bord befinden. Schaltet Ihr diese Waffen aus, kann sich ein Landship-Panzer nur schwer durchsetzen.
Um die Waffen zu zerstören, müsst Ihr mit Eurer Anti-Panzer-Waffe auf die verschiedenen Waffen schießen. Trefft Ihr die Waffen, werden sie unbrauchbar. Auch Dynamit oder Anti-Panzer-Granaten können die Waffen zerstören. Es ist allerdings erheblich schwerer, damit die Waffen und nicht nur das Panzer-Gehäuse zu treffen.
Nachteil durch Bajonett
Ein Bajonett bringt Euch bei Battlefield 1 nicht nur Vorteile. Zwar ist das Sprinten und der tödliche Angriff damit effektiv, allerdings gibt es auch einen Nachteil. Wenn Ihr nach dem Sprinten wieder Eure Waffe ausrüsten wollt, wird die Zeit, die Ihr dafür benötigt, durch ein Bajonett erhöht. Zwar ist die Zeit zum Ausrüsten dadurch nicht deutlich höher, aber dennoch dauert es etwas länger. Spielt Ihr einen Spielmodus oder auf einer Karte mit vielen Kämpfen aus nächster Nähe, dann ist die Zeitersparnis mit einer Waffe ohne Bajonett hilfreich.
Schnelleres Schwimmen mit Bajonett
Nachdem wir gerade noch von den Nachteilen eines Bajonetts gesprochen haben, kommen wir jetzt zu einem Vorteil. Es ist aktuell unklar, ob es sich hierbei um einen Bug oder ein Feature handelt, darum könnte diese Aktion in Zukunft nicht mehr funktionieren. Aktuell kann man für eine gewisse Zeit schneller schwimmen, wenn man ein Bajonett an seiner Waffe hat. Dazu müsst Ihr nur, kurz bevor Ihr das Wasser erreicht, die Taste für den Bajonett-Angriff drücken. Zwar hält dieser Effekt nicht lange an, aber auf Karten wie Fao Fortress kann es durchaus ein Vorteil sein, wenn Ihr das Wasser “schnell” durchqueren könnt.
Angreifer in Operationen-Matches
Wenn Ihr als Angreifer im Operationen-Spielmodus seid, dann könnt Ihr Eure Tickets erhöhen. Sobald Ihr einen Sektor eingenommen habt, macht Euch das Spiel darauf aufmerksam, wenn sich noch Verteidiger in diesem Sektor befinden. Tötet Ihr Verteidiger in diesem Sektor, bekommt Ihr einige Eurer Tickets zurück. Jeder Spawn eines Verbündeten verbraucht 1 Ticket, deshalb ist es von Vorteil, wenn Ihr diese Tickets mit Kills wieder auffrischen könnt.
Verteidiger in Operationen-Matches
Wenn Ihr als Verteidiger in Operationen einen Sektor verliert, dann lautet Euer Ziel “Rückzug”. Macht Ihr das so schnell wie möglich und kommt auch noch lebendig an, dann gibt es eine Belohnung für Euch. War Euer Rückzug erfolgreich, dann füllen sich direkt Eure Lebenspunkte und Euer Munitionsvorrat. Außerdem ist ein erfolgreicher Rückzug gut, weil Ihr Euren Gegnern dadurch keine Tickets gebt, wie wir im letzten Tipp gelernt haben.
Weitere Einsatz-Zwecke für Spritze und Reparatur-Hammer
Diese Tipps sind für spezielle Situationen ausgelegt. Ihr könnt sowohl mit der Spritze als auch mit dem Reparatur-Hammer Gegner töten. Die Spritze müsst Ihr dafür aufladen, indem Ihr die Angriffs-Taste eine gewisse Zeit gedrückt haltet und die Spritze sich auflädt. Anschließend könnt Ihr damit One-Hit-Kills machen. Wenn Ihr nur einfache Angriffe klickt ohne aufzuladen, macht Ihr damit keinen Schaden.
Wollt Ihr jemanden mit dem Reparatur-Hammer umbringen, dann könnt Ihr einzelne Klicks spammen. Hier ist kein Aufladen nötig. Vermutlich sind das keine Aktionen, die Ihr regelmäßig machen solltet, aber für ein bisschen Spaß im Multiplayer ist mit solchen Kills gesorgt.
Wenn Ihr noch weitere Tipps für den Multiplayer habt, könnt Ihr sie gerne mit uns in den Kommentaren teilen.
Am heutigen Mittwoch wollen wir uns aber auch die Zeit nehmen, den Waffenmeister Banshee-44 zu würdigen, welcher Eure Bestellungen der letzten Woche dabei hat und bereitwillig neue Schmieden-Aufträge annimmt. Ab gewissen Ruf-Rängen hat der Schmied sogar Quests zu exklusiven Waffen für Euch.
Die Feldtestwaffen diese Woche
Um Ruf-Punkte zu erhalten und somit Belohnungspakete zu ergattern, könnt Ihr in dieser Woche folgende Wummen in die Praxis ausführen:
Ein Fusionsgewehr von Omolon möchte gerne in den Schmelztiegel mitgenommen werden.
Ein Impulsgewehr von Häkke will dem Fusionsgewehr in den Schmelztiegel folgen.
Ein Suros-Impulsgewehr hat es auf die Vex abgesehen.
Ein Scharfschützengewehr von Häkke lechzt nach Doppel-Kills.
Wenn Ihr schon auf dem Weg in den Schmelztiegel seid, nehmt auch noch ein Scharfschützengewehr von Omolon mit.
Diese 5 Waffen können bestellt werden
Gegen 2500 Glimmer stehen diese Schmieden-Aufträge zur Wahl:
Den Auftakt macht das Häkke-Automatikgewehr Zarinaea-D. Schlagkraft von 8.
Weiter geht’s mit dem Suros-Scout-Gewehr DIS-43. Schlagkraft 48.
Von Omolon kommt die Handfeuerwaffe Uffern HC4. Schlagkraft 87.
Die Häkke-Schrotflinte Jingukogo-D ist auch am Start. Schlagkraft 52.
Zum Schluss gibt es das Omolon-Scharfschützengewehr Eirene RR4. Schlagkraft 31.
Welche Waffen mit welchen Perks können abgeholt werden?
Das Automatikgewehr SUROS ARI-41 hat Handangelegter Schaft und Messucher.
Die Handfeuerwaffe Gaheris-D kommt mit Verstärkter Lauf, Fressrausch und Kontrolle der Massen.
Die Handfeuerwaffe Kumakatok HC4 bringt Mulligan und Gezogener Lauf.
Das Impulsgewehr Herja-D hat Großkalibergeschosse, Kopfsucher und Fressrausch.
Das Impulsgewehr PDX-41 hat Angepasster Schaft, Kopfsucher und Kleinkalibergewehr.
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