Overwatch: Der genial-simple Konter gegen Torbjörn und Bastion

Jede Kombination in Overwatch hat einen Konter. Manchmal kann es auch gegen Torbjörns und Bastions so einfach sein…

Mit Musik und russischer Durchsetzungskraft zum Sieg

Wer in den vergangenen Wochen viel Overwatch gespielt hat, wird besonders auf der Karte Hanamura dem ein oder andere Gegnerteam begegnet sein, das besonders auf Bastions, Torbjörns und Symmetras in der Verteidigung setzt – oft sogar mehrfach. Viele Spieler tun sich schwer daran, so eine Wand aus Geschützen zu durchbrechen, dabei ist die Lösung oft einfacher, als man denkt.

Overwatch Zarya

Besonderen Erfolg hat eine Strategie, die auf 4 Zaryas und 2 Lúcios basiert. Die 4 russischen Damen lassen sich von den beiden Lúcios jeweils eine Heil- und eine Geschwindigkeitsaura geben und stürmen mit aktivierten Barrieren den einzunehmenden Punkt. Durch den Schaden, den die Barrieren erleiden, werden die Waffen der Zaryas viel mächtiger, und gegnerische Spieler schmelzen förmlich dahin. Das ist besonders nützlich, da es den feindlichen Geschützen egal ist, ob Zarya ihre Barriere aktiviert hat – sie feuern unablässig weiter und verstärken die Leistung ihrer Waffe.

Sobald die ersten Barrieren ausgelaufen sind, halten sich die Zaryas gegenseitig mit der zweiten Barriere (die auf Verbündete genutzt wird) am Leben, während Lucio entstandenen Schaden ganz nebenbei wieder heilt. Im Regelfall ist ein solcher Ansturm so schnell vorüber, dass das gegnerische Team keine Chance hat, um schnell genug zu reagieren. Wie ein besonders erfolgreicher Rush auf die Kontrollpunkte ausgehen kann, zeigt dieses Video:

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Sollte man mit dieser Taktik noch keinen Erfolg haben, kann es sich auch lohnen, einen Lúcio gegen eine Mercy auszutauschen, die als “Versicherung” gilt und alle Zaryas aus dem Tod zurückholen kann. Allerdings werden die Zaryas ihre Barrieren dann oft auf die Heilerin wirken müssen, anstatt sich gegenseitig zu schützen.

Mit welchen Strategien kommt Ihr am besten gegen Torbjörns und Bastions zurecht? Oder seid Ihr (wie ich) auch gerne im “6 Torbjörns-Team” und spielt eine ganz eigene Version von “Dwarf Fortress”?


Weitere Artikel zum Spiel findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite. Tipps und Tricks hingegen könnt Ihr gesammelt in unserer Guide-Sektion finden.

Quelle(n): kotaku.com
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cyber

Also mir geht dieses Charakter Stacking auf dem Keks und zumindest für die ranked games würde ich mir wünschen, dass pro Team jeder Charakter nur einmal vorkommen darf.

Dafür sind die Maps meines Erachtens einfach nicht ausbalanciert.

Zum Beispiel lässt sich in Route 66 die Engstelle nach dem ersten Checkpoint so gut mit Junkrat verteidigen, dasS schon ein zweiter fast jegliches durchkommen unmöglich macht.

Sa Mo

Overwatch ist Top und ich werde es auch weiter hin zocken aber es ist doch soo widerlich das man gleiche Helden im team haben kann … der Brawl reicht doch vollkommen aus und ist auch witzig aber im quick und ( ranked ) bitte nicht.

Gruß

horst

habe gerade gegen 5 zarya und ein lucio gespielt. ist allgemein ein zimlich gutes setup und wir hatten überhaupt keine chance – viel zu viele schilde

Gernot Dergrosse

“Durch den Schaden, den die Barrieren erleiden, werden die Waffen der
Zaryas viel mächtiger, und gegnerische Spieler schmelzen förmlich dahin.”

Das stimmt so leider nicht. Das Zarya-Schild ist viel zu kurz aktiv und turrets machen zu wenig schaden, um Zarya (vor allem mehreren) viel Energie zu geben. Im Video war es ja “nur” eine Bastion und ein Reinhardt. Wenn die Bastion nicht draufgehalten hätte wärend die Zaryas ihr Schild aktivierten, hätte der Push nicht geklappt.

Wie gesagt, im Video war eine relativ normale Comp gegen 4 Zaryas. Da sollte man eher counter dazu erstellen – denn so sah das aus wie Pub-Stomping.

Zarya kann schon effektiv sein gegen Turrets etc. Aber das können die meisten Helden. Bei Extremen wie 4+ Torbjörns ist es halt notwendig, vor dem Push die Turrets auszuschalten. Das kann mit Pharah, Widowmaker, Genji, Soldier, Zarya, und quasi allen Helden, die lange Reichweite mit Projektilen haben, erledigt werden.

Blackiceroosta

Hmm weiß nicht was ich von dieser Taktik halten soll.

Dafür braucht man ja ein Team von mindestens 4 Leuten, weshalb dass mit Randoms schonmal unmöglich ist und wenn ich schon mit Freunden spiele haben wir nie Probleme mit sowas.

Wir würden das sehr wahrscheinlich komplett anders angehen: 2 Widowmaker( oder nur 1), 1 Genji für die Bastion, der Rest spielt das was er will, da das schon ausreicht.

Wichtig ist es halt das man die Maps kennt, denn es gibt sehr sehr viele möglichkeiten auf Gegner zu schießen, welche an angeblich unmöglichen Stellen stehen.

Nookiezilla

“Oder seid Ihr (wie ich) auch gerne im “6 Torbjörns-Team” und spielt eine ganz eigene Version von “Dwarf Fortress”?”

Niemals, du widerliche du! 😀

Cortyn

Wir spielen ganz gerne mal eine “6 gleiche Helden”-Kombo. Das sind meistens die lustigsten Runden, vor allem, wenn man dann noch witzige Gegenspieler hat, die sich im Chat auch freuen, wie schön albern das ist 🙂

Pantheon ✓ᵛᵉʳᶦᶠᶦᵉᵈ

6 Winston war lustig, richtiges Affentheater 😐

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