Wir stellen Euch heute mal Planetside 2 (MMOFPS) vor. Kurzer Einblick in die Klassen, die Karten sowie in den Multi-Massive-Shooter selber. Mehr Informationen und Links findet Ihr hier auf Mein MMO. Wenn Euch die kleine Einführung gefällt, dann würde wir uns über ein kleines Feedback (Liken, Sharen, Kommentieren, gern auch Abonnieren) freuen. 🙂
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Das kostenlose Online Rollenspiel Aion von NC Soft und Gameforge ist hierzulande ziemlich beliebt und vor allem für seine epischen Spieler gegen Spieler Kämpfe bekannt. Das heißt allerdings nicht, dass es in PvE nichts zu bieten hat, sondern im Gegenteil. Dieser Bereich umfasst eine Vielzahl an Aufgaben, Dungeons, Housing und noch mehr.
Patch 4.3 bringt einige Neuerungen, die wirklich Spaß machen
Das sehr umfanreiche Update erweitert die Welt Atreia um 5 spannende Instanzen, die das Endgame in großen Maße bereichern. Seit heute. Im offiziellen Forum zieht der User Poledra auch schon das erste Resümee, dass es sich hierbei um ein gelungenes Update handelt. Wir auf Mein MMO zeigen euch kurz, was sich hinter diesem Lob verbirgt. Fangen wir mit den Dungeons an.
“Sauros-Kriegsdepot”
Entdecke mit Mitstreitern das Innere des heiligen Tempels!
Dieser heilige Tempel liegt versteckt inmitten von Gebirgsketten und lag eine lange Zeit lang brach, bis eines Tages Shita, ein Kommandant der Beritra Aufklärungstruppe, diesen Ort für sich entdeckte und ihn seither als Basis nutzt. Doch ist das nur ein Schein, denn es steckt noch was viel Mächtigeres in dieser Gedenkstätte: Die wertvolle Energie names Idgel, die Shita zu seinem Vorteil nutzt. Es liegt nun euch, dieses Geheimnis aufzudecken.
Dieses Tor wurde damals von der Betrita-Armee als Durchgangspassage nach Katalam genutzt. Das wehrte aber nicht ewig, denn die Asmodier und Elyos beanspruchten diesen Weg für sich. Doch die Anhänger Betritas haben sich wieder gesammelt und wollen diesen Posten mit all ihrer zur Verfügung stehenden Macht zurück erobern, gemeinsam mit den Dredgion. Nun gilt es für die Daeva, diesen Plan im Keim zu ersticken; die vorhandenen Verteidigungsanlagen, in etwa Kanonen, sollten dabei mehr als nur behilflich sein.
Kamar, einst als wunderschöne Stadt bekannt, ist heute nur noch ein Abbild eines grausamen Krieges zwischen den Elyos und Asmodiern. Ganz nach dem Motto: “Wenn sich Zwei streiten, freut sich der Dritte”, spielen jetzt auch die Balaur eine Rolle, denn sie schafften es überraschend, in die Stadt einzudringen.
Dieses Schlachtfeld bietet herausfordernde 12 gegen 12 Schlachten, bei denen man bis zu 30 Minuten lang, die gegnerischen Fraktionen bekämpft – bis zum bitteren Ende. Der Sieger wird mit der begehrenswerten Siegestruhe von Kamar belohnt. Dieser Kampf ist nur zu bestimmten Zeiten möglich, täglich von 20 – 22 Uhr.
[intense_table columns=”Level,Spieleranzahl,Eintritt ab…” data=”61 – 65,12 pro Fraktion,20 bis 22 Uhr ” /]
“Jormungands Brücke”
Werdet ihr es schaffen, den Einsatz der Waffe aufzuhalten?
Die Brücke von Jormungand findet ihr im Untergrund von Katalam. Dort wartet auch schon die gefürchtete Betrita-Armee, die an diesem vereisten Berg eine eine äußerst zerstörische Waffe aufbewahrt. Dessen Einsatz muss verhindert werden, denn die Konsequenzen dürften verheerend sein. Auf den Weg dahin erwarten euch so einige Hindernisse, die es zu besigen gilt. Am Ziel angekommen, bleibt nur noch wenig Zeit, das Geschütz zu vernichten.
[intense_table columns=”Level,Spieleranzahl,Voraussetzungen” data=” ab 65,6 Daeva,Gibt es hier nicht! ” /]
“Die Zuflucht des Ruhn-Stammes”
Die Balaur dürfen nicht das Wissen über Idgel erlangen!
Ähnlich wie beim Kriegsdepot von Sauros, ist hier die wertvolle Ressource idgel von Bedeutung. In den unterirdischen Katakomben, die der Bestattung von hochrangingen Ruhn Mitgliedern dienten, befinden sich neben einigen Schätzen, auch sehr wichtige Informationen, die die Balaur unbedingt für sich in Anspruch nehmen möchten. Das gefährliche Wissen über die Verwendung des Materials Idgel darf nicht in die Hände der Feinde gelangen.
[intense_table columns=”Level,Spieleranzahl,Voraussetzungen” data=” ab 65,6 Daeva,Gibt es hier nicht! ” /]
So, diese Instanzen erwarten auch also, hört sich doch ganz gut an, oder? Obgleich die soeben vorgestellten Gruppeninhalte den Hauptteil darstellen, so bietet der Patch natürlich noch mehr: Die Einführung von Heldenquests, neue Rüstungen und herzustellende Muster sowie diverse Anpassungen. Für weitere Details einfach die dazugehörigen Patchnotes anschauen.
Abgesehen davon ist Aion auf jeden Fall ein Spiel, das einen Blick wert ist! Es gehört nicht umsonst zu den weltweit am meisten gespielten MMORPGs.
Von brennenden Wüsten, dichten Wäldern und verräterischen Sümpfen
Da brennt nicht nur die Wüste, da brennt es einem vor allem unter den Nägeln und die nervösen Gamer-Fingerlein werden ganz kribbelig. So kann es den Fans der „The Elder Scrolls“-Reihe gehen, wenn sie nach und nach immer wieder mit kleinen aber sehr feinen Häppchen des NextGen-MMORPGs gefüttert werden. Jetzt gibt’s zur Abwechslung mal wieder einen ordentlichen Brocken der Macher: die interaktive Karte von Tamriel.
Die Kenner der beliebten Spielereihe wissen, das ist der zentrale Kontinent, um den sich (nahezu) die gesamte Geschichte der neuen Onlinewelt drehen wird. Im Zentrum liegt der Sitz des Kaiserreiches, das Land Cyrodiil, welches im kommenden Frühjahr zum Ort der PvP-Schlachten schlecht hin werden könnte – DER Sieger wird nichts anderes als selbst Kaiser! Auf der neu präsentierten und interaktiven Karte können zwar (noch) längst nicht alle Gebiete näher betrachtet werden, so fällt Cyrodiil beispielsweise noch komplett aus, aber je fünf größere und ein bis zwei kleinere Gebiete der drei Spielfraktionen sind anwählbar.
Was zeigt die Karte Tamriels?
Die Karte bietet die Möglichkeit, Euch die derzeit fünfzehn größeren und fünf kleineren Gebiete genauer anzusehen. Das heißt, Ihr klickt das jeweilige Gebiet an und bekommt eine detaillierte Karte angezeigt, diese enthält wiederum einzelne anwählbare Punkte. Klickt Ihr Diese an, dann bekommt Ihr diverse Inhalte angeboten wie Screenshots der Region, Informationen zur Geschichte, der Fauna und Flora oder auch kurze Hinweise auf mögliche Quests (?).
Nach und nach soll die interaktive Tamriel Karte natürlich noch erweitert werden, sodass ein gelegentlicher Blick darauf sicherlich nicht schaden kann. Damit Ihr aber nicht immer den weiten Weg bis nach Tamriel gehen müsst, binden wir Euch hier einfach direkt den entsprechenden Link ein. 🙂
Hier geht es zu der aktuellen Tamriel Karte von The Eldar Scrolls Online:
Und wenn wir schon dabei sind ein von uns mit nervös wackelnden Popos erwartetes Spiel näher vorzustellen, dann sei hier auch nochmal das sehr geniale Video zur kommenden Charaktererstellung von TESO eingebunden! Viel Spaß damit und vergesst nicht: Liken, Sharen, Kommentieren! Danke schön! 🙂
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Testphase III: Der Mein MMO-Schlupf zockt dieses mal Schnippel-Groinkh. Was genau das sein soll? Einfach anschauen und wenn es Euch gefällt – Liken, Sharen und Kommentieren – Wir Danken Euch und freuen uns auf erste Kommentare. 🙂
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
So, Groinkh konnte es nicht sein lassen, er musste nochmal raus. Genauer gesagt, wir haben ein bisschen an den Einstellungen gedreht und der Sound sollte nun angenehmer sein – naja, ein wenig vielleicht. 🙂 Schauts Euch an! Und sehr gerne teilen, lieb haben, kommentieren und gleich noch abonnieren. 😀
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Mein MMO Gruppenfinder – für Multi-Gaming-Clans und Suchende
Ihr habt einen Multi-Gaming-Clan und seid eigentlich immer auf der Suche nach treuen neuen Gefährten? Ihr seid ein derzeit einsamer Gamerwolf und es ist die Zeit gekommen, daran etwas zu ändern? – Na, dann haben wir hier genau das Richtige für Euch alle! Der Mein MMO Gruppenfinder. Hier wollen wir Multi-Gaming-Clans und Gruppen suchende Gamer zusammenbringen und Euch allen eine Anlaufstelle bieten. Derzeit ist das ganze Projekt noch im Aufbau und das heißt insbesondere für Multi-Gaming-Clans, sich umgehend hier in Stellung zu bringen!
Ihr schickt uns eine Beschreibung Eures Clans (mind. 300 Wörter), gerne ein paar schicke Screenshots, und/oder wenn Ihr habt, ein kleines Video und wir basteln Euch hier einen attraktiven Auftritt, der Euren Clan im Netz ein Stück weit präsenter macht. Erzählt uns und interessierten Gamern, welche Onlinespiele Ihr spielt, welche Ziele Ihr verfolgt und was es heißt, ein Mitglied Eures heroischen Clans zu sein!
Alles was wir uns dabei wünschen, ist das Ihr hier eine coole Plattform bekommt, um Eure Multi-Gaming-Gruppe zu pushen. Um aber auch den Suchenden einen Mehrwert zu bieten, haben wir uns ein paar Qualitätskriterien überlegt, die Euer Clan erfüllen sollte – zu ernsthaften Nachverhandlungen sind wir immer gern bereit 😉
Was sollte Euer Multi-Gaming-Clan mitbringen?
Euer Clan sollte also mindestens über circa 25-50 aktive Mitglieder verfügen und im Minimum in zwei Spielen präsent sein. Außerdem sollte er beispielsweise über Teamspeak oder ein vergleichbares Kommunikationstool verfügen. Keine Angst, wir sind an Euren TS-Daten gar nicht interessiert, könnten sie aber posten, sofern Ihr es denn wollt. Und solltet Ihr jetzt noch eine aktive Fan-Page haben, na dann her mit Eurer Bewerbung und schon kann es losgehen mit der Clan-Werbung4free. 🙂
Also zum Mitschreiben:
Ca. 25-50 aktive Mitglieder
Teamspeak (oder Ähnliches)
Aktiv geführte Fan-Page
Wir werden Euren Auftritt hier selbstverständlich auch direkt mit Eurer Fan-Page verlinken. Natürlich würden wir uns im Gegenzug sehr freuen, wenn Ihr auch uns dafür einen kleinen Platz auf Eurer Website widmen könntet, das ist aber keine Bedingung.
Abschließend wollen wir, nur um im Vorfeld keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, darauf hinweisen, dass wir das Angebot ganz unverbindlich rausgeben und uns Änderungen jederzeit vorbehalten. Letzteres schon deswegen, weil wir hier selber noch viel basteln und den Webauftritt stetig verbessern wollen. Was im Grunde ganz in Eurem Interesse sein dürfte. 😀
Also, worauf wartet Ihr! Word geöffnet, Euren Multi-Gaming-Clan facettenreich beschrieben, paar Bilder oder/und ein kurzes Video dazu und ab an unsere Email-Adresse [email protected] geschickt! Solltet Ihr noch Fragen haben, kein Ding, immer raus damit!
Wir freuen uns schon jetzt über Eure aussagekräftigen Clanbeschreibungen!
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Der Mein MMO-Schlumpf rockt das erste Testvideo auf YouTube
So, Mein MMO geht auch schon in die nächste Runde und ist jetzt nicht nur auf Facebook und Google+ aktiv, sondern auch auf YouTube. Schon von Beginn an war es eines unserer kleinen Traumziele, selber sogenannte Let’s Play-Videos zu machen. Das ist zugegebener Maßen nichts unglaublich Neues, aber die Welt neu zu erfinden, war auch gar nicht unser Plan. Allgemein geht es bei Mein MMO genau darum, worum es in jedem guten Multi-Massiv-Onlinespiel gehen sollte, um das gemeinsame Hobby, den gemeinsamen Spaß an der Sache. Und genau deswegen wollen wir für uns selber und natürlich für Euch Let’s Plays machen.
In unserem aller ersten Let’s Play, das wohl auch gleichzeitig eine ewige Testphase eröffnet, zeigt der ominöse ”MMO-Schlumpf“ wie er World of Warcraft mit seinem Gnomschurken ”Groinkh“ beginnt. Er verwurschtelt dabei jede Menge (spontanen) Unsinn mit hochwertigen Informationen und sorgte damit bei unseren Testopfern für mindestens ein oder zwei Schmunzler. Wer es noch nicht gesehen hat, direkt reinschauen und ganz entspannt genießen! Über Feedback hier oder auch auf YouTube selber würden wir uns freuen. 🙂
Und das war erst der Anfang…
Auch in den kommenden Wochen wird es dann immer mal wieder ein neues Let’s Play geben. Definitiv werden wir nicht nur WoW spielen, das war jetzt eher so eine Art Zufall. Auch andere Games wie beispielsweise SW:TOR oder gar Planetside 2 haben wir im Hinterkopf und auch hier könnt Ihr uns gern Anregungen weitergeben. Wie wäre es beispielsweise mit einer Runde Dawid und Björn zocken The Secret World, das Game wollten wir ohnehin noch mal irgendwann richtig antesten. Wenn Ihr also sagt: „Jupp, Haut rein Jungs!“, dann wissen wir Bescheid und machen uns sobald wie möglich ans Werk.
So, und jetzt viel Spaß bei Let’s Play mit Mein MMO und für alle Eure sozialen Interaktionen im Anschluss – fühlt Ihr Euch einfach vom Mein MMO-Schlumpf geknuddelt! 😉
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Nun sind die Voxel aus dem Sack. Nach anfänglichen Spekulationen, ist das Geheimnis um den mysteriösen Namen “Trove” gelüftet. Bei einem Livestream am vergangenen Freitag beendete Trion Worlds die Spekulationen, die durch diverse auffällige Domainsicherungen ihren Lauf nahmen. Gleichzeitig mit der Bekanntgabe des kommenden Free-to-Play Sandbox-MMOs, wurde auch schon ein passendes Genre erschaffen: Massive Multiverse Adventure. Charakteristisch für Trove ist eine durchweg dynamische (pixelartige) Welt, in der man als kleiner Abenteurer Aufgaben erledigt, Orte erforscht, sich Monstern stellt und vor allem in der Lage ist, einen sehr großen Einfluss auf die Umwelt auszuüben.
Der große Erfolg von Mojangs Minecraft und der Hype um Cubeworld, ist bei größeren Unternehmen nicht unbemerkt geblieben. So war es nur eine Frage der Zeit, bis sich ein namenhafter Entwickler einem ähnlichen Konzept bedient, es erweitert und ebenfalls sein Glück versucht. Was die Macher von Rift und Defiance uns präsentieren, scheint in der Community auf großes Interesse zu stoßen.
Kurios: Das Spiel ist zuerst nur ein internes Projekt einiger Entwickler gewesen. Nachdem es aber zusehends an Beliebheit innerhalb der Firma gewann, stieg es in der Hierarchie und ist zu dem geworden, was es nun ist: Ein offizielles Projekt vom AAA-Entwickler Trion Worlds.
Der Voxel-Wahnsinn
Ihr erschafft einen winzigen Helden, der komplett aus dreidimensionalen Datenpunkten und ein wenig Kreativität eurerseits geschaffen wird. Danach schickst du ihn auf eine Reise in die große weite Voxel-Galaxie, in der ihn eine Menge, wie kann ich es anders sagen, Voxel erwarten. Diese Voxel sind zum Teil zufallsgeneriert als auch vom Entwickler ins Leben gerufen. Um ein Eigenheim zu bauen oder Items herzustellen, bedient man sich an Rohstoffen, die wie durch ein Wunder auch aus Voxeln bestehen. In ehrfürchtigen Echtzeitkämpfen könnt ihr euch gegen schaurige Voxel-Monster beweisen und somit Beute und Erfahrungspunkte erwerben (woraus die Beute besteht, ist jetzt wohl überflüssig zu erwähnen ;-)). Der große Vorteil dieser Technologie liegt darin, dass sie fast schon ein Eigenleben führt, extrem formbar ist und an Vielseitigkeit nicht zu übertreffen ist. Beim MMO-Blockbuster Everquest Next bedient man sich im Übrigen auch dieser Technik.
Ein Eigenheim als Hauptquartier und verbündete Voxel-Partner
Wie schon eben erwähnt, besteht ein großes Feature darin, eigene Bauwerke ganz frei nach euren Gedanken selbst zu gestalten. Ihr könnt übrigens auch ein Eigenheim errichten und es als konstantes Basislager benutzen, unabhängig davon, in welcher Spielwelt ihr euch befindet. So ist es möglich, es fortlaufend auszubauen und überall hin mitzunehmen. Wenn es euch mal an Ideen oder Gesellschaft fehlen sollte, dann schnappt euch euren Freund und baut gemeinsam ein kleines Häuslein oder gar ein beeindruckendes Schloß.
Gestaltet auch die Umbebung mit in Trove
Ebenso kann es auch mal sein, dass eine völlig neue Spielwelt zum Vorschein kommt, wo es dann abermals gilt, seiner Kreativität freien Lauf zu lassen und für eindrucksvolle Konstruktionen zu sorgen. Nicht nur Gebäude können erschaffen und zerstört werden, sondern auch Monster, Gegenstände und die Umgebung selbst. Egal was ihr erbaut, zerstört oder erweitert, durch euer Zutun könnt ihr die transdimensionale Abenteuerwelt in vielfältige Weise verändern, immer wieder neu gestalten und schließlich andere Mitspieler beeindrucken.
Obwohl uns diese Pixelwelt mitunter schon bekannt vorkommen mag, so finden wir, dass nichts gegen diese Version spricht. Im Gegenteil: Es riecht geradezu nach einem erlebnisreichen und kunstvollem Abenteuer in der Galaxie von Trove. Schließlich kommen hier auch viele neue Elemente hinzu, die bei den anderen Vertretern nicht ganz so ausgeprägt sind; so ist zum Beispiel das Rollenspiel ein nicht unwesentlicher Faktor.
Wie dem auch sei, dieses Video hilft bestimmt, um sich selbst ein Bild von diesem sympathischen Wahnsinn zu machen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Es gibt auch innerhalb der MMO-Shooter Unterformen, auf die wir zunächst eingehen. Diese nennen sich MMOFPS und MMOTPS. Sie sind sehr eng miteinander verknüpft, denn sie unterscheiden sich eigentlich nur in einem klar abgrenzbaren Punkt voneinander, der aber durchaus einen größeren Einfluss auf das Spielerlebnis ausüben kann.
Bei den MMOFPS ist die Ego-Perspektive das entscheidende Kriterium. Dies bedeutet, dass so weit wie möglich die Sicht von der Spielfigur wiedergegeben wird, in die man foglich hineinschlüpft. Gerade actionbetonte Kämpfe kommen so glaubhaft rüber, da das Sichtfeld realitätsnah eingeschränkt ist und in der Regel nur die Waffe und der Arm vom eigenen Avatar zu erkennen ist.
Planetside 2: So kann die Ego-Perspektive bei einem MMOFPS aussehen
Bei den MMOTPS spielt man seine Hauptfigur in der dritten Person . Das heißt, dass man seinen Charakter aus einer anderen Perspektive heraus steuert und ihn im Gegensatz zu den MMOFPS so als Ganzes betrachten kann – die Spielfigur ist natürlich nicht zwingend eine Person, sondern kann auch ein Fahrzeug darstellen.
Ob nun darüber (Vogelperspektive) oder dahinter positioniert (Schulterperspektive), ist je nach Spiel unterschiedlich – zum Teil kann die Kameraperspektive auch frei eingestellt werden. Taktische Elemente sind aufgrund der Vorteile in der Übersicht zumeist von höherer Bedeutung (u.a. World of Tanks oder auch der sogenannte Deckungsshooter The Division).
Charakteristische Merkmale der MMO-Shooter:
Gegner werden in der Regel über das Fadenkreuz anvisiert und per Mausklick ausgeschaltet. Dies kann durch bestimmte Fähigkeiten vereinfacht oder erweitert werden, aber der Kern besteht aus eigenständigem Zielen (im Englischen als “Aiming” zusammengefasst).
Im Prinzip bestehen die Karten aus größeren Schlachtfeldern und persistenten Welten, auf denen viele dynamische Aktivitäten herrschen und an dem mehrere Spieler teilnehmen können
Das Gruppenspiel sollte einen großen Fokus im MMO-Shooter einnehmen, sei es durch Dungeons, Koop-Quests, Raids oder PvP. Komplettiert wird das auf Gruppen und menschliche Mitspieler bezogene Spiel durch viele soziale Features, die man typischerweise aus MMOs kennt (Gilden etc.)
Games-as-a-Service: Die Spiele werden über einen längeren Zeitraum und stetig weiterentwickelt
Fazit zu MMO-Shootern
Mein MMO denkt, dass wir in Zukunft verstärkt Mischformen zwischen MMORPG und MMOFPS/TPS erwarten können. Die Sammeleigenschaften eines Online Rollenspiels sind zwar noch nicht von allzu hoher Bedeutung, doch finden solche Elemente mittlerweile auch ihren Platz, wie z.B. in Defiance ersichtlich, wo Erfahrungspunkte auf mehreren Wegen erlangt werden können. Gleiches gilt für die Charakterentwicklung, die beispielsweise bei den MMO-Shootern Warframe und Destiny 2recht ausgeprägt ist.
Andererseits gewinnt das shooter-typische Kampfsystem, mit Fadenkreuz und eigenständigem Zielen, zusehends an Beliebtheit in MMORPGs. Besonders Tera, Neverwinter oder Black Desert Online bedienen sich dieser Mechanik.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
So langsam rückt das hoch ersehnte Weltraum-Addon von Star Wars: The Old Republic näher. Abonnenten müssen sich nur noch einen Monat gedulden, bis sie mit ihrem eigenen Raumschiff in der weit entfernten Galaxie als Pilot triumphieren und die Lorbeeren ernten – oder alternativ vernichtend geschlagen werden – und am Ende die Einscht bleibt, noch ein bisschen üben zu müssen. Die Macht ist schließlich nicht bedingungslos mit dir.
Am 3. Dezember 2013 geht es endlich los und das heißt natürlich auch, dass EA/Bioware nichts dem Zufall überlassen und die Spieler ordentlich mit spektakulären Medien zur digitalen Erweiterung “Galactic Starfighter” füttern möchte. Dazu gehören eben auch Videos, die einen Vorgeschmack auf die große Erweiterung geben. Der neue Trailer zum kostenlosen Online-Rollenspiel, das auf die Star Wars Saga basiert, trägt den Namen “Herrschaft” und zeigt beeindruckende Bilder von den kommenden Raumschlachten.
Jene, die noch nie Abonnent waren und bis dato auch nichts in den Kartellmarkt investiert haben, müssen leider bis zum 4. Februar darauf warten, kostenlos an den Raumkämpfen teilnehmen zu dürfen. Spieler mit bevorzugtem Status haben es da ein wenig besser und können sich schon ab dem 14. Januar anschnallen und befeindete Schiffe zerstören!
Liebe Anhänger der Republik und des Imperiums,
ich weiß, eure Hände zittern zusehends und es sicherlich nicht einfach, noch unglaubliche 16 Tage zu warten, bis man dem überaus geliebtem Feind endlich ins Heck schießt. Doch es gibt noch andere Sachen zu tun, z.B kann man sein Lichtschwert auch mal in der 3vs3 Arena testen oder mit seinem gezähmten Tauntaun auf Hoth die wunderschön lebendige Landschaft genießen 😉
Darauf wollte ich allerdings nicht hinaus 🙂
Wir ihr wisst, feiert Star Wars: The Old Republic bald seinen 2. Geburtstag. Hierzu werden wir mit Sicherheit noch mal getrennt berichten, ich will aber nicht vorenthalten, zumal es zur Thematik passt, dass sich jeder Spieler auf neue Lackierungen für sein baldiges Scout-Raumschiff freuen darf. Als Dankeschön für die Treue quasi.
Im Rahmen der Feierlichkeiten, schenken EA/Bioware jedem Spieler YR-02-Scout-Lackierungen
Du kennst das Spiel noch nicht, hast aber durchaus Lust, kostenfrei in Star Wars: The Republic reinzuschnuppern? Dann kannst du dich hier auf der Seite zum Spiel anmelden.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Dein Charakter steht und du hast auch schon deine ersten Gehversuche im Rollenspiel unternommen? Gut! Heute wollen wir uns den Gefahren und Versuchungen widmen, denen jeder RPler im Laufe seiner Abenteuer immer wieder ausgesetzt ist und dich davor wappnen, diesen trügerischen Verlockungen zu erliegen!
Power-RP und die Unsterblichkeit
Immer wenn ein Charakter von einem anderen Charakter in eine Handlung gezwungen wird, auf die er nicht mehr reagieren kann, dann spricht man von Power-RP. Beispiel gefällig?
“Cortyn schlägt Remson mit der rechten Faust ins Gesicht, so dass dieser zurückgeschleudert wird, sich drei Mal in der Luft überschlägt und mit gebrochenen Beinen an der Wand landet.”
Bei einem solchen Emote hat das Gegenüber (in diesem Fall “Remson”) keinerlei Gelegenheit auf den Angriff zu reagieren und wird durch die bereits abgeschlossene Tat mehr oder weniger dazu gezwungen, dieses Ereignis als gegeben hinzunehmen. Weil das zum einen ungerecht ist und zum anderen dazu führt, dass niemand mehr mit uns spielen will, gibt es einen leichten Trick diese Problematik zu umgehen: Wir verwenden keine Power-Emotes.
Stattdessen formulieren wir unsere Sätze um, so dass die Absicht klar wird und unser Mitspieler reagieren kann:
“Cortyn holt mit der rechten Hand aus und lässt diese dann auf Remsons Gesicht zuschnellen.”
In diesem Fall kann unser Gegenüber selbst entscheiden, was passiert. Er kann versuchen auszuweichen oder aber sich treffen lassen – die finale Entscheidung liegt aber nicht bei uns.
Aus dieser Tatsache ziehen viele Spieler leider den falschen Schluss und sagen sich: “Wenn ich bestimmen kann, was mit meinem Charakter passiert, dann bin ich unbesiegbar!”
Das stimmt in gewisser Weise, denn nur der Spieler entscheidet, wann der Charakter zu Schaden kommt oder gar stirbt, aber: Dein Charakter weiß nicht, dass ihm nichts passieren kann, wenn du das nicht willst. Dein Charakter wird Angst haben, wenn er von vier Stadtwachen mit Schwertern umzingelt wird oder jemand einen Blaster auf ihn richtet und das sollte man auch zeigen. Letztendlich ist ein Charakter viel interessanter, wenn er mal getroffen wird, nicht jedem Hieb ausweichen kann oder die Ohrfeige von der Dame kassiert, die er gerade aufreißen wollte.
Gedanken-Emotes
Eine andere Form des Power-RPs sind die sogenannten “Gedanken-Emotes”, wenngleich sie nicht so starke Auswirkungen haben, wie das oben erwähnte Beispiel, so sind sie doch störend. Auch hier wieder ein Beispiel für ein Gedankenemote:
“Alara findet, dass sich die Leute hier komisch benehmen und dass der Mann vor ihr eine seltsame Haarfarbe hat, ob er wohl die neusten Trends verpasst hat?”
Hat dieser Kopfgeldjäger den Haar-Trend verpasst?
Nur die wenigsten Leute können Gedanken lesen und deswegen solltest du auch niemandem die Gedanken deines Charakters aufzwingen. Stattdessen beschreibe was genau der Charakter gerade anstellt:
“Alara runzelt die Stirn und hebt beide Augenbrauen weit an, sie schnaubt leise, als der Blick über die anderen Leute wandert.”
In diesem Fall wurden niemandem irgendwelche Gedanken aufgezwungen und dennoch ist grob ersichtlich, was der Charakter gerade fühlt oder denkt – die absolute Gewissheit gibt es aber nicht.
RP mit NPCs – Was geht und was geht gar nicht?
Nicht jede Aufgabe ist im Rollenspiel auch von einem Spieler besetzt, in diesem Fall kann es notwendig sein, einen NPC dafür zu erfinden und zu verwenden. Möglich wäre hier zum Beispiel ein Barkeeper oder ein Taxifahrer, den du in deine Emotes einbinden kannst. Achte aber darauf, dass du nicht übertreibst! Denn selbst wenn kein Spieler hinter diesem NPC steht, so kann es die anderen RPler massiv stören, wenn du einem NPC mehr Relevanz zuordnest als notwendig gewesen wäre. Auch hier erst wieder ein Negativbeispiel:
“Raston schnippst dem Barkeeper eine Münze zu, dieser springt auf den Tisch und, gibt einen wilden Tanz zum Besten und singt eine kurze Balade, bevor er das Bier zapft.”
Natürlich ist dieser Fall absolut überspitzt – aber er zeigt deutlich, was man vermeiden sollte. Deutlich besser wäre dies hier:
“Raston schnippst dem Barkeeper eine Münze zu, dieser fängt sie, nickt lächelnd und reicht dem Mann dann seinen Krug.”
Auf der anderen Seite darf man NPCs auch nicht vollkommen ignorieren. Wenn zum Beispiel durch die Menschenstadt Sturmwind über 200 Stadtwachen laufen, dann ist es eine schlechte Idee auf der Straße eine Prügelei anzufangen oder etwas von verbotener Dämonenmagie zu faseln. Berücksichtige solche NPCs, es sei denn, mit allen Rollenspielteilnehmern ist etwas anderes besprochen worden (etwa wenn man ein Haus bespielen will, aber alle 20 Minuten kommt ein NPC auf Patrouille herein).
Mehrere Charaktere und die Abhängigkeit voneinander
Du wirst zwar mehrere Charaktere erstellen können, doch werden die sich in einem Online Rollenspiel nie wirklich begegnen.
Nach einer Weile kann es vorkommen, dass du keine Lust mehr auf deinen bisherigen Charakter hast, oder aber du gerade nicht weiterspielen kannst, weil die wichtigen Mitspieler im Augenblick nicht online sind. In solch einem Fall ist es verlockend, einfach einen neuen Charakter zu erstellen und diesen eine Weile im RP zu spielen. Das ist vollkommen legitim und jeder RPler hat das wohl schon gemacht, aber auch hier gibt es eine Gefahr, die du ausschließen solltest: Lasse deinen Zweitcharakter in keinem relevanten Bezug zu deinem Erstcharakter stehen! Er sollte also kein Familienmitglied, guter Freund oder gar Gegenspieler deines anderen Charakters sein, denn das kann zu vielen unangenehmen Momenten führen. Die beiden werden sich niemals treffen können – außer in deiner Vorstellung.
Alle anderen Spieler, die vielleicht von Charakter A gehört haben, wie toll Charakter B doch ist, werden niemals sehen können, wie die beiden sich begegnen und in gewisser Weise ist es auch immer ein “Armutszeugnis” an den Rollenspieler, der es nicht geschafft hat, andere Leute dazu zu begeistern, so eine Rolle einzunehmen. Wenn ein wichtiger Teil der Geschichte sich zwischen deinen eigenen Charakteren abspielt – warum sollten andere Leute dann einsteigen wollen?
Das böse eRP
Es ist ein schwieriges Thema und gerade im deutschsprachigen Raum ist es schwierig, es anzusprechen ohne gleich seltsame Blicke oder Verachtung zu ernten. Es geht um das “eRP” oder ausgeschrieben “erotisches Rollenspiel”.
Im Grunde ist es nur logisch, dass Charaktere auch ein Liebesleben haben und dennoch wird es oft verteufelt. Wenn der Charakter die Köpfe von Orcs sammelt oder einem Drachen das Herz herausschneidet, dann ist das in Ordnung, aber eine Affäre mit der Kellnerin, das ist zu viel für die meisten und oft wird damit eine Grenze überschritten.
Welche reale Person verbirgt sich hinter diesem Charakter?
Charaktere verlieben sich und so manch ein “harter Mann” hat vor dem PC schon Tränen geweint, wenn die Liebe seines Charakters in die Brüche geht. Gewalt ist in Ordnung, wo ist also das Problem, wenn die Charaktere Sex haben? Hier ist das Problem: Das Gesetz und die Anonymität des Internets. Du kannst dir nur in den wenigsten Fällen sicher sein, wer hinter dem Charakter sitzt, mit dem du gerade spielst. Und mit einer großen Portion Pech sitzt hinter der freundlichen Twi’lek, die den ganzen Abend mit deinem Charakter flirtet, gar nicht die 24-Jährige Frau, sondern das 13 jährige Mädchen.
Deswegen hier der einfache Rat: Kein Sex im Rollenspiel. Wir wissen, wie prüde das klingt und dass so etwas in unserer Gesellschaft, wo jede Werbung mehr nackte Haut als Produkte zeigt, nicht mehr zeitgemäß ist, aber die Rechtslage ist da eindeutig. Nicht alles muss ausgespielt werden und man kann sich auch OOC einfach absprechen, dass die beiden Charaktere dann wohl einen schönen Abend zu zweit haben werden ohne irgendein Risiko einzugehen.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Eine erfreuliche Nachricht aus dem Delta-Quadranten – das MMORPG „Star Trek Online“ eröffnet seine 8. Season und stellt ein neues Areal, neue Quests und viele weitere Herausforderungen für die Spieler zum Download bereit.
Bedrohung aus der Tiefe
Am Rande des Delta-Quadranten ist ein mysteriöses Gebilde aufgetaucht, welches als Solanae-Dyson-Sphäre identifiziert werden konnte. Föderation, Romulaner und Klingonen sind gleichermaßen daran interessiert, die Sphäre zu untersuchen und für sich zu beanspruchen, da sie nicht nur als strategischer Punkt in dem Quadranten fungieren kann, sondern auch aus unerfindlichen Gründen die gefährlichen Omega-Partikel zu erzeugen scheint.
Schon eine kleine Menge dieser Partikel würde in den falschen Händen dazu ausreichen, um als mächtige Waffe Zivilisationen oder Planeten auszulöschen. Kein Wunder also, dass auch die Voth und die Borg sich in den Kampf um die Dyson-Sphäre einschalten. Wer am Ende allerdings siegreich sein wird, bleibt ungewiss.
Die Delta-Quadranten: Ein gefährliches Abenteuer
Alle Spieler, die in „Star Trek Online“ Level 50 erreicht haben, können sich durch ein iconianisches Portal auf die nicht ungefährliche Reise in den Delta-Quadranten machen, um an der Eroberung der Sphäre teilzunehmen. Dabei gibt es verschiedene Quest-Reihen, welche beispielsweise vom Dyson-Oberkommando in Auftrag gegeben werden, um die Sphäre zu erkunden und Ruf für seltene Gegenstände wie Dyson-Marken oder bestimmte Ausrüstungsgegenstände zu sammeln, welche man ausschließlich vom Oberkommando erhalten kann.
Je nach Fraktion stehen dabei andere Storylines zu Verfügung. So müssen die Mitglieder der Föderation sich zum Beispiel in das Gebiet der Voth wagen und eines ihrer Schlachtschiffe vernichten, während Romulus das Etablieren von Gefechtsposten im Delta-Quadranten vorantreiben will. Neben der Abenteuer-Zone wird aber auch ein separates Kampfareal in der Dyson-Sphäre geboten, in dem bis zu 20 Spieler gemeinsam oder gegeneinander in die Schlacht ziehen können, um sich Belobigungen, Dilithium oder auch seltene Artefakte zu sichern.
Schlachten um eine neue Heimat
Die Konstruktion im Delta-Quadranten ist uralt und alles andere als klein. Sie an einem Tag zu sichten ist schier unmöglich. Darum haben alle Fraktionen die Chance, einzelne Sektoren der Sphäre für sich zu erstreiten und dort neue taktische Stützpunkte einzurichten. Die eroberten Areale können dabei auch verstärkt und ausgebaut werden, um sie gegen feindliche Angriffe besser zu verteidigen. Allerdings ist keine Basis von Dauer bewohnbar, da immer das Risiko eines Angriffs besteht und selbst ein eroberter Sektor jederzeit den Gegnern in die Hände fallen kann.
Der Krieg um die neue Heimat hat in Star Trek Online gerade erst begonnen.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Sony Online Entertainment hat sich mit Everquest Next viel vorgenommen. Das Sandbox-MMORPG soll dem Spieler vom Gefühl her fast grenzenlose Freiheiten in der Spielwelt gewähren, vielleicht wie noch nie zuvor in einem Online Rollenspiel gesehen. Schon die erste Präsentation des kommenden Blockbusters zeigte vor ein paar Monaten beeindruckende Bilder, bei der ein Charakter eine Brücke in Einzelteile zerlegte, beliebige Felsen zerbrach und die Natur um ein paar Bäume ärmer machte. Das Besondere hierbei ist, dass diverse Elemente nicht für immer von der Bildfläche verschwinden, sondern vom Spieler wieder zum “Leben” erweckt werden können, nachdem sie zerstört wurden.
Landmark, das Schwesterprojekt von Everquest Next, erlaubt es Euch, mit der Umwelt auf vielfältige Art und Weise zu interagieren. Wahrscheinlich noch mehr als in Everquext Next. Es geht hier aber primär ums Bauen.
Der vor ein paar Tagen veröffentlichte Trailer “World of Imagination” ist der erste Trailer der Landmark Reihe und macht bereits Lust auf mehr. Er zeigt deutlich auf, dass der Fokus darin liegt, die Welt zu entdecken und sie z.B. durch selbst platzierte Bauwerke noch lebendiger zu gestalten. Übrigens kann ich diesen aufgezeichneten Livestream sehr empfehlen, da der noch viel mehr vom innovativen Gameplay preisgibt und schon alleine deshalb absolut sehenswert ist:
http://youtu.be/xeTv5nnq9IY
In einigen Monaten kann man sich auch selbst davon ein Bild machen. Die Closed Beta beginnt schon im Frühjahr 2014 – wir halten euch auf jeden Fall auf dem Laufenden. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, muss sich ein ein Gründerpaket holen; das gewährt dir nämlich einen garantierten Zugang zu den Testphasen.
Euer Mein MMO Team wünscht euch viel Spaß bei dem Video.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Das Buy to Play Modell ist trotz dessen Beliebtheit nur bei sehr wenigen Titeln anzutreffen, vor allem in der Welt der Online Rollenspiele, bei denen regelmäßige Updates über viele Jahre hinweg sehr wichtig sind. Dafür ist es bei den Spielern umso beliebter.
Das Privileg liegt hier auf der Hand: Ist das gewünschte Spiel erstmal gekauft, braucht man sich danach weder Gedanken über monatliche Gebühren noch über einen zu großen Shopeinfluss zu machen – quasi das klassische Geschäftsmodell der Gaming Industrie. Sogesehen vereint es sowohl Elemente von der Free to Play als auch Pay to Play Variante und kann gewissermaßen als Mittelweg angesehen werden.
Wie bereits angedeutet, hat es auch einen Grund, warum nur wenige Firmen in dieser Branche auf so ein Modell setzen können. Ein MMO ist auf regelmäßige oder große Einnahmen zu Anfang angewiesen, um weiterhin Verbesserungen zu liefern. Das Risiko, dass plötzlich Geldmittel fehlen, ist nicht zu vernachlässigen. Aus diesem Grund ist es zu beobachten, dass eigentlicht fast nur ein absoluter Top Titel, idealerweise noch ein Sequel, bei dem schon der Vorgänger sehr beliebt war, dieses Vorhaben realisieren kann. Gute Beispiele sind hier die hochkarätigen Online Rollenspiele Guild Wars 2 und The Secret World. Ab März 2014 reiht sich auch The Elder Scrolls Online in dieser Liste mit ein (Hintergrund zu diesem Schritt).
Um einen Shop, selbst wenn er nur kosmetischer Natur ist, kommt man hier wohl nicht herum – natürlich aber nicht in dem Umfang, wie es aus kostenlosen Spielen bekannt ist. Zuletzt erhalten auch DLCs, also kostenpflichtige Inhalte, wie zum Beispiel zusätzliche Maps oder Missionen, auch bei den MMOs Einzug.
Ähnlich wie bei den Pay-to-Play-Spielen ist auch hier der Spieleinstieg leider nicht ganz so barrierefrei. Im Gegensatz zu den Free-to-Play-Titeln muss das Produkt üblicherweise erst gekauft werden, bevor man sich ins Spiel einloggen kann. Allerdings gibt es auch hier Gelegenheiten reinzuschnuppern, zumal kostenlose Testtage oder ähnliche Aktionen bei solchen Spielen zur Regelmäßigkeit gehören.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Du kannst das Online Spiel ohne Bedenken runterladen und kostenlos spielen. Die Einschränkungen sind von Spiel zu Spiel unterschiedlich, der große Vorteil liegt jedoch darin, sich darüber erstmal keine Gedanken zu machen und das Produkt ausgiebig zu testen – Free to Play eben. In einigen Fällen und je nach Spielertyp ist sogar durchgehend kostenloses Spielen möglich.
Zumeist finanzieren sich solche Spiele durch einen internen Shop im Spiel, bei dem Booster, Reittiere, Zierwerk und ähnliche virtuelle Gegenstände angeboten werden. In letzter Zeit kommen auch immer mal wieder Premium Mitgliedschaften zum Vorschein, wo durch eine monatliche Zahlung Boni zugeschrieben werden – diese sind zumeist zeitsparender Natur. Seit einigen Jahren setzen vermehrt auch hochqualitative MMOs auf das F2P Modell, wozu unter anderem bekannte Vertreter wie beispielsweise Neverwinter, Planetside 2 oder Star Wars: The Old Republic gehören. Längst vorbei sind die Zeiten in denen höchstens von Geheimtipps die Rede war.
Der Nachteil könnte darin liegen, dass Inhalte angeboten werden, die für ein größeres Ungleichgewicht zwischen den Spielern sorgen – im Fachjargon nennt man das “Pay to Win”. Es wird in der Szene als sehr negativ empfunden, wenn zahlenden Spieler durch mächtige Gegenständen im Shop höhere Gewinnchancen eingeräumt werden. In vielen Spielen beeinflussen gekaufte Items jedoch ausschließlich das Aussehen des kontrollierten Charakters, sodass nicht der Spieler mit dem dicksten Geldbeutel, sondern derjenige mit den besten Fähigkeiten die Oberhand gewinnt.
Darüber hinaus empfinden einige Spieler es als aufdringlich, wenn ihnen geraten wird, etwas aus dem Shop zu kaufen. Im Gegensatz zum P2P Modell wird einem beim “kostenlosen” Geschäftsmodell logischerweise öfter suggeriert, etwas aus dem Shop zu kaufen und Mikrotransaktionen zu tätigen.
Wenn man einigen Aussagen Glauben schenken darf, so ist auch die Community im Durchschnitt jünger, da die Barriere, in das Spiel einzusteigen, deutlich geringer ausfällt. Doch bleibt jedem selbst überlassen, mit welchen Mitstreitern er sich in der virtuellen Welt verbündet. Schließlich haben die meisten Spiele eine Funktion, mit der auffälige Spieler ignoriert werden können.
Viele Spieler setzen auf das Free to Play Modell
Ein Großteil der Gamer begrüßt offensichtlich die ihnen gegebene Wahl, ein MMO auch kostenlos zu genießen und je nach Laune und Fülle des Geldbeutels in den Shop zu investieren. Kostenlose Games liegen voll im Trend (kein Wunder). Aber bedenke, fortlaufende Online Spiele auf hohem Niveau aufrechtzuerhalten, ist für die Betreiber alles andere als günstig und ohne Unterstützung führt dies zu einem Abbau der Qualität, wenn nicht sogar zur endgültigen Abschaltung der Server.
Beim Pay to Play Modell zahlt der Spieler eine monatliche Gebühr, um am Geschehen teilzunehmen. Meistens setzt das auch einen Kauf des Online Spieles selbst voraus. In der Regel beginnt das Abonnement aber erst im zweiten Monat, weshalb der erste Monat noch keine zusätzliche Zahlung abverlangt. Im Vergleich zum Free to Play Modell wird ein kostenloser Spieleinstieg nur bei bestimmten Aktionen ermöglicht, die es erlauben, das Spiel eine begrenze Zeit lang zu testen – zum Beispiel durch die Einladung eines Abonnenten oder in Form von Testtagen.
Auf ein kostenpflichtiges Modell setzen zumeist Betreiber von hochwertigen Online Spielen, die bereits in ihrer Entwicklung viele Millionen Euro verschlungen haben. P2P Spiele sind gemeinhin für ihren guten Support beliebt. Durch die regelmäßig generierten und somit einplanbaren Einnahmen, fällt es den Entwicklern womöglich auch leichter, Inhalte verstärkt auf zukunftsprientierter Basis zu schaffen – das kann sowohl bei der Qualität der Inhalte als auch beim Updatezyklus Vorteile bringen.
Ein weiterer Trumpf besteht darin, dass man sich komplett des Einflusses eines Shops entziehen kann – sich mit echtem Geldeinsatz an die Spitze zu bringen, ist hier nicht möglich. Des Weiteren ist das Durchschnittsalter höher als bei der kostenlosen Variante, womit Spieler unter Umständen auf mehr Gleichgesinnte treffen. Die Kosten für ein monatliches Abonnement belaufen sich auf ca. 12 Euro. Besonders erfolgreich ist hierbei World of Warcraft von Blizzard, ein MMORPG, das seit vielen Jahren mehrere Millionen Abonnenten binden kann. Die Anbieter von P2P-Games sehen die Herausforderung darin, ein Spiel zu schaffen, bei dem die Konsumenten die Vorteile dieses Modells sehen und eine monatliche Zahlung aufgrund der Qualität auch für gerechtfertigt halten. Ein weiteres Beispiel dafür, dass es auch gut funktionieren kann, zeigt Square Enix mit Final Fantasy XIV: A Realm Reborn.
Das P2P Modell ist auf dem absteigenden Gleis, oder doch nicht?
Allerdings gab es in den letzten Jahren eher negative Schlagzeilen, weil nicht wenige Projekte das P2P zu Gunsten des F2P Modells aufgeben mussten (u.a. Tera, Aion, Rift und Star Wars: The Old Republic). Sie konnten entweder nicht genug Spieler halten, damit es profitabel bleibt, oder sahen sich mit dem Konflikt konfrontiert, bei einem kostenlosen Modell paradoxerweise mehr Geld verdienen zu können. Spieler bemängeln im Pay to Play zudem die mangelnde Flexibilität und die Konkurrenz, die auf einen kostenlosen Einstieg setzt, ist mittlerweile von der Qualität her auf sehr hohem Niveau.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Die Videospieleszene unterliegt einem dauerhaften Wandel und ist ausgesprochen schnelllebig. Ein rasanter technischer Fortschritt führt dazu, dass es ständig Neuheiten gibt und die Grafik immer ausgefeilter wird. Ein Trend jagt den nächsten und bietet der Fangemeinde rund um die Uhr Action, Abenteuer und Spaß.
Bei den Gamern hoch im Kurs sind vor allem MMOs (Massively Multiplayer Online), spiele die ausschließlich via Internet mit vielen weiteren Spielern gespielt werden können. Besonders anziehend empfindet man hier die oft familiäre Community, welche aus Gleichgesinnten besteht und oft lebenslange Freundschaften hervorbringt. Das Mit- und Gegeneinander übt einen besonderen Reiz aus und bringt einen sozialen Charakter in die Welt der Videospiele.
Das wohl bekannteste und erfolgreichste MMO aller Zeiten ist World of Warcraft. Das MMO(RPG) wurde im November 2004 released und hat sich seit dem stetig weiterentwickelt. Durch verschiedene Erweiterungen wird den Spielern ein immer neuer und umfangreicherer Spielinhalt geboten, der weltweit begeistert. Mit über sieben Millionen eingeschriebenen Spielern hält World of Warcraft den ersten Platz und hat sogar einen Eintrag im Guinness Buch der Rekorde.
Es ist jedoch bei weitem nicht das einzige erfolgreiche MMOG auf dem Markt.
Monetarisierung bei Online Spielen
Entwickler aus der ganzen Welt arbeiten an verschiedenen Spielen, die dem Gamer Abwechslung und Freude bringen sollen. Dafür werden sie hoch bezahlt und investieren viel Energie und Herzblut in ihren Job.
Da die Entwicklung eines MMOs ein enormer Aufwand ist und viel Geld kostet, machen die Unternehmen sich viele Gedanken darüber, wie sie ihr Produkt vermarkten können und einen möglichst großen Gewinn erzielen. Prinzipiell gibt es drei gängige Geschäftsmodelle dazu:
Jedes dieser drei Geschäftsmodelle bietet dem Spieler einige Vor- und Nachteile. Welches man von ihnen bevorzugt, liegt gewiss im Auge des Betrachters und hier scheiden sich die Geister.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Jetzt ist es raus – die nächste Erweiterung von World of Warcraft im ersten Überblick
Der Verdacht vieler Gamer wurde bestätigt. Auf der diesjährigen BlizzCon wurde das neue Addon für WoW bekannt geben. Die nächste Erweiterung für World of Warcraft trägt den Titel Warlords of Draenor. Was dort alles neu sein wird, das findet Ihr hier bei Mein MMO in einer kurzen Übersicht zusammengefasst.
Die Welt Draenor
Draenor lehnt sich an die aus The Burning Crusade bekannte Scherbenwelt an und besteht aus sieben Zonen. Manche Sehenswürdigkeiten mag man wiedererkennen, andere Gebiete heben sich aber deutlich von The Burning Crusade ab. Zum Beispiel wird aus der Höllenfeuerhalbinsel ein Dschungel und Shattrath ist eine Stadt an der Küste. So bietet Draenor schönere Gebiete, die zum Erkunden einladen. Außerdem soll es neben den regulären Quests noch versteckte geben, die aber für die Haupthandlung nicht relevant sind, aber attraktive Belohnungen liefern können.
Der Produzent von Allods Online verkündete in einem offiziellen Statement, dass die Veröffentlichtung der neuen Erweiterung Wind of Changes Anfang Dezember zu erwarten ist. Zusätzlich also zu dem mit Events und Festen bespickten Winterprogramm.
Viele Gilden wird es freuen, dass ein sehr beliebtes und wettkampf orientiertes Feature zugleich, die soganannte Dominion Meisterschaft, der Fairness wegen grundlegend überarbeitet wird. Dieses bietet nun auch kleinen Gilden die Möglichkeit, gegen gleich starke Gegner zu kämpfen – somit dürfte sich der Frust nun in Grenzen halten. Den Weg dafür ebnet ein System, das dem Schweizer System ähnelt.
Doch ist das nicht die einzige Neuerung im PvP, denn die Scharlachrote Festung öffnet mit der Erweiterung ihre Pforten, mit der gleichzeitig auch eine neue Kampfart Einzug ins Spiel gewährt – 6 gegen 24 – eine recht ungewohnte “Paarung”, doch macht das wahrscheinlich gerade den Reiz aus. Hierbei werden die Spieler zusammenarbeiten und taktisch agieren müssen, um die Festung einzunehmen und die Flagge der Burg zu erobern. Die Gegner, die sie dabei erwarten, werden laut dem Produzenten „unsere tödlichsten Spieler“ sein. Für einen herausfordernden Schwierigkeitsgrad ist also gesorgt.
Das Winterprogramm
Ebenfalls ein Schmankerl im Winterprogramm ist die Einführung neuer Reittiere. Versprochen werden unter anderem ein Titan, Schweberad, Manta, Drache und eine Spinne. Darüber hinaus erblickt auch ein Kelpie das Licht in der Scherbenwelt – dieses mächtige Wesen kann sich in jedes Reittier verwandeln, das ihr bereits besitzt – mit dem Vorteil, dass sich auch die Werte, z.B. die Geschwindigkeit, an das beste “Pferd” im Stall anpassen.
Dieses Gestaltenwandler-Reittier kann alten Reittieren demnach sofort und dauerhaft ermöglichen, ein Rang-6-Reittier zu werden. In Bezug auf die Reittiere spricht der Produzent außerdem von der Möglichkeit PvP-Reittiere im Spiel zu etablieren. Er nennt Gründe, warum dies bisher nicht der Fall war und sagt aber auch, dass sich in dieser Hinsicht viel verändert hat und bei Allods Online nun grundsätzlich die Möglichkeit bestehe, PvP-Reittiere einzuführen. Er fordert schließlich die Community auf, das Thema zu diskutieren und gibt als Ausblick, dass der Titan voraussichtlich das letzte Nicht-PvP-Reittier sei (allerdings mit dem Hintertürchen, dass auch der Titan der neuen Generation unterliegt). Außerdem sind für das Winterprogramm eine neue Goblinball-Meisterschaft und ein Prophetenkarten-Event geplant, bei dem weitere fantastische Kreaturen als Belohnung winken.
Übrigens scheint der kürzlich eingeführte Abonnementserver stetig zu wachsen und bei Spieler einer bestimmten Gruppe für Begeisterung zu sorgen. Das P2P Modell steigt also nach seiner Schwächephase so langsam wieder in der Gunst der Spieler.
Was wir Gamer längst wussten und Wissenschaftler endlich bestätigen 🙂
Computerspiele begleiten unser aller Leben und natürlich wissen wir Gamer schon lange, dass sie uns permanent schlauer, schöner und zu besseren Menschen machen. Ok, das trieft jetzt ein wenig vor Selbstironie, aber so richtig überraschend ist die folgende Erkenntnis für uns nun auch wieder nicht oder nicht, nicht wahr?
In einer gemeinsamen Studie von Wissenschaftlern des Max-Planck-Institutes und der Psychiatrischen Universitätsklinik des Charité (Berlin) musste eine erwachsene Gruppe Menschen – und jetzt passt auf! – sage und schreibe über ZWEI Monate lang TÄGLICH doch TATSÄCHLICH eine HALBE Stunde SUPER MARIO 64 spielen. BOAHHHH EY!
“Holla, die Computerspiele spielende Waldfee!”
Quelle: Mike E. Perez from Dallas, Texas, USA (Wikimedia)
– möchte man da fast rufen und fragt sich natürlich unweigerlich, was wohl bei diesem phänomenalen Test herausgekommen sein mag!? Oh, Ihr müsst noch wissen, dass eine zweite Menschengruppe, die auch schon erwachsen war, nicht zocken durfte. 🙁 Diese ausgewachsene Gruppe schimpft sich daher auch Kontrollgruppe. Na, wie dem auch sei. Die verwachsene Hardcore-Gamer-Gruppe musste also jeden Tag eine halbe Stunde Super Mario in veralteter Grafik ertragen und ratet mal, wie sich das auf deren Gehirnfunktionen auswirkte? Richtig, wer Spaß an Computerspielen hat, bei dem VERGRÖSSERN sich bestimmte Gehirnareale. Diese angesprochenen Gebiete steuern unter anderem das Gedächtnis, die Orientierung sowie die Feinmotorik der Hände (WoW unglaublich!). Natürlich war die Kontrollgruppe nach über zwei Monaten ohne Zocken gehirnmäßig vollkommen verkümmert, was allerdings keine weitere Erwähnung gefunden hat.
Und was machen die Damen und Herren Wissenschaftler nun mit der bahnbrechenden Erkenntnis? Nun, sie erhoffen sich neue Behandlungsmethoden für geistige Störungen wie (MMORPG-) Schizophrenie oder auch Krankheiten wie äh………, ach ja, Alzheimer-Lags.
Na gut, wer mir das alles jetzt nicht so ganz abnehmen möchte, dem sei verziehen. Die Studie gibt es aber tatsächlich. Ihr könnt sie hier finden und zumindest das Abstract (auf Englisch) lesen. Ich persönlich weiß ja nicht so recht, ob das Spielen von Super Mario für eine halbe Stunde täglich (zwei Monate lang) besonders aussagekräftig ist, aber ich habe zugegebener Maßen auch nur drei Semester Biologie studiert. Wenigstens haben wir Gamer jetzt eine neue Ausrede, warum wir unserem Lieblingshobby so häufig und zeitintensiv nachgehen MÜSSEN.