Beim MMO-Shooter Destiny startet am 5.4. eine neue Woche mit Raid-Herausforderung und dem Dämmerungsstrike.
In dieser Woche gibt’s am Mittwoch ab 20 Uhr den letzten Livestream, in dem Bungie den neuen Patch vorstellt. Es wird um Balance-Änderungen bei Waffen und den Klassen gehen. In der nächsten Woche am Dienstag, dem 12.4., wird der Patch dann endlich kommen und den Spielern hoffentlich ordentlich was zu tun geben.
Heute um 11:00 Uhr endeten das April-Eisenbanner und die Prüfungen von Osiris. Wir wenden uns dem zu, was die Woche Neues bringt.
Balwûr ist dran. Das ist die Dame mit dem “Nicht den Boden berühren”-Fimmel und den Akolythen.
Gibt es Tipps für die Herausforderungen bei Destiny in dieser Woche?
An dieser Stelle zeigen wir Euch, wie erfahrene Hüter mit neonschimmerndem Riesenlicht es den Lakaien der Dunkelheit so richtig dreckig geben.
Den Anfang macht ein Trupp von Hütern gegen den Kriegspriester im Challenge-Mode.
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Und zum Abschluss haben wir noch einen Durchgang gegen Alak-Hul, den aktuellen Dämmerungsstrike auf dem Grabschiff für Euch.
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Nachdem vor wenigen Tagen schon ein Teaser für Taric bei League of Legends (LoL) veröffentlicht wurde, folgt nun ein Comic, in dem es um Taric und seine Veränderungen geht.
Der Champ Taric ist schon seit langem ein Kandidat für eine grundlegende Überarbeitung in LoL; sieht so aus, als wäre es bald soweit. Bei Riot kündigt man sowas aber nicht per Patch-Notes an, sondern mit Ingame-Ereignissen.
Das Event um den Berg “Targon” geht nun langsam auf die entscheidende Phase zu und beschäftigt sich dabei ausgiebig mit Taric. Schon vor ein paar Tagen bereitete RiotGames die Spieler von LoL darauf vor, dass die Überarbeitung von Taric unmittelbar bevorsteht. Im letzten Teaser ging es um einen Ring. Dieser will dieses Mal “alles anders” machen, heißt es in der Geschichte.
“Aufstieg” – LoL ändert wohl bald Taric
Was es genau mit diesem Berg auf sich hat und ob er vielleicht sogar einen alten Freund auf seinem Weg findet, könnt ihr in diesem spannenden Comic nachlesen. Hier geht´s zum Comic auf der offiziellen League of Legends Webseite. Lasst uns in den Kommentaren wissen, wie euch der Comic gefallen hat.
Wie genau Taric sich in LoL verändern soll und welche Ziele die Entwickler dabei haben könnt ihr hier nachlesen.
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Ein Schauspieler verrät, wie ihn World of Warcraft fast die Rolle seines Lebens gekostet hätte.
Superman brauchte noch den Loot
Dass Raids und Instanzen in MMORPGs gerne mal dazu einladen, die Umwelt auszublenden und sich vollkommen auf das Spiel zu konzentrieren, ist inzwischen ein alter Hut. Aber was man sich für Gelegenheiten (fast) entgehen lassen kann, wenn man nicht ans Telefon geht, weil die Instanzgruppe gerade Hilfe braucht, das zeigt jetzt ein amüsanter, prominenter Fall.
Manchmal ist Raiden eben wichtiger als der Rest – oder?
Henry Cavill, der aktuell in “Batman v Superman” als Superman zu sehen ist, wurde in der Sendung von Conan O’Brien gefragt, wie der erste Anruf ablief, als man ihm die Rolle angeboten habe. Mit einem Grinsen antwortet Cavill darauf “Ich bin nicht ans Telefon gegangen” und fährt dann weiter fort: “Ich habe zu der Zeit World of Warcraft gespielt. Ich wusste, wo meine Prioritäten liegen. (…) Ich war in einer Instanz unterwegs und das war gerade ein wichtiger Abschnitt, durch den ich musste.”
Kaum war die Gefahr (vermutlich ein Bosskampf) bezwungen, griff er nach dem noch klingenden Telefonhörer … aber zu spät. Zum Glück konnte sich das durch einen Rückruf recht schnell klären, wo er (mehr oder weniger wahrheitsgemäß) verkündete: “Sorry, aber ich musste eben jemandem das Leben retten.”
Das ganze Gespräch könnt Ihr Euch hier anschauen:
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Streng genommen kann man Cavill damit sicher keinen Vorwurf machen – Leben retten ist ja irgendwie das Markenzeichen von Superman, egal ob real oder virtuell.
Habt Ihr schon mal etwas Wichtiges verpasst, weil die Raidgruppe oder ein MMORPG gerade in dem Augenblick wichtiger war?
Beim Shared-World Shooter The Division finden am 5.4. auf PS4, Xbox One und PC Wartungsarbeiten statt. Die Server werden nicht erreichbar sein.
Am 5.4. finden die wöchentlichen Wartungsarbeiten statt. Wie Ubisoft Massive via Twitter mitteilt, werden auch diese Woche die Server von 9 Uhr an für voraussichtlich drei Stunden nicht mehr verfügbar sein. Wenn alles nach Plan läuft, könnt Ihr Euch also um 12 Uhr wieder in die Postapokalypse stürzen.
We will perform our weekly server maintenance on Tuesday, 9am CEST/8am BST/3am EDT/12am PDT. Downtime ~ 3 hours >> https://t.co/TZuf7lxCI6
Bisher gibt es keine Informationen darüber, ob man Veränderungen vornimmt, die sich auf das Spielgeschehen für die Agenten auswirken wird. Ein möglicher Patch ist nicht angekündigt. Vermutlich basteln die Entwickler nur ein wenig hinter den Kulissen an den Servern.
Update: Es wird diese Woche keine Veränderungen geben, wie Massive via Twitter mitteilt.
12 Uhr: Die sind Server sollen nun wieder live sein.
Während der Wartungsarbeiten halten die Entwickler einen Livestream via Twitch ab, das State of the Game. Falls in diesem Lagebericht interessante Infos verkündet werden, werden wir zeitnah darüber berichten.
Beim MMO-Shooter Destiny hat man Videos aus der Community gekürt. Diesmal sind sie ästhetisch anspruchsvoll.
Nächste Woche kommt der Patch zu Destiny, am Dienstag, dem 12.4., wird es soweit sein. Beim Patch erkennt man die Hand des Künstlers: Viel Wert wird diesmal auf die Ästhetik gelegt. Es kommen Rüstungs-Färbungen, Spezialrüstungen, Besessenen-Schiffe – viel Kosmetisches, das Auge hüpft schließlich mit.
Auch bei den Videos der Woche zeichnet sich diese Lust aufs Hübsche ab und findet sich wieder. Zum Video der Woche kürte man dieses Video hier:
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Da hat ein Künstler seine 10 Lieblinge unter den exotischen Waffen nach der Vorlage eines anderen genommen und dann animiert.
Dieses Video von Bungies Gnaden huldigt dem Dreadnaught, dem Grabschiff von Oryx, in den Ringen des Saturns.
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So viel zu den Videos von Bungie: Wem das alles zu prätentiös ist, für den haben wir das hier. Ein Video aus den alten Tagen, aus den bösen Tagen. Kein Küsschen, Küsschen, viel Bang, Bang.
http://youtu.be/n7Av2Ik2xmM
Künstlerisch vielleicht nicht so wertvoll – handwerklich aber ausgezeichnet.
Viel Spaß in der nächsten Woche Destiny, Hüter!
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Bei The Division gibt es noch einige ungeklärte Fragen. Die Youtuber des Channels DefendTheHouse gehen manchen Mythen nach und bestätigen oder zerstören sie – ganz im Stile der Mythbusters.
Die Youtuber DefendTheHouse sind für ihre „Mythbusters Reihe“ bekannt, in der sie Mythen aus diversen Spielen auf den Grund gehen. In einem neuen Video wollen sie Fragen zu The Division nachgehen, über die so mancher Agent vielleicht schon gegrübelt hat, bisher aber selbst nicht die Zeit hatte, diese zu überprüfen.
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Diesen Mythen gehen die Mythbusters in The Division auf den Grund
Kann man Larae Barrett in der „Lexington Event Center“-Mission töten, bevor sie wegrennt? Antwort: Ja, kann man. Allerdings kann die Mission daraufhin nicht beendet werden.
Kann man eine Blitzreise aus der Dark Zone machen? Antwort: Ja, aber nur an einer bestimmten Stelle in der Dark Zone. Diese seht Ihr im Video ab 1:05.
Kann man mit aktiviertem Überlebens-Link die Operationsbasis schneller betreten? Diese individuelle Fähigkeit erhöht schließlich die Bewegungsgeschwindigkeit. Antwort: Nein, das kann man nicht. Dieser Mythos wird zerstört. Tipp: Um nicht den gesamten Weg in langsamem Tempo gehen zu müssen, könnt Ihr in den Eingang der Operationsbasis hineinhechten. Damit spart Ihr Euch ein wenig Zeit.
Kann man sich selbst mit Erste Hilfe zweimal heilen? Antwort: Ja, kann man. Schießt sie vor Euch auf den Boden und lauft mehrfach hinein.
Kann man sich mit der Defibrillator-Mod der Fertigkeit “Erste Hilfe” selbst wiederbeleben? Antwort: Nein, kann man nicht. Mythos zerstört.
Kann ein abtrünniger Agent einen nicht-feindlichen Agenten heilen? Antwort: Normalerweise nicht. Es scheint aber, dass man ihn als Abtrünniger dann heilen kann, wenn man sich für etwa 10 Sekunden nicht im Kampf befindet. Dies schaut Ihr Euch am besten selbst oben im Video an.
Habt Ihr Euch auch schon einmal diese Fragen gestellt?
Der neuste Brief des Produzenten an die Spieler von Devilian verrät, was sich in den kommenden Wochen alles ändern wird. Geplant seien Änderungen am PvP, um die Wartezeiten zu verkürzen, neue Frühlingsevents und die Einführung von Megaservern.
Megaserver in Devilian – Server werden sobald wie möglich zusammengelegt
Eine der größten Änderungen, die in den nächsten Wochen und Monaten auf die Spieler zukommen, ist die Einführung von Megaservern. Die bisherigen Server werden zusammengelegt, sodass es nur noch je einen Server für Amerika und einen für Europa gibt. Wie bei Servern dieser Art üblich, können diese fließend neue Channels und Instanzen eröffnen, sobald die Population in einem bestimmten Gebiet zu groß wird.
Devilian führt bald Megaserver ein – alle Europäer sind dann in einer Welt.
Einen konkreten Termin gibt es dafür noch nicht, man arbeite aber fieberhaft daran, die Megaserver schon “vor der nächsten Erhöhung des Levelcaps” eingeführt zu haben. Gleichzeitig betont man aber auch, dass man den Transfer erst in Angriff nimmt, wenn man sich sicher ist, dass es zu keinen Komplikationen kommt und die Daten der Spielercharaktere vollkommen sicher sind. Es wäre noch ein Haufen Arbeit “hinter der Bühne”, der erst bewältigt werden muss.
PvP in Devilian – Weniger Auswahl, früherer Zugang
Mit dem PvP in Devilian ist man aktuell noch ein wenig unzufrieden. Es kommt zu langen Wartezeiten, da die Spieler in verschiedene Gruppen zerrissen werden, je nachdem, für welche PvP-Inhalte sie sich eigentlich interessieren. Um das zu vermindern, gibt es eine Änderung an der 6vs6-Karte “Depraved Temple”. Diese wird zu einem wöchentlichen Event und es ist nicht länger möglich, sich über die Warteschlange einzureihen.
Gleichzeitig wird die Voraussetzung für die Teilnahme an den 20vs20-Schlachten gesenkt, dort können Spieler nun schon ab Stufe 25 teilnehmen. Da Charaktere mit einem niedrigen Level im PvP verstärkt werden, müsste man sich keine Sorgen machen, hilflos unterlegen zu sein.
Frühlingsevents und dämonische Wichtel
Im Frühling soll ein neues Event anstehen, dass die Liebesgeschichte zwischen Antwan und Belle weiterspinnt. Wer sich dazu bereit erklärt, Antwan bei seinen Liebesproblemen zu helfen, der wird mit besonderen Kostümen belohnt – von freizügig bis albern ist wohl für jeden etwas dabei.
Ebenfalls neu ist die Möglichkeit, Fähigkeiten von Pets nach Belieben zu kombinieren, sodass man sich schnell seinen Lieblingsbegleiter basteln kann. Das soll kinderleicht sein, wird aber auch noch in einem Vorschauvideo erklärt.
https://www.youtube.com/watch?v=WHI9p7Y2Rog
Zuletzt spricht man noch die dämonischen Wichtel an, die überall in der Welt erscheinen können. Die kleinen Monster tragen jede Menge Gold und Items bei sich, allerdings hat man nur wenige Sekunden Zeit, um sie zu bezwingen. Gelingt das nicht, dann explodieren sie und nehmen all die schöne Beute mit ins Jenseits – schnelles Handeln ist also gefragt.
Weitere Neuigkeiten und Artikel zum Action-MMO findet Ihr auf unserer Devilian-Themenseite.
Der Game Director spricht über die Zukunft von Overwatch und wie es doch irgendwann zu PvE-Inhalten kommen könnte.
PvE in Overwatch – Ein Fall für Overwatch 2 oder ein anderes Game?
Noch ist der Heldenshooter Overwatch noch nicht einmal erschienen, aber bei Blizzard macht man sich schon Gedanken darum, wie es mit dem neuen Franchise weitergehen kann. Der Game Director Jeff Kaplan verriet in einem Interview mit Gameinformer, dass Overwatch sich zukünftig auch PvE-Inhalten widmen könnte – wenn auch nicht unbedingt im gleichen Spiel.
So habe man für den Shooter noch vor, ordentlich an dem “Spieler vs. KI”-Modus zu arbeiten, um hier ein ähnliches Niveau zu erreichen, wie es bei Heroes of the Storm der Fall ist. Dort können Spieler sich einzeln oder als Gruppe in eine Warteschlange einreihen, um einige Gefechte gegen computergesteuerte Feinde (Bots) auszutragen.
Aber Kaplan verrät noch mehr, und spinnt die Geschichte ein wenig in die Zukunft, denn das Team hätte durchaus Interesse, auch andere Inhalte zu entwickeln, denen sich Spieler dann gemeinsam stellen können.
“Die Idee, PvE-Inhalte für Overwatch zu entwickeln, gefällt den Entwicklern und wir warten schon sehnsüchtig auf eine Gelegenheit, das tun zu können. Aber ob das in einem nächsten Overwatch-Spiel oder gar in einem ganz anderen Genre sein wird, ist noch nicht geklärt. Wir alle wollen unbedingt PvE erschaffen, aber nicht in diesem Spiel, nicht für das ursprüngliche Angebot von Overwatch, das sich vollkommen auf teambasierte Heldenaction konzentriert. Es ist etwas, das wir irgendwann in einem anderen Spiel angehen wollen.”
So oder so scheint mit Overwatch und der Welt des Spiels noch lange nicht Schluss zu sein.
Mein-MMO meint: Dass die Welt von Overwatch auf jeden Fall Potenzial für spannende Geschichten hat, sieht man nicht zuletzt an den mitreißenden Cinematics, die bisher veröffentlicht wurden:
Egal ob Action-RPG, Strategietitel oder ein Shooter mit Kampagne, die Welt von Overwatch ist schon jetzt so reichhaltig und durchdacht, dass es schier endlose Möglichkeiten gibt, um daraus Spiele und Handlungsverläufe zu entwickeln. Wir freuen uns auf jeden Fall, sollte das in den kommenden Jahren in die Tat umgesetzt werden.
Weitere News und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Themenseite.
Für Neueinsteiger ins Raidgeschehen gibt es beim Free2Play-MMORPG Rift bald einen “Anfängermodus”, mit massiven Vereinfachungen.
“The Comet of Ahnket” bringt Einsteigermodus für Raids
Die Umstellung von gewöhnlichen Gruppeninstanzen hin zu Raids ist oft eine schmerzvolle Erfahrung für viele Spieler. Entweder man empfindet die eigene Leistung als zu schlecht, kennt die verschiedenen Bosse noch nicht gut genug oder fühlt sich einfach unsicher, ob man diesen schwierigen Inhalten gewachsen ist.
Diese Bedenken sorgen dafür, dass viele Spieler Raids erst gar nicht ausprobieren und diesen Spielinhalten den Rücken kehren.
Mit dem nächsten großen Patch gibt es bei Rift die neue Raidinstanz “The Comet of Ahnket”, die insgesamt aus 6 Kämpfen besteht – 4 Bosse und 2 Minibosse. Neben den gewöhnlichen Schwierigkeitsgraden “Leicht”, “Normal” und “Schwer”, wird es auch einen 4. geben, den “Universal Introduction Mode” oder auch der Einführungsmodus.
Steigende Chancen durch stapelbaren Buff
Vor allem zwei Dinge sollen diese Kämpfe auch für Einsteiger erleichtern. Erstens bekommen alle Spieler 1600 Punkte Trefferwertung, wodurch Angriffe kaum noch verfehlen können. Als Zweites winkt ein mächtiger Buff, der die Kämpfe mit zunehmender Zeit immer einfacher macht. Der “Ascended Odds!”-Buff (deutsch etwa “Steigende Chancen”) sorgt dafür, dass die Spieler im Raid nach und nach immer stärker werden.
Alle 30 Sekunden, die sie sich im Kampf mit einem Boss befinden, steigen verursachter Schaden, verursachte Heilung und HP um 2% an. Dadurch werden die Spieler nach und nach immer stärker, je länger sie an einem Bosskampf sitzen. Die Stapel des Buffs werden nur aufgehoben, wenn der Kampf gewonnen, die Schwierigkeit des Raids verändert oder die Instanz zurückgesetzt wird.
Ob dieser Einsteigermodus es über den Testrealm hinaus schafft, ist noch nicht geklärt. Bisher probiert man nur aus und schaut, ob es sich “rund” anfühlt und den gewünschten Erfolg bringt, mehr Spieler zum Raiden zu motivieren.
World of Warcraft hat in seinem “Looking For Raid”-Modus (LFR) ein ganz ähnliches Prinzip, bei jeder Niederlage steigen Schaden und Heilung der Gruppe um 5% an. Unter Hardcore-Spielern sind solche Mechaniken gerne mal als “Looserbuff” verschrien.
Weitere News und Artikel zum MMORPG findet Ihr auf unserer RIFT-Themenseite.
Bei The Division gibt es Gegenstände, die das „Höchstlevel“ 30 überschreiten. Wir werfen einen Blick auf die Level 31-Items.
Im Endgame von The Division dreht sich alles darum, die Waffen und Rüstungen der Agenten zu verbessern und aufzuwerten. Das Max-Level Eurer Division-Agenten ist 30, eine höhere Stufe kann man zurzeit nicht erreichen. Allerdings finden sich im Spiel Items, welche diese 30er-Grenze überschreiten.
Wie erkenne ich ein Level 31-Item in The Division?
Dass die Stufe 30 in The Division überschritten werden kann, sollte allen Agenten bewusst sein, die im Endgame beispielsweise im Norden der Dark Zone oder im Challenge Mode Feinden begegnet sind: Diese NPCs können sogar Stufe 32 erreichen. Es gibt aber auch Items für die Division-Agenten, welche über Level 30 sind.
Welches tatsächliche Level Eure Items besitzen, ist ein wenig versteckt, es wird nicht direkt angezeigt, wenn Ihr einen Gegenstand auswählt. Die Zahl, die rechts oben groß im Bild steht und zurzeit maximal 30 erreichen kann, führt einen dabei ein wenig in die Irre:
Um das tatsächliche Level Eurer Gegenstände zu finden, müsst Ihr beim Item nach unten scrollen. Erst dort wird das „Item Level“ angezeigt, oder bei Blaupausen, das „Power Level“. Darunter steht das erforderliche Level, welches Euer Agent braucht, um den Gegenstand ausrüsten zu können. Dieses ist zurzeit maximal 30 und jene Zahl, welche oben rechts als “Level” angezeigt wird.
So kommt Ihr an Level 31-Items in The Division
Um an Level 31-Items zu gelangen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Vor allem die Phönix Credits spielen eine wichtige Rolle:
Es gibt in The Division einen Phönix-Credits-Händler in der Dark Zone und einen in der Operationsbasis. Die Items und Blaupausen, die diese Händler verkaufen, gewähren Euch Level 31-Items. Die Gegenstände der meisten anderen Händler sind maximal „nur“ Level 30.
Eine Ausnahme hierbei ist der Händler für fortgeschrittene Waffen im Sicherheitsflügel der Operationsbasis. Auch er verkauft Level 31-Items, wie die Highend-Waffe Cassidy. Er gibt sie Euch im Tausch gegen Credits.
In der Dark Zone besteht die Chance auf diese Highlevel-Items, wenn Ihr Feinde auf Level 31 oder 32 besiegt. Auf diese Weise Highends auf Stufe 31 zu erlangen, ist jedoch äußerst mühsam und wenig effizient. Die Chancen auf einen solchen Drop sind sehr gering. Mit „Lumpensammeln“ könnt Ihr die Qualität der Drops allerdings erhöhen.
Sind Items auf Level 31 besser als jene auf 30?
Grundsätzlich: Ja! Ein Blick auf die folgenden Gear-Mod-Blaupausen zeigt, dass Level 31-Items mit besseren Stats daherkommen können:
Es ist jedoch nicht garantiert, dass angefertigte Level 31-Items besser sind als jene auf Level 30. Die Werte bewegen sich innerhalb einer gewissen Spannweite, weshalb ein guter 30er-Gegenstand besser sein kann als ein schlechter auf Level 31.
Daher empfiehlt der Youtuber MarcoStyle, die Level 31-Blaupausen zu kaufen und anschließend so lange zu craften, bis man seine gewünschten High-Level-Items mit ordentlichen Stats erhält. So könnt Ihr Eure Agenten gezielt verbessern. Denn: Wenn Ihr Stufe 30 erreicht, ist noch lange nicht Schluss.
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Als Vorgeschmack auf Patch 6.7 beim Moba League of Legends (LoL) kann man sich auf den Testservern schon die 3 neuen legendären Skins ansehen.
Schon vor einigen Tagen machte Entwickler RiotGames mit einem besonderen Teaser darauf aufmerksam, dass es in naher Zukunft einen neuen Skin mit “mechanischem” Thema für einen der Helden von League of Legends geben wird. Schnell wurde klar, dass es sich dabei um Sion handelt. Inzwischen wurden auch andere Skins zum Testen auf die Beta-Server von LoL geladen. Außerdem gibt es eine grundlegende Aufarbeitung von sehr vielen (älteren) Champion-Splasharts.
Mecha Zero Sion – Tschuu Tschuu, hier kommt der LoL-Zug
Original: Surrenderat20
Nicht nur eingefleischte Sion Fans freuen sich über diesen neuen Skin aus den kreativen Köpfen des RiotGames Design-Teams. Dieser Skin verwandelt Sion wortwörtlich in einen Zug, wenn er seine ultimative Fähigkeit nutzt. Seine Fähigkeiten wurden überarbeitet, er hat eine neue Stimme und sogar eine neue Animation, wenn er sich in die Basis teleportiert. Mecha Zero Sion kostet aktuell 1820 RiotPoints auf den PBE Servern – der Preis kann sich allerdings noch ändern.
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Den letzten Skin für die Eis Zauberin gab es vor ungefähr 2 Jahren. Nun soll sie einen Skin zum Thema “Programm” bekommen, der sie mehr oder weniger in einen Roboter verwandelt. Ein neues Champion-Model mit neuen Texturen und einer neuen Animation beim Rückruf zur Basis. Dieser Skin kostet aktuell 1350 RiotPoints. Wie bei Sion steht dieser Preis nicht fest.
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Programm Soraka – Digitale Bananen bei League of Legends
Original: Surrenderat20
Auch Soraka bekommt ein komplett neues Champion-Model in Form eines Roboters. Erst vor Kurzem wurden Sorakas Fähigkeiten leicht überarbeitet, was ihre Win-Rate enorm steigerte. Mit diesem neuen Skin bekommt sie aber nicht nur optische Neuheiten (dazu zählt der Rückruf), sondern auch neue Töne und eine neue Stimme (beep boop). Auch bei diesem Skin für Soraka steht der Preis noch nicht fest – aktuell liegt er bei 1350 RiotPoints.
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Die Grafiken der verschiedenen Champions unterscheiden sich teilweise sehr stark zwischen den unterschiedlichen Regionen. Die Entwickler bei RiotGames finden, dass man als Spieler nicht so starke optische Unterschiede der Helden haben sollte, denn teilweise bekommt man dadurch ein anderes Gefühl für diese Helden. Splasharts der jeweiligen Champions, die man beispielsweise bei der Championauswahl und im Ladebildschirm sieht, sollen in Zukunft einheitlicher (auf die verschiedenen Regionen bezogen) aussehen.
Damit ihr euch einen Überblick über diese neuen Champion Splasharts bei League of Legends verschaffen könnt, gibt es 2 riesige Bilder-Alben bei Imgur.
Bei Black Desert hat man sich einen April-Scherz auf die Kosten von Blizzard geleistet.
Zum ersten April gab Daum bekannt, dass man mit der neuesten Erweiterung Mediah eine Siegespose ins neuen Schlachtfeld einführen wird, das mit der Mediah Erweiterung kam. Bei dieser speziellen „Butt Pose Victory Animation“ werde sich der siegreiche Held in eine Pose werfen, die seinen Hintern betont. Das werde es für jede Klasse geben, ganz gleich ob Männlein oder Weiblein.
Das ist klar eine Anspielung auf den „Mini-Skandal“ um Overwatch. Da hatte Blizzard Fanprotesten nachgegeben und eine „zu aufreizende“ Pose der Heldin Tracer gestrichen. Die präsentierte da ihren Bürzel in einem Outfit, das jetzt stark an den Black-Desert-Charakter erinnert.
Waffen spielen im kommenden MMO-Shooter Escape from Tarkov eine wichtige Rolle. In neuen Videos werden nun einige Waffen-Mods und Ausrüstung vorgestellt.
Man kennt es aus MMORPGs: Man kann sich seine Rüstung individuell zustellen. Einen Plattenpanzer, Lederschienen für die Beine und eine Kettenhaube. Auch in Escape from Tarkov ist dies möglich. Denn es gibt verschiedene Kleidungsoptionen, wie Jacken, Hosen, Schuhe oder Kappen. Dabei spielt sogar das Material der Kleidung eine Rolle. Wer eine Jacke aus weicher Baumwolle trägt, der wird sehen, wie sich diese durch Bewegung anders verhält als eine härtere Jacke aus Leder. Spielerisch hat dies zwar keine Auswirkungen, es soll euch aber noch tiefer in die Simulation einer Welt ziehen.
Escape from Tarkov: Neuer Hardcore-Shooter wirkt extrem detailreich
Was Waffen angeht, so werdet ihr diese auf vielfältige Weise modifizieren können. Im Prinzip ist es möglich, eine Waffe komplett in ihre Einzelteile zu zerlegen und diese Einzelteile zu ersetzen, um darauf neue Waffen zu erstellen. So könnt ihr einen anderen Spielern treffen, der eine Waffe trägt, die sich von eurer vollständig unterscheidet. Es stellt sich aber heraus, dass eure beiden Waffen auf derselben Grundwaffe basieren.
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Außerdem wurden zwei neue Scharfschützengewehre in den Shooter eingebaut. Dabei fotografierte man die Originalwaffen ab und erstellte anhand der Fotografieren die 3D-Modelle, die den Originalen zum Verwechseln ähnlich sehen. Die Entwickler von Escape from Tarkov besuchte den Hersteller der Waffen und konnte diese sogar ausprobieren und die Geräusche aufzeichnen, welche die Gewehre machen.
Anhand von Konzeptzeichnungen wurden Gebiete vorgestellt, in denen man auch Fahrzeuge finden kann. Diese lassen sich später auch fahren. Wie man sieht, legen die Entwickler des MMO-Shooter Escape from Tarkov wirklich enorm viel Wert auf kleinste Details ihres Spiels.
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Raumstationen spielen im MMO Star Citizen eine wichtige Rolle. Nun sprachen die Entwickler darüber, was man von diesen erwarten kann.
Wer sich in Star Citizen ausloggt, der erwacht beim nächsten Login in der Raumbasis Port Olisar, sofern man sich vom eigenen Hangar zu weit entfernt befindet. In Port Olisar gibt es Zimmer, die man mieten kann und es wird bald Geschäft geben, in welchen bestimmte Items erworben werden können. Auf der Station herrscht Waffenverbot, was momentan so durchgesetzt wird, dass man seine Waffen einfach nicht ziehen kann. Später kommen Sicherheitskräfte und Geschütztürme ins Spiel, welche dafür sorgen sollen, dass es auf Port Olisar nicht zu Kämpfen kommt.
Eine eigene Raumstation besitzen
Die Entwickler von Star Citizen haben sich überlegt, ob man die Station sogar zerstören können soll. Doch man hat sich dagegen entschieden, da dies zu viele Probleme verursachen würde. In einem Universum, in dem alles zerstörbar wäre, würde kurz nach Launch auch alles zerstört sein, glaubt man. Und da müsse man schon den Spaß in den Vordergrund rücken.
Stattdessen denkt man darüber, ob Spieler nicht eigene Stationen besitzen und dort beispielsweise über die Steuern oder die Schwerkraftbedinungen bestimmen könnten. Über die möglichen Kosten einer eigenen Raumstation sprach man noch nicht.
Plant einen Gefängnisausbruch
Es gibt auch Pläne, wie man das Rechtssystem erweitern möchte. Eine Idee ist es, dass es eine Raumstation für Abtrünnige und Verbrecher gibt. Eine Piratenbasis, in der man nach dem Einloggen aufwacht, wenn man mit dem Gesetz in Konflikt steht. Zudem existieren Pläne einer Gefängnis-Station. Wer bei Verbrechen gefasst wird, der wandert in den Knast und muss seine Strafe absitze – es sei denn, dass Freunde versuchen, einen aus dem Gefängnis zu befreien.
Derzeit wird an Update 2.4.0 des MMOs Star Citizen gearbeitet, welches unter anderem Individualisierungsoptionen des Helden durch Kleidung einführen soll.
Bei Destiny könnt Ihr durch geschickte Kombinationen Eurer Fokusse, Waffen und Rüstungen Builds erstellen. Nexxoss Gaming stellt Euch seinen Build „Der aufgeladene Warlock“ vor.
Der Youtuber Nexxos Gaming präsentiert in einem Video einen Warlock-Build, welcher vor allem im Schmelztiegel gute Dienste erweisen soll. Hierfür stellt er seinen Fokus, die Waffen und Rüstungen vor, welche er so kombiniert, dass Synergieeffekte entstehen.
Das ist der Build „Der aufgeladene Warlock“ in Destiny
„Der aufgeladene Warlock“ ist eine Kombination aus dem Sturmbeschwörer-Fokus, der Tlaloc und diversen Perks. Laut Nexxoss taugt dieser Build besonders im PvP im Modus Kontrolle. Der Build wird in folgendem Video vorgestellt:
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Destiny: Passt für diesen Warlock-Build Euren Fokus auf Sturmbeschwörer an
Für den „aufgeladenen Warlock“ müsst Ihr den Warlock-Fokus Sturmbeschwörer wählen. Die Fokus-Knoten sind daraufhin ausgelegt, die Super schnell aufzuladen und effizient einsetzen zu können:
Nehmt als Granate die Sturmgranate, welche „ein gezieltes Gewitter entfacht“. Es ist wichtig für diesen Build, dass Ihr Eure Feinde mit der Granate trefft – die Gegner damit zu erledigen ist zunächst zweitrangig.
Wählt weiterhin „Supraleiter“ aus, wodurch sich die Verkettungsfähigkeit Eurer Sturmtrance verdoppelt. Damit könnt Ihr effizienter Feinde töten, die nahe beieinander stehen, wie es im Modus Kontrolle häufiger der Fall ist. Zudem könnt Ihr damit einfacher Doppelkills erzielen, was für diesen Build von Bedeutung sein wird.
Setzt beim Nahkampfangriff auf „Aufkommender Sturm“: Treffer mit dem Donnerschlag laden die Super-, Fähigkeits- und Nahkampf-Energie auf. Da dieser Build auf den Super-Angriff spezialisiert ist, hilft Euch dieser Fokus-Perk.
Wichtig ist der Fokus-Knoten „Transzendenz“: Bei voller Granaten-und Nahkampf-Energie stellt Sturmtrance Eure Gesundheit vollständig wieder her und fließt langsamer ab. Damit könnt Ihr die Dauer Eurer Super erhöhen und somit länger verheerenden Schaden anrichten.
Außerdem wählt Ihr für den „aufgeladenen Warlock“ den Elektrostatischen Geist: Sturmtrance lädt sich schneller auf, wenn Verbündete in der Nähe sind. Wenn Sturmtrance aktiv ist, erleiden Feinde in der Nähe Schaden. Auch diese Vorteile kommen besonders im Modus Kontrolle zur Geltung.
Die Bedeutung dieser Fokus-Knoten soll im Folgenden ersichtlich werden.
Ihr wollt im Schmelztiegel was reißen? Nehmt diese Waffen für den „aufgeladenen Warlock“
Weshalb Ihr die Super möglichst schnell aufgeladen solltet, hat auch mit der Waffenwahl dieses Builds zu tun:
Tlaloc: Das exotische Scout-Gewehr Tlaloc und der Sturmbeschwörer-Fokus fördern sich gegenseitig. Diese Perks der Waffe begünstigen den „aufgeladenen Warlock“:
Grenadier: Kills mit dieser Waffe verringern die Abklingzeit Eurer Granate. Dieser Perk wird mit dem Rüstungs-Perk „Aus der Asche“ kombiniert, dazu gleich mehr.
Überfluss: Dies ist der bedeutende Perk dieser Waffe und dieses Builds: Die Waffe hat eine verbesserte Handhabung, Feuerrate und Stabilität, wenn die Super des Trägers aufgeladen ist. Der Build sorgt dafür, dass die Super schnell aufgeladen ist, um die Vorteile der Tlaloc ausspielen zu können. Wenn dieser Perk aktiv ist, werde laut Nexxoss die Tlaloc zu einer „Super-Waffe“.
Als Sekundärwaffe empfiehlt Nexxoss eine Schrotflinte, um eine Waffe für den Nahkampf dabeizuhaben. Die Tlaloc eignet sich eher für Feinde in der Distanz. Er selbst verwendet die Verschwörungstheorie-D. Im Kontrolle-Modus spielt der Youtuber gerne mit einem Maschinengewehr als Schwere Waffe, hier nimmt er Gequälter Terminus von Qullim.
Wählt diese Rüstungs-Perks für den Warlock-PvP-Build
Grunsätzlich solltet Ihr Items benutzen, welche Intellekt (für die Super) und Disziplin (für die Granaten) erhöhen.
Achtet auf diese Perks bei den Rüstungsteilen:
Aus der Asche: Bei Granatentreffern erhaltet Ihr Bonus-Super-Energie. Dies nützt Euch, um die Super nach dem Einsatz schnell wieder aufzuladen. Kombiniert mit dem Perk Grenadier der Tlaloc und der Sturmgranate, welche leichte Treffer ermöglicht, ergeben sich hier fruchtbare Synergieeffekte. “Aus der Asche” findet Ihr beispielsweise beim Helm “Eiserne Camelot-Kapuze”.
Blitzableiter: Der Perk schaltet den Sturmbeschwörer-Fokus-Knoten Landfall gratis frei: Wenn Ihr Sturmtrance einsetzt, lasst Ihr einen Blitz im Boden einschlagen und erzeugt eine verheerende Schockwelle unter Euch. Eure Super wird dadurch noch mächtiger. Diesen Perk findet Ihr bei den exotischen Panzerhandschuhen “Die unmöglichen Maschinen”.
Irdische Medizin: Gewährt Euch einen Schub für Erholung per Granaten-Kill. Dies ist für 20 Sekunden stapelbar. Da die Granate in diesem Build wichtig ist – sie wird schnell aufgeladen und gewährt Super-Energie – ist es nützlich, wenn Ihr durch Granaten zusätzlich Erholung erfahrt. Diesen Perk findet Ihr beispielsweise beim Brustschutz “Gequältes Chasma von Yuul”.
Arkus-Doppel-Kill: Nach einem Arkus-Doppel-Kill erhöht sich die Agilität für 5 Sekunden. Mit dem ausgewählten Fokus-Knoten Supraleiter erzielt Ihr mit Eurer Sturmtrance häufiger Doppelkills, was die Ägilität erhöht. Damit könnt Ihr mit aktiver Super noch schneller durch den Schmelztiegel hetzen und Hüter jagen. Den Perk findet Ihr beispielweise bei dem Beinschutz “Geflügelte Sonne-Stiefel”.
Das kann „der aufgeladene Warlock“ in Destiny
Der Fokus, die Tlaloc und die Vorteile der Rüstungs-Items harmonieren miteinander, wodurch Ihr im Schmelztiegel, besonders im Modus Kontrolle, punkten könnt.
Der Build ist daraufhin ausgerichtet, die Granaten und die Super möglichst schnell aufzuladen, um die Stärken der Tlaloc nutzen zu können. Wenn sich der passende Moment ergibt und Ihr auf mehrere Hüter auf engem Raum trifft, könnt Ihr den Super-Angriff effektiv einsetzen.
„Der aufgeladene Warlock“ kombiniert die Stärken des Sturmbeschwörers mit denen der Tlaloc. Wie sich dieser Build in der Praxis bewährt, zeigt Euch Nexxoss in folgendem Video:
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Laut Nexxos ist allerdings ein Problem dieses Builds, dass es erst eine Weile dauert, bis Ihr eine volle Super habt, um dadurch die Vorteile nutzen zu können. „Der aufgeladene Warlock“ muss sich eben erst aufladen.
Was haltet Ihr von diesem Build?
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Bei Hearthstone zeichnet sich ab, wann das Release für Flüstern der Alten Götter ansteht.
Durch eine Systemnachricht ist jetzt das Release-Datum für die Hearthstone-Erweiterung ans Licht gekommen. Es sieht zumindest stark danach aus, dass es auf den 26. April hinausläuft. Das passt gut ins Zeitfenster: Die Erweiterung zu Hearthstone war für “Ende April, Anfang Mai” angekündigt.
Wer im Moment das Naxxramas-Bündel im Shop kauft, erhält eine Warnung, dass man diese Karten ab dem 26. April nicht mehr im Standard-Format nutzen können wird, sondern nur noch im Format Wild.
Die Erweiterung wird 143 neuen Karten bringen, die es über ein neues Paket geben wird. Blizzard hat in den letzten Wochen schon zahlreiche neue Karten in Hearthstone vorgestellt oder durch die Community präsentieren lassen, wie Ragnaros in der “guten” Ausgabe oder den alten Gott Y’Shaarj.
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Ein Streamer hat es durchgezogen und mit dem Dancepad einen Charakter in WoW auf Levl 100 gebracht.
/Dance bis zum Morgengrauem
Erinnert Ihr Euch noch? Vor knapp 3 Wochen berichteten wir über einen Streamer, der es sich zum Ziel gemacht hat, World of Warcraft auf eine ziemlich seltsame Methode zu spielen. Anstatt, wie der Rest der zockenden Bevölkerung, seinen Charakter altmodisch mit Tastatur und Maus zu leveln, hat der Streamer Rudeism sich zwei Tanzmatten geschnappt und damit seinen Charakter auf Level 100 gebracht. Ganz im Stil eines “betrunkenen Meisters” hat er dabei seinen Trollmönch durch Questgebiete, Instanzen und sogar Raids geprügelt. Während die Mitspieler zu Beginn noch mit den Augen gerollt haben, hat er im Laufe der Zeit mehr und mehr Spieler getroffen, die ihm bereitwillig geholfen haben.
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Das “Kunststück” würde über mehrere Wochen hinweg veranstaltet, insgesamt benötigte er aber eine reine Spielzeit von 5 Tage, 11 Stunden und 48 Minuten.
Ein Ende seiner Tanzabenteuer sieht Rudeism allerdings noch nicht. Auch für andere Spiele will er sich selbst andere Einschränkungen auferlegen, so will er Undertale mit der Tanzmatte und Heroes of the Storm mit einem Guitarren-Controller spielen.
Zumindest einen kleinen Nutzen hatte die Aktion auf jeden Fall. Während der Dancepad-Challenge hat sich die Followerzahl seines Twitchkanals auf 3740 Anhänger mehr als verdreifacht.
Passend dazu hat Blizzard nun ein “In der Entwicklung”-Video veröffentlicht, welches die gut gelaunte Zeitspringerin in Aktion zeigt und vor allem ihre verschiedenen Skins beleuchtet.
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Auch einen ersten Blick auf Tracers Fähigkeiten konnte man bereits werfen, die im Grunde den Fähigkeiten aus Overwatch entsprechen:
Im Gegensatz zu anderen Charakteren kann Tracer während des Laufens Angreifen und verbraucht dabei Munition, diese kann über die Eigenschaft manuell nachgeladen werden oder aktiviert sich automatisch, sobald die Muniton aufgebraucht ist.
Mit Blink kann sich Tracer schnell über das Schlachtfeld bewegen und kleine Strecken teleportieren. Die Fähigkeit verfügt über 3 Aufladungen.
Melee ist, wie der Name vermuten lässt, ein Nahkampfangriff, der einem einzelnen Ziel Schaden zufügt und dabei das jeweils nächste Ziel auswählt. Das Treffen von Helden erhöht die Aufladung der Pulse Bomb stärker als das Treffen von Dienern.
Mit Recall kann Tracer die Zeit zurückdrehen und reist zu der Stelle, wo sie vor 3 Sekunden war. Hierbei werden ihre Waffen nachgeladen und negative Statuseffekte entfernt. Anders als in Overwatch werden ihre Lebenspunkte dabei jedoch nicht wiederhergestellt.
Die heroische Fähigkeit Pulse Bomb wird auf ein Ziel geschleudert und verursacht Flächenschaden. Wird nur ein einziges Ziel getroffen, dann ist der Schaden verdoppelt. Diese Fähigkeit hat keine Abklingzeit, sondern wird durch verursachten Schaden aufgeladen.
Wann kommt Tracer zu HotS?
Tracer wird, laut Blizzard US, am 19. April für alle erhältlich sein, die eine Overwatch:Origins-Version im Vorverkauf für den PC erworben haben – in Europa kann das erfahrungsgemäß auch einen Tag später werden.
Eine Woche später steht sie dann jedenfalls im Nexus von Heroes of the Storm zum Verkauf.
Wer vorhat, eine Origins-Edition für PS4 oder XBox One zu holen, der bekommt seine Tracer dann, wenn Overwatch am 24. Mai startet.
Widowmaker, die sexy Scharfschützin aus Overwatch, hat ihren eigenen Kurzfilm “Lebendig” bekommen. Schaut ihn Euch hier auf Deutsch an!
Vor wenigen Augenblicken hat man das zweite, animierte Kurzvideo zu Overwatch veröffentlicht. Der 6-minütige Streifen mit dem Namen “Lebendig” zeigt die Hintergrundgeschichte von Widowmaker und klärt auf, warum sie und Tracer so ein massives Problem miteinander haben.
In einer Welt, in der Omnics (Roboter) und Menschen gleichwertig miteinander leben, hat Widowmaker einen entscheidenden Auftrag. Sie hat ein ganz besonderes Ziel für ein Attentat bekommen. Allerdings gestaltet sich der Auftrag als schwierig, denn auch Tracer ist zufällig vor Ort. Wie das Ganze ausgeht, schaut Ihr Euch am besten selbst an. Wir haben den Kurzfilm auf Deutsch für Euch.
In jedem Fall ist es Blizzard gelungen, über 6 Minuten wieder Spannung zu erzeugen und der sonst so “kalten” Shooterwelt von Overwatch mehr Leben einzuhauchen. Ein Cinematic, das seinesgleichen sucht.
Die offene Alpha für das rundenbasierte Strategie-Moba Atlas Reactor läuft. Jeder kann kostenlos mitspielen!
Ein rundenbasiertes Stratgie-Moba: Atlas Reactor
Man könnte eigentlich annehmen, dass das Genre der Mobas und “Heldenbrawler” langsam ausgelutscht ist, doch immer wieder kommt ein Entwickler mit frischen Ideen daher. Fans beschreiben das Spiel “Atlas Reactor” von Trion Worlds als eine Mischung aus X-Com und Moba, denn das Spiel läuft rundenbasiert ab.
Alle Spieler entscheiden, wie sie mit ihrem Charakter verfahren wollen. Soll der Charakter bewegt werden? Schieße ich auf einen bestimmten Feind? Benutze ich eine Fähigkeit? All dies wird in der Planungsphase von allen Mitspielern parallel entschieden und dann der Reihe nach abgehandelt. Das verleiht dem Spiel eine sehr tiefe, taktische Komponente, kommt zugleich aber all jenen entgegen, die mit der Hektik vieler Actiontitel nichts anfangen können.
https://www.youtube.com/watch?v=Xu7i1ldlfNw
Seit dem 31. März befindet sich das Spiel nun in einer offenen Alpha als Event und erlaubt somit allen Interessierten einen ersten Blick in das ungewöhnliche Spielprinzip. Hier geht es zur direkten Anmeldung. Allzu lange wird man wohl keinen Zugang haben. Am 14. April soll eine Closed Beta starten.
Wer sich von dem Game anstecken lässt, kann nun auch harte Euros in das Spiel stecken, um sich eines der Gründerpakete zu sichern. Insgesamt gibt es 4 unterschiedliche Pakete für 10, 25, 60 oder 100$. Wie es sich für Gründerpakete gehört, gibt es zahlreiche Skins und direkt freigeschaltete Charaktere, die ansonsten erst über Ingamewährung verdient werden müssten.