Das Action-Moba Paragon von Epic Games zieht nach 4 Wochen Early Access eine erste Bilanz und bestätigt kostenlose Multiplayer-Wochenenden.
Der Kampf um Agora
Seit dem 18. März befindet sich Paragon in der Early Access Phase. Zeit, für den Creative Director von Epic Games, Steve Superville, ein kleines Resümee zu ziehen. Zusätzlich gibt es eine Infografik mit ein paar Zahlen, unterlegt mit hübschen Bildern:
Der erste Monat lief laut Superville gut, doch es ist noch ein weiter Weg bis zum endgültigen Spiel. Einige Dinge würden noch verändert, oder sogar erst neu hinzugefügt. An oberster Stelle stehen da natürlich Bug-Fixes und Qualitätsverbesserungen, neben Balanceänderungen der Helden, Verbesserungen bei der eigenen Deckzusammenstellung und der Spielersuche.
Doch auch weitere Karten und neue Helden stehen auf dem Reiseplan bis zum Release. So wird etwa schon nächsten Donnerstag der neue Charakter Iggy & Scorch im Spiel Einzug halten. Erstes Gameplay dieses feurig-verrückten Duos seht ihr hier:
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Alle, die sich zur anstehenden Beta registriert haben, können sich außerdem einen ersten Überblick über den Stand des Mobas in mehreren kostenlosen Multiplayer-Wochenenden verschaffen.
Wann ihr eure Einladung dazu erhaltet, wurde zwar noch nicht bekannt gegeben, doch die Spieler müssten sich nicht mehr lange gedulden, so Superville.
Abschließend dankte er noch den Spielern für ihr reges Interesse und den unzähligen Vorschlägen und Infos in deren Forum und auf Reddit, welche dem Team ein gutes Feedback geben, um das Spiel in dieser frühen Phase zu optimieren.
Heute geht es in die dritte Runde der Spielmodus-Rotation bei League of Legends (LoL) – an diesem Wochenende werfen wir mit Poros.
Nachdem “Der Aufstieg” am letzten Wochenende den Start in die große Spielmodus Rotation machte, geht es heute Nachmittag, vermutlich gegen 16.00 Uhr (vielleicht auch früher), mit einem bereits bekannten Spielmodus weiter. “Die Legende des Porokönigs” sahen wir zuletzt im Dezember 2015 beim Winterfreuden-Event von League of Legends.
Was muss man beim Porokönig Event bei LoL tun?
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Gute Neuigkeiten gleich zu Beginn: Es gibt nicht viele Regeln, die man beachten muss.
Den Spielmodus spielt man auf der ARAM Karte, die heulende Schlucht. Dort gelten ähnliche Regeln, die es auch im ARAM gibt.
Keine zufällige Helden, Banphase Teamkämpfe gewinnen, Türme zerstören, Nexus zerstören – fast Alles wie immer
2 neue Beschwörerzauber
Poroschleudern: Ähnlich wie beim Schneeball Beschwörerzauber, schmeißt ihr hierbei einen Poro auf einen Gegner. Habt ihr einen Gegner getroffen, könnt ihr den Zauber erneut auslösen und euch zum Ziel teleportieren. Jeder Treffer gibt euch außerdem einen Punkt für euer Team.
Zum König: Hat ein Team 10 Punkte durch “Poroschleudern” erreicht, fällt der Porokönig aus dem Himmel auf die Karte (Ähnlich, wie die ultimative Fähigkeit von Pantheon). Mit dem Beschwörerzauber “zum König” kann man sich aus jeder Entfernung direkt zum Porokönig teleportieren.
Ist der König für euer Team erschienen, solltet ihr ihn unbedingt beschützen. Denn er bietet euch hohes Belagerungspotenzial, durch erhöhte Manaregeneration, Flächenheilung und verursacht an Gegnern Flächenschaden.
Sollte der König für das gegnerische Team kämpfen, solltet ihr ihn schnell erledigen.
Es gilt also, eure Poroschleudern-Fähigkeit so oft es geht einzusetzen, damit ihr schnell den Porokönig beschwören könnt.
Beim MMO-Shooter Destiny kommt Xur heute am 15.4. in den Turm. Hat sich nach dem Patch etwas geändert?
Letzten Dienstag kam der neue Patch zu Destiny. Heute hat Xur seinen Auftritt. Über Xur hat Bungie die letzten Monate gar nicht gesprochen. Das könnte darauf hindeuten, dass man gar nichts an dem Mann geändert hat, der Tentakel als modische Gesichtsbehaarung etablierte. Es könnte auch heißen, dass jetzt riesige Überraschungen warten, die man schlicht nicht spoilern wollte. Aber das scheint eher unwahrscheinlich, wenn Destiny da seiner Tradition folgt.
Wir werfen einen Blick auf den ersten Xur nach dem Patch.
Alles zu Xur am 15.4., 16.4. und 17.4. in Destiny
Wann kommt Xur zu Destiny und wann geht er wieder?
Xur kommt am Freitag, dem 15.4., um 11:00 Uhr in den Turm. Er geht am Sonntag nach Vanille-Eis mit heißen Erdbeeren um 11:00 Uhr.
Wo steht Xur?
Wir fürchten Xur steht wieder im Reef, an der gefährlichen Bug-Stelle, aber Bungie hat die wohl mittlerweile entschärft. Und die Tür ist nun “immer offen.” Juhu!
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Für die Warlocks gibt es die Brustrüstung Sternenfeuerprotokoll. (42 DIS, 45 STR)
Als Vermächtnis-Engramm hat Xur ein Spezialwaffen-Engramm im Angebot. Da können Jahr-1-Waffen mit Jahr-1-Werten herauskommen. 31 seltsame Münzen kostet der Luxus.
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Weltquests werden ein großer Bestandteil des Endgames von World of Warcraft: Legion. Wir haben die Details für Euch.
Jeden Tag etwas zu tun – überall auf der Welt
Mit der kommenden Erweiterung “Legion” will man die Endgame-Inhalte von World of Warcraft spürbar abwechselungsreicher gestalten, als das mit Warlords of Draenor der Fall war. Der neuste Patch der Alpha von Legion erlaubt den Spielern, nun bis auf Stufe 110 zu klettern. Somit werden auch die ersten wirklichen Endgame-Inhalte freigeschaltet. Eines dieser neuen Features werden die “Weltquests” sein, die allen Spielern auf der Maximalstufe zur Verfügung stehen.
Was genau sind Weltquests?
Vorbei sind die Zeiten von täglichen Missionen. Um an Weltquests teilzunehmen, muss man einfach nur die Weltkarte öffnen und sieht an verschiedenen Orten der verheerten Inseln unterschiedliche Aufgaben, die es zu bewältigen gibt. Die Aufgaben sollen ziemlich abwechslungsreich sein und möglichst jeden Spielertypen ansprechen. Wer will, kann einfach in gewohnter Manier Mobs töten und Objekte einsammeln. Wem das zu eintönig wird, der kann verschiedene PvP-Ziele erledigen, bestimmte Petbattles absolvieren oder nach Rare-Mobs jagen.
Wer gerne PvP machen will, kann auch damit Weltquests abschließen.
Wichtig: Diese Missionen rotieren nicht täglich, sondern haben alle unterschiedliche Abklingzeiten. Besonders umfangreiche Aufträge bleiben für eine Woche bestehen, kleinere Einsätze können auch nach wenigen Stunden schon ausgetauscht werden. Das Ziel ist es, eine sich “ständig entwickelnde Karte” zu erschaffen, bei der Spieler nach kurzer Zeit immer wieder etwas zu erledigen haben.
Abgesandte in den Klassenhallen
Zusätzlich schaut jeden Tag ein Abgesandter in der Klassenhalle des Charakters vorbei und hat ein bestimmtes Anliegen.
Man muss nicht sofort die Aufgaben des Abgesandten erfüllen – bis zu 3 Abgesandte “sammeln” sich in der Klassenhalle an, wer alle mitnehmen will, muss also lediglich an jedem 3. Tag einmal die Karte abgrasen. Für das Abschließen dieser Aufgaben müssen 4 Weltquests erledigt werden, die in Zusammenhang mit dem Abgesandten stehen. Als Belohnung winkt jedes Mal eine Kiste mit dicker Beute.
Generell soll die Beute aus den Weltquests nicht trivial sein, sondern ein wichtiger Bestandteil der Charakterentwicklung werden, der über die Dauer der Erweiterung relevant bleibt. Neben reinen “Power-Items” wie Rüstung und Schmuckstücken, winken aber auch Spielzeug und Petbattles – für jeden Geschmack ist etwas dabei.
Mein-MMO meint: Auf dem Papier klingen Weltquests recht ordentlich, erinnern aber auch stark an die Ereignisse aus Guild Wars 2 oder die “Bonusmissionen”, die man schon in Warlords of Draenor eingeführt hatte. Da die Aktivitäten sich hier aber stärker unterscheiden sollen und von PvE über PvP, bis hin zu Petbattles alles dabei ist, wird das Feature wohl mehr Spieler ansprechen können, als das stumpfe Farmen von Apexiskristallen. Ob die Belohnungen aber auch wirklich lange Zeit lohnenswert bleiben und das nicht nur zu einem Ersatz der Dailyquests verkommt, bleibt abzuwarten.
Bei The Division dürfen sich Käufer des Season Pass über exklusiven Content freuen. Wir zeigen Euch, was Ihr im April erhaltet.
Mit dem Season Pass von The Division erhalten die Agenten Zugang zu den anstehenden kostenpflichtigen Erweiterungen, welche noch im ersten Jahr des MMO-Shooters erscheinen sollen. Dabei handelt es sich um Untergrund (Juni), Überleben (Sommer) und Letztes Gefecht (Winter). Den Year-One-Content von The Division könnt Ihr hier einsehen.
Weiterhin erhalten Käufer des Season Pass exklusive monatliche Vorteile. Um welche es sich im Monat April handelt, hat Massive in folgender Grafik dargestellt:
Demnach erhaltet Ihr:
Einen Waffen-Skin „Glitch – Crimson“
8 Highend-Crafting-Materialien
Jeweils drei von allen Verbrauchsgegenständen
Diese Inhalte stehen den Season-Pass-Besitzern nun zur Verfügung, wie Massive mitteilt.
Der Season Pass kostet auf allen Plattformen 39,99 Euro und ist nötig, um die zukünftigen Inhalte von The Division spielen zu können.
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Blizzard hat erneut einige Karten von Hearthstone für “Das Flüstern der Alten Götter” enthüllt. Schaut sie Euch hier an.
Die Rückkehr von Todesschwinge
Bis “Das Flüstern der Alten Götter”, die neuste Erweiterung von Hearthstone erscheint, dauert es noch einige Wochen. Blizzard veröffentlicht über bekannte Streamer aber andauernd neue Karten, die wir hier dann gesondert vorstellen. Heute dürfen sich Schattenpriester und Drachenfans freuen, denn Deathwing feiert seine Rückkehr.
Das Highlight der Enthüllungen ist definitiv der legendäre neutrale Diener Deathwing, Dragonlord. In seiner korrumpierten Gestalt (streng genommen war er schon vorher verdorben – Details, Details!) ist er ein 12/12-Diener für 10 Mana und somit für sich alleine schon recht mächtig. Wirklich grandios lässt ihn aber erst sein Todesröcheln werden: Legt alle Drachen aus Eurer Hand auf das Spielfeld. Wer die anderen Aspekte auf der Hand hat, wird danach ein ziemlich solides Brett haben, dem kaum noch ein Feind gewachsen ist. In Gedanken bin ich schon fleißig am Basteln eines Drachendecks …
Priester können sich über die Karte mit dem bisher coolsten Artwork freuen (keine Widerworte erwünscht). Embrace the Shadow ist ein Zauber für 2 Mana, der für den Rest des Zuges alle Heileffekte des Priesters in Schadensfähigkeiten umwandelt. So werden aus “Blitzheilung”, “Licht der Naaru” und “Kreis der Heilung” ziemlich verheerende Zauber. Für den “reinen Effekt” ist die Karte also eine günstigere Variante der Auchenaiseelenpriesterin, die darüber hinaus noch den Vorteil mit sich bringt, nur in der aktuellen Runde aktiv zu sein, sodass man sich in der nächsten Runde wieder tatsächlich der Heilung widmen kann.
Magier bekommen einen neuen Diener spendiert. Der Faceless Summoner ist eine 5/5-Kreatur für 6 Mana. Richtig stark wird sie allerdings durch ihren Kampfschrei: Beschwört einen zufälligen Diener, der 3 Mana kostet. Somit hat man “im Schnitt” 8/8 an Werten für nur 6 Mana auf dem Feld. In den verschiedenen Foren wird diese Karte schon als “No-Brainer” und absolute Pflichtkarte gehandelt, die quasi der “neue Dr. Bumm für Magier” sein wird. Schon jetzt ist der Aufschrei groß, dass diese Karte zu mächtig sein.
Ein weiterer Diener für Magier ist der Servant of Yogg-Saron. Für 5 Mana erhält man einen 5/4-Diener, der darüber hinaus einen Kampfschrei mit großem Zufallsfaktor hat: Wirkt einen zufälligen Zauber, der 5 oder weniger kostet (Ziele werden zufällig ausgewählt). Auf den ersten Blick scheint dies eher eine Karte für Fun-Decks zu sein, denn der Zufallsfaktor ist einfach zu hoch – wer will schon gerne einen Feuerball selbst ins Gesicht bekommen?
Auch Schurken können sich über einen neuen Diener freuen. Die epische Karte Shadowcaster kostet 5 Mana und beschert dem Schurken einen Diener mit 4/4 und dem Kampfschrei: Wählt einen befreundeten Diener aus. Fügt Eurer Hand eine 1/1-Kopie dieses Dieners hinzu, er kostet 1. Zwei Shadowcaster könnten sich somit unendlich oft duplizieren – unendliche Möglichkeiten, wenn man auf 1/1-Diener steht. Alternativ kann man natürlich auch große Diener mit tollen Effekten, wie etwa Ragnaros kopieren, für einen 1-Mana-Feuerball.
Zuletzt bekommen Jäger einen seltenen Diener, den Forlorn Hunter mit soliden Werten von 4/2 für 3 Mana. Als Kampfschrei gibt er einen besonderen Buff, denn er gewährt allen Dienern auf der Hand des Jägers mit Todesröcheln +1/+1. Jetzt müsste es nur noch Jägerdecks geben, die auf Todesröcheln basieren. Für den “Wild”-Spielmodus ist das sicher eine interessante Karte, für “Standard” wohl eher nicht, denn hier verschwinden viele Todesröcheln-Karten aus Naxxramas.
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Neuer Magierheld: Khadgar – allerdings nur auf iOs-Geräten
Alle Benutzer von iOs-Geräten können sich bis zum 24. April für den Kauf des neuen Helden Khadgar entscheiden. Dieser ist ein Magier (ja, der 3. Magier inzwischen) und kann für 5€ erstanden werden. Das Geld streicht Blizzard aber nicht selber ein, sondern 100% des Erlöses gehen an den World Wildlife Fund (WWF). Wer den Held auf seinem Mobile-Gerät freischaltet, kann ihn danach auch auf anderen Geräten benutzen.
Ob Khadgar danach zum “gewöhnlichen” Preis und auch auf anderen Plattformen angeboten wird, ist bisher nicht bekannt.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Kartenspiel findet Ihr auf unserer Hearthstone-Themenseite.
Beim MMO-Shooter Destiny haben die Entwickler einige der offenen Fragen geklärt.
Das „Week at bungie“ war diesmal eher eine Nachbetrachtung des Patches. Drei wichtige Fragen klärt man allerdings.
Was ist mit den Sterling Boxen?
Eigentlich sollten alle Spieler eine kostenlose „Sterling Treasure“ erhalten. Das ist die neue „Belohnungsbox“ mit den Besessenen-und-“Tron”-Rüstungen oder dem Chroma zum Beispiel.
Nicht alle Spieler haben ihre kostenlose Box gekriegt. Das möchte man noch vor dem nächsten Dienstag korrigieren. Genaue Details soll’s bald geben.
In der Zwischenzeit weist Bungie darauf hin, dass es über die wöchentliche Schmelztiegel-Playlist und das 41er Gefängnis der Alten ebenfalls Sterling-Boxen gibt. Das funktioniert.
Was ist mit den 3 Haus-der-Wölfe Exotics? Königinnenbrecherbogen, Lord der Wölfe und Versprechen der Geächteten?
Es droppen im Moment weniger Geister im Dämmerungs-Strike als geplant. Das will man korrigieren.[Update: Man hat seine Aussage jetzt geändert: Das Problem ist nicht die niedrige Drop-Rate, sondern die Geister droppen mit einem zu niedrigen Lichtwert.]
Die Kryptarchen-Pakete zum Rufaufstieg bringen nur Jahr-1-Engramme. Auch das will man fixen.
Die exotische Schrotflinte Universalgerät kommt gerade aus Spezialwaffen-Engrammen. Das sollte sie nicht, sie sollte aus Primärwaffen-Engrammen kommen.
Man schaut, ob man mehr Munition im PvE droppen lassen sollte.
Einige wöchentliche Belohnungen wie legendäre Engramme oder Sterling Treasure Mystery Bags gibt es über den Belohnungs-Screen nach dem Spiel. Es kann sein, dass Spieler diese Belohnungen nicht erhalten, wenn sie die Aktivität verlassen, bevor sie den Screen gesehen haben.
Es fehlen einige Clan-Tags, über das “Repair Clean”-Feature auf bungie.net sollte sich das Problem lösen lassen.
Wie geht es jetzt mit Destiny weiter?
Der nächste Punkt wird die Erweiterung im Herbst sein. Man freut sich darauf, über sie zu sprechen, aber wird das erst im Sommer richtig tun.
Bungie sagt’s zwar nicht, aber die Vermutung liegt nahe, dass man den Informationsreigen auf der E3 im Juni einleiten wird. Vom 14. bis 16. Juni findet die E3 in Los Angeles statt. Auf der E3 2015 hat man die letzte „Herbst-Erweiterung“ vorgestellt – König der Besessenen.
Bei The Division ist seit dem Update 1.1 der zweite Übergriff auf der Map sichtbar. Dieser trägt den Namen: “Zerbrochener Kreis”.
Der Übergriff „Falcon Lost“ ist seit 12 Uhr live, einige Agenten haben diesen bereits im Hard-Mode erfolgreich abgeschlossen. Kaum steht diese Engame-Gruppenaktivität den Spielern zur Verfügung, richten wir der Blick auf die zweite Incursion in The Division.
Auf der Map ist bereits der nächste Übergriff eingetragen. Dieser befindet sich im Norden Manhattens und heißt „Zerbrochener Kreis“. Der Missionsbeschreibung kann entnommen werden, dass es das nächste Mal gegen die Rikers gehen wird. In „Falcon Lost“ müssen die Agenten gegen das LMB antreten.
Die Missionsbeschreibung lautet:
Messen Sie sich Kopf an Kopf mit den Rikers und deaktivieren Sie ihr SAM-System zur Sicherung des Luftraums über Manhattan.
Diese anstehende Endgame-Herausforderung erfordert einen Gear Score von mindestens 220. Zum Vergleich: „Falcon Lost“ kann bereits mit einem Ausstattungswert von 140 gestartet werden.
Wann dieser Übergriff den Agenten zugänglich wird, ist nicht bekannt. Man kann aber damit rechnen, dass dieser mit dem nächsten kostenlosen Update im Mai freigeschaltet wird. Dieses Update wird den Titel „Konflikt“ tragen und soll vor allem die Dark Zone mit neuen Features versorgen. Dass neue Übergriffe auf dem Weg sind, hat Massive bereits mehrfach betont.
Bei Warframe startet heute, am 14.4., “Operation Schatten-Schuld” auf den Konsolen Playstation 4 und XBox One. Wir fassen zusammen, was Ihr hierbei tun müsst und abstauben könnt.
Nach langer Wartezeit auf neue Inhalte für Konsolenspieler des Online-Shooters Warframe, startet mit der Erweiterung ‚Sande des Inaros’ heute ab 20 Uhr ein neuer Event. Wir geben Euch einen Überblick darüber, was zu tun ist und welche Belohnungen Ihr erhalten könnt.
Alad V – Der Gejagte
Operation Schatten-Schuld beginnt mit einer Nachricht von Alad V, dem Teilzeit-Verbündeten der Tenno. Dieses Mal will er Euch nicht umbringen, sondern sitzt selbst in der Klemme. Er wird von Anhängern des Stalkers, den so genannten Akolythen, gejagt, da er der Lotus half, die Tenno zu retten. Nun fordert er seinen Gefallen ein und benötigt Eure Hilfe, um den auf ihn angesetzten Assassinen nicht zum Opfer zu fallen.
Akolythen – Warframe-Körper mit Stalker-Kopf
Doch wie wir alle wissen, agieren Assassinen meist im Verborgenen, greifen aus dem sicheren Hinterhalt an und sind schwer zu fassen. Daher gilt es, die Akolythen erstmal zu finden. Denn zu Beginn sind Euch ihre Aufenthaltsorte noch unbekannt. Ihr müsst in Corpus und Grineer Anlagen eindringen um dort Sicherheitsdaten zu stehlen, welche Alad V die Möglichkeit geben, einen der 5 Attentäter zu finden. Macht Euch also darauf gefasst, im ganzen Warframe-Universum unterwegs zu sein. Hier lohnt es sich, möglichst sämtliche Planeten freigespielt zu haben.
Akolythen aufgepasst!
Ist dies geschafft, dreht Ihr den Spieß einfach um und macht den Jäger zum Gejagten. Habt ihr Euer Ziel im Level gefunden, kündigt sich sein Auftauchen aus den Schatten mit dem gleichen, für den Stalker typischen, flackernden Bildschirm an.
Dann ist es Zeit, dem Möchtegern-Stalker zu zeigen, dass er sich besser nicht den Tenno entgegenstellt. Habt Ihr genügend Schaden an ihm gemacht, verschwindet er und lässt in der Eile der Flucht eine Mod fallen.
Damit habt ihr den ersten Teil von Operation Schatten-Schuld geschafft. Allerdings geht‘s erst weiter, wenn alle Akolythen tatsächlich getötet wurden. Wie lange dies dauert, ist von Euch, den Warframe-Spielern abhängig. Je öfter einer dieser Gegner von der Community gefunden und in die Flucht geschlagen wird, desto weniger Leben besitzt er. Nicht nur deshalb solltet Ihr diesen Teil mehrfach abschließen, sondern auch, da es insgesamt 20 neue Mods zu ergattern gibt und euch ebenfalls ein Siegel, ein Abzeichen, ein Orokin Beschleuniger und ein Orokin Reaktor als Belohnung winken.
Der finale Herausforderer
Sobald alle 5 Akolythen das Gras von unten ansehen, beginnt der zweite Teil von Operation Schatten-Schuld. Nun taucht ein weiterer, letzter Gegner für 3 Tage auf. Besiegt Ihr diesen zum ersten Mal, werdet Ihr mit der Vulkar Wraith belohnt, einer halbautomatischen Sniper, welche mit installiertem Beschleuniger und Waffenplatz geliefert wird.
Wie bei anderen Events und taktischen Alarmierungen zuvor kann die letzte Mission, bei der Alad V beschützt werden muss, beliebig oft wiederholt werden. Nach je 5 erfolgreich abgewehrten Gegnerwellen taucht der finale Herausforderer auf, um von den Tenno erneut in die ewigen Jagdgründe geschickt zu werden. Es soll ja Leute geben, die Schmerzen gut finden…
Die Klingen- und Peitschenwaffe Lacera im Scorn-Anstrich
Haltet Ihr 15 Wellen stand, werdet Ihr mit dem Scorn-Skin für die Nahkampfwaffe Lacera belohnt.
Dieses Mal gibt es allerdings auch Trophäen für Euren Clan zu ergattern, die Ihr dann dekorativ in eurem Dojo platzieren könnt. Der Erhalt ist abhängig von der Summe der besten Welle aller teilnehmenden Clanmitglieder. Welchen Wert Ihr für eure Clangröße erreichen müsst, könnt Ihr der folgenden Tabelle entnehmen.
Doch die wichtigsten Belohnungen bleiben die Mods, welche auch in der letzten Mission erhalten werden können. Somit ist es nicht tragisch, falls Ihr eine der 20 neuen Mods zuvor nicht erspielt. Aber schauen wir uns diese einmal näher an.
Neue Mods – Neue Möglichkeiten
Anders als bisherige Mods, welche beispielsweise einen zusätzlichen Schaden zu Waffen hinzufügen, oder diverse andere Werte einfach erhöhen, handelt es sich bei diesen um reaktive Mods, welche bei einer bestimmten Aktion ihre Wirkung zeigen.
So wird durch die voll aufgewertete Gewehr-Mod „Argon Fernrohr“ etwa bei einem gelandeten Kopfschuss die kritische Trefferchance während des Zielens für 9 Sekunden um 135% erhöht. Damit ist jeder nachfolgende Treffer ein garantiert kritischer.
Eine solch hohe Chance ist bei einigen Primär- und Sekundärwaffen durchaus ohne die neuen Mods erreichbar, jedoch nicht bei den Nahkampfwaffen. Dies ändert sich nun mit „Opferzahl“ und vor allem „Blutrausch“.
Indem durch erstere Mod die Dauer des Kombo-Zählers wesentlich verlängert wird, kann mit der zweiten effektiv länger ein Wert von bis zu 165% kritischer Trefferchance genutzt werden. Somit sind sogar bei Nahkampfwaffen doppelte (rote) kritische Treffer möglich.
Anmerkung: Ein einfacher kritischer Treffer wird gelb angezeigt. Landet man mit demselben Projektil, mit dem der einfache kritische Treffer erzielt wurde, einen weiteren, so wird dieser rot dargestellt. Dieser macht ebenfalls wesentlich mehr Schaden als der Normale. Warframe berechnet die Chance über 100% als zusätzliche Chance. Daher lohnt es sich, diesen Wert über 100% weiter zu steigern.
Wie Ihr seht, gibt es bei diesem Event einige gute Dinge abzustauben. Also macht euch auf die Jagd nach Alad Vs Akolythen, um sie ihrer Beute zu berauben.
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Schon am Ende des Jahres soll es wieder ein großes Klassen-Update beim Moba League of Legends (LoL) geben.
In einem Forumpost in den offiziellen League of Legends Foren fragte ein Spieler, ob Katarina im Zauberer Update von LoL auch einige Änderungen abbekommen wird. Die Antwort von RiotMeddler, dem Lead Champion Designer bei League of Legends, war, dass man für Katarina im Zauberer Update keine Änderungen vorgesehen hat. Allerdings habe man die Assassinen als Gesamtpaket im Blick.
Geplant ist das Assassinen Update nach den LoL Meisterschaften
Im Moment ist das Update ungefähr zum Ende des Jahres (November) geplant, also nach dem die League of Legends Meisterschaftsspiele ausgetragen wurden. Welche Helden genau überarbeitet werden, ist leider noch nicht angekündigt, bisher steht nur fest, dass man an Katarina “etwas arbeiten” wird.
Welche Assassinen bräuchten eurer Meinung nach ein bisschen Feintuning oder eine grobe Überarbeitung?
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Der neuste Patch für Star Trek Online ist live. Season 11.5 bringt ein neues Skillsystem und “besondere” Feinde.
Na’kuhl – Die kultigen Nazi-Aliens aus der Vergangenheit
Seit dem 12. April 2016 ist der neuste Patch für Star Trek Online aktiv. Das Update 11.5 brachte unter anderem die große Überarbeitung des Talentsystem, eine zweite Spezialisierung für alle Kapitäne und die neue Gegnerfraktion Na’kuhl. Diese Alienspezies fand in der Serie “Enterprise” nur Erwähnung, denn sie spielte eine zentrale Rolle im Handlungsbogen des “Temporalen Kalten Krieges”, als sie durch einen Zeitkanal in das 20. Jahrhundert der Erde reisten. Dort benötigten sie die Hilfe der Nazis, um einen neuen Zeitkanal zu bauen (hinterfragt bitte nicht, warum Nazis plötzlich mit Aliens zusammenarbeiten).
Jetzt sind die Na’kuhl zurück und bieten nach dem Ende der Iconianischen Kriege eine neue Bedrohung, die es zu bekämpfen gilt.
Für die Zukunft von Star Trek Online gibt es auch schon Pläne, aber es sei noch zu früh, um etwa über das neue Erkundungssystem der Season 12 zu sprechen. Die Entwickler wollen abwarten, bis hier wirklich alles in “trockenen Tüchern” ist, um keine falschen Hoffnungen zu wecken, die dann nicht erfüllt werden können.
Bei The Division zeigt ein Youtube-Video, wie das Spiel dank Grafik-Mod in 1440p und 60 Bildern pro Sekunde wirkt. Das Ergebnis lässt sich sehen.
Ubisoft Massive hat bei der Entwicklung von The Division ein Auge für Details bewiesen, da ist sich die Community einig. Während sich die Grafik bereits auf den Konsolen sehen lassen kann, könnt Ihr in der PC-version – mit entsprechenden PCs – noch etwas mehr an der Bildqualität drehen.
Dies war dem Youtuber VincentProD allerdings nicht genug: Mit ein paar Kamera-Tricks und einer hohen Auflösung zeigt er, was man aus The Division grafisch herausholen kann. Das Ergebnis könnt Ihr in folgendem Video begutachten, mit dem Titel: „Es gibt mehr Details, als Ihr denkt.“ Es ist ratsam, das Video in bester Qualität zu schauen.
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Für dieses Video in 1440p und 60 FPS hat der Youtuber ein Third-Party-Kamera-Tool in Verbindung mit In-Game-Einstellungen genutzt, um großartige Effekte und scharfe Bilder zu erzielen. Besonders die Tiefenschärfe, die von Hattiwatti in das Kamera-Tool implementiert wurde, sorgt für das sehenswerte Ergebnis. Hattiwatti ist ein Entwickler von Battlefield-Cinematic-Tools und Mods.
Beim MMO-Shooter Destiny wurde im Gefängnis der Alten ein toter Geist entdeckt. Dieser ist seit dem April-Update zu finden.
Kaum ist das Update 2.2.0 von Destiny live, schon machen sich die Hüter auf die Suche nach all den Dingen, die es neu zu entdecken gibt. Schon jetzt haben findige Spieler einen neuen toten Geist im Gefängnis der Alten entdeckt. Wie Ihr an diesen gut versteckten Geist gelangt, seht Ihr in folgendem Video:
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Toter Geist „Rezyl Azzir – War Without End“ im Gefängnis der Alten
Um den toten Geist mit der Bezeichnung „Rezyl Azzir – War Without End“ abzugreifen, müsst Ihr das Gefängnis der Alten auf Level 41 abschließen. Als Belohnung dürft Ihr in die Schatzkammer hinabsteigen. Auf dem Weg dort hinunter ist der Geist versteckt. Dabei ist es nicht einfach, diesen wiederzubeleben: Ihr müsst zu diesem hinschweben und ihn im Flug aktivieren.
Seit 12:00 Uhr ist das Browser-MMORPG Naruto Online live.
2 Wochen lange dauerte eine Beta. Das, was man sich dort erspielte, ist schon wieder gelöscht und es geht für alle von Neuem los. Jetzt ist sind die Server live. Naruto Online ist ein Browser-Game, das voll auf die Lizenz von Naruto setzt.
Die bekanntesten Charaktere des Universums wie Naruto, Sasuke oder Kakashi können als Ninjas rekrutiert und dann als Truppenmitglieder in den rundenbasierten Kämpfen eingesetzt werden.
Der Spieler selbst erschafft sich einen Avatar und gibt die Richtung vor.
http://youtu.be/Dj33gCr_4Lw
Naruto gehört zu den erfolgreichsten Manga-Universen überhaupt. Seit 2006 läuft eine Fernsehserie auch in Deutschland auf RTL2. 650 Episoden gibt es dazu.
So hat jetzt die Heart-of-Thorns-Inhalte ins Auge gefasst, will die „lohnender“ machen, man möchte kleineren Spielgruppe mehr Erfolgserlebnisse gewähren, will das WvW überarbeiten und die Lebendige Welt soll auch noch fortgeführt werden – das allerdings erst im Sommer.
Eine Menge zu tun! Am 19. April geht es also weiter.
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Ein umfangreicher Mod für ARK: Survival Evolved entführt die Spieler auf den Mond. Da geschehen unheimliche Dinge …
Auch auf dem Mond warten mal Dinosaurier
Die Modder-Community rund um das Dino-Spiel ARK: Survival Evolved ist groß. Doch während sich viele darauf beschränken, nur einige Gegenstände oder Kreaturen umzuwandeln, hat man das Ganze nun auf das nächste Level angehoben: wortwörtlich auf den Mond. Die Modifikation “ARK: Moon Survival” entlässt den Spieler auf der Oberfläche des Mondes. Nachdem die Astronauten der ersten Mondmission dort oben etwas gefunden haben, das wie ein Dinosaurierknochen aussieht, hat man nun Euch ebenfalls dorthin geschickt, um weitere Beweise zu finden.
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Zwar beginnt man in der Mod bereits in einer Basis, aber die Ressourcen sind spärlich verteilt. Wie im Grundspiel muss man verschiedene Wertstoffe sammeln, zusätzlich aber auf seinen Sauerstoffvorrat achten. Zu entdecken gibt es ein komplett neues Ökosystem, weitläufige Ebenen und zahlreiche Geheimnisse, die auf dem Trabanten versteckt liegen.
Aus den verschiedenen Ressourcen lassen sich nützliche Werkzeuge herstellen und wer besonders fleißig ist, kann sich sogar einen eigenen Mondrover basteln, mit dem man über die Oberfläche brettern kann.
Wer sich zu weit vorwagt, könnte aber die eine oder andere unangenehme Überraschung entdecken, denn auf der Mond scheint nicht ganz so ausgestorben zu sein, wie es in den ersten Spielminuten vielleicht den Anschein erweckt.
In einem aktuellen Gerichtsverfahren musste Rockstar Games bzw. Take-Two Interactive nun eine Details bezüglich GTA 5 Online preisgeben – und die haben es in sich.
Im Verfahren zwischen dem ehemaligen Rockstar Games Präsidenten Leslie Benzies und Rockstar Games bzw. Take-Two Interactive gab es nun erste Informationen zu den Umsätzen aus GTA V online, die es vorher noch nicht öffentlich gab. Seit des Starts, hat der Online-Modus von Grand Theft Auto 5 mindestens $500.000.000 Umsatz gemacht – und das größtenteils durch den Verkauf von ingame Währung.
Deshalb kein Fokus auf ein Singleplayer DLC bei GTA V?
Der Autor der US-Seite Gamepur spekuliert etwa: Bei so einem Erfolg des Mehrspieler-Modus von GTA 5, sei es kaum verwunderlich, dass Rockstar Games keinen besonderen Fokus auf die Entwicklung eines Einzelspieler Story-DLC’s legt.
Natürlich sind das für die Spieler, die den Storymodus sehr genießen, keine guten Neuigkeiten. Aber betrachtet man es von der anderen Seite, gibt es sehr viel Geld, dass man eventuell in die Entwicklung eines neuen Grand Theft Auto 6 stecken könnte …
No Man’s Sky präsentiert 21 Minuten Gameplay-Material zur anstehenden Weltraumsimulation. Wir werfen einen Blick darauf.
Bei No Man’s Sky handelt es sich um ein ambitioniertes Projekt des Entwicklerstudios Hello Games, in dem es um die Entdeckung und um das Überleben in einer schier unendlichen, prozedural generierten Galaxie geht. Dabei bemühen sich die Entwickler seit geraumer Zeit, den Fans den Umfang dieses Games nahezulegen.
99,9% aller Planeten bleiben in No Man’s Sky voraussichtlich unentdeckt
Der Studio-Chef Murray erzählt, dass voraussichtlich 99,9 Prozent der Planeten in der Adventure-Survival-Weltraumsimulation unentdeckt bleiben. Oder anders formuliert: Nur 0,1% der virtuellen Welten werden von den Spielern besucht werden.
Laut Hochrechnungen gibt es in No Man’s Sky rund 18 Trillionen Planeten. Das ist eine unglaubliche Zahl ‒ mit 18 Nullen! Dabei weist jeder Planet eine einzigartige Flora und Fauna auf, die Ihr entdecken könnt. Da nur ein geringer Bruchteil dieser Galaxie jemals entdeckt werden wird, stellt sich dir Frage, weshalb die Entwickler sich für eine derart große Spielwelt entschieden haben. Man möchte fast von einer Verschwendung reden. Murray dazu:
Das ist entweder ziemlich schön oder ernsthaft deprimierend.
Um die Galaxie einmal zu durchqueren, brauche man laut den Entwicklern etwa 200 Stunden. Hello Games vermutet, dass es fünf Milliarden Jahre dauern würde, alle Planeten zu besuchen. Da braucht man einen starken Kaffee!
Aber dies mache eben wahre Erkundung aus: Ihr werdet die ersten sein, die einen Fuß auf einzelne Planeten setzen werden. Folglich wird es auch keine Let’s Plays oder Online-Guides im Internet geben, welche Euch Eure Fragen zu bestimmten Planeten beantworten oder Euch in diversen Situationen weiterhelfen können. Ihr seid auf Euch alleine gestellt. Jeder Spieler wird eine andere Spielerfahrung haben.
Obwohl es sich bei No Man’s Sky um ein Online-Spiel handelt, werdet Ihr äußerst selten auf andere Spieler treffen. Die Galaxie ist dafür einfach zu groß.
Im Folgenden das Video von IGN, welches 21 Minuten frisches Gameplay zeigt:
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Im Video befinden wir uns zunächst auf einem eisigen Planeten mit -163,4 Grad Celcius. Wir treffen auf neue Spezies, auch auf intelligentes Leben, mit dem wir in Kontakt treten können.
Murray erzählt, die Spieler werden nicht nur spannende Dinge entdecken – die Planeten seien voll von Mysterien – sie müssen auch Kämpfe bestreiten und mit anderen Charakteren handeln.
Zudem gilt es, auf den Planeten verschiedene Ressourcen zu sammeln, mit denen Ihr Eure Waffen, Anzüge und Schiffe mit Upgrades versehen und diverse Items erstellen könnt. In erster Linie stehe jedoch die Erkundung, aber es gebe noch weit mehr zu tun. Man könne sogar ein wenig Lore zu all den Kulturen erfahren, die in dieser Galaxie auf Euch warten.
In No Man’s Sky empfiehlt es sich, nicht blindlings neuen Wesen entgegenzulaufen. In diesem Spiel könnt Ihr vieles verlieren, wenn Ihr sterbt. Jeder Sieg und jede Niederlage soll dauerhafte Konsequenzen haben. Im Video wird aber gezeigt, dass es auf manchen Planeten Safepoints gibt, an denen Ihr Euer Spiel abspeichern könnt.
Am Ende des Gameplay-Videos zeigt Murray eine Schnellreise durch die Galaxie. Dabei weist er darauf hin, dass jeder Stern, den man sieht, eine Sonne mit einem eigenen Sonnensystem sei. Und in jedem Sonnensystem gebe es mehrere Planeten, gefüllt mit einzigartigen Lebewesen, mit Kulturen, mit Gebäuden und vielem mehr. Hier gewinnt man ein beeindruckendes Bild von der Komplexität des Spiels.
Übrigens: Wie Murray bestätigt, wird es keine Ladebildschirme im Spiel geben.
No Man’s Sky erscheint am 22. Juni 2016 für Playstation 4 und PC.
Bei Armored Warfare kündigt man die neuen Tier-10-Panzer an. Das ist im Prinzip schon Science-Fiction.
Im Miltiary-MMOs Armored Warfare gibt es RPG-Anleihen in Form von Fortschritts-Systemen. So steigt man langsam mit seinem Acccount auf, sammelt Ressourcen, investiert Punkte in Panzer und kann so immer neue freischalten. Je weiter man ist, desto moderner sind auch die Panzer, die man fahren kann. Es gilt: Man muss das alte Modell voll aufrüsten, bis sie einen an den Nachfolger lassen.
Während World of Tanks mit Panzern des Zweiten Weltkriegs operiert, fängt man bei Armored Warfare erst später an, ungefähr ab den 50ern geht es los. Bei Tier 5 und 6 fährt man dann schon halbwegs „moderne“ Gefährten, von denen Restbestände auch heute noch eingesetzt werden oder die mit den Jahren immer weiter entwickelt wurden. Man sitzt etwa in einem der ersten Leopard-Panzer, später schaltet man einen der frühen Abrahams frei. Bislang war bei Tier 9 Schluss mit den modernsten Versionen der Panzer.
Jetzt haben die Entwickler angekündigt, das Tier 10 zu bringen. Problem: Das gibt’s noch gar nicht in der Realität.
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6 Kampfpanzer mit „Cutting Edge Technology“, im Prinzip schon Science-Fiction, kommen. Man setzt etwa auf weitergedachte Versionen der aktuellen Kriegsgeräte.
T-14 Armata (Kampfpanzer)
PL-01 (Leichtpanzer)
Leopard 2A7-140 (Kampfpanzer)
SPHINX (Schützenpanzer)
XM1A3 (Kampfpanzer)
Challenger 2B (Kampfpanzer)
Neben den Tier-10-Panzern werden im nächsten Update auch zwei neue PvE-Karten und weitere Änderungen an der Balance kommen. Ein Datum hat 0.15 noch nicht, weitere Informationen versprechen die Entwickler, wenn sich 0.15 nähert.
Wenn man das überhaupt noch kommen sieht, vielleicht haben die Dinger ja dann Stealth oder so.
Bei WildStar verabschiedet man sich von der Fraktionsbarriere. Außerdem denkt man über neue Rassen- und Klassen-Kombinationen nach.
Mit dem Todfeind zusammen zocken
Alte Feindschaften müssen manchmal einfach begraben werden. Anders lässt es sich wohl kaum erklären, dass man sich in WildStar nun zu einem großen Teil von der Fraktionsbarriere verabschiedet, die Spieler der Verbannten und des Dominion voneinander trennt.
Im offiziellen Forum hat man nun angekündigt, dass man sich in naher Zukunft von einigen Einschränkungen der Fraktionswahl verabschieden wird.
Beim Inhaltsfinder wird die Fraktionsbarriere entfernt. Mit einem kommenden Patch können Spieler beider Fraktionen zusammen in Abenteuer und Instanzen eintauchen.
Auch die Sprachbarriere verschwindet restlos. Mit dem entsprechenden Patch wird es möglich sein, ohne Probleme mit Spielern der anderen Fraktion zu chatten und sich auszutauschen.
Keine Änderung gibt es jedoch in der offenen Welt: Hier können Verbannte und Anhänger des Dominion auch weiterhin keine Gruppen bilden, den gleichen Gilden beitreten oder die Häuser der anderen Seite besuchen. Allerdings heißt es hier, das sei “fürs erste” so – vermutlich, weil solche Anpassungen doch größeren Aufwand mit sich bringen würden.
Darüber hinaus denkt man bei Carbine offensichtlich darüber nach, neue Kombinationen von Klassen und Rassen einzuführen. In einem neuen “DevConnect”, einem Forenbeitrag, bei dem man um Feedback der Community bittet, fragt man die Spielerschaft, welche Klassen/Rassen-Kombinationen sie in Zukunft gerne sehen wollen. Wer würde nicht gerne einen Granok-Schurken spielen?
Mein-MMO meint: Zumindest das Auflösen der Sprachbarriere scheint ein logischer Schritt zu sein, denn wer eine “Accountfreundschaft” mit anderen Spielern einging, konnte dieses Hindernis ohnehin schon umgehen. In den anderen Bereichen fügt sich diese Änderung aber in das dunkle Bild ein, das WildStar seit Monaten zeichnet. Der Grund für das Zusammenführen von Gruppen beider Fraktionen sind offensichtlich die langen Wartezeiten, weil es schlicht nicht genug Spieler auf beiden Seiten gibt, um permanent eine Gruppe für Instanzen oder Abenteuer zu finden. Die meisten Spieler im Forum scheint es allerdings zu freuen.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das SciFi-MMORPG von Carbine findet Ihr auf unserer WildStar-Themenseite.