Um die Spieler von Titanfall 2 glücklich zu machen, spendiert EA kostenlose Inhalte!
Mit Titanfall 2 will man alles richtig machen und setzt deshalb besonders auf kostenlosen Content. Diesen Weg schlagen die Entwickler bei Respawn und EA ein, damit man die Community des Spiels nicht in “bezahlt” und “kostenlos” aufteilt und auseinander bricht.
Wie finanzieren sich die kostenlosen Inhalte?
Nach Berichten von PCGamer sagte Vince Zampella (Co-Founder bei Respawn) außerdem, dass die Entwickler planen, weitere Inhalte nach der Veröffentlichung in Titanfall 2 einzubauen. Zwar weiß man noch nicht “wie?”, aber natürlich muss die Entwicklung dieser Inhalte finanziert werden. Genaue Details würden noch nicht feststehen, aber wir können uns vorstellen, dass kostenpflichtige DLC’s, welche die Community nicht in 2 Lager spalten, eine Idee wären, um dieses Problem zu beheben.
Der Produzent von Titanfall 2 Drew McCoy sagt, dass es egal ist, zu welchem Entschluss das Entwickler-Studio kommt – Das Vertrauen zwischen Entwicklern und Spielern ist der Schlüssel zum Erfolg. “Wir müssen den Spielern vertrauen und die Spieler müssen uns vertrauen. Wenn wir das Richtige tun und weder Karten noch Spielmodi kostenpflichtig anbieten, bekommen wir mehr Personen, die in uns und das Spiel als ganzes investieren möchten. Die Spieler vertrauen uns, dass wir sie nicht ausbeuten und sie mit ihrem 60$ Spiel glücklich sein können.”
Eine positive Herangehensweise, die uns hier gezeigt wird. Damit Ihr seht, auf was Ihr Euch freuen könnt, gibt es jetzt noch 4 Minuten Titanfall 2 Multiplayer-Gameplay!
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das kommende Weltraum-MMO Star Citizen stellt immer neue Rekorde auf.
So wurde nun die Marke der eine Million verkauften Schiffe im Spiel überschritten. Die Einnahmen, die das Entwicklerstudio Cloud Imperium dadurch generieren konnte, haben das Crowdfunding nun auf mittlerweile mehr als 116 Millionen US-Dollar angehoben. Dies sind natürlich tolle Neuigkeiten für die Entwickler.
Star Citizen
Neue AGBs
Weniger gute dagegen gibt es für die Spieler. Denn die AGBs wurden geändert, was sich vor allem auf Rückerstattungen auswirkt. Wer bisher mit Star Citizen oder dem Fortschritt, den das Spiel machte, unzufrieden war, der konnte dann eine Rückerstattung einfordern, wenn das Spiel nicht innerhalb von 18 Monaten nach dem ursprünglich angegebenen Releasedatum geliefert wird. Das Releasedatum ist mit diesem Jahr angegeben, was bedeutet, dass man eine Rückerstattung erst Mitte 2018 anfordern konnte.
Es hat nun allerdings den Anschein, als wäre man sich bei Cloud Imperium Games klar darüber geworden, dass man 2016 wohl nicht als Releasetermin von Star Citizen einhalten kann. Allerdings wird der Zeitraum nun durch die neuen AGBs nicht wirklich verlängert. Vielmehr ändert man das ganze Prozedere. In den neuen AGBs steht nun, dass man nur dann eine Rückerstattung verlangen kann, wenn das Entwicklerstudio die Arbeiten am Spiel einstellt oder falls man das Spiel oder die Pledge-Items nicht liefern kann.
Rückerstattungen sind schwierig
Wer jedoch vor dem 10. Juni Star Citizen “gebackt” hat, für den gelten noch die alten AGBs. Aber selbst dann wird man sein Geld im Falle einer Rückerstattung wohl nicht sehen, denn ein weiterer Eintrag in den AGBs erklärt, dass es nur dann Rückerstattungen gibt, wenn das Geld nicht schon ausgegeben wurde. Sollte Cloud Imperium Star Citizen nicht fertigstellen können, dann wird man die Ausgaben aber genau auflisten, sodass jeder die Entwicklung des Spiels nachvollziehen kann.
Beim Story-Mode “The Journey” von FIFA 17 hatten die Entwickler von Mass Effect und Dragon Age ihre Finger mit im Spiel.
Während des “EA Play”-Events zur E3 2016 wurde eine revolutionäre Neuerung in der FIFA-Reihe enthüllt: FIFA 17 wird einen narrativen Modus namens “The Journey” haben. In diesem verkörpert Ihr ein junges Fußballtalent, welches sich bis an die Spitze des Weltfußballs kicken möchte. Ihr erlebt hautnah, wie das Leben eines Fußballprofis abläuft – der Traum eines jeden Hobby-Bolzers.
Dies wird der erste Story-Modus in der Geschichte der FIFA-Reihe. Damit dieser den hohen Ansprüchen der kritischen Fan-Gemeinde gerecht wird, hat sich EA Sports Unterstützung von erfahrenen RPG-Kollegen geholt.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
BioWare ist ein kanadisches Unternehmen, welches seit 2007 zum Publisher Electronic Arts gehört. Es ist für tiefgründige, fesselnde RPGs wie die “Mass Effect”-Reihe bekannt und hat somit wertvolle Erfahrung bei Rollenspielen. Davon will auch FIFA 17 mit “The Journey” profitieren. Aaryn Flynn, General Manager bei BioWare, äußerte sich im Interview mit dem Magazin Glixel:
Falls Ihr den FIFA-Story-Mode-Trailer gesehen habt; dazu haben wir einiges beigetragen. Es war eine gemeinsame Leistung. Einige unserer Entwickler haben daran mitgewirkt.
Zwischen den Teams gab es offenbar mehrere Treffen, bei denen fruchtbare Ideen ausgetauscht wurden. Laut Flynn war das FIFA-Team sehr wissbegierig bezüglich Storytelling. Für “The Journey” lässt diese Kooperation große Hoffnung zu.
World of Warcraft hat viele Stärken, aber das UI gehört in den Augen vieler Spieler nicht dazu. Daher hat ein findiger Gamer sich in die Materie hineingefuchst und das Interface aus Guild Wars 2 nach WoW übertragen.
Der WoW- und GuildWars-2-Spieler „Klavierente“ hat die Schnauze voll vom unübersichtlichen UI von World of Warcraft und findet das Interface von Guild Wars 2 um einiges besser. Und da er nicht warten wollte, bis Blizzard von alleine auf die Idee kommt, das UI zu überarbeiten, hat er es einfach selbst gemacht und sich großzügig von Guild Wars 2 inspirieren lassen. Das Ergebnis ist eine Interface-Mod, die er augenzwinkernd „World of Guild Wars“ genannt hat.
Das neue Interface hat er auf Reddit veröffentlicht und es sieht tatsächlich ordentlicher und übersichtlicher aus als das alte WoW-UI. Klavierente hat dies alles durch verschiedene Add-Ons geschaffen, die er clever miteinander kombiniert hat. Allerdings verrät Klavierente in dem Reddit-Beitrag nicht, welche Tools und Mods er verwendet hat. Auf der Mod-Datenbank Curse gibt es aber einen UI-Mod, der dem von Klavierente recht nahe kommt.
Was meint ihr zu solchen Mods? Nutzt ihr auch fleißig Interface-Mods oder seid ihr mit dem UI eures Lieblings-MMOs zufrieden? Schreibt es in die Kommentare und lasst es uns wissen!
In Overwatch bringen XP Lootboxen, die wiederum Geld kosten. Also kann man berechnen, wie viel Spielzeit eigentlich “wert” ist.
Lootboxen – Der Wechselkurs zwischen Zeit, XP und Geld
Weil man in Overwatch Lootboxen nicht nur für reales Geld kaufen, sondern auch durch Level-Ups erspielen kann, lassen sich einige interessante Berechnungen durchführen, mit denen man den “Wert” von Spielzeit ermitteln kann. Die Kollegen von pcgamesn haben ziemlich viele Statistiken zusammengetragen, deren Highlights wir Euch vorstellen wollen.
Da zwei Lootboxen ziemlich genau 2€ kosten, kann man den “Wert” eines einzelnen Level-Ups auf ungefähr 1€ festlegen. Im Schnitt benötigt man für ein Level-Up 20.085 XP. Geht man davon aus, dass ein Spieler die Hälfte seiner Spiele gewinnt, dann verdient er ungefähr 3000 XP pro 10 Minuten (in einer Gruppe 3600 XP). Daraus ergibt sich wiederum, dass man als Solo-Spieler knapp 66 Minuten für ein Level benötigt (in der Gruppe 58 Minuten) und schon kann man den Wert der Spielzeit berechnen! Pro Stunde Spielzeit “verdient” man quasi 91 Cent – in einer Gruppe steigt das auf 1,03€ an.
Doch damit hören die Berechnungen noch nicht auf. Weiterhin hat man sich die Frage gestellt, wie lange es dauern würde, absolut jeden Gegenstand in Overwatch zu besitzen – und vor allem, wie teuer das wäre. Für diese Kalkulation hat man mit einberechnet, dass man nach einer Weile immer mehr doppelte Gegenstände erhält, sich dafür aber im Gegenzug gezielt Items kaufen kann, die man noch benötigt.
Die Ergebnisse sind wie folgt:
888€, wenn man die “teuersten” Lootboxen kauft (2 Boxen für 2€)
720€, wenn man die “günstigsten” Lootboxen kauft (50 Boxen für 40€, 12 sind “überschüssig”)
Alternativ kann das natürlich auch erspielt werden. Demnach bräuchte man:
977 Stunden, wenn man als Solospieler unterwegs ist
858 Stunden, wenn man in einer Gruppe spielt
Die genauen Berechnungen der Ergebnisse könnt Ihr in unseren Quellen einsehen – wer mit Mathematik allerdings nicht viel anfangen kann, sollte da lieber einen Bogen drum machen.
Bei Tom Clancy’s The Division werden mit der Erweiterung 1.3 Untergrund-Missionen eingeführt, welche ein neues Rang-System mitbringen. Die Agenten bekommen wieder was zu tun.
Wenn Ihr Euch ein wenig in der Dark Zone herumtreibt, dabei eifrig Feinde erledigt und selbst nicht alle paar Minuten ins Gras beißt, dann könnt Ihr Eurem Dark-Zone-Rang gemächlich beim Wachsen zusehen. Hierbei handelt es sich um ein Fortschrittsystem, welches an der Seite des “normalen” Level-Systems (Max.-Level 30) steht und nur in der Dark Zone gilt.
Für die künftigen Untergrund-Missionen wird offenbar etwas ähnliches kommen: Der Untergrund-Rang.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Im Untergrund starten die Agenten quasi von Null. Ihr wagt Euch mutig in die Welt unterhalb der Straßen New Yorks und müsst erst herausfinden, mit welchen Gefahren Ihr es dort zu tun habt. Aber wie kommt man eigentlich in den Untergrund?
Ihr gelangt über einen neuen Bereich, das Terminal der Operationsbasis, in das “Taktische Operationszentrum” im Untergrund. Von hier aus startet Ihr die Missionen. Am Eingang dieses neuen Bereichs seht Ihr folgende Anzeige: Diesem Screenshot sind einige spannende Infos zu entnehmen:
Auf der linken Seite erkennt man “Upgrades”: Ihr müsst demnach diesen Bereich erst ausbauen – ähnlich der Flügel der Operationsbasis. Es kommen 7 Upgrade-Stufen.
Es werden die Freunde angezeigt, welche online sind.
Zudem werden die “Direktive-Aufklärungsdaten” angegeben.
Und: Über allem thront der Untergrund-Rang. Hierbei werden bestimmte Items angezeigt, welche man scheinbar als Belohnung erhält, sobald bestimmte Ränge erreicht werden. Die Agenten bekommen somit neue Ziele und sehen sofort, was sie als Prämie absahnen können.
Dieser Untergrund-Rang wird Euch auch stets in den Charakter-Daten angezeigt. Direkt unter Eurem Level und dem DZ-Rang:
Wie steigt man im Untergrund-Rang?
Ihr erhöht diesen Rang, indem Ihr im Untergrund spielt. Durch den Abschluss von Missionen und durch das Eliminieren von Feinden sammelt Ihr Erfahrung. Wie viel Erfahrung es gibt, hängt von Euren Voreinstellungen ab. Ihr könnt die Ziele, die Schwierigkeit, die Phasen und die Direktive ändern.
Für die Direktive braucht Ihr eine neue Währung, die “Direktive-Aufklärungsdaten”. Damit könnt Ihr die Missionen modifizieren, sie beliebig erschweren und somit mehr Erfahrungspunkte gewinnen. Diese Währung ist den Zieldaten der hochrangigen Ziele ähnlich und wird Euch angezeigt, wenn Ihr Direktive aktivieren wollt. Diese erfordern eine gewisse Anzahl an Aufklärungsdaten:
Es gibt mehrere Möglichkeiten, “Directive Intel” zu erlangen. Manche Feinde lassen sie fallen, aber auch als Belohnungen könnt Ihr sie erhalten. Zudem sind die Daten ab und an in Untergrund-Behältern zu finden, welche den “Versiegelten Behältern” der Dark Zone ähnlich sind:
Und noch eine Parallele zur Dark Zone: Ihr braucht auch im Untergrund bestimmte Ränge, um Items von Händlern erwerben zu können:
Interessant: Die Items bei den neuen Untergrund-Händlern kosten Phönix Credits. Ihr könnt also langsam anfangen, diese Währung zu sparen.
Die Agenten werden mit dem Fortschrittsystem im Untergrund neue Aufgaben und Ziele erhalten. In der Dark Zone haben manche Spieler längst das Maximum 99 erreicht. Nun können sie im Untergrund-Rang wieder von vorn beginnen.
Beim MMO-Shooter Destiny ist heute am 22.6. Waffentag. Was hat Banshee-44 zu bieten?
Ein paar traurige Worte zu Beginn. Banshee-44 hat sich zu Beginn seiner Karriere den Ruf eines „Xur für Fortgeschrittene“ eingehandelt. Mittlerweile geht’s ihm genau wie dem Xur für Anfänger: Er verliert an Bedeutung. Je länger der Patch-Zyklus dauert, desto unwichtiger wird’s, was Xur und Banshee-44 zu bieten haben, denn die Bewaffnung der Hüter wird immer besser, das Angebot der beiden Händler bleibt aber mehr oder weniger gleich.
Auch die Exotics, die Banshee-44 mitbringen kann, haben mittlerweile immer mehr Hüter. Bleibt zu hoffen, dass mit Rise of Iron sowohl Xur als auch Banshee-44 wieder an Bedeutung gewinnen.
Das sind die 5 Testwaffen in dieser Woche
Mit einem Automatikgewehr der Marke Suros sollt Ihr Präzisionskills erzielen.
Ein Fusionsgewehr von Omolon hat eine Rechnung mit Vex-Minotauren offen.
Ein Impulsgewehr von Häkke verlangt von Euch, mit ihm Präzisionstreffer zu landen.
Suros spendiert ein Impulsgewehr, das Ihr gegen die Vex einsetzen sollt.
Ein Raketenwerfer von Suros soll gegen hochrangige Ziele ausprobiert werden.
Diese Waffen könnt Ihr in dieser Woche bestellen
Den Anfang macht das solide Automatikgewehr Suros Ari-41. Mittlere Feuergeschwindigkeit, relativ hohe Stabilität, leider geringe Reichweite.
Die Handfeuerwaffe Judith-D hat eine relativ hohe Reichweite und Schlagkraft, dafür geringe Stabilität und Feuerrate. Handfeuerwaffen wurden ja mit dem jüngsten Patch geändert, vielleicht probiert Ihr die Killerlady mal aus.
Noch mehr Schlagkraft bei geringerer Reichweite, aber dafür richtig hohe Stabilität bietet die Handfeuerwaffe Uffern HC4. Die kann auch mit spannenden Perks wie Roulette oder Mulligan kommen.
Ein Standard-Angebot von Banshee-44 ist die Lyudmila-D, ein Impulsgewehr, mit ausgeglichenen Werten.
Ebenfalls häufig im Angebot: die Uzume RR4, ein Scharfschützengewehr mit relativ ausgeglichenen Werten, wenn auch niedriger Schlagkraft.
Empfehlung: Vielleicht eine der Handfeuerwaffen in dieser Woche.
Diese Waffen können in dieser Woche abgeholt werden
In diesem Video seht Ihr die Rolls der 5 Waffen von letzter Woche Aiofe-D, Uzume RR4, Zarinea-D, JLB-47 und Dis-43. Von den 5 Waffen ist eigentlich nur die Dis-43 so richtig interessant für die meisten. Leider gibt’s hier nur mittelmäßige Rolls.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Über 100 Arbeitsstunden stecken in diesem skurrilen Mod zu Doom 2.
Doom gilt als einer der Meilensteine im PC-Gaming, auch als eines der wichtigen Spiele für Modder. Jetzt hat Doug Keener über 100 Arbeitsstunden investiert, um Jerrys Apartment aus der Kultserie „Seinfeld“ im Spiel nachzubauen.
Seinfeld, die berühmte Show über „Nichts“, genießt in den USA noch immer Kultstatus. Bei uns in Europa stand man ja aus unerfindlichen Gründen mehr auf Friends.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Ob der Mod letztlich die 100 Stunden Arbeit wert war … das könnt Ihr ja selbst beurteilen. Dass man die Figuren im Apartment auch umlegen kann und dass die dann ihre Catch-Phrase von sich geben … gibt dem Ganzen einen etwas seltsamen Beigeschmack. Aber na ja, es ist eben Doom, nicht Castle of Illusion.
Zenimax Online erlaubt Spielern des MMORPGs The Elder Scrolls Online einen ersten Blick auf das Update “Shadows of the Hist”.
Der neue DLC wird in zwei Teilen erscheinen. Im DLC-Verliespaket „Shadows of the Hist“ schließt ihr euch mit einer Gruppe Argoniern zusammen, die für die Dunkle Bruderschaft arbeiten. Gemeinsam mit diesen dringt ihr in das Gruppenverlies “Wiege der Schatten” vor, wo ihr gegen abtrünnige Assassinen kämpfen müsst, die drohen, Schmwarzmarsch ins Chaos zu stürzen. Das Verlies ist für vier Spieler ausgelegt und am Ende erwartet euch eine besondere Maske als Belohnung.
Viel zu erkunden
Zudem wagt ihr euch in die “Ruinen von Mazzatun”, auch als die “Rätselstadt” des argonischen Xit-Xaht-Stammes bekannt. Der Stamm hat andere Argonier versklavt, um an einem verdorbenen Projekt zu arbeiten, das Wahnsinn unter dem Echsenvolk auslösen soll. Eure Aufgabe ist es, die Sklaven zu befreien und die Sklaventreiber zu besiegen. Vier Spieler wagen sich in die Ruinen von Mazzatun. Beide Verliese sind auch in einer Version für Veteranen verfügbar.
Jede Menge Änderungen am Hauptspiel
Der zweite Teil des DLCs ist ein Update, das für das Grundspiel zur Verfügung stehen wird. Dieses führt unter anderem Wertmarken ein, mit denen ihr euer Aussehen, euer Volk und euren Namen im Spiel verändern könnt. Außerdem werden die Prüfungen in der Zitadelle von Hel Ra überarbeitet. Nicht nur erwartet euch jetzt eine Veteranenversion, auch die Gegenstände und Waffen, welche ihr in diesen Prüfungen als beute erhalten könnt, wurden auf die Maximalstufe aktualisiert.
Die Konsolenversion von The Elder Scrolls Online erhält außerdem einen Textchat, welchen die Spieler schon länger fordern. Neue Frisuren, Zierden und Körperbemalungen werden in den Kronen Shop eingeführt und in Cyrodiil werden die Siedlungen Erntefurt, Vlastarus und Bruma einnehmbar sein. Jede Siedlung verfügt über drei Banner, die es einzunehmen und zu halten gilt. Ein Banner ist unbewacht, eines nur leicht und beim dritten werdet ihr viele Wachen vorfinden.
Neues für den PvP-Modus
Nehmt ihr eine der Städte ein, dann erhält eure Allianz einen zusätzlichen Punkt, an dem ihr euch im PvP nach eurem Ableben wiederbeleben dürft. Außerdem erhaltet ihr Zugang zu Stadthändlern, die Ausrüstung von violetter Qualität für Allianzpunkte anbieten. Weitere Änderungen, die mit dem DLC ihren Weg in das MMORPG The Elder Scrolls Online finden – darunter neue Stile, neue Gegenstandssets, verbesserte Gesichtsausdrücke und die Möglichkeit zum Färben von Kostümen – werden zu einem späteren Zeitpunkt detailliert erklärt. Ein Erscheinungsdatum für „Shadows of the Hist“ steht noch nicht fest.
Legion ist noch nicht da, aber Cortyn hat schon was zum Meckern gefunden. Fehlender Content und unfertige Animationen in WoW stehen auf dem Programm.
WoW: Legion – Planmäßig “unvollständig”?
Einen schönen Mittwoch allerseits. Es ist einfach viel zu lange her, dass ich mich über World of Warcraft ausgelassen habe, nicht wahr? Außerdem sollte ich mich mal wieder über Dinge aufregen, die eigentlich noch gar nicht in Stein gemeißelt sind. Soll ich nicht? Ist mir egal, mache ich trotzdem!
Wann immer man über World of Warcraft ein schlechtes Wort verliert, darf man nicht außer Acht lassen, dass kaum ein anderes Spiel es geschafft hat, über so lange Zeit so einen Erfolg zu haben, der inzwischen zwar abflaut, aber noch lange kein Ende nimmt. Dennoch lassen mich einige der neusten Meldungen in Bezug auf Legion ziemlich unzufrieden zurück.
Suramar – Die Story wird in Patches fortgeführt
Suramar ist zum Beginn von Legion unvollständig. Suramar ist ein Gebiet für Stufe 110 und dreht sich thematisch viel um die Nachtgeborenen, also eine Absplitterung der ehemaligen Nachtelfen. In den letzten Interviews hat Blizzard angekündigt, dass die Geschichte rund um dieses Gebiet in den folgenden Contentpatches noch fortgeführt wird. Was für viele nach “Cool, neue Quests!” klingt, sieht für mich nach “Wir wurden nicht fertig” aus. Zwar hat man gesagt, dass man sich dieses Mal Zeit für die Lore und Geschichten der Welt nehmen will, aber ein Gebiet nachträglich erst zu vervollständigen hat für mich wenig damit zu tun – es wirkt, als sei es nicht rechtzeitig fertig geworden.
Thal’dranath – für eine “coolere Idee” gestrichen
Das komplette Gebiet Thal’dranath kommt nicht. Das Gebiet sollte voller elfischer Ruinen sein, in der jede Menge Diener der Legion anzutreffen waren. Gerade als Rollenspieler giere ich nach mehr Informationen rund um die verschiedenen Kulturen und bin mir sicher, dass Blizzard so einiges verraten hätte. Doch diese Ankündigung ist noch mehr und erinnert mich ein bisschen an “täglich grüßt das Murmeltier”. Schon bei Warlords of Draenor hatte man ein Gebiet während der Entwicklungsphase vorgestellt, das es dann nicht ins Spiel geschafft hat: Das Land der Oger, Farahlon. Ich habe noch genau im Ohr, wie die Entwickler auf der GamesCom im letzten Jahr sagen: “Wir wollen nicht mehr zu viel verraten, wir stellen deshalb nur Dinge vor, bei denen wir uns sehr sicher sind, dass sie ins Spiel kommen.”
In der ersten Karte zu Legion war Thal’Dranath noch ein eigenständiges Gebiet. Inzwischen ist es gestrichen.
Tja, Spoiler: Es ist genau so gekommen, wie jedes Mal. Etwas wurde angekündigt und kommt dann nicht ins Spiel. Ich kann nur hoffen, dass es mehr als Worthülsen sind, wenn man behauptet, Thal’dranath für etwas “viel Cooleres” gestrichen zu haben. Wehe, es wird eine zweite Zeitlose Insel oder noch ein Tanaan. Dann erwürg ich eine Draenei. Oder auch zwei.
Animationen – Für Nahkämpfer ja, für Caster nein
Zuletzt gibt es auch einige Schönheitsaspekte, die es nicht rechtzeitig ins Spiel schaffen. Während die Nahkämpfer jede Menge neuer Animationen spendiert bekommen, müssen die Magier noch darauf warten – das wird “irgendwann” nachgereicht. Auch das kommt bekannt vor? Die gleiche Problematik gab es in Warlords of Draenor bei den neuen Charaktermodellen. Hier wurden die Blutelfen nicht mehr rechtzeitig fertig und mussten viele Monate lang als einziges Volk mit den alten Modellen zurechtkommen. Geschichte wiederholt sich eben.
Nahkämpfer bekommen schon neue Animationen. Bei Zauberklassen wird es nachgereicht.
Zwar ist das, was ich in der Beta bisher sehen konnte, schon ziemlich gut. Die Stories in den Quests haben mich einige Male zum Lachen gebracht, andere Male aber auch ziemlich nachdenklich zurückgelassen. Für mich ist klar, dass alles was wir mit Legion bekommen werden, “gut” sein wird. Dennoch bleibt der fade Beigeschmack, dass einige Dinge unfertig sind – da kann sich ein Ion Hazzikostas noch zehn Mal vor die Kamera stellen und behaupten, dass man die Geschichte von Suramar in zukünftigen Patches weiterspinnen will. Aus meiner Sicht ist sie schlicht nicht rechtzeitig fertig geworden.
Wie seht Ihr das Ganze? Stört Euch so was überhaupt nicht oder bringt Euch das “Wegschneiden” von angekündigten Sachen auch auf die Palme?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Das bisher schnellste Auto bei GTA 5 Online ist jetzt bei den Auto-Händlern verfügbar!
Es gibt wieder einen neuen Grund, Geld bei GTA 5 Online zu sparen, denn jetzt könnt Ihr Euren Fuhrpark mit dem aktuell schnellsten Auto des Spiels ausrüsten. Der Youtuber “Broughy1322” hat den neuen Grotti X80 Proto mit dem T20 verglichen und festgestellt, dass der X80 schneller ist. Damit löst der X80 den T20 als schnellstes Auto in GTA 5 Online ab.
Der schnellste Wagen hat seinen Preis!
Auch wenn die Höchstgeschwindigkeit nicht viel höher als beim T20 ist, solltet Ihr unbedingt bei Los Santos Customs neue Bremsen nachrüsten, damit der Super-Sportwagen auch wieder zum Stehen kommt.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Natürlich muss der Grotti X80 Proto auch bezahlt werden und das ist nicht unbedingt günstig. Bei Legendary Motorsport kostet das Auto 2,7 Millionen Dollar in der Grundausstattung – legt Euch also etwa 3 Millionen Dollar an die Seite, wenn Ihr den X80 noch tunen und Euren Wünschen entsprechend optisch anpassen wollt.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Die Patchnotes für das gewertete Spiel in Overwatch sind da. Außerdem könnt Ihr den Patch auf dem Testserver anzocken.
Ranked Play kommt, kleine Änderungen noch dazu
Ziemlich exakt einen Monat ist die Veröffentlichung von Overwatch nun her und Blizzard schiebt den ersten “großen” Patch nach. Dieser bringt vor allem das heiß ersehnte “Ranked Play”, also den gewerteten Spielmodus. Die spannendsten Neuerungen des Patches haben wir für Euch zusammengefasst.
Der gewertete Spielmodus kommt! Alle Spieler, die über Stufe 25 sind, können an diesem Modus teilnehmen. Nachdem 10 Platzierungsmatches bestritten wurden, wird ein persönliches “Skilllevel” ermittelt, anhand dessen die Spieler dann mit- und gegeneinander antreten.
Die Funktion “diesen Spieler meiden” verschwindet. Blizzard war nicht zufrieden damit, da viele Spieler so einfach “gute” Spieler blockierten und diese mit sehr langen Wartezeiten bestraft wurden.
Verschiedene soziale Funktionen wurden zum Start und Ende einer Partie hinzugefügt, damit man leichter Freundschaftsanfragen senden oder toxische Spieler melden kann.
Kein Schrott mehr für tote Torbjörns.
Torbjörn kann nun keinen Schrott mehr sammeln, während er tot ist (Zuvor konnte er den Schrott seiner eigenen Leiche noch in der Sterbeanimation aufsammeln).
Zuletzt gibt es noch eine kleine Änderung an der Scharfschützin Widowmaker. Nachdem man ihren Schaden von Körpertreffern im letzten Patch bereits um 20% reduziert hatte, gibt es nun noch eine weitere Änderung. Ihr Ultimate wird nun über die ganze Karte hörbar angekündigt. Folglich kann sich das gegnerische Team nun besser darauf einstellen und weiß, dass sie gerade durch Wände hindurch beobachtet werden.
Eine vollständige Liste mit allen Änderungen findet Ihr in unseren Quellen.
Wer will, kann den neuen Patch übrigens schon auf dem Testserver ausprobieren. Dieser befindet sich allerdings in Amerika, es kann also zu recht hohen Latenzen kommen. Außerdem können jeweils nur 10.000 Spieler gleichzeitig auf dem Testserver aktiv sein – ein bisschen Wartezeit wird also vorausgesetzt. Darüber hinaus wird der Testserver nur für die PC-Version des Spiels angeboten.
Es gibt zwar noch keinen festen Termin für den Patch, aber eine Veröffentlichung am nächsten Mittwoch (29. Juni) scheint immer wahrscheinlicher.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Im Video sieht man: Ladezeiten zwischen den Runden dauern ewig und als es dann endlich weitergeht, ist das andere Team nur noch zu zweit und damit chancenlos. Noch schlimmer: Eigentlich war das Match mit 4-2 schon fast zugunsten des Alpha-Teams entschieden. Nach der “Lade-Pause” hatte man aber auch einen ganz anderen Spielstand, die 4 Siege des Alpha-Teams wurden offenbar einfach vergessen und Bravo führte nun mit 2-0.
Das sind wohl die Probleme, die sich dahinter verbergen, wenn Bungie von “Issues preventing some players from joining matches” spricht.
Wahrscheinlich war es unter diesen Umständen dann doch besser, die PvP-Aktivitäten in dieser Woche auf ein Minimum zu reduzieren. Auch wenn im Video viel Gekicher ist und sich das Team über die Absurdität der Situation amüsiert: Spiel-Spaß sieht anders aus.
Nach neustem Stand arbeitet Bungie an einem Fix, um sicherzustellen, dass der Schmelztiegel wieder Saladins Ansprüchen genügt.
Ein hochverschuldeter Zocker wurde mithilfe von Hearthstone von seiner Glücksspielsucht geheilt.
Dank Hearthstone von der Sucht befreit?
Kuriose Meldungen zu Videospielen gibt es immer wieder. Doch dass Blizzards Kartenspiel mit Suchtpotenzial jemanden von seiner Spielsucht geheilt haben soll, liest man nicht alle Tage. In einem ziemlich langen Post auf Reddit erklärte der Nutzer Lanztar, wie ihn Hearthstone von seiner Spielesucht geheilt habe. Die Kollegen von pcgamer haben ein Interview mit dem 27-jährigen Lanztar aus Louisiana geführt und seine ganze Geschichte noch mal aufgerollt.
Dabei beginnt sein Werdegang als Glücksspielsüchtiger harmlos und doch so klischeehaft, wie man es sich nur vorstellen kann. Als Student, mit 21 Jahren, hatte er nicht viel Geld, aber ging doch regelmäßig mit seinen Freunden ins Kasino. Damals gab es noch klare Grenzen und mehr als 40 $ gab man nicht aus – mehr hatte er als Student auch nur selten zur Verfügung. Nach und nach stieg dieser Betrag dann immer weiter an, erst auf 100 $, dann auf 200 $ und auch die Art der Spiele änderte sich langsam.
Zu Beginn zockte Lanztar noch an Automaten, später stieg er auf Blackjack und Roulette um. Und genau da geschah der teuflische Moment: Er gewann zwei Stunden lang am Stück ohne Niederlage. In dieser Zeit erspielte er sich 2500 $ und genoss das Hochgefühl, den Jubel der anderen Gäste und die Euphorie, die er dabei empfand.
“Ich fühlte mich unbesiegbar. Und genau das ist die schlechteste Einstellung, wenn man Glücksspiele spielt.”
Der Hunger nach Erfolg blieb
Es kam, wie es kommen musste: Der Gewinn wurde in wenigen Tagen wieder verzockt, doch das Hungergefühl nach dem einstigen Gewinn blieb zurück. Lanztar verschuldete sich, konnte seine Miete nicht mehr zahlen und verlor, nachdem die Vermieterin ihm lange Aufschub gewährt hatte, seine Wohnung. Inzwischen war er mit 27.000$ bei verschiedenen Kasinos verschuldet und fürchtete “die Mafia oder Schlimmeres würde mich schnappen”. Doch er hatte noch einmal Glück: Seine Eltern halfen ihm beim Bezahlen der Schulden, wenngleich sie jeden Cent zurückhaben wollen.
Und dann kam Hearthstone. Lanztar schloss mit seinen Freunden eine Wette ab, dass er keinen Cent in diesem Spiel ausgeben würde – und das hielt er bis heute auch ein. Die Erfolgserlebnisse halfen ihm dabei. Vor allem ging es aber darum, die Freizeit zu füllen – denn der Drang, einfach wieder ins Kasino zu gehen und dieses Mal “richtig abzusahnen” war groß. Wie hat Hearthstone das also geschafft?
“RNG in Hearthstone ist wie die magische Wesenheit, die mir gibt, was ich möchte, ohne dass ich in ein Kasino gehen muss. Wie ich bereits auf Reddit schrieb, befriedigt es mein Verlangen nach Action auf eine Art, die ich nur schwer beschreiben kann.”
Hinzu kam der Wunsch, immer neue Karten zu bekommen, allerdings ohne Geld auszugeben – das alleine reichte, um ihn viele Stunden an den PC zu fesseln und so vom Kasino fernzuhalten.
Hearthstone fesselt für viele Stunden – das kann auch positiv sein.
Wichtiger als Hearthstone war der Wille, andere Menschen nicht wieder zu enttäuschen
Allerdings, das weiß auch Lanztar, ist Hearthstone sicher kein allgemeingültiges Geheimrezept. Auch in dem Spiel gibt es viele Suchtfaktoren und wer einmal in eine frustrierende Lage kommt, ist schnell den Schritt gegangen, sich ein paar Karten oder Arenarunden für harte Euros zu kaufen. Nein, was Lanztar letztlich geholfen hat, war der Wille, andere Menschen in seinem Umfeld nicht erneut zu enttäuschen. Hearthstone eignete sich aber hervorragend, um die Freizeit zu füllen, damit der Gang in das nächste Kasino nicht mehr so verlockend erschien.
Das vollständige Interview in englischer Sprache findet Ihr in unseren Quellen.
Bei The Division ist ein bizarres Video aufgetaucht. Es zeigt einen “Fight Club” in der Dark Zone.
Es gibt viele Möglichkeiten, sich im Endgame von The Division die Zeit zu vertreiben: Übergriffe abschließen, die Dark Zone unsicher machen, oder die Stunden bis zur Untergrund-Erweiterung zählen.
Manche Agenten haben neben diesen “Standard”-Aktivitäten aber auch andere Ideen: Sie veranstalten“Underground Fight Clubs”.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Der User wskyy zeigt der Community auf reddit sein neues Hobby: Er veranstaltet Montags und Freitags “Fight Clubs” in der Dark Zone. Angeblich treffen sich hierfür mindestens drei Einsatztrupps und tragen stundenlang 1v1-Kämpfe aus.
Was es genau damit auf sich hat, das geht aus dem Video und dem Post des Redditors nicht hervor. Zu sehen ist ein Duell zwischen zwei Agenten. Dieser Kampf wird von mehreren anderen Spielern beobachtet. Als Location dient ein Untergrund-Bereich in der Dark Zone.
Was haltet Ihr davon? Sollte Massive einen solchen Modus in der Dark Zone einführen?
Der gewertete Spielmodus von Overwatch bringt goldene Waffen für alle Charaktere… und eine neue Währung.
Neue Währung für gewertete Spiele
Overwatch ist erst seit wenigen Wochen veröffentlicht, doch schon bald stehen große Änderungen und Neuerungen an. Der gewertete Spielmodus soll noch in diesem Monat implementiert werden. Dieser bringt aber nicht nur ein kompetitiveres Umfeld für alle, die sich gerne messen wollen, sondern auch einige neue, kosmetische Upgrades.
Für die koreanische Version des Spiels gibt es aktuell einen Testserver, auf dem das “Ranked Play” und die neuen Belohnungen bereits eingesehen werden können.
Jeder Charakter wird über eine neue Art der Individualisierung verfügen, den bereits erwähnten goldenen Waffen. Diese lassen sich jedoch nicht über Credits kaufen, sondern über eine neue Währung, die es für die Teilnahme am gewerteten Spielmodus gibt – wer erfolgreicher ist, wird wohl mehr Währung erhalten und demnach schneller in den Besitz der goldenen Wummen kommen.
Wie schon in Heroes of the Storm sind auch bei Overwatch 10 Spiele notwendig, um den Startrang zu bestimmen. Danach wird man Gegnern zugewiesen, die ungefähr ein gleiches Können aufweisen. Von dort an befindet man sich im typischen Auf und Ab des Bewertungssystems: Für Siege steigt man auf, bei Niederlagen geht es abwärts.
Auch andere Ideen scheinen nun Realität zu sein: Eine Saison wird über 3 Monate gehen. Zumindest laut dem PTR wird die erste Saison bereits am 18. August ein Ende zu finden, doch dabei mag es sich lediglich um Einstellungen des Testservers handeln. Es wäre auch durchaus möglich, dass es eine “Vorsaison” oder “Probesaison” gibt, bei der Blizzard die neuen Systeme prüft.
Die neue Währung gibt es für den gewerteten Spielmodus.
Ein Veröffentlichungstermin für den Patch steht noch aus, sollte Blizzard aber seine Pläne einhalten, bleibt eigentlich nur noch der 29. Juni als Releasedatum.
Die Early Access Phase des postapokalyptischen MMORPGs The Skies ist in vollem Gange und die Entwickler arbeiten weiter am Spiel.
Es wird Feedback der Teilnehmer an der Early Access Phase gesammelt, welches anschließend in Updates umgesetzt wird. Derzeit bereitet man ein Clan Update vor, mit welchem man Clan Levels, Höchstzahlen von Mitgliedern und ein Rangsystem einführen möchte.
Viele Optimierungen und Anpassungen
Dass es sich derzeit noch um eine recht frühe Phase des Spiels handelt merkt man daran, dass er kürzlich ein kompletter Wipe des Inventars aller Spieler stattfand. Zudem gab es Verbesserungen und Änderungen an den Skills. Neu eingefügt wurde ein generelles Rangsystem, das auch die Errungenschaften jedes Helden darstellt. Verbesserungen am Netzwerk-Code gehören ebenfalls zu den Änderungen wie neue Quests und die Einführung von täglichen Missionen. Hinzu kommen einige Optimierungen an den Waffen, dem Balancing und dem PvP des Spiels.
Noch in dieser Woche will man die derzeit stattfindende Alpha für alle Spieler öffnen, auch diejenigen, die nicht auf Steam unterwegs sind. Auf diese Weise erhofft man sich noch mehr Feedback, um das Spiel weiter verbessern und optimieren zu können. Die Pläne, dass Ende des Jahres die Beta für PC startet, stehen noch. Eine Beta für die Konsolenfassungen ist dagegen für Anfang des kommenden Jahres geplant.
Überleben in der Endzeit
The Skies versetzt euch in eine postapokalyptische Welt, in der ihr versuchen müsst, zu überleben. Der Survival Aspekt stellt also ein wichtiges Element des Onlinegames dar. Daneben schließt ihr euch mit anderen Spielern zusammen, um Siedlungen zu gründen und die Einöde zu erkunden. Dabei trefft ihr auch auf Monster und euch feindlich gesonnene Spieler. PvE und PvP sollen sich also die Waage halten.
Alle 3 Wochen wirft Epic Games bei Paragon einen neuen Charakter in die Schlacht um Agora. Khaimera heißt der Neuzugang. Was der Nahkämpfer kann und was die wöchentliche Kartenpackung bereithält, lest ihr hier.
Der besessene Axtmörder
Bestimmt haben eure Eltern euch mal davor gewarnt, nicht allein in den dunklen Wald zu gehen. Den Grund dafür liefert euch nun Epic Games mit ihrem jüngsten Paragon-Zugang namens Khaimera. Dem wollt ihr nicht unbedingt allein auf weiter Flur begegnen, sonst fallt ihr dem besessenen Axtmörder ganz schnell zum Opfer.
Khaimera erlegte in seiner Vergangenheit ein Biest und zog sich dessen Haut wie eine Trophäe über. Seitdem ist er mit der spirituellen Welt verbunden und wird von eben jenem Biest besessen. Durch seine Verbindung wird er stärker, je länger ein Kampf andauert.
Khaimera – erwecke den Tiger in dir
Seine passive Fähigkeit „Geist-Regeneration“ gibt ihm pro erfolgreichem Standardangriff einen Stapel Lebensregeneration, welche nach 5 Sekunden ohne Treffer wieder verschwinden. Doch schaffen es gute Spieler durchaus, eine kurzzeitig höhere Regeneration als Rampage aufzubauen. Durchhaltevermögen besitzt er auf jeden Fall.
„Hinterhalt“ erlaubt es euch, einen anvisierten Gegner aus der Entfernung anzuspringen, diesen zu betäuben und natürlich ein paar Schläge seiner beiden Äxte mitzugeben. Das funktioniert auch, wenn ihr aus dem tiefer liegenden Dschungel heraus angreifen wollt. Allerdings ist diese Fähigkeit keine, mit der ihr auch wieder direkt wegspringen könnt. Sie ist einzig zum Eröffnen eines Kampfes gedacht.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Steht ihr vor eurem Ziel, so ist „Entfesseln“ angesagt, womit ihr für 5 Sekunden oder für die nächsten 5 Angriffe (je nachdem, was zuerst eintrifft) maximale Angriffsgeschwindigkeit erhaltet. Das Biest in ihm übernimmt die Kontrolle und lässt die Äxte schwingen.
Und solltet ihr euch nicht nur einem einzigen Feind gegenübersehen, dann hilft euch Khaimeras Ultimate „Keulung“. Mit dieser hält er sein eigentliches Ziel fest, macht massiven Schaden an ihm und stößt etwaige feindliche Teammitglieder weg und verlangsamt diese. Bei dem Einschlag fällt auch der stärkste Baum früher oder später.
Khaimera ist keiner für kurze „Hit & Run“-Kämpfe – wenn er kommt, dann um zu bleiben. Könnt ihr euch allerdings kurz aus der Affäre ziehen, sodass ihm seine erhöhte Lebensregeneration flöten geht, seid ihr wieder am Ball und habt mitunter die besseren Karten.
Wöchentliche Kartenpackung
Und Karten sind auch das Stichwort. Was hält die „Packung mit bestimmten Karten“, wie sie nun umbenannt wurde, in dieser Woche für euch bereit?
Die aktuelle „Packung mit bestimmten Karten“
„Wahnstein“ (Madstone Gem) gewährt euch Energieschaden, erhöhte Angriffsgeschwindigkeit und voll aufgewertet nochmals zusätzliche Angriffsgeschwindigkeit. Da fliegt die Energie doch gleich im Quadrat! Eine passende Wutkarte für das feurige Duo Iggy & Scorch oder den mörderischen Murdock etwa.
Mit „Egelfluch“ (Curse of the Leech) erhaltet ihr ebenfalls Energieschaden. Egel-typisch werden zusätzlich ein paar Lebenspunkte von eurem Ziel abgezogen und zu euch transferiert. Gideon und Grim.exe wären beispielsweise zwei Kandidaten für die heilenden Blutsauger.
Und schließlich „Jägerslist“ (Hunter’s Guile), welche möglicherweise in einem Deck des Killers Khaimera Verwendung finden kann. Diese Karte verschafft eurem Helden mehr Leben und physischen Schaden und gibt euch, komplett mit Aufwertungen gefüllt, die aktive Fähigkeit, jegliche negativen Effekte auf der Stelle verschwinden zu lassen. Sehr praktisch, wenn euch etwa Iggy in Brand setzt oder Grux bluten lässt.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
In Heroes of the Storm kommt Chromie diese Woche erstmals in die freie Helden-Rotation. Doch wie spielt sich die kleine Gnomin mit der gigantischen Feuerkraft? Wir haben uns die Heldin einmal angesehen und einen Guide für euch vorbereitet.
Chromie kam im Mai und beeindruckte erstmal wenig. Denn die kleine Gnomin, die eigentlich ein Drache ist, war von Blizzard zu schwach gestaltet worden und hatte anfangs weniger als 30 Prozent Siegesrate. Das wurde mittlerweile jedoch geändert und Chromie hat jetzt mehr auf dem Kasten. Dennoch ist sie laut Blizzard kein Anfänger-Held und verlangt einiges an Skill. Doch keine Sorge, mit unserem Guide habt ihr schnell den Bogen raus.
Heroes of the Storm – Chromie – Der plötzliche Tod!
Chromie ist eine Heldin, die etwas Voraussicht vom Spieler verlangt. Denn alle ihre Angriffsskills sind Skillshots, die erst nach einer gewissen Zeit losgehen. Wer blindlings draufhält, schießt meist daneben. Daher ist CC für Chromie-Spieler besonders sinnvoll, denn so könnt ihr auf die hilflosen Feinde eure gesamte Feuerkraft konzentrieren.
Chromies Q-Fähigkeit ist „Sandböe“. Dabei handelt es sich um ein Geschoss mit hoher Reichweite , das in gerader Linie fliegt und grundlegend 400 Schaden anrichtet. Das Besondere daran: Sandböe trifft NUR Helden, weder Minions noch Mauern oder Türme können von dem Geschoss getroffen werden. Das ist zwar ideal, um Gegner aus einem Pulk von Minions herauszupicken oder durch Wände zu schießen, aber leider könnt ihr damit auch keine befestigten Stellungen belagern. Beachtet auch die Casting-Zeit von einer Sekunde!
Chromies wichtigste Fähigkeit ist „Drachenodem“. Dabei handelt es sich um einen mächtigen Flächenangriff, der an einem beliebigen Punkt in der recht hohen Reichweite herabregnet und 480 Punkte Schaden anrichtet. Die Casting-Dauer beträgt lästige 1,5 Sekunden, aber dafür kann der Gegner nicht erkennen, wo der Angriff niedergehen wird und so auch nicht gezielt ausweichen. Dieser Angriff kann auch Minions und Gebäude treffen.
Damit all diese Skills auch treffen, hat Chromie eine nützliche, wenn auch umständlich einsetzbare, Kontrollfähigkeit namens „Chronofalle“. Damit platziert ihr eine kleine Sanduhr, die aber erst nach 2 Sekunden unsichtbar und aktiv wird. Vorher ist sie nur Kanonenfutter und auch nachträglich kann sie noch mit Flächenangriffen zerstört werden. Doch wer in die Falle tappt, wird für 2 Sekunden lang in Starre versetzt. Das macht ihn völlig bewegungsunfähig, aber auch unverwundbar. Der Trick ist es, Sandböe und Drachenodem so abzustimmen, dass ihr den jeweiligen Angriff trefft, sobald die Starre endet.
Als Ultimate ist vor allem „Zeitspule“ für uns interessant. Dabei handelt es sich sozusagen um die umgekehrte Version von Tracers „Zeitschleife“. Denn anstatt sich selbst in der Zeit zurückzuversetzen macht Chromie dies mit ihrem Feind. Dieser wird nämlich nach 3 Sekundenwieder dorthin deportiert, wo er zur Zeit des Zaubers war. Damit könnt ihr optimal schnelle und agile Helden an der Flucht hindern und optimaler Weise castet ihr bereits im Voraus eure Angriffs-Skills genau an die Stelle, an der der Gegner wieder auftaucht.
Beachtet übrigens, das Chromie eine sehr coole passive Fähigkeit namens „Die vierte Dimension“ hat. Dadurch bekommt sie nämlich ihre Talente jeweils eine Stufe früher, was vor allem bei der Ultimate ein entscheidender Vorteil sein kann.
Build für Chromie – so skillt Ihr Chromie in Heroes of the Storm
Mit Chromie bleibt ihr stets in der zweiten Reihe und schießt eure vernichtenden Angriffe ins Getümmel, wenn euer Team den Gegner bereits angegriffen hat. An der Front hat die zerbrechliche Gnomin nichts verloren! Vor allem mit Helden, die CC einsetzen, harmoniert Chromie vorzüglich. Denn dann sind ihre schwer zu zielenden Angriffe ungleich genauer. Mit den folgenden Talenten verbessert ihr Chromie noch mehr:
Level 1 – Tief Luft holen: Dieses Talent verstärkt Drachenodem, wenn wir einen Helden treffen. Dann gibt es permanent 2 Punkte Schaden mehr, bis zu einem Maximum von 25 Heldentreffern und 50 Punkten Bonusschaden. Wenn wir dies schaffen steigt der Schaden nochmals um 150 und wir sehen doppelt so weit. Ein enormer Vorteil, aber wir müssen dafür stark auf Drachenodem als Primär-Angriff setzen.
Level 3 – Sandstrahl: Wir treffen jetzt bis zu zwei Gegner mit unserer Sandböe, was unseren Schadensausstoß massiv verbessert. Daher ist dieses Talent ein Muss, wenn ihr euch gern in Teamfights wagt.
Level 6 – Möbiusschleife: Dieses Talent senkt zwar den Schaden von Drachenodem um 25%, dafür wird die Abklingzeit aber um voll 40% reduziert! Und mehr Drachenodem ist besser als weniger Drachenodem, auch wenn man ein bisschen weniger Schaden macht.
Level 9 – Zeitspule: Dieser Ultimate-Skill ist optimal in Teamfights, weil wir so gegnerische Hit-an-Run-Taktiken stören können.
Level 12 – In ferner Zukunft: Ein No-Brainer, denn wir bekommen 25 % mehr Reichweite für unsere Sandböe und Drachenodem. Da Chromie nichts aushält, ist es nur recht und billig, wenn sie weit weg steht.
Level 15 – Sandstürme: Unsere Fähigkeitenstärke steigt für 10 Sekunden um 8%, wenn wir einen Helden mit Sandböe treffen. Die Wirkungsdauer wird bei jedem weiteren Heldentreffer zurückgesetzt und steigt kumulativ bis zu einem Bonus von 40%.
Level 19 – Früheres Ich: Wenn ihr Sandböe einsetzt, entsteht ein Abbild von Chromie, das beim nächsten Einsatz von Sandböe ebenfalls eine Böe castet. Es handelt sich um eine Grundversion mit halbem Schaden, aber das ist schon ein ordentlicher Batzen. Ideal also, um Gegner wegzunuken!
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Bei Tom Clancy’s The Division ist ein Video erschienen, welches 40 Minuten Gameplay der Untergrund-Missionen zeigen. Diese werden mit dem Patch 1.3 eingeführt.
Die Untergrund-Erweiterung kommt mit großen Schritten auf die PC- und Xbox-Agenten zu. In einer Woche können sie unter der Oberfläche New Yorks nach Lust und Laune austoben.
Der Youtuber Skill Up hat sich auf der E3 die Zukunft von Ubisofts MMO-Shooter genauer angesehen und schmackhaftes, noch ofenwarmes Gameplay-Material mitgebracht. In etwa 40 Minuten zeigt er, was er im Untergrund alles erlebt hat.
Achtung: Es ist zwar schwierig, hier einen Spoiler-Hinweis aufzustellen, da ja jede Mission im Untergrund unterschiedlich sein soll. Dennoch: Folgendes Bildmaterial zeigt Inhalte der anstehenden Erweiterung. Schauen auf eigene Gefahr!
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Im Video sind nur die seiner Meinung nach spannendsten Dinge zu sehen, wie neue Waffen, neue Talente und eben leckeres Gameplay. Die Momente, in denen er untätig war und sich die Beine in den Bauch stand, hat er rücksichtsvoll herausgeschnitten.
Übrigens: Auf der E3 “musste” er mit einem Xbox-Controller spielen. Normalerweise daddelt er am PC, weshalb er sich für das Bildmaterial entschuldigt.