Medivh taucht als Hearthstone-Karte in Karazhan auf und bringt seinen Stab mit. Außerdem gibt es einen Dämon, der jede Menge legendäre Diener im Gepäck hat.
Der Stab des letzten Wächters
Schon nächste Woche erscheint die nächste Erweiterung für Herathstone “Eine Nacht in Karazhan”. Blizzard veröffentlicht jeden Tag neue Karten, die im Verlauf der 4 Flügel der Erweiterung freigeschaltet werden können. Heute werfen wir einen Blick auf die neusten Karten, bei der vor allem Dämonen- und Zauberfans auf ihre Kosten kommen.
Auf Krieger wartet der neue Zauber Protect the King! Für 3 Mann beschwört der Krieger jeweils einen 1/1-Diener mit Spott für jeden feindlichen Diener auf dem Brett. Vor allem gegen Rushdecks sollte das eine kleine Lebensversicherung darstellen.
Hexenmeister bekommen den Silverware Golem, der von der Abwerfen-Mechanik Gebrauch macht. Er ist ein 3/3-Diener für 3 Mana, der auch ausgespielt wird, wenn er eigentlich abgeworfen würde.
Als neutraler Diener wartet der Zoobot, ebenfalls für 3 Mana mit Werten von 3/3. Interessant ist der Kampfschrei, der jeweils einem freundlichen zufälligen Wildtier, Drachen und Murloc +1/+1 verleiht. Im besten Fall also eine 6/6-Wirkung für nur 3 Mana!
Für großen Aufruhr in der Community hat der neutrale Dämon Prince Malchezaar gesorgt. Mit Werten von 5/6 für 6 Mana ist er schon relativ solide, doch sein Effekt wird heiß diskutiert. Wenn das Spiel beginnt, fügt er dem eigenen Deck 5 weitere, zufällige legendäre Diener hinzu!
Wichtig ist hierbei, dass die Extrakarten erst nach dem Ziehen erschaffen werden – man kann sie also nicht auf der Starthand haben. Außerdem kann Malchezaar keine zusätzlichen Kopien erschaffen. Habt Ihr etwa einen Ragnaros in eurem Deck, wird Malchezaar keinen weiteren erzeugen. Legendäre Karten von anderen Klassen sind ebenfalls tabu.
Zuletzt wurde Medivh, the Guardian enthüllt. Ein legendärer Diener mit Werten von 7/7 für 8 Mana ist eher schwach, doch sein Kampfschrei macht ihn zu einer begehrenswerten Karte: “Legt Atiesh, Greatstaff of the Guardian an.” Atiesh selbst ist eine Waffe mit 1/3 und dem Effekt: “Nachdem Ihr einen Zauber gewirkt habt, beschwört einen zufälligen Diener mit den gleichen Kosten. Verliert dann 1 Haltbarkeit.”
Was haltet ihr von diesen Karten? Zu gebrauchen oder eher nur Spielerei für Fundecks?
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Kartenspiel findet Ihr auf unserer Hearthstone-Spieleseite.
Im zweiten Teil des Hörspiels zur Vorgeschichte von World of Warcraft: Legion taucht Maiev Schattensang auf. Und Khadgar weiß nicht genau, auf wessen Seite sie steht …
Maiev und der Magier
Um die Spieler auf World of Warcraft: Legion angemessen vorzubereiten, veröffentlicht Blizzard jede Menge Hintergrundinformationen zur neusten Erweiterung. Besonders auf eine stimmige Geschichte scheint man großen Wert zu legen, denn diese wird in Form von Comics, Cinematics und Hörbüchern/Hörspielen erzählt. “Das Grabmal des Sargeras – Teil zwei: Alte Freunde” erzählt die begonnene Geschichte von Gul’dans Ankunft auf den Verheerten Inseln weiter.
Der Erzmagier Khadgar kommt mit den Wächterinnen ins Gespräch und erzählt ihnen vom neuen Feind, der an Land gegangen ist. Dabei trifft er auf Maiev Schattensang, der Anführerin der Wächterinnen. Die hält ohnehin nicht besonders viel von Magie und von den Menschen schon gar nicht. Nach einer (mehr oder weniger) erfolgreichen Verhandlung nimmt Khadgar die Spur von Gul’dan auf und betritt das Grabmal des Sargeras, um sich seinem Erzfeind zu stellen. Dabei macht er in den Ruinen eine Entdeckung, die schreckliche Befürchtungen erweckt …
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Mein-MMO meint: Normalerweise bin ich ziemlich kritisch, was die Synchronisation angeht, aber mit David Nathan hat Blizzard den wohl begabtesten deutschen Sprecher engagiert. Im Vergleich dazu wirkt die englische Variante schon fast trocken und emotionslos – der Sprecher verleiht der Geschichte eine ganz eigene Dynamik, welche jede Szene wunderbar einfängt. Das Hörspiel ist somit nicht nur für Lorefans ein absolutes Muss.
Bei Destiny finden heute, am 4.8., Wartungsarbeiten statt. Die Server sind auf PS4, PS3, Xbox One und Xbox 360 offline.
Zurzeit ist der Hypetrain bei Destiny wieder in voller Fahrt. Die Seite Gameinformer hat sich die Exklusiv-Rechte gesichert und darf nun nach und nach Info-Häppchen zur kommenden Erweiterung “Das Erwachen der Eisernen Lords” veröffentlichen. Von “Häppchen” kann jedoch nicht die Rede sein – ein wahre News-Flut brach die letzten Tage über uns herein.
Da muss man erstmal zur Ruhe kommen, um all das verdauen zu können, oder? Etwas ähnliches denkt sich wahrscheinlich gerade Bungie: Denn sie gönnen heute Abend den Hütern eine Pause und führen mehrstündige Wartungsarbeiten durch.
Um 17 Uhr unserer Zeit beginnen die Vorbereitungen. Ihr könnt Euch ab dann nicht mehr in Destiny einloggen.
Falls Ihr um 18 Uhr noch im Spiel seid, werdet Ihr grob rausgeworfen. Um diese Uhrzeit werden alle Server offline genommen. Schaut also, dass Ihr bis dahin mit der laufenden Aktivität fertig seid.
Bungie geht davon aus, dass die Server-Downtime keine drei Stunden andauern wird. Noch vor 21 Uhr könnt Ihr demnach wieder zocken.
Für so manchen Spieler wird dies die Feierabend-Gestaltung gehörig durcheinanderwirbeln. Damit Ihr dennoch nicht ganz auf Destiny verzichten müsst, verlinken wir im Folgenden alle Infos, die in den letzten Tagen zu “Das Erwachen der Eisernen Lords” veröffentlicht wurden.
Da helfen auch die besten Pokémon GO-Hacks nicht. Niantic greift durch!
Als ein Paar in Ohio darauf aufmerksam machte, dass Niantic Ihnen ein Arktos geschenkt habe, war vielen Spielern bereits klar, dass es sich dabei nur um einen Fake oder Hack handeln konnte. Warum sollte Niantic als “Entschuldigung” an ausgewählte Spieler einfach so Pokémon senden? Und dann auch noch ein Arktos? Nun hat sich “Pokémon GO”-Entwickler Niantic geäußert und die Situation aufgeklärt.
Fairplay bei Pokémon GO
Das, was eigentlich schon klar war, wurde nun offiziell von Niantic bestätigt. Gegenüber IGN sagte ein Sprecher von Niantic:
Wir haben kürzlich davon erfahren, dass es ein paar legendäre Pokémon in die Hände von verschiedenen Trainern geschafft haben, obwohl das so nicht möglich ist. Um zu zeigen, dass wir diese Fälle sehr ernst nehmen und die Fairness im Spiel beibehalten wollen, haben wir die Situation bereinigt und den Trainern die Pokémon wieder weggenommen.
Arktos wurde nicht von Niantic verschenkt
Gegenüber Geek.com sagte ein Niantic-Sprecher, dass das Arktos definitiv nicht von Niantic verschenkt wurde. Es ist möglich, dass die Spieler einen Hack oder ähnliches nutzten, um das Arktos zu bekommen. Es gibt beispielsweise auch Programme, die das Aussehen der Pokémon auf den eigenen Geräten verändern, so dass ein Raupy als ein Lavados oder eben ein Arktos erscheint.
Jedenfalls ist die Welt bei Pokémon GO nun wieder im Reinen, denn keiner der Trainer sollte nun ein legendäres Pokémon mehr im Besitz haben. Schön, dass man von Niantic in letzter Zeit mehr hört. Eine lange Zeit war es ja sehr ruhig und Spieler tappten im Dunklen. Indem man sich nun zu Problemen meldet oder auch, wie in diesem Fall, öffentlich zeigt, dass man das Spiel fair halten will, verbessern die Entwickler ihren Ruf bei vielen Spielern.
Wie es nun mit PokéVision weitergeht, ist noch nicht klar – Dafür haben wir für Euch eine gute Alternative zum Aufspüren von Pokémon bereitgestellt: Die GO Map für Pokémon GO!
Bei Tom Clancy’s The Division stehen neue Wochenaufträge bereit: Der ISAC-Auftrag und der Strategische Auftrag.
In The Division gibt’s wieder was zu tun. Speziell für die PS4-Agenten, denn seit vorgestern steht die Untergrund-Erweiterung auch für sie bereit. Nun kann auch auf Sonys Konsole der Untergrund und der Drachenhort gesäubert werden und die Jagd auf die neuen Gear Sets beginnen. Hier findet Ihr alles, was Ihr über die Untergrund-Erweiterung wissen müsst.
Für alle Agenten hat Ubisoft ab heute ein frisches, kurzes Video bereitgestellt, welches den wöchentlichen ISAC-Auftrag präsentiert. Ihr habt eine Woche Zeit, um ein exklusives Item abzugreifen. Hier gibt’s das Video:
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In dieser Woche spitzt sich die Lage zu. Unser Feind Asher hat eine Botschaft entsandt, dass er unseren verbündeten Division-Agenten Rainer tot sehen möchte. Dieser befindet sich gerade in der Dark Zone. Nun müsst Ihr in diesen PvP-Bereich ziehen, Feinde erledigen und Rainer somit retten.
Der Auftrag lautet:
50 Elite-Gegner ausschalten: Hierfür müsst Ihr in die Dark Zone gehen und Feinde mit gelbem Lebensbalken ausschalten. Denn Elite-Gegner wurden ausgesandt, um einen Division-Agenten in der DZ zu töten. Dieser war damit beauftragt, einen lokalen ISAC-Knoten zu unterstützen. Ihr müsst sie erledigen.
Als Belohnung erhaltet Ihr drei Division-Tech der Qualität Highend und eine ISAC-Asher-Beanie. Nun geht es bei den exklusiven kosmetischen Items also an die Garderobe von Asher.
Der Strategische Auftrag diese Woche
Seit Dienstag könnt Ihr zudem vier Aufgaben erfüllen, um an zusätzliche 30 Phönix Credits zu gelangen. Bis kommenden Dienstag habt Ihr dafür Zeit:
50 Plünderer ausschalten: Macht Plünderer in der Dark Zone unschädlich.
30 Stoffteile sammeln
10 benannte Gegner ausschalten
10 Einsätze abschließen: Meistert zehn Haupteinsätze der Schwierigkeitsstufe „Schwer“ oder „Herausfordernd“.
Bei FIFA 17 sind die Mindestanforderungen und die empfohlenen Systemvoraussetzungen für die PC-Version bekannt.
Am 29. August erscheint EA Sports’ neue Fußballsimulation FIFA 17. Auf PS4, Xbox One und PC wird zum ersten Mal die Frostbite-Engine zum Einsatz kommen und für ein authentisches Spielgeschehen mit beeindruckender Grafik sorgen.
So mancher PC-User blickt möglicherweise schon sorgenvoll auf das Release-Datum, da er sich unsicher ist: “Packt das mein Rechner überhaupt?”
EA Sports hat nun die Daten genannt, die Euer PC aufweisen muss, damit FIFA 17 einwandfrei läuft:
Mindestanforderungen
Betriebssystem: Windows 7/8.1/10 – 64-Bit Prozessor: Intel Core i3-2100 @ 3,1 GHz oder AMD Phenom II X4 965 @ 3,4 GHz RAM: 8GB Benötigter Speicherplatz: 50,0 GB Mindestens benötigte und unterstützte Grafikkarten: NVIDIA GTX 460 oder AMD Radeon R7 260 DirectX: 11.0
Empfohlene Systemvoraussetzungen
Betriebssystem: Windows 7/8.1/10 – 64-Bit Prozessor: Intel i5-3550K @ 3,40 GHz oder AMD FX 8150 @ 3,6 GHz RAM: 8GB Benötigter Speicherplatz: 50,0 GB Mindestens benötigte und unterstützte Grafikkarten: NVIDIA GTX 660 oder AMD Radeon R9 270 DirectX: 11.0
Rare hat ein neues Video veröffentlicht, in dem erklärt wird, worum es sich beim MMO Sea of Thieves überhaupt handelt.
Im Prinzip will man mit dem MMO Spielern ermöglichen, das Leben eines Piraten zu leben und voll in die Spielwelt abtauchen zu können. Man soll all das tun können, was man möchte. Hat man Lust, ein Schiff zu steuern, so stellt man sich an das Steuerrad und segelt los. Sieht man dann am Horizont eine Insel, dann fährt man darauf zu, springt von Bord schwimmt an Land und erkundet das Eiland.
Tut, was ihr wollt
Sieht man einen Krug mit Grog, dann schnappt man ihn sich einfach und trinkt, bis man nicht mehr gerade laufen kann. Trifft man einen anderen Spieler, so weiß man nicht, ob dieser einem Böses will oder ob er ein Freund ist. Dasselbe, wenn ein Schiff am Horizont auftaucht. Wollen die Spieler dort an Bord handeln oder werden sie das Feuer eröffnen? Während man in anderen Spielen solche Dinge durch GUI Elemente oder ähnliches vorhersagen kann, läuft Sea of Thieves viel natürlicher ab.
Sea of Thieves wird nicht mit anderen MMOs vergleichbar sein, in denen man vorgefertigte Begegnungen hat und man weiß, dass in jenem Dungeon Bossgegner XY lauert und wenn man ihn besiegt, erhält man ein legendäres Item. Man wird nie wissen, was passiert oder was jemand vorhat. Und man wird nicht wissen, wo welcher Schatz zu finden ist. Man wird keine Ahnung haben, was passiert, wenn man sich einloggt. Wird man bei der Schifffahrt überhaupt auf ein anderes Schiff treffen? Manchmal ist man vielleicht sogar völlig alleine auf einer Insel.
Sea of Thieves ist ein MMO, aber kein Massively Multiplayer Online Game
Daher wird man zwar ein Online-RPG spielen, das aber nicht massively ist. Man möchte nicht, dass die Spieler ständig von anderen Spielern umgeben sind. Jede Begegnung mit einem Spieler soll etwas Besonderes sein und der Spieler selbst soll das Gefühl bekommen, etwas Besonderes zu sein, eben weil nicht jeder dieselben Dinge tut und dieselben Items findet, wie alle anderen. Man glaubt, dass jede Spielsession auf diese Weise einzigartig ist und dem Spieler im Gedächtnis bleibt. Trotzdem will man den Begriff MMO beibehalten, der bei Sea of Thieves allerdings Memorable Multiplayer Onlinegame heißt.
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Kakao Games, die Entwickler von Black Desert, erklären Bot-Verkäufern den Kampf. Die sollen ihren Betrieb nicht nur einstellen, sondern auch die Namen der Käufer aushändigen.
Massive Forderungen gegen den Bothersteller
Der Kampf gegen Botter, Cheater und Betrüger geht auch bei Black Desert in die nächste Runde. Ein besonders abschreckendes Exempel will man nun wohl an dem Programmierer des Botting-Programmes “Pys” statuieren. Der Entwickler J. Bosch wurde von Kakao Games Europe (ehemals “Daum”, wurde umbenannt) in ein Gerichtsverfahren verwickelt. Die Forderungen von Kakao Games sind relativ happig. Der Betreiber soll nicht nur mit sofortiger Wirkung seine Website und damit das Angebot einstellen, sondern auch 500€ pro verkauften Bot zahlen. Darüber hinaus will Daum die Daten aller Käufer haben – vermutlich, um die damit verbundenen Spielaccounts von Black Desert permanent zu schließen.
Als Reaktion darauf wurde der Abo-Service von “Pys” eingestellt, zumindest vorläufig.
Herr Bosch scheint sich davon aber noch nicht völlig abschrecken zu lassen, denn nach eigenen Aussagen arbeitet er bereits “an etwas Neuem” – ob es sich dabei um legalere Software handelt, weiß zu diesem Zeitpunkt wohl nur er selbst.
Mein-MMO meint: Ob Kakao Games mit diesen Forderungen überhaupt eine Chance hat, ist natürlich noch nicht entschieden. Zumindest die Herausgabe der Käuferliste könnte sich alleine aus Gründen des Datenschutzes schon als ziemlich schwierig erweisen. Weil die Forderungen so überzogen wirken, vermuten Fans auch, dass man einfach nur groß die PR-Pauke schlagen wollte, um etwas Aufmerksamkeit zu generieren, frei nach dem Motto “Schaut hier, wir tun was!” Wenn dadurch tatsächlich die Botter verschwinden… gut. Das bleibt aber abzuwarten.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das MMORPG findet Ihr auf unserer Black Desert-Spieleseite.
Bei Destiny ist ein neues Video erschienen, welches viel Nostalgie in “Das Erwachen der Eisernen Lords” zeigt.
Gestern Abend veröffentlichte Gameinformer ein weiteres Video zur anstehenden Herbsterweiterung. Darin sprachen die Entwickler über einige Dinge, über die wir schon ausführliche Artikel geschrieben haben, wie über die neuen Artefakte und die Händler in Felwinter Peak. Alle frischen Infos zu “Das Erwachen der Eisernen Lords” findet Ihr auf unserer Destiny-Seite.
Im Folgenden picken wir neue Aspekte heraus, welche in dem Video gezeigt wurden. Der Youtuber Arekkz Gaming zeigt die spannendsten Screenshots daraus:
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Die Rückkehr der Gjallarhorn und die Ankunft der Nostalgie
Der Game-Director Christopher Barrett und der Executive-Producer Scott Taylor sprechen davon, dass die Nostalgie eine große Rolle in RoI spielen wird. Die Hüter kehren an altbekannte Orte zurück – welche sich jedoch verändert haben. Der Wall ist zerstört und das Kosmodrom vom Winter und den Teufels-Spleißern geprägt. Zudem kommen mächtige Jahr-1-Waffen zurück, wie die Gjallarhorn oder die Dorn. Wenn Ihr die neue Erweiterung spielt, werden die Jahr-1-Hüter unter Euch wohl viel an die Anfangszeiten zurückdenken.
Aber auch für Lord Saladin werde es nostalgisch, so die Entwickler. Seine Freunde, die “Eisernen Lords”, ließen Ihr Leben, um die Menschheit zu retten. Er kehrt nun zu Felwinter Peak zurück und muss sich mit Euch abermals jener Gefahr entgegenstellen, die einst zurückgedrängt wurde.
Zur Gjallarhorn ist bereits bekannt, dass Vorbesteller eine “Eiserne Gjallarhorn” erhalten werden. Dieser exotische Raketenwerfer wird über eine bislang noch unbekannte Quest erlangt und muss erst “geschmiedet” werden. Im Video von Gameinformer ist die Herstellung der Gjallarhorn kurz zu sehen, wie folgende Screenshots zeigen:
Es ist eine Art Werkbank zu sehen, auf der die Gjallarhorn gerade gebaut wird. Vermutlich werdet Ihr an dieser Stelle Euren schicken Raketenwerfer erlangen.
Die Verseuchten Lande werden “groß”
Bereits zur E3 sprachen die Entwickler über die Verseuchten Lande, die neue Zone in “Rise of Iron”. Dabei betonten sie oft, dass diese “groß” und weitläufig wird. Zudem sollen die Plaguelands voller Geheimnisse stecken und zum Erkunden einladen. Im Video wird das Bild bekräftigt, dass die Verseuchten Lande viel Platz bieten werden:
Felwinter Peak und die Statuen
Der neue “Social Space” Felwinter Peak muss erst zurückerobert werden, bevor Ihr ihn “Heimat” nennen dürft. Denn fiese Feinde haben sich darin breitgemacht. Es wird Eure erste Aufgabe in RoI sein, diese zu vertreiben, sodass die NPC-Händler diesen Ort bevölkern können. Hier stellen wir drei neue NPCs in Felwinter Peak vor.
In Felwinter Peak gibt’s einen Statuen-Raum:Hier aktiviert Ihr Eure neuen Artefakte: Jedes Artefakt hat einen Bezug zu verstorbenen Eisernen Lords. Ihr geht damit zur entsprechenden Statue, schaltet die Macht des Artefakts frei und entzündet dadurch ein Feuer bei der Statue.
Daran erkennt Ihr direkt, welche Artefakte Ihr bereits habt und welche noch fehlen. Damit wird Euer Fortschritt visualisiert.
Was passieren wird, wenn alle Feuer brennen, ist nicht bekannt. Vielleicht passiert nichts, möglicherweise wird aber auch eine Art Belohnung freigeschaltet, vielleicht öffnet sich ja ein Geheimgang? Sowas kennt man zumindest aus anderen Spielen: “Bringe alle Items an einem Ort zusammen, und du erhältst was ganz Tolles.”
“Ein ganz ein Braver bist du.”
Weitere Infos aus dem Video:
Der bekannte Strike-Endgegner Sepiks Primus kehrt wieder, diesmal als “Sepiks Perfected”.
Es ist ein Splicer Walker zu sehen:
Laut den Entwicklern wird vor allem die letzte Story-Mission großartig sein und viel Spaß machen, da dort vieles zusammenkommen soll.
Das gesamte Interview könnt Ihr Euch auf der Gameinformer-Seite ansehen.
In den “Play of the Games” von Overwatch schwingt dieses Mal Torbjörn den Hammer, Ana beweist extreme Präzision und Lúcio ist mal wieder “too cool for school”.
Das Overwatch-Sandmännchen in Form von Ana
In der vergangenen Woche kamen wieder jede Menge absurde “Play of the Game”-Momente in Overwatch zustande. Wir haben die sozialen Medien, verschiedene Foren und Reddit durchforstet, um unsere Top 3 für diese Woche zusammenzustellen.
Den Anfang macht der Spieler Unk mit seinem Clip “Budget Genji”. Als Torbjörn wird er von einer Ana aus seinem Team mit einem Nanoboost versehen und macht das einzig Richtige: Er packt seinen Hammer aus und hämmert, was das Zeug hält. Allerdings nicht auf seinem eigenen Geschütz herum, sondern auf dem gegnerischen Team. Dabei geht sogar ein aufgebauter Bastion zu Bruch, der gar nicht fassen kann, was da mit ihm geschieht.
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Der zweite Clip zeigt eine Ana mit herausragendem Timing. Die eigene D.Va sprengt gerade ihren Mech in die Luft und das feindliche Team versammelt sich hinter dem Schild von Reinhardt, um der Explosion unbeschadet zu entgehen – doch nicht mit Ana! Ein beherzter Schlafpfeil in allerletzter Sekunde raubt die schützende Deckung und garantiert einen vierfachen Kill.
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Unser letzter Beitrag kommt direkt aus dem aktuellen Brawl “Lucioball”. Der Spieler Etheralforce scheint unheimliches Glück zu haben oder in die Zukunft schauen zu können. Denn anstatt ein Emote nach einem erfolgreichen Tor zu machen, spielt er es eiskalt davor ab – und das, obwohl die Feinde samt Ball in “seinem” Strafraum sind.
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Ihr habt selber ein cooles “Play of the Game” hingelegt, von dem ihr denkt, dass es spektakulär genug ist, um in dieser Liste aufzutauchen? Dann schickt uns eure Beiträge und vielleicht findet Ihr die Spielszene nächste Woche hier wieder!
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite. Mehr Informationen zu den einzelnen Helden und ausführliche Guides findet Ihr in unserer “Tipps und Tricks”-Sektion.
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Lost Ark sieht zum Verlieben aus! Eine Mischung aus Diablo und MMORPG, die frischen Wind ins Genre bringen könnte.
Zumindest in Korea wird die Beta am 24. August starten, dann dürfen Spieler mal einen Blick in das Online Hack `n Slay werfen. Ob auch westliche Spieler mit dabei sein dürfen, ist momentan noch nicht so ganz klar. Die Beta soll allerdings auf 9.000 Teilnehmer limitiert sein. Viele sind schon sehr gespannt darauf, wie sich das Onlinespiel denn nun spielen wird.
Welche Klassen bietet die Beta?
Auch, welche Klassen man verkörpern darf, das wollen viele wissen. Denn insgesamt wird es in der finalen Version 18 Klassen geben, davon sollen allerdings nicht alle während der Beta spielbar sein. Nun ist ein Video aufgetaucht, in dem man offenbar sieht, welche der Klassen man für die Beta ausgewählt hat. Dies wurde allerdings noch nicht von den Entwicklern bestätigt!
Im Video zu sehen ist der Barde, der Battle Master, der Blaster mit einer riesigen Kanone und der Berserker. Der Devil Hunter, der Fighter, der Gunner, der Infighter, der Warrior und der Warlord gehören ebenfalls mit dazu. Es scheint sich um einen guten Mix zu handeln aus Tanks, Damage Dealern und Supportern. Zu Bedenken ist, dass man zu Beginn nur mit einer von drei Klassen beginnt und von dieser aus dann in die anderen Klassen springen kann, die man mit der Zeit freischaltet. Es handelt sich dann also mehr um Spezialisierungen.
Zum Start der Beta von Lost Ark wird man sicher mehr über das Onlinegame erfahren. Wir sind schon sehr gespannt!
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Das Standalone von ARK, “Survival of the Fittest” wird wieder Teil des Hauptspiels. Damit ist Free2Play vorerst Geschichte.
ARK gesteht sich Fehler ein
Manchmal muss man Fehlentscheidungen auch rückgängig machen. Vor knapp einem Jahr hatte man bei Studio WildCard das Ziel ins Auge gefasst, den “Arena-Modus” von ARK: Survival Evolved als Free2Play-Titel einzeln zu veröffentlichen. Eine Weile lang konnten die Spieler sich “ARK: Survival of the Fittest” kostenlos herunterladen, um sich mit bis zu 71 anderen Spielern in ein Match um Leben und Tod zu stürzen. Dabei ging es darum, wer am schnellsten an Waffen, Dinos und vor allem Nahrungsmittel kommt, um letztlich als Sieger aus der Partie hervorzugehen.
Jetzt wurde Survival of the Fittest wieder “nach hause” geholt und ist fortan erneut Teil des Hauptspiels. Laut den Entwicklern ist das Konzept einfach nicht aufgegangen, Survival of the Fittest als separaten Titel zu entwickeln. Vor allem hätte man viel Zeit und Energie in Monetarisierungsideen stecken müssen und einen Ingame-Shop stünde bei den Entwicklern sowieso niemals zur Diskussion.
Das Aus für die PS4- und Xbox One-Version?
Weitere Gründe waren etwa die Probleme, die es mit den Berechtigungen zur Modifikation gab. Das sei bei einem Free2Play-Titel rechtlich deutlich schwieriger zu vereinbaren, weshalb die Spieler sich nun auf viele neue Hilfsmittel und Tools freuen dürften, die bei der Entwicklung von Mods zur Verfügung stehen werden.
Mit diesem Schritt wird auch die Entwicklung von “Survival of the Fittest” für PlayStation 4 und Xbox One vorerst auf Eis gelegt. Die Entwickler wollen “einen Schritt zurückgehen und schauen, wie sich diese Änderungen langfristig auswirken.”
Wer ARK: Survival of the Fittest noch in seiner Steambibliothek hat, kann das Spiel vorerst kostenlos weiterspielen. Ob dort aber noch neue Updates erscheinen werden, ist fraglich. Ein Kauf von ARK: Survival Evolved wird notwendig werden.
Beim Shared-World-Shooter The Division schauen wir uns einen besonderen Bug an, welcher große Einflüsse auf das Spiel ausübt.
Ubisofts The Division hat eine Vielzahl an Bugs. Das war bereits zum Release im März so, und das ist auch jetzt Anfang August noch so. Haufenweise Fehler wurden im Laufe der Monate zwar entfernt, allerdings kamen mit den verschiedenen Updates immer wieder neue hinzu. Im Ubi-Forum wurde extra eine Seite eingerichtet, welche die bekannten Probleme auflistet.
Ein großer Bug wirkt sich besonders heftig auf das Spiel aus, welchen der Youtuber Skill Up als den “wichtigsten Bug in The Division” bezeichnet. Dieser bezieht sich auf den Skill “Ballistischer Schild”. Dabei handelt es sich jedoch um keinen “Game-breaking”-Fehler, wie einst der Rucksack-Bug oder der Map-Bug. Stattdessen übt er großen Einfluss darauf aus, wie wir alle im Endgame-PvE spielen.
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Der Ballitische Schild ist im Grunde ein einziger großer Bug. Diese Fertigkeit ist schlicht nicht zu gebrauchen, da man sich nicht auf sie verlassen kann. Jeder Agent, der momentan darauf setzt, ist sozusagen selbst schuld. Denn manchmal verschwindet der Schild plötzlich, oder er hindert Euch daran, mit der Waffe zu schießen, oder die Waffe nachzuladen, oder Verbrauchsgegenstäde einzusetzen. Gelegentlich lässt sich der Schild auch gar nicht erst herausholen. Es ist einfach ein Graus, damit zu spielen.
Daher scheint er auch in Diskussionen über bestimmte Builds überhaupt nicht zu existieren. Nur auf reddit taucht der Ballistische Schild ab und zu auf, stets mit der Forderung verbunden, diesen endlich mal zu fixen.
Kein Ballistischer Schild, kein Tank
Denn ein einsatzfähiger Schild würde The Division richtig gut tun, wie Skill Up feststellt. Dieser wäre eine nützliche Fähigkeit, mit der man einen starken Tank erstellen könnte.
Aktuell gibt es keine richtigen Tanks, welche die Feinde kontrollieren können, sich als Schutzschild vor die Verbündeten stellen und in erster Reihe kämpfen. Es gibt höchstens Agenten mit Zähigkeit jenseits der 700k, welche aber auch keine spezialisierten Tanks sind, sondern einfach Agenten mit extremen Rüstungswerten.
Die Kämpfe laufen folglich auch alle gleich ab. Man erhöht seine Zähigkeit auf mindestens 400k, kauert hinter einer Deckung mit seinen Heilskills und der Befestigung und ballert auf die Feinde. Kommen Rusher auf Euch zugestürmt, könnt Ihr nur hoffen, dass Eure Feuerkraft ausreicht, um diese rechtzeitig aufzuhalten. Mit Haftgranaten mit Blendeffekt kann man sich etwas Zeit verschaffen, aber ein Tank mit einem Schild in der Hand hätte hier deutlich bessere Karten.
Daher zieht Skill Up das Fazit, dass der verbuggte Ballistische Schild zahlreiche Kampf-Varianten unterbindet und eine ausgeprägte Tank-Klasse nicht zulässt. Er sorgt dafür, dass alle Kämpfe nahezu gleich geführt werden, denn da keine Tanks möglich sind, werden auch die anderen “Builds” und Spezialisierungen beeinträchtigt.
Wenn Spezialisierungen keine Spezialisierungen sind
Egal, welchen Build man sich zurzeit anschaut, die Zähigkeit spielt im Endgame von The Division eine extrem große Rolle. Builds unter 400k Toughness gehen schon mal gar nicht, da man sonst gegen die NPCs keine Chance hat – zumindest nicht mit dem Spielstil, welchen das Spiel aktuell nur zulässt.
Aber wenn man einen Tank im Einsatztrupp hätte, welcher in vorderster Front mit dem Schild ausgerüstet die Gegner auf sich zieht und die Lage kontrolliert, hätten die anderen Agenten deutlich mehr Spielraum, wie sie sich skillen. Wenn man nicht ständig mit der Angst leben muss, dass der nächste Rusher um die Ecke stürmt, braucht man keine allzu hohen Zähigkeit-Werte. Der Tank macht das schon. Man muss nicht erst die Zähigkeit auf etwa 400k bringen, bis man sich endlich auf andere Attribute konzentrieren darf.
Dann kann man sich beispielsweise voll auf die Schusswaffen fokussieren und ein mächtiger Damage-Dealer werden. Das Risiko als solcher ist zwar höher, da man schnell umfällt, wenn sich die Kugeln in die eigene Richtung verirren, aber dieser schlagkräftige Spielstil wird zumindest wieder eine Option.
Daher kommt Skill Up zu dem Schluss: Indem Massive den Ballistischen Schild fixt, würden sie völlig neue Spielerfahrungen ermöglichen. Spezialisierungen und mehr taktische Optionen werden möglich. Aber zurzeit beeinflusst dieser omnipräsente Bug in starkem Maße, wie die Kämpfe ablaufen, wie man sich skillt und wie man spielt.
Wie seht Ihr das? Seid Ihr anderer Meinung? Oder sagt Ihr: “Jo, der Mann hat recht.”
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Pokémon GO soll Spaß machen, aber auch die Umwelt und öffentliche Plätze respektieren.
Vor ein paar Wochen brach das Pokémon-Fieber in Deutschland wieder aus. Diesmal wird aber die Umwelt mit einbezogen, denn Spieler finden in der “echten Welt” mehr wilde Pokémon als auf der Couch.
Nicht nur wilde Pokémon gibt es “draußen” zu finden. Auch PokéStops, bei denen man Belohnungen wie PokéBälle und Tränke bekommt, oder Arenen, die man mit seinen Pokémon einnehmen kann, gibt es an öffentlichen Plätzen.
Mehr Respekt für öffentliche Plätze
In einem Interview mit der LA Times sagte J.C. Smith, Consumer Marketing Direktor der Pokémon Company, dass das Spiel den angehenden Pokémon-Trainern weiterhin Spaß bringen, aber die “echte Welt” trotzdem respektieren soll. “Wenn etwas sehr beliebt ist, dann müssen wir sicherstellen, dass wir einen Weg finden, so damit umzugehen, dass Spieler das Spiel in Sicherheit und mit Respekt spielen”, sagt Smith. Das Spiel ist erst vor kurzem veröffentlicht worden und habe schon so viel Aufmerksamkeit bekommen, dass es schwer ist, an alle Bereiche auf der Welt zu denken, die in Zukunft damit zusammenhängen können.
Wir berichteten bereits darüber, dass beispielsweise die Auschwitz Gedenkstätte die Entwickler von Pokémon GO bat, nicht mehr Teil des Spiels zu sein. Immer mehr öffentliche Plätze machen bereits Gebrauch von der Funktion, sich aus dem Spiel entfernen zu lassen. In den sozialen Medien liest man von Spielern, die (zurecht) empört darüber sind, wenn sich mehrere Jugendliche auf Friedhöfen treffen, dort Lockmodule einsetzen und lauthals vor den Gräbern Spaß haben. Um dem Ganzen die Krone aufzusetzen, werden dann oft der Müll und die leeren Flaschen an Ort und Stelle liegen gelassen.
In zukünftigen Updates sollen öffentliche und private Plätze mehr respektiert und besser geschützt werden. Wie genau diese Änderungen aussehen und ob Plätze ganz gestrichen oder die Aktivierungs-Reichweite dieser Stops und Arenen erhöht wird, ist aber bisher noch nicht klar.
Die chinesische WoW-Community ist in Aufruhr. Blizzard nimmt ihnen eine Bezahloption und viele Spieler gehen auf die Barrikaden.
Aufschrei der Spieler: Abo in China ohne andere Option
Wenn es um Bezahlmethoden in MMORPGs geht, dann sind die verschiedenen Kontinente alle Einzelfälle. Gerade in Amerika und Europa lässt sich mit einem Abonnement im Regelfall gut schlafen, aber auch Free2Play ist gerne gesehen. In China hingegen schwört man auf eine “pro Stunde”-Bezahlung. Doch genau die wird morgen, am 4. August in China deaktiviert. Dann erhält World of Warcraft auch in China ein Abomodell. Dauerzocker haben sich darauf gefreut, denn wer mehr als 100 Stunden im Monat zockt, kommt dabei günstiger weg. Alle anderen, die nur gelegentlich mal ein Stündchen am Abend zocken, gehen als Verlierer aus dieser Umstellung hervor.
Die chinesischen Spieler können ihre bisher gekaufte Spielzeit noch bis 2018 “wie gewohnt” nutzen oder in Tage für ihr Abo umwandeln. 150 Minuten gekaufte Spielzeit ergeben dabei einen Tag Abo.
Vor allem im Gegensatz zu Taiwan und Korea fühlen sich die Spieler nun benachteiligt. Dort laufen nämlich beide Systeme parallel – die Spieler können also zwischen Abo und stündlicher Bezahlung auswählen.
Mein-MMO meint: Es wäre leicht, aus unserer Sicht zu behaupten, dass sich “die Chinesen mal nicht so anstellen sollen”, immerhin hat der Rest der Welt auch ein Abomodel. Das wird der Sache allerdings nicht gerecht, denn in China gibt es seit Jahren das Modell, indem man stundenweise bezahlt – das hat durchaus Gründe. Vielen “Casuals” dort fehlt schlicht das Geld. Jetzt werden sie gezwungen, jeden Monat so viel zu bezahlen, wie sie ansonsten vielleicht in mehreren Monaten ausgegeben haben – und das wird unweigerlich zu einem Spielerschwund führen. Was Blizzard und den Publisher Netease vor Ort dazu bewogen hat, kann man nur spekulieren.
Jetzt könnt Ihr Eurer Kreativität bei GTA 5 Online noch mehr freien Lauf geben!
Im Online-Modus von GTA 5 “dreht” sich in den letzten Wochen alles um Stunts, Loopings und krasse Rennen. Insgesamt 27 lebensgefährliche Stuntrennen gibt es bisher im “Cunning-Stunts”-Update. Durch den Creator-Modus werden es bald schon viele mehr. Wie bei Trackmania könnt Ihr diese Strecken nun selbst bauen und anschließend mit der Online-Community testen und bewerten.
Cunning Stunts Creator-Modus
Mit der neuesten Erweiterung für das “Cunning-Stunts”-Update könnt Ihr nun selbst eigene Strecken mit Loopings und gefährlichen Sprüngen erstellen. Testet Eure Strecken gut, damit jeder Sprung und jede Kurve schaffbar ist, um Eure Karte in der Community beliebt zu machen. Mit der Einrast-Funktion könnt Ihr schnell und bequem verschiedene Einzelteile miteinander verbinden und damit zu einer großen Strecke kombinieren.
Erhöhte Fahrbahnen, Loopings, Röhren oder extreme Steigungen sind nur ein paar der Möglichkeiten, um Eure Strecke zu einem reinen Abenteuer zu machen. Über 250 Stunt-Zusatzelemente stehen Euch beim Designen der Strecken zur Verfügung. Jede Strecke braucht selbstverständlich auch einen Überraschungsmoment. Dafür gibt es zum Beispiel gefährliche Hindernisse wie Benzintanks oder Feuerringe. Kombiniert mit Beschleunigungs-Streifen können diese schnell tödlich enden!
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Legt die Schlüssel Eurer Stunt-Wagen in die Schublade und kramt Eure Waffenscheine heraus, denn es wartet ein neuer Gegner-Modus auf Euch! Bei Entourage ist Teamarbeit gefordert, wenn Leibwächter eine gut gepanzerte und gut bewaffnete Zielperson zu einem bestimmten Extraktions-Punkt eskortieren müssen. Selbstverständlich versucht währenddessen ein anderes Team (Attentäter) diese Zielperson auszuschalten.
Das Besondere daran? Sowohl Attentäter als auch Extraktions-Punkt werden nur von der Zielperson auf dem Radar gesehen. Die Leibwächter müssen sich also gut darauf verlassen können, was die Zielperson sagt, damit sie für Sicherheit sorgen können. Sichert Euch noch bis zum 11.08 doppelte GTA$ und RP in diesem neuen Gegner-Modus bei GTA 5 Online.
Bei Destiny sind drei neue Händler bekannt. Zudem gibt’s zahlreiche Infos zu den Inhalten von “Das Erwachen der Eisernen Lords”.
Mit der Herbsterweiterung kommt ein neuer “Social Space” ins Destiny-Universum: Felwinter’s Peak. Eure erste neue Aufgabe wird es in RoI sein, diesen ehrwürdigen Ort von Feinden zu befreien, sodass verschiedene NPCs diesen wieder bevölkern können.
Der Eiserne Tempel wird mit Leben erfüllt
Bisher sind drei Charaktere bekannt, mit denen Ihr in Felwinter’s Peak, im “Iron Temple”, zu tun haben werdet.
Lord Saladin
Lord Saladin kennt man bereits aus dem Eisenbanner-Event in Destiny. Er spielt in “Rise of Iron” eine bedeutende Rolle.
Sobald Ihr ein Artefakt von ihr erlangt habt, begebt Ihr Euch zu der entsprechenen Statue eines Eisernen Lords, die sich im Tempel befindet, und aktiviert dort die Fähigkeit. Mehr Infos zu den Artefakten und deren Fähigkeiten lest Ihr in oben angegebenem Link.
Shiro-4
Dieser NPC befindet sich ebenfalls im “Eisernen Tempel”. In dem Screenshot steht, dass er für Scouting-Missionen für Cayde und die Vorhut zuständig ist. Er wird Euch wohl mit Aufträgen versorgen, in denen Ihr die Verseuchten Lande von den Feinden säubern dürft. Er soll Klassengegenstände, Synthesen und Beutezüge für Euch bereithalten.
Überall in diesem Social Space werden Euch auch Wölfe begegnen. Im folgenden Bild könnt Ihr einen Wolf auf der rechten Seite erkennen:
Im folgenden Video seht Ihr mehr Bereiche von Felwinter’s Peak:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
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Mit Ornamenten wird es Euch möglich sein, Eure Ausrüstung und Eure exotischen Waffen anzupassen. Diese sind quasi eine Weiterentwicklung des Chromatin-Systems, mit welchem man die Items zum Leuchten bringt. Mit Ornamenten könnt Ihr die “Geometrie” und die Erscheinung der Items verändern.
Exotische Waffen-Skins sind damit nun also ein Thema. Mit den Ornamenten könnt Ihr den Wummen den SIVA-Style oder den “Iron Lord”-Style verpassen. Die Rüstung könnt Ihr mit “Iron Lord”-Ornamenten schmücken, also mit Fell und Hörnern.
Die Ornamente werden auf verschiedenen Wegen erhalten: Durch “Radiant Tresures”, also Items, die wohl ähnlich den Sterling-Schätzen sind. Durchs Zocken könnt Ihr davon eine bestimmte Menge pro Woche erhalten. Falls Ihr diese “Radiant Tresures” im Everversum gegen Echtgeld erwerben wollt, könnt Ihr davon ohne Limit öffnen.
Ihr erhaltet die Ornamente zudem durch High-Level-Aktivitäten, wie “makellose” Trials-Runs und wahrscheinlich durch den “Wrath of the Machine”-Raid.
Strike-Exclusives und Skeleton-Keys
Im Dämmerungsstrike und in den Strike-Playlists könnt Ihr beim erfolgreichen Abschluss an ein neues Item gelangen: “Skeleton Key”. Mit diesen Schlüsseln erhaltet Ihr einen garantierten Drop Strike-exklusiver Items, wenn Ihr eine “Strike Hoard” damit öffnet. Dabei handelt es sich um eine neue Truhe, welche erscheinen kann, wenn Ihr Strikes abschließt. Alles noch ein bisschen verwirrend.
Bislang ist nicht bekannt, mit welchen Perks die Dorn die Bühne betreten wird, man weiß aber, dass man sie durch eine exotische Quest erlangt.
Weitere Exotics, die angedeutet werden:
Warlock-Stiefel
Eine Pistole
Ein Impulsgewehr, welches bei erfolgreichen Präzisionskills eine Wolke von “seeking energy” entfaltet. Ja, was das genau sein soll, wissen wir auch nicht. Aber es klingt extrem nach der „Price of Exile“!
Ein neues Exotic ragt jedoch heraus:
Das exotische Automatikgewehr Khvostov 7G-0X:
Jeder Hüter hatte als seine erste Waffe die gute alte Khvostov 7G-02 in der Hand, als er die allererste Mission spielte. Nun kommt die exotische Khvostov 7G-0X ins Spiel, eine wahrlich einzigartige Wumme.
Wie die Gjallarhorn und die Dorn wird auch die Khvostov an eine exotische Quest gekoppelt sein. Aber anders als andere Exotics wird diese nicht einen einzigen exotischen Perk haben, der die Waffe auszeichnet. Stattdessen können die Hüter sie nach Belieben anpassen.
Euch stehen mehrere Perks zur Wahl, mit denen Ihr die Khvostov zur Waffe Eurer Träume bauen könnt. Ihr könnt den Feuer-Modus einstellen, ob automatisch, Burstfire oder Einzelschuss (halb-automatisch), und die Feuerrate (hier werden 900 RPM und 450 RPM genannt). Zudem sollen zahlreiche weitere Anpassungsmöglichkeiten bestehen. Gameinformer spricht von über 100 Variationen, die denkbar sind. Ihr könnt die Waffe somit in ein Impulsgewehr, ein Scout-Gewehr oder eben in ein Automatikgewehr verwandeln.
Weitere Infos zu “Das Erwachen der Eisernen Lords”:
Es sollen 5 Story-Missionen kommen, plus weitere Missionen und Quest. Die exakte Anzahl ist nicht bekannt.
“The Archon’s Forge” wird eine kooperative Arena in den Verseuchten Landen.
Der neue Raid namens “Wrath of the Machine” ist ab dem 23. September verfügbar.
Ein neuer PvP-Modus heißt Supremacy, also Vorherrschaft.
Es kommen vier neue Schmelztiegel-Maps. Eine Map ist PlayStation-exklusiv.
Das Eisenbanner wird neu erfunden.
Es wird neben neuen Waffen und Rüstungsteilen auch neue Embleme, Shader, Geisthüllen und Sparrows geben. Auch die Fraktionen werden neue Items für Euch bereithalten.
IDC/Games und das Entwicklerstudio Gamemag bringen das in Taiwan auf der Playstation 4 sehr erfolgreiche MMORPG Weapons of Mythology – New Age in den Westen.
Erscheinen wird das Free-to-Play-MMO sowohl für PC als auch für Xbox One und Playstation 4. Schon im September ist eine erste Beta geplant. Auf der gamescom wird man das Onlinegame ebenfalls zeigen. Erscheinen wird es im vierten Quartal dieses Jahres in den Sprachen Englisch, Deutsch, Spanisch, Französisch, Polnisch und Italienisch.
Kampf um ein mächtiges Artefakt!
In Weapons of Mythology – New Age werden PvE- und PvP-Elemente miteinander verknüpft. Ihr verfolgt nicht nur eine Story, die euch anhand von Quests durch ein großes Spielgebiet führt, ihr kämpft zudem gemeinsam mit eurer Gilde unterstützt von mächtigen Pets in gefährlichen Dungeons oder messt euch auf PvP Battlegrounds mit anderen Spielern. Die Geschichte spielt zur Zeit des Chu-Han Bürgerkriegs, in den die beiden verfeindeten Clans Zhan und Jie verwickelt werden. Ihr schließt euch einer der Parteien an und kämpft um ein wertvolles Artefakt der Ahnen.
Doch genau diesen Krieg nutzen die finsteren Morkans, um der Unterwelt zu entfliehen und das Land ins Chaos zu stürzen. Nur der Besitzer der mächtigen Reliquie kann die Welt retten!
Gilden, MOBA und Bossgegner
Weapons of Mythology – New Age bietet ein Kampfsystem, in dem ihr verschiedene Artefakte miteinander kombinieren könnt, um besondere Skills freizuschalten. Pets spielen ebenso eine Rolle wie ein Gildensystem, über welches Mitglieder exklusive Gildenskills erhalten und an Gildenkriegen teilnehmen können. Das PvP Schlachtfeld bietet Elemente von MOBAs und ein Ranked Ladder System. In den Dungeons erwarten euch viele Herausforderungen, darunter gefährliche Bossgegner, die ihr im Team besiegen müsst.
Bei Destiny kommen Events wie die “Sparrow Racing League” zurück. Bungie spricht über die Zeit nach “Das Erwachen der Eisernen Lords”.
Die Entwickler von Destiny plauderten mit Gameinformer über die Zukunftspläne, welche nach “Rise of Iron” anstehen. Was können die Hüter erwarten, auf welche Events dürfen sie sich freuen?
Im Oktober und Dezember steigen Events in Destiny
Fans von Halloween dürfen nun jubilieren: Auch in diesem Jahr wird es das Festival der Verlorenen geben, auf dem die Hüter Halloween feiern dürfen. Dieses steigt im Oktober 2016. Im Rahmen des Events kommt Ihr an neue Masken, mit denen Ihr die Feinde erschrecken könnt, und an “andere Überraschungen”.
Zudem dürft Ihr im Dezember Eure Sparrows auf Hochglanz polieren. Dann startet die SRL, die “Sparrow Racing League”. Die bekannten Strecken werden dabei überarbeitet und es kommen zwei neue hinzu, welche von der “Rise of Iron”-Umgebung inspiriert sind.
Dieses SRL-Event soll sich jedoch nicht nur um die Sparrow-Rennen drehen, sondern deutlich umfangreicher sein als letztes Jahr. Wie der Live-Team-Director Jerry Hook sagt, wird das Event mit einem anderen Style wiederkehren und sich nicht nur auf die SRL fokussieren.
Man habe beim letzten Mal gemerkt, dass es auch viele Hüter gibt, die wenig mit dem Sparrow-Rennen anfangen können. Aber auch für diese soll das Dezember-Event Aktivitäten bieten.
Bungie will die Kommunikation verbessern
Laut Gameinformer macht Bungie zurzeit einen Schritt in die richtige Richtung, indem sie offener und klarer über die Zukunft sprechen wollen als bisher. Was kommt nach der Erweiterung auf uns zu? Wie geht es mit Destiny weiter? Dies sind Fragen, zu denen Bungie im Vorfeld sonst immer nur wenige Worte verlor. Dies möchte das Team nun aber ändern und für eine klare Kommunikation bei den anstehenden Content-Drops sorgen.
Der neue Patch mit der Bezeichnung 2.4.2 bei Diablo 3 ist nun auf den Servern und bringt einige Änderungen mit sich.
Patch 2.4.2 bringt interessante Änderungen in Bezug auf Klassen-Balancing und generelles Gameplay ins Spiel. Noch diese Woche startet die 7. Saison bei Diablo und der Patch soll dieses Ereignis einläuten. Neue Qualstufen mit verbesserten Belohnungen, veränderte Gegenstände mit neuen Funktionen, aber auch kosmetische Belohnungen erwarten Euch auch in dieser Saison. In den folgenden Patchnotes könnt Ihr Euch schon mal einen Eindruck davon machen, was Euch in den nächsten Tagen erwartet.
Diablo 3 Patchnotes 2.4.2
Den Beginn der offiziellen Patchnotes machen Kommentare der Entwickler, die erklären, warum bestimmte Punkte im Spiel geändert wurden.
In Gruppenspielen gab es Taktiken, bei denen Monster an einen Punkt gelockt wurden, um sie aus der Entfernung mit Kontroll-Verlust-Effekten zu bekämpfen. Das führte nicht nur zu Server-Problemen, sondern machte das Spiel langweilig. Die Änderungen sollen Kontroll-Verlust-Effekte situationsabhängiger machen und Spielern öfter die Möglichkeit geben, direkt dem Schadens-Potenzial der Gruppe beizuwirken.
Goldbelohnungen wurden so angepasst, dass man ungefähr ein Drittel der Großen Nephalemportale aufwerten kann. Der Anstieg der Goldkosten wird verringert, damit sich Gold-Belohnungen, wie das Reich der Schätze, wieder nach einer wirklichen Belohnung anfühlen.
Rückstoß-Effekte erhöhen die Widerstände gegen Kontroll-Verlust-Effekte immer um 40%.
Wenn der Widerstand von Monstern gegen Kontroll-Verlust-Effekte höher als 65% ist, dann können Sie nicht zurückgestoßen werden.
Fähigkeiten mit Dauer-Rückstoß (z. B. Schwarzes Loch) können den Widerstand umgehen, wenn bereits ein Monster erfolgreich zurückgestoßen wurde. Die Fähigkeiten erhöhen den Widerstand gegen Kontroll-Verlust-Effekte mit jedem Rückstoß um 20% statt um 40%.
Klassenänderungen bei Diablo
Neben dem Gameplay wurden in diesem Patch viele Änderungen an den einzelnen Klassen vorgenommen. Der Dämonenjäger hat nun eine neue, einzigartige Mechanik, wann und wo seine Stachelfalle Schaden verursacht. Ein Hassverbraucher ist Auslöser für die Stachelfalle, damit man genau kontrollieren kann, wann man den Schaden der Falle verursachen will.
Auch andere Fertigkeiten wurden im neuen Patch angepasst. Dabei ging es besonders um das Spielen in der Gruppe. Indem man Fertigkeiten angepasst hat, die Mitspieler stärken, sollen nun mehr verschiedene Gruppen-Zusammenstellungen möglich sein.
Mit der Einführung von Blutsplittern, Kanais Würfel und Haedrigs Geschenk, wurde der Magiefund-Bonus immer bedeutungsloser. Ein Topas im Helm sorgt nun also nicht mehr für einen Magiefund-Bonus, sondern wurde durch Ressourcenkosten-Reduktion ersetzt. Die Reduktion der Ressourcenkosten hat den selben prozentuellen Bonus wie die Abklinzeit-Reduktion mit einem Maximum von 12,5%.
Edelsteine, wie das Kräftigende Juwel, waren bei vielen Spielern unbeliebt. Um diesen Edelstein wieder ansprechend zu machen, hat er nun eine neue Mechanik bekommen. Das Kräftigende Juwel erhöht Eure Heilung um bis zu 10%!
Unerschöpflicher Trank des Chaos ist ein neuer, legendärer Trank bei Diablo. Wenn Ihr ihn einsetzt, während Ihr weniger als 40% Gesundheit habt, dann teleportiert Euch dieser Trank an einen anderen Ort.