Battlefield 1: Medaillen-Bug und Probleme beim Leaderboard – Status-Update

Aktuell gibt es einen Bug mit den Medaillen und den Leaderboards von Battlefield 1. Die Entwickler haben sich nun dazu gemeldet.

Medaillen bei Battlefield 1 sollen wöchentlich gewechselt werden und Euch dabei verschiedene Missions-Ziele anbieten. So sollt Ihr beispielsweise eine bestimmte Menge Tauben befreien oder auch Runden eines bestimmten Spielmodus gewinnen. Die Ziele der Medaillen sind auf verschiedene Stufen unterteilt, die in der Schwierigkeit steigen. Aktuell gibt es allerdings einen Bug, der die Anzeige der richtigen Medaillen verhindert.

Medaillen und Leaderboards Anzeige-Fehler – Medal-Bug

Viele Spieler haben Probleme mit der Darstellung der aktuellen Medaillen. Oft äußert sich das Problem so, dass die Medaillen der letzte Woche angezeigt werden und man keine aktuelle Medaille auswählen kann. Auch die Leaderboards am an Ende einer Runde werden bei einigen Spielern nicht korrekt beziehungsweise gar nicht angezeigt. Auf Twitter gab der Lead-UI/UX-Designer von Battlefield 1, Erik Ortman, bekannt, dass man bereits an einer Lösung der Fehler arbeite. Sowohl die Fehler mit den wöchentlichen Medaillen als auch die Probleme mit Leaderboards sollen bald behoben sein.

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Weitere Informationen zu dem Medaillen-System und welche Belohnungen Ihr dafür bekommen könnt, findet Ihr hier.

Quelle(n):
  1. Battlefield Inside

The Division 1.5: D3-FNC – Das kann das “Frontline”-Gear-Set

Bei The Division schauen wir uns ein neues Ausstattungsset an, welches zurzeit auf den PTS verfügbar ist: D3-FNC.

Gegenwärtig kann das Update 1.5 zusammen mit dem Überleben-Modus auf den öffentliche Testservern von PC-Agenten getestet werden. Die vorläufigen Patch-Notes findet Ihr hier. Diese Änderungen sind allerdings nicht in Stein gemeißelt – bis zum offiziellen Release des Updates wird noch einiges an Feinschliff vorgenommen werden.

division-frontline

Neben neuen Waffen und benannten Rüstungsteilen wurde auch schon ein frisches Gear-Set entdeckt, welches voraussichtlich den Namen “Frontline” tragen wird, aktuell aber auf den PTS als D3-FNC bezeichnet wird. Diese Kennzeichnung ist jedoch wohl nur ein Platzhalter, der zum Release ersetzt wird. Das Talent wird schließlich bereits als “Frontline” angegeben. Was kann dieses Ausstattungsset?

Die Boni und das Talent von D3-FNC

Alle Gear-Sets in The Division bestehen aus 6 Rüstungsteilen. Habt Ihr mehrere davon gesammelt und ausgerüstet, werden bestimmte Boni freigeschaltet. Seit dem Update 1.4 gibt es ausnahmslos nur noch bei zwei, drei und vier Set-Teilen einen Bonus. Das sind die Boni von D3-FNC:

  • 2-Set-Bonus: +15% Schutz vor Elite.
  • 3-Set-Bonus: +30% Lebenspunkte des Ballistischen Schilds.
  • 4-Set-Bonus: Talent “Frontline”: Ihr könnt während eines aktiven Ballistischen Schilds eine Maschinenpistole führen. Jedoch wird dafür die Chance auf kritische Treffer entfernt. Ihr könnt die Fertigkeit also gleichzeitig mit einer SMG verwenden.

Dieses Set ist bereits vor Monaten, noch vor 1.3, in ähnlicher Form aufgetaucht, jedoch wurde schnell bestätigt, dass dieses noch nicht mit 1.3 in The Division kommt. Für 1.5 stehen die Chancen nun deutlich besser.

Der Spielstil, den dieses Set begünstigt, liegt auf der Hand: Es eignet sich für Tanks. Mit dem Update 1.4 kamen zahlreiche Verbesserungen an dem einst arg verbuggten Ballistischen Schild. Dieser Skill ermöglicht ein ausgeprägtes Tank-Spiel, welches mit dem Frontline-Set noch lukrativer werden kann.

https://youtu.be/bgM6QJfV2k8?t=6m30s

Offizielle Infos von Massive, wann dieses Gear-Set ins Spiel kommen soll und ob es kostenpflichtig zu Survival oder kostenlos zu 1.5 zählt, liegen uns momentan nicht vor.

Was versprecht Ihr Euch davon?

WoW: Legion – Das geschieht mit den Artefaktwaffen nach Legion!

Auf der BlizzCon wurde verraten, was die Entwickler mit den Artefaktwaffen aus WoW vorhaben, wenn Legion vorbei ist.

Neben all den Ankündigungen zu den kommenden Patches von World of Warcraft ging es in der Q&A-Session auch um viele Details, die weiter in der Zukunft von Blizzards MMORPG spielen. So wollte ein Fan wissen, was denn genau mit den Artefaktwaffen passiert und ob man diese mit in die nächste Erweiterung nehmen wird.

Die Entwickler sind sich noch nicht zu 100% sicher, was sie machen wollen, aber der bisherige Plan sieht wie folgt aus:

Alle Artefaktwaffendesigns, die während der aktiven Zeit von World of Warcraft: Legion freigeschaltet wurden (also bis Patch 8.0, bzw. dem Launch der nächsten Erweiterung), können anschließend von dem Spieler als Transmogrifikationsvorlage genutzt werden.

Wer erst später in die “alten” Gebiete von Legion geht, kann sich zwar noch immer seine Artefaktwaffe verdienen und auch die Skins freischalten, diese jedoch nicht auf andere Waffen transmogrifizieren. So wollen die Entwickler alle Spieler würdigen, die während der aktiven Zeit von Legion auch tatsächlich Zeit mit der Waffe verbracht haben.

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Wie genau der Übergang aussehen soll, ist allerdings noch nicht bekannt. Den Entwicklern ist bewusst, dass es wohl kaum Waffen gibt, die mächtiger als die Artefaktwaffen sind und es sich falsch anfühlen würde, nun wieder eine grüne Questbelohnung in die Hände zu nehmen. Man wolle keine Details verraten, weil das noch weit in der Zukunft liege, aber “habe schon Pläne” dafür.

WoW Legion Artifact Monk Sheilun

Bedenkt bitte, dass dies nur die aktuellen, groben Pläne sind und sich noch viel bis zum nächsten Addon ändern kann.

Cortyn meint: Ich persönlich fände es cool, wenn beim Übergang zum nächsten Addon eine Quest erscheint, bei der man seine Artefaktwaffe “opfern” muss, um irgendein großes Übel aufzuhalten, bevor anschließend der frische Content von 8.0 folgt. In jedem Fall wird es schwierig den Spielern richtig zu verkaufen, dass sie nun nicht mehr mit dem Aschenbringer oder dem Schicksalshammer spielen, doch ich bin zuversichtlich, dass den Entwicklern etwas einfällt.

Blade & Soul: 24 Kung-Fu-Kämpfer gegen die Kröte! Neues Update bringt Riesen-Raid

In Blade & Soul kommt bald ein neues Content-Update, in dem wir zum ersten Mal einen 24er-Raid erleben dürfen. Darin verkloppen wir gemeinsam eine riesige Schildkröte!

In der bunten Kung-Fu-Anime-Welt von Blade & Soul gilt sie als ausgestorben: Die Rede ist von der mythischen Drachenschildkröte „Longgui“, die schon seit Jahrhunderten nicht mehr gesehen wurde. Doch jetzt haben sich auf der „Ebene der Mitternachtsblüte“ im Mondlicht sonderbare Risse aufgetan.

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Kein Herz für Schildkröten

Daraus kommen allerhand seltsame Kreaturen aus der Geisterwelt gekrochen, die in unserer Existenzebene eigentlich nichts verloren haben und dort für einiges Chaos sorgen. Vor allem, weil das antike Krötenviech die größte und stärkste davon ist! Daher sind sich alle einig: „Die Kröte muss weg!“

Der Job zur Schildkröten-Vertreibung fällt freilich den stärksten Kung-Fu-Meistern im Lande zu und das sind nun mal unsere Helden. Immerhin haben wir schon Jinsoyun und den Kult der Düsterdraken verdroschen. Doch Longgui ist selbst für den härtesten Kampfkünstler zu krass, daher braucht es gleich 24 der besten Krieger, um eine wahrhaft epische Schildkrötensuppe zu kochen. Neben dem Kröten-Raid erwarten uns auch neue, makellose Baguas.

Pokémon GO: Ist Hololens die Zukunft des Spiels?

Ein Fanprojekt zeigt, wie Pokémon GO mit der Hololens funktioniert und wie realistisch die Kämpfe “in Echt” aussehen.

Könnte das die Zukunft von Pokémon GO sein? Fans des Spiels haben eine Software entwickelt, mit der man Pokémon GO auf der Hololens spielen kann. Die Hololens ist eine Augmented-Reality-Brille, mit der man 3D-Animationen in natürlichen Umgebungen sehen kann. Anders als bei Pokémon GO für Smartphones muss man also nicht seine Kamera aktivieren, um die Pokémon in der nahen Umgebung zu sehen, sondern trägt eine Brille, die diese Animationen darstellt. Im Video seht Ihr, wie dieses Fanprojekt aussieht.

Pokémon GO auf der Hololens

Auf Reddit stellte der Entwickler Kennywdev sein Fanprojekt vor, das in den Kommentaren viel positives Feedback bekam. Im Video seht Ihr die Kämpfe der verschiedenen Pokémon und wie man diese mit einem PokéBall einfangen kann. In einem Menü kann man, ähnlich wie bei den ursprünglichen Pokémon-Spielen, auswählen, welche Attacken die Pokémon nutzen oder welche Aktionen man als Trainer ausführen will. Wenn Ihr einem wilden Pokémon auf Eurem Weg begegnet, könnt Ihr einen Kampf aktivieren und wählt das Pokémon aus, das für Euch kämpfen soll. Anschließend seht Ihr, wie bei dem Kamera-Feature beim aktuellen Pokémon GO für Smartphones, wie die Pokémon in Eurer Umgebung auftauchen.

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Diese Anwendung für die Hololens ist aktuell noch nicht öffentlich zugänglich. Kennywdev sagte, dass es vermutlich schon bald einen Download-Link für das “Pokémon GO”-Fanprojekt geben wird. Ein genaueres Datum für den Release wurde dabei allerdings nicht genannt. Einziger Nachteil, wenn man dieses Programm ausprobieren möchte, ist, dass das Developer-Kit der Hololens aktuell 3.299€ kostet. Wahrscheinlich wird der Preis für eine Verbraucher-Version dieser Brille niedriger liegen. Wann die Hololens für den “normalen Nutzer” verfügbar wird, ist derzeit nicht bekannt.

Wie findet Ihr die Hololens-Version von Pokémon GO?

Quelle(n):
  1. Reddit|Gaming

Wie viele Sandbox-MMORPGs braucht der Markt?

Immer wieder rufen MMO-Fans danach, dass es mehr Sandbox-MMORPGs geben soll. Doch wie viele dieser Spiele könnten erfolgreich am Markt bestehen?

MMORPGs unterscheiden sich von Single-Player-Rollenspielen auch dahingehend, dass sie die Spieler langfristig binden wollen. Schaut man sich World of Warcraft an, so wird dieses MMO seit mittlerweile rund zwölf Jahren gespielt. Viele Fans versenken sehr viel Zeit in ein MMORPG. Vor allem in die Genre-Vertreter, die neben einer Story (oder anstelle einer Geschichte) den Fokus auf Sandbox-Elemente richten.

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Wer spielt in mehr als einem Sandkasten?

Spieler wollen dabei helfen, Städte aufzubauen, ihr eigenes Haus auszubauen und zu dekorieren, die Skills zu verbessern und die Gemeinschaft mit selbst hergestellten Waren zu versorgen. Im Prinzip lebt man ein zweites Leben. Das ist für viele sehr erfüllend und stellt eine Abwechslung zum Alltag dar. Doch braucht man dann noch ein drittes, viertes oder fünftes Leben? Das zweite Leben in einer virtuellen Sandbox frisst sehr viel Zeit. Ein Haus aufzubauen und zu dekorieren dauert, genauso wie Rohstoffe zu sammeln und daraus Items herzustellen oder die Skills des Helden zu verbessern.

Will man diese viele Zeit in mehr als ein Spiel stecken? Macht es Sinn, drei, vier oder fünf Sandbox-MMORPGs zu spielen? World of Warcraft hat gezeigt, was passiert, wenn ein MMORPG auf den Markt kommt, welches eine sehr breite Zielgruppe anspricht. Als WoW erschien, beschäftigten sich sehr viele Gamer mit diesem Spiel und nicht mehr mit vielen anderen. Das hatte eine Auswirkung auf den gesamten Markt. Natürlich wollten viele Entwicklerstudios ein Stück dieses MMO-Kuchens abhaben, doch an World of Warcraft konnte keines heranreichen. Viele MMOs waren einigermaßen erfolgreich, viele wurden allerdings auch wieder eingestellt.

Gloria Victis
Ist mehr als ein zusätzliches, virtuelles Leben nötig?

Die Zahl der wirklich erfolgreichen MMORPGs mit einer sehr großen Population an Spielern ist überschaubar. Im Bereich der Themepark-MMOs verhält es sich dabei noch ein wenig anders als im Vergleich zu den Sandbox-MMOs. Denn ist der Content abgegrast, widmet man sich einem anderen Spiel und kehrt wieder zurück, wenn es neue Inhalte gibt. Ein reines Sandbox-MMORPG bietet keinen Content in Form von Quests oder Story. Die Inhalte werden von den Spieler geschaffen. Wieso sollte also jemand, der ein zweites Leben in einem Sandbox-MMO führt, zu einem anderen wechseln, welches im Prinzip dasselbe bietet? 

Man baut sich in dieser virtuellen Welt ja ein Leben auf, findet Freunde, verfolgt einen Beruf und trägt etwas zur Gesellschaft bei. Man investiert sein Herzblut in dieses Spiel und diese virtuelle Welt. Geht das auch mit noch mehr Sandbox-Spielen?

Daher erscheint der Ruf nach immer mehr Sandbox-MMORPGs als paradox. Wer mit seiner Sandbox zufrieden ist, der bleibt in der Regel bei dieser. Daher die Frage: Wie viele Sandbox-MMORPGs könnten sich erfolgreich am Markt halten, wenn Spieler eigentlich immer nur eines brauchen?

Diablo 3: Seasons bald auf PS4 und Xbox One – Alle Infos

Konsolen-Spieler auf PS4 und Xbox One können sich im neuen Jahr auf die “Diablo 3″-Seasons freuen. Wir fassen zusammen, um was es dabei geht.

Bisher hatten die Spieler mit einer PC-Version von Diablo 3 einen Vorteil gegenüber den Konsolen-Spielern: Regelmäßig startende Events, die sich Saisons nennen. Für PC-Spieler endete erst vor Kurzem die 7. Saison von Diablo 3. Bald sollen aber auch die Konsolen-Spieler in den verschiedenen Saisons durchstarten können. Diese Änderung steht schon für Anfang 2017 auf dem Plan der Entwickler.

Diablo 3 Season auf der Konsole

diablo 3 season 7

Wie die Entwickler auf der diesjährigen BlizzCon bekanntgaben, sollen die “Diablo 3”-Seasons schon “Anfang des nächsten Jahres” für Konsolen verfügbar sein. Das könnte also schon zum Start der 10. Saison so weit sein. Wann genau der Start für die Saisons auf der Konsole ist, ist bisher noch unklar. Allerdings könnt Ihr Euch jetzt schon darauf freuen, denn die verschiedenen Saisons bringen durchaus Abwechslung in das “normale” Diablo 3-Spiel.

Die Teilnahme an einer Saison ist für jeden Spieler optional. Um daran teilzunehmen, müsst Ihr Euch einen neuen Charakter erstellen und diesen als “Saison-Charakter” einstellen. Ihr fangt dort komplett am Anfang an und habt zu Beginn weder Gold noch Rüstung oder andere Gegenstände im Inventar. Auch Eure Beutefächer sind leer. Ihr könnt dann anfangen, Eure Charaktere auf den verschiedenen Schwierigkeits-Stufen zu leveln, bis Ihr die Maximalstufe erreicht habt. Dort angekommen, beginnt das übliche Spiel, bei dem Ihr Eure Charaktere mit Rüstungsteilen und Waffen ausstatten solltet. Je besser Eure Ausrüstung ist, desto höhere Greater-Rifts könnt Ihr abschließen. Während einer Saison könnt Ihr Euch in der Rangliste mit anderen Diablo-3-Saison-Spielern messen.

Am Ende einer Saison werden die Saison-Charaktere in Nicht-Saison-Charaktere umgewandelt. Dabei wird das gesammelte Gold und sämtliche Taschen und Inventar-Inhalte sowie Paragon-Erfahrung mit übernommen. Diese Gegenstände, das Gold, die Blutsplitter und alles, was Ihr aus der Saison mitgenommen hat, werden dann für alle Nicht-Saison-Charaktere verfügbar. Durch die Saison bekommt Ihr zusätzliche Erfolge, spezielle Gegenstände und Begleiter. Ein Beispiel, was Ihr Euch in einer Saison verdienen könnt, seht Ihr in den Diablo 3 Belohnungen für die 7. Saison.

Battlefield 1: 9 hilfreiche Tricks für den Multiplayer

Wir zeigen Euch raffinierte Tipps und Tricks für den Mehrspieler-Modus von Battlefield 1.

Als Spieler von Battlefield 1 habt Ihr vermutlich in den letzten Wochen schon viel Erfahrung im Multiplayer-Modus gesammelt. Es gibt immer wieder verschiedene Kniffe, die man während des Spielens aufschnappen kann. Andere Mechaniken findet man allerdings erst später heraus, weil diese nicht offensichtlich sind. Wir zeigen Euch hier eine Sammlung von Tipps und Tricks für den Mehrspieler-Modus von Battlefield 1. Beispielsweise könnt Ihr einzelne Waffen eines Panzers zerstören oder die Spritze des Sanitäters für “andere Zwecke” einsetzen.

Freies Umsehen in Flugzeugen

Battlefield 1 Tastaturbelegung

Wenn Ihr Euch im Flugzeug umsehen wollt, ohne das Ruder zu verreißen, dann müsst Ihr eine spezielle Taste dafür belegen. Auf Konsolen ist diese Funktion deutlich leichter zu benutzen. Auf dem PC müsst Ihr in den Optionen eine Taste auf der Tastatur oder auf der Maus festlegen, damit Ihr diese Option nutzen könnt. Dafür ruft Ihr die Optionen in Battlefield 1 auf und klickt dort auf Tastaturbelegung. Anschließend klickt Ihr auf “Flugzeug”. Im Bild seht Ihr die entsprechende(n) Zeile(n).

Das ist besonders hilfreich, wenn Ihr beim Fliegen kontrollieren wollt, ob Ihr verfolgt werdet oder Eure Angriffe auf bestimmte Ziele am Boden richten wollt. Bedenkt, dass Ihr die zugewiesene Taste gedrückt halten und zusätzlich die Maus bewegen müsst, um diese Funktion zu nutzen.

Männlicher Kommentator im Multiplayer

Wer die weibliche Kommentatoren-Stimme im Multiplayer-Modus von Battlefield 1 nicht mag, kann diese umstellen. Viele Spieler gehen davon aus, dass man mit der weiblichen Stimme spielen muss, weil es keine andere Wahl gibt. Allerdings ist die Frauen-Stimme einfach nur die Standard-Einstellung und kann in den Optionen geändert werden. Wer im Multiplayer lieber einen männlichen Kommentator hat, geht in die Optionen und wählt die Audio-Einstellungen aus. Dort gibt es in der Liste die entsprechende Option.

Battlefield 1 Kommentator Stimme wechseln

Keine versehentlichen Squad-Befehle mehr

Bei Battlefield 1 kann es leicht passieren, dass man Squad-Befehle aus Versehen erteilt. In den meisten Fällen liegt das daran, dass man mit der Spot-Taste Befehle zum Angriff oder zur Verteidigung geben kann. Wenn Ihr als Squad-Leader nicht ganz genau einen Gegner anvisiert, sondern den Blick in Richtung Objective habt, dann glaubt das Spiel, dass Ihr einen Befehl an Euren Squad geben wollt. Das kann besonders ärgerlich sein, wenn Ihr in einem Flugzeug unterwegs seid und möglichst viele Gegner mit der Spot-Funktion aufdecken wollt, Ihr stattdessen aber immer wieder Angriffs- und Verteidigungs-Befehle gebt. Damit das in Zukunft nicht mehr passiert, könnt Ihr eine Einstellung im Gameplay-Menü ändern.

Battlefield 1 Gameplay Änderung

Die entsprechende Option findet Ihr unter Optionen>Gameplay>Erweitert. Schaltet Ihr diese Option aus, dann könnt Ihr in Zukunft als Squad-Leader diese Befehle nur noch über die Commorose geben und nicht mehr über die Spot-Taste.

Einzelne Panzer-Waffen zerstören

BF1 Skin

Die verschiedenen neuen Panzer-Mechaniken sind auch für Spieler, die schon länger die Battlefield-Serie spielen, etwas Neues. Ihr könnt die einzelnen Waffen ausschalten, um sie vom Schießen abzuhalten. Das ist besonders wichtig, weil die Panzer dadurch auf der entsprechenden Seite der kaputten Waffe extrem verwundbar werden. Besonders bei Landship-Panzern kann das effektiv sein, denn die Stärke dieses Panzers ist abhängig von den Spielern an den verschiedenen Waffen, die sich an Bord befinden. Schaltet Ihr diese Waffen aus, kann sich ein Landship-Panzer nur schwer durchsetzen. 

Um die Waffen zu zerstören, müsst Ihr mit Eurer Anti-Panzer-Waffe auf die verschiedenen Waffen schießen. Trefft Ihr die Waffen, werden sie unbrauchbar. Auch Dynamit oder Anti-Panzer-Granaten können die Waffen zerstören. Es ist allerdings erheblich schwerer, damit die Waffen und nicht nur das Panzer-Gehäuse zu treffen.

Nachteil durch Bajonett

Ein Bajonett bringt Euch bei Battlefield 1 nicht nur Vorteile. Zwar ist das Sprinten und der tödliche Angriff damit effektiv, allerdings gibt es auch einen Nachteil. Wenn Ihr nach dem Sprinten wieder Eure Waffe ausrüsten wollt, wird die Zeit, die Ihr dafür benötigt, durch ein Bajonett erhöht. Zwar ist die Zeit zum Ausrüsten dadurch nicht deutlich höher, aber dennoch dauert es etwas länger. Spielt Ihr einen Spielmodus oder auf einer Karte mit vielen Kämpfen aus nächster Nähe, dann ist die Zeitersparnis mit einer Waffe ohne Bajonett hilfreich.

battlefield1-soldat

Schnelleres Schwimmen mit Bajonett

Nachdem wir gerade noch von den Nachteilen eines Bajonetts gesprochen haben, kommen wir jetzt zu einem Vorteil. Es ist aktuell unklar, ob es sich hierbei um einen Bug oder ein Feature handelt, darum könnte diese Aktion in Zukunft nicht mehr funktionieren. Aktuell kann man für eine gewisse Zeit schneller schwimmen, wenn man ein Bajonett an seiner Waffe hat. Dazu müsst Ihr nur, kurz bevor Ihr das Wasser erreicht, die Taste für den Bajonett-Angriff drücken. Zwar hält dieser Effekt nicht lange an, aber auf Karten wie Fao Fortress kann es durchaus ein Vorteil sein, wenn Ihr das Wasser “schnell” durchqueren könnt.

Angreifer in Operationen-Matches

Battlefield 1 Operationen Spielmodus Übersicht

Wenn Ihr als Angreifer im Operationen-Spielmodus seid, dann könnt Ihr Eure Tickets erhöhen. Sobald Ihr einen Sektor eingenommen habt, macht Euch das Spiel darauf aufmerksam, wenn sich noch Verteidiger in diesem Sektor befinden. Tötet Ihr Verteidiger in diesem Sektor, bekommt Ihr einige Eurer Tickets zurück. Jeder Spawn eines Verbündeten verbraucht 1 Ticket, deshalb ist es von Vorteil, wenn Ihr diese Tickets mit Kills wieder auffrischen könnt. 

Verteidiger in Operationen-Matches

Wenn Ihr als Verteidiger in Operationen einen Sektor verliert, dann lautet Euer Ziel “Rückzug”. Macht Ihr das so schnell wie möglich und kommt auch noch lebendig an, dann gibt es eine Belohnung für Euch. War Euer Rückzug erfolgreich, dann füllen sich direkt Eure Lebenspunkte und Euer Munitionsvorrat. Außerdem ist ein erfolgreicher Rückzug gut, weil Ihr Euren Gegnern dadurch keine Tickets gebt, wie wir im letzten Tipp gelernt haben.

Weitere Einsatz-Zwecke für Spritze und Reparatur-Hammer

Diese Tipps sind für spezielle Situationen ausgelegt. Ihr könnt sowohl mit der Spritze als auch mit dem Reparatur-Hammer Gegner töten. Die Spritze müsst Ihr dafür aufladen, indem Ihr die Angriffs-Taste eine gewisse Zeit gedrückt haltet und die Spritze sich auflädt. Anschließend könnt Ihr damit One-Hit-Kills machen. Wenn Ihr nur einfache Angriffe klickt ohne aufzuladen, macht Ihr damit keinen Schaden.

BF1 Spritze Sanitäter

Wollt Ihr jemanden mit dem Reparatur-Hammer umbringen, dann könnt Ihr einzelne Klicks spammen. Hier ist kein Aufladen nötig. Vermutlich sind das keine Aktionen, die Ihr regelmäßig machen solltet, aber für ein bisschen Spaß im Multiplayer ist mit solchen Kills gesorgt.

Wenn Ihr noch weitere Tipps für den Multiplayer habt, könnt Ihr sie gerne mit uns in den Kommentaren teilen.

Quelle(n):
  1. VG247

Destiny: Waffentag heute – Das Angebot von Banshee-44 am 9.11.

Beim MMO-Shooter Destiny ist heute, am 9.11., Waffentag. Was hat Banshee-44 für Bestellungen im Angebot?

Zurzeit ist mal wieder einiges los in Destiny: Das November-Eisenbanner läuft, Aksis fordert Euch in der Raid-Challenge heraus und gestern teilte Bungie noch mit, dass sie zurzeit fleißig den Banhammer schwingen. Alle Cheater sollen sich in Acht nehmen. Spielt also ordentlich!

Am heutigen Mittwoch wollen wir uns aber auch die Zeit nehmen, den Waffenmeister Banshee-44 zu würdigen, welcher Eure Bestellungen der letzten Woche dabei hat und bereitwillig neue Schmieden-Aufträge annimmt. Ab gewissen Ruf-Rängen hat der Schmied sogar Quests zu exklusiven Waffen für Euch.

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Die Feldtestwaffen diese Woche

Um Ruf-Punkte zu erhalten und somit Belohnungspakete zu ergattern, könnt Ihr in dieser Woche folgende Wummen in die Praxis ausführen:

  • Ein Fusionsgewehr von Omolon möchte gerne in den Schmelztiegel mitgenommen werden.
  • Ein Impulsgewehr von Häkke will dem Fusionsgewehr in den Schmelztiegel folgen.
  • Ein Suros-Impulsgewehr hat es auf die Vex abgesehen.
  • Ein Scharfschützengewehr von Häkke lechzt nach Doppel-Kills.
  • Wenn Ihr schon auf dem Weg in den Schmelztiegel seid, nehmt auch noch ein Scharfschützengewehr von Omolon mit.

Diese 5 Waffen können bestellt werden

Gegen 2500 Glimmer stehen diese Schmieden-Aufträge zur Wahl:

Den Auftakt macht das Häkke-Automatikgewehr Zarinaea-D. Schlagkraft von 8.

Weiter geht’s mit dem Suros-Scout-Gewehr DIS-43. Schlagkraft 48.

Von Omolon kommt die Handfeuerwaffe Uffern HC4. Schlagkraft 87.

Die Häkke-Schrotflinte Jingukogo-D ist auch am Start. Schlagkraft 52.

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Zum Schluss gibt es das Omolon-Scharfschützengewehr Eirene RR4. Schlagkraft 31.

Welche Waffen mit welchen Perks können abgeholt werden?

Das Automatikgewehr SUROS ARI-41 hat Handangelegter Schaft und Messucher.

Die Handfeuerwaffe Gaheris-D kommt mit Verstärkter Lauf, Fressrausch und Kontrolle der Massen.

Die Handfeuerwaffe Kumakatok HC4 bringt Mulligan und Gezogener Lauf.

Das Impulsgewehr Herja-D hat Großkalibergeschosse, Kopfsucher und Fressrausch.

Das Impulsgewehr PDX-41 hat Angepasster Schaft, Kopfsucher und Kleinkalibergewehr.

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Mecker Mittwoch: Die Enttäuschungen der BlizzCon 2016

Einen schönen Mittwoch wünsche ich Euch allen. Es ist der erste Mecker Mittwoch nach der BlizzCon und wer wäre ich, wenn das nicht nutze, um mich ein bisschen darüber auszulassen, was mir an der BlizzCon 2016 nicht gefallen hat?

Im Großen und Ganzen muss man schon sagen, dass die BlizzCon eine relativ solide Veranstaltung war. Die coole (wenn auch vorhersehbare) Ankündigung von Sombra, etwas Content für Diablo, World of Warcraft, Hearthstone und Heroes of the Storm.

D3 Erweiterungen DLC Banner

Die größten “Verlierer” waren wohl die Fans von Diablo. Schon vor der BlizzCon wurde spekuliert, welche große Ankündigung es geben wird. Immerhin war das nicht nur die 10. BlizzCon, sondern auch der 20. Geburtstag von Diablo – ein doppeltes Jubiläum! Doch weder ein “Diablo 4” noch eine neue Erweiterung wurden angekündigt, sondern lediglich ein Bezahl-DLC und die Implementierung des “klassischen” Diablo in Diablo 3. Ach, und den Nekromanten gab es auch noch. Darüber sollte man sich aber auch nicht zu sehr freuen, denn der kommt erst 2017 – irgendwann in der 2. Jahreshälfte. Und wie man Blizzard kennt, heißt das quasi “Dezember”.

Völlig unverständlich war für mich, warum die Neuerungen für World of Warcraft nicht in der Eröffnungszeremonie vorgestellt wurden. Bei all den Krachern, die man später in den “kleinen” Panels verraten hat (Grabmal des Sargeras, Argus, Klassenmounts, neue Artefaktskins), wäre das vermutlich deutlich besser angekommen, als diese Google-Ankündigung mit der man nun neue K.I.-Programme entwickeln will. Das ist sicher auch ein sehr wichtiger Schritt und eine coole Kooperation – aber einfach kein Material für die Eröffnungsmesse einer der beliebtesten Spieleschmieden.

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Die Menge tobte, als Argus erwähnt wurde. Viele Fans freuen sich darauf.

Ebenfalls etwas enttäuschend ist, dass es kein Remake von Warcraft 1 und 2 geben wird. Die Spiele wollte man ursprünglich zumindest im Battle.net-Launcher anbieten und für aktuelle PC tauglich machen, man kam aber zu dem Entschluss, dass die Spiele “nach heutigen Standards einfach nicht mehr so viel Spaß machen, wie damals” und es deshalb – zumindest vorerst – keine aufpolierte Version der Klassiker gibt.

Zu alt, um noch Spaß zu machen? Warcraft 1 und 2 wären "nicht mehr so spaßig wie damals".
Zu alt, um noch Spaß zu machen? Warcraft 1 und 2 wären “nicht mehr so spaßig wie damals”.

Alles in Allem sind das wieder Beschwerden über Kleinigkeiten. Oder hattet Ihr besonders große Enttäuschungen der BlizzCon, die Euch nun noch jahrelang verfolgen werden?

Oh, und Metzens Eröffnungsrede fehlt. Ich vermisse seine “Geek is”-Ansprachen. Ohne ihn ist die BlizzCon einfach nicht mehr das selbe.

Warcraft I und Warcraft II bekommen kein Remake

Die Klassiker Warcraft I und II werden nicht neu aufgelegt. Warum das so ist, haben die Entwickler auf der BlizzCon verraten.

Einige Fragen kehren bei der BlizzCon jedes Jahr wieder. Vor allem Wünsche nach einem Remake der alten Klassiker, wie etwa Warcraft, Diablo oder StarCraft, tauchen ständig wieder auf. Besonders in Bezug auf Warcraft 1 und 2 hat Blizzard in den vergangenen Jahren gesagt, dass man die Klassiker gerne in die Battle.net-Software integrieren möchte, um Fans die ursprünglichen Erlebnisse des Warcraft-Franchise zeigen zu können. Doch diese Pläne wurden nun auf Eis gelegt: Es wird kein Remake von Warcraft 1 und 2 geben.

Zu alt, um noch Spaß zu machen? Warcraft 1 und 2 wären "nicht mehr so spaßig wie damals".
Zu alt, um noch Spaß zu machen? Warcraft 1 und 2 wären “nicht mehr so spaßig wie damals”.

Der Mitbegründer von Blizzard, Frank Pearce, sagte in der Q&A-Session dazu Folgendes:

“Wir hatten einige sehr engagierte Kollegen, die Feuer und Flamme waren und Warcraft 1 wieder ausgegraben haben. Sie haben es geschafft und im Fenstermodus laufen lassen. Und ich habe es gespielt. Warcraft: Orcs & Humans war fantastisch – zu seiner Zeit. Ich verspreche euch, in der heutigen Welt, mit den heutigen Standards, da würde das Spiel einfach keinen Spaß mehr machen.”

Weiter führte er aus:

“Wir haben begrenzte Ressourcen für alles. Wir würden lieber fantastischen für World of Warcraft und Overwatch erstellen oder schauen, was für zukünftige Projekte wir angehen können, anstatt zurückzublicken und Relikte der Vergangenheit auszubuddeln.”

Warcraft 3 Arthas

Auf die hörbare Enttäuschung der Fans reagierte Mike Morhaime mit einem raschen “Zumindest jetzt”, womit man nicht ausschließt, dass sich das irgendwann noch einmal ändert.

Fans müssen sich also mit Warcraft 3 zufrieden geben, das vor gut einem Jahr einen neuen Patch erhalten hat, um auch auf neueren Rechnern wieder problemlos starten zu können.


Was es ansonsten noch so an Neuigkeiten auf Blizzards Hausmesse gab, das erfahrt Ihr in unserem Übersichtsartikel zur BlizzCon 2016.

SWTOR: Die unendliche Geschichte – Story-Missionen werden im Addon wiederholbar

Zu Star Wars: The Old Republic kommt bald das neue Addon Knights of the Eternal Throne heraus und bringt endlich wiederholbare Story-Missionen. Diese Episoden können wir dann sogar in variablen Schwierigkeitsgraden zocken.

Knights of the Eternal Throne wird wie das Vorgänger-Addon Knights of the Fallen Empire den Fokus stark auf Solo-Story-Missionen legen und damit wenig MMO-Inhalte in Star Wars: The Old Republic bieten. Doch wer gerne die Highlights der Story erneut erleben mag oder Episoden aus Knights of the Fallen Empire nochmal spielen will, hat dazu bald die Möglichkeit.

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Die Story – Geht auch in schwer

Denn mit dem Addon kommt auch eine Option auf wiederholbare Story-Missionen. Das bedeutet, dass wir die Episoden aus Eternal Throne wie auch Fallen Empire jederzeit erneut durchzocken dürfen. Wahlweise sogar in einem höheren Schwierigkeitsgrad, dem so genannten „Veteranen Modus“.

Dieser soll eine beachtliche Herausforderung für Solisten darstellen und zumindest mittelgutes Endgame-Gear als auch einen gut ausgestatteten Begleiter voraussetzen. Wenn es uns aber zu schwer wird, dürfen wir den Schwierigkeitsgrad jederzeit wieder senken, was aber einen Neustart der Mission zur Folge hat. Alternativ können wir auch einen Freund als Mitspieler einladen und als Belohnung gibt es spezielle Achievements.

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Quelle(n):
  1. Dulfy

Destiny: Eisenbanner im November – Die Waffen-Rolls bei Efrideet

Bei Destiny läuft das Eisenbanner im November. Wir schauen uns die Perks der Waffen bei Efrideet an. Lohnt sich ein Kauf?

Efrideet tauchte am 8.11. zum zweiten Mal im Eisentempel auf und lädt die Hüter nun diese Woche zum November-Eisenbanner ein. Während des diesmonatigen Events werden folgende Items gefeaturet:

  • Der Beinschutz
  • Der Brustschutz
  • Das Maschinengewehr “Das Silberne Grauen”
  • Das Impulsgewehr “Der Schlaue Drache”

In diesem Artikel schauen wir uns das Inventar von Efrideet genauer an. Mit welchen fixen Perks kommen die beiden Waffen im Angebot?

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Hinweis: Als Belohnung nach Schmelztiegel-Matches können das Maschinengewehr und das Impulsgewehr mit anderen Perks kommen. Zudem habt Ihr beim Abschuss der Eisenbanner-Beutezüge auch eine Chance auf Waffen und Rüstungsteile, die Efrideet nicht im Angebot hat.

Das Silberne Grauen – November-Eisenbanner 2016

Das Silberne Grauen ist ein Maschinengewehr mit mittlerer Schlagkraft von 37 und mittlerer Feuerrate von 77. Ihr könnt es bei Efrideet ab Eisenbanner-Rang 4 und mit 50 Legendären Marken kaufen. Es richtet Arkus-Schaden an.

Das sind die Perks:

Ihr habt die Wahl zwischen:

  • Handangelegter Schaft: Erhöhte Stabilität, Reduzierte Reichweite.
  • Verstrebter Rahmen: Erhöhte Stabilität, Reduzierte Magazingröße.

Wahl zwischen:

  • Schnellnachladung
  • Vergrößertes Magazin

Wahl zwischen:

  • Balance-Ausgleich: Die Stabilität ist enorm erhöht.
  • Ein-Mann-Armee: Durch schnelle Kills ohne Assists werden die Nahkampf- sowie die Granaten-Abklingzeit reduziert.

Zudem könnt Ihr mit Aggressive Ballistik, Verbesserte Ballistik und Linearkompensator an Rückstoß, Reichweite und Schlagkraft drehen.

Die Perk-Auswahl dieses Maschinengewehrs ist gar nicht schlecht. Falls Ihr keine bessere Waffe gedroppt bekommt, könnt Ihr hier zuschlagen. Ihr erhaltet ein extrem stabiles Maschinengewehr.

destiny-schlauer-drache

Das Silberne Grauen wurde zu Ehren Felwinters geschmiedet.

Der Schlaue Drache – November-Eisenbanner 2016

Dieser Waffe, die zu Ehren Timurs geschmiedet wurde, fieberten die Hüter bereits im Voraus entgegen. Der Schlaue Drache ist ein Impulsgewehr des Archetyps mit der geringsten Schlagkraft von 4, also der “Griff von Malok”-Archetyp. Auch die restlichen Stats sind dieser Wumme sehr ähnlich.

Bei Efrideet kostet Der Schlaue Drache 50 Legendäre Marken und ist ab Eisenbanner-Rang 5 erhältlich. Das sind die Perks:

Ihr habt die Wahl zwischen:

  • Perfekte Balance: Der Rückstoß dieser Waffe ist extrem gering.
  • Verstrebter Rahmen: Erhöhte Stabilität, Reduzierte Magazingröße.

Wahl zwischen:

  • Schnappschuss: Zielen geht schneller.
  • Schatullen-Magazin: Größeres Magazin, Reduzierte Stabilität.

Wahl zwischen:

  • Balance-Ausgleich: Die Stabilität ist enorm erhöht.
  • Lebenserhaltung: Kills mit dieser Waffe bei schwerer Verwundung haben die Chance, eine Gesundheitsregeneration einzuleiten.

Die Visiere sind Eiserner Roter Punkt, Eiserner Krieger-Visier und Eisernes Reichweitenzielfernrohr.

Damit hat Der Schlaue Drache bei Efrideet zwar keinen “God Roll”, aber definitiv richtig starke Perks. Dieser Drache ist nicht nur schlau, sondern auch extrem stabil.

Seid Ihr mit der Perk-Auswahl zufrieden? Oder hofft Ihr lieber auf einen Glücks-Drop?

The Division: Survival – Das ist der Reveal-Trailer zu Überleben

Bei The Division ist der Ankündigungstrailer zum Survival-DLC erschienen. Dieser zeigt, was Euch im Überleben-Modus erwartet.

Die zweite große Erweiterung naht: Nach Untergrund steht nun Überleben an. Dieser DLC bringt einen neuen Modus, in dem Ihr während eines heftigen Schneesturms so lange wie möglich durchhalten müsst.

Ihr müsst die Kälte überleben, den Hunger, den Durst, die Infizierung, die Nacht und obendrauf die Jagd! Denn Ihr seid nicht alleine in diesem Horrorszenario: Zum einen werden Euch zahlreiche Feinde begegnen, die man bereits kennt, aber auch die Hunters – mächtige Elite-Feinde.

Die Gefahren von Surival seht Ihr im kürzlich erschienenen Trailer zur Überleben-Erweiterung:

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Infos zum Survival-Modus:

Wie findet Ihr diesen Trailer?

Destiny: Update 2.4.1.1 ist da – Das sind die Patch-Notes

Beim MMO-Shooter Destiny schauen wir uns die Patch-Notes des Updates 2.4.1.1 auf PS4 und Xbox One an.

Am Abend des 8.11. erscheint der Hotfix mit der Kennzeichnung 2.4.1.1. Dieser hat überwiegend das Ziel, “Quality of Life”-Änderungen zu bringen – also das Leben der Hüter ein kleines bisschen angenehmer zu gestalten.

Dieses Update ist ausschließlich für PS4 und Xbox One. Ihr müsst es herunterladen und installieren, um wieder Destiny zocken zu können. Bungie veröffentlichte soeben die Patch-Notes dazu. Schauen wir sie uns an.

Bug-Fixes und Änderungen am Silberstaub

Wir übersetzen alle Neuerungen ins Deutsche:

Strike:

  • Ein Problem wurde behoben, bei dem in der Besessenen-Version des Wintersturm-Strikes nicht so viele Skelettschlüssel droppten wie vorgesehen.

Schmelztiegel-Karte:

  • Ein Problem wurde gefixt, bei welchem die Spieler auf die Dächer der Skyline-Map kamen.
    destiny_rise_of_iron_new_crucible_maps_pvp_skyline

Items:

  • Vorhut- und Schmelztiegel-Waffen wurden nicht ordnungsgemäß aus Engrammen entschlüsselt.
  • Das Schiff Comitatus kam nicht wie vorgesehen als Belohnung aus Fraktionspaketen.
  • Staubige Eisen-Engramme geben beim Zerlegen keine Legendären Marken mehr, sondern ein Silberstaub.
  • Es kostet nun keinen Silberstaub mehr, um “Eiserner Lord”-, Trials- und Raid-Ornamente anlegen zu können.

Die Rate, um SIVA-Schlüssel-Fragmente zu erhalten, wurde erhöht. Und zwar wie folgt:

  • Das erste Mal, wenn ein Raid-Boss auf normaler Schwierigkeit gelegt wird, lässt er 3 SIVA-Schlüssel-Fragmente fallen. Beim zweiten Kill in der Woche gibt es zwei Fragmente und beim dritten Kill nur noch einen.
  • Beim vierten Kill und allen folgenden gibt es gar keine Fragmente mehr für diese Woche.
  • Bei heroischen Bossen soll es sich genau gleich verhalten.

Was haltet Ihr von diesen Änderungen? Wie muss sich Eurer Meinung nach die Silberstaub-Ökonomie verbessern?

Hinweis: Heute, ab 19 Uhr, startet das Eisenbanner im November. Darin könnt Ihr Gear bis zum maximalen Lichtlevel ergattern. Viel Erfolg, Hüter!

Quelle(n):
  1. Bungie

Battlefield 1: PS4 Pro 4K vs. PS4 Original – Unterschiede im Video-Vergleich

Wie krass die Grafik-Unterschiede der PS4 Pro (4K) im Vergleich zur Original-PS4 sind, seht Ihr im Video anhand von “Battlefield 1″-Szenen.

Die neue PS4 Pro steht kurz vor dem offiziellen Release und viele Spieler fragen sich, wie stark der Unterschied zur originalen PS4 ist. Durch die technischen Verbesserungen der PS4 Pro steht der Konsole mehr Leistung zur Verfügung, die sich bei der Ingame-Grafik deutlich zeigt. Welche Technik sich in der neuen PS4 Pro befindet, seht Ihr in unserer “PS4 Pro oder PS4 Slim”-Übersicht. Nun sollt Ihr Euch aber selbst von der grafischen Leistung der PS4 Pro überzeugen.

PS4 Pro 4K gegen PS4 1080P Gameplay

Im Video von Arekkz Gaming seht Ihr die Unterschiede der beiden Versionen bei Ingame-Szenen von Battlefield 1. Im aufgeteilten Bildschirm habt Ihr die Möglichkeit, die Grafik direkt zu vergleichen. Bei Battlefield 1 legten die Entwickler viel Wert auf die optischen Details, was Ihr bei den folgenden Gameplay-Szenen sehen könnt. Da macht es natürlich Spaß, auf einer Konsole zu spielen, die diese Details schön zum Vorschein bringen kann.

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Sind die grafischen Unterschiede für Euch stark genug, um zur PS4 Pro zu greifen, oder seid Ihr mit der originalen PS4 zufrieden?


Passend dazu:

Quelle(n):
  1. Gamepro

WoW: Legion – Mit der WoW-Marke bald “andere Dienste” bezahlbar

Charaktertransfer in World of Warcraft bald für Gold? Blizzard arbeitet daran.

Auf der BlizzCon veranstalteten die Entwickler von World of Warcraft eine recht lange Q&A-Session, bei der die Fans vor Ort und über Twitter ihre Fragen an das Team stellen konnten. Eine Frage drehte sich dabei auch um die WoW-Marke. Spieler können seit einiger Zeit für reales Geld eine Marke im Shop kaufen, um diese dann im Auktionshaus gegen Spielgeld weiterzuverkaufen. Der Verkäufer kann somit legal Spielgeld verdienen, während der Käufer Gold ausgibt, um damit seine Spielzeit um einen Monat verlängern zu können.

WoW Marke

Eine typische Win-Win-Win-Situation, denn da die Spielmarke mehr kostet, als ein einmonatiges Abonnement, verdient auch Blizzard gut daran.

Doch im Shop gibt es eine Vielzahl von anderen Charakterdienste, wie etwa einen Servertransfer, einen Fraktionswechsel, eine Aussehensanpassung, einen Volkswechsel oder eine Umbenennung des Charakters. Die Frage war nun, ob es in der Zukunft möglich sein wird, diese Dienste auch mit der WoW-Marke zu bezahlen.

Die erstaunliche Antwort war “Ja”, selbst wenn das nicht sofort möglich ist und die genauen Details davon noch ausgearbeitet werden. Die Entwickler haben aber schon bei der Einführung der WoW-Marke das System so designt, dass man es “relativ einfach” auf andere Dienste im Spiel ausweiten kann.

WoW Ion Hazzikostas Watcher

Ein konkretes Datum für diese Möglichkeit gibt es noch nicht und es ist ebenfalls noch nicht bekannt, ob das auf alle Charaktedienste übertragen wird. Sobald es Neuigkeiten zu diesem Thema gibt, halten wir Euch auf dem Laufenden.

Cortyn meint: Eigentlich ist es ein logischer Schritt, dieses System auszuweiten und kommt Spielern zugute, die nicht die Mittel haben, um etwa einen Servertransfer zu Freunden mit echtem Geld bezahlen zu können. Es bleibt nur abzuwarten, ob dann jeder Dienst eine eigene Marke bekommt oder man diese einfach wie ein “Token” für verschiedene Dienste eintauschen kann. Eventuell wäre hier auch die Einführung der Währung “WoW-Marke” notwendig, da viele Dienste unterschiedlich viel Geld kosten. Ich hoffe nur, dass es nicht so ein “Markenchaos” im Auktionshaus geben wird, wie etwa bei SWTOR.

Pokémon GO: Bonus-Event für kurze Zeit – Mehr Pokémon und PokéBälle!

Bei Pokémon GO könnt Ihr jetzt für wenige Tage mehr Pokémon finden und mehr PokéBälle an PokéStops bekommen.

Seit heute ist das Update 0.45.0 für Pokémon GO live und bringt verschiedene Änderungen ins Spiel. Unter anderem gibt es nun tägliche Boni, mit denen Ihr Euch zusätzliche Erfahrungspunkte und Sternenstaub verdienen könnt. Jetzt wurde aber kurzerhand ein weiteres Event aktiviert, das Trainern im Spiel für kurze Zeit zusätzliche Boni gibt.

Darf es noch etwas Bonus zu Ihrem Bonus sein?

In einem offiziellen Post schreiben die Entwickler, dass sie sich besonders über die täglichen Boni freuen, die es mit dem aktuellen Patch ins Spiel geschafft haben. Aktuell wird diese Funktion in den verschiedenen Ländern veröffentlicht und steht schon bald den Trainern auf der ganzen Welt zur Verfügung. Die Freude über dieses Feature ist offenbar so groß, dass es nun noch weitere Boni für Euch gibt, die allerdings zeitlich begrenzt sind. Vom 7. November bis zum 11. November findet Ihr mehr wilde Pokémon und mehr Gegenstände an PokéStops.

Pokemon GO PokéStop Gegenstände PokéBälle

Das bedeutet, wenn Ihr in dieser Zeit PokéStops besucht und die Wappen dreht, bekommt Ihr deutlich mehr Gegenstände als Belohnung. Auf Euch warten also beispielsweise viel mehr SuperBälle als vorher. Trainer, die bereits über Level 20 sind, bekommen außerdem viel mehr HyperBälle, wenn sie einen PokéStop aktivieren. Für die Spieler, die selbst beim großen Halloween-Event noch nicht überzeugt davon waren, das Spiel nochmal zu starten, könnte das nun der entscheidende Grund sein.

Wenn Ihr kein Freund von Micro-Transaktionen seid und nicht gerne Geld für ein Mobile-Spiel ausgebt, dann ist das jetzt die Chance, Eure PokéBälle kostenlos aufzustocken. Wie Ihr auf dem Screenshot seht, ist die Ausbeute aktuell besonders hoch. Es lohnt sich also auf jeden Fall, ein paar PokéStops zu besuchen, wenn Ihr noch Platz im Inventar habt. Dieses Event geht noch bis Freitag, den 11. November. Nutzt es aus, solange es aktiv ist!

Ist dieses Bonus-Event ein Grund für Euch, mehr Zeit in Pokémon GO zu investieren?

Quelle(n):
  1. PokémonGO

Ein Diablo-MMO? Diablo 4? Was verbirgt Blizzard?

Auf der Blizzcon wurde nicht wie von vielen Fans erhofft Diablo 4 oder ein neues Addon zu Diablo 3 angekündigt. Doch das muss nicht heißen, dass diese Spiele nicht bei Blizzard in Entwicklung sind.

Vor einiger Zeit wurde bekannt, dass Blizzard Mitarbeiter für ein neues Projekt im Diablo-Universum sucht. MMORPG.com fragte nun Blizzards Rob Foote in einem Interview, ob sich dieses Stellenangebot auf das Update “Finsternis in Tristram” bezieht, welches auf der Blizzcon angekündigt wurde und welches ein Quasi-Remake von Diablo 1 in Diablo 3 darstellt.

Diablo 3 Reaper of Souls
Was köchelt Blizzard da im Geheimen?

Doch Rob Foote wich der Frage geschickt aus. Blizzard würde immer an neuen Dingen arbeiten, über Neueinstellungen spreche man aber grundsätzlich nicht. Auch auf die Frage, was denn mit dem geplanten zweiten Addon zu Diablo 3 sei, wich Rob Foote aus und erklärte, dass es außer dem Nekromanten und “Finsternis in Tristram” zum aktuellen Zeitpunkt keine weiteren Ankündigungen zu Diablo geben würde.

Das letzte Addon zu Diablo 3, Reaper of Souls, erschien vor mehr als zwei Jahren. Und eine neue Erweiterung wurde noch nicht angekündigt. Sollte Blizzard also an einem zweiten Addon für Diablo 3 arbeiten, dann würde es noch sehr lange dauern, bis es erscheint. Macht es dann noch Sinn, dieses zu veröffentlichen? Vielleicht arbeitet das Team hinter verschlossenen Türen ja schon an einem komplett neuen Spiel. Diablo 4 wäre eine Möglichkeit. Doch auch über ein Diablo-MMO wird seit einiger Zeit spekuliert.

Ein Diablo 4 wäre vermutlich Diablo 3 recht ähnlich, weswegen Blizzard mit einem solchen Spiel bestimmt noch recht lange warten wird. Wieso sollte das Unternehmen ein Spiel, das sehr gut läuft, durch ein sehr ähnliches ablösen? Ein neues Diablo müsste sich also von dem unterscheiden, was Diablo 3 bietet. Dies könnte dann mehr in die MMORPG-Richtung gehen. Allerdings will sich Blizzard sicher auch keine Konkurrenz zu World of Warcraft machen. Ein Diablo-MMO müsste sich also auch von World of Warcraft stark unterscheiden.

Diablo 3 Xbox
Wie könnte Diablo 4 aussehen?

Wie könnte ein solches Spiel aussehen? Es wäre denkbar, dass der Fokus auf eine riesige, offene Spielwelt gelegt wird, in welcher aber keine Massen von Spielern, sondern nur relativ wenige agieren. So könnte das Studio den Fokus darauf legen, die Spieler zu “echten” Helden zu machen. In der Welt versprengte, kleine Gruppen von Helden, welche die Bevölkerung der Welt retten soll. Gespielt wird aus der Third- oder First-Person-Perspektive. Dungeons könnten zufallsgeneriert sein oder die Welten werden pro Server zufallsgeneriert. Die Jagd nach Loot und die Kämpfe gegen viele Monster würden noch immer im Mittelpunkt stehen.

Crafting und PvP wären ebenfalls möglich. Wenn es nur wenige Spieler in einer großen Welt gibt, würde auch jeder das Gefühl bekommen, etwas Besonderes zu sein. Zeitlich begrenzt verfügbare Quests würden die Spieler dazu zwingen, Entscheidungen treffen zu müssen, die sich vielleicht sogar sichtbar für alle Spieler auswirken. Niemand rettet Tristram, also wird es von Monstern überrannt und muss neu aufgebaut werden. Das ist aber alles nur Spekulation. Offiziell angekündigt wurde nichts. Doch, dass Blizzard im Geheimen an etwas Neuem arbeitet, darauf kann man seine Seele an Diablo verwetten!

Weitere Artikel zu Diablo:

Diablo 3: In der Rüstkammer Charakter-Sets speichern

Diablo 3: Remake von Diablo 1 bestätigt – Bekämpft die alten Bosse!

Quelle(n):
  1. MMORPG.com

FIFA 17 FUT: Player of the Month – Die Spieler des Monats der Premier League

Bei FIFA 17 wird im “Ultimate Team”-Modus jeden Monat der Player of the Month bestimmt. Wir fassen die Infos dazu zusammen.

Update:

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Jeden Monat stellt EA Sports einige Spieler aus der Premier League zur Wahl, welche in jüngster Vergangenheit herausragende Leistungen zeigten. Die Community stimmt dann über ihre Favoriten ab. Der Gewinner erhält eine violette “FIFA 17 FUT”-POTM-Card, also eine “Spieler des Monats”-Karte in FUT 17. Diese hat folgendes Design:

Die “Player of the Month”-Card hat bessere Attribute als die Standard-Karte des jeweiligen Spielers. Sie ist unter den Fans also sehr begehrt, da sie viele Ultimate-Teams verstärken kann.

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Bislang ging mit Release einer frischen POTM-Karte auch stets eine neue Squad-Building-Challenge einher. Wenn Ihr diverse Anforderungen erfüllt, gibt es die Spezial-Karte als Belohnung.

Wer wird Spieler des Monats Oktober 2016?

In der noch jungen Historie von FIFA 17 wurden bisher zwei Players of the Month gekürt:

  • Spieler des Monats August wurde Raheem Sterling von Manchester City.
  • Spieler des Monats September wurde Son Heung-min von Tottenham Hotspur.
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Die Wahlen laufen dabei stets am Anfang des Folgemonats ab. Beispielsweise wurde Son vom 4.10. bis zum 10.10. gewählt.

Der Sieger der “Player of the Month”-Wahl für den Oktober steht zum aktuellen Stand noch nicht fest. Die Wahl lief vom 4.11. bis zum 7.11. Die nominierten Spieler sind:

  • Tom Heaton (Burnley)
  • Joe Allen (Stoke City)
  • N’Golo Kante (Chelsea)
  • Eden Hazard (Chelsea)
  • Ilkay Gündogan (Manchester City)
  • Diego Costa (Chelsea)
  • Philippe Coutinho (Liverpool)

Sobald der Spieler und die Squad-Building-Challenge feststehen, werden wir darüber berichten. Alle News zum Spiel findet Ihr auf unserer “FIFA 17”-Seite.

Übrigens: Spieler des Monats kommen immer nur aus der Premier League. Auf einen “Player of the Month” aus der Bundesliga warten wir in FIFA 17 vergeblich.

Quelle(n):
  1. FIFAUTEAM