In der aktuellen Beta von CoD: Black Ops 7 können Fans den kommenden Zombie-Modus testen und mit einer geheimen Challenge möchte Activision zudem die Fans auf die Probe stellen. Gut, dass ein Easter Egg euch dabei unter die Arme greifen kann.
Was ist das für eine geheime Challenge? Es gibt eine geheime Challenge in der aktuellen Beta von Black Ops 7 und seinem Zombie-Modus. Ziel ist es nämlich, in einem einzigen Durchlauf Runde 50 zu erreichen. Wer das schafft, erhält eine geheime Visitenkarte.
Die Challenge ist nicht ganz ohne, denn je länger ihr in Zombies überlebt, desto aggressiver werden die Untoten – zudem werden sie resistenter gegen Schaden und sorgen so dafür, dass eure Runden sich automatisch länger hinziehen.
Damit ihr die Challenge leichter abschließen könnt, gibt es ein kleines Easter Egg auf der Vandorn-Farm, das euch mit etwas Glück noch mächtiger machen kann.
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Call of Duty: Black Ops 7 zeigt seine riesige Map für Zombies im Trailer
Kleines Easter-Egg auf der Vandorn-Farm
Wie geht das Easter Egg? Um das Easter Egg zu aktivieren, wählt ihr den Überleben-Modus und startet eine Runde auf der Farm. Wenn ihr gespawnt seid, müsst ihr euch jetzt Richtung Süden begeben und in Richtung des Silos laufen. Geht weiter, bis ihr die Grenze der Map erreicht habt und vor euch einen wackelnden Mülleimer gefunden habt. Gebt dem Eimer einen Schlag mit eurem Nahkampf-Angriff – jetzt wird er sich öffnen.
So sieht der Mülleimer aus
Im Mülleimer befindet sich nun ein schwarzes Loch. In das Loch könnt ihr nun zwei Dinge reinschmeißen:
Eure Waffen (davon raten wir ab)
Eure Gadgets, wie Granaten, Semtex und Wurfäxte
Wir empfehlen euch, eine Granate zu zünden und diese in den Eimer zu werfen. Das Loch wird eure Opfer annehmen und euch belohnen. In den meisten Fällen erhaltet ihr Schrott in verschiedenen Raritätsstufen.
In einigen Fällen jedoch kann es vorkommen, dass ihr aber einen Perk erhaltet, der euch und eurem Trupp eine kostenlose Cola beschert. Im besten Fall aber wird der Mülleimer euch eine Ray Gun spendieren – eine der stärksten Wunderwaffen in Zombies.
Die Waffe, gepaart mit der Perk-A-Cola Dr. Niete (PhD Flopper), macht euch fast unbesiegbar und lässt euch auch in brenzlichen Nahkampfsituationen das Feld mit radioaktiver Sprengkraft räumen, ohne selbst Schaden zu erleiden. So werdet ihr es entspannt bis Stufe 50 schaffen können oder sogar noch höher.
Gibt es noch weitere Maps zum Testen? Das können wir nicht mit Sicherheit sagen. Laut Activision wird die Beta noch weitere Modi spendiert bekommen, je länger sie andauert, doch ob diese Ankündigung nur für den Multiplayer gilt, ist nicht ganz klar. Wir halten euch aber auf dem Laufenden und protokollieren alle News rund um die Beta von Black Ops 7 in unserem Live-Ticker. Schaut gern vorbei: Call of Duty: Black Ops 7 – Live-Ticker zur Closed Beta
In Baldur’s Gate 3 darf eine der beliebsten Begleiterinnen kein Happy End haben. Doch die Sprecherin hinter Karlach findet das gut – und hat einen starken Grund.
Als Baldur’s Gate 3 veröffentlicht wurde, dauerte es nur wenige Tage, bis die verschiedenen Begleiter und spielbaren Charaktere von der Community ins Herz geschlossen wurden. Egal ob es der sonderbare Magier Gale, „Gottes liebste Prinzessin“ Schattenherz oder die feurige Karlach war – sie alle wurden geliebt. Doch während die meisten Charaktere ein Happy End haben können, gilt das für Karlach nicht. Die Synchronsprecherin Samantha Béart erklärt, warum es das nicht gibt.
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Eine halbe Million Leute meisterten die schwierigste Herausforderung in Baldur’s Gate 3, doch 4.600 Spieler gingen noch einen Schritt weiter
Was wünscht sich die Community? Im Gegensatz zu den meisten anderen Charakteren, gibt es für Karlach kein Happy End. In Avernus, einer der Höllen, wurde ihr Herz aus dem Körper entfernt und gegen eine Höllenmaschine ausgetauscht. Dadurch kann Karlach zwar extreme Leistung erbringen, allerdings ist ihre Lebensdauer reduziert: Ihre ganze Reise dreht sich darum, diesen Zustand zu verändern oder zu akzeptieren, dass ihr Leben nur noch von kurzer Dauer ist.
Die Forderung vieler in der Community ist daher: Karlach hat ein Happy End verdient und man solle das doch nachträglich noch ins Spiel bringen. Aber die Stimme hinter Karlach erklärt, warum das gar nicht passend wäre.
Karlach bekommt kein magisches Happy End, denn das wäre ein billiger Ausweg
Was sagt die Synchronsprecherin? In einem Video des YouTube-Kanals „Fall Damage“ wird Samantha Béart mit Kommentaren aus der Community konfrontiert. Sie reagiert darauf und erzählt auch Anekdoten, wie sie das Ganze wahrgenommen hat. Die wohl ernsthafteste und wichtigste Reaktion ist auf den Kommentar von Duskwind, der sagt: „Karlach ist einer der wenigen Charaktere, die mich zum weinen gebracht haben.“
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Mission erfüllt. Also ich hoffe, dass du an den angedachten Stellen geweint hast und nicht aus Frustration oder weil du den Charakter nicht mochtest. Aber ich glaube Sarah Baylus [, die Autorin hinter Karlach], hat einen großartigen Job gemacht, nicht nur Karlachs Herz rauszureißen sondern eures auch. Wir alle weinen zusammen. Das ist sehr heilend.
Es gibt Leute, die kommen zu mir in den Autogramm-Stunden und erzählen mir Geschichten darüber, wie sie sich selbst in Karlach sehen und wie sie ihnen dabei geholfen hat, zu heilen. Wir hatten Leute mit sehr ernsten Krankheiten, die uns sagten, dass Karlach ihnen dabei geholfen hat, die Prognose zu akzeptieren. Daher glaube ich ehrlich, wenn wir einfach ein „magisches Ende“ gehabt hätten, wäre dadurch das Erlebnis [dieser Leute] geschmälert worden.
Daraufhin lacht Béart ein wenig und erklärt: „[Jetzt bin ich] gecancelt. Die Leute hassen es, wenn ich das sage.“
Durch Béarts Aussagen wird aber klar, was die Entwickler und Story-Schreiber mit Karlachs Geschichte darstellen wollten. Manchmal gibt es keine andere Möglichkeit, als zu versuchen, mit einem potenziell tödlichem Zustand weiterzumachen und das Beste aus der Zeit zu machen, die einem noch bleibt. Ein magisches Happy End, bei dem Karlach auf wundersame Weise geheilt wird, hätte dieses Erlebnis wohl ruiniert – denn im echten Leben gibt es eben auch keine Wunderheilungen.
China führt ab 2026 eine neue Regelung für E-Autos ein: Damit will man den Export von schlechter Qualität verhindern. Von der neuen Exportlizenzpflicht dürften vor allem große Marken wie BYD, BAIC oder NIO profitieren.
Was will China verbieten? China will ab dem 1. Januar 2026 eine Exportlizenzpflicht für elektrische Fahrzeuge einführen, die im Heimatland hergestellt werden. Davon berichtet etwa APnews.com. Die ab dem 1. Januar erforderlichen Ausfuhrgenehmigungen sollen „die gesunde Entwicklung des Handels mit Fahrzeugen mit neuen Energien fördern“, erklärte das Ministerium in einer Stellungnahme.
Diese neue Maßnahme soll verhindern, dass chinesische Hersteller Elektroautos minderer Qualität oder ohne verfügbare Ersatzteile ins Ausland exportieren. Ziel ist es, die schlechte weltweite Reputation chinesischer Autos zu verbessern, insbesondere in Bezug auf den Service nach dem Verkauf, der bisher als Schwachstelle galt.
Nur zugelassene Hersteller oder ihre autorisierten Partner dürfen dann Elektrofahrzeuge exportieren, um eine offizielle Betreuung der Kunden während der zweijährigen Garantiezeit sicherzustellen und die Verfügbarkeit von Ersatzteilen zu garantieren.
Der Hintergrund dieser Regelung ist, dass viele chinesische Elektrofahrzeuge zwar technisch konkurrenzfähig sind, jedoch oft durch unzureichenden Kundendienst und fehlende Ersatzteilversorgung auffallen. Davon berichtet beispielsweise die Zeitschrift Automobile Magazine.
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Slate Auto präsentiert neuen Truck mit E-Motor
Große Marken wie BYD, BAIC oder NIO dürften von neuer Regelung profitieren
Was ist mit Firmen wie BYD? Große Firmen wie BYD dürften langfristig von den neuen Exportlizenzen profitieren. Denn BYD setzt bereits auf eine starke Qualitätssicherung, ein solides Händlernetz und eine weltweite Ersatzteilversorgung. Speziell mit Blick auf die neue BYD-Fabrik in Ungarn hat der Hersteller gute Chancen, eine echte Gefahr für heimische, deutsche Auto-Hersteller zu werden.
Die neuen Regelungen, die ab 2026 gelten sollen, dürfte großen Marken einen Wettbewerbsvorteil gegenüber kleineren oder weniger professionell aufgestellten Marken verschaffen, die durch die neuen Anforderungen möglicherweise vom internationalen Markt ausgeschlossen werden.
In den letzten Monaten hat die chinesische Regierung versucht, die Bedenken hinsichtlich eines Überangebots und eines lähmenden Preiskampfs zwischen seinen Elektrofahrzeugherstellern auszuräumen.
Die Vereinigten Staaten und die Europäischen Union haben darauf reagiert, in dem sie Zölle auf in China hergestellte Elektrofahrzeuge verhängt haben, mit der Begründung, dass staatliche Subventionen ihnen einen unfairen Vorteil verschafft hätten.
China setzt mittlerweile voll auf den Export von Fahrzeugen nach Europa und in die USA. Denn auf dem heimischen Markt werden so viele Autos produziert, dass jetzt sogar Neuwagen als gebraucht verkauft werden. Dennoch ändert es nichts an der Tatsache, dass es in China große Überkapazitäten gibt, die man irgendwo verkaufen muss: China produziert so viele Autos, dass jetzt sogar Neuwagen als gebraucht verkauft werden müssen
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Ein Nutzer spielt 8.000 Stunden lang Hearts of Iron 4. Seine Warnung an interessierte Spieler: Die ersten 1.000 Stunden braucht man, um das gesamte Spiel zu verstehen.Nicht ohne Grund gelten Strategiespiele von Paradox als komplex und umfangreich.
Um welches Spiel geht es? Hearts of Iron 4 ist ein Strategiespiel von Paradox und gilt als extrem komplex und umfangreich. Spieler erhalten die Kontrolle über einen Staat zwischen 1936 und 1948 und müssen das Land durch den 2. Weltkrieg führen. Dabei sind auch viele alternative Szenarien möglich.
Für viele Spieler sind solche alternativen Szenarien besonders spannend und sie verbringen hunderte oder tausende Stunden mit Hearts of Iron. Ein Spieler erklärt jetzt in seiner Rezension auf Steam, dass er mittlerweile 8.000 Stunden gespielt hat, gleichzeitig hat er aber auch eine Warnung: Die ersten 1.000 Stunden seien nur dazu da gewesen, die Grundlagen zu verstehen.
Das schreibt der Spieler: Der Nutzer MLG_Aleks verfasste seine Rezension auf Steam nach 7.911 Stunden, mittlerweile hat er die 8.000er-Marke geknackt. Er selbst erklärt, dass er das Spiel liebe und nicht aufhören werde, bis er 10.000 Stunden erreicht habe. Zumindest würde er dann darüber nachdenken. Wichtiger ist aber seine „Warnung“, die er ausspricht:
Wenn Ihr [Hearts of Iron 4] spielen möchtet, denkt daran, dass es 100 Stunden dauert, die Grundlagen zu verstehen, und 1.000 Stunden, um den Rest zu verstehen.
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Hearts of Iron IV: Der offizielle Trailer zur Grand Strategy
Paradox-Spiele gelten als komplex, doch hunderte DLCs schrecken oft Einsteiger ab
Paradox-Spiele gelten als umfangreich und komplex, da sie viele verschiedene Möglichkeiten bieten, das Spiel zu gewinnen und dafür auf dutzende Spielmechaniken aufbauen. Neben Hearts of Iron bieten auch andere Spiele wie Europa Universalis, Crusader Kings oder Stellaris jede Menge Inhalte, die Spieler beschäftigen sollen.
Doch insbesondere die große Flut an DLCs kann vor allem Einsteiger abschrecken. Kritik, die man auch von langjährigen Fans lesen muss: Wenn man Spiele wie Crusader Kings oder Stellaris wirklich „genießen“ möchte, muss man sich erst einmal dutzende DLCs für hunderte Euro kaufen.
So erklärt etwa der deutsche Nutzer Konterangriff in seiner Steam-Rezension zu Crusader King 3, dass sich das Spiel ohne DLCs nicht mehr rund anfühlen würde: „Ohne DLCs wirkt CK3 unausgewogen und lückenhaft. Wer wirklich tief eintauchen will, kommt um die großen Erweiterungen nicht herum.“
Ihr habt Lust auf ein Strategiespiel, wollt aber nicht hunderte Stunden investieren, nur um das Spiel zu erlernen? MeinMMO stellt euch ein dutzend Strategiespiele vor, darunter Genres wie Echtzeit-Strategie, Runden-Strategie und 4X. Welche sich besonders lohnen, lest ihr direkt auf MeinMMO: Die 15 besten Strategiespiele, die ihr 2025 auf dem PC spielen könnt
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Die ersten Addon-Autoren für World of Warcraft geben auf. Die Einschränkungen sind so groß, dass es keine Zukunft mehr gibt.
Es war eine Änderung, die man auf Monate hat kommen sehen. World of Warcraft hat den Kampf gegen viele Interface-Addons angesagt, die zu großen Einfluss auf das Spiel nehmen und Entscheidungen in Kämpfen häufig abnehmen oder gar als „Pflicht“ angesehen werden, um Kämpfe überhaupt bestreiten zu können. Mit Midnight werden viele dieser Funktionen nicht mehr zugänglich sein. Jetzt haben die Macher eines der beliebtesten Addons namens „WeakAuras“ gesagt: Das war’s. Es wird keine Addon-Version für die nächste WoW-Erweiterung Midnight geben.
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WoW Midnight zeigt Gameplay – Alle neuen Features
Was ist WeakAuras? Zu erklären, was WeakAuras als Addon alles konnte, dürfte mehrere Seiten füllen. Das Addon war extrem mächtig, weil es im Grunde ein Baukasten war, um alle möglichen Funktionen im Spiel hinzuzufügen. So konnten WeakAura etwa untereinander kommunizieren und auslesen, welche Spieler welche Debuffs haben – und dann eigenmächtig zuordnen, wo jeder betroffene Charakter hinlaufen muss.
Was wurde gesagt? Das Team hinter WeakAuras verkündete (auf wowhead):
Blizzard hat vor Kurzem die technischen Details veröffentlicht in Hinblick auf die geplanten Änderungen und der API-Einschränkungen und uns Zugang zur Alpha gegeben, um sie auszuprobieren […]. Das erlaubte es uns, die Auswirkung dieser Änderungen auf WeakAuras zu testen. Die Änderungen sind unglücklicherweise viel umfassender als erwartet.
Es ist wichtig zu betonen, dass diese Änderungen noch nicht final sind und sich im Laufe der Alpha entwickeln werden. Allerdings, in Anbetracht von Blizzards Philosophie, scheint es äußerst unwahrscheinlich zu sein, dass diese Kern-Änderungen auf bedeutsame Weise zurückgenommen werden.
Nach aktuellem Stand erwarten wir nicht, eine WeakAuras-Version für Midnight zu veröffentlichen.
Die Classic-Version von WeakAuras wird allerdings weitergeführt. Dort sind solche Einschränkungen bisher nicht geplant, sodass Addons auch weiterhin mit den gleichen Funktionen wie bisher funktionieren werden.
Will Blizzard alle Addons loswerden? Nein, das ist nicht der Fall. Alle Addons, die vor allem eine optische Anpassung ermöglichen, also Teile des Interface verändern oder neue Elemente hinzufügen, wie etwa Rollenspiel-Addons, werden auch weiterhin funktionieren und unterstützt.
Dass für World of Warcraft damit aber ein neues Zeitalter anbricht, dürfte offensichtlich sein. Aber keine Sorge, nicht alle Hilfsmittel für Bosskämpfe werden künftig verschwinden. Denn viele Funktionen anderer Addons werden Stück für Stück in WoW importiert – denn WoW bekommt eine eigene Art der Bossmods.
Auf Steam stürzen sich plötzlich tausende Spieler in ein 9 Jahre altes Action-Spiel, das mit einem besonderen Setting lockt – der Steinzeit.
Von welchem Spiel ist die Rede? Es gibt derzeit wohl nur ein Action-Spiel, auf das diese Beschreibung zutrifft, und das ist Far Cry Primal. Dieser Ableger von Ubisofts beliebter Far Cry-Reihe erschien im März 2016. Das Spiel ist damit schon gut 9 Jahre alt.
Bislang schien es so, als hätte Ubisoft selbst seinen Ausflug in die Steinzeit vergessen. Bei vergangenen Sales-Aktionen zum Franchise wurden bereits viele ältere Titel stark im Preis reduziert, Primal tauchte dabei jedoch selten auf. Wenn doch, so war der Rabatt meist kaum der Rede wert.
Im aktuellen Herbst-Sale auf Steam sieht das schon anders aus: Far Cry Primal gibt es jetzt mit satten 90 % Rabatt, also für nur 2,99 €. Für diesen Preis bekommt ihr hier ein innovatives Action-Spiel geboten.
Hier seht ihr einen Trailer zu Far Cry Primal:
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Far Cry Primal präsentiert im offiziellen Reveal-Trailer sein Steinzeit-Setting
Pure Immersion ins steinzeitliche Europa
Worum geht es in dem Spiel? Ihr seid Takkar, ein Mann vom Stamm der Wenja. Das ist ein fiktiver Stamm von Nomaden, der in Zentraleuropa während der Steinzeit lebt. Schon in den ersten Spielminuten reizt Far Cry Primal sein Setting richtig aus:
Von der ersten Person werdet ihr direkt in einer fremden Sprache angesprochen. Ubisoft hat zusammen mit zwei Linguisten eine Art „Proto-Proto-Indo-Europäisch“ entwickelt – also eine Sprache, wie sie Menschen damals in dieser Region der Welt gesprochen haben könnten.
Eure erste Aufgabe ist es, mit einer Gruppe von Jägern ein Mammut zu erlegen. Auf leisen Sohlen schleicht ihr zwischen den Riesen umher, um ein Exemplar für die Jagd zu bestimmen. Die Bestie erledigt ihr mit Speeren, die ihr entweder werft oder (auf eigene Gefahr) im Nahkampf einsetzt.
In Far Cry Primal fühlt man sich als Mensch oft ziemlich klein, vor allem neben den riesigen Mammuts.
Nachdem eure Mammutjagd ein unerwartetes Ende gefunden hat, landet ihr im Land Oros. In diesem wilden Tal leben nicht nur Wenja, sondern auch andere Stämme wie die Udam, die von ihrer Statur an Neandertaler erinnern, und die sonnenanbetenden Izila.
Euer Ziel ist es, den Wenja in Oros eine Heimat zu geben. Dazu sucht ihr in der Wildnis nach Wenja in Nöten und baut euer Dorf mit Ressourcen, die ihr in der Welt sammelt, weiter aus. Im Lauf der Story schützt ihr euren Stamm vor der Gefahr durch die Udam und die Izila. Dabei trefft ihr auf Charaktere, einige abgedrehter als andere – so wie es für die Far Cry-Reihe üblich ist
Innerhalb der ersten Spielstunden beweist ihr euch zudem als Bestienmeister. Hier feierte das Begleiter-Feature, das künftige Far-Cry-Spiele übernommen haben:
Zu Beginn zähmt ihr „kleinere“ Tiere wie etwa Wölfe oder Wildhunde, später aber auch mächtige Säbelzahntiger und Höhlenbären.
Habt ihr ein Tier gefunden, dass ihr eurer Sammlung hinzufügen wollt, müsst ihr nur die passende Fähigkeit freigeschaltet haben und einen Köder parat haben
Die tierischen Begleiter helfen im Kampf mächtig aus. Größere Tiere wie Säbelzahntiger und Bären lassen sich sogar reiten.
„Wer ist eine gute, menschenfressende Miezekatze? Du bist eine gute, menschenfressende Miezekatze, ja, das bist du!“
Primal freut sich über tausende Spieler
Far Cry Primal gewinnt über Nacht tausende neue Spieler: Durch den großzügigen Sale hat das Spiel innerhalb der letzten Tage einen massiven Spielerzuwachs erfahren.
Während das Spiel die letzten Monate um die 450 gleichzeitige Spieler verzeichnete (für ein 9 Jahre altes Singleplayer-Story-Game nichts Schlechtes), sind es am 2. Oktober bereits über 6.000 gewesen (laut steamdb.info).
Der Sale scheint auch einige überzeugt zu haben, die bislang noch gezögert haben.
„Gerade gekauft und schon zweimal von einem Bären gefressen worden. Primal scheint Spaß zu machen“, schreibt zum Beispiel Reddit-Nutzer SkiddyEvo (Reddit)
„Ich war mir bei Primal echt unsicher, weil das Setting so anders war als bei allen anderen Far Cry-Spielen. Am Ende habe ich es geliebt und sogar Platin dafür geholt“, schreibt MattyLatty210 (Reddit)
Falls ihr dem Spiel noch eine Chance geben wollt, euch zu überzeugen, dann habt ihr noch bis zum 6. Oktober 2025 die beste Gelegenheit dafür. Bis dahin gilt das Angebot nämlich.
Der Herbst-Sale auf Steam läuft noch ein paar Tage. So lange habt ihr noch die Gelegenheit, einige richtig gute Schnäppchen zu machen. Wollt ihr statt Steinzeit lieber Sci-Fi oder Fantasy? Dann dürfte diese Liste nach eurem Geschmack sein: 6 Spiele im Universum von Warhammer, bei denen ihr gerade ordentlich spart
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Auf Steam und anderen Plattformen gibt es eine ordentliche Menge an Spielen im Warhammer-Universum. Zehn von ihnen bekommt ihr gerade für unter 13 Euro zur Feier des WAAAGHtobers.
Wo gibt es die Spiele zu kaufen? Zurzeit gibt es ein Angebot auf Humble Bundle, um den WAAAGHtober zu feiern. Zu diesem Anlass gibt es gleich zehn Spiele und zwei Erweiterungen für lediglich 12,17 €. Mit dabei sind unter anderem Folgende:
Warhammer 40.000: Inquisitor – Martyr: In diesem ARPG werdet ihr als Inquisitor in einen finsteren und geheimen Krieg zwischen den Sternen geworfen. Nach der Kampagne wird die Geschichte in einer großen und offenen Sandbox fortgesetzt.
Warhammer 40.000: Inquisitor – Prophecy: Die Standalone-Erweiterung zum bereits erwähnten Martyr gibt euch eine neue Kampagne sowie neue Feinde, wie die bekannten Tyraniden. Auch die neue Klasse namens „Tech-Adept Inquisitor“ wurde mit Prophecy eingeführt.
Warhammer 40.000: Shootas, Blood & Teef: Als Ork mit einer Menge Waffen und Gewalt prügelt ihr euch in einem 2D-Platformer durch die Stadt Luteus Prime.
Warhammer: End Times – Vermintide: Während den sogenannten End Times kämpft ihr mit euren Freunden gegen die Apokalypse der Fantasy-Welt von Warhammer und verteidigt die Stadt Ubersreik gegen Rattenmonster. Der Nachfolger ist auch dabei:
Warhammer: Vermintide 2: Mit bis zu 4 Freunden wählt ihr euren Helden in der Fantasy-Welt von Warhammer. Dabei kämpft ihr gegen Horden von Gegnern und könnt euren Charakter mit Ausrüstung und Fähigkeiten verbessern.
Warhammer 40.000: Dakka Squadron – Flyboyz Edition: Als der Ork, Flyboy, setzt ihr euch in euer Kampfflugzeug und müsst in rasanten Luftkämpfen verschiedene Missionen erfüllen.
Des Weiteren sind noch andere tolle Warhammer-Spiele im Bundle enthalten, die wir euch etwas näher vorstellen möchten.
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Warhammer: Chaosbane – Trailer zum Release der Slayer Edition
Drei richtig gute Spiele sind ebenfalls Teil des Bundles – Und ein mittelmäßiges
Welche sind die drei richtig guten Spiele? Mit der Anniversary-Edition von Warhammer 40.000: Space Marine bekommt ihr alle DLCs und Extras des beliebten Third-Person-Shooters. Als Ultramarine Titus kämpft ihr mal wieder gegen Horden von Orks und dem Chaos.
Spieler loben die tolle Mischung aus Schusswaffen-Action und einer spaßigen Nahkampf-Erfahrung, sowie den interessanten Protagonisten Titus. Auf Steam hat das Spiel über 30.000 Bewertungen und davon sind 91 % positiv.
Das nächste Spiel ist Warhammer 40.000: Battlesector: Es ist ein actionreiches rundenbasiertes Strategiespiel und schickt euch mit einer ausgewählten Streitmacht auf den Planeten Baal Secundus. Dort müsst ihr gegen die Plage der Tyraniden kämpfen, während die Ehre der Blood Angels auf euren Schultern lastet.
Die Spieler sind begeistert von der tollen Kampagne und der kreativen Möglichkeiten, die Kämpfe zu bestreiten. Im Humble Bundle sind zusätzlich die beiden Erweiterungen „Blood Angels Elite“ und „Tyranid Elite“ enthalten. Auf Steam hat Battlesector eine zu 87 % positive Bewertung bei fast 6.000 Stimmen.
Das Schlusslicht der guten Warhammer-Spiele bildet Warhammer 40.000: Mechanicus: Ihr übernehmt die Kontrolle über die am technologisch fortschrittlichste Truppe des Imperiums, der Adeptus Mechanicus. Als Anführer einer Expedition zu einem neu entdeckten Necron-Planeten müsst ihr euch in rundenbasierten Taktikkämpfen beweisen.
Welches Spiel ist mies? Warhammer: Chaosbane ist die eine Ausnahme des Bundles. Mit lediglich 57 % positiven Bewertungen konnte es nicht viele Spieler auf Steam überzeugen. Besonders wird die Wiederverwendung von Gegnern oder Kartenabschnitten kritisiert.
Alleine oder mit bis zu vier Freunden metzelt ihr euch in dem Hack-and-Slash durch Dämonenhorden des Chaos der Fantasy-Welt von Warhammer. Dabei könnt ihr einen von mehreren Helden wählen wie den Krieger des Imperiums, der Hochelf-Magier oder einen Späher der Waldelfen.
Am Abend des 2. Oktobers ist die Closed-Beta von Call of Duty: Black Ops 7 gestartet, aber ein Modus kann derzeit, obwohl versprochen, noch nicht angezockt werden: der Zombie-Modus. Warum dieser noch ausgegraut ist, zeigen wir euch hier.
Update, 18:38 Uhr: Laut dem offiziellen X-Account von Call of Duty soll der Zombie-Modus um 19:00 Uhr deutscher Zeit freigeschaltet werden. Macht euch also bereit, denn die Untoten werden euch auf der neuen großen Map von „Ashes of the Damned“ jagen.
Startet der Zombie-Modus noch in der Beta? Vor dem Start der Closed Beta hieß es seitens Activision, dass die Beta neben dem Multiplayer-Modus auch den Zombie-Modus anbieten wird. Fans können dann die gigantische Map von „Ashes of the Damned“ ausprobieren, um so ihre Beta-Belohnungen zu sichern und XP zu sammeln.
Leider ist dieser Modus seit dem Start der Beta noch ausgegraut und viele fragen sich nun, ob der Modus noch starten wird oder nicht. Die gute Nachricht: Ja, der Modus wird in der Beta spielbar sein, aber das erst am 3. Oktober 2025.
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Call of Duty: Black Ops 7 zeigt seine riesige Map für Zombies im Trailer
Laut dem Xbox-Post für die Beta von Call of Duty: Black Ops 7 gibt es einen zeitlichen Plan, den Activision einhält. Dieser schaltet nämlich langsam aber sicher alle Features frei, die Fans dann bei der Open Beta vollumfänglich testen können.
Am 2. Oktober war zuerst der Start des Multiplayers sowie der Closed Beta geplant. Am 3. soll dann der Zombie-Modus folgen. Vom 5. bis zum 8. Oktober sollen dann alle Spieler (auch Fans ohne Vorbestellung) alle wichtigen Features aus der Beta testen können.
Wann startet der Zombie-Modus genau? Das ist leider noch nicht ganz klar. Da die Beta um 18 Uhr deutscher Zeit aktiviert wurde, gehen wir davon aus, dass der Zombie-Modus am 03. Oktober um 18 Uhr deutscher Zeit freigeschaltet wird, also nachdem 24 Stunden abgelaufen und der erste Tag des Tests abgeschlossen ist. Ab dem Zeitpunkt des Schreibens ist der Modus aber noch nicht aktiviert (Stand. 03. Oktober, 12:02 Uhr).
In Call of Duty: Black Ops 7 gibt es in der Beta erneut kosmetische Belohnungen, die ihr euch verdienen könnt. Natürlich möchte man den Grind so schnell es geht abschließen – deswegen haben wir 5 Tricks, mit denen ihr schneller leveln könnt.
Welche Belohnungen gibt es? Insgesamt könnt ihr euch bis zu 8 (9, wenn ihr Vorbesteller seid) Belohnungen sichern, wenn ihr alle Stufen in der Beta aufgestiegen seid. Diese umfassen überwiegend kosmetische Inhalte und dienen als Erinnerungen und Trophäen, um anderen Spielern zu zeigen, dass ihr bei der Beta dabei wart. Folgende Belohnungen könnt ihr erwarten:
Level 2: Emblem „Beta-Spieler“
Level 6: Emote „Waffen-Flex“
Level 11: Großes Dekor „Beta-Neon“
Level 15: Waffentalisman „Beta-Bestien“
Level 20: Skin „Beta-Anführer“ für Falkner (Vorbesteller), Skin „Beta-Einzelkämpferin“ für Wei Lin (für alle)
Level 23: Ladebildschirm „Beta-Überlebender“
Level 27: Visitenkarte „Beta-Überlebender“
Level 30: Waffenbauplan „Beta-Überlebender“
Mit diesen Belohnungen könnt ihr zur Beta rechnen
Die Belohnungen sind dabei an euer Account-Level gebunden, ihr müsst also zwangsläufig aufsteigen und eine Menge XP sammeln, damit ihr euch alle Belohnungen sichern könnt. Damit ihr so effizient wie möglich farmen könnt, zeigen wir euch jetzt 5 Dinge, um viel XP verdienen zu können.
So levelt ihr schnell in der Beta
Fokussiert euch auf Herausforderungen: So banal es auch klingen mag, ihr solltet euch darauf fokussieren, zuerst eure täglichen Herausforderungen und Bonus-Aufträge abzuschließen. Diese bieten 3x bis zu 2500 XP und für den Bonus bis zu 3000 XP und das mit vergleichsweise wenig Aufwand. So könnt ihr schnell ein gutes Stückchen vorankommen.
Zieht Hardcore dem Standard vor: Viele Kills bedeuten viele XP, aber wenn ihr im Standard-Modus eine viel zu hohe TTK (Time To Kill) habt, sinken eure Chancen, so XP zu sammeln. Wir raten euch deshalb, auf Hardcore-Moshpit zu stellen. Durch den Hardcore-Effekt sterben eure Gegner viel schneller mit wenigen Schüssen. Zudem enden die Runden schneller, was euch viel öfter vom Abschluss-Bonus einer Runde profitieren lässt.
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Call of Duty: Black Ops 7 zeigt erstes Gameplay aus dem Multiplayer-Modus
Spielt Modi, die nicht direkt auf Kills setzen, um sie zu gewinnen: Im Standard-Modus sind es Herrschaft und Stellung, während ihr euch im Hardcore-Moshpit nur auf Herrschaft stürzen könnt. Diese Modi haben alles gemeinsam: Mit ihnen könnt ihr viel mehr Kills rausholen, da die Modi nicht direkt wie im Team-Deathmatch durch Kills entschieden werden, sondern etwa durch das Einnehmen und Halten von Zonen. In den oben genannten Modi könnt ihr euch also austoben und Kills farmen – und dabei zusätzlich durch das Einnehmen von Zonen einen Bonus an XP generieren.
Zockt den Zombie-Modus: Noch nicht aktiv, aber vor allem lohnenswert für diejenigen, die im PvP nicht so talentiert sind. Der Zombie-Modus galt schon in Black Ops 6 als eine der besten Optionen, um XP zu farmen und Waffen aufzuleveln. Wir gehen davon aus, dass auch in der Beta von Black Ops 7 der Fall sein wird. Zudem tretet ihr hier nur gegen Zombies und keine Cheater oder richtige Spieler an. Es ist also viel einfacher, an XP zu gelangen.
Setzt Abschussserien ein: Rüstet am besten Abschussserien aus, die nur wenige Punkte zum Aktivieren benötigen. Bei jeder Aktivierung erhaltet ihr dann eine zusätzliche Menge an XP, die zuerst wenig erscheinen mag, aber summiert einen großen Unterschied machen kann. Nutzt das also für euch aus.
Das waren all unsere Tipps, wie ihr euch in der aktuellen Beta von Black Ops 7 schnell leveln könnt und XP farmt. Wir für unseren Teil legen euch nahe, lieber auf den Zombie-Modus zu setzen, denn mit ihm könnt ihr auch ohne Skill entspannter XP farmen. Wann dieser kommen soll, erfahrt ihr hier: CoD Black Ops 7: Wann startet die Zombie-Beta?
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Starfinder: Afterlight hat einen neuen Trailer veröffentlicht, kurz vor dem Kampagnen-Start auf Kickstarter. Zum ersten Mal ist richtiges Gameplay zu sehen – und ein wichtiger Charakter mit einigen spitzzüngigen Sprüchen.
Was ist das für ein Rollenspiel?
Epictellers, ein kleines Studio aus Barcelona, will mit Starfinder: Afterlight das aktuell aufblühende RPG-Genre aufmischen. Statt auf Fantasy mit Magie und Schwertern setzt Afterlight auf die Starfinder-Lizenz, die Sci-Fi-Version von Pathfinder, einem der größten Konkurrenten von D&D.
Das Spiel orientiert sich am klassischen Gameplay des Genres mit rundenbasierten Kämpfen, isometrischer Perspektive und vielen Gesprächs-Optionen mit entsprechenden Auswirkungen darauf, wie Charaktere auf euch reagieren.
Besonderer Fokus liegt dabei auf den Begleitern: Jeder von ihnen ist vollvertont mit eigener Persönlichkeit und tiefer Story. Die Philosophie der Entwickler ist, dass erst Begleiter eine Welt lebendig machen.
Das zeigt der neue Trailer: Der Kickstarter-Trailer kündigt nicht nur den Start der Kickstarter-Kampagne am 7. Oktober an, sondern zeigt auch etwas mehr von der Story. Eure Truppe bricht in die „Vault of Memories“ ein, nur um eine Vision des Weltuntergangs zu sehen. Den wollt ihr dann natürlich tunlichst aufhalten.
Khali glänzt mit schnippischen Kommentaren und kleinen Seitenhieben gegen ihren Techniker Tycho und einer etwas … dünkelhaften Attitüde.
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Das Sci-Fi-Rollenspiel Starfinder: Afterlight zeigt die freche Piraten-Kapitänin im Trailer
Baldur’s Gate 3 als Vorbild und einer seiner Stars als Unterstützung
Starfinder: Afterlight nimmt sich bereits erfolgreiche Spiele wie die Pathfinder-Rollenspiele als Vorbild, vor allem aber Baldur’s Gate 3 mit seinen erstklassigen Erzählungen. Dazu hat sich da Studio sogar Hilfe von einem der Stars von Larians RPG geholt.
Neil Newbon, der Sprecher von Astarion, arbeitet als Direktor für die Synchronsprecher an Afterlight mit. Seine Leistung in Baldur’s Gate 3 ist vielen Fans des Spiels besonders in Erinnerung geblieben, weil Newbon starke Emotionen in der richtigen Situation zum Tragen brachte.
Starfinder: Afterlight startet ab dem 7. Oktober im Kickstarter und soll 2026 im Early Access erscheinen. Anschließend ist der gleiche Weg geplant wie bei Baldur’s Gate 3: Die Entwickler lassen treue Fans spielen und nehmen Feedback auf, um entsprechende Inhalte anzupassen und weiterzuentwickeln.
Ein richtig dickes Mount gibt es bald in World of Warcraft und schon jetzt könnt ihr dafür arbeiten, um bald einen echten Goblin-Panzer zu besitzen.
Seit einer Weile fügt Blizzard der World of Warcraft immer wieder große, zeitintensive Meta-Erfolge hinzu, die eine ganze Erweiterung umspannen. Die gibt es schon für Battle for Azeroth, Shadowlands und Dragonflight. Mit der Alpha von Midnight wissen wir, dass auch The War Within nachträglich einen solchen Erfolg bekommen wird. Wie so oft, lockt der Erfolg mit einer schicken Belohnung: Einem großen Panzer, mit dem ihr alles plattwalzen könnt und das in bester Goblinmanier.
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WoW Midnight zeigt Gameplay – Alle neuen Features
Was ist das für ein Erfolg? Bei dem Erfolg „Worldsoul-Searching“ handelt es sich um den sogenannten „Meta-Erfolg“ der Erweiterung The War Within. Das ist ein zusammenfassender Erfolg, den es dafür gibt, im Grunde alle Inhalte einer Erweiterung aktiv gespielt zu haben. Das umfasst zumeist nicht nur die Story, sondern auch viele Stunden Gameplay in den unterschiedlichen Spielsystemen.
Wie üblich wird der Erfolg mit einem schicken Reittier belohnt.
Was ist das für ein Reittier? Ein „Reittier“ ist hier wohl der falsche Begriff, denn die Belohnung ist eher metallischer Natur und dürfte den meisten noch aus dem Raid „Befreiung von Lorenhall“ bekannt vorkommen. Denn der „Geargrinder Mk. 11“ ist genau der Panzer, der euch im Raid bestimmt schon das eine oder andere Mal überfahren und somit sofort besiegt hat.
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Es gibt haufenweise Serien zu Warhammer 40.000, die meisten davon sind aber Teil des kostenpflichtigen Warhammer TV. Begabte Fans haben eigene Serien erschaffen und eine davon hat gerade die neuste Folge erhalten – samt Kontroverse in der Community.
Wenn ihr Lust auf Warhammer habt, aber weder eines der über 350 Bücher lesen, noch eines der dutzenden Spiele oder sogar das Tabletop zocken wollt, habt ihr immer noch einige Serien zur Auswahl.
Inoffizielle Serien wie Astartes, die von Fans gemacht werden, sind nicht Teil des Kanons – aber trotzdem äußerst beliebt und vor allem kostenlos. Eine dieser Serien ist Space King, welches ihr aber nur schauen solltet, wenn ihr Spaß versteht.
Die neuste Episode betten wir hier für euch ein:
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Worum geht es in Space King? Okay, wie erklärt man das, ohne dämlich zu klingen? Space King macht sich über so gut wie alles lustig, was an Warhammer ohnehin schon völlig übertrieben wirkt:
Psycho-Warriors sind das Pendant zu den Space Marines aus Warhammer 40.000. Wo aber Space Marines eine Gensaat ihrer Primarchen bekommen, um zu Supersoldaten zu mutieren, bekommen Psycho-Warriors als junge Buben zwei Globuli eingesetzt – zwischen ihre Beine.
Der Imperator selbst ist in Space King der… nun, namensgebende Space King. Er tritt oft als golden leuchtende Gottgestalt auf, die seinen Söhnen irgendwelchen Unfug eintrichtert. Zu seinen heiligen Artefakten zählen etwa eine Box mit Luft, die er geatmet und eine Kerze, die er angezündet haben soll.
Hinter Space King stecken Flashgitz, zwei Fans von Warhammer, die sich auch über Kontroversen innerhalb der Community lustig machen. In der neusten Episode, Space King 3 – The Imaginator (auf YouTube) etwa gibt es eine galaktische Krise, weil jemand einen weiblichen Psycho-Warrior erschaffen hat. Frauen bei den Custodes waren 2024 ein großes Drama bei Warhammer.
Die neuste Episode hat innerhalb von gerade einmal 5 Tagen über 3,2 Millionen Aufrufe und über 269.000 Likes zu weniger als 1.000 Dislikes (laut „Return Dislikes“-Addon). Wenn ihr selbst schauen wollt, findet ihr hier die erste Episode von Space King auf YouTube.
Das sind die Orks, die verrückte Pilz-Spezies aus Warhammer 40.000
„Eines der besten Werke, die Warhammer je erhalten hat“
Space King nimmt sich viele Motive aus Warhammer und übertreibt sie noch einmal weiter: hasserfüllte Übermenschen sind noch hasserfüllter, hyper-männliche Kämpfer sind… noch männlicher. Ihr seht das Muster.
Da Warhammer in sich schon eine Gesellschaftskritik darstellt, übernimmt Space King auch hier einige Tropen und verstärkt sie nochmal. Viele dieser Anspielungen versteht man aber nur als Warhammer-Fan und einige davon sind auch kleine Seitenhiebe gegen die Ultra-Nerds der Lore.
Entsprechend gibt es durchaus Kontroversen in der Community. Allein im Grimdank-Subreddit gibt es nahezu lediglich „Space King gut“- oder „Space King schlecht“-Posts zum Thema.
Allgemein kommt die Serie jedoch recht gut an, wenn man denn auf den – zugegeben etwas stumpfen – Humor steht. Ein Nutzer auf Reddit fasst zusammen:
Persönlich denke ich, es ist eines der besten Werke zu Warhammer, die jemals entstehen konnten. Der Cartoon fängt perfekt die Atmosphäre des alten 40k ein: Edgy, dreckig und absolut lächerlich, während sie (im Flashgitz-Stil) viele Szenen und Witze überspitzt. […] Nur ein zertifizierter Idiot könnte darin ein reines Werk der verfeinerten politischen Satire sehen.
Flashgitz selbst haben schon zuvor Warhammer parodiert, etwa in einer Video-Reihe, in der die fanatischen Black Templars die Furry-Seuche ausrotten wollen. Auch diese Serie ist überspitzt, lächerlich und … ziemlich brutal.
HandOfBlood spielt gerne verrückte und neue Spiele auf seinem YouTube-Kanal. Jetzt testet und lobt er einen Steam-Hit, der nach nur 2 Wochen schon 1 Million Exemplare verkauft hat.
Um welches Action-Spiel geht es? Das 3D-Roguelite, Megabonk, ist gerade im Hype und wurde vom Solo-Entwickler Vedinad erschaffen. Es erinnert stark an Genrevertreter wie Vampire Survivors, allerdings mit einer Dimension mehr.
In Megabonk wählt ihr einen von 20 Charakteren und müsst euch mit einer Vielzahl an Waffen, Items und Upgrades durch Unmengen von Gegnerhorden metzeln. Auf Steam kostet das Indie-Spiel standardmäßig 9,75 € und ist bei über 15.000 Bewertungen zu 94 % positiv.
Der Launch-Trailer von Megabonk auf Steam zeigt nicht nur schnelle Action, sondern ganz viel „Bonk“
Was sagt HandOfBlood zu Megabonk? In einem neuen Video auf seinem YouTube-Kanal hat HandOfBlood Megabonk angespielt. Er selbst sagt Folgendes zu dem Spiel: „Wisst ihr, was das Spiel besser macht als alle anderen Survivor-Likes seit Vampire Survivors? Visualität und Mucke.“
Des Weiteren hat er Kapitel in seinem Video eingefügt und schreibt zusätzlich zu Runde 5, dass er süchtig sei und das nach nur wenigen Runs. Auch seine Zuschauer lieben das Spiel und kommentieren auf YouTube, dass sie bei Megabonk unterschätzt hätten, wie gut es wirklich sei und dass sie bereits 14 Stunden innerhalb von zwei Tagen investiert hätten.
Megabonk wurde nach nur 2 Wochen schon 1 Million mal verkauft
Was sagt der Entwickler zu seinem Erfolg? Auf X postete der offizielle Account des Spiels ein Bild mit der Überschrift: „EINE MILLION MEGABONK-EXEMPLARE IN 2 WOCHEN VERKAUFT. DANKE, LEUTE!! Ich gönne mir heute Spaghetti mit EXTRA Soße.“
Die LEC in League of Legends ist der Sammelplatz der besten Teams von Europa. Es gibt lediglich 10 Plätze und diese müssen von den Organisationen gekauft werden. Jetzt soll LoL ein Turnier veranstalten, bei dem noch weitere Teams dabei sein dürfen, ohne dass ein Twitch-Streamer einen Haufen Geld ausgeben muss.
Was ist das für ein Turnier? Normalerweise finden im Jahr mehrere Splits der LEC statt. Diese Splits sind eigene Turniere wie der Winter- oder Frühlings-Split. Jetzt möchte Riot, laut sheepesports.com, ein Kickoff-Turnier anstelle des Winter-Splits von 2026 veranstalten.
Dieses Turnier soll alle 10 Teams der LEC und zwei weitere antreten lassen. Eines der zwei neuen Teams ist Los Ratones, das Team von Twitch-Streamer Caedrel. Das zweite Team sollen die Gewinner der EMEA Masters 2025 Summer (Europameisterschaft) sein, die noch bis zum 2. November 2025 laufen.
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Der neue Trailer zu Season 3 in 2025 von League of Legends zeigt eine dunkle Vision des Champions Xin Zhao
Warum sollte der Twitch-Streamer 20 Millionen bezahlen? Da die LEC ein Franchise ist, müssen sich die Organisationen und Teams wie Fnatic, bei denen der zweite „Dämonenkönig“ spielt, einen Slot kaufen.
Was sagen die Fans zu der Nachricht? Unter dem Reddit-Post der Nachricht freuen sich einige Fans über das neue Turnier. Gazskull schreibt, dass es verdammt großartig sei und die LEC und ERL (EMEA Regional League) genau das brauche. Er glaubt nicht, dass es am Anfang perfekt wird, aber mit Sicherheit ist es ein Schritt in die richtige Richtung.
Die Entwickler des MMORPGs Final Fantasy XI melden sich mit einer neuen Ankündigung bei den Spielern und lassen ihnen nur eine Woche Zeit zu reagieren.
Um welches Spiel geht es? Final Fantasy XI ist der erste Online-Ableger der Reihe und wurde 2002 von Square Enix veröffentlicht. Das Old-School-MMORPG lässt tausende Spieler in einer Welt zusammenspielen und leveln, wobei letzteres ein mühsamer Prozess ist, der lange dauern kann.
Wie üblich gibt es die typischen MMORPG-Rollen Tank, Heiler und Damage-Dealer, die in Final Fantasy XI noch durch „Puller“ um Gegner heranzubringen und „Debuffer“ fürs Schwächen von Feinden ergänzt werden.
Nicht nur die Levelphase ist mühselig, sondern auch der Schwierigkeitsgrad ist hoch und verlangt viel von den Spielern ab, was eine hohe Herausforderung bedeutet. Das Konzept scheint den Spielern zu gefallen, denn die Entwickler müssen gerade ihre Server retten.
Hier könnt ihr einen Trailer zum MMORPG sehen:
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Trailer aus 2015 zeigt Versionsupdate für Final Fantasy XI mit vielen neuen Features
Server werden gesperrt
Was haben die Entwickler angekündigt? Schon im Juli 2025 haben die Entwickler von Final Fantasy XI angekündigt, dass derzeit einfach viel zu viele Spieler auf den Servern des 23 Jahre alten MMORPGs spielen. Obwohl das nichts Negatives ist, hatten die Entwickler damals angekündigt, den beliebtesten Server zu schließen, damit sich die Last besser verteilt.
Die Last hat sich wohl nicht sehr gleichmäßig verteilt. Die Entwickler haben nun eine weitere Ankündigung veröffentlicht. Darin erklären sie, dass auch der zweitbeliebteste Server „Bahamut“ bald gesperrt wird. Das bedeutet, die Erstellung von neuen Charakteren darauf wird nicht mehr möglich sein.
Auch der Charaktertransfer wird eingestellt, sodass man nicht von einem auf den anderen Server wechseln kann. Die Entwickler haben erkannt, dass diese Maßnahme die Last nicht wie gewünscht verteilt. Ein dritter Server könnte bald schon folgen. Daher erklären sie in einer Fußnote auf playonline.com, dass sie potenziell auch andere Maßnahmen ergreifen wollen. Ziel ist es, die Last besser zu verteilen.
Bis wann kann man noch neue Charaktere erstellen? Wer unbedingt noch auf dem Server „Bahamut“ anfangen möchte, muss sich beeilen. Die Entwickler haben verkündet, dass der Server schon zum 9. Oktober geschlossen wird. Danach wird es nicht mehr möglich sein, darauf zu kommen.
Der zuerst geschlossene „Asura“-Server bleibt laut den Entwicklern auch weiterhin geschlossen, weil er trotz leicht verringerter Spielerzahlen immer noch so beliebt ist, dass die Serverlast zu hoch für eine Öffnung ist. Wann es wieder so weit ist, bleibt ungewiss.
Dass ein 23 Jahre altes MMORPG so beliebt ist, dass die Entwickler nun schon den zweiten Server schließen müssen, ist außergewöhnlich. Final Fantasy XI erlebt gerade so etwas wie eine Renaissance, die auch am Nachfolger MMORPG liegt. Mehr über die Hintergründe erfahrt ihr hier: 23 Jahre altes MMORPG ist plötzlich so beliebt, dass es seinen größten Server schließen muss
Schon bald startet das Anime-MMORPG Blue Protocol: Star Resonance auf Steam. Jetzt haben die Entwickler den neuen Trailer veröffentlicht und direkt die Fans begeistert.
Was ist das für ein Spiel? Blue Protocol: Star Resonance ist ein Anime-MMORPG, das aus dem ehemaligen Blue Protocol von Bandai Namco entstanden ist. Das ehemalige Spiel floppte und wurde abgestellt, die Rechte wurden daraufhin verkauft. Die neuen Entwickler bauten das MMORPG stark um, gestalteten Klassen, die Spielwelt und die Systeme neu und veränderten fast alles.
Bereits am 9. Oktober soll das MMORPG im Westen starten und kostenlos auf Steam, Epic Games, iOS und Android verfügbar sein. Damit die Welt einen guten Eindruck vom bunten Anime-MMORPG erhält, haben die Entwickler passend zum Launch einen Trailer veröffentlicht:
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Blue Protocol: Star Resonance präsentiert bunte Charaktervielfalt im neuen Release-Trailer
Neuer Trailer überzeugt die Fans
Was sieht man im Trailer? Der Trailer zeigt die Hauptcharaktere von Blue Protocol: Star Resonance, die man in der Hauptgeschichte kennenlernt. Sie begleiten den Charakter durch die Story, die wie in einem Anime aufgebaut ist.
Was direkt auffällt, sind die bunten Outfits und Mounts, die man zum Teil auch im Spiel kaufen kann, um seinen eigenen Charakter möglichst hübsch aussehen zu lassen.
Auch die im Vergleich zum Vorgänger neugestaltete Spielwelt wird im Trailer nochmal beleuchtet und sieht passend zum Thema besonders hübsch aus, wenn die Charaktere hindurchfliegen. Auch als Spieler wird man im MMORPG per Gleitfunktion wie im Video durch die Welt gleiten dürfen.
Wie reagieren die Fans auf den Trailer? Die westlichen Fans haben große Vorfreude auf das MMORPG. Für sie beendet der Trailer das lange Warten auf den Release im Westen, das schon mit dem originalen Blue Protocol für viele begann. Spieler wie @Dragoon-g6e kommentieren so auf YouTube: „Endlich, nach 6 Jahren Warten“.
Ähnlich geht es auch @Mikuhaii7252 der kommentiert: „Für jemanden, der 6 Jahre auf dieses Spiel gewartet hat, ist 1 Woche sehr, sehr schnell.“ Auch andere Fans haben die holprige Reise des MMORPGs verfolgt und sind jetzt froh, endlich selbst spielen zu dürfen.
Etwas Unmut gibt es in den Kommentaren derweil von Spielern aus Asien. Dort erscheint das Spiel unter einem anderen Publisher und erst später im Oktober, diese Info fehlt den Zuschauern jedoch im Trailer.
Blue Protocol: Star Resonance eignet sich gut für Spieler, die täglich zwei Stunden Spaß in einem MMORPG suchen oder gerne in Anime-Welten abtauchen. Wer allerdings das nächste WoW, FFXIV oder Guild Wars 2 sucht, wird enttäuscht werden.
Das MMORPG bietet eine kompakte Ladung Spaß, die mit interessanten Dungeons, Raids, Weltenbossen und Social-Features daherkommt. Gleichzeitig zeigt sie klare Grenzen auf, und es wird schnell deutlich, wenn man für heute fertig mit dem Spiel ist.
Spannend ist zu sehen, ob die Entwickler nach dem negativen Feedback aus der Beta an Auto-Navigation, Auto-Kampf, Gacha- und Pay2Win-Funktionen geschraubt haben. Hier bot das Spiel viele Features, die gerade im Westen nicht gut ankamen.
Blue Protocol: Star Resonance ist der letzte große MMORPG-Release für 2025 und bietet damit wieder etwas frische Luft für das Genre. Wer sich jetzt schon mal über die Charaktere und weitere Features informieren will, wird hier fündig: Alle Infos zu Blue Protocol: Star Resonance – Release Date, Klassen, PS5
Der letzte Teil der Football-Manager-Reihe ist das am besten bewertete Fußball-Spiel auf Steam. Für den Nachfolger kündigen die Entwickler nun wichtige neue Features an.
Um dieses Spiel geht’s: Der Football Manager 26 ist die angekündigte Fortsetzung der beliebten Simulationsreihe. Der letzte Ableger, der Football Manager 2024, ist sogar das am besten bewertete Fußball-Spiel auf Steam.
Hier seht ihr einen Trailer zum Football Manager 26:
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Der Football Manager 26 zeigt sich im Trailer von seiner schönsten Seite – der neuen Grafik-Engine
Der Football Manager wird noch taktischer, Fans jubeln
Welche neuen Features wurden angekündigt? Ein Feature, nach dem Fans besonders oft gefragt haben, sind separate Spielerrollen und Formationen – je nachdem, ob ihr oder euer Gegner gerade in Ballbesitz seid.
Spielt euer Team bei Ballbesitz in einer 4-3-3-Formation, schlägt euch das Spiel womöglich eine 4-1-4-1-Formation ohne Ball vor. Die Entscheidung liegt am Ende aber bei euch
Zudem wurde das Taktikmenü überarbeitet, um Spielern mehr taktische Kontrolle zu geben. Spielerrollen wurden zudem überarbeitet und auch einige neue hinzugefügt. Eine Übersicht über alle neu angekündigten Features gibt’s auf www.footballmanager.com.
Wie kommen die neuen Features an? Fans lieben die angekündigten Neuerungen jetzt schon.
LPGjustJohnny schreibt unter einem X-Post zu den neuen Features: „Die Vorfreude ist durch die Ankündigung aber nochmal deutlich nach oben geschossen. Also war ja wenig überraschend, aber die Umsetzung sieht gelungen aus – big fan“
Sven schreibt, ebenfalls unter diesem X-Post: „Überragendes Taktikupdate! Sehr gut gemacht, dass man in den verschiedenen Phasen des Ballbesitz’ Anpassungen vornehmen kann, im Vergleich mit Daten, etc. Ich liebe alles daran!“
Wann kommt das Spiel? Der Football Manager 26 erscheint am 4. November 2025 auf Steam, im Epic Games Store und dem Xbox-Store für PC.
Die Closed Beta von Call of Duty: Black Ops 7 ist in aller Munde und während viele Fans sich auf den Servern austoben, so vermiest ein Problem die Stimmung der Community: Cheater. Ein Spieler berichtet von seinem ersten Match und wie ein Cheater ihn zur Beta begrüßte.
Worüber berichtet ein Spieler? Der User dwozie hat auf Reddit einen Clip geteilt, der sein erstes Match in Black Ops 7 zeigt. Gerade als er gespawnt ist und sich aus einem Gebäude bewegen wollte, begrüßt ihn ein anderer Spieler und tötet ihn. Zuerst scheint das nichts Ungewöhnliches zu sein, doch der Kill Clip zeigt ein anderes Bild.
Sein Kontrahent besaß nämlich allem Anschein nach Wallhack und Aimbot. Er konnte offenbar durch die Wand sehen, wo sich seine Feinde bewegen. Als er nun auf dwozie traf, erledigte er ihn und seinen Team-Kollegen unnatürlich schnell: seine Zielerfassung schnappte sofort auf die Köpfe, als der Cheater zu zielen begann.
Viele weitere Fans versammelten sich, um ihre Erfahrungen der Beta zu teilen, und auch diese scheinen nicht optimistisch zu sein.
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Call of Duty: Black Ops 7 zeigt seine riesige Map für Zombies im Trailer
Viele Fans berichten von Cheatern in der Beta
Was sagen Fans zum Cheater-Problem? Viele Fans haben schon ihre ersten Matches in der Closed Beta von Black Ops 7 gezockt und einige von ihnen hatten bereits das Vergnügen, mit einem Cheater gematcht zu werden.
Nottheluckiestone berichtet von seiner Erfahrung mit Cheatern und meint dazu: „Seit ich heute Morgen angefangen habe, zu spielen, habe ich bisher 10 gefunden, offensichtlich Wallhack-Zeug oder Cronus-Lock-on-Unsinn.“
dukem12 ist ebenfalls angeblich auf Cheater gestoßen und berichtet: „Ich habe etwa 12 Matches gespielt und in 3/12 davon gab es einen Cheater. Der Drang, eine Rückerstattung zu bekommen, ist im Moment riesig.“
Abseits von Reddit gibt es auf X.com zudem einige Clips von Cheatern, die ihre Betrügereien offensichtlich zur Schau stellen und Activision samt ihres verbesserten Anticheat-Systems vorführen wollen.
Activision setzt mit Black Ops 7 auf das Secure-Boot-Verfahren. Secure Boot ist ein Sicherheitsfeature von Windows 10 & 11 das beim Start dafür sorgt, das nur sichere Software ausgeführt wird. Das soll dafür sorgen, das Betrüger nicht so leicht ihre Cheats aktivieren können.
Schon Black Ops 6 und Warzone kämpfen ständig mit Cheatern, und das Thema ist ein Dauerbrenner in den Communitys von Call of Duty. Dass die Cheater es nun auch auf die Beta von Black Ops 7 abgesehen haben, schadet dem Ruf des kommenden Shooter-Titels umso mehr.
Ist Battlefield 6 eine Alternative? Eine Alternative zum diesjährigen Call of Duty auf jeden Fall, aber was Cheater angeht, so solltet ihr eure Hoffnung nicht allzu hochschrauben. Auch in der Beta von Battlefield 6 gab es offenbar Cheater, die recht deutlich mit Wallhacks durch die Maps spazierten und jeden Gegner mit zu gutem Aim ins Nirwana schickten.
Wenn man aber dem Feedback von Activision aber Vertrauen schenkt, so arbeitet das Anti-Cheat der Entwickler auf Hochtouren. Einige Spieler zeigten demnach die Meldung, dass die gemeldeten Spieler gebannt seien.
Es bleibt abzuwarten, wie der großangelegte Release von Call of Duty: Black Ops 7 in Bezug auf Cheater ablaufen wird, doch Fakt ist: Cheater sind das Problem in allen Shootern und egal, wie gut der Anti-Cheat ist, die Betrüger finden immer einen Weg, den Spielspaß ehrlicher Spieler zu versauen.
Wir sind natürlich während der gesamten Beta-Zeit mit unserem Live-Ticker am Start und liefern euch die neuesten Infos rund um den Shooter von Activision. Möchtet ihr also nichts verpassen, könnt ihr mit unserem Link gern vorbeischauen: Call of Duty: Black Ops 7 – Live-Ticker zur Closed Beta
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Eigentlich könnten die Druiden in Baldur’s Gate 3 den Tieflingen spielend leicht helfen. Aber sie wollen einfach nicht.
Der Einstieg von Baldur’s Gate 3, also der ganze erste Akt, zählt mit zu dem Besten, was es im Gaming und besonders in Rollenspielen bisher gegeben hat. Viele unterschiedliche Herangehensweisen und interessante Konflikte sorgen für einen hohen Wiederspielwert. Eine der größten Streitigkeiten ist dabei zwischen dem Druidenzirkel und den Tieflingen, die im Hain Unterschlupf gesucht haben. Doch dabei gibt es einen kleinen Logik-Fehler, der den ganzen Konflikt ad absurdum führt, wie ein Spieler nun ausgeführt hat.
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Der animierte Kurzfilm zu Patch 8, dem letzten Update für Baldur’s Gate 3
Was ist das Problem der Druiden? Die Druiden im Druidenhain versuchen bei der Ankunft ein Ritual zu vollenden, an dessen Ende der Hain vom Rest der Welt abgeschnitten wird. Ein Problem sind aber die Tieflinge, die sich dort eingenistet haben. Sie sind Flüchtlinge und verstecken sich vor den Goblins und anderen Verfolgern.
Kagha, die gegenwärtige Anführerin der Druiden, würde die Tieflinge am liebsten loswerden. Denn sie zehren an den ohnehin geringen Ressourcen und Vorräten.
Doch dem Spieler Level_Honeydew_9339 ist ein kleines Detail aufgefallen. Denn eigentlich dürfte es einen Nahrungsmangel im Hain gar nicht geben, wie er im Subreddit von Baldur’s Gate 3 schreibt:
Alle Druiden im Hain müssten die Fähigkeit haben, „Gute Beeren“ zu wirken. Ein Zauber der ersten Stufe, der es erlaubt, bis zu 10 Leute für 24 Stunden zu versorgen. Was ist dann mit sauberem Wasser? Nun, „Wasser erschaffen“ beschwört so viel Wasser, dass davon 10 Personen für einen Tag zu trinken haben. Außerdem ist der Hain an einem Fluss, also wäre das wohl eh kein Problem.
Technisch gesehen ist es wohl korrekt, dass die Druiden – rein nach Spielmechanik – die Fähigkeiten hätten, alle Flüchtlinge ausreichend mit Nahrung zu versorgen. Aber dass Kagha ohnehin nicht ganz glaubwürdig ist, wird im Verlauf der Questreihe sowieso deutlich.
Community hat viele Erklärungen, warum die Druiden gar nicht doof sind
Auch wenn der Beitrag mit einer Prise Humor zu verstehen ist, hat die Community sofort einige mögliche Lösungsansätze gefunden, warum die Druiden denn trotz dieses eigentlich so mächtigen Zaubers nicht in der Lage waren, die Tieflinge zu unterstützen:
„Sie brauchten all ihre Spell-Slots für das Ritual der Dornen. Schachmatt, Tiefling! /s“ – rebootyourbrainstem
„Um fair gegenüber Kagha zu sein, Gute Beeren wurde im Spiel drastisch generft. Anstatt 10 Leute für 24 Stunden zu versorgen, erschafft das nur 4 Lager-Vorräte, was auf normaler Schwierigkeit nur 1/10 einer langen Rast und auf höherer Schwierigkeit nur 1/20 einer Langen Rast ist. Im Spiel kann Gute Beeren also nicht einmal eine einzige Person für einen Tag ernähren.“ -cpslcking
„Kagha hat eine Gute Beere bei sich, wenn du ein Handelsfenster mit ihr öffnest, wenn du mit ihr sprichst. Also nein, sie hat das nicht vergessen, sie ist einfach ‘ne Bitch.“ – TheEvilOfTwoLessers
Die meisten wissen natürlich, dass Kagha schlicht lügt, immerhin hat sie ein klares Ziel, das sie mit dem Ritual und dem Zirkel verfolgt, solange Halsin nicht anwesend ist – immerhin möchte sie den Zirkel zu den Schattendruiden konvertieren. Dass aber auch alle anderen Druiden offenbar vergessen haben, dass die Ernährung von Personen für Druiden eigentlich gar kein großes Problem darstellt, ist doch ein wenig kurios. Ein anderes Problem vieler Spieler ist, dass sie Baldur’s Gate 3 nie beenden. Denn nur knapp 25 % haben jemals das Ende erreicht.
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Mit CloverPit ist ein neues Indie-Game auf Steam eingeschlagen, das sich in weniger als 4 Tagen über 300.000 verkauft hat. Aber was zur Hölle hat es eigentlich damit auf sich? Unser MeinMMO-Autor Christos hat das Spiel getestet.
Das in diesem Artikel besprochene Spiel nutzt Glücksspiel als zentrales Thema. Wenn ihr mit Spielsucht zu kämpfen habt oder hattet, könnte das Spiel nicht das richtige für euch sein. Wenn du oder jemand, den du kennst, Hilfe bei problematischem Spielverhalten benötigt, erreichst du die kostenlose Telefon-Hotline der Initiative Check dein Spiel der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) unter 0800 1 37 27 00.
Was ist CloverPit? Von Panik Arcade entwickelt, handelt es sich hierbei um ein Roguelike mit Horror-Elementen, das vor allem Fans von Balatro oder Bugshot Roulette ansprechen könnte. In CloverPit nehmt ihr die Rolle eines namenlosen Spielers ein. Ihr seid in einem schäbigen Raum mit einem Einarmigen Banditen eingesperrt und müsst überleben.
Ziel ist es, Coins zu verdienen, um eure Schulden beim Teufel abzubezahlen, doch dieser ist nicht sehr geduldig. Er setzt euch Deadlines und wenn ihr diese nicht einhalten könnt, schmeißt er euch in eine Grube und verarbeitet euch zu Hackfleisch.
Auf den ersten Blick wirkt das Spiel allein auf den Einarmigen Banditen fokussiert und man könnte meinen, es handle sich hierbei um eine Glücksspielsimulation, doch schnell merkt ihr, dass ihr mit Glück allein nicht weit kommt. CloverPit bietet eine bemerkenswerte Vielschichtigkeit, die euch dazu animiert, das Spiel des Teufels zu überlisten und ihn zu besiegen und das mit allen erdenklichen Mitteln.
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In CloverPit müsst ihr den Teufel überlisten und Schulden abbezahlen
Den Teufel zu besiegen ist schwieriger als gedacht
Womit kann CloverPit glänzen? CloverPit ist ein strategisches Spiel und das fängt schon bei eurer ersten Deadline mit der Wahl an, wie lang eure Runden bei eurem Einarmigen Bandit sein sollen. Ihr könnt euch zwischen einer langen, aber teuren oder kurzen und günstigen Runde entscheiden. Das wiederum hat Einfluss darauf, ob ihr mehr oder weniger Münzen und Tickets verdient.
Stichwort: Tickets. Mit ihnen könnt ihr Glücksbringer kaufen und das ohne Buffs ganze 7x. Diese Items stellen die Builds in CloverPit dar, denn ihre Auswahl ist entscheidend, um erfolgreich so viele Münzen wie nur möglich, zu verdienen und eure Chancen auf Muster (Symbolreihen für höheren Münzgewinn) zu erhöhen. Insgesamt könnt ihr aus 160 Glücksbringern wählen, die alle einen anderen Preis und Effekt besitzen und so euren Spielstil definieren können.
So sieht der Shop der Glücksbringer ausIhr könnt alle Glücksbringer sogar in einer Übersicht einsehen
Zusätzlich zu den Glücksbringern gibt es noch das rote Telefon an der Wand, das euch nach jeder Deadline Buffs und Debuffs beschert. Mit ihm könnt ihr euren Glücksbringern mit weiteren Effekten ausstatten oder gar die Chance auf bestimmte Symbole pro Pull erhöhen. Die Möglichkeiten, wie ihr euch einen Vorteil gegenüber dem Teufel sichert, sind fast grenzenlos.
Zu guter Letzt gibt es dann noch Schubladen, die ihr als einziges Feature permanent freischalten könnt, um eure Glücksbringer darin zu verstauen. Sie sind ein wichtiger Teil, um in CloverPit die Story indirekt voranzutreiben und essenziell, wenn es darum geht, den Teufel zu bezwingen. Solltet ihr also noch nicht alle freigeschaltet haben, könnt ihr eure Matches im Roguelike als Aufwärmrunden betrachten.
Hier spielt ihr um euer Leben
In CloverPit geht es also weniger darum, naiv den Einarmigen Banditen zu bedienen und sich darin zu verlieren, sondern vielmehr darum, eine Strategie zu entwickeln, um den Teufel zu besiegen. Vor allem das ist es, was mich gepackt hat: Welche Glücksbringer und Buffs harmonieren perfekt, um die Maschine zu überlisten und aus diesem miefigen Kerker zu entkommen?
Ich habe für meinen Teil schon über 10 Stunden in das Spiel investiert und konnte bislang nur eine Schublade freischalten. Ich habe also nur die Spitze des Eisbergs gesehen, was CloverPit zu bieten hat. Zudem ist jede Runde ein Kampf ums Überleben, was mich an meine Anfänge von Dark Souls erinnert. Jede Niederlage spornt an, neue Wege zu gehen, um diesmal länger zu überleben und endlich das Ende zu sehen.
Erwartet aber keine Story mit Cutscenes, denn diese gibt es nicht. Stattdessen lebt CloverPit von seinem Environmental Storytelling, indem ihr euch die Story durch das freischalten weitere Geheimnisse selbst zusammenreimen müsst. Mir macht das aber nichts aus, den alle Souls-Games, die zudem zu meinen Lieblingsspielen zählen, leben von ihrer indirekten Handlung und schadet das CloverPit ebenfalls nicht.
Wer aber gerne ein Spiel für zwischendurch haben möchte, um sich selbst herauszufordern, wird mit diesem Indie-Game seinen Spaß finden … Außer ihr steht nicht so auf die pixelige Arcade-Grafik aus der PS1-Ära.
Gibt es das Spiel auf dem Handy? Leider noch nicht. Auch wenn sich viele CloverPit-Spiele auf euren App-Stores befinden, so handelt es sich hierbei um Betrügereien. Die Entwickler haben sich bereits an die Community gewendet und sie vor diesen Betrügern gewarnt.
Ihr könnt derzeit offiziell also nur auf Steam zocken. Weitere Plattformen könnten in Zukunft noch folgen und wenn man sich Balatro anschaut, so würde sich eine mobile Version von CloverPit zudem gut anbieten für zwischendurch.