Destiny und die PC-Version: Wie wahrscheinlich ist ein Port?

Die Zeichen mehren sich dafür, dass das Luxus-MMO Destiny, das von Bungie für XBox One, XBox 360, Playstation 3 und Playstation 4 entwickelt wird, auch für den PC erscheinen könnte. Ein Leak nennt den März 2015 als voraussichtliches Datum.

Die Webseite breathecast spricht im Zusammenhang mit Destiny von einem Leak, der es einigen Spielern erlaubt hätte, in der Steam-Datenbank schon jetzt Destiny zu finden. Angeblich sei es für den März 2015 vorgesehen. Wie plausibel dieser Leak ist, lässt sich schwer sagen. Er passt aber zu bisherigen Aussagen von Activision, die einen Port auf den PC sehr wahrscheinlich aussehen lassen.

Kommt Destiny 2 2017 auf den PC? Diese 5 Gründe sagen: Ja.

Bereits im Juni führte das Online-Magazin Polygon ein Interview mit Erik Hirshberg, dem CEO von Activision. Der sprach schon damals davon, dass der PC für Destiny ein „good fit“, also eine passende Plattform, sei.

Destiny

Ein Port auf den PC sei etwas über das man spreche und das man sich sehr genau anschaue, da es offensichtlich sei, wie gut Destiny auf den PC passe, wenn man das Genre und die Art des Spiels bedenke. Ohnehin sei es wichtig, ein so enorm großes und risikoreiches Projekt wie Destiny auf möglichst viele Beine zu stellen. Zwar redeten viele Spieler nur von den Next-Gen-Konsolen und der Eindruck entstehe, es drehe sich alles um XBox One und Playstation 4. Wenn man sich die Zahlen anschaue, seien allerdings noch viele auf anderen System unterwegs und planten lediglich den Kauf einer Next-Gen-Konsole.

Allerdings wollte man sich damals, da man schon für vier Plattformen das Spiel konzipiere, nicht zu einem Release-Datum oder einer offiziellen Ankündigung hinreißen lassen. Aus den Aussagen Hirshbergs gegenüber Polygon lässt sich folgern, dass man bei Activision das Gefühl hatte, schon alle Händen voll zu tun zu haben. Wenn man für so viele Plattformen entwickle wie bereits jetzt, sei es wichtig, nur einen Fuß vor den anderen zu setzen. Bei Activision sehe man allerdings das Potential des Spiels für den PC, so Hirshberg laut dem Magazin.

WildStar: Neuer Dungeon soll Spieler vorbereiten

Auf der GamesCom in Köln wurden von Carbine, den Entwicklern hinter WildStar, zwei neue Dungeons vorgestellt, die man zum Teil aktuell auch auf dem öffentlichen Testrealm ausprobieren kann.

Der erste Dungeon ist die “Protostar Akademie” und für Spieler der Stufe 10 gedacht – ja, richtig gelesen. Gerade neue Spieler tun sich momentan sehr schwer an den Instanzen oder meiden diese gar komplett, da sie einen hohen Schwierigkeitsgrad aufweisen und sich somit stark von der sonstigen Levelerfahrung unterscheiden. Um den Einstieg in die Welt des Gruppenspiels zu erleichtern, führt man diese neue Instanz ein, der einen neuen Zwischenschritt darstellen soll und somit als Vorbereitung auf die ‘richtigen’ Instanzen dient. Vor allem will man hier das Gefühl für die Spielmechaniken und besonderen Anforderungen dieser Spielinhalte vermitteln.

Der zweite Dungeon heißt “Ultimative Protospiele” und ist für Spieler der Stufe 50 ausgelegt, wartet vor allem mit neuer Beute und einzigartigen Bossmechaniken auf und lässt euch ein wenig tiefer in die Geschäftsgeheimnisse und Arbeitsmethoden der mysteriösen Protostar-Firma blicken.

Ob die beiden Instanzen es in den “Contendrop 3” schaffen, der für Anfang September erwartet wird, ist noch nicht abschließend geklärt, im Moment sieht es nicht so aus. Der Content-Drop soll stattdessen primär ein neues Questgebiet enthalten und damit die “Drusera”-Geschichte weiter voran treiben und abschließen – wir halten euch auf dem Laufenden. Einen Einblick in die Protospiele gewährt uns Carbine mit diesem Video, das im Rahmen der gamescom präsentiert wurde:

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Noch mehr Informationen zu den einzelnen Bossen gibt es bei Readycheck, einer Fanseite zu WildStar (siehe Quelle).

Quelle(n):
  1. www.readycheck.org

Hearthstone: Anspiel-Vorteil – Wem bringt die Münze Glück?

Blizzards kostenloses Online-Kartenspiel Hearthstone bringt Millionen von Spielern und Spielerinnen um den Verstand. Sie grübeln, warum sie so häufig verlieren. Kann es daran liegen, dass der Gegner so oft die Glücks-Münze hat? Eine Internetseite wertete nun Statistiken aus, um herauszufinden, ob es besser ist, anzuspielen oder die Münze zu besitzen.

Beim Free-to-Play CCG Hearthstone spielt man entweder an und kann mit einem Tempo-Vorteil die erste Karte auf das Feld legen und später immer als erster eine neue Maximal-Menge Mana erreichen (man spielt sozusagen mit Weiß) oder man muss auf den Gegner reagieren. Dann gibt es zum Ausgleich aber eine Münze auf die Hand, die man ohne Mana-Kosten spielen kann, und die einem einen Bonus-Manapunkt nur für diesen Spielzug gewährt. Es ist also nicht wie beim Schach, wo einer halt anspielt und der andere hat Pech gehabt, sondern beide Spieler beginnen mit einer anderen Situation.

Die Frage nun: Was ist eigentlich besser? Die Antwort: Kommt aufs Deck an. Reicht Euch nicht? Alles klar, dann gehen wir ins Detail.

Statistiken reichen bis zur Closed Beta zurück

Die Seite arstechnica hat sich jetzt geradezu obsessiv mit der genaueren Antwort auf diese Frage auseinandergesetzt. Und auch die Designer von Hearthstone scheint die Frage umzutreiben. So gab es mehrere Male Statistiken von Blizzards Ben Brode. Der sprach schon im September letzten Jahres davon, noch in der Closed Beta, dass es ungefähr 4,4% besser sei anzuspielen als die Münze zu besitzen.

Unter den besten Spielern verflüchtige sich dieser Effekt allerdings, dort sei das Anspielen nur um 0,7% besser – also fast ein Gleichgewicht. Wobei sich schon damals abzeichnete, dass Priester und Magier auf dem Höchst-Niveau sogar öfter gewinnen, wenn sie mit der Münze beginnen, statt selbst anzuspielen. Der Trend verfestigte sich über die Monate, die sich das Spiel entwickelte, immer weiter. Der Vorteil sei laut Brode allerdings marginal.

Wem bringt die Münze Glück und wem Pech?

Arstechnica wollte sich nicht auf die Statistiken Blizzards verlassen, sondern analysierte Turniere unter Top-Spielern und wertete die Resultate aus.

Während es in den analysierten 219 Spielen auf Top-Niveau im Großen und Ganzen fast ausgeglichen blieb (50,2% zu 49,8% fürs Anspielen), fallen doch Trends auf:

  • Jäger, Druiden und Hexenmeister sind stärker, wenn sie anspielen. 
  • Schurken, Paladine, Magier und Priester scheinen stärker, wenn sie die Münze haben. 
  • Beim Krieger und dem Schamanen liegen die Werte dicht beisammen.

Hearthstone viel fairer als League of Legends

Arstechnica räumt ein, dass die Anzahl der analysierten Partien recht gering sei, um allgemeingültige Aussagen zu treffen, daher sollte man die Resultate mit Vorsicht genießen. Einige Trends zeichneten sich dennoch ab: Es sei erkennbar, dass ein Jäger, wenn er den Gegner mit seinen Dienern rushet, den Tempo-Vorteil gut gebrauchen kann. Während der populäre „Miracle Rogue“ die Flexibilität durch die Münze, wenn der finale Angriff ansteht, offenbar zu schätzen und (Vorsicht, Wortspiel) in Siege umzumünzen weiß.

Doch stellt man, was Fairness angeht, Hearthstone ein gutes Zeugnis aus. In anderen Spielen sei der „Anspiel-Vorteil“ viel größer. Bei League of Legends betrage er 30%. So viel häufiger gewinne das Team, das sich den ersten Champ aussuchen dürfe.

Wenn Ihr Interesse an weiteren Statistiken habt und nicht nur auf Euer Bauchgefühlte hören wollt: Hier geht es zu einem Link über die statistische Verteilung der einzelnen Karten-Stufen in den Booster-Packs. Wie wahrscheinlich ist es, eine legendäre Karte zu ziehen? Und wie selten sind die goldenen?

World of Warcraft: Blizzard macht kein Geheimnis um Endboss

Kaum ist die neue Erweiterung von World of Warcraft angekündigt, plaudert Blizzard auch schon den finalen Boss des AddOns Warlords of Draenor aus. Die eigentlich Überraschung: Es ist tatsächlich schon seit einem Jahr bekannt. Ausgerechnet bei dieser Sache macht Blizzard keine Geheimnisse.

Bei der Blizzcon in 2013 fragte ein Fan die Blizzard-Entwickler auf einem Panel bereits, ob man denn wisse, wer der Endboss in der nächsten Erweiterung Warlords of Draenor werde (damals war die noch in weiter Ferne). Immerhin hätte man ja auch schon vor Mists of Pandaria enthüllt, dass für MoP Garrosh Höllschrei als Erzschurke vorgesehen sei.

So richtig hatte im Publikum wohl keiner mit einer ernsthaften Antwort auf diese Frage gerechnet, zumal sie noch einen deutlich vernehmbaren sarkastischen Unterton hatte. Doch der Entwickler Tom Chilton sagte schlicht: „Yup, Grom Höllschrei.“ Gelächter im Publikum, die Fans hielten es für einen Scherz. Immerhin war ja Garrosh Höllschrei, Groms Sohn, schon als End-Boss der jetzigen Erweiterung bekannt.  Doch Tom Chilton zuckte mit den Schultern und reagierte auf das vereinzelte Gelächter im Saal mit: „Wieso? Wolltet Ihr es nicht wissen?“

wow_garrosh
Wie der Sohn, so der Vater.

Jetzt ist das Release-Datum für die neueste World of Warcraft-Erweiterung bekannt – und immer noch ist es in ziemlich weiter Ferne. Auf der Gamescom fand Tom Chilton erneut Zeit für ein Interview und wieder wurde ihm die Frage gestellt (diesmal von der deutschen WoW-Fanseite vanion), auf wen es als Endboss hinauslaufe. Und wiederum freimütig verkündete: „Grommash Höllschrei für den finalen Raid, mit 6.0 ist es Blackhand.“

Irgendwie denkt man, Blizzard macht aus so einer Ankündigung mehr, aber nö. Die Fans in den entsprechenden Threads diskutieren die Meldung seitdem heiß. Laut einer Theorie könnte Blizzard den Raidaufbau von Burning Crusade kopieren: Im zweiten Raid-Tier könnte dann Gul’Dan auf die Spieler warten und in einem „Sunwell“-ähnlichen Bonus-Raid erneut Kil’Jaeden. Kontrovers diskutiert wird allerdings, ob man nicht schon genug Höllschrei hatte. Einer vermutete gar, dann werde man in der nächsten Erweiterung sich sicher Garroshs Mama vornehmen. Auch der erneute Fokus auf die Horde als Bösewicht-Lieferant wird kritisiert.

Quelle(n):
  1. WoWHead
  2. Vanion

Guild Wars 2: Neue Infos zum Feature-Patch auf der Gamescom

Angestellte von ArenaNet haben sich auf der Gamescom schon weitere Informationen dazu entlocken lassen, was im Feature-Patch zu Guild Wars 2 im September auf die Spieler zukommen wird.

Hoppla, das war wohl eigentlich erst für den 20. August geplant. Dann steht „Command the rainbow“ als Schlagwort auf der Ankündigungsseite des neuen Feautre-Patchs. Aber neugierige Guild-Wars-2-Fans waren auf der Gamescom in Köln, sahen Videos von neuem Gameplay und fragten die Entwickler, was es dann da mit den neuen Farben auf sich habe, mit denen Kommandanten im WvWvW nun markiert sind.

„Ja“, müssen die Entwickler gesagt haben, „das kommt halt mit dem Feature-Patch.“ Und dann sagten sie noch viel mehr dazu. Na, ob das mal im Sinne der PR-Abteilung war?

Die Änderung am Kommandanten bei Guild Wars 2

Der Commander-Tag kostet 300 Gold, gilt dann aber accountweit. Es können folgende Farben freigeschaltet werden: Blau, pink, rot und gelb. Spieler, die bereits einen Kommandanten-Tag besitzen, schalten für den ganzen Account einen blauen frei.
Andere Punkte des Features-Patches, die von der Gamescom schon nach außen gedrungen sind:

  • Das Combat-Log wird nun wesentlich aussagekräftiger sein und die Spieler sollen es nach ihren Vorlieben färben und gestalten können.
  • Es kommt eine neue WvWvW-Fähigkeit ins Spiel, die ihrem Besitzer erlaubt, Golems zu verstärken.
  • Und eine neue WvWvW-Falle, der „Siege Disabler“, setzt für 45 Sekunden Belagerungswaffen und für 20 Sekunden Golems außer Gefecht.

Die Informationen stammen, nach Angaben der Fanseite, direkt von den ArenaNet-Entwicklern auf der Gamescom.

Der Feature-Patch für GW2 ist für den 9. September geplant, die nächste Ankündigung, was dort auf die Spieler wartet, war eigentlich erst für den 18. August vorgesehen.

Landmark bekommt Kampf-System: Aus Pflugscharen werden Schwerter

Beim Sandbox-MMO Landmark, vorher bekannt als Everquest Landmark, kommt bald ein Kampf-System und die Möglichkeit, zu sterben.

Das Bau- und Buddel-MMO Landmark befindet sich im Moment in einer Closed Beta. Und bisher fühlt sich das Game an, als fehle ihm etwas: nämlich ein Kampfsystem. Das Buddeln in den Gruben, das Fällen von Hölzern und vor allem das Gestalten des eigenen Claims machen Spaß, aber so richtig können viele MMOler nicht aus ihrer Haut: Das Kämpfen fehlt ihnen.

Wie das Magazin massively unter Bezugnahme auf zwei der führenden Devs berichtet, lag die Entscheidung, dass Landmark bisher kein Kampf-System hatte, einfach daran, dass hier ein Spiel vor den Augen der Spieler entwickelt werde. Man musste sich zuerst auf die Bau-Elemente konzentrieren, damit auch die Entwickler Tools hatten, um etwas zu entwickeln und Content zu erschaffen. Der bisherige Fokus auf die pazifistischen Elemente des Games habe dazu geführt, dass die Community vor allem aus Dekorateuren, Handwerkern, Händlern und Erkundern bestehe. Eine ideale Basis für eine aufregende MMO-Community, glaubt man bei SOE.

Das Kampf-System wird nun in verschiedenen Phasen eingeführt. Für den Anfang erklärt man, dass es keine festen Klassen gebe, der Kampfstil der „Abenteurer“ passe sich den gewählten Waffen an. Für den Anfang bringe man ein Schwert für den Nahkampf, einen Bogen für den Fernkampf und einen Zauberstab, wenn’s mal wieder bruzzeln soll, nach Landmark. An Rüstungen spendiert man eine Robe, ein martialisches Barbaren-Outfit und eine technisch etwas weiterentwickelte Eisenrüstung. Die sollen zu den verschiedenen Spielstilen passen, die von den Waffen vorgegeben werden.

Das Update mit den ersten Spuren des Kampf- und des Sterbe-Systems soll am 27. August auf die Beta-Server aufgespielt werden.

GW 2 mit PvP-Problemen, WoD Releasedate & Tomb Raider doch nicht exklusiv – Update!

Wie sich an den Zahlen von letzter Woche ablesen lässt, besitzt Guild Wars 2 auch 2 Jahre nach dem Release noch eine recht große Spielerbasis. Dennoch bleibt auch dieses Spiel von ArenaNet nicht von Fehlern verschont. Eines der Hauptprobleme des MMOs ist überraschenderweise das PvP.

Vor Kurzem gab es die Ankündigung, dass am 14. August der Release-Termin und der Cinematic-Trailer für das neue WoW Addon „Warlords of Draenor“ bekannt gegeben würden. Gegen 18:30 Uhr deutscher Zeit war es dann auch soweit: In einem Livestream stellten u.a. Mike Morhaime und Chris Metzen beides vor.

In den letzten Tagen gab es eine Menge Diskussionen über die Ankündigung, dass die nächste Tomb Raider Iteration „Rise of the Tomb Raider“ exklusiv für die Xbox von Microsoft erscheinen würde. Zwar erst zum Weihnachtsgeschäft 2015, doch viele Leute gingen jetzt schon auf die Barrikaden, weil sie sich ungerecht behandelt fühlten.

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Elder Scrolls Online: So will TESO das neue PvP verbessern

Das Fantasy-MMO The Elder Scrolls Online hat mit dem letzten Patch die bisherige Kampagnen-Struktur über den Haufen geworfen. Im offiziellen Forum gibt der PvP-Chef von TESO, Brian Wheeler, einen ersten Wasserstands-Bericht durch.

Von 10 Kampagnen auf jedem Mega-Server ging es runter auf 5. Wie wirkt sich das auf das Gameplay aus? Und was ist mit den Exploits der Spiel-Mechaniken, hat Zenimax die auf dem Schirm? Zu diesen und anderen Themen bezieht der PvP-Chef von The Elder Scrolls Online, Brian Wheeler, Position.

Performance-Probleme: Spieler sollen bald Effekte ausschalten können

Die jetzige Kampagnenzahl und die Art der Kampagnen seien nicht in Stein gemeißelt. Je nachdem, wie sich Cyrodiil verändert und wie das Feedback der Spieler ausfalle, werde man, so Wheeler, eine Kampagne umwandeln oder gar eine neue einführen.

Vieles ist in The Elder Scrolls Online gerade im Wandel. So spricht Wheeler auch davon, dass man die Probleme der Spieler in Cyrodiil durch Lags und Abstürze durch die Optimierung des Game-Clients beheben möchte. Man arbeite daran, es den Spielern zu erlauben, einzelne Effekte auszuschalten, die sich negativ auf ihre Performance auswirken. Dieses Feintuning, das Spieler an ihren Einstellungen vornehmen können, sollte zusammen mit der Arbeit von Zenimax am Server für eine spürbare Verbesserung des Kampferlebnis sorgen.

The Elder Scrolls Online will einige Exploits schließen: Emperor-Trading und Kampagnen-Buffs sammeln

Elder Scrolls Online Kampagnen

In der Vergangenheit haben wir schon über den Trend zum „Emperor-Trading“ berichtet: Spieler einer dominanten Allianz schieben sich gegenseitig den Kaiser-Titel zu, um von den passiven Boni zu profitieren, die verblichene Kaiserwürde Ex-Trägern verleiht. Das ist wohl auch längst bei Zenimax angekommen. Wheeler spricht davon, dass man die Situation beobachte und unter Umständen eingreife. Zu der vereinzelt aufgetretenen Forderung, man hätte alle Kaiser-Titel, die bisher erlangt wurden, streichen und resetten müssen, äußerte sich Wheeler allerdings nicht.

Eine andere Geschichte, die von den Entwicklern bei The Elder Scrolls Online beobachtet wird, sind die Buffs durch Kampagnen. So manche Gilde zieht hier wohl von Kampagne zu Kampagne, um möglichst viele Buffs einzuheimsen. Auch dagegen will man wohl vorgehen. Allerdings möchte man es Spielern auch nicht unmöglich machen, in die Kampagnen ihrer Freunde zu springen, um gemeinsam auf Abenteuer-Hatz zu gehen.

Die Kaiserstadt und das Leben nach ihr: Fraktionen sollen sich stärker unterscheiden

Besondere Wichtigkeit misst Wheeler der Kaiserstadt bei, über die wir schon einige Male berichtet haben. Auch in Wheelers Augen wird die Einführung dieses PvP-Dungeons alles ändern und könnte zu einer Bevölkerungs-Explosion in Cyrodiil führen, auf die man vorbereitet ist.

Wenn die Kaiserstadt erstmal in TESO ist, möchte man sich im PvP darum kümmern, noch leere Flecken der Landkarte zu bevölkern – und man möchte den einzelnen Allianzen individuelle Ausrüstung an die Hand geben, um die Unterschiede der Fraktionen zu betonen.

Außerdem denkt man darüber nach, die „Forward Camps“, an denen gefallene Krieger wiederauferstehen können, in einer anderen Variante ins Spiel zu bringen, so dass nur Gildenmitglieder des aufstellenden Spielers dort erneut ins Spiel eingreifen können. Es wird dann zwei Sorten dieser Wiederbelebungs-Zelte geben: Eins für alle und eins nur für Gildenmitglieder.

ArcheAge: Gründer-Pakete unerwartet stark bei Steam

Das Gründerpaket zum Sandpark MMO ArcheAge erweist sich als unerwartet stark bei Steam.

Auf der PC-Plattform Steam tauchte in der letzten Woche neben Bestseller-Titeln wie DayZ und Counterstrike: Global Offensive auch das ArcheAge: Archeum Founders Pack in der Top 10 auf. Wie die PcGames Hardware berichtet, habe der Titel im Zeitraum vom 3. bis zum 9. August einen fünften Platz belegt, den wir für ziemlich beachtlich halten. Damit platziert sich das Game noch vor Arma 3 und The Forest.

Das Founder-Paket berechtigt zum Zugang für die Alpha, die noch permanent offen ist, während die Beta-Server in der letzten Woche geschlossen blieben – vielleicht erklärt sich daraus ein Stück seine Popularität. Das Paket schlägt mit knapp 135 Euro zu Buche. Im Moment ist seine Beliebtheit allerdings schon wieder zurückgegangen, aktuell steht es auf dem zwanzigsten Platz. Doch findet sich auf Platz Vierzehn das Silver-Paket von ArcheAge, das kostet knapp 46 Euro und erlaubt unter anderem den Zugang zu den gerade offenen Beta-Servern.

Offenbar sprechen diese guten Werte dafür, dass das „Free-to-Play“-Spiel ArcheAge mit seiner Strategie Erfolg hat, die Spieler zum Kauf eines Pakets zu bewegen, das ihnen im Spiel Vorteile sichert, die attraktiven Sandbox-Elemente zugänglich macht – und ihnen überhaupt Server-Zugang gewährt.

Die jüngste ArcheAge-Beta startete Donnerstag und läuft noch bis zum Dienstagabend.

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  1. ArcheAge bei Steam

SOE stellt H1Z1 in Las Vegas vor: Air-Drops als neues Feature

Auf der Keynote zum Survival-MMO H1Z1 gestern Nacht in Las Vegas stellte das Team von Sony Online Entertainment ein neues Feature vor: Flugzeuge werfen gut sichtbar besondere Ausrüstung ab. Das Team rechnet damit, dass es um diese Air-Drops ein regelrechtes Gemetzel geben wird.

Dieser Tage findet parallel zur Gamescom in Köln auch die SOE Live in Las Vegas statt. Das MMO-Studio Sony Online Entertainment stellt die einzelnen Spiele und Projekte vor, darunter auch das Survival-MMO H1Z1. Das hatte gestern Nacht unserer Zeit seinen großen Auftritt.

SOEs Präsident John Smedley fasste die Entstehungsgeschichte des Spiels kurz zusammen: Erst im Dezember sei die Idee dafür entstanden. In einer Produktionspause, während der Arbeit an einem anderen Spiel, habe man mit einigen Prototypen herumexperimentiert, bis die Idee zu einem Survival-MMO wie DayZ oder Rust dann absolut gezündet und das ganze Team begeistert habe. Das bestehe nämlich aus Zombie-Fans, die keine Folge von Walking Dead verpassten. Dabei habe man ursprünglich nur mit der Forgelight-Engine herumgespielt, um zu sehen, was damit alles möglich sei. Die Forgelight-Engine wird auch bei Planetside-2 eingesetzt und die meisten im H1Z1 kommen auch von diesem Game. Das erklärt wohl, warum man schon wenige Monate nach der Idee ein Spiel hatte, an dem nun immer weiter gefeilt wird.

Early-Access erst, wenn SOE das Spiel liebt, nicht nur mag

Dass der Early-Access noch immer auf sich warten lasse, erklärte Smedley so: „Im Moment mögen wir das Spiel sehr, wir wollen es aber erst in den Early-Access lassen, wenn wir es lieben. Und diesem Stadium näheren wir uns immer mehr.“ Das sei kein Kokettieren. Man spiele hier auch nichts vor, sondern man möchte H1Z1 erst in die Öffentlichkeit bringen, wenn man total davon überzeugt sei.

„Deeper, deeper“, ist das Motto – H1Z1 soll komplex werden

Im weiteren Verlauf des Panels gingen die wichtigsten Mitglieder des H1Z1-Teams auf Fanfragen aus dem Saal ein. So wollte einer der Anwesenden wissen, ob die einzelnen Elemente des Spiels miteinander interagierten, ob man also mit einer Pistole die Reifen eines Jeeps zerschießen oder mit einem Benzinkanister auch etwas in Brand stecken könne. Darauf antworteten die Entwickler, dass genau so etwas Teil ihres Plans sei. Smedley feure sie stetig dazu an, das Spiel noch tiefer und noch tiefer zu machen. Das sei also genau ihr Ding. Für den Early Access wolle man allerdings erstmal eine Art Querschnitt des Spiels live bringen, von allem etwas also, damit die Fans wertvolles Feedback geben können.

H1Z1 Art

Auf die Frage, was denn H1Z1 von anderen Zombie-Games wie DayZ unterscheide, nannte der ehemalige FPS-Pro-Gamer Jimmy Whisenhunt die MMO-Erfahrung von SOE. Man sei eine MMO-Firma, darauf sei man spezialisiert und das könne man auch verdammt gut.

Die Bunny-Hat-Frage und die Sache mit dem Pay2Win bei H1Z1

Wie es mit dem Looten aussehe, ist eine Frage bei H1Z1, die sowohl Entwickler als auch Fans umtreibt. Die Entwickler, erzählten sie, hätten sich zu einer “Bunny Hat”-Konferenz getroffen, um zu beratschlagen, ob man von einem erlegten Spieler auch ein kosmetisches Item looten könne, das der aus dem Shop hat, wie etwa Häschen-Ohren. Die Antwort: Ja, das wird gehen. Dabei verliert der Spieler, der die Ohren ursprünglich mal gekauft hat, zwar diese Ausgabe davon, im Shop hat er aber die Blaupause für diesen Gegenstand erworben und kann die Häschenohren also erneut craften. Während der mordende Räuber sie dennoch erbeutet hat. Doch nichts, wofür man im Station-Shop einmal Geld ausgab, soll so direkt verloren gehen können.

Das Thema “Pay2Win” wird ohnehin von den Fans mit Argus-Augen beobachtet. Als für Besucher der SOE-Live ein spezielles Item als Belohnung ausgeschrieben wurde, klingelten in den sozialen Medien schon die Alarmglocken, SOE verteile hier Waffen, die anderen einen Vorteil verschaffen. Doch SOE gab sofort Entwarnung: Hierbei handelt es sich nur um einen Skin für eine Keule, irgendwelche Auswirkungen auf das Spiel gebe es nicht.

Gilden wie sie andere MMOs kennen werden in H1Z1 Communities, also Gemeinschaftne, genannt. Für Zusammenschlüsse von Spielern wird besondere Herausforderungen im Game geben. Denn vielköpfige Gemeinschaften bringen in H1Z1 auch entsprechende Risiken mit sich. Wer mit 30 Mann in vollem Tempo durch eine Stadt laufe, sei eben das serverweit attraktivste Ziel für alle Zombies, erklärten die Entwickler. Das Finden von Freunden wolle man auch nicht zu einfach gestalten, denn auch das gehöre zum Abenteuer einer Zombie-Apokalypse. Schlicht neben dem Kumpel zu spawnen, würde wohl kaum zu dieser bedrohlichen Atmosphäre passen.

Gier führt in H1Z1 zu Gemetzel – Der Air-Drop

Zum Abschluss der Veranstaltung stellte man den „Air-Drop“ als neues Feature vor. Dabei zieht ein lautes Propeller-Flugzeug im Himmel seine Kreise, das irgendwo eine große Box voll mit wertvoller Ausrüstung abwirft. Die Spieler sehen das, rennen in die Richtung und versuchen die Box unter ihre Kontrolle zu bringen. Im Beispiel-Video entsteht dabei eine Situation, die an die Hunger Games erinnert: In einer Art „Battle Royale“ bringen sich die H1Z1-Spieler im Kampf um die wertvolle Ausrüstung um, bis der letzte Überlebende sich den kostbaren Blick in die Box sichert.

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Destiny mit neuem Gameplay-Trailer: Auf zum Mars

Der MMO-Shooter Destiny wartet mit einem neuen Trailer auf, der den Mars als Kriegsschauplatz im futuristischen Kampf ums Überleben vorstellt.

Der rote Planet Mars hat die Fantasie der Menschen schon seit Ewigkeiten angeregt. Beim MMO-Shooter Destiny wird man nun endlich Fuß auf den Planeten setzen können. Doch sind es keine kleinen, grünen Männchen, die einen dort erwarten werden.

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Destiny wird von den Halo-Machern Bungie für XBox One, XBox 360, Playstation 3 und Playstation 4 entwickelt, von einem Port auf den PC weiß man noch nichts Genaues. In letzter Zeit hat das Game mit einigen extravaganten Schlagzeilen auf sich aufmerksam gemacht: So hat man den Game-of-Thrones-Star Peter Dinklage als Sprecher gewonnen, musste seine Synchro dann aber aufpeppen, weil sie zu ironisch klang. Für den Titel-Song konnte man den Ex-Beatle Paul McCartney engagieren. Destiny gilt als ein System-Seller, der die Verkäufe der Next-Gen-Konsolen ankurbeln könnte. Im Moment ist es das Spiel mit den meisten Vorbestellungen ohne bestehende IP.

World of Warcraft: Das steckt in der Collector’s Edition zu Warlords of Draenor

Gestern für den 13. November angekündigt, enthüllt Blizzard jetzt den Inhalt der Collector’s Edition von Warlords of Draenor, der neuen Erweiterung zum Evergreen World of Warcraft.

Auch was für Starcraft II, Diablo III und Hearthstone-Fans

Eine Collector’s Edition im Schrank ist für so manchen Hardcore-Fan von Blizzard Ehrensache. Nur wenige Spiele-Schmieden haben es geschafft, sich einen Ruf zu erarbeiten, der ihre Collector’s Editions zu so einer Art „Artefakt“ macht, zu einer Reihe von Boxen im Schrank, in der sich die eigene Spiele-Historie widerspiegelt.

Wie seit geraumer Zeit setzt Blizzard auch bei der Collector’s Edition zu Warlords of Draenor auf einen breitgefächerten Inhalt. So bekommen Käufer der CE nicht nur Gegenstände für World of Warcraft, sondern es gibt auch was, mit dem man ingame in Starcraft II, Diablo III und Hearthstone zeigen kann, dass man die Collector’s Edition zu Warlords of Draenor besitzt.
Die einzelnen Inhalte:

Die Physikalischen

Warlords of Draenor Collectors Edition
  • Das Komplett-Spiel auf DVD selbstverständlich, wenn man dem Bild trauen kann, sieht es nach 4 DVDs aus.
  • Ein Making-Off und Behind-the-Scenes Tandem auf Blu-Ray und DVD – hier gewährt Blizzard exklusive Einblicke in die Entstehung des AddOns. Man verspricht über eine Stunde Material mit Entwickler-Interviews und Insider-Einblicken.
  • Den Soundtrack zu Warlords of Draenor – orchestrale Musik mit einem Fokus auf den Schlachten, die in Draenor toben werden. Etwas martialisch angehaucht also.
  • Ein Art-Book mit 160 Seiten. Darin enthalten: Die Entwicklung des Designs der neuen Welt von ersten Pinselstrichen bis zum fertigen Artwork.
  • Und ein Mouse-Pad gibt’s auch noch. Darauf zu sehen: Blackhand, der Gorilla und Schläger unter den Warlords of Draenor.
  • Die Digitalen: Schreckensrabe-Mount und Pet

  • Schon länger angekündigt gibt es als Belohnung für die Käufer der Collector’s Edition ein Schreckensrabe-Mount und Pet. Die beiden sind Nachkommen von Anzu, dem legendären Mount „Rabenfürst“ aus dem Schattenlabyrinth, das so schwer zu bekommen war.
  • Für Starcraft II-Fans gibt es neue Porträts – an Grommash Höllschrei und Blackhand können sich Käufer der Collector’s Edition in Starcraft II erfreuen.
  • In Diablo III stellt man seine WoW-Verbundenheit mit einem Pennant, einer Art Standarte, zur Schau, die man auf dem Rücken trägt.
  • Und in Hearthstone kann man mit einem neuen Kartenrücken protzen. Motiv: Bräunlich, eisern, kriegsgeschmiedet!

Blizzard empfiehlt frühzeitige Vorbestellungen, die Collector’s Edition ist limitiert. Und den freien 90ern gibt es ja ohnehin noch mit obendrauf:

Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.

H1Z1 kommt definitiv für PS4, setzt auf Mundpropaganda

Das Survival-MMO H1Z1 ist eines der großen Themen bei der SOE Live in Las Vegas und war auch Teil des Eröffnungspanels. Es wird definitiv für die Playstation 4 kommen.

H1Z1 wird definitiv für die Playstation 4 kommen. Das machte Sony Online Entertainment Präsident John Smedley im Eröffnungspanel der hauseigenen Convention SOE Live gestern Nacht deutlich. Darüber hatte es in letzter Zeit auch in den deutschen Online-Magazinen einiges an Geraune geben, da ein Game Designer sagte, dass man sich im Moment voll auf die PC-Version von H1Z1 konzentriere und keiner an der Playstation-4-Version arbeitee. Manches Magazin hatte das als „Kommt nicht für die PS 4“ fehlinterpretiert.

MMO nicht länger nur PC-Sache, H1Z1 und Planetside 2 für Playstation 4 geplant

Der Port der Spiele auf möglichst viele Plattformen sei, laut Smedley, Teil der neuen SOE-Philosophie. Als Beispiel dafür, dass MMOs nicht länger PC-Sache sind, nannte Smedley Blizzards kostenloses Kartenspiel Hearthstone. Ein anderer Teil der Philosophie sei es, die Spiele möglichst oft auf Twitch zu zeigen und möglichst vielen Streamer Zugang zu den Games zu erlauben. Laut Smedley werde Twitch immer wichtiger. Er selbst kaufe sich kein Spiel mehr, ohne es sich vorher auf Twitch genau angeschaut zu haben. Folgerichtig waren einige bekannte Streamer wie Angry Joe oder Rhinocrunch zu Gast in Las Vegas, denen Smedley für ihren Einsatz dankte.

H1Z1 Zombie MMO
Die meisten Fans wollen lieber heute als morgen die Axt schwingen.

Einige Minuten später stellte Smedely dann den Producer von H1Z1, Steve George, vor. Und bereite ihm einen etwas frotzeligen Empfang mit dem Satz: „Steve, wenn du jetzt das Early-Access-Termin für H1Z1 bekanntgeben willst: Nur zu, Kumpel!“ Dann trat Smedley die Flucht von der Bühne an.

Das Release-Datum für den Early-Access ist ein heikles Thema unter den Fans, da es schon vor einiger Zeit angekündigt war und sich dann nach hinten verschob.

H1Z1 Marketing bestand darin, „die Türen zu öffnen“

Steve George erklärte in wenigen Worten den anwesenden SOE-Fans die Grundprinzipien von H1Z1: Offene Welt, Zombie-MMO, viel Crafting, große Landmasse, nach jeder Spiel-Session sollen sich die Spieler ein paar neue Freunde und neue Feinde gemacht haben. Laut George sollten die Fans, auch die der Everquest- oder der Planetside-2-Franchisem die Gelegenheit nutzen, sich mit den Entwicklern hier zu unterhalten, um alles über H1Z1 in Erfahrung zu bringen: „Sprecht sie einfach an, und wenn sie Euch nicht genug erzählen, spendiert ihnen ein paar Drinks.“

H1Z1 Zombies
Geht alle raus und verbreitet den H1Z1-Hype-Virus!

Bei H1Z1 könne man, laut George, den Erfolg der neuen Politik SOEs sehen. Statt auf Marketing zu setzen, habe man bei dem Spiel einfach die Türen geöffnet und möglichst viele Spieler hereingelassen und sie an der Entwicklung des Spiels teilhaben und es spielen lassen. Das habe dafür gesorgt, dass viele losgegangen und von sich aus für das Spiel geworben hätten. Man habe hier etwas ganz Besonderes, so George.

In den nächsten Tagen sind verschiedene Aktionen auf der SOE Live zu H1Z1 geplant. Einige eher lustiger Natur (Zombie-Abi-Ball und „Zombie können nicht schwimmen“-Poolfest), andere deutlich informativer. Heute Nacht unserer Zeit findet das wahrscheinlich wichtigste H1Z1-Event mit dem Keynote-Panel statt.

Außerdem wurde die neue Key-Art für H1Z1 vorgestellt (siehe oben, Titelbild des Beitrags). Die gesamte Eröffnungszeremonie der SOE Live gibt es hier in diesem Twitch-Video, um H1Z1 geht es ungefähr nach 80 Minuten.

WWE Supercard: Wrestling springt auf Hearthstone-Zug

WWE Supercard Screenshot

Blizzards kostenloses Online-Kartenspiel Hearthstone ist eine der größten Erfolgs-Stories dieses Jahres und das zieht Nachahmer an. Der Wrestling-Konzern WWE bringt ein digitales Kartenspiel für iOS und Android heraus.

Auf der einen Seite gibt es Fantasiegestalten in bunten Kostümen mit riesigen Muskelbergen oder kriegerische Amazone in martialischen, aber dennoch irgendwie femininen Outfits, auf der anderen Seite Orcs und Elfen. Das World-of-Warcraft-Universum und die WWE haben viele Gemeinsamkeiten und jetzt eine mehr: Beide haben ab sofort ein digitales Kartenspiel im Repertoire.

Dabei wird „Supercard“, das neue Collectible-Card-Game (CCG) der WWE, von Cat Daddy Games entwickelt und von 2k Games herausgebracht. Das Spiel-Design ist deutlich anders als bei Hearthstone. Es soll 400 Karten geben, die aus aktiven Wrestlern, Divas (so nennt die WWE Wrestlerinnen), Manager und „Legenden“ (nicht mehr aktive-Wrestlern) bestehen werden.

Es wird Möglichkeiten geben, die Karten zu trainieren, sie mit typischen Wrestling-Utensilien für kurzfristige Buffs (Leitern z.B.) auszustatten und sie dann in verschiedenen Spiel-Modi aufeinander zu hetzen.

Snarky-WWE-Fans freuen sich schon darauf, sich über die Stats der Karten aufzuregen

Um das Wrestling hat sich mittlerweile eine „snarky“ Fan-Gemeinde gebildet, die genau um die Natur des Sports weiß und sich darüber amüsiert, wie die verschiedenen Story-Lines im Ring erzählt und welche Charaktere dort wie präsentiert werden. Daher freuen sich die Fans schon darauf, die unterschiedlichen Stat-Werte der einzelnen Karten in der Luft zu zerreißen, geben diese Stats doch wieder, wie das WWE-Bild der Wrestler aussieht. Die „snarky“ Fans stimmen damit oft nicht überein. Vor allem John Cena haben sie auf dem Kieker. Der wird von jungen Fans vergöttert, während die Snarker bei vielen aktuellen Wrestlern mit Cenas Statur Charisma vermissen und sie als Industrie-Produkte betrachten.  Charisma sehen sie eher in den „normal gebauten“ Wrestlern, die aus der Indie-Szene hochkamen, wie CM Punk oder Daniel Bryan, während die Oberen der WWE eher Wrestler im Großformat bevorzugen wie The Rock, John Cena und andere.

Der Titel „Super-Card“ kann übrigens auch als eine Anspielung aus der Wrestling-Sprache verstanden werden. Als „Card“ bezeichnet man die Kämpfe an einem bestimmten Abend.

Wer sich über das Spiel informieren will, dem legen wir diesen Trailer ans Herz. Auf der Homepage zum Game gibt es weitere Informationen.

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Guild Wars 2 lässt Euch zu Neo in der Matrix werden, führt standardisierte Gegner ein

Als erstes Feature für den September-Patch stellt Guild Wars 2 eine clevere Methode vor, um Gegner zu standardisieren. Das soll im PvP für Chancengleichheit sorgen.

Top-PvP in Guild Wars 2 leidet unter Patschehändchen-Problem

Eines der Probleme bei Guild Wars 2, verrät man nun, sei es auf der höchsten PvP-Ebene, dass die Figuren unterschiedlich groß seien und so verschiedene Animationen hätten.

Bei einer großen Rasse, wie einem Charr, ist es vom Gegner oft leicht zu erkennen, was der da genau mit den Händen fummelt und welche Fähigkeit als nächstes kommen wird. Bei den fiesen, kleinen Asura hingegen mit den winzigen Patschehänden ist das kaum zu erkennen. Die haben dadurch einen Vorteil im PvP auf Höchst-Niveau.

Guild Wars 2 - Standardisierung

Lange habe man bei ArenaNet gegrübelt, was man dagegen tun könne. Jetzt hat man eine Lösung gefunden, die mit dem Patch am 9. September ins Spiel kommt.

Man wird in der Team-Arena und bei Custom-Arenen, die Turnier-Formate erlauben, den Spielern eine Option geben, dass ihre Gegner wie gesichtslosen „standardisierte“ Schergen aussehen, die alle dieselbe Größe haben werden und deren Animationen sich daher gut erkennen lassen. Die eigenen Team-Kollegen und man selbst sind von diesen Änderungen nicht betroffen. So ein bisschen wird man sich also in Zukunft wie Neo in der Matrix fühlen, der von x Versionen desselben Mister Smith gejagt wird.

Bei der neuen PvP-Rüstung orientiert sich GW2 an Kriegsgöttern

Als zweiten Teaser für den September-Feature-Patch stellte ArenaNet eine neue Rüstung vor. Die sollte besonders „glorreich“ werden, daher orientierte man sich beim Look an Kriegsgöttern der Mythologie. Den richtigen Kick fand man dann aber im Vorgänger Guild Wars 1, dort ziert eine Statue die Halle der Helden. Deren Look nahm man sich zur Inspiration, um die neue Rüstung zu schaffen. Die soll in einer Version nur den Top-Spielern zur Verfügung stehen. Sie werden um das Recht, sie zu tragen, in Turnieren kämpfen. Für Normalsterbliche soll eine andere Form der Rüstung erhältlich sein.

Guild Wars 2 Elite Rüstung
Quelle(n):
  1. GW 2

World of Warcraft: Warlords of Draenor erscheint am 13.November (mit Live-Ticker)

Heute um 18:30 gab Blizzard das Release-Datum der World-of-Warcraft-Erweiterung Warlords of Draenor bekannt. Am 13. November wird das Add-On erscheinen.

Blizzard hat wohl eine Größe erreicht, wo schon die Ankündigung eine Ankündigung benötigt. Und so stehen seit 2 Wochen die Fans schon gebannt in Habacht-Stellung und warten auf das Release-Datum für die nächste Erweiterung der Franchise. Begleitet wird das Ganze mit einem Cinematic-Trailer – das eigentliche Event findet Donnerstagmorgen Ortszeit in Los Angeles statt. Im übertragenen Sinne findet das Event aber in Millionen Wohnzimmern und Computerzimmern weltweit statt, denn das Ding wird in alle Herren Ländern gestreamt.

In einem Interview mit Gamona im Vorfeld der Aktion wurde übrigens schon angekündigt, dass ein Team von Blizzard zur Zeit an der nächsten Erweiterung von World of Warcraft arbeitet.

Hier ist ein Stream zu den aktuellen Ereignissen, einen kleinen Live-Ticker haben wir auch noch dazu:

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Kleiner Live-Ticker zum World-of-Warcraft-Stream

18:35: Die Menge wird heiß gemacht mit typischen Stadion-Ansager-Tricks. “Wer ist hier für die Horde da?” – “Wer ist für die Allianz da?”  … Ich gebe zu, ich hab auch gebrüllt!

 18:45: Kompetente Entwickler reden über Open-World-PvP oder irgendwas. Kann mich nicht konzentrieren, will unbedingt das Release-Datum wissen. Kommt schon! Für Details ist nachher noch Zeit!

18:48: Oha, erster Zwischenapplaus. Wenn man gegnerische Spieler in der neuen Open-PvP-Zone erschlägt, kann man die Hälfte ihrer Fragmente looten. Kann man entweder als “Back to Alterac” verkaufen oder als “Blizzard lernt von DayZ!”

18:53: Uh, Chris Metzen. Fügt sich sofort mit den Stadion-Ansager-Tricks ein. Kriegt viel Applaus. Dachte bis jetzt, er sähe wie ein Rentier aus. Irgendwas stimmt hier nicht!

18:57: Blizzard möchte mit “Lords of War”, einer animated Series, die namensgebenden Schurken der Expansion, die Warlords von Draenor, vorstellen.

19:00: Den Anfang macht Kargath Bladefist, so eine Art orkischer Spartacus, aber nicht die 50er-Jahre-Hollywood-Ausgabe, sondern die “22.15 Uhr auf Pro Sieben mit nackter Xena”-Nummer. Die Comic-Serie verwendet denn auch Mittel von 300 und der Spartacus-Starz-Serie in der Darstellung.

19:03: Das Comic kommt gut an, viel Applaus. Metzen deutet an, dass man mit Warlords of Draenor deutlich härter und blutiger wird als bei den Pandas.

19:05: Die neuen Zonen werden nun in einem Trailer vorgestellt. Nagrand löst bei mir Talbuk-Grind-Flashbacks aus.

19:07: Kurzer Blick in die neuen Dungeons. Sicher steht jeder auf die Zugfahrt-Nummer! Wie könnte man nicht? Jeder mag Züge!

19:09: Leute sind total begeistert und jetzt fängt’s eigentlich erst an. Erstaunlich, wie sie das immer hinkriegen. Metzen betont die Tradition von World of Warcraft. Viele Ideen und Figuren seien schon 20 Jahre alt. Auch die Beziehung zur Community stellt er heraus.

19:11: Metzen geht auf die Zeitreise/Parallel-Universum-Idee ein, die am Anfang bei den Fans bisschen komisch aufgenommen wurde – klang irgendwie nerdig/Star Trek-mäßig. Metzen erklärt, dass der große Moment in Warcraft der Pakt zwischen Orks und Dämonen gewesen sei. Und mit dem beschäftigt sich jetzt auch der Trailer.

19:17: Das ging doch zügig dann. Warlords of Draenor wird also am 13. November 2014 erscheinen. Der Cinematic-Trailer zeigt die Exposition der Erweiterung in drastischen Bildern: Was wäre gewesen, wenn die Orks nie Mannoroths Blut getrunken hätte? Was wäre passiert, wenn sie nie zu Sklaven der Dämonen geworden wären? Klingt nach einer spannenden Grundsituation für die Erweiterung.

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War Thunder möchte mit VR 360°-Blick aus dem Cockpit bieten

Der „Kriegsflieger im Zweiten Weltkrieg“-Simulator War Thunder wird das Playstation 4 Virtual-Reality-Headset Project Morpheus unterstützen. Außerdem spendiert man einen neuen Trailer.

War Thunder gilt als der Flugzeug-Simulator, der am ehesten auf Realität setzt und den Spielern das Gefühl geben kann, wirklich in einem Cockpit zu sitzen. Wenn auch bei anderen Spiel-Modi als „Simulation“ eher das Arcade-Erlebnis im Vordergrund steht. Eine hohe Priorität bei den Gajin Studios liegt darin, den Spieler so dicht wie möglich ins Cockpit der historisch-genauen Flugmaschinen zu bringen, die dann über einem brennenden Europa um die Vorherrschaft streiten.

Das Project Morpheus wird als Virtual-Reality-Headset für die PS 4 entwickelt, PC-Spieler brauchen aber nicht neidisch auf die Konsoleros schielen, hat sich War Thunder doch schon mit Oculus Rift zusammengetan. Auf voller Bandbreite setzt man auf VR. Genaue Daten, wann eine der beiden Brillen auf den Markt kommen wird, gibt es noch nicht – bei Oculus spricht man von 2015. Egal, wann es so weit sein wird, nun weiß man: War Thunder wird dabei sein. Das Ziel ist es, den Spielern einen atemberaubenden Rund-um-Blick aus dem Cockpit der Maschinen zu ermöglichen.

Eine irgendwie schwindelerregende Vorstellung, aber mir wird ja auch schon ganz anders, wenn ich auf einer Trittleiter steh. Wer sich für War Thunder interessiert, das Spiel ist Free2Play, hier geht’s zur Anmeldung auf der offiziellen Website.

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Quelle(n):
  1. www.mmorpg.com

The Elder Scrolls Online: Update 4 bringt Stoff für Gruppen

Das Fantasy-MMO The Elder Scrolls Online rührt die Werbetrommel für das vierte Update. Das führt keine großen neuen Features ein, sondern gibt Gruppen richtig viel zu tun.

In den letzten Wochen hat man so viel über die anstehenden Änderungen bei The Elder Scholls Online gehört, gesehen und gelesen, dass es fast ein wenig ernüchternd ist, wenn man liest, dass im nächsten Update keines dieser großen Features kommen wird: Keine Kaiserstadt, kein Justizsystem, kein Zauberwerben.

Dabei wäre das, was wirklich kommt, für die Fans der meisten MMOs ein Grund zu feiern: Neuer Content nämlich. Das Update 4 wird ganz im Zeichen von Gruppen-PvE stehen, überall geht noch ein Teilchen auf, es kommen neue Verliese ins Spiel, Raids werden erweitert – kurz, es gibt richtig was zu tun.

Im Trailer stellt Euch Zenimax selbst das Wichtigste vor:

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Grouping soll bei The Elder Scrolls Online nun besser werden

Passend zu dem Group-Content, der mit Update 4 kommen soll, fragen Fans im offiziellen Forum nach, ob man denn auch die Möglichkeiten zum Gruppenfinden verbessern werde und das Gruppenspiel angenehmer machen möchte. Gerade die Grouping- und Phasing-Probleme würden ja erneut aufbrechen, wenn man sich jetzt wieder in Spielertrauben auf die Monsterjagd begebe.

Im offiziellen Forum weckte ein Zenimax-Mitarbeiter auf die Frage hin Hoffnung, dass man die Probleme angehen werde. Zusätzlich zu dem Stoff, der im Video kommt, werde man weitere Fixes und Kleinigkeiten ins Spiel bringen. Mit dem Update 4 werde man auch mit den Verbesserungen am Gruppenspiel beginnen, die man angekündigt hat. Näheres erführen die Spieler aus den Patch-Notes von 1.4. Der soll nach der Gamescom auf den Test-Server kommen und den Patch näher beleuchten. Der nächste Road-Ahead-Post von Matt Firor steht auch noch aus, der gab in der Vergangenheit jedesmal wertvolle Einblicke in den Werdegang des Spiels.

WildStar: Verkaufszahlen sind ernüchternd

Das SF-MMO WildStar taucht im Quartalsbericht von NCSoft auf. Der lässt Rückschlüsse auf die Verkaufszahlen zu. Zwischen 400.000 und 600.000 Einheiten sollen circa über den Tisch gegangen sein.

Der Quartalsbericht von NCSoft ist für den MMO-Sektor schon seit langem spannend, weil sie mit Guild Wars 2 einen wichtigen westlichen Titel im Programm haben und mit Blade&Soul einen der dominanten MMO-Titel im Osten führen. Das April/Mai/Juni-Quartal war diesmal sogar noch spannender, da mit WildStar ein Tripple-A-MMO im Westen releaset wurde. Und WildStar-Spieler, Ex-Spieler und interessierte Beobachter wollen natürlich wissen, wie sich das Game schlägt.

Die Antwort: Nicht so prall, aber auch nicht furchtbar. Aus den Budget-Werten lässt sich keine genaue Zahl herunterrechnen, weil das Game zu verschiedenen Preisen verkauft wurde, in der Steel Edition war es teurer, bei Rabatt-Aktionen deutlich günstiger als der Standardpreis. Man geht bei WildStar von 400.000 bis 600.000 verkauften Einheiten aus – etwas weniger als 500.000 ist eine Zahl, die man am häufigsten bei den Berechnungen hört.

WildStar Gold

Wie die Zahl jetzt gewertet werden sollte und wie sich das auf die Zukunft von WildStar auswirkt, hängt sicher zu einem Großteil davon ab, wie viele der Käufer auch ein Abonnement abgeschlossen haben und mit wie vielen Spielern Carbine in seinen Plänen gerechnet hat.

Mit dem Abverkauf von 400.000 bis 600.000 Einheiten ist das Game sicher kein Flop, die Resonanz der Fans in den sozialen Medien und Foren ist dennoch ernüchternd. Man fragt sich, was Carbine hätte anders machen sollen. Ob es am Marketing liegt, dass sich der Titel nicht besser verkaufte, an der Jahreszeit oder an dem fehlenden „großen Namen“, der hinter dem Produkt steht. Mit einem Meta-Critic-Wert von 82% steht das Spiel gut da, allerdings fiel auch hierbei schon auf, dass weniger Kritiker das Spiel besprachen als den kurz vorher erschienenen Konkurrenten The Elder Scrolls Online.

Mit dem Blick auf den Release-Termin von „Warlords of Draenor“, der World of Warcraft-Erweiterung, dessen Bekanntgabe für den späteren Donnerstagabend angesetzt ist, blicken einige sorgenvoll in die Zukunft. Da sich WildStar in seiner Strategie an ehemalige World of Warcraft-Spieler richtete, ging man ohnehin davon aus, dass mit dem Start von Warlords of Draenor Nexus noch etwas leerer werden würde.

World of Warcraft trollt gut: Neue Troll-Modelle

Bei World of Warcraft erreicht die „Unsere Charaktere sollen schöner werden“-Aktion nun die Trolle.

Während das SF-MMO WildStar am Dienstag mit Trollproblemen kämpfte, hat Branchenprimus World of Warcraft eine Troll-Lösung. Im jüngsten Artcraft präsentierte man die neuen weiblichen und männlichen Troll-Modelle. Die werden es noch zum Start der Erweiterung „Warlords of Dreanor“ ins Spiel schaffen, die Blutelfen müssen warten.

Wie der Art Director Chris Robinson erklärte, waren die Trolle ein besonders tückischer Fall, weil ihre Hauer den jeweiligen Gesichtsformen angepasst werden mussten. Das habe sich als einzigartige Herausforderung dargestellt. Man hofft, die Fans sind mit den erzielten Ergebnissen zufrieden.

Quelle(n):
  1. eu.battle.net/wow