Destiny mit neuem Gameplay-Trailer: Auf zum Mars

Der MMO-Shooter Destiny wartet mit einem neuen Trailer auf, der den Mars als Kriegsschauplatz im futuristischen Kampf ums Überleben vorstellt.

Der rote Planet Mars hat die Fantasie der Menschen schon seit Ewigkeiten angeregt. Beim MMO-Shooter Destiny wird man nun endlich Fuß auf den Planeten setzen können. Doch sind es keine kleinen, grünen Männchen, die einen dort erwarten werden.

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Destiny wird von den Halo-Machern Bungie für XBox One, XBox 360, Playstation 3 und Playstation 4 entwickelt, von einem Port auf den PC weiß man noch nichts Genaues. In letzter Zeit hat das Game mit einigen extravaganten Schlagzeilen auf sich aufmerksam gemacht: So hat man den Game-of-Thrones-Star Peter Dinklage als Sprecher gewonnen, musste seine Synchro dann aber aufpeppen, weil sie zu ironisch klang. Für den Titel-Song konnte man den Ex-Beatle Paul McCartney engagieren. Destiny gilt als ein System-Seller, der die Verkäufe der Next-Gen-Konsolen ankurbeln könnte. Im Moment ist es das Spiel mit den meisten Vorbestellungen ohne bestehende IP.

World of Warcraft: Das steckt in der Collector’s Edition zu Warlords of Draenor

Gestern für den 13. November angekündigt, enthüllt Blizzard jetzt den Inhalt der Collector’s Edition von Warlords of Draenor, der neuen Erweiterung zum Evergreen World of Warcraft.

Auch was für Starcraft II, Diablo III und Hearthstone-Fans

Eine Collector’s Edition im Schrank ist für so manchen Hardcore-Fan von Blizzard Ehrensache. Nur wenige Spiele-Schmieden haben es geschafft, sich einen Ruf zu erarbeiten, der ihre Collector’s Editions zu so einer Art „Artefakt“ macht, zu einer Reihe von Boxen im Schrank, in der sich die eigene Spiele-Historie widerspiegelt.

Wie seit geraumer Zeit setzt Blizzard auch bei der Collector’s Edition zu Warlords of Draenor auf einen breitgefächerten Inhalt. So bekommen Käufer der CE nicht nur Gegenstände für World of Warcraft, sondern es gibt auch was, mit dem man ingame in Starcraft II, Diablo III und Hearthstone zeigen kann, dass man die Collector’s Edition zu Warlords of Draenor besitzt.
Die einzelnen Inhalte:

Die Physikalischen

Warlords of Draenor Collectors Edition
  • Das Komplett-Spiel auf DVD selbstverständlich, wenn man dem Bild trauen kann, sieht es nach 4 DVDs aus.
  • Ein Making-Off und Behind-the-Scenes Tandem auf Blu-Ray und DVD – hier gewährt Blizzard exklusive Einblicke in die Entstehung des AddOns. Man verspricht über eine Stunde Material mit Entwickler-Interviews und Insider-Einblicken.
  • Den Soundtrack zu Warlords of Draenor – orchestrale Musik mit einem Fokus auf den Schlachten, die in Draenor toben werden. Etwas martialisch angehaucht also.
  • Ein Art-Book mit 160 Seiten. Darin enthalten: Die Entwicklung des Designs der neuen Welt von ersten Pinselstrichen bis zum fertigen Artwork.
  • Und ein Mouse-Pad gibt’s auch noch. Darauf zu sehen: Blackhand, der Gorilla und Schläger unter den Warlords of Draenor.
  • Die Digitalen: Schreckensrabe-Mount und Pet

  • Schon länger angekündigt gibt es als Belohnung für die Käufer der Collector’s Edition ein Schreckensrabe-Mount und Pet. Die beiden sind Nachkommen von Anzu, dem legendären Mount „Rabenfürst“ aus dem Schattenlabyrinth, das so schwer zu bekommen war.
  • Für Starcraft II-Fans gibt es neue Porträts – an Grommash Höllschrei und Blackhand können sich Käufer der Collector’s Edition in Starcraft II erfreuen.
  • In Diablo III stellt man seine WoW-Verbundenheit mit einem Pennant, einer Art Standarte, zur Schau, die man auf dem Rücken trägt.
  • Und in Hearthstone kann man mit einem neuen Kartenrücken protzen. Motiv: Bräunlich, eisern, kriegsgeschmiedet!

Blizzard empfiehlt frühzeitige Vorbestellungen, die Collector’s Edition ist limitiert. Und den freien 90ern gibt es ja ohnehin noch mit obendrauf:

Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.

H1Z1 kommt definitiv für PS4, setzt auf Mundpropaganda

Das Survival-MMO H1Z1 ist eines der großen Themen bei der SOE Live in Las Vegas und war auch Teil des Eröffnungspanels. Es wird definitiv für die Playstation 4 kommen.

H1Z1 wird definitiv für die Playstation 4 kommen. Das machte Sony Online Entertainment Präsident John Smedley im Eröffnungspanel der hauseigenen Convention SOE Live gestern Nacht deutlich. Darüber hatte es in letzter Zeit auch in den deutschen Online-Magazinen einiges an Geraune geben, da ein Game Designer sagte, dass man sich im Moment voll auf die PC-Version von H1Z1 konzentriere und keiner an der Playstation-4-Version arbeitee. Manches Magazin hatte das als „Kommt nicht für die PS 4“ fehlinterpretiert.

MMO nicht länger nur PC-Sache, H1Z1 und Planetside 2 für Playstation 4 geplant

Der Port der Spiele auf möglichst viele Plattformen sei, laut Smedley, Teil der neuen SOE-Philosophie. Als Beispiel dafür, dass MMOs nicht länger PC-Sache sind, nannte Smedley Blizzards kostenloses Kartenspiel Hearthstone. Ein anderer Teil der Philosophie sei es, die Spiele möglichst oft auf Twitch zu zeigen und möglichst vielen Streamer Zugang zu den Games zu erlauben. Laut Smedley werde Twitch immer wichtiger. Er selbst kaufe sich kein Spiel mehr, ohne es sich vorher auf Twitch genau angeschaut zu haben. Folgerichtig waren einige bekannte Streamer wie Angry Joe oder Rhinocrunch zu Gast in Las Vegas, denen Smedley für ihren Einsatz dankte.

H1Z1 Zombie MMO
Die meisten Fans wollen lieber heute als morgen die Axt schwingen.

Einige Minuten später stellte Smedely dann den Producer von H1Z1, Steve George, vor. Und bereite ihm einen etwas frotzeligen Empfang mit dem Satz: „Steve, wenn du jetzt das Early-Access-Termin für H1Z1 bekanntgeben willst: Nur zu, Kumpel!“ Dann trat Smedley die Flucht von der Bühne an.

Das Release-Datum für den Early-Access ist ein heikles Thema unter den Fans, da es schon vor einiger Zeit angekündigt war und sich dann nach hinten verschob.

H1Z1 Marketing bestand darin, „die Türen zu öffnen“

Steve George erklärte in wenigen Worten den anwesenden SOE-Fans die Grundprinzipien von H1Z1: Offene Welt, Zombie-MMO, viel Crafting, große Landmasse, nach jeder Spiel-Session sollen sich die Spieler ein paar neue Freunde und neue Feinde gemacht haben. Laut George sollten die Fans, auch die der Everquest- oder der Planetside-2-Franchisem die Gelegenheit nutzen, sich mit den Entwicklern hier zu unterhalten, um alles über H1Z1 in Erfahrung zu bringen: „Sprecht sie einfach an, und wenn sie Euch nicht genug erzählen, spendiert ihnen ein paar Drinks.“

H1Z1 Zombies
Geht alle raus und verbreitet den H1Z1-Hype-Virus!

Bei H1Z1 könne man, laut George, den Erfolg der neuen Politik SOEs sehen. Statt auf Marketing zu setzen, habe man bei dem Spiel einfach die Türen geöffnet und möglichst viele Spieler hereingelassen und sie an der Entwicklung des Spiels teilhaben und es spielen lassen. Das habe dafür gesorgt, dass viele losgegangen und von sich aus für das Spiel geworben hätten. Man habe hier etwas ganz Besonderes, so George.

In den nächsten Tagen sind verschiedene Aktionen auf der SOE Live zu H1Z1 geplant. Einige eher lustiger Natur (Zombie-Abi-Ball und „Zombie können nicht schwimmen“-Poolfest), andere deutlich informativer. Heute Nacht unserer Zeit findet das wahrscheinlich wichtigste H1Z1-Event mit dem Keynote-Panel statt.

Außerdem wurde die neue Key-Art für H1Z1 vorgestellt (siehe oben, Titelbild des Beitrags). Die gesamte Eröffnungszeremonie der SOE Live gibt es hier in diesem Twitch-Video, um H1Z1 geht es ungefähr nach 80 Minuten.

WWE Supercard: Wrestling springt auf Hearthstone-Zug

WWE Supercard Screenshot

Blizzards kostenloses Online-Kartenspiel Hearthstone ist eine der größten Erfolgs-Stories dieses Jahres und das zieht Nachahmer an. Der Wrestling-Konzern WWE bringt ein digitales Kartenspiel für iOS und Android heraus.

Auf der einen Seite gibt es Fantasiegestalten in bunten Kostümen mit riesigen Muskelbergen oder kriegerische Amazone in martialischen, aber dennoch irgendwie femininen Outfits, auf der anderen Seite Orcs und Elfen. Das World-of-Warcraft-Universum und die WWE haben viele Gemeinsamkeiten und jetzt eine mehr: Beide haben ab sofort ein digitales Kartenspiel im Repertoire.

Dabei wird „Supercard“, das neue Collectible-Card-Game (CCG) der WWE, von Cat Daddy Games entwickelt und von 2k Games herausgebracht. Das Spiel-Design ist deutlich anders als bei Hearthstone. Es soll 400 Karten geben, die aus aktiven Wrestlern, Divas (so nennt die WWE Wrestlerinnen), Manager und „Legenden“ (nicht mehr aktive-Wrestlern) bestehen werden.

Es wird Möglichkeiten geben, die Karten zu trainieren, sie mit typischen Wrestling-Utensilien für kurzfristige Buffs (Leitern z.B.) auszustatten und sie dann in verschiedenen Spiel-Modi aufeinander zu hetzen.

Snarky-WWE-Fans freuen sich schon darauf, sich über die Stats der Karten aufzuregen

Um das Wrestling hat sich mittlerweile eine „snarky“ Fan-Gemeinde gebildet, die genau um die Natur des Sports weiß und sich darüber amüsiert, wie die verschiedenen Story-Lines im Ring erzählt und welche Charaktere dort wie präsentiert werden. Daher freuen sich die Fans schon darauf, die unterschiedlichen Stat-Werte der einzelnen Karten in der Luft zu zerreißen, geben diese Stats doch wieder, wie das WWE-Bild der Wrestler aussieht. Die „snarky“ Fans stimmen damit oft nicht überein. Vor allem John Cena haben sie auf dem Kieker. Der wird von jungen Fans vergöttert, während die Snarker bei vielen aktuellen Wrestlern mit Cenas Statur Charisma vermissen und sie als Industrie-Produkte betrachten.  Charisma sehen sie eher in den „normal gebauten“ Wrestlern, die aus der Indie-Szene hochkamen, wie CM Punk oder Daniel Bryan, während die Oberen der WWE eher Wrestler im Großformat bevorzugen wie The Rock, John Cena und andere.

Der Titel „Super-Card“ kann übrigens auch als eine Anspielung aus der Wrestling-Sprache verstanden werden. Als „Card“ bezeichnet man die Kämpfe an einem bestimmten Abend.

Wer sich über das Spiel informieren will, dem legen wir diesen Trailer ans Herz. Auf der Homepage zum Game gibt es weitere Informationen.

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Guild Wars 2 lässt Euch zu Neo in der Matrix werden, führt standardisierte Gegner ein

Als erstes Feature für den September-Patch stellt Guild Wars 2 eine clevere Methode vor, um Gegner zu standardisieren. Das soll im PvP für Chancengleichheit sorgen.

Top-PvP in Guild Wars 2 leidet unter Patschehändchen-Problem

Eines der Probleme bei Guild Wars 2, verrät man nun, sei es auf der höchsten PvP-Ebene, dass die Figuren unterschiedlich groß seien und so verschiedene Animationen hätten.

Bei einer großen Rasse, wie einem Charr, ist es vom Gegner oft leicht zu erkennen, was der da genau mit den Händen fummelt und welche Fähigkeit als nächstes kommen wird. Bei den fiesen, kleinen Asura hingegen mit den winzigen Patschehänden ist das kaum zu erkennen. Die haben dadurch einen Vorteil im PvP auf Höchst-Niveau.

Guild Wars 2 - Standardisierung

Lange habe man bei ArenaNet gegrübelt, was man dagegen tun könne. Jetzt hat man eine Lösung gefunden, die mit dem Patch am 9. September ins Spiel kommt.

Man wird in der Team-Arena und bei Custom-Arenen, die Turnier-Formate erlauben, den Spielern eine Option geben, dass ihre Gegner wie gesichtslosen „standardisierte“ Schergen aussehen, die alle dieselbe Größe haben werden und deren Animationen sich daher gut erkennen lassen. Die eigenen Team-Kollegen und man selbst sind von diesen Änderungen nicht betroffen. So ein bisschen wird man sich also in Zukunft wie Neo in der Matrix fühlen, der von x Versionen desselben Mister Smith gejagt wird.

Bei der neuen PvP-Rüstung orientiert sich GW2 an Kriegsgöttern

Als zweiten Teaser für den September-Feature-Patch stellte ArenaNet eine neue Rüstung vor. Die sollte besonders „glorreich“ werden, daher orientierte man sich beim Look an Kriegsgöttern der Mythologie. Den richtigen Kick fand man dann aber im Vorgänger Guild Wars 1, dort ziert eine Statue die Halle der Helden. Deren Look nahm man sich zur Inspiration, um die neue Rüstung zu schaffen. Die soll in einer Version nur den Top-Spielern zur Verfügung stehen. Sie werden um das Recht, sie zu tragen, in Turnieren kämpfen. Für Normalsterbliche soll eine andere Form der Rüstung erhältlich sein.

Guild Wars 2 Elite Rüstung
Quelle(n):
  1. GW 2

World of Warcraft: Warlords of Draenor erscheint am 13.November (mit Live-Ticker)

Heute um 18:30 gab Blizzard das Release-Datum der World-of-Warcraft-Erweiterung Warlords of Draenor bekannt. Am 13. November wird das Add-On erscheinen.

Blizzard hat wohl eine Größe erreicht, wo schon die Ankündigung eine Ankündigung benötigt. Und so stehen seit 2 Wochen die Fans schon gebannt in Habacht-Stellung und warten auf das Release-Datum für die nächste Erweiterung der Franchise. Begleitet wird das Ganze mit einem Cinematic-Trailer – das eigentliche Event findet Donnerstagmorgen Ortszeit in Los Angeles statt. Im übertragenen Sinne findet das Event aber in Millionen Wohnzimmern und Computerzimmern weltweit statt, denn das Ding wird in alle Herren Ländern gestreamt.

In einem Interview mit Gamona im Vorfeld der Aktion wurde übrigens schon angekündigt, dass ein Team von Blizzard zur Zeit an der nächsten Erweiterung von World of Warcraft arbeitet.

Hier ist ein Stream zu den aktuellen Ereignissen, einen kleinen Live-Ticker haben wir auch noch dazu:

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Kleiner Live-Ticker zum World-of-Warcraft-Stream

18:35: Die Menge wird heiß gemacht mit typischen Stadion-Ansager-Tricks. “Wer ist hier für die Horde da?” – “Wer ist für die Allianz da?”  … Ich gebe zu, ich hab auch gebrüllt!

 18:45: Kompetente Entwickler reden über Open-World-PvP oder irgendwas. Kann mich nicht konzentrieren, will unbedingt das Release-Datum wissen. Kommt schon! Für Details ist nachher noch Zeit!

18:48: Oha, erster Zwischenapplaus. Wenn man gegnerische Spieler in der neuen Open-PvP-Zone erschlägt, kann man die Hälfte ihrer Fragmente looten. Kann man entweder als “Back to Alterac” verkaufen oder als “Blizzard lernt von DayZ!”

18:53: Uh, Chris Metzen. Fügt sich sofort mit den Stadion-Ansager-Tricks ein. Kriegt viel Applaus. Dachte bis jetzt, er sähe wie ein Rentier aus. Irgendwas stimmt hier nicht!

18:57: Blizzard möchte mit “Lords of War”, einer animated Series, die namensgebenden Schurken der Expansion, die Warlords von Draenor, vorstellen.

19:00: Den Anfang macht Kargath Bladefist, so eine Art orkischer Spartacus, aber nicht die 50er-Jahre-Hollywood-Ausgabe, sondern die “22.15 Uhr auf Pro Sieben mit nackter Xena”-Nummer. Die Comic-Serie verwendet denn auch Mittel von 300 und der Spartacus-Starz-Serie in der Darstellung.

19:03: Das Comic kommt gut an, viel Applaus. Metzen deutet an, dass man mit Warlords of Draenor deutlich härter und blutiger wird als bei den Pandas.

19:05: Die neuen Zonen werden nun in einem Trailer vorgestellt. Nagrand löst bei mir Talbuk-Grind-Flashbacks aus.

19:07: Kurzer Blick in die neuen Dungeons. Sicher steht jeder auf die Zugfahrt-Nummer! Wie könnte man nicht? Jeder mag Züge!

19:09: Leute sind total begeistert und jetzt fängt’s eigentlich erst an. Erstaunlich, wie sie das immer hinkriegen. Metzen betont die Tradition von World of Warcraft. Viele Ideen und Figuren seien schon 20 Jahre alt. Auch die Beziehung zur Community stellt er heraus.

19:11: Metzen geht auf die Zeitreise/Parallel-Universum-Idee ein, die am Anfang bei den Fans bisschen komisch aufgenommen wurde – klang irgendwie nerdig/Star Trek-mäßig. Metzen erklärt, dass der große Moment in Warcraft der Pakt zwischen Orks und Dämonen gewesen sei. Und mit dem beschäftigt sich jetzt auch der Trailer.

19:17: Das ging doch zügig dann. Warlords of Draenor wird also am 13. November 2014 erscheinen. Der Cinematic-Trailer zeigt die Exposition der Erweiterung in drastischen Bildern: Was wäre gewesen, wenn die Orks nie Mannoroths Blut getrunken hätte? Was wäre passiert, wenn sie nie zu Sklaven der Dämonen geworden wären? Klingt nach einer spannenden Grundsituation für die Erweiterung.

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War Thunder möchte mit VR 360°-Blick aus dem Cockpit bieten

Der „Kriegsflieger im Zweiten Weltkrieg“-Simulator War Thunder wird das Playstation 4 Virtual-Reality-Headset Project Morpheus unterstützen. Außerdem spendiert man einen neuen Trailer.

War Thunder gilt als der Flugzeug-Simulator, der am ehesten auf Realität setzt und den Spielern das Gefühl geben kann, wirklich in einem Cockpit zu sitzen. Wenn auch bei anderen Spiel-Modi als „Simulation“ eher das Arcade-Erlebnis im Vordergrund steht. Eine hohe Priorität bei den Gajin Studios liegt darin, den Spieler so dicht wie möglich ins Cockpit der historisch-genauen Flugmaschinen zu bringen, die dann über einem brennenden Europa um die Vorherrschaft streiten.

Das Project Morpheus wird als Virtual-Reality-Headset für die PS 4 entwickelt, PC-Spieler brauchen aber nicht neidisch auf die Konsoleros schielen, hat sich War Thunder doch schon mit Oculus Rift zusammengetan. Auf voller Bandbreite setzt man auf VR. Genaue Daten, wann eine der beiden Brillen auf den Markt kommen wird, gibt es noch nicht – bei Oculus spricht man von 2015. Egal, wann es so weit sein wird, nun weiß man: War Thunder wird dabei sein. Das Ziel ist es, den Spielern einen atemberaubenden Rund-um-Blick aus dem Cockpit der Maschinen zu ermöglichen.

Eine irgendwie schwindelerregende Vorstellung, aber mir wird ja auch schon ganz anders, wenn ich auf einer Trittleiter steh. Wer sich für War Thunder interessiert, das Spiel ist Free2Play, hier geht’s zur Anmeldung auf der offiziellen Website.

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Quelle(n):
  1. www.mmorpg.com

The Elder Scrolls Online: Update 4 bringt Stoff für Gruppen

Das Fantasy-MMO The Elder Scrolls Online rührt die Werbetrommel für das vierte Update. Das führt keine großen neuen Features ein, sondern gibt Gruppen richtig viel zu tun.

In den letzten Wochen hat man so viel über die anstehenden Änderungen bei The Elder Scholls Online gehört, gesehen und gelesen, dass es fast ein wenig ernüchternd ist, wenn man liest, dass im nächsten Update keines dieser großen Features kommen wird: Keine Kaiserstadt, kein Justizsystem, kein Zauberwerben.

Dabei wäre das, was wirklich kommt, für die Fans der meisten MMOs ein Grund zu feiern: Neuer Content nämlich. Das Update 4 wird ganz im Zeichen von Gruppen-PvE stehen, überall geht noch ein Teilchen auf, es kommen neue Verliese ins Spiel, Raids werden erweitert – kurz, es gibt richtig was zu tun.

Im Trailer stellt Euch Zenimax selbst das Wichtigste vor:

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Grouping soll bei The Elder Scrolls Online nun besser werden

Passend zu dem Group-Content, der mit Update 4 kommen soll, fragen Fans im offiziellen Forum nach, ob man denn auch die Möglichkeiten zum Gruppenfinden verbessern werde und das Gruppenspiel angenehmer machen möchte. Gerade die Grouping- und Phasing-Probleme würden ja erneut aufbrechen, wenn man sich jetzt wieder in Spielertrauben auf die Monsterjagd begebe.

Im offiziellen Forum weckte ein Zenimax-Mitarbeiter auf die Frage hin Hoffnung, dass man die Probleme angehen werde. Zusätzlich zu dem Stoff, der im Video kommt, werde man weitere Fixes und Kleinigkeiten ins Spiel bringen. Mit dem Update 4 werde man auch mit den Verbesserungen am Gruppenspiel beginnen, die man angekündigt hat. Näheres erführen die Spieler aus den Patch-Notes von 1.4. Der soll nach der Gamescom auf den Test-Server kommen und den Patch näher beleuchten. Der nächste Road-Ahead-Post von Matt Firor steht auch noch aus, der gab in der Vergangenheit jedesmal wertvolle Einblicke in den Werdegang des Spiels.

WildStar: Verkaufszahlen sind ernüchternd

Das SF-MMO WildStar taucht im Quartalsbericht von NCSoft auf. Der lässt Rückschlüsse auf die Verkaufszahlen zu. Zwischen 400.000 und 600.000 Einheiten sollen circa über den Tisch gegangen sein.

Der Quartalsbericht von NCSoft ist für den MMO-Sektor schon seit langem spannend, weil sie mit Guild Wars 2 einen wichtigen westlichen Titel im Programm haben und mit Blade&Soul einen der dominanten MMO-Titel im Osten führen. Das April/Mai/Juni-Quartal war diesmal sogar noch spannender, da mit WildStar ein Tripple-A-MMO im Westen releaset wurde. Und WildStar-Spieler, Ex-Spieler und interessierte Beobachter wollen natürlich wissen, wie sich das Game schlägt.

Die Antwort: Nicht so prall, aber auch nicht furchtbar. Aus den Budget-Werten lässt sich keine genaue Zahl herunterrechnen, weil das Game zu verschiedenen Preisen verkauft wurde, in der Steel Edition war es teurer, bei Rabatt-Aktionen deutlich günstiger als der Standardpreis. Man geht bei WildStar von 400.000 bis 600.000 verkauften Einheiten aus – etwas weniger als 500.000 ist eine Zahl, die man am häufigsten bei den Berechnungen hört.

WildStar Gold

Wie die Zahl jetzt gewertet werden sollte und wie sich das auf die Zukunft von WildStar auswirkt, hängt sicher zu einem Großteil davon ab, wie viele der Käufer auch ein Abonnement abgeschlossen haben und mit wie vielen Spielern Carbine in seinen Plänen gerechnet hat.

Mit dem Abverkauf von 400.000 bis 600.000 Einheiten ist das Game sicher kein Flop, die Resonanz der Fans in den sozialen Medien und Foren ist dennoch ernüchternd. Man fragt sich, was Carbine hätte anders machen sollen. Ob es am Marketing liegt, dass sich der Titel nicht besser verkaufte, an der Jahreszeit oder an dem fehlenden „großen Namen“, der hinter dem Produkt steht. Mit einem Meta-Critic-Wert von 82% steht das Spiel gut da, allerdings fiel auch hierbei schon auf, dass weniger Kritiker das Spiel besprachen als den kurz vorher erschienenen Konkurrenten The Elder Scrolls Online.

Mit dem Blick auf den Release-Termin von „Warlords of Draenor“, der World of Warcraft-Erweiterung, dessen Bekanntgabe für den späteren Donnerstagabend angesetzt ist, blicken einige sorgenvoll in die Zukunft. Da sich WildStar in seiner Strategie an ehemalige World of Warcraft-Spieler richtete, ging man ohnehin davon aus, dass mit dem Start von Warlords of Draenor Nexus noch etwas leerer werden würde.

World of Warcraft trollt gut: Neue Troll-Modelle

Bei World of Warcraft erreicht die „Unsere Charaktere sollen schöner werden“-Aktion nun die Trolle.

Während das SF-MMO WildStar am Dienstag mit Trollproblemen kämpfte, hat Branchenprimus World of Warcraft eine Troll-Lösung. Im jüngsten Artcraft präsentierte man die neuen weiblichen und männlichen Troll-Modelle. Die werden es noch zum Start der Erweiterung „Warlords of Dreanor“ ins Spiel schaffen, die Blutelfen müssen warten.

Wie der Art Director Chris Robinson erklärte, waren die Trolle ein besonders tückischer Fall, weil ihre Hauer den jeweiligen Gesichtsformen angepasst werden mussten. Das habe sich als einzigartige Herausforderung dargestellt. Man hofft, die Fans sind mit den erzielten Ergebnissen zufrieden.

Quelle(n):
  1. eu.battle.net/wow

WildStar wird böse getrollt

Das SF-MMO WildStar wurde Opfer einer ziemlich heftigen Trollerei, die in der Fan-Basis für einigen Zündstoff sorgte.

Als WildStars Chef vom Dienst, der Technical Director CRB_Cougar, am Dienstag zum Dienst antrat und das erste Mal in die sozialen Medien schaute, war dort die Chua-Kacke schon am dampfen. Fans schrien auf, das sei ja wohl das allerletzte. Damit hätte sich das Thema „WildStar“ jetzt endgültig erledigt. Man wolle sofort den Account löschen, auf Ebay verkaufen, den so heilig gehaltenen Plüsch-Rowsdower in Flammen setzen und allgemein nie wieder von diesem „WildStar“-Ding hören.

WIldStar
“Hast du das gehört? Von der einen Gilde haben sich alle damit eingedeckt!!!” – “Ach, echt? Ich kündige!”

Was war passiert? Ein User hatte auf reddit behauptet, kurz vor der Wartung der Server einen üblen Exploit entdeckt zu haben. Spieler könnten die begehrten Ahnengemmen umsonst ziehen! Und AMPs auch. Das wäre auch schon allgemein bekannt gewesen und einige Exploiter hätten sich hier für 9 Monate eingedeckt! Ein ungeheurer Bruch in der heiklen Balance des Spiels, der die Fans in Aufregung versetzte – vor allem weil sie sich benachteiligt sahen, die konnten ja nun nicht mehr an den Free-Loot herankommen.

Und weil jetzt die Server ohnehin down waren (höchstwahrscheinlich, um genau diesen Exploit zu fixen!), konnte jetzt auch gerade nicht verifiziert werden, ob das überhaupt stimmt, aber da war es ohnehin schon zu spät. Und noch viel verdächtiger war, dass bei Carbine gar keiner eingestand, dass es diesen Exploit überhaupt gab. Der musste also so gewaltig sein, dass sein bloßes Erwähnen schon genug war, um WildStar massiv zu schädigen. Also musste er verschwiegen werden.

WildStar Monster
Mjam, mjam, mjam…

Als CRB_Cougar zu verstehen gab, dass er sich das jetzt anschaue, nahmen das die Fans als Bestätigung der Nachricht. Dabei meldete sich wohl direkt der Urheber dieses Aufruhrs bei Cougar: Er hatte sich einen Scherz erlaubt. Einen Hoax, eine Ente, in die Welt gesetzt. Cougar ließ sich davon nicht abhalten, sondern schaute sich die Sache genauer an und tatsächlich: Es war überhaupt nichts dran, einfach nur ein Gag, um mal bei reddit so richtig auf die vorher erwähnte Chua-Kacke zu hauen.

Cougar erklärt in einem Stream später, dass man, wäre das wirklich passiert, alles dafür getan hätte, um den Schaden wieder rückgängig zu machen. Es war aber einfach nichts dran. Und übrigens: Wer so einen Exploit im Spiel mal wirklich entdeckt und ausnutzt, den wird die volle Härte WildStars treffen. Wie Cougar erklärte: „Das ist so, als mache ich meine Haustür aus, und da liegt eine Tasche mit Geldnoten drin und man sieht an den Farbklecksen darauf, dass die wohl aus einem Banküberfall stammen: Da schließe ich die Tür und geh rückwärts wieder ins Haus, aber ich nehme mir nichts aus der Tasche.“

Guild Wars 2 kündigt großen Feature-Patch für September an

Das Buy-to-Play Fantasy-MMO Guild Wars 2 will am 9. September einen Patch mit vielen neuen Features aufspielen. Es soll ums PvP, ums Sammeln von Items und wohl auch um die Einstiegs-Erlebnisse gehen.

Guild Wars 2 plant Feature-Pack und 150.000$ Turnier

Guild Wars 2 geht mit der Lebendigen Welt in die Sommerpause. Die nächsten Wochen wird man aber nicht stumm in seinem Zimmerchen sitzen und sich darüber ärgern, dass keiner mehr über GW 2 spricht, sondern den neuen Feature-Patch für den September ausführlich vorstellen. Im Moment macht man noch ein bisschen ein Geheimnis darum, was genau kommen wird, bisher spricht man nur von ausgiebigen Änderungen beim PvP.

Mit dem PvP hat man bei GW2 ohnehin Großes vor und möchte es immer stärker zu Events ausbauen, wie jetzt beim All-Star-Turnier bei der Gamescom. So will man – das ist schon bekannt – ein großes Turnier starten, für das man 150.000$ Preisgeld bereitstellt. Dabei werden die Spieler der drei Kontinente jeweils um 50.000$ zocken.

GW2 stellt den neuen Patch in Häppchen vor

Obwohl man um die konkreten Inhalte des Feature-Packs noch ein Mysterium macht, steht schon so eine Art Adventskalender als Seite bereit, wo man bis zum Start am 9. September immer mal wieder ein Türchen öffnen möchte, um den Spieler Informationshappen zu gereichen.

Guild Wars 2 Feature Pack

So trägt die erste Woche den Titel „Competitive Week“ und wird sich auf das PvP konzentrieren. In der zweiten Woche geht es dann um einen „Fresh Start“, der sowohl neue Spieler als auch Veteranen betreffen soll – vermutlich wird sich in dieser Woche alles um Verbesserungen des Komforts im Alltag und vor allem im Starterlebnis drehen. In der dritten Woche der Patchankündigung stellt man die geplanten Änderungen an „Collecting and Trading“ vor– klingt nach irgendeiner Geschichte mit dem Inventar und den Setzkästchen-Aspekten, denen ein modernes MMO kaum noch widerstehen kann.

Das erste Türchen im Kalender geht schon am 14. August auf, kommen soll der Feature-Patch am 9. September und kurz danach wird es mit der nächsten Episode der Lebendigen Geschichte weitergehen.

Cortyns Mecker-Mittwoch: Hearthstone-Hater und blöde Bots

Wieder ist eine Woche vergangen und ich kann gar nicht so genau feststellen, was ich eigentlich mit der Zeit angefangen habe – vermutlich dasselbe wie ihr alle, viel zu viel gespielt und viel zu wenig den Sommer genossen. Ein paar Aufreger sind mir dann aber doch im Kopf geblieben. Während sich das PvP in WildStar wieder beruhigt hat, bekommt diesmal Hearthstone meinen geballten Frust ab und somit sage ich “Ring frei!” für eine neue Ausgabe des Mecker-Mittwochs.

“Gut gespielt”-Emotes und ihr Missbrauch

Versteht mich bitte nicht falsch, Hearthstone macht wirklich viel Spaß und man kann es auch super als “Lückenfüller” nutzen, während man in anderen Spielen auf Teamkollegen oder das nächste Schlachtfeld wartet. Aber das schlechte Benehmen der Spieler nimmt gefühlt immer weiter zu. Ich habe nichts gegen den Gebrauch der Emotes, man kann damit gerne einen guten Spielzug oder auch meine Fehler kommentieren, das fasse ich nicht als Angriff auf.

hearthstone EMote

Was mich aber regelmäßig auf die Palme bringt, sind Leute, die das mit einer ganzen Reihe von anderen Unarten kombinieren. Spätestens nach dem vierten “Gut gespielt”-Emote (in unter einer Minute) stelle ich diese einfach aus, aber andere Sachen kann ich nicht umgehen: Wenn jemand für jeden seiner Züge die kompletten 90 Sekunden benötigt, dann ist das auf der einen Seite natürlich sein gutes Recht – wenn er aber ganz offensichtlich nichts mehr ausspielen kann, dann kann ich der Person nur noch unterstellen, dass er oder sie darauf plädiert, dass ich gefrustet das Spiel verlasse.

Es gibt aber leider noch etwas, dass schlimmer ist, als unfreundliche Spieler…

Mein neues Hassdeck: Der Botlock

… und das sind Bots. Ich habe es kaum für möglich gehalten, dass es in einem Kartenspiel Bots gibt oder sich jemand die Mühe macht, diese wirklich umfassend zu programmieren. Vor allem wundert es mich, was man damit bezwecken will, denn das Goldlimit ist ja auf einen festen Wert pro Tag begrenzt und nicht handelbar, ebenso wenig wie die Karten – man müsste also den ganzen Battle.net-Account verkaufen, wenn man damit irgendeinen Gewinn erzielen will.

Hearhstone Alarm-O-Bot

Offensichtlich lohnt sich das Geschäft aber, denn im Laufe der Woche haben mich mehrfach Hexenmeister verprügelt, die so routiniert gespielt haben und für jeden Spielzug exakt dieselbe Dauer benötigten, dass es einfach zu auffällig war. Jeder Zug läuft genau nach dem gleichen Muster ab – erst greift der Diener ganz links an, dann der Diener ganz rechts, dann der zweite von links und so weiter.

Ich habe nichts dagegen, gegen andere Spieler zu verlieren, die besser sind als ich. Aber wenn Bots mir überlegen sind, dann nagt das doch gehörig an meinem Selbstwertgefühl und sorgt dafür, dass ich keine Lust mehr auf das Spiel habe. Also, sehr geehrter Herr Blizzard, bitte kümmern Sie sich darum und unterbinden Sie Bots – oder machen sie so gut, dass ich jene nicht mehr als solche erkenne.

Star Wars: The Old Republic – Mehr als eine Million aktive Spieler

Bei der Pressekonferenz von Eletronic Arts auf der diesjährigen gamescom, wandte sich auch der Projektleiter von Star Wars: The Old Republic, Matt Bromberg, mit einigen Worten an die Anhänger des Free-to-play-MMORPGs.

Diese Zeit nutzte er, um auf die kommende digitale Erweiterung “Galactic Strongholds” aufmerksam zu machen, die Abonnenten ab dem 19. August kostenlos herunterladen können. Highlights der Expansion sind die Territorien-Kriege, Gildenschiffe und allen voran die heiß erwarteten Spielerunterkünfte. Wir haben hier auf Mein MMO bereits umfangreich darüber berichtet, was Euch mit Galactic Strongholds erwartet.

Darüber hinaus lies er sich nicht nehmen, auf eine der beliebtesten Fragen, eine Antwort zu geben: “Wie viele Menschen spielen eigentlich Star Wars: The Old Republic?”. Seiner Aussage nach loggen sich über 1 Million Spieler jeden Monat in die weit, weit entfernte Galaxis ein. Überraschend klingen diese Zahlen nicht, denn zufolge einer seriösen Markstudie von superdata, gehöre SW:TOR zu den erfolgreichsten MMOs weltweit. Im letzten Jahr erwirtschaftete der Titel angeblich rund 165 Millionen Dollar.

Aber nicht nur wirtschaftlich geht es dem Spiel gut. Laut dem Kommunikations- und Perfomance-Tool Raptr, befindet sich Star Wars Online in den Top 20 der populärsten PC-Spiele, basierend auf die verbrachte Gameplay-Spielzeit.

Speziell für die gamescom veröffentlichten die Entwickler zudem ein galaktisches Video, das die Wartezeit auf die neue Erweiterung verkürzen soll . Viel Spaß und möge die Macht mit Euch sein.

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Skyforge: Götter-MMO soll noch 2014 in Closed-Beta gehen

Das Götter-MMO Skyforge von Team Allods und Obsidian Entertainment soll es noch in diesem Jahr in eine Closed-Beta schaffen.

Die Spatzen, ob göttlich oder nicht, pfiffen es schon von den Dächern: Auf der Gamescom in Köln würde Skyforge ein Datum für die Closed-Beta bekanntgegeben. Was sonst sollte man auch von einem Spiel erwarten, das schon seit einigen Monaten auf der Homepage Bewerbungen für die Beta entgegennimmt und davon spricht, in Köln wichtige Information zur Beta zu enthüllen? Wohl kaum eine Absage.

Allerdings: So richtig konkret wurde man nicht, sprach nur vom „4. Quartal 2014“ und ließ sich damit ein komfortables Zeitfenster offen.

Den großen Auftritt in Köln plant Skyforge erst für Samstag, den 16. August, dann startet ein großer Live-Stream zum Spiel. Das erste Mal wird die Öffentlichkeit in den Genuss einer Live-Demo kommen – um 15 Uhr unserer Zeit geht es los und das natürlich auf Twitch. Wer mag, kann sich bis dahin die Zeit mit Artikeln zu Skyforge auf unserer Webseite vertreiben oder er besucht die neugestaltete Skyforge-Page der russischen Macher.

Neues PS4-MMO WiLD: Als Wolf, Schaf, Kelte oder Forelle unterwegs

Auf der Gamescom in Köln wurde mit WiLD ein neues MMO vorgestellt, das für die Playstation 4 entwickelt wird.

In WiLD wird’s keltisch

Fantasy-Welt? Veni, vidi, vici – gesehen, plattgemacht und erobert. Aliens? Auch schon gekillt. Mittelalter? Karibik? Die Antike? Alles schon mal dagewesen, alles schon geplättet. Bei WiLD wird es 10.000 Jahre zurückgehen in die Welt lang vor den Römern oder dem Zeug, das wir für Zivilisation halten. Mit „keltischer“ Mythologie möchte man sich bei WiLD beschäftigen, ein noch ziemlich unbekanntes Feld für die meisten Spieler.

Das neue MMO WiLD wurde auf der Gamescom vorgestellt. Federführend wird Ubisofts Michael Ancel sein, der schon für Rayman verantwortlich zeichnete. Das Spiel wird von seinem neuen „Studio“ Wild Sheep Productions entwickelt, Ancel bleibt aber gleichzeitig für Ubisoft tätig. Die Situation scheint hier gerade ein wenig unklar, aber das soll uns Spieler nicht groß kümmern.

Dynamisches Wetter, wechselnde Jahreszeiten, riesige Welt – in WiLD ist alles spielbar

Wild PS4 Screenshot

Der Trailer zeigt eine frische, noch unberührte und unbekannte Welt mit fantastischen Elementen darin wie einem Unter-Wasser-Skelett, einem gigantischen Vogel und Riesen. Die Menschen in dieser Welt scheinen von der Jagd und vom Sammeln zu leben, die Grafik sieht fantastisch aus. Der Entwickler spricht in einem Blog an die Playstation-4-Fans davon, dass man unbedingt etwas entwickeln wollte, was man selbst auch nach Monaten und Monaten immer wieder gern spielen wolle.

Daher habe man sich für eine riesige Spielwelt (ungefähr von der Größe Europas) entschieden, für dynamisches Wetter und einen Wechsel der Jahreszeiten. Um die Spielerfahrung ewig jung zu halten, habe man im schon im frühen Stadium herumexperimentiert und sei dann auf die Idee gekommen, doch als Wolf, als Pferd, Schaf oder gar als Forelle zu spielen. Das habe die Macher selbst so begeistert, dass man sich dazu entschlossen habe, jedes Wesen in WiLD spiel- und erlebbar zu machen. Auch die richtig großen und die richtig gefährlichen.

Mit all diesen neuen Möglichkeiten sollten sich für die Spieler bei jedem Erleben neue Spielsituationen auftun.

Der Trailer sieht auf jeden Fall großartig aus:

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Quelle(n):
  1. www.polygon.com

Project Black Sheep heißt jetzt Asker Online

Das koreanische MMO Project Black Sheep ändert den Namen zu Akser Online.

Raider heißt schon lange Twix und „Project Black Sheep“ ab sofort „Asker Online.“ Das Korea-MMO befindet sich im Moment noch in der Entwicklung bei Neowiz Korea, den Köpfen hinter Bless Online. Wie Bless setzt auch Project Black Sheep, Pardon, setzt auch Asker Online auf ein Action-Kampfsystem und eine tolle Grafik.

Viel ist über das Spiel noch nicht bekannt, aber es liegt wohl schon hinter dem Zeitplan. Man rechnet damit, dass es bald in eine Closed-Beta starten sollte, die eigentlich schon für Anfang des Jahres angesetzt war. Das Game möchte mit viel Action, realistischem PvP und atemberaubend schnellen Kombos überzeugen. Wir haben für Euch ein Gameplay-Video und einen Trailer rausgesucht.

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Quelle(n):
  1. news.mmosite.com

ArcheAge: Beta startet morgen, soll 4-mal größer werden

Die nächste Closed-Beta-Phase von ArcheAge beginnt bereits morgen Abend und soll 4-mal größer als die letzte werden.

ArcheAge verspricht zum Start der nächsten Beta noch viel mehr Einladungen herauszuschicken. Dabei könnten sich Spieler, die bei der zweiten Beta waren, allerdings nicht darauf verlassen, wieder eingeladen zu werden, der Zugang ist nur Alpha-Spielern und Gründern sicher. Allerdings rechnet man bei Trion Worlds damit, dass die nächste Beta 4-mal größer als die letzte werden. Hat man doch tausende von Codes an Spieler ausgeschickt, die sich auf der offiziellen Seite registriert hatten. Außerdem plant man über eine Reihe von Veranstaltungen mit Partnern, Codes unters spielfreudige Volk zu bringen.

Zum Start der Open Beta stellt man ferner drei weitere Server live, davon steht einer in Europa. Bestehende Beta-Charaktere werden übrigens nicht gelöscht, sondern können weitergespielt werden.

Die Beta findet vom Donnerstag, dem 14 August, um 19 Uhr, bis zum Dienstag der darauffolgenden Woche ebenfalls um 19 Uhr statt.

Die Link-Liste zu Seiten, auf denen Ihr einen ArcheAge-Beta-Code erhaschen könnt, findet Ihr in der Quelle.

WildStar: Nerf des Raidzugangs sorgt für massiven Aufschrei

Im wöchentlichen Stream der WildStar-Entwickler “The Nexus Report” hat man wieder ausführlich über die Zukunftspläne des MMOs gesprochen und will sich in den kommenden Wochen verstärkt zwei Aspekten zuwenden, die inhaltlich auch bereits ausgearbeitet sind: Die schwere Raid-Zugangsquest und das Runensystem.

“Du kommst hier nich’ rein!”

Raiden ist in WildStar bisher nur einem sehr kleinen Prozentsatz von Spielern vorbehalten, welche sich durch die langwierige Attunement-Questreihe geprügelt haben. Offensichtlich möchte man dies ändern und mehr Spieler dazu bewegen, zumindest einmal einen Blick in die Raidinstanzen zu werfen – kreischend fliehen kann man ja dann noch immer.

Drei Teile der Questreihe werden dabei verkürzt:

  • Es wird nicht länger notwendig sein, alle Veteranen-Dungeons auf Silber abzuschließen, eine bronzene Wertung wird ausreichen. Bisher erreichten Spieler dies nur, indem sie immer und immer wieder ein und dieselbe Instanz durchliefen, bis irgendwann so viel Routine vorhanden war, um die knackigen Zeitlimits einhalten zu können.
  • Als zweites ist es nur noch notwendig 100 Datenmuster anzusammeln, anstatt der bisherigen 300. Selbst von Hardcore-Spielern wurde der Zwischenschritt oft kritisiert, da dieser einfach nur einen “Time-Sink” darstellt, für den man immer wieder zwangsweise dieselben Abenteuer durchlaufen musste.
  • Zuletzt will man die Aufgabe verändern, für die man bisher alle Weltbosse töten musste – wie genau diese Änderung aussehen wird, ist aber noch nicht abschließend entschieden, eine Reduktion der benötigten Bosse ist aber wohl am wahrscheinlichsten.
WildStar Raidbosse
“Du kommst hier nicht rein!” – Doch, schon sehr bald werden mehr Spieler einen “Ausweis” vorzeigen können.

Diese Ankündigungen sorgen momentan im offiziellen Forum und über die Kommunikationsplattform reddit für einen massiven Aufschrei, hatte man seitens Carbine doch lange beteuert, an der Zugangsquests nichts verändern zu wollen um ihren Schwierigkeitsgrad und den “Hardcore”-Faktor der Raids aufrechtzuerhalten.

Nüchtern betrachtet ändert sich auch an der Schwierigkeit nichts: Lediglich langwierige Aufgaben werden verkürzt, die eigentlich nur viel Zeit in Anspruch nehmen, aber kaum eine bestimmte spielerische Leistung erfordern: Die benötigten Bosse müssen nach wie vor bezwungen werden und an den Raidinstanzen selbst ändert sich überhaupt nichts. Problematisch ist allerdings, dass bereits raidende Spieler viel Zeit in diese Quest gesteckt haben und sich nun auf den Schlips getreten fühlen.

Wir haben schon vor einigen Wochen über diesen Konflikt berichtet und können den Schritt von Carbine sehr gut nachvollziehen. Einige Raid-Gilden machten die sperrige Zugangsquest für den Nachwuchsmangel an Schlachtzüglern und den damit verbundenen Weggang von Spielern verantwortlich. Änderungen scheinen hier angebracht und ein nicht unerheblicher Teil begrüßt diese Entscheidung.

Klare Runenregeln braucht das Land…

Die zweite große Ankündigung ist die massive Veränderung des Runensystems. Bisher wurden Runenplätze relativ zufällig auf Gegenstände verteilt, sowohl in ihrer Art (Wasser, Feuer, Fusion, etc.) als auch in ihrer Anzahl. So konnte es sein, dass man beim ersten Besuch in einem Abenteuer eine starke Waffe erhielt, die über einen Runenplatz verfügte und beim nächsten Besuch dieselbe Waffe erneut fand – diesmal allerdings mit 4 Runenplätzen.

Um fortan Rüstungen aus ähnlichen Spielinhalten gleichwertiger zu gestalten, wird man nun eine einheitliche Verteilung der Runenplätze einführen, die wie folgt aussieht: Grüne Gegenstände haben nur noch einen Runenplatz, blaue Gegenstände aus Herstellungsberufen und von Rufhändlern verfügen über zwei und alle Rüstungsteile aus Abenteuern und Dungeons drei. Welche Art von Runen ein Gegenstand dann verfügt, ist aber nach wie vor zufällig. Von dieser Änderung sind aber nur Gegenstände betroffen, die nach dem entsprechenden Patch erbeutet werden – alle bisher ergatterten Items bleiben absolut unverändert.

… und neue Runen auch!

WildStar

Oft ist man als Spieler mit den Runenplätzen auf einem Gegenstand unzufrieden und ein Sockel für Feuerrunen wäre viel nützlicher, wenn er stattdessen für Wasserrunen ausgelegt wäre – und fortan kann man auch dies beeinflussen! Durch einen neuen Gegenstand wird man in der Lage sein, alle Runenplätze auszutauschen, allerdings nur ein einziges Mal pro Runenplatz. Ganz frei ist man in dieser Auswahl jedoch auch nicht, denn man bekommt jedes Mal eine Auswahl aus zwei Elementen.

Beispiel gefällig? Besitzt ein Gegenstand einen Platz für eine Feuerrune, so wählt man aus, diesen Platz verändern zu wollen und erhält dabei eine zufällige Auswahl, etwa “Wasser” und “Fusion” (aber niemals “Feuer” – die Ursprungsart wird nicht zur Wahl gestellt).

Zu guter Letzt wird man bestehenden Gegenständen auch neue Runenplätze hinzufügen können, also die maximale Runenanzahl bis zu zwei Mal steigern – den entsprechenden Gegenstand dafür soll man sowohl für PvP- als auch PvE-Aktivitäten ergattern können.

Durch diese Änderungen gibt man den Spielern noch mehr Möglichkeiten der gezielten Individualisierung, ohne den Zufallsfaktor bei der Beuteverteilung vollkommen zu negieren – hoffentlich wirken sich diese Änderungen wie gewünscht aus.

Guild Wars 2 geht mit neuer Folge in die Sommerpause

Für Anhänger des MMOs “Guild Wars 2” gibt es wieder neues Futter auf den Servern, denn gestern wurde mit dem zweiten Teil von “im Bann des Drachen” die neueste Folge der “lebendigen Welt” veröffentlicht.

Hauptattraktion ist natürlich das neue Gebiet, welches die Spieler weit in die Trockenkuppe vorstoßen lässt, wo sie neue Feinde niederstrecken und neue Belohnungen einheimsen können.

Neben der spaßigen Monsterhatz steht primär das Vorantreiben der Story auf dem Plan, so gibt es Anschuldigungen gegen Königin Jennah, die angeblich eine Mittäterin beim Angriff auf Götterfels war – die Spieler müssen diesen harten Worten nun auf den Grund gehen und herausfinden, was sich wirklich dahinter verbirgt.

Aber auch bei den Asura gibt es Probleme: Die clevere Taimi kommt mit ihrem Wegmarken-Kalibrator gut voran, soll allerdings die Forschung daran aufgeben, ansonsten wird das Ratsmitglied Phlunt nicht an der großen Zusammenkunft der Völker teilnehmen. Auch hier ist es wieder an den Spielern, die bestmögliche Lösung zu finden, um sowohl Taimi bei ihrem Projekt zu unterstützen, als auch sicherzustellen, dass alle Spezies beim großen Plan zur Abwehr gegen den Drachen vertreten sind.

PvPler wurden diesmal nicht außen vor gelassen: Wenn diese sich während der Episode für den Dürreregions-Belohnungspfad entscheiden, können ganz nebenbei Belohnungen freigespielt werden, während man anderen Spielern gepflegt zeigt, wer der größte Haudrauf von Tyria ist.

Mit diesem Update verabschiedet sich die lebendige Welt in die Sommerpause, wie genau die Handlung um den Drachen und das politische Ränkeschmieden weitergeht, werden wir erst im Herbst diesen Jahres erfahren – man darf gespannt sein.

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