War Titan eine Mischung aus World of Warcraft, The Sims, Team Fortress 2 und Destiny?

Das kürzlich eingestellte Projekt Titan von Blizzard war nach jetzt aufgetauchten Berichten ein wirklich wilder Mix aus World of Warcraft, The Sims, Team Fortress 2 und Destiny.

Das Magazin Kotaku, für schräge News bekannt, hat jetzt sub rosa, unter dem Siegel der Verschwiegenheit, mit einigen Mitarbeitern von Blizzard gesprochen, die im Laufe der siebenjährigen Entwicklungszeit mal an Titan mitgewirkt haben. Titan ist das Prestige-Projekt, das Blizzard diese Woche begrub.

Laut Kotaku habe es sich bei Titan um ein äußerst ambitioniertes, fast schon überambitioniertes Projekt aus zwei großen Teilen gehandelt. In der realen Welt gingen die Spieler einem normalen Job nach, konnten Familien gründen, Beziehungen mit anderen Spielern und NPCs aufbauen und ihr Geschäft oder ihre Karriere vorantreiben. Für den Aspekt habe man auch einige Mitarbeiter ins Boot geholt, die mal an The Sims mitgearbeitet hätten. Das Ziel Blizzard sei es gewesen, mit neuer K.I. den Spielablauf in der realen Welt wirklich dynamisch zu gestalten. So sollten Ladenbesitzer auf Stammkunden anders reagieren als auf Laufkundschaft.

In der „Schatten“-Welt lieferten sich die Spieler Deathmatches mit anderen im Shooter-Stil. Es sollte so ablaufen, dass ein Spieler seinem Job in der Licht-Welt nachgeht, bis er einen Missionsruf erhält, dem er entweder nachgehen oder ignorieren kann. Wenn er die Mission annimmt, hechtet er in eine Art Fahrstuhl, zieht sich um und los geht die Ballerei. In einer Präsentation habe man einen Koch ein Gericht zubereiten sehen. Dann habe er sich rasch umgezogen, sich in das Abenteuer gestürzt, nur um rechtzeitig wieder da zu sein, das Gericht zum nun perfekten Zeitpunkt aus dem Ofen zu nehmen.

Klassen und Spielprinzipien waren im Shooter-Teil Titeln wie Destiny nahe. Es gab Scharfschützen, Titans (Tanks) und Jumper, die besonders agil waren.

Die Hintergrundgeschichte Titans: Die Erde hat eine Alien-Invasion überlebt, die verbleibenden Staaten ringen um die Weltherrschaft. Blizzard wollte dann nach und nach das Spiel weiter ausbauen und neue Karten bringen, sich dabei an der Geographie unserer Welt orientieren.

Im Look und der Ästhetik habe das Spiel, laut Kotaku, Team Fortress 2 geähnelt. Das sei das Game gewesen, das die Entwickler am häufigsten genannt hätten. Ein anderer Entwickler habe es als eine Mischung aus Starcraft und dem Pixar-Film “Die Unglaublichen” beschrieben.

Das Projekt sei zwar jetzt eingestellt, das Team dahinter aber zu weiten Teilen intakt. Und auch wenn der Name „Titan“ tot sei, so Kotaku, sei es gut vorstellbar, dass Ideen und Konzepte aus jenem wilden Mix überleben, den wir alle nie zu spielen kriegen.

Quelle(n):
  1. Kotaku

Destiny: Legendäres Schiff bei „Zorn der Königin“ – Chasing Infinity

Beim MMO-Shooter Destiny gibt es mit viel Glück ein legendäres Schiff, die Chasing Infinity, beim jetzt laufenden Event Zorn der Königin zu gewinnen.

Auch wenn Ihr in Destiny schon so viele Legendaries habt, dass Ihr überlegt, einen Twitch-Channel aufzumachen, wo Ihr angetrunken und leicht bekleidet Hearthstone spielt, gibt es dennoch einen Grund, weiter am Event Zorn der Königin in Destiny teilzunehmen: Es gibt ein legendäres Schiff.

Epic Mounts haben lange Tradition in MMORPGs

„Epic Mounts“ haben in MMORPGs eine lange Tradition und einen ganz speziellen Ruf. Im Genre-Primus World of Warcraft ackerten Spieler oft monatelang in einem brutalen Grind für das Recht auf einem bestimmten Drachen zu sitzen. So sind die Dailies für die Netherschwingen noch heute legendär. Aber auch Reittiere brachten es zu einem zu legendärem Ruf, die einfach nur extrem selten von einem Mob droppten, für die man keine Daily-Ausdauer, sondern schlichtes Glück brauchte: Wie das Streitross des Barons Totenschwur.

Bei Destiny gibt es jetzt für kurze Zeit die Gelegenheit, ein extrem seltenes legendäres Schiff abzugreifen, die Chasing Infinity. Ein Schiff ist in Destiny zwar nicht genau dasselbe wie ein Mount, immerhin sieht man es nur im Orbit, aber selten ist selten und so ein legendäres Schiff macht sich ganz hervorragend im Char-Profil.

Destiny_Chasing_Infinity

Legendäres Schiff extrem selten, bis zum 6. Oktober in Destiny

Die „Chasing Infinity“, das legendäre Schiff, das es nun beim Event „Zorn der Königin“ zu gewinnen gibt, hat als Beschreibung „The Queen speaks softly, and carries a big fleet.“ Das ist eine Anspielung auf den Satz „Speak softly and carry a big stick“ des US-Präsidenten Theodore Roosevelt, der zwei Grundpfeiler der Diplomatie beschreibt: Militärische Stärke und diplomatisches Geschick. Es ist eben leichter, gehört zu werden, wenn man auch die Mittel hat, um dem freundlich Gesagten Nachdruck zu verleihen.

Das legendäre Schiff gibt es in Destiny nur, solange das Event noch läuft, also bis zum 6. Oktober. Die Chasing Infinity erhält man als extrem-seltene Belohnung, wenn man eine der Story-Missionen abschließt, die mit einer Kill-Order der Queen begonnen werden können. Für diese Kill-Order muss man erst eine Bounty bewältigen.

Wir haben ein Video von dem Schiff, das so selten ist wie Bigfoot, aber deutlich schicker:

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  1. Bildquelle

ArcheAge: Drei neue EU-Server geöffnet, Char-Erstellung auf den restlichen gesperrt *Update*

Beim Sandpark MMO ArcheAge gingen am Mittwochabend gleich drei neue Server auf.

Die Meldung kam um 21:18 ingame auf den europäischen Servern: Die Jagd auf Bauplätze, Ruhm und Ehre geht gleich auf drei neuen europäischen Servern von Neuem los. Die Server heißen Nui, Janudar und Nebe.

Gleichzeitig mit der Eröffnung der drei neuen Servern schlossen die anderen sieben EU-Server vorläufig ihre Pforten fürs Erstellen von neuen Spielfiguren. Die vier Buchstaben, die nun jeder hier sehen kann, stehen für die einzelnen Rassen, die nicht mehr erstellt werden können. So eine Sperre bestand auch in Nordamerika für eine Weile, wurde aber jüngst wieder aufgehoben.

In ArcheAge sind gerade die Anfangsstunden auf jedem Server aufregend. Durch gleich drei frische Server, ohne eine große Vorwarnung, sollte es auf Nui, Janudar und Nebe allerdings ruhiger zugehen als auf den anderen. Gerade für Free2Play-Spieler, die im Moment noch unter den langen Warteschlagen auf den bestehenden Server ächzen, ist das eine neue Chance, ArcheAge kennenzulernen. Hier müsste es auch als Free2Play-Spieler möglich sein, ohne lange in der Warteschlange zu stecken, mit dem Spielen zu beginnen. Außerdem sind auf den Servern noch Bauplätze frei, das gilt nicht unbedingt für die sieben bestehenden Welten in ArcheAge.

ArcheAge ging mit vier Servern in den Headstart, kurz vorm Release wurden dann mit Aier, Orchidna und Melisara weitere Welten eröffnet.

Update Donnerstag 14 Uhr: Die Charakter-Erstellung auf Melisandra und Orchidna ist wieder frei gegeben. Im Moment gibt es augenscheinlich auf keinem europäischen Server eine Warteschlange.

ArcheAge_allesgut
Quelle(n):
  1. Trion Worlds

ArcheAge: Patch entspannt Lage, Warteschlangen normalisieren sich

Ein Patch hat bei ArcheAge die schwierige Lage merklich entspannt, die Länge der Warteschlangen schrumpft auf ein Normalmaß. Damit sollte zumindest für die Bezahlspieler der Frustfaktor Nummer Eins erledigt sein.

Ein neuer Patch wurde in der vergangenen Nacht auf die Server gespielt. Dabei ist die entscheidende Passage gleich zu Beginn der Patch-Notes zu finden: Man hat am Idle-Check gearbeitet. Spieler, die in der Char-Auswahl stecken, ohne sich zu regen, werden gekickt. Auch sonst ist der AFK-Detect deutlich verschärft worden.

Und offenbar hat man in ArcheAge mit dieser Änderung den Gordischen Knoten durchschlagen, das Problem gelöst: Gab es noch in den letzten Tagen Nachmittags um 16 Uhr mehrstündige Wartenschlagen vor den populärsten Servern, ist das im Moment die Ausnahme und die Spieler können rasch in die Welt von ArcheAge eintauchen (zumindest die Bezahlspieler).

Wie das heute Abend aussieht, zur Primetime in ArcheAge, weiß man noch nicht. Es scheint allerdings, als hätten die vierstelligen Warteschlangen ein Ende gefunden.

ArcheAge Handelsfahrt

Neue Server sollen bis spätestens Freitag kommen

Vielleicht jetzt nicht mehr so dringend erwartet, aber trotzdem unterwegs: Die neuen EU-Server für ArcheAge. Sie sollen bis spätestens Freitag live gehen, es kann aber auch schon früher passieren, wie Trion Worlds mitteilt. Server für Nordamerika gibt’s seit dem Wochenende schon drei neue, auf wie viele Server wir uns in Europa einstellen können, weiß man noch nicht.

Aber in den nächsten Tage dürfte es dann wieder mit einem frontlastigen Neustart für so manchen losgehen. Es gilt neue Baugebiete zu erschließen, neue Claims abzustecken und neue Buhmänner auf jedem Server zu finden. Nach dem heutigen Patch dürfte das alles ein bisschen entspannter vonstatten gehen.

ArcheAge_Gericht_Warteschlange
Zzzzzzzzz Ich bin wach, ich bin wach! Schuldig!

Zwei Probleme sind im Moment geblieben: Ein gemütlicher Schlafpatz in der Jury schützt wohl immer noch vorm Kick und ist deshalb hoch begehrt. Und manche klagen darüber, dass der neue AFK-Timer ziemlich arg ist. So hört man immer wieder, dass Spieler Angst haben, aufs Klo zu huschen, weil sie befürchten, sich dann im Einloggschirm wiederzufinden. Aber das sollte bei den kurzen Schlangen nicht mehr das große Problem sein.

Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht? Ist es für Euch auch besser geworden oder merkt Ihr keinen Unterschied? Und wie geht’s Euch als Free2Play-Spieler mit dem neuen System?

Update 21:30: ArcheAge hat schon am Mittwochabend drei neue EU-Server geöffnet. Hier gibt es die Details dazu.


Mehr zu ArcheAge auf unserer Themenseite.

Mecker Mittwoch: Cliffhanger und andere Schwerstverbrechen

Inzwischen ist es schon fast ein festes Ritual geworden, dass ich Dienstagabends darüber nachdenke, was mich in dieser Woche am meisten im Bereich Gaming gestört hat und jedes Mal, wenn ich mir denke “Ach, lass die Kolumne ausfallen, Chef merkt bestimmt nichts”, kommt in meinem Freundeskreis wieder ein Thema auf, das sich einwandfrei als Aufreger der Woche eignet. Diesmal ging es von “schlechten Enden” in Spielen zu einer noch größeren Katastrophe: Cliffhanger als Abschluss eines Spiels.

Ich seh’ in dein Herz …

[quote_box_right]Cliffhanger stehen für offene Enden auf dem Höhepunkt und setzen diesen erst in einem zukünftigen Teil fort.[/quote_box_right]Für mich ist die Story in den meisten Spielen ein treibender Motivator, das Spiel auch zu beenden oder weiterzuspielen. Ich möchte einfach wissen, was mit den Protagonisten geschieht, wie ich den Antagonisten in den Hintern trete und warum zum Nether diese strunzdumme Prinzessin sich jedes Mal wieder entführen lässt.

Es lässt sich sicher über diesen Punkt streiten, aber die Story ist für mich Herz und Seele eines Spieles – selbst wenn das Kampfsystem schrecklich und die KI absolut verblödet ist, kann mich eine spannende Geschichte bei Laune halten. Das weiß ich, das wissen aber leider auch die Entwickler. Sie wissen, dass eine emotionale Bindung zwischen dem Spieler und den Charakteren der Handlung gut und wichtig ist, gerade in Rollenspielen.

… sehe gute Zeiten, schlechte Zeiten …

Und genau dieses Wissen kann man natürlich schamlos ausnutzen. Hierfür zeige ich euch ein Paradebeispiel, das entsprechende Spiel ist “Final Fantasy XIII-2”. Warnung: Wer noch vorhat, das Spiel zu spielen, sollte das Video nicht betrachten und erst ab der nächsten Teilüberschrift weiterlesen, massive Spoiler!

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Lustig, nicht wahr? Man tötet mal eben den Hauptcharakter, stürzt die frisch gerettete Welt ins Chaos und gibt den Spielern dann ein freundliches “To be continued …” Ich war selten so wütend und so enttäuscht von dem Ende eines Spiels (meine Mitbewohner leiden heute noch unter den Auswirkungen, die das auf mein Gemüt hatte).

Vollwertiges Produkt = Vollwertige Story?

Vielleicht denke ich in diesem Punkt ziemlich altmodisch, aber ich erwarte, wenn ich ein Produkt kaufe, dass das Produkt vollständig ist. Eine Story, die mittendrin aufhört und eigentlich nur so weit geschrieben wurde, dass man mehr oder weniger gezwungen wird, auch den nächsten Teil der Spiele-Reihe zu kaufen, ist einfach nicht vollständig. Und nein, den Vergleich zu Serien und Büchern finde ich hier nicht angemessen.

Mass Effect Story
Wenn Bioware etwas sehr gut kann, dann gehört definitiv das Story-Telling dazu.

Spiele-Reihen wie “Mass Effect” haben es einfach deutlich eleganter gelöst: Obwohl alle Teile aufeinander aufbauen, wurde man äußerst zufrieden aus den ersten Teilen entlassen und hatte nicht den Eindruck, dass “etwas fehlt.”

Aber auch MMORPGs schlagen inzwischen diesen Weg ein: WildStar, das ich für viele Aspekte absolut feiere, enttäuscht mich in puncto Geschichte. Die Hauptquest um Drusera wurde immer noch nicht abgeschlossen, und wie es aussieht, bringt auch der nächste Patch nur ein paar weitere Brotkrumen, aber noch lange kein befriedigendes Ende dieses Storybogens. Ich brauche keine Story-Instanzen, wenn die Handlung dann nur in Zeitlupe voranschreitet oder auf der Stelle tritt.

Versteht mich nicht falsch, ich rede hier nicht von “offenen Enden”, in denen die Zukunft der Charaktere ungewiss ist und nicht weiter beleuchtet wird. Das finde ich akzeptabel und das kann mitunter auch sehr stimmig sein!

Ein Spiel verkauft, einen Fan verloren

WildStar Story

Was mich am meisten verstört, ist die Frage, ob den Spieleherstellern nicht bewusst ist, wie sehr sie mit solchen Enden im Ansehen ihrer Fans sinken können. Das Ende ist ein so wichtiges Kriterium für ein gutes Spiel und entscheidet nicht selten darüber, ob das Spiel gut oder schlecht war, weil es einfach der letzte Moment ist, den man mitnimmt. UbiSoft etwa war für mich lange Zeit ein Garant für gute Spiele mit wunderbarer, abgeschlossener Story (Grandia 1&2).

[quote_right]Das Ende ist ein so wichtiges Kriterium für ein gutes Spiel.[/quote_right]

Die Assassin’s Creed-Reihe lässt mich da nur seufzend mit dem Kopf schütteln, oder um einen Freund zu zitieren: “In Teil 2 erfährst du, was du in Teil 1 gemacht hast und in Teil 3 erfährt man, was man in Teil 2 angestellt hat”. Man wird also mehr oder minder genötigt, das nächste Spiel zu kaufen, um einen würdigen Abschluss zu bekommen – der dann aber doch ausbleibt, weil die aktuellen Ereignisse nicht geklärt werden. Verkauft sich ein Spiel dadurch besser? Höchstwahrscheinlich. Steigt dadurch mein Vertrauen in die jeweilige Spieleschmiede? Definitiv nein. Wenn ich mir erst Reviews durchlesen muss, um herauszufinden, ob die Story nicht mittendrin abgebrochen wird, dann entwickelt sich etwas in die falsche Richtung – oder ich habe mich von der Spielebranche wegentwickelt.

World of Warcraft: Systemvorausetzungen für Warlords of Draenor bekannt

Bei World of Warcraft sind jetzt die Systemvoraussetzung für die Erweiterung Warlords of Draenor bekanntgeworden und zwar für PC und Mac.

Die nächste Erweiterung für World of Warcraft steht vor der Tür und so mancher fragt sich vielleicht: „Na, kann meine alte Kiste das Ding noch rocken?“ Immerhin steht mit Warlords of Draenor ein Remodelling der Rassen an und auch sonst sind seit Mists of Pandaria wieder zwei Jahre vergangen und das Spiel könnte ja hungriger auf neue Hardware geworden sein? Ja? Nee, sieht nicht so aus. Ein bisschen stärker muss die Grafikkarte werden, ein bisschen größer die CPU dimensioniert sein, aber viel tut sich nicht.

Minimum System Requirements:

PC:
Windows XP/Windows Vista/Windows7/Windows8 (latest Service Pack)
Intel Core2 Duo E6600 or AMD Phenom X3 8750
NVIDIA GeForce 8800 GT, ATI Radeon HD 4850 or Intel HD Graphics 3000

Mac:
OS X 10.8
Intel Core 2 Duo
NVIDIA GeForce 9600M GT or ATI Radeon HD 4850

PC/Mac:
35 GB available HD space
2 GB RAM
Broadband Internet connection
Keyboard/mouse
DVD-ROM drive
1024×768 minimum display resolution

Recommended Specifications

PC/Mac:
4 GB RAM
Multi-button mouse with scroll wheel

PC:
Windows 7/Windows 8 64-bit (latest Service Pack)
Intel Core i5 2400 or AMD FX-4100 or better
NVIDIA GeForce GTX 470, ATI Radeon HD 5870 or better

Mac:
OS X 10.9 (or latest version)
Intel Core i5 or better
NVIDIA GeForce GT 750M or ATI Radeon HD 6750M or better

Destiny: Licht-Level für den Schaden entscheidender als Ihr denkt

Das Licht-Level ist der entscheidende Faktor beim MMO-Shooter Destiny. Damit lenkt Bungie die Progression und macht es niedrigstufigen Spielern extrem schwer, in höherem Content zu überleben.

Meta-Stat Licht-Level in Destiny entscheidend

Eigentlich müsste man ja in einem MMO so stark sein wie das Gear, das man trägt, wie die Stats, die darauf sind, es sagen. Doch offenbar ist das in Destiny nicht ganz so.

Der Licht-Level, ein Meta-Stat, von dem man bisher glaubte, dass er eigentlich nur anzeigen soll, wie stark man ist, tut mehr als nur das. sondern bestimmt letztlich, wie stark man ist. Denn der Licht-Level erweist sich als der wohl wichtigste Faktor. Er entscheidet darüber, wie viel Schaden der Hüter an höherstufigen Mobs macht.

Das hat ein User auf reddit nun im Selbst-Test herausgefunden. Dabei hat er sein Gear so verändert, dass er unter das Level eines Gegners sank und kontrollierte dann seinen Schadensausstoß. Das, was herauskam, lässt sich nicht anders erklären als durch die unvermutet zentrale Rolle, die das Licht-Level bei der Schadensermittlung spielt.
Folgendes sind seine Ergebnisse:

• 4 lvl or lower below mob: 100% damage penalty
• 3 lvl below mob: ~52% damage penalty
• 2 lvl below mob: ~42% damage penalty (guesstimate since I didn’t have the gear to put me to lvl 22)
• 1 lvl below mob: ~32% damage penalty
• 0 lvl below or higher than mob: 0% damage penalty

Destiny

Wenn die Zahlen stimmen und davon ist wohl auszugehen, heißt das: Bungie will, dass die Spieler in Destiny den Content linear bestreiten und sorgt mit diesem Trick dafür, dass sich jeder dran hält und in seiner Gewichtsklasse bleibt, will er sich nicht so fühlen, als hätte er eine Erbsenpistole in der Hand.

Für Euch wichtig: Wenn Ihr Euch bisher geärgert habt, dass Ihr ein Item gegen ein anderes austauscht, obwohl das in allen Belangen schlechter ist außer im Licht-Level, könnt Ihr jetzt ein ruhiges Gewissen haben: Es ist wirklich ein Upgrade.

Der redditor interpretiert seine Ergebnisse so, dass es für die Raids entscheidend ist, auf ein Licht-Level von Stufe 28 zu kommen, um den vollen Schaden an den Mobs zu machen.

Tipps zum Steigern des Licht-Levels in Destiny findet Ihr hier. Im gerade aktuellen Event “Zorn der Königin” könnt Ihr Euch ohnehin mit legendären Gegenständen eindecken.

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  1. reddit

Destiny: Täglich garantiert legendäre Gegenstände abgreifen – dank „Queen’s Wrath“

Beim MMO Destiny gibt es bis zum 6. Oktober die Gelegenheit, sich jeden Tag bis zu sechs legendäre Gegenstände zu verdienen. Die Besonderheit: Die Belohnungen sind garantiert.

Legendäre Gegenstände treiben die Destiny-Spieler für gewöhnlich zur Verzweiflung. Sie sind so schwer zu bekommen wie die Telefonnummer dieser echt hübschen Frau in der Bar oder wie eine vernünftige Hand in Hearthstone. So mancher hat beim Versuch, sie aus Engrammen zu decodieren, den Kryptarch schon in die äußeren Ringe des Saturns gewünscht, weil er immer nur das Falsche ausspuckte.

The Queen’s Wrath deutlich lohnender als gedacht

Seit gestern läuft das Event „Zorn der Königin“, „The Queen’s Wrath“. Das wurde auf den ersten Blick gewogen und von den Spielern jenseits der 20 als zu leicht und nicht lohnend befunden: „Das gibt’s ja keine Legendaries, sondern nur blaue Items? Was soll ich da?!“ Aber das war eine Fehleinschätzung. Zwar gibt es für die sechs Bounties, die man im Namen der Königin erledigen kann, nichts Spektakuläres, und auch das Zeug beim Ruf-Händler lässt das stählerne Herz des Titans von Welt nicht höher schlagen, aber: Die Belohnung kommt woanders her und kann das Vorankommen in Destiny deutlich beschleunigen.

Destiny Story

Sobald man eine der Bounties abgeschlossen hat und das entsprechende Kill-Order-Item in seinen Besitz gebracht hat, öffnet sich eine Stufe-24-Story-Mission mit epischen Modifkatoren. Das sind keine neue Missionen, sondern Variationen von alten. Und hat man eine dieser Missionen abgeschlossen, dann gibt’s ein garantiertes legendäres Item, den heiligen Gral von Destiny sozusagen! Genau die richtige Methode also, um das Licht-Level bis zum 6. Oktober ordentlich zu pushen.

Tipps fürs stressfreies Farmen in Destiny

Dabei haben die Destiny-Spieler schon jetzt einige Tricks herausgefunden, um sich das Prozedere zu erleichtern:

  • So können Spieler, wenn Ihnen die angebotene Mission nicht gefällt, einfach in den Orbit und dann wieder zurück. Schon steht eine neue Mission zur Auswahl.
  • Entsprechend dem Modifier vor der Mission, sollte man eine Waffe mitschleppen und verwenden, die den gefragten Elementaren-Schaden verursacht, dadurch werden die Missionen deutlich leichter.
  • Es scheint so zu sein, als gebe es an legendären Belohnungen nur Brust und Helm. Aber die Stats variieren, so dass hier Sidegrades möglich sind. Außerdem lassen sich die nicht gebrauchten legendären Items dann zu Shards umwandeln, die man später ohnehin in rauen Mengen braucht, wenn man das Item seiner Träume gefunden hat.
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  1. vg247

ArcheAge: Darum bleibt ArcheAges Hauptproblem vorerst ungelöst

Beim Sandpark MMO ArcheAge hat sich der westliche Betreiber offenbar einen Korb geholt beim Vorschlag, die Labor-Point-Regeneration unabhängig davon zu machen, ob ein Spieler eingeloggt ist oder nicht. Der koreanische Entwickler XLGames war dagegen.

In ArcheAge sitzen die Leute in Warteschlangen und haben Zeit zum Nachdenken: „Wie könnte man diese Probleme beseitigen? Was muss passieren, damit ich schneller einloggen kann?“ Einer der häufigsten Vorschläge, den wir auch in den Kommentaren unter unseren Beiträgen zu ArcheAge lesen, ist: „Spieler sollten Labor-Punkte immer gleich schnell erzeugen, ob sie jetzt online sind oder offline.“

Im Moment ist die Labor-Point-Regeneration davon abhängig, ob ein Spieler eingeloggt ist oder nicht. Patron-Spieler erhalten offline 5 Punkte alle fünf Minuten und 10 Punkte, wenn sie online sind. Free2Play-Spieler regenerieren offline überhaupt keine Arbeitskraft und online 5 Punkte alle fünf Minuten.

ArcheAge RangeDD

Könnte das die Lösung für das ArcheAge Problem Nummer Eins sein?

Der Gedanke hinter diesem Vorschlag ist, dass Spieler eingeloggt bleiben, obwohl sie gar nicht am Rechner sind, um sich eine höhere Labor-Point-Ausbeute zu verschaffen. Dazu nutzen sie einige Schupflöcher aus, die Trion Worlds nach und nach schließen möchte.

Die Nachteile für andere sind klar: Der Server ist durch AFK-Spieler verstopft und die Warteschlangen schmelzen nur langsam. Würden Spieler online wie offline die gleiche Zahl an Labor-Punkten regenerieren – so ist die Theorie -, hätten Spieler keinen Grund mehr, eingeloggt zu bleiben. Sie würden ausloggen, wenn sie eh nicht am Rechner sind und Leute, die wirklich spielen wollen, könnten auf den Server.

ArcheAge-Bauplatz

Aber deshalb wird es nix

Diese Idee wird von Fans heiß diskutiert und auch bei Trion Worlds hat man sich offenbar dafür begeistert. Doch scheiterte ein Vorschlag, sie zu implementieren, am Widerstand des koreanischen Entwicklers XLGames. So heißt es in einem Foren-Posting von XLGames, das die Spieler über die fortgesetzten Probleme beim Launch auf dem Laufenden halten soll:

We have recommended evening out the offline and online labor point regeneration rates in ArcheAge, but the response was that it would create significant differences between our service and that of other partners. The team has continued to voice it as a concern based on gameplay data and player feedback.

XLGames fürchtet, durch diese Änderung würde sich das westliche ArcheAge zu sehr von der koreanischen Variante des Spiels unterscheiden.

Die Option, das Problem auf diese Art zu lösen, hat Trion Worlds also nicht, auch wenn man weiter darauf beharrt, dass es eine gute Lösung wäre. Daher versucht man mit mehr Servern, erhöhter Server-Kapazität und einem besseren Idle-Kick-System der Situation Herr zu werden. Außerdem ist man an XLGames erneut herangetreten und hat um die Möglichkeit gebeten, dass Spieler von überfüllten auf weniger gut besuchte Server transferieren können.

Quelle(n):
  1. ArcheAge

Guild Wars 2: Kostenlose Probewoche beginnt!

Wer schon immer mal in die farbenfrohe Welt von Guild Wars 2 eintauchen wollte, für den ist jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen. Zwischen dem 25.9. und dem 1.10. werden alle Interessierten eingeladen, sich in Tyria einzufinden, um sich einen eigenen Eindruck von der Spielwelt zu machen und das völlig kostenlos – ihr müsst dafür nur einen Account anlegen. Obwohl das Event erst morgen beginnt, könnt ihr schon jetzt einen Probeaccount erstellen und das Spiel herunterladen, sodass zum Start alles rechtzeitig bereit ist.

Natürlich gibt es für Probeaccounts gewisse Einschränkungen, so sind einige Chats, der Handelsposten und gewisse PvP-Zonen nur beschränkt oder gar nicht zugänglich. Wenn ihr im Spiel mit euren Freunden reden wollt, stellt sicher, dass sie euch auf die Freundesliste setzen, denn nur dann könnt ihr sie auch anflüstern. Wer schon in einem der vorherigen Events einen Probeaccount erstellt hat, braucht keinen neuen einzurichten, denn diese funktionieren auch weiterhin.

Zur Accounterstellung und dem Download geht es hier: https://register.guildwars2.com/trial/

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Noch unsicher, ob der Einstieg ins Buy-to-play-MMORPG Sinn macht? Dann empfehlen wir den folgenden Beitrag: Guild Wars 2 – Lohnt sich GW2 noch?

Blizzcon Belohnungen: Kartenrücken für Hearthstone, Murloc-Grommash für World of Warcraft

World-of-Warcraft-Grommloc

Bei Hearthstone gibt’s einen neuen Kartenrücken für Besucher der Blizzcon. Über einen als Grommash Höllschrei verkleideten Murloc freuen sich Fans der World of Warcraft.

Kartenrücken verdient man sich in Hearthstone meist, indem man in einer Saison zumindest bis Rang 20 spielt. Letzten Monat gab’s zum Beispiel einen Rücken mit Piratenmotiv. Aber auch Besucher der Blizzcon erhalten regelmäßig exklusive Items für die verschiedene Spiele Blizzards – in World of Warcraft ist das ein Pet, in Hearthstone ein Kartenrücken.

Das Gute dabei: Man muss nicht unbedingt nach Anaheim in Kalifornien, USA, um die Belohnungen abzustauben. Ein virtuelles Ticket tut es auch. Dafür gibt’s nicht nur den Kartenrücken in Hearthstone, sondern auch noch einen Murloc, der sich als Grommash verkleidet, in World of Warcraft, Starcraft II Porträts, Waffen-Transmogs in Diablo 3 und auch für Heroes of the Storm lässt Blizzard was springen.

Genaueres seht Ihr auf der Page von Blizzard zum Virtuellen Ticket.

World of Warcraft für immer – Blizzard stellt Titan ein

Blizzards lang gehegtes Prestige-Projekt Titan ist gescheitert. Blizzard will nicht nur eine MMORPG-Firma sein, möchte sich in anderen Feldern ausprobieren, hofft aber darauf, World of Warcraft noch lange zu betreiben.

Im Interview mit Polygon wurde Blizzard-Mitbegründer Mike Morhaine fast ein wenig poetisch, dabei war die Realität doch recht banal. Man hat sich mit Titan verzettelt. Es kam einfach nicht zusammen, der Funke ist nicht übergesprungen, es war eine kopflastige Totgeburt, wie aus dem Interview hervorgeht.

Titan: Kopfgeburt ohne Leidenschaft

Titan – war als der nächste „richtige Schritt“ geplant, am Reißbrett konzipiert, als logische Weiterentwicklung von World of Warcraft gedacht. Das nächste große MMORPG von der Firma, die wie keine andere weiß, wie groß und wie MMORPG geht. Doch habe man im Projekt nie den Spaß, nie den Funken gefunden, nicht die Leidenschaft entdeckt. Ein paar gute Ansätze, gewiss, ja. Doch nichts darüberhinaus. Und sich irgendwann gefragt: „Wollen wir das wirklich sein? Wollen wir die Firma sein, die MMORPGs macht? Wollen wir das mit unserem Leben und unserer Karriere anfangen?“

Offenbar hat man die Antwort gefunden und sie lautet „Nein.“

Für Blizzard ist die Zeit der großen MMORPGs vorbei, World of Warcraft soll weiterleben

Seit Jahren geisterte das Projekt „Titan“ als riesiges Ding durch die Medienwelt. Alles, wo Blizzard draufsteht, ist gleich drei Etagen größer als anderswo. Webseiten zu Titan sind seit Jahren reserviert – brillant angelegte Investition könnte man nun sagen. Viel mehr als ein bisschen Spekulation und Mumbo-Jumbo wird nie auf diesen Seiten zu lesen sein.

World of Warcraft

Was wurde nicht alles in Titan hineininterpretiert? World of Warcraft 2, hieß es oft. Das WoW, das WoW mal ablösen sollte, wenn Gevatter Zeit endlich siegen und die Leute genug von Azeroth haben würden. „World of Starcraft” kursierte als nicht gerade innovative Alternativ-Theorie durch die Foren.

Offiziell gab es Wortfetzen: Next-Gen, noch breiter Zielgruppe als WoW, post-apokalyptisch, historisch, Science-Fiction-mäßig, würde in der nahen Zukunft spielen, dann vielleicht doch eher Free2Play sein. Mal machte es schon tierisch Spaß, dann war es nur die Hülle eines Spiels. Schließlich entschied sich Blizzard dazu, die Entwicklung nochmal komplett von vorne zu beginnen, um zu gucken, was man retten kann.

Und was war’s nun? Das hat man auch Polygon nicht verraten. Nur dass die Zeit für ein solch großes MMORPG-Prestigeobjekt wohl abgelaufen ist. Kleinere Spiele in anderen Genres wie Heroes of the Storm oder Hearthstone sollen die Zukunft Blizzards bestimmen.

Im MMORPG-Bereich bleibt man bei World of Warcraft. „Ich persönlich würde mir wünschen, dass wir WoW für immer weiterführen können“, sagt Mike Morhaine im Interview.

Quelle(n):
  1. Polygon

Skyforge erstmal nur für PC, Konsolen vielleicht später

Das Götter-MMO Skyforge soll erstmal nur für den PC entwickelt werden. Einen Port auf weitere Plattformen schließt man allerdings nicht aus.

Das Fantasy/SF-MMO Skyforge, im Moment eines der größten MMO-Projekte, über das noch kaum wer spricht, wirkt schon im Moment so, als würde es für Konsolen wie die Playstation 4 oder die XBox One designet werden: Die Steuerung basiert vor allem auf Kombos und einem abwechselnden Drücken der Maustasten, die Menüs wirken organisch und klar, das Kampfsystem Arcade-ähnlich und actionlastig. Eigentlich prädestiniert für einen Konsolenport. Und MMOs liegen bei den Next-Gen-Konsolen im Trend.

Doch, wie man jetzt in einer Fragerunde bekannt gab, ist ein möglicher Konsolen-Port noch Zukunftsmusik. Im Moment wird das Spiel ausschließlich für den PC entwickelt. Einen Port auf andere Plattformen könnten sich die Entwickler allerdings vorstellen. Ende 2014 soll Skyforge in die geschlossene Beta gehen.

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Mehr zu Skyforge steht auf unserer Themenseite.

Quelle(n):
  1. Offizielles Forum

TERA US: 5 Millionen BAMS beseitigt, Devs hatten ihren Spaß

Bei Tera ist das BAM-Kill-Event ausgelaufen. 5 Millionen der Viecher haben die Spieler erwischt.

Erinnert Ihr Euch noch an das Video vor einiger Zeit, in dem En Masse Entertainment zu einer Kickstarter-ähnlichen Aktion aufrief, um der angeblich völliger außer Kontrolle geratenen Big-Ass-Monster-Population in Tera Herr zu werden? Das Event ist jetzt zu Ende und war ein voller Erfolg. 5 Millionen der BAMs mussten dran glauben.

In einem Video bedankt sich En Masse jetzt bei den Fans. Und wie man dem Community Manager, Bob “Tonka”, und den Mitarbeitern in den Outtakes entnehmen kann, hat das Ding nicht nur den Spielern Spaß gemacht, sondern auch den Mitarbeitern beim US-Publisher des Free2Play-MMOs: „Das hat uns alle daran erinnert, wie toll es ist, bei einer Videospiel-Firma zu arbeiten. Und es ist einfach *pieep* fantastisch.“

Das sei das erste Event dieser Art gewesen, aber sicher nicht das letzte.

 

Quelle(n):
  1. Massively

League of Legends bringt eSports auf neue Ebene

Momentan finden die League of Legends World Championships statt. Mit genügend Promotion und einem hohen Preisgeld ist es eines der eSport-Turniere der letzten Jahre. Für die Finalrunde wurde ein Stadion der Fussballweltmeisterschaft 2002 gebucht. Zeit, um sich den Rummel rund um LoL und der eSport-Branche einmal genauer anzuschauen.

Die Entwicklung von League of Legends

Mittlerweile in Season 4 angekommen, hat Riot bereits 3 Meisterschaften hinter sich. 2011 fand diese noch im Rahmen der DreamHack in Schweden statt. Die Zuschauer konnte man an einer Hand abzählen und das Gesamtpreisgeld betrug “nur” 99.500 Dollar. 2012 und 2013 waren es immerhin schon 2 Millionen Dollar, die als Preisgeld ausgeschüttet wurden. Ebenfalls bemerkenswert war die Location, die man 2013 für die Meisterschaft wählte. Nichts weniger als das Staple Center in Los Angeles wurde für die Worlds 2013 gemietet. Beim Finale haben sich 32 Millionen Zuschauer per Stream dazugeschaltet. Schon hier zeigte Riot, wo die Reise hingehen wird.

League of Legends Stadion

In diesem Jahr finden die Vorrunden der Weltmeisterschaft in Taipei und Singapur statt. Die Finalrunden werden im Seoul-World-Cup-Stadion bestritten, das Platz für rund 65.000 Zuschauer bietet. Mit 2,1 Millionen Dollar ist das Preisgeld noch einmal leicht gestiegen.

Riot – Etablierung einer Marke

Dass League of Legends mehr als nur ein bisschen eSports und Zeitvertreib am Sonntagnachmittag ist, hat Riot schon lange klar gemacht. Durch professionelle Videos, sowohl zur Geschichte von LoL als auch für die Promotion, will Riot eine Marke etablieren. Eine Fankultur soll entstehen, Teams werden emporgehoben und wie im Profisport gibt es Feden zwischen einzelnen Regionen, Teams oder Spielern. Vor den Worlds veröffentlichte Riot eine dreiteilige Dokumentation – “Road to the Worlds” – die sich hinter professioneller Berichterstattung aus der Sportwelt nicht verstecken muss. Mit den Imagine Dragons wurde sogar ein eigener Soundtrack erstellt.

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Zusätzlich wurde angekündigt, die Lore, also die Geschichte rund um League of Legends, aufzupolieren und mit neuen Inhalten zu füllen. So soll eine stärkere Bindung des Spielers an das Game stattfinden. Riot setzt alles daran, dass League of Legends noch über Jahre hinweg den Ton in der eSport-Branche angibt. Nicht ganz uneigennützig, denn so lassen sich natürlich auch neue Spieler und somit zahlende Kunden generieren.

Professionelles Casting mit Experten

Besonders überrascht mich immer wieder die Vorberichterstattung vor den Games der Liga- oder Weltmeisterschaftsspiele: Erwachsene Männer unterhalten sich stundenlang über Taktiken eines Computerspiels. Und zwar äußerst professionell, ohne “lol”, “wtf” oder “rofl” zu sagen. Keine Nerds, sondern auf dem Niveau eines Sportjournalisten. Rekrutiert unter anderem bei den teilnehmenden Teams selbst.

League of Legends

Im diesjährigen Experten-Team sitzt beispielsweise Mitch Voorspoels alias Krepo. Der Belgier spielt normalerweise für das Team Evil Geniuses, die sich allerdings nicht für die Worlds qualifiziert haben. Nun teilt er mit anderen Profis, wie Doublelift, seine Meinung zu bestimmten Spielzügen, gibt Einblick in die Welt eines Profi-Spielers und freut sich, wenn ehemalige Teamkollegen gewinnen. Es macht Spaß dem Experten-Team und den Kommentatoren während der Spiele selber zuzuhören und es zeigt, dass eSport auch in diesem Bereich stark aufgeholt hat.

Eine Fankultur schaffen

Zum Sport gehören natürlich auch treue Fans, die auch bei einer Niederlage klatschen. Teilweise existieren die Teams, die bei League of Legends auf professioneller Ebene antreten, schon eine ganze Weile. Fnatic beispielsweise existiert schon seit 2004 und gründete 2011 das LoL-Team. Eine gewisse Fanbasis existierte also bereits. Mit epischen Spielzügen erhalten Teams oder einzelne Spieler viel Reputation und damit auch neue Fans.

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Während der Liga-Spiele, die auf die Kontinente aufgeteilt sind, verfolgt man gespannt ein Team und hofft, dass es sich für die LoL-Weltmeisterschaft qualifiziert. Während der Worlds muss ich gestehen, dass ich mich eher freue, wenn ein europäisches Team den Koreanern mal zeigt wo der Hammer hängt. Auch einzelne Spieler stehen im Mittelpunkt der Berichterstattung und werden so zu Koryphäen auf der Top-,Mid- oder Bot-Lane und im Jungle, die gerne mal 600.000 Euro im Jahr verdienen – Merchandise und Twitch-Stream sei dank.

Gespannt in die Zukunft

League of Legends

Ich freue mich auf die weitere Entwicklung der LoL-Szene im eSport-Bereich, da hier noch mehr Potenzial vorhanden ist. Season für Season wird das Game verbessert und es drängen sich immer mehr Spieler in die Profi-Ebene, was für noch mehr Wettkampf sorgt. Auch das Sponsoring einzelner Teams nimmt neue Maßstäbe an, wie Samsung Blue beziehungsweise Samsung White eindrucksvoll zeigen. Andere Marken werden nachziehen und ebenfalls in diesen Bereich des eSports investieren. Das kann nur positiv sein und auch andere Games à la Dota 2, Starcraft 2 und das Shooter-Genre können von der Professionalisierung League of Legends nur profitieren. Bei den MMOs hapert es leider noch mit der Umsetzung.

Destiny: Erster Spieler nach 107 Stunden auf Höchststufe 30

Destiny_Erster_30er

Beim MMO Destiny hat es der erste Spieler auf die Höchststufe von 30 geschafft.

Wenige Stunden nach dem Release hieß es schon: Da hat ja einer Max-Level. Aber damit war nur Stufe 20 gemeint und das ist, wie wir heute alle wissen, wirklich kein Ding. Der richtige Stress beginnt erst später, wenn es darum geht, sich das stärkste Gear zu besorgen, um die Licht-Level aufzusteigen.

Während man in Raids und auf Videos schon einige „gut ausgerüstete“ Spieler mit Stufe 26, 27 oder 28 sieht, gab es noch keinen, der es in Destiny bis auf das aktuelle Maximum, die Licht-Stufe 30, gebracht hat. Bis jetzt.

Der erste auf 30 in Destiny: 107 Stunden Playtime

Wie eurogamer.net berichtet, hat es der Amerikaner Mark Edward Neace jr., in Destiny als N3AC3Y unterwegs, gestern fertig gebracht, als weltweit erster diese Schallmauer zu durchbrechen und den höchsten Gipfel zu erklimmen. Ein exotisches und acht legendäre Items hat er dafür angelegt.

Seine Spielzeit: 107 Stunden. Dafür gingen allein 13 in der Gläserner Kammer, dem neuen Raid von Destiny, drauf. Ein Viertel der Zeit verbrachte der jetzt höchste Hüter der Welt im Schmelztiegel.

Er hat den Rush auf die Höchststufe als männlicher Exo Jäger auf der XBox gewonnen.

Zweit- und Dritthunter auch noch vorhanden

Und als kleines Schmanerkl: Er hat insgesamt drei Hunter auf seinem Account. Die „kleinen“ sind Stufe 20 und 21.

Da könnte es also möglich sein, dass ingame-Trading stattgefunden hat. Zwar können Spieler nicht mit anderen Accounts handeln, innerhalb ihres eigenen Account ist das aber möglich. Normalerweise nutzt man das, um Twinks den falschen Loot zuzuschustern, es könnte aber auch in die andere Richtung gehen: So ist es vorstellbar, dass wenn mit dem einen Hunter der Lockout schon verballert ist, man dann mal mit dem Zweit- oder Dritthunter loszieht und guckt, ob einem da Fortuna Hold ist. Oder zumindest, dass man für spätere Raids diese Option hat. In anderen Spielen nutzen Top-Gilden ihre Twinks ebenfalls, um mit den Mains die bestmögliche Beute zu erzielen, wenn auch mit etwas anderen Methoden.

Laut Berichten seiner Gilde Tier 1 hat es Neace geschafft, diesen Rekord für die Ewigkeit nun aufzustellen, ohne dass er eine frühzeitige Ausgabe von Destiny erhalten hätte und auch ohne sein soziales Leben völlig an den Nagel zu hängen.

Glückwunsch! Für Interessierte: Hier geht es zu seinem Spielerprofil auf Bungie.net.

Quelle(n):
  1. Eurogamer.net

Destiny: „Zorn der Königin“ – alle Items, alle Missionen und garantierte Legendaries

Im MMO-Shooter Destiny ist mit „Zorn der Königin“ heute ein Event gestartet, das bis zum 6. Oktober läuft. Wir haben alle Items und Missionen für Euch.

Bungie möchte mit Destiny den Spielern regelmäßig Abwechslung und Neues bieten. Zwei Wochen nach dem Release ist nun mit dem „Zorn der Königin“ ein Event gestartet, das Spielern die Möglichkeit gibt, neue Items abzustauben, Ruf bei der Königin zu sammeln und einige Bounties anzunehmen, in einen kurzen Blutrausch zu verfallen und sie abzuschließen.

Dabei sind die Bounties jetzt nix wahnsinnig Spektakuläres, sondern mehr oder wenig Zeug, das man auch sonst in Destiny machen würde – im Dienste der Vorhut. Auch die Waffen hauen gestählten und bis an die Zähne gerüsteten Veteranen nun nicht gerade die Schädeldecke weg. Lohnender sind die Belohungen der Story-Missionen, die erscheinen, sobald eine Bounty abgeschlossen wurde. Hier winken garantierte legendäre Gegenstände.

Die Missionen von „Zorn der Königin“

Vg247 hat die einzelnen Missionen zusammengestellt:

  • HER WILLFUL GAZE | +100 QF +5000xp | Defeat 20 Guardians with Scout Rifle headshots
  • BY THY HAND | +50 QF +2500xp | Defeat 20 Guardians with Hand Cannon headshots
  • RELIC HARVEST – FALLEN | +50 QF +2500xp | Collect 200 Ether drops from fallen
  • EXTERMINATION PROTOCOL | +100 QF +5000xp | Defeat 200 Fallen with Headshots
  • ARCHON SLAYER | +100 QF +5000xp | Defeat Riksis in the mission Restoration on Earth
  • LAST DAYS OF WINTER | +100 QF +5000xp | Defeat Draksis in the Scourge of Winter on Venu

Die Gegenstände von „Zorn der Königin“

Und unter diesem Link findet Ihr alle Items, die es in diesem neuen Event abzustauben gilt. Die Händlerin für die Items befindet sich in einem vorher nicht zugänglichen Gebiet hinter dem bisherigen Bounty-Händler. .Jetzt wurden die Vorhänge gelüftet und der Tower ist ein bisschen größer geworden, wie es auf reddit heißt.

Dabei braucht Ihr für die Waffen und Rüstungsgegenstände den Ruf-Rang 2 bei der neuen Fraktion, für Emleme und Shader reicht Rang 1.

Wir haben für Euch schon die ersten Videos und Clips aus dem Internet geklaubt, in denen man unter anderem sehen kann, wo der Händler genau steht. Denn, machen wir uns nix vor: Was fragt man zuerst, sobald es in einem MMO was Neues gibt? “Wo steht der neue Händler und was für Items gibt es?”

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In diesem Video geht es um die garantieren legendären Items, die beim Event herausspringen können, wenn man erst eine Bounty erledigt und dann eine Stufe-24-Story-Mission abschließt. Der Trick ist hier, Waffen auszuwählen, die zu jenen Gegnern passen, die auf der Mission auf Euch warten:

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Was wir sonst noch zu Destiny haben, findet Ihr hier.

Quelle(n):
  1. Reddit
  2. vg247

ArcheAge: Hätte zu viel gekostet, sich für diesen Andrang abzusichern

ArcheAge hatte einen holprigen Start. In einem Interview geht der CEO von Trion Worlds, Scott Hartsman, auf die Hintergründe ein.

Im Gespräch mit der US-MMO-Seite massively geht der CEO von Trion Worlds, Scott Hartsman, auf die Hintergründe des holprigen Starts ein: Man wurde schlicht von den Spielern überrannt.

„Wir werden die zweite Millionen Spieler viel früher haben, als wir dachten“

Im Gespräch mit massively: Trion Worlds CEO Scott Hartsman.
Im Gespräch mit massively: Trion Worlds CEO Scott Hartsman.

Anhand der eigenen Spiele, der Beteiligung und des Interesses habe man prognostiziert, wie viele Server man brauchen werde. Zu diesen Daten habe man absoluten Zugang. Und bis zum Headstart hätten sich die Prognosen ja auch immer bewahrheitet.

Neben diesen internen Daten könnten auch externe Faktoren eine Rolle spielen, zum Beispiel wie die Lage im MMO-Markt überhaupt aussehe.

Während der Offenen Beta habe es keine Schlangen gegeben. Und man hatte auch „Overflow Server“ in der Hinterhand und sie sofort online gebracht, als ersichtlich wurde, dass man sie brauchen würde.

Darauf angesprochen, ob er genaue Zahlen nennen könnte, wie viele Spieler ArcheAge habe, sagte Hartsman: „Klar, wir werden die zweite Millionen deutlich früher verkünden können, als wir es erwartet haben.“

ArcheAge Warteschlangen: Nicht realistisch, sich für so einen Fall abzusichern

Nicht das Vorhandensein eines Puffers, sondern dessen Größe seien das Problem gewesen. Im Vorfeld des Launchs habe man Millionen von Dollar ausgegeben, um sich auf den Start vorzubereiten. Es sei nicht realistisch, daraus Zehnmillionen von Dollar zu machen, nur um sich für ein höchst unwahrscheinliches Ereignis abzusichern. Wenn die Technik beim Cloud Computing noch etwas weiterentwickelt sei und sie eine sinnvolle Alternative für MMOs wie ArcheAge bilden könne, freue er sich schon darauf. Man habe die Technik in Betracht gezogen, es sei aber keine praktikable Alternative gewesen.

Bei anderen Spielen, die einen höheren Ansturm gehabt hätten als irgendeiner dachte, habe es Wochen und Monate gedauert, bis neue Server online gingen. Bei Trion Worlds habe man rasch reagiert und sofort mit Händlern Kontakt aufgenommen, um mehr Hardware zu ordern. Die Server seien auf dem Weg und ArcheAge trotz der Probleme immer spielbar gewesen.

Man sei zudem weiter vorsichtig, nicht zu viele Server zu eröffnen, damit man nicht später vor dem Problem von Geister-Server stünde. Hier gelte es eine Balance zwischen langfristig gesunden Servern und kurzfristiger Wartezeit zu finden.

Quelle(n):
  1. Trion Worlds

Destiny: Patch 1.0.1.4 verringert Farm-Möglichkeit in 3 Missionen

Bei Destiny ist ein weiterer Patch zum Wochenstart erschienen. Was wie ein Nerf aussieht, entpuppt sich, laut den Pros, als Nerf von Glimmer-Farmmöglichkeiten.

Bei Destiny beginnt die Woche am Dienstag, dann enden die ID und etwaige erspielte Boni und es gibt die Gelegenheit zu einem Patch in Destiny. Der jetzige, 1.1.0.4, sieht wie ein kleiner Instanzen-Nerf aus. Mit „Nerf“ sind Abschwächungen gemeint (von „not even remotely fair“). Allerdings wundert es so manchen, dass ausgerechnet diese Missionen, über die kaum gesprochen wurde, jetzt zum Ziel so einer Abschwächung werden würden.

Im Subreddit zu Destiny glaubt man an einen Farm-Nerf

Die Pros auf reddit haben eine Lösung für diesen Widerspruch: Es ist kein Nerf, es soll nur einen Trick in Instanzen abstellen, durch die Spieler Glimmer, die Währung, farmen konnten.

Die Spieler gingen in diese Missionen auf Mars und Mond, farmten Glimmer und begingen dann Ingame-Suizid, um zu respawnen und das Spiel von vorne zu beginnen. Mit diesen Änderungen will Bungie das nun abstellen:

Missions

Shrine of Oryx: Reduced difficulty by removing majors from Heroic tiers
Sword of Crota: Reduced difficulty by removing majors from Heroic tiers
Exclusion Zone: Reduced difficulty by removing majors from Heroic tiers

Außerdem wird der neu geöffnete Raid, Die Gläserne Kammer, zum Ziel eines Fixes. Dadurch sollen unfaire Wipes zum Ende des Raid ausgeschlossen werden.

Raids

Dropping the relic at the end of the raid will no longer result in a team wipe. This will prevent players being stuck at a black screen after the raid.
You will remain dead if you were dead when the mission ended. That will be addressed by a future patch.
Quelle(n):
  1. Reddit

ArcheAge senkt Preise: Ein Monat Patron nun billiger

Das Sandpark MMO ArcheAge senkt den Preis für den einmonatigen Patronstatus.

Rift Nightmare Tides
An den Patron-Preisen von Rift wollte man sich orientieren und tut es nun.

Vorm Start von ArcheAge hieß es immer: Wenn man wissen möchte, wie teuer der Patron-Status wird, solle man sich an Rift orientieren. Rift ist ein anderes Freee2Play-Spiel in Trion Worlds-Stall. Zum Release kam dann die Überraschung und auch Enttäuschung: 14,99 Euro kostete ein Monat Patron in Archeage, das war zwei Euro teurer als in Rift.

Wie erwartet führte das zu einigen Beschwerden der Spieler, die Trion Worlds darauf hinwiesen, dass man sich nicht an das gehalten, was man versprochen hatte. Und Trion Worlds hat reagiert. Man habe herausgefunden, wo das Missverständnis gelegen habe und möchte in Zukunft darauf achten, dass sowas nicht mehr vorkommt.

ArcheAge steht zu seinem Wort, bringt Preise auf Rift-Niveau

Um zu zeigen, dass man zu seinem Wort steht, passt Trion Worlds die Preise für das Patron-Abo jetzt auf Rift-Niveau an. Bei den Abos mit dreimonatiger und sechsmonatiger Laufzeit ändert sich kaum was. Das Ein-Monats-Abo geht aber deutlich runter:

  • Ein Monat Patron kostete vorher 14,99€ und jetzt nur noch 12,99€.
  • Drei Monate Patron kosteten vorher 35,99€ und jetzt 35,97€.
  • Sechs Monate Patron gab’s vorher für 59,99€ und jetzt für 59,94€.

Die Spieler, die vorher zum „teureren“ Preis den einmonatigen Patron-Status erworben haben, erhalten in ArcheAge eine Entschädigung von 450 Credits. Das ist die Ingame-Währung.

Der Patron-Status gewährt in ArcheAge eine erhöhte Labor-Point-Regeneration (das ist eine Art Energie, die für Handwerksaufgaben benötigt wird). Außerdem ist es nur Patronen erlaubt, Land zu besitzen und Steuern dafür zu bezahlen. Beim Einloggen werden sie ebenfalls bevorzugt behandelt und kommen schneller durch die Warteschlange als Free2Play-Spieler.

Keinen Kommentar gab Trion Worlds bisher zum Preis für APEX ab. Der kostet 10$ oder 10€, obwohl Euro und Dollar nicht gerade einen Wechselkurs von 1:1 haben.

Quelle(n):
  1. Trion Worlds