Ein kleines Update in Black Desert erfreut die Fans: Einige Pferde kommen mit komfortabler 2-Sitz-Ausstattung.
Pferde für die Zweisamkeit
Es ist zwar nicht die größte Änderung aller Zeiten, aber viele Spieler dürften sich trotzdem über das kleine Update von Black Desert freuen. Ähnlich wie schon in anderen Spielen (etwa World of Warcraft) wird es in der weitläufigen Welt von Black Desert Reittiere geben, auf denen zu zweit durch die Gegend geritten werden kann. Das sieht nicht nur hübsch aus (auch wenn jemand dem Kerl bitte seine Seemannskleidung wegnehmen sollte, danke) sondern motiviert die Spieler auch dazu, sich nicht alleine in große Abenteuer zu stürzen.
Die Voraussetzungen für so ein Reittier sind ein wenig höher als bei den anderen Pferden: Erst müssen 80 Rennmarken gesammelt werden und das gewünschte Reittier muss bereits ein Alter von ca. 6 Jahren haben, denn die Pferde altern in Black Desert (nicht in Realzeit). Der entsprechende Skill ist aber unter den behuften Vierbeinern recht selten, es kann also eine Weile dauern, bis ein passendes Tierchen gefunden wird.
Die Beta von Star Wars Battlefront sorgt für Aufsehen. Aber wie hätte sie vor 20 Jahren auf den 16-Bit-System ausgesehen?
Wenn man sich die Systemanforderungen von Star Wars Battlefront so anschaut, läuft dem ein oder anderen kalter Schweiß den Nacken runter. Ganz so schlimm ist es in der Praxis dann nicht und mit niedrigen Details läuft das auch auf Rechnern, die vor 3, 4 Jahren knapp an der unteren Schmerzgrenze für “Ganz guter Rechner” kratzten, aber dennoch: Battlefront ist ein Hardware-Fresser. Die Schau- und Hörwerte des Shooters sind dafür wirklich klasse! Auch auf den Current-Gen-Konsolen Playstation 4 und XBox One macht Battlefront ordentlich was her.
Wenn man das mal mit dem Titelbild vergleicht …
Aber könnte das Spiel auch ohne all die Optik und den tollen Sound bestehen? Mit viel Charme und Intelligenz haben sich die Macher von Curse jetzt dem Trailer zu einer 16-Bit-Version von Battlefront einfallen lassen. Und die Überlebensmissionen auf Tatooine etwas anders dargestellt. Tolle Nummer, finden wir! Was denkt Ihr?
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Heute wollen wir von Euch wissen, wie Ihr Euch selbst seht: Seid Ihr gemütliche Casuals oder gnadenlose Hardcore-Spieler?
Zocken: Zwischen 2 und 20 Stunden am Tag
Wieder haben wir eine Woche rumgebracht und nähern uns mit großen Schritten dem Wochenende. Und, wie sollte es auch anders sein, der ein oder andere von Euch wird sich sicher wieder in die ominösen Welten dieser “MMOs” begeben – vielleicht habt Ihr bereits davon gehört.
Doch obwohl wir uns alle ein und dasselbe Hobby teilen, sind die Spielertypen sehr unterschiedlich. Während einige von uns nur ein gemütliches Stündchen am Nachmittag spielen und den Abend dann auf Partys, mit der Familie oder vor der Glotze verbringen, investieren andere zweistelligen Stundenzahlen am Tag in ihre Spiele. Um herauszufinden, was Ihr seid – und auch ein wenig selbst zu reflektieren – stellen wir Euch diesmal die Frage: Seid Ihr Casual oder Hardcore?
Ein gemütliches Ründchen am Abend? Oder lieber die ganze Nacht trainieren?
Cortyn meint: Auch wenn ich manchmal wünschte, dass es anders wäre, gehöre ich wohl schon länger nicht mehr zu den Hardcore-Spielern. Ich könnte hier jetzt die typischen (und deswegen nicht weniger wichtigen!) Gründe wie Familie oder Arbeit angeben, aber das wäre frei erfunden. Immerhin ist das Zocken doch eine Grundvoraussetzung für meine Arbeit, was zumindest diesen Grund hinfällig macht.
Nein, der Grund bei mir ist ein anderer: Für mich hat “hardcore” immer noch den Klang von etwas elitärem – den oberen 2% der Spielerschaft, die eine besondere Leistung erbringen. Sei es aufgrund von spielerischem Können oder reiner Zeit, die sie in ihre Games stecken – meistens ist es ohnehin eine Kombination aus beidem.
“Hardcore” spielt Cortyn nur noch Rollenspiel. Für alles andere wäre jemand zu alt … munkelt man.
Doch weder in World of Warcraft noch in Hearthstone oder Heroes of the Storm verbringe ich so viel Zeit am Stück, als dass ich meinen eigenen Hardcore-Status noch rechtfertigen könnte. Zumal auch meine Motivation im Keller ist, die schwierigsten Inhalte überhaupt noch erleben zu wollen. Das war damals, in der glorreichen Vanilla Zeit, als noch alles besser war und es gar keine Bugs gab und … – ich schweife ab.
Der einzige Bereich, in dem ich noch wirklich ‘hardcore’ bin, ist wohl das Rollenspiel, denn da stecke ich am Wochenende auch gerne mal 12 Stunden am Tag rein und bin erst zufrieden, wenn eine Tastatur wieder ihren Geist aufgegeben hat (sehr zum Leidwesen von Schuhmann, dem ollen Casual).
Aber kommen wir zu Euch: Wie viel Stunden verbringt Ihr noch täglich in MMOs? Und was stellt Ihr dort an? Eher ein wenig “chillen” oder erbarmungslos die 2%-Elite stürmen? Seid Ihr Casual oder Hardcore?
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Und das soll noch nicht alles sein. Weitere Entwicklungen stellt man in Aussicht. Spieler können also gespannt sein, was sie in den nächsten Tagen und Wochen erwartet. Und das ist ja mehr, als man vom letzten Jahr oft sagen konnte.
Im Moment noch ein Rätsel: Wann kommt die andere Hälfte der exotischen Rüstungsteile ins Spiel, die schon in der Datenbank zu bewundern sind? Ohne sie ist die Auswahl an exotischen Rüstungen im Moment noch begrenzt. Aus den verschiedenen Engrammen kann nur recht wenig herauskommen. Auch Xur hat nur eine begrenzte Auswahl zur Verfügung, mit der er sein Inventar an Jahr-2-Rüstungsteilen bestücken.
Wann kommt Xur zu Destiny und wann geht er wieder?
Xur kommt am Freitag, dem 9.10., um 11:00 Uhr in den Turm oder ins Riff zu Destiny. Er geht wieder am Sonntag, dem 11.10. Ebenfalls um 11:00 Uhr.
Wo steht Xur diesmal? Was ist seine Position?
Xur steht bei den Händlern der Vorhut.
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Was bedeuten die Zahlen in Klammern bei den Rüstungsteilen?
Die Zahlen stehen für die aktuelle Werte genau dieses Rüstungsteils in dieser Woche. Die können zwischen bestimmten Parametern variieren. Es gilt: Je höher, desto besser.
Was verkauft Xur in dieser Woche?
Xur verkauft in dieser Woche KEINE Waffe, sondern ein Handschuh-Engramm – das kostet 19 seltsame Münzen.
Für Titanen hat er den Helm “Eine unüberwindbare Schädelfeste” (36/51 INT; 31/46 STR) dabei. Alle Rüstungs-Teile kosten 13 seltsame Münzen.
Für Jäger den Helm “Schwachkopf-Radar.” (34/49 INT, 35/50 DIS).
Für Warlocks die Handschuhe “Klauen des Ahamkara.” (50/63 STR).
Das Jahr-1 Vermächtnis-Engramm ist ein schweres Waffen-Engramm. Hier kommen Jahr-1-Items mit Jahr-1-Werten heraus.
An Handschuhen aus dem Engramm gibt es an neuen Jahr-2-Handschuhen diese hier:
Bei Skyforge gibt man den Pantheons, den Gilden, mit Verzerrungen eine Herausforderung.
Als Normalunsterblicher kann man neidisch auf all das blicken, was sich das Team Allods da für das Endgame einfallen lässt, ist man davon doch ausgeschlossen. Erst wollen über 30.000 Prestige erreicht werden, um die Gottform freizuschalten. Dann braucht man noch eine gut gerüstete Gilde: Das ist auch für fleißige Zocker ein Stück Arbeit, bis sich das Endgame öffnet. Aber genug gejammert.
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In dieser Woche stellt man bei Skyforge mit den „Verzerrungen“ eine Art Mini-Gilden-Raid vor. Die Verzerrungen sind sozusagen Raumtaschen, in denen Feinde von Aelion eingesperrt wurden. Jetzt öffnen die mutigsten Helden diese Raumtaschen und betreten sie, um die Gefangenen zu beseitigen, das eigene Pantheon weiterzuentwickeln und aufregende Beute einzustreichen.
Wie gefällt Euch Skyforge in diesen Regionen denn? Sind Götter anwesend?
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Die Entwickler von Heroes of the Storm haben noch eine lange Liste vor sich: Mehr als 200 Charaktere stehen zur Auswahl.
Kein Ende in Sicht
Aktuell versucht Blizzard ungefähr alle 3 Wochen einen neuen Helden in Heroes of the Storm zu veröffentlichten. Weil das aber eher schlecht als recht funktioniert, wird gegenwärtig noch nach Zuwachs für das Team gesucht. Dabei ging aus einem Interview von Red Bull mit dem Senior Game Designer Matthew Cooper nun hervor, dass die Ideen für neue Helden wohl nicht so schnell ausgehen werden: Über 200 Charaktere stehen noch auf der Liste, die Blizzard früher oder später in HotS einbauen könnte.“Wir werden diese Liste wohl kaum in der nächsten Zeit abarbeiten”, heißt es von Cooper.
Auch wenn die Frequenz der Neuerscheinungen zunehmen soll, will man der Blizzard-Linie treu bleiben, indem man die Regeln infrage stellt: “Wir brechen ziemlich gerne die Regeln”, sagt er und spielt damit auf außergewöhnliche Helden wie Abathur oder die Lost Vikings an.
Besonders die Höllenschreine waren schwierig zu balancen. SIe wurden erst vor wenigen Tagen erneut angepasst.
Balancing ist die größte Hürde
Vor allem im Balancing sieht der Entwickler aber noch einige Probleme. Hier seien die Unterschiede zwischen den normalen Spielern (“Casuals” – natürlich keiner, der das hier liest!) und den Profis ein Problem. Ein aktuelles Beispiel ist Zeratul, der bei der breiten Masse annähernd perfekt gebalanced ist, aber auf eSport-Niveau deutlich zu stark.
Die Schlachtfelder sind ebenfalls ein kleines Sorgenkind geworden. Obwohl Heroes of the Storm noch recht neu ist, gibt es bereits eine hohe Zahl an verschiedenen Szenarien und auch hier unterscheiden sich die Spielweisen zwischen Anfängern und Profis gewaltig. Eventuell will man in der Zukunft Rotationen einführen, um bestimmte Schlachtfelder zeitweise auszuschließen und herauszufinden, wie sich dies auf das Meta von HotS auswirkt.
Beim MMO-Shooter Destiny wird in der nächsten Woche mit dem Patch 2.01 einiges anders: Schrotflinten werden geschwächt, ein Cash-Shop und das Eisenbanner kommen ins Spiel.
Bungie weiß, dass Ihr von der Suche nach dem Schläfer enttäuscht seid
Man sagt, dass man aus all dem gelernt habe. Auf der einen Seite will man künftig Geheimnisse weiter bewahren, auf der anderen Seite doch transparenter werden, was die Verfügbarkeit von Quests angeht. Der Hintergrund: Die Destiny Community hatte wie irre nach Möglichkeiten gesucht, an eine exotische Waffe zu kommen, die Bungie vor der Erweiterung König der Besessen vorgestellt hatte.
Dabei war die gar nicht zu bekommen. Die Suche, die zur Schläfer Simulant führte, war schlicht hinter einem Zeitschloss verborgen, wurde erst in dieser Woche aktiv.
Weitere Überraschungen angekündigt
Bei Bungie kündigt man darüber hinaus weitere „Überraschungen“ an, die in den nächsten Wochen kommen. Nach der Questreihe The Taken War, Schwarzer Spindel und dem Raid, kommt nächste Woche das Eisenbanner und noch andere Dinge lauerten.
Es ist ja noch einiges im Verborgenen: Die Hälfte der exotischen Rüstungen aus der Datenbank fehlt etwa noch im Spiel, der Hard-Raid „Königsfall“ ist offen und noch die ein oder andere exotische Waffe, die schon in der Datenbank ist, harrt ihrer Entdeckung: So steht die “Keine Zeit für Erklärungen” auf dem Fahndungsindex nun ganz oben.
Schrotflinten verlieren Sardinenbüchse
Eine Überraschung nimmt man vorneweg: Allgemein ist man ziemlich zufrieden mit den Änderungen an der Waffen-Balance im Schmelztiegel, die mit 2.0 kamen. Nur Schroftlinen sind zu stark.
Daher nimmt man Schrotflinten die Eigenschaft „Sardinenbüchse“ weg. Die sorgte für eine geringere Streuung. Dadurch landen zu viele Kugeln im Ziel, gerade bei Spielern, die Schrotflinten für die Lang- und Mitteldistanz benutzen.
Sardinenbüchse wird’s in Zukunft gar nicht mehr auf Schroftlinen geben. Shotguns, die Sardinenbüchse haben, bekommen stattdessen einen Ersatzperk (Eng und/oder persönlich; Kontrolle der Massen oder Knieschützer) und das war’s. In den Spieletests fand man raus, dass sich das nicht negativ aufs PvE auswirken sollte.
Wer mit der Schroftline spielen will, soll damit in den Nahkampf gehen, lässt man bei Bungie wissen.
Schon in wenigen Stunden ist Xur, der Agent der Neun im Turm oder Riff. Wir werden Xur am Freitag, den 9.10., in Empfang nehmen und über sein Inventar berichten.
Bei Cabal 2 gibt es nächste Woche große Änderungen: Das Levelcap wird erhöht und 3 neue Instanzen warten auf mutige Entdecker!
Jede Menge Frost und Tod
ESTsoft hat bekannt gegeben, dass es nächste Woche in Cabal 2 wieder jede Menge frische Inhalte geben wird. Der Patch Ruins of the Gods soll die größte Inhaltserweiterung sein, die dem Spiel bisher zuteilwurde. In der Tat muss sich der Umfang nicht vor anderen MMOs verstecken: Das Levelcap wird von 40 auf 45 angehoben und eine komplett neue Zone öffnet ihre Pforten.
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Doch auch abseits der Soloinhalte hat der Patch etwas zu bieten: Drei neue Instanzen werden zugänglich gemacht. Das Silent Snowfield kann bereits mit Stufe 43 betreten werden, die Ancient Academy folgt erst auf Level 45. Beide müssen aber zuerst durchgespielt werden, um letztlich Eintritt in das Tomb of Kain zu erhalten. Den Entwicklern nach sind diese Instanzen die “bisher schwersten, die für Cabal 2 erstellt wurden”.
Der Patch “Ruins of the Gods” erscheint planmäßig am 14. Oktober.
Ein kleines Tutorial gibt es hier, das erleichtert Euch den Einstieg und die ersten Stunden in Armored Warfare
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Für Gründer lief Armored Warfare schon eine Woche. Obsidian hat die Daten ausgewertet und festgestellt: Im „höheren Tier“-Bereich, wenn Spieler also mit dicken Panzern unterwegs sind, wird’s zäh, voranzukommen.
Die Munitions- und Reparaturkosten fressen die Erträge auf. Daher hat man bereits angekündigt, die Belohnungen im PvE und PvP deutlich zu erhöhen und mit den Kosten runterzugehen.
Ist man in einem „Prämien“-Panzer unterwegs (die gibt’s außerhalb der normalen Progression für Echtgeld) sollen zudem die Erträge weiter steigen. Wer einen Blick in das F2P-Spiel werfen möchte, kann sich auf der offiziellen Website von Armored Warfare dafür anmelden.
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Beim MMO-Shooter Destiny hat die Schwarze Spindel für einen Hype gesorgt. Aber wie gut ist das exotische Scharfschützengewehr in Destiny. Lohnt es sich?
Die Schwarze Spindle (Black Spindle) hat vor zwei Wochen alle in Aufregung versetzt. Ein exotisches Scharfschützengewehr, das nicht in der Datenbank war, wurde plötzlich gefunden. Heute schauen wir uns an, was die Waffe kann und ob sie wirklich die Funktion von „Schwarzer Hammer“ übernehmen kann. Die legendäre Raid-Sniper galt vielen als die Top-PvE-Spezialwaffe in Jahr 1.
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Die Schwarze Spindel richtet Solar-Schaden an und hat folgende beiden Perks:
Weißer Nagel – Bei drei schnell aufeinanderfolgenden Präzisionstreffern wird dein Reservemagazin aufgefüllt
Mulligan – Fehlschüsse haben eine Chance, dass die Munition direkt ins Magazin zurückwandert Durch „Weißer Nagel“ kann man bei stationären Zielen (bestimmten Bossen oder Tanks etwa) einfach dauerhaft auf dem Schwachpunkt bleiben und das Magazin leerfeuern, ohne einmal nachzuladen. Mulligan tritt nur unzuverlässig ab und an auf, erhöht sozusagen die Fehlertoleranz der Waffe.
Das Besondere an der Spindel: Es gibt sie nach Abschluss schon mit 310 Angriffswert!
Ist die Schwarze Spindel also wie Schwarzer Hammer im Jahr 1 von Destiny?
Der Schwarze Hammer aus Jahr 1 konnte genau das, aber noch mehr. Denn damit konnte man endlos feuern, die Kugeln wurden nicht aus dem Reserve-Magzain entnommen, sondern neu regeneriert (wie bei Eisbrecher nur viel schneller). Die Zeiten des Schwarzen Hammers sind aber ein für alle mal vorbei, der ganze Perk “Weißer Nagel” wurde generft.
Die Schwarze Spindel ist aber immer noch eine exzellente Wahl, um gegen „stationäre Gegner“ maximalen Schaden zu verursachen, wenn Spieler denn diese Präzisionstreffer aneinadnerreihen können.
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Ja, die Schwarze Spindel ist sehr gut im PvE in genau den Konstellationen, wenn man mehr oder weniger stationär spielen kann. Immer wenn Präzisionstreffer garantiert sind und man sich dadurch das Nachladen, „einen Schadensverlust“, sparen kann – dann glänzt die Waffe.
Dank dieser Situationen gilt Schwarze Spindel als exzellente exotische Waffe in Destiny, die den Exo-Slot durchaus wert ist, gerade wenn noch Solar-Schaden gefragt ist. Auch wenn es bei den legendären Waffen starke Konkurrenz gibt.
Webzen möchte mit dem kommenden MMORPG Asta zurück zu den Wurzeln des Genres und veröffentlichte nun einen ersten Trailer zum Spiel.
MMORPGs entwickeln sich immer weiter – für viele Fans jedoch oft in eine Richtung, die ihnen nicht gefällt. Zu sehr am Massenmarkt soll sich das Genre der Meinung vieler Gamer nach inzwischen orientieren. Alles sei zu einfach geworden und die Komplexität würde fehlen. Webzen möchte dies offenbar ändern und verspricht mit dem MMORPG Asta eine Rückkehr zu Spielerfahrungen, wie man sie von früher aus dem Genre kennt. Dazu gehören individualisierbare Attribute und Skill-Trees.
Es wird zwei Fraktionen bestehend aus verschiedenen Völkern geben. Man selbst schließt sich einer Fraktion an und erstellt seinen Helden aus den zugehörigen Völkern und mehreren Klassen. Mit diesem Recken erkundet man eine Fantasywelt, welche von asiatischen Mythen beeinflusst ist. Ein Dungeon-&-Raid-Finder für kooperatives Gruppenspiel, PvP-Schlachtfelder, Arenen und Gildenkriege, ein göttliches Spirit- und Juwelensystem, ein tiefgründiges Craftingsystem und die CryEngine 3 sollen Asta ebenfalls auszeichnen.
Das asiatische World of Warcraft
Fans bezeichnen Asta sogar als “asiatische Version von World of Warcraft“, da das Spiel große Ähnlichkeiten mit der Vanilla-Version von WoW aufweisen soll. Anhand des neuen Trailers kann man sich selbst ein erstes Bild davon machen. Asta will sowohl Neueinsteiger als auch Veteranen ansprechen. Solo-Inhalte soll es ebenso geben wie Gruppen-Content. Publisher Webzen kündigt zudem an, dass es ab sofort über die offizielle Website von Asta möglich ist, sich für die Closed Beta des MMORPGs anzumelden. Wann diese startet, steht allerdings momentan noch nicht fest. Möchtet ihr also sehen, ob wirklich etwas dahinter steckt, dass Asta die “asiatische Version von WoW” sein soll, dann meldet euch für die Closed Beta an und findet es heraus.
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Vor zwei Tagen wurde ein neues Far Cry vorgestellt, welches auf den gegenwärtigen Urzeit-Dino-Hype aufspringt.
Große Mammuts, kleine Konflikte
Spätestens seit Jurassic World und ARK: Survival Evolved ist der Zombie-Hype ein bisschen zu Erliegen gekommen und wurde durch Dinosaurier und alles Steinzeitliche abgelöst. Denn wer braucht futuristische Städte, wenn die Apokalypse sich doch wunderbar mit schon 12.000 Jahre vorher ausspielen lässt? So oder ähnlich mussten auch die Macher des neusten Far Cry gedacht haben. Das trägt den verheißungsvollen Namen “Primal” und entführt die Spieler in eine Zeit, in der Menschen noch mit Mammuts kämpfen und die verschiedenen Stämme sich untereinander zerfleischen, weil man ihr Territorium betreten hat.
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Im Spiel schlüpft man in die Rolle von Takkar, dem letzten Überlebenden seines Stammes, der sich – unpraktischerweise – nun im feindlichen Gebiet befindet. Weil alleine Jagen ziemlich anstrengend ist und ein Spiel ohne Machtgewinn langweilig, muss der gute Mann sich nun dazu aufmachen, nach und nach einen eigenen Stamm zu gründen. Territorialkämpfe waren schon in den Vorgängern wichtige Komponenten und werden wohl auch in Primal auf der Tagesordnung stehen. Gleiches gilt für das Crafting von Waffen – bloß werden es hier wohl kaum Pistolen, sondern Speere sein. Interessant: Es wird gemunkelt, dass Tiere zu Begleitern gezähmt werden können.
In den vergangenen Far Cry-Spielen wurde bereits mit Mehrspieler-Modi experimentiert und zumindest der Trailer lässt darauf hoffen, dass auch Freunde an der Mammut- und Säbelzahntigerjagd teilnehmen können.
Es ist auf jeden Fall spannend zu beobachten, dass vermeintlich kleine Spiele wie ARK: Survival Evolved so einen großen Einfluss auf Toptitel haben – oder die sehr ähnliche Thematik ist nur ein Zufall. Soll es ja geben.
SWTOR führt umfassende Änderungen an den Handwerksberufen durch – was sich ändert und ob sich Berufe wieder lohnen, erfahrt Ihr hier.
Mehr Übersicht, mehr Nutzen
Mit Knights of the Fallen Empire nimmt BioWare die Gelegenheit wahr, das Crafting-System von Star Wars: The Old Republic gründlich zu überarbeiten. Viele Spieler kritisierten, dass sich über die Jahre hinweg zahlreiche Rezepte angesammelt hätten, die kaum noch einen Nutzen erfüllten, nur die Menüs verstopfen und bei der Suche nach den wirklich nützlichen Dingen hinderlich seien.
Der erste Schritt hierfür ist die Beseitigung der jeweiligen Handwerks-Ränge. Nach wie vor wird die Höchststufe bei 500 liegen, aber Neueinsteiger müssen nicht länger alle 50 Punkte zu einem Lehrer, um die nächste Stufe freizuschalten – es kann direkt von 1 bis 500 durchgelevelt werden. Rezepte werden aber wohl noch immer beim jeweiligen Lehrer kaufbar sein.
Bisher sehr unübresichtlich: Das Crafting wird verständlicher.
Der zweite Schritt ist die Steigerung der Nützlichkeit. Berufe sollen, anders als bisher, als eine primäre Quelle von Ausrüstung dienen und Spielern die Möglichkeit geben, sich selbst geeignete Rüstung herzustellen – für Neulinge ohne große Creditreservern war dies kaum machbar. Deshalb werden alle herstellbaren Gegenstände mindestens blaue Qualität haben. Als besondere Dreingabe ist auch noch jedes Rüstungsstück adaptiv!
Abschaffung endloser Gegenstände und alter Ressourcen
Eine weitere Änderung ist die Abschaffung endloser Verbrauchsgegenstände (ohnehin ein Paradoxon), wie Cybertech-Granaten und Stimpacks. Dadurch soll ein neuer Markt geschaffen werden und die dazugehörigen Berufe wieder an Relevanz gewinnen.
Ebenfalls verabschieden müssen die Spieler sich von einer Vielzahl an Ressourcen, die im Zuge des neuen Systems ausgemustert werden. Über 50 verschiedene Materialien werden aus dem Spiel entfernt, um das Ganze zu verschlanken.
Sammelfortschritt und Endgame
Auch die Begleiter werden ein wenig zackiger und können die Sammelmissionen der verschiedenen Berufe schneller ausführen, oft sind sie nur wenige Minuten unterwegs. Doch auch damit endet das noch nicht: Anstatt aus einer zufälligen Liste von Handwerksmissionen wählen zu müssen, stehen nun immer alle freigeschalteten Missionen zur Auswahl, sodass deutlich gezielter nach gewünschten Ressourcen gesucht werden kann.
Die beste Ausrüstung wird gleichwertig mit der Operations-Kleidung sein.
Für das Endgame wurden ebenfalls Anpassungen vorgenommen: Handwerker erhalten Zugriff auf neue Rezepte, mit denen sie Rüstung herstellen können, die gleichwertig mit Kleidung aus dem Story-Modus der Operationen ist. Eine nötige Komponente wird es allerdings nur über die persönlichen Eroberungsziele geben – somit wurde ein weiterer Anreiz geschaffen, sich an der Eroberung der Planeten zu beteiligen.
Mehr Infos zu den Änderungen, die mit Knights of the Fallen Empire anstehen, findet Ihr auf unserer SWTOR-Themenseite.
Beim anstehenden Online-Shooter Star Wars Battlefront sind jetzt die Zeiten für die Open Beta bekannt.
In Deutschland soll es am Nachmittag des 8.10 um 15:30 Uhr losgehen. Dann beginnt die Offene Beta für Star Wars Battlefront zumindest für den PC, wenn man Origin glauben kann.
Für den Download von Star Wars Battlefront über PS Store oder Xbox One und damit den Konsolenstart der Beta kursieren so Zeiten um diesen Dreh. Es geht in Richtung 16:00 Uhr. Die Informationspolitik von EA ist hier irgendwie … nebulös. Man hat verschiedene Startzeiten für die Regionen angesetzt, auch unabhängig von der Zeitverschiebung: In Nordamerika soll es wohl um 19:00 Uhr unserer Zeit starten, bei uns wohl schon paar Stunden früher. Weiter im Osten der Weltkugel wird es, Gerüchten zufolge, bereits gespielt.
PC-Spieler können einen Pre-Download über Origin starten, wenn ihre Mühlen das überhaupt mitmachen. Die Systemvoraussetzungen sind ja gewaltig. Playstation4- und XboxOne-Spieler müssen sich um Systemvoraussetzungen keine Gedanken machen. Eine Möglichkeit, das gewaltige Spiel (8GB Konsolen, 11 GB PC) schon vorab herunterzuladen, existiert für sie aber nicht. Jedenfalls nicht ohne einen Wohnsitz in Australien …
In der Beta wird es drei verschiedene Missionsarten geben. So können Spieler den XXL-Modus „Kampfläufer-Angriff auf Hoth“ spielen. Der wird auch allgemein gelobt und empfohlen als der Modus, der das „Star Wars“-Gefühl am besten wiedergibt.
Erste Berichte zeichnen das Bild eines Casual-Shooters
Die ersten Tests und Eindrücke zeichnen das Bild eines Shooters, der es nicht auf erfahrene Spieler abgesehen hat, die er mit komplexen Spielmechaniken und einem Progress-System auf Jahre begeistern will. Sondern Star Wars Battlefront ist wohl mehr auf Casuals aus, auf Gelegenheitsspieler oder Genre-Frischlinge, die sich einmal wie in einem Star Wars Film fühlen wollen. Sicher ein legitimer Ansatz.
Die Mechaniken und der Spielverlauf werden als eher simpel beschrieben. Dafür habe man das Star Wars Gefühl gut eingefangen.
In wenigen Stunden können wir es alle selbst ausprobieren.
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Manche Computerspiele sind so außergewöhnlich, dass sie sogar in TV-Shows vorgestellt werden, die eher wenig mit Games am Hut haben. In Stephen Colberts Late-Night-Show etwa wurde das kommende Weltraumspiel No Man’s Sky gezeigt.
Bei No Man’s Sky handelt es sich um ein Indie-MMO, das aufgrund der Größe und Möglichkeiten für Aufsehen sorgte. Man selbst ist Pilot eines Raumschiffs und kann ein komplettes Universum erkunden. Dieses soll so groß sein, dass man fünf Milliarden Jahre in Echtzeit brauchen würde, um jedes einzelne Sonnensystem zu erforschen. Man wird also nie das gesamte Spieluniversum zu Gesicht bekommen. Auch die Möglichkeit, einfach auf irgendwelchen Planeten zu landen und diese zu Fuß zu erforschen begeistert Gamer.
US-Talkmaster Stephen Colbert erkundet das Colbert-Sonnensystem
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In Stephen Colberts Late-Night-Show zeigte Sean Murray von Hello Games das MMO und führte durch ein neues Sonnensystem. Stephen Colbert ließ es sich nicht nehmen, dieses das Colbert-System zu taufen und gab zudem den Kreaturen, die auf einem Planeten herumstreunten, ebenfalls Namen. Diese lauten Colbison, Molebear, Stephenus Rex, Codbert und Colbertasaurus. Mittels eines Geräts, das wie eine Pistole aussieht, kann man jeder noch namenlosen Kreature einen eigenen Namen verpassen, den dann auch andere Spieler sehen können, sollten sie mal auf diesem Planeten landen. Für diese Namensfindung erhält man Geld im Spiel.
Sean Murray erklärte auch, dass man bei Hello Games ein neues Periodensystem erschaffen musste, in dem “Oxycen” anstelle von “Oxygen” vorkommt, doch der Grund dafür wurde nicht genannt. Zudem werden sich Raumschiffe aufheizen, wenn sie in die Atmosphäre eines Planeten eindringen. Es wird auch möglich sein, unter Wasser zu tauchen.
Gespielt wird No Man’s Sky aus einer First-Person-Perspektive und man wird seinen Avatar nie zu Gesicht bekommen. Lediglich andere Spieler können sehen, wie man aussieht. Allerdings wird man aufgrund der Größe des Spieluniversums nur sehr selten auf andere Spieler treffen. No Man’s Sky wird sowohl für Playstation 4 als auch für PC erscheinen. Ein Releasedatum wurde bisher noch nicht genannt.
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In Guild Wars 2 können sich PvP-Spieler auf neue Belohnungen freuen – darunter ansehnliches Todesstöße und Minaturen der Nebel-Champions!
Auch ein kleiner Held kann Großes bewirken
Die erste Erweiterung für Guild Wars 2 steht mehr oder minder in den Startlöchern. Die Entwickler arbeiten fleißig daran, noch so viele Informationen wir nur eben möglich schon vorab bereitzustellen, damit der Start in Heart of Thorns besonders leicht fällt. Gleichzeitig versucht man die Spieler bei der Stange zu halten und schon ein bisschen mit den kommenden Belohnungen “anzufixen” – denn Vorfreude ist doch die schönste Freude, nicht wahr?
Eine Form der Belohnung kann durch den Belohnungspfad der Champions der Nebel errungen werden. Sobald der “gewöhnliche” Pfad abgeschlossen wurde, schalten die Spieler einen zweiten frei. Gelingt es ihnen, auch diesen bis zum Ende zu bestreiten, winkt eine Miniatur des jeweiligen Champions. Denn wer würde nicht gerne eine kleine Nika oder Turai Ossa im Schlepptau haben?
Hinrichten wird bald noch spektakulärer.
Drakonische Todesstöße
Wer gerne seine Feinde mit Stil hinrichtet, wenn sie bereits verwundet am Boden liegen (und Euch mit Steinchen beschmeißen), der kann sich auf die neuen Todesstöße freuen. Auch für das Rangsystem wurden neue Belohnungspfade implementiert, die sich an eurem eigentlichen Rang orientieren. Während zu Beginn von Heart of Thorns alle Spieler mit dem wenig bedrohlich klingenden Dschungel-Kaninchen-Belohnungspfad beginnen, schaltet Ihr nach und nach immer neue Pfade frei, bis ihr letztlich beim Drachen angekommen seid – dem höchsten und letzten Belohnungspfad.
Und ein kleines Schmankerl noch zum Schluss: Über die oben erwähnten Belohnungspfade können sogar einige Schlüssel für Schwarzlöwentruhen verdient werden!
Mehr Infos zu Heart of Thorns und den anstehenden Änderungen findet Ihr auf unserer Guild Wars 2-Themenseite.
Beim MMO-Shooter Destiny geht die Jagd nach Sleeper Simulant schon heute weiter. Das schwere Fusionsgewehr kann ab heute gefunden werden.
Noch immer suchen Destiny-Spieler das schwere Fusionsgewehr Sleeper Simulant. Nachdem man gestern noch dachte, die Jagd pausiert erstmal, ist bereits heute am Donnerstag, dem 8.10., eine neue Misison aufgetaucht. Nähert sich die Jagd ihrem Ende?
Erst gestern gab es eine neue Menge Schritte für Spieler, die 4 Fusionsrelikte gefunden hatten. Es musste die Mission „Der Erste Schutzwall“ bezwungen werden, dann galt es vier Codes bei Seltsamer Transmitter einzugeben und danach 5 Aufgaben zu lösen. Der IKELOS Fusionskern konnte am Ende all dessen beim Waffenmeister von Destiny abgegeben werden. Am Ende dann die Ernüchterung: Erstmal nichts! Banshee-44 schwieg.
Mit dem heutigen Reset um 11:00 Uhr morgens die Überraschung: Es gibt eine neue Quest von Banshee-44. Und die schreit geradezu: Sleeper Simulant!
„The Sleeper stirs“ (der Schläfer regt sich) schickt die Spieler in eine 280er Spezial-Version des SABER Strikes.
Wir halten Euch auf dem Laufenden, Hüter.
Update: Also, wie’s aussieht, bekommt man einfach Sleeper Simulant, nachdem man den Strike abgegeben hat. Die Waffe ist mit 290 im Spiel. Der SABER-Strike hat zwar einen epischen Modifikator, ist aber wohl kein großes Problem.
Es sieht wohl so aus, als muss zwischen dem Ende der gestrigen Quest und dem Beginn der heutigen ein Tag liegen. Das sind zumindest die ersten Berichte der Spieler.
Also als Kurzfassung:
Wie bekommt man das exotische Fusionsgewehr Schläfer Simulant in Destiny
Schritt 3: Nachdem man den Fusionskern abgeben hat, einen Tag warten, bis zum nächsten täglichen Reset.
Schritt 4: Quest “Schläfer regt sich” bei Banshee-44 annehmen, dann den Saber-Strike in der Spezial-Mission abschließen.
Schritt 5: Profit. Das exotische Fusionsgewehr Schläfer-Simulant.
Quelle des Bilds: Facebook-Nutzer Max Reichert.
Die Jagd ist beendet. Es war kein Ruf bei Banshee-44 nötig, es waren auch keine großen Geheimnisse zu entdecken. Der entscheidende Schritt gestern war einfach hinter einem Zeitschloss und öffnete sich, danach kam ein weiteres Zeitschloss mit dem “1 Tag warten.” Weniger Geheimnisse, als man zuerst vermutete.
Die Dolmen aus The Elder Scrolls Online gehören zu den Highlights im Spiel, jetzt gibt es sie auch aus LEGO.
Xenomurphy, ein LEGO-Enthusiast, kommt aus Paderborn und mag offenkundig The Elder Scrolls Online. Dort gehören die „Dolmen“ zu den ersten „WTF“-Erlebnissen jedes Spielers. Unheilsschwangere Musik ertönt, Ketten rasen aus dem düstren Himmel, Daedra springen aus dem Nichts herbei: Molag Bal, der finstere Erzfeind, reckt seine Klauen nach Tamriel.
So sieht es in TESO aus, wenn ein Dolmen aktiv wird:
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Xenomurphy hat eine dieser Dolmenschlacht mit 11.000 (elftausend!) LEGO nun nachgebaut und auf seinen Flickr-Account gestellt. Das hat ihn ein halbes Jahr gekostet (also das Bauen, nicht das Hochstellen).
Die Mühe hat sich gelohnt: Die Schlacht aus LEGO ging um die Welt. Zumindest hat sie es bis auf die große US-Seite Kotaku geschafft.
Xenomurphy dürfte übrigens auch ein Leser unserer Seite sein: Daher noch mal ein besonderes Chapeau!
In den Videos seht Ihr die Stadt selbst, eine der Zonen, die neu kommen, und eine der epischen Schlachten.
Das Update 17 ist übrigens für „Ende Herbst“ geplant, das Update kann sich also noch bis kurz vor Weihnachten Zeit lassen.
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In World of Warcraft will jeder Bösewicht die Welt beherrschen. Das Musikvideo eines Fans setzt dabei alle Cinematics gekonnt in Szene.
Alle wollen nur das Eine
Im Laufe der Jahre kam in der World of Warcraft jeder Widersacher mal an die Reihe und durfte nach der Macht greifen. Einige hatten dabei nur sehr kurze Auftritte, andere bekamen gleich mehrere Chancen (Ja, ich schaue dich an, Kael’thas!) um sich die Welt oder zumindest einen Kontinent von Azeroth Untertan zu machen. Geschafft hat das bisher niemand, denn die Spieler haben bisher immer ein Wörtchen mitzureden gehabt.
Der Youtuber Hamuu Gaming hat eine Reihe von WoW-Cinematic zusammengeschnitten und mit dem Song “Everybody wants to rule the world” von Lorde untermauert. Was für eine eindrucksvolle Wirkung das entfaltet, könnt Ihr hier sehen:
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Auch auf die Gefahr hin, dass ich mir in den Kommentaren wieder übertriebene WoW-Liebe vorwerfen lasse, hat bei mir dieses Video eine wahre Gänsehaut ausgelöst. Die Bilder passen herrlich gut zum Text und ich bin auf einer Nostalgiewelle von vorne bis hinten mitgeritten.
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