Was kann man tun, wenn The Division den Fehler Delta 20010186 ausspuckt?
Bei The Division klagen einige PC-Spieler über Verbindungsprobleme. Sie bekommen den Delta-Fehler 20010186 angezeigt.
Im Forum von reddit zu The Division helfen Nutzer einander, die unter diesem Fehler leiden. Der hat wohl etwas mit Netzwerkeinstellungen zu tun: ein heikles Thema. Wer da Angst hat, etwas kaputt zu machen, sollte also lieber die Finger davon lassen.
Empfohlen wird von den Laien auf reddit etwa, dass man VPN (virtuelles privates Netzwerk) deinstalliert oder abschaltet. Das scheint einigen geholfen zu haben.
Eine andere Lösung, die einigen Windows-10-Nutzern augenscheinlich hilft, ist es diese 4 Befehle unter Ausführen als „Admin“ einzugeben:
netsh advfirewall reset
netsh int ip reset
netsh int ipv6 reset
netsh winsock reset
Zudem verweist man auf diesen Hilfe-Artikel zum Resetten der Netzwerk-Adapter.
Solltet Ihr ein gesundes Misstrauen dagegen haben, dass Euch Leute, die Ihr nicht kennt und die anonym im Internet posten, sagen, was Ihr an Eurem Rechner ändern sollt – wofür wir volles Verständnis haben – solltet Ihr Euch an den Ubisoft-Kundendienst wenden.
Habt Ihr Probleme mit dem Delta-Fehler 20010186, Erfahrungen gesammelt und eine Lösung parat?
Overwatch wurde um eine neue Karte und zahlreiche legendäre Skins erweitert. Wir haben die Details.
Am 8. März wurde ein neuer Patch für Overwatch aufgespielt, der stolze 4 GB umfasst. Die Inhalte des Updates sind unter anderem eine neue Karte, kleine Änderungen am Fortschrittssystem, neue Skins und eine aktualisierte Vertonung der Heilerin Mercy.
Neue Karte Ilios
Fortan können die Helden von Overwatch auch auf der Karte Ilios ihr Glück versuchen, um die drei Kontrollpunkte einzunehmen, die es auf der schönen Insel zu erobern gibt. Dabei kann man sich schon gelegentlich fragen, warum man nicht auf den schönen Strandliegen faulenzen kann, denn die Umgebung wirkt wie ein idyllisches Urlaubsparadies.
Auch einige andere Karten haben Updates bekommen, so wurden die Healthpacks auf vielen Karten neu positioniert und der Tempel von Anubis hat Änderungen am zweiten Kontrollpunkt bekommen: Hier haben die Angreifer nun mehr Möglichkeiten.
Änderungen am Fortschrittssystem von Overwatch
Auch beim Fortschrittssystem hat man einige Anpassungen vorgenommen und neue Skins hinzugefügt. So haben alle Charaktere jetzt standardmäßig mindestens ein Emote, das man im Spiel verwenden kann. Alle Helden verfügen darüber hinaus nun die Emotes “Heldenhaft”, “Jubeln” und “Verspotten”, die über das System freigeschaltet werden können.
Hinzu kamen auch 7 neue, legendäre Outfits für Bastion, McCree, Reinhardt, Lucio, Pharah und Soldier 76, die entweder für 1000 Credits gekauft oder direkt aus den Beutekisten ergattern werden können.
Neue Stimme für Mercy
Eine kleine Änderung gibt es noch für Fans der Heilerin Mercy. Diese hat, zumindest in der englischen Version des Spiels, eine komplett neue Sprecherin erhalten. Laut Blizzard hat man diese Neuvertonung durchgeführt, da man stets versucht Sprecher zu finden, die sowohl Englisch als auch die Muttersprache des jeweiligen Charakters beherrschen. Bei der neuen Stimme sei genau das der Fall. Das resultiert auch darin, dass Mercy nun ab und an bei ihrem Ultimate ruft “Helden sterben nie!”
Mercy hat eine neue Stimme und spricht nun gelegentlich Deutsch.
Zahlreiche Hinweise und Leaks deuten aber schon in eine bestimmte Richtung. Das meiste ist irgendwelcher Internetkram. Einen Hinweis auf das Thema der Erweiterung hat ein Reddit-Nutzer jetzt in der richtigen Welt in Williamsburg, Brooklyn, entdeckt.
„Whipser of the Old Gods“, das Flüstern der Alten Götter, soll es also sein. Das wird die erste Karten-Erweiterung für Hearthstone in 2016. Im Prinzip deuten alle Hinweise, die es gibt, in diese Richtung. Und jetzt haben wir es auch auf einer Häuserwand in Brooklyn stehen.
Das Titelbild ist ein Ausschnitt aus dem Imgur-Bild, das wir auch im Artikel haben. Das hat der reddit-Nutzer That_Azzin geschossen und veröffentlicht.
Bei The Division fragen sich die Agenten, was Phoenix Credits konkret sein sollen. Wir klären auf.
In The Division müsst Ihr verschiedene Währungen sammeln, mit denen Ihr diverse Items erwerben könnt. So gibt es neben Credits und der Dark-Zone-Währung noch die Phoenix Credits. Aber was hat es mit dieser Währung auf sich?
Das sind Phoenix Credits in The Division
Arekkz Gaming gibt uns folgende Informationen zu dieser Währung:
Phoenix Credits sind eine Endgame-Währung, mit der Ihr Endgame-Ausrüstungsteile kaufen könnt. Die zwei Händler dafür stehen im Tech-Flügel der Operationsbasis und weit im Norden im Schutzraum der Dark Zone bereit.
Arekkz spricht bewusst von Endgame-Ausrüstungsteilen, da es sich nicht nur um High-Ends handelt. Es gibt auch überlegene Items, Mods, Dark Zone Keys oder kosmetische Items, die Ihr damit erwerben könnt.
Ihr erhaltet diese Credits durch den Abschluss tägliche Aktivitäten und von Missionen im Challenge-Mode. Sobald Ihr Level 30 erreicht habt, werden die täglichen Missionen freigeschaltet.Hinweis: Die Phoenix Credits aus den Challenging-Mode-Aktivitäten könnt Ihr nur einmal pro Woche erspielen.
Manchmal erhaltet Ihr vom Final-Boss Bonus-Credits.
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Das Asia-MMORPG Black Desert ist wohl gut gestartet, kann beeindruckende Spielerzahlen aufweisen und baut an.
Wie die Seite 2p berichtet, habe das im Westen frisch gestartete MMORPG Black Desert am ersten Wochenende die Barriere von 100.000 gleichzeitig eingeloggten Spielern geknackt. Der Anteil wiederkehrender Spieler sei mit 80% hoch.
An dem Event zur Charaktererstellung vor dem eigentlichen Launch hätten über 500.000 Spieler teilgenommen, heißt es weiter. Die Seite 2p bezieht sich dabei auf Aussagen von Publisher Daum, gibt allerdings keine weiterführende Quelle an.
@_Aethiru we are working on it, we are also increasing server capacity. Our Apologies for the hassle
Publisher Daum selbst hat über den Kurznachrichtendienst Twitter angegeben, dass man daran arbeite, die Server-Kapazität weiter zu erhöhen.
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Während es bei vielen neu gestarteten MMORPGs zu so einem Andrang kommt, zuletzt bei Blade and Soul, ist die Besonderheit hier, dass Black Desert ein Buy2Play-MMORPG ist. Die meisten MMORPGs mit so einem Zulauf sind Free2Play-Spiele. Die haben eine viel niedrigere Hürde, sie mal anzuspielen.
Wobei die Besonderheiten von Black Desert mit der AFK-Freundlichkeit dazu beitragen könnten, dass die Serverauslastung hoch ist. Ein ähnliches Phänomen war bei ArcheAge zu beobachten.
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Der Youtuber Refaser stellt Euch die neuste Klasse in Blade & Soul, den Paktierer, detailliert vor.
Vor wenigen Tagen wurde auf die Liveserver von Blade & Soul ein neuer Patch aufgespielt, der dem Spiel, kaum einen Monat nach dem Westrelease, schon eine neue Klasse hinzugefügt hat. Der Paktierer (im Original: Warlock) ist ein aggressiver Fernkämpfer, der zusammen mit einem Dämon an seiner Seite mächtig Schaden austeilen kann und Gegner für längere Zeit in Kontrolleffekten gefangen hält.
So viel Macht kommt jedoch auch mit Schattenseiten, denn der Paktierer ist im wahrsten Sinne des Wortes eine Glaskanone und liegt sehr schnell im Dreck. Refaser stellt Euch den Paktierer im Video vor und verrät, warum er diese Klasse aktuell für übermächtig hält, warum Einsteiger ihn ins Auge fassen sollten und wie die Spieler in den Genuss eines kostenlosen Charakterslots kommen.
Weitere News und Informationen rund um das Spiel findet Ihr auf unserer Blade & Soul-Themenseite.
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Der MMO-Shooter The Division schreibt Geschichte für Ubisoft. Von The Division wurden in den ersten 24 Stunden mehr Spiele verkauft als von jedem anderen Spiel in der Unternehmensgeschichte.
Neben dem Rekord für das meistverkaufte Ubisoft-Spiel in 24 Stunden, bricht das „Third Person Action-RPG“ einen weiteren Rekord. Die digitalen Verkäufe auf PC, Xbox One und PS4 waren bei keinem Ubisoft-Titel innerhalb eines Tages je höher als jetzt bei The Division.
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Der CEO von Ubisoft Yves Guillemot jubiliert, der Launch sei eine unglaubliche Errungenschaft für Ubisoft. Und er demonstriere die unvergleichliche Fähigkeit seiner Firma, eine neue Spiele-Markte zu nehmen und daraus einen Unterhaltungsblockbuster zu machen. Das sei ein denkwürdiger Tag für Ubisoft und noch wichtiger: Er markiere den Start von Millionen von Spielern in die Welt von The Division. Man ist sicher, die werden das lieben.
Bei The Division gibt es 40 freischaltbare Perks, welche Eure Agenten permanent verbessern. Wir schauen darauf, welche Perks sich zu Beginn besonders lohnen.
Bereits zu Beginn Eurer Reise ist es sinnvoll, möglichst effizient Erfahrungspunkte und (DZ)-Credits zu scheffeln. Mit den folgenden zehn Perks, die wir nun anschaulich vorstellen wollen, solltet Ihr zügig im Spiel voranschreiten können.
Hier findet Ihr alle Fähigkeiten.
Mit diesen 10 Perks gelingt der Start
Ihr schaltet Perks frei, indem Ihr die Flügel Eurer Basis ausbaut und Euch an den Laptops für bestimmte Upgrades entscheidet. Startet zunächst mit dem Sicherheits-Flügel.
Perk: Erfahrener Agent
Sicherheits-Flügel-Upgrade: Lagezentrum
Kosten: keine, es ist Euer erstes Upgrade
Dies sollte Euer Perk zu Beginn sein. Schließt die erste Security-Mission ab und erhaltet dadurch diesen Vorteil, der fortan Eure XP aus allen Aktivitäten um 10 Prozent erhöht. Das ist doch schon mal ein ordentlich Start.
Perk: Credit
Medizin-Flügel-Upgrade: Beratung
Kosten: 200
Dies ist ein günstiger Perk, der fortan die Credits, die Ihr erhaltet, um 10% erhöht. Und von Credits kann man schließlich nie genug hab en.
Perk: Brandgeschosse / Spezielle Munition
Sicherheits-Flügel-Upgrade: Wachposten
Kosten: 200
Hier schaltet Ihr direkt zwei Perks frei, die Euch im Gefecht nützlich sein werden. Brandgeschosse erhöhen die Dauer des Feuerschadens um 10 Sekunden, dank Spezielle Munition könnt Ihr jede Stunde im Sicherheitsflügel Brand- und Explosivgeschosse abholen. Diese sollten für Boss-Fights nützlich sein.
Perk: Inventar
Tech-Flügel-Upgrade: Steuerraum
Kosten: keine, erstes Upgrade
Hier bekommt Ihr 10 zusätzliche Slots für Euer Inventar. Damit habt Ihr mehr Platz in Eurem Rucksack für all die schönen Dinge, die Ihr da draußen so findet.
Perk: Info-Entdeckung
Sicherheits-Flügel-Upgrade: Hundestaffel
Kosten: 200
Damit werden alle Sammelobjekte einer Zone enthüllt, wenn alle Nebenmissionen und Encounters abgeschlossen wurden. Damit könnt Ihr effizient die Extra-XP abstauben, die dort auf Euch warten.
Perk: Dark-Zone-Währung
Tech-Wing-Upgrade: Aufladezentrum
Kosten: 200
Dieser Perk erhöht den Loot der Dark-Zone-Währung um 10% und gilt als äußerst wertvoll – schließlich könnt Ihr Euch von der DZ-Währung lukrative Items kaufen.
Perk: Division-Tech-Material / Ingenieur
Tech-Wing-Upgrade: Division-Tech
Kosten: 1000
Wenn Ihr mit dem Crafting beginnen wollt, sind diese Perks lohnenswert. Ingenieur bewirkt, dass Ihr einmal pro Stunde im Technikflügel „Electronics“, ein Crafting-Material, sammeln könnt. Mit Division-Tech-Material verwandelt Ihr Division-Tech-Crafting-Material in andere Materialien an der Crafting-Station.
Perk: Gefahrengüter
Tech-Wing-Upgrade: Kommunikation
Kosten: 500
Erweitert das Dark-Zone-Inventar um einen weiteren Slot. Im Medizin- und Sicherheits-Flügel findet man übrigens Perks mit dem gleichen Vorteil.
Perk: Hochentwickelte Waffen / Granaten
Sicherheits-Flügel-Upgrade: Arsenal
Kosten: 500
Auch hier werden zwei Perks freigeschalten. Eine Extra-Granate, die es mit „Greande“ gibt, ist immer praktisch. Der Advanced-Weapons-Händler ist vor allem im späteren Spiel nützlich, da Ihr viel Geld für diese Waffen braucht.
Hier könnt Ihr Euer Medikit-Inventar auf ein Maximum von 5 erhöhen. Es schadet nie, genug Medikits dabei zu haben.
Beachtet, dass die einzelnen Upgrades auch verschiedene Talente und Skills freischalten, wir haben die Empfehlungen jetzt erstmal nur aufgrund der immer aktiven Boni durch die Perks ausgesprochen.
Was haltet Ihr von diesen Perks? Würdet Ihr andere zu Beginn empfehlen?
Was wäre ein Fantasy-MMORPG ohne einen Ranger? Auch in Crowfall könnt ihr in die Rolle eines solchen Fernkämpfers schlüpfen.
Wie jede Klasse in Crowfall wurde auch der Ranger so konzipiert, dass er selbst mit wenigen aber effektiven Skills spaßig zu spielen ist. Der Ranger ist zudem die erste Fernkampfklasse, was die Entwickler vor einige Probleme stellte. Wie sollte das Zielen funktionieren? Wie stark sind Bögen im Vergleich zu Nahkampfwaffen? Sollen Pfeile unendlich sein?
Pfeile und Verstecken
Was die Munition angeht, so hat man sich dazu entschieden, dass man diese herstellen (oder kaufen muss). Man muss also gut überlegen in den Kämpfen und natürlich gut zielen, sodass man nicht unnötig Munition verbraucht. Dies führte zu der Frage, was passieren würde, wenn einem die Pfeile ausgehen sollten.
Daher bekommt der Ranger die Möglichkeit, auch Nahkampfattacken durchzuführen. Ein Ranger besitzt keinen “Stealth-Modus”, in dem er sich unsichtbar durch die Gegend bewegen kann. Er darf sich verstecken, was ihn zwar auch unsichtbar macht aber nur so lange er sich nicht bewegt. Das Zielen funktioniert nicht über ein Hilfssystem, ihr müsst als Ranger also schon genau hinschauen, wohin ihr schießt.
Nah- und Fernkampf
In letzter Zeit wurden viele Sandbox-Titel angekündigt. Crowfall gilt hierbei als eine der größten MMORPG-Hoffnungen.
Der Ranger kann also zwischen Nah- und Fernkampf wechseln, was aber immer etwas Zeit kostet und daher taktisch geplant werden muss. Mit dem Wechsel ändern sich auch seine Kräfte, die er nutzen kann. Der Ranger in Crowfall verfügt neben den aktiven zudem über passive Fähigkeiten. dazu zählt etwa “kontrolliertes Atmen”, durch welcher der Ranger Energie regenerieren kann. Die Energie wird gebraucht, um aktive Fähigkeiten einsetzen zu können.
Möchtet ihr euch noch ausführlicher über den Ranger des MMORPGs Crowfall informieren, dann könnt ihr mehr über ihn auf der offiziellen Website des MMOs nachlesen. Die Entwickler merken aber an, dass sich alles noch im Fluss befindet und sich auch beim Ranger noch einiges ändern kann.
Bei Destiny ist das Gerücht eines sogenannten Industrie-Insiders im Umlauf, Destiny 2 solle Weihnachten 2017 erscheinen und mit der neuen Konsole von Nintendo NX flirten..
Es ist ein äußerst dubioses Gerücht, das schon ein paar Tage im Umlauf ist. Jetzt, wo es eine Aussage von Bungies PR-Spezialisten gibt, wollen wir es Euch erzählen.
Gerücht: Destiny 2 heißt Beyond Destiny, soll Weihnachten 2017 kommen
Die Webseite „Dual Pixels“ hat von einem Industrie-Insider berichtet, der in der Vergangenheit schon häufiger Infos über Pokemon rausgehauen hat, die sich dann als wahr herausstellten. Der will jetzt noch heißere Infos zu Destiny haben. So soll „Destiny 2“ in „Beyond Destiny“ (Jenseits des Schicksals) umbenannt worden sein.
Man solle „Beyond Destiny“ nicht nur online, sondern auch als lokalen Multiplayer spielen können, heißt es da. Nintendo wolle Betazugang für die neue Konsole NX zu „Beyond Destiny“ und wolle das erste Destiny Anfang 2017 auf der NX herausbringen in einer Komplett-Version.
Laut dem Industrie-Insider solle „Beyond Destiny“ zu Weihnachten 2017 erscheinen.
Bungies Pr-Manager kommentiert Gerücht mit einem Schmunzeln
Das ganze Gerücht wurde von Destiny-Spielern äußert skeptisch beäugt. Nintendo und Destiny gehen für viele nicht zusammen. Destiny als „Alway-On“-Titel nun plötzlich in einem lokalen Multiplayer – da kamen Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Gerüchts auf.
Endgültig den Wind aus den Segeln nahm dem Gerücht ein Tweet von Bungies PR-Chef Eric Osborne. Der schrieb „Nach einigen lustigen Jahren in der Industrie bin ich jenseits solcher Gerüchte und Spekulationen. Ich wünschte, Ihr wärt das auch.”
After a few fun years in the industry, I am well Beyond rumor and speculation. I wish you were 2!
Das neue, große Update für das MMORPG Project Gorgon bringt eine Menge Änderungen in das Onlinegame.
Project Gorgon ist ein Sandbox-MMORPG, das an die frühen Tage des Genres erinnern soll. Hier gibt es keine weichgespülten Quests und man kommt nicht innerhalb von wenigen Stunden zum Endgame. Harte Arbeit ist angesagt in einer unerbittlichen Welt, in der jeder Fehler gravierende Konsequenzen haben und jeder Erfolg enorme Reichtümer mit sich bringen kann.
Spannendere Kämpfe
Das MMORPG befindet sich momentan noch in der Alpha und wird im Zusammenspiel mit der Community kontinuierlich erweitert und verbessert. So erschien nun ein neues und sehr umfangreiches Update. Diese führt eine frühe Version der Stadt Rahu und des Gebiets South Serbule ein. Die Gebiete sind noch nicht fertig, können aber schonmal besucht werden.
Doch die eigentlichen Änderungen liegen im Bereich es Levelns, des Kampfes und der Loots. Man steigt durch Kämpfe nun deutlich langsamer auf und die Kämpfe dauern auch länger. So soll man mehr das Gefühl haben, wirklich etwas dafür tun zu müssen, um besser zu werden. Außerdem wurde die Chance eingeführt, dass nun jedes Monster seltene Beute droppen kann, nicht nur die Bossgegner.
Das soll dazu führen, dass man sich selbst als hochstufiger Spieler auch wieder den regulären Monstern widmet. Die Spawnrate der Kreaturen wurde auch etwa herabgesetzt, sodass es sich etwas besser anfühlen sollte sich durch de Dungeons zu kämpfen. A
ls neues Element wurde “Combat Wisdom” eingeführt. Dabei handelt es sich um eine Art zusätzliche EXP, die ihr hauptsächlich erhaltet, wenn ihr in der Gruppe kämpft. Über diese Punkte seid ihr in der Lage, spezielle Fähigkeiten freizuschalten und zu verbessern.
Daneben wurden mit dem Update für das MMORPG Project Gorgon noch einige weitere Änderungen eingeführt. Welche das sind, könnt ihr gerne in dem sehr umfangreichen Post im offiziellen Forum des Onlinegames nachlesen.
Bei The Division haben bereits die ersten Agenten das Max-Level 30 erreicht. Welche Aktivitäten gibt es für diese Agenten im Endgame zu tun?
Obwohl der offizielle Launch von The Division erst zwei Tage her ist, laufen bereits die ersten Max-Level-Agenten durch die Straßen New Yorks. Wohl einer der ersten war der reddit-User nikulasu, der diesen Erfolg der Community mitteilt. Der User habe knapp 15 Stunden gebraucht, um die höchste Level-Stufe in The Division zu erreichen. Er sei nur der Hauptstory gefolgt, habe ab und an ein paar Nebenmissionen gemacht und die Encounters ausgeschaltet, in die er hineingerannt war.
Er resümiert, ohne zu viel zu verraten, dass er mit dem Spiel so viel Spaß hatte wie schon lange nicht mehr. Leveling, Szenerie, Gefechte, die verschiedenen Gebieten ‒ alles habe unglaublich Spaß gemacht. Aber was gibt es für Agenten auf dem Höchstlevel, wie nikulasu, nun zu tun? Was sind die bisherigen Edgame-Inhalte?
Diese Dinge gibt es für Max-Level-Agenten in The Division zu tun
Nach Erreichen von Level 30 können die Agenten ihren sogenannten Gear-Score weiter ausbauen. Umso höher der durchschnittliche Gear-Score Eurer Ausrüstung, desto mächtiger seid Ihr. Dieser ist vergleichbar mit dem Lichtlevel in Destiny. Genaueres dazu haben wir in diesem Artikel zusammengefasst.
Ihr könnt die Dark Zone weiterhin unsicher machen. Das offene PvP-Gebiet bietet den Agenten nicht nur besondere Herausforderungen, sondern auch besonders lukrative Beute. Hier könnt Ihr den Gear Score weiter nach oben treiben und DZ-Währung abstauben.
Weiterhin gibt es tägliche Missionen zu tun, die zwar nicht heraufordernd, dafür ergiebig sind. In den Daily-Missions gibt es unter anderem die Phoenix Credits zu ergattern.
Ab Level 30 könnt Ihr bestimmte Story-Missionen im Challenge-Schwierigkeitsmodus zocken. Auch hier könnt Ihr Phoenix Credits erspielen, allerdings nur ein Mal pro Woche.
Die Collectibles, die man aus anderen Ubisoft-Spielen kennt, gibt es auch in The Division – von Echos über vermisste Agenten bis hin zu Telefonberichten.
Außerdem könnt Ihr Euch schon mal auf das erste Update freuen, das im April kommen soll und die Incursions, die Übergriffe, ins Spiel integriert. Ein Übergriff ist eine 4-Spieler-Endgame-Aktivität. Genauere Infos hierzu findet Ihr in diesem Artikel.
Ist das Max-Level für Euch noch weit entfernt, da Ihr bereits bei der Aktivierung Eures Agenten stecken bleibt? Hier gibt es einen Lösungsvorschlag.
Bei Star Wars Battlefront wird man wohl Jabba den Hutten einführen. Er wird „Hutt Contracts“ vergeben.
Im neuesten Trailer zu kostenlosen Updates von Star Wars Battlefront sieht man Jabba den Hutten. Als Features und Gründe, wieder bei Battlefront hinein zu schauen, werden beschworen:
Kostenlose, neue Karten
2 kostenlose Coop-Missionen
Das Freischalten von neuer Ausrüstung
Und „Coming Soon“ Hutt-Contracts.
Was es mit den Hutten-Verträgen auf sich hat, wissen wir noch nicht. Im Februar und März kamen ja in der Tat neue Missionen und Karten, von Jabba war aber bislang keine Rede.
Es sieht so aus, als stellt man mit den “Hutt-Contracts” Spielinhalte eines der nächsten Patches vor. Für den März ist noch der DLC „Outer Rim“ vorgesehen, hier soll Jabbas Palast eine Rolle spielen. Sieht so aus, als kommt der alte Sklavinnen-Würger auch mit ins Game – und das kostenlos. Das würde ihm sicher nicht gefallen.
Das Startdatum für den offenen Betatest von Tree of Savior wurde geleakt. Doch was ist dran an der Sache?
Startet die Tree of Savior-Beta schon nächste Woche?
In den letzten Tagen häufen sich die Anzahl der Leaks rund um zahlreiche Spiele. Das neuste “Opfer” solch eines Vorfalls ist das MMORPG Tree of Savior, das zeitnah in einen offenen Betatest der internationalen Version übergehen soll.
Demnach wurde auf der offiziellen Seite von Tree of Savior kurzzeitig ein Beitrag angezeigt, der besagt, dass die Beta des Spiels am 14. März 2016 starten soll, das Spiel selbst wird über Steam angeboten. Allerdings besagte der geleakte Beitrag auch, dass der Preload des Spiels bereits am 7. März beginnen soll, allerdings ist das bisher (Stand 9. März 6.00 Uhr) noch immer nicht der Fall.
Da die Ankündigung auch schon eine Werbegrafik enthielt, die auf das Datum anspielt, ist es zumindest recht wahrscheinlich, dass die Beta auch tatsächlich am 14. März beginnen wird. Sollte der Termin sich doch noch einmal verschieben, dann wird es sich dabei wohl nur um wenige Tage handeln.
Bei The Division amüsieren und ärgern sich die Agenten zurzeit über ein Problem, das manche Spaßvögel gnadenlos ausnutzen: Sie blockieren die Türen, sodass andere Agenten nicht passieren können.
Bei The Division ist ein Problem aufgetreten, dass einige Agenten äußerst komisch, andere hingegen sehr nervig finden – je nachdem, auf welcher Seite der Tür man steht. Denn die Türen im Game sind nur breit genug, damit ein Agent gemütlich hindurchlaufen kann, steht aber ein Agent genau zwischen den Türrahmen, treten Probleme auf.
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Dieses „Problem“ nutzen urkomische Agenten schamlos aus und lachen sich dabei ins Fäustchen, wenn sie andere Agenten an ihrem Fortschritt hindern können. Besonders in den Safehouses, wo sich viele Agenten an einem Ort tummeln, liegt diesbezüglich Freud und Leid nah beieinander.
Eine Lösung, die bei den Hampelmännern gelegentlich für Abhilfe sorgen soll, sei folgende: Rennt einfach so lange gegen die Störenfriede, bis die Physik des Spiels versagt und Euch passieren lässt. Oder Ihr bleibt einfach ewig in diesem Safehouse und feiert eine Party mit den anderen Agenten. Falls es langweilig wird, könnt Ihr zusammen mit den anderen auch sowas hier veranstalten:
Daran erkennt man Deutsche in einem Online-Game.
Ist Euch dieses Tür-Problem auch schon aufgefallen?
Welche Mikrotransaktionen kann man zurzeit in The Division erwerben? Erfahrt es hier.
Bei Guild Wars 2 öffnet sich ein neuer Raidflügel und entfesselt damit einen ziemlich langsamen Bossgegner. Wir haben die Details.
Das Faultier und ein paar Würmchen
Guild Wars 2 öffnete gestern, am 8. März 2016, seinen neusten Raidflügel, den Salvation Pass. In den Tiefen des Dschungels von Maguuma, treibt sich eine seltsame, magische Kraft herum, die beständig neue Gefahren in Form von schrecklichen Kreaturen erschafft. Die neuste Ausgeburt dieses Prozesses ist das gigantische Faultier und Raidboss Slothasor. Grundsätzlich denkt man bei einem Faultier jetzt nicht gerade an eine akute Bedrohung, aber ein Blick in das “Gesicht” des Ungetüms reicht schon aus, um den Spielern einen Schauer über den Rücken zu schicken.
Das Monster kommt aber nicht alleine, sondern ruft eine ganze Reihe an Würmern, die zusätzlich den Raid aufs Korn nehmen, mit negativen Effekten belegen und bei ihrem Ableben noch einmal zusätzlich vergiften. Es wird wohl einige Tage dauern, bis die Profigilden eine vernünftige Strategie für diesen Kampf veröffentlichen.
Neue Herausforderungen gehen auch in Guild Wars 2 mit jeder Menge neuer Belohnungen einher. Das geschieht in Form von verschiedenen Waffen, neue Skins für die Waffen und sogar ein Mini-Solthasor als Begleiter. Der ist ja schon ein bisschen süß, nicht wahr?
Bei The Division tritt zurzeit häufig das Problem auf, dass man direkt zu Beginn die Identität nicht überprüfen kann: die Aktivierung kann nicht abgeschlossenen werden. Bisher gibt es nur eine Lösung für das Problem.
Es sind erst wenige Minuten gespielt, schon kommen einige Agenten nicht mehr weiter: Nachdem Ihr Euren Charakter erstellt habt, geht es bei The Division ins Safehouse, wo Ihr Euren Agenten „aktivieren“ müsst. An einem Laptop müsst Ihr mit Viereck (PS4) bzw. der x-Taste die Identität überprüfen. Es füllt sich ein oranger Balken.Aber: Während einige problemlos diese Aufgabe abschließen können, passiert da bei vielen Agenten zurzeit nichts. Auch wiederholtes Drücken der geforderten Eingaben bringt nichts.
Die bisher einzige, aber keinesfalls zuverlässige Lösung dieses Problems, lautet: ausloggen. Nachdem Ihr Euch über das Menü ausgeloggt habt (mit Dreieck oder Y), könnt Ihr einen erneuten Versuch starten, die Aktivierung abzuschließen.
Falls diese Methode beim ersten Mal nicht funktioniert, wiederholt den Spaß. Ein offizielles Statement von Ubisoft gibt es bisher noch nicht.
Hier noch ein Video dazu:
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Der Youtuber Refaser zeigt einige nützliche Hinweise, mit denen Neulinge in Black Desert sich besser zurechtfinden können.
Aller Anfang ist schwer
Wer sich in den letzten Jahren an den großen Einheitsbrei von MMORPGs gewöhnt hat, der könnte mit Black Desert ein wenig überfordert sein. Gerade wer auf schnellen, unkomplizierten Spielspaß aus ist, sollte sich zumindest ein bisschen über das Spiel informieren, um nicht bald ein paar unschöne Überraschungen zu erleben.
Der Youtuber Refaser nimmt sich diesen Neulingen an und verrät ein paar Tricks und Kniffe, mit denen man den Einstieg in Black Desert leichter gestalten kann. Wo und wie finde ich mein erstes Mount? Mit welchen NPCs sollte man sprechen? Was hat es mit den Beitragspunkten auf sich? Die Antworten auf diese und weitere Fragen findet Ihr im Video am Seitenanfang.
Grim Dawn scheint auf den ersten Blick nichts weiter als ein Diablo-Klon zu sein – doch der macht einfach unverschämt viel Spaß! Mehr dazu in unserem Test.
Braucht die Welt wirklich noch einen Diablo-Klon? Diese Frage wollte ich mir selbst beantworten und habe mir Grim Dawn angesehen – ohne etwas großartiges zu erwarten. Doch – wie Clickbait-Überschriften nun sicher kenntlich machen würden – was dann geschah, war unglaublich! Denn was das Entwicklerstudio Crate Entertainment mit dem Hack’n Slay geschaffen haben, kommt verdammt nahe an Diablo 3 heran.
Vom Gehängten zum Helden
Die Story von Grim Dawn beginnt, als der Held gehängt wird. Natürlich aus gutem Grund, denn man ist von einem sogenannten Aetherial besessen, einer Art Geist oder Dämon aus einer anderen Dimension. Diese Aetherials überfielen die Welt und nun befindet sich die Menschheit in einem unerbittlichen Krieg und versucht, die letzten Bastionen zu schützen. Denn die Aetherials breiten sich überall aus, ergreifen von Menschen Besitz, erwecken die Toten und fluten die Welt mit grauenhaften Monstern. Doch während man so am Galgen hängt, verlässt der Aetherial plötzlich seinen Wirtskörper.
Der Kommandant der Festung reagiert geistesgegenwärtig und schießt den Strick durch – damit rettet er dem Helden das Leben. Natürlich traut diesem erstmal keiner, schließlich war er besessen und wollte alle umbringen. Doch der Kommandant gibt einem eine Chance und den ersten Auftrag. Und so beginnt das spannende Abenteuer im Action RPG Grim Dawn!
Was für eine Schnetzel-Orgie!
Aus der Isosicht wie in Diablo macht man sich nun auf, die detailreiche und wunderschöne aber sehr düstere Spielwelt zu erkunden, die zudem mit fantastischer Musik untermalt ist. Wie, keine Charaktergenerierung? Doch. Zu Beginn entscheidet man sich lediglich, ob man ein Mann oder eine Frau sein will und welchen Anfangspfad man einschlägt. Hier stehen Soldier, Shaman, Occultist, Nightblade und Demolitionist zur Verfügung. Entsprechend ist man Nahkämpfer, Fernkämpfer oder Magier. Allerdings besteht im Verlauf der Abenteuer die Möglichkeit, auch Skillpunkte auf eine der anderen Klassen zu verteilen, sodass man deren Fähigkeiten mit benutzen kann. Indem ihr Schreine in der Spielwelt wieder herstellt, könnt ihr den Göttern huldigen und so ganz besondere Fähgkeiten erhalten.
Die actionreichen Kämpfe machen Spaß!
Während man nun die düsteren Landschaften erkundet, stellen sich eurem Helden immer wieder Horden an Monstern in den Weg. Ganz so, wie man dies aus Diablo kennt. Mittels Maustaste und der ausgewählten Spezialfähigkeiten macht ihr diesen Kreaturen den Garaus. Je besser euer Held ist, je mehr Skills er nutzen kann und auch abhängig von der Durchschlagskraft der Waffe, die ihr führt, richtet ihr bei den Kämpfen ein wahres Gemetzel an. Vor lauter Explosionen, Effekten, Blut und herumfliegenden Monstern werdet ihr irgendwann den Bildschirm nicht mehr sehen. Und genau das macht einen Großteil der Motivation des Spiels aus.
Denn man bekommt wirklich mit jedem Aufstieg des Helden und mit jedem Punkt, den man auf eine Fertigkeit verteilt das Gefühl, mächtiger zu werden. Der Gegner, der eben noch eine Herausforderung darstellte, ist nach dem Stufenaufstieg plötzlich nicht mehr so stark und die schwächeren Gegner erledigt ihr mit nur einem Schwertstreich. Das heißt aber nicht, dass sie keine Gefahr mehr darstellen, denn die Masse macht’s und ihr werdet Legionen an Kreaturen anlocken, bei deren Menge selbst Diablo 3 staunen würde. Natürlich bekommt ihr durch die Kämpfe nicht nur EXP, wodurch ihr aufsteigt und Skillpunkte erhaltet, um eure Fertigkeiten zu verbessern oder neue Skills freizuschalten, ihr findet auch Unmengen an Loot!
Hier steht Grim Dawn Diablo 3 in nichts nach. Die Mengen an Beute und vor allem, dass man immer wieder seltene Gegenstände finden kann, motivieren dazu, immer weiterkämpfen zu wollen. Die Waffen und Rüstungen lassen sich dabei zudem noch verbessern, indem man bestimmte Objekte in sie einbaut. Dann erhält die Zweihandaxt beispielsweise zusätzlichen Feuerschaden oder eure Rüstung hält mehr Treffer aus. Das Sammeln von Beute ist in Grim Dawn daher fast genauso spaßig wie in Diablo 3.
Quests und Kämpfe
Grim Dawn gibt es nur auf Englisch, der Fokus liegt aber ohnehin mehr aufs Gameplay, als auf Story und Quests
Ihr erhaltet immer wieder neue Aufgaben – allerdings in englischen Gesprächen mit den NPCs. Darunter verschwundene Personen zu finden oder einen Bossgegner auszuschalten. Hier schwächelt Grim Dawn etwas. Denn zwar kommt es immer wieder zu fordernden Bosskämpfen, doch diese wirken im Vergleich zu den regulären Auseinandersetzungen eher unspektakulär. Es gibt nur wenige Bosskämpfe, die wirklich spannend sind und in Erinnerung bleiben. Die meisten Gefechte gegen Bosse finden einfach wie ein regulärer Kampf statt, meist mischen dann noch andere Feinde mit, sodass man sich gar nicht zu 100 Prozent auf den Boss konzentrieren kann. Dennoch ist bei den Kämpfen auch eine gewisse Taktik gefragt. Denn Feinde, die aus der Ferne angreifen oder Gegner heilen beziehungsweise sogar wiedererwecken, sollte man zuerst ausschalten. Auch muss man die Heiltränke dosiert einsetzen.
Die Bosskämpfe hätten imposanter sein können
Wichtig ist auch, dass man sogenannte Riftgates freischaltet. Denn Grim Dawn besitzt kein freies Speichersystem. Der Held und dessen Fortschritt in der Story werden zwar gespeichert, nicht aber der Status der Welt. Das heißt, beendet ihr das Spiel und startet es neu, sind alle Gegner wieder da. Daher schaltet man in jedem Gebiet ein Riftgate frei, zu dem man sich dann teleportieren kann, ohne sich erst wieder durch die Gegend kämpfen zu müssen. Die Welt besitzt auch eine kleinen Nachteil gegenüber Diablo. Denn sie ist nicht zufallsgeneriert. Mit der Zeit werdet ihr also alle Wege kennen. In Diablo 3 dagegen ist jede Wanderung durch die Landschaften neu und einzigartig.
Multiplayer mit Tücken
Im Hack ‘n Slay Grim Dawn seid ihr natürlich nicht nur alleine unterwegs. Im Multiplayer-Modus spielt ihr entweder kooperativ mit bis zu drei anderen Spielern zusammen, um gegen die Aetherials zu kämpfen oder ihr aktiviert den PvP-Modus. Dann dürft ihr euch auch untereinander bekämpfen. Habt ihr dann noch “Free-For-All-Loot” eingestellt, dann können heiße Gefechte um die Beute entstehen. Es besteht aber auch die Möglichkeit, dass Beute nur für den sichtbar ist, der das Monster getötet hat. Momentan arbeiten die Entwickler auch an einem neuen Modus. Survival soll eine noch härtere Spielerfahrung bieten. Übrigens stehen euch mehrere Modi zur Verfügung, wobei euer Charakter im Hardcore-Modus permanent tot ist, sollte er das Zeitliche segnen. In den anderen Modi verliert ihr nur EXP. Der Multiplayer-Modus von Grim Dawn ist momentan noch von teilweise heftigen Lags betroffen, sodass man bis zu einem Update eher im Single-Player-Modus spielen sollte. Doch allein der macht schon unheimlich viel Spaß!
Grim Dawn weiß den Spieler zu motivieren: Ein gelungenes Hack&Slay-Abenteuer, auch wenn es Multiplayer derzeitig noch Probleme gibt.
Fazit
Andreas meint: Ich habe schon viele Diablo-Klone gespielt. Die meisten waren ok, rissen mich aber nicht vom Hocker. Grim Dawn ist eines der wenigen Hack ‘n Slays, die mich wirklich begeistern und motivieren können, immer weiter zu spielen. Die spektakulären Kämpfe, die vielen Möglichkeiten, meinen Helden zu verbessern und die Unmengen an Beute bringen mich dazu, dass ich Grim Dawn immer wieder starte und in der düsteren Welt versinke. Klar gibt es Dinge, die mir nicht so gut gefallen, wie die eher faden Bosskämpfe und die statische Welt, doch das sind keine Gründe, das Action-RPG nicht spielen zu wollen.
Am Multiplayer-Modus müssen die Entwickler aber noch feilen, denn hier laggt es noch ziemlich. Wer auf der Suche nach einem neuen, spannenden und motivierenden Hack ‘n Slay ist, der sollte Grim Dawn unbedingt eine Chance geben! Zum Preis von rund 25 Euro macht man hier nichts falsch.
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Bei Blizzards MOBA Heroes of the Storm kommt mit Tracer der erste Charakter aus Overwatch.
Es sieht ganz so aus, als kriegt Heroes of the Storm schon bald einen Neuzugang vom Frischling im Repertoire Blizzards, von Overwatch. Wie mmorpg.com unter Bezugnahme auf das US-Printmagazin Game Informer berichtet, solle es im April soweit sein. Dann werde Tracer in den Nexus kommen.
Die war Teil von Pre-Order Perks. Es werde aber möglich sein, heißt es, sie auch über Gold oder für echtes Geld zu erwerben.
Offenbar wird Tracer ein mobiler Ranged-Assasin mit variablen Skill-Möglichkeiten. Ihre Hots-Ausgabe soll sich an den schnell feuernden Speedster aus Overwatch orientieren.
Tracer ist so eine Art “Cover-Girl” für Overwatch, taucht in den Trailern des Spiels oder auf anderem Werbematerial häufig auf. Es sieht so aus, als hat man sich bei Blizzard für sie als Werbe-Trägerin entschieden. Vielleicht fällt Ihr HotS-Release ja mit dem Overwatch-Release zusammen. Solche Synergie-Effekte zu nutzen, sähe Blizzard ähnlich.
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