Die WoW Erweiterung Legion hat endlich ein offizielles Release-Datum bekommen – noch im August beginnt der Angriff der Dämonen.
Erscheinungsdatum von World of Warcraft: Legion 30. August 2016!
Lange, länger und fast schon am Längsten mussten die Fans von World of Warcraft warten, bis es endlich wieder neuen Content gibt. Heute hat Blizzard auf der offiziellen Seite des Spiels ein fixen Release-Termin für die Veröffentlichung von World of Warcraft: Legion bekannt gegeben. Demnach feiert Legion seinen Release weltweit am 30. August 2016.
Schon jetzt kann die Erweiterung vorbestellt werden, was allen Veteranen und Neueinsteigern mit einem kostenlosen Boost auf Charakterstufe 100 versorgt. Dadurch ist es möglich, direkt in die aktuellen Endgame-Inhalte einsteigen zu können, ohne sich erst durch den “alten” Content quälen zu müssen.
In World of Warcraft: Legion dreht sich alles um die namensgebende Brennende Legion, die ausgelöst durch Gul’dan einen weiteren Angriff auf Azeroth unternimmt, um die widerspenstige Welt endlich unter ihre brennenden Klauen und Hufe zu bringen. Neben neuen Questgebieten dreht sich vieles um die Artefaktwaffen: Jede Spezialisierung bekommt eine eigene, legendäre Waffe spendiert, die sich über Wochen und Monate mit dem Spielcharakter verbessert, über eigene Talentbäume und Fähigkeiten verfügt und darüber hinaus noch eine spannende Klassenstory bereithält.
Wer sich noch immer unsicher ist, ob er in das kommende Weltraum-MMO Star Citizen investieren und einsteigen sollte, der kann sich nun anhand einer neuen “Free Fly Week” ein Bild des aktuellen Status machen.
Spielbar sind die bekannten Module Arena Commander und das Social Module sowie die aktuelle Alpha 2.3.1. Besonders interessant ist dabei Alpha 2.3.1, denn diese Version gibt einen guten Einblick in das, was Star Citizen einmal werden soll. Ein großes, persistentes Universum, in dem man sich frei bewegen kann. Dieses große Universum ist in der aktuellen Alpha zwar noch nicht enthalten, dafür könnt ihr schon mehrere Raumstationen besuchen und auch einige Missionen annehmen, sowie euch im All heiße Gefechte liefern. So seht ihr auch, wie weit die Entwicklung des MMOs bisher fortgeschritten ist.
Seid ihr mehr an zwanglosen Ballereien interessiert, dann probiert Arena Commander aus und stellt euch entweder anderen Spielern in PvP-Gefechten oder versucht, Welle um Welle an KI-Feinden auszuschalten. Im Social Module trefft ihr euch auf einem Planeten mit anderen Spielern und könnt mit diesen interagieren. Probe fliegen lassen sich die Raumschiffe Aurora LN, F7C Hornet und Mustang Delta sowie die vier limitierten Militär-Schiffe Anvil Gladiator, Aegis Gladius, Aegis Retaliator Bomber und FC7-M Super Hornet.
Wer sich für Star Citizen interessiert, der hat also jetzt die Gelegenheit, mal gratis reinzuspielen und bei Interesse zuzuschlagen.
Der Horror-Thriller als Computerspiel The Park hat ein Release-Datum für Xbox One und Playstation 4.
In der einzigartigen und bizarren Welt von The Secret World angesiedelt erzählt „The Park“ die Geschichte von einem Besuch im Vergüngungspark, die ganz fürchterlich schief geht. Im Herbst letzten Jahres erschien der Thriller mit Psycheinschlag von Funcom auf dem Pc. Wir haben The Park in einem Test besprochen.
Jetzt soll The Park auch für die Konsolen Playstation 4 und Xbox One erscheinen. Schon am 3. Mai soll es soweit sein.
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Von Funcom werden noch weitere Titel in diesem Jahr erwartet, unter anderem soll das Survival-MMO „Conan Exiles“ in diesem Sommer in einen Early Access auf dem PC gehen. Später im Jahr soll auch der Conan-Titel dann für Playstation 4 und Xbox One erscheinen.
Bei The Division hat es ein Agent geschafft, den Übergriff „Falcon verloren“ im Alleingang zu bewältigen. Augenscheinlich verwendete er keine Exploits. Das Video dazu seht Ihr im Folgenden.
Zurzeit sorgt die Incursion „Falcon Lost“ meist für negative Schlagzeilen: Die Agenten nutzen einige Exploits aus, die wöchentlichen Belohnungen fehlen, im Moment läuft keinesfalls alles rund in The Division. Nun dürfen wir aber über eine zugleich kuriose wie beeindruckende Leistung berichten: Ein Spieler hat diese Gruppen-Aktivität alleine gemeistert – und das offenbar ohne Exploits auszunutzen.
„Falcon verloren“ ist eine Herausforderung, die eigentlich für vier Agenten gedacht, die alle mit einer Highend-Ausrüstung ausgestattet sein sollten. Selbst zu viert gelingt es einigen Agenten nicht, den Endboss des Übergriffs zu erledigen.
Agent besiegt den MTW im Alleingang in The Division
Der Youtuber Gemini Iceland präsentiert stolz in einem Video, wie ihm dieses Meisterstück gelungen ist. Innerhalb von 30 Minuten absolvierte er den Übergriff auf der Schwierigkeit Schwer, ohne die Hilfe von Mitstreitern oder den Einsatz von Glitches:
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Wie er am Ende des Videos zeigt, hat er den Spaß mit einem Gear Score von 199 bestritten. Seine Primärwaffe war die Highend-Maschinenpistole Tactical AUG A3P, seine Sekundärwaffe das Highend-Präzisionsgewehr First Wave M1A. Zudem hatte er vier Teile des Ausstattungssets „Ruf der Wache“ angelegt. Seine Attribute waren sehr ausgeglichen verteilt: Schusswaffen 2220, Ausdauer 2169, Elektronik 2137.
Die Reaktionen in den Kommentaren des Videos sind einstimmig: Die anderen Agenten erkennen diese starke Leistung an und zollen ihren Respekt. Offenbar geht in diesem Video wirklich alles mit rechten Dingen zu, das ist zurzeit in The Division nicht unbedingt selbstverständlich. Auch wenn manche Kommentare diese Leistung bereits abtun, nach dem Motto „Mit diesen Waffen und Stats hätte ich das auch geschafft“, so muss man dem Youtuber das erstmal nachmachen.
Bei World of Warships führt man Wettereffekte ein. Die sind nicht nur hübsch, sondern können auch die Sichtweite verringern.
Schlechtes Wetter behindert die Sicht auf dem Meer
Zwar ist das Update 0.5.5 für World of Warships noch nicht live, aber die Entwickler geben schon einen ordentlichen Ausblick auf die Inhalte und Verbesserungen, die mit diesem Patch aufgespielt werden.
Das wohl auffälligste neue Feature sind die Wettereffekte, die auf fast allen Karten nun auftreten können. Meistens handelt es sich dabei jedoch nur um atmosphärische Untermalungen der jeweiligen Schlacht – mit einer Ausnahme. Auf der “North”-Karte kann das Wetter tatsächlich die Sicht beider Spieler behindern und somit auch ein taktisches Element sein.
Allerdings sind diese Wettereffekte erst der Auftakt dieses Features, für die Zukunft will man das System noch weiter ausbauen. Zwar nennt man keine konkreten Details, aber wohl jeder hat dabei eine hitzige Seeschlacht mitten in einem Orkan vor Augen.
Doch auch abseits der Witterung bietet der Patch einige Neuerungen. So ist es fortan möglich, auch nach dem Start eines Kampfes eine eigene Division zu gründen, um sich besser auf den Schlachtfeldern koordinieren zu können – auch dann, wenn man mit vollkommen Fremden zusammengewürfelt wird. Hinzu kommen zwei neue Karten, Anpassungen an den bereits vorhandenen Maps und einige Bugfixes, die weiter fleißig kleinere Fehler im Spiel ausbügeln.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das lustige “Schiffe versenken” findet Ihr auf unserer World of Warships-Spielseite.
Seit FIFA 12 gibt es im FUT-Modus der Fußballsimulation aus dem Hause EA Sports das Team der Saison. Wenn sich die Saisons der großen Ligen des Weltfußballs dem Ende neigen, erstellt EA Sports spezielle Teams, welche die realen Leistungen der Spieler abbilden und würdigen sollen.
Während beim Team des Jahres (TOTY) die Leistungen der Fußballer während eines ganzen Jahres berücksichtigt werden, schaut man beim TOTS auf die Spieler-Leistungen der ablaufenden Saison.
Was ist das TOTS in FIFA 16?
Im Grunde kann man nicht von einem einzigen TOTS sprechen, da insgesamt 14 Teams der Saison erstellt und veröffentlicht werden. Die meisten bastelt EA selbst zusammen, über die Spieler der „Community Teams“ dürfen die FIFA-Fans jedoch bestimmen.
Das war das Bundesliga-TOTS von FIFA 15: FUT
Jeder erkorene Fußballer bekommt eine neue Karte zugewiesen, welche die bisherige Standard-Karte ersetzt. In der Zeit, in der das TOTS verfügbar ist, könnt Ihr also keine regulären Karten der jeweiligen TOTS-Spieler aus den Sets ziehen. Eure Chancen auf einen TOTS-Spieler sind in dieser Periode genauso hoch, wie auf eine reguläre Karte des Spielers zu einer anderen Zeit.
Ab wann sind die TOTS in FIFA 16 erhältlich?
Bisher hat EA keine Daten genannt, wann die TOTS veröffentlicht werden. In den letzten Jahren ging EA so vor, dass sie ein TOTS ankündigten und zwei Stunden später war es schon in den Sets zu finden. Auf eine frühzeitige Ankündigung dürfen wir also nicht bauen.
Allerdings folgte EA Sports bisher immer einem strikten Terminkalender, weshalb sich ein Blick auf die vergangenen Jahre lohnt, um Release-Daten der TOTS für FIFA 16 vorauszusagen.
Die Seite FIFAUTEAM hat sich die Daten und beeinflussende Faktoren genauer angesehen und sagt vorsichtig die Termine voraus, an denen die Teams enthüllt werden können.
Demnach dürfen wir die ersten TOTS bereits am 29. April erwarten! Das Bundesliga-TOTS soll am 13. Mai erscheinen. Die komplette Liste mit allen Teams der Saison findet Ihr am Ende des Artikels.
Die Haupt-TOTS werden sechs Wochen lang jeden Freitag um 16 Uhr vorgestellt und sind ab 19 Uhr in den Packs zu finden. Dort sind sie jeweils eine Woche lang verfügbar. Die anderen TOTS werden montags vorgestellt, sind ebenfalls ab 19 Uhr in den Sets, allerdings nur für 72 Stunden verfügbar.
Ihr könnt die TOTS-Karten in allen Sets erhalten, welche Seltene Spieler beinhalten können.
Wie verändern sich die Spielerkarten im TOTS?
Die erste auffällige Veränderung im Vergleich zu den Standardkarten ist, dass die TOTS-Karten blau sind, mit gelb-goldenen Highlights. Zudem wird die Gesamtstärke der einzelnen Spieler meist um 4-6 Punkte angehoben, viele Attribute werden verbessert.
Das waren die TOTS-Karten-Designs von FUT 12 – FUT 15
Weiterhin kann es passieren, dass sich die Position des Spielers verändern, falls der Fußballer in der Saison überwiegend auf einer abweichenden Position hervorragende Leistungen zeigte. Falls ein Spieler den Club während der Saison gewechselt hat, wird der Verein auf der Karte angezeigt, in welchem er besonders herausragte.
Was passiert mit meinen bisherigen Karten der aufgewerteten Spieler?
Wenn Ihr die reguläre Karte eines Spielers besitzt, welcher aufgewertet wird, passiert mit Eurer Karte gar nichts. Sie bleibt unverändert. Falls Ihr die TOTS-Version des Spielers möchtet, müsst Ihr diese auf dem Transfermarkt kaufen oder mit Glück aus den Sets ziehen.
https://youtu.be/AfeDwkIaHNY
Was bringt das TOTS überhaupt?
Mit dem TOTS werden herausragende Leistungen der Spieler in der realen Fußballwelt gewürdigt. Allerdings werden zu diesem Zeitpunkt die meisten FIFA-Zocker bereits ein schlagkräftiges Ultimate Team erstellt haben. Daher kann die TOTS-Periode zu einem sehr großen Markt-Crash führen: Viele der guten, alten Karten werden billig zu ergattern sein, da die Konsolen-Sportler Ihr Team mit den TOTS-Spielern verbessern wollen.
Somit wirbeln die Team-der-Saison-Spieler den Transfermarkt und die erstellten Ultimate Teams nochmal ordentlich durcheinander. Dies wird das letzte große Ereignis sein, bevor langsam der Blick Richtung FIFA 17 gehen wird.Update: Inzwischen ist von EA bestätigt, dass TOTS am 29. April starten wird. Es soll in diesem Zeitraum einige neue Pack-Angebote geben, die es in der Form noch nie in FUT gab. Zudem dürfen wir uns auf frische Turniere freuen: Umso mehr TOTS-Turniere man gewinnt, desto besser sollen die Belohnungen ausfallen.
Übersicht über alle TOTS mit den geschätzten Release-Daten in FIFA 16
Achtung: Hierbei handelt es sich nur um Schätzungen von FIFAUTEAM. Offizielle Daten stehen (teilweise) noch aus. Dennoch sind sie als sehr wahrscheinlich einzustufen.
„Beständige Goldspieler, die nie IF waren“-TOTS (Hier werden Spieler gewählt, die in der Saison gute Leistungen gezeigt haben, aber nie das Glück hatten, eine IF-Karte aus dem Team der Woche zu erhalten) – Von der Community gewählt Vom 29. April (Freitag bis 6. Mai
„Beständige Silberspieler, die nie IF waren“-TOTS – Von der Community gewählt Vom 29. April (Freitag) bis 6. Mai
„Beständige Silberspieler, die nie IF waren“-TOTS – Von der Community gewählt Vom 29. April (Freitag) bis 6. Mai
Barclays Premier League TOTS Vom 6. Mai (Freitag) bis 13. Mai
Football League TOTS Vom 9. Mai (Montag) bis 11. Mai
Benelux TOTS Vom 9. Mai (Montag) bis 11. Mai
Bundesliga TOTS Vom 13. Mai (Freitag) bis 20. Mai
Saudi Professional League und Liga NOS TOTS Vom 16. Mai (Montag) bis 18. Mai
Liga BBVA TOTS Vom 20. Mai (Freitag) bis 27. Mai
Lateinamerika TOTS und TOTS der russischen Liga Vom 23. Mai (Montag) bis 25. Mai
Ligue 1 TOTS Vom 27. Mai (Freitag) bis 3. Juni
Serie A TOTS Vom 27. Mai (Freitag) bis 3. Juni
Rest der Welt TOTS und das der türkischen Süper Lig Vom 30. Mai (Montag) bis 1. Juni
EAs TOTS Vom 3. Juni (Freitag) bis 10. Juni
Gegen Ende Juli, Anfang August, wird nach zeitlichem Abstand zu den anderen TOTS noch das TOTS der MLS erwartet:
MLS TOTS Vom 29. Juli (Freitag) bis 3. August
Hinweis: Sollte ein Spieler in mehrere TOTS gewählt werden, wird er dennoch nur eine neue TOTS-Karte erhalten.
Bei The Division finden sich in Foren und Videoportalen noch immer zahlreiche Exploits, um im „Falcon verloren“-Übergriff leichter an den Loot zu kommen. Massive prüft bereits, welche Strafen den Glitchern auferlegt werden können.
Bereits Freitagnacht wurde ein Hotfix von Massive veröffentlicht, der den bekanntesten „Falcon Lost Exploit“ beheben sollte. Man konnte sich durch eine Wand glitchen und den Endboss ohne Gegenwehr erledigen. Obwohl, oder gerade weil dieses Problem nun behoben ist, haben einige Agenten bereits neue Wege gefunden, wie sie die Spielmechanik austricksen können, um an den leckeren Loot zu gelangen.
Mobile Deckung ist das Mittel vieler Exploits
Besonders auffallend bei all den alten und neuen Exploits: Meist glitchen sich die Agenten mit dem Einsatz der Fertigkeit „Mobile Deckung“ durch die Wände des Spiels, die Physik wird überlistet. Möglicherweise könnte in der Deaktivierung der Deckung ein längerfristiger Lösungsansatz für die Vermeidung von Exploits und Glitches liegen, rätseln manche Agenten.
Um welche neuen Exploits es sich in „Falcon verloren“ handelt, wollen wir nicht beschreiben, zumal jeder Spieler selbst mit wenigen Klicks in Foren und auf Youtube darauf stoßen wird. Zudem raten wir allen Agenten davon ab, diese Methoden zu benutzen, um sich unfaire Vorteile zu verschaffen. Ubisoft Massive überprüft bereits, was in Hinsicht auf Bestrafungen getan werden kann.
Das Ausnutzen von Exploits soll in The Division bestraft werden
Darin wird explizit erwähnt, dass „Exploitation“, das Ausnutzen, eines neuen oder bekannten Problems oder Bugs verboten ist und zu einer Account-Sperre führen kann.
Diese Meldung des Community Managers wurde in einem Thread gepostet, welcher die Deaktivierung des ganzen Übergriffs fordert. Man solle „Falcon verloren“ einfach so lange abschalten, bis alle Probleme behoben sind, so ein User.
Die Aussagen Stappers brachen eine Diskussion vom Zaun, ob Strafen für Glitcher wirklich angebracht sind, selbst wenn das in den Verhaltensregeln so stehe. Immerhin sei es die Aufgabe der Entwickler, dass das Spiel fehlerfrei an die Kunden gerate.
Morgen erwarten wir die wöchentlichen Wartungsarbeiten. Welche Veränderungen dann vorgenommen werden, steht noch aus.
Ein erstes Bild teasert die neuen Inhalte, die in Blade & Soul bald an den Start gehen – zumindest in Korea. Finstere Technik lauert.
In Korea wird Blade & Soul mechanisch
Auf der koreanischen Website von Blade & Soul wurde in den vergangenen Tagen ein neues Plakat enthüllt, das einen ersten Eindruck von den Abenteuern vermittelt, die in der Zukunft des Spiels lauern. Offensichtlich führt der nächste Dungeon in etwas moderne Gefilde, in der seltsame Maschinen und neumodische Technik vorherrschen. Zumindest das Plakat vermittelt ein Gefühl von düsterer Technik und kybernetischen Implantaten, welche die Kämpfer über die Grenze der Menschlichkeit hinaus weiter verbessern.
Ob und wann diese Inhalte genau erscheinen, steht allerdings noch in den Sternen. Eine oder zwei Milchstraßen weiter steht dann geschrieben, wann dieser Dungeon, mitsamt seinen neuen Rüstungssets, auch den Weg in unsere westliche Version des Spiels findet.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das Martial Arts-MMORPG findet Ihr auf unserer Blade & Soul-Seite.
Bei Destiny geht die erste Woche nach dem April-Update bereits ihrem Ende entgegen. Wir fassen vier Tipps zusammen, mit denen Ihr mehr aus diesem Update herausholen könnt.
Die Website PlanetDestiny weist auf einige Tipps und Hinweise hin, die die Hüter seit dem April-Update beachten können. Dabei handelt es sich um Tricks, wie Ihr effizient im Lichtlevel auftsteigt, Exotics farmt und vielem mehr.
Exotics Farmen in der Herausforderung der Ältesten
Die Herausforderung der Ältesten ist ein neuer Endgame-Content, durch welchen Euch Variks von Haus Urteil führt. Ihr erhaltet für den Abschluss wöchentlich Belohnungen.
Aber auch wenn bereits die Punkte in der Herausforderung der Ältesten gesammelt sind, lohnt es sich, weiterhin durch das Gefängnis zu ziehen, um leckeren Loot abzugreifen. Ihr müsst Euch um keine Scores mehr kümmern, sondern Eure Mühen nur noch darauf konzentrieren, die Bosse so schnell wie möglich zu erledigen.
So erhaltet Ihr in kurzer Zeit viele legendäre und exotische Drops mit hohem Licht-Level, wie etwa die 3 exotischen Waffen aus dem Gefängnis, Klassen-Items und Geister.
Versteckter Raum im „Fauliger Kelch“-Strike
Diese Woche ist der neue Malok-Strike als Nightfall dran. Falls Ihr Schwierigkeiten mit dieser neuen Herausforderung habt, könnt Ihr einen versteckten Raum aufsuchen, welcher als „Schutzraum“ gilt.
Wenn ihr den Kampf mit Malok im Schrein von Oryx beginnt, findet ihr vier Türen im zentralen Gebiet. Davon kann keine mit dem Geist geöffnet werden. Geht zu der Tür ohne „Static-Effect“ und wartet ein wenig ab, denn darin befindet sich der „Schutzraum“. Folgendes Video erleichtert Euch die Suche:
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Sobald Malok zum ersten Mal Verstärkungen ruft, wird diese Tür geöffnet und eine Gruppe Leibeigener drängt heraus. Das ist Eure Chance, schnell hineinzuhuschen. Von diesem Raum aus habt Ihr eine gute Übersicht über das Kampfgebiet und er gilt als sicherer Ort, an dem Ihr Euch aufhalten könnt.
Allerdings regeneriert Ihr in manchen Teilen des Raums keine Gesundheit, und Ihr könnt die Türen von außen nicht öffnen. Sofern aber mindestens eine Person in diesem Raum bleibt, kann diese die Türen beliebig oft für andere Hüter öffnen.
Tötet Majors und Ultras für die Grimoire
Bisher zählten die Major- und Ultra-Gegner-Kills nicht zu den Grimoire hinzu. Um die erforderliche Anzahl an Kills zu erreichen, durfte man beispielsweise nur Oger oder Hydras erledigen, welche weder einen Major- noch Ultra-Status hatten. Nun hat Bungie dieses Problem behoben, sodass Ihr Euch fortan auch auf diese Feinde stürzen könnt, um Grimoire zu sammeln.
Falls Ihr Oger erledigen wollt, könnt Ihr diese Woche noch in den Hof von Oryx Tier 3 gehen: Hier dürft Ihr die herbeigerufenen Oger töten, bis die Zeit abläuft. Für Hydra-Kills könnt Ihr in den Original-Archon-Priester-Strike gehen: Dort findet Ihr viele Hydras.
Mit dem Oryx-Raid schnell auf Lichtlevel 335
Mit dem April-Update können auch im Königsfall-Raid Items mit dem maximalen Lichtlevel 335 droppen. Es ist also wieder Zeit, Euren Clan zu aktivieren und Oryx ordentlich einzuheizen. Mit folgendem Trick führt Ihr einen Charakter von Euch schnell nahe an die 335 heran:
Hierfür braucht Ihr drei Charaktere, die stark genug sind, um den Raid abschließen zu können. Schließt den Raid (oder zumindest den Challenge-Mode) mit einem Charakter ab, der nicht Euer „Haupt-Hüter“ ist (also nicht derjenige, der an die 335 herangeführt werden soll).
Transferiert nun die neuerhaltenen Items mit erhöhtem Lichtlevel zu Eurem dritten Hüter und infundiert sie. Schließt den Raid (oder zumindest den Challenge Mode) mit diesem verstärkten Hüter ab, greift noch bessere Items ab und transferiert diese zu Eurem Haupt-Charakter.
Diese Items mit hohem Lichtlevle könnt Ihr nun bei Eurem ersten Hüter infundieren – seit dem Update gibt es ja keine Verluste mehr beim Infundieren – und ein drittes Mal den Raid absolvieren. Nun solltet Ihr Drops mit einem Lichtlevel bekommen, das nahe an dem Maximum ist.
So könnt Ihr bereits in der ersten Woche das Lichtlevel Eurer Hüter weit nach oben schrauben. Welche weiteren Optionen es gibt, das maximale Lichtlevel 335 in Destiny zu erreichen, lest Ihr hier.
Im kommenden Monat Mai soll ein großer Patch zahlreiche Bugs beheben, die sich mit den neusten DLC von Star Wars: Battlefront eingeschlichen haben.
Nur ein Anzeigefehler – Ränge und Credits werden korrekt gespeichert
Der DLC Outer Rim für Star Wars: Battlefront hat das Spiel nicht nur um neue Karten und die beiden frischen Helden Nien Nunb und Greedo erweitert, sondern auch mehrere unschöne Fehler in das Spiel gebracht. Während einige davon kaum auffallen, sind andere doch gravierender und vor allem wirklich ärgerlich. So gibt es einen Fehler, der dafür sorgt, dass Spieler “negative” Erfahrungspunkte ansammeln – ihr Rang nimmt zunehmend ab. Ein anderer Fehler verhindert den Gewinn von Credits am Ende einer Partie, wodurch sich keine Upgrades und Freischaltungen erstehen lassen.
Die Entwickler geben im offiziellen Forum jedoch Entwarnung. Bei diesen Fehlern handelt es sich nur um Probleme mit dem Interface, die Darstellung sei nicht korrekt. In Wirklichkeit sind die “tatsächlichen” Daten, also der Spielerlevel und die Credits, richtig abgespeichert und werden nach dem Aufspielen des nächsten Patches wieder korrekt angezeigt. Es geht also keinerlei Fortschritt verloren und die Spieler können beruhigt weiterzocken.
Für einige andere Fehler habe man die Quelle noch nicht ausfindig machen können, man arbeite jedoch mit Hochdruck daran, möglichst bald akzeptable Lösungen anbieten zu können. Gerade Spieler auf Rang 60 erleben nach dem Abschluss einer Partie oft einen Verbindungsabbruch und bei Raumschiffskämpfen werden gelegentlich Treffer an feindlichen Schiffen nicht registriert. Für diese Fehler sucht man noch nach den richtigen Antworten.
Ein konkretes Datum für den Patch gibt es noch nicht. Im Forum ist lediglich von “Anfang Mai” die Rede, somit werden die Spieler sich noch mindestens 2 Wochen gedulden müssen.
Das Free2Play-MMORPG Rift ist in schwerem Fahrwasser und verspricht bessere Kommunikation.
Rift kommt aus dieser Generation der „WoW-Killer“, ist mittlerweile in Ehren ergraut, den 5. Geburtstag feiert man gerade, und hat in letzter Zeit die Hände aufgehalten.
Es gab einige Änderungen im Cash-Shop: Hier wurde an der Preisspirale gedreht, dort hat man einige Free2Play-Privilegien gestrichen. Den Spielern passt das gar nicht. Das Jahre lang für seinen vorbildlichen und fairen Shop gelobte Rift geht in eine „Cash-Shop“-Richtung. Spieler schlagen Alarm.
Bei Trion Worlds, den Entwicklern, sagte man: Die Realität ist, wir müssen Geld verdienen.
Jetzt haben die fortgesetzten Unmutsbekundungen zu einem Statement des Game Director’s gegenüber der US-MMO-Seite Massivelyop geführt. Der sagt sinngemäß: Ihr habt Recht, wir hätten uns um ein „echtes Gespräch mit den Spielern bemühen müssen, bevor wir die Änderungen einführen.“
Man will in Zukunft das Gespräch in Zwei-Richtungen suchen. Die Unternehmensphilosophie dahingehend ändern, will offener reden, alles besser besprechen, neue Kommunikationswege öffnen und Änderungen lange vorher ankündigen. Idealerweise würde man gerne Änderungen einführen, über die sich Spieler freuen.
Die Fans nehmen die Worte des Game Directors skeptisch auf, wie aus Kommentaren hervorgeht. Irgendwelche Signale, einige der Änderungen wieder zurückzunehmen, sind im Statement nicht zu finden. Es geht nur darum, wie man sie kommuniziert.
Bei Doom hat ein Youtuber die „BFG“ aus Lego-Steinen nachgebaut. Das Ergebnis präsentiert er stolz der Fan-Gemeinde.
Der Youtuber mit dem denkwürdigen Namen „ZaziNombies“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, zahlreiche Waffen aus vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Games nachzubauen – komplett aus Lego. Während er in den letzten Monaten überwiegend Waffen aus Call of Duty Black Ops 3 zusammensteckte, wird diese einzigartige Sammlung nun mit der „BFG“ bereichert, eine gewaltige Wumme, die aus dem Shooter-Klassiker Doom bekannt ist.
„BFG 9000“ aus über 5000 Lego-Steinen
Die BFG 9000, welche von der Community „Big Fricking Gun“ getauft wurde (meist wird im Sprachgebrauch jedoch ein anderes F-Wort verwendet), steht offiziell für „Bio Force Gun“ und ist eine mächtige Waffe, die grüne Plasma-Geschosse auf die Feinde jagt. Sie galt bei vielen Spielern als die stärkste Waffe im originalen Doom-Spiel, teils sogar also die beste Waffe aller früheren FPS-Shooter. Möchte man dicke Wummen aus Games mit Lego nachbauen, darf diese also definitiv nicht fehlen.
Das dachte sich nun auch „ZaziNombies“ und stellte das monströse Ding aus Lego her: Über 5000 einzelne Lego-Steine wurden für das Modell verwendet, das Ergebnis bringt gute 9 Kilogramm auf die Waage.
Man darf vermuten, dass der „echte“ Dämonen-Vernichter ein wenig mehr wiegen würde, bedenkt man aber, dass diese Real-Life-Replik aus tausenden Plastik-Steinchen gebastelt wurde, ist das doch ein beeindruckendes Gewicht. Es handle sich um die schwerste Nachbildung, die der Bastler bisher aus Lego erstellt habe.
Der Youtuber hat definitiv Geschick und ein Auge für Details bewiesen, wie Ihr nun folgendem Video entnehmen könnt. Selbstverständlich darf die Vorstellung in First-Person-Perspektive nicht fehlen:
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Auch im anstehenden Shooter Doom, der am 13. Mai für PC, PS4 und Xbox One erscheinen wird, kehrt die BFG als „verheerende Power-Waffe“ wieder. Wie diese Wumme im Jahre 2016 im Einsatz aussehen wird, könnt Ihr hier einsehen:
An jedem Wochenende von Freitagnachmittag bis Montagmorgen gibt es bei League of Legends einen anderen Spielmodus, der für mehr Spaß und Abwechslung im Spiel sorgen soll. Bisher gab es in der Rotation den Modus “Aufstieg” und “Die Legende des Porokönigs“. Der URF-Modus gehört aber bisher zu den beliebtesten Spielmodi bei den Spielern von LoL und darf deshalb auf keinen Fall in dieser Rotation fehlen.
URF Modus schon dieses Wochenende bei LoL
U.R.F.
Natürlich möchten die Entwickler bei RiotGames die Fans nicht zu lange auf den beliebten Modus warten lassen, in dem alles etwas anders ist. Mana und Energiekosten sind stark reduziert, eine sehr starke Abklingzeitreduzierung und generell verursachen alle Angriffe besonders hohen Schadem. Darum steht der Ultra Rapid Fire Modus auch direkt an der 3. Stelle der Rotation bei League of Legends. In diesen besonderen Spielmodi ist es möglich, schnell an Kisten und Schlüssel für das Hextech Crafting zu kommen.
Diesen Freitag (22.04.2016) wird das Event starten und vermutlich bis Montagmorgen dauern. Genauere Informationen, wann es los geht und wie der Modus funktioniert, bekommt ihr natürlich hier bei uns. Habt ihr einen bestimmten Champion, den ihr gerne in diesem Modus spielt und könnt ihr ihn weiterempfehlen?
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Seit dem April-Update gibt es das Sturmgewehr Warlord in The Division zu ergattern. Wir werfen einen Blick auf diese namhafte Highend-Waffe.
Wenn man in The Division von Sturmgewehren spricht, muss der Name AK-74 fallen, genauer gesagt, die Schwarzmarktversion dieser Wumme. Dieses Sturmgewehr zählt seit Release zu den besten und beliebtesten Waffen in The Division. Was die AK-74 – Schwarmarktversion in The Division ausmacht, haben wir hier aufbereitet.
Nun tritt mit der Warlord ein weiteres starkes Sturmgewehr auf die Bühne und Agenten begeben sich auf die Jagd danach. Aber kann die Waffe mit dem vielversprechenden Namen überhaupt mit der AK-74-Schwarzmarktversion mithalten?
So bekommt Ihr die Warlord in The Division
Die Warlord ist ein Highend-Sturmgewehr, das einen Eigennamen besitzt. Alle Waffen mit Eigennamen in The Division könnt Ihr hier einsehen. Ihr erhaltet die Waffe als zufälliger Boss-Loot im Übergriff „Falcon verloren“ im Challenge Mode. Da es sich nicht um die wöchentliche Belohnung des Übergriffs handelt, sondern eben um einen Drop vom Boss, könnt Ihr den Übergriff beliebig oft wiederholen, um die Warlord zu ergattern.
Es gibt weiterhin Berichte, dass die Warlord auch in der Dark Zone gefunden werden kann, vom benannten Boss in DZ06.
Das macht die Warlord in The Divsion aus
Die Warlord basiert auf der AK-74, welche bekanntlich zu den besseren Waffen im Spiel gehört. Der Rückstoß ist gut kontrollierbar und mit passenden Mods wird sie zu einer starken Alternative für den Primärslot. Sie dropt mit einem Gear Score von 204. Das sind die Basis-Stats dieser Wumme:
Wie jede namhafte Waffe in The Division kommt auch die Warlord mit fixen Talenten. Das sind ihre Perks:
Capable: Wenn Ihr eine Fähigkeit einsetzt, wird das Handling der Waffe für 13,5 Sekunden verbessert (Erfordert 2579 Schusswaffen).
Ferocious: Der Schaden gegen Elite- und namhaften Gegnern ist um 14% erhöht.
Das Talent Ferocious erfordert einen sehr ausgeglichenen Build, bei allen Attributen braucht Ihr einen Wert von 2063, um das Talent freizuschalten. Für viele Spielstile wird es folglich schwer, von diesem Vorteil der Waffe profitieren zu können.
Unforgiving: Fehlende Gesundheitsfelder erhöhen Euren Schaden: 1 fehlendes Feld +10%; 2 fehlende Felder +23,5%. Dieses Talent ist immer aktiv.
Ist die Warlord die bessere AK-74 – Schwarzmarktversion?
Die Warlord ist ein solides Sturmgewehr, das mit den passenden Mods, ähnlich der AK, zu einer guten Waffe werden kann. Wer die AK gerne spielt, wird auch mit der Warlord gerne durch die Straßen New Yorks ziehen. Die womöglich größte Einschränkung der Warlord sind jedoch ihre fixen Talente.
User auf reddit berichten, dass eine AK-74 – Schwarzmarktversion mit starken Talenten, die auf den individuellen Spielstil zugeschnitten werden kann, der Warlord überlegen sei. Allgemein sei es ein Problem der „named weapons“, dass diese auf bestimmte Talente beschränkt sind. Wären diese wenigstens einzigartig, würden diese Waffen interessanter werden. Daher geben zurzeit viele Agenten der AK den Vorzug.
Auffallend an der Warlord ist allerdings ihr Design: Sie scheint in goldenen und silbernen Farben. Laut Arekkz reflektiere die Waffe das Licht jedoch so stark, dass man die Waffe selbst kaum noch erkennen könne, wie oberes Bild zeigt. Eine Waffe mit ebenfalls starkem „Bling-Bling“-Status, die Valkyria, haben wir hier vorgestellt.
In folgendem Video von Arekkz Gaming könnt Ihr die Warlord im Einsatz erleben:
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Beim anstehende Shooter Doom wird auf dem PC der Frame-Lock aufgehoben. Die User-Kritiken zur Open Beta sind eher durchwachsen.
In den letzten Tagen konnten die Zocker in der Open Beta von Doom einen Blick in den höllischen Shooter werfen. Die Reaktionen der Community sind gemischt, besonders auf dem PC musste der Shooter bisher viel Kritik einstecken. Die Entwickler von idSoftware werden aber auf einen geäußerten Kritikpunkt zügig reagieren.
Bei Doom wird der Frame-Lock aufgehoben
Wie der Entwickler Tiago Sousa via Twitter offiziell verkündet, werde der FPS-Lock am PC ausgemerzt. Momentan sind die FPS auf 60 Bilder pro Sekunde beschränkt. Da es sich bei Doom um einen rasanten Shooter handelt, der auf Reaktion und Geschwindigkeit setzt, dürfte diese Meldung viele PC-User freuen – sofern der Rechner eine höhere Bildfrequenz zulässt.
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Viele Steam-Rezensenten haben mit dem neuen Doom augenscheinlich ein anderes Spiel erwartet und berufen sich auf die Ursprünge der Serie. So erinnere der Shooter zu sehr an einen „Call of Duty“-Abklatsch, die Steuerung sei auf Gamepads optimiert und erfordere weniger Erfahrung. Auch die Grafik-Qualität sei nur mäßig. Zumindest was die FPS betrifft möchte idSoftware nun nachbessern.
Auf den Konsolen fielen die Reaktionen zur Open Beta deutlich positiver aus, im Schnitt wurden auf Xbox One Playstation 4 beinahe Maximalwertungen verteilt. Die Spieler loben das schnelle und unterhaltsame Gameplay, aber auch die auffallende Brutalität.
Doom wird am 13. Mai für PC, PS4 und Xbox One erscheinen. Ob bereits zu diesem Zeitpunkt der FPS-Unlock für den PC getätigt sein wird, ist noch unklar.
Wer nun noch doch noch spontan in die Open Beta von Doom spicken möchte, bekommt von den Entwicklern einen weiteren Test-Tag spendiert. Eigentlich sollte sie seit Montag, 6 Uhr, beendet sein, idSoftware gibt nun aber 24 Stunden zu. Also, “fight like hell”!
Das MMORPG WildStar startet bald auf der Plattform Steam durch. Zumindest die entsprechende Seite des Spiels ist bereits online. Der Release rückt in greifbare Nähe.
Letzte Rettung für WildStar: Steam?
Nach anfänglichen positiven Kritiken und hochgelobten Spielsystemen konnte WildStar leider nicht die Erwartungen der Entwickler und Spielerschaft erfüllen. Sehr schnell befand sich das Spiel in einer Negativspirale, die erst kürzlich mit der Entlassung zahlreicher Mitarbeiter wieder einen traurigen Tiefpunkt erlebt hat.
Die verbliebenen Entwickler werfen die Flinte jedoch nicht ins Korn, sondern arbeiten fleißig weiter und fügen dem Spiel auch weiterhin neue Inhalte hinzu – erst kürzlich erschien der neuste Patch “Auf nach Arkterra!” Einen weiteren Lichtblick könnte es mit der herannahenden Veröffentlichung des Spiels auf Steam geben, denn dort würde man die Reichweite des Free2Play-Spiels noch einmal deutlich erhöhen. Inzwischen ist die entsprechende Seite auf Steam auch verfügbar, Foren und Informationen stehen bereit zur Nutzung.
Das Greifen nach der Hoffnung. Ist Steam die Rettung?
Ein verbindliches Datum für den Start auf Steam will man noch nicht verraten, allerdings gibt es bereits ein umfangreiches FAQ, welches viele wichtige Fragen rund um die Umstellung beantwortet.
Wer WildStar zukünftig über Steam spielen will, ist gezwungen, das Spiel in Gänze noch einmal über die Plattform herunterzuladen.
Beim ersten Einloggen über Steam werdet Ihr gebeten, die Accountdaten eures WildStar-Accounts anzugeben, damit die beiden Profile miteinander verbunden werden. Aber Achtung! Nur ein WildStar-Account kann mit Steam verknüpft werden, wer mehrere Accounts besitzt, der muss sich entscheiden.
Es wird keine neuen Server geben – alle Spieler spielen auf den gleichen Servern, egal ob sie WildStar über Steam oder die normale Desktopanwendung starten.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das SciFi-MMORPG findet Ihr auf unserer WildStar-Seite.
In Overwatch gibt es viele Möglichkeiten, die Feinde über den Jordan zu schicken. Doch einfach entspannt dabei zusehen, ist sicher die schönste…
Symmetras Laser machen kurzen Prozess
In Blizzards Heldenshooter Overwatch haben alle Charaktere ganz besondere Fähigkeiten, um sich im Kampf gegen ihre Widersacher zu behaupten. Im Gegensatz zu vielen anderen Spielen können pro Team mehrere Spieler den gleichen Helden wählen und somit dieselbe Fähigkeit mehrfach “stapeln”. Der Youtuber Muselk hat sich einige Freunde geschnappt und genau das mit dem Charakter Symmetra getan.
Diese kann nämlich an jeder beliebigen Stelle im Spiel ihre kleinen Geschütze platzieren, die Feinde sofort mit einem Laserstrahl beharken, sobald sie in Reichweite kommen. Alleine sind diese Laser keine große Bedrohung, doch wenn alle 5 an einem Ort sind, dann können sie einen Charakter sehr schnell in den Respawntimer schicken. Was liegt also näher, als gleich mehrere Symmetras zu spielen, um nicht nur 5, sondern gar 10 oder 15 dieser Geschütze aufzubauen und lediglich in einem einzigen Raum zu platzieren? Schaut es Euch am besten selbst an.
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Der Fairness halber muss gesagt werden, dass diese Strategie wohl nur bei wenigen Gegnern wirklich aufgehen wird. Besonders Charaktere wie Winston oder Junkrat können schnell kurzen Prozess aus einem ganzen Raum voller Laser machen. Darüber hinaus gibt es in jeder Karte mehr als einen Weg, sodass sich die Gegner auch einfach den anderen Weg hätten einschlagen können. Vermutlich ist es aber genau diese Herausforderung, die Spieler dazu motiviert, wieder und wieder in die Todesfalle zu laufen – ein wirkliches Balanceproblem scheint es demnach wohl nicht zu geben.
Weitere Neuigkeiten und Artikel zum Heldenshooter von Blizzard findet Ihr auf unserer Overwatch-Seite.
Beim MMO-Shooter Destiny kommt es am Montagabend zu einem kleinen Gedränge.
Die „Sterling Treasures“ sind neue Boxen. 3 Stücken sollen sich Spieler jede Woche erspielen können, beliebig viele können gekauft werden.
Von den 3 erspielbaren Boxen wird eine verschenkt. Das Problem: Zahlreiche Spieler erhielten die in der ersten Woche nicht und eine Lösung des Problems erweist sich als ziemlich schwierig.
Jetzt hat man eine gefunden. Am Montagabend soll gegen 19:00 Uhr ein Hotfix aufgespielt werden. Danach können Spieler einloggen und sich die ihnen zustehende Box schnappen.
Der Haken: Die Möglichkeit dazu gibt es nur bis Dienstagmorgen um 11:00 Uhr, dann beginnt der neue Reset und die Spieler bekommen zwar auch eine Box, das ist dann aber schon die für die neue Woche.
So ein Cooldown ist natürlich spannend, aber sicher keine Ideallösung. Wer heute Abend keine Zeit hat und die Box im Nirvana verschwinden sieht, sollte sich trösten: Diese Boxen wird es jede Woche geben. Da hat man jetzt keinen Hauptpreis versäumt.
Unser Youtuber Refaser wirft einen Blick auf das MMORPG Asta und verrät, was das Spiel zu bieten hat – und was nicht.
ASTA – Solide MMORPG-Kost für schwächere PCs
Vor wenigen Wochen startete “ASTA: The War of Tears and Winds” auch bei uns im Westen in die offene Betaphase. “Unser” Youtuber Refaser hat das zum Anlass genommen, um einmal einen genaueren Blick in das Spiel zu werfen, das hier im Westen einmal als das “koreanische World of Warcraft” beworben wurde.
Besonders Spielern mit älteren Rechnern empfiehlt er das Spiel dabei, denn ASTA hat vergleichsweise sehr niedrige Anforderungen an die Rechenleistung:
CPU: Intel Pentium 4 mit 3.2 GHz oder höher
RAM: 2 GB
GPU: GeForce 9600 GT / Radeon HD 3800
HDD: 14 GB freier Festplattenspeicher
Bei vielen MMORPGs geht viel Spielspaß verloren, wenn der Rechner die grafische Last nicht stemmen kann, Refaser führt hier besonders Beispiele wie Blade & Soul und Black Desert auf, die sehr von ihrer Optik leben. Da ASTA, wie auch World of Warcraft, eine Grafik hat, die eher an Comics erinnert, sieht diese auch auf niedrigeren Einstellungen noch “gut” aus, selbst wenn man Details und anderen Schnickschnack ein wenig nach unten regelt.
Aber auch spielerisch ist ASTA eher für Einsteiger konzipiert, die eine solide MMORPG-Erfahrung haben wollen und sich nach den “alten Zeiten” des Genres zurücksehnen. Besonders große Überraschungen gibt es im Spiel nicht, dafür sind das Kampfsystem, Crafting und Raids solide und bieten den Spielern genau das, wonach sich viele sehnen: Solide MMORPG-Hausmannskost mit klassischem Questsystem und gruppenorientiertem Endgame-Inhalt.
Weitere Neuigkeiten und Artikel um das “Koreanische WoW” findet Ihr auf unserer ASTA-Newsseite.
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Bei Destiny galt der Raketenwerfer „Gjallarhorn“ in Jahr 1 als Über-Waffe. Wird es auch in der Zukunft von Destiny eine „Gjallarhorn“ geben?
Im ersten Jahr von Destiny wurden die Hüter im Grunde in zwei Kategorien eingeteilt: In Hüter mit Gjallarhorn, und in Hüter ohne Gjallarhorn. In den sozialen Netzwerken war diese Waffe teilweise ein Kriterium, welches man erfüllen musste, um mit anderen Spielern zusammen daddeln zu dürfen. In Jahr 2 ist diese Waffe nicht mehr zu gebrauchen – auch das April-Update brachte keine Aufwertung.
In einem Interview mit Gamesradar spricht Bungies Community Manager DeeJ nun darüber, was diese Waffe in Destiny ausmachte und ob es eine Art „Gjallarhorn“ auch in der Zukunft von Destiny geben wird.
Die Gjallarhorn vereint Schönheit und Macht
Die Hüter, die im ersten Jahr von Destiny diesen Raketenwerfer Ihr Eigen nennen durften, waren meist sehr glücklich und zufrieden damit und nutzten ihn auch bei jeder Gelegenheit im Gefecht. Gerade der Perk Rudelgeschosse sorgte immer wieder für gute Laune: Geschosse aus dieser Waffe teilen sich bei Detonation in Zielsuch-Streuraketen auf. Damit konnte man massiven Schaden anrichten.
Laut DeeJ war die Stärke der Gjallarhorn aber nicht der einzige Grund, weshalb die Waffe bei den Hütern so große Beliebtheit erlangte und zu einem wahren Phänomen in Destiny wurde:
Viele Leute dachten, die Spieler würden die Gjallarhorn lieben, da sie so mächtig sei, und wir sagten ‘Ja, das ist wahr, aber wir machten die Gjallarhorn nur zur stärksten Waffe, da sie so schön war.’
Schönheit und Macht würden in Destiny oft nah beieinander liegen, wie auch der Bezeichnung der Waffe zu entnehmen ist:
„Wenn in Zerstörung Schönheit liegt, warum nicht auch in ihrer Verbreitung?“ – Feizel Krux
Bungie wünscht sich eine Art „Gjallarhorn“ auch in der Zukunft von Destiny
Auf direkte Nachfrage von Gamesradar, ob es eine Jahr-2-Ausgabe des Raketenwerfers geben werde, lachte der Community Manager nur und meinte, auf diese Frage werde er nicht antworten. Er verriet jedoch, dass sich das Team bemühe, das „nächste Ding“ zu kreieren, das aufgrund seiner Schönheit Einfluss auf die Vorstellungen der Hüter nehme und sich dadurch in der Hand mächtig anfühle.
Die Zeiten sind vorbei … oder?
Ferner traf DeeJ die folgende Äußerung:
Hoffentlich wird es eine weitere Gjallarhorn in der Zukunft von Destiny geben, ob es sich nun um die tatsächliche Jahr-2-Gjallarhorn oder um einen spirituellen Nachfolger handelt.
Konkrete Infos rückte der Community Manager im Interview zur nächsten „Gjallarhorn“ also nicht heraus. Wir wissen nur, dass Bungie an weiteren Waffen arbeitet, die aus der breiten Masse herausragen sollen.
Diese Einzigartigkeit wird aber vermutlich nur optischer Natur sein, da der Kurs, den die Entwickler seit der „König der Bessessenen“-Erweiterung eingeschlagen haben, keine Über-Waffen vorsieht. Den Spielern sollen mehrere Waffen zur Verfügung stehen, mit denen sie erfolgreich sein können. Bei der Waffenwahl solle es nicht nur eine logische Entscheidung geben.
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