Overwatch Roadmap: Der Zeitplan für das restliche Jahr 2016 – So geht’s weiter

Was kommt in Overwatch noch in diesem Jahr auf uns zu? Wir haben eine Liste mit den Plänen erstellt, die Blizzard bereits verraten hat: Die Overwatch-Roadmap.

Overwatch läuft seit einem guten Monat und das erstaunlich rund. Dennoch fragen sich viele Fans, was in den nächsten Monaten noch an Neuigkeiten und Anpassungen auf die Spieler zukommt. Die Kollegen von pcgamesn.com haben sämtliche Entwickleraussagen zusammengetragen und in ein Zeitfenster eingeordnet. Die wichtigsten Punkte haben wir für Euch übersetzt.

Noch in diesem Monat – Goldene Waffen das Ranked System

Overwatch Golden Weapon McCree

Da Blizzard bisher noch keine neuen Angaben gemacht hat, ist davon auszugehen, dass das gewertete Spielsystem zusammen mit den goldenen Waffen noch immer im Juni erscheinen wird. Der “typische” Termin wäre hier der kommende Mittwoch, also der 29. Juni. Denn für gewöhnlich nimmt Blizzard große Patches immer mit den Wartungsarbeiten am Mittwochmorgen in Angriff.

Änderungen im “Sommer” – Skins, Nachrücker-Bonus, besseres Play of the Game

Weitere Neuerungen sollen im Sommer auf die Spieler zukommen. Darunter fällt eine große Ladung neuer Skins und anderer kosmetischer Anpassungsmöglichkeiten. Gerade Solo-Spieler dürften sich über die Änderung am “Nachrücker-Bonus” freuen – wer in Zukunft in ein Spiel kommt, das bereits im vollen Gang ist, muss nicht mehr fürchten, eine Niederlage in seiner Statistik zu sehen.

Overwatch Soldier Tactical Visor

Auch das “Play of the Game” soll weiter verbessert werden. Blizzard erforscht hier Möglichkeiten, wie man das Ganze noch cineastischer gestalten kann und auch Unterstützer, wie etwa die Vorlage einer Zarya durch ihr Ultimate, besser in Szene setzen kann.

Darüber hinaus gibt es zahlreiche kleine Punkte, die eventuell noch kommen könnten. Darunter fällt eine Unterstützung von 21:9-Bildschirmen und der andauernde Kampf gegen Cheater und Hacker. Auch im “Quick Play” soll es möglich sein zu erkennen, wer von den Gegnern (und Verbündeten) sich als Gruppe angemeldet hat.

Und dann gibt es da noch den Buff für die Heldin D.Va, der allerdings noch nicht vollstänig ausgearbeitet ist. Hier erforscht Blizzard gegenwärtig unterschiedliche Lösungen.

Rest des Jahres – Neue Cinematics, Neue Helden, neue Karten

Overwatch Pharahs Mother

Für den Rest des Jahres stehen “größere” Neuerungen an. So sollen neue Helden und Karten noch in 2016 erscheinen. Konkrete Aussagen zu diesen beiden Dingen gibt es noch nicht, auch wenn erste Hinweise auf “Sombra” als neue Heldin deuten – eine neue Support-Scharfschützin.

Da die animierten Kurzfilme zu Overwatch sehr beliebt waren, hat Blizzard bereits angekündigt, dass es eine zweite “Staffel” dieser Filme geben wird. Ob diese nur neue Helden oder auch bestehende Charaktere behandeln werden, ist allerdings noch nicht bekannt.

Viele Spieler wünschten sich eine Gelegenheit, Overwatch über den Battle.net-Shop an ihre Freunde zu schicken. Kaplan fand diesen Wunsch “interessant” und da dies bei vielen anderen Artikeln bereits möglich ist, scheint es nur eine Frage der Zeit zu sein, bis man Freunde mit Overwatch beglücken kann.

Overwatch Mercy Caduceus Pistol
Wie stark sind die Feinde? Im Ranked Play wird alles offengelegt.

Zu guter Letzt hofft das Overwatch-Team noch Änderungen am “Custom Game”, also den von Spielern erstellten Partien vornehmen zu können. So möchte man es irgendwann ermöglichen, dass auch in diesen Runden Erfahrungspunkte verteilt werden, denn gerade große Gruppen (7 Spieler und mehr) spielen aktuell lieber in 2 getrennten Runden, weil sie ansonsten auf Erfahrung verzichten müssten.

Bedenkt bitte, dass all diese Punkte nicht in Stein gemeißelt sind und sich noch verschieben könnten. Es ist eine vorläufige Roadmap für Overwatch in 2016. Es kann durchaus sein, dass wir neue Karten und Helden bereits im Sommer sehen – das sind alles nur grobe Daten, die Blizzard angepeilt hat. Versprechungen macht man kaum noch, da die Qualität stimmen soll.


Damit Ihr für das Ranked System bereit seid, schaut doch auch in unsere verschiedenen Guides zum Spiel hinein, die wir für Euch vorbereitet haben:

Quelle(n):
  1. pcgamesn.com

Black Desert: Das Ende der Cheater?

Ein Patch von Black Desert hat einige Funktionen des Spiels geändert. Dem Anschein nach haben Hacker nun keine Chance mehr.

Abfragen der Skills bei Black Desert nun serverseitig

Nach langem Warten scheint Black Desert nun ein ziemlich gründlicher Schlag gegen Hacker und Cheater gelungen zu sein. Wie mehrere Spieler berichten, hat die Zahl der Hacker und Cheater, denen man begegnet, massiv abgenommen. Der Grund dafür liegt wohl im Patch aus der vergangenen Woche, der die Abhandlung der Fähigkeiten und Cooldowns nun auf den Server verschoben hat, sodass Software von dubiosen Drittanbietern diese Werte nicht mehr manipulieren können.

Doch was hat sich nun eigentlich verändert? In MMORPGs befinden sich Server und Spielclient permanent im Austausch miteinander. Einige Daten werden vom Server verarbeitet, andere von den einzelnen Clients, sodass die jeweilige andere Seite nur noch “akzeptiert”, was dort als Input kommt. Fähigkeiten und Cooldowns wurden bisher vom jeweiligen Client berechnet, sodass man “einfach” die lokalen Spieldaten manipulieren musste, um sich Vorteile zu ergaunern. Offenbar sind diese Berechnungen nun “Server-sided”, werden also vom Server direkt vorgenommen und sind damit gegen Manipulation gesichert.

Black Desert Warrior Awakening

Bestätigt ist das von Daum allerdings noch nicht, von offizieller Seite gibt es bisher kein Statement zu diesen Änderungen, jedoch spricht der Erfolg dieser Maßnahme für sich.

Erst letzte Woche gab es auch eine neue Bannwelle, bei der Betrüger permanent dem Spiel verwiesen wurden.

Die einzige Problematik, die jetzt noch wirklich “akut” zu sein scheint, ist die Verwendung von Bots. Die Benutzung solcher Programme wurde durch den Patch nicht unterbunden und die Spieler sind angehalten, dubioses Verhalten weiterhin zu melden.


Weitere Neuigkeiten, Artikel und Guides rund um das Spiel findet Ihr auf unserer Black Desert Online-Spieleseite.

Quelle(n):
  1. mmorpg.com

Herr der Ringe Online kriegt nach fast 3 Jahren wieder einen neuen Raid

Das langlebige Free2Play-MMORPG Herr der Ringe Online bekommt mit Patch 18.2. den Raid „Thron des Schreckensherrn.“

Es gab lange Zeit eine heftige Diskussion bei Herr der Ringe Online – „Kommt noch ein Raid? Wie viele Spieler wollen das?“ In den Foren wurde es heiß diskutiert: Ist die Raid-Community noch groß genug? Oder machen sie jetzt nur noch was für Gelegenheitsspieler, um Cash-Shop-Items loszuwerden? Das waren da so Vorwürfe, die man hören und lesen konnte.

Allgemein ist in den letzten Jahren bei Herr der Ringe Online so eine „Mal sehen, wie lange das noch läuft? Wird die Lizenz noch mal verlängert oder ist das 2017 zu Ende?“-Stimmung auszumachen. Die negativen Kommentare häufen sich, auch bei unseren Artikeln zu Herr der Ringe Online. Der Zenit des Spiels, liest man häufig, sei mit “Die Minen von Moria” schon vor vielen Jahren erreicht worden, seitdem gehe die Qualität neuer Spielinhalte nach unten.

Interessant: Herr der Ringe Online: Vermeintlicher Insider plaudert pikante Turbine-Internas aus 2,5 Jahren aus

Patch 18.2. bringt Schlachtzug “Thron des Schreckensherrn” zu Herr der Ringe Online

Deshalb ist das jetzt ein wichtiges Zeichen, wenn mit dem Patch 18.2. der neue Raid „Thron des Schreckensherrn“ eröffnet.

Nazgul-Herr-der-Ringe

Content Designer Ryan Plenk hat sich in einem Entwicklertagebuch in die Karten schauen lassen, erzählt den Hintergrund zum Raid. Man wechselt jetzt wieder vom Modell Instanzcluster, die man seit 2012 häufig verwendete, zu dieser Content-Form, die viele Fans unter den Spielern von Herr der Ringe Online hat. Das Tagebuch liegt auch auf Deutsch vor.

Dabei wird deutlich: Das soll ein klassischer Schlachtzug für 12 Spieler werden. 6 Bosskämpfe erwarten die Gefährten.

Das Update 18.2. mit dem Raid soll „bald“ erscheinen.


Was haltet Ihr von dieser neuen alten Richtung, die der Free2Play-Klassiker Herr der Ringe Online einschlägt?

Herr der Ringe Online gehört zu unseren Top 11 Free2Play-MMORPGs.

Quelle(n):
  1. HdRO 18.2.

Steam Summer Sale: Unsere 5 Favoriten der Daily-Highlights vom 26.06

Der 4. Tag des Steam Summer Sale hat wieder coole Highlights für Euch!

Angebote zu verschiedenen Spiele-Genres locken wieder viele Gamer zum Steam Summer Sale 2016. In der Auswahl ist alles von Action, Abenteuer, Simulation, Strategie und auch MMOs. In der heutigen Highlight-Rotation gibt es Klassiker aber auch neuere Spiele zur Auswahl. Auch schon an Tag 1, Tag 2 und Tag 3 gab es bisher viele coole Spiele, bei denen wir unsere Favoriten aufgelistet haben.

Unsere 5 Highlights vom 26.06

Patricks persönliche Empfehlung vom 26.06: 

Bioshock

Meine heutige Empfehlung ist ein Einzelspieler-Abenteuer mit viel Action und schöner Grafik. Mit der besonderen Atmosphäre die mit Hilfe von Musik, Umgebung und Geschichte gemacht wird, hatte mich Bioshock Infinite sehr schnell in seinen Bann gezogen. Achtet man während des Spiels auf die kleinen Details in der Spielwelt, ist man immer wieder überrascht, auf welche Kleinigkeiten die Entwickler geachtet haben und wie viel Liebe in dieses Spiel eingearbeitet wurde.

Auf einer hohen Schwierigkeits-Stufe wird man sich außerdem oft an Kämpfen die Zähne ausbeißen – Langeweile ist in diesem Spiel ein absolutes Fremdwort!

Unsere Auswahl an MMO-Angeboten im Steam Summer Sale 2016 findet Ihr hier.

https://www.youtube.com/watch?v=bLHW78X1XeE

ARK: Der größte Saurier, den es jemals gab – “Titanosaurus”

Bei ARK gibt es ein “riesiges” Update. Der Titanosaurus, die größte Kreatur der Spielwelt, wurde hinzugefügt – passend zum günstigen Preis auf Steam.

Titanosaurus – Eine wandelnde Hauptbasis

Seit Freitag (24.06.2016) ist der neuste Patch von ARK: Survival Evolved für die PC-Version des Spiels verfügbar. Die unübersehbare Hauptattraktion der neusten Version ist der Titanosaurus, der bisher größte Saurier, der über die Insel spaziert. Tatsächlich ist das Vieh so groß, dass man problemlos eine ganze Hauptbasis darauf unterbringen kann, um den Krieg direkt vor die Haustür der verfeindeten Stämme zu tragen. Einen ersten Eindruck davon bekommt Ihr im Trailer zu den Dinos.

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Einige neue Gegenstände und Konstruktionen gibt es selbstverständlich auch. Wer gerne auf primitive, aber effektive Art jagen geht, der kann nun Ballisten mit Kettenbolas ausstatten und damit selbst große Kreaturen an den Boden der Tatsachen binden.

Über das neue Feature, auch außerhalb des Spiels über bestimmte Vorgänge (wie etwa dem Auslösen eines Alarms oder der Geburt eines Jungtiers) informiert zu werden, haben wir bereits berichtet.

Übrigens: ARK: Survival Evolved befindet sich aktuell im Angebot beim diesjährigen Steam-Summersales und kann für nur 15,39€ ergattert werden. Wer sich bisher noch nicht dazu durchringen konnte, mal ein paar Stunden auf “der Insel” von ARK zu verbringen, sollte jetzt zuschlagen. Das Angebot gilt noch bis zum 4. Juli.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das Dino-Spiel findet Ihr auf unserer ARK: Survival Evolved-Spieleseite.

Quelle(n):
  1. vg247.com

WoW: Legion – Aufschrei der Spieler! Kameradistanz wird reduziert

In World of Warcraft: Legion wird die Kameradistanz zum Charakter reduziert. Das schmeckt vielen Spielern so gar nicht.

Neue Zoomstufe bei der Kameradistanz sorgt für Aufschrei

Der neuste Betapatch für die kommende Erweiterung World of Warcraft: Legion sorgt bei einigen Spielern für Unmut. Blizzard hat eine Funktion deaktiviert, mit der Spieler seit Jahren gelebt und gezockt haben – die maximale Kameradistanz wird reduziert. Schon immer konnte man im Optionsmenü anpassen, wie weit man mit der Kamera “rauszoomen” konnte, das wird auch weiterhin möglich sein. Wem diese Distanz aber nicht genügte, der konnte mit dem Konsolenbefehl “/console CameraDistanceMaxFactor 4” das Ganze noch mal deutlich steigern. Genau damit ist jetzt Schluss. Die Kameradistanz hat ein neues “Cap” bekommen (1.9 anstatt zuvor 3.4) und das liegt genau dort, wo Blizzard es in den Optionen vorgesehen hat.

Besonders Raidleiter, die gerne eine größere Übersicht von allem haben, spielten in den letzten Jahren fast ausschließlich mit dieser Einstellung. Deshalb war der Aufschrei im offiziellen Forum auch groß.

Blizzard empfindet die Entscheidung als richtig

Ion Hazzikostas, im Forum besser bekannt als “Watcher”, hat zu dieser Änderung einen langen Beitrag verfasst. Er nennt mehrere Gründe, warum der Wert für alle Spieler auf ein festes Maximum gelegt wird. Zuerst sei es ein deutlicher Vorteil: Wer mehr von der Spielwelt sehen kann, hat mehr Informationen und ist besser auf alles vorbereitet. In vielen Action-RPGs und Strategiespielen wäre dies etwas, das oft durch Hacks erreicht würde. Zum Schluss postet Watcher noch einen neuen Screenshot von der maximalen Distanz und sagt:

WoW Camera Distance Hazzikostas

“Ich bin mir nicht sicher, ob es fair ist, zu behaupten, dass bei dieser Zoomstufe der Charakter das ganze Bild verdeckt und alle Wahrnehmung des Spielers für Bedrohungen entfernt.”

Inzwischen ist der Thread über 26 Seiten lang und die Beschwerden der Fans hören nicht auf.

“Und wieder meint Ihr zu wissen, wie Euer Spiel am besten gespielt wird. Lasst das doch endlich die Spieler entscheiden.”

Oder wie der Nutzer Shamler im Forum schreibt: “Das ist doch dumm. Ich würde denken, wenn so viele Spieler eine Funktion nutzen, dass man sie dann einfach zu den Einstellungen hinzufügt und nicht das Feature komplett streicht.”

Warum kommt die Änderung so spät?

Hazzikostas erklärt auch, dass die Änderung eigentlich schon in einer sehr frühen Alphaversion von Legion vorgenommen werden sollte. Beim Deaktivieren der verschiedenen Variablen für Spieler, habe man allerdings eine übersehen und dieser Bug wurde erst in der letzten Woche behoben.

“Zu diesem Zeitpunkt behebt unser Entwicklungsteam ca. 2000 Bugs pro Woche und es ist nicht immer frühzeitig absehbar, welche Fehlerbehebungen genau mit dem nächsten Update live gehen. Das war auf jeden Fall keine Änderung, von der wir dachten, dass wir sie einfach unter den Tisch fallen lassen könnten.”

Das hat definitiv auch nicht geklappt.


Was sich ansonsten noch so mit dem neuen Addon ändert, erfahrt Ihr auf unserer Legion-Übersichtsseite.

Quelle(n):
  1. mmorpg.com

Destiny: Eisenbanner im Juni – Alle Zeichen stehen auf Grün

Beim MMO-Shooter Destiny startet in wenigen Tagen das Eisenbanner im Juni – oder?

Lord Saladin hat seine Reise in den Turm am kommenden Dienstag schon fest geplant – die Frage ist nur, ob Bungie im abermals einen Riegel vorschieben wird. Denn eigentlich sollte das Juni-Eisenbanner bereits am 21. Juni beginnen. Allerdings ermöglichte ein ärgerliches Problem kein faires PvP-Event, weshalb es letzte Woche abgesagt werden musste.

Nun hat Bungie dieses Problem beseitigt. Die Prüfungen von Osiris laufen, und das bislang ohne große Beschwerden. Ob das Eisenbanner stattfinden wird, hängt nämlich maßgeblich von den Erfahrungsberichten ab, ob der Hotfix wirklich erfolgreich war. Bislang sieht’s gut aus. Von Bungie kamen noch keine Mitteilungen, dass das Eisenbanner wieder abgesagt wird.

Ganz im Gegenteil,. dieser Tweet lässt sich durchaus als offiziellee Bestätigung lesen, dass das Juni-Eisenbanner am Dienstag pünktlich beginnen wird:

Das Eisenbanner im Juni

Wenn alles wie geplant hinhaut, beginnt das Eisenbanner am Dienstag, den 28.6., um 19 Uhr. Es endet am Dienstag, den 5. Juli, um 11 Uhr.

Spieltyp ist Konflikt.

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Die Prämien sind dieselben wie vor einer Woche: Neben klassenspezifischen und PlayStation-exklusiven Rüstungsteilen könnt Ihr das Scout-Gewehr und Maschinengewehr absahnen.Mit diesen Items werdet Ihr zwar nicht zum Eisernen Lord. Sie zeigen aber, dass Ihr Euch als würdig erweist, im Herbst mit Lord Saladin “Das Erwachen der Eisernen Lords” einzuläuten.

Quelle(n):
  1. Bungie

Battlefield 1: Details zu Flugzeugen und Panzern – setzt man auf ein realistisches Schadensmodell?

Beim anstehenden Shooter Battlefield 1 stellen Electronic Arts und DICE Details zu den mannigfaltigen Fahrzeugen vor.

In Battlefield 1 findet der Krieg zu Lande, zu Wasser und in der Luft statt. Spannendes Thema sind hierbei die Fahrzeuge, mit welchen man in den verschiedenen Räumen auftritt, um diese zu dominieren.

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Auf dem Boden brettert Ihr mit leichten Panzern, Landkreuzern und Motorrädern über das Schlachtfeld. Die See befahrt Ihr mit Landungs- und Torpedobooten und den Luftraum macht Ihr mit Jagdflugzeugen, zweisitzigen Kampfflugzeugen und Bombern unsicher. Es soll viele verschiedene Vehikel in Battlefield 1 geben. Auch richtig große Brummer, wie die Luftschiffe, die man bereits in Trailern sehen konnte.In Battlefield 1 setzt man bei den Fahr- und Flugzeugen aber nicht nur auf Abwechslung, sondern auch auf eine realistische Zerstörung. Sobald ein Gefährt starken Schaden kassiert, bekommt man die Auswirkungen zu spüren: Beispielsweise bekommen Flugzeugtragflächen Risse und Material splittert ab, was die Aerodynamik beeinträchtigt. Zerstörte Waffen können aber wieder repariert werden.

Der Senior-Designer Patrick O’Shaughnessy legt Details zu den Fahrzeugen und dem Vehikel-System des “Erster Weltkrieg”-Shooters dar.

Details zu den Flugzeugen in Battlefield 1

battlefield1-flugzeug

Wie O’Shaughnessy feststellt, waren Flugzeuge zur Zeit des Ersten Weltkriegs eine neue Technologie. Die Maschinen mussten viel Arbeit verrichten, um der Schwerkraft zu trotzen. Daher versuchten die Entwickler, das Gefühl von Gewicht und Widerstand in den Flugzeugen so deutlich wie möglich spürbar zu machen. Das Aerodynamik-Modell wird nuancierter und komplexer.

Im Vergleich zu vorherigen Battlefield-Ablegern werden Zielsuchraketen und Gegenmaßnahmen fehlen. Die Luftkämpfe sollen sich deutlich verändern. O’Shaughnessy dazu:

In den Jets [der bisherigen Battlefield-Ableger] ging es bei Luftkämpfen darum, einen Knopf zu drücken, wenn man ein akustisches Signal hört, aber hier geht es um Flugmanöver, Geschwindigkeit und den direkten Beschuss des Ziels mit Kugeln.

battlefield1-geschütz

Dieser Beschuss des Ziels erfolgt in Zweisitzern, indem der hintere Soldat zum Beispiel ein MG bedient, das auf einem um 360 Grad schwenkbaren, ringförmigen Gestellt montiert ist. 

Auch in Bombern gibt es einen Heckschützen, welcher allerdings mit einem eingeschränkten, nach hinten ausgerichteten Aktionsradius zurechtkommen muss. Außerdem haben Bomber eine dritte Position an einer etwas schwereren Waffe in der Nase des Flugzeugs. Diese ist nach vorne ausgerichtet und hat ebenfalls einen begrenzten Aktionsradius.

Battlefield 1 Eroberung

Die Ausstattungen der Flugzeugklassen sind darüber hinaus gegen verschiedene Feinde effektiv: Einige sind laut dem Senior-Designer garantiert gegen Bodenfahrzeuge effektiv, andere sind besser für den Luftkampf oder gegen Infanterie-Einheiten geeignet – oder gegen “andere Ziele”. Damit werden vielfältige strategische Anforderungen und Spielweisen bedient.

Panzerteams in BF1

O’Shaughnessy geht kurz auf die Frage ein, ob Panzer auf mehrere Personen hin ausgelegt sind, oder ob auch der Fahrer Waffen einsetzen kann. Hier komme es ganz auf den Panzer an:

Beim Landkreuzer zum Beispiel kommt die Feuerkraft aus zwei bemannten Geschützen auf beiden Seiten des Fahrzeugs. Das unterscheidet sich stark von den bisherigen Panzern in Battlefield-Spielen, bei denen der Fahrer auch das zentrale Hauptgeschütz bedient. Für uns war dieser Panzer die perfekte Gelegenheit, ein Panzerfahrzeug für Panzerteams einzuführen, was wir vorher noch nie hatten.”

Was haltet Ihr von diesen Infos? Und habt ihr das schon gelesen? Battlefield 1: So realistisch sieht das Nachladen der Waffen aus.


Hier stellen wir die Klassen und manche Spielmodi in Battlefield 1 dar.

The Division: Welche SMG dominiert nach Update 1.3?

In The Division werden die Kräfteverhältnisse bei den Maschinenpistolen nach Update 1.3 gehörig durcheinandergewirbelt.

Seit dem Launch im März schwören die Division-Agenten auf eine starke SMG als Primärwaffe. Bevorzugt werden die Vector- und die AUG-Modelle, wobei die AUG-Maschinenpistolen die Nase vorn haben.

division-aug-182

Das Update 1.3 führt nun umfassende Waffen-Balance-Änderungen ein, wobei es diesen beiden SMGs besonders an den Kragen geht. Zusätzlich zum veränderten Bonus werden die Vector und die AUG um 10% im Basis-Schaden abgeschwächt. Die anderen SMGs erhalten keine Schadens-Minderung.

Welche Auswirkungen hat das auf die Krafteverhältnisse in 1.3? Bleiben die Vector und die AUG die besten Maschinenpistolen? Oder drängen sich andere auf?

Die beste Maschinenpistole nach Update 1.3

division-smgsbeste

Der Youtuber Skill Up hat sich mit dieser Frage näher beschäftigt und folgende Grafik erstellt:Sie zeigt alle Maschinenpistolen-Kategorien und listet ein paar interessante Werte auf. Von links nach rechts: Feuerrate, Magazin, Nachladedauer in Sekunden, Scaling, Basis-Schaden in 1.2 und der Basis-Schaden nach Update 1.3.

Als “Scaling” wird hier ein komplizierter Wert bezeichnet, welcher angibt, wie stark der Schaden abhängig vom Schusswaffen-Attribut ansteigt. Hier haben AUG und Vector die besten Werte.

Man erkennt auch, dass AUG und Vector vor dem Update 1.3 überragende Schadens-Werte aufweisen – ein wichtiger Grund, weshalb diese von den Agenten favorisiert werden. Nach 1.3 werden die Werte jedoch um mehr als 600 Schadens-Punkte reduziert, wodurch sie den anderen SMGs hier nicht mehr haushoch überlegen sind. Fortan werden die T821 die Maschinenpistolen mit dem höchsten Basis-Schaden sein.

division-cleaner

Allerdings hat die T821 eine deutlich geringere Feuerrate als die AUG und die Vector, weshalb diese beiden Waffen der T821 wohl vorzuziehen bleiben. Eine andere Maschinenpistole drängt sich hingegen deutlicher in den Vordergrund: Die MP7. Der Basis-Schaden ist nur etwas geringer, allerdings ist die Feuerrate mit 950 extrem hoch. Die Magazingröße fällt zwar niedriger aus als jene der AUG, allerdings ist sie identisch mit jener der Vector.

Daher geht Skill Up davon aus, dass die MP7 die beste SMG nach Update 1.3 sein wird.

Aber: Mit der MP7 muss man häufiger nachladen und die hohe Feuerrate ist auch erstmal unter Kontrolle zu bringen. Dennoch sind die Basis-Werte überzeugend.

Falls Ihr jedoch extrem hohe Schusswaffen-Werte aufweist, bleiben die Vector und die AUG aufgrund des “Scalings” Favoriten auf den Thron. Ansonsten macht die MP7 nun einen besseren Gesamteindruck.

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Fazit: Vector und AUG bleiben trotz des Nerfs starke Maschinenpistolen. Allerdings bekommen sie mit der MP7 starke Konkurrenz um den Titel “beste Maschinenpistole”.

Welche Waffen die Mehrheit der Agenten nach den Balance-Änderungen führen werden, wird sich endgültig erst nach dem Launch von 1.3 zeigen.

Was glaubt Ihr? Welche Waffen werden nach 1.3 dominieren?

Destiny: Eine Nacht mit Wölfen – Bungie zeigt vollen Einsatz

Beim MMO-Shooter Destiny werden in der anstehenden “Das Erwachen der Eisernen Lords”-Erweiterung Wölfe auftauchen. Hierbei sind nicht die Gefallenen-Wölfe gemeint, mit welchen wir bereits im zweiten DLC Bekanntschaft schließen durften, sondern echte Wölfe. Damit diese realistisch und authentisch rüberkommen, hat Bungie keine Kosten und Mühen gescheut.

Bungie – oder: Der mit dem Wolf schläft

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Im Interview mit Destructoid sprach Scott Taylor, der ausführende Produzent der Herbst-Erweiterung, über die Wölfe im Spiel. Man wird mit diesen in keiner Form in den Kampf ziehen, wie Taylor vorn vornherein klar macht. Für viele Hüter, welche es sich bereits ausmalten, mit Ihrem eigenen Wolfsrudel in die Schlacht zu ziehen, eine enttäuschende Nachricht.Die Wölfe werden wir wohl nur im Trailer, im neuen Social Space und möglicherweise in Cutscenes zu sehen bekommen. Trotz dieser untergeordenten Rolle der Rudeltiere hat Bungie keine Kosten und Mühen gescheut, um diese Tiere so authentisch wie möglich darzustellen.

Taylor verrät, dass sie extra Leute in ein Schutzgebiet für Wölfe schickten, um die Wölfe aufzunehmen. Der “rohe” Sound und das Filmmaterial seien mächtig und erstaunlich, weshalb sie behutsam damit umgehen und die Wölfe in Destiny mit allem Respekt abbilden wollten.

Am 20. September könnt Ihr Euch ein Bild davon machen, wie authentisch die Rudeltiere rüberkommen werden. Dann erscheint “Das Erwachen der Eisernen Lords” auf PlayStation 4 und Xbox One.

Quelle(n):
  1. Destructoid

Overwatch: Torbjörn wird generft – aber nur auf PS4 und Xbox One

Torbjörns Schreckensherrschaft bei Overwatch auf den Konsolen hat ein Ende. Ein Nerf steht an.

Torbjörn ist auf den Konsolen zu stark. Die Turrets sind da wohl von Spielern mit Controllern zu schwer anzuvisieren und auszuschalten, glaubt man. Daher soll in einem kommenden Patch der Schaden von Torbjörns Geschütztürmen um 30% auf Xbox One und PS4 sinken. Auf dem PC wird der Schaden allerdings gleichbleiben. Das schrieb Overwatch-Obermotz Jeff Kaplan auf reddit.

Der Patch soll, je nachdem, wie es mit der Zertifizierung bei Sony und Microsoft läuft, Mitte bis Ende Juli kommen. Ist also noch ungefähr einen Monat hin.

Overwatch Torbjörn Ultimate

Konsolenspieler zielten weniger genau als PC-Spieler mit Maus und Keyboard. Die Turrets treffen aber immer punktgenau, daher braucht es auf den Konsolen ein anderes Balancing als auf dem PC, ist so die allgemeine Meinung.

Wie man mit Torbjörn umspringt, bis der Nerf endlich greift, lest Ihr in diesem Artikel:

 
Quelle(n):
  1. kotaku

Overwatch: Die Strafen im Ranked System werden härter

Im gewerteten Spielmodus von Overwatch werden härtere Strafen gelten. Wer frühzeitig Spiele verlässt, wird einschneidender sanktioniert.

Overwatch macht Spaß. Zumindest dann, wenn alle Spieler auch wirklich während der Runde präsent sind und nicht vorzeitig das Spiel verlassen. Zum Glück gibt es beim Heldenshooter von Blizzard bereits einige Strafen, um so ein Verhalten zu sanktionieren. Wer im “Quick Play” regelmäßig seine Mitspieler im Stich lässt, der erhält erst eine Verwarnung und muss danach einen Malus von 75% auf die gewonnenen Erfahrungspunkte hinnehmen, was im Umkehrschluss weniger Lootboxen bedeutet.

Overwatch Symmetra Fist
Mit harter Faust gegen “Ragequitter”.

Vom Ranked System wird man schneller ausgeschlossen

Für den gewerteten Spielmodus, der mit dem Ranked System voraussichtlich am nächsten Mittwoch erscheint, sind diese Strafen aber noch zu lasch. Da es um “mehr geht” als beim Quick Play, wird Blizzard hier größere Strafen aussprechen. Demnach ist die Grenze, wie viele Spiele man verlassen darf, ohne bestraft zu werden, deutlich niedriger. Neben der Verringerung der EP kommen bei Wiederholungstätern aber noch weitere Strafen hinzu. Das reicht von einem zeitweiligen Ausschluss des aus dem gewerteten Spielmodus und nimmt dann immer größere Zeitspannen ein, bis hin zu einer kompletten Sperre für die ganze Saison.

Overwatch Winston Primal Rage

Mein-MMO meint: Die Strafen hören sich so weit doch recht gut an. Die 75% weniger Erfahrung sind für viele Spieler kein massiver Dämpfer, da ist es nur gut, wenn im gewerteten Spielmodus die Strafen etwas harscher ausfallen.

Umso besser, wenn Wiederholungstäter dann mit Auszeiten bestraft werden oder sogar für den Rest der Saison aus dem Ranked System verbannt werden – das sollte zumindest kurzfristig den Pool an Spielern reduzieren und dafür sorgen, dass nur noch jene zurückbleiben, die ein Match bis zum bitteren (oder süßen) Ende bestreiten.

Die beste Versicherung gegen so ein Verhalten ist aber wohl nach wie vor das Zocken mit Freunden. Die lassen sich nur selten gegenseitig im Stich.


Ihr wollt Euch auf den gewerteten Spielmodus vorbereiten? Dann schaut doch in unsere verschiedenen Guide zu Overwatch hinein:

Quelle(n):
  1. polygon.com

Battleborn spendiert extra Credits, wirft Euch Entwickler und Skins zum Fraß vor

Bei Battleborn steigt am Wochenende ein Event. Ihr könnt Euch aber, ohne daran teilzunehmen, zwei Skins mit diesem SHIFT-Code sichern.

Beim Helden-Shooter Battleborn läuft seit Freitagabend ein Event. Noch bis zum Montagabend können Spieler im Koop wie im PvP doppelte Credits ergattern. Die können sie etwa nutzen, um sich Loot-Packs zu krallen. Gearbox empfiehlt, sie am besten für den  27. Helden Pendles zu sparen. Das ist dieses Schlangenvieh.

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Außerdem könnt Ihr Euch aktuell noch zwei Skins für „Oscar Mike“ und „Rath“ sichern, wenn Ihr diesen Shift-Code unter Extras eingebt:

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Das Angebot gilt für PS4, Xbox One und PC. Diese geschenkten Codes sind gültig gilt bis Dienstag, den 28.6., am frühen Morgen (das wurde um einen Tag verlängert im Vergleich zu dem, was Ihr in unserem Titelbild lest).

Gestern am Samstag gab es zudem auf dem nordamerikanischen Servern die Gelegenheit, gegen einzelne Entwickler zu spielen.

Destiny: Wie findet Bungie eigentlich den „Rise of Iron“-Leak?

Bei Destiny ist vor der großen Enthüllung schon das zentrale Promo-Bild geleakt. Was halten die Verantwortlichen davon?

Am Rande der E3 gab Chris Barrett, der Chef von „Rise of Iron“, ein Statement dazu ab, wie er es findet, wenn wichtige Informationen geleaket werden.

Barrett sieht es zwiegespalten: „Es ist immer ein bisschen ein Schock, wenn Zeug geleakt wird, aber andererseits, ist es gleichzeitig auch wirklich toll zu sehen, wie aufgeregt die Fans sind, wenn sie den Leak sehen. Schlimmer wäre es, wenn es keinen interessieren würde.“

Auch andere Entwickler haben dieses Verhältnis zu Leaks. Der erzählerische Lead von CoD: Infinite Warfare sieht es kritischer, er hält Leaks für einen „Bärendienst an den Fans.“ Man lege viel Wert darauf, was man den Fans wann zeige. Denn die Leute zu hypen, bis zu dem Moment hin, wenn sie es wirklich spielen, sei ein Teil des ganzen Phänomens, der Erfahrung.

Harvey Smith, der Mann hinter Dishonored 2, nimmt’s mit einem Achselzucken. Leaks seien okay, letztlich seien das Insider-Sachen. Wie viele Leute sehen schon den Leak? Im Vergleich zu den Millionen, die einen Gameplay-Trailer sehen.

Wie seht Ihr das mit den Leaks? Machen sie den “richtigen” Moment kaputt? Oder sind sie selbst Teil der “Hype”-Kultur?

Quelle(n):
  1. gamespot

ELOA: Update erhöht Levelcap auf Stufe 50

Bei ELOA (Elite Lord of Alliance) gab es eine große Erweiterung, die mehr Level, Gebiete und Dungeons mit sich brachte. Darüber hinaus lässt sich der VIP-Status als Eventbelohnung erbeuten.

3 Dungeons, 2 Gebiete, 5 neue Stufen

Wie Webzen bekannt gegeben hat, wurde für Elite Lord of Alliance (ELOA) ein neues Update veröffentlicht. Der Patch hört auf den Namen: “Epic 2: Outlaw’s Emperor” und erhöht das Levelcap für alle Spieler auf Stufe 50.

Damit man mit den zusätzlichen Erfahrungsstufen auch etwas anfangen kann, gibt es zwei neue Gebiete zu erforschen: “Lost Plain” und “Black Curtain Plateau”. Fans von Dungeons können sich in insgesamt 3 neuen Instanzen austoben, die allerdings für Stufe 50 ausgelegt sind – folglich muss erst der Erfahrungsbalken einige Male gefüllt werden.

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Bis zum 12. Juli können die Spieler auch noch an einem speziellen Event teilnehmen, bei dem es “Commemorative Coins” zu sammeln gibt. Diese Münzen können, wie bei solchen Events üblich, im Anschluss gegen besondere Belohnungen eingetauscht werden. Darunter finden sich auch einige spezielle Dinge, wie etwa 7 Tage VIP-Status.


Mehr Neuigkeiten und Artikel rund um das MMO findet Ihr auf unserer ELOA-Newsseite.

Quelle(n):
  1. eloa.webzen.com

Black Desert: Belagerungen erneut verschoben

Viele Fans des MMORPGs Black Desert hatten sich schon darauf gefreut, endlich die heiß erwarteten Belagerungsschlachten spielen zu können.

Doch daraus wird vorerst nichts. Denn die Entwickler haben einige gravierende Probleme entdeckt, als erste Tester die Belagerungen ausprobieren durften. Es gibt zwei schwerwiegende Bugs, welche erst gefixt werden müssen, bevor man das Update offiziell aufspielen kann. Außerdem will man noch das Feedback der Spieler überprüfen und umsetzen.

Black Desert PvP
Zwei schwerwiegende Bugs im Belagerungssystem

Einer der beiden Bugs verhindert, das Türme während der Schlachten Schaden nehmen. Der andere Bug verhindert, dass Gilden schnell genug eigene Türme bauen können. Beides sind für die Kämpfe essentielle Dinge. Vor allem das Zeitproblem beim Bauen könnte die Auseinandersetzungen unfair machen. Daher musste die Veröffentlichung des Updates verschoben werden.

Man ist sich im Team durchaus bewusst darüber, dass dies keine ideale Lösung ist. Jedoch muss man die beiden genannten Probleme dringend in den Griff bekommen. Dafür wird sogar die Testphase des Belagerungssystems unterbrochen.

Noch kein Termin für das Update

Black-Desert-Pferd-ist-was-wert

Die Entwickler hoffen, dass sie das Testsystem bis Samstag wieder online stellen können, sodass man weitere Tests durchführen kann. Anschließend wird man entscheiden, wann das Update für das MMORPG Black Desert Online aufgespielt wird.

Momentan gibt man hierzu noch keine Schätzungen ab. Wenn man weiß, wann es soweit ist, wird man die Community informieren. Bis dahin müssen sich die Spieler von Black Desert Online weiterhin gedulden.

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Quelle(n):
  1. 2p.com

Steam Summer Sale: Unsere 5 Favoriten der Daily-Highlights vom 25.06

Starke Rabatte warten an Tag 3 des Steam Summer Sale 2016 auf Euch!

Heute bietet Steam uns wieder nette Angebote in der Highlight-Übersicht des diesjährigen Summer Sales. Wie schon an Tag 1 und Tag 2 zeigen wir Euch auch heute unsere 5 Favoriten der Highlight-Rotation. Heute findet Ihr bei den Highlights nicht nur Survival und Taktik-Spiele, sondern auch Action-Spiele, die Teamplay benötigen. So ist für (fast) jeden Geschmack etwas dabei.

Unsere 5 Highlights vom 25.06

Patrick´s persönliche Empfehlung vom 25.06: The Witcher 3: Wild Hunt

The Witcher 3 Wild Hunt

In einer riesigen, offenen Spielwelt seid Ihr als eine Art Monsterschlächter unterwegs und prügelt Euch durch Hilfe verschiedener Kampftechniken mit exotischen Kreaturen. Der Kampf-Modus erfordert, je nach Schwierigkeit, gute Reflexe und ein bisschen Geschick. Habt Ihr einen Job erledigt, könnt Ihr Euren Lohn in stärkere Waffen oder Rüstungen investieren, damit der nächste Kampf mit Monstern weniger schwierig ist. Grafisch macht das Spiel einiges her und ist für Fans des RPG-Genre vermutlich ein “Muss”. Wenn Ihr richtig durchstarten wollt, solltet Ihr Euch das Bundle mit den Erweiterungen ansehen, denn dann habt Ihr alles komplett. Cortyn hat sich Witcher 3 in einem ausführlichen Test angeschaut.

Unsere MMO-Highlights im Steam Summer Sale 2016 findet Ihr hier!

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SWTOR: “Dunkel gegen Hell”-Event gibt Belohnungen, bestimmt Zukunft des MMORPG

Star Wars: The Old Republic lockt mit einem “Dunkel gegen Hell”-Event, bei dem es um die Zukunft des Spiels und jede Menge Belohnungen geht.

Dunkel gegen Hell – Die Zukunft der Galaxis

Bei Star Wars: The Old Republic veranstaltet man ein ganz besonderes Event. Die Entwickler rufen dazu auf, dass Spieler sich neue Charaktere erstellen und verschiedene Meilensteine im Spiel erreichen, um in den Genuss von zahlreichen Belohnungen zu kommen. Darunter fallen etwa Kartellpakete, Reittiere, Titel und vor allem eine wichtige Entscheidung. Denn abhängig davon, ob die Spieler mehr “helle” oder mehr “dunkle” Entscheidungen gefällt haben, ändert sich der Verlauf des Spiels im Herbst – auch wenn es dazu noch keine Details gibt.

Wie funktioniert das “Dunkel gegen Hell”-Event? Was muss man tun?

Swtor Light Dark Side CHoice

Das “Dunkel gegen Hell”-Ereignis beginnt ab dem 28. Juni 2016. Damit ein Charakter daran teilnehmen kann, muss er erst nach dem Start des Events erstellt werden! Nur frische Stufe-1-Charaktere, die nach dem 28. Juni erstellt wurden, sind zur Teilnahme berechtigt.

Insgesamt gibt es 6 verschiedene “Belohnungsstufen”, die man sich im Spiel verdienen kann. Die erste Stufe ist relativ schnell erreicht, denn sie erfordert es nur, dass man mit dem neuen Charakter Stufe 25 erreicht – das kann man locker an wenigen Abenden schaffen. Alleine dafür winken bereits 5 “machtverbundene Dunkel gegen Hell-Pakete” und der Titel “Der heldenhafte Triumphator”.

Ab dann werden die Anforderungen jedoch immer größer: Für die zweite Stufe muss der Charakter bereits Stufe 50 erreicht haben und 3 Story-Flashpoints abgeschlossen haben. Dies steigert sich immer weiter, bis zur letzten Stufe, bei der man mit allen Klassen des Spiels Stufe 50 erreicht haben und alle Flashpoints im schweren Modus absolviert haben muss. Zusätzlich muss auch noch sowohl “Hell 5”, aber auch “Dunkel 5” erreicht worden sein.

Swtor Dark Light Belohnungen

Die vollständige Liste mit allen Anforderungen und Belohnungen der verschiedenen Stufen könnt Ihr in unseren Quellen einsehen. Auf der offiziellen Seite des Spiels findet Ihr auch Leitfäden, wie die verschiedenen Stufen zu erreichen sind.

Mein-MMO meint: Während die Grundidee dieses Events durchaus spannend ist, wirkt die Umsetzung nicht sonderlich durchdacht. Es scheint nicht wirklich um die Entscheidungen der Spieler zu gehen und ob sie “dunkel” oder “hell” favoritisieren – denn um alle Belohnungen zu bekommen, muss man zwangsweise sowohl dunkle als auch helle Entscheidungen fällen. Somit steht nicht “die Wahl der Spieler” im Vordergrund, sondern das Sammeln von Belohnungen, bei dem ich eh beiden Seiten “meine Stimme” geben muss, wenn ich alles haben möchte.

Overwatch D.Va Guide: Flankierungen und Selbstzerstörungen

In unseren Guide verraten wir Euch, wie Ihr mit D.Va aus Overwatch das eigene Team beschützt und gleichzeitig euren Feinden das Fürchten lehrt.

Hana Song “D.Va” – Pro-Gamerin und Mech-Pilotin

In unserer Reihe von Overwatch-Guides wenden wir uns nun der nächsten Kandidatin zu. Auf dem Plan steht “D.Va”, die mit bürgerlichem Namen Hana Song heißt und eine koreanische Pro-Gamerin ist. In Overwatch hat sie einen Kampfmech, mit dem sie ihre Verbündeten schützen, aber auch ordentlich austeilen kann. Dennoch sind einige Mechaniken von D.Va für Neulinge nicht direkt zu durchschauen. Wir verraten Euch nützliche Tipps und Tricks.

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D.Va in rohen Zahlen

  • D.Va verfügt im Mech über 500 Trefferpunkte (400 Rüstung, 100 HP). In ihrer menschlichen Gestalt besitzt sie lediglich 150 HP.
  • Die Fusionskanonen haben unendlich Schuss. Sie feuern 7 Mal pro Sekunde mit jeweils 7 Kugeln, die 3 Schaden verursachen. Mit zunehmender Distanz sinkt der Schaden auf 0.5 ab und die Streuung der Waffen nimmt massiv zu.
  • Das Rammen feindlicher Spieler mit “Booster” verursacht 25 Schaden.
  • Die Lightgun (menschliche Gestalt) verfügt über 20 Schuss, die jeweils 14 Schaden verursachen. Pro Sekunde werden 6,66 Kugeln abgefeuert.
  • Das Anfordern eines neuen Mechs verursacht 50 Schaden an allen Feinden in direkter Umgebung.

Tanken oder Schaden verursachen?

Overwatch Dva highrez

Obwohl D.Va in der Aufteilung der Charaktere als “Tank” klassifiziert wird, spielt sie sich ganz anders, als etwa Reinhardt. Sie ist nicht gut darin, einen Punkt frontal zu halten und lange an der gleichen Position zu bleiben. Stattdessen springt D.Va gerne mit ihren Boostern über das Schlachtfeld, attackiert von den Flanken, positioniert sich mit dem Booster neu und wirft dabei noch das gegnerische Team durcheinander.

Fusionskanonen – Segen und Fluch zugleich

  • Scheut Euch nicht, die Fusionskanonen auch auf große Distanz einzusetzen. Overwatch vermittelt nur recht schlecht, wie viel Schaden man gerade kassiert. Auf viele Spieler wirkt D.Vas Speerfeuer, selbst über große Distanz, bedrohlich – und das, obwohl man oft nur 1 oder 2 Schadenspunkte verursacht.
  • Selbst wenn die Fusionskanonen auf große Distanz wenig Schaden verursachen, verhindert Ihr Einsatz, dass sich Schilde der Feinde automatisch regenerieren. In bestimmten Situationen kann das der Unterschied zwischen Sieg und Niederlage sein.
  • Im Nahkampf sind die Fusionskanonen ziemlich stark. Schnappt Euch am besten den feindlichen Support von hinten oder der Flanke, fliegt mit Booster nah heran und beharkt ihn. Selbst wenn Ihr sterben solltet, das Ausschalten des gegnerischen Heilers ist meistens den eigenen Tod wert.
    Overwatch Dva shooting

Booster – Volle Kraft voraus

  • Während der Benutzung von Booster kann jeder Feind nur 1 Mal gerammt werden. Selbst, wenn Ihr ihn in den 2 Sekunden mehrfach trefft, wird er nur 1 Mal zurückgestoßen.
  • Nutzt Booster so oft es geht. D.Va ist groß und mobil, damit kann sie Verwirrung stiften und Panik bei den Feinden hervorrufen. Wenn eine Fähigkeit nur 6 Sekunden Abklingzeit hat, sollte man davon auch Gebrauch machen!

Defensivmatrix – der beste Schutzschild fürs Team
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  • D.Vas einziger, tatsächlicher Schutzmechanismus gehört zu den mächtigsten im Spiel.
  • Bei vielen Helden, die ein Ultimate benutzen, leert sich die Prozentanzeige des Ultimates nicht spontan, sondern baut über den Verlauf weniger Augenblicke ab. Deshalb ist es oft besser, ein Ultimate mit der Defensivmatrix zu stoppen, als es mit einem anderen Charakter mittels Betäubung zu unterbrechen. Dadurch ist das Ultimate tatsächlich verbraucht.
  • Defensivmatrix kann parallel mit dem Booster benutzt werden! Nutzt das, um Widowmaker, Hanzo oder Bastion auf die Pelle zu rücken.

Selbstzerstörung – Nur selten ein Multikill

Overwatch Dva selfdestruct
Selbstzerstörung paart man am besten mit anderen Ultimates – wie etwa von Zarya.

Vom reinen Schadenspotenzial ist die Selbstzerstörung eine der mächtigsten Fähigkeiten im Spiel, durch ihre lange Vorbereitungszeit, schafft man es allerdings nur selten, damit auch wirklich Kills abzustauben.

  • Ihr könnt Booster und Selbstzerstörung kombinieren! Wenn Ihr während des Boostens das Ultimate verwendet, steigt Ihr aus, aber der Mech fliegt noch in die ausgewählte Richtung weiter, bevor er explodiert.
  • Ein senkrecht in den Himmel abgefeuerter Mech kann genug sein, um das Gegnerteam zu verwirren.
  • Die Explosion tötet D.Va, wenn sie zu nah dran steht, allerdings nicht das eigene Team! Wenn die eigene D.Va ihren Mech vorschickt, ist der Zeitpunkt zum Vorrücken gekommen und nicht, um sich mit ihr zu verstecken.

D.Va ohne Mech – Schutzlos? Von wegen!

Viele Spieler tendieren dazu, sehr selbstmörderisch zu spielen, sobald sie ihren Mech verlieren. Doch das sollten sie nicht, denn D.Vas menschliche Form kommt mit einigen Vorteilen.

Overwatch Dva jump
Dva macht auch ohne Mech eine gute Figur.
  • Ohne Mech hat D.Va einen der kleinsten Körper im Spiel und ist nur schwer zu treffen (wenn man nicht gerade Reinhardt ist).
  • D.Va hat in menschlicher Gestalt eine präzise, solide Waffe! Die Lightgun wird auf Distanz nicht schwächer und hat 100% Präzision. Recht häufig kann man so einige Kills ergattern.
  • Kopfschüsse laden D.Vas Ultimate “Mech anfordern” sehr schnell wieder auf. Wer geschickt ist, muss kaum länger als 10 Sekunden in der menschlichen Form herumwandeln.
  • Ruft einen neuen Mech nur dann, wenn Ihr wieder an vorderste Front braucht! Je nach Situation kann eine “kleine” D.Va nützlicher sein.

Wann ist D.Va sinnvoll?

Overwatch Dva serious

Besondere Pluspunkte bekommt D.Va auf allen Karten, bei denen man Leute nahe eines Kontrollpunktes in Abgründe werfen kann. Das umfasst vor allem Ilios, Nepal , Lijiang Tower und zu gewissen Punkten auch Watchpoint: Gibraltar und King’s Row. Allein der psychologische Effekt ist wichtig. Wenn Gegner wissen, dass eine gegnerische D.Va mitspielt, werden sie Kanten meiden – wenn sie es nicht tun, könnt Ihr sie direkt mit einem freundlichen Schubser in den Tod bestrafen.

Overwatch Dva disco

Ansonsten ist D.Va immer dann eine sinnvolle Ergänzung, wenn die Gegner Euch dazu zwingen wollen, in Engpässen zu kämpfen. Lasst das nicht zu. Stürmt mit Booster + Defensivmatrix durch die bedrohlichen Stellen und verschafft Eurem Team die Gelegenheit, nachzurücken. Wann immer der Feund Euch zwingt, an einer bestimmten Position zu kämpfen, ist D.Va die Meisterin darin, das zu ändern.

Generell sollte man D.Va aber eher als “offensiveren” Tank sehen. Wer das Team langfristig schützen will, ist mit Reinhardt vermutlich besser beraten. Beide Helden zusammen, ergeben aber eine relativ solide Kombination in jedem Team.

Noch mehr Guides und Tipps findet Ihr in unseren Übersichtsartikel zu den Overwatch-Guides. Habt ihr selber noch ein paar Hinweise für D.Va? Dann teilt uns eure Tipps in den Kommentaren mit!

FIFA 17: The Journey – Story-Mode baut voll auf Authentizität und Realismus

Bei FIFA 17 werfen wir einen Blick darauf, wie der Story-Modus “The Journey” den Fußball authentisch abbilden soll.

The Journey wird der erste narrative Modus in der FIFA-Reihe und sorgt daher bei den Fans für großes Aufsehen. Ihr schlüpft in die Haut des Fußballtalents Alex Hunter und erlebt seine Profi-Karriere, wobei all Eure Entscheidungen und Leistungen auf dem Platz den Story-Verlauf beeinflussen.

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Der Creative Director Matt Prior spricht über die Entstehungs-Hintergründe von The Journey und erklärt, wie sie diesen Modus so realistisch und authentisch wie möglich gestalteten.

The Journey – Frostbite macht’s möglich

Laut Prior war ein derartiger Modus schon seit Längerem geplant. Die Spieler sollen hautnah das Leben eines Fußballprofis auf und neben dem Rasen erleben. Erstmals wird es nun in FIFA 17 möglich sein, “hinter die Kulissen” zu schauen und völlig neue Fußballwelten zu entdecken.

In Zeiten von sozialen Netzwerken bekommen die Fans viel vom Leben der realen Fußballprofis mit – auch der private Bereich ihrer Helden interessiert sie. Daher geht FIFA 17 diesen innovativen Schritt und ermöglicht mit dem Story-Modus auch einen Blick auf das Leben eines Profis abseits des Rasens.

Ohne die Frostbite-Engine wäre The Journey mit einer solch intensiven Story jedoch nicht möglich gewesen. Erst damit hatte EA Sports laut Prior die Chance und die Tools, Szenen und Spielumgebungen zu erschaffen, die man für einen derartigen Modus braucht. Um in FIFA eine Story zu erzählen, war Frostbite “ganz einfach perfekt”.

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Konkrete Ideen zum Story-Modus gab es offenbar schon seit über zwei Jahren. Insgesamt hatte The Journey eine lange Produktionszeit, aber man ist sich bei EA sicher, dass es ein enorm lohnender Prozess war.

Alex Hunter und die Authentizität einer Fußball-Karriere

In The Journey spielt Ihr Alex Hunter, einen 17-jährigen Nachwuchsspieler, welcher in bescheidenen Verhältnissen im Londoner Vorort Clapham aufgewachsen ist. Er ist der Enkel der englischen Fußballlegende Jim Hunter. Auch sein Vater strebte eine Fußballkarriere an, welche allerdings verletzungsbedingt ein frühes Ende fand. Der Fußball liegt dem jungen Alex also im Blut.

Folgendes Bild zeigt den Actor von Alex Hunter bei den Aufnahmen:

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Quelle: EA Sports

Damit die Karriere des Nachwuchstalents authentisch wirkt, hat EA Sports keine Kosten und Mühen gescheut und aufwendige Nachforschungen angestellt. Sie schauten sich echte Spielerstorys und Spielerhintergründe von ehemaligen und aktiven Profis und frischen Talenten an, um The Journey zu erschaffen.

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So wurden Reece Oxford und Marcus Rashford mit einbezogen, welche laut Prior aussagten, dass sich das Spielgeschehen authentisch anfühle und in vielen Fällen eigenen Erfahrungen entspreche. Als Beispiel nennt er die Bedeutung des Supports der Familie im Auf und Ab des Profisports. Man ist glücklich darüber, “etwas Authentisches erschaffen zu haben”.EA Sports erhofft sich von The Journey einiges:

  • Die Charaktere sollen den Spielern ans Herz wachsen und intenisve Erlebnisse ermöglichen.
  • Die Fans können neue Fußballwelten entdecken, welche man nie oder selten zu sehen bekommt, und somit mehr über diesen Sport im Profi-Bereich erfahren.
  • Man möchte Neueinsteiger und Casual-Fans mit dem Modus sowohl für die FIFA-Reihe als auch für den gesamten Sport begeistern.
  • The Journey soll nicht nur ein aufregendes Spielerlebnis liefern, sondern darüber hinaus das “Spielkönnen” verbessern. Eure Fähigkeiten auf dem virtuellen Platz sollen dadurch gesteigert werden.

Was erwartet Ihr Euch von einem Story-Modus in FIFA 17?


Offenbar gibt’s für FIFA 17 einen exklusiven Deal mit der spanischen Liga BBVA.

Quelle(n):
  1. EA Sports