Eine ganze Abteilung muss jetzt aufs Homeoffice verzichten, weil einige einen Trick genutzt haben, um Produktivität vorzutäuschen

Im Vereinigten Königreich muss eine ganze Abteilung aufs Homeoffice verzichten. Einige Mitarbeiter hatten Tricks genutzt, um Arbeit vorzutäuschen. Die Greater Manchester Police (GMP) will hart gegen die Mitarbeiter vorgehen.

Die Greater Manchester Police (GMP) im Vereinigten Königreich hat die Homeoffice-Privilegien für eine gesamte Abteilung ausgesetzt, nachdem man feststellen musste, dass mehrere Mitarbeiter Tricks eingesetzt hatten, um Produktivität vorzutäuschen.

Laut dem englischsprachigen Magazin The Register werden mindestens 26 Personen wegen Fehlverhaltens angeklagt, nachdem eine Untersuchung ergeben hatte, dass sie wahrscheinlich „Key Jamming“ betrieben haben: Man legt einen Gegenstand auf eine Taste, damit diese dauerhaft gedrückt wird.

Terry Woods, Chief Constable der GMP erklärte in einer Stellungnahme, dass so ein Veralten nicht in Ordnung sei. Denn immerhin würden die städtischen Gemeinden für die Mitarbeiter Geld bezahlen:

Das ungewöhnliche Tastenverhalten ist auf wiederholtes Drücken von Tasten zurückzuführen und könnte durch einen Gegenstand verursacht worden sein, der auf der Tastatur liegen geblieben ist und eine Taste gedrückt hält.

Unsere Gemeinden verdienen es, dass ihr Geld sinnvoll eingesetzt wird, und wenn vorsätzliches Verhalten nachgewiesen wird, können Sie sicher sein, dass wir in dieser Angelegenheit entschlossen vorgehen werden.

Die Mitarbeiter waren aufgeflogen, nachdem die Behörde Keylogger installiert hatte, um sicherzustellen, dass dienstliche Laptops und andere Geräte nur für dienstliche Zwecke genutzt werden. Eine Maßnahme, die in Deutschland nicht ohne weiteres erlaubt wäre.

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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus

Keylogger und ähnliche Software ist in Deutschland grundsätzlich verboten

Wäre so etwas in Deutschland erlaubt? Nein, Firmen in Deutschland dürfen Keylogger und ähnliche Software grundsätzlich nicht einsetzen, um Mitarbeiter – etwa im Homeoffice – zu überwachen. Eine solche Maßnahme ist nur unter sehr strengen rechtlichen Voraussetzungen erlaubt. Das erklärt etwa die IG Metall auf ihrer Webseite.

Der Einsatz von Keylogger-Programmen zur Überwachung von Mitarbeitenden ist nach deutschem Arbeitsrecht und dem Bundesdatenschutzgesetz (§ 32 Abs. 1 BDSG) nur zulässig, wenn ein konkreter, durch Tatsachen belegbarer Verdacht auf eine Straftat oder eine schwerwiegende Pflichtverletzung besteht. Eine allgemeine, verdeckte Kontrolle ohne Anlass ist in Deutschland offiziell verboten. Darauf verweist etwa die Webseite Kenjo.io.

Für Firmen, die dabei erwischt werden, heimlich ihre Mitarbeiter zu tracken, kann ein Verstoß richtig teuer werden. Es droht eine Strafe von bis zu vier Prozent des Konzernumsatzes.

Eine andere Firma schaffte gleich das Homeoffice ab, um Kosten zu sparen. Doch die Mitarbeiter kämpfen gegen die Pläne des Arbeitgebers. Mit überraschenden Folgen: Ein Viertel der Belegschaft kündigt und Streiks erschüttern das Unternehmen: Ein Unternehmen schaffte das Homeoffice ab und hat jetzt ein ungewöhnliches Problem: 25 % der Mitarbeiter kündigen

Quelle(n):
  1. tomshardware.com

In China gibt es so hohe Wolkenkratzer, dass ein neuer Beruf entstanden ist: Personen, die Mahlzeiten in die obersten Stockwerke bringen

In China gibt es einen neuen Job: Personen, die Mahlzeiten in die obersten Stockwerke von Wolkenkratzern bringen. Ein Job, der nicht viel Geld einbringt, aber für viele Rentner und junge Menschen ein nettes Nebeneinkommen bedeutet.

In China wachsen die Städte immer weiter in die Höhe, entsprechend hohe Wolkenkratzer gibt es dort. Doch das sorgt auch dafür, dass völlig neue Jobs entstehen. Denn auch die Personen, die im höchsten Stock leben und arbeiten, möchten gern eine warme Mahlzeit haben.

Die englischsprachige New York Times beschreibt den Alltag einer informellen Gruppe von „Last-Mile“-Laufboten in den Hochhäusern von Shenzhen in China, die für die letzte Etappe der Essenszustellung zuständig sind, wenn für offizielle Lieferfahrer die langen Wartezeiten an den Fahrstühlen zu zeitaufwendig wären.

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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?

Lieferanten bringen das Essen vom Fahrer hoch in die obersten Stockwerke

Was sind das für Lieferanten? An hohen Wolkenkratzern warten oftmals junge Menschen oder Rentner und bieten sich als „Delivery stand-in“ an. Sie nehmen die Bestellung vom Lieferfahrer entgegen, bekommen dafür rund 2 Yuan (ca. 24 Cent) und bringen das Essen über die teils vollen Aufzüge bis zum Besteller.

Es handelt sich dabei um ein freiwilliges Angebot von Personen, die sich eine Kleinigkeit dazuverdienen wollen. Richtige Arbeitsverträge oder Ähnliches gibt es hier nicht. Das Einkommen bleibt obendrein überschaubar: Laut New York Times liegt das tägliche Einkommen bei etwa 100 Yuan. Das sind umgerechnet etwa 12 Euro.

Zum Vergleich: Der Mindestlohn wurde für Shanghai auf etwa 22 Yuan/Stunde und für Peking auf 24 Yuan/Stunde festgelegt (via IHK.de).

Insgesamt ist die Situation chaotisch: Es gibt genügend Aufträge für alle, und die meisten Fahrer erzählten, dass sie nicht wählerisch seien, an wen sie ihre Aufträge weitergeben. Am Boden geht es wie in einem Bienenstock zu.

Regierung verbietet Kinderarbeit

Schwierig wurde die ganze Situation erst, als eine neue Gruppe von „Arbeitern“ die Wolkenkratzer betrat: Kinder, einige davon noch im Grundschulalter. Ihre Eltern hatten sie mitgebracht, damit sie während der Sommerferien einen Eindruck von harter Arbeit bekommen.

Videos auf Social Media zeigten damals dutzende Kinder, die die Lieferanten umlagerten und lautstark nach Bestellungen fragten. Kurz nachdem die Videos aufgetaucht waren, verbot die lokale Regierung allen Kindern aus Sicherheitsgründen die Auslieferung von Bestellungen. In China ist Arbeit erst ab 16 Jahren erlaubt.

Ein Bauprojekt in China hat die Erdrotation verändert. Jetzt folgt ein weiteres Megaprojekt, welches hochumstritten ist. Nicht nur Umweltschützer schimpfen, sondern auch Anrainer-Staaten wie Indien und Bangladesch sind nicht begeistert: China hat mit einem riesigen Bauwerk die Erdrotation verändert, doch jetzt soll ein noch größeres Projekt folgen

Quelle(n):
  1. xataka.com

1998 verfilmte ein deutscher Regisseur Godzilla, doch der ist so schlecht, dass sich sogar der eigene Soundtrack darüber lustig macht

Godzilla gibt es schon seit über 70 Jahren und mit der Zeit kamen auch Filme aus den USA dazu. Die sind aber nicht alle sonderlich beliebt. Der erste amerikanische Godzilla war anscheinend so schlecht, dass sogar der eigene Soundtrack einen Seitenhieb bereithält.

Um welchen Film geht es? 1998 erschien der erste amerikanische Film zum legendären Monster Godzilla. Der deutsche Regisseur Roland Emmerich, der vor allem für seine Katastrophenfilme (Independence Day, The Day After Tomorrow, 2012) bekannt ist, führte dabei Regie.

Obwohl der Film bei einem Budget von 130 Millionen US-Dollar (etwa 110,7 Millionen Euro) fast 380 Millionen US-Dollar (etwa 323 Millionen Euro) einspielen konnte, ist er bei Fans nicht sonderlich beliebt. Auf Rotten Tomatoes hat der Film bei 149 Reviews einen Kritikerscore von 20 %, auch die über 250.000 Zuschauer-Ratings sind nicht viel besser, strafen den Film sogar mit 28 % ab.

Doch auch mit Blick auf den eigenen Soundtrack scheinen Künstler nicht vom Film überzeugt gewesen zu sein, zumindest wenn man sich den Songtext eines Liedes genauer anschaut … oder anhört.

Eine furchteinflößende Version von Godzilla seht ihr in Shin Godzilla:

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Shin Godzilla – Trailer zum Monster-Film von Hideaki Anno

Godzilla, reines Füllmaterial

Was war das für ein Soundtrack? Zur damaligen Zeit war es üblich, dass für Filme ganze Alben mit verschiedenen Künstlern erstellt worden sind. Das passierte auch für Godzilla mit Godzilla: Album. Auf dem Album sind mehrere bekannte Musiker vertreten, darunter die Foo Fighters, David Bowie, Green Day oder auch Rage Against the Machine.

Letztere Band fügte dem Album den Song No Shelter hinzu. Ironischerweise thematisiert der Song den Kapitalismus und dass man durch Sachen wie Unterhaltung von den wahren Problemen abgelenkt wird. Das wird auch in dem einen Satz über Godzilla deutlich:

Godzilla, pure mothafuckin’ filler, To keep ya eyes off the real killer (zu Deutsch etwa: Godzilla, reines Füllmaterial, Damit du den wahren Killer nicht siehst).

Hier scheint jemand nicht aufgepasst zu haben, denn auf dem Soundtrack, der den Film bewerben sollte, wird der Film und das titelgebende Monster als Filler, also Füllmaterial, bezeichnet. Auch wenn sich das wohl auf die allgemeine Thematik des Songs bezieht, ist es schon etwas skurril, dass man so etwas auf dem Album findet. Besonders, wenn sich der Film als nicht so gut darstellt und von vielen Fans, auch in Japan, verabscheut wird.

Denn auch die Urväter von Godzilla waren mit der amerikanischen Version alles andere als zufrieden. 6 Jahre später rächten sie sich sogar in einem anderen Film. Sie nannten die US-Version dabei abschätzig nur Zilla.

Was war das Problem mit dem Film? Es gab mehrere Aspekte, die Godzilla-Fans am 1998er-Film nicht mochten. Zum einen das Design. Die ikonische Form des Monsters war fort und Godzilla sah deutlich mehr wie eine riesige Echse aus. Auch die Originalstory änderte man. So wurde das Monster aus einem riesigen Leguan erschaffen, der bei Bombentests von Frankreich anwesend war.

Insgesamt fehlte dem Monster die erinnerungswürdige Präsenz, die man aus den Vorgängern kannte. Das erklärte auch Kenpachiro Satsuma, der 7-mal hinter dem Kostüm des Monsters steckte: Es ist nicht Godzilla. Es hat nicht die Seele (Quelle: rafu.com).

2015 konnte Hollywood aber alles besser machen. Mit Godzilla startete man das MonsterVerse, das mehrere legendäre Monster einführte und auch ziemlich erfolgreich läuft. Mehr zu Godzilla erfahrt ihr hier: Alle kennen Godzilla, aber die wenigsten wissen, was er wirklich ist

Alle Kampagnen der größten Streamer zu Dungeons & Dragons im Ranking

Die Truppe von Critical Role sind die größten Streamer zu Dungeons & Dragons und haben gerade erst ihre bereits vierte Kampagne gestartet. Davor haben sie aber ganze drei Stück abgeschlossen und diese ranken wir hier nach den Vorlieben der Redaktion.

Wer sind die größten D&D-Streamer? Die größten Streamer zu Dungeons & Dragons ist die Critical-Role-Truppe. Mit über 2.47 Millionen YouTube-Abos, 1.4 Millionen Twitch-Followern und einer ganze Menge Firmen rundherum haben sich die Synchronsprecher seit ihrem Start 2015 wirklich einiges an Fame verdient.

Neben der Netflix-Serie Stranger Things gilt Critical Role als Hauptgrund für die weltweit steigende Bekanntheit und Begeisterung für Pen & Paper, speziell Dungeons & Dragons. Mittlerweile sind sie so bekannt, dass sie weltweit Live-Shows veranstalten, eigene Spiele veröffentlichen, Merch verkaufen und Bücher, Comics und mehr publizieren.

Wie ist das Ranking entstanden? Dieses Ranking basiert rein auf den Vorlieben der MeinMMO-Redaktion, vornehmlich unserer Redakteure Alexander Alex Mehrwald (schaut seit 2020), Caroline Caro Fuller (schaut seit 2021) und Sophia Weiß (schaut seit 2017). Wir verfolgen Critical Role bereits seit mehreren Jahren und haben die drei Kampagnen vollständig gesehen.

Entsprechend haben wir uns zusammen gesetzt, Storys besprochen, über Charaktere philosophiert und sind zu diesem Ranking gekommen. Wichtig war uns aber auch, wie einfach man in die abgeschlossenen Kampagnen als neuer Zuschauer reinkommt.

Wenn ihr aber ganz anderer Meinung seid, freuen wir uns natürlich über eure Kommentare.

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Die 4. Kampagne von Critical Role startet jetzt und wird größer als je zuvorf

Honorable Mentions

Kampagne 4

In der Nacht vom 2. auf den 3. Oktober 2025 startete die vierte Kampagne von Critical Role. Erstmals übergibt Dauer-DM Matt Mercer hier das Steuer für eine lange Kampagne an Brennan Lee Mulligan und startet als Spieler durch.

Wer noch nie auch nur eine Episode Critical Role gesehen hat, kann hier pünktlich in die Kampagne starten. Ob und wie gut sie aber wird, können wir an dieser Stelle noch nicht sagen. Dieses Ranking entstand leider bevor wir selbst einen Blick auf die erste Episode werfen konnten und auch dann würde die erste Folge nicht reichen, um die Qualität einzuschätzen.

Nach der Erstausstrahlung via Twitch und YouTube kann die jeweils aktuelle Folge aber bis Montag nur auf dem Critical-Role-Streaming-Service Beacon angesehen werden. Dafür wird ein Abo benötigt.

Wenn ihr grundsätzlich mehr wissen wollt, könnt ihr hier nachlesen:

Exandria Unlimited

Bei Exandria Ulimited handelt es sich um mehrere kleine, aber nicht Jahre lang laufende Mini-Kampagnen. Hier wechselt auch der Cast von Critical Role durch: Matt Mercer gibt den DM-Hut ab. Zudem spielen zwar in jeder der aktuell vier Mini-Serien Spieler aus dem Haupt-Cast mit, es finden aber auch viele neue Gesichter Platz am Tisch.

Exandria Unlimited: Calamity (4 Episoden) ist der erste Gastauftritt von Mulligan als Dungeon Master und spielt in der Zeitlinie der Welt von Critical Role ganz am Anfang der Zeitrechnung. In Exandria Unlimited: Divergence (4 Episoden) wird Calamity lose fortgesetzt, erneut mit Brennan Lee Mulligan am Steuer.

Das ursprünglich zuerst gespielte Abenteuer im Exandria-Unlimited-Cosmos wurde von Aabria Iyengar geleitet: Exandria Unlimited Prime. In acht Episoden erleben die Crown Keepers (zu Deutsch etwa Kronenwächter) Abenteuer, die teilweise in die dritte große Kampagne der Bell’s Hells übergehen. Ein Teil der Truppe kehrt in den zwei Episoden Exandria Unlimited: Kymal zurück, das Iyengar ebenfalls als DM übernommen hat.

Unser Tipp: Wer erst einmal in Critical Role reinschnuppern möchte, ist zum Beispiel mit Exandria Unlimited: Calamity gut bedient, da es einen schönen Einblick in D&D als Entertainment gibt. Zudem lernt man erste Teile des Hauptcasts kennen. Auf vier Episoden committet es sich zudem um Welten leichter, als auf die teils über 100 der Hauptkampagnen – zu denen wir auf der nächsten Seite jetzt im Ranking kommen.

Aber genug der langen Vorrede – auf Seite 2 geht es los mit Platz 3!

Neues Set zu Pokémon TCG Pocket verprellt Fans, macht es fast unmöglich, alle „neuen“ Karten zu sammeln, ohne Geld auszugeben

Pokémon TCG Pocket lockte nicht nur Spieler an, die gegen andere Nutzer Duelle führen wollten, viele Fans zockten das Spiel vor allem für den Sammeltrieb, den man aus den Hauptteilen der Reihe kennt. Das neueste Set macht genau das unglaublich schwer, für F2P-Spieler sogar fast unmöglich.

Was ist das für ein neues Set? Seit dem 29. September 2025 gibt es mit dem Deluxepack ex ein neues Booster-Pack im Spiel, das aber besonders ist:

  • Ein Pack enthält nur 4 Karten, dafür hat aber eine Karte garantiert die ♦♦♦♦-Seltenheit oder höher.
  • Das Pack enthält 353 reguläre Karten, die aber aus Karten der vorherigen Sets bestehen.
  • Anders als die anderen Sets, ist das Deluxepack ex nur bis zum 30.10.2025 um 06:59 Uhr erhältlich und damit zeitlich begrenzt.

Auch wenn das Set eine gute Möglichkeit ist, alte Karten zu bekommen, die man noch für Decks braucht, sorgt vor allem die zeitliche Begrenzung für Unmut bei F2P-Spielern, die einfach gerne Sets vervollständigen wollen.

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Pokémon TCG Pocket stellt neue Karten der Erweiterung Hüter des Firmaments vor

Das vollständige Sammeln scheint unmöglich, vor allem wenn man kein Geld ausgeben möchte

Wo liegt das Problem am Set? Auf Reddit veröffentlichte der Nutzer SuperPapernick einen längeren Thread zum neuen Set. Er sei ein Spieler, der schon seit dem ersten Set als F2P-Spieler, also ohne Geld auszugeben, versucht, die Sets zu vervollständigen und auch im Ranglisten-Modus weit zu kommen, um mit Sanduhren noch mehr Packs zu öffnen.

Er kritisiert das neue Set, vor allem aus der Sicht eines F2P-Spielers. Ein Problem sei etwa die zeitliche Limitierung. Anders als bei den anderen Sets kann man die Sammlung nicht einfach später vervollständigen. Zusammen mit der extrem hohen Anzahl von 353 regulären Karten macht es das Sammeln bis Ende Oktober fast unmöglich.

Wie die GamePro berichtet, sei das ohne Geld auszugeben ohnehin fast unmöglich. Wie ein User feststellte, schaffe man in 30 Tagen maximal 70 Packs kostenlos zu erhalten. Würde man dabei keine Duplikate bekommen, hätte man nur 42 % des Sets gesammelt (via Reddit). Hat man also nicht zufällig viele Sanduhren im Petto, muss man zwangsläufig Geld ausgeben, wenn man das Deluxepack ex komplettieren möchte.

Dazu kommt noch ein anderes Problem, das SuperPapernick beschreibt: Karten, die aus alten Sets sind, die ihr aber im neuen Set zieht, zählen nur zur Sammlung des neuen Sets, damit könnt ihr also auch die alten Sets nicht vervollständigen, selbst wenn ihr die alten Karten, die ihr braucht, erhaltet.

Noch absurder wird die Situation mit den Pack-Punkten. Öffnet ihr viele Packs, sammelt ihr Punkte, mit denen ihr euch Karten machen könnt. Auf x.com erklärte Pokémon TCG Pocket, dass die Punkte auch nicht verfallen, wenn ein Set verschwindet. Hierbei ist aber unklar, wie man die Punkte einlösen kann, wenn das Set weg ist, oder ob man die erst wieder einlösen kann, falls das Set möglicherweise zurückkehrt.

SuperPapernick hat auf seinem Thread aktuell 2420 Upvotes und über 540 Kommentare, doch es gibt auch Leute, die Vorteile im neuen Set sehen.

Wie sieht die Community die Kritikpunkte des Nutzers? Während viele User ihm zustimmen, gibt es einige, die das Set gar nicht so schlecht finden.

Der User Mixeygoat (via Reddit) versteht die Frustration des Spielers, sein Ansatz sei es aber, das Komplettieren als F2P-Spieler gänzlich zu ignorieren. reedyxxbug (via Reddit) sieht das ganz anders und findet das neue Set für Spieler gut, die zurückkehren, weil man eben viele Karten in einem Set hat. alexno_x ist ein neuer Spieler und mag das neue Set sehr, weil er eben besondere Karten garantiert bekommt.

Wie nützlich ist das neue Set wirklich? Wenn man länger nicht gespielt hat, dann kann man durchaus viele neue Karten bekommen, die man für diverse Decks benutzen kann. Wenn man aber gezielt ein Deck erstellen möchte, lohnt es sich eher, bei den anderen Sets zu ziehen, da man dort weniger Karten im Pool hat, die man ziehen kann.

Falls man sich stark auf das Sammeln konzentriert, sollte man das Set, vor allem als F2P-Spieler, aber wohl ignorieren und nur die täglichen Packs benutzen. Man kann die Sammlung ohne Geld nicht komplettieren und auch für die anderen Sets sind die Karten unbrauchbar. Auch ein Pokémon-Konkurrent will sich einem Kartenspiel widmen: Pokémon TCG Pocket bekommt neuen Rivalen, der schon als Anime auf RTL2 ein Konkurrent war

Quelle(n):
  1. Polygon

Twitch-Streamer findet endlich den besonderen Ort in Minecraft, den er seit über 14 Jahren sucht

Ein Twitch-Streamer stellte sich in Minecraft einer langjährigen Aufgabe. Er wollte die Fernen Länder erreichen, ohne dabei Cheats oder Mods zu benutzen. Nach über 14 Jahren hat er es geschafft und dabei viel Gutes getan.

Was ist das für ein besonderer Ort? Die Fernen Länder oder Far Lands sind ein Ort in Minecraft, der weit weg von eurem Spawn, etwa zwischen 12.550.821 und 12.550.824 Blocks entfernt ist. An diesem Punkt fängt die prozedurale Generierung des Spiels an, nicht mehr richtig zu funktionieren. Es erscheinen riesige Wandgebilde und Schluchten, die man sonst in der Welt nicht findet.

Schon weit vor dem Gebiet fängt das Spiel an, zu laggen und zu stottern, was die Reise schwieriger macht. Wie wir schon im September berichteten, gibt es den YouTuber und Twitch-Streamer kurtjmac, der seit März 2011 versucht, die Fernen Länder zu erreichen.

Im Zuge seiner YouTube-Videos und Twitch-Streams sammelt er dabei Spenden für wohltätige Zwecke. Darunter für Organisationen wie Child’s Play, Direct Relief oder the Progressive Animal Welfare Society. Nach über 14 Jahren hat er es aber endlich geschafft und die Fernen Länder erreicht. Doch das ist nicht das Ende seiner Reise.

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Im Minecraft-Film wird eine wahre Legende geehrt

Feierliche Entdeckung

Wie lief das Finale seiner Reise? Am 04. Oktober 2025 streamte KurtJMacs erneut eine neue Folge seiner Reise live auf Twitch. Zusammen mit seinem gezähmten Wolf erreichte er die Fernen Länder in dem Stream. Nach knapp 5,5 Stunden schwamm er, dabei ziemlich stark am Laggen, im Meer und fand dabei das gigantische Konstrukt aus Felsformationen.

Sein Chat gratulierte dem Streamer und YouTuber und feierte ihn mit diversen Spenden, Subs und Geschenk-Subs. Er selbst erkundet die Felsformationen weiter und platziert zur Feier des Tages noch ein Schild in den Formationen mit den Worten: Hier Farlanders erster Schritt in den Fernen Ländern. 4. Oktober 2025.

Wie schwierig ist es, die Fernen Länder zu erreichen? Wie man am Beispiel von kurtjmacs sehen kann, ist es als normaler Spieler quasi unmöglich, die Fernen Länder zu erreichen. Ohne Mods und Cheats muss man sich stumpf in eine Richtung bewegen und dabei aufpassen, dass man nicht stirbt und zurückgesetzt wird. Somit wird ihm wohl erst einmal niemand diesen großartigen Erfolg nachmachen können. Immerhin hat er auch den Weltrekord für die längste Reise in Minecraft (via GameStar).

Seit 2011 veröffentlicht er seine Reise zu den Fernen Ländern auch als Serie auf seinem YouTube-Kanal. Dabei sind die verschiedenen Episoden wie ein entspannter Podcast, bei dem er nebenbei durch die gigantische Welt von Minecraft läuft.

Bisher ist unklar, wie die Serie und die Streams von kurtjmacs weitergehen, da die Fernen Länder aber nicht das Ende einer Minecraft-Welt darstellen, gibt es noch einiges zu erkunden. Auch wenn Minecraft schon älter ist, gibt es weiterhin Updates: Minecraft erhält nach 11 Jahren großes Grafik-Update, lässt euch auf einem alten Feind fliegen

WoW soll mit Midnight einfacher werden, denn die „kognitive Last“ der Klassen ist zu hoch

World of Warcraft ist viel zu komplex für den Einstieg. Das sagen nicht nur Spieler, sondern auch Blizzard. Daher gibt es große Änderungen.

Viele sagen, World of Warcraft wäre ein leichtes Spiel. Schon seit über 18 Jahren hört man immer wieder Stimmen, dass WoW über die Jahre „ver-casualt“ sei und sämtliche Schwierigkeit aus dem Spiel entfernt worden sei. Hämisch zeigt man dann auf Features wie die „1-Tasten-Rotation“ und verkennt dabei, dass es Funktionen wie diese nur deshalb gibt, weil die Klassen im Spiel inzwischen so ungemein komplex sind, dass sie für Neulinge kaum noch zu begreifen sind. Besonders deutlich wird das, wenn man durch ein Addon mal anzeigen lässt, wie viele Effekte auf eine einzelne Fähigkeit einwirken können.

Für die kommende Erweiterung Midnight haben die Entwickler deswegen einen klaren Plan: WoW soll zugänglicher werden und alle Klassen sollen sich leichter spielen lassen.

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WoW Midnight zeigt Gameplay – Alle neuen Features

Was wurde gesagt? Im Zuge des Alpha-Starts von Midnight hat Blizzard zahlreiche Artikel veröffentlicht und die Gedanken der Entwicklerinnen und Entwickler zur Design-Philosophie des Spiels offengelegt. In einem dieser Blog-Einträge auf der WoW-Website heißt es:

Eine Sache, die wir oft hören, ist, dass es ein hohes Maß an Komplexität im Klassen- und Kampf-Design von WoW gibt. Klassen haben viele Fähigkeiten, die man beherrschen muss und es kann schwer werden, für alle davon angenehme Tastenbelegungen zu finden. Während des Kampfes gibt es viele Buffs und Debuffs, die man im Blick behalten muss, was ein kritischer Aspekt ist, um gut zu spielen und eine Menge Konzentration erfordern kann.

Spieler:innen, die sich an neuen Spezialisierungen („Specs“) versuchen, berichten auch, dass die Talentbäume einschüchternd sein können. Selbst nachdem man den Zweck jedes Talents gelernt hat, gibt es noch immer subtile Interaktionen zwischen diesen, die nicht offensichtlich sind und viele Spieler:innen haben das Gefühl, dass sie nicht richtig verstehen, welche Boni und Kombinationen für den Erfolg wichtig sind. […]

Diese Komplexität beträfe nahezu alle im Spiel auf unterschiedliche Art und Weise. Ohne stundenlanges Lesen von Guides oder die Anleitung eines erfahreneren Veteranen der entsprechenden Klasse, kann es nahezu unmöglich sein, einen Zugang zur jeweiligen Spezialisierung zu finden.

Oder anders gesagt: Das Gameplay vieler Klassen ist extrem komplex und das soll geändert werden.

Weniger Fähigkeiten, klare Effekte, leichterer Einstieg

Wie soll das erreicht werden? Mit Midnight plant Blizzard große Überarbeitungen vieler Klassen. Das zugrunde liegende Kern-Gameplay und Gefühl der Klassen soll sich kaum verändern, doch eine Reihe von Anpassungen soll sicherstellen, dass das Spiel zugänglicher wird. Darunter fallen:

  • Die visuell schönsten und beeindruckendsten Fähigkeiten sollen den größten Einfluss auf das Spiel haben und am effizientesten sein.
  • Informationen wie ausgelösten Effekte („Procs“) sollen visuell klar ersichtlich sein, ohne dass dafür Addons benötigt werden. Die Anzahl der Procs jeder Klasse wird reduziert.
  • Die „kognitive Belastung“ aller Klassen soll ein wenig geringer werden. Darunter fallen zumeist gleichzeitig anfallende Aufgaben, wie das Beobachten der eigenen Auren und Buffs, das rasche Wählen der korrekten Fähigkeit, das Merken von langen Sequenzen. Bei einigen Klassen wird das allerdings noch stärker als bei anderen sein, denn diese kognitive Belastung ist für manche Spezialisierungen auch Teil ihrer Identität.
  • Fähigkeiten ohne bedeutsames Gameplay, wie etwa temporäre Buffs, die man zumeist mit exakt einer bestimmten anderen Fähigkeit in Kombination benutzt, werden entfernt oder verschmolzen.

Ob und wie gut diese Pläne von Blizzard funktionieren, wird sich wohl erst in den nächsten Wochen zeigen, wenn die Alpha noch mehr geöffnet wird und auch alle Talente sämtlicher Klassen auf der Maximalstufe getestet werden können. Klar scheint jedoch zu sein, dass sich das Spielgefühl und die Komplexität des Einstiegs in die Klassen drastisch ändern soll. Allerdings gibt es auch kritische Stimmen, denn solche Pläne hatte Blizzard auch in der Vergangenheit immer wieder geäußert. So gibt es quasi zu jedem Addon-Release eine Überarbeitung des Heiler-Gameplays und am Ende ist doch alles wieder exakt wie zuvor.

Black Ops 7 belohnt die besten Spieler mit einem eingebauten Wallhack, Fans fragen: „Was ist aus dem CoD geworden, das ich liebe?“

Bei einem Event durften erste Spieler Call of Duty: Black Ops 7 anspielen und zeigten dabei der Öffentlichkeit die Neuerungen des Teils. Eine neue Killstreak fiel bei den Zuschauern direkt durch.

Woher stammt das Gameplay? Einige Influencer wurden von Activision eingeladen, um etwa einen Monat vor dem Release am 14. November 2025 schon mal in den neuen Teil der Shooter-Reihe hineinzuschauen.

Das Event diente der Werbung für das Spiel, und die eingeladenen Influencer produzierten fleißig Clips aus ihren Livestreams. Vor allem der CoD-Profi Simp fiel mit einem Clip auf. Er zeigte dabei die neue Killstreak „The Gravemaker“, die bei den Fans für Ärger sorgte.

Hier könnt ihr Gameplay aus dem Multiplayer sehen:

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Call of Duty: Black Ops 7 zeigt erstes Gameplay aus dem Multiplayer-Modus

Neue Killstreak ist ein legaler Cheat

Was kann die neue Killstreak? Die neue Killstreak „The Gravemaker“ gibt dem Spieler ein Scharfschützengewehr mit hohem Schaden und extremer Wanddurchdringung. Mit ihr lässt es sich ohne Probleme durch mehrere Wände durchschießen und Feinde dennoch mit einem Schuss erledigen.

Für Ärger sorgt die Waffe jedoch wegen ihres Visiers. Das gibt dem Spieler eine Art Wallhack der in Thermaloptik alle Feinde durch Wände anzeigt, die dann mit dem Scharfschützengewehr erledigt werden können.

Wüsste man nicht, dass es sich hierbei um ein Feature handelt, so könnte die Perspektive auch als Cheat eines Drittanbieters verkauft werden, der für unfaire Vorteile sorgt.

Hier könnt ihr die Waffe in Aktion sehen:

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Wie reagiert die Community auf die Neuerung? Die Spieler sind keine Fans der neuen Waffe, im Gegenteil: Sie ärgern sich über den Killstreak. So fragt sich X-Nutzer @starboydiablo: „Call of Duty ist im Eimer, Mann. Was ist mit dem Spiel passiert, das ich so liebe?“

Die Gameplay-Clips der neuen Killstreak sorgen bei vielen Fans der Reihe für Kopfschütteln und Entsetzen. Auch Forderungen nach einer Änderung oder Löschung der Waffe gibt es bereits. Es gibt aber auch andere Meinungen.

So erklärt Journalist Tyler Wilde von PCGamer.com, dass Killstreaks OP seien sollen. Von einem Kampfhelikopter oder von einem Bombenteppich ohne Chance erledigt zu werden ist seiner Meinung nach auch nicht fairer als durch Wände von einem OP-Scharfschützengewehr erledigt zu werden.

Die neue Waffe wirkt im ersten Moment unfair und wie die Kapitulation vor Cheatern, indem man selbst einen Wallhack einbaut. Dennoch stimmt auch die Aussage, dass es schon immer Killstreaks gab, gegen die man sich nicht oder kaum wehren konnte. Mit der neuen „Gravemaker“ muss man immerhin noch selbst zielen und treffen, auch wenn das durch die Termaloptik leichter ist.

Call of Duty: Black Ops 7 steckt im Wettstreit mit Battlefield 6. Beide Spiele kommen innerhalb von 2 Monaten raus und kämpfen um die Herbstabende der Spieler. Jetzt hat Battlefield 6 einen neuen Trailer veröffentlicht, der einen neuen Werbestreit hervorrufen könnte: Neuer Live Action Trailer von Battlefield 6 ist eine Kriegserklärung an CoD, trifft die Konkurrenz da, wo es weh tut

Quelle(n):
  1. PCGamer

CoD: Warzone will 2026 alles verändern, holt sich seine Inspiration ausgerechnet beim Vorgänger aus 2018

In Call of Duty: Warzone wollen die Entwickler 2026 eine neue Erfahrung liefern, die mutige Neuerungen versucht. Dabei sollen sie sich ausgerechnet am Vorgänger orientieren.

Was haben die Entwickler angekündigt? Die Entwickler von Call of Duty: Warzone haben auf X (ehemals Twitter) eine große Neuerung angekündigt. Sie möchten im Frühling 2026 einen mutigen Schritt gehen und eine neue Erfahrung für Call of Duty: Warzone veröffentlichen.

Ganz neu wird sie jedoch nicht sein, denn als Inspiration dient der Warzone-Vorgänger Call of Duty: Blackout.

Mit diesem Trailer begann Call of Duty: Warzone:

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Call of Duty: Warzone – Der Trailer, mit dem alles begann

Vom Vorgänger zur Neuerung

Was ist Call of Duty: Blackout? CoD: Blackout war der Vorgänger von Call of Duty: Warzone der 2018 statt der Kampagne von CoD: Black Ops 4 erschien. Der Spielmodus war der erste Versuch der Entwickler, einen Konkurrenten für die damals junge „Battle Royale“-Szene zu erschaffen.

Anders als bei Warzone war der Shooter weniger realistisch, so durfte man viel klettern und sich recht frei bewegen. Dazu beigetragen hat eine Karte, die unter anderem die Zombie-Maps aus dem Teil inkludierte und bei der man auch gegen KI-Gegner kämpfen durfte, die dann Waffen wie die aus CoD-Zombies bekannte „Ray Gun“ und „Monkey Bomb“ als Loot fallen ließen.

Auch die Gadgets waren noch ein Stück weit anders als in Warzone. So durften Sprengfallen auf der Karte gelegt, mit Spielzeugautos durch die Gegend gefahren oder mit der Grappling Gun auf Hausdächer geklettert werden. Auch Zombies gab es im Spielmodus.

Was ist von dem Warzone-Update zu erwarten? Die Ankündigung der „mutigen neuen Erfahrung“ hat die Ideen der Spieler geschürt, welche Inhalte man aus dem Vorgänger von Warzone erwarten kann. Viele freuen sich in erster Linie auf die neue Avalon-Karte, auf der die Neuerungen zu erleben sein werden.

Spieler wie @Puma_708 auf X.com verbinden Blackout vor allem aber mit der Abstinenz von Loadouts, Metas und den gleichen Waffen für alle Spieler, weil diese nur vom Boden aufgesammelt werden können.

Gerade die Loadout-Mechanik und die derzeitige Meta von Call of Duty: Warzone wird in den Kommentaren unter der Ankündigung auf X.com immer wieder als wichtigste Veränderung genannt und als etwas, das man sich unbedingt bei Blackout abschauen muss.

Dass Call of Duty: Warzone zurück zu seinen Anfängen kehrt, ist nicht ungewöhnlich. Viele Spieler freuen sich auf nostalgische Inhalte oder Gameplay „wie früher“. Auch die Konkurrenz von Fortnite bringt immer wieder alte Seasons zurück: Fortnite: Epic Games kündigt neuen Modus an, sorgt für Freude bei Spielern der ersten Stunde

Quelle(n):
  1. gamesradar.com

Amazon ersetzt Android, aber die bisherigen Fire TV Sticks gibt’s auch nach dem Prime Day noch richtig günstig

Amazon hat kürzlich einen neuen Fire TV Stick mit neuem Betriebssystem vorgestellt, doch die bisherigen Modelle sind jetzt stark reduziert.

Der kürzlich von Amazon vorgestellte Fire TV Stick 4K Select verzichtet auf das bisherige Fire OS mit Android-Basis zugunsten des neuen Vega-OS-Linux.

Das stellt nicht nur die bisher breite App-Kompatibilität nebst Sideloading-Fähigkeit in Frage, sondern geht auch mit einer schlechteren Ausstattung einher (via GameStar).

Auch nach der Prime-Day-Rabattaktion hat Amazon die bisherigen Modelle noch bis zum 14. Oktober stark reduziert und scheint entsprechend langsam auf den Abverkauf der teils überlegenen Vorgängermodelle einzustellen, die zudem teils sogar günstiger sind als der Neuzugang:

Das bieten die “alten” Fire TV Sticks

Während das HD-Modell im UHD-Zeitalter und mit seinem geringen Aufpreis von nur 10 Euro zur nächstbesseren 4K-Version im Angebot noch am wenigsten interessant sein dürfte, gibt es die bessere Performance und Ausstattung mit dem 4K Max beziehungsweise der nochmal stärkeren Set-Top-Box Fire TV Cube .

Per HDMI mit dem Fernseher verbunden und per USB mit Strom versprechen euch die Mediaplayer von Amazon hochauflösenden Zugang zu verschiedensten Streaming-Apps von Netflix, Prime Video, Disney+, Apple TV und vielen weiteren, wenn euer Fernseher dergleichen nicht unterstützt.

Fire TV Stick 4K für nur 34 Euro statt 69,99 Euro bei Amazon
Fire TV Stick 4K für nur 34 Euro statt 69,99 Euro bei Amazon

Auch auf Tausende kostenlose Filme und Serienepisoden von beliebten werbefinanzierten Streaming-Apps wie Twitch oder Pluto TV gibt es so Zugriff. Dazu gibt es Support für Dolby Vision, HDR10+ und Dolby-Atmos-Audio. Mit der Xbox-App lassen sich auch Spiele aus der Cloud per Games Pass streamen.

Mit der Alexa-Sprachfernbedienung gibt es neben der regulären Eingabe auch eine Option zum schnellen Finden, Starten und Steuern von Inhalten per Stimme, ebenso wie die Möglichkeit der Smart-Home-Steuerung. Weitere Details zu Ausstattung und Unterschieden findet ihr auch bei Amazon.

Jetzt zum Angebot bei Amazon!

Weitere Angebote: Tiefstpreis-SSD, Prime Day und VPN-Deal

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Mit dabei ist aktuell zum Beispiel die derzeit günstigste PCIe-5.0-SSD überhaupt. Außerdem gibt es zum bevorstehenden Prime Day schon einige Details und potenzielle Angebote, die man im Auge behalten sollte. Außerdem könnt ihr einen beliebten VPN-Dienst für mehr Privatsphäre supergünstig schon für wenige Euro bekommen.

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Der größte Mistkerl von DC ist weder Joker noch Lex Luthor, es ist ein ehemaliger Fan von The Flash

Seit dem Film zu Superman halten Fans Lex Luthor für eine Figur, die seinen Helden besonders stark hasst. Doch nichts davon kommt an einen Schurken ran, der eigentlich mal ein großer Fan war.

Um welchen Schurken geht es?  Eobart Thawne hatte seinen ersten Auftritt 1963 im Comic The Flash Nr. 139. Thawne wurde im 25. Jahrhundert geboren und war ein großer Fan von Flash, man könnte sogar sagen er war besessen.

Er versuchte krankhaft, die Speed-Force, die Macht hinter den Flash-Kräften, zu erforschen, um selbst so zu werden, wie sein großer Held.

Als er es schaffte, die Speed-Force zu erlangen, gab es für Helden gar nicht so viel zu tun. Darum kümmerte er sich selbst darum. Er schubste etwa eine Frau von einem Dach und rettete sie direkt wieder, um den Ruhm zu genießen.

Doch irgendwann erkannte Thawne, dass er gar kein Held werden soll. Sein Schicksal war es, der Reverse Flash, ein Counterpart zum echten Flash zu werden. Das ließ ihn verrückt werden und aus seiner Bewunderung wurde Hass. Den ließ er Flash auch ziemlich spüren.

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The Flash – Trailer Deutsch

Es gibt nur wenige Schurken, die so sehr hassen wie Reverse Flash

Was hat Reverse Flash alles getan? Thawne widmete sein Leben dem Flash, also Barry Allen. Er tat alles Mögliche, um ihm das Leben zu zerstören. Dabei ist er wohl noch schlimmer als ein fieser Marvel-Schurke. Er reiste in die Vergangenheit und veränderte damit die Zukunft.

So tötete er die Mutter von Barry Allen in dessen Kindheit und sorgte dafür, dass Barrys Vater für den Mord bestraft wird. Doch er tat auch komplexere Dinge, um mehr Feinde für Barry zu erschaffen. So erstand auch der Schurke Zoom nur wegen Thawne. 

Doch obwohl er den Flash hasst und die Vergangenheit reisen kann, kann er ihn dort nicht töten oder dafür sorgen, dass er die Speed Force nicht erhält. Das liegt daran, dass seine Existenz als Reverse Flash von der Existenz des Helden Flash abhängt.

Da er seinem Hass trotzdem freien Lauf lassen möchte, quält er Barry unbemerkt in seiner Kindheit, wie man im One Shot Flashpoint: Reverse Flash Nr. 1 (via x.com):

  • Er schubst den kleinen Barry die Treppe herunter
  • Sorgt dafür, dass er als Kind einen Baseball nicht fängt
  • Außerdem verursachte er einen Windstoß, der seine Hausaufgaben wegschleudert
  • Löscht die Existenz seines Kindheitsfreundes aus, damit Barry keine Freunde mehr hat

Abseits davon versucht er regelmäßig, die Frau und andere Freunde und Liebende von Barry zu töten. Das Ironische an der Sache ist, dass es sein Schicksal ist zu verlieren, weil er der Counterpart vom Flash ist. 
Er existiert nur seinetwegen und der Flash nur wegen Reverse Flash.

Als Barry versuchte, seine Mutter in der Vergangenheit zu retten, erschuf er das Flashpoint-Universum. In dieser dystopischen Welt gibt es keine Justice League, Aquaman und Wonder Woman führen Krieg und Batman ist nicht Bruce Wayne, sondern sein brutaler Vater (via IGN).

Wie erlebe ich Reverse Flash am besten? Falls ihr nur an dem Schurken interessiert seid, gibt es mehrere Möglichkeiten, auch Serien und Filme:

  • Wer die gesamte Flashpoint-Saga erleben möchte, kann sich die Komplett-Ausgabe besorgen, die ist mit über 1500 Seiten aber vergleichsweise teuer und eher für Sammler geeignet.
  • Den One Shot Flashpoint: Reverse Flash gibt es als Einzelheft nur auf Englisch, dabei müsstet ihr euch die Ausgabe gebraucht kaufen oder als Kindle-Version lesen.
  • In der Comicreihe: The Flash: Rebirth hat Eobert Thawne eine wichtige Rolle.
  • Falls ihr lieber etwas schauen möchtet, bietet sich die Flash-Serie von CW an. Die ist zwar oftmals trashig und nicht unglaublich gut produziert, der Reverse Flash hat aber eine prominente Rolle.
  • Falls ihr Animationsfans seid, könnte sich auch der Film Justice League: The Flashpoint Paradox lohnen.

Der Flash gehört zu den bekanntesten Helden von DC. Ein etwas unbekannter Held ist zwar ein ziemlich alberner Typ, doch er ist viel stärker als man im ersten Moment vermuten würde: Ein Held im Universum von DC ist so albern wie Deadpool, aber einer der mächtigsten Menschen auf der Erde

Der Chef von Amazon Luna hält Gaming-PCs und Konsolen für zu teuer: Erklärt, wie er den Markt revolutionieren will

Gaming-Hardware ist teuer, doch der Chef von Amazon Luna hat einen einfachen Ausweg gefunden: Streaming. Denn für Streaming brauche man schließlich keine teure Konsole oder einen noch teureren Gaming-PC.

Gaming-Hardware gilt mittlerweile als teuer. Und schaut man sich die aktuellen Preise am Markt an, dann dürfte das viele nicht sonderlich glücklich machen:

  • Für einen Gaming-PC, auf dem man vernünftig spielen kann, muss man bereits mindestens 1.000 Euro zahlen. Zumindest dann, wenn man nicht auf niedrigsten Details und maximal 30 FPS spielen möchte.
  • Für richtig leistungsstarke Gaming-PCs zahlt man locker mal 2.000 Euro. Da fragen sich einige, ob es sich überhaupt noch lohnt, 1.500 Euro in eine GPU zu investieren, wenn die Grafikkarte nächstes Jahr bereits veraltet ist.
  • Selbst Spiele-Konsolen, die lange als günstige Alternative galten, werden immer teurer: Eine Switch 2 kostet mehr als 400 Euro, eine PS5 Pro rund 800 Euro.

Selbst dem Geschäftsführer von Amazon Luna, dem Streaming-Dienst von Amazon, ist das aufgefallen und er will diese Situation ändern. Denn die hohen Preise sollen Personen nicht davon abhalten, spielen zu können.

Update 6.10.25: Wir haben den Artikel rund um das Thema Streaming erweitert und um ein paar Nachteile ergänzt.
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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?

Amazon Luna soll die Alternative für teure Hardware-Preise werden

Das sagt Jeff Gattis: In einem offiziellen Blogpost spricht Jeff Gattis, der Geschäftsführer von Amazon Luna, über die derzeitige Situation und erklärt, wie man alles ändern möchte:

Gaming-Hardware ist zu teuer. Spiele sind einschüchternd und schwer zu erlernen … und teuer. Spiele können isolierend wirken. Gleichzeitig wissen Prime-Mitglieder jedoch, dass Spiele nicht so sein müssen, und sie sagen uns sogar, dass sie sich wünschen, dass Spiele ein Mittel sind, um Freunde und Familie zusammenzubringen. Um Verbindungen aufzubauen. Um Beziehungen zu knüpfen. Um Spaß zu haben!

Die gute Nachricht ist, dass Luna das Problem der Hardwarekosten bereits löst.

Angesichts der Feststellung, dass Gaming teuer geworden ist, hat Amazon beschlossen, seinen Cloud-Gaming-Dienst Luna komplett neu zu konzipieren, um ihn zu einer echten Alternative im Gaming zu machen. Bisher galt Luna eher als Nischenprodukt neben GeForce Now oder Xbox Cloud Gaming.

Das Ziel ist es laut Amazon, die Barrieren des Preises und der Komplexität zu überwinden, um den Spaß und das gemeinsame Erlebnis wieder in den Mittelpunkt zu stellen.

Wie will man die Kosten senken? Amazon Luna soll ohne zusätzliche Kosten vollständig im Amazon-Prime-Abonnement enthalten sein. Die Idee ist, sofort auf den Geräten spielen zu können, die man bereits besitzt: einem Smart-TV, einer Fire-TV-Box oder sogar einem einfachen Tablet. Man startet die Anwendung und innerhalb weniger Sekunden soll man auch schon im Spiel sein.

Im besten Fall benötigt man daher nur noch einen TV-Stick und einen Controller, den man etwa über Bluetooth mit seinem Stick verbinden kann. Eine teure Spiele-Konsole ist daher nicht erforderlich, wenn es nach den Plänen von Amazon geht.

Welche Spiele sind enthalten? Prime-Mitglieder sollen in Zukunft Zugriff auf eine ständig wachsende Bibliothek aus Spielen haben. Zum Start sollen das immerhin rund 50 Titel sein, darunter Dave the Diver, MotoGP 25, Farming Simulator 22, aber auch große Top-Titel wie Hogwarts Legacy, Indiana Jones and the Great Circle oder Kingdom Come: Deliverance II. Was man aber beachten sollte: Viele dieser Titel sind nicht mehr topaktuell und sind eher Top-Titel der vergangenen Jahre.

Gibt es Nachteile vom Streaming? Ja, einige Dinge sollte man im Hinterkopf behalten, wenn man Streamen möchte:

  • Abhängigkeit von schneller, stabiler Internetverbindung: Für flüssiges Spielen sind stabile und schnelle Leitungen verpflichtend. Schon kleine Störungen können das Spiel unterbrechen oder zu Verzögerungen führen.
  • Keinen Besitz: Nutzer erhalten meistens nur ein Nutzungsrecht für die Dauer des Abos. Wenn Titel aus dem Programm genommen werden, kann darauf auch nicht mehr zugegriffen werden. Ausnahmen sind Anbieter wie GeForce Now, wo ihr nur Spiele streamt, die ihr auch gekauft habt.
  • Anbieterfragmentierung und Exklusivtitel: Manche Spiele gibt es nur bei bestimmten Streaming-Diensten. Wer alles spielen möchte, braucht mehrere Abos. Das gleiche Problem habt ihr mit Filmen und Serien.
  • Abhängigkeit von der Infrastruktur des Anbieters: Störungen oder Änderungen beim Anbieterkönnen das Spielerlebnis massiv beeinträchtigen. Bestes Beispiel: Die Abschaltung von Google Stadia.

Eine Spielerin zahlt viel Geld für einen starken Gaming-PC. Doch später bereut sie den Kauf. Andere erklären ihr, warum sie den Kauf nicht bereuen muss und wie sie noch Geld sparen könne, um ihr Gewissen zu erleichtern: Junge Spielerin kauft Gaming-PC für 4.000 Euro, bereut den Kauf wenige Minuten später – Dabei müsste sie nur die Hälfte zahlen

Ein einziger Entwickler verspricht uns ein RPG, welches stark an das ehrwürdige Gothic erinnert: Eine Demo könnt ihr bereits testen

Ein einziger Entwickler steckt hinter einem Spiel, welches wie Gothic aussieht und sich auch so anfühlen soll. In einer Demo könnt ihr bereits das knackige Kampfsystem testen.

Was ist das für ein Spiel? Sword Hero ist ein kommendes RPG, welches euch mit einer interaktiven, offenen Spielwelt und einem starken Kampfsystem überzeugen soll. Hinter dem Spiel steht übrigens ein einziger Entwickler, der sich „ForestWare“ nennt.

Sword Hero verzichtet bewusst auf schicke Grafik, setzt dafür vor allem auf Gameplay. Grafisch erinnert das Spiel vor allem an alte Klassiker wie die Gothic-Reihe. Und das vom Entwickler durchaus gewollt.

Auf der offiziellen Steam-Seite des Spiels verspricht der Entwickler „eine durchgehend offene Welt voller Geheimnisse und Geschichten, die sich eng an den Stil der Gothic-Kultserie anlehnt.“

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Sword Hero zeigt im neuen Gameplay-Trailer seinen Mix aus Gothic und Kenshi

Knackige Kämpfe und fiese Gegner und eine Spielwelt, die an Gothic erinnern soll

Was ist das für eine Demo? Unter anderem auf der Plattform itch.io könnt ihr euch die erste, öffentliche Demo von Sword Hero kostenlos herunterladen und euch einen ersten Eindruck verschaffen. Der Entwickler erklärt dazu: „diese Demo gibt einen kleinen Einblick in die Grundlagen des Kampfsystems meines kommenden Open-World-RPGs.“

Und diese Demo scheint zumindest gut anzukommen. So hat etwa das englischsprachige Magazin PCGamer die Demo bereits ausführlich getestet und erklärt, dass das Spiel überraschend realistisch ist und die Demo euch einen guten Einblick in das Spiel gibt. So erklärt der Journalist Ted Litchfield von PCGamer:

  • Feinde beleidigen euch und werden eure Leiche plündern, sobald sie euch getötet haben.
  • Ihr könnt so ziemlich jeden Gegenstand im Spiel einsammeln und durch die Gegend tragen: Egal ob Bücher, Leichen oder einzelne Körperteile von besiegten Gegnern. Aber irgendwann ist euer Inventar dann voll.
  • Die Kämpfe sollen besonders intensiv sein, weil die Umgebung eine wichtige Rolle spielt. In einer stockdunklen Höhle könnt ihr nicht viel sehen, wenn ihr keine Fackel dabei habt.

Und es kann besonders hart kommen. So berichtet PCGamer: Wenn ihr eure dominante Hand im Kampf verliert, dann könnt ihr keine Waffen mehr ausrüsten oder Dinge aufheben.

Gibt es schon einen Release-Termin? Nein, einen Release-Termin gibt es bisher noch nicht, aber dafür bereits eine offizielle Steam-Seite, wo ihr euch das Spiel auf eure Wunschliste setzen könnt. Einen möglichen Preis gibt es ebenfalls noch nicht.

Gothic ist eine traditionsreiche Rollenspiel-Reihe aus Deutschland, die bis heute eine treue Fanbase hat. Vor fast 20 Jahren machten Fans sogar einen Film zum ersten Gothic, bekamen dabei auch Hilfe von Piranha Bytes: Vor fast 20 Jahren haben Fans einen Film zum größten deutschen Rollenspiel gemacht – Sogar die Entwickler haben geholfen

Weil die Entwickler feststellten, dass ihr Spiel „keinen Spaß macht“, verschoben sie einfach den Release um 3 Jahre

Ein Entwicklerteam stellte 2021 einen bombastischen Shooter vor. Bei internen Tests stellte man fest, dass das Spiel keinen Spaß macht. Daher verschob man den Release um viele Jahre. Ende Oktober soll es nun so weit sein und Arc Raiders soll endlich erscheinen.

Um welches Spiel geht es? Der Shooter Arc Raiders wurde 2021 erstmals bei den Game Awards vorgestellt und sollte ein bombastischer und neuer PvE-Shooter werden. Doch es kam völlig anders.

Der Chef des Entwicklerstudios Embark Studios erklärte jetzt in einem Gespräch mit dem englischsprachigen Magazin Edge (via PCGamesn.com), dass man das Spiel völlig umgekrempelt habe. Denn es machte laut ihm damals keinen Spaß, weswegen man viele Ideen über den Haufen warf und das Spiel völlig veränderte. Änderungen, die nicht bei allen Fans gut ankamen, wie er selbst berichtet.

Die Entwickler verschoben Arc: Raiders schließlich, und das gleich mehrfach. Doch Ende 2025 soll es nun endlich so weit sein.

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ARC Raiders: Der Extraction-Shooter auf Steam und PS5 zeigt einen neuen Trailer, lässt sich jetzt vorbestellen

Weil der Shooter keinen Spaß macht, wird er in 3 Jahren völlig umgebaut

Aleksandr Grondal, damals Executive Producer bei Embark, und CEO Patrick Soderlund sprachen gemeinsam mit dem Magazin Edge.

Offiziell sollte Arc Raiders rund 6 Monate nach der Vorstellung bei den Game Awards 2021 erscheinen und Aleksandr Gronda sollte sich als Executive Producer um den finalen Schliff des Shooters kümmern. „Es gibt Momente, die Spaß machen, aber es passt nicht alles zusammen“, erklärte Grondal in dem Gespräch.

Soderlund sah die Lage des Spiels pessimistischer als Grondal und erklärte, dass der Shooter einfach keinen Spaß gemacht habe. Aus diesem Grund baute man den Shooter völlig um. Aus einem reinen PvE-Shooter wurde schließlich ein PvPvE-Extraction-Shooter:

Wir liebten jeden Aspekt dessen, was wir zu entwerfen versuchten. Aber nach ziemlich langer Zeit kamen wir zu dem Schluss: ‚Leute, dieses Spiel macht keinen Spaß.‘

Die Umstellung weg vom reinen PvE zum PvPvE-Extraction-Gameplay wurde damals von Fans scharf kritisiert. Kritik, die CEO Soderlund nach eigenen Angaben nachvollziehen kann, aber er war überzeugt, dass die Entscheidung zu dem Zeitpunkt die richtige gewesen sei.

Wann erscheint der Shooter jetzt? Nach insgesamt 6 Jahren Entwicklungszeit soll der Shooter nun am 30. Oktober 2025 offiziell auf Steam erscheinen, 3 Jahre später als geplant. Der Shooter gehört jetzt schon zu den meistgewünschten Spielen auf Steam. Nachdem die ersten Beta-Tests von den Spielern sehr positiv aufgenommen worden sind, sind die Erwartungen entsprechend hoch, dass der neue Shooter auch zum Release überzeugen kann.

Ein MMO-Experte hat sich ARC Raiders zuletzt einmal vorgenommen und analysiert, was der Shooter besser macht als sein Konkurrent Marathon, der ebenfalls noch dieses Jahr erscheinen soll. Marathon erscheint sogar einen Monat früher, doch der Experte meint schon jetzt, dass ARC Raiders besser wird: MMO-Experte ist bekannt für scharfe Kritik, erklärt, warum ARC: Raiders gelingt, was Marathon nicht hinbekommt

Eine kleine Änderung in der Beta von CoD: Black Ops 7 zeigt, was dem Shooter seit Jahren fehlt

Call of Duty: Black Ops 7 hatte zum Start seiner Beta mit viel Kritik kämpfen müssen. Fans waren nicht zufrieden mit der Richtung, die Treyarch einschlug, doch nun, kurz vor der offenen Beta, konnten sie mit einer kleinen Änderung die Community doch noch begeistern.

Worüber haben sich Fans beschwert? Auf Reddit und YouTube ploppten zahlreiche Meinungen auf, die kein gutes Bild von Black Ops 7 zeichneten. Das Spiel fühle sich nicht wie ein Upgrade zum Vorgänger an, stattdessen würde man dasselbe Spiel mit schönerer UI zocken. Was viele zudem in der Beta erneut auf den Magen schlug, war das SBMM (Skill-based-Matchmaking).

Die ersten Matches machten Spaß und das Matchmaking ging relativ flott, doch nachdem sich das SBMM einschaltete, wurden die Runden immer schwieriger. Für die Community ein Grund, die Beta gleich zu boykottieren.

Die Entwickler bemerkten die negative Resonanz der Fans und wollten handeln. Eine Lösung musste schnell her und so entschieden sie sich für eine neue Playlist: Open-Moshpit. Diese ging am Abend des 04. Oktobers live und seitdem loben Fans den Shooter, weil sie endlich wieder Spaß haben.

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Call of Duty: Black Ops 7 zeigt erstes Gameplay aus dem Multiplayer-Modus

Reduziertes SBMM sorgt für schnelle, spaßige Matches

Was wurde geändert? Open-Moshpit soll ein klassisches CoD-Feeling bieten, indem es weniger auf SBMM setzt. Ziel ist es, so schnell es geht, Fans in ein Match zu packen, damit sie sich herausfordern können. Es sei dazugesagt, dass die Playlist nicht ganz auf SBMM verzichtet, die Spielersuche soll nur nicht ganz so strikt sein, wie man es aus den aktuellen Vorgängern von Call of Duty gewohnt sei.

Was sagen Fans zur Playlist? Die Community freut sich über die spontane Implementierung des Open-Moshpits. Runden würden nun viel schneller entstehen und der Ping (Latenz eurer Datenverbindung) befinde sich auf einem ungewohnt niedrigen Wert, was Treffer viel responsiver macht. Folgendes lässt sich auf Reddit aus der Community vernehmen:

  • „Jede Lobby fühlt sich wie ein bunter Mix an. Und genau das liebe ich daran. Verdammte Vielfalt, schon wieder!!!!!“ – bugistuta
  • „COD ist mit diesem Modus ZURÜCK. Scheiß auf die SBMM-Liebhaber! Verbindung (niedriger Ping) und Casual Matchmaking sind der Weg zum Spaß.“ – MikSumbi
  • „Es ist so erfrischend, eine Vielzahl von Spielern in meinen Lobbys zu sehen. Wenn das Matchmaking bei der Veröffentlichung so ist, bin ich von diesem Spiel überzeugt.“ – Cujo6428
  • „Open Moshpit fühlt sich an wie die klassischen BO2 Matchmade-Lobbys (Ein bisschen von allem. Nicht zu anstrengend. Ein paar Leute, die dich herausfordern, wenn du gerne hart spielst. Viel Spaß, und die Leute spielen normalerweise zielorientiert).“ – YoungBpB2013

Ein Problem gibt es aber dennoch: Durch die Implementierung von Open-Moshpit wurde der Hardcore-Modus entfernt. Ob dieser zur Open-Beta wieder aktiviert wird, ist noch nicht bekannt.

Wird es Open-Moshpit zum Release geben? Das ist schwierig abzuschätzen. Mit dem SBMM von Call of Duty möchte Activision jeder Art von Spielern ein angenehmes Spielgefühl bieten, und einige, nicht so talentierte Shooter-Fans konnten damit die Shooter sogar genießen. Würde Black Ops 7 gänzlich auf ein strikteres SBMM verzichten, könnte Activision seine Casual-Fans verprellen.

Zusätzlich würde ein weiterer Modus die Spielerbasis zunehmend spalten, was die Spielersuche erheblich beeinträchtigen könnte. Die Implementierung von Open-Moshpit ist also keine leichte Sache, und es bleibt abzuwarten, wie sich Treyarch zum Release entscheidet. Immerhin freuen sich Fans nun auf die Beta, denn mit weniger SBMM mache der Shooter endlich wieder Spaß.

Heute startet zudem die Open-Beta für Black Ops 7. Jeder, der nicht vorbestellt hat und den Shooter testen möchte, hat heute Abend die Chance dazu. Wir begleiten den Start für euch in unserem Live-Ticker. Seid also gerne dabei, wenn wir darüber berichten: Call of Duty: Black Ops 7 – Live-Ticker zur Beta

Das schnellste Auto der Welt kommt jetzt nicht mehr aus Europa, sondern aus China und kostet „nur“ 200.000 Euro

Ein Auto aus China stellt einen neuen Geschwindigkeitsrekord auf. Der bisherige Rekordhalter war ein Fahrzeug von Bugatti. Der neue Spitzenreiter, der Yangwang U9 Xtreme kostet im Vergleich zum Bugatti deutlich weniger.

Um welches Fahrzeug geht es? Der Yangwang U9 Xtreme stellte kürzlich einen neuen Weltrekord als schnellstes Serienauto auf. Davon berichtet unter anderem das englischsprachige Magazin CarandDriver.com.

Auf der „ATP Automotive Testing“-Teststrecke in Papenburg in Deutschland erreichte das Fahrzeug eine Höchstgeschwindigkeit von 308,4 mph, das sind 496,22 km/h. Damit übertraf das Elektro-Hypercar den bisherigen Rekord des Bugatti Chiron Super Sport 300+, der 2019 eine Höchstgeschwindigkeit von 304,8 mph (490 km/h) erreichte.

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Slate Auto präsentiert neuen Truck mit E-Motor

Der Yangwang U9 Xtreme ist ein chinesisches Hypercar für 200.000 Euro

Was ist das für ein Fahrzeug? Der Yangwang U9 Xtreme ist ein Elektro-Hypercar, das von der Luxusmarke Yangwang gebaut wird, die zum bekannten chinesischen Hersteller BYD gehört. BYD gehört zu den bekanntesten chinesischen Automarken und will auch in Europa stark wachsen.

  • Das Fahrzeug wird von vier ultraschnellen Elektromotoren mit einer Leistung von jeweils 555 kW angetrieben, was einer Gesamtleistung von ca. 2.220 kW (ca. 2.977 PS) entspricht. Diese Motoren arbeiten mit bis zu 30.000 U/min.
  • Der U9 Xtreme verfügt über verbesserte aerodynamische Komponenten wie einen feststehenden Heckflügel, einen Frontsplitter, überarbeitete Lufteinlässe, verlängerte Seitenschweller und einen größeren Heckdiffusor, um den Abtrieb und die Stabilität bei extremen Geschwindigkeiten zu maximieren.

Was kostet das Fahrzeug? Die Produktion ist weltweit auf 30 Stück limitiert und der Preis liegt in China bei 1,68 Millionen Yuan. Umgerechnet sind das rund 200.000 Euro. Damit liegt der Preis deutlich unter der Konkurrenz. Zum Vergleich: Der Bugatti Chiron Super Sport 300+, der bisher als schnellstes Fahrzeug galt, kostet 3,5 Millionen Euro.

Wie sehen die anderen Platzierungen aus? Das Fahrzeug von Yangwang steht jetzt an der Spitze, danach folgen zwei Modelle aus Europa und ein Auto aus Japan:

  • Yangwang U9 Xtreme mit 496 km/h (China)
  • Bugatti Chiron Super Sport 300+ mit 490 km/h (Frankreich)
  • Aspark Owl mit 438 km/h (Japan)
  • Rimac Nevera mit 431 km/h (Kroatien)

Ein teures Auto zu besitzen, heißt nicht nur, das Auto zu bezahlen. Der YouTuber Manny Khoshbin besitzt einen seltenen Bugatti Bolide. Doch er muss alle 58 Kilometer die Reifen wechseln, weil diese so stark abnutzen. Der Preis pro Reifenset: etwa 7.000 Euro: YouTuber hat ein Luxusauto für 4 Millionen – Doch um damit zu fahren, muss er alle 58 Kilometer 7.000 Euro zahlen

In WoW: Midnight könnt ihr unendlich Tier-Set-Aufladungen farmen, müsst nie wieder Loot zurückhalten

Das Sammeln von Tier-Sets in World of Warcraft wird noch einfacher. Der Katalysator ist in Midnight „farmbar“.

Früher gab es Tier-Set-Items ausschließt in den Raids von World of Warcraft. Inzwischen gibt es sie aus vielen unterschiedlichen Quellen, auch aus dem Katalysator. Doch gerade bei der Benutzung des Katalysators stand man oft vor einer schwierigen Entscheidung, die im Anschluss Gegenstände für Wochen nutzlos machen konnte.

Das ändert sich mit Midnight, denn dort könnt ihr den Katalysator bedenkenlos verwenden, da sie sich farmen lassen.

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WoW Midnight zeigt Gameplay – Alle neuen Features

Was war das Problem? Eine Quelle für Tier-Set-Teile ist der sogenannte Katalysator, jeweils in seiner aktuellsten Form. Im Katalysator kann man Beute aus allen möglichen aktuellen Inhalten umwandeln, um so Tier-Set-Items zu erhalten. Allerdings gibt es für den Katalysator nur langsam Aufladungen – in der Regel alle 2 Wochen eine. Das führt zu einem Dilemma:

Wenn man für den 4er-Set-Bonus nur noch ein Item umwandeln musste, etwa einen Helm, kam es häufig vor, dass man hier nur einen eher schwachen Gegenstand besaß – etwa auf der Stufe „Abenteurer“ oder „Champion“. Es war also absehbar, dass man hier womöglich schon bald einen Gegenstand der Stufe Held oder Mythos bekommt. Das führte zu einem Dilemma:

  • Wandelt man das „schlechte“ Item in ein Set-Teil um, damit man den starken 4er-Set-Bonus erlangt?
  • Oder wartet man lieber darauf, dass man ein besseres Item bekommt und verzichtet somit vorläufig auf den starken Set-Bonus?

Eine Entscheidung, für die es keine eindeutige Antwort gab und die immer wieder zu Frust führte.

Katalysator-Aufladungen können in WoW Midnight droppen

Was genau wird geändert? Sobald ihr auf einem Charakter in Midnight den 4er-Set-Bonus einmal freigeschaltet habt, erhält dieser Charakter eine spezielle Heldentat. Diese Heldentat sorgt dafür, dass ab diesem Zeitpunkt die Aufladungen für den Katalysator aus verschiedenen Quellen erhältlich sind. Sie haben dann eine Chance, bei folgenden Aktivitäten zu droppen:

  • Raid-Bosse
  • Mythisch+
  • Reichhaltige Tiefen
  • Gewertetes PvP

Was ändert das? Die Änderung führt dazu, dass ihr künftig nicht lange zögern müsst, um ein Item in ein Tier-Set-Teil zu verwandeln. Selbst wenn für euch absehbar ist, dass ihr in kurzer Zeit bessere Ausrüstung erhalten werdet, könnt ihr relativ bedenkenlos die Umwandlung durchführen, sofern ihr mindestens einmal den 4er-Set-Bonus freigeschaltet habt.

Ein schöner Nebeneffekt: Durch die zusätzlichen Aufladungen könnt ihr im Anschluss auch andere Teile der Ausrüstung in Set-Teile umwandeln, die keinen Set-Bonus geben (also alles außer Helm, Schultern, Brust, Hose und Handschuhe) und so die Vorlage für das ganze Set deutlich schneller sammeln.
Das alles dürfte ein weiterer Grund sein, um sich auf die nächste Erweiterung Midnight zu freuen.

Die jungen Leute der Tech-Elite aus dem Silicon Valley haben dem Alkohol abgeschworen: Ihre neue „Party“ besteht darin, 92 Stunden zu arbeiten

Die junge Elite am Silicon Valley trinkt weniger Alkohol. Stattdessen liegt der Fokus auf Arbeit und noch mehr Arbeit.

So berichtet das englischsprachige Magazin Business Insider, dass bei jungen Tech-Unternehmern in Silicon Valley der Alkohol und Partys zugunsten extremer Disziplin und Fokussierung auf die Arbeit und Gesundheit weitgehend verdrängt werden.

Für viele Jungunternehmer ist es spannender, an der nächsten Idee oder im Start-up zu arbeiten, anstatt zu feiern. Oft werden Personen wie Sam Altman, Mark Zuckerberg oder Elon Musk als Vorbild gesehen, die selbst oft auf Alkohol verzichten.

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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus

Junge Menschen verzichten immer häufiger auf Alkohol

Junge Menschen und Gründer sehen Alkohol als Hindernis für ihre Leistungsfähigkeit und streben nach einem gesünderen, auf Erfolg ausgerichteten Alltag, in dem der Fokus auf der Arbeit und körperlicher sowie geistiger Gesundheit liegt:

  • Viele der von Business Insider befragten Gründer berichteten, sie trinken nur noch sehr selten oder leben sogar komplett nüchtern, um lange Arbeitszeiten und dauerhafte Konzentration zu ermöglichen.
  • Themen wie bessere Schlafqualität, weniger Kater, mehr Energie und Vorbilder aus der Biohacking-Szene motivieren zum Verzicht. Die Gesundheit steht im Vordergrund.
  • Alkoholabstinenz gilt vielfach als Zeichen von Disziplin und Hingabe an den Startup-Alltag.
  • 3-4 Tage am Stück zu arbeiten, ist für viele junge Start-ups keine Seltenheit mehr.

Nicht alle Gründer verzichten komplett auf Alkohol, doch regelmäßiger oder exzessiver Konsum ist in diesen Tech-Kreisen eher unüblich geworden.

Und die Tendenz des Alkoholverzichts lässt sich bereits länger unter jungen Menschen beobachten. Wie das englischsprachige Time Magazin berichtet, geht es vielen aus der Gen Z nicht um moralische Ablehnung von Alkohol, sondern um Selbstschutz, Klarheit und Kontrolle. Für viele hat Alkohol heute nichts mehr mit Reife oder Freiheit zu tun, sondern mit Kontrollverlust, Unsicherheit und gesundheitlichen Risiken.

Und der geringere Konsum macht sich auch an den Zahlen bemerkbar, zumindest wenn man nach Deutschland blickt: Von 126 Litern Bier im Jahr 2000 auf 88 Liter im Jahr 2025. Davon berichtet unter anderem das Magazin Deutschlandfunknova.de.

Die Generation Z greift seltener zum Bier, und das spüren vor allem deutsche Brauereien. Denn diese müssen sich neue Ideen einfallen lassen, um die geringeren Verkaufszahlen zu kompensieren. Und wer den Umstieg auf Alternativen nicht schafft, muss wegen hoher Kosten schließen: In Deutschland werden die Brauereien panisch, weil die Gen Z einfach nicht mehr genug Alkohol trinkt

Neues Digimon-Spiel startet auf Steam, hat dort direkt mehr Spieler als fast alle JRPGs

Digimon Story: Time Stranger ist ein ziemlicher Erfolg geworden. In den ersten Tagen auf Steam sind die Spielerzahlen grandios.

Monster zu sammeln und zu trainieren, das macht Spaß. Das weiß Pokémon, das weiß auch Pal World. Doch jetzt ist ein neues Spiel auf Steam veröffentlicht worden, das sofort einen Nerv der Community getroffen hat. Denn Digimon Story: Time Stranger scheint genau das Spiel zu sein, auf das Digimon-Fans schon sehr, sehr viele Jahre gewartet haben.

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Digimon Story Time Stranger: Deutscher Trailer zum Anime-Spiel

Was ist das für ein Spiel? Digimon Story: Time Stranger ist ein Single-Player-RPG, das in Tokio spielt. Als Agent einer geheimen Organisation verfolgt ihr eine sonderbare Kreatur, bevor eine Explosion die ganze Stadt verwüstet. Als ihr wieder erwacht, befindet ihr euch 8 Jahre in der Vergangenheit, mit einem klaren Ziel: Herausfinden, welche Ereignisse zu diesem Untergang führen und wie man sie verhindern kann.

Dabei wird schnell klar, dass die ganze Sache etwas mit Digimon zu tun haben muss, und rasch wechselt ihr zwischen der digitalen Welt und der Realität hin und her, um die Story voranzutreiben, Verbundenheit zu den Digimon aufzubauen und sie zu leveln, um alle Gefahren bewältigen zu können.

Digimon hängt Final Fantasy ab

Wie groß ist der Erfolg? Wenn man alleine auf die Spielerzahlen schaut, dann könnte man das wohl mit „ziemlich groß“ beantworten. Denn nur 2 Tage nach dem Launch hatte das Spiel seinen bisherigen Höchststand von über 81.000 gleichzeitigen Spielerinnen und Spielern (steamdb.info).

Damit ist Digimon Story: Time Stranger in Hinblick auf gleichzeitige Spieler (auf Steam) vor vielen JRPG-Größen, wie etwa sämtlichen Single-Player-Teilen der Final-Fantasy- oder Persona-Reihe.

Wie gut ist das Spiel wirklich? Auch wenn es für finale Bewertungen noch ein wenig zu früh ist, schneidet Digimon Story: Time Stranger ziemlich gut ab. Zum aktuellen Zeitpunkt steht die Bewertung bei 84 % positiv. Die Bewertungen loben, wie gut sich das Monster-Sammel-Spiel im Gegensatz zur Konkurrenz von Gamefreak (Pokémon) anfühlt. Einige Ausschnitte aus den Rezensionen auf Steam:

  • „Wie zur Hölle hat es ein Team mit einem Bruchteil des Budgets geschafft, euch so sehr zu übertrumpfen, Gamefreak? Das ist das Monster-Zähm-Spiel, auf das frustrierte Pokémon-Fans gewartet haben. Die perfekte Mischung aus dem eher lockeren Ton von Pokémon und dem eher erwachsenen Ton von Shin Megamin Tensei.“ – Flareono
  • „Ich war ein riesiger Digimon-Fan, schon als kleines Kind. Ich habe alle Spiele gespielt. Jede Welt. Jede Geschichte.
    Das hier ist mit Abstand das schönste story-getriebene Digimon Spiel bis zum heutigen Tag.“
    – Digi Destined Aurlyion

Kritik gibt es allerdings an den vielen DLCs, die man zusätzlich kaufen kann, um weitere Boni freizuschalten, wie etwa neue Kostüme oder alternative Musikstücke – darunter etwa die Anime-Openings der Digimon-Serie. Das Grundspiel kostet zwar 70 €, doch wer sämtliche DLCs dazukaufen will, muss rund 150 € auf den Tisch legen. Bei den meisten dieser DLCs handelt es sich aber lediglich um kosmetische, optionale Anpassungen, wobei es auch einen Season Pass für Story-DLCs und weitere zähmbare Digimon gibt.
Auch unser MeinMMO-Weeb Jasmin Beverungen findet einiges an Lob für Digimon Story: Time Stranger.

Quelle(n):
  1. gamesradar.com

In Warhammer gibt es 3 Arten von Zwergen und gleich zwei davon tun verbotene Dinge

Als Fantasy-Welt muss Warhammer natürlich auch Zwerge beheimaten. Anders als bei vielen anderen Settings gibt es in Warhammer aber sogar im futuristischen 41. Jahrtausend noch Zwerge – und sogar böse Brüder der sturen, meist aber doch eher „guten“ Schmiede-Meister. MeinMMO stellt euch drei Arten der Zwerge aus Warhammer und Warhammer 40.000 vor.

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Zwerge gehören zu den ältesten und beliebtesten Fantasy-Völkern überhaupt. Ursprünglich stammen sie aus der nordischen Mythologie und spätestens seit Tolkien und seinem Herrn der Ringe sind sie ein Liebling vieler Fantasy-Fans.

Es gibt mittlerweile sogar eine eigene Kategorie für Zwergen-Spiele auf Steam. Das oft als klein und stämmig dargestellte Volk fasziniert viele. Handwerksmeister, Krieger, Traditionalisten – so werden Zwerge oft dargestellt, und vor allem: stur. Das gilt auch und in Warhammer.

Die Welt von Warhammer kennt aber viele Arten von Zwergen, verteilt über die drei verschiedenen Settings von Warhammer und sie alle haben besondere Eigenschaften, die sie einzigartig machen, auch wenn sich viele von ihnen an verbotenem Wissen bedienen …

Für die Nerds unter euch: Ja, es gibt deutlich mehr Unterarten der Zwerge in Warhammer und sicherlich lässt sich über die Kategorisierung streiten. Ich habe die drei Arten der Zwerge anhand ihrer Unterschiede gewählt, die meiner Meinung nach in dieser Liste am deutlichsten zu tragen kommen.

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Das sind die Zwerge aus Warhammer: The Old World – Sture, aber stolze Krieger

Dawi, die sturen Bart-Grummler der Fantasy-Welt

Dawi sind die Standard-Fantasy-Zwerge aus dem ursprünglichen Warhammer Fantasy und heute The Old World. Was ihr ganz stereotyp von dem Volk zu wissen glaubt, trifft ziemlich genau auf die Warhammer-Zwerge zu.

Sie wohnen in riesigen Städten unter der Erde, sind hervorragende Schmiede und Ingenieure, Spezialisten für Belagerungs-Geräte und Rüstungen und haben ausgesprochen starke, wenn auch langsame Kämpfer.

Zwerge können keine Zauberei wirken, dafür aber die Kraft magischer Runen nutzen. Sie haben eigene Götter, ihre Ahnen, die selbst zu Lebzeiten schon vergöttert werden können – und entsprechend ein starkes Gefühl für Tradition. Wer mit Traditionen bricht oder seine eigene Ehre verletzt, sucht Vergebung im „Slayer-Eid“, in dem er sich todessüchtig in den Kampf wirft, ohne Rüstung und Rücksicht auf Verluste.

Übrigens: Dass ihr in Warhammer eher selten Zwergen-Frauen seht, liegt daran, dass die im Volk äußerst selten sind. Lediglich 10-20 % der Neugeborenen sind weiblich. Zwergen-Frauen sind entsprechend wichtig in der Kultur und leben sogar länger als ihre männlichen Artgenossen.

Was die Warhammer-Zwerge besonders macht, ist ihre ausgesprochene Sturheit. Sie hegen ständig Groll und das gegen alles und jeden. Darüber führen sie sogar Buch:

  • Vor 2.000 Jahren haben deine Vorfahren gegen Zwerge Krieg geführt? Eintrag ins Groll-Buch.
  • Ohne Einladung Zwergen-Land betreten? Eintrag ins Groll-Buch.
  • Du findest den Bart deines Nachbarn nicht hübsch? Glaub es oder nicht, aber: Eintrag ins Groll-Buch.

Den größten Teil der Zwerge machen die Karak Dawi aus, die noch immer in ihren uralten Städten leben. Zwerge, die im menschlichen Imperium (nicht dem Imperium aus Warhammer 40.000!) leben, werden Imperiale Zwerge genannt. Die Clans aus dem Norden, die zuweilen mit den wilden Menschen-Stämmen handeln und kämpfen, sind die Norsca-Zwerge.

Nach dem Ende der Welt in Warhammer Fantasy gibt es immer noch Zwerge: in den Reichen der Sterblichen, der Welt von Age of Sigmar, haben sich die überlebenden Zwerge jedoch in „Duardin“ umbenannt. Das Setting selbst wird immer beliebter: Age of Sigmar galt lange als das unbeliebteste Warhammer, jetzt begeistert es Fans: „High Fantasy trifft auf Heavy Metal“