Bei FIFA 16 Ultimate Team läuft seit dem 22.4. eine Woche lang die Community-Woche. Es winken ein Geschenk, Spezial-Sets und tägliche Turniere.
Gratis FUT-Draft-Token bei FIFA 16
Wenn Ihr Euch bis zum 25. April, 19 Uhr, im Ultimate Team Modus von FIFA 16 anmeldet, erhaltet Ihr zurzeit ein Gratis-Set, welches einen Draft-Tokenenthält. Dieser ermöglicht Euch die Teilnahme an FUT: Draft, welche ansonsten 15.000 Münzen oder 300 FIFA Points kosten würde.
Im Draft-Modus erstellt Ihr eine Mannschaft aus zufällig zugewiesenen Spielern. Gelingen Euch offline oder online vier Siege mit der „gedrafteten“ Mannschaft, erhaltet Ihr die besten Belohnungen in FUT.
Hinweis: Um den kostenlosen Draft-Token zu erhalten, muss Euer Account vor dem 18. April erstellt worden sein und Ihr müsst mindestens 5 Spiele in FUT bereits bestritten haben.
Jeden Tag neue Turniere in FIFA 16: FUT
In dieser Community-Woche soll es täglich neue Turniere geben, sowohl online wie im Einzelspieler. Los geht’s mit dem „FA Cup Semi-Final“-Turnier, welches umso bessere Belohnungen springen lässt, desto öfter Ihr das Turnier gewinnt (bis zu vier Siege online).
Das sind die Teilnahmevoraussetzungen für das Turnier:
Min. Spieleranzahl von Manchester United + FC Everton: 2 in Startelf der Mannschaft
Min. Spieleranzahl von Crystal Palace + FC Watford: 2 in Startelf der Mannschaft
Online gibt es als erste Belohnung 4000 Münzen, offline 1500 Münzen. Der Einzelspieler-Schwierigkeitsgrad ist „Profi“.
Bis heute Abend, 19 Uhr, könnt Ihr zudem „Seltene-Spieler-Sets“ abstauben. Diese beinhalten 12 Goldspieler, alle selten, kosten aber jeweils auch 50.000 Münzen oder 1000 FIFA Points.
Wir sehen uns auf dem Platz, oder wie man neuerdings in die Runde sagt: „Gut Kick“.
Beim MMO-Shooter Destiny hat ein kreativer und talentierter Spieler Konzepte zum Innendesign der Sprungschiffe entworfen. Diese lassen sich sehen.
Dass Destiny eine sehr einfallsreiche und kreative Community hat, ist bereits seit Langen bekannt: So durften wir bereits über Shader-Vögel, ausgefallene Geisthüllen und zahlreiche, unglaubliche Crota-Kills berichten. Nun werfen wir einen Blick auf die kreativen Ideen eines reddit-Users, welcher Konzepte zur Innengestaltung der Sprungschiffe in entworfen hat.
So könnten die Sprungschiffe bei Destiny von Innen aussehen, oder?
Der reddit-User DampSquid28 präsentiert der Community seine Entwürfe, wie er sich die Sprungschiffe von Innen vorstellt. Dabei bedient er sich einer Vielzahl an Elementen, welche uns aus dem Turm bekannt vorkommen. So erzeugt er mit künstlerischem und architektonischem Talent eine Atmosphäre, welche sehr nah an das originale Destiny-Setting herankommt. Oder was meint Ihr?
Ob diese Couch sehr gemütlich ist? Der Geist entspannt sich zumindest lieber auf dem Tisch:
Hier könnte es sich genauso gut um einen Bereich im Turm handeln:
Auf den langen Reisen soll der Lesestoff offenbar nicht ausgehen:
Der User ist der Meinung, dass es cool sei, wenn die Hüter in Destiny ihre Schiffe betreten und deren individuelle Designs betrachten könnten. Dieser Meinung sind offenbar auch viele weitere Spieler, welche die Ideen und Konzepte des Hüters feiern. Seine Arbeit sei „großartig“, „beeindruckend“ und „genial“.
Ein Kritikpunkt wird allerdings häufiger genannt: Sein Innendesign sei viel zu geräumig – was der User auch selbst zugibt. Hier meint er aber, dann müsse er eben noch Konzepte für größere Schiffe kreieren, welche zu seinen Raumvorstellungen passen. Wir sind gespannt!
Weitere Bilder seiner Konzepte zur Schiff-Innenansicht könnt Ihr hier einsehen. Bei Destiny diskutieren die Spieler schon lange, dass man mit den Schiffen doch mehr machen könnte. Eine Lösung als “privater Bereich”, als Heimatbasis oder eine Art Housing, liegt da eigentlich nahe.
Was haltet Ihr von diesen Konzepten zur Innenansicht der Sprungschiffe? Wie sieht es Eurer Meinung nach in Euren Schiffen aus?
Daewoo Secruities gibt regelmäßig Einschätzungen und Reports über koreanische Firmen aus. Für uns MMOler sind vor allem ihre Einschätzungen zu „NCSoft“ interessant. NCSoft ist ein koreanischer MMO-Riese, den auch wir im Westen auf dem Radar haben. Spiele wie Guild Wars 2, Blade and Soul, WildStar oder Aion gehören zu ihnen.
Daewoo glaubt, NCSoft hätte im 1. Quartal 2016 neben dem Dauerbrenner Lineage I vor allem Umsatz mit Blade and Soul gemacht. Man spricht bei “Blade and Soul US” von neuen Umsätzen in Höhe von 17 Millionen US-Dollarn.
Blade and Soul soll im 1. Quartal 2016 weltweit etwa doppelt so viel wie das etwas schwächelnde Guild Wars 2 eingespielt haben. Die beiden Titel waren in 2015 noch halbwegs gleichauf, mit Vorteilen bei B&S. Nach Einschätzung von Daewoo Securities hängt Blade & Soul Guild Wars 2 aber jetzt ziemlich ab. Mit dem West-Launch wird da die Lücke immer größer.
Für die langfristige Prognose von Daewoo Securities wichtig: Lineage Eternal. Von dem neuen vermeintlichen Juwel im Repertoire von NCSoft gibt es aber noch wenig zu berichten, das ist alles noch in einem Beta-Stadium.
Im 3. und 4. Quartal rechnet man mit dem Release von jeweils 3 Titeln. Das sind hauptsächlich Mobile-Ableger der populären Franchises Blade and Soul und Lineage in Korea, Japan und Taiwan. Insgesamt stellt man NCSoft ein gutes Zeugnis aus. Nicht nur wachsen die bestehenden Titel, sondern der Publisher hat auch hohe finanzielle Rücklagen und Betongold, wertvolle Bürogebäude in Seoul.
Quelle: Daewoo
Für Ende 2016 ist der Hero-Brawler und PC-Titel „Master X Master“ vorgesehen. Der soll auch in Europa erscheinen. Daewoo rechnet da mit einem Erfolgm der den Titel ungefähr so umsatzstark machen soll wie GW2.
Womit beglückt uns der Void-Händler dieses Wochenende in Warframe? Wird es sich lohnen? Was wird es kosten? Wo im Weltall des Warframe-Universums taucht er auf und wie viele Worte mit W werden euch noch in dieser News erwarten? Wir werden sehen!
Der Reisende aus dem Void
Mittlerweile sollten neue Weltraum-Ninjas und Warframe-Veteranen den kleinen überheblichen Händler kennen, der nur alle zwei Wochen seine Void-Villa verlässt, um den Spielern seine mal mehr, mal weniger interessanten Waren anzubieten.
Equinox – zwei Warframes in einem
Doch wollen wir nicht vergessen, dass er nicht immer der High-Society angehörte und durchaus auch Emotionen abseits des schnöden Mammons zeigen kann. Mehr über Baro Ki’Teer erfahrt ihr in der Quest „Sande des Inaros“, welche er seit Anfang April auch auf den Konsolen anbietet. Aber schauen wir uns an, was er dieses Mal im Gepäck hat.
Das ‚Wann, Wo und Was’ des aktuellen Angebotes
Wann ist Baro anzutreffen?
Von Freitag, dem 22.4.2016, 19 Uhr bis Sonntag, 24.4.2016, 19 Uhr.
Wo ist er zu finden?
PC: Orcus Relais, Pluto
PS4: Kronia Relais, Saturn
Xbox One: Vesper Relais, Venus
Was hat er dabei?
Das Angebot für PS4 und Xbox One sieht folgendermaßen aus:
Konsolenspieler, die das Event „Falscher Profit“ und somit auch das Einschlag-Mod-Set verpasst haben, wird hier eine Möglichkeit gegeben, sich ebendiese nachträglich zu Eigen zu machen.
Diese Mods geben euch bis zu 120% mehr Einschlagschaden. Das lohnt sich zwar, wie immer, nur für bestimmte Waffen, doch installiert ihr beispielsweise Kollisionskraft auf dem beidhändigen Schwert „War“, wird dieses zu einem noch mächtigeren Biest, als es schon ist.
Excalibur sieht sich einer Horde Sentients gegenüber
Ob man sich die Mara Detron allerdings unbedingt ins Arsenal holen sollte, daran scheiden sich die Geister. Diese Sekundär-Schrotflinte macht zwar mit ihren 105 Basis-Strahlungsschaden durchaus was her, doch verfügt sie über keinen primären Schaden (Einschlag, Durchschlag, Schnitt). Somit sollte man genau wissen, welcher Gegnertyp gegen Strahlung anfälliger ist und in welcher Mission man besser auf andere Spielzeuge zurückgreift.
PC-Angebot
Ob euch PC-Ninjas etwas Interessantes bei einem Baro Besuch erwartet, könnt ihr der nachfolgenden Übersicht entnehmen.
Die Nahkampfwaffe Prisma Skana kann erneut erstanden werden. Zwar handelt es sich hierbei um keine High-End Waffe, doch besitzt die Prisma-Version des Skana eine wesentlich höhere kritische Trefferchance, einen höheren kritischen Trefferschaden und ist zusätzlich schneller in der Handhabung. Doch ob gerade neue Spieler 510 Dukaten dafür aufbringen können, ist zu bezweifeln. Daher eher ein Sammlerstück für Warframe-Veteranen und solche, die es noch werden wollen.
Das Skana, eines der ersten Schwerter für neue Spieler, in der Prisma-Version
Ansonsten stehen mit Ruck und Schockhülse zwei vormals exklusive Eventmods zum Verkauf, die man sich auch auf dem Planeten Eris erspielen kann. Natürlich ist man dort abhängig vom großen Lootgott, der einen selbst immer benachteiligt, wie wir alle wissen. Daher steht mit diesem Angebot eine Alternative für Spieler bereit, die eventuell noch nicht so weit fortgeschritten in der Sternkarte sind, um Eris einen Besuch abzustatten.
Und natürlich darf das obligatorische Baro-Merchandise auch dieses Mal nicht fehlen. Wer einfach nicht genug von der kleinen Blechbüchse und seinem Look bekommen kann, hat nun die Möglichkeit, seine Gegner mit einem Baro Ki’Teer Pfeilskin zu durchbohren.
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Tree of Savior verschiebt seinen Free2Play-Release nach hinten. Man will erst die Problematilk einiger Botter und Exploiter beheben.
Free2Play-Release von Tree of Savior erst Mitte Mai
Gestern berichteten wir bereits darüber, dass bei Tree of Savior 3.000 Accounts gebannt wurden, weil sie Bot-Programme benutzt oder durch Exploits unfaire Vorteile erschummelten. Das Beheben dieses Problems zog einen ganzen Rattenschwanz nach sich, denn der Kaufpreis für das Spiel wurde dabei wieder angehoben. Jetzt kommt noch eine Problematik hinzu: Der Free2Play-Release verschiebt sich von Ende April auf Mitte Mai.
Das Problem war, dass die verschiedenen Pakete von Tree of Savior in unterschiedlichen Regionen der Welt zu unterschiedlichen Preisen angeboten wurden, da Steam die Preise regional festlegt. Während man in einem Land etwa 50$ gezahlt hat, musste man in einem anderen Land nur die Hälfte zahlen. Die durch den Kauf erhaltenen TP, die Premiumwährung, konnte man im Spiel dann gegen schöne Items tauschen und die wiederum an andere Spieler verkaufen – hier waren jene Spieler klar im Nachteil, die sich für “mehr Geld” ein solches Paket geleistet haben.
Damit so etwas in Zukunft nicht mehr geschehen kann, will Tree of Savior weitere regionale Server eröffnen und den überregionalen Handel der betroffenen Gegenstände verbieten. Genau aus diesem Grund verschiebt sich auch der Release, denn das muss natürlich erst einmal programmiert und getestet werden.
Ein Gutes hat die Sache dann aber doch: Nachdem man die Preise der Gründerpakete erst um 30% senkte, dann wieder auf den vollen Wert erhöhte, gibt es nun eine neue Minderung: Satte 50% Rabatt gibt es auf den Kauf eines entsprechenden Gründerpakets.
Weitere Neuigkeiten und Artikel um das Free2Play-MMORPG findet Ihr auf unserer Tree of Savior-Spieleseite.
Bei The Division wird heute das Angebot der Händler neu ausgewürfelt. Wir schauen, was „Dark Xur“, der Spezialausstattungshändler und der der DZ-Waffenhändler am 23.4. auf PS4, Xbox One und PC dabei haben.
In der Nacht von Freitag auf Samstag bekommen die Händler in The Division eine Ladung frischer Items. Die Blaupausen werden mit neuen Preisschildern versehen. Da seit dem „Übergriffe“-Update der Dark-Zone-Waffenhändler spannende Waffen für hohe DZ-Ränge führt, wollen wir auch über diesen High-Level-Händler berichten.
Das hat der Dark-Zone-Spezialitäten-Händler am 23.4. auf Lager
Das Angebot von „Dark Xur“ ist seit dem Update 1.1 nicht mehr allzu spannend, was Abwechslung angeht. Wollt Ihr das Ausrüstungsset „Weg des Nomaden“ komplettieren, ist ein Besuch bei ihm jedoch unvermeidbar. Ihr findet ihn im Schutzraum in DZ06. Für seine Items müsst Ihr mindestens DZ-Rang 30, für seine Blaupausen Rang 50 sein. Er verlangt DZ-Währung.
Das ist das Angebot des Spezialausstattungshändlers am 23.4.
Dieser freundliche Händler verlangt Phönix Credits im Eintausch gegen seine Waren. Mit ausschließlich Highend-Items wartet er in der Operationsbasis, im Technikflügel, auf Euren Besuch. Diese Woche lockt er mit dem begehrten Präzisionsgewehr SOCOM M1A (Talente: Boshaft, Dominant, Entschlossen). Eine M1A mit vermutlich ansprechenderen Talenten findet Ihr hier. Aber auch die anderen Items sind lecker:
Waffen:
AUG A3 Para XS (Maschinenpistole): 814 PCs – Wert 204 (Talente: Brutal, Boshaft, Sorgfältig)
Weiterhin gibt es zwei Highend-Panzerwesten, einen Rucksack und Revolverhandschuhe zu erwerben. Die Jacke – Sandfarben (320) und die Rangerjacke (318) sind nicht aus dem Sortiment zu kriegen.
Blaupausen des Spezialausstattungshändlers:
Die Blaupausen für die einzelnen Gear-Set-Teile bleiben gleich, nur die Preise ändern sich ein wenig. Alle haben den Wert 214:
„Autorität des Taktikers“-Knieschoner 331PCs
„Ruf der Wache“-Maske 390 PCs
Maske des Stürmers 389 PCs
Knieschoner des Stürmers 335 PCs
„Ruf der Wache“-Knieschoner 337 PCs
„Autorität des Taktikers“-Maske 385 PCs
Weiterhin stehen viele Highend-Blaupausen zur Verfügung, alle mit Wert 182, die Mods mit Stufe 30 zu erwerben. Das sind die Preise der Blaupausen der Waffen:
M249 Para – Taktik (Leichtes Maschinengewehr) 153 PCs
SA-58 – Militärversion (Sturmgewehr) 179 PCs
Px4 Sturm Typ T (Pistole) 126 PCs
Navy MP-5 N (Maschinenpistole) 153 PCs
Abgesägte doppelläufige Schrotflinte 169 PCs
Angebot des Dark-Zone-Waffenhändlers am 23.4.
Den Dark-Zone-Waffenhändler findet Ihr im Schutzraum in DZ03. Er hat Waffen und Blaupausen dabei, welche Ihr ab verschiedenen DZ-Rängen erwerben könnt, gegen DZ-Währung. Auch das Angebot der Blaupausen wechselt, zumindest teilweise, jede Woche.
Ark Survival Evolved ist auf dem PC und der Xbox One in einem Early Access bereits spielbar. Spieler auf der Playstation 4 sollten jetzt im Sommer einsteigen. Für diesen Zeitraum war der offizielle Release des Spiels geplant.
Den Zeitplan kann man jedoch nicht einhalten. Der Release von Ark Survival Evolved soll erst zur Weihnachtszeit 2016 erfolgen, zu den „Holidays.“ Das berichtet die US-Seite Gamespot.
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Als Begründung nennt das Studio Wildcard, dass die Dimensionen von Ark mittlerweile viel größer sind als anfangs gedacht. Statt 70 habe man etwa über 100 Dinos, man habe Modding-Support und vieles mehr.
Einen Hoffnungsschimmer hat man für die Spieler auf der Playstation 4: Das „Free2Play Spinoff“ Survival of the Fittest, eine eSport Arena-Version von Ark, soll im Sommer auch auf der Playstation 4 erscheinen. Das ist eine Art “Death-Match”-Version, die Free2Play gespielt wird. Die Kombattanten treten um hohe Preisgelder an.
Bei Tree of Savior wurden knapp 3.000 Accounts gebannt – und das schon vor dem Release des Spiels.
Fast 1400 Bots und 1600 Exploiter gebannt
Tree of Savior befindet sich aktuell auf Steam noch im Early Access, doch der Betreiber IMC Games geht schon jetzt rigoros gegen Schummler vor. 1.394 Nutzer von Bots können sich von ihrem Account verabschieden – der wurde permanent gebannt. Das gleiche Schicksal ereilte 1.678 Spieler, die sich durch Exploits und Manipulationen am Client des Spiels vergangen haben, um sich unfaire Vorteile zu verschaffen.
Im Zuge dieses Schrittes hat man auch den Kauf eines der Gründerpakete gesperrt – und den Preis für die anderen Gründerpakete “resettet”, also wieder auf ihren normalen Wert angehoben. Zuvor war der Preis um 30% gesenkt worden, um die verringerte Zeit, die noch im Early Access zur Verfügung steht, zu kompensieren.
Ausgebottet – 3.000 Spieler werden Tree of Savior nun nicht mehr spielen.
Interessant zu wissen: Bei Tree of Savior sind die Meldungen aller Spieler nicht gleich viel wert. Das Spiel errechnet für jeden Spieler einen “Report Influence Index” (RII). Dieser Wert errechnet sich daraus, wie “einflussreich” ein Spieler ist – woraus er sich genau zusammensetzt, ist aber nicht bekannt. Je höher dieser Wert, desto “wichtiger” ist die Meldung dieses Spielers und, so die Entwickler, desto wahrscheinlicher ist es, dass die Meldung begründet ist.
Wer etwa einen RII von 10 hat, dessen Meldung ist genau so viel wert wie die von 10 Spielern, die jeweils einen RII von 1 haben. Die letztendliche Entscheidung über eine Sanktion wird aber von Fall zu Fall einzeln geprüft – dieses System entscheidet nur, welchen Fällen man sich zuerst annimmt.
Weitere Neuigkeiten und Artikel um das Free2Play-MMORPG findet Ihr auf unserer Tree of Savior-Spieleseite.
Beim MMO-Shooter Destiny finden am Wochenende wieder Prüfungen von Osiris statt. Los geht es am Freitag, dem 22.4.
Die Prüfungen von Osiris sind das wöchentliche PvP-Event bei Destiny. Das monatliche ist das Eisenbanner, das geht nächsten Dienstag los. Osiris startet am Freitag, dem 22.4., um 19:00 Uhr. Es geht bis Dienstag um 11.
Heute gibt es in den Prüfungen von Osiris zur Feier des “Earth-Day” eine Rotation aus Karten, die auf der Erde angeordnet sind. Also nicht wie üblich einzige Karte, sondern mehrere. Zu den Karten gehören, wie Hüter mitteilen, Frontier, Exodus Blue, die Rostlande, Bannerfall, Witwenhof, Twilight Gap und Memento.
Trials of Osiris celebrates Earth Day all weekend with a selection of Earth-based maps. pic.twitter.com/1GEA8TgzSR
Gespielt wird in 3er-Teams gegeneinander in Best-of-9-Kämpfen. Wer zuerst 5 Runden gewinnt, der gewinnt die Partie. Der Modus ist “Elimination”, Ziel ist es, dass alle 3 Gegner zur selben Zeit besiegt sind – das macht das Wiederbeleben der eigenen Mistreiter und das Verhindern von Wiederbelebungen der Gegner so wichtig.
Ziel ist es, auf seinem Kampfzettel, dem Passierschein, 9 Siege stehen zu haben, bevor eine Niederlage verbucht wird. Dann ist der Schein „makellos“ und man erhält Sonderbelohnungen auf dem Merkur. Wer 3 Niederlagen auf dem Zettel hat, scheidet aus, und muss sich erneut „einkaufen“, mit einem neuen Passierschein wieder von vorne beginnen.
Die meisten Belohnungen gibt es über Beutezüge, die Ihr Euch bei Bruder Vance abholen könnt. Bei 5 und 7 Siegen winken zudem eine zufällig bestimmte Waffe (7) und ein Rüstungsteil (bei 5 Siegen). Vor dem April-Update standen die Belohnungen bei 5 und 7 Siegen immer fest, jetzt werden sie zufällig bestimmt.
Viel Erfolg da draußen, Hüter. Und denkt dran, Eure Munition zu recyclen. Immerhin ist Earth-Day. Der gilt besonders für Hüter, immerhin sind die selbst recyclet.
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Bei Black Desert gibt es einen ersten Blick auf die Awakeningwaffen von Musa und Berserker. Wir haben Bilder und ein Video für Euch.
Der Musa bekommt eine brennende Hellebarde
Während bei uns im Westen gerade erst die beiden Klassen Musa und Maewha veröffentlicht wurden, ist man im asiatischen Raum schon deutlich weiter. Dort erhält der Musa, besser bekannt als Blader, demnächst seine Awakeningwaffe. Diese Waffen werden nach und nach für alle Klassen implementiert und verändern das Spielgefühl des jeweiligen Charakters massiv, denn er erhält neue Fähigkeiten, Stärken und Schwächen. Wie die brennende Hellebarde, die Awakeningwaffe des Musa, in Aktion aussieht, könnt Ihr Euch in diesem Trailer anschauen.
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Wenn man den Blick nach Japan richtet, sind sie dort auch schon etwas weiter. Dort feiert Black Desert seinen ersten Geburtstag unter dem örtlichen Publisher Game On. Auch dort gewährt man schon einen kleinen Blick in die Zukunft des Spiels, denn die Awakeningwaffe des Berserkers wurde auf einige Screenshots gezeigt. Der große Mann bekommt eine Handkanone, mit der er Feinden auf mittlerer Distanz gehörig einheizen kann. In Korea hat man den “Iron Man” schon Ende 2015 vorgestellt.
Ebenfalls in Japan wird die Optik der Maewha ein wenig angepasst – diese soll nun etwas femininer wirken, als es zuvor der Fall war. Niedlichkeit hat in Japan eben einen hohen Stellenwert, auch wenn die Änderungen nicht so gravierend ausfallen.
Bei The Division haben die named NPCs seit dem April-Update neue Loot-Tabellen bekommen. Wir schauen, welche Items Ihr bei welchem Boss bekommt.
Das Update 1.1 hat das Loot-System von The Division gehörig durcheinander gewirbelt. Nun erhaltet Ihr für jeden Kill eines namhaften Gegners über Level 30 einen garantierten Highend-Drop. Damit wird das Ziel verfolgt, dass der Fokus der Agenten vom Crafting mehr auf das Eliminieren von Feinden gerichtet wird, um mächtige Items im Spiel zu erhalten.
Im Rahmen dieser Veränderungen rüttelten die Entwickler auch an den Loot-Tabellen dieser „named NPCs“, sodass diese bestimmte Items in einer zugewiesenen Wahrscheinlichkeit fallen lassen. Es soll den Agenten dadurch möglich sein, die Besonderheiten der Feinde zu erkunden und sich somit auf spezielle Objekte konzentrieren zu können.
Highend Loot-Table von The Division
Um Euch diese Erkundung zu erleichtern, stellen wir im Folgenden die Loot-Tabelle in einer Übersicht dar. In dieser Tabelle findet Ihr lediglich jene Items, welche die namhaften NPCs bisher am häufigsten fallen ließen.
Hinweis: Diese Daten hat der reddit-User Shadrail auf Grundlage von über 1000 Spieler-Berichten zusammengetragen.
Ups, diese Tabelle ist leider nicht mehr verfügbar.
Inzwischen wurde auch fleißig Datamining betrieben, um den Geheimnissen der Loot-Tabellen auf die Spur zu kommen. Dabei wurden mehrere Hinweise zu Tage gefördert, welche der reddit-User Ced23Ric aufbereitet. Demnach lassen die Dateien folgende Schlüsse zu:
Offenbar kann der MTW in „Falcon verloren“ Holster, Rucksäcke und Westen für alle Gear-Sets, bis auf „Weg des Nomaden“, droppen lassen.
Die Midas habe in der Dark Zone eine 5%-Chance, von benannten Gegnern zu droppen, die Caduceus droppe von named NPCs außerhalb der Dark Zone mit einer Wahrscheinlichkeit von 5%.
Aus den Nachschublieferungen in der Dark Zone können Handschuhe der „Ruf der Wache“-, „Autorität des Taktikers“- und „Kampfausrüstung des Stürmers“-Gear-Sets erlangt werden, zudem mehrere Teile der Nomaden-Rüstung.
Laut der Interpretation des reddit-Users gibt es zudem Infos zum „Lumpensammeln“ in The Division: Der Haupteffekt dieses Werts liege darin, die Chance auf besseren Loot von ausschließlich unbenannten Feinden zu erhöhen. Auf die Drops von benannten NPCs oder Missions-Belohnungen hätte Scavenging keinerlei Effekte.
Aber all dies ist offiziell nicht bestätigt und somit mit Vorsicht zu genießen.
Das Zombie-MMO H1Z1 hat eine neue Karte in der Mache.
Die neue Karte trägt den sympathischen Code-Namen „Z2“, klingt in unseren Ohren wie etwas, das BMW auf die Straße bringt. Eigentlich ist die neue Karte für den Arena-Modus „King of the Kill“ vorgesehen, wird aber auch in „Just Survive“, dem MMO-Teil, Verwendung finden. Bei H1Z1 hat man kürzlich einen Split vollzogen: “King of the Kill” soll bald erscheinen, auch auf die Konsolen kommen. Just Survive wird noch im Early Access bleiben.
Die neue Karte ist das „Ressourcen-Intensivste“, an dem man gerade arbeitet. Das größte der Teams ist seit mehreren Monaten daran. Jeder Teil der 64 Quadratkilometer soll mit von Grund auf neuen Assets wie Bäumen, Gras, Felsen, Häuser und mehr bevölkert sein.
Ein genaues Datum dafür, wann Z2 wirklich ins Spiel kommt, gibt es noch nicht, aber es sei „früher als später“ geplant. H1Z1 wird seiner „Early Access“-Tradition treu bleiben und die Karte schon herausgeben, auch wenn sie noch nicht komplett ist, damit die Spieler in Echtzeit sehen können, wie die Entwickler sie vollenden.
Wahrscheinlich wird man sie zuerst in King of the Kill bringen und dann später in Just Survive. All diese Infos gab es im neuesten Producer Letter von H1Z1.
H1Z1 hatte schon in 2014 von einer riesigen Karte fantasiert, die immer größer werden, irgendwann das Gebiet der USA abbilden würde. Später hatte man solche Pläne aber auf Eis gelegt, wollte sich mehr dem Feintuning widmen. Im Vergleich zu den fast gigantomanischen Plänen, die H1Z1 früher verfolgte und verkündete, hören sich die Ideen heute alle deutlich bescheidener und demütiger an.
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Wir stellen das anstehende Survival-MMO “Let It Die” vor. Ein Teaser-Trailer wurde für das Playstation-exklusive Game veröffentlicht.
Publisher GungHo America hat auf der PAX-Gaming-Convention in Boston einen Teaser-Trailer zum anstehenden Titel “Let It Die” enthüllt. Aber was ist Let It Die überhaupt?
Bei Let It Die soll es sich um ein „verrücktes Survival-Action-Game“ handeln, welches in einer asynchronen Online-Welt spielt. Das Spiel wird von Grasshopper Manufacture exklusiv für die Playstation 4 entwickelt und soll noch 2016 erscheinen.
Bisher ist noch nicht viel mehr über dieses Spiel bekannt, außer eben das, was wir uns aus folgendem Trailer erschließen können:
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Let It Die führt uns offenbar in eine düstere Welt, in der es Sensenmänner mit Skateboards und viele weitere zwielichtige Gestalten gibt. Mit Blut und Gewalt wird nicht gegeizt. Auch wenn sich aus dem Trailer wenig ableiten lässt, wie sich das Game spielen wird und worum es überhaupt geht, so scheint das Video doch die Aussage der Entwickler zu bestätigen, dass es sich um ein „verrücktes Survival-Action-Game“ handeln wird.
Der nächste Patch für Blade & Soul, Reich in Trümmern, führt neue Dungeons und PvP-Schlachtfelder ein. Die locken mit schicken Belohnungen.
Am 27. April gibt es ein neues Update für Blade & Soul. Der Patch mit dem Namen “Reich in Trümmern” bringt dabei einige Neuerungen, besonders in Bezug auf das Gruppenspiel. Um die Spieler schon jetzt auf die frischen Inhalte vorzubereiten, hat man auf der offiziellen Seite des Spiels eine Vorschaut erstellt. Wir stellen Euch die wichtigsten Punkte daraus vor.
PvP im Windsbrauttal
Eine der größten Neuerungen ist der neue PvP-Spielmodus “Windsbrauttal”, bei dem pro Team 6 Spieler gegeneinander antreten und um die Vorherrschaft im namensgebenden Tal kämpfen.
Das Ziel ist es, mehrere Kontrollpunkte einzunehmen und gegen den Gegner zu halten. Dabei werden beständig Punkte angesammelt. Das Team, welches seinen Zähler zuerst auf 1800 ansteigen lässt, gewinnt die jeweilige Partie. Beschleunigen kann man das durch das Töten gegnerischer Spieler oder das Absolvieren von “Kill-Streaks” – also dem Ausschalten mehrerer Feinde in schneller Abfolge, ohne selbst ins Gras zu beißen.
Belohnt wird die Teilnahme an dem Schlachtfeld mit Kampfpunkten, die sich anschließend bei den entsprechenden Händlern eintauschen lassen. Darunter fallen Bagua, Materialien für Aufwertungen und natürlich Kostüme.
Im Gegensatz zur Arena ist man im Windsbrauttal nicht von der Skalierung betroffen – es zählen also die Werte, die ihr tatsächlich auf eurer Ausrüstung habt.
2 neue Dungeons: Die einsame Bastion und das Kältelager
Aber auch Fans von PvE-Inhalten werden mit “Reich in Trümmern” etwas zu tun haben. Zwei neue Dungeons warten auf die Erkundung.
In der einsamen Bastion, die in den Silberfrostgipfeln liegt, haben die Spieler ihre bisher härteste Prüfung vor sich, denn es soll der schwerste Dungeon des Spiels sein. Entweder zu viert oder zu sechst kann man sich der Herausforderung stellen, die zahlreiche Belohnungen aufweist und somit eine nachhaltige Möglichkeit sein wird, Waffen und Accessoires zu verbessern.
Deutlich einfacher hingegen ist das Kältelager, das Spieler nur einmal pro Tag besuchen können, sofern sie nichts aus dem Hongmoon-Shop kaufen, um diese Sperre zu umgehen.
Da das Kältelager eine relativ einfache Methode ist, um an Erfahrung, Gefrorene Stachen und Kalte Kugeln zu gelangen, ist davon auszugehen, dass es gut besucht sein wird. Ein optionaler Boss, den man nur mit bestimmten, handelbaren Gegenständen (bunte Kugeln) herbeirufen kann, rundet das Erlebnis ab und gibt die Möglichkeit, noch ein bisschen mehr aus dem täglichen Besuch herauszuholen.
Weitere Neuigkeiten und Artikel zum Martial Arts-MMORPG findet Ihr auf unserer Blade & Soul-Spieleseite.
Bei The Division nimmt dieser Agent seine Pflicht ein wenig zu ernst – zur Unterhaltung seiner Einsatztrupp-Mitglieder.
In Ubisofts MMO-Shooter werdet Ihr zu Mitgliedern der Division, einer Einheit von Schläferagenten, die aktiviert wurde, um zu retten, was noch übrig ist. Ihr müsst nach einer verheerenden Pandemie die Ordnung wiederherstellen, den Ursprung des Virus ausfindig machen und New York zurückerobern. Keine einfache Aufgabe in der Postapokalypse!
Dieser Pflicht kommen die Spieler in diversen Ausprägungen nach: Manchen geht es nur um die Action, andere lassen sich vom Setting des Games mehr berühren. Folgender Agent nimmt das Ganze sicherlich ein wenig zu ernst – und unterhält damit zufällige Spieler in seinem Einsatztrupps.
Dieser Agent nimmt seine Aufgabe in The Division ernst
Der Youtuber StoneMountain64 taucht ganz in das Szenario von The Division ein und zeigt, wie man die Grenzen des Rollenspiels mit stimmlichem Einsatz und Kreativität sprengen kann. Mit einem realistischen Militär-Slang kommentiert er das Geschehen der letzten Story-Mission, in der Ihr Bliss erledigen müsst:
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Die Spieler, mit denen er in einen Einsatztrupp kommt, reagieren zunächst verwundert auf dessen Äußerungen und Ansagen, nach dem Motto: „Was geht eigentlich hier ab?!“. Aber vermutlich würde sich in einer solchen Situation jeder von uns fragen, in welchem Film er denn jetzt gelandet sei. Das Video, das der Youtuber dazu online gestellt hat, ist aber definitiv unterhaltsam und zeigt, wie intensiv man The Division spielen kann.
Könnt Ihr Euch auch in ein Spiel derart hineinversetzen?
Blizzards Jeff Kaplan wirft einen Blick auf die Trümmer von Titan, dem Spiel, das das nächste große MMORPG hätte werden sollen.
Im Interview mit Gamespot schaut Jeff Kaplan auf Titan zurück. Das Projekt, ein riesiges und ambitioniertes MMORPG, wurde im Dezember 2010 offiziell angekündigt und im September 2014 offiziell begraben. Es habe einfach nie richtig Spaß gemacht, sagten die Entwickler damals.
Vom Erfolg verwöhnt, unheimlich talentiert, grandios gescheitert
Laut Kaplan sei man gescheitert, wie man nur scheitern kann. Man hatte eine Gruppe hochtalentierter, vom Erfolg verwöhnter Designer. Einige von ihnen hatten dabei geholfen, die größten Titel von Blizzard auf die Beine zu stellen. Und dann habe man in allen erdenklichen Wegen versagt. Es sei niederschmetternd gewesen.
Für so erfolgsverwöhnte Leute, von denen manche extra zu Blizzard kamen, um an etwas Tollem zu arbeiten, sei das sehr hart gewesen. Da habe man eine völlig neue Erfahrung gemacht: Es kam fast einer Identitätskrise gleich.
Der größte Druck nach dem Ende von Titan sei im Team selbst entstanden. Um einen herum Titel, wie Starcraft, Heroes of the Storm, Hearthstone oder WoW, und dann man selbst, das eigene Team: Man saß auf den rauchenden Trümmern eines gecancelten Projekts. Und es gilt die Regel “Man ist nur so gut wie sein letztes Spiel.”
Auch wenn das Umfeld unterstützend war, nagte die eigene Enttäuschung: „Wir müssen das wieder gut machen. Wir müssen beweisen, dass wir Blizzard würdig sind.“
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Als man die Wunden geleckt und sich neu orientiert hatte, zu „Overwatch“ überging, hatte die Niederlage ein enges Band im Team geknüpft und es sei eine Gier dagewesen, der Welt zu zeigen, dass man es drauf hat, schildert Kaplan die Story.
Mein MMO meint: Es wirkt, als schmiedet man da bei Blizzard an der eigenen Geschichte rum, kreiert einen Mythos. Wer will’s ihnen verdenken. Es gilt so das Motto „Wenn wir schon Millionen in Titan versenkten, dann gibt das wenigstens eine tolle Ursprungsgeschichte für Overwatch.“
Wobei das sicher nicht so geplant war: Die Episode mit Titan hätten sich alle Beteiligten lieber gespart … aber so ist es doch noch zu was gut, gibt zumindest eine starke Geschichte, einen reichhaltigen Nährboden für Overwatch. Das geht langsam in die heiße Phase – eine dreiteilige “Doku-Serie” mit Gamespot soll da wohl die nötige PR-Power geben.
Es ist klar: Das Ende von Titan soll nicht das letzte Kapitel in “Wie Blizzard mit einem neuen MMORPG scheiterte” sein, sondern das erste Kapitel in “Wie Blizzard mit Overwatch den nächsten Hit bastelte.” Ob das wirklich gelingt, wird letztlich das Release von Overwatch zeigen. Mythos hin oder her, Spaß muss das Ding letztlich machen. Und genau daran scheiterte es bei Titan ja.
Das heutige „Mein-MMO fragt“ geht einem eher unangenehmen Nebenaspekt des Gamings nach, den Exploits. Wenn Exploits bei Eurem Game bekannt werden, wie geht Ihr damit um? Distanziert Ihr Euch entschlossen von jedwedem Betrug? Wägt Ihr zunächst ab, welches Ausmaß dieser Fehler auf die Spielbalance bringen wird? Oder stürzt Ihr Euch direkt darauf, um Euch dieselben Vorteile zu verschaffen, welche „die anderen“ auch haben?
Was sind Exploits?
Im Grunde handelt es sich bei Exploits um das Ausnutzen von Bugs und Glitches, wodurch sich die Spieler unfaire Vorteile verschaffen, die vom Spielentwickler nicht vorgesehen sind. User, die Fehler des Games derart ausnutzen, werden Exploiter genannt.
Gerade in Online-Rollenspielen und Games mit kompetitiven Elementen sind das Auftreten und Ausnutzen von Fehlern besonders ärgerlich, da die Spielbalance durcheinandergewirbelt werden kann. Der Kampf Spieler-gegen-Spieler wird dermaßen verzerrt, dass man chancenlos gegen Exploiter ist und selbst zu einem werden müsste, um das Spiel „auf Augenhöhe“ zocken zu können. Auch die Loot-Verteilung kann dadurch über den Haufen geworfen werden, was das vorgesehene Design der Entwickler aushebeln lässt.
Ist es erlaubt, Exploits zu benutzen?
Nur weil der Tresorraum einer Bank offen steht, ist es auch nicht erlaubt, sich die Taschen mit Gold vollzustopfen, oder? So ähnlich sehen es zumindest die Spieleentwickler, weshalb in den Nutzungsbedingungen oder Verhaltensregeln eines Games meist explizit vermerkt ist, dass Exploitation eines bekannten oder neuen Problems verboten sei und Strafen nach sich ziehen könne.
Diese Strafen erfolgen dabei meistens in ähnlicher Weise wie Strafen für die bewusste Anwendung von Cheats: Der Bann-Hammer droht. Bei wiederholtem Ausnutzen von Fehlern kann sogar ein permanenter Bann ausgesprochen werden, weshalb man besser die Finger von Exploits lassen sollte.
Wo zieht Ihr bei Exploits die Grenze?
Nun möchten wir von Euch wissen, wie Ihr zu Exploits steht. Ist es für Euch okay, diese anzuwenden, wenn ohnehin „alle“ daraus Nutzen ziehen? Immerhin kann man in der heutigen Zeit des Internets, in der alles rasend schnell über Youtube, Facebook und andere Foren verbreitet wird, derartige Fehler nicht kleinhalten. Umso gröber der Fehler ist, umso mehr man damit die Spielbalance durcheinander bringen kann, desto rasanter jagt die Info durchs Netz.
Auch die aufrichtigsten Spieler bekommen früher oder später davon Wind. Wie geht Ihr mit den Exploits um?
Ttime meint: Wenn man zurzeit „Exploit“ bei Google eingibt, wird man mit Schlagzeilen zu The Division überhäuft. Dieser MMO-Shooter wird die letzten Wochen gnadenlos von Exploits, Glitches und Problemen heimgesucht, weshalb ich diesen als Beispiel anführen möchte. Auch wenn die Entwickler bereits unter Hochdruck zahlreiche Exploits aus dem Weg schaffen konnten, so wachsen stetig Dutzende nach (Hydra lässt grüßen).
Bis diese Kinderkrankheiten von The Division überstanden sind, wird vermutlich auch noch einige Zeit vergehen. Eins kann jedoch in der Community bereits seit Wochen beobachtet werden: Der Unmut der Spieler darüber wächst täglich an.
Die „Exploiter“ teilen stolz im Internet, was sie für leckeren Loot bereits erhalten haben oder wie dominant sie im PvP-Bereich, in der Dark Zone, auftreten können. Da schauen die anständigen Agenten, die sich gegen Exploitation sträuben, verärgert drein und verlangen Strafen oder zumindest Entschädigungen. Dass es sich hier um Ungerechtigkeit handelt, ist klar. Und die „braven“ Spieler machen ihrem Ärger Luft, da das ganze Exploit-Problem für sie äußerst unfair ist.
Ich für meinen Teil muss sagen, dass es mir nicht nur als Spieler, sondern auch hier als Autor gewaltig gegen den Strich geht, bald jeden Tag über neue Exploits, Glitches und Cheats berichten zu müssen. Sonderlich erfrischend und abwechslungsreich ist das nicht, nahezu täglich über den Unmut der Community zu schreiben.
Dabei habe ich übrigens selbst aus keinem dieser Fehler bisher Nutzen gezogen, da habe ich keine Lust zu. Ehrlich. Wenn ich die Konsole anwerfe, daddle ich einfach fröhlich vor mich hin.
Allerdings sind die Meinungen dazu verschieden. Man kann auch immer wieder davon lesen, dass die Spieler die Schuld für Exploits allein bei den Entwicklern sehen. Diese hätten die Aufgabe, ein fehlerfreies Spiel auf den Markt zu bringen. Wenn das Spiel die Exploits zulässt, dürfe man auch davon Gebrauch machen, schließlich dürfe jeder sein Spiel so spielen, wie er es möchte.
Hier sei jedoch erwähnt, dass die Exploits den Spielspaß vieler aufrichtiger User dämpfen können, weshalb man bei Online-Games wohl eine gewisse Rücksicht und Vernunft walten lassen sollte. In den Verhaltensregeln steht nicht ohne Grund, dass Exploitation verboten ist.
Wie sind Eure Meinungen dazu?
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Die Spielmodus Rotation bei League of Legends (LoL) wird an diesem Wochenende viele Spieler glücklich und viele Handgelenke kaputt machen.
Nachdem die vergangenen Spielmodi (Aufstieg und die Legende des Porokönigs) schon erfolgreich waren, setzt Entwickler RiotGames an diesem Wochenende auf einen besonders beliebten Spielmodus bei LoL – nämlich URF. Der Ultra Rapid Fire Modus bietet radikal veränderte Werte von Abklingzeiten über Krittreffermultiplikatoren bis hin zu Ressourcenkosten. Das klingt verrückt? Ja, das ist es auch – und das ist das Gute daran!
Was erwartet euch beim URF Modus in LoL?
Lebenskosten von Fähigkeiten um 50% verringert
Abklingzeiten um 80% reduziert – Runen und Meisterschaften sind in diesem Fall nutzlos und bieten keine Verbesserung mehr
Zähigkeit generell bei 25%
Lauftempo um 60 erhöht (Tschüss, Schuhe)
Angriffstempo um 50% erhöht – Bei Fernkämpfer sogar um 100%
Kritische Treffer verursachen anstatt 200% Grundschaden nun 225%
Goldgewinn wurde um lockere 500% angehoben
TONS OF DAMAGE: Alles verursacht lächerlich viel Schaden
TONS OF LEBENSPUNKTE: Weil alles mehr Schaden macht, hat auch jeder mehr Leben
“Aber was ist mit den Heilern?” fragt ihr euch. Da haben sich die Entwickler bei League of Legends etwas ausgedacht. Zu Beginn des Spiels verursachen Heilungen nur 50% des eigentlichen Zaubers. Alle 30 Sekunden wird dieser Wert um 1% erhöht, so dass nach 25 Minuten die 100% Heilungseffizienz erreicht sind.
“Und Schilde? Was ist mit Schilden?” ruft die Menge. Auch diese Werte haben die Entwickler während der Testphase genau beobachtet und die Skalierung mit Fähigkeitsstärke deutlich verringert, so dass kein anderer Held die Tahm-Kench-Nervigkeit abbekommt.
Champion-Nerfs und Hextech Crafting beim Urf-Modus in LoL
Natürlich wurden verschiedene Champions extra für diesen Modus angepasst, damit sie nicht, wie die Bots of Doom, völlig eskalierend in der Kluft der Beschwörer herumirren. Beispielsweise hat Teemo nur eine begrenzte Anzahl an Pilzen zur Verfügung, die gleichzeitig auf der Karte stehen dürfen. Auch die Betäubungsdauer einiger Fähigkeiten wurde stark reduziert.
Aber auch in diesem Modus könnt ihr wieder “S-Wertungen” bekommen, um euch Kisten für das Hextech Crafting zu verdienen. Auch die Schlüssel für diese Kisten wird es im URF Modus geben.
Der Urf Modus bei LoL beginnt heute gegen 14.00 Uhr und endet Montagmorgen. So könnt ihr das ganze Wochenende mit eurem Kopf über die Tastatur rollen und euch nebenbei die Handgelenke verletzen – ich freue mich schon drauf!
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Zum MMO-Shooter Destiny kommt am 22.4. Xur, der Agent der Neun. Was hat er heute und wo hält er sich auf?
Destiny ist aktuell wieder in ruhigeren Gewässern. Das April-Update wurde von den Spielern in Augenschein genommen: Einige Quality-of-Life-Verbesserungen, gerade beim Licht-Level, werden da durchaus positiv aufgenommen. Allerdings gibt es eigentlich kaum wirklich neue Spielinhalte: nur ein Exotic, das auch noch PS4-gebunden und relativ einfache, monotone Aktivitäten ohne besondere Mechaniken.
Sieht so aus, als wäre das „Haupt-Team“ schon mit der nächsten Erweiterung oder Destiny 2 beschäftigt, mit dem „Live-Team“ scheinen spieltechnisch keine großen Sprünge möglich zu sein.
Zwischen den Zeilen lässt sich herauslesen, dass der nächste große Termin für Destiny die E3 Mitte Juni sein könnte, da wird erwartet, dass Bungie mehr über die Herbsterweiterung bekanntgibt. In der nächsten Woche wird ein Eisenbanner stattfinden.
Aber jetzt erst mal zu Xur.
Alles zu Xur in Destiny am 22.4. auf PS3, PS4, Xbox 360 und Xbox One
Wann kommt Xur in den Turm und wann geht er wieder?
Xur kommt am 22.4. um 11:00 Uhr in den Turm. Er geht am Sonntag, dem 24.4., um 11:00 Uhr.
Wo steht Xur?
Xur steht bei der großen Tür gegenüber des Sprechers.
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Für Legion hat man bei World of Warcraft wieder ganz besondere Spielzeuge entworfen. Eines spielt dabei mehr als nur ein bisschen auf “Bejeweled” an.
Eine Runde “Bejeweled”, wenn alles stillsteht
Wer kennt das Problem nicht? Im Raid muss man mal wieder auf den Tank warten, der leider ein Familienvater ist und “ganz kurz” ein paar Worte mit seiner Frau wechseln muss. Oder man wartet auf den Neuling, der ja “total vergessen hat” sich die Strategie zum Boss im Vorfeld anzueignen. Warten ist oft ein fester und recht nerviger Bestandteil von World of Warcraft – da liegt es nahe, sich während des Spiels noch mit einem anderen Spiel abzulenken, denn die Zeit will ja genutzt werden!
Das haben wohl auch die Entwickler von Legion begriffen und spendieren den Spielern ein Spielzeug, das seinen Namen verdient hat. Angelehnt ist das Ganze an die bekannten “Bejeweled”-Spiele, bei denen verschiedene Farbkristalle miteinander kombiniert werden müssen, um Punkte anzusammeln. In der WoW-Version des Spiels müssen aber keine Kristalle, sondern verschiedene Tiere miteinander kombiniert werden, um Punkte anzusammeln.
Eine Runde während der Wartezeit. Nichts sagt dezenter “Schwingt die Hufe!”
Um das epische Spielzeug “JewelCraft” herstellen zu können, muss man einen Charakter auf der Maximalstufe 110 besitzen und darüber hinaus noch ein Juwelier sein. Die Berufsquest, die in Legion für jedes Handwerk wartet, stattet einem am Ende mit der Fähigkeit aus, genau dieses Spielzeug herzustellen.
Und das Beste? Andere Spieler sehen, wenn Ihr gerade eine Runde “JewelCraft” zockt, denn die bunten Tiere schweben vor eurem Charakter. Niemals konnte man dezenter sagen “Macht mal hinne!”
Schon früher gab es verschiedene Interface-Erweiterungen, mit denen man solche Spiele innerhalb von Azeroth simulieren konnte. Wie so viele witzige Ideen der Fans, fand auch diese nun seine Verewigung in der tatsächlichen Version des Spiels.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards MMORPG und die kommende Erweiterung “Legion” findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite.