Mit dem anstehenden April-Update werden es zwölf legendäre Waffen aus dem ersten Jahr von Destiny ins zweite Jahr schaffen. Wir werfen einen Blick darauf.
Das April-Update von Bungies MMO-Shooter kommt mit großen Schritten auf uns zu, Herzstück wird die Neuauflage des Gefängnisses der Alten sein. Wir haben bereits die 14 Exotics vorgestellt, welche mit dem Update in Destiny zurückkehren werden, nun wollen wir den Blick über die legendären Waffen schweifen lassen.
So gelangt Ihr an die 12 „neuen“ legendären Waffen in Destiny
Ingesamt zwölf „klassische“ legendäre Waffen dürfen wir ab dem April-Update im Club derer Wummen begrüßen, welche die neuen maximalen Angriffswerte erreichen können. Diese liegen ab dem 12. April bei 335.
Es ist nicht möglich, die alten Ausgaben der Waffen, die vermutlich noch bei dem ein oder anderen im Tresor verstauben, durch Infundieren auf den Maximalwert zu hieven. Ihr müsst Euch auf die Jagd nach den aufgewerteten Versionen begeben.
Ihr erhaltet sie durch Vorhut- und Schmelztiegel-Belohnungspakete mit einem Lichtwert bis hin zu 330: Steigt Ihr im Ansehen und erreicht einen neuen Ruf-Rang, lassen die sonst so knausrigen Genossen im Turm diese Belohnungspakete springen.
Hinweis: Diese neu aufgewerteten legendären Waffen können nicht aus legendären Engrammen, sondern nur aus den Belohnungspaketen kommen. Wollt Ihr sie ergattern, müsst Ihr Euch also mit Zavala und Lord Shaxx gut stellen.
Auf den folgenden Seiten wollen wir die legendären Waffen betrachten, die im April-Update aufgewertet werden. Da zu den Jahr-2-Version bisher keine neuen Einträge in der Datenbank zu finden sind, schauen wir, was diese Waffen im ersten Jahr von Destiny ausmachten und welche Rolle sie in 2016 spielen können. Welche Veränderungen sie im Jahr 2 erfahren werden, bleibt abzuwarten.
Die Klassenhallen sind in WoW: Legion soetwas wie der Ersatz für die Garnisonen. Doch wie läuft das dort ab?
Heldenhafte Anhänger in den Klassenhallen
Mit der anstehenden Erweiterung “Legion” soll sich in World of Warcraft einiges ändern. Die wohl größte Neuerung ist die Einführung von Artefaktwaffen, welche die Spieler über das ganze Addon hinweg begleiten. Doch einige Features werden auch mehr oder weniger aus Warlords of Draenor übernommen, bzw. angepasst und in ein neues Gewand gehüllt. Eines dieser Features ist die Klassenhalle, welche die Position eurer Garnison einnehmen wird.
Die Belohnungen sind bisher noch Platzhalter.
Wie schon in der Garnison können eure Anhänger, die nebenbei namhafte Helden eurer Klasse sind, auf unterschiedliche Missionen geschickt werden. Während viele dieser Missionen nur kleine Belohnungen wie Gold oder Ausrüstung bringen, könnten andere Aufträge ganze Questreihen freischalten. Als Beispiel können alternative Artefaktwaffen über dieses System freigeschaltet werden. Will ein Schattenpriester etwa an die Artefaktwaffe des Heilig-Priesters herankommen, muss die entsprechende Quest über eine Mission in der Klassenhalle aktiviert werden, bevor der Charakter sich tatsächlich in die Welt aufmachen kann.
Zusätzlich zu den Helden wie Chen Sturmbräu oder Li Li Sturmbräu (beide Mönch), könnt Ihr aber auch namenlose “Truppen” losschicken, um an den Missionen teilzunehmen. Truppen sind eher mit Schiffen vergleichbar, denn im Gegensatz zu euren Anhängern können sie sterben und müssen anschließend neu rekrutiert werden. Allerdings sind Truppen notwendig, um bestimmte Gefahren zu kontern – denn das muss auch in Legion noch getan werden.
Wer es schafft, eine Mission mit mehr als 100% abzuschließen, der kann sich freuen: Die zusätzlichen Prozentpunkte wandern nämlich direkt in einen Extrabeutel, der zusätzliche Belohnungen enthalten kann, wie etwa Ausrüstung oder einige Handwerksmaterialien. Es lohnt sich also, stets das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.
Wer will, kann sogar einzelne Helden in den “Beschützer”-Slot seiner Klassenhalle packen. Dies sorgt dafür, dass einige Charaktere Euch auf der Reise begleiten, oder in Notfallsituationen auftauchen, um Euch heroisch das Leben zu retten. Bei niedrigem HP-Stand taucht etwa Li Li auf und heilt den Mönch um einen beträchtlichen Wert, während sie ihn zugleich mit einer kleinen Wolkenschlange stärkt.
Truppen sterben häufig, besonders bei bestimmten Schwierigkeiten.
Bedenkt bitte, dass sich die Klassenhallen noch stark im Wandel befinden und dies nur Momentaufnahmen aus der Beta sind – bis zum Release kann sich noch vieles ändern.
In diesem Artikel haben wir die Hallen der einzelnen Klassen vorgestellt:
Der Youtuber MarcoStyle zeigt Euch im Video, wo Ihr die Dark-Zone-Truhen mit wertvollem Loot in The Division findet. Diese Kisten können Highend-Items enthalten.
Seit dem Patch 1.0.2 von The Division ist es für die Agenten lukrativer geworden, die “großen” Truhen in der Dark Zone zu öffnen: Nun besteht die Chance, dass sie auch Highend-Gegenstände enthalten. Daher lohnt es sich, deren Orte in der Dark Zone abzulaufen – oder zumindest zu wissen, wo diese stehen. Vielleicht ist ja eine ganz in Eurer Nähe.
Ein Problem dabei ist allerdings, dass man diese Truhen oftmals leer vorfindet, da bereits andere Agenten vor Euch da waren. Laut MarcoStyle gebe es aber auch sehr „spezifische“ Truhen, besonders in DZ05 und DZ06, welche meist mit leckeren Items gefüllt auf Euch warten, da sie schwerer zu finden sind.
Hier sind die Kisten in der Dark Zone von The Division
In folgendem Video zeigt Euch der Youtuber exakt, wo Ihr die Truhen mit den möglichen Highend-Items findet:
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MarcoStyle startet in DZ01 und arbeitet sich nach Norden vor, bis er ganz im Norden von DZ06 angelangt. Er kann allerdings nicht garantieren, dass es sich bei den im Video gezeigten Truhen um alle Schlüssel-Kisten handelt, welche es in der Dark Zone gibt. Er sei sich aber sehr sicher.
Hinweis: Der Youtuber stellt Euch lediglich die Orte der 19 Truhen vor, welche zum Öffnen Schlüssel erfordern. Es gibt noch viele „kleinere“ Kisten, welche ohne Key gelootet werden können. Diese findet Ihr überall in der Dark Zone verstreut. Seit dem Patch 1.0.2 geben auch die Rang-30-Kisten Überlegen-Gegenstände.
So kommt Ihr an Dark-Zone-Schlüssel in The Division
Um die Truhen öffnen zu können, braucht Ihr einen Dark-Zone-Key. Diese Schlüssel erhaltet Ihr ausschließlich in der Dark Zone, dem PvP-Bereich von The Division. Um an diese zu gelangen, gibt es drei Möglichkeiten:
Tötet High-Level-NPCs: Es besteht die Chance, dass diese Dark-Zone-Keys von Feinden in der Dark Zone droppen.
Erledigt andere Agenten: Es gibt auch die Möglichkeit, sich die Schlüssel der anderen Agenten zu schneppen, indem Ihr sie eliminiert. Dies ist jedoch riskant, da Ihr zum einen abtrünnig werdet, zum anderen keine Garantie habt, dass der Agent überhaupt Schlüssel dabei hat.
Zudem könnt Ihr DZ-Keys beim Dark-Zone-Spezialitäten-Händler in DZ06 gegen Phönix Credits erwerben. Was „Dark Xur“ diese Woche im Angebot hat, könnt Ihr hier einsehen.
Beim MMO-Shooter Destiny kommt morgen das April-Update. Spieler haben jetzt Hinweise auf neue exotische Waffen gefunden.
Morgenabend gegen 19:00 Uhr kommt das große April-Update. Spieler, die ganz genau hinsehen, haben jetzt im Promo-Material zum Spiel Hinweise auf neue Exotics gefunden.
Auf der Bungie-Seite, die das Update vorstellt, gibt es 3 Bilder des neuen größeren Tresors (es kommt ja überall eine Seite hinzu) und da will der Youtuber Hinweise auf zwei neuen Exotic entdeckt haben – auch das Icon der Zen Meteor wurde dort gesichtet
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Bei den neuen Exotics handelt es isch um die die Solar- und Leerevariante des Donnerlords, über die schon lange spekuliert wird. Bilder dieser Waffen waren in Trailern und Bildern vorm Release von „König der Besessenen“ aufgetaucht. Sie kamen aber nie ins Spiel oder wurden groß diskutiert. Es handelt sich dabei um Variationen der exotischen Arkus-Waffe „Donnerlord“ mit einem anderen Farbschema.
Man geht davon aus, dass die dann auch anderen Elementarschaden anrichten und andere Fähigkeiten haben. Das ist schon seitr mehr als einem halben Jahr ein heiß diskutiertes Thema in der Community, ohne dass im Spiel oder von Bungie je etwas wirklich Handfestes dazu kam.
Pferde züchten in Black Desert ist recht komplex. Unser Youtuber Refaser verrät Euch, wie das Ganze vonstattengeht.
Pferde zähmen, züchten und leveln in Black Desert
Wie in fast jedem MMORPG gibt es auch in Black Desert die eine oder andere Möglichkeiten, galanter durch die Spielwelt getragen zu werden. Da das Spiel ab Stufe 11 aber nur einen lahmen Esel zur Verfügung stellt, lässt man diese Möglichkeit gerne mal außer acht. Viele Spieler wissen auch schlicht nicht, wie sie an bessere Reittiere herankommen. Youtuber Refaser verrät in einem seiner Videos, wie das mit dem Zähmen von Pferden funktioniert und was Ihr beachten müsst, um selbst ein großer Zuchtmeister zu werden.
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Bevor Ihr irgendetwas anderes unternehmt, solltet Ihr Euch den treuen Esel schnappen und ein wenig durch die Gegend reiten. Das klingt banal, aber nur so könnt Ihr Euer Ausbildungslevel steigern, das sich einfach beim gemütlichen Ritt durch die Spielwelt erhöht. Level 5 ist hier das Ziel, danach könnt Ihr den Esel in der nächsten Garage parken (und vermutlich den Rest eurer Spielzeit ignorieren).
Tiere sind auch in Black Desert ein recht teures Hobby, wer sein erstes Tierchen erfolgreich fangen will, sollte mindestens 20.000 – 30.000 Silber und eine Menge Zeit übrig haben. Wichtig ist, dass Ihr Euch bei den Stallmeistern mit ordentlich Lassos eindeckt – 15 bis 20 Stück dürfen es schon sein und die schlagen jeweils mit 1500 Silber zu Buche. Im Anschluss steuert Ihr noch eine Taverne an und kauft 30 Rohrzucker und 3 Mineralwasser, um daraus im Anschluss Zuckerwürfel zu erstellen (denn Pferde lieben Zucker).
So vorbereitet könnt ihr Euch auf die Suche nach den Pferden begeben, die an verschiedenen Punkten in der Spielwelt frei herumlaufen. Detaillierte Positionen könnt Ihr oben aus dem Video entnehmen.
Ein Minispiel zum Pferdezähmen
Sobald ihr ein Pferd gefunden habt, rüstet Ihr Euch mit einem Lasso aus und nähert Euch vorsichtig. Wartet ab, bis das Pferd nicht mehr wegrennt, und schwingt dann das Lasso in seine Richtung. Gelingt der Versuch, beginnt sofort ein kleines Minispiel. Das Ziel ist es, durch Drücken der W-Taste langsam bis an das Pferd heranzukommen. Sobald sich das Pferd jedoch aufbäumt, müsst Ihr auf die Leertaste hämmern, bis es sich wieder beruhigt hat, um sich danach weiter zu nähern. Sobald Ihr ganz nah am Pferd seid, könnt Ihr es entweder mit Karotten und Zucker füttern, oder sofort versuchen, aufzusitzen.
Eine feste Regel gibt es nicht, jedoch reduziert Zucker die Wahrscheinlichkeit, dass das Pferd Euch abwirft. Wenn Ihr den entscheidenden Schritt wagt und das Pferd nicht flieht – Glückwunsch! Entkommt das Pferd und nimmt Reißaus – keine Sorge, die nächste Gelegenheit kommt bestimmt.
Nachbearbeitung und Zucht
Ein gefangenes Tier muss aber der Bürokratie genüge tun und erst einmal registriert werden. Bringt das Pferd also zu einem Stallmeister und “speichert” es anschließend mit einem Namen ab. Erst hier erkennt Ihr auch, was für ein Pferd Ihr eigentlich ergattert habt – also die Stufe und das Geschlecht. Das ist wichtig, denn nun könnt Ihr langsam beginnen, eure Pferdezucht aufzubauen. Je “besser” die Elternpferde sind, desto höher ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass ein deutlich begabteres Pferd aus dem Zuchtversuch entsteht.
Bedenkt aber, dass Pferde sich nur wenige Male zur Zucht benutzen lassen – männliche Pferde zweimal, weibliche sogar nur einmal. Das wiederum sorgt aber auch dafür, dass weibliche Pferde einen hohen Marktwert haben und sich ausgezeichnet verkaufen lassen.
Weitere Neuigkeiten, Artikel und Guides rund um das Spiel findet Ihr auf unserer Black Desert-Themenseite.
Das Mittelalter-MMORPG The Black Death wird mit 6 Klassen und in 9 Tagen in den Early Access starten.
Der Early Access für „The Black Death“ ist für den 19. April über Steam angekündigt. In einem neuen Video hat man das Spiel im Ist-Zustand beleuchtet und vorgestellt.
So will man mit 6 Klassen starten: Miliz, Bauer und Händler wurden bereits vorgestellt. Dazu kommen Schmied, Mönch und Jäger als „fortgeschrittene Klassen.“
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Der Early Access soll ungefähr acht bis zwölf Monate dauern. Ein Fokus liegt auf der Stabilität der Server. Zum „richtigen Release“ will man dann mehr Berufe und eine größere Welt bieten.
Beim MMO-Shooter Destiny erhöht man die Qualität von Items, die aus exotischen Engrammen kommen.
Bei Destiny ändert sich mit dem Patch am Dienstag einiges: auch die Qualität von exotischen Engrammen. Bisher können da Items mit einem Lichtwert von entweder 280 oder 310 herauskommen, das hängt vom eigenen Licht-Level ab. Nach dem Patch geht es bis 335 Verteidigungs- oder Angriffswert hoch, also auf das maximale Licht-Level.
Das ist gerade fürs Infundieren in Destiny extrem wichtig, denn Spieler können exotische Gegenstände mit hohem Licht-Level nehmen und sie in legendäre Items mit niedrigerem Licht-Level stecken. Die niedrigeren Items übernehmen dann das höhere Licht-Level im Verhältnis Eins zu Eins.
Dabei ist das Besondere: Es werden in den exotischen Engrammen Items enthalten sein, die einen höheren Verteidigungs- oder Angriffswert aufweisen als das Licht-Level, das der Spieler gerade hat. Allerdings: Das bezieht sich aufs „Gesamt-Licht.“
Das heißt: Wenn ein Spieler Licht 320 hat, trägt aber einen Helm mit Verteidigungswert 335 und entschlüsselt ein exotisches Helm-Engramm, dann kann er trotzdem noch einen Helm mit 321 Licht enthalten. Garantiert ist lediglich, dass der Helm einen Verteidigungswert von 321 oder höher hat.
„Nicht-exotische-Engramme“ werden Items mit Werten bis zu 310 Licht ausspucken.
Diese Daten gab der Community-Manager Cozmo über reddit bekannt. Es gibt übrigens keine Informationen darüber, ob diese neuen Regeln auch für exotischen Engramme gelten, die Spieler noch vor dem Patch gesammelt haben. Das wird gerade heiß diskutiert, wir werden es ab Dienstagabend erfahren. Der Patch wird gegen 19:00 Uhr unserer Zeit erwartet.
Wir haben einen genauen Blick auf Reaper geworfen, einem Angriffscharakter aus Overwatch. Lest hier, wie sich der tödliche Schatten spielt.
Reaper – der Tod aus den Schatten
Vor einer ganzen Weile haben wir uns bereits der Eisprinzessin Mei und dem grunzenden Tank Roadhog zugewandt, heute werfen wir einen Blick auf einen etwas schrofferen Kerl. Wenig ist über den Terroristen Reaper bekannt, der sich überall auf der Welt einen Namen mit seinen grausamen Anschlägen gemacht hat. Gerüchten zufolge ist er ein Söldner, jedoch bleibt er keiner Organisation lange treu. Manche meinen sogar, er sei ein fehlgeschlagenes, genetisches Experiment mit nur einem Ziel: alle verbliebenen Agenten von Overwatch vernichten.
Werfen wir zuerst einen Blick auf Reapers Fähigkeiten:
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Die Infernoschrotflinten können in schneller Abfolge betätigt werden. Sie richten massiven Schaden im Nahkampf an, schon auf mittlere Distanz verpufft ihre Wirkung jedoch komplett.
Mit Phantom wird Reaper für einige Sekunden unbesiegbar und kann sich durch Feinde hindurchbewegen. Er erleidet zwar keinen Schaden, kann allerdings auch keinen Gebrauch von seinen anderen Fähigkeiten machen oder schießen.
Durch Betätigung des Schattenschritts kann Reaper sich zu einer anvisierten Position teleportieren. Dafür muss er allerdings einige Sekunden stillstehen, in denen er verwundbar ist und sich nicht wehren kann.
Die ultimative Fähigkeit Totentanz verursacht massiven Schaden um Reaper herum. Alle Feinde werden mit zahllosen Schüssen aus seinen Schrotflinten eingedeckt. Während der Fähigkeit kann sich der Spieler nur mit drastisch reduzierter Geschwindigkeit bewegen.
Timing und Positionierung ist alles
Wenn man sich die verschiedenen Cinematics von Overwatch anschaut, in denen Reaper immer wieder eine wichtige Rolle spielt, könnte man glatt den falschen Eindruck von ihm bekommen. Er ist zwar ziemlich cool, aber nur selten ist es wirklich ratsam, mit ihm direkt auf die Feinde loszugehen. Reaper lebt von Hinterhalten und den einem, goldenen Moment, in dem er seine Feinde überraschen kann. Mit zwei gezielten Kopftreffern im Nahkampf lassen sich fast alle Helden mit wenig Trefferpunkten ausschalten, mit Tanks tut sich der gute Mann aber schwer.
Besonders Schattenschritt korrekt zu timen ist gar nicht so einfach. Denn nicht nur an der Startposition steht man einige Augenblicke “nutzlos rum” und wird gerne mal weggesnipert, auch an der Zielposition vergehen weitere Momente, in denen man schutzlos allem ausgeliefert ist. Die Fähigkeit eignet sich allerdings hervorragend, um lange Strecken zu überbrücken und sich einfach in den Rücken der Feinde oder an eine deutlich erhöhte Position zu begeben. Genau da sollte man sich auch befinden, wenn man Totentanz zünden will. Gut gelaunt springt man mitten in die Feinde und entfesselt dann das Ultimate, um einen wahren Sturm der Verwüstung zu erzeugen.
Einige Male habe ich den Fehler gemacht und wollte mich erst mit “Phantom” in die richtige Position bringen, doch die meisten Gegner durchschauen das sofort. Wer den Feinden mit “Phantom” Zeit gibt, auf Reaper zu zielen, der wird wenige Millisekunden nach dem Zünden seiner Fähigkeiten hingerichtet.
Phantom ist ohnehin ein ziemlich zweischneidiges Schwert, denn es macht einen nicht nur unbesiegbar, sondern auch ohne Gegenwehr. Die wenigen Sekunden, die man hat, um sich neu zu positionieren, reichen oft nicht aus, um sich wirklich in Sicherheit zu bringen – und fast immer wartet der Gegner genau auf den Moment, wo man aus der Unbesiegbarkeit hervorploppt.
Zusammenfassend muss ich gestehen, dass ich mit Reaper nicht so viel Spaß hatte, wie etwa mit Mei oder Roadhog, was aber schlicht daran liegt, dass ich mit dem Charakter nicht sonderlich geschickt umgehen kann. In begabteren Händen ist Reaper grausam, tödlich und eine wahre Pest. Recht häufig läutet ein gut gelauntes “DIE! DIE! DIE!” den entscheidenden Spielzug in einem Match ein – nur meistens nicht von mir.
Weitere News und Artikel zum Heldenshooter und der aktuellen Beta findet Ihr auf unserer Overwatch-Themenseite.
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Ob es wirklich aus Versehen war oder einfach aus Respekt vor dem Spin-to-win Helden aus LoL passierte, ist unklar.
Wie Shanghaiist berichtet, spielten sich interessante Szenen vor einem Internet-Café in China ab. Dort ging eine ältere Frau vor einer Statue auf die Knie, fing an zu beten und verbrannte für diesen Zweck auch Weihrauch. So weit klingt das alles ja normal und nicht besonders ungewöhnlich – dass sie dort aber keinen alten chinesischen General angebetet sondern einen Helden aus einer ganz neuen Ära, war ihr wahrscheinlich nicht klar.
Vermutlich verwechselte sie Lord Guan Yu mit dem LoL Helden
Bildquelle: IT-Home
Lord Guan Yu war ein chinesischer General unter Liu Bei, der zur Zeit der Drei Reiche lebte und noch heute zu einer der bekanntesten Persönlichkeiten der chinesischen Geschichte zählt. So 400 Jahre nach seinem Tod begann seine Anbetung, die auch heute noch praktiziert wird. Er gilt als ein Schutzpatron jener, die sich an den Codex der Rechtschaffenheit und Brüderlichkeit halten.
Die Figur vom League of Legends Helden “Garen”, die vor einem Internetcafé steht, erinnerte die Frau scheinbar sehr an Guan Yu. Denn sie kniete dort nieder und sprach ihre Gebete. Ob ihr auffiel, dass sie den falschen “Gott” anbetete, ist nicht klar – hoffentlich hat das Beten trotzdem seinen Zweck erfüllt.
Übrigens: Auch “Guan Yu” hat es zu Videospielruhm gebracht. In den Strategie-Titeln “Romance of the Three Kingdoms” oder den Action-Kloppern Dynasty Warriors ist er ebenso zu finden wie in SMITE – aber da wimmelt es ja von Göttern.
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Bei The Division stellen Euch die Youtuber von „GUGA.TV“ einen Tank-Build vor, der auf den PvP-Bereich des Spiels spezialisiert ist.
Die Youtuber von „GUGA.TV“ präsentieren einen Tank-Build des Users TDG_Julesz. Dieser hat die Fähigkeiten und Items seines Agenten so kombiniert, dass ein Build herauskam, welcher besonders in der Dark Zone glänzt. Man verspricht, dieser mache es Euren Feinden sehr schwer, Euch zu töten. Wir wollen einen Blick darauf werfen.
So erstellt Ihr Euch einen „PvP-Tank-Build“ in The Division
Dieser „PvP-Tank-Build“ soll es den Agenten ermöglichen, in der Dark Zone dominanter aufzutreten. Es wird das Ziel verfolgt, zum einen deutlich mehr Schaden auszuhalten, zum anderen aber auch mehr Schaden anzurichten. Gerade für jene Agenten, die gerne abtrünnig werden, dabei aber bisher oft den Kürzeren zogen, dürfte sich ein Blick auf diesen Build lohnen.
Erreicht Ihr in der Dark Zone Abtrünnigkeitsstufe 5, beginnt für alle Spieler in der Nähe ein Menschenjagd-Einsatz – mit Euch als Ziel! Überlebt Ihr diese Situation, sahnt Ihr feine Belohnungen ab. Mit dem folgenden Build ist Euer Überleben zwar nicht garantiert, aber Ihr könnt Eure Chancen verbessern.
Setzt für diesen Build auf Ausdauer und Schusswaffen
Bei diesem Dark-Zone-Build handelt es sich in erster Linie um einen Tank: Daher spielt das Attribut Ausdauer die wichtigste Rolle. Ihr wollt viel einstecken können, bevor Euch die Gegner in die Knie zwingen. Mehr Ausdauer bedeutet mehr Gesundheit, mehr Gesundheit bedeutet: Ihr haltet mehr aus, bis Ihr sterbt. Also schraubt diese mit allen Mitteln in die Höhe!
Als zweites Attribut, auf welches in diesem Build gebaut wird, ist Schusswaffen. Ihr wollt nicht nur viel Schaden aushalten, sondern auch ordentlich Damage dealen. Schusswaffen hat also die zweite Priorität. Das Attribut Elektonik spielt eine untergeordnete Rolle, hier nehmt Ihr mit, was nun mal so übrig bleibt.
Wichtig: Eine hohe Ausdauer alleine schützt Euch nicht vor aggressiven Feinden. Ihr müsst auch den Rüstungswert so weit erhöhen, wie es Euch möglich ist. Die Rüstung mindert den erlittenen Schaden, was für den Tank-Build lebensnotwendig ist. Der maximale Rüstungswert beträgt 65%, versucht, möglichst nahe an diesen Wert heranzukommen.
Wählt folgende Skills für den „Manhunt-Build“
Ihr könnt Euren Agenten mit zwei Fertigkeiten und einer individuellen Fertigkeit ausrüsten. Dabei können die Skills modifiziert werden:
Impulsgeber mit der Mod „Taktischer Scanner“: Dadurch erhöht sich der Schaden beim Angriff auf feindliche Ziele, die durch einen Spür-Impuls identifiziert wurden. Ihr nehmt Eure Feinde früher wahr und seid zusätzlich in der Lage, diesen mehr Schaden einzuschenken. Ein Vorteil, wenn es gegen andere Division-Agenten geht!
Erste Hilfe mit der Mod „Dopingspritze“: Steigert neben dem normalen Heileffekt vorübergehend den Schaden für die Geheilten.
Überlebens-Link: Euer Schadenswiderstand wächst für 15 Sekunden um 80%. Zudem erhöht sich die Bewegungsgeschwindigkeit. Damit könnt Ihr entweder Eure Feinde aggressiv überfallen oder vor ihnen fliehen.
Das sind die Talente, auf die Ihr für das Build in The Division setzen solltet
Habt Ihr alle Slots freigeschalten, könnt Ihr vier Talente wählen. Nehmt für diesen Build die Folgenden:
Adrenalin: Benutzt ein Medikit, wenn Ihr nicht bei voller Gesundheit seid, um einen „Overheal“ zu erhalten. Dies steigert kurzzeitig das Maximum Eurer Lebensenergie. Sollte Eure Gesundheit knapp werden, kann Euch dieses Talent das Leben retten. Bedenkt, dass Medikits nur im Notfall eingesetzt werden sollten.
Rettungsmedizin: Benutzt ein Medikit bei niedriger Gesundheit, um für 10 Sekunden die Schadensresistenz um 40% zu erhöhen. Auch dieses Talent verstärkt die Medikits, um Euer Überleben zu gewährleisten. Ihr könnt bis zu 5 Medikits mit Euch herumtragen, das sind 50 Sekunden, in denen Ihr erhöhte Schadensresistenz habt. In der Dark Zone ist das viel Zeit. Denkt aber an die Abklingzeit der Erste-Hilfe-Sets.
Feldsanitäter: Wenn Ihr ein Medikit benutzt, heilt Ihr Eure Gruppenmitglieder und andere Verbündete innerhalb von 20 Metern um 40%. Dieses Talent habe aber auch den Effekt, dass man selbst 40% mehr Heilung obendrauf bekommt
In Bewegung: Tötet Ihr einen Gegner in Bewegung, reduziert sich der erlittene Schaden für 10 Sekunden um 30%. Dies sei besonders dann fruchtbar, wenn man gegen mehrere Agenten antreten müsse.
Diese Ausrüstung braucht Ihr für den „PvP-Tank-Build“ in The Division
Folgende Waffen werden für diesen Build empfohlen:
Das Präzisionsgewehr M1A Serie 1: Um diese womöglich zurzeit beste Sniper in The Division geht es in diesem Artikel. Eine gute Möglichkeit, in der Dark Zone am Leben zu bleiben, ist es, die anderen zu töten, bevor diese einem überhaupt Schaden anrichten können. Mit dem richtigen Roll könnt Ihr diese Sniper in eine „Headshot-Maschine“ verwandeln.
Hinweis: Da der User dieses Builds seinen Fokus auf Ausdauer legt, sind nicht alle Talente der Waffen freigeschaltet. Für diesen Build sei die Ausdauer einfach von größerer Bedeutung.
Bei den Rüstungsteilen solltet Ihr auf Highends setzen, welche den Rüstungswert stark an das Maximum von 65% bringen, dies ist die höchste Priorität. Weiterhin wird empfohlen, den Schaden und die Chance kritischer Treffer zu erhöhen. Achtet auch auf die Talente der Rüstung. Eine Übersicht über alle Rüstungs-Talente in The Division findet Ihr hier.
Im Folgenden Video von GUGA.TV könnt Ihr Euch nun alle Items im Detail und den gesamten Build ausführlich erklären lassen:
https://youtu.be/KLaeYVNPgpM
Im Video ist auch Gameplay-Material enthalten; seht selbst, wie sich dieser Build in der Praxis schlägt.
In den Kommentaren sind die Meinungen zu diesem Build ziemlich einstimmig: Es sei ein sehr guter Build, mit welchem es „mega Spaß“ mache zu spielen. Man überlebe damit in vielen Situationen.
Was haltet Ihr von diesem Tank-Build, der auf das PvP spezialisiert ist?
Bei Destiny wird es verschiedene Wege geben, das neue Lichtlevel-Maximum 335 erreichen zu können. Wir stellen diese vor.
Die Website DestinyTheGame entführt Euch auf eine „Reise des Lichts“: Hier könnt Ihr „spielerisch“ erfahren, wie Ihr das neue maximale Lichtlevel 335 erreichen könnt.
Zunächst dürft Ihr Euer aktuelles Lichtlevel eingeben. Ist diese Hürde genommen, wählt Ihr eine von sechs Erfahrungen, welche Euch in Destiny im Lichtlevel aufsteigen lassen werden. Hier dürft Ihr nun auf Englisch lesen, wie Ihr auf dem jeweiligen Weg dieses Ziel erreicht. Nach dem „Abschluss“ der Erfahrung wird Euch Licht zugeschrieben. Die Rechnungen sind allerdings nur Schätzungen.
Diese Wege führen zum maximalen Lichtlevel 335 in Destiny
Jeder Hüter soll ab dem April-Update das maximale Lichtlevel auf jenem Weg erreichen können, welcher ihm am meisten zusagt. Denn die Hüter sollen auch das spielen, was ihnen wirklich Spaß macht. Daher wird es eine Vielzahl an Möglichkeiten geben, um seine Hüter bis ans Limit aufzuleveln.
Das sind die Erfahrungen, die Ihr wählen könnt:
Jagd Malok: In der neuen Story-Questline dürft Ihr mit Variks eine neue Besessenen-Bedrohung eliminieren. Nach Abschluss winkt ein Schwert (Dreadfang) mit Licht 310. Bringt Ihr Malok im neuen Strike „Fauliger Kelch“ um die Ecke, habt Ihr die Chance, dass er eine Besessenen-Schrotflinte mit 335 Licht springen lässt.
Besucht Eure Fraktionen: Die Belohnungspakete Eurer Fraktionen werden Chromatin-geeignetes Gear bis 330 Licht beinhalten. Exotische Engrammen gewähren Items bis 335 Licht.
Verdient Ruhm im Schmelztiegel: Im Schmelztiegel können Items bis 310 Licht droppen, wöchentliche Schmelztiegel-Beutezüge werden mit einzigartigen Schmelztiegel-Waffen bis Licht 335 belohnt. Zudem:
Eisenbanner: Im Eisenbanner können Items bis 335 Licht droppen.
Prüfungen von Osiris: Auch hier können Items bis 335 Licht gewonnen werden.
Besiegt Besessene im Gefängnis der Alten: Die Level-41-Version des Gefängnis der Alten kommt nicht nur mit vier neuen Besessenen-Bossen, sondern auch mit Item-Drops bis 320 Licht.
Unterhaltet Variks in der Challenge of the Elders: Durch „Challenge Tickets“ könnt Ihr im Gefängnis der Alten an Gear bis 335 Licht gelangen.
Besucht alte Abenteuer wieder: Ihr erhaltet einzigartiges Gear aus der heroischen Vorhut-Strike-Playlist, bis zu 335 Licht! Dieser heroischen Playlist wird der neue Strike und die Besessenen-Version von „Winter’s Run“ hinzugefügt. Zudem gibt es 335-Licht-Items aus dem Oryx-Raid im Hard Mode, aus dem Hof von Oryx Tier 3 und aus exotischen Engrammen.
Ihr könnt also Eure Hüter im Gefängnis der Alten, in Strikes, im Schmelztiegel und auf weitere Weisen an das neue maximale Lichtlevel 335 heranführen.
Mythische Dungeons in WoW: Legion werden noch etwas anstrengender. Zusätzliche Modifikatoren machen die Instanzen spannender.
Andauernde Probleme in mythischen Instanzen
Instanzen in World of Warcraft haben schon seit Classic ein ziemliches Problem. Entweder sie sind recht schwierig (wie etwa zum Start von Cataclysm) oder sie sind extrem einfach (Mists of Pandaria). So oder so besteht das Problem, dass mit steigender Ausrüstung der Spieler die einstmals herausfordernden Instanzen deutlich an Schwierigkeit und damit an Spaß verlieren. In Legion will man dieses Problem ein wenig kreativer lösen, als man es mit dem Challenge-Mode getan hat.
Wer will, der bekommt in Legion die Möglichkeit, sogenannte Herausforderungssteine in mythischen Instanzen zu benutzen, um die Schwierigkeit des Dungeons weiter anzuheben. Diese Steine werden zu Beginn in Sockelplätze eingelassen – sobald das getan ist, beginnt ein Timer für die Instanz, in der sie bewältigt werden muss. Das Zeitlimit ist jedoch nicht die wirkliche Hürde, sondern die besonderen Eigenschaften des Steins. Schließt man die Dungeons ab, so wird der Stein mächtiger und man kann ihn erneut benutzen. Je mächtiger der eingesetzte Stein, desto schwieriger der Dungeon und desto besser die zusätzliche Belohnung, die am Ende wartet.
Richtig spannend wird es aber dann, wenn der Stein die Stufe 3 oder Stufe 6 erreicht, denn dann bekommen die mythischen Dungeons zusätzliche “Eigenschaften”, welche den Instanzbesuch zu einer wahren Tortur machen und alle Spieler deutlich stärker fordern.
Stufe 3
Tyrannisch: Die Bosse der Instanz sind stärker und haben mehr Lebenspunkte.
Stärkend: Das Töten von Trashmobs stärkt andere Trashmobs in der Nähe.
Wütend: Trashmobs verursachen bei geringem HP-Wert doppelten Schaden.
Wimmelnd: Zusätzliche Trashmobs und Patrouillen bevölkern die Instanz.
Stufe 6
Nekrotisch: Gegnerische Nahkämpfer verursachen einen Debuff, der erhaltene Heilung verringert und Schaden über Zeit verursacht.
Vulkanisch: Gegner erzeugen unter allen Fernkämpfern immer wieder Vulkanausbrüche, die zusätzlichen Schaden verursachen.
Nervös: Tanks erzeugen viel weniger Bedrohung.
Verfall: Alle Gruppenmitglieder erleiden dauerhaft Schaden während der kompletten Instanz.
Je nach Kombination kann dies relativ schwierig für Heiler, Tank oder DDs werden. Blizzard sammelt gerade das Feedback der Spieler, um herauszufinden, welche Modifikatoren und Kombinationen Spaß bringen und welche nur “nervig” sind.
Das Ziel wird es in Legion sein, den Stein mit seinen Modifikationen immer stärker werden zu lassen, um sich so die besten Belohnungen zu sichern. Jedoch ist auch Vorsicht geboten: Ein gescheiterter Versuch sorgt nämlich dafür, dass der Stein wieder zurückgesetzt wird. Zumindest sind das die aktuellen Pläne, die sich im Laufe der Beta aber noch ändern können.
Bei Tree of Savior wirft man einen Blick in die Zukunft und grenzt gleichzeitig den Spielerhandel ein.
Handel eingrenzen, um Botter zu entlarven
Ein umfangreicher Artikel auf der offiziellen Seite von Tree of Savior beschäftigt sich mit dem Handelssystem der Spieler. Nachdem ein Handel erfolgreich abgeschlossen wurde, vergehen 48 Stunden, bevor Gold und Ware tatsächlich den Besitzer wechseln. Damit gibt man den Entwicklern die Gelegenheit, verdächtige Aktivitäten aufzuspüren und so etwas Goldverkäufer und Botter zu entlarven, bevor sie wirkliche Schäden an der Serverökonomie verursachen können.
Die Entwickler wissen allerdings, dass man mit diesem System nicht vollständig zufrieden ist, und hoffen, in der Zukunft ein automatisiertes System zu entwickeln, welches künftig schädliche Vorgänge automatisch filtert. Dann wäre eine Zeitspanne von 48 Stunden nicht mehr notwendig.
Gilden-PvP – Türme schützen und zerstören
Darüber hinaus wagt man einen ersten Blick in die Zukunft des Spiels und wie es nach dem offiziellen Free2Play-Launch weitergehen soll. Eines der größten Features werden die Gildenschlachten sein, in der sich jeweils zwei Gilden miteinander messen. Möglich wird dies zwei Mal pro Tag sein. Strategie und Planung sind wichtig, denn beide Gilden spawnen auf der großen Karte an einem von acht unterschiedlichen Punkten.
Ziel ist es, den gegnerischen Gildenturm zu vernichten, bevor der eigene Turm fällt – doch dieser Turm muss erst einmal gefunden werden! Man weiß zu Beginn einer Schlacht nicht, wo das feindliche Team beginnt. Die jeweils 10 besten Gilden eines Servers werden am Ende der Woche mit Belohnungen überschüttet, bevor die errungene Wertung zurückgesetzt wird und der Spaß von Neuem beginnt.
Ein konkretes Datum für die Gildenschlachten gibt es noch nicht, die Entwickler wollen die Fans allerdings auf dem Laufenden halten. Wir berichten, sobald es neue Informationen gibt.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das anstehende Free2Play-MMORPG findet Ihr auf unserer Tree of Savior-Newsseite.
Beim MMO-Shooter The Division fehlen die täglichen Aufgaben auch am Sonntag. Ein Nutzer hat eine Erklärung.
Update:Es gibt jetzt ein Statement der Entwickler über Twitter: Die Probleme werden mit dem Update am 12.4. gelöst. Bis dahin gibt es keine täglichen Missionen. Man entschuldigt sich für die Unannehmlichkeiten. Das scheint die Theorie, die wir im Artikel vorstellen, vollauf zu bestätigen.
Please note that the issue with Daily Hard and Challenging missions will be fixed with the Update deployed on April 12. 1/2
Die Entwickler haben zwar über Twitter mitgeteilt, dass sie sich des Problems bewusst sind und es sich genauer anschauen wollen, aber mehr kam noch nicht. Verständlich: Es ist auch Wochenende.
Spieler sagt: Tägliche Missionen werden nicht automatisch erzeugt, sondern stehen so im Code
Eine Erklärung für das rätselhafte Problem („Wie kann sowas passieren?“) liefert ein Spieler über das Forum reddit. Er hat sich den Code von The Division genauer angeschaut. Er hat eine Datei, die jeder Spieler auf dem Rechner hat, ausgepackt und analysiert.
Dabei hat er festgestellt: Die täglichen Missionen werden nicht automatisch erzeugt, sondern die stehen so im Code des Spiels drin. Und der letzte Eintrag, der sich findet, war für den 8.April, für den Freitag. Das war auch der letzte Tag, an dem es ganz normal tägliche Missionen in The Division gab.
Für Samstag, Sonntag und die Tage danach ist kein Code in der Datei: Folglich gibt’s auch keine täglichen Missionen. Es muss wohl erst ein neuer Patch kommen, der neue Daten liefert.
Bei The Division ist wohl einfach der Code aus
Die Theorie des Spielers dazu: Wahrscheinlich wollte Massive ursprünglich in der letzten Woche den nächsten Patch aufspielen, der dann auch wieder neue tägliche Missionen gebracht hätte. Laut der Theorie könnte sich der Patch verschoben haben und Massive hat übersehen, dass dadurch auch die „täglichen Missionen“ zur Neige gehen.
Im Moment ist das Spekulation, es gibt kein Statement der Entwickler dazu. Wobei es skurril, aber durchaus schlüssig klingt. Wenn diese Theorie zutrifft, dürfte es auch morgen, am Montag, keine täglichen Missionen geben. Ab Dienstagmittag, wenn 1.1. erscheint, müsste dann in The Division alles wieder seinen normalen Gang gehen.
Das Action-MMORPG Marvel Heroes 2016 hat sich den nächsten Helden direkt aus dem Fernsehen geholt.
Die Helden der ganz großen Leinwand hat man bei Marvel Heroes 2016 schon lange im Programmschon lange im Programm. Spieler können schon ewig als Captain America, der Hulk, als Iron Man, Thor und in einer der vielen anderen Rollen schlüpfen und sich Diablo-ähnlichen Brawler prügeln, ballern oder gleiten.
Aber nicht nur da und in den Comics findet Marvel statt, mittlerweile hat man auch den kleinen Screen, das Fernsehen für sich entdeckt. Serien wie Jessica Jones oder Daredevil sorgen über Netflix für Furore. Aus der Zweiten Staffel Daredevil hat sich Marvel Heroes jetzt „Elektra“ geschnappt und aus ihr die 57. Heldin im Action-MMORPG gemacht. Letztens verschenkte man Daredevil erst höchstpersönlich.
Im Spiel und auch in der Vorlage ist sie eine außergewöhnlich talentierte Attentäterin mit Sai, Shuriken, Gimmicks und einigem Sex-Appeal. Böses Mädchen.
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Wir stellen Euch die drei Artefaktwaffen vor, die Paladine in World of Warcraft: Legion erbeuten können.
In der kommenden Erweiterung Legion von World of Warcraft wird sich viel um die sogenannten Artefaktwaffen drehen. Das sind mächtige Relikte, die Spieler als Waffen führen und über die Dauer der ganzen Erweiterung an Macht und Stärke gewinnen. Jede Spezialisierung bekommt eine eigene Waffe, sodass für den Paladin insgesamt 3 Artefakte zur Verfügung stehen. Wir werfen einen Blick auf die einzelnen Waffen.
Heilig – Die Silberne Hand (Artefakt für Heiler-Paladine)
Hintergrundgeschichte: Als die Hüter, die direkten Gesandten der Titanen, noch über Azeroth und dessen Entwicklung herrschten, benutzte Hüter Tyr die Silberne Hand als Waffen, um die Feinde des Pantheons zu bezwingen. Irgendwann bemerkte Tyr jedoch, dass der Hüter Loken der Verderbnis erlag und scharte seine Kameraden um sich, um die Scheiben von Norgannon zu stehlen – denn damit konnte man herausfinden, wie weit der Verrat reichte.
Doch Loken bemerkte den Diebstahl und hetzte finstere Kreaturen hinter Tyr und seinen Verbündeten her. Tyr opferte sich im Kampf gegen diese Monster und verhalf seinen Freunden zur Flucht. Wo Tyr starb, nennt man das Land heute “Tirisfal” und irgendwo dort liegt auch seine Waffe, die Silberne Hand, begraben …
Eigenschaften der Silbernen Hand: Wie der Name unschwer vermuten lässt, ist die Heilig-Spezialisierung auf das Heilen von Verbündeten ausgelegt. Folglich sind die meisten Eigenschaften darauf ausgelegt, die Abklingzeiten der Fähigkeiten zu reduzieren oder die verursachte Heilung zu erhöhen.
Den Beginn macht jede Silberne Hand mit Tyr’s Deliverance, ein mächtiger Heilung-über-Zeit-Zauber, der ein einzelnes Ziel über 10 Sekunden lang heilt. Allerdings hat der Zauber eine hohe Abklingzeit, um seine Stärke zu kompensieren.
Power of the Silver Hand entfesselt für 10 Sekunden die Macht von der Silbernen Hand. Das resultiert darin, dass der nächste Heilige Schock stärker wird, nämlich um 15% aller in diesen 10 Sekunden verursachten Heilung oder Schaden.
The Light Saves verstärkt den Beacon of Light. Wenn das Ziel dieses Zaubers auf unter 50% seiner maximalen Lebenspunkte fällt, dann heilt das nächste Heilige Licht oder der nächste Lichtblitz auf dieses Ziel um den doppelten Betrag. Dieser Effekt kann allerdings nur einmal pro 30 Sekunden ausgelöst werden.
Protection of Tyr verbessert die Aurameisterschaft des Paladins. Für die Dauer des Zaubers erhalten alle Gruppenmitglieder 15% zusätzliche Heilung aus allen Quellen.
Schutz – Hüter der Wahrheit (Artefakt für Tank-Paladine)
Hintergrundgeschichte: Ebenfalls titanischen Ursprungs sind Schwert und Schild, die zusammen das Gespann “Hüter der Wahrheit” bildeten. Tyr und Arachaedas schmiedeten diese Waffen und gaben sie einen begabten Vrykulkämpfer, dem es dadurch gelang, den Verrat von Loken aufzudecken. Nachdem Tyr bei der Verteidigung seiner Kameraden fiel, verlor der Vrykulkämpfer seine Bestimmung und zog mit den Waffen in Richtung Sturmheim auf die verheerten Inseln, wo die Waffen ihre (vorerst) letzte Ruhestätte im Pfad der Könige fanden.
Eigenschaften der Hüter der Wahrheit: Bei der Schutz-Spezialisierung ist klar, dass es sich um eine Tankrolle handelt. Um das zu unterstützen, hat “Hüter der Wahrheit” jede Menge passive Eigenschaften, die erlittenen Schaden reduzieren oder die verursachte Bedrohung steigern.
Als Starteigenschaft gibt es das Eye of Tyr, ein mächtiger Zauber, mit einer Abklingzeit von einer Minute. Alle Ziele im Umkreis erleiden Schaden und werden “geblendet”, wodurch ihr verursachter Schaden 9 Sekunden lang um 25% reduziert wird.
Bulwark of Order ist eine direkte Verbesserung für den Schild des Rächers, denn es gewährt dem Paladin einen Schutzschild in Höhe des verursachten Schadens, der für 8 Sekunden lang bestehen bleibt.
Tyr’s Enforcer ist eine weitere Stärkung des Schild des Rächers. Jedes getroffene Ziel verursacht um sich herum hohen Bereichsschaden, was die Bedrohung des Paladins gleich auf mehrere Ziele massiv steigert.
Light of the Titans steigert die Eigenheilung des Paladins, denn es sorgt dafür, dass der Schild der Rechtschaffenen die Heilung des nächsten Licht des Bewahrers um einen hohen Wert steigert.
Vergeltung – Aschenbringer (Artefakt für DPS-Paladine)
Hintergrundgeschichte: Kaum eine Waffe hat so viel Ruhm und gleichzeitig so viel Verachtung geerntet wie der Aschenbringer. Nachdem ein Kristall aus reiner Finsternis von dem Licht gereinigt wurde, war es der Zwergenkönig Magni Bronzebart, der daraus die legendäre Klinge Aschenbringer schuf. Im Laufe der Jahre hatte die Klinge viele Träger, doch nur die wenigsten konnten sie lange führen.
Berühmt für ihre verheerende Kraft gegen Untote, war der größte Augenblick des Aschenbringers wohl, als das Schwert in der Hand von Tirion Fordring die Runenklinge Frostgram zerschmetterte und dem Lichkönig Arthas damit ein Ende setzt. Bisher ist die Klinge noch immer in den Händen von Fordring – wäre doch schrecklich, wenn ihm etwas zustoßen würde …
Eigenschaften des Aschenbringers: Um seinem Namen gerecht zu werden, ist der Aschenbringer für das Verursachen von Schaden zuständig. Folglich erhöhen die meisten Eigenschaften den Schaden oder die kritische Trefferchance von Fähigkeiten oder senken deren Abklingzeit herab.
Den Start machen alle Vergelter mit Wake of the Ashes, einer aktiven Fähigkeit. Der Aschenbringer wird in den Boden gerammt und trifft alle Feinde vor dem Paladin mit gleißendem Licht und verlangsamt die getroffenen Ziele. Handelt es sich dabei um Dämonen oder Untote, dann werden diese für 6 Sekunden betäubt.
Ashes of Ashes verstärkt Wake of the Ashes, indem es den Zauber um hohen Schaden erweitert. Die getroffenen Ziele brennen für 6 Sekunden in rechtschaffenem Feuer.
Divine Tempest verbessert den Göttlichen Sturm des Paladins. Der Aschenbringer kopiert die Fähigkeit und wirkt sie in einem Strahl bis zu 20 Meter in gerader Linie, um alle Feinde im Weg zu schädigen. Zusätzlich wird der Schaden von Göttlicher Sturm um 20% erhöht.
Echo of the Highlord erhöht den Schaden noch weiter. Der Aschenbringer wirkt die Zauber Göttlicher Sturm und Templar’s Verdict ein weiteres Mal, wenn der Paladin sie spricht.
Der MMO-Shooter Destiny läuft auf PS4 und Xbox One mit einer Bildfrequenz von 30 FPS. Folgende Videos zeigen, wie Destiny mit 60 Bildern pro Sekunde aussehen würde.
Bereits im Sommer 2014 wurde bekannt, dass Destiny auch auf den Next-Gen-Konolen PS4 und Xbox One nicht in 60 FPS, sondern lediglich in 30 FPS laufen würde.
Damals bestätigte der Senior-Environmental-Artist Jason Sussman, dass Destiny mit einer Auflösung von 1080p und mit 30 Bildern pro Sekunde erscheinen werde. Das war für die Spieler ein herber Dämpfer, schließlich möchte man die Vorzüge einer Next-Gen-Konsole umfassend genießen. Sussmann erklärte:
Ich könnte jetzt sehr technisch werden, aber damit würde ich Euch zu Tode langweilen. Vieles hat mit der Performance zu tun.
Das „Problem“ war, dass Destiny für PS4, Xbox One, aber auch für PS3 und Xbox360 veröffentlicht wurde, weshalb eine ähnliche Spielerfahrung auf allen vier Konsolen ermöglicht werden sollte. Um dies plattformübergreifend bewerkstelligen zu können, mussten Kompromisse bei der Bildwiederholrate eingegangen werden.
So würde Destiny mit 30 FPS aussehen
Manche Hüter wollen sich auf diesen Kompromiss jedoch nicht einlassen und haben mit entsprechenden Tools die FPS einfach selbst in die Höhe geschraubt. Folgendes Video zeigt Gameplay-Material von Destiny in 60 FPS:
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Der User berichtet, er habe das Video mit „Xbox One Game DVR“ aufgenommen und die Framerate mit „Motion Interpolation“ verdoppelt. Er empfiehlt, das Video in HD zu gucken. Das Ergebnis lässt sich sehen.
Auch folgendes Video soll Destiny in 60 FPS zeigen. Das HUD schlingert allerdings bedenklich:
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In den Kommentaren und Foren des weltweiten Internets fordern die Hüter 60 FPS für „Destiny 2“ ein. Alles mit weniger Bildern pro Sekunde gehöre der Vergangenheit an. Bisher gibt es keine Informationen darüber, ob Bungie an der Framerate drehen wird. Da der MMO-Shooter Destiny allerdings noch einige Jahre bestehen soll, wird dies ein unabwendbarer Schritt sein, damit das Game in Zukunft bestehen wird.
An dieser Stelle ein Dank an unseren Leser SpaceEse, der uns in den Kommentaren auf ein 60-FPS-Video von Destiny aufmerksam machte.
Beim Superhelden-und-Superschurken MMO DC Universe Online kommt die April-Episode 23.
Seit letzter Woche ist die Episode 23 für Member verfügbar, ab dem 13. April kann jeder Spieler sie erwerben. DC Universe Online setzt auf monatliche DLCs als Content-Erweiterungen.
Eine neue Zwei-Spieler-Operation setzt die Geschichte um die New Gods fort, ein Duo wird es mit Darkseid zu tun haben. In der neuen 8er-Operation „Braniac’s Bottle Ship“ wird die Story aus dem März fortgesetzt, es geht gegen General Zod und es tauchen eine Reihe anderer Promis auf. Es gibt eine Menge zu tun für Helden.
Neben der DLC-Episode kommt auch das Update 59. Jetzt gibt es Loot-Choice-UI auch in früheren Stufen. Außerdem hat man das Tutorial erneuert und mit Survival: Festung der Einsamkeit legt man eine Art „Horde-Mode“ mit 20 Runden für alle kostenlos drauf.
Der für die USA zuständige Entwickler von TERA, En Masse, hat Mitarbeiter entlassen. Wir haben die Details für Euch.
En Massenentlassung bei TERA
Beim westlichen Entwickler En Masse, der unter anderem für Tera-US zuständig ist, kam es jetzt zu Entlassungen, wie die englischsprachige Seite mmorpg.com berichtet. Im offiziellen Statement von En Masse heißt es dazu:
“Die Spieleindustrie bewegt sich schnell voran, entwickelt sich ständig und ist permanent im Wandel, was dafür sorgt, dass Firmen sich von Zeit zu Zeit anpassen müssen, um den Bedürfnissen des Marktes und der Community zu entsprechen. En Masse sah sich in genau dieser Situation und eine Reduktion der Belegschaft war Teil dieses Wandels im März, um besser für die Zukunft gerüstet zu sein.
Wir sind traurig darüber, einige unserer Mitarbeiter gehen zu lassen, werden ihnen aber helfen, schnell neue Stellen zu finden. Wir werden unsere Präsenz als westlicher Publisher weiter ausbauen und unsere Spiele unterstützen, wie TERA oder das kommende Battleplans, ein einzigartiger Echtzeitstrategie-Hybrid, welcher das erste Cross-Plattform-Projekt unserer Firma wird.”
Wie es mit TERA wohl weitergeht?
Ob und wie groß die Auswirkungen damit für TERA sein werden, ist bisher noch nicht abzuschätzen. Die genaue Zahl der entlassenen Mitarbeiter ist ebenfalls nicht bekannt, daher lässt sich nur schwer sagen, ob das wirklich ein “harter Schlag” für TERA oder nur die in der Branche üblichen Anpassungen sind.
Weitere News und Artikel rund um das MMORPG mit den sexy Charakteren findet Ihr auf unserer TERA-Themenseite.
Bei The Division wurde ein neuer Glitch öffentlich, welcher die Spielbalance der Dark Zone gefährdet. Abtrünnige verstecken sich in einer Statue, um Unverwundbarkeit zu erhalten.
Die Dark Zone soll der gefährlichste und spannendste Ort in Tom Clancy’s The Division sein. Gerade dann, wenn man abtrünnig wird und womöglich sogar den Menschenjagd-Status erhält, sorgt dieser PvP-Bereich für außergewöhnlichen Nervenkitzel. Wenn die ganze Dark Zone hinter Euch her ist, ist Euer Überleben in großer Gefahr.
„Statuen-Glitch“ sorgt für Unmut in The Division
Einige Agenten auf reddit haben offenbar eine Möglichkeit gefunden, diesen Nervenkitzel zu umgehen: Sie „glitchen“ sich in eine Statue in der Dark Zone, sobald sie abtrünnig sind, um somit unverwundbar zu werden. Weder Kugeln noch Explosionen können ihnen Schaden anhaben. Nun lassen sie den Rogue-Timer gemütlich ablaufen und kassieren die Belohnung dafür ein.
Es steht außer Frage, dass es sich hierbei um einen vehementen Eingriff in die Spiel-Balance der Dark Zone handelt. Die Abtrünnigkeit wird durch diesen Glitch zu keiner Herausforderung mehr, das ist keinesfalls Sinn der Sache. Manche Agenten drehen den Spieß aber bereits um und lauern in der Nähe dieser Statue, um mögliche Glitcher zu eliminieren, noch bevor diese in der Statue verschwinden können.
Eine Stellungnahme von Ubisoft Massive zur Lösung des Problems gibt es derzeit noch nicht. Auf reddit hofft man, dass dieser Glitch nun an Bekanntheit gewinnt und somit zügig von den Entwicklern behoben werden kann.