Mit dem The Engineers arbeiten die Entwickler des Weltraumspiels Elite: Dangerous am zweiten Teil des Horizons-Addons.
Nachdem es bereits ein Mal verschoben werden musste, steht jetzt fest, wann dieses Update zumindest in die Beta gehen wird. Am 8. Mai ist es soweit. Mit dieser Erweiterung werden die mysteriösen Engineers eingeführt. Außerdem bringt man neuen Loot und Crafting ins Spiel ein. Die mysteriösen Engineers hängen direkt mit dem Crafting zusammen. Denn über sie wird es möglich sein, dass ihr Upgrades an jedes Modul eures Schifffes anbringt und dieses so nach und nach verbessert. Außerdem stellen euch die Engineers neue, experimentelle Waffen zur Verfügung.
Das Geheimnis der Engineers
Die Engineers sind Experten auf verschiedenen Gebieten, was bedeutet, dass ihr nicht bei einem alles bekommt. Ihr müsst immer den richtigen Engineer suchen, um das System eures Schiffs zu verbessern, das verbessert werden soll. Da sie jedoch sehr zurückgezogen leben und im Geheimen für das Militär und andere Organisationen arbeiten, ist es nicht einfach, mit ihnen Kontakt aufzunehmen. Dazu müsst ihr erst Missionen erledigen oder bereits bekannte Engineers dazu bringen, euch anderen vorzustellen. Zudem ist es nötig, das Vertrauen der Engineers zu gewinnen, sodass sie euch immer mehr ihrer Geheimnisse offenbaren.
Patch 1.6 kommt
Allerdings dürfen sich auch diejenigen über Änderungen freuen, die das Addon Horizons nicht besitzen. Denn Elite Dangerouns 1.6 bringt eine Reihe von Neuerungen mit sich. Dazu gehört ein komplett überarbeitetes Missionssystem.
Version 1.6 steht kurz vor der Closed Beta und wird ebenfalls am 8. Mai veröffentlicht. Bald wollen die Entwickler genauer über The Engineers und Patch 1.6 sprechen sowie einige Details daraus näher vorstellen. Darunter die erwähnten experimentellen Waffen. The Engineers stellt nach Planetary Landings den zweiten Part des mehrteiligen Horizons-Update für Elite: Dangerous dar.
Bei The Division ist zum Unmut zahlreicher Spieler ein weiterer Bug aufgetreten: Nach Abschluss des Übergriffs „Falcon verloren“ gibt es keine wöchentlichen Belohnungen für die Mühen der Agenten.
Erst gestern Nacht wurde spontan ein Hotfix aufgespielt, der zum einen die Spieler daran hindert, den „Falcon Lost Exploit“ auszunutzen, und zum anderen die fehlenden Agenten einiger Xbox-User zurückzubringt. Man hoffte, dass nun die größten Probleme erstmal beseitigt seien.
Aber schon wird The Division von einem weiteren Bug heimgesucht, der ebenfalls die neue Endgame-Aktivität „Falcon verloren“ betrifft: Nach Abschluss des Übergriffs erhalten die Agenten nicht ihre verdiente, wöchentliche Belohnung.
Wöchentliche Übergriff-Belohnungen erst wieder ab nächster Woche verfügbar
Massive hat bereits im Ubi-Forum Stellung dazu bezogen. Wie der Community Developer Yannick Banchereau mitteilt, werde es unglücklicherweise in dieser Woche keine „weekly rewards“ mehr geben. Sie sollten jedoch mit dem Abschluss der Wartungsarbeiten am Dienstag wieder ordnungsgemäß zur Verfügung stehen.
Eine klare Ansage ist dies nicht, Yannick schreibt im Konjunktiv („sollten“). Ob bis zum Dienstag eine Lösung gefunden wird, scheint noch in der Schwebe zu sein.
Die Community ist über diese Meldung alles andere als entzückt. Bisher ist kaum eine Woche von The Division über die Bühne gegangen, in welcher nicht zahlreiche Bugs, Exploits oder Cheats ans Tageslicht gefördert wurden. Zudem ist der Ärger groß darüber, dass augenscheinlich jene Agenten alles richtig gemacht hätten, die den Exploit ausnutzten, um an die Belohnungen zu kommen – denn die anständigen Agenten, die es nun auf dem normalen Weg in Angriff nehmen wollen, werden den Rest der Woche leer ausgehen.
Falls es neue offizielle Meldungen gibt, werden wir davon berichten.
Bei ArcheAge schmeißt man die Auktionshäuser der Server zusammen. Wir haben die Details zu dem Vorgang für Euch.
Das erste gute Freihandelsabkommen
Das Update im April für ArcheAge bringt frohe Neuigkeiten für alle Spieler, die gerne ihre Kollegen über das Auktionshaus ausnehmen: Das Jagdrevier wird vergrößert. Die Auktionshäuser aller europäischen Server werden zusammengelegt. In naher Zukunft wird es möglich sein, mit den Spielern der anderen Server Handel zu betreiben. Hergestellte Gegenstände stehen so einem größeren Markt zur Verfügung und mehr Spieler mit seltenen Objekten können sich gegenseitig den Preis ruinieren.
Mehr Spieler können nun miteinander handeln – Die Auktionshäuser werden zusammengelegt.
Damit Trion Worlds die Änderungen problemlos durchführen kann, ist es notwendig, alle Auktionshäuser zuvor restlos zu entleeren. Deshalb wird es ab dem 17. April um 4.00 Uhr nicht mehr möglich, neue Auktionen zu erstellen. Noch laufende Angebote können aber nach wie vor während ihrer gewöhnlichen Dauer gekauft werden – nicht verkaufte Objekte landen danach im Briefkasten. Nach 49 Stunden, wenn die letzten Auktionen zurückgeschickt wurden, will man die Zusammenlegung durchführen. Eine feste Zeit, wie lange das dauern wird, gibt es allerdings noch nicht.
Die gleichen Änderungen nimmt man auch an den nordamerikanischen Servern vor, hier werden die Server jedoch in zwei Gruppen eingeteilt, die 4 bzw. 5 Server umfassen:
Gruppe 1: Aranzeb, Kyrios, Nazar und Hanure
Gruppe 2: Ollo, Tahyang, Salphira, Kraken und Morpheus
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das MMORPG findet Ihr auf unserer ArcheAge-Themenseite.
Bei Destiny macht eine Verschwörungstheorie die Runde. Hat ein geheimnisvoller Fremder das nächste Release-Datum geleakt?
Irre Geschichte: 17 Minuten, nachdem das Update am Dienstagabend vorlag, hat ein Nutzer auf reddit schon den neuen toten Geist gefunden. Die Spieler haben sich den Kopf gekratzt: Wie soll das gehen? 17 Minuten, du lädst den Patch runter, rennst los, findest den Geist, macht einen Post hier – das geht doch gar nicht. Du musst das doch schon vorher gewusst haben.
Besonders seltsam: Der Nutzer, der den neuen Geist auf reddit zeigte, hieß „Rezyl Azzir“ – und das ist der Name der Destiny-Figur, um die es in der Grimoire-Karte ging, die an dem Geist dranklebte.
Irgendwas war da im Busch. Das musste ein Bungie-Mitarbeiter sein oder jemand, der den Geist schon vorher kannte. Irgendwas war da nicht koscher. Etwas später verschwand der Nutzer, Rezyl Azzir, sein reddit-Konto wurde gelöscht.
Der zwanzigste Tag im neunten Monat – Kommt dann die nächste Destiny Erweiterung?
Einen Tag später meldete sich ein anderer redditor und sagte „Rezyl Azzir“ habe, bevor sein Account gelöscht wurde, noch einen anderen Post getätigt. Auf Latein: „Vegisimia die mensis noni. ILLUD est venturus. Per Audacia ad astra.“
Übersetzt heißt das etwa: „Der zwanzigste Tag im neunten Monat. ES wird kommen. Durch Tapferkeit zu den Sternen.“
Mit etwas Phantasie lässt sich hier der 20.9., der 20. September 2016, erkennen. Ein sehr naheliegendes Datum für die Herbsterweiterung bei Destiny. Das “Durch Tapferkeit zu den Sternen” ist ein Slogan, den Bungie in der Vergangenheit ab und an benutzt hat.
Mein MMO meint:Die logischste Erklärung ist, dass sich da ein Bungie-Mitarbeiter einen Spaß erlaubt hat, auf so komplexe Art ein Datum zu leaken, das für uns jetzt wenig Relevanz hat. Denn von Mitte September ging eigentlich eh jeder aus und aller Voraussicht nach, wird es das oder ein ähnliches Datum auf der E3 im Juni sowieso geben.
Was steckt jetzt dahinter?
Es gibt im Prinzip 3 Möglichkeiten:
Das ist ein Bungie-Mitarbeiter, mit einer Tendenz zum Nerd und Scherzkeks – so Leute dürfte es bei Bungie in rauen Mengen geben. Der Mitarbeiter hat sich da ohne des Wissens des Studios amüsiert. Vielleicht jemand im erweiterten Kreis, ein QA-Tester etwa am Anfang seiner Karriere.
Oder es ist ein Bungie-Mitarbeiter, der das mit Wissen des Studios macht, weil man’s einfach lustig findet. Ist die Frage, ob die Spaßbremsen von Activision das genauso sehen, aber gut, darum soll es hier nicht gehen.
Oder es ist wirklich ein Außenstehender, der sich im Vorfeld gut vorbereitet hat, vielleicht irgendwas mitgehört hat oder eine vage Idee hatte und da mal einen rausknallte – aber das wär dann schon ein Sonntagsschuss.
Auf jeden Fall eine schöne Geschichte! Und sie trägt, wie viele Geschichten vor ihr, dazu dabei, dass Mysterium Destiny noch ein bisschen mysteriöser zu gestalten.
Das Dino-MMO Ark Survival Evolved hat einen Rechtsstreit beigelegt, angeblich für 40 Millionen.
Das Studio hinter Ark, „Wildcard“, war in einen Konflikt mit einem anderen Studio „Trendy Games“ geraten. Der Hintergrund ist relativ kompliziert und verworren.
Dreh- und Angelpunkt des Streits ist der Designer Jeremy Stieglitz. Der hat bei Trendy Games gearbeitet, dann später gekündigt, hatte aber noch eine sogenannte „Non-Compete“-Klausel im Vertrag, durch die er nicht einfach zu einem Konkurrenten wechseln konnte.
Sein Studienfreund Jesse Rapczack ist der Kopf hinter „Ark.“ Offiziell arbeitete Stieglitz nicht an Ark mit, nur in einer lockeren „beratenden Funktion.“ Stielgitz‘ Frau ist allerdings Mitgründerin des Studios.
Was nach außen drang, hörte sich nach einer ziemlich komplexen Situation an. Man warf Stieglitz vor, er hätte Knowhow und Personal von Trendy Games hin zu Studio WildCard transferiert. Trendy Games wollte dafür jetzt vor Gericht entschädigt werden.
14 Tagen vorm Gerichtstermin ist das Problem mit dem Scheckheft geklärt
Als Drohung stand im Raum: Schlimmstenfalls müsse die Entwicklung an Ark eingestellt werden. Am 27. April hätte man vor Gericht erscheinen sollen.
Wie die US-Seiten Gamespot und Kotaku berichten, haben sich WildCard und Trendy Games am 13. April jetzt außergerichtlich geeinigt, in einer Mediation, und der Streit ist vom Tisch.
Details der Einigung sind offiziell nicht bekannt. Gamespot berichtet, Susan Stieglitz, eine der zentralen Figuren in diesem Streit, habe getwittert: Trendy Games wollte ursprünglich 600 Millionen. Später soll sie einem Fan gesteckt haben, man habe sich auf 40 Millionen Dollar geeinigt. Der Fan hat das dann auf reddit und imgur gepostet.
Die Zahlen in dem Fall sollte man mit Vorsicht genießen. Der Rechtsstreit ist allerdings vom Tisch.
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Ark: Survival Evolved gilt als Steam-Hit der letzten Monate. Ein Gang auf die Xbox One als Early-Access-Titel hat den Erfolg noch einmal vergrößert. Demnächst soll das offizielle Release und ein Port auf die Playstation 4 folgen.
Bei Doom ist ein Trailer erschienen, der zahlreiche Anpassungs-Optionen im Multiplayer des Shooters präsentiert.
Id Software hat einen Trailer veröffentlicht, in welchem zahlreiche Möglichkeiten der Charakter-Anpassungen aufgezeigt werden. Hierbei handelt es sich um verschiedene Farben und Skins, welche Ihr Euren Waffen und Rüstungsteilen verpassen könnt. Offenbar habt Ihr viele Möglichkeiten, Eure Items zu mischen und miteinander abzustimmen.
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Zudem bekommt man in dem Video einen Einblick in die Hack-Module. Dabei handelt es sich um begrenzte Items, welche kurzfristig Buffs verleihen, wie Bonus-Schaden oder die Anzeige der Gesundheit Eurer Gegner.
Die umfangreichen Anpassungs-Optionen, welche Euch die Erstellung eines individuellen Charakter ermöglichen, können alle durch Euren Fortschritt und durchs Aufleveln verdient werden. Einige davon könnt Ihr auch in der Open Beta begutachten, welche zurzeit läuft.
Nächste Woche kommt die neue Heldin Tracer in den Nexus von Heroes of the Storm. Schon heute erhält sie ihr eigenes Video.
Tracer – die zeitversetzte Agentin von Overwatch
Zwar ist Overwatch noch nicht veröffentlicht, aber die Heldin Tracer hat ja ohnehin so einen Fetisch für Zeitreisen. Da ist es also wenig verwunderlich, dass die Britin schon vor ihrem großen Auftritt im Shooter bereits in Heroes of the Storm auftaucht. Blizzard hat sich Mühe gegeben, möglichst all ihre Fähigkeiten aus dem Shooter auch in das Moba zu übertragen. So kann sich Tracer drei Mal in schneller Folge teleportieren, ihre Impulsgranate werfen und anschließend per Knopfdruck die Zeit zurückdrehen. Werfen wir einen Blick auf ihre Fähigkeiten:
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Ihre Eigenschaft Nachladen kümmert sich um ihre Munition. Automatische Angriffe verbrauchen Munition und diese muss regelmäßig nachgeladen werden. Das geschieht automatisch, sobald das Magazin leer ist oder alternativ auf Knopfdruck. Zusätzlich kann Tracer feuern, während sie sich bewegt.
Mit Warp kann sich Tracer schnell über das Schlachtfeld bewegen und kleine Strecken teleportieren. Die Fähigkeit verfügt über 3 Aufladungen.
Nahkampfattacke ist, wie der Name vermuten lässt, ein Nahkampfangriff, der einem einzelnen Ziel Schaden zufügt und dabei das jeweils nächste Ziel auswählt. Das Treffen von Helden erhöht die Aufladung der Pulse Bomb stärker als das Treffen von Dienern.
Mit Zeitschleife kann Tracer die Zeit zurückdrehen und reist zu der Stelle, wo sie vor 3 Sekunden war. Hierbei werden ihre Waffen nachgeladen und negative Statuseffekte entfernt. Anders als in Overwatch werden ihre Lebenspunkte dabei jedoch nicht wiederhergestellt.
Die heroische Fähigkeit Impulsbombe wird auf ein Ziel geschleudert und verursacht Flächenschaden. Wird nur ein einziges Ziel getroffen, dann ist der Schaden verdoppelt. Diese Fähigkeit hat keine Abklingzeit, sondern wird durch verursachten Schaden aufgeladen – genau wie ein Ultimate in Overwatch.
Mit der Impulsbombe lernen Feinde fliegen.
Der Startschuss für Tracer fällt in der Nacht von 19. auf den 20. April – zumindest für alle, die sich Overwatch bis dahin vorbestellt haben. Im Anschluss steht Tracer diesen Spielern eine Woche lang exklusiv zur Verfügung, bevor sie exakt eine Woche später, also am 27. April, ganz gewöhnlich im Shop des Spiels gekauft werden kann.
Bei The Division wird heute das Angebot der Händler neu aufgefüllt. Wir schauen, was es diese Woche, ab dem 16.4., abzugreifen gibt.
In der Nacht von Freitag auf Samstag wechseln der Dark-Zone-Spezialitäten-Händler, auch als „Dark Xur“ bezeichnet, und der Spezialausstattungshändler Ihr Angebot, beziehungsweise die Preise ihrer Waren. Während Ihr letzteren im Technikflügel der Operationsbasis findet, wartet „Dark Xur“ im Schutzraum in DZ06, ganz im Norden der Dark Zone, auf Euch.
Seit dem Update ist auch ein Blick auf die Waren des Dark-Zone-Waffenhändlers spannend. Ihr findet ihn im Schutzraum in DZ03. Auch sein Angebot wechselt wöchentlich.
Das hat der Dark-Zone-Spezialitäten-Händler am 16.4. dabei
Ihr erhaltet die Waren von „Dark Xur“ im Austausch gegen DZ-Währung – vor dem Update musstet Ihr noch Phönix Credits springen lassen. Für seine Items müsst Ihr mindestens DZ-Rang 30, für seine Blaupausen Rang 50 sein. Das Angebot ist seit dem Update überschaubar, er hat lediglich Items der Ausstattungssets dabei. Wir geben den Gear Score mit an. Im Vergleich zur Vorwoche haben sich die Preise leicht verändert:
Blaupausen, die der Dark-Zone-Spezialitäten-Händler vor dem Update führte, findet Ihr nun beim Spezialausstattungshändler.
Das ist das Angebot des Spezialausstattungshändlers am 16.4.
Der Spezialausstattungshändler in der Operationsbasis gibt die Items nur gegen Phönix Credits her, hier hat sich seit dem Update 1.1 nichts verändert. Er bietet nun allerdings ausschließlich Highend-Items, zwei Jacken und eine große Auswahl an Blaupausen an. Wir geben den Ausrüstungswert der Items mit an.
Ferner gibt es diese Woche jeweils zwei Highend-Panzerwesten und -Rucksäcke. Die beiden rein kosmetischen Jacken, die Jacke – Sandfarben und die Rangerjacke, gibt es für 322 PCs.
Blaupausen des Spezialausstattungshändlers:
Seit dem „Übergriffe“-Update hat der Händler Blaupausen der Ausrüstungsset-Teile auf Lager. Alle haben einen Wert von 214. Im Vergleich zur Vorwoche haben sich die Preise jedoch leicht verändert:
„Autorität des Taktikers“-Knieschoner 334 PCs
„Ruf der Wache“-Maske 389 PCs
Maske des Stürmers 389 PCs
Knieschoner des Stürmers 337 PCs
„Ruf der Wache“-Knieschoner 333 PCs
„Autorität des Taktikers“-Maske 392 PCs
Weiterhin stehen viele Highend-Blaupausen zur Verfügung, alle mit Wert 182, die Mods mit Stufe 30 zu erwerben. Neben zahlreichen Mods und Rüstungsteilen gibt es auch Blaupausen der folgenden Waffen:
M249 Para – Taktik (Leichtes Maschinengewehr) 154 PCs
SA-58 – Militärversion (Sturmgewehr) 182 PCs
Px4 Sturm Typ T (Pistole) 126 PCs
Navy MP-5 N (Maschinenpistole) 152 PCs
Abgesägte doppelläufige Schrotflinte 166 PCs
Angebot des Dark-Zone-Waffenhändlers am 16.4.
Der Dark-Zone-Waffenhändler im Schutzraum von DZ03 hat Highend-Waffen und Blaupausen dabei, die Ihr ab verschiedenen DZ-Rängen erwerben könnt. Er möchte DZ-Währung von Euch sehen.
Es mehren sich Gerüchte um ein Red Dead Redemption 2 in der Entwicklung. Denn in einem Forum tauchte vor kurzem eine geleakte und angeblich authentische Karte vom Schauplatz des neuen Western-GTA auf.
Red Dead Redemption war damals ein großer Erfolg und schon seit vielen Jahren warten die Fans des Western GTA auf eine Fortsetzung. Und die scheint jetzt wohl konkret in der Mache zu sein. Denn in dem Forum Neogaf tauchte vor kurzem eine detaillierte Karte auf, die laut dem Verfasser der Nachricht eine geleakte Map von der Spielwelt des nächsten Red-Dead-Spiels sei.
Kurz darauf waren die Nachricht und die Map verschwunden, doch – wie im Internet üblich – hatten schon längst andere User die Datei kopiert und wieder hochgeladen. Mittlerweile hat auch die Seite techradar sich der Sache angenommen und dank einer anonymen, aber angeblich den Entwicklern sehr nahe stehenden Quelle bestätigt bekommen, dass es sich tatsächlich um den Schauplatz der Red-Dead-Redemption-Fortsetzung handeln soll.
Red Dead Redemption 2 Release – Prequel statt Sequel?
Auf der Karte – die den Westen und Süden der USA darstellt, sind interessanterweise keine Eisenbahnnetze zu sehen. Daher gehen die Autoren bei techradar davon aus, dass der nächste Teil der Serie eher ein Vorgänger als eine Fortsetzung sein soll. Das ergäbe schon daher Sinn, da das Setting von Red Dead Redemption am Ende der Wild-West-Ära spielte. Der neue Teil dürfte daher wohl eher zu Beginn der West-Besiedelung liegen.
Red Dead Redemption 2? Shut up and take my money”
Außerdem wird es eine Stadt namens New Bordeaux geben, die an der Stelle von New Orleans liegt. Möglicherweise ein Crossover-Punkt mit dem bald erscheinenden Mafia 2, das in derselben Stadt spielen soll und auch vom gleichen Publisher Take Two stammt? Außerdem sind mehrere Inseln vor der Küste eingezeichnet, möglicherweise ein Indikator, dass man im kommenden Spiel schwimmen und seefahren kann.
Beim MMO-Shooter The Division steht am Freitagabend noch ein Hotfix an. Die Server werden heruntergefahren.
Update 23:36 Uhr: Die Server sind auf allen Plattformen wieder live. Man bedankt sich für die Geduld während dieser Server-Downtime.
Update 23:00 Uhr: PS4- und PC-Server sind wieder live. Die Xbox-Server sind noch down, um das Problem der fehlenden Charaktere zu beheben.
Wenn Freitagabend ein Hotfix kommt, dann muss schon irgendwas im Busch sein. Im Moment ist der Hotifx nur angekündigt, es sind noch keine genauen Informationen oder gar Patches darüber im Umlauf, denen man entnehmen könnte, was genau repariert werden soll.
Die meisten gehen davon aus, dass Massive an dem Glitch in „Falcon Lost“, dem neuen Übergriff, arbeiten will. Das ist der aktuell lukrativste Content. Spieler umgehen mit verbuggten Skills und dem Missbrauch gewisser Fähigkeiten einen Gutteil des Spielinhalts.
Wir melden uns, sobald Näheres bekannt ist, was Massive da grade fixt. Der Hotfix sollte gegen 22:45 Uhr kommen.
Update: Mittlerweile sind Patch-Notes da. Man fixt tatsächlich einen Exploit, durch den der gepanzerte Mannschaftswagen angegriffen werden konnte, ohne dass neue Wellen an Gegnern kamen. Ferner behebt man einen Fehler in dem Übergriff, durch den Spieler nicht die korrekte wöchentliche Belohnung erhielten.
Außerdem hat man die Probleme gelöst, durch die XBox-Spieler ihren Agenten nicht mehr sehen konnten. Man setzt die Charaktere der betroffenen Spieler um einige Tage, auf den Stand vom 12. April, zurück.
Bei The Division sind Bilder zu einigen Verkleidungen aus anderen Ubisoft-Spielen aufgetaucht. Außerdem könnt Ihr das „Rainbow Six Siege“-Outfit abstauben.
Mit dem Übergriffe-Update hat Ubisoft Massive neue Inhalte und Features eingeführt, wie die Endgame-Aktivität „Falcon verloren“ oder den Gear Score. Nun sind Screenshots aufgetaucht, welche neue Kleidungsstücke für die Division-Agenten zeigen sollen. Oder handelt es sich hierbei nur um einen Schwindel?
Als Assassine durch Manhatten
Der reddit-User Wooleyful berichtet, er habe nach dem Update 1.1 seine Xbox gestartet und The Division gespielt. Da fiel ihm auf, dass einige seiner Kleidungsstücke fehlten. Ein Blick ins Inventar versetzte ihn ins Staunen: Er fand angeblich einige neue Items, darunter Outfits aus den Ubisoft-Spielen Assassin’s Creed, Splinter Cell und Watch Dogs. Die „Beweisbilder“ seht Ihr im Folgenden:
Assassin’s Creed:Watch Dogs:
Splinter Cell:
Wenn man bedenkt, dass Massives MMO-Shooter seit dem Update 1.1 zahlreiche Fehler und Glitches erleiden musste, würde es zurzeit niemanden sonderlich überraschen, falls bereits zukünftige Outfits aus Versehen auftauchen würden.
Skeptisch bleiben wir bei diesen Bildern trotzdem. Zum einen scheint dieser User der einzige Spieler zu sein, der diese Outfit-Packs „zufällig“ bekommen hat, da es bisher keine weiteren Bilder davon im Internet gibt. Zum anderen ist es heute keine große Herausforderung mehr, mit Bildbearbeitungsprogrammen so etwas zusammenzubasteln. Diese Angelegenheit ist also mit äußerster Vorsicht zu genießen.
Das „Rainbow Six Siege“-Outfit gibt es zurzeit kostenlos
Mit Gewissheit können wir aber darüber berichten, dass die Agenten das „Rainbow Six Siege“-Outfit zurzeit kostenlos erwerben können. So kommt Ihr ran:
Ladet die Uplay-App auf Euren PC, loggt Euch ein und fügt Rainbow Six Siege zu Eurer Bibliothek hinzu. Ihr müsst den Download des Spiels nicht einmal starten. Zurzeit läuft ein kostenloses „Rainbow Six Siege“-Wochenende am PC, weshalb Ihr dies ohne zusätzliche Kosten tätigen könnt.
An den Konsolen kommt Ihr ebenfalls auf diese Weise an die Verkleidung. Anschließend müsst Ihr im Ubisoft Club die Belohnung auswählen und gratis freischalten. Besucht nun den Belohnungshändler in der Operationsbasis in The Division und schnappt Euch das Outfit.
Beim MMO-Shooter Destiny sind die Prüfungen von Osiris ab dem 15.4. aktiv.
Im Vergleich zu den letzten Wochen wird sich bei den Prüfungen von Osiris einiges ändern.
Gespielt wird in dieser Woche auf der Karte „Black Shield.“ Die Prüfungen laufen bis Dienstag um 11:00 Uhr.
Man wird jetzt wieder mit Spezialmunition starten und Bungie hat die Wiederbelebungsmechanik deutlich abgeschwächt. Spieler brauchen jetzt länger, um einander wiederzubeleben und die Wiederbelebten sind etwas schwächer als vorher. Auch die Standard-Exotics, die Wiederbelegungen beschleunigten, funktionierten jetzt nicht mehr so gut wie noch letzte Woche, also „Licht hinter Nemesis“ oder „Das Wappen von Alpha-Lupi.“
Das und die Balance-Änderungen bei den Waffen dürften für ein neues Meta sorgen.
Keine festen Belohnungen mehr für 5 und 7 Siege – sondern zufällige Teile bis zu 335 Licht
An den Belohnungen hat man auch gedreht – die Kiste auf dem Merkur soll jetzt noch wertvoller sein. Da kommen nicht länger nur Waffen raus, sondern auch Trials-Rüstungen. Bis auf 335 sollen die Belohnungen reichen, die man in den Prüfungen erhält. Wahrscheinlich greift auch hier die neue Philosophie und der Wert der Belohnungen, die Ihr erhaltet, richten sich nach Eurem Licht-Level, versucht drüber zu sein, aber auch nicht allzuweit drüber (innerhalb von 5 Punkten bewegt sich das meist).
Das Gros der Belohnungen wird es weiter durch die Beutezge geben, die Bruder Vance verteilt.
Wenn Ihr’s auf den Merkur schaffen wollt, denkt dran, die Boni auf Euren Passierscheinen zu aktivieren.
Die Belohnungen für 5 und 7 Siege sind aktuell noch nicht klar. Wir tragen sie nach, wenn wir sie in Erfahrung gebracht haben.
Update: Bei 5 Siegen gibt es ein Rüstungsteil, bei 7 Siegen eine Waffe. Es ist nicht länger festgelegt, welches Teil man genau bekommt, sondern zufällig bestimmt. Die Items sind “Licht-Level”-abhängig und können bis auf 335 gehen, vorausgesetzt die Hüter haben schon ein hohes Licht-Level. Das haben die ersten Spieler bestätigt.
Ein besonderes Highlight, auf das schon viele geiern, ist das neue Emblem der Prüfungen. Das werden sich sicher viele holen wollen und sind bereit, dafür über Leichen zu gehen. Passt auf, dass Ihr nicht zu diesen Leichen gehört!
Als besonderes Gimmick läuft heute Abend ab 20:00 Uhr auf der Playstation 4 noch eine Bungie-Bounty. Wer das Glück hat, zufällig gegen ein Team aus 2 Bungie-Mitarbeitern und einem Community-Mitglied zugelost zu werden und die aus den Latschen holt, bekommt ein spezielles Emblem. Bis 22 Uhr soll das Spektakel laufen.
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Bei SMITE gibt es eine neue, niedliche Göttin. Die Jägerin Jing Wei betritt das Schlachtfeld.
Jing Wei – Die Schwurbewahrerin
Seit Mittwoch, dem 13.04.2016, ist der neue Patch 3.6 für SMITE live. Der brachte unter anderem eine neue Göttin. Die Jägerin Jing Wei schließt sich dem Kampf der Pantheons an und kann ab sofort für 11.000 Gunst oder 200 Juwelen gekauft werden.
Jing Wei nennt man auch “die Schwurbewahrerin”, denn sie hat – wer hätte es gedacht – einen Schwur geleistet. Leider einen sehr absurden, denn sie hat sich dazu hinreißen lassen, solange Steine in das Meer zu werfen, bis es komplett gefüllt ist, damit niemand mehr darin ertrinken kann. Nun … sie sieht niedlich aus. Man kann es ihr also verzeihen.
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Wir werfen einen kurzen Blick auf ihre Fähigkeiten:
Die Passivfähigkeit Rapid Reincarnation erlaubt es Jing Wei, beim Verlassen der eigenen Basis für 5 Sekunden mit erhöhter Geschwindigkeit zu fliegen, um so schnell eine große Distanz auf dem Schlachtfeld zurückzulegen.
Mit Persistent Gust kann sie einen kleinen Wirbelwind beschwören, der für 6 Sekunden bestehen bleibt. Der Wirbelwind wirft Feinde in die Luft und verursacht geringen Schaden. Wenn Jing selbst in den Wind steigt, wird auch sie kurz hochgeworfen, hat danach jedoch für einige Sekunden eine erhöhte Angriffsgeschwindigkeit.
Explosive Bolts verbessert die nächsten 3 automatischen Angriffe der Göttin. Sie haben eine erhöhte kritische Trefferchance und explodieren in einem kleinen Bereich. Gegenstände mit “Bei einem Treffer”-Effekt verteilen ihre Effekte auf alle getroffenen Ziele.
Zur Verfolgung oder für die Flucht eignet sich Agility. Jing Wei stürmt einige Meter in gerade Linie voran und wird im Anschluss für 5 Sekunden immun gegen Effekte, die ihre Angriffsgeschwindigkeit reduzieren würden. Agility kann auch benutzt werden, wenn Jing Wei sich bereits in der Luft befindet, um zusätzliche Reichweite zu generieren.
Ihr Ultimate Air Strike lässt Jing Wei abheben und in einem großen Bereich vor Ihr Flächenschaden verursachen. Im Anschluss schwebt sie noch für 2 Sekunden und kann einen Ort für die Landung bestimmen.
Skins und Balancingänderungen – Die Unterwelt ruft
Der neue Patch brachte auch zahlreiche neue Skins, die es jetzt für Juwelen zu erwerben gibt. Ein großer Teil der Skins gehört zum laufenden “Unterwelt”-Event.
Odin hat ein bisschen zu viel Kung-Fu Panda geschaut und sich mit seinem Kostüm Pandamonium ganz seiner tierischen Ader hingegeben. Guan Yu gehört jetzt wohl zu den apokalyptischen Reitern, denn sein Grim Horseman-Outfit macht ihn ziemlich düster. Ähnlich finster wie Hades, den Chef des aktuellen Events: Grim Wraith sieht ziemlich gruselig aus.
Abgesehen davon gibt es auch kleine Änderungen an der Balance, hier die wichtigsten Punkte in Kürze:
Scylla skaliert jetzt noch ein bisschen besser mit Magischer Kraft.
Sylvanus hat geringe Abklingzeiten und Manakosten beim Zauber “Nature’s Grasp”
Apollos Manakosten wurden verringert
Agni erhält eine höhere Angriffsgeschwindigkeit für automatische Angriffe.
Eine umfangreiche Liste mit allen Änderungen findet Ihr in unseren Quellen.
Schon im Mai bekommt TERA eine neue Klassen. Die Ninjas treffen im Mai in den USA ein, doch wann auch bei uns?
Ninjas – Elin mit überdimensionalen Shuriken
Bei EnMasse, dem amerikanischen Publisher für TERA hat man nun angekündigt, dass die nächste Klasse, der Ninja, im kommenden Mai erscheinen wird. Die exklusive Klasse für Elin kämpft hauptsächlich mit einem großen Shuriken und führt schnelle, harte Angriffe aus, ist im Gegenzug dafür aber auch zerbrechlich. Einen ersten Trailer zu der neuen Klasse gibt es ebenfalls bereits.
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Da planmäßig nur die Elin in der Lage sind, ein Ninja zu werden, ist auch diese Klasse wieder mit einem Genderlock versehen. Wer sich also nicht mit den knuffigen Mädels mit einem großen Herz für die Natur anfreunden kann, der wird wohl nicht glücklich mit der neuen Klasse werden.
Für Europa gibt es derweil noch keinen festen Termin, wann der Ninja erscheinen wird. Allerdings gehen die Fans auch hier von einem Release im Mai aus. Das ist aber lediglich Spekulation. Da TERA bald seinen 4. Geburtstag feiert, würde das aber zeitlich wunderbar passen.
Der entsprechende Patch enthält aber noch weitere Inhalte. So kommen drei neue Dungeons für das Endgame hinzu und Spieler können sich fortan auf eine neue Art fortbewegen: Flugmounts halten Einzug in die Welt von TERA.
Ein Blick nach Korea – Cyberwaffen
In Korea, dem Ursprungsland des Spiels, widmet man sich derweil ganz anderen Themen. Dort stehen aktuell neue Waffen im Vordergrund, die vor allem optisch ordentlich was hermachen. Die neuen Waffenmodelle sind futuristisch angehaucht und verbinden grelle Neonfarben mit moderner Technik.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das MMORPG mit den sexy Charakteren findet Ihr auf unserer TERA-Themenseite.
Beim MMO-Shooter The Division verbreitet sich in der Community ein Exploit im Übergriff „Falcon verloren“. Damit können die Agenten ohne Gegenwehr den MTW zerstören.
Kaum ging das Übergriffe-Update live, schon wurden die ersten Exploits und Glitches in Falcon Lost entdeckt. Die Agenten können sich durch eine Wand „glitchen“, um so zum MTW zu gelangen, ohne dass sie angegriffen werden.
Mittlerweile berichten die „großen“ englischsprachigen Gamingseiten mit Schritt-für-Schritt-Anleitung über diesen Exploit. Geheim halten kann man ihn nun definitiv nicht mehr. Wir stellen an dieser Stelle aber auch die Frage: Lohnt sich dieser Exploit überhaupt?
Mit dem „Falcon Lost Exploit“ mit dem Kopf durch die Wand
Laut Berichten aus der Community auf reddit funktioniert dieser Glitch sowohl im Schwer- als auch im Heraufordernd-Modus von „Falcon verloren“. Der Exploit erfolgt in der Form, dass sich die Agenten mit der Fertigkeit Mobile Deckung durch eine Wand glitchen können, um so zum MTW gefahrlos zu gelangen. Die Mobile Deckung wurde bereits häufiger verwendet, um die Physik des Spiels auszutricksen.
Anschließend können die Agenten ihren Elektronik-Wert erhöhen, die Haftgranate zücken und gemeinsam dem gepanzerten Fahrzeug einheizen. Da es sich bei der Haftgranate um Exotischen Schaden handelt, und offenbar auch die Bomben diesen Schaden anrichten, könnt Ihr auf diese Weise den MTW zerstören.
Ganz so einfach ist dieser Exploits allerdings nicht, weshalb sich die Frage stellt, ob er sich für die Agenten überhaupt lohnt: Es dauert sehr lange, bis Ihr mit den Haftgranaten den Boss zerstört habt, selbst, wenn Ihr mit den Verbrauchsobjekten arbeitet. Im Challenge Mode dauert das Ganze sogar noch länger.
Um den Panzerwagen auf diese Weise klein zu kriegen, braucht Ihr nicht nur hohe Elektronikwerte, sondern auch Geduld. Die nächste Zeit müsst Ihr mit der stupiden Wiederholung der immer gleichen Tätigkeit verbringen: Haftgranate abfeuern und warten, bis diese wieder aufgeladen ist. In folgendem Video berichtet Gamespot, dass sie zu zweit dafür 30-45 Minuten brauchen, und das „nur“ auf Schwer!
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Seid Ihr zu viert, dauert diese Aktion zwar nicht mehr ganz so lange, allerdings müsst Ihr überlegen, ob es dann nicht doch sinnvoller wäre, den Übergriff gleich auf dem „normalen“ Weg zu bestreiten, und dabei Spaß und eine Herausforderung zu erleben. Zumal ohnehin darüber berichtet wird, dass es bei dem Exploit Probleme mit dem Loot gebe. Aber auch hier findet man bereits Lösungsvorschläge in den Weiten des Internets.
Die Herausforderung des Challenge Modes, die einigen Agenten noch zu schwer ist, kann zwar auf diese Weise leicht umgangen werden. Mit unserem „Falcon verloren“-Guide für den Challenge Mode schafft Ihr es aber auch auf anständige Weise, diese Herausforderung zu meisten. Schaut lieber dort hinein, als den Exploit zu missbrauchen.
Wann Massive auf den „Falcon Lost Glitch“ reagieren wird, steht noch aus.
Mit Battleborn ist ein Helden-Shooter in der Offenen Beta für PC, PS4 und Xbox One. Wie spielt sich der Hero-Shooter? Ein Eindruck aus der Beta.
Seit dem 13. April ist endlich soweit: Battleborn öffnet sich auf dem PC für die breite Masse. Die Entwickler der Borderlandsreihe haben sich ordentlich ins Zeug gelegt und schicken eine breite und sehr variable Heldenriege ins Rennen um die Herzen der Käufer. Alleine läuft man nicht: Direkte Konkurrenten, wie Overwatch von Blizzard oder Paladins von Hi-Rez wollen schließlich alle ein Stück vom Kuchen der Mobashooter abhaben.
Die Heldenriege: Vom vierarmigen Mädchen bis zum französischen Gentleman-Roboter
Wer wollte nicht schon immer mal sehen, was passiert, wenn man einen kleinen Pinguin in einen Kampfroboter steckt? Oder wie sich ein schwertschwingender Weltraumronin spielt?
Battleborn deckt mit seinen 25 Helden einen großen Teil des allgemeinen Wahnsinns ab. Vom verrückten Professor bis zum Adler mit Jet Pack findet sich alles, was ihr nie in Borderlands zu Gesicht bekommen habt, weil es zu abgedreht war. Oder wie es ein Freund gestern passend formuliert hat: „Die Entwickler haben sich gedacht, dass die Leute sich so an Borderlands gewöhnt haben, dass man noch eine Schippe drauflegen kann.“
Die PVP-Modi: Ein großer Eimer Moba und eine Prise Ego-Shooter
In der offenen Beta habt ihr die Wahl zwischen dem Modus „Überfall“ und „Schmelze“. Ersterer führt auch auf die Karte „Überwuchert“ bei der es darum geht die zwei gegnerischen Spinne-Druiden auszuschalten und die eigenen zu beschützen.
Dabei unterstützten euch Minions und Söldner, die ihr besiegen müsst, damit sie für euch kämpfen. Heroes Of The Storm lässt grüßen. Zusätzlich könnt ihr für Kristalle, die ihr überall auf der Karte aufsammelt, Geschütztürme an festen Punkten aufbauen und upgraden. Ebenfalls ist es möglich besonders starke Vasallen zu beschwören oder Unterstützungstürme zu bauen. Durch die schiere Anzahl an Einheiten kommt es jedoch schnell zu einem chaotischen Gewusel auf dem Bildschirm.
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Im Letzteren Modus geht es darum die eigenen Vasallen zu einem Schmelzofen zu eskortieren. Am Zielort stürzen sich die Roboter in die Flammen und werden zu Altmetall verarbeitet. Das Team, welches zuerst eine gewisse Menge zusammengetragen hat, entscheidet das Match für sich.
Jeder Held ist einzigartig, jeder Spieler für sich selbst verantwortlich
Während einer Spielrunde (Im PVP oder PVE) steigt euer Charakter im Level auf und ihr schaltet neue Talente frei, die bestehende Fähigkeiten oder eure Ausrüstung modifizieren. Zusätzlich erhaltet ihr auf Level 5 den Zugriff auf eure Ultimative Fähigkeit. Bei der Verwendung von Fähigkeiten ist nur auf die Abklingzeiten zu achten, denn so etwas wie Mana gibt es nicht. Jeder Held spielt sich vollkommen anders.
Einige setzten auf „normale“ Ausrüstung, wie Gewehre oder Pistolen und müssen ihre Waffen nachladen. Wieder andere verwenden Schwerter, benutzen Magie oder verlassen sich auf ausgeklügelte Technik.
Da jeder im Team für sich selbst verantwortlich ist, kann es durchaus passieren, dass die Level der einzelnen Helden im Team unterschiedlich sind. Da gefällt mir der Erfahrungspunktepool von Heroes Of The Storm wesentlich besser. Ein bisschen Kommunismus ist manchmal gar nicht so übel.
Diese Eule kann töten.
Die Missionen: 30 – 50 Minuten pures Bildschirmchaos
Zusätzlich zu den normalen PVP-Modi zeichnet sich Battleborn auch durch die Möglichkeit aus, mit bis zu vier anderen Spielern in Story-getriebenen Episoden gegen Wellen von Feinden vorzugehen. Dabei hat jede Episode ihre eigene kleine Geschichte zu erzählen. Sogar spezielle Schatzkisten lassen die Gegner manchmal fallen, in denen sich seltene Ausrüstungsgegenstände befinden können. Diese könnt ihr in Sets aus maximal drei Gegenständen kombinieren und damit eure Charaktere mit einer höheren Nachladegeschwindigkeit, Lebensregeneration oder Ähnlichem versehen.
Battleborn setzt ganz auf den aus der Borderlandsreihe beliebten (oder gehassten) Humor. Alles ist sehr grell und überzogen, die Charaktere haben alle ihre Macken und jeder Boss wird borderlandstypisch in einem kleinen Einspieler vorgestellt. Nur leider fehlt der lustige Textzusatz. Lediglich den Namen des Bosses erfahren wir.
Aus Borderlands: Solche schönen Informationshäppchen wie bei Nine-Toes (Er hat 9 Zehen und 3 Eier) fehlen leider.
Ich habe mir pünktlich zum Start der Beta einen Freund geschnappt und zusammen haben wir uns, unterstützt von drei anderen Spielern, an die beiden Episoden gewagt, die in der offenen Beta spielbar sind. In der ersten Mission „Der Algorithmus“ zog die Gruppe gegen eine mächtige K.I. ins Feld. Deswegen setzten sich die Gegnerhorden zu 100% aus Robotern zusammen. Erste Zweifel an der Gegnervielfalt kamen auf, denn wir beide fühlten uns sehr an die Horden von Robotern aus Borderlands 2 erinnert.
Während der knapp 45 Minuten die wir für die Episode benötigten, mussten wir uns mehreren Bossen stellen. Und ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass mich die Bossmechaniken und der Aufbau der Karte wirklich sehr positiv überrascht haben.
Zu Beginn starteten wir in einem Industriekomplex, von da an ging es nach draußen in die eisige Kälte voller Schnee und zum Schluss betraten wir eine alte Tempelanlage voller Lava. Und das alles in nur 30 Minuten. Definitiv die abwechslungsreichere der beiden Episoden. Für den letzten Endkampf begaben wir uns sogar in eine riesige, blaue Halle, in deren Mitte wir einen vierfüßigen, riesigen Roboter besiegen mussten.
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Die zweite Episode namens „Rand der Leere“ warf uns hingegen zwei andere Arten von Gegnern vor. Zuerst kämpften wir gegen Horden von grauhäutigen Bestien. Später gingen wir gegen schwarze Schemen vor, die offensichtlich aus einer anderen Raumdimension stammten. Während der Mission mussten wir einen riesigen Roboter beschützen und ihn zu seinem Zielort eskortieren. Gegen Ende stellten wir uns noch einem hochhaushohen Endgegner, der uns während des Kampfes sogar in eine andere Dimension verschleppte.
Wer die Missionen und Bosskämpfe der Borderlandsreihe mochte, findet das hier alles in komprimierter Form vor und es ist wundervoll. Nur an die Effektgewalt muss man sich gewöhnen. Gerade zu Beginn wurde ich von den Explosionen und Lichteffekten schier erschlagen.
Was bleibt letztendlich zur offenen Beta von Battleborn zu sagen?
Battleborn hat mich während der Open Beta wirklich positiv überrascht. Ich hatte mir nicht viel von dem Moba-Shooter erhofft und entsprechend niedrig waren meine Erwartungen. Die Episoden (9 davon soll es im fertigen Spiel geben) haben mich beim erstmaligen Spielen jedenfalls in Erstaunen versetzt. Im Vergleich mit Destiny, als es gerade herauskam, sind diese Missionen um Klassen besser.
Die Bosse sind nicht bloß langweilige Schwämme, die viel zu viele Kugeln fressen und auch die Umgebung ist viel abwechslungsreicher gestaltet.
Auch der PVP-Modus spielt sich spaßig. Wobei ich mit am meisten Zeit in dem Modus „Überfall“ verbracht habe. Dieser erinnert mich vom Aufbau her sehr an Heroes Of The Storm und das gefällt mir.
Allerdings gibt es einen Haken: 50€ sind mir persönlich zu viel für ein Spiel, dass über 9 Episoden, einige Multiplayer-Karten und 25 Helden verfügt. Aber ich kann wirklich nur jedem raten, sich Battleborn bis zum 18. April einmal anzusehen.
Wenn ihr euch für Ego-Shooter oder Mobas interessiert und die Strikes von Destiny gerne gespielt habt, werdet ihr viel Spaß haben. Am besten mit einem Compagnon.
Diester Bericht aus der Beta von Battleborn stammt von unserem Leser Lucas Kaczynski.
Bei Rust steht man zur Einführung des Geschlechterzwangs. Der Chefentwickler bezieht Stellung.
Nachdem vor wenigen Tagen Rust in die Kritik vieler Fans geraten war, weil man nun ein zufälliges Geschlecht als Spieler zugewiesen bekommt, hat der Lead Designer Garry Newman nun in einem langen Blogeintrag Stellung bezogen. Wer nun denkt, dass er zurückrudert und seine Entscheidung bedauert: Weit gefehlt!
“Es verbessert das Spiel nicht, wenn Ihr das Geschlecht des Charakters aussuchen könnt!”
Newman wird in seinem Blogeintrag ziemlich deutlich und ziemlich direkt. Er kuscht nicht vor der Kritik. So heißt es von ihm: “Rust ist kein Spiel über die Identität. Das Ziel in Rust ist es, zu überleben. Das wird schwer gemacht, durch die Gefahren des Verhungerns, Verdurstens, Strahlung, die Witterung oder Bärenangriffe.”
Jedoch gibt es auch sehr gute Gründe, warum man das Aussehen des Charakters nicht frei bestimmen kann. In Rust, wie in fast allen Survivalgames, spielt Vertrauen unter den Spielern eine große Rolle. “Ein Überlebender sollte nicht in der Lage sein, erst andere Spieler auszurauben und dann in neuer Gestalt und mit anderem Geschlecht zurückkehren können, um sich als Freund in die Gruppe zu bringen.” Das heißt quasi: Wer sich im Spiel etwas zuschulden kommen lässt, wird mit den Konsequenzen leben müssen, in Zukunft erkannt zu werden und kann sich nicht in einen neuen Avatar fliehen.
Kritik kam auch von einigen Transgendern, die ein solches Aufzwingen des Geschlechts als negativ ansehen, einer bezeichnete das System als “erschreckend und unangenehm”. Wieder andere Spieler fühlen sich belästigt, weil man ihnen “feministische Ideale” aufzwängen würde.
Frauen hätten übrigens ausgesprochen positiv auf das neue System reagiert. Angeblich hätten mehrere weibliche Spieler die Änderungen begrüßt, selbst dann, wenn sie nun noch immer einen Kerl spielen müssten.
Abschließend untermauert Newman die Entscheidung noch mal:
“Wir glauben nicht, dass es das Spiel verbessert, wenn wir Euch erlauben, Geschlecht und Hautfarbe frei wählen zu lassen. Auf der anderen Seite werden alle unsere Bedürfnisse als Entwickler gestillt, wenn wir Euch Geschlecht und Hautfarbe zufällig zulosen.”
Sie sind wie Feuer und Wasser, wie Hund und Katz‘, wie Bier und Wein. Die Rede ist von Themenpark- und Sandbox-MMOs. Denn jedes Online-Rollenspiel scheint mehr oder weniger in eine der beiden Kategorien zu fallen. Doch was verbirgt sich überhaupt hinter den Begriffen?
Was ist eigentlich eine Sandbox?
Unter einer Sandbox („Sandkasten“) verstehen wir normalerweise ein Spielprinzip, das den Spielern die maximale Freiheit in einer möglichst offenen Welt bieten soll. Also ein Spiel, in dem Spieler die meisten oder gar alle Gegenstände herstellen und untereinander handeln und die Welt frei bereisen und erforschen dürfen. Meist gibt es auch noch ein umfangreiches Housing-System, in dem die Spieler ihr Traumhaus samt Inneneinrichtung erstellen dürfen. Nur wenige Quests, wenn’s überhaupt welche gibt, führen durch die Spielwelt. Man setzt auf Grinding.
Anstatt einer vorgegebenen Handlung schreiben die Spieler vor dem Hintergrund der Spielwelt ihre eigenen Geschichten, indem sie mit anderen Spielern interagieren und so mehr oder weniger spannende Abenteuer erleben. Also wie im namensgebenden Sandkasten, wo nur die Fantasie der darin spielenden Kindern die Grenze des Möglichen darstellt. Spiele wie das alte Ultima Online, EVE Online und Black Desert Online sind typische Sandboxen.
Themenpark?
Das Gegenteil einer offenen Sandbox ist der Themenpark. Hier haben wir statt einer frei begehbaren, offenen Welt meist ein vorgefertigtes System an Schauplätzen, in dem uns eine durchgehende Story und massenweise Quests durch die Welt lotsen.
Also wie, wenn wir ins Disneyland gehen und brav dem Pfad durch die Attraktionen folgen. Freies Erkunden ist in den meisten Themenparks weder erwünscht noch nötig. Denn alles, was unsere Helden sehen müssen, bekommen sie zur gegebenen Zeit auch präsentiert.
Oft finden besondere Ereignisse in instanzierten Gebieten statt, in denen dann nur die eigene Gruppe existiert. Ein gutes Beispiel ist hier SWTOR, wo jeder Planet im Laufe der Story einmal zum Schauplatz wird und ein klarer roter Faden aus Quests uns komplett von A nach B über die jeweilige Welt lotst.
Zwar haben viele Themenparks ein Handwerks-System, doch das Crafting ist oft nur belangloses Beiwerk: Der Handel unter den Spielern nicht sehr relevant.
Dafür trumpfen Themenparks mit spannend inszenierten Stories und Szenarien auf, die in einem eher generisch abgehandelten Sandbox-MMO keinen Platz hätten. Spiele wie SWTOR und The Secret World sind daher besonders typische Vertreter der Themenpark-Gattung.
Geht nicht beides?
Zahlreiche Spiele fallen nicht total in eine der beiden Kategorien. ArcheAge hat man etwa lange als “Sandpark”-Spiel bezeichnet. Nicht ganz so Spielerbestimmt wie eine Sandbox, aber deutlich freier als ein Themepark.
Auch die härtesten Sandbox-Spiele haben zumeist ein Tutorial, wo man die Spieler doch strukturierter an die Hand nimmt, einen Plot gibt es auch ab und an – und man bewegt sich in Spielen wie Black Desert oder ArcheAge dann schon von der Anfänger Zone A über die Fortgeschrittenen-Zone B in die Endgame-Zone C.
Und nicht in jedem Themenpark-Spiel ist das Crafting totaler Mumpitz oder das Erforschen der Welt für die Katz‘. Ein Final Fantasy XIV oder auch Guild Wars 2 legen gerade aufs Handwerk einigen Wert. Guild Wars 2 hat sich auch das Erforschen der Welt auf die Fahnen geschrieben, auch The Elder Scrolls Online hat das häufig im Auge.
Eines der besten Housing-Systeme findet sich in WildStar, einem ansonsten typischen Vertreter der Themenpark-Gattung. Sogar im prototypischen Themepark World of Warcraft überlässt man das Handeln den Spielern und lässt da Raum, dass der ein oder andere seine ganz eigene Wirtschaftssimulation spielt.
Doch vom Schwerpunkt her ist jedes MMO irgendwo zwischen den beiden Extremen „Sandbox“ und „Themenpark“ zu finden.
Jürgen meint: Ich bin eigentlich ziemlich auf der Seite der Themenpark-MMOs. Das liegt vor allem daran, dass ich ein Fan von guten Stories bin und in jedem Spiel eine gut inszenierte Handlung vorziehe. Daher war ich auch von SWTOR und TESO sehr angetan. Aber andererseits ist das MMO-Genre nicht optimal für solche Inszenierungen geeignet.
Gerade bei SWTOR wurde es schnell albern, als mehrere Helden in den Gruppen-Instanzen plötzlich der große Held der Republik oder der gefürchtete neue Sith Lord waren. Das kriegen Solo-RPGs wie The Witcher weit besser hin. Dennoch entwickelt für mich ein Spiel einfach mehr Reiz, wenn ich mich mit meinem Charakter und der Welt optimal identifizieren kann. Und das schaffen – zumindest für mich – Themenparks besser als Sandboxen, wo ich nur ein generischer Hansel unter vielen bin.
Doch das ist nur meine bescheidene Meinung. Ich würde jetzt gern wissen, wie ihr zu dem Thema steht? Seid ihr mehr der Themenpark-Besucher oder ein eingefleischter Sandboxer? Und werden die aktuellen Titel euren Ansprüchen überhaupt gerecht?
[intense_blockquote color=”#f0f0f0″] Du willst mehr über dieses Thema erfahren? Dann lese doch diese Artikel:
Bei Diablo 3 steht der neue Patch 2.4.1 vor der Tür und der hat einige nette Überraschungen für die Spieler auf Lager.
Neue Gefährten, neue Gegenstände zur Transmogrifikation aber auch Portraitrahmen und Accessoires gibt es in diesem Patch zu holen. Besonders auf die Optik legen die Entwickler bei Blizzard in der neuen Saison bei Diablo 3 viel Wert. Denn man möchte ja selbstverständlich gut dabei aussehen, wenn man Massen von Monstern zermetzelt – da reicht das fleckige Feinripp Unterhemd nicht aus um aufzufallen.
Ein Ausblick auf die neuen Transmog Gegenstände in Diablo 3
Transmog Gegenstände – Anklicken, um zu vergrößern.
Um diese neuen Transmogrifikationen zu bekommen, müsst ihr verschiedene Aufgaben lösen, die in der Welt von Saktuario verteilt sind. Mal müsst ihr Gegner mit besonderem Namen töten oder auch seltene Truhen öffnen, die auf der Karte versteckt sind. Die Gegenstände auf dem Bild sind natürlich nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was euch mit dem neuen Patch bei Diablo 3 erwartet.
Neue Gefährten für eure Diablo 3 Charaktere
Wenn ihr Lust auf neue Gefährten habt, die als nicht-kämpfende Kreaturen eure Helden begleiten, dann wird der Typ auf dem Bild euer neuer bester Freund. Denn Begleiter soll es nun nicht nur durch Werbeaktionen oder Saisonbelohnungen geben, sondern dieser Begleiter für jeden erhältlich sein. Deshalb hat dieser Goblin eine Auswahl an Gefährten in seiner Tasche versteckt, die ihr ergattern könnt.
Die “gefährlichen” Gefährten. Anklicken, um zu vergrößern.
Wie ihr seht, sind diese Gefährten sehr unterschiedlich. Die einen sind besonders beängstigend … die anderen… nicht.
Auch neue Accessoires wird´s in Diablo 3 geben – aber die sind nicht leicht zu bekommen
Die neuen Accessoires sollen besonders selten sein und außerdem über die gesamte Welt von Sanktuario verteilt zu finden sein. Einige sind schwerer zu finden sind als andere, doch keine dieser Belohnungen soll leicht zu erbeuten sein. Nur die Spieler, die starken Ehrgeiz haben, werden diese Accessoires ergattern können. Vom Portraitrahmen bis zu besonderen Flügeln gibt es viele Neuerungen in diesem Patch zur 6. Saison von Diablo 3.
Seltene, neue Accessoires. Anklicken, um zu vergrößern.
Auf welche neuen Gegenstände oder Accessoires freut ihr euch am meisten?
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Bei The Division stellt der Übergriff „Falcon verloren“ im Herausfordernd-Modus zahlreiche Agenten vor große Probleme. Wir geben Tipps, wie Ihr diese Herausforderung bewältigen könnt.
Seit dem Update 1.1 ist der Übergriff „Falcon verloren“ im Challenge Mode die größte Herausforderung in The Division. Dafür warten am Ende schicke Belohnungen auf Euch. Der Youtuber Arekkz Gaming zeigt im Video, wie Ihr diesen Übergriff auf Herausfordernd absolvieren könnt.
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Das erwartet Euch im Übergriff „Falcon verloren“ in The Division
Bevor Ihr diesen Übergriff im Challenge Mode absolviert, müsst Ihr zunächst die Basics kennen:
In „Falcon verloren“ tretet Ihr gegen Wellen von Gegnern an. Es ist Euer Ziel, einen gepanzerten Mannschaftstransportwagen (MTW, auf Englisch APC) zu zerstören. Ihr müsst Bomben auf dessen Rückseite platzieren, nur so könnt Ihr ihm Schaden zufügen.
Insgesamt müsst Ihr Euch durch 15 Gegnerwellen kämpfen. Es werden spezifische Gegner auftauchen, die die benötigten Bomben tragen. Ihr erkennt sie an einem orangenen Diamanten über ihren Köpfen. Tötet sie und sammelt die Bombe auf, die mit einem gelben Strahl, den Highend-Drops ähnlich, angezeigt wird.
Insgesamt müsst Ihr den MTW viermal mit Bomben beschädigen. Die Bomben könnt während der 4., 8., 11. und 15. Welle ergattern. Bevor Ihr die Bomben platzieren könnt, müsst Ihr zwei Geschütze deaktivieren.
Es ist ratsam, einen Spieler vorab zu bestimmen, der sich um die Bombe kümmert. Somit ist während des Übergriffs klar, wer dafür verantwortlich ist.
So bereitet Ihr Euch auf den Übergriff im Challenge Mode vor
Arekkz empfiehlt für den Übergriff im Herausfordernd-Modus einen Einsatztrupp bestehend aus einem Scharfschützen, einem Supporter und zwei Stürmer/Tanks. Schraubt zudem Euren Gear Score in die Höhe, bevor Ihr Euch in den Challenge Mode wagt. Tipps und Hinweise zu Builds in The Division findet Ihr hier.Weiterhin sollte sich jeder Agent mit Heil-Fertigkeiten ausrüsten, wie dem Hilfsposten mit der Immunisierer-Mod oder Erste Hilfe mit der Defibrillator-Mod. Infos zu den Fertigkeiten-Mods in The Division gibt es hier.
Der zweite Skill sollte für die Crowd Control zuständig sein: Ihr müsst die Mengen an Feinden kontrollieren können. Hierfür eignet sich das Geschütz mit der Flammenwerfer- oder Taser-Mod. Die Haftgranate mit Blendeffekt ist jedoch empfehlenswerter, da im Verlauf der Incursion Hacker kommen werden, die auf Euer Geschütz zugreifen können. Ein Mitglied kann auch den Taktischen Scanner verwenden, um Feinde zu markieren und ihnen mehr Schaden zuzufügen.
So geht Ihr in „Falcon verloren“ im Challenge Mode vor
Im Folgenden beschreiben wir, wie Ihr in diesem Übergriff vorgehen könnt, um diesen zu überleben und die Belohnungen einzustreichen.
Steigt zu Beginn in den Kanal hinab, wo Ihr direkt ein paar harte Gegner auf Level 34 besiegen dürft. An diese dicken Brummer könnt Ihr Euch direkt gewöhnen, denn alle Gegner im Challenge-Mode sind Elite auf Level 34. Ihr begegnet anschließend Drohnen, die Ihr mit dem Blendeffekt der Haftgranate für kurze Zeit paralysieren könnt. Erledigt sie.
Geht weiter und gelangt in einen großen Raum, in dem der Übergriff erst richtig losgeht. Springt durch das Fenster und begebt Euch nach rechts. Zur Orientierung die folgende Grafik von Arekkz:
Hier bekommt Ihr Besuch von einigen Gegnern. Die Rusher haltet Ihr mit Euren Geschützen und Haftgranaten unter Kontrolle. Vergesst nicht, Eure Hilfsposten anzuwenden. Bleibt beieinander und besiegt die Gegner im Team.
Sobald der Großteil der Welle besiegt ist, könnt Ihr zum „Schützengraben“ in der Mitte der Karte eilen, auf der Grafik mit „Trench“ markiert. Hier verbringt Ihr den Rest des Kampfes: Die Brücken über Euch schützen vor den Mörserangriffen des MTW, es gibt Munitionskisten und Ihr könnt kontrolliert die Gegner eliminieren.
Hier ist es die höchste Priorität, zunächst die Rusher zu killen. Diese könnt Ihr mit dem Impulsgeber aufspüren, bevor sie Euch Schaden anrichten. Stellt Euch anschließend in die Nähe der Treppen, um die weiteren Feinde zu töten.
Ab der dritten Welle müsst Ihr Euch auf fliegende Drohnen einstellen. Nutzt hier wieder die Haftgranate mit dem Blendeffekt.
Ab der vierten Welle kommt der erste Gegner, der eine Bombe mit sich trägt. Tötet ihn und den Großteil der anderen Gegner, bevor Euer „Bomben-Spezialist“ die Bombe aufnimmt. Lasst Euch aber nicht zu viel Zeit, da sonst weitere Gegner spawnen. Kümmert Euch also um die Rusher und Sniper und dann um die Bombe.
Nun müsst Ihr Euer Team aufteilen. Zwei Agenten gehen nach links zum Geschütz-Terminal, zwei gehen nach recht zum Geschütz-Terminal. Wo diese sind, seht Ihr in der Grafik:
Sobald die Geschütze deaktiviert sind, habt Ihr etwa 10 Sekunden Zeit, die Bombe am MTW zu platzieren. Alle Agenten sprinten nun zum „Schützengraben“ in der Mitte zurück. Hier seid Ihr vor dem Mörserfeuer des MTW sicher.
Nun müsst Ihr dieses Vorgehen während den Wellen 8, 11 und 15 wiederholen. Bedenkt aber, dass die Feinde in Anzahl und Stärke zunehmen werden, aber Eure Taktik bleibt die gleiche.
Wichtige Hinweise und Tipps:
Vergesst nicht, im „Schützengraben“ immer zuerst die Rusher zu erledigen, bevor diese Euch überrennen.
Achtet darauf, dass Ihr beisammen bleibt und einander zügig wiederbelebt, wenn einer von Euch in die Knie gehen sollte. Arbeitet im Team und kommuniziert untereinander!
Spätestens ab Welle 10 solltet Ihr vom Geschütz zur Haftgranate als Fertigkeit wechseln, da nun Hacker erscheinen, die diese Geschütze gegen Euch verwenden wollen.
Während Welle 15 spawnen die Feinde unaufhörlich. In diesem Fall tötet nur die Feinde, die die meisten Probleme verursachen (Rusher, Sniper, Hacker). Das gesamte Team sollte dann zum linken Geschütz-Terminal rennen und dieses deaktivieren. Platziert die letzte Bombe und nehmt die Beine in die Hand, um schnellstmöglich wieder in den „Schützengraben“ zu gelangen. Aktive individuelle Fertigkeiten können hier eine große Hilfe sein. Sobald der gepanzerte MWT zerstört ist, habt Ihr den Übergriff abgeschlossen und dürft Euch über den Loot freuen.
Im Video am Anfang des Artikels könnt Ihr Euch diese Taktik im Challenge Mode mit bewegten Bildern anschauen.
Habt Ihr noch Probleme mit „Falcon verloren“ auf Schwer, dann könnt Ihr auch einen Blick in das Video des Youtubers Schorri TV werfen. Er gibt einige Tipps, wie Ihr gegen das LMB dort bestehen könnt: