Bei Doom hat ein Youtuber die „BFG“ aus Lego-Steinen nachgebaut. Das Ergebnis präsentiert er stolz der Fan-Gemeinde.
Der Youtuber mit dem denkwürdigen Namen „ZaziNombies“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, zahlreiche Waffen aus vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Games nachzubauen – komplett aus Lego. Während er in den letzten Monaten überwiegend Waffen aus Call of Duty Black Ops 3 zusammensteckte, wird diese einzigartige Sammlung nun mit der „BFG“ bereichert, eine gewaltige Wumme, die aus dem Shooter-Klassiker Doom bekannt ist.
„BFG 9000“ aus über 5000 Lego-Steinen
Die BFG 9000, welche von der Community „Big Fricking Gun“ getauft wurde (meist wird im Sprachgebrauch jedoch ein anderes F-Wort verwendet), steht offiziell für „Bio Force Gun“ und ist eine mächtige Waffe, die grüne Plasma-Geschosse auf die Feinde jagt. Sie galt bei vielen Spielern als die stärkste Waffe im originalen Doom-Spiel, teils sogar also die beste Waffe aller früheren FPS-Shooter. Möchte man dicke Wummen aus Games mit Lego nachbauen, darf diese also definitiv nicht fehlen.
Das dachte sich nun auch „ZaziNombies“ und stellte das monströse Ding aus Lego her: Über 5000 einzelne Lego-Steine wurden für das Modell verwendet, das Ergebnis bringt gute 9 Kilogramm auf die Waage.
Man darf vermuten, dass der „echte“ Dämonen-Vernichter ein wenig mehr wiegen würde, bedenkt man aber, dass diese Real-Life-Replik aus tausenden Plastik-Steinchen gebastelt wurde, ist das doch ein beeindruckendes Gewicht. Es handle sich um die schwerste Nachbildung, die der Bastler bisher aus Lego erstellt habe.
Der Youtuber hat definitiv Geschick und ein Auge für Details bewiesen, wie Ihr nun folgendem Video entnehmen könnt. Selbstverständlich darf die Vorstellung in First-Person-Perspektive nicht fehlen:
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Auch im anstehenden Shooter Doom, der am 13. Mai für PC, PS4 und Xbox One erscheinen wird, kehrt die BFG als „verheerende Power-Waffe“ wieder. Wie diese Wumme im Jahre 2016 im Einsatz aussehen wird, könnt Ihr hier einsehen:
An jedem Wochenende von Freitagnachmittag bis Montagmorgen gibt es bei League of Legends einen anderen Spielmodus, der für mehr Spaß und Abwechslung im Spiel sorgen soll. Bisher gab es in der Rotation den Modus “Aufstieg” und “Die Legende des Porokönigs“. Der URF-Modus gehört aber bisher zu den beliebtesten Spielmodi bei den Spielern von LoL und darf deshalb auf keinen Fall in dieser Rotation fehlen.
URF Modus schon dieses Wochenende bei LoL
U.R.F.
Natürlich möchten die Entwickler bei RiotGames die Fans nicht zu lange auf den beliebten Modus warten lassen, in dem alles etwas anders ist. Mana und Energiekosten sind stark reduziert, eine sehr starke Abklingzeitreduzierung und generell verursachen alle Angriffe besonders hohen Schadem. Darum steht der Ultra Rapid Fire Modus auch direkt an der 3. Stelle der Rotation bei League of Legends. In diesen besonderen Spielmodi ist es möglich, schnell an Kisten und Schlüssel für das Hextech Crafting zu kommen.
Diesen Freitag (22.04.2016) wird das Event starten und vermutlich bis Montagmorgen dauern. Genauere Informationen, wann es los geht und wie der Modus funktioniert, bekommt ihr natürlich hier bei uns. Habt ihr einen bestimmten Champion, den ihr gerne in diesem Modus spielt und könnt ihr ihn weiterempfehlen?
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Seit dem April-Update gibt es das Sturmgewehr Warlord in The Division zu ergattern. Wir werfen einen Blick auf diese namhafte Highend-Waffe.
Wenn man in The Division von Sturmgewehren spricht, muss der Name AK-74 fallen, genauer gesagt, die Schwarzmarktversion dieser Wumme. Dieses Sturmgewehr zählt seit Release zu den besten und beliebtesten Waffen in The Division. Was die AK-74 – Schwarmarktversion in The Division ausmacht, haben wir hier aufbereitet.
Nun tritt mit der Warlord ein weiteres starkes Sturmgewehr auf die Bühne und Agenten begeben sich auf die Jagd danach. Aber kann die Waffe mit dem vielversprechenden Namen überhaupt mit der AK-74-Schwarzmarktversion mithalten?
So bekommt Ihr die Warlord in The Division
Die Warlord ist ein Highend-Sturmgewehr, das einen Eigennamen besitzt. Alle Waffen mit Eigennamen in The Division könnt Ihr hier einsehen. Ihr erhaltet die Waffe als zufälliger Boss-Loot im Übergriff „Falcon verloren“ im Challenge Mode. Da es sich nicht um die wöchentliche Belohnung des Übergriffs handelt, sondern eben um einen Drop vom Boss, könnt Ihr den Übergriff beliebig oft wiederholen, um die Warlord zu ergattern.
Es gibt weiterhin Berichte, dass die Warlord auch in der Dark Zone gefunden werden kann, vom benannten Boss in DZ06.
Das macht die Warlord in The Divsion aus
Die Warlord basiert auf der AK-74, welche bekanntlich zu den besseren Waffen im Spiel gehört. Der Rückstoß ist gut kontrollierbar und mit passenden Mods wird sie zu einer starken Alternative für den Primärslot. Sie dropt mit einem Gear Score von 204. Das sind die Basis-Stats dieser Wumme:
Wie jede namhafte Waffe in The Division kommt auch die Warlord mit fixen Talenten. Das sind ihre Perks:
Capable: Wenn Ihr eine Fähigkeit einsetzt, wird das Handling der Waffe für 13,5 Sekunden verbessert (Erfordert 2579 Schusswaffen).
Ferocious: Der Schaden gegen Elite- und namhaften Gegnern ist um 14% erhöht.
Das Talent Ferocious erfordert einen sehr ausgeglichenen Build, bei allen Attributen braucht Ihr einen Wert von 2063, um das Talent freizuschalten. Für viele Spielstile wird es folglich schwer, von diesem Vorteil der Waffe profitieren zu können.
Unforgiving: Fehlende Gesundheitsfelder erhöhen Euren Schaden: 1 fehlendes Feld +10%; 2 fehlende Felder +23,5%. Dieses Talent ist immer aktiv.
Ist die Warlord die bessere AK-74 – Schwarzmarktversion?
Die Warlord ist ein solides Sturmgewehr, das mit den passenden Mods, ähnlich der AK, zu einer guten Waffe werden kann. Wer die AK gerne spielt, wird auch mit der Warlord gerne durch die Straßen New Yorks ziehen. Die womöglich größte Einschränkung der Warlord sind jedoch ihre fixen Talente.
User auf reddit berichten, dass eine AK-74 – Schwarzmarktversion mit starken Talenten, die auf den individuellen Spielstil zugeschnitten werden kann, der Warlord überlegen sei. Allgemein sei es ein Problem der „named weapons“, dass diese auf bestimmte Talente beschränkt sind. Wären diese wenigstens einzigartig, würden diese Waffen interessanter werden. Daher geben zurzeit viele Agenten der AK den Vorzug.
Auffallend an der Warlord ist allerdings ihr Design: Sie scheint in goldenen und silbernen Farben. Laut Arekkz reflektiere die Waffe das Licht jedoch so stark, dass man die Waffe selbst kaum noch erkennen könne, wie oberes Bild zeigt. Eine Waffe mit ebenfalls starkem „Bling-Bling“-Status, die Valkyria, haben wir hier vorgestellt.
In folgendem Video von Arekkz Gaming könnt Ihr die Warlord im Einsatz erleben:
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Beim anstehende Shooter Doom wird auf dem PC der Frame-Lock aufgehoben. Die User-Kritiken zur Open Beta sind eher durchwachsen.
In den letzten Tagen konnten die Zocker in der Open Beta von Doom einen Blick in den höllischen Shooter werfen. Die Reaktionen der Community sind gemischt, besonders auf dem PC musste der Shooter bisher viel Kritik einstecken. Die Entwickler von idSoftware werden aber auf einen geäußerten Kritikpunkt zügig reagieren.
Bei Doom wird der Frame-Lock aufgehoben
Wie der Entwickler Tiago Sousa via Twitter offiziell verkündet, werde der FPS-Lock am PC ausgemerzt. Momentan sind die FPS auf 60 Bilder pro Sekunde beschränkt. Da es sich bei Doom um einen rasanten Shooter handelt, der auf Reaktion und Geschwindigkeit setzt, dürfte diese Meldung viele PC-User freuen – sofern der Rechner eine höhere Bildfrequenz zulässt.
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Viele Steam-Rezensenten haben mit dem neuen Doom augenscheinlich ein anderes Spiel erwartet und berufen sich auf die Ursprünge der Serie. So erinnere der Shooter zu sehr an einen „Call of Duty“-Abklatsch, die Steuerung sei auf Gamepads optimiert und erfordere weniger Erfahrung. Auch die Grafik-Qualität sei nur mäßig. Zumindest was die FPS betrifft möchte idSoftware nun nachbessern.
Auf den Konsolen fielen die Reaktionen zur Open Beta deutlich positiver aus, im Schnitt wurden auf Xbox One Playstation 4 beinahe Maximalwertungen verteilt. Die Spieler loben das schnelle und unterhaltsame Gameplay, aber auch die auffallende Brutalität.
Doom wird am 13. Mai für PC, PS4 und Xbox One erscheinen. Ob bereits zu diesem Zeitpunkt der FPS-Unlock für den PC getätigt sein wird, ist noch unklar.
Wer nun noch doch noch spontan in die Open Beta von Doom spicken möchte, bekommt von den Entwicklern einen weiteren Test-Tag spendiert. Eigentlich sollte sie seit Montag, 6 Uhr, beendet sein, idSoftware gibt nun aber 24 Stunden zu. Also, “fight like hell”!
Das MMORPG WildStar startet bald auf der Plattform Steam durch. Zumindest die entsprechende Seite des Spiels ist bereits online. Der Release rückt in greifbare Nähe.
Letzte Rettung für WildStar: Steam?
Nach anfänglichen positiven Kritiken und hochgelobten Spielsystemen konnte WildStar leider nicht die Erwartungen der Entwickler und Spielerschaft erfüllen. Sehr schnell befand sich das Spiel in einer Negativspirale, die erst kürzlich mit der Entlassung zahlreicher Mitarbeiter wieder einen traurigen Tiefpunkt erlebt hat.
Die verbliebenen Entwickler werfen die Flinte jedoch nicht ins Korn, sondern arbeiten fleißig weiter und fügen dem Spiel auch weiterhin neue Inhalte hinzu – erst kürzlich erschien der neuste Patch “Auf nach Arkterra!” Einen weiteren Lichtblick könnte es mit der herannahenden Veröffentlichung des Spiels auf Steam geben, denn dort würde man die Reichweite des Free2Play-Spiels noch einmal deutlich erhöhen. Inzwischen ist die entsprechende Seite auf Steam auch verfügbar, Foren und Informationen stehen bereit zur Nutzung.
Das Greifen nach der Hoffnung. Ist Steam die Rettung?
Ein verbindliches Datum für den Start auf Steam will man noch nicht verraten, allerdings gibt es bereits ein umfangreiches FAQ, welches viele wichtige Fragen rund um die Umstellung beantwortet.
Wer WildStar zukünftig über Steam spielen will, ist gezwungen, das Spiel in Gänze noch einmal über die Plattform herunterzuladen.
Beim ersten Einloggen über Steam werdet Ihr gebeten, die Accountdaten eures WildStar-Accounts anzugeben, damit die beiden Profile miteinander verbunden werden. Aber Achtung! Nur ein WildStar-Account kann mit Steam verknüpft werden, wer mehrere Accounts besitzt, der muss sich entscheiden.
Es wird keine neuen Server geben – alle Spieler spielen auf den gleichen Servern, egal ob sie WildStar über Steam oder die normale Desktopanwendung starten.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das SciFi-MMORPG findet Ihr auf unserer WildStar-Seite.
In Overwatch gibt es viele Möglichkeiten, die Feinde über den Jordan zu schicken. Doch einfach entspannt dabei zusehen, ist sicher die schönste…
Symmetras Laser machen kurzen Prozess
In Blizzards Heldenshooter Overwatch haben alle Charaktere ganz besondere Fähigkeiten, um sich im Kampf gegen ihre Widersacher zu behaupten. Im Gegensatz zu vielen anderen Spielen können pro Team mehrere Spieler den gleichen Helden wählen und somit dieselbe Fähigkeit mehrfach “stapeln”. Der Youtuber Muselk hat sich einige Freunde geschnappt und genau das mit dem Charakter Symmetra getan.
Diese kann nämlich an jeder beliebigen Stelle im Spiel ihre kleinen Geschütze platzieren, die Feinde sofort mit einem Laserstrahl beharken, sobald sie in Reichweite kommen. Alleine sind diese Laser keine große Bedrohung, doch wenn alle 5 an einem Ort sind, dann können sie einen Charakter sehr schnell in den Respawntimer schicken. Was liegt also näher, als gleich mehrere Symmetras zu spielen, um nicht nur 5, sondern gar 10 oder 15 dieser Geschütze aufzubauen und lediglich in einem einzigen Raum zu platzieren? Schaut es Euch am besten selbst an.
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Der Fairness halber muss gesagt werden, dass diese Strategie wohl nur bei wenigen Gegnern wirklich aufgehen wird. Besonders Charaktere wie Winston oder Junkrat können schnell kurzen Prozess aus einem ganzen Raum voller Laser machen. Darüber hinaus gibt es in jeder Karte mehr als einen Weg, sodass sich die Gegner auch einfach den anderen Weg hätten einschlagen können. Vermutlich ist es aber genau diese Herausforderung, die Spieler dazu motiviert, wieder und wieder in die Todesfalle zu laufen – ein wirkliches Balanceproblem scheint es demnach wohl nicht zu geben.
Weitere Neuigkeiten und Artikel zum Heldenshooter von Blizzard findet Ihr auf unserer Overwatch-Seite.
Beim MMO-Shooter Destiny kommt es am Montagabend zu einem kleinen Gedränge.
Die „Sterling Treasures“ sind neue Boxen. 3 Stücken sollen sich Spieler jede Woche erspielen können, beliebig viele können gekauft werden.
Von den 3 erspielbaren Boxen wird eine verschenkt. Das Problem: Zahlreiche Spieler erhielten die in der ersten Woche nicht und eine Lösung des Problems erweist sich als ziemlich schwierig.
Jetzt hat man eine gefunden. Am Montagabend soll gegen 19:00 Uhr ein Hotfix aufgespielt werden. Danach können Spieler einloggen und sich die ihnen zustehende Box schnappen.
Der Haken: Die Möglichkeit dazu gibt es nur bis Dienstagmorgen um 11:00 Uhr, dann beginnt der neue Reset und die Spieler bekommen zwar auch eine Box, das ist dann aber schon die für die neue Woche.
So ein Cooldown ist natürlich spannend, aber sicher keine Ideallösung. Wer heute Abend keine Zeit hat und die Box im Nirvana verschwinden sieht, sollte sich trösten: Diese Boxen wird es jede Woche geben. Da hat man jetzt keinen Hauptpreis versäumt.
Unser Youtuber Refaser wirft einen Blick auf das MMORPG Asta und verrät, was das Spiel zu bieten hat – und was nicht.
ASTA – Solide MMORPG-Kost für schwächere PCs
Vor wenigen Wochen startete “ASTA: The War of Tears and Winds” auch bei uns im Westen in die offene Betaphase. “Unser” Youtuber Refaser hat das zum Anlass genommen, um einmal einen genaueren Blick in das Spiel zu werfen, das hier im Westen einmal als das “koreanische World of Warcraft” beworben wurde.
Besonders Spielern mit älteren Rechnern empfiehlt er das Spiel dabei, denn ASTA hat vergleichsweise sehr niedrige Anforderungen an die Rechenleistung:
CPU: Intel Pentium 4 mit 3.2 GHz oder höher
RAM: 2 GB
GPU: GeForce 9600 GT / Radeon HD 3800
HDD: 14 GB freier Festplattenspeicher
Bei vielen MMORPGs geht viel Spielspaß verloren, wenn der Rechner die grafische Last nicht stemmen kann, Refaser führt hier besonders Beispiele wie Blade & Soul und Black Desert auf, die sehr von ihrer Optik leben. Da ASTA, wie auch World of Warcraft, eine Grafik hat, die eher an Comics erinnert, sieht diese auch auf niedrigeren Einstellungen noch “gut” aus, selbst wenn man Details und anderen Schnickschnack ein wenig nach unten regelt.
Aber auch spielerisch ist ASTA eher für Einsteiger konzipiert, die eine solide MMORPG-Erfahrung haben wollen und sich nach den “alten Zeiten” des Genres zurücksehnen. Besonders große Überraschungen gibt es im Spiel nicht, dafür sind das Kampfsystem, Crafting und Raids solide und bieten den Spielern genau das, wonach sich viele sehnen: Solide MMORPG-Hausmannskost mit klassischem Questsystem und gruppenorientiertem Endgame-Inhalt.
Weitere Neuigkeiten und Artikel um das “Koreanische WoW” findet Ihr auf unserer ASTA-Newsseite.
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Bei Destiny galt der Raketenwerfer „Gjallarhorn“ in Jahr 1 als Über-Waffe. Wird es auch in der Zukunft von Destiny eine „Gjallarhorn“ geben?
Im ersten Jahr von Destiny wurden die Hüter im Grunde in zwei Kategorien eingeteilt: In Hüter mit Gjallarhorn, und in Hüter ohne Gjallarhorn. In den sozialen Netzwerken war diese Waffe teilweise ein Kriterium, welches man erfüllen musste, um mit anderen Spielern zusammen daddeln zu dürfen. In Jahr 2 ist diese Waffe nicht mehr zu gebrauchen – auch das April-Update brachte keine Aufwertung.
In einem Interview mit Gamesradar spricht Bungies Community Manager DeeJ nun darüber, was diese Waffe in Destiny ausmachte und ob es eine Art „Gjallarhorn“ auch in der Zukunft von Destiny geben wird.
Die Gjallarhorn vereint Schönheit und Macht
Die Hüter, die im ersten Jahr von Destiny diesen Raketenwerfer Ihr Eigen nennen durften, waren meist sehr glücklich und zufrieden damit und nutzten ihn auch bei jeder Gelegenheit im Gefecht. Gerade der Perk Rudelgeschosse sorgte immer wieder für gute Laune: Geschosse aus dieser Waffe teilen sich bei Detonation in Zielsuch-Streuraketen auf. Damit konnte man massiven Schaden anrichten.
Laut DeeJ war die Stärke der Gjallarhorn aber nicht der einzige Grund, weshalb die Waffe bei den Hütern so große Beliebtheit erlangte und zu einem wahren Phänomen in Destiny wurde:
Viele Leute dachten, die Spieler würden die Gjallarhorn lieben, da sie so mächtig sei, und wir sagten ‘Ja, das ist wahr, aber wir machten die Gjallarhorn nur zur stärksten Waffe, da sie so schön war.’
Schönheit und Macht würden in Destiny oft nah beieinander liegen, wie auch der Bezeichnung der Waffe zu entnehmen ist:
„Wenn in Zerstörung Schönheit liegt, warum nicht auch in ihrer Verbreitung?“ – Feizel Krux
Bungie wünscht sich eine Art „Gjallarhorn“ auch in der Zukunft von Destiny
Auf direkte Nachfrage von Gamesradar, ob es eine Jahr-2-Ausgabe des Raketenwerfers geben werde, lachte der Community Manager nur und meinte, auf diese Frage werde er nicht antworten. Er verriet jedoch, dass sich das Team bemühe, das „nächste Ding“ zu kreieren, das aufgrund seiner Schönheit Einfluss auf die Vorstellungen der Hüter nehme und sich dadurch in der Hand mächtig anfühle.
Die Zeiten sind vorbei … oder?
Ferner traf DeeJ die folgende Äußerung:
Hoffentlich wird es eine weitere Gjallarhorn in der Zukunft von Destiny geben, ob es sich nun um die tatsächliche Jahr-2-Gjallarhorn oder um einen spirituellen Nachfolger handelt.
Konkrete Infos rückte der Community Manager im Interview zur nächsten „Gjallarhorn“ also nicht heraus. Wir wissen nur, dass Bungie an weiteren Waffen arbeitet, die aus der breiten Masse herausragen sollen.
Diese Einzigartigkeit wird aber vermutlich nur optischer Natur sein, da der Kurs, den die Entwickler seit der „König der Bessessenen“-Erweiterung eingeschlagen haben, keine Über-Waffen vorsieht. Den Spielern sollen mehrere Waffen zur Verfügung stehen, mit denen sie erfolgreich sein können. Bei der Waffenwahl solle es nicht nur eine logische Entscheidung geben.
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World of Warcraft und unser neuer Autor Jürgen hatten bislang nie viel miteinander zu tun. Doch dann kam die Alpha zum Addon Legion und änderte alles!
Hey liebe Leser! Ich bin Jürgen, der Neue hier bei Mein-MMO und ich will mich hier mal vorstellen. Gleichzeitig hab ich aber auch den Auftrag, eine Kolumne zu verfassen. Warum also nicht beides? Daher lest ihr hier einfach eine Geschichte, die sowohl meinen Werdegang als MMO-Fan, als auch meine spät erwachte Leidenschaft für World of Warcraft erklärt.
WoW, nein danke!
Meine MMO-Karriere begann relativ spät, nämlich im Dezember 2005, als ich Guild Wars installierte und von da an kaum noch offline zockte. Dabei waren Online-Games damals für mich freilich nichts neues, denn bereits in Frühjahr des Jahres wurde ich von allen Seiten von begeisterten Fans von World of Warcraft bedrängt. Das Spiel sei ja so geil, die Welt so lebendig und die Quest… oh, die Quests, die seien wie in einem echten Rollenspiel (damit waren damals Single-Player-Games wie Knights of the Old Republic oder Baldurs Gate gemeint).
Doch immer wenn mir Leute allzu enthusiastisch irgendwas empfehlen und über den grünen Klee loben, werde ich skeptisch. Und WoW war mir schon aufgrund der mehr als bescheidenen Grafik suspekt. Das Game sah ja bereits 2005 hoffnungslos mies aus. Und das Totschlag-Argument „es muss ja auch auf einem ollen Laptop noch laufen“, war für mich als High-End-PC-Besitzer ohnehin hinfällig.
Und dann kam halt noch dazu, dass WoW Abogebühren kostete. Und ich war 2005 gerade frisch Student und konnte neben den damals in Bayern grassierenden Studiengebühren und den Fahrkosten zur Uni kaum noch Geld für Abogebühren aufbringen. Dafür gab’s damals einfach zu viele geile Studi-Partys und anderen Kram, für den ich mein verbliebenes Geld ausgab.
Kritisch beäugt: Auf den ersten Blick war WoW ziemlich langweilig.
Daher konnte mich auch ein besonders hartnäckiger Freund nicht wirklich überzeugen, als er mir großzügig seinen WoW-Account für ein Wochenende überließ. Wohl in der festen Hoffnung, dass mich dann doch auch der WoW-Virus packe und ich endlich dieses – seiner Meinung nach – geniale Spiel zu schätzen wisse.
Das ging katastrophal nach hinten los. Denn zum einen sah WoW wirklich so schlimm aus, wie ich es auf Screenshots gesehen hatte. Im Vergleich zu anderen Games damals war das schon mal ein großer Kritikpunkt. Und dann waren die meisten Quests halt übelstes Grinden, Marke „Töte Eber und bring mir 20 Schweineschnauzen“. Ey, bitte was? DAS soll tolles Quest-Design im Geiste von Baldurs Gate sein? Und dafür soll ich jeden Monat 15 Euro (dafür bekam man damals noch fünf Döner!) löhnen? Mein Arsch!
Wenn der Prophet nicht zum Berg kommt…
World of Warcraft war von da an für mich erledigt! Und mit Guild Wars fand ich ein MMO, das besser aussah und mit seinen instanzierten Gebieten meinen Single-Player-Allüren viel mehr entsprach. Ja, ich geb’s zu, ich wollte damals wirklich lieber allein unterwegs sein und nur in besonderen Fällen Mitspieler dabei haben. Und vor allem wollte ich nicht jeden Monat Abogebühren löhnen!
Eigentlich liegen dem Jürgen eher actionlastige MMOs, wie WildStar oder Guild Wars.
Gut, das Abo-Argument fiel bald weg, als ich als alter Barbaren- Fan unbedingt Age of Conan ausprobieten wollte und als später noch Star Wars: The Old Republic erschien, waren die Kosten für mich als Star-Wars-Enthusiast auch ziemlich wurscht. Und seit Age of Conan und später Guild Wars 2, sowie meinem geliebten Wildstar waren für mich auch die klassischen, statischen Hotkey-Kampfsysteme ziemlich uninteressant geworden. Ich brauchte mehr Action in meinen MMOs und daher war WoW mit seinem altbackenen Gameplay nach wie vor für mich uninteressant.
Dennoch bekam ich regelmäßig mit, wie es um WoW stand und was darin gerade abging. Immerhin spielten es genug meiner Freunde und dann war ich später noch Praktikant bei buffed.de, wo ich regelmäßig im Podcast dabei war und dort jedes Mal den obligatorischen WoW-Teil mitbekam. Und zumindest die Story und die Welt interessierten mich dann schon irgendwie. Aber ich hatte damals so viel mit anderen MMOs zu tun, dass ich einfach keine Muße dazu fand, jetzt noch WoW anzufangen.
… kommt der Berg zum Propheten
Und dann kam schließlich der Moment, in dem ich nicht mehr um WoW herumkam, denn ich landete als Online-Redakteur bei GIGA und musste dort ein Preview zum neuen WoW-Addon Legion schreiben. „Na toll, ich hab ja so viel Bock auf dieses altbackene Ding“, dachte ich mir. Aber gut, Dienst ist Dienst und einer muss es ja machen. Ich bekam also Zugang zur Alpha und durfte gleich als hochstufiger Dämonenjäger einsteigen. Dämonenjäger! Wie geil war das denn? Gerade den guten alten Illidan fand ich schon damals im Warcraft-3-Addon Frozen Throne total genial! Und dank der aufgemotzten Grafik sah WoW mittlerweile ähnlich aus wie mein Lieblings-MMO Wildstar!
Ich war ernsthaft gepackt und sah meine Aufgabe plötzlich in einem anderen Licht. Ich baute mir also eine fiese Nachtelfen-Dämonenjägerin und stürzte mich ins Spiel. Doch nach wie vor hatte ich Bedenken. Ich hatte seit meinen ersten Eskapaden von 11 Jahren nicht mehr mit WoW zu tun gehabt und jetzt sollte ich einen Helden auf Stufe 95 spielen? Das kann ja nur schief gehen!
Doch Blizzard schien beim Design der neuen Klasse wohl direkt an Leute wie mich gedacht zu haben. Der Dämonenjäger spielte sich nämlich sehr intuitiv und sogar die aus Wildstar und Guild Wars 2 liebgewonnen Features von Doppelsprung und Gleiten waren beim Dämonenjäger möglich.
Wie ich lernte, WoW zu lieben
Doch endgültig eroberte der Dämonenjäger mein Action-MMO-Spieler-Herz, als ich die ersten Kämpfe hinter mir hatte. Entgegen aller Befürchtungen war das Gameplay – zumindest beim Dämonenjäger – gar nicht so altbacken und statisch wie ich es noch in Erinnerung hatte. Klar, im Grunde musste ich immer noch den Gegner auswählen und per Auto-Angriff auf ihn einhauen aber die meisten Skills meiner Heldin waren Flächenangriffe mit kurzer Reichweite, die alles vor mir trafen. Und wieder andere Skills erlaubten mit schnelle Vorstöße und Rückzüge.
Dank Illidan überzeugt – Legion macht Spaß.
Dadurch spielte sich der Dämonenjäger gänzlich anders, als die typischen WoW-Heroen und World of Warcraft war damit fast schon ein Action-MMO wie Wildstar geworden. Dazu kam noch die packend inszenierte Story um meinen Liebling Illidan und die Ursprünge der Dämonenjäger, die mich voll und ganz in ihren Bann zog.
Ich saß also nach einigen Stunden verwundert vor meinem Bildschirm und dachte mir: „Ey… das macht ja richtig Spaß!“ Seitdem hat mich endlich, und mit fast 11 Jahren Verspätung, der WoW-Virus doch noch gepackt und ich sowie meine Dämonenjägerin erwarten schon sehnlichst den Release-Termin von Legion!
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In England sorgt zurzeit das Talent Marcus Rushford bei Manchester United für Furore. Zurzeit ist der Junge auch in FIFA 16 auf der Überholspur!
Der 18-Jährige Marcus Rashford ist seit Wochen auf der Insel in aller Munde: Das Sturm-Talent, das seit früher Kindheit bei Manchester United dribbelt, wird bereits als zukünftiger Mega-Star gehandelt. Der Youngster hat in seinen bisherigen 12 Einsätzen 7 Tore erzielt, darunter auch zwei Tore in der Europa League.
Diese Leistungsexplosion wird von Fans und Experten mit Staunen wahrgenommen, da ist es kein Wunder, dass Fans der FIFA-Reihe plötzlich nach ihm in FIFA 16 Ausschau halten. Doch im Ultimate Team Modus tritt schnelle Ernüchterung ein: Es gibt dort keine Karte von ihm. Auch im Karrieremodus hatte er zunächst sehr magere Werte – doch EA Sports hat auf die gewaltigen Erfolge von Marcus Rashford reagiert.
Marcus Rashford – Vom Gesichtslosen zum Mega-Talent in FIFA 16
Als Marcus Rashford vor einigen Wochen mit Pauken und Trompeten die Fußballwelt erschütterte und sich die FIFA-Fans in der Fußballsimulation direkt nach ihm umschauten, hatte der Stürmer lediglich einen Gesamtwert von 59. Ferner hat er nicht einmal ein Gesicht als Profilbild in FIFA 16 – ein unbekannter Nobody mit schlechten Werten.Bereits Anfang März forderten die Fans eine Erhöhung der Attribute dieses englischen Talents, und EA Sports reagierte prompt: Rashford wurde auf eine Gesamtstärke von 65 aufgewertet. Aber damit war seine Erfolgswelle noch nicht abgeklungen.
Auch in letzter Zeit zeigt der 18-Jährige hervorragende Leistungen, sodass er mittlerweile im Karriere-Modus von FIFA 16 mit einer Basis-Stärke von 69 auftrumpft. Im Anstoß-Modus gilt er zurzeit als „in Form“, hier hat er einen Gesamtwert von 71! Damit wurde das Mega-Talent Marcus Rashford in kürzester Zeit um 12 Punkte aufgewertet! Vor allem seine Pace-Eigenschaften lassen sich inzwischen herzeigen:Die Früchte seiner starken Leistungen erntet der Junge aber nicht nur auf dem virtuellen Spielfeld, auch in der realen Fußballwelt winkt ihm nun eine satte Steigerung seines Gehalts und deutlich mehr internationale Bekanntheit. Angeblich ist er bereits im Visier des Rappers Jay Z, der ihn gerne in seiner Sports-Management-Company „Roc Nation Sports“ sehen möchte, in welcher bereits Bayerns Jerome Boateng vertreten ist.
Bevor Rushford von EA Sports in FIFA 16 aufgewertet wurde, galt er als vielversprechendes Talent im Karrieremodus. Bis ins Jahr 2025 erreichte er, wie folgendes Video zeigt, eine Steigerung um 16 Punkte:
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Man kann jedoch davon ausgehen, dass Marcus Rashford bereits vor dem Jahre 2025 einen höheren Wert in EAs Fußballsimulation erreichen wird. Möglicherweise darf er schon in FIFA 17 als Gold-Spieler auflaufen. Dann wird er auch sein Gesicht als Profilbild erhalten …
Bei The Division ist seit dem Update 1.1 die Maschinenpistole Valkyria eingeführt worden. Wir stellen diese Highend-Waffe vor.
Die benannte Maschinenpistole Valkyria ist eine Waffe, die unter den Agenten zurzeit sehr begehrt ist. Sie kann nicht nur Euren SPS-Wert in die Höhe schrauben, sie sieht auch noch schick aus und ist nur schwer zu ergattern. Ihr glänzender, goldener Look mit etwas Schwarz und Silber verleiht Ihr bereits jetzt einen „Bling-Bling“-Status.
Zurzeit hat der Dark-Zone-Waffenhändler die Valkyria im Angebot, allerdings rückt er sie nicht jedem dahergelaufenen Agenten in die Hand. Ihr müsst mindestens DZ-Rang 90 sein und 259149 DZ-Währung im Portemonnaie haben, um diese Highend erwerben zu können. Für viele Agenten wird sie daher momentan wohl nur ein Traum bleiben. In The Division gibt es seit dem Update 1.1 Items, die erst ab DZ-Rang 75 und 90 ergattert werden können. Aber lohnt sich all der Aufwand für diese Waffe?
Das macht die Valkyria in The Division aus
Die Valkyria ist nicht nur eine optisch extravagante Waffe, die schwer zu bekommen ist, sondern auch im Gefecht durchaus nützlich. Sie kommt mit hohen Präzisions- und Nachladegeschwindigkeits-Werten, die Reichweite ist dafür alles andere als gut. Da Maschinenpistolen jedoch ohnehin für die nahe Distanz zu empfehlen sind, ist dies kein allzu großer Nachteil. Die konkreten Stats dieser Waffe, ohne angelegte Mods, seht Ihr im Folgenden:
Das sind die Perks der Waffe:
Determined: Wenn Ihr ein Ziel eliminiert, werden die Abklingzeiten der Fertigkeiten um 9% reduziert.
Competent: Nach dem Einsatz einer Fertigkeit wird der Waffenschaden für 10 Sekunden um 13,5% erhöht.
Responsive: Der Schaden wird um 13,5% erhöht, wenn Ihr näher als 10 Meter zu Eurem Ziel seid. Da die Reichweite der Waffe ohnehin nicht sehr hoch ist, sollte Euch dieses Talent nützlich sein.
Während Responsive immer aktiv ist, braucht Ihr für die Aktivierung der anderen beiden fixen Talente hohe Werte bei Schusswaffen und Elektronik.
Ferner gewährt die Valkyria eine 21%-Chance, kritische Treffer zu landen.
Legt Ihr dieser Waffe Mods an, die die Magazingröße und Feuerrate steigern, wird die Wumme zur tödlichen Massenvernichtungswaffe – aber eben nur auf kurze Distanz. Der Youtuber TwoSixNine kann sie Euch für diesen offensiven Spielstil nur empfehlen. Sowohl im PvE wie in der Dark Zone seht Ihr damit nicht nur unglaublich dufte aus, Ihr richtet auch gewaltigen Schaden an. Die Valkyria wird das Waffenlager eines jeden Agenten bereichern – nicht nur Sammler werden ihre Freude daran haben.
Valkyria – außen hui, innen pfui?
Aber ist es die Valkyria wirklich wert, sich dafür mühsam auf DZ-Rang 90 zu arbeiten? Manche Agenten berichten, dass sie von der Valkyria eher enttäuscht seien, sie hätten sich von einer Waffe mit solchen Anforderungen mehr erwartet. Im Vergleich zu den anderen beliebten Maschinenpistolen, wie der Vector 45 ACP oder der Tactical AUG A3P, würde sie keinesfalls herausragen.
Die Valkyria hat zwar eine deutlich höhere Präzision und auch die höchste Feuerrate dieser Waffen, allerdings seien die anderen Werte höchstens durchschnittlich, die Reichweite ist sogar die geringste der populären SMGs. Auch die fixen Talente passen nicht zu jedem Spielstil, da würden die zufälligen Talente der anderen Maschinenpistolen mehr Variationen und Spezialisierungen zulassen. Ein User auf reddit sagt voraus, dass viele Agenten vermutlich enttäuscht von der Valkyria sein werden.
In folgendem Video von TwoSixNine könnt Ihr die Valkyria im Einsatz erleben:
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Daily Quests werden ihren Weg in das Weltraum-MMORPG EVE Online finden.
Daily Quests sind recht umstritten unter MMO-Fans. Jeden Tag dasselbe zu tun, um dadurch Boni zu erhalten, verspricht alleine vom Konzept her schon wenig Spaß. Zudem befürchten viele, dass sie nicht mehr mithalten können, wenn sie diese Quests verpassen oder nicht erledigen. Dennoch oder deshalb nutzen viele Spieler Daily Quests, um eben rascher voran zu kommen, ihren Helden schneller zu verbessern und an die Boni zu gelangen.
Für Entwickler stellen Daily Quests aber eine einfach einzuführende Spielmechanik dar, um Kunden zu binden. Nun findet diese eigentlich eher umstrittene Spielmechanik ach ihren Weg in das MMO EVE Online.
Daily Quests in EVE Online
In der nahen Zukunft wird die erste solche Aktivität spielbar sein. Dann erhalten EVE-Spieler 10.000 Skillpunkte für jeden ersten NPC, den sie innerhalb von 22 Stunden eliminieren. Allerdings beklagen sich einige Fans schon. Denn wer sich täglich einloggt und diese Mission erledigt, der bekommt eine 17-prozentige Erhöhung im Skilltraining. Andere wiederum verweisen auf die Skill-Injektoren, mit denen man Skills noch schneller und noch weiter erhöhen kann.
Die Entwickler erklären, dass man in letzter Zeit damit zu kämpfen habe, dass sich immer weniger Spieler täglich einloggen würden, da das 24-Stunden-Skill-Queue-Limit abgeschafft wurde. Dieser Login führte zu wichtigen Interaktionen, die nun nicht mehr gegeben sind und mit der Einführung der Daily Quests wieder ihren Weg ins Spiel finden sollen.
Das EVE Fanfest 2016 steht bevor!
Zudem bereiten sich CCP Games und die Fans von EVE Online auf das diesjährige EVE Fanfest vor, welches vom 21. bis 23. April in Reykjavik stattfindet. Ein Trailer läutet dieses Event ein. Man darf gespannt sein, was die Entwickler dieses Jahr bekannt geben werden, denn das Fanfest wird traditionell dazu genutzt, um interessante Neuankündigungen vorzunehmen.
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Seit dem April-Update von Destiny können sich Hüter auf die Jagd nach dem Besessenen-Schwert Grauensreißer begeben. Wir fassen zusammen, was Ihr darüber wissen müsst.
Der Grauensreißer ist ein legendäres Schwert, das seit dem April-Update in Destiny verfügbar ist. Bei diesem Schwert handelt es sich um eine Schwere Waffe mit Besessenen-Look, die allein schon wegen ihrer Optik bei den Hütern sehr begehrt sein dürfte.
So kommt Ihr an Grauensreißer in Destiny ran
Das Schwert erhaltet Ihr als Belohnung für den Abschluss einer Questline. Aber auch auf anderen Wegen ist das Schwert erhältlich:
Quest „Vor den Toren“: Dieser Gegenstand kann als Prämie einer Quest-Reihe gewonnen werden. Ihr erhaltet diesen Suchen-Auftrag bei Variks. Die erste Mission lautet „Thronanwärter“. Nach dem Abschluss des Strikes „Fauliger Kelch“, der letzten Quest-Mission, kehrt Ihr zu Variks zurück und erhaltet das Schwer mit Angriff 320.
Herausforderung der Ältesten: Ihr könnt das Schwert durch diese Herausforderung erlangen.
Variks: Auch Variks von Haus Urteil führt manchmal den Grauensreißer.
Falls Ihr das Schwert, das Ihr am Ende der Quest-Reihe erhaltet, zerlegen solltet, gibt es also noch weitere Möglichkeiten, dieses wieder zu bekommen.
Das macht Grauensreißer in Destiny aus
Das legendäre Schwert ist eine Schwere Waffe und richtet Leere-Schaden an. Die Stats sind identisch mit denen des Solar-, Arkus- und Leere-Schwerts:
Das sind die Perks dieser Waffe:
Temperiertes Licht: Verbesserte Rüstung beim Führen des Schwerts.
Schwertscheide: Erhöht die Schwert-Munitionskapazität.
Wille des Licht: Diese Waffe verursacht Bonusschaden gegen Besessenen-Feinde.
Schwertschlag: Damit könnt Ihr den Schwertangriff ausführen.
Leere-geschmiedete Deckung: Damit könnt Ihr Deckung nutzen. Effektiv gegen Arkus- und Solar-Angriffe, weniger effektiv gegen Leere-Angriffe.
Was kann das Besessenen-Schwert in PvP und PvE?
Von den Zahlen her ist dieses Schwert keine neue „Überwaffe“. Grauensreißer hat seine Stärken im PvE, wenn es gegen Besessene geht, oder Leere-Entflammen aktiviert ist. Da mit dem April-Update die Besessenen mehr in den Vordergrund gerückt werden, ist diese Waffe für so manchen Hüter sicherlich eine Überlegung wert.
Im PvP wird dieses Schwert voraussichtlich keine neuen Maßstäbe setzen. Den Hütern, die gerne mit Schwertern unterwegs sind, verleiht sie aber definitiv einen coolen Look und passt hervorragend zur neuen Besessenen-Rüstung, die Ihr in Sterling-Schätzen finden könnt.
Im folgenden Video stellt Nexxoss Gaming den Grauensreißer vor:
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RIFT feiert seinen 5. Jahrestag mit einem aufgemotzten Event, neuen Seelen und besserer Technik für mehr Frames.
5 Jahre lang Rift – 5 neue Seelen
Seit wenigen Tagen, genau genommen seit dem 13. April 2016, ist der neue Patch 3.6 “Fest der Auserwählten” live gegangen und hat viele Änderungen und Verbesserungen an RIFT vorgenommen.
Das wahre “Herzstück” des Patches ist im Shop erhältlich, denn dort wartet das Auserwählten-Seelenpaket, welches insgesamt 5 neue Seelen beinhaltet – also für jede Profession eine. Krieger bekommen den Kriegssänger, Kleriker den Runengestalter, Magier den Frosthüter, Schurken den Schattengeborenen und Primalisten die Seele des Mahlstroms.
Einen Tag nach Aktivierung des Patches, also seit dem 14. April, ist auch das jährliche Karnevalsprogramm wieder gestartet. Da Rift seinen 5. Geburtstag feiert, wurde dieses Event ordentlich aufpoliert und wartet mit neuen Schlachtzugrissen, täglichen Quests, Artefakten und selbstverständlich jeder Menge Belohnungen auf. Interessierte Spieler haben insgesamt 3 Wochen Zeit, um an den Feierlichkeiten teilzunehmen und bei den verschiedenen Aktivitäten die begehrten Belohnungen einzustreichen.
Zuletzt unterstützt RIFT nun auch offiziell mehrere Prozessorkerne. Wer also mit einem Duo- oder Quad-Core spielt, sollte Performanceverbesserungen zwischen sagenhaften 25% und 50% ausmachen können.
Über viele Inhalte des Patches 3.6 haben wir bereits im Vorfeld berichtet. Einige Artikel könnt Ihr hier einsehen:
Bei Black Desert hat man sich für ein Buy2Play-Bezahlmodell entschieden, aber auch das hat einen Haken.
Früher warben Saloons in den USA mit „Freies Mittagessen.“ Das war aber kein Wohlfahrtsangebot, sondern kam mit einer wirtschaftlichen Absicht: Wer in dem Saloon was essen wollte, der musste da auch etwas trinken. Und dafür wollte man natürlich Geld. Der versteckte Haken: Die Gerichte in dem Saloon waren oft stark gesalzen. Das fördert den Durst und freut die Brieftasche des Wirts.
Auf diese Praxis spielt ein Satz an, den sich jeder Online-Spieler zu Herzen nehmen sollte: „So etwas wie ein freies Mittagessen gibt es nicht.“ Das ist ein Satz, der sich häufig in Ökonomie-Lehrbüchern findet. Salopp übersetzt „Nichts ist umsonst.“ Und immer wenn dir einer was umsonst anbietet, dann hat er irgendeinen Hintergedanken, durch den sich die Sache für ihn wieder lohnt.
Der moderne MMOler sucht den Haken
Die meisten Online-Spieler haben das mittlerweile verinnerlicht: „Was ist das für ein Bezahlsystem und wo ist der Haken?“, fragen sie bei jedem neuen Spiel. Wie wollen sie dafür sorgen, dass ich Geld in dem Spiel lasse?
Die größten Nachteile der 3 Grund-Bezahlsysteme sind den meisten Online-Spielern längst bekannt:
Bei einem Abo-Spiel soll ich ständig zahlen, auch wenn ich gar nicht spiele.
Bei einem Buy2Play-Titel kauf ich das Grundspiel und soll dann, wenn neuer Content kommt, immer DLCs nachkaufen.
Wenn das „Free2Play“ ist, dann wollen sie mir doch bestimmt mit irgendeinem Cash-Shop ständig das Geld aus der Tasche locken. Dann soll ich für Sachen bezahlen, die ich selbstverständlich finde, sonst kann ich keinen Spaß haben und nicht mit den anderen mithalten. Wenn ich nicht bezahle, dann werde ich immer ein Spieler zweiter oder dritter Klasse bleiben.
Bei Black Desert suchte man nach dem Haken, fand aber keinen
Um das neue Fantasy-MMORPG Black Desert schlichen die Spieler am Anfang auch rum und suchten den Haken. Es klang so schön: Einmal bezahlt, dann gehört es Euch. Keine Abokosten, keine Kosten für neuen Content, im Shop finden sich auch keine wirklich „gemeinen Vorteile“, die andere kaufen können. Und aus einem Loyalitäts-Shop kriegt man auch noch das Wesentliche raus.
Und neuer Content wird auch kostenlos veröffentlicht. Gibt’s also keinen Haken? Ist das jetzt das „freie Mittagessen?“ Hab ich einmal bezahlt und jetzt entwickeln sie das Spiel ewig für mich weiter?
Nein, auch der Cash-Shop von Black Desert und das Spielprinzip haben einen Haken, der vielen erst deutlich wird, wenn sie schon eine Weile unterwegs sind.
Der Haken bei Black Desert ist optisch
Im Gegensatz zu anderen MMORPGs ändert sich das Aussehen des Spieler-Charakters in Black Desert nicht, indem er „bessere“ Items anlegt. Das sind viele Spieler aber gewohnt: Mein Charakter ist Level 50, ich will, dass man das auch sieht. Spieler erwarten das so.
Bei Black Desert werden Rüstungen nicht am Charakter angezeigt, sondern man sieht das immer gleiche Modell. Wer sich von der Masse abheben will, dem wird nahegelegt, in den Cash-Shop zu gehen und eines der Kostüme dort zu kaufen – und Farben vielleicht auch. Den Charakter ohne den Cash-Shop zu individualisieren, ist deutlich schwieriger und nur eingeschränkt möglich.
Nicht Pay2Win, sondern Pay2Customize ist das Prinzip
Im Prinzip setzt Black Desert auf ein „Skin“-Prinzip wie es auch die MOBAs tun: Wer bei LoL einen Champ besonders mag, kauft sich einen Skin für ihn, um sich dann von der Masse abzuheben.
Dieses System wird bei MOBAs wie League of Legends verwendet und gilt allgemein als vorbildlich und spielerfreundlich. Da ist man längst an so ein „Pay2Customize“ gewöhnt: Bezahl, um deinen Charakter anzupassen.
Bei einem MMORPG wie Black Desert ist das aber ungewohnt, weil die „Veränderung des Aussehens“ durch bessere Items eigentlich im Genre so üblich ist. Bei Black Desert ist es das nicht, denn auch hier gilt: Es gibt kein freies Mittagessen.
Irgendwo ist dann ein Haken versteckt. Die für Spieler wahrscheinlich nervige Erkenntnis: Der muss auch versteckt sein, damit die fortwährende Erweiterung und Weiterentwicklung des Spiels auch mit laufenden Zahlungseingängen einhergeht. In irgendeiner Form muss jemand für das “freie Mittagessen” zahlen, sonst sind die Töpfe bald leer und die Küche bleibt kalt. Bei Black Desert ist der Haken ein Kleiderhaken.
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In den letzten Wochen entbrannte eine Diskussion um Legacy-Server für World of Warcraft. Blizzard will sie nicht. Konkurrent Jagex hat die – und bei ihnen läuft’s.
Vor nicht einmal einer Woche schloss Blizzard den Privat-Server Nostalrius. Dort spielten tausende von Fans, man spricht von insgesamt 800.000 Spielern, eine „alte“ Version von World of Warcraft, eine uralte sogar. Fast 10 Jahre hatte sie auf dem Buckel.
Es ist zweifellos ein Bedürfnis nach solchen Vanilla-Servern da, die nach ganz anderen Regeln funktionieren. Blizzard hat sich dazu entschlossen, dieses Bedürfnis nicht zu bedienen, keine Legacy-Server zu eröffnen.
Das Ende von Nostalrius – es gab sogar einen Trauermarsch
Legacy-Server ist Segen für Runescape
Ein Spiel, das mit der Nostaglie seiner Fans ganz anders umgeht, ist Runescape. Dort hat Entwickler Jagex nach einer großen Überarbeitung seines Live-Spiels im Jahr 2013 einen Legacy-Server eröffnet, der mit einer Version aus 2007 läuft. Eigentlich wollte man den Server gar nicht aufsetzen, aber als bei einer Umfrage eine halbe Millionen Spieler ihr Kreuzchen bei „Ich will das“ machen, gab’s kaum noch eine Wahl, erzählt Product Manager Mathew Kemp in einem aktuellen Post auf linkedin.
Am Anfang war man vorsichtig, setzte ein kleines Team darauf an. Man rechnete damit, dass es ein Strohfeuer zum Anfang geben könnte, das würde schnell verrauchen und dann könnte man die Mitarbeiter wieder neuen Projekten zuteilen.
Doch es kam anders: Der „Oldscape“-Server war ein voller Erfolg und mache heute einen großen Teil des Geschäfts von Jagex aus.
Schon acht Monate nach dem Launch des Servers durchbrach man die 1 Millionen Spieler-Marke. Im Moment sei man kurz vor den 7 Millionen und zweieinhalb Millionen Spieler seien Mitglieder geworden. Auch wenn in der Entwicklung einige Schwierigkeiten auftauchten, sei der Legacy-Server ein Segen für die Community und das Spiel.
Bei The Division wurde ein Easter Egg entdeckt, welches auf Bungies MMO-Shooter Destiny verweist.
Fehlt noch der Sticker “Mein anderer Pickup ist ein Raumschiff!”
In The Division gibt es zahlreiche Easter Eggs, also versteckte Spielereien, die meist auf bekannte Serien und Games hindeuten. Nun haben findige Agenten, welche offenbar auch das Dasein eines Hüters kennen, ein Easter Egg gefunden, welches deutlich auf Destiny anspielt. Seht selbst:
Xur in der Postapokalypse von The Division
Auf einem Nummernschild hat ein reddit-User folgende Inschrift entdeckt: 777 9Xur. Ihr findet den Pickup mit diesem Schild qualmend in der Park Ave in Turtle Bay, etwa bei den Koordinaten 1620/2448.
Dass es sich bei Xur um einen geheimnisvollen Händler in Destiny handelt, der jedes Wochenende mit exotischen Waren auf seine Kunden wartet, dürfte auch vielen Spielern bekannt sein, die nicht jeden Tag ihrer Pflicht als Hüter nachkommen. Die Zahl 9 ist auch einfach erklärt: Xur ist der Agent der Neun. Die Zeichen verdichten sich, dass es sich hier um keinen Zufall handelt!
Und was ist mit den Zahlen 777? Die Zahl 7 ist als die Lieblingszahl von Bungie bekannt, besonders in der Halo-Reihe begegnet man dieser Zahl des Öfteren. Nicht ohne Grund wird die gesamte Bungie-Community als „7th Column“ bezeichnet. Bei Destiny begegnet man der 7 beispielsweise bei den Trophäen/Achievements: Ein Erfolg wird freigeschaltet, wenn man 777 Grimoire-Punkte erreicht.
Die Sachlage scheint also gewiss, dass sich hier Ubisoft Massive einen Spaß erlaubt und ein Destiny-Easter-Egg in Ihr Spiel eingebaut hat. Die Community greift diese Witzelei dankbar auf und fantasiert fröhlich vor sich hin, dass nun die all die Geheimnisse um Xur gelüftet seien:
Wenn Xur nicht gerade mit seinen Waren im Turm steht, treibe er sich in der Welt von The Division herum, so ein User. Zudem solle man bedenken, dass Xur ein Agenten der Neun sei – handelt es sich bei „den Neun“ etwa um Division-Agenten, oder eine andere geheime Organisation? Die Farbe des Pickups passt zumindest zum Style von Xur. Nur die extravagante Tentakel-Gesichtsbehaarung lasst sich nicht ganz geschmeidig in das Szenario von The Division einfügen …
Auf jeden Fall haben die Spieler Ihre Freude an diesem Fund, welcher viele kreative Fantasien zulässt.
Das 13. Storykapitel von SWTORs Erweiterung “Knights of the Fallen Empire” hat einen Termin. Wir haben die Details für Euch.
Vette und Gault in Kapitel 13 “Beute und Profit”
Nachdem es in in den ersten 12 Kapiteln der Handlung von Knights of the Fallen Empire, der ständig fortlaufenden Story von SWTOR, eher düster und ernst zuging, kommt mit Kapitel 13 ein eher humorvolles Abenteuer. In “Beute und Profit” trifft der Spieler auf zwei alte Bekannte, zumindest dann, wenn man vorher Sithkrieger oder Kopfgeldjäger gespielt hat. Die beiden Begleiter Gault und Vette haben ihren großen Auftritt und wollen das ewige Imperium um eine große Menge an Schätzen erleichtern… natürlich nur aus selbstlosen Gründen, um der Allianz zum Sieg zu verhelfen.
https://www.youtube.com/watch?v=BOxsAZqAoN0
Außerdem wartet wohl eine große Entscheidung auf die Spieler. Das Schicksal von Major Jorgan und Kaliyo wird sich in diesem Kapitel entscheiden – doch ob die Auswirkungen auch sofort sichtbar sind?
Kapitel 13 “Beute und Profit” erscheint offiziell am 5. Mai. Wer jedoch bis spätestens zum 2. Mai Abonnent wird, der erhält 2 Tage frühzeitigen Zugriff und sicher sich darüber hinaus auch noch Anpassungen für die Schiffsdroiden.
Die ewige Mär vom Eternal Championship
Für Kapitel 13 hat man erneut die “Eternal Championship” angekündigt. In dieser Arena sollen sich die Spieler, jeweils zusammen mit einem Begleiter, gegen 10 unterschiedliche Bosskämpfe behaupten müssen, um Ausrüstung einzusacken und den Wookie Bowdaar für die Allianz zu rekrutieren.
Zuvor war die “Eternal Championship” schon mehrfach verschoben worden, weil das Entwicklerteam mit der Qualität nicht einverstanden war. Ob dieses Feature denn dieses Mal wirklich seinen Weg in die Liveversion findet, werden wir wohl erst Anfang Mai erfahren.
Noch in diesem Monat bekommt AION einen neuen Patch. Der Krieg der beiden Spielerfraktionen nimmt neue Fahrt auf.
Der Kampf von Elysea und Asmodae entfacht erneut
Am 27. April 2016 bekommt die europäische Version von AION einen neuen Patch spendiert, der die bestehenden Konflikte erneut anheizt. In Update 4.91: “Battle for the Landings” zieht es die Spieler in den oberen Abyss, um die verschiedenen Festungen dort auszubauen und jene des Feindes zu vernichten.
Die Elyos und Asmodan müssen ihre eigenen Festungen verstärken und können dies durch die Ansammlung von Verstärkungspunkten tun, diese gibt es für zahlreiche Aktivitäten:
Garnisonen und Artefakte müssen erobert werden. Einige davon eröffnen im Anschluss neue Quests.
Die Festungen von Krotan, Miren und Kysis können erobert und dann beschützt werden.
Questet “ganz gemütlich”, um ebenfalls ein paar Punkte anzusammeln.
Oder greift die Basis der feindlichen Spieler direkt an!
Insgesamt kann die eigene Basis bis zu 8 Mal aufgewertet werden. Das bringt einzigartige Vorteile, wie etwa zusätzliche Händler, Portale zurück nach Balurea oder in die Hauptstädte sowie Buffs und zusätzliche Missionen.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das MMORPG mit den Daevas findet Ihr auf unserer AION-Newsseite.