Die Early Access Version von Naval Action hat sich zu einem Überraschungshit gemausert.
Rund 70.000 Exemplare wurden bisher von dem historischen Military-MMO verkauft und es spielen zeitgleich zwischen 2.000 und 3.000 Spieler die Seeschlachten aus dem 18. Jahrhundert. Die Entwickler sind sehr stolz auf das, was sie geschaffen und haben und fühlen sich bestätigt darin, auf Realismus zu setzen. In einem Gespräch mit polygon plaudern sie zum Beispiel über ihr Erfolgs-Geheimnis, um im Spiel für Ordnung zu sorgen: ein uralter Codex und Realismus.
Realismus, der dem Spielspaß nicht im Weg steht
Realismus kommt beispielsweise bei der Steuerung der Schiffe ins Spiel, bei der man den Wind berücksichtigen muss. Dies wiederum wirkt sich auch auf die Kämpfe aus, denn um einem Feind eine ordentliche Breitseite zu verpassen, muss das Schiff richtig positioniert werden. Allerdings soll dieser Realismus dem Spielspaß nicht im Weg stehen. Während man im wirklichen 18. Jahrhundert mit den Segelschiffen auf langen, öden Patrouillen unterwegs war, legt man den Fokus im MMO auf die Kämpfe. Man soll sich stetig aufmachen, um gemeinsam mit seiner Gilde gegen andere Gilden in den Krieg zu ziehen und dabei taktische und spannende Seegefechte erleben.
Daneben reist ihr aber auch über eine Überland-Karte. Auf dieser steuert ihr euer Schiff von Hafen zu Hafen, um dort Handel zu treiben. So kommt ihr an Geld, mit dem ihr eure Kähne ausbauen und verbessern oder euch neue Schiffe zulegen dürft. Es ist sogar möglich, dass ihr mit eurer Gilde ganze Ländereien erobert und damit den Markt in bestimmten Regionen übernehmt und bestimmt. PvP spielt also eine zentrale Rolle in Naval Action, wobei die Entwickler erklären, dass sich alles noch in einer frühen Phase befindet und man noch viel am Balancing schrauben muss, sodass auch kleinere Gilden eine Chance haben, gegen größere zu bestehen.
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Wer bei Naval Action mitspielen will, der muss sich an einen Codex der British Navy halten, der dem aus dem 18. Jahrhundert entspricht. Beleidigungen und Obszönitäten sind komplett verboten, so, wie das an Bord der Schiffe damals ebenfalls der Fall war. Wer dagegen verstößt, den lässt man zwar nicht kielholen, aber er wird erbarmungslos gesperrt.
Naval Action wird als eine Mischung aus EVE Online und World of Tanks beschrieben. Wer auf das PvP, das Gilden- und spielergetriebene Wirtschaftssystem von EVE Online und die taktischen Gruppengefechte von World of Tanks steht, der wird mit dem MMO fündig.
Bei The Division spricht ein „Game-Networking“-Experte über die Server von Massives MMO-Shooter und gibt eine Antwort auf die Frage, ob Cheats und Hacks jemals vermieden werden können.
Viele Agenten beschweren sich bei The Division seit dem Launch über Glitches, Exploits und Cheats. Vor allem die PC-Version ist von diesen Problemen betroffen.
Da stellt sich die Frage: Wird Massive jemals all die Exploits und Cheats ausmerzen können?
Netzwerk-Experte blickt skeptisch auf die Cheat-Probleme von The Division
Mit dieser Frage hat sich Glenn Fiedler auseinandergesetzt, ein ehemalige Lead-Network-Programmer von Sony Computer Entertainment. Wie er selbst sagt, könne er als Netzwerk-Experte von Games Exploit-Videos betrachten und relativ zügig feststellen, worum es sich da genau handelt.
Er habe auf Youtube zahlreiche Exploit- und Cheat-Videos von The Division gesehen und könne die Agenten beruhigen, dass die meisten ziemlich einfach behoben werden könnten, es handle sich „nicht um das Ende der Welt“.
Allerdings habe er auch Videos gefunden, welche „super schlechte Nachrichten“ bedeuten würden, wie Folgendes:
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Hierbei handle es sich um einen Client-seitiges Cheat-Programm, welches den Usern unendlich Gesundheit und Munition verleihen und sie über die Spielwelt teleportieren lassen könne.
Dies würde darauf hindeuten, dass The Division höchstwahrscheinlich ein „Trusted Client Network Model“ nutzt. Und wenn das der Fall sein sollte, lautet die Antwort von Glenn Fiedler auf die Frage, ob die Cheats jemals vollends behoben werden können: “Nein!” Zumindest nicht auf dem PC. Außer die Entwickler schreiben die meisten Net-Codes und Game-Codes komplett um.
Anschließend wird Fiedler sehr technisch und spricht über FPS-Netzwerke und die Bedeutung von Server-Side-Checks. Das gesamte Statement von Fiedler könnt Ihr hier einsehen.
Am Ende seiner Ausführungen sagt er, er hoffe, dass die Entwickler von The Division kein „Trusted Client Network Model“ nutzen und noch ein Ass im Ärmel haben. Er hofft, dass sie eine adäquate Netzwerk-Lösung haben, die auf Server-Side-Checks basiert, welche den Problemen irgendwie begegnen können. Allerdings zieht er den Schluss:
Aber unglücklicherweise deuten bisher alle Zeichen auf Nein.
Fiedler prophezeit der PC-Version von The Division also keine rosige Zukunft voraus, was Cheats und Hacks betrifft. Zumindest dann, wenn Massive keine großangelegten Veränderungen vornimmt. Aber wer weiß, womöglich täuscht sich der Netzwerk-Experte mit seinen Analysen.
Nexon hat ein neues MMO enthüllt. Das “Project A1” setzt auf grafische Schönheit. Kann das Spielerische mit der Optik mithalten?
Update: Auf einer späteren Präsentation wurde “Project A1” als ein Science-Fiction-MOBA beschrieben, das vor 2020 erscheinen soll.
Project A1 – Grafikpracht dank Unreal Engine 4
Auf der “Nexon Developer Conference 2016” oder kurz “NDC2016” hat Nexon ein neues MMO aus dem Hut gezaubert – zumindest in den ersten Ansätzen. Auch wenn nich nicht viele Details über das Spiel bekannt sind, hat man eines schon klargestellt: Atemberaubende Grafik steht im Fokus dieses Titels und gerade das Rendering der Charaktere soll die Spieler aus den Socken hauen. Ermöglicht wird das unter anderem durch die Unreal Engine 4.
Laut den Entwicklern wird das Spiel auch einen High End-PC benötigen, denn die Grafik soll ein absolutes Alleinstellungsmerkmal sein, die Spieler in so einem Ausmaß woanders nicht erleben können. In einem kleinen Video sieht man erste Details zur Charakteranimation und – wie sollte es anders sein – ein bisschen wackelnde Körperteile von Damen.
https://www.youtube.com/watch?v=jk2hgdN0cpc
Ansonsten ist bisher aber nicht viel über “Project A1” bekannt – hoffentlich wird in den nächsten Tagen mehr enthüllt.
Mein-MMO meint: Gerade im MMO-Bereich ist es ja eher selten der Fall, dass Entwickler sich auf die Fahne schreiben, nur für “High End”-Rechner zu produzieren. Die detaillierte Grafik aber als Aufhänger für ein komplettes Spiel zu nehmen, kennt man ansonsten eher aus Shootern oder anderen Singleplayer-Titeln. Ob das Ganze aber mehr als nur nette Effekte sind, werden die nächsten Monate wohl zeigen.
Ein Event mit besonderer Herausforderung erwartet euch am Wochenende bei League of Legends (LoL).
Nachdem der beliebte URF Modus wieder super bei den Spielern von League of Legends ankam, setzt man auch dieses Mal wieder auf einen Modus, den die LoL Spieler bereits zu schätzen wissen. Ab Freitag heißt die maximale Multi-Tötung nämlich nicht mehr Pentakill sondern Hexakill!
Das Besondere am Hexakill Modus in LoL
In diesem speziellen Spielmodus ist es möglich, einen Hexakill zu bekommen. Jedes Team bekommt in diesem Modus einen Spieler mehr – damit ist die maximale Spieleranzahl pro Team von 5 auf 6 erhöht. Um einen Hexakill zu erreichen, muss man mit dem eigenen Champion 6 Gegner innerhalb kurzer Zeit nacheinander töten.
In diesem Modus sind außerdem die Gold- und Erfahrungsbelohnungen hochgesetzt, damit man schneller in den Spielspaß eintauchen kann. Den Hexakill Modus bei LoL gab es bisher sowohl auf der 5v5 Karte “Die Kluft der Beschwörer” als auch auf der 3v3 Karte “Der gewundene Wald”. Ob ihr dabei eine 6 Mann Wombo-Kombo baut, mit 2 Junglern spielt oder einen extra Supporter habt, der permanent über die Karte läuft, ist dabei komplett euch überlassen.
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Bei The Division ist ein Video erschienen, welches die Sturmgewehre genau unter die Lupe nimmt. Damit soll eine Antwort auf die Frage gefunden werden: Welches ist das beste Sturmgewehr in The Division?
Bei The Division dreht sich alles um Waffen und Rüstungsteile: Die Agenten durchstreifen die Postapokalypse New Yorks, stets auf der Suche nach frischen, besseren Items. Vermutlich hat sich jeder Agent bereits einmal die Frage gestellt, welche Waffe denn nun die beste sei. Schließlich glaubt niemand so recht daran, dass alle Wummen gleich stark sein sollen.
Dieser Frage ging nun der Youtuber WOBO nach: Er untersuchte ausführlich, welches Sturmgewehr in The Division herausragt. Er bezeichnet sein Video selbst als „ultimativen Guide für Sturmgewehre in The Division“. Die Kommentare und Meinungen unterhalb des Videos und im reddit-Forum fallen durchweg positiv aus; jeder Agent müsse dieses Video gesehen haben. Offenbar hat der Youtuber eine großartige Arbeit geleistet. Wir stellen seine Ergebnisse dar.
Das sind die Sturmgewehre in The Division
Zunächst listet WOBO alle Sturmgewehre in The Division auf. Diese lassen sich in sechs Typen einteilen:
ACR, AK, FAL, P416, M4 und SCAR [Update: Und G36]
Wo liegen bei diesen Sturmgewehren die Unterschiede?
Das macht die ACR-Sturmgewehre in The Division aus
Bei den ACR-Sturmgewehren gibt es die ACR, die Enhanced ACR-E und die Tactical ACR. Alle drei Waffen haben die gleichen Werte:
Feuerrate: 760
Mag: 30
Präzision: 55
Nachladegeschwindigkeit: 2,7s
Reichweite: 27m
Stabilität: 34
Die ACR’s weisen eine hohe vertikale wie horizontale Stabilität auf, allerdings springt das Fadenkreuz schnell auseinander, sodass mehrere Headshots hintereinander kaum möglich sind. Obwohl der Sound dieser Waffen vielversprechend ist, so fällt der Basis-Schaden im Vergleich zu den anderen Sturmgewehren gering aus.
Das macht die AK-Sturmgewehre in The Division aus
Hier finden sich die AK-74 – Schwarzmarktversion, die Classic AK-47 und die Military AK-47M. Alle drei Wummen weisen dieselben Werte auf, allerdings hat die Classic AK-47 einen anderen „Charakter“ als die anderen. Zunächst die Werte:
Feuerrate: 600
Mag: 30
Präzision: 54
Nachladegeschwindigkeit: 3,0s
Reichweite: 26m
Stabilität: 37
Bei der Classic AK-74 handelt es sich um jene AK-Variante, welche auch der Warlord in The Division zugrunde liegt. Diese wurde von vielen Agenten eher als Enttäuschung angesehen. Die Classic AK-74 hat scheinbar einen eigenen Willen, es ist nur schwer möglich, diese unter Kontrolle zu bringen, die Kugeln pfeift es nur vogelwild in Richtung der Feinde. Präzise Schüsse sind kaum möglich. Die anderen beiden AK’s haben weniger Stabilitäts-Probleme und sind in der Agentenschaft deutlich beliebter.
Im Vergleich zu den anderen Sturmgewehren haben die AK’s eine geringe optimale Reichweite und die längste Nachladedauer.
Das macht die FAL-Sturmgewehre in The Division aus
Bei den FAL’s findet Ihr die Classic FAL, die Military SA-58 und die Tactical SA-58. Alle drei haben dieselben Werte:
Feuerrate: 650
Mag: 20
Präzision: 47
Nachladegeschwindigkeit: 2,8s
Reichweite: 32m
Stabilität: 29
Die FAL-Sturmgewehre haben die beste optimale Reichweite aller „Assault Rifles“ und glänzen mit dem höchsten Basis-Schaden. Allerdings ist es nur schwer, diese Waffen zu meistern. Sie verziehen insbesondere nach oben, sodass nur selten mehrere Schüsse hintereinander abgefeuert werden können, bevor Ihr die Waffe wieder umständlich auf die Feinde richten müsst. Die FAL’s erlauben kein Dauerfeuer, hier kommt es auf Reaktionssschießen an, wodurch der realistische SPS-Wert geringer als angegeben ausfallen wird.
Das macht die P416-Sturmgewehre in The Division aus
Hier gibt es die Custom P416 G3 und die Military P146. Laut den Statistiken handelt es sich bei diesem Sturmgewehr-Typ um den schlechtesten in der Liste: Sie haben einen geringen Schaden und eine geringe optimale Reichweite. Das sind die Stats:
Feuerrate: 750
Mag: 30
Präzision: 46
Nachladegeschwindigkeit: 2,75s
Reichweite: 26m
Stabilität: 39
Zudem ziehen die P416-Sturmgewehre bei Dauerfeuer, so der Youtuber, allesamt nach links, egal, wieviel horizontale Stabilität man der Waffe verleiht. Dieser Sturmgewehr-Typ ist wohl als mäßig einzustufen, im Vergleich zu den anderen vorgestellten Waffen ragen die P416-Sturmgewehre in keinem Wert heraus.
Das macht die M4-Sturmgewehre in The Division aus
Bei den M4-Sturmgewehren findet man die Lightweight M4, die Police M4 und die LVOA-C. Diese Sturmgewehre unterscheiden sich deutlich untereinander. Das sind die Basis-Werte:
Feuerrate: 850
Mag: 30
Präzision: 61
Nachladegeschwindigkeit: 2,9s
Reichweite: 28m
Stabilität: 38
Die Lightweight M4 unterscheidet sich in diesen Werten etwas, sie hat bei Präzision lediglich 60 und bei Stabilität 37.
Die M4-Sturmgewehre haben einen hohen Basis-Schaden, allerdings lässt die Stabilität dieser Waffen zu wünschen übrig. Gerade auf die Distanz ist es nahezu unmöglich, auch mit entsprechenden Mods mehrere Treffer hintereinander zu erzielen. Und da auf kurze Entfernung die Maschinenpistolen besser sind, überzeugen die M4s nicht sonderlich. Mit einer Ausnahme:
Die LVOA-C vierzieht horizontal überhaupt nicht, dafür weist sie eine extreme vertikale Instabilität auf. Der Youtuber meint, diese Waffe würde mehr als jede andere Waffe im Spiel, die er bisher in der Hand hatte, vertikal nach oben verziehen. Sofern Ihr dies jedoch unter Kontrolle halten könnt, handelt es sich bei der LVOA-C um das beste Sturmgewehr des Typs M4.
Das macht die SCAR-Sturmgewehre in The Division aus
Dieser Sturmgewehr-Typ verfügt über die SCAR-L, die SOCOM SCAR-L und die Tactical MK 16. Alle haben denselben Charakter, nur die Tactical Mk 16 hat eine geringere Präzision von 52. Ansonsten lautet die Stats:
Feuerrate: 625
Mag: 30
Präzision: 59
Nachladegeschwindigkeit: 2,7s
Reichweite: 28m
Stabilität: 33
Die SCAR’s haben eine hohe optimale Reichweite, eine schnelle Nachladegeschwindigkeit und einen guten Basis-Schaden. Auch die Stabilität ist bemerkenswert. Allerdings erlaubt das schnellöffnende Fadenkreuz keine präzisen Schüsse hintereinander, was ein schwerwiegender Nachteil dieses ansonsten hervorragenden Sturmgewehr-Typs ist. Diesem kann jedoch begegnet werden.
Welches ist das beste Sturmgewehr in PvE und PvP in The Division?
Wie der Youtuber anmerkt, sind die Maschinenpistolen den Sturmgewehren in The Division überlegen, sobald die Feinde nicht weiter als 20 Meter entfernt sind. Sturmgewehre müssen auf mittlerer Distanz glänzen, auf etwa 20-40 Metern. Allen vorgestellten Sturmgewehren ist das jedoch kaum möglich, da entweder die Stabilität vogelwild ist oder das Fadenkreuz keine präzisen Schüsse zulässt. Soll man daher besser ganz auf Sturmgewehre in The Division verzichten?
Die Antwort des Youtubers lautet: Nein! Es gebe Hoffnung für die Sturmgewehre in Form eines Waffen-Talents, von welchem allerdings nur zwei Sturmgewehr-Typen profitieren können.
Bei dem Talent handelt es sich um Balanced: Die Waffe erreicht schneller die maximale Präzision, wenn sie geschultert wird. Dies bewirkt, dass das Fadenkreuz der Waffen nicht mehr auseinander geht, sprich, auch auf die Distanz sind präzise Kills möglich. Somit verwandelt Ihr Euer Sturmgewehr in eine präzise Massenvernichtungswaffe, da die Streuung, auch auf Entfernung, deutlich geringer ausfällt.
Die zwei Sturmgewehr-Typen, die davon profitieren können, sind die langsam feuernden AK’s und die SCAR’s, wobei der Youtuber die Classic AK-47 ausschließt, aus oben genannten Gründen.
Im Vergleich zu den AK’s sind die SCAR-Sturmgewehre etwas stabiler und richten mehr Basis-Schaden an, weshalb der Youtuber zu dem Ergebnis kommt:
Die SCAR-Sturmgewehre sind die besten Sturmgewehre im PvE von The Division, sofern sie das Talent Balanced aufweisen.
Im PvP, in der Dark Zone, empfiehlt der Youtuber jedoch die LVOA-C, ein M4-Sturmgewehr. Im PvP gehe es vor allem um Headshots und „Burst Damage“, wobei hier die LVOA-C auftrumpfen könne. Vergesst dabei nicht, mit Mods noch mehr aus den Sturmgewehren herauszuholen.
Das Video des Youtubers könnt Ihr im Folgenden betrachten:
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Mit der Erweiterung Legion wird das Goldcap in World of Warcraft deutlich erhöht – und damit auch die Maximalbeträge für Gebote im Auktionshaus.
Die Obergrenze für Goldbesitz steigt in Legion
Neben den zahlreichen Komfortänderungen, welche die nächste Erweiterung von World of Warcraft, Legion, mit sich bringt, können vor allem die Helden des Auktionshauses zufrieden aufatmen. Das bisherige Währungscap, das aktuell bei 999.999 Goldmünzen liegt, wird weiter angehoben.
Mit dem Prepatch zu Legion kann jeder Charakter somit über 9.999.999 Goldmünzen verfügen – sofern er die denn auch ansammeln kann.
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Für die meisten Spieler wird eine solche Änderung unwichtig sein, da solche Summen ohnehin schwer zu erreichen sind. Sammler von seltenen Reit- und Haustieren dürften unter dem neuen Goldlimit allerdings stöhnen zusammenbrechen. Bisher waren Preise für besonders begehrte Haustiere, etwa aus dem ehemaligen WoW-Trading Card Game, nämlich komfortabel bei 999.999 Gold als Maximalpreis gecappt – schlicht und ergreifend, weil das Auktionshaus keine höheren Preise zuließ. Da sich die Erhöhung auch auf die Preise im Auktionshaus auswirkt, können Besitzer der begehrten Stücke nun noch mehr Gold verlangen, bis zum Zehnfachen des aktuellen Preises.
Das Goldhorten wird noch schlimmer mit Legion – zumindest für die wenigen Auktionshausprofis.
Auf der anderen Seite ist es allerdings fraglich, ob die Inflation des Goldes in World of Warcraft mit Legion genau so rasant weiter ansteigt, wie es in Warlords of Draenor der Fall war. Garnisonen fallen als Einnahmequellen nämlich mit dem Prepatch weg, dann gibt es dort kein Gold mehr aus den Anhängermissionen. Die Klassenhallen in Legion sollen nicht so prominent sein, es ist also nicht davon auszugehen, dass man dort auf die gleiche Weise viel Gold scheffeln kann, während man nur “afk” daneben steht.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um die kommende Erweiterung Legion findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite.
Bei Blade and Soul wird heute am 27.4. wieder kräftig gepatcht. Die Wartungsarbeiten erstrecken sich über Stunden.
Heute ab 13 Uhr, am 27.4., werden die Server von Blade & Soul zu Wartungsarbeiten runtergefahren. Die Server werden in dieser Zeit nicht zu erreichen sein. Sie sind down.
Man geht davon aus, dass die Wartungsarbeiten 4 Stunden und 20 Minuten dauern. Die Server wären dann gegen 17:30 Uhr wieder da. Dann ist Blade and Soul wieder spielbar, wenn alles glatt geht.
Blade & Soul ist in Korea schon einige Jahre draußen, hier im Westen erst seit Anfang des Jahres. Man legt ein hohes Tempo mit neuen Spielinhalten an den Tag, hat schon zahlreiche Patches aus Korea hier live gebracht. Und man scheint nicht langsamer zu werden.
Beim MMO-Shooter Destiny macht sich Waffenmeister Banshee-44 erneut Freunde am Waffentag, doch er steht im Schatten des Eisenbanners.
Mit Banshee-44 gilt es sich gut zu stellen, in Destiny. Dann rückt er Aufträge raus, die in exotischen Waffen münden. Und er bringt zum Waffentage neue Wummen mit, die Hüter bestellt haben.
Das sind die 5 Testwaffen in Destiny diese Woche
Wer Ruf bei Banshee-44 sammeln will, der sollte diese Prototyp-Waffen für ihn testen:
Ein Automatikgewehr von Suros will in den Schmelztiegel
Ein anderes Automatikgewehr von Suros muss Präzisionskills erzielen
Eine Handfeuerwaffe von Häkke braucht Schmelztiegel-Kills
Eine zweite Handfeuerwaffe von Häkke gelüstet es nach Doppel-Kills
Omolon liefert eine Handfeuerwaffe, die gegen Vex eingesetzt werden muss.
Diese 5 Waffen können in dieser Woche bestellt werden
In Auftrag geben könnt Ihr in dieser Woche:
Das Automatikgewehr Suros Ari-41. Mittlere Geschwindigkeit, hohe Stabilität, gute Wahl.
Das andere Automatikgewehr Suros Ari-45. Langsame Geschwindigkiet, nicht ganz so gute Stabilität, dafür recht hohe Reichweite. Ungewöhnliche Waffe, durchaus interessant, wenn man Automatikgewehre auf etwas weitere Distanz spielen will.
Mit der Lyudmila-D kehrt eine alte Bekannte zurück. Impulsgewehr mit Potential.
Die PDX-45 ist ebenfalls ein Impulsgewehr, ähnelt mit hoher Feuergeschwindigkeit und Stabilität aber eher einem Laser.
Der Raketenwerfer JLB-42 hat sich die denkbar schlechteste Woche ausgesucht, um vorbeizuschauen. Immerhin bietet Lord Saladin einen wahnsinnig guten Raketenwerfer an.
Irgendwie der Star des heutigen Tages.
Was für Waffen können in dieser Woche abgeholt werden?
Im Moment sieht es an der Front leider wirklich dürr aus. Vielleicht interessieren sich ja in der nächsten Woche oder später wieder mehr Hüter für den armen Banshee … der sieht jedenfalls gerade ziemlich traurig und einsam aus.
Wenigstens 3 Rolls aus letzter Woche haben wir mit den Automatikgewehren: Arminius-D, Zarinea-D, Suros Ari-41.
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Diesen Donnerstag, den 28. April, wird Release 29 des Selective Multiplayer RPGs Shroud of the Avatar erscheinen.
Shroud of the Avatar befindet sich noch im Early Access, weil viele Spielsysteme noch nicht fertig sind, das Balancing optimiert werden muss und auch, weil die Story und die zugehörigen Gebiete noch nicht finalisiert sind. Jeden Monat erscheint eine neue Version, die weitere Features, Gebiete und Storyelemente mit sich bringt. Am 28. April wird daher Release 29 aufgespielt.
Neue Steuerungsmethode
Neben neuen Storyszenen und weiteren Spielerstädten sowie Optimierungen an der Performance ist eine der größten Änderungen das Steuerungssystem. Bisher musste man die rechte Maustaste gedrückt halten, um sich im Spiel umsehen zu können. Ohne gedrückte Taste war man in einem Interaktionsmodus und konnte mit dem Mauscursor mit Objekten und NPCs interagieren. Ab Release 29 dreht sich die Kamera nun ohne gedrückt gehaltene Maustaste und über ein Fadenkreuz kann man mit Objekten und NPCs interagieren. Indem man eine Taste drückt, kann man den bekannten Interaktionsmodus aufrufen, wenn man dies wünscht.
Interessant wird dann, wie das Kampfsystem abläuft, da man ja in einer Hotbar Skills anklicken muss. Generell möchten die Entwickler mit Release 29 die Kämpfe noch aktiver gestalten. Man muss nun zielen und mehr ausweichen.
Wann ist denn Release bei Shroud of the Avatar?
Andreas meint: Im offiziellen Forum von Shroud of the Avatar findet derzeit eine Diskussion über den Release statt. Das Entwicklerstudio Portalarium möchte das Onlinegame im Prinzip gar nicht offiziell veröffentlichen, zumindest nicht so, wie man dies von anderen Spielen kennt.
Vielmehr wird Ende Juli der Final Wipe stattfinden, nach dem die Welt ihre Persistenz erhält. Weder Häuser von Spielern noch Charaktere werden dann zurückgesetzt. Damit wäre das Spiel eigentlich “live”. Allerdings ist dann noch nicht der komplette Content enthalten. Die Story und die Quests von Episode 1 werden erst frühstens Ende des Jahres komplett implementiert sein und von da an will man stetig weitere Features bereit stellen und jedes Jahr eine neue Story-Episode liefern.
Damit entfernt man sich von einem traditionellen Releasemodell, was aber nicht allen gefällt. Denn irgendwann sollte man mal den Early Access verlassen und irgendwann sollte man auch mal ein komplettes Spiel haben. Hinzu kommt, dass dies eine gute Ausrede für die Entwickler liefert, um Reviews und Bewertungen herum zu kommen, denn schließlich kann man immer sagen, dass das Spiel ja nicht fertig ist. Geld will man aber trotzdem dafür haben, auch, wenn man noch über viele Jahre ein unfertiges Produkt zu spielen bekommt.
Seit Release 28 ist zudem der Offline-Modus spielbar, in dem sich Shroud of the Avatar irgendwann wie ein komplettes Single-Player-RPG spielen soll. Davon ist momentan aber noch so gut wie gar nichts zu sehen. Shroud of the Avatar fühlt sich wie ein MMORPG an und spielt sich auch so. Selbst die Quests erwecken nicht das Gefühl eines Single-Player-RPGs. Hier haben die Entwickler noch extrem viel Arbeit vor sich, denn irgendwann wird sich der Offline-Modus von Shroud of the Avatar mit anderen Single-Player-RPGs messen lassen müssen und zumindest aktuell hätte das Spiel hier absolut keine Chance.
Auch wenn Shroud of the Avatar Monat für Monat immer mehr an Form annimmt, so stoßen das geplante Releasemodell und der Offline-Modus sauer auf. Denn man wird das Gefühl nicht los, dass man auf diesen keinen Fokus legt und er nur als Anhängsel eingebaut ist. Diese Bedenken müssen die Entwickler dringend zerstreuen!
Es ist die Nacht von Dienstag auf Mittwoch und eigentlich wollte ich die ganze Nacht die neuste Hearthstone-Erweiterung “Das Flüstern der Alten Götter” spielen. Aber wie es nunmal bei jeder großen Veröffentlichung ist, brechen die Server zusammen und das Spiel lässt mich nicht. Stattdessen schaue ich also in Heroes of the Storm rein und freue mich ein bisschen: denn Tracer ist nun auch für Nicht-Vorbesteller von Overwatch verfügbar.
Um es kurz zu machen: Beim Nether, ich hasse Tracer!
Oder um es länger zusammenzufassen: Tracer bricht in Heroes of the Storm mit so ziemlich jeder Norm, die es im Spiel bisher gab. Nicht nur, dass sie ihre ultimative Fähigkeit schon ab Stufe 1 hat, nein, diese verfügt auch über keine feste Abklingzeit, sondern wird von Tracer durch verursachten Schaden wieder aufgefrischt. Das stellt mich persönlich vor ziemliche Probleme. Ich kann mich nicht an der verstrichenen Rundenzeit orientieren, wann sie ihr Ultimate das letzte Mal eingesetzt hat.
Bumm – im Regelfall fliegt Cortyn über den Bildschirm.
Ihr könnt mit dem Finger auf mich zeigen und lachen, aber ich rege mich darüber gerade tierisch auf. Tracer ist einer dieser Charaktere, der mir sehr deutlich vor Augen führt, wo die Grenzen liegen, die ich in Heroes of the Storm erreichen kann. Blizzard hat angekündigt, mehr Charaktere mit einem hohen “Skillcap” einzuführen und Tracer schlägt genau in diese Kerbe. Während eine “schlechte Tracer” im Regelfall in zwei bis drei Sekunden das Zeitliche segnet, geht mir eine “gute Tracer” so dermaßen auf den virtuellen und realen Keks, dass ich keine Lust mehr auf das Spiel habe.
Grins nicht so, du… du schrecklicher Charakter, du.
Im Grunde müsste ich zufrieden auf Blizzard sein. Das, was man mit Tracer erreichen wollte, hat man auch geschafft. Sie ist nervig, als Nahkämpfer kommt man niemals (und ich meine wirklich NIEMALS) in ihre Reichweite und wenn doch ertönt ihr freudiges Gelächter, während sie sich teleportiert oder die Zeit zurückdreht. Und wisst Ihr, was mich noch mehr aufregt? Ich krieg’ das mit ihr nicht hin. Ich bin zu doof für Tracer. Und diese Selbsterkenntnis wurmt mich. Aber egal – Hearthstone funktioniert wieder. Diene ich halt den Alten Göttern.
Wie waren eure ersten Erfahrungen mit Tracer? Habt Ihr mit ihr auch Probleme oder seid ihr so Oberskiller, dass ihr sie einfach wegknuspert? Lasst es mich in den Kommentaren wissen.
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Nintendo will im März 2017 mit der neuen Konsole NX an den Start gehen.
Schon seit längerem gibt es Gerüchte über Nintendo und deren neue Konsole „NX.“ Was das genau wird, weiß keiner so mit Sicherheit. Wird man Playstation 4 und Xbox One technisch überflügeln? Eine „Next Gen“-Konsole bringen? Oder geht man wie in der Vergangenheit in eine ganz eigene Richtung, mischt man etwa “Heim-Konsole” mit “Mobile-Gaming?”
Jetzt sind wir zumindest ein bisschen klüger: Im März 2017 soll „Nintendo NX“ weltweit an den Start gehen. Weitere Details gab Nintendo nicht preis.
Ein neuer “Legend of Zelda”-Titel soll in 2017 gleichzeitig für die Wii U und für die NX erscheinen. Dieses neue Zelda, und nicht die NX, wird im Zentrum der Aufmerksamkeit von Nintendo auf der diesjährigen E3 stehen.
Über ein Gerücht, das sowohl Destiny als auch Nintendo betrifft, haben wir hier berichtet:
Bei Call of Duty machen zurzeit Gerüchte um den nächsten Ableger der Serie in 2016 die Runde.
Bei Call of Duty brodelt die Gerüchteküche um den nächsten Ableger der Shooter-Serie: Es wurde ein Händler-Hinweis im Netz veröffentlich, welches den angeblichen Enthüllungstermin des anstehenden „Call of Duty“-Teils, welcher von Infinity Ward entwickelt wird, zeigen soll.
Folgendes Bild wurde vom Youtuber Jim Sterling via Twitter veröffentlicht:
Demnach soll das kommende Call of Duty am nächsten Dienstag, dem 3.5., enthüllt werden. Allerdings handelt es sich hierbei nur um ein nicht bestätigtes Gerücht. Da neue Call of Dutys aber für gewöhnlich Ende April, Anfang Mai angekündigt werden, scheint das Gerücht zumindest plausibel.
Nächster CoD-Teil heißt laut PSN-Store “Infinite Warfare”
Dieser Hinweis zum nächsten CoD-Titel scheint handfester zu sein: Für kurze Zeit war im Store der Playstation 4 ein neues Call of Duty gelistet, namens Infinite Warfare. Dies ist bisher der erste Hinweis auf den möglichen Titel des diesjährigen CoDs, welcher als sehr wahrscheinlich einzustufen ist.
Im PlaystationStore wurden allerdings keine weiteren Informationen dazu preisgegeben, lediglich ein Reiter in der linken Übersichtsliste führte den voraussichtlichen Titel des neuen Call of Dutys.
Blizzards Online-Kartenspiel Hearthstone trumpft mit neuen Spielerzahlen auf.
Wenn einen die Kollegin morgens mit wirrem Gebrabbel begrüßt und den Small-Talk mit der Begründung ablehnt, den alten Götter müsse nun gehuldigt werden, dann ist eine neue Hearthstone-Erweiterung draußen.
Das nutzt Blizzard gleich mal dazu, um neue Spielerzahlen bekanntzugeben. 50 Millonen registrierte Nutzer hat man mittlerweile. Die letzte Zahl, die man rausrückte, waren 40 Millionen. Das war im November zur Blizzcon. In einem halben Jahr hat man also 10 Millionen Spieler draufgepackt.
Nicht schlecht für ein Projekt, das mal als Fingerübung begann und als „extra klein“ angedacht war. Man wollte gucken, ob man nach WoW und den anderen Riesen-Franchises noch „klein“ kann. Man kann.
Die 50 Millionen beziehen sich auf Mac, PC, iOS und Android. Es geht dabei nicht um „aktive Spieler“, sondern um registrierte.
Laut den Fans ist das Stufe 5-Pferd aus den Gründerpaketen von Black Desert zu schlecht. Wie reagiert Daum auf die Kritik?
Alles bleibt beim Alten – Kein Ausgleich für Vorbesteller
Pferde haben in Black Desert einen ziemlich hohen Stellenwert. Sie sind nicht nur treue Weggefährten, die den Helden von A nach B transportieren, sondern spielen auch noch eine wichtige Rolle beim Handeln und der Verteilung von Gütern. Hinzu kommt, dass die Stufe (das Tier) eines Pferdes entscheidet, wie viele besondere Eigenschaften es besitzt, wie gut es sich zur Zucht eignet und damit auch, wie “wertvoll” die Nachkommen dieses Pferdes werden – und genau hier fühlen sich viele Spieler betrogen.
Im Zuge der “Gründerpakete” wurde den Käufern eines “Conqueror’s Package” ein Pferd der Stufe 5 versprochen – das haben die Spieler auch erhalten, jedoch scheint es drastisch von dem abzuweichen, was erwartet wurde. Denn obwohl das Pferd technisch Stufe 5 ist, hat es – so die Kritik der Spieler – ausgesprochen schlechte Werte, eignet sich schlecht zum Züchten und wäre somit eigentlich nur ein “Stufe 3-Pferd mit tollem Skin”. Im offiziellen Forum des Spiels verlangte man prompt ein Statement von Daum oder zumindest einen Ausgleich, um die “falsche Werbung” wieder gutzumachen. Die Reaktion vom Communitymanager CM_Jouska kam vor wenigen Tagen.
“Nachdem wir euer Feedback und die Bedenken an die Entwickler herangetragen haben, haben diese sich die Sache angeschaut und kamen zu dem Schluss, dass es in diesem Fall keine Kompensierung geben wird. Das Pre-Order-Pferd hat durch die Bank weg bessere Werte und mehr HP. Außerdem haben sie klargestellt, dass das Pre-Order-Pferd eine höhere Chance hat, neue Fähigkeiten zu erlernen, während es levelt.”
Zum Vergleich lieferte Jouska gleich noch einen Screenshot mit:
Die Kritik im Forum hält unterdessen weiter an, denn auf den Punkt, dass das Pferd sich schlechter zum Züchten eigne, als es eigentlich sollte, ging man gar nicht erst ein.
Im Laufe des morgigen Tages (27. April 2016) kommt endlich die neuste Erweiterung für Hearthstone. “Das Flüstern der alten Götter” bringt 134 neue Karten, die das Meta ordentlich auf den Kopf stellen werden, zugleich aber viele Möglichkeiten für reine “Fun-Decks” bieten, mit denen man einfach ein wenig lachen kann, ohne sich zu viele Gedanken über die eigene Leistung zu machen. Ich stelle Euch hier meine persönlichen Top 10 vor.
Cabalist’s Tome – Das Überraschungsei der Magier
Ein Zauber, der dem Magier 3 weitere Zauber gibt? Yogg-Saron würde Luftsprünge mit seinen Tentakeln machen, wenn er es denn könnte. Ich mag Karten, die absolute “Überraschungseier” sind. Da Magier aber grundsätzlich keine wirklich “schlechten” Zauber haben, kann diese Karte so manches Mal das eigene Leben retten, wenn man etwa zuerst eine “Frostnova” zieht und dann für die Folgerunde noch einen Flammenstoß hat. Und all das nährt die Kraft von Yogg-Saron, der später bereit ist, Chaos und Tod zu entfesseln – für wen auch immer.
Yogg-Saron – Zauber für jeden, egal ob gut oder schlecht
Jaja. Ich weiß. Es war abzusehen, dass diese Karte in der Liste landet, aber warum sollte sie das auch nicht? Yogg-Saron, Hope’s End ist sicher nicht die Karte, um ein Deck zu erstellen, mit dem man den Rang “Legende” erreichen will. Aber wisst ihr was? Will ich mit ihm auch gar nicht. Wenn ich ein Deck um Yogg-Saron herum baue, dann wird das einfach für Spaß. Heilloses, reines Chaos. Egal ob man gewinnt oder verliert, Yogg-Saron wird in jedem Fall für Spaß sorgen. Zufällige Zauber mit zufälligen Zielen ist grandios. Jeder wird es hassen und doch gleichzeitig lieben. Alleine dafür werde ich sicher ein Deck mit ihm erstellen und sei es nur, um gegen Freunde und Bekannte anzutreten.
Hallazeal the Ascended – Der Reno Jackson für Schamanenzauberer
Mit der Schamanenklasse bin ich nie so ganz warm geworden, aber Hallazeal the Ascended könnte für mich dort die große Wende bringen. Genau betrachtet ist die Karte nämlich ein möglicher Reno Jackson, nur in deutlich witziger. Kombiniert mit einem Gewittersturm lassen sich “mal eben” bis zu 21 Lebenspunkte wiederherstellen. Meiner Meinung nach ist es einer der stärksten Effekte im Spiel, aus jedem Schadenszauber zusätzlich noch eine Heilung zu machen. Alleine diese Karte wird es wohl rechtfertigen, Stilleffekte im Deck zu behalten.
Evolve – Alle Diener lassen ein “+1” im Channel
Eine zweite Schamanenkarte, die meine Finger direkt kribbeln lässt. Ein Zauber für nur 1 Mana, der alle meine Diener auf dem Feld in zufällige Diener verwandelt, die jeweils 1 Mana mehr kosten. Wie so viele meiner Lieblinge, ist auch Evolve mit einem großen Zufallsfaktor verbunden, wird aber so manches mal eine spannende Wendung nehmen. Ich werde mir auf jeden Fall so manches Mal in den Hintern beißen, wenn eine meiner Karten dann zu einem Untergangsverkünder wurde – aber hey, das ist eben Hearthstone.
Eater of Secrets – Könnte auch “Eater of Paladins” sein
Endlich gibt es eine Allzweckwaffe gegen Magier, Paladine und Jäger. Der Eater of Secrets ist das Ende aller Secret-Paladine und wird dieser Plage endlich Einhalt gebieten, sowohl im “wilden” als auch im Standard-Spielmodus. Natürlich ist dies auch eine direkte Entwertung der Geheimnisse, aber solche harten Konter gegen bestimmte Strategien sollten dafür sorgen, dass sich das Meta von Hearthstone länger im Wandel befindet. Für mich schon jetzt eine meiner Lieblingskarten.
Auf der zweiten Seite findet Ihr die restlichen 5 Lieblingskarten von “Das Flüstern der Alten Götter”.
Beim MMO-Shooter Destiny bringt das April-Eisenbanner zwei Top-Waffen. Und ein seltsamer Rang-Glitch tritt auf.
Heute startete um 19:00 Uhr das April-Eisenbanner 2016 im Modus Konflikt. Die zwei Waffen, die Lord Saladin im Angebot hat, kommen beide mit ausgezeichneten Rolls.
Das Wichtige ist: Diese Waffen kann man direkt bei Lord Saladin kaufen auf Rang 4 (Raketenwerfer) und 5 (Automatikgewehr). Die „gedroppten Waffen“ nach Kämpfen können andere Eigenschaften haben. Die bei Saladin gekauften Waffen haben die Perks, die wir hier vorstellen.
Die Eigenschaft Granaten und Hufeisen ist drauf – Raketen aus dieser Waffe explodieren frühzeitig, je nach Distanz zum Ziel.
Dazu Dreibein – Das Rohr dieses Werfers fasst drei Geschosse.
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Beim Einloggen zum Eisenbanner hatten sehr viele Hüter, wie sie berichteten, den Eisenbanner-Rang 5.erhalten. Offenbar wurde der Rang diesmal nicht korrekt vor dem Event zurückgesetzt. So konnten wohl einige Hüter, wenn sie denn genug Marken hatten, schon gleich zu Beginn auf Shopping-Tour gehen.
Hüter berichten allerdings, dass sie nach den ersten Spielen dann doch wieder bei Rang 0 waren. Rang-5-Belohnungspakete hat auch keiner gekriegt. Sehr mysteriös.
Update:Um 19:59 Uhr, eine Stunde nach dem Start des Eisenbanners, twitterte Bungie, man habe den Ruf zurückgesetzt. Man bittet um Entschuldigung für die Verzögerung.
Previous Iron Banner Reputation Gains have been reset. We apologize for the delay: https://t.co/Zy6tKSLy0P
Master X Master soll die NCSoft-Variante von Blizzards Heroes of the Storm werden. Denn auch in der MOBA des koreanischen Publishers tummeln sich zahlreiche Helden aus dem hauseigenen Game-Repertoire.
„Was Blizzard kann, können wir schon lange“, müssen sich die Verantwortlichen bei NCSoft gedacht haben, als das Konzept zu Master X Master entstand. Denn beide Spiele sind MOBAs, die ihre Helden aus dem Fundus der hauseigenen Spiele nehmen. Und an Stelle von Diablo, World of Warcraft und Starcraft kann der koreanische Publisher auf Titel wie Lineage II, WildStar, Blade & Soul und Aion zurückgreifen und Helden wie Schurken in der MOBA als Charaktere einsetzen. Doch klappt das Konzept oder ist Master X Master nur ein lahmer Abklatsch von HotS? Wir konnten einen exklusiven Blick auf die Beta werfen und uns ein Bild vom Spiel machen.
Coop-MOBA?
Ein großer Unterscheid zu Blizzards MOBA fiel uns gleich zu Beginn unserer Anspiel-Session auf. Denn NCSoft-Mitarbeiter Christian Vestol präsentierte uns den spannenden Coop-Modus von Master X Master. Moment, ein Coop-Modus in einer MOBA? Jepp, Master X Master hat sowas!
Jeder Blade-&-Soul-Spieler, der das Versorgungsdepot der Schwarzen Ramme gespielt hat, erkennt diese Stelle wieder.
Und Spaß macht das Ganze auch, denn zusammen mit Christian starten wir ins „Versorgungsdepot der Schwarzen Ramme“. Wer das Asia-MMO Blade & Soul gezockt hat, dürfte die Instanz gut kennen, denn sie kommt genau aus diesem Spiel. Und tatsächlich, das Gebiet ist wirklich so aufgebaut, wie die Vorlage aus dem MMORPG, so dass mir immer wieder bekannte Dinge – wie die Boss Arena – ins Auge fallen.
Doch bevor wir zum Endboss kommen, müssen wir uns durch Horden von Gegner kämpfen und allerlei Power-Ups aufsammeln. Denn nur so überleben wir die teils knackigen Kämpfe und beim Endkampf gegen Vizeadmiralin Poharan müssen wir noch auf die spezielle – aus Blade & Soul bekannte – Bossmechanik achten.
Die Bossmechanik gegen Poharan ist ebenfalls identisch mit Blade & Soul.
Dank der intuitiven Steuerung spielt sich Master X Master angenehm: Wir kontrollieren unsere Helden mit WASD und lösen über die Tasten Q und E Aktionen aus, während wir mit Linksklicks angreifen und mit Rechtsklicks defensive Aktionen ausführen. Fast erinnert das Spiel an klassische Top-Down-Shooter wie Hotline-Miami.
Nimm zwei
Doch der launige Coop-Modus ist nicht das einzige Alleinstellungsmerkmal vom Master X Master. Denn anders als bei der üblichen MOBA-Konkurrenz wählen wir zu Beginn einer Runde (Coop wie PvP) nicht einen Helden, sondern gleich zwei.
Der Space-Soldat Taejin spielt sich ein bisschen wie Raynor aus Heroes of the Storm.
Auf Knopfdruck wechseln wir dann mitten im Gefecht den Protagonisten und haben zum einen die Lebenspunkte des zweiten Charakters als auch komplett neue Fähigkeiten. Das ermöglicht extrem coole Taktiken: Wenn wir mit einem zerbrechlichen Assassinen-Helden etwa unerwartet auf die Fresse bekommen und dann flugs zu einem ultraharten Tank-Charakter wechseln, der den Schaden locker wegsteckt und so entkommen kann. Lediglich ein Cooldown verhindert, dass wir allzu oft herumswitchen.
Auch komische Riesenviecher, wie Cagnazzo hier, sind im Spiel.
Die Helden-Auswahl will durchdacht sein und da es 30 verschiedene Charaktere – die so genannten „Master“ – gibt, fällt die Wahl nicht leicht. Leider hat NCSoft hier gar nicht so viele Charaktere aus den eigenen Franchises, wie man vermuten könnte. Gerademal 8 Helden stammen aus NCSoft-Spielen, der Rest sind eigens fürs Spiel entwickelte Charaktere. Schade, denn gerade der Wiedererkennungswert von Figuren wie Diablo, Thrall, Illidan und Kerrigan machte den besonderen Reiz bei Heroes of the Storm aus.
Die Meuchlerin Sizuka ist eine typische Vertreterin ihrer Art.
Die bekannten Helden aus dem NCSoft-Universum (und ja, es sind nur sieben, der achte Held konnte vorerst leider nicht mehr ermittelt werden) sind übrigens:
Kennt ihr die Karte „Garten der Ängste“ aus Heroes of the Storm, in der ihr Samenkörner sammelt und damit einen riesigen, spielbaren Pflanzengolem beschwören könnt? So eine Spielmechanik hat Master X Master auch, denn in der von uns gespielten PvP-Map (wo wir gegen echt fiese Bots antraten), konnten wir ebenfalls Ressourcen sammeln und damit einen riesigen Kampfroboter namens „Titan“ rufen.
Im PvP-MOBA-Modus kommt es an solchen Engstellen oft zu harten Gefechten.
Den Titan konnten wir dann auch ins Gefecht steuern und mit seinen mächtigen Angriffen und Skills fegten wir die Gegner reihenweise weg. Zumindest, bis wir auf den Titanen des Gegnerteams trafen, der uns mit ein paar Bots eine Falle stellte und zu Klump prügelte. Spaß hat es uns aber allemal gemacht und ein gut geplanter Titanen-Einsatz kann definitiv das Spiel entscheiden.
Alles nur geklaut?
Master X Master ähnelt stark Heroes of the Storm, aber das ist nicht schlimm! Denn immerhin ist Blizzards-MOBA kein schlechtes Spiel. Doch Master X Master ist beileibe kein Klon der Konkurrenz. Denn die NCSoft-MOBA hat genug eigene Ideen und einen eigenen Fuhrpark an coolen Helden, die es locker mit den meisten Blizzard-Heroen aufnehmen können.
Lediglich die (noch) geringe Auswahl an bekannten Helden ist mir eher negativ aufgefallen. Die Steuerung und vor allem das System der wechselbaren Helden hat mir hingegen gut gefallen. Und der Coop-Modus war sogar mein geheimes Highlight der Preview-Session. Ich freu mich jedenfalls schon auf weitere Runden in NCSofts Version des Nexus!
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Heute Nacht startet das Flüstern der Alten Götter in Hearthstone. Doch wann genau fällt der Startschuss? Um wie viel Uhr ist es soweit?
Wartungsarbeiten nach Mitternacht in Heartstone am 27.4.
Nachdem Blizzard uns in den letzten Wochen häppchenweise die neuen Karten der Erweiterung “Das Flüstern der Alten Götter” für Hearthstone vorgestellt hat, wird heute Nacht wohl endlich der erwartete Startschuss fallen. Eigentlich hatte man das Releasedatum auf den 26. April gesetzt, korrigierte dies jedoch nachträglich auf den 27. April. Ein Blick in den Battle.net-Launcher scheint jetzt die Antwort zu liefern.
Für heute Nacht sind Wartungsarbeiten von 0.30 Uhr bis 1.30 Uhr angesetzt (das ist bereits Mittwoch, der 27. April). Es liegt also nahe, dass mit dem Abschluss dieser Wartungsarbeiten die neue Erweiterung freigeschaltet wird und die Kartenpacks ab dann geöffnet werden können. Zeitgleich wird dann auch der neue Modus “Standard” eingeführt und viele alte Karten verschwinden und können nur noch im “wilden” Spielmodus benutzt werden. Zusätzlich sind einige Abenteuer nicht mehr zu erwerben – wer etwa die Karten aus Naxxramas dann noch haben will, muss diese mit Arkanstaub herstellen.
Allerdings belohnt Blizzard die Spieler für einen gewissen Zeitraum mit einer kleinen Promo-Aktion. 3 Kartenpackungen von “Das Flüstern der alten Götter” gibt es komplett umsonst und dazu legt man den alten Gott C’thun noch oben drauf. Doch das ist noch nicht alles: 10 weitere Kartenpackungen gibt es über 2 einmalige Quests zu verdienen, bei denen man insgesamt 9 Spiele im “Standard”-Modus gewinnen muss. Somit haben alle Spieler, vollkommen ohne harte Euros oder Gold auszugeben, bereits 66 Karten der Erweiterung.
Wir verlosen 3 T-Shirts und eine schicke Schwarzgeist-Figur aus Black Desert. Versucht Euer Glück!
Für alle Fans des MMORPG Black Desert haben wir wieder etwas ganz Besonderes vorbereitet. Wer schon in der richtigen Welt gar nicht mehr ohne seinen eigenen Schwarzgeist zurechtkommt, der sollte jetzt die Augen und Ohren weit öffnen.
…sucht einen neuen Meister!
Denn wir verlosen eine Schwarzgeist-Figur, die sich auf jedem Schreibtisch gut macht. Ob sie Euch aber wirklich neue Quests spendiert, können wir nicht versprechen. Darüber hinaus haben wir noch 3 T-Shirts mit Black Desert-Motiv zu verteilen, die ebenfalls neue Besitzer suchen.
Platz: Schwarzgeist-Figur und Black Desert T-Shirt
Platz: Black Desert T-Shirt
Platz: Black Desert T-Shirt
Wie kann man gewinnen?
…und das könnt ihr vielleicht bald schon anziehen.
Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst Ihr lediglich einen Kommentar unter diesem Beitrag (nicht auf Facebook) verfassen und uns verraten, was Euch bei Black Desert bisher am stärksten überrascht hat.
Teilnahmeschluss für das Gewinnspiel ist Samstag, der 30. April 2016 um 19.00 Uhr. Die Gewinne werden nach Ablauf der Frist unter allen Teilnehmern zufällig ausgelost. Sorgt bitte dafür, dass der Account, den ihr zum Verfassen eines Kommentars benutzt, eine gültige E-Mail-Adresse hinterlegt hat, damit wir Euch im Gewinnfall kontaktieren können. Das Verfassen mehrerer Kommentare mit unterschiedlichen Namen ist verboten und führt zum Ausschluss vom Gewinnspiel. Beachtet auch unsere vollständigen Teilnahmebedingungen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Der Shooter Dust 514 konnte die Spieler des MMOs EVE Online nicht wirklich überzeugen. Mit Project Nova soll das anders werden.
Auf dem EVE Fanfest 2016 präsentierte CCP Games den kommenden Online Shooter. Anstatt in riesigen Gebieten unterwegs und Teil der Geschehnisse in EVE Online zu sein, bietet Project Nova eher kleine Schlachtfelder und eine etwas eingeschränkte Verbindung zum Weltraum-MMO. Gezeigt wurde allerdings nur eine sehr frühe Pre-Alpha-Version, die nur wenige Monate alt war.
Release in mehreren Phasen
Das Spiel soll in mehreren Phasen erscheinen. Phase eins wird einen spaßigen Online-Shooter mit sich bringen, in dem man viele Individualisierungsmöglichkeiten besitzt. Phase zwei bringt territoriale Kriegsführung mit sich, in der Fraktionen um Gebiete auf Planeten New Edens kämpfen. In Phase drei werden die Fraktionen in Project Nova mit denen aus EVE Online verlinkt und schließlich sollen beide Spiele miteinander verwoben werden, sodass man beispielsweise in einem Spiel ein Item erstellt und es in das andere übertragen kann.
CCP Games möchte aber, dass jede Phase ein vollwertiges Spiel ist, dass sich richtig gut spielen und nicht den Eindruck eines unfertigen Produkts erwecken soll.
Ein guter Shooter
Project Nova soll zu allererst ein guter Shooter werden, das ist das wichtigste Ziel, das CCP Games verfolgt. Es soll einfach Spaß machen, in die Gefechte einzusteigen und mitzuspielen. Man möchte sich aber nicht mit anderen Online-Shootern oder MOBAs messen, die derzeit auf den Markt kommen. Project Nova soll also keine Konkurrenz zu beispielsweise Blizzards Overwatch werden.
Zeitlich werden die Geschehnisse parallel zu denen aus EVE Online stattfinden, was auch den sozialen Link zwischen den Games erklärt. Fahrzeuge sind momentan noch nicht geplant, könnten aber später ihren Weg in das Spiel finden, wenn die Entwickler der Meinung sind, dass es sinnvoll ist.
Ein Releasetermin für Project Nove steht noch nicht fest, CCP Games will sich hier viel Zeit lassen.
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