Dieses Mal gibt es neue Questziele für die Saisonreise und auch wechselnde Errungenschaften sowie Belohnungen erwarten uns in der 6. Saison von Diablo 3.
Die Entwickler bei D3 haben das Spiel für die kommende neue Saison 6 nun etwas angepasst, damit die Spieler eine spannendere Erfahrung beim spielen haben. Mit dem Start jeder neuen Saison sollen die Questziele ab jetzt rotieren, damit etwas mehr Abwechslung im Spiel herrscht. Außerdem wurden die Anforderungen für Haedrigs Geschenk, durch das man ein Set geschenkt bekommt, für diese Saison bei Diablo 3 geändert.
Anforderungen für Geschenkte Sets in der 6. Season
Setbelohnungen in der 6. Saison
Die folgenden Questbedingungen müsst ihr abschließen, damit ihr die speziellen Setgegenstände als Belohnung bekommt:
Etappe 3 – Das erreichen von Level 70
Etappe 4 – Mit Level 70 Izual auf der Schwierigkeit Qual 2 oder höher besiegen
Etappe 4 – Im Solospiel ein großes Nephalemportal (Stufe 20) abschließen
Als Belohnung dafür bekommt ihr für eine Klasse ein vollständiges Klassenset – das zählt auch für Hardcore Helden. Ihr solltet euch also genau überlegen, für welche Klasse ihr entscheidet, um die folgenden Sets geschenkt zu bekommen.
Barbar: Das Erbe Raekors
Kreuzritter: Akkhans Rüstung
Dämonenjäger: Ausstattung des Marodeurs
Mönch: Innas Einfluss
Hexendoktor: Zunimassas Schlupfwinkel
Zauberer: Delseres Opus Magnum
Überarbeitete Erfolge in der neuen Diablo 3 Saison
Überarbeitete Erfolge für die neue Saison
Auch in der neuen Saison bei D3 sind die verschiedenen Erfolge ein wichtiger Punkt für die Spieler. Weil aber die Sets und verschiedenen Charakter-Klassen stärker wurden, hat man diese Erfolge etwas überarbeitet bzw. angepasst. Beim Erfolg Dämon der Geschwindigkeit bzw. Bossmodus, müsst ihr beispielsweise in einem engen Zeitraum ein bestimmtes Ziel erreichen. Einfach Göttlich seid ihr, wenn ihr ein großes Nephalemportal der Stufe 75 erfolgreich abschließt.
Also macht euch bereit und wählt eure Starterklasse aus, mit der ihr das geschenkte Set abstauben wollt. Am Freitag dem 29. April geht es um 17.00 Uhr los – sofern die Server das Spektakel aushalten.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Bei Destiny gibt es seit dem April-Update Sterling-Schätze, würfelförmige Objekte, welche leckere neue Items beinhalten. Wir fassen alle Infos dazu zusammen.
Seit dem April-Update hat sich in Destiny einiges verändert: Das Lichtlevel geht bis 335 hoch, das ehemals Hüter-verlassene Gefängnis der Alten ist wieder voller Spieler und alte Jahr-1-Waffen sind wieder in Mode. Neu sind auch die Sterling-Schätze.
Ein Sterling-Schatz ist in Destiny ein neuer Verbrauchsgegenstand, welcher Euch Gegenstände gewährt, wenn Ihr diesen benutzt. Aber wie kommt man an die Sterling Schätze? Und was steckt überhaupt drin?
So kommt Ihr an Sterling-Schätze in Destiny
Jede Woche habt Ihr die Chance, drei Sterling-Schätze zu ergattern. Das sind die Quellen:
Besucht jede Woche die Poststelle: In der Poststelle im Turm wird für Euch jeden Dienstag ein frischer Sterling-Schatz geliefert, welchen Ihr kostenlos abholen dürft. Somit erhaltet Ihr einmal pro Woche die Chance auf neue Gegenstände, ohne etwas dafür tun zu müssen.
Schließt das Gefängnis der Alten auf Level 41 ab: Um an diesen wöchentlichen Sterling-Schatz zu gelangen, müsst Ihr Euch in das Gefängnis der Alten bequemen und Euren Aufgaben als Hüter nachkommen. Diesen Sterling-Schatz bekommt Ihr nicht geschenkt – sofern Eure Hüter jedoch hohe Lichtlevel aufweisen, sollte diese Herausforderung keine allzu großen Mühen bereiten. Schnappt Euch den Schatz!
Absolviert ein Spiel der Schmelztiegel-Playlist: Auch die Hüter, welche nur ungern einen Fuß in das Gefängnis der Alten setzen, sondern lieber im Schmelztiegel herumtollen, bekommen eine Chance, einen zusätzlichen Sterling-Schatz zu ergattern.
Das sind die drei wöchentlichen Möglichkeiten, im Spiel an Sterling-Schätze zu gelangen. Diese Schätze sind übrigens Account-weit, sprich, wenn Ihr sie mit Eurem Haupt-Hüter bereits ergattert habt, kriegen die anderen Charaktere keine weiteren mehr.
Jedoch steht Euch auch die Option frei, im Everversum gegen 200 Silber Sterling-Schätze zu erwerben. Wem drei Sterling-Schätze pro Woche nicht genug sind und wer bereit ist, dafür ein paar Euros zu investieren, kann sich hier nach Lust und Laune bedienen.
Was beinhalten die Sterling-Schätze in Destiny?
Aber was steckt nun eigentlich drin? Lohnt es sich überhaupt, Sterling-Schätze zu erspielen?
Diese Würfel beinhalten Chromatin, also Objekte, welche die Ausstattung Eurer Hüter zum Leuchten bringen können. Zudem habt Ihr mit Sterling-Schätzen die Chance auf die Chromatin-geeignete Ausrüstung, welche stets auf Level 3 kommt. Da das Infundieren nun allerdings 1:1 abläuft, sollte dies keine großen Probleme bereiten.
https://youtu.be/-WiE8i8Eu2A
Sterling-Schätze enthalten ein garantiertes und bis zu vier mögliche Items. Folgende Gegenstände könnt Ihr in Sterling-Schätzen finden:
Spektar-Rüstung: Die Sterling-Schätze können Spektar-Rüstungsteile enthalten. Bei diesen ist es möglich, Chromatin anzuwenden.
„Trostlose“-Rüstung: Hierbei handelt es sich um die Rüstungsteile mit Besessenen-Look. Ist zurzeit sehr begehrt bei den Hütern.
Die Sterling-Schätze sind ferner eine Quelle für „Ruf-Booster“.
Weiterhin haben die Hüter neue Schiffe und Sparrows in den Sterling-Schätzen gefunden, dabei handelt es sich um folgende, optisch ansprechende Transportmittel:
Das ist das Sprungschiff „Verblassender Stern“:
Das ist der Sparrow „S-35 Äonenleuchten“:
Was habt Ihr bisher aus den Sterling-Schätzen erhalten? Habt Ihr schon ein komplettes Rüstungs-Set beisammen?
McCree, der Revolverheld aus Overwatch, hat nun seinen eigenen Comic bekommen – erfahrt hier mehr zu seiner Hintergrundgeschichte.
McCree am (oder auf) dem Zug – Comic des Revolvermanns
Um die Fans ein bisschen mehr auf Overwatch vorzubereiten, veröffentlicht Blizzard in den letzten Wochen immer mehr Material zur Hintergrundgeschichte von Overwatch. Nachdem der Affe von Mond, Winston, und die sexy Scharfschützin Widowmaker bereits ihr eigenes Cinematic bekommen haben, ist nun McCree an der Reihe, genauer beleuchtet zu werden.
Obwohl der Comic mit 10 Seiten relativ kurz geraten ist, vermittelt er ein bisschen mehr Persönlichkeit vom Revolvermann mit dem Roboterarm, der schneller schießen kann als Lucky Luke. Jedoch lässt die Geschichte den Leser auch mit vielen Fragen zurück – denn was genau wurde da im Zug nun gesucht? Warum gilt McCree trotz seiner “Läuterung” bei Overwatch noch immer als gesuchter Terrorist?
Anders als in den bisherigen Veröffentlichungen lässt dieses Stück die Fans eher mit einem Hungergefühl im Magen zurück – ein bisschen wie ein Teaser, auf eine kommende Folge der Lieblingsserie: Man ist zwar froh, die Helden gesehen zu haben, aber viel klüger als vorher ist man nicht.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
Bei The Division sorgt zurzeit eine Aussage eines „FOX News“-Moderators über Ubisofts MMO-Shooter für Aufsehen.
Anstatt einer ärgerlichen Meldung, welche wir die letzten Wochen häufiger schreiben mussten, gibt es heute etwas Amüsantes zu The Division zu berichten. Nur für die Entwickler des Spiels wird Folgendes nicht allzu amüsant gewesen sein.
Andy Levy von FOX News ließ Ubisofts MMO-Shooter in einer satirischen Livesendung mit einer spitzen Bemerkung in keinem guten Licht dastehen:
Es ging gerade um einen Beitrag darüber, welche Grundfähigkeiten eine 18-jährige Person heutzutage benötige, um im College und im späteren Leben zu bestehen. Neben offensichtlichen Punkten, wie der Fähigkeit, mit Fremden zu sprechen oder mit Geld umgehen zu können, stand, offensichtlich von Fox News selbst hinzugefügt, auch die Fähigkeit auf der Liste, seinen Charakter in The Division zu verbessern.
Nachdem Levy diesen letzten Punkt vorgelesen hat, fügte er schnell die Bemerkung hinzu:
… und das trotz der Art, wie Massive das Crafting-System nerfte und einem Haufen super-ausgestatteter Abtrünniger gestattet, einen in der Dark Zone zu vernichten. Vielen Dank, Trottel.
Das Video könnt Ihr Euch hier ansehen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Der URF-Modus ist seit heute deaktiviert, war aber ein Schauplatz für viele schöne Aktionen bei League of Legends.
In den letzten Tagen konnte man im Moba League of Legends einen ganz besonderen Spielmodus spielen, der die Werte des Spiels und der Champions deutlich veränderte. Im URF Modus konnte man aber nicht nur mit dem Kopf über die Tastatur rollen, sondern auch zeigen, wie gut man verschiedene Champions beherrscht.
Krasser Auftritt von Lee Sin beim URF Modus in LoL
Der Spieler “Bubba Kush” hat sich scheinbar schon etwas länger mit dem blinden Mönch Lee Sin beschäftigt und hat seine Erfahrung im besonderen Spielmodus bei League of Legends zur Schau gestellt. Verschiedene “Plays” sollte man sich noch einmal genau in Zeitlupe angucken, damit man wirklich versteht, was dort passiert.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Für das brutale Onlinegame The Culling werden mit einem großen Update unter anderem Frauen als Spielfiguren eingeführt.
The Culling setzt voll und ganz auf den Battle Royale Modus. In einer Arena, die stark an die Filmreihe “Die Tribute von Panem” erinnert, bekämpfen sich die Spieler untereinander und nutzen dabei alles, was Sie finden können, als Waffe. Man baut sich selbst Äxte und Bögen, kann allerdings auch Kisten finden, in denen sich beispielsweise Pistolen oder Gewehre befinden. Im Prinzip heißt es: “Jeder gegen jeden”, wobei man sich auch kurzzeitig mit anderen verbünden kann.
Frauen im Spiel
Das Onlinegame ist seit Anfang März in der Early-Access-Phase und kann dort für derzeit rund 15 Euro gekauft werden. Nun steht am 27. April ein großes Update an, welches eine Reihe von Änderungen und Neuerungen mit sich bringt. Allen voran weibliche Spielfiguren. Ihr dürft nach dem Update also auch in die Rolle einer Frau schlüpfen und versuchen, zu überleben – Katniss Everdeen lässt grüßen. Zudem ist es möglich, private Lobbies zu erstellen, um darüber mit euren Freunden spielen zu können.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Neue Waffen, neue Möglichkeiten, euren Helden zu individualisieren, sowie neue Perks finden ebenfalls ihren Weg in das Onlinespiel. Indem ihr im Spiel Siege davontragt, erhaltet ihr sogenannte Tokens. Diese dürft ihr nutzen, um in wöchentlich stattfindenden Turnieren mitzuspielen. Als Belohnung winkt dabei exklusiver Loot. Außerdem wurde das Beleuchtungssystem überarbeitet, an der Stabilität und am Balancing gewerkelt und Steam OS wird jetzt unterstützt. So sollen die Kämpfe in The Culling noch mehr Spaß machen.
Der Mann an der Spitze von Activision-Blizzard Robert Kotick nahm in 2015 7,200.000$ mit nach Hause.
Eine kurze Nachricht von Reuters: Activision-Blizzard hat enthüllt, was Ihr CEO Robert Kotick in 2015 als „compensation package“ mit nach Hause nahm: Es sind 7,2 Millionen US-Dollar. Umgerechnet knapp 6,4 Millionen Euro.
In 2014 war es noch etwas weniger, da stand Kotick bei 6,9 Millionen US-Dollar.
Top-Verdiener ist er damit nicht. Der COO (Chief Operating Officer) der Firma, Thomas Tippl, bekam in 2015 8,9 Millionen US-Dollar, im Vorjahr stand Tippl bei 15,7 Millionen.
Unter Compensation-Packages versteht man finanzielle und nicht-finanzielle Vorteile, die hochrangige Konzernangestellte als Lohn erhalten.
Zeit für einen Blick auf die 5 großen Bezahl-MMORPGs im Frühling 2016.
MMORPGs sind nicht tot, sie riechen nur etwas komisch. In State of Play schauen wir uns regelmäßig an, wo die „großen Bezahl-MMORPGs“ stehen.
Es geht hier ausdrücklich nicht um Free2Play-Spiele und wir lassen auch die ganzen „Ja, mit Müh und Not ist es irgendwie ein MMORPG, aber eigentlich auch nicht“-Games raus.
Wir konzentrieren uns auf die 5 wichtigsten Titel, die man unter „Bezahl“-MMORPG einordnen kann. Da haben wir sowohl die beiden Abo-MMORPGs World of Warcraft und Final Fantasy XIV dabei, wie auch drei Buy2Play-MMORPGs mit Guild Wars 2, The Elder Scrolls Online und jetzt neu „Black Desert.“
Nicht mehr Teil des State of Play ist WildStar, das ist auf Free2Play gewechselt. Der Chua grüßt zwar noch vom Titelbild, aber das war’s dann auch.
Final Fantasy XIV – ruhiges Jahr
Final Fantasy XIV hat nach dem geschäftigen Jahr 2015 mit dem Release von Heavensward in 2016 bislang noch nicht viel gerissen. Nach Heavensward hat man sich eine längere Pause gegönnt, um Urlaub nachzuholen. So richtig wach ist man in 2016 noch nicht geworden, obwohl schon 1 Content-Patches in 2016 kam und der nächste 3.3. ansteht. Doch in den Content-Patches kommt mehr vom selben: Man bringt neue Tutorials, verbessert die Einstiegserfahrung, schraubt an Details, so richtig vorwärts scheint das Spiel gerade nicht zu kommen.
An der „Wann kommt die nächste Erweiterung?”-Front ist es noch komplett ruhig. Stattdessen schlägt man sich mit ungewohnten Problemen rum. Zwar läuft die Content-Maschinerie weiter und es erscheinen Raids, Nebenquests, Hauptquests, was für Crafter und vieles mehr, aber die Stimmung scheint in den letzten Monaten etwas zu kippen:
Es sei alles jetzt zu grindy, nicht so richtig durchdacht, liest man häufiger von Fans. Nach den Waffen in A Realm Reborn, jetzt wieder neue Anima-Waffen in unzähligen Runs aufwerten? Mit dem Wiederholen der alten Muster vergeht den Spielern die Motivation. Zu deutlich schimmert eine unangenehme MMORPG-Wahrheit durch: “Alle Mühe zählt nur bis zum nächsten Item-Reset und der kommt bestimmt.”
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das strukturelle Grundproblem bei Final Fantasy XIV wird von Jahr zu Jahr deutlicher. Final Fantasy XIV geht in eine komplett andere Richtung als der restliche Markt.
Während die meisten anderen Spiele Action-Elemente im Mix haben, ist FF14 klassisch mit Tab-Target und einem Cooldown-Kampfsystem. Es folgt einer sehr klassischen MMORPG-Richtung. Wenn sich Genre-Neulinge, von Witcher 3 oder einem Dark Souls angefixt, einem MMORPG zuwenden wollen, dann dürfte das selten Final Fantasy XIV sein. Aber vielleicht bringt ja Final Fantasy XV hier Zuwachs oder richtet zumindest mal wieder das Scheinwerferlicht auf die Franchise.
Allgemein, auch wenn das jetzt kritisch klingt: Final Fantasy XIV bietet den Spielern weiter regelmäßig neuen Content, Stories, bringt verlässlich frische Features und scheint da auch nicht nachzulassen. Der Zug, zu einem „Mainstream-Phänomen“ im Westen zu werden, scheint aber abgefahren zu sein. Daran konnte Heavensward augenscheinlich nichts ändern.
Die Tür zum Mainstream bleibt verschlossen. Es ist und bleibt ein Liebhaber-Spiel, aber damit fährt man wohl ganz gut.
Bei No Man’s Sky ist Gameplay-Material erschienen, welches die Landschaft von fünf verschiedenen Planeten zeigt. Zudem sprechen die Entwickler über die Kunst hinter der Weltraumsimulation.
Wenn man die Aussage trifft, dass No Man’s Sky riesig wird, untertreibt man wohl maßlos. Schätzungsweise 18 Trillionen Planeten wird die Weltraumsimulation von Hello Games beherbergen. Die Entwickler gehen davon aus, dass gerade einmal 0,1% der Galaxie jemals von den Spielern entdeckt werden können.
Bisher wurde überwiegend über dieses unglaubliche Ausmaß der Spielwelt von No Man’s Sky gesprochen, nun bekommen wir in „IGN First“-Videos präsentiert, welche Kunst hinter diesem ambitionierten Projekt steckt. Zudem dürfen wir die Reise auf fünf sehr verschiedene Planeten miterleben, welche einen Ausblick darauf gibt, wie einzigartig jeder Planet sein wird.
Die Kunst von No Man’s Sky
In einem Video von IGN sprechen die Entwickler von No Man’s Sky über die künstlerische Vision hinter dem Spiel. Eine Idee liege darin, dass jeder Planet verschiedene Kreaturen und einzigartige Vegetation aufweisen soll, damit die Spieler von der Neugier angetrieben werden: „Was erwartet mich auf dem nächsten Planeten? Was bekomme ich jetzt zu sehen?“
Die Spieler sollen das Gefühl haben, in eine Science-Fiction-Welt einzutauchen, sie sollen die Bilder vor Augen haben, die sie sich schon früher in der Fantasie ausmalten, als sie Science-Fiction-Romane lasen. Nur, dass sie sich in No Man’s Sky frei darin bewegen können, jeden Winkel erforschen, und jederzeit ihre Reise fortsetzen können.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Im Video seht Ihr Entwürfe von diversen Kreaturen und Skizzen von Objekten, zudem Szenen, wie das Ganze im Endprodukt aussehen wird. Die künstlerischen Mühen, die in diesem Game stecken, sind definitiv erstaunlich. Ein User meint diesbezüglich in den Kommentaren:
Selbst wenn das Spiel ein Flop wird, wird es dennoch ein großartiger Screenshot-/Wallpaper-Generator sein.
Reise zu fünf Planeten in No Man’s Sky
In einem weiteren Video werden fünf verschiedene Planeten vorgestellt, jeder mit einer einzigartigen Flora und Fauna. Seht selbst:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Der erste Planet heißt Louil: Hier handelt es sich um einen Planeten mit karger Vegetation, wenig Lebewesen, dafür reich an Mineralien.
Yavil: Dieser Planet ist voller Leben. Hier gibt es Wasser, eine dichte Vegetation und überall wimmelt es vor Lebenwesen. Allerdings werden viele Aliens von diesem Ort angezogen, weshalb man besser nicht damit rechnen sollte, dort alleine zu sein.
Yzheleuz: Dieser Planet ist einer Sonne sehr nahe, bei 751,5°Celsius braucht Ihr eine starke Sonnencreme. Dementsprechend lebensfeindlich mutet auch die Oberfläche des Planeten an.
Phlek: Auch dieser Planet lädt nicht gerade zum Sonntagsspaziergang ein. Toxischer Regen führt zum Klima, welches fragwürdige Pilze – und unförmige Lebewesen – hervorbringt.
Balari V: Dieser Planet ist weit vom Zentrum eines Sonnensystems entfernt, hier müsst Ihr Euch auf -163,4° Celsius vorbereiten.
Bei The Division genießen die AUG-Varianten der Maschinenpistolen einen guten Ruf unter den Agenten. Wir schauen, was die AUG in The Division ausmacht.
Zurzeit haben die Agenten mehrere Möglichkeiten, an die begehrten AUG-Maschinenpistolen zu gelangen. Sie müssen sich in dieser Woche nicht auf den Zufall verlassen, denn gleich zwei Händler sind Quellen dieser beliebten SMGs. So verkauft der Waffenhändler in der Dark Zone eine Highend-Blaupause der AUG A3P Taktik mit einem Gear Score von 163. Der Spezialausstattungshändler verkauft die AUG A3 Para XS in der Qualität Highend in der Operationsbasis mit dem Maximalwert von 204. Lohnt sich ein Kauf?
Das macht die AUG A3 Para XS in The Division aus
Alle AUG-Varianten der Maschinenpistolen kommen mit denselben Basis-Werten. Die Feuerrate beträgt ohne Mods 725, die Magazingröße 25. Das sind die weiteren Stats:
An dieser Stelle kann ein Vergleich mit anderen Maschinenpistolen in The Division fruchtbar sein. Spricht man über SMGs in diesem MMO-Shooter, muss das Stichwort Vector fallen, eine populäre SMG-Variante. Im Vergleich zur Vector sticht die AUG mit einem höheren Basis-Schaden heraus, dafür ist die Feuerrate etwas niedriger. Diese liegt bei der Vector bei 750. Bei beiden Waffen ist die geringe Magazingröße ein Nachteil. Hier haben die MP5 oder die Midas in The Division Vorteile.
Die AUG ist eine Maschinenpistole, welche in kurzer Zeit viel Schaden anrichten kann. Diese Gewalt wird jedoch dadurch unterbrochen, dass man die Waffe oft nachladen muss. Hier kann man allerdings mit entsprechenden Mods entgegenwirken.
Erhaltet Ihr die AUG durch Loot oder craftet Ihr sie mit einer Blaupause, dann fallen die Talente zufällig aus. Solltet Ihr die Highend AUG A3 Para XS im Technikflügel der Operationsbasis erwerben, erwarten Euch folgende feste Talente:
Brutal: Mit dieser Waffe erhöht sich der Kopfschussschaden um 24,5% (Anforderung: 2579 Schusswaffen).
Boshaft: Die kritische Trefferchance wird bei voller Gesundheit um 13,5% erhöht (Anforderung: 2063 Schusswaffen, 2579 Ausdauer).
Sorgfältig: Das Eliminieren eines Ziels hat eine Chance von 23,5%, das Magazin aufzufüllen.
Weiterhin hat diese Waffe den Bonus auf +22,5% Kritische-Trefferchance.
Das kann die AUG im PvE und PvP in The Division
Damit Ihr die Talente dieser AUG A3 Para XS vom Spezialausstattungshändler nutzen könnt, empfiehlt sich ein offensiver Tank-Build in The Division, welcher sowohl im PvE wie im PvP einsetzbar ist, da Ihr dabei auf Ausdauer und Schusswaffen setzt. Zudem passt eine Maschinenpistole, welche vor allem auf kurzer Distanz die Feinde niedermäht, hervorragend zum offensiven Spielstil eines Tanks.
Was sagen die Agenten über die Waffe?
Sowohl im PvP wie im PvE sei die AUG ein „Biest“. Die Agenten loben Ihre Handhabung und Stabilität, bereits ohne Mods würde sie gut in der Hand liegen, der Rückstoß sei kontrollierbar. Erhöht man die Stabilität, verzieht sie kaum noch oben. Es sei leicht möglich, zahlreiche, präzise Kopfschüsse mit einem Magazin zu landen.
Zudem falle die Reichweite dieser Waffe besser aus, als viele Agenten erwartet hätten. Ein Spieler meint, die AUG sei ein Sturmgewehr im Körper einer Maschinenpistole, was sich großartige anfühle.
Das Fazit der meisten Agenten, welche eine AUG besitzen, lautet wie folgt: Es handle sich um die beste Maschinenpistole im Spiel, sofern man ihren Magazingrößen-Nachteil mit Mods ausgleicht. Dies treffe für PvE wie für die Dark Zone zu. Es ist schwer, im reddit-Forum schlechte Kritiken zu dieser Waffe zu finden.
Dennoch wird häufiger darauf verwiesen, dass es immer auf die zufälligen Talente ankomme, mit welchen die AUG komme. Beliebt sind Talente, welche den Schaden von Headshots und von kritischen Treffern erhöhen – eben solche, welche die Gesundheit der Feinde schnell herunterfressen lassen. Die Talente, mit welchen die AUG A3 Para XS vom Spezialausstattungshändler kommt, sind daher nicht als „God-Roll“, jedoch als solide anzusehen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Falls Ihr also bisher noch nicht in den Genuss einer AUG gekommen seid und die nötigen Phönix Credits – 814 an der Zahl – angespart habt, dürfte es sich lohnen, beim Händler im Technikflügel zuzugreifen. Speziell diese ist zwar mit Sicherheit nicht die beste SMG im Spiel, dennoch könnt Ihr damit erfolgreich durch die Postapokalypse New Yorks rennen.
Der Film “Warcraft: The Beginning” wird in einigen Punkten von der Lore abweichen. Außerdem gibt’s einen Blick ins Gasthaus von Goldhain!
Kleine Abweichungen von der Lore verbessern den Film
Auf der PAX East hat Duncan Jones, der Regisseur des Films, einige Sätze zum kommenden Warcraft-Film fallen gelassen. Dort hat er unter anderem bestätigt, dass der Film von der Lore der Spiele und Bücher abweichen würde. Diese Änderungen sollen aber “klein und subtil” sein und eine Bereicherung für den Film darstellen.
An welchen Stellen die Story des Films von der Spiel- und Romanvorlage abweichen wird, erwähnt Jones zwar nicht, aber Fans (und Dämonen) haben bereits ein paar Abweichungen ausgemacht:
So sind, anders als im ursprünglichen Spiel, viele Orcs, die durch das dunkle Portal kommen, noch nicht sichtbar durch Felmagie verdorben und somit braun anstatt grün.
Die Stadt der Magier, Dalaran, befindet sich im Film bereits fliegend in der Luft, obwohl sie in der Vorlage zu dieser Zeit noch fest auf dem Boden verankert sein müsste.
Zuletzt äußerte die Schauspielerin von Garona mehrfach, dass sie einen Mischling aus Orc und Mensch darstelle – in der Lore des Spiels ist sie jedoch ein Mischling aus Orc und Draenei.
Es bleibt nur zu hoffen, dass diese Umschreibungen der Lore dann nicht zu Logikfehlern innerhalb des Filmes führen – denn zumindest die Sache mit Garona wäre dann äußerst fragwürdig. Abwarten und Disteltee trinken.
Darüber hinaus hat Legendary ein kleines “Hinter den Kulissen”-Video zum “Lion’s Pride Inn” oder bei uns besser bekannt als “Die Höhle des Löwen” veröffentlicht. Das Gasthaus von Goldshire (Goldhain) entspricht ziemlich exakt der Vorlage aus dem Film und weist viele kleine Easter Eggs auf, wie etwa ein Plakat, das zur Jagd auf Kobolde animiert – schaut es Euch am besten selbst an.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
In einem Monat, am 26. Mai, kommt der Warcraft-Film in die deutschen Kinos. Erst zwei Wochen später kommen die Amerikaner in den Genuss des Streifens. Da sag noch mal einer, bei uns kommt alles immer so spät.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um den Warcraft-Film und das MMORPG findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite.
Das Spiel Rust bietet keine Charakterwahl, sondern ihr müsst einen Charakter spielen, ob ihr das wollt oder nicht. Das Entwicklerteam meint: Der Zwang hat dem Spiel richtig gutgetanund die Verkaufszahlen sind so hoch wie nie.
Das Survival-Spiel Rust hat mit einem Update einen Geschlechterzwang erhalten: Ihr dürft euch keinen Charakter erstellen, sondern bekommt einen zugeordnet, den ihr spielen müsst. Jetzt hat sich das Entwicklerteam gemeldet und erklärt, dass der Geschlechterzwang Rust gutgetan habe: Die Verkaufszahlen schnellen seit der kontroversen Änderung in die Höhe.
Video starten
Rust – Official Trailer
Rust – Verkäufe seit Geschlechterzwang um über 70 % gestiegen
Was hat das Spiel eingeführt? Vor knapp zwei Wochen berichteten wir darüber, dass es bei Rust nun weibliche Charaktermodelle gibt. Das ist an sich nichts Schlimmes, allerdings wird den Spielern in Rust sowohl Geschlecht als auch Hautfarbe aufgezwungen und lässt sich nicht mehr verändern, denn es ist an die Steam-ID gebunden. Als das Update eingeführt wurde, beschwerten sich manche Spieler lautstark: Sie müssten jetzt Frauen spielen und würden dann lieber gar nicht mehr einloggen. Einige sagten sogar, Rust hätte sich damit sein eigenes Grab geschaufelt und es wäre nur eine Frage der Zeit, bis das Spiel “tot” wäre.
Jetzt die (mehr oder weniger) erstaunliche Reaktion: Nö. Rust geht es besser als je zuvor.
Garry Newman, der Gründer von Facepunch Studios, hat auf Twitter einige Grafiken veröffentlicht, in denen sich deutlich zeigt, wie sich Rust seit der Veröffentlichung des kontrovers diskutierten Patches entwickelt hat. Die Aussage ist ziemlich deutlich: Die Verkäufe pro Tag sind um 74 % angestiegen.
Laut Newman habe man “so etwas noch nicht erlebt”, mit Ausnahme von den großen Steamsales. Mit einer Prise Humor sagt man auch “Die Linuxverkäufe haben sich fast verdoppelt! Von 4 auf 7 pro Tag”. Deutlich aussagekräftiger sind da aber die 2300 Verkäufe auf Steam, im Vergleich zu vorher knapp 1300.
Auf die negative Kritik, die man im Vorfeld sammelte, weiß er auch eine Antwort. “Das war definitiv die laute Minderheit”, heißt es in einer Mail an Kotaku:
Das ist normalerweise der Fall bei allen Änderungen, die wir machen. Im Internet hört man einige Meinungen von Leuten, die das Spiel seit Monaten nicht mehr spielen oder es noch nie gespielt haben. Wenn wir wirklich wissen wollen, was die Leute denken, dann betreten wir anonym einen Server und fragen dort nach Meinungen. Das Feedback von Leuten, die das Spiel auch wirklich spielen, ist am wertvollsten.
Mit dem neuesten Update für das Online Actiongame Mechwarrior Online wird unter anderem das Loyalitäts-System der Fraktionen eingeführt.
Im Onlinegame Mechwarrior Online existieren verschiedene Häuser, die sich untereinander bekriegen. Ihr könnt bestimmten, für welches Haus ihr kämpfen möchtet. Das System wird mit dem neuesten Update allerdings komplexer, denn ihr bestimmt, wie loyal ihr einem Haus gegenüber seid.
Dazu habt ihr die Wahl, ob ihr als Loyalist eines Hauses Karriere machen wollt oder, ob ihr als Söldner agiert und je nach Auftragslage für die Häuser arbeitet, die am besten bezahlen. Daneben könnt ihr auch ein Freelancer sein, der sich aus alledem möglichst heraushält und nur in Notsituationen Partei ergreift.
Kriegsplanung und neue Spielmodi
Zudem wurde das War-Planning-Feature integriert. Über dieses können alle Spieler einer Fraktion gemeinsam abstimmen, wer als nächste angegriffen werden soll. Über eine Rangliste seht ihr, welches die besten Mech-Piloten sind. Ebenfalls neu ist der Spielmodus “Extraction”. In diesem treten zwei Teams bestehend aus je vier Spielern gegeneinander an. Eure Aufgabe ist, es mindestens einen Data Point einzunehmen und anschließend zur Abholzone zu gelangen, wo ein Dropship auf euch wartet.
Außerdem stehen euch Scouting-Missionen zur Verfügung. Bei diesen müsst ihr wichtige Daten ergattern. Wer dies schafft, der kann für seine Einheit wichtige Vorteile bei Kämpfen erlangen.
Mechwarrior Online lässt euch spannende und taktische Teamgefechte im Battletech-Universum schlagen. Ihr steigt in das Cockpit eines sogenannten Mechs, eines Kampfroboters, den ihr selbst verbessern und erweitern könnt. Jeder Mech verfügt über andere Vor- und Nachteile, die man im Team taktisch klug einsetzen muss. Wer sich für das MMO interessiert, kann es als Free2Play-game über Steam herunterladen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Armored Warfare ist ein Panzerspiel, noch in der Open Beta, das stetig weiterentwickelt wird. Im Gegensatz zur Konkurrenz von World of Tanks erfreut besonders der PvE-Modus die Fans.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
ARK: Survival Evolved hat seinen Release gerade erst verschoben, rüstet dafür aber ordentlich beim Content nach.
ARK verkauft sich 5 Millionen Mal, liefert Community-Content
Obwohl der Release von ARK: Survival Evolved erst kürzlich von Sommer 2016 auf Weihnachten 2016 verschoben wurde, geht es dem Spiel prächtig. Ein Rekord nach dem anderen wird abgeräumt, so berichtet man inzwischen von 4 Millionen verkauften Spielen für den PC und 1 Million Versionen für die Xbox One.
Die Verzögerung kommt unter anderem dadurch zustande, dass man dem Spiel einen größeren Mod-Support geben möchte, als es bisher der Fall war. So gibt man der Community etwa Gelegenheit, eigene Mods zu entwickeln und wenn diese besonders beliebt oder gut gemacht sind, werden sie vielleicht in das Spiel übernommen. Zwei dieser Mods sollen schon in diesem Jahr kommen. Nächsten Monat, also im Mai, kommt “The Center”, eine Karte, die so riesig ist, dass sie den Content des Spiels “mehr als verdoppelt”. Im Sommer soll dann ein zweiter Mod folgen, der auf den Namen “Primitive Plus” hört.
Mods waren bisher nur auf dem PC spielbar – mit diesen beiden Erweiterungen werden sie zum ersten Mal auf der Xbox One spielbar sein.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Aber auch eigene Inhalte liefert man fleißig weiter. Erst kürzlich wurde der Patch 239 für die PC-Version veröffentlicht, der das Spiel um zwei neue Tiere erweitert. “Dire Bears”, große Bären, machen nun die Insel unsicher, wohingegen Mantas zum coolen Surfvergnügen einladen, wenn man sie denn zähmt. Abgesehen davon können Spieler nun einen Chemietisch und eine primitive Kanone bauen. Wer besonders mutig ist, traut sich in den Kampf gegen die Brutmutter – die hat nun ihre eigene Arena bekommen.
Bei The Division macht der Item-Bonus „Schutz vor Elite“ Probleme. Er bewirkt offenbar genau das Gegenteil von dem, was er eigentlich bewirken sollte.
Es wird einfach nicht ruhig um Ubisofts MMO-Shooter: Auch wenn bereits manche Exploits in The Division von Usern selbst erfunden werden, so ist bereits ein weiterer Fehler aufgetaucht, der zum bedrückenden Klima beiträgt und welchem man wohl Glauben schenken muss. Dieses Mal handelt es sich allerdings nicht um einen Exploit, aus welchem die Agenten Profit schlagen könnten. Nun sorgt ein Item-Bonus-Bug für Unmut unter den Spielern.
„Schutz vor Elite“ fehlerhaft in The Division
Wie der reddit-User JaRrYc bewiesen haben will, sorgt der Item-Bonus „Schutz vor Elite“ keineswegs für erhöhten Schutz vor Elite-Gegnern. Wenn die Agenten Items mit diesem Vorteil anlegen, nehmen sie stattdessen mehr Schaden als zuvor. In der Bezeichnung dieser Fähigkeit steht jedoch ausdrücklich:
Zusätzliche Minderung des Schadens, den Benannte und Elite-Feinde anrichten.
Auf dieses ärgerliche Problem sind verschiedene User durch Analyse des Programmiercodes und durch Selbstversuche gestoßen. Dabei wurden einige Screenshots hochgeladen, welche die Sachlage beweisen sollen. Im Folgenden zwei davon.
Bei diesem Screenshot hatte der User 11% Schutz vor Elite:
Bei diesem Screenshot hatte der User keine 11% Schutz vor Elite:Die Kommentare zu diesem Post untermauen diese Entdeckung, diese würde einiges erklären. Gerade Agenten, welche als Tank diesen Wert erhöhten, berichten davon, dass ihnen dieses Problem zu schaffen machte. Sie hätten sich gewundert, weshalb sie gegen Elite-Gegner so schlecht aussehen.
Daher nun folgender Ratschlag: Setzt besser erstmal nicht auf dieses Talent, um nicht früher als nötig ins virtuelle Gras zu beißen.
Bisher ist keine Stellungnahme von Massive bekannt. Dieser reddit-Post wurde erst heute veröffentlicht. Da er sich sich jedoch rasend schnell verbreitet, werden die Entwickler wohl zeitnah das Problem aus der Welt schaffen können.
Beim MMORPG ASTA gibt es den ersten Contentpatch schon, obwohl sich das Spiel offiziell noch in der Beta befindet.
Neue Schwierigkeitsstufe für Raids in ASTA
Eigentlich ist das “koreanische World of Warcraft”, ASTA, noch gar nicht aus seiner Betaphase entlassen, aber das scheint nur noch eine Formsache zu sein. Das Spiel bekam nämlich am 18. April sein erstes Contentupdate spendiert, das hauptsächlich neue Schwierigkeitsmodi und eine frische PvP-Arenamap mit sich brachte.
Die wohl größte Änderung ist die Einführung eines “sehr schweren” Modus für die bestehenden Raidinstanzen, die einmal pro Tag absolviert werden können. Generell sind die Bossgegner stärker geworden und benutzen bessere Fähigkeiten und diese auch noch häufiger.
Hinzu kommt noch eine neue Arena, die “Ora Fortress Underground Arena”, bei der die Spieler sich in bester 5vs5-Manier die Köpfe einschlagen können. Darüber hinaus können Spieler jetzt auch an Intra-fraktionären Schlachtfelder teilnehmen, sodass man sich mit der eigenen Fraktion prügeln kann.
Abgesehen davon gab es auch einige Nerfs am Magier. Dieser war mit einigen Zaubern zu stark, bzw. konnte sich selbst zu gut heilen. Eine vollständige Liste der Patchnotizen findet Ihr in unseren Quellen.
In den kommenden Wochen will man sich auf den Feinschliff der bestehenden Systeme konzentrieren, auch wenn dort alles – im Großen und Ganzen – schon recht solide aussieht.
Der PR-Gag oder, aus anderer Sicht, das eSportliche Engagement der Porno-Webseite fand jetzt ein Ende. Die ESL (Electronic Sports League) hat alle Verbindungen zu den Pro-Gamern von „Team YP“ abgebrochen. Das war in Spielen wie Evolve, CS:Go, Starcraft II, Mortal Kombat X und Ultra Street Fighter IV aktiv.
Als Grund für den Bann nannte die ESL gegenüber der US-Seite Gamespot, dass viele der anderen Partner strikte „Keine Drogen, kein Alkohol, keine Pornografie“-Regeln hätten. Und zur Einhaltung dieser Regeln sei man vertraglich ebenfalls verpflichtet. Diese Regeln stünden auch schon lange im Regelwerk. Man habe schon in den letzten Monaten mit dem Management des Teams Kontakt aufgenommen, um eine Lösung zu finden.
Das Management von Team YP ist von der Entscheidung enttäuscht. Man findet es unfair. Immerhin sei das Team züchtig und anständig, keinesfalls anstößig und streng von den Sponsoren getrennt. TeamYp hat in den Augen des Managements nichts mit Pornos zu tun, sei eine ganz andere Marke und stubenrein.
Über die sozialen Medien versucht man wohl, das Hashtag “#FreeTeamYP” zu etablieren.
Das Titelbild stammt von der US-Webseite Gamespot.
Bei Destiny kam mit dem April-Update die exotische Schrotflinte Lord der Wölfe ins Jahr 2. Wir zeigen Euch, was diese besondere „Schrotflinte“ so einzigartig macht.
Bei Lord der Wölfe handelt es sich um eine eigenwillige „Schrotflinte“, welche sich gegen die Einordnung in bisherige Kategorien sträubt. Diese Waffe weist Gemeinsamkeiten mit Impulsgewehren auf, da sie pro Schuss gleich fünf Salven brennenden „Schrot“ in die Feinde jagt.
Hüter, denen diese Waffe aus Jahr 1 bisher nicht vertraut war, sprechen davon, dass sie beim ersten Einsatz dieser Waffe vom „Wow“-Effekt überwältigt wurden. Warum das?
So kommt Ihr an die Jahr-2-Version der Lord der Wölfe in Destiny
In Jahr 1 konntet Ihr über einen exotischen Beutezug im Gefängnis der Alten die Lord der Wölfe erlangen. Auch im zweiten Jahr von Destiny müsst Ihr Euch ins Gefängnis begeben, um die Pumpe zu farmen. Das sind die Quellen:
Herausforderung der Ältesten: Bestreitet im neu angestrichenen Gefängnis der Alten die Herausforderung der Ältesten, um Lord der Wölfe als zufällige Belohnung einzuheimsen.
Xur: Auch der Agent der Neun verkauft diesen Gegenstand hie und da.
Das macht Lord der Wölfe in Destiny aus
Die exotische Spezialwaffe richtet Solar-Schaden an und wird mit einem bloßen Blick auf ihre Werte niemanden vom Stuhl hauen. Gerade die Schlagkraft kann nicht mit der der besten Schrotflinten mithalten. Allerdings glänzt sie mit anderen Talenten, welche wir uns gleich anschauen werden. Zunächst die Stats in der Grafik:
Berührung des Teufels: Treffer mit dieser Waffe geben Verbündeten in der Nähe +3 Erholung. Hält 30 Sekunden.
Hüftfeuer: Diese Waffe gewährt Euch zusätzliche Präzision beim Feuern aus der Hüfte.
Weiterhin könnt Ihr wählen zwischen Perfekte Balance (Rückstoß geringer), Schnellnachladung und Vergrößertes Magazin.
Mit Weiche Ballistik, Drifthilfe und Linearkompensator könnt Ihr ein wenig an Rückstoß, Schlagkraft und Reichweite basteln.
Hier handelt es sich wohl um keine Perks, welche die Hüterschaft in Jubelstürme ausbrechen lässt. Allerdings hat die Lord der Wölfe noch versteckte Talente, welche erst zum Vorschein kommen, wenn man von der Theorie in die Praxis übergeht:
Wenn Ihr mit der Lord der Wölfe einmal abdrückt, schießt die Waffe direkt fünf Impulse auf Eure Gegner. Ein Vorteil darin besteht, dass Ihr den Feinden damit ordentlich zusetzen könnt und sie bereits eliminiert sind, bevor sie wissen, was überhaupt los ist. Allerdings ist es nicht leicht, diese 5 Salven zu kontrollieren, damit sie dort ankommen, wo sie auch wirklich hin sollen. Diese Schrotflinte ist nicht einfach zu meistern.
Als Vorteile sind ferner ihre Magazingröße, die Reservemunition und die Nachladegeschwindigkeit zu nennen. Im Vergleich zu anderen Schrotflinten wird das gesamte Magazin mit nur einer Handbewegung ausgefüllt, sodass sie schnell wieder voll einsatzbereit ist und Ihr Euch ins Getümmel werfen könnt.
Was kann die Lord der Wölfe in PvE und PvP?
Sowohl im PvE wie im PvP begünstigt die Lord der Wölfe nur einen bestimmten Spielstil: einen sehr offensiven. Falls Ihr lieber aus dem Hintergrund agiert, solltet Ihr auf andere Spezialwaffen setzen.
Seid Ihr gerne auf Tuchfühlung mit der Dunkelheit und anderen Hütern im Schmelztiegel, bekommt die Waffe von vielen Usern einen Daumen nach oben. Gerade, um Hüter mit aktiver Super im Schmelztiegel aufzuhalten, würde sie sich bewähren, denn die Reichweite falle in der Praxis besser aus, als es aus den Stats hervorgehe.
Manche User berichten auch davon, dass sie in den richtigen Händen die Prüfungen von Osiris aufmischen könne. Aber hier liegt wohl auch der größte Nachteil dieser Wumme: Die 5-Schuss-Salven müssen erst einmal kontrolliert werden. Hüter, die es gewohnt sind, dass eine Schrotflinte immer nur eine Ladung Schrot pro Schuss entlädt, werden sich erst einmal umgewöhnen müssen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
In einem stimmen die meisten Hüter aber überein: Die Lord der Wölfe fühlt sich definitiv exotisch an, sowohl in Power als auch in Design. Neue Maßstäbe wird sie vermutlich in Jahr 2 dennoch nicht setzen, als Über-Waffe wurde sie bisher nicht betitelt. Dennoch kann man das Fazit ziehen: Die Lord der Wölfe ist leicht zu lieben, aber nicht leicht zu meistern.
Was haltet Ihr von der Lord der Wölfe? Habt Ihr die Jahr-2-Version bereits in Eurem Besitz?
Bei The Division berichten Gamingseiten über einen neuen „Glitch“ – der ist aber diesmal ausgedacht.
Es ist eine tolle Story. Die geht so: Wer in „Falcon verloren“ in der Nähe des Bosses durch den Boden fällt, den bewerfen die Gegner mit Granaten. Und das killt den Endboss, ohne dass man selbst Schaden nimmt.
Die Story passt ins aktuelle Klima ums Spiel: “Oh Gott, ist Euer Spiel buggy, Ubisoft!”
Uns fiel die Geschichte erstmals vor wenigen Tagen auf Gamespot auf, wurde da aber schnell gelöscht. Mittlerweile sind einige große englisch-sprachige Seiten, wie auch eine deutsche Gaming-Seite, auf die Story aufgesprungen und berichten über den blamablen Zustand des Spiels: Da kommen ja ständig neue Glitches. Kaum ist einer geschlossen, geht schon der nächste auf, schrieben die Seiten.
Da gaben sie den Fans recht, die unter den Artikeln, in den Kommenatren sich über The Division und Massive lustig machten. Die hätten ihr Spiel ja gar nicht im Griff. Jeden Tag ein neuer Bug. Die Quellenlage bei der Geschichte ist etwas seltsam. Eine Seite beruft sich auf die andere. Eine große deutsche Seite bezieht sich etwa auf die die Seite „pixeldynamo“, die wiederum will von dem Glitch auf reddit erfahren haben.
Azf dem großen internationalen Forum reddit stand das auch, nur: Es war ein Gag. Der Redditor, von dem der Post über den vermeintlichen Glitch stammt, der dann so große Wellen schlug, hat heute Morgen aufgeklärt: Das war ein Scherz. Der Redditor wollte damit demonstrieren, dass der „Trick“, auch wenn er falsch war, mehr Aufrufe erhielt, als sein „legaler“ Guide zu dem Boss. Der fand kaum Beachtung.
Besonders auffällig sei, dass der Glitch von vielen Gaming-Seiten unter dem Titel “So schafft Ihr den Übergriff auch nach dem Hotfix” aufgegriffen wurde. Der Nutzer hat eine Liste von Gaming-Seiten aufgeführt, die auf seine “Ente” reinfielen und über sie berichteten, ohne den Glitch zu testen – auf der Liste finden sich einige sehr namhafte englischsprachige Gaming-Seiten.