Bei Black Desert gibt es einen ersten Blick auf die Awakeningwaffen von Musa und Berserker. Wir haben Bilder und ein Video für Euch.
Der Musa bekommt eine brennende Hellebarde
Während bei uns im Westen gerade erst die beiden Klassen Musa und Maewha veröffentlicht wurden, ist man im asiatischen Raum schon deutlich weiter. Dort erhält der Musa, besser bekannt als Blader, demnächst seine Awakeningwaffe. Diese Waffen werden nach und nach für alle Klassen implementiert und verändern das Spielgefühl des jeweiligen Charakters massiv, denn er erhält neue Fähigkeiten, Stärken und Schwächen. Wie die brennende Hellebarde, die Awakeningwaffe des Musa, in Aktion aussieht, könnt Ihr Euch in diesem Trailer anschauen.
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Wenn man den Blick nach Japan richtet, sind sie dort auch schon etwas weiter. Dort feiert Black Desert seinen ersten Geburtstag unter dem örtlichen Publisher Game On. Auch dort gewährt man schon einen kleinen Blick in die Zukunft des Spiels, denn die Awakeningwaffe des Berserkers wurde auf einige Screenshots gezeigt. Der große Mann bekommt eine Handkanone, mit der er Feinden auf mittlerer Distanz gehörig einheizen kann. In Korea hat man den “Iron Man” schon Ende 2015 vorgestellt.
Ebenfalls in Japan wird die Optik der Maewha ein wenig angepasst – diese soll nun etwas femininer wirken, als es zuvor der Fall war. Niedlichkeit hat in Japan eben einen hohen Stellenwert, auch wenn die Änderungen nicht so gravierend ausfallen.
Bei The Division haben die named NPCs seit dem April-Update neue Loot-Tabellen bekommen. Wir schauen, welche Items Ihr bei welchem Boss bekommt.
Das Update 1.1 hat das Loot-System von The Division gehörig durcheinander gewirbelt. Nun erhaltet Ihr für jeden Kill eines namhaften Gegners über Level 30 einen garantierten Highend-Drop. Damit wird das Ziel verfolgt, dass der Fokus der Agenten vom Crafting mehr auf das Eliminieren von Feinden gerichtet wird, um mächtige Items im Spiel zu erhalten.
Im Rahmen dieser Veränderungen rüttelten die Entwickler auch an den Loot-Tabellen dieser „named NPCs“, sodass diese bestimmte Items in einer zugewiesenen Wahrscheinlichkeit fallen lassen. Es soll den Agenten dadurch möglich sein, die Besonderheiten der Feinde zu erkunden und sich somit auf spezielle Objekte konzentrieren zu können.
Highend Loot-Table von The Division
Um Euch diese Erkundung zu erleichtern, stellen wir im Folgenden die Loot-Tabelle in einer Übersicht dar. In dieser Tabelle findet Ihr lediglich jene Items, welche die namhaften NPCs bisher am häufigsten fallen ließen.
Hinweis: Diese Daten hat der reddit-User Shadrail auf Grundlage von über 1000 Spieler-Berichten zusammengetragen.
Ups, diese Tabelle ist leider nicht mehr verfügbar.
Inzwischen wurde auch fleißig Datamining betrieben, um den Geheimnissen der Loot-Tabellen auf die Spur zu kommen. Dabei wurden mehrere Hinweise zu Tage gefördert, welche der reddit-User Ced23Ric aufbereitet. Demnach lassen die Dateien folgende Schlüsse zu:
Offenbar kann der MTW in „Falcon verloren“ Holster, Rucksäcke und Westen für alle Gear-Sets, bis auf „Weg des Nomaden“, droppen lassen.
Die Midas habe in der Dark Zone eine 5%-Chance, von benannten Gegnern zu droppen, die Caduceus droppe von named NPCs außerhalb der Dark Zone mit einer Wahrscheinlichkeit von 5%.
Aus den Nachschublieferungen in der Dark Zone können Handschuhe der „Ruf der Wache“-, „Autorität des Taktikers“- und „Kampfausrüstung des Stürmers“-Gear-Sets erlangt werden, zudem mehrere Teile der Nomaden-Rüstung.
Laut der Interpretation des reddit-Users gibt es zudem Infos zum „Lumpensammeln“ in The Division: Der Haupteffekt dieses Werts liege darin, die Chance auf besseren Loot von ausschließlich unbenannten Feinden zu erhöhen. Auf die Drops von benannten NPCs oder Missions-Belohnungen hätte Scavenging keinerlei Effekte.
Aber all dies ist offiziell nicht bestätigt und somit mit Vorsicht zu genießen.
Das Zombie-MMO H1Z1 hat eine neue Karte in der Mache.
Die neue Karte trägt den sympathischen Code-Namen „Z2“, klingt in unseren Ohren wie etwas, das BMW auf die Straße bringt. Eigentlich ist die neue Karte für den Arena-Modus „King of the Kill“ vorgesehen, wird aber auch in „Just Survive“, dem MMO-Teil, Verwendung finden. Bei H1Z1 hat man kürzlich einen Split vollzogen: “King of the Kill” soll bald erscheinen, auch auf die Konsolen kommen. Just Survive wird noch im Early Access bleiben.
Die neue Karte ist das „Ressourcen-Intensivste“, an dem man gerade arbeitet. Das größte der Teams ist seit mehreren Monaten daran. Jeder Teil der 64 Quadratkilometer soll mit von Grund auf neuen Assets wie Bäumen, Gras, Felsen, Häuser und mehr bevölkert sein.
Ein genaues Datum dafür, wann Z2 wirklich ins Spiel kommt, gibt es noch nicht, aber es sei „früher als später“ geplant. H1Z1 wird seiner „Early Access“-Tradition treu bleiben und die Karte schon herausgeben, auch wenn sie noch nicht komplett ist, damit die Spieler in Echtzeit sehen können, wie die Entwickler sie vollenden.
Wahrscheinlich wird man sie zuerst in King of the Kill bringen und dann später in Just Survive. All diese Infos gab es im neuesten Producer Letter von H1Z1.
H1Z1 hatte schon in 2014 von einer riesigen Karte fantasiert, die immer größer werden, irgendwann das Gebiet der USA abbilden würde. Später hatte man solche Pläne aber auf Eis gelegt, wollte sich mehr dem Feintuning widmen. Im Vergleich zu den fast gigantomanischen Plänen, die H1Z1 früher verfolgte und verkündete, hören sich die Ideen heute alle deutlich bescheidener und demütiger an.
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Wir stellen das anstehende Survival-MMO “Let It Die” vor. Ein Teaser-Trailer wurde für das Playstation-exklusive Game veröffentlicht.
Publisher GungHo America hat auf der PAX-Gaming-Convention in Boston einen Teaser-Trailer zum anstehenden Titel “Let It Die” enthüllt. Aber was ist Let It Die überhaupt?
Bei Let It Die soll es sich um ein „verrücktes Survival-Action-Game“ handeln, welches in einer asynchronen Online-Welt spielt. Das Spiel wird von Grasshopper Manufacture exklusiv für die Playstation 4 entwickelt und soll noch 2016 erscheinen.
Bisher ist noch nicht viel mehr über dieses Spiel bekannt, außer eben das, was wir uns aus folgendem Trailer erschließen können:
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Let It Die führt uns offenbar in eine düstere Welt, in der es Sensenmänner mit Skateboards und viele weitere zwielichtige Gestalten gibt. Mit Blut und Gewalt wird nicht gegeizt. Auch wenn sich aus dem Trailer wenig ableiten lässt, wie sich das Game spielen wird und worum es überhaupt geht, so scheint das Video doch die Aussage der Entwickler zu bestätigen, dass es sich um ein „verrücktes Survival-Action-Game“ handeln wird.
Der nächste Patch für Blade & Soul, Reich in Trümmern, führt neue Dungeons und PvP-Schlachtfelder ein. Die locken mit schicken Belohnungen.
Am 27. April gibt es ein neues Update für Blade & Soul. Der Patch mit dem Namen “Reich in Trümmern” bringt dabei einige Neuerungen, besonders in Bezug auf das Gruppenspiel. Um die Spieler schon jetzt auf die frischen Inhalte vorzubereiten, hat man auf der offiziellen Seite des Spiels eine Vorschaut erstellt. Wir stellen Euch die wichtigsten Punkte daraus vor.
PvP im Windsbrauttal
Eine der größten Neuerungen ist der neue PvP-Spielmodus “Windsbrauttal”, bei dem pro Team 6 Spieler gegeneinander antreten und um die Vorherrschaft im namensgebenden Tal kämpfen.
Das Ziel ist es, mehrere Kontrollpunkte einzunehmen und gegen den Gegner zu halten. Dabei werden beständig Punkte angesammelt. Das Team, welches seinen Zähler zuerst auf 1800 ansteigen lässt, gewinnt die jeweilige Partie. Beschleunigen kann man das durch das Töten gegnerischer Spieler oder das Absolvieren von “Kill-Streaks” – also dem Ausschalten mehrerer Feinde in schneller Abfolge, ohne selbst ins Gras zu beißen.
Belohnt wird die Teilnahme an dem Schlachtfeld mit Kampfpunkten, die sich anschließend bei den entsprechenden Händlern eintauschen lassen. Darunter fallen Bagua, Materialien für Aufwertungen und natürlich Kostüme.
Im Gegensatz zur Arena ist man im Windsbrauttal nicht von der Skalierung betroffen – es zählen also die Werte, die ihr tatsächlich auf eurer Ausrüstung habt.
2 neue Dungeons: Die einsame Bastion und das Kältelager
Aber auch Fans von PvE-Inhalten werden mit “Reich in Trümmern” etwas zu tun haben. Zwei neue Dungeons warten auf die Erkundung.
In der einsamen Bastion, die in den Silberfrostgipfeln liegt, haben die Spieler ihre bisher härteste Prüfung vor sich, denn es soll der schwerste Dungeon des Spiels sein. Entweder zu viert oder zu sechst kann man sich der Herausforderung stellen, die zahlreiche Belohnungen aufweist und somit eine nachhaltige Möglichkeit sein wird, Waffen und Accessoires zu verbessern.
Deutlich einfacher hingegen ist das Kältelager, das Spieler nur einmal pro Tag besuchen können, sofern sie nichts aus dem Hongmoon-Shop kaufen, um diese Sperre zu umgehen.
Da das Kältelager eine relativ einfache Methode ist, um an Erfahrung, Gefrorene Stachen und Kalte Kugeln zu gelangen, ist davon auszugehen, dass es gut besucht sein wird. Ein optionaler Boss, den man nur mit bestimmten, handelbaren Gegenständen (bunte Kugeln) herbeirufen kann, rundet das Erlebnis ab und gibt die Möglichkeit, noch ein bisschen mehr aus dem täglichen Besuch herauszuholen.
Weitere Neuigkeiten und Artikel zum Martial Arts-MMORPG findet Ihr auf unserer Blade & Soul-Spieleseite.
Bei The Division nimmt dieser Agent seine Pflicht ein wenig zu ernst – zur Unterhaltung seiner Einsatztrupp-Mitglieder.
In Ubisofts MMO-Shooter werdet Ihr zu Mitgliedern der Division, einer Einheit von Schläferagenten, die aktiviert wurde, um zu retten, was noch übrig ist. Ihr müsst nach einer verheerenden Pandemie die Ordnung wiederherstellen, den Ursprung des Virus ausfindig machen und New York zurückerobern. Keine einfache Aufgabe in der Postapokalypse!
Dieser Pflicht kommen die Spieler in diversen Ausprägungen nach: Manchen geht es nur um die Action, andere lassen sich vom Setting des Games mehr berühren. Folgender Agent nimmt das Ganze sicherlich ein wenig zu ernst – und unterhält damit zufällige Spieler in seinem Einsatztrupps.
Dieser Agent nimmt seine Aufgabe in The Division ernst
Der Youtuber StoneMountain64 taucht ganz in das Szenario von The Division ein und zeigt, wie man die Grenzen des Rollenspiels mit stimmlichem Einsatz und Kreativität sprengen kann. Mit einem realistischen Militär-Slang kommentiert er das Geschehen der letzten Story-Mission, in der Ihr Bliss erledigen müsst:
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Die Spieler, mit denen er in einen Einsatztrupp kommt, reagieren zunächst verwundert auf dessen Äußerungen und Ansagen, nach dem Motto: „Was geht eigentlich hier ab?!“. Aber vermutlich würde sich in einer solchen Situation jeder von uns fragen, in welchem Film er denn jetzt gelandet sei. Das Video, das der Youtuber dazu online gestellt hat, ist aber definitiv unterhaltsam und zeigt, wie intensiv man The Division spielen kann.
Könnt Ihr Euch auch in ein Spiel derart hineinversetzen?
Blizzards Jeff Kaplan wirft einen Blick auf die Trümmer von Titan, dem Spiel, das das nächste große MMORPG hätte werden sollen.
Im Interview mit Gamespot schaut Jeff Kaplan auf Titan zurück. Das Projekt, ein riesiges und ambitioniertes MMORPG, wurde im Dezember 2010 offiziell angekündigt und im September 2014 offiziell begraben. Es habe einfach nie richtig Spaß gemacht, sagten die Entwickler damals.
Vom Erfolg verwöhnt, unheimlich talentiert, grandios gescheitert
Laut Kaplan sei man gescheitert, wie man nur scheitern kann. Man hatte eine Gruppe hochtalentierter, vom Erfolg verwöhnter Designer. Einige von ihnen hatten dabei geholfen, die größten Titel von Blizzard auf die Beine zu stellen. Und dann habe man in allen erdenklichen Wegen versagt. Es sei niederschmetternd gewesen.
Für so erfolgsverwöhnte Leute, von denen manche extra zu Blizzard kamen, um an etwas Tollem zu arbeiten, sei das sehr hart gewesen. Da habe man eine völlig neue Erfahrung gemacht: Es kam fast einer Identitätskrise gleich.
Der größte Druck nach dem Ende von Titan sei im Team selbst entstanden. Um einen herum Titel, wie Starcraft, Heroes of the Storm, Hearthstone oder WoW, und dann man selbst, das eigene Team: Man saß auf den rauchenden Trümmern eines gecancelten Projekts. Und es gilt die Regel “Man ist nur so gut wie sein letztes Spiel.”
Auch wenn das Umfeld unterstützend war, nagte die eigene Enttäuschung: „Wir müssen das wieder gut machen. Wir müssen beweisen, dass wir Blizzard würdig sind.“
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Als man die Wunden geleckt und sich neu orientiert hatte, zu „Overwatch“ überging, hatte die Niederlage ein enges Band im Team geknüpft und es sei eine Gier dagewesen, der Welt zu zeigen, dass man es drauf hat, schildert Kaplan die Story.
Mein MMO meint: Es wirkt, als schmiedet man da bei Blizzard an der eigenen Geschichte rum, kreiert einen Mythos. Wer will’s ihnen verdenken. Es gilt so das Motto „Wenn wir schon Millionen in Titan versenkten, dann gibt das wenigstens eine tolle Ursprungsgeschichte für Overwatch.“
Wobei das sicher nicht so geplant war: Die Episode mit Titan hätten sich alle Beteiligten lieber gespart … aber so ist es doch noch zu was gut, gibt zumindest eine starke Geschichte, einen reichhaltigen Nährboden für Overwatch. Das geht langsam in die heiße Phase – eine dreiteilige “Doku-Serie” mit Gamespot soll da wohl die nötige PR-Power geben.
Es ist klar: Das Ende von Titan soll nicht das letzte Kapitel in “Wie Blizzard mit einem neuen MMORPG scheiterte” sein, sondern das erste Kapitel in “Wie Blizzard mit Overwatch den nächsten Hit bastelte.” Ob das wirklich gelingt, wird letztlich das Release von Overwatch zeigen. Mythos hin oder her, Spaß muss das Ding letztlich machen. Und genau daran scheiterte es bei Titan ja.
Das heutige „Mein-MMO fragt“ geht einem eher unangenehmen Nebenaspekt des Gamings nach, den Exploits. Wenn Exploits bei Eurem Game bekannt werden, wie geht Ihr damit um? Distanziert Ihr Euch entschlossen von jedwedem Betrug? Wägt Ihr zunächst ab, welches Ausmaß dieser Fehler auf die Spielbalance bringen wird? Oder stürzt Ihr Euch direkt darauf, um Euch dieselben Vorteile zu verschaffen, welche „die anderen“ auch haben?
Was sind Exploits?
Im Grunde handelt es sich bei Exploits um das Ausnutzen von Bugs und Glitches, wodurch sich die Spieler unfaire Vorteile verschaffen, die vom Spielentwickler nicht vorgesehen sind. User, die Fehler des Games derart ausnutzen, werden Exploiter genannt.
Gerade in Online-Rollenspielen und Games mit kompetitiven Elementen sind das Auftreten und Ausnutzen von Fehlern besonders ärgerlich, da die Spielbalance durcheinandergewirbelt werden kann. Der Kampf Spieler-gegen-Spieler wird dermaßen verzerrt, dass man chancenlos gegen Exploiter ist und selbst zu einem werden müsste, um das Spiel „auf Augenhöhe“ zocken zu können. Auch die Loot-Verteilung kann dadurch über den Haufen geworfen werden, was das vorgesehene Design der Entwickler aushebeln lässt.
Ist es erlaubt, Exploits zu benutzen?
Nur weil der Tresorraum einer Bank offen steht, ist es auch nicht erlaubt, sich die Taschen mit Gold vollzustopfen, oder? So ähnlich sehen es zumindest die Spieleentwickler, weshalb in den Nutzungsbedingungen oder Verhaltensregeln eines Games meist explizit vermerkt ist, dass Exploitation eines bekannten oder neuen Problems verboten sei und Strafen nach sich ziehen könne.
Diese Strafen erfolgen dabei meistens in ähnlicher Weise wie Strafen für die bewusste Anwendung von Cheats: Der Bann-Hammer droht. Bei wiederholtem Ausnutzen von Fehlern kann sogar ein permanenter Bann ausgesprochen werden, weshalb man besser die Finger von Exploits lassen sollte.
Wo zieht Ihr bei Exploits die Grenze?
Nun möchten wir von Euch wissen, wie Ihr zu Exploits steht. Ist es für Euch okay, diese anzuwenden, wenn ohnehin „alle“ daraus Nutzen ziehen? Immerhin kann man in der heutigen Zeit des Internets, in der alles rasend schnell über Youtube, Facebook und andere Foren verbreitet wird, derartige Fehler nicht kleinhalten. Umso gröber der Fehler ist, umso mehr man damit die Spielbalance durcheinander bringen kann, desto rasanter jagt die Info durchs Netz.
Auch die aufrichtigsten Spieler bekommen früher oder später davon Wind. Wie geht Ihr mit den Exploits um?
Ttime meint: Wenn man zurzeit „Exploit“ bei Google eingibt, wird man mit Schlagzeilen zu The Division überhäuft. Dieser MMO-Shooter wird die letzten Wochen gnadenlos von Exploits, Glitches und Problemen heimgesucht, weshalb ich diesen als Beispiel anführen möchte. Auch wenn die Entwickler bereits unter Hochdruck zahlreiche Exploits aus dem Weg schaffen konnten, so wachsen stetig Dutzende nach (Hydra lässt grüßen).
Bis diese Kinderkrankheiten von The Division überstanden sind, wird vermutlich auch noch einige Zeit vergehen. Eins kann jedoch in der Community bereits seit Wochen beobachtet werden: Der Unmut der Spieler darüber wächst täglich an.
Die „Exploiter“ teilen stolz im Internet, was sie für leckeren Loot bereits erhalten haben oder wie dominant sie im PvP-Bereich, in der Dark Zone, auftreten können. Da schauen die anständigen Agenten, die sich gegen Exploitation sträuben, verärgert drein und verlangen Strafen oder zumindest Entschädigungen. Dass es sich hier um Ungerechtigkeit handelt, ist klar. Und die „braven“ Spieler machen ihrem Ärger Luft, da das ganze Exploit-Problem für sie äußerst unfair ist.
Ich für meinen Teil muss sagen, dass es mir nicht nur als Spieler, sondern auch hier als Autor gewaltig gegen den Strich geht, bald jeden Tag über neue Exploits, Glitches und Cheats berichten zu müssen. Sonderlich erfrischend und abwechslungsreich ist das nicht, nahezu täglich über den Unmut der Community zu schreiben.
Dabei habe ich übrigens selbst aus keinem dieser Fehler bisher Nutzen gezogen, da habe ich keine Lust zu. Ehrlich. Wenn ich die Konsole anwerfe, daddle ich einfach fröhlich vor mich hin.
Allerdings sind die Meinungen dazu verschieden. Man kann auch immer wieder davon lesen, dass die Spieler die Schuld für Exploits allein bei den Entwicklern sehen. Diese hätten die Aufgabe, ein fehlerfreies Spiel auf den Markt zu bringen. Wenn das Spiel die Exploits zulässt, dürfe man auch davon Gebrauch machen, schließlich dürfe jeder sein Spiel so spielen, wie er es möchte.
Hier sei jedoch erwähnt, dass die Exploits den Spielspaß vieler aufrichtiger User dämpfen können, weshalb man bei Online-Games wohl eine gewisse Rücksicht und Vernunft walten lassen sollte. In den Verhaltensregeln steht nicht ohne Grund, dass Exploitation verboten ist.
Wie sind Eure Meinungen dazu?
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Die Spielmodus Rotation bei League of Legends (LoL) wird an diesem Wochenende viele Spieler glücklich und viele Handgelenke kaputt machen.
Nachdem die vergangenen Spielmodi (Aufstieg und die Legende des Porokönigs) schon erfolgreich waren, setzt Entwickler RiotGames an diesem Wochenende auf einen besonders beliebten Spielmodus bei LoL – nämlich URF. Der Ultra Rapid Fire Modus bietet radikal veränderte Werte von Abklingzeiten über Krittreffermultiplikatoren bis hin zu Ressourcenkosten. Das klingt verrückt? Ja, das ist es auch – und das ist das Gute daran!
Was erwartet euch beim URF Modus in LoL?
Lebenskosten von Fähigkeiten um 50% verringert
Abklingzeiten um 80% reduziert – Runen und Meisterschaften sind in diesem Fall nutzlos und bieten keine Verbesserung mehr
Zähigkeit generell bei 25%
Lauftempo um 60 erhöht (Tschüss, Schuhe)
Angriffstempo um 50% erhöht – Bei Fernkämpfer sogar um 100%
Kritische Treffer verursachen anstatt 200% Grundschaden nun 225%
Goldgewinn wurde um lockere 500% angehoben
TONS OF DAMAGE: Alles verursacht lächerlich viel Schaden
TONS OF LEBENSPUNKTE: Weil alles mehr Schaden macht, hat auch jeder mehr Leben
“Aber was ist mit den Heilern?” fragt ihr euch. Da haben sich die Entwickler bei League of Legends etwas ausgedacht. Zu Beginn des Spiels verursachen Heilungen nur 50% des eigentlichen Zaubers. Alle 30 Sekunden wird dieser Wert um 1% erhöht, so dass nach 25 Minuten die 100% Heilungseffizienz erreicht sind.
“Und Schilde? Was ist mit Schilden?” ruft die Menge. Auch diese Werte haben die Entwickler während der Testphase genau beobachtet und die Skalierung mit Fähigkeitsstärke deutlich verringert, so dass kein anderer Held die Tahm-Kench-Nervigkeit abbekommt.
Champion-Nerfs und Hextech Crafting beim Urf-Modus in LoL
Natürlich wurden verschiedene Champions extra für diesen Modus angepasst, damit sie nicht, wie die Bots of Doom, völlig eskalierend in der Kluft der Beschwörer herumirren. Beispielsweise hat Teemo nur eine begrenzte Anzahl an Pilzen zur Verfügung, die gleichzeitig auf der Karte stehen dürfen. Auch die Betäubungsdauer einiger Fähigkeiten wurde stark reduziert.
Aber auch in diesem Modus könnt ihr wieder “S-Wertungen” bekommen, um euch Kisten für das Hextech Crafting zu verdienen. Auch die Schlüssel für diese Kisten wird es im URF Modus geben.
Der Urf Modus bei LoL beginnt heute gegen 14.00 Uhr und endet Montagmorgen. So könnt ihr das ganze Wochenende mit eurem Kopf über die Tastatur rollen und euch nebenbei die Handgelenke verletzen – ich freue mich schon drauf!
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Zum MMO-Shooter Destiny kommt am 22.4. Xur, der Agent der Neun. Was hat er heute und wo hält er sich auf?
Destiny ist aktuell wieder in ruhigeren Gewässern. Das April-Update wurde von den Spielern in Augenschein genommen: Einige Quality-of-Life-Verbesserungen, gerade beim Licht-Level, werden da durchaus positiv aufgenommen. Allerdings gibt es eigentlich kaum wirklich neue Spielinhalte: nur ein Exotic, das auch noch PS4-gebunden und relativ einfache, monotone Aktivitäten ohne besondere Mechaniken.
Sieht so aus, als wäre das „Haupt-Team“ schon mit der nächsten Erweiterung oder Destiny 2 beschäftigt, mit dem „Live-Team“ scheinen spieltechnisch keine großen Sprünge möglich zu sein.
Zwischen den Zeilen lässt sich herauslesen, dass der nächste große Termin für Destiny die E3 Mitte Juni sein könnte, da wird erwartet, dass Bungie mehr über die Herbsterweiterung bekanntgibt. In der nächsten Woche wird ein Eisenbanner stattfinden.
Aber jetzt erst mal zu Xur.
Alles zu Xur in Destiny am 22.4. auf PS3, PS4, Xbox 360 und Xbox One
Wann kommt Xur in den Turm und wann geht er wieder?
Xur kommt am 22.4. um 11:00 Uhr in den Turm. Er geht am Sonntag, dem 24.4., um 11:00 Uhr.
Wo steht Xur?
Xur steht bei der großen Tür gegenüber des Sprechers.
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Für Legion hat man bei World of Warcraft wieder ganz besondere Spielzeuge entworfen. Eines spielt dabei mehr als nur ein bisschen auf “Bejeweled” an.
Eine Runde “Bejeweled”, wenn alles stillsteht
Wer kennt das Problem nicht? Im Raid muss man mal wieder auf den Tank warten, der leider ein Familienvater ist und “ganz kurz” ein paar Worte mit seiner Frau wechseln muss. Oder man wartet auf den Neuling, der ja “total vergessen hat” sich die Strategie zum Boss im Vorfeld anzueignen. Warten ist oft ein fester und recht nerviger Bestandteil von World of Warcraft – da liegt es nahe, sich während des Spiels noch mit einem anderen Spiel abzulenken, denn die Zeit will ja genutzt werden!
Das haben wohl auch die Entwickler von Legion begriffen und spendieren den Spielern ein Spielzeug, das seinen Namen verdient hat. Angelehnt ist das Ganze an die bekannten “Bejeweled”-Spiele, bei denen verschiedene Farbkristalle miteinander kombiniert werden müssen, um Punkte anzusammeln. In der WoW-Version des Spiels müssen aber keine Kristalle, sondern verschiedene Tiere miteinander kombiniert werden, um Punkte anzusammeln.
Eine Runde während der Wartezeit. Nichts sagt dezenter “Schwingt die Hufe!”
Um das epische Spielzeug “JewelCraft” herstellen zu können, muss man einen Charakter auf der Maximalstufe 110 besitzen und darüber hinaus noch ein Juwelier sein. Die Berufsquest, die in Legion für jedes Handwerk wartet, stattet einem am Ende mit der Fähigkeit aus, genau dieses Spielzeug herzustellen.
Und das Beste? Andere Spieler sehen, wenn Ihr gerade eine Runde “JewelCraft” zockt, denn die bunten Tiere schweben vor eurem Charakter. Niemals konnte man dezenter sagen “Macht mal hinne!”
Schon früher gab es verschiedene Interface-Erweiterungen, mit denen man solche Spiele innerhalb von Azeroth simulieren konnte. Wie so viele witzige Ideen der Fans, fand auch diese nun seine Verewigung in der tatsächlichen Version des Spiels.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards MMORPG und die kommende Erweiterung “Legion” findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite.
Das Action-RPG “MU Legend” befindet sich aktuell in der Entwicklung. Wir werfen einen ersten Blick auf das Spiel.
Die Kollegen von mmoculture hatten die Gelegenheit, mit den Entwicklern des Spiels Mu Legend ein ausführliches Interview zu führen und konnten dabei einige der drängendsten Fragen klären. Die spannendsten Aussagen zum Spiel haben wir für Euch übersetzt und zusammengestellt, um einen kleinen Überblick zu liefern.
Was ist “MU Legend” eigentlich?
Bei MU Legend handelt es sich um den direkten Nachfolger von Mu Online, einem Action-RPG, das vor allem im asiatischen Raum große Erfolge feierte. Auch Mu Legend wird ein Action-MMORPG sein, bei dem Hack&Slay im Fokus steht. Das Spiel basiert auf der Unreal Engine 3 und soll demnach auch auf älteren Rechnern noch akzeptabel laufen, gleichzeitig aber auf neueren Geräten eine schöne Grafikpracht abliefern, versprechen die Entwickler von Webzen.
Von der Story her spielt MU Legend allerdings vor dem Vorgänger – es handelt sich also um ein Prequel. Die Spieler werden 1000 Jahre in die Vergangenheit geschickt, um die Wiederbelebung von Kundun, dem Herrn der Dunkelheit, zu verhindern. Bei dieser Zeitreise verlieren die Spieler jedoch ihr Gedächtnis, sodass die Aufgabe erst Stück für Stück in den Verstand der Charaktere zurückfindet. Fans des ersten Spiels können sich freuen, denn namhafte Charaktere, die man in MU Online nur kurz sah, spielen in Legend eine zentrale Rolle der Handlung.
Laut den Machern ist die Entwicklung von Mu Legend inzwischen zu ungefähr 60% abgeschlossen, womit noch ein ganzer Berg an Arbeit ansteht. Die gezeigten Trailer verdeutlichen aber, dass die Kernfeatures, wie das actionlastige Kampfsystem, bereits vielversprechend aussehen.
Welche Klassen gibt es in Mu Legend?
Wie viele andere Hack&Slay-Spiele setzt auch MU Legend auf unterschiedliche Klassen. Zum Start des Spiels soll es vier verschiedene davon geben: Dark Lord, Blader, War Mage und Whisperer.
Alle Klassen sind so konzipiert, dass man mit ihnen auch im Alleingang jede Menge Spaß haben kann, für die anspruchsvollen Gruppeninhalte können aber bestimmte Rollen zum Einsatz kommen: Ein Dark Lord kann entweder mit dem Zweihänder mächtig austeilen oder sich eine magische Waffe zulegen, mit der er sich selbst passiv heilen kann – somit wäre er ein akzeptabler Tank. Generell soll es viele Möglichkeiten geben, um den eigenen Charakter zu individualisieren.
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Für die Zeit nach dem Release arbeitet man bereits an weiteren Klassen, die dem Spiel dann hinzugefügt werden. Details dazu verrät man aber noch nicht.
Kommt das Mu Legend überhaupt zu uns in den Westen?
Ein Release im Westen ist noch nicht gewiss, aber die Entwickler arbeiten daran, das Spiel so zu gestalten, dass es “Fans auf der ganzen Welt” genießen können. Bis zu einer konkreten Ankündigung, bleibt das Ganze aber noch unsicher – die Chancen für eine Veröffentlichung im Westen stehen allerdings gut.
Bei Destiny beginnt nächste Woche das Eisenbanner im April.
Im „This week at Bungie“, drehte sich diesmal alles um die Rückkehr von Lord Saladin – Das April/Mai-Eisenbanner 2016 steht an.
Alles zum April-Eisenbanner auf PS3, PS4, Xbox 360 und Xbox One in Destiny
Das April-Eisenbanner beginnt am Dienstag, dem 26. April, um 19:00 Uhr. Es endet am 2. Mai um 11 Uhr.
Der Modus ist Clash, also Konflikt.
Im Vergleich zu den letzten Malen wird es mehr Ausrüstung direkt geben. Als Belohnung winken keine legendären Engramme mehr, sondern Hüter erhalten direkt Eisenbanner-Rüstungsteile. Am Ende der Kämpfte gibt es Belohnungen von Rang 0 an, man muss nicht mehr auf Rang 2 aufsteigen, bevor es Gegenstände gibt.
Bungie verspricht aktualisierte Belohnungen bei Saladin auf den Rängen 3 bis 5, manche auch mit neu ausgewürfelten Eigenschaften.
Das Rang 3 Paket enthält künftig ein Artefakt mit 320 Licht; das Rang 5 Paket einen Geist mit 320 Licht.
Man hat den “Schwere Waffen”-Beutezug zudem erleichtert und noch einen Bug gefixt, der bislang dazu beitrug, dass das Eisenbanner knausriger war als gedacht. Es sollte jetzt mehr Items geben.
Als Belohnungen warten in der nächsten Woche:
Das Automatikgewehr
Der Raketenwerfer
Beinrüstungen
Klassengegenstände
Und Playstation-exklusive Klassengegenstände.
Das war schon fast alles, was es von Bungie dieses Mal gab. Man gibt noch die Rekord-Zahlen aus der Herausforderung der Alten bekannt. Das Top-Team erreichte hier 79.570 Punkte und verwies damit die Konkurrenz deutlich auf die hinteren Plätze. Mit im Highscore-Team übrigens Sc Slayerage, der sich in Jahr 1 bereits einen exzellenten Ruf unter den Hütern erarbeitet hat. The legend himself kann’s also noch.
Zum Start von “Das Flüstern der alten Götter” bekommen alle Spieler von Hearthstone 13 kostenlose Packs. Außerdem wurden viele neue Karten vorgestellt.
Legendäre Karten im Überfluss
Im Livestream mit dem Entwickler Ben Brode wurden heute viele der noch fehlenden Karten von “Das Flüstern der Alten Götter” vorgestellt. Knapp 40 neue Karten wurden in einigen Showmatches vorgestellt, die bereits sehr gut das Spielgefühl der Erweiterung vermitteln und das lässt sich mit einem Wort zusammenfassen: Wahnsinnig.
Magier bekommen den legendären Diener Anomalus. Ein 8/6-Diener für 8 Mana, mit dem verheerdenden Todesröcheln: Fügt allen anderen Dienern 8 Schaden zu. Das ist wohl einer der gründlichsten Boardclears, den es bisher im Spiel gibt – auf beiden Seiten.
Auf Schurken wartet der epische Diener Blade of C’Thun, der für 9 Mana nur schwächliche Werte von 4/4 aufweist. Sein Kampfschrei macht ihn allerdings zu einer der wertvollsten Karten überhaupt: Tötet einen Diener. Angriff und Leben des getöteten Dieners werden C’Thun hinzugefügt (wo auch immer er ist).
Auf Schamanen wartet der ziemlich coole Zauber Evolve. Für nur 1 Mana werden alle Diener des Schamanens aufgewertet und somit in zufällige Diener verwandelt, die 1 Mana mehr kosten, als ihre ursprüngliche Form.
Nur “gewöhnlich” aber doch ungeheuer mächtig ist auch der Flamewreathed Faceless für Schamanen. Für 4 Mana hat er massive Werte von 7/7, bringt dafür aber auch 2 Überladung mit sich. Trotzdem könnte es schwer werden, in Zug 4 oder 5 mit so einem mächtigen Diener fertig zu werden.
Krieger bekommen den legendären Diener Malkorok. Manakosten von 7 und Werte von 6/5 lassen ihn vielleicht schwächlich erscheinen, doch sein Kampfschrei könnte ihn richtig gefährlich machen, denn der Krieger legt eine zufällige Waffe an. Von einer feurigen Kriegsaxt bis hin zu einem Aschenbringer kann alles dabei sein.
Priester, die dem alten Gott C’thun verfallen, können demnächst mit noch stärkerer Heilung rechnen. Die Twilight Darkmender hat für 5 Mana ohnehin schon solide Werte von 6/5, ihr Kampfschrei macht sie allerdings zu einer grandiosen Heilerin. Wenn euer C’thun mindestens 10 Angriff hat (egal, wo er sich befindet), dann stellt sie beim Priester 10 Lebenspunkte wieder her.
Auch Druiden bekommen einen legendären Diener, Fandral Staghelm wacht aus dem Albtraum auf und schließt sich dem Spiel an. Für 4 Mana hat er solide Werte von 3/5, allerdings macht erst sein Karteneffekt ihn so richtig mächtig. Alle Druidenkarten, bei dem man “Wählt eines” bestimmen kann, führen beide Effekte aus, solange er im Spiel ist. Ein Urtum der Lehren könnte also Heilen und gleichzeitig Kartenziehen, während ein Cenarius alle Diener bufft und trotzdem noch Treants beschwört. Die Kombomöglichkeiten sind schier unendlich.
13 kostenlose Packs für alle!
Schon zuvor hatte man erwähnt, dass es mit “Das Flüstern der Alten Götter” 3 kostenlose Kartenpakete der neuen Erweiterung geben wird.
Jetzt hat man nochmal einen draufgelegt. Sobald die Erweiterung live ist, erhalten alle Spieler eine Quest, bei der sie 2 Spiele im “Standard”-Modus gewinnen müssen. Wer das schafft, bekommt 5 weitere Packs! Im Anschluss daran gibt es noch eine Folgequest, bei der 7 Spiele gewonnen werden müssen, damit man erneut mit 5 Packs belohnt wird.
Zusammengefasst erhält also jeder Spieler, mit sehr wenig Aufwand, 13 kostenlose Kartenpacks der Erweiterung.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Kartenspiel und die Erweiterung “Das Flüstern der Alten Götter” findet Ihr auf unserer Hearthstone-Spieleseite.
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Bei The Division wechseln die täglichen Missionen abermals nicht durch. Was hat Massive dazu zu sagen?
In den Tagen vor den wöchentlichen Wartungsarbeiten letzten Dienstag wunderten sich die Agenten darüber, weshalb bei The Division die täglichen Missionen nicht durchwechselten. Bis dahin war es eigentlich vorgesehen, dass jeden Tag andere „daily missions“ gespielt werden durften, um die Belohnungen, unter anderem Phönix Credits, abzustauben. Da am Dienstag die täglichen Missionen wechselten, ging man davon aus, dass dieses „Problem“ nun behoben sei.
Allerdings ist dem nicht so. Die Missionen sind bis heute dieselben, welche seit Dienstag aktiv sind: Seit drei Tagen ist auf Herausfordernd das WarrenGate-Kraftwerk, auf Schwer sind Russisches Konsulat und Broadway-Warenhaus an der Reihe.
3-Tage-Rhythmus ist Absicht, werde aber in Zukunft geändert
Wie der Community Manager Natchai Stappers nun über Twitter mitteilt, handle es sich hierbei nicht um ein Problem, die 3-Tage-Rotation sei zurzeit Design des Spiels. Die „täglichen“ Missionen werden also in nächster Zeit nur alle drei Tage Abwechslung bringen. Die täglichen Belohnungen können dennoch jeden Tag erspielt werden.
@topcatfish The dailies are currently on a 3-day rotation, it’s by design.
Stappers fügte seinem Tweet die Meldung hinzu, dass sie diese 3-Tage-Rotation jedoch für die Zukunft ändern werden. Ein genaues Datum, ab wann man wieder täglich frische tägliche Missionen spielen kann, wurde nicht genannt.
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Mit der wöchentlichen Aktualisierung des Mobas Paragon steht den Early-Access-Spielern seit heute ein neues Heldenduo namens Iggy & Scorch zur Verfügung. Damit ist auch das erste offizielle Heldenrennen eingeleitet. Worum es sich dabei handelt und warum ihr besser nicht ständig Afk sein solltet, erfahrt ihr im Folgenden.
Iggy & Scorch
Ein kleiner durchgeknallter Gnom mit Hang zur Pyromanie auf einem zweibeinigen Dinosaurier – so oder so ähnlich könnte man auch einen Charakter der Borderlands-Reihe beschreiben. Doch bei diesem Duo-Infernale handelt es sich um Iggy & Scorch, welches am heutigen Donnerstag in Epic Games’ Moba Paragon Einzug hält.
Sevarog und Iggy & Scorch – die beiden ersten Helden der Early Access Phase
Dieser feurige Charakter gesellt sich zu den Castern und vermag es, große Bereiche unter Kontrolle zu halten. So kann er etwa Geschütztürme platzieren, um Untertanen sowie Gegnern Feuer unter dem Hintern zu machen, oder sich vor Gankern zu schützen.
Außerdem stehen ihm mit dem Ölteppich und der Ölspur, welche ihn schnell ins Geschehen oder aus einer brenzligen Situation bringen können, zwei weitere Fähigkeiten zur Verfügung, mit denen er die Welt in Brand setzen kann.
Die ultimative Fähigkeit zündet ihr mit Scorch, der einen Molotovcocktail zerbeißt und somit zum mobilen Feuerspucker mutiert. Dies endet in einem Rülpser, der euren knusprig flammengegrillten Gegner von euch wegstößt. Wie das alles in Aktion aussieht, seht ihr hier:
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Alle, die für den neuen Helden Feuer und Flamme sind, die eine Herausforderung mögen, oder die einfach zu viel Freizeit besitzen, dürfen sich auch auf das erste offizielle Heldenrennen freuen.
Hierbei belohnt der Entwickler Epic Games die ersten drei Spieler, die mit Iggy & Scorch Rang 10 erreichen und somit den Meister-Skin freischalten. Dieses Wettrennen wird es von nun an mit jedem neuen Charakter, der in der Early Access Phase erscheint, geben. Was genau ihr dazu tun müsst, erfahrt ihr auf der offiziellen Seite von Paragon.
Abwesende aufgepasst!
Um aber zu den Ersten zu gehören, solltet ihr möglichst viele Spiele absolvieren und nicht zu den Leuten zählen, die mal eben ein Match starten und dann erstmal zum nächsten Fast Food Laden fahren und ihre Mitstreiter im Stich lassen.
Nehmt aktiv am Spiel teil, sonst droht der Bannhammer
Wer trotzdem wiederholt meint, sich von den Teammitgliedern zu unverdienten XP tragen zu lassen, dem wird demnächst der Bannhammer entgegenschlagen.
Epic Games adressiert hiermit die häufiger auftretenden Beschwerden von Spielern und geht somit erste Schritte, um eine bessere Community zu schaffen.
Natürlich sind sich die Entwickler der Problematik bewusst, dass es auch zu ungewollten Spielabbrüchen kommen kann. Jedoch versichern sie, dass man das genau im Auge behält, um nicht Unschuldige zu bestrafen.
Solltet ihr aber Mitspieler bemerken, die konstant in der Basis stehen, oder das Spiel verlassen und nicht wiederkehren, so rät Epic zur Meldung an den Spielersupport.
Die verhängten Strafen teilen sich übrigens in drei Stufen. Angefangen mit einer Verwarnung, wird bei bleibender Lernresistenz des Spielers je nach Schwere und Häufigkeit ein 1 oder 3 Tage Bann verhängt. Ist das immer noch nicht Grund genug, sein Verhalten zu ändern, so droht eine Sperre von mindestens 7 Tagen, im schlimmsten Falle aber ein permanenter Ausschluss.
Also bleibt fair und ruiniert euren 4 anderen Mitspielern nicht die Partie, indem ihr in die schöne Landschaft Agoras schaut.
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Dark Souls 3 ist nicht nur ein beinhartes Single-Player-Spiel. Dank der Invasions-Spielmechanik könnt ihr sowohl andere Spieler in ihrer Welt angreifen, aber auch selbst zum Opfer von Eindringlingen werden.
Dark Souls 3 ist ja schon schwer genug, aber wenn ein hinterlistiger Schurke euch in eurer eigenen Welt anfällt, wird das Spiel noch derber. Denn in Dark Souls 3 können jederzeit andere Spieler als Eindringlinge in eure Welt einfallen und euch verkloppen. Doch zum Glück seid ihr nicht alleine und könnt ebenso andere Spieler zur Hilfe rufen oder selbst als tapferer Recke anderen Helden beistehen. Wie das alles klappt, erklären wir euch in den folgenden Absätzen zum Multiplayer von Dark Souls 3.
Invasionen für Anfänger – So dringt ihr in andere Welten ein
Erst einmal braucht ihr einen so genannten „roten Augapfel“ oder – für den einmaligen Gebrauch – einen „geborstenen roten Augapfel“. Mit dem Ding könnt ihr in die Welten anderer Spieler eindringen, sofern sie über „Glut“ verfügen. Dabei erscheint euer Held als ein „Rotes Phantom“ und interessanterweise seid ihr in dieser Form für Monster unsichtbar. Wenn ihr euch also verschätzt habt und an einen Gegner gekommen seid, der euch überlegen ist, dann könnt ihr mühelos durch einen Mob von Gegner fliehen und so hoffentlich entkommen.
Wenn ihr hingegen Bock auf eine faire Keilerei habt, könnt ihr auch einen „roten Symbol-Speckstein“ benutzen und damit einen Gegner gezielt zu einem Duell einladen. Sozusagen der Fight Club von Souls. Wenn ihr einen anderen Spieler als Angreifer umhaut, bekommt ihr wertvolle Seelen und die Glut des Getöteten. Passionierte Invasoren sollten sich übrigens so bald wie möglich dem Eid „Rosarias Finger“ anschließen, da sie dadurch noch mehr Belohnungen aus dem PvP abstauben.
Hilfe, ich werde unterdrückt! – So verteidigt ihr euch gegen Invasionen
Erst einmal: Wenn ihr keinen Bock auf PvP und ständige Tode durch hinterlistige Meuchel-Spieler habt, dann verzichtet einfach auf den „Glut“-Buff. Denn nur wer „glüht“ ist ein legales Ziel für Invasionen von anderen Spielern. Allerdings fehlen euch auch ohne Glut gut 30 Prozent eurer Hitpoints, die man in einem Souls-Spiel natürlich immer brauchen kann. Daher führt kaum ein Weg daran vorbei, sich mit dem PvP-System auseinander zu setzen.
Doch keine Sorge, ihr seid nicht alleine. Wer beispielsweise nicht auf Glut verzichten will, aber dennoch keinen Bock auf ständige Angriffe hat, sollte sich dem Eid des „Blauen Pfads“ anschließen. Denn dieser Eid ist nur dazu da, armen Invasions-Opfern zu helfen und daher werden jedes Mal die Mitglieder der Eide „Klinge des Finstermonds“ und „Blaue Wächter“ zu euch geschickt, wenn ein garstiges rotes Phantom sich blicken lässt. Zusammen mit den anderen Spielern könnt ihr dann den Eindringling leichter abwehren.
Wenn ihr trotzdem alleine seid, sollten die folgenden Tipps euch weiterhelfen:
Obacht vor vermeintlicher Ritterlichkeit! Es ist zwar unter ehrenhaften Spielern üblich, sich erst via Emote zu begrüßen und das Duell so einzuleiten, aber manche Spieler nutzen dies auch aus und greifen genau dann an, wenn ihr gerade euer eigenes Emote vorbereitet. Haltet also entsprechend Abstand und seid auf alles gefasst.
Haltet euch von noch nicht erforschten Regionen fern, wenn ein Eindringling herumstrolcht. Denn der Schurke kann sich zwischen den Viechern verstecken oder euch nach einem Kampf anfallen, wenn ihr geschwächt seid.
Sobald ihr wisst, dass eine Invasion stattfindet, solltet ihr euch an einen übersichtlichen Ort eurer Wahl zurückziehen und euch maximal mit Buffs und Items ausstatten, sowie eure Hitpoints vollständig auffüllen.
Wenn der Schurke sich nicht blicken lässt, lauert er sicher irgendwo. Tut ihm nicht den Gefallen, in seine Falle zu tapsen. Harrt geduldig aus, immerhin will der Kerl ja was von euch.
Sollte der Eindringling auch nach längerer Zeit sein Campen nicht aufgeben, solltet ihr ein Riesenbaum-Saatkorn aktivieren – falls ihr eines habt. Denn dadurch wird der Gegner für Monster plötzlich angreifbar und wenn er sich gerade zwischen einer Horde Viecher versteckt, hat er bald ein großes Problem.
So könnt ihr im Multiplayer mit Freunden und Verbündeten Bosse verkloppen
Wen ihr lieber gemeinsam Monster verkloppt, könnt ihr in Dark Souls 3 auch Verbündete herbeirufen und zusammen auf Monsterjagd gehen. Oder ihr könnt selbst anderen Spielern beistehen. Dies funktioniert folgendermaßen:
Wenn ihr in der Welt weiße Markierungen auf dem Boden findet, könnt ihr – sofern ihr Glut habt – das Zeichen aktivieren und einen anderen Spieler als Coop-Partner in eure Welt einladen.
Wenn ihr einen weißen Speckstein habt, könnt ihr selbst solche Markierungen setzen und anderen Spieler in ihrer Welt helfen, dafür braucht ihr auch keine Glut.
Mittels eines „Vertrockneten Fingers“ könnt ihr weitere Spieler herbeirufen, doch Obacht! Jedes Mal, wenn ihr dies macht, kann auch ein böswilliger Spieler als Eindringling auftauchen.
Wenn ihr mit bestimmten Spielern respektive mit Freunden zusammenspielen wollt, könnt ihr dies in Dark Souls 3 auch tun. Denn wie in Bloodborne könnt ihr eurem Beschwörungs-Zeichen ein Passwort zuweisen, so kommen nur Spieler zu euch, die das Passwort kennen.
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Soviel zu unseren Tipps und Tricks zum Multiplayer- und PvP in Dark Souls 3. Wenn ihr noch weitere Ideen für Dark Souls 3 Multiplayer-Guides oder Ähnliches habt, lasst es uns in den Kommentaren wissen.
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Die Beta des MMORPGs Camelot Unchained wurde schon wieder verschoben.
Die Beta des MMOs Camelot Unchained hätte jetzt jeden Tag starten müssen – tut sie aber nicht. In einem Livestream erklärte Mark Jacobs, dass technische Probleme verhindern würden, dass man die Beta live stellen könne. Es scheint sich dabei auch um keine Lapalie zu handeln, denn offenbar entdeckte man, dass das Ability-System nicht mit der die Komplexität der Skills zurecht kommen kann. Daher muss man nun den gesamten Code des Systems überarbeiten.
Camelot Unchained
Neuprogrammierung des Ability-Systems
Mark Jacobs erklärt, dass man Teile des alten System behalten könne, vieles aber neu programmiert werden muss. Dabei handelt es sich um das System, das nach Drücken eines Icons den entsprechenden Skill auch auslöst. Jacobs glaubt, dass man mit dem neuen System Skills in Zukunft schneller einführen kann. Zudem soll es sich positiv auf das Crafting-System auswirken. Man hätte die Beta nun starten und das Problem anschließend beheben können, allerdings habe man an sich selbst den Anspruch, die Beta mit stabilen Systemen zu starten.
Man hätte schon länger gewusst, dass der Code des Ability-System nicht der beste war, doch Spiele zu veröffentlichen sei etwas, bei dem man nicht immer auf perfekte Codezeilen achten könne. Daher wollte man eigentlich nur etwas Reparaturarbeit leisten, um die Beta schnell starten zu können. Wie sich rausstellte, war das aber nicht so einfach, weswegen man sich nun für den anderen Weg entschieden hat.
Beta soll sich nur um Wochen und nicht um Monate verschieben
Der dichte Pinienwald ist das neueste Biome von CU und dank “Line of Sight” der Fluch aller Fernkämpfer
Mark Jacobs hofft, dass dies die Beta von Camelot Unchained nur um wenige Wochen verschieben wird und die Fans keine Monate warten müssen. Als positiven Nebeneffekt wird man weitere Dinge in der Beta sehen, die eigentlich gar nicht dafür geplant waren. Wer nun frustriert ist und sein Geld zurück haben möchte, der soll sich einfach an den Support wenden. Mark Jacobs versichert den Fans aber außerdem, dass man die Stretch Goals zum Start ins Spiel bringen werden, im Gegensatz zu anderen Entwicklern.
Bei The Division werden am 21.4. auf allen Plattformen nochmals die Server heruntergefahren. Es kommt Hotfix.
Heute Abend um 18:45 Uhr werden die Server auf PS4, Xbox One und PC heruntergefahren, um einen Hotfix aufzuspielen. Die geschätzte Downtime beträgt 30 Minuten.
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„Switch Glitches“ werden mit Hotfix bei The Division behoben
Ubisofts Community Manager Natchai Stappers teilt im Ubi-Forum mit, welche Veränderungen der Hotfix bringen wird:
Ein Bug wird gefixt, der es Spielern ermöglicht, andere Agent zweimal wiederzubeleben, indem sie die Wiederbelebens-Taste gedrückt halten.
Die „Switch-Glitches“ werden behoben. Manche Agenten wechselten schnell zwischen Items hin und her, um die Effekte mancher Talente zu stapeln. Mit einem Fix dieser Explits sollte, laut Stappers, auch die Server-Instabilität behoben werden. Das Nutzen dieser Glitches hatte zu erhöhten Lags geführt.
Wenn sich etwas Neues in der wunderbaren und so seltsamen Welt von The Division ergibt, werdet Ihr hier davon erfahren.
Das MMORPG hat mittlerweile knapp 15 Jahre auf dem Buckel, läuft aber noch immer und erhielt nun ein Update, das die Grafik verbessert.
Das NXT-Update führt den gleichnamigen neuen Client ins MMO ein. Mit diesem wurden die Sichtweiten deutlich erhöht, dynamische Schatten sowie bessere Lichteffekte eingeführt. Außerdem ist die Performance laut den Entwicklern nun deutlich besser. Allerdings gibt man an, dass man trotz einer intensiven Testphase nicht garantieren kann, dass es nicht zu Problemen kommt.
Reist um die Welt!
Um den Release des NXT-Client zu feiern, dürft ihr euch am Event Benedict’s World Tour beteiligen. Dabei handelt es sich um ein neues Abenteuer, das euch einmal durch die Welt von RuneScape führt. So bekommt ihr gleich die aufgehübschten Landschaften und Effekte zu Gesicht. Benedict Encumberyak vermisst im Spiel einige Items, die er während seiner letzten Weltreise verlor. Nun schickt euch zu verschiedenen Orten, um diese Gegenstände zu finden. Acht der Orte können Spieler der kostenlosen Variante des MMOs aufsuchen, wer einen Premium-Account besitzt, der darf acht weitere erkunden. Als Belohnungen winken EXP.
Wie der NXT-Client des MMORPGs RuneScape aussieht, das könnt ihr euch anhand dieses Videos ansehen:
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