Beim MMO-Shooter Destiny steht nächste Woche ein Hotfix an. Man beschäftigt sich mit dem Nahkampf.
In „This week at bungie“ ging es in dieser Woche um einen Hotfix, der in der nächsten Woche kommen soll.
„In die Fresse“ – aber noch nicht mit dem Hotfix
Der Hotfix wird „mittelfristig“ den Nahkampf verändern. Ziel ist es, den Netzwerk-Code so zu modifizieren, dass Nahkampfattacken auch wirklich treffen, wenn die Animation trifft und nicht vorbeigehen. Das Problem bei solchen „Nahkampf-Fehlern“ liege darin, dass die anderen Maschinen im Spiel denken, man wäre woanders, als man auf der eigenen Konsole ist.
Das Update selbst heißt 2.2.0.4. und kommt am Dienstag, dem 3. Mai, um 19:00 Uhr.
Erstmal wird sich nichts wirklich ändern, man schaut sich die Stabilität des Spiels genau an.
Am Dienstag, dem 10. Mai um 19:00 Uhr, wird dann der neue „Nahkampf-Code“ aktiv.
Und auch das schaut man sich dann genau an.
Wenn irgendwas furchtbar schief geht, wird man in der Lage sein, die Änderungen wieder rückgängig zu machen.
Der Highscore in der letzten Woche im Gefängnis der Ältesten ist noch mal höher gestiegen. Bei 112, 595 steht der nun.
Bungie spricht zu dem „Geist-Vorfall“, der vielleicht das Release-Datum enthüllte
Zum Abschluss sprach man bei Bunige über den rätselhaften Vorfall mit Rezyl Azzir. Da hatte ein mysteriöser Nutzer auf reddit, einen toten Geist gefunden. Und das gelang ihm Minuten, nachdem das April-Update live ging. Dann hinterließ er eine mysteriöse Botschaft auf Latein, die manche als Prophezeiung erkannt haben, wann das nächste Update kommen soll.
DeeJ sagt dazu: „Oh, und hey. Rezyl Azzir ist keiner von uns. Wir können seine Rätsel weder bestätigen, noch entziffern. Es ist für uns genauso ein Geheimnis wie für Euch. Aber auf jeden Fall lustiger Kram. Wenn Ihr nicht wisst, wovon wir sprechen, macht Euch keinen Kopf. Wenn Ihr wisst, wovon wir sprechen, viel Spaß beim Spekulieren.“
Das neue Update für das MMORPG Skyforge bringt endlich Controller-Support.
“Revenge” bringt unter anderem Unterstützung für Controller ins Spiel. Wer also lieber mit einem Controller als mit Maus und Tastatur spielt, der kann dies nun tun. Gerade Einsteiger, die vielleicht von Spielkonsolen einen Controller gewöhnt sind, sollte es erleichtert werden, mit dem MMO warm zu werden. Unterstützt werden sowohl Gamepads der Xbox als auch der Playstation. Allerdings ändert sich nichts am Interface des Spiels, das noch immer für Maus und Tastatur optimiert ist.
Viele neue Herausforderungen im Update Reaper’s Revenge
Ebenfalls neu sind die Verzerrungen der D-Serie. Einige Pantheons konnten die dritte Serie (C-Serie) der Verzerrungen schon erfolgreich abschließen. Daher werden nun neue Bedrohungen eingeführt. In der D-Serie seht ihr euch den bisher größten Gefahren konfrontiert und müsst alles geben, um diese Herausforderungen zu meistern!
Ebenfalls mit dem Update eingeführt, werden die Verzerrungen. Bei diesen könnt ihr nicht nur einige der besten Waffen bekommen, sondern auch Vektoren des Invasionsatlas freischalten. Dadurch ist es euch möglich, euch für verschiedene Attribute zu entscheiden und diese gezielt zu verbessern.
Ein großes Update
Außerdem gibt es noch jede Menge weiterer Verbesserungen und Änderungen. Besiegt ihr Endbosse, dann erhaltet ihr nun etwa eine Haupt- oder eine Zusatzwaffe von epischer Qualität. Eure Lieblings-Reittiere können verbessert werden, sodass sie sich beispielsweise schneller bewegen.
Hinzu kommen jede Menge Änderungen an den Klassen, dem PvP-System und mehr. Zudem fanden jede Menge Bugfixes ihren Weg in das MMO. Die extrem umfangreiche Patch-Note-Liste mit allen Änderungen, welche das Revenge-Update in das MMORPG Skyforge eingeführt hat, könnt ihr auf der offiziellen Website einsehen.
In einem Entwicklerblog verrät der Senior Producer von ArcheAge, was in den nächsten Wochen auf die Spieler zukommt.
Ende Mai wird Update 2.9 von ArcheAge released
Merv Lee Kwai, für viele besser bekannt als “Khrolan” ist der Senior Producer von ArcheAge und hat einen ziemlich langen Brief an die Community geschrieben, um sie über die Vorgänge um das Spiel auf dem Laufenden zu halten.
Das Highlight ist der Patch 2.9 “Auserwählung”, der in knapp einem Monat, am 31. Mai 2016, auch bei uns veröffentlicht werden soll. Dann wäre man der koreanischen Version nur noch knapp einen Patch hinterher und hätte damit im Grunde aufgeschlossen.
Burgen, Nationen
Eines der wohl am begehrtesten Features ist die Möglichkeit, endlich eigene Burgen zu erschaffen und aufzuleveln. Die aurorianischen Fürsten können, zusammen mit ihrer Gilde, verschiedene Gebäude bauen und verbessern, um Handwerk und Politik weiter auszubauen und unterschiedliche Boni abzustauben.
Ebenfalls neu wird das Nationensystem, mit dem Spieler sich zu eigenständigen Fraktionen zusammenschließen können. Durch ein Diplomatiesystem ist es den Spielern möglich, sich noch mit verschiedenen NPCs einer verfeindeten Fraktion zu verbünden – jedoch wird man den “bösen” Spielern nach wie vor auf die Glocke geben können.
Getrennte Zeiten für unterschiedliche Regionen
Ein Dorn im Auge vieler Spiele war die Zeit, in der verschiedene Events im Spiel stattfinden. Je nach Art des Ereignisses, finden diese in einem Zeitfenster von knapp 10 Stunden statt – richten sich dabei allerdings nicht nach der lokalen Zeit, sondern amerikanischer. Gerade für Europäer ist das ärgerlich gewesen. Das soll bald der Vergangenheit angehören: Die Eventzeiten für Europa und Amerika werden voneinander getrennt, sodass man bei uns zwischen Mittag und Abend an verschiedensten Aktionen teilnehmen kann.
… und der übliche “Kleinkram”
Abgesehen davon kommt das, was zu jedem großen Patch eines MMORPGs gehört: weitere Verbesserungen der Ausrüstung, kleinere Anpassungen an der Balance des Spiels und jede Menge Bugfixes und Fehlerbehebungen. Über andere Dinge, wie etwa neue Bosse in der Nebelsangspitze oder einen komplett neuen Weltboss will man noch gesondert informieren.
Den kompletten Entwicklerbrief, in all seiner (sehr, sehr) umfangreichen Länge, findet Ihr in unseren Quellen.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das MMORPG findet Ihr auf unserer ArcheAge-Spieleseite.
Bei Albion Online stellt man die Heretics, die Ketzer, in den Fokus und spendiert ihnen ein kleines Video zur Lore. Schaut es Euch hier an.
Die Heretics in Albion – Überreste von Abenteurern
Albion Online hat das Spiel mit seinem letzten Update um die Fraktion der Heretics erweitert. Die gab es zwar schon zuvor, doch in den vergangenen Wochen haben sie ordentlich Zuwachs bekommen. Um die Spielerschaft ein aufzuklären, um wen es sich bei diesen Ketzern eigentlich handelt, haben die Macher nun ein Video vorbereitet, welches Ihr Euch hier in englischer Sprache anschauen könnt.
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Bei den Ketzern handelt es sich um die ersten Abenteurer, die vor einer Weile nach Albion aufgebrochen sind. Allerdings hat ihnen die Zeit auf diesem Land nicht gut getan – denn die Umgebung selbst wandte sich gegen sie. Das hat diese ersten Abenteurer langsam in den Wahnsinn getrieben, versuchen aber das eigene Überleben zu sichern. Sie greifen auf List Tücke und die Bereitschaft zurück, auch Holzwege zu Ende zu gehen.
Biep biep biep, ich bin ein Roboter? So oder so ähnlich startet mein Abenteuer in Otherland. Eine Welt aus Bits und Bytes. Los geht’s mit meinem Ersteindruck.
Zunächst muss angemerkt werden, dass sich das MMORPG Otherland momentan noch im Early Access befindet; das heißt, dass sich das Spiel im weiteren Verlauf noch verändern wird, bevor man es „wirklich“ veröffentlicht. Es wurde ursprünglich im Jahr 2008 von RealU entwickelt, doch dieser Prozess musste wegen finanzieller Schwierigkeiten unterbrochen werden. Während die Fans schon dachten, Otherland würde nie erscheinen, übernahm Ende 2014 Drago Entertainment die weitere Entwicklung des Onlinespiels.
Otherland startet mit einem Login-Fenster, das mich aufgrund technischer Probleme, die die neuen Entwickler noch in den Griff bekommen müssen, beinahe im Minutentakt ein- und ausloggt. Frustrierend, weil die Grafik die Vorfreude auf das Spiel steigert.
Und nun bastle dir deinen Charakter zusammen…
Aber genug davon, denn nach ein paar Versuchen kann ich endlich eine roboterähnliche-Frau erstellen.
Die Charakter-Anpassung ist noch ausbaufähig
Im Anpassungsmodus lege ich das Geschlecht, die Größe, die Größe der Brüste (höhö) und das Gewicht fest. Dennoch kann ich bereits erkennen, dass auch menschliche Entwürfe vorhanden sind, die ich aber scheinbar zuerst freischalten muss. Accessoires oder dergleichen stehen nicht zur Verfügung, aber ich kann den Roboter mit verschiedenfarbigen Energiestrahlen schmücken oder die Farbe der „Haut“ (bei den Robotern wohl eher das Material, aus dem sie bestehen) modifizieren.
Danach bekomme ich das Tutorial zu Gesicht und rede mit einem nett aussehenden, holografischen Mann, namens Herrn Sallas. Dieser erklärt mir die Grundprinzipien des Spiels (mit den Grundtasten WASD kann ich meinen Charakter bewegen, Gegner muss ich mit der Maus anvisieren). Schließlich führt er mich an die vier Klassensysteme heran.
Krieger, Schütze, Heiler… Probiere alles aus!
Nun schreite ich erhobenen Roboterhaupts bereits durch das erste Portal und verwandle mich in einen Krieger, im nächsten in einen Assassinen, Marksman (Schütze) und zu guter Letzt schaue ich mir noch den sogenannten Energizer (Heiler) an. In den Portalen vergeh.. ähem probiere ich meine spezifischen Fertigkeiten an den Monstern aus.
Der Krieger ist der Tank und spezialisiert sich auf den Nahkampf mit einer höheren Ausdauer.
Der Energizer hingegen weist nur wenig Ausdauer und Schadenshöhe auf, kann jedoch heilen.
Wer lieber hohen Schaden damit vereinbaren möchte, den Gegner von Verbündeten fernzuhalten, entscheidet sich für den Assassinen. Dieser kann aber nicht so viel einstecken wie vergleichsweise der Krieger.
Die Klasse Marksman ist für alle eine wunderbare Option, die gerne aus der Ferne kämpfen und zudem die Kontrolle über die Gegnermassen aus dem Hintergrund behalten möchten. Hier kommen beispielsweise Schrotflinte, Bogen und Armbrust zum Einsatz.
Action-basiertes Kampfsystem – Taktik ist gefragt
Die Gegner visiere ich mit meiner Maus an und klicke, um anzugreifen. Mit den Skills auf den Tasten 2, 3 und so weiter kann ich mit besonderen Fertigkeiten mehr Schaden zufügen, mich heilen oder meine Verteidigung boosten. Jedoch kann ich dem Gegner nicht aktiv ausweichen.
Die Feinde im Tutorial sind teilweise sogar anspruchsvoll. Pro Klassen-Tutorial gibt es einen „Boss“. Dieser wird nicht durch stupides „auf die Tasten-Gehämmere“ oder Geklicke besiegt, sondern der Spieler muss auch taktisch überlegen: Welchen Skill setze ich nun ein, um die „Orbs“, die er sendet, zu vernichten? Denn erst dann wird der Boss wieder verwundbar. Somit kann man das Kampfsystem als action-orientierten Kampfstil beschreiben, der auch taktisches Gespür voraussetzt.
Taktik und Action!
Mein Lebensbalken wird mir erst relativ spät angezeigt und es wird nicht erklärt, was die Skills bewirken oder wie ich diese auf die einzelnen Tasten legen kann. Zudem gibt es auch Spezialattacken, die vorher mit Q und E aufgeladen werden müssen. Allerdings funktioniert dies nicht immer, was vermutlich an der Early Access Version liegt, die noch einige technische Probleme aufweist.
Dass ich mittlerweile Stufe 4 erreicht habe, bekam ich nicht wirklich mit, denn der Stufenanstieg wird mir nicht angezeigt. Wenn ich nun von der Einführung der Klassensysteme genug habe, gehe ich erneut durch das Portal und bin wieder ein unbeschriebenes Blatt Papier. Diese Idee gefällt mir recht gut. Nach dem Tutorial landet man einige Jahre später – wie mir der Bildschirm verrät – in Limbo, einem Ort, wo alle fehlerhaften Teile Otherlands gelagert werden. Dankeschön, ich bin fehlerhaft?
Ein kleiner Kompass führt mich vom ersten Auftraggeber vorbei an einen Riesen, der den Boden unter mir zum Wackeln bringt. Das Ruckeln stört zwar leicht, wenn ich versuche meine Quest zu lesen, aber die Grafik des Riesen und die Stimmung, die dadurch entsteht, machen das wieder wett.
Eindrucksvolle Welten
Die Grafik kann man als wirklich gelungen ansehen. So sieht man im Übungsbereich „eingefrorene“ Kampfszenen. Kriegsgeschehnisse, die sich in Otherland in der Vergangenheit (oder Zukunft?) abgespielt haben oder aber noch abspielen werden. Die Grafik basiert auf der Unreal 3 Engine.
Meine kleine roboterhafte Frau erkundet die Welt von Otherland während ich vor dem Bildschirm sitze und mir beim Hinaufblicken in den Himmel das ein oder andere Ohhh entlockt wird. Zudem spielt sich die Szenerie nicht nur in einer futuristischen Stadt oder einer hochmodernisierten Gegend ab, sondern ebenfalls in Graslandschaften und mittelalterlich angehauchten Gebieten.
Es existieren viele dieser unterschiedlichen Welten im Spiel, darunter auch ein eine, in der Insekten größer als der Charakter sind. Die Atmopshäre erinnert an den Film „Tron“ oder an das Spiel „Portal“.
Crafting-Funktionen sind ebenfalls vorhanden. Es ist möglich, den Gegnern eDNA zu entnehmen und diese für Rezepte und Gegenstände (oder sogar für die Erschaffung von NPCS) einzusetzen. Auch die eigene Erscheinung kann durch sie verändert werden.
Kinogänger werden sich an Tron zurückerinnert fühlen.
In der Zukunft sind Hauseigentümer anscheinend uncool geworden, denn in Otherland nennt man eine virtuelle Wohnung sein eigen. Diese wird als Uspace bezeichnet und lässt sich je nach individuellem Stil dekorieren und anpassen. Wer sich mit anderen Spielern zusammenschließt, der bekommt außerdem die Möglichkeit, Clans zu bilden und an Clan-Kriegen teilzunehmen.
Zur Hintergrund-Story
Die Idee des Spiels stammt vom gleichnamigen Buch, das der amerikanische Autor Tad Williams im Jahre 1996 veröffentlicht hat. Drei weitere Titel von Otherland sind in den Folgejahren erschienen. Im Buch geht es wie im Spiel um Charaktere, die sich in einem weiterentwickelten Internet (eine virtuelle Welt) befinden, in der sie ihr komplettes Leben gestalten können: Freizeitaktivitäten, Geschäftstätigkeiten und soziale Interaktionen.
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Das reale Leben gerät dabei eher in den Hintergrund und vermischt sich mit der virtuellen Welt. Hier erfahre ich, dass Herr Sellars beispielsweise (das Hologramm aus dem Tutorial) Opfer militärischer Versuche ist und sich zur Lebensaufgabe gemacht hat, die Gründer von Otherland zu besiegen. Die sogenannte Gralsbruderschaft. Diese ist machtbesessen und hat die virtuelle Welt aus einem einzigen Grund erschaffen: Um ewiges Leben zu erhalten (dam dam daaaaam).
Von erfolglosen Interaktionen und zunächst eintönigen Quests
Einige Probleme sind in der Early Access Version noch vorhanden. So hängt das Spiel immer wieder zwischendurch und ich kann während dieser Zeit weder mit Personen noch mit Gegenständen interagieren. Die Sounds im Hintergrund sind für meinen Geschmack nicht sehr ausgereift und wirken recht eintönig.
Meine ersten Quests sind zwar nicht besonders einfallsreich: Ich muss Energie und Schatten-Essenzen sammeln; aber nach den erfolgreichen Sammelaktionen gestalten sich die Aufgaben abwechslungsreicher: „Lenke die Wache ab“, „belausche das Gespräch“. Im Spiel gibt es auch Währungen: Sogenannte Bits (Gold). Diese können durch das erfolgreiche Beenden von Quests in Besitz genommen werden und Credits, die optional verfügbar sein sollen.
Was mir positiv auffällt, ist, dass die Funktionen erst nach und nach eingeführt werden. Darüber hinaus nimmt die Story gleich zu Beginn eine überraschende Wendung, wenn man die Stadt namens Lambda zum ersten Mal betritt. Welche Überraschung das ist, werde ich hier jedoch nicht beschreiben (sonst nehme ich ja die Überraschung weg!).
Fazit: Eindrücke von „Otherland“
Zunächst hatte ich, sagen wir mal, einen etwas holprigen Einstieg, da sich das Spiel auch noch in der Entwicklung befindet und es nicht so richtig mit meinem Rechner „warm“ geworden ist.
Aber durch die Grafik, die Wendungen in der Story und der Idee des Spiels an sich, hatte ich immer wieder die Motivation, mir die Welt von Otherland anzuschauen und mit meiner roboterähnlichen Dame voranzukommen. Die Klassensysteme und das Tutorial sind gut gelungen und vom Prinzip her, habe ich ein solches RPG im futuristischen Stil noch nicht gespielt. Nur hoffe ich darauf, dass das Spiel in mancher Hinsicht (die erfolglosen Interaktionen, die ständigen Log-Outs…) noch verbessert wird.
https://youtu.be/mmYA-EmQVOQ
Das Spiel kostet in der Standard Version 18,99€, die Deluxe Version hingegen 27,99€. Die Collectors Edition kann für 44,99€ erstanden werden. Hier geht es zur Steam-Seite von Otherland.
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Wir schauen uns die aktuellsten Patchnotes des Mobas Paragon an und was Entwickler Epic Games zur allgemeinen Balance zu sagen hat. Und falls ihr schon am Early Access teilnehmt, bekommt ihr die Möglichkeit, einen eurer Freunde mit einem kostenlosen Spielcode zu überraschen.
Falls ihr einer der Begeisterten seid und nach dem Sresstest-Wochenende Gefallen an Agora und seinen Helden gefunden habt und ihr vielleicht einen Freund habt, der schon im Early Access unterwegs ist, so solltet ihr euch diesen warm halten.
Der kostenlose Zugang – Das Licht am Ende des Tunnels für Interessierte
Denn alle Spieler, die Level 20 erreichen, bekommen einen Key für den kostenlosen Zugang zur Early Access Phase, welche sie an einen Freund weitergeben können. Damit möchten sich die Entwickler bei allen bisherigen Spielern bedanken und gleichzeitig Interessierten eine weitere Möglichkeit geben, sich den Titel selbst anzusehn.
Den Code bekommt ihr innerhalb weniger Tage nach Erreichen von Level 20. Dieser kann auf paragon.com/redeem von einem eurer Freunde (oder solche, die es noch werden wollen) eingelöst werden.
Dschungel-Änderung und Murdock-Nerf
Falls ihr euch als alteingesessener Paragonier wundert, wo sich nach Spielbeginn die leicht reizbaren Leute des roten und blauen Camps aufhalten, so müsst ihr euren inneren Timer umstellen. Die Spawnzeit der beiden Stärkungen wurde von Minute 1:30 auf 2:30 verlegt, um ein Anfangsgewusel im Dschungel durch die jeweiligen Teams zu vermindern und mehr Action auf den Lanes zu haben.
Außerdem wurde der Deck-Builder, der mit dem letzten Patch im Spiel Einzug hielt, weiter verbessert und gleich 10 neue Karten hinzugefügt, welche man in den Kartenpaketen erhalten kann.
Eine der wichtigsten Änderungen ist jedoch der Nerf des Charakters Murdock. Dieser war im späteren Verlauf eines Spiels imstande, Gegner mit 3-4 direkten Treffern seines Standardangriffs ins Jenseits zu befördern, sofern er genügend Schaden und kritische Chance aufbauen konnte (Der Autor kann davon ein Lied singen…).
Dies wurde nun etwas entschärft, indem man die Skalierung seiner Standardattacke von maximal 1.5 auf das 1.2 fache gesetzt und somit den maximalen Schaden von 74 auf 59 reduziert hat. Um ihn allerdings immer noch relevant zu halten, wurde die entsprechende Angriffsgeschwindigkeit von 1,5 auf 1,2 Sekunden reduziert.
Das Problem mit der Balance
Sicherlich werden manche Spieler wie bei jeder Balanceänderung das Ganze begrüßen, oder verfluchen, je nachdem. Daher gibt Epic Games’ Lead Systems Designer Joe Harrington einen Einblick, wie schwer es ist, eine gewisse Ausgewogenheit zu finden.
Dabei vergleicht er etwa Videospiele und Sport, da bei beiden jeweils das eigene Können der entscheidende Faktor zum Sieg sein soll. Hier können meist die Fähigkeiten der Teilnehmer genau analysiert werden und man selbst daraus lernen.
Balanceänderungen – für viele ein Grund zur Ärgernis
Doch ein faires Verhältnis zwischen allen Mitspielern zu schaffen, gestaltet sich als ungleich schwerer. Denn so sehr man auch statistisch und rechnerisch eine absolute Balance finden kann; fühlt es sich falsch und unfair an, ist es das auch meist, so Harrington.
Deshalb machen diese grundlegenden statistischen Werte nur etwa 80% des Ganzen aus. Das Feintuning wird dann mit der Zeit durch die gewonnene Erfahrung, wie ein Held etwa gespielt wird und dieser im Vergleich zu anderen im Spielverlauf skaliert, gemacht.
Die perfekte Balance – auf Dauer langweilig
Um allerdings ein Spiel möglichst interessant zu halten, gehören Änderungen zum Alltag. Würde man ein funktionierendes System auf ewig bestehen lassen, so tritt schnell Eintönigkeit ein, was der Untergang des Ganzen sein kann. Man denke da etwa an Destiny in Jahr 1. Mit Dorn und Co. war man im Schmelztiegel klar im Vorteil.
Somit habt ihr auch eine Erklärung, warum in sämtlichen Spielen des Öfteren an der Waffen- und Heldenbalance geschraubt wird. Und was Balanceänderungen in Paragon betrifft, so dürft ihr auf die sich in Arbeit befindlichen für Support und Tank gespannt sein, welche demnächst vorgestellt werden.
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Bei The Division hat ein User Hinweise auf Dark-Zone-Missionen in den Spieldateien entdeckt. Diese könnten mit dem „Konflikt“-Update aktiviert werden.
Bislang ist recht wenig über das nächste Update namens „Konflikt“ bekannt, welches kostenlos im Mai erscheinen soll. Wir kennen nur die offiziellen Infos, welche uns der Trailer zum Year-One-Content von The Division preisgegeben hat.
Demnach sollen im anstehenden Update ein frischer Übergriff, weitere Missionen im Challenge Mode und neue Features in der Dark Zone aufgespielt werden, „und vieles mehr“. Um welche neuen Aktivitäten es sich in der Dark Zone handeln könnte, will ein reddit-User nun in den Spieldaten aufgespürt haben.
Kommen diese Dark-Zone-Missionen mit dem Mai-Update von The Division?
Der User TigeroftheWind präsentiert der Community seine Ergebnisse, welche er nach Durchforstung des Spielcodes entdeckte. Insgesamt fand der User 40 noch deaktivierte Missionen, welche für die Dark Zone gekennzeichnet seien. Demnach könnte es in der Dark Zone künftig folgende Missionen geben:
Einen Anführer (vermutlich einen Named) jeder Fraktion lokalisieren und töten
Kontaminierten Nachschub an fünf verschiedenen Orten verbrennen
Bereiche sichern
Signale entziffern und Intels des LMB sichern
Einen abtrünnigen Agenten identifizieren und eliminieren (Handelt es sich hier um NPCs oder menschliche Spieler?)
Named Bosse eliminieren
Virus-Daten sammeln, wie in Aufgaben außerhalb der DZ
Eine Anzahl an Feinden einer Fraktion töten
Gebäudedächer sichern
Einige weitere Missionen, bei denen man an bestimmte Orte gehen und Feinde eliminieren muss.
Hinweis: Diese Angaben sind nicht offiziell.
Wann die Entwickler genauere Informationen zum Konflikt-Update mitteilen werden, ist noch unklar. Bisher war das Statement von Massive, dass man erst alle aktuellen Probleme aus The Division beseitigen möchte, bevor man über neue Inhalte spricht.
Allzu viel Zeit bleibt da den Verantwortlichen aber nicht mehr, schließlich kommt der Mai auf uns zu. Und man möchte sicherlich noch ausgiebig darüber sprechen, was die Agenten in dem kommenden Update erwarten wird.
Während der Entwicklung von Overwatch erhielt Blizzard Unterstützung von „Call of Duty“-Entwicklern, um das Gunplay zu verfeinern.
Bei Overwatch handelt es sich nicht nur um Blizzards ersten First-Person-Shooter überhaupt, sondern es zählt auch zu den ersten Games, welches das PC-zentrierte Studio zeitgleich auf den Konsolen veröffentlichen will.
Um ebenso auf den Konsolen ein gutes Spielgefühl zu bewerkstelligen, holten sich die Entwickler Hilfe von außerhalb, wie der Assistant-Game-Director Aaren Keller in einem Interview mit GamesRadar verrät. Falls sich der Umgang mit den Waffen im Game angenehm und vertraut anfühle, liege das daran, dass „Call of Duty“-Entwickler unterstützend zur Seite standen.
CoD-Entwickler bastelten am “Shooting” von Overwatch mit
Laut Keller war das Team mit einigen Leuten von Treyarch, den Verantwortlichen von Call of Duty: Black Ops 3, in Kontakt, um am Aim Assist (Controller) zu basteln. Wie Keller mitteilt, war die Unterstützung sehr hilfreich, sodass sich das Gunplay nun „wirklich gut“ anfühle.
Wie der Assistant-Game-Director erzählt, würden sie mit vielen Activision-Studios zusammenarbeiten. Angeblich kam einst das Destiny-Team auf sie zu, um mit den WoW-Leuten über Content-Erstellung zu reden. Derartige Kollaborationen sind scheinbar keine Seltenheit.
Ferner traf Keller die Aussage, dass sich Blizzard darum bemühe, Spiel-Updates auf allen Plattformen möglichst zeitgleich zu veröffentlichen. Die Spieler brauchen keine Sorge zu haben, dass die PC-Version cooles neues Zeug bekommt, während die Konsolen noch Wochen oder Monate darauf warten müssten. Hier soll weitestgehend Gleichstellung herrschen. Bei kleineren Bug-Fixes könnte das allerdings, so Keller, ein wenig anders sein, aufgrund der verschiedenen „Code Bases“ der Plattformen.
In Patch 2.4.1 bei Diablo 3 geht es besonders um Pets und andere optische Verbesserungen – wir zeigen euch, wie ihr sie bekommt!
Wenn ihr auf der Suche nach neuen Pets, also Gefährten, bei Diablo 3 seid, dann werdet ihr mit Patch 2.4.1 wahrscheinlich schnell glücklich. Es gibt 20 neue Gefährten bei Diablo 3, die bald zu euren Charakteren gehören können. Um 19 dieser 20 Pets zu bekommen müsst ihr einen Menagerist Goblin töten. Wo sich diese Goblins aufhalten und wo es das letzte Pet zu finden gibt, erfahrt ihr, wenn ihr jetzt.
Farmrouten für Pets bei Diablo 3
Diablo 3 Spieler “Bluddshed” hat auf seinem Youtubekanal einen Guide hochgeladen, in dem er seine effektivsten Farmrouten für Goblins zeigt. Bekommt ihr einen Menagerist Goblin, wird dieser euch eins der neuen Pets droppen. Am besten sind hier Punkt 1 & 2, denn dort sind die Spawnraten der Taschenträger am höchsten.
Nördliches Hochland (Akt 1) – Hier habt ihr die Chance in kurzer Zeit bis zu 2 Goblins zu entdecken. Nach dem ihr euch zu dem Wegpunkt teleportiert habt, geht ihr nach rechts und haltet an der Straße Ausschau nach einem Goblin. Anschließend geht ihr im Norden die Treppen nach oben und habt dort die zusätzliche Chance auf einen Goblinspawn.
Südliches Hochland (Akt 1) – Vom Wegpunkt aus lauft ihr über die Brücke und sucht auf der Karte den Eingang zur Höhle des Mondklans. Ihr habt dort sowohl auf der ersten als auch auf der zweiten Ebene, die Chance, einen Goblin zu finden. Denkt daran euren Sound laut zu stellen, denn ihr könnt Goblins schon aus großer Entfernung hören.
Die königlichen Krypten (Akt 1) – Anders als im Video gezeigt, sollte man hier die gesamte Ebene bis zum Eingang in die königliche Krypta durchsuchen.
Die schwärenden Wälder (Akt 1) – Hier solltet ihr einen großen Kreis auf der gesamten Karte ablaufen, denn hier gibt es keinen speziellen Spawnpunkt für einen Goblin.
Turm der Verdammten (Akt 3) – Nachdem ihr euch zu diesem Wegpunkt teleportiert habt, lauft ihr außen am Rand ein Mal im Kreis – wenn ihr dort nichts gefunden oder gehört habt, teleportiert ihr euch zum nächsten Punkt.
Turm der Verfluchten (Akt 3) – Wie auch im letzten Turm, lauft ihr hier in einem großen Kreis die Karte ab und haltet dabei Ausschau nach Goblins.
Zwar gibt es auch Farmrouten in den Hallen der Agonie (Akt 1) oder den Zwei Ebenen des belagerten Turms (Akt IV), aber dort hat Bluddshed nicht so häufig mit Goblins gefunden, wie in den hier genannten Gebieten. Habt ihr dann alle 19 dieser Gefährten bekommen, könnt ihr euch an den Fang eines extrem seltenen Exemplares wagen.
Wo findet man Liv Moore bei Diablo 3?
3 der neuen Gefährten von Diablo 3
Das 20. Pet und auch das einzige Pet, welches nicht von Menagerist Goblins fallen gelassen wird, findet ihr im Hain des Wehklagens in Akt 1. Euren persönlichen Privat-Zombie erhaltet ihr dort von einem seltenen Spezial-Gegner namens Rav Whitemane. Der erscheint aber wirklich nur sehr selten, weshalb Liv Moore ein besonderer Gefährte ist.
Im Alpha Test können League of Legends (LoL) Spieler den neuen Client schon vor allen Anderen testen!
Im November 2015 kündigte RiotGames bereits den neuen LoL Client an. Seitdem warteten viele Spieler aus verschiedensten Regionen auf die Möglichkeit, diesen neuen Client zu testen. Schon damals stellten die Entwickler klar, dass der Client fehlerhaft sein wird, weil man auch während der Alpha Phase noch aktiv an der Software arbeitet und Fehler auf jeden Fall zu erwarten sind. Trotzdem wollen viele Spieler schon jetzt sehen, wie die neue Oberfläche im LoL Client aussieht und wie die neuen Funktionen sich anfühlen.
LoL Alpha Tester Anmeldungen jetzt verfügbar
Screenshot der neuen Championauswahl
Noch nie hat RiotGames ein Produkt vorgestellt, das sich noch so früh am Anfang der Entwicklung befindet. Als Tester sollte man sich also darauf gefasst machen, dass es viele Fehler gibt, die man finden wird und soll.
I neuen Client wird es einfachere Wege geben, mit seinen Freunden zu spielen. Auch ein visuelles Update, welches “Hextech inspiriert” ist, steht an. Hauptsächlich dient der neue Client einer Veränderung der Kerntechnologie, durch die weniger Bugs und eine höhere Zuverlässigkeit entstehen sollel.
Wie könnt Ihr helfen,, den LoL Alpha Client zu verbessern?
Wie bereits angesprochen, wird das der Alpha Client nicht frei von Fehlern sein und vielleicht auch Mal für Frustration sorgen. Wenn ihr trotzdem Tester werden wollt, solltet ihr folgendes beachten:
Der Alpha Client in LoL hat noch nicht alle wichtigen Funktionen und Warteschlangen – sobald es in die Beta Phase geht, wird er diese Funktionen und Warteschlangen aber alle unterstützen.
Alpha Tester haben während des Tests trotzdem noch Zugang zum “normalen” Client (und all seinen Funktionen) – der Client sollte nur separat gestartet werden.
Beide Clients teilen sich die gleichen Daten – ihr müsst also nur einmal einen neuen Patch herunterladen und habt diesen auf beiden Plattformen.
Mit euren Freunden könnt ihr trotzdem zusammenspielen, denn der Alpha Client verbindet euch auf die gleichen Server, wie es der aktuelle Client bereits macht.
Stabilität ist besonders wichtig – macht ein Teil des Clients das Spiel kaputt, wird der Teil so lange deaktiviert, bis das Problem repariert ist (ähnlich wie bei Champions).
Während der Alpha-Phase wird es immer wieder neue Funktionen geben, die in den Clienten eingebaut werden. Diese werden dann als Highlight angezeigt und sollten mit Priorität von euch getestet werden.
Wir werfen bei FIFA 16 einen Blick auf die Talente, welche bereits in jungem Alter großes Potential zeigen.
Welche Talente werden die Fußballstars von Morgen? In der Welt des Fußballs stehen zurzeit einige Talente am Anfang ihrer Profi-Karriere. Vielen wird eine erfolgreiche Zukunft vorhergesagt, doch wie uns die Vergangenheit lehrt, treffen die Prophezeiungen der Experten und Fans nicht immer zu, manchmal verschwinden die Rohdiamanten wieder in der Versenkung.
Auch in FIFA 16 sind die Stars von Morgen bereits auszumachen. Bereits einige der jüngsten Spieler im Alter von 16-18 weisen beachtliche Werte auf. Wir stellen die der Gesamtstärke nach 30 besten Kicker vor, welche in FIFA 16 noch keine 19 Jahre alt sind.
Talente mit großem Potential in FIFA 16
Die folgenden Mega-Talente stehen Euch sowohl im Ultimate Team Modus als auch im Karrieremodus zur Verfügung. Ihr könnt Euch also in beiden Modi auf die Suche nach ihnen machen. Gerade im Karrieremodus halten die Zocker gerne Ausschau nach jungen Fußballern, welche billig eingekauft werden, in naher Zukunft jedoch Leistungen auf Weltklasse-Niveau abliefern können.
Das sind, laut der Datenbank von FIFA 16: FUT, die besten Spieler, welche noch keine 19 Jahr alt sind.
Ups, diese Tabelle ist leider nicht mehr verfügbar.
Hinweis: Ihr könnt diese Tabelle beliebig sortieren, indem Ihr oben auf den entsprechenden Reiter drückt, wie nach „Rating“ oder „Nationalität“.
Aus deutscher Sicht ist nur Gianluca Gaudino vom FC Bayern München vertreten, welcher zurzeit zum FC St. Gallen verliehen ist. Ansonsten sind keine deutschen Spieler – auch keine aus der Bundesliga – dabei, welche bereits in jungem Alter solche Werte von EA Sports zugewiesen bekamen.
Sind hier Spieler für Eure Karriere dabei? Oder spielt Ihr vielleicht sogar mit dem Gedanken, in FUT eine Mannschaft zu erstellen, welche nur aus sehr jungen Spielern besteht?
Aktuell gilt der 18-jährige Marcus Rashford von Manchester United als Mega-Talent auf der Bühne des Weltfußballs. Auch wenn dieser bisher noch nicht ins Ultimate Team integriert ist, so erfährt Rashord im Karrieremodus von FIFA 16 fortlaufend Aufwertungen.
Am 31. Mai wird der DLC Dark Brotherhood für die PC-Version des MMORPGs The Elder Scrolls Online erscheinen, am 14. Juni folgt die Konsolenfassung. Zenimax Online erklärt nun, was euch erwartet.
Um die neuen Abenteuer beginnen zu können, habt ihr drei Möglichkeiten. Abhängig von der Allianz, der ihr angehört, steht euch in Dolchsturz, Davons Wacht oder Vulkhelwacht ein Boot zur Verfügung, das euch zur Goldküste bringt, dem neuen Gebiet, das mit dem DLC eingeführt wird. Alternativ könnt ihr einen Gesetzlosenunterschlupf besuchen und dort mit Amelie Kroh sprechen, über welche ihr die erste Quest “Stimmen im Dunkeln” erhaltet. Die dritte Möglichkeit ist, die Quest über den DLC-Abschnitt eurer Sammlung zu aktivieren. Nach der ersten Quests sprecht ihr mit dem NPC Terenus am Leuchtturm von Anwil.
Erledigt viele Quests in Die Dunkle Bruderschaft
Generell solltet ihr nach dem Aufspielen des DLC die beiden neuen Städte Anwil und Kvatch aufsuchen, da euch dort jede Menge neuer Quests erwarten und ihr auf bekannte NPCs wie Lerisa die Gerissene, Razum-dar, Naryu Virian, Mel Adrys trefft.
Durch das Absolvieren der Quest “Stimmen im Dunkeln” kommt ihr an die Leidensklinge, mit der ihr Gegner von hinten direkt ausschalten könnt. Ihr wollt doch sicherlich euren Stadt in der Dunklen Bruderschaft festigen, dann stehen euch Kontrakte als wiederholbare Quests zur Verfügung, über welche ihr bestimmte Personen bekämpfen müsst. Ebenfalls als wiederholbare Missionen könnt ihr Sakramente erledigen, bei denen ihr ihr bestimmten Zielen an bestimmten Orten auflauern müsst. In Anwil und Kvatch könnt ihr zusätzlich auf den Kopfgeldtafeln nach Aufträgen schauen.
Erkundet neue Dungeons
Mit der Hrotahöhle nahe Anwil und Garlas Agea weiter in der Mitte des Gebiets erwarten euch zwei neue Dungeons. Und ihr stellt euch zwei neuen Bossgegner, die ihr im Gebiet der Goldküste finden könnt. Darunter ein gewaltiger Minotaurus in der Tribunentorheit nahe des Zentrums des Gebiets sowie eine weitere Herausforderung in der Arena von Kvatch. Ihr dürft euch natürlich über jede Menge neuer Belohnungen freuen, darunter die Robe der Schwarzen Hand und neue Andenken.
Egal, welche Stufe ihr habt, ihr könnt die neuen Inhalte des DLCs Dark Brotherhood für das MMORPG The Elder Scrolls Online jederzeit erledigen, da eure Stufe für die Abenteuer entsprechend angehoben wird.
Bei The Division sprachen die Entwickler über zahlreiche Probleme, welche zeitnah behoben werden sollen. Zudem sind Entschädigungen für manche Agenten auf dem Weg.
Heute fand das State of the Game, der wöchentliche Lagebericht zu The Division, zum ersten Mal an einem Donnerstag statt. Wie die Community Developer Hamish Bode und Yannick Banchereau mitteilten, wurde diese Terminverlegung vorgenommen, damit die Entwickler mehr Zeit hätten, all die Probleme anzugehen, die über das Wochenende von den Spielern entdeckt werden.
Die Entwickler sprachen darüber, welche Probleme zeitnah angegangen werden. Teilweise müssten jedoch die Fehlerbehebungen Client-side durchgeführt werden, welche somit erst mit dem Mai-Update aufgespielt werden können. Folgende Probleme sind zurzeit in Arbeit:
Tägliche Missionen: Die täglichen Missionen sollen in Zukunft wieder täglich durchwechseln. In letzter Zeit sorgten sie nur alle drei Tage für Abwechslung.
Talente: Manche Talente funktionieren nicht einwandfrei, wie „One is None“, „Reckless“ oder „Balanced“. Dies werde mit dem anstehenden Update 1.2 namens „Konflikt“ behoben.
Falcon verloren: Am Übergriff wird noch gebastelt. Dieser wurde in den letzten Wochen besonders von Exploits heimgesucht.
Weiterhin sprachen die Entwickler allgemein darüber, dass es in Zukunft keine Bugs mehr geben soll, welche die Agenten ausnutzen könnten, um sich unfaire Vorteile zu verschaffen. Zum einen arbeite man daran, zum anderen möchte man aber auch härter durchgreifen, was Exploits und Cheats betrifft. Das ist das Wunsch-Szenario.
Zu den Cheats wurde gesagt, dass erst kürzlich eine neue Cheat-Detection-Mechanik live ging, und man arbeite an weiteren Maßnahmen. Hamish Bode hat ein gutes Gefühl, dass sie all die Probleme zunehmend unter Kontrolle bekommen, sodass das Spielerlebnis für alle Agenten nicht mehr getrübt wird.
In diese Kerbe schlägt auch Banchereau: Er könne bestätigen, dass in Zukunft alles besser werde. Man brauche allerdings noch Zeit. Dieses Statement steht allerdings im Widerspruch zu dem, was kürzlich ein Netzwerk-Experte über die Server von The Division mutmaßte. Zu diesem Netzwerk-Thema will sich Massive noch einmal gesondert äußern und da die eigenen Tech-Experten zu Wort kommen lassen.
Entschädigungen für „Rucksack-Bug“ und fehlende Agenten auf dem Weg
Ferner meinten die Community Developer, dass man die betroffenen Agenten des „Rucksack-Bugs“ und jene, bei welchen die Agenten fehlten, nicht vergessen habe. Man versprach diesen als Entschädigung 500 PCs und jeweils 10 von allen Highend-Crafting-Materialien. Bisher sahen die Agenten aber noch nichts davon.
Dieser Schadensersatz soll nun Anfang der kommenden Woche verteilt werden, ein genaues Datum könne man aber noch nicht sagen. Den Entwicklern würde die Liste bereits vorliegen, welche Spieler die Entschädigungen bekommen werden.
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Bei EVE Online macht man sich Gedanken zur Ökonomie und ob man es nicht ein bisschen übertreibt.
Wie PCGamesN berichtet, hat man sich beim EVE Fanfest auch Gedanken um die Wirtschaft des Spiels gemacht. Der Chef von CCP Hilmar Veigar Péturrsson sprach über die Wirtschaft in EVE Online. Der Haus-Statistiker Edvald „Quant“ Gisilison habe berechnet, was „Palatine Keepstar“, eine Weltraumstation, wert sei.
Laut Quant mache Keepstar ein Fünfzehntel der EVE Wirtschaft aus. Auf reddit hat dann jemand aus Informationen von Quant den Gesamtwert der EVE-Wirtschaft berechnet und kam auf 55 Millionen Dollar.
Der CEO: „Ich hab das dann ausgerechnet. Ein Fünfzehntel von 55 Millionen Dollar … 3,5 Millionen Dollar?! Nur für dieses eine Objekt? Ich glaube, wir haben es ein bisschen übertrieben …“
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Die spezielle Struktur der Palpatine Keepstar ist eine extragroße Citadel, von der nur eine einzige in EVE zur gleichen Zeit verankert werden kann. Die Entwickler haben sie als absolutes Luxus- und Prestigeobjekt konzipiert.
In Heroes of the Storm ist Tracer ist die erste Overwatch-Heldin und Cortyns meistgehasstester Charakter. Lest in diesem Guide, wie ihr die teleportierende Nervensäge optimal spielt!
Wer Tracer aus Blizzards Team-Shooter Overwatch kennt, weiß, was die quirlige junge Britin alles draufhat. Nämlich teleportieren, Feinden in den Rücken fallen und diese mit ihrem glockenklaren Hohngelächter in den Wahnsinn treiben! Und genau diese Skills hat sie auch in Heroes of the Storm!
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Heroes of the Storm – Tracer – Zack, Bumm, Teleport
Tracer ist eine sehr ungewöhnliche Heldin, die sich in vielerlei Hinsicht vom typischen Heroen aus HotS unterscheidet. Denn zum einen hat sie ihre ultimative Fähigkeit „Impulsbombe“ schon von Spielbeginn an und zum anderen muss sie ihre zwei superstarken Impulspistolen regelmäßig nachladen.
Mit den beiden Kanonen richtet Tracer aber massig Schaden an und kann sich beim Schießen völlig frei bewegen. Und Beweglichkeit ist auch Pflicht, denn Tracer kann bis zu drei Mal mittels „Warp“ eine kurze Strecke teleportieren (die einzelnen Ladungen regenerieren sich langsam wieder). Beispielsweise, um Angriffen zu entgehen oder zu fliehen.
Doch viel besser ist es, wenn ihr Warp einsetzt, um schnell zum Feind zu kommen, ihm eine „Nahkampfattacke“ zu verpassen und dann wieder wegzuteleportieren. Der Skill „Nahkampfattacke“ richtet nämlich saumäßig viel Schaden an und lädt die ultimative Fähigkeit weiter auf.
Die „Impulsbombe“ ist zwar von Anfang an verfügbar, doch nur, wenn ihr regelmäßig Schaden mit Nahkampfattacken sowie automatischen Angriffen anrichtet, wird sie langsam aufgeladen und ist einsetzbar. Ihr müsst Tracer also offensiv spielen, wenn ihr den Skill oft einsetzen wollt. Doch es lohnt sich. Die Bombe hat zwar nur eine kurze Reichweite, bleibt aber am anvisierten Feind haften und richtet fett Schaden an! Außerdem verwundet sie auch noch alle Gegner im Umkreis.
Zu guter Letzt hat Tracer noch ihren Signature-Skill aus Overwatch dabei: Zeitschleife. Damit teleportiert sich Tracer dorthin zurück, wo sie vor exakt 3 Sekunden war, ohne jede Beeinträchtigung und mit vollem Magazin. Optimal, wenn ihr fliehen wollt, aber Obacht! Die Abklingzeit ist hoch und wenn ihr nicht genau wisst, wo ihr vor drei Sekunden wart, teleportiert ihr euch womöglich mitten in eine Horde Feinde.
HotS-Talentbuild für Tracer
Bei geht es Tracer darum, möglichst viel um den Feind herumzutanzen, seinen Angriffen mit Warp auszuweichen und ihm so oft wie möglich mit der Nahkampfattacke zu treffen. All dies natürlich, während ihr die armen Gegner gnadenlos mit euren Standard-Attacken unter Beschuss nehmt. Und wenn ein garstiger Feind euch doch mal zu nahe kommt, haut ihr mit Zeitschleife ab und entkommt, während ihr die Feinde auslacht. Mit den folgenden Talenten wird diese Taktik noch grausamer und nerviger:
Level 1 – Slipstream: Ein Muss-Talent für Tracer, denn es erhöht die zurückgesetzte Zeit von Zeitschleife auf 4 Sekunden und verringert die Abklingzeit. So könnt ihr noch effektiver und vor allem öfter entkommen.
Level 4 – Ist das ein Medikit?!: Tracer bekommt 100 Prozent mehr Lebenspunkte aus Gesundheitskugeln und Heilbrunnen. Da ihr als Tracer oft nur um Haaresbreite entkommt, könnt ihr so sehr schnell wieder ins Gefecht zurück.
Level 7 – Raumzeitkrümmung: Wir können es nicht oft genug sagen: Tracer muss immer einen Fluchtplan haben. Und mit diesem Talent bekommt ihr für jeden Einsatz von Zeitschleife zwei Ladungen von Warp. Nützlich und für den Feind unglaublich nervig!
Level 10 – Bombenweitwurf: Ein absoluter No-Brainer! Denn dadurch wird die echt kurze Reichweite der Impulsbombe um einiges größer. Damit trefft ihr dann auch besser. Außerdem lädt die Bombe jetzt durch Auto-Angriffe auf Helden nochmals 50 Prozent schneller. Dadurch könnt ihr die todbringende Bombe viel öfter einsetzen und richtig viel Schaden verursachen.
Level 13 – Erste-Hilfe-Munition: Dieser Skill gibt euch 20 Prozent Lebensraub gegen Helden und kann so zwischen Sieg und Niederlage entscheiden. Alternativ käme noch „Querschläger“ in Frage, da ihr dadurch jeweils eine 50 Prozent Chance habt, weitere Ziele mit euren Auto-Angriffen zu treffen.
Level 16 – Fingerfertigkeit: Nachladen nervt! Doch mit diesem Talent geht’s doppelt so schnell, was euch einen DPS-Bonus von 20 Prozent beschert! Wie geil ist das denn?! Vor allem mit dem vorigen Talent „Erste-Hilfe-Munition“ harmoniert diese Fähigkeit sehr gut und die Bombe habt ihr so noch schneller aufgeladen.
Level 20 – Zeit heilt alle Wunden: Wer Overwatch kennt und bisher gut aufgepasst hat, dem fällt sicher auf, dass Tracer in HotS mittels Zeitschleife nicht ihre verlorenen Lebenspunkte zurückbekommt. Mit diesem Talent klappt es dennoch und Tracer erhält alle Lebenspunkte zurück, die sie in den vergangenen vier (wegen Slipstream) Sekunden verloren hat. So braucht ihr nicht mal mehr zum Heilbrunnen rennen, um euch zu heilen.
Das wäre unsere Guide für die neue Heldin in Heroes of the Storm. Wenn ihr Anmerkungen habt, schreibt sie in die Kommentare! Und wenn ihr wissen wollt, warum Cortyn Tracer hasst, solltet ihr ihre aktuelle Mecker-Mittwoch-Kolumne mit dem Titel „Ich hasse Tracer!“ lesen. Es lohnt sich!
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Bei Black Desert gibt es aktuell Probleme mit Cheatern und Hackern. Jetzt hat sich der Publisher Daum dazu geäußert.
Keine Cooldowns und unendlich HP – Was tut Daum?
Kaum eine Sache ruiniert den Spielspaß der ehrlichen Spieler mehr, als Leute die sich mit Hacks oder Exploits einen unfairen Vorteil erschummeln. Genau das ist aber seit der Westveröffentlichung bei Black Desert der Fall.
Viele Spieler haben sich bereits über Mit- und Gegenspieler beschwert, die dem Anschein nach keinerlei Abklingzeiten auf ihre Fähigkeiten haben und damit die mächtigsten Skills am laufenden Band raushauen können. Als wäre das nicht schon genug der Schummelei, gehen einige davon sogar noch dazu über, Trefferpunkte und Mana ebenfalls in unerreichbare Höhen zu schrauben. Diese Spieler sind dadurch quasi unbesiegbar und mindern somit den Spielspaß aller, die sich nicht solcher unfairer Vorteile bedienen.
Und dieses Problem ist keine Neuheit. Der Youtuber Pvt Wiggles hat in einem langen Video über die Problematik gesprochen und auch darüber, dass er schon mehrfach den Kundendienst von Daum angeschrieben hat. Seiner Ansicht nach habe man bis heute nichts im Kampf gegen diese Spieler unternommen. Das Video (in englischer Sprache) könnt Ihr hier einsehen:
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Die Seite mmorpg.com hat direkt bei Daum nachgefragt und auch eine Antwort bekommen:
“Wir sind uns dieser Problematik zu 100% bewusst und schlagen mit dem Bannhammer auf alle Cheater, die wir erwischen, während wir unsere Anti-Cheat-Systeme verbessern. Wir bedanken uns bei allen Mitgliedern der Community, die uns so ein Verhalten melden und wenn jemand einem Cheater begegnet, benutzt bitte diesen Link [Link zum Ticket-System von Black Desert]. Als Publisher und Community arbeiten wir weiter zusammen, um das Spiel noch besser zu machen.”
Demnach sind die Entwickler sich der Problematik also bewusst. Ein konkretes Datum, wann sich eine Besserung für die gepeinigten Spieler einstellt, gibt man aber noch nicht heraus.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das MMORPG findet Ihr auf unserer Black Desert-Newsseite.
Bei Destiny warten die Fraktionen seit dem April-Update mit frisch gerollten Waffen auf die Hüter. Wir stellen die Waffen der Händler vor, bei welchen sich ein Kauf besonders lohnt.
Alles neu macht der Mai, heißt ein altes deutsches Lied – bei Destiny ist es jedoch der April, der frischen Wind in Bungies MMO-Shooter brachte. Neben einem generalüberholten Gefängnis der Alten, leuchtenden Hüter-Rüstungen und einem Schwung aufgewerteter Jahr-1-Items wurde mit dem April-Update auch die Position der Fraktionen verstärkt.
Das sind die „Must-have“-Waffen der Fraktionen für legendäre Marken
Seit dem Update soll es für die Hüter lukrativer werden, Aufträge für die Fraktionen zu erfüllen. Neben der Vorhut und dem Schmelztiegel sind auch Vertreter des Kriegskults der Zukunft, des Toten Orbits und der Neuen Monarchie im Turm vertreten. Steigt Ihr in deren Ruf-Rang auf, erhaltet Ihr Belohnungspakete, welche Gear bis 330 Licht beinhalten können.
Neben diesen Belohnungspaketen locken die Fraktionen aber auch mit Waffen, die Ihr bei ihnen gegen Legendäre Marken erwerben könnt. Hier findet Ihr einige hervorragend gerollte Wummen, welche einen Besuch bei den Fraktionen rechtfertigen. PlanetDestiny schaut sich diese Fraktions-Waffen genauer an und gibt Empfehlungen ab, bei welchen sich ein Kauf besonders lohnen wird. Wir stellen diese vor.
Hinweis: Bei den Waffen auf den folgenden Seiten handelt es sich selbstverständlich nur um Vorschläge, auf die wir aufmerksam machen wollen. Wenn Ihr auch andere Fraktions-Waffen empfehlen könnt, lasst es uns alle in den Kommentaren wissen.
Beim MMO-Shooter The Division werden in Zukunft Veränderungen an der Waffen-Balance vorgenommen.
Im Rahmen eines kürzlich stattgefundenen Livestreams kündigte der Community Developer Hamish Bode einen Waffen-Balance-Patch an, welcher zurzeit in Arbeit sei. Er verriet jedoch nicht, wann dieser aufgespielt werde, aber allein die Tatsache, dass er bereits darüber sprechen darf, kann als Indiz dafür gesehen werden, dass die Waffen-Balance-Änderungen zeitnah zu erwarten sind.
Ein möglicher Termin ist das Mai-Update namens „Konflikt“. Womöglich werden die Veränderungen an den Waffen zusammen mit den neuen Inhalten und Features ins Spiel integriert. Da Bode allerdings bereits jetzt schon davon sprach, ist es auch nicht ausgeschlossen, dass der Balance-Patch schon vorab veröffentlicht wird, während einer regelmäßigen Server-Downtime.
Wie die Waffen-Balance-Änderungen konkret aussehen werden, wurde ebenfalls nicht verraten. Ein Waffen-Typ, welcher von den Agenten zurzeit nahezu vollständig außer Acht gelassen wird, ist die Schrotflinte. Auf kurze Distanz greifen die Agenten lieber zur Maschinenpistole, wie zur AUG in The Division. Möglicherweise werden die Schrotflinten in Zukunft stärker in den Fokus gerückt.
Welcher Waffentyp sollte Eurer Meinung nach gestärkt oder abgeschwächt werden?
Wir stellen Euch zwei Standard-Decks für die Hearthstone-Erweiterung “Das Flüstern der Alten Götter” vor. Eines für C’thun und eines für Yogg-Saron.
Die neuste Erweiterung von Hearthstone “Das Flüstern der Alten Götter” ist erst seit zwei Tagen verfügbar, doch die Decks sprießen wie Tentakel aus dem Boden. Wir stellen Euch hier zwei Decks vor, mit denen man im aktuellen “Standard”-Modus Erfolg oder im Zweifelsfall zumindest eine Menge Spaß haben kann. Im Fokus beider Decks steht jeweils ein alter Gott – einmal C’thun und beim zweiten Yogg-Saron.
C’thun-Priester – Kontrolle und Chaos
Für ein Deck um den alten Gott C’thun haben wir uns für den Priester entschieden, da wir mit dem selber einige Erfolge einfahren konnten. Besonders bewährt hat sich dabei das C’thun-Deck von Mr. Savge (Link zur Deckliste), der ein eher kontrolllastiges Deck spielt. Durch Karten wie Freigelegtes Unheil lassen sich gerade Rushdecks oft im Keim ersticken. Aber auch gegen “Hard-Hitter”, wie etwa einen gegnerischen C’thun kann das Deck bestehen, denn es kontert einfach mit Schattenwort: Tod oder Lebendig begraben, um sich die feindlichen Diener anzueignen, während der eigene C’thun immer bedrohlicher wird.
Besonders praktisch ist das Deck, wenn man es schafft, Brann Bronzebart eine Weile am Leben zu halten – denn viele Karten haben einen mächtigen Kampfschrei. So lässt sich in auswegloser Lage gerne mal mit einer Zwielichtdunkelheilerin um stolze 20 Punkte heilen. Vielen Feinden wird also schlicht “der Saft ausgehen”, bevor sie überhaupt in Reichweite kommen, um den Priester zu bezwingen. Wer ein wenig Zeit hat, schaut einfach Mr. Savage dabei zu, wie er selbst mit seinem Deck einige Partien bestreitet.
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Das zweite Deck, dass ich Euch hier vorstellen will, ist definitiv nicht kompetitiv, sondern ein reines “Fun-Deck”. Zumindest über Rang 10 hinaus wird es wohl gnadenlos scheitern. Allerdings nutzt es den alten Gott Yogg-Saron, Hoffnungsende und diese Karte ist wohl der Inbegriff des Wortes “Zufall” und “Spaß”. Um einen möglichst großen und damit auch möglichst chaotischen Nutzen aus dieser Karte zu ziehen, bietet sich ein Magierdeck an. Wir bedienen uns hier dem Werk des Hearthpwn-Nutzers andrewc5120 und seinem Deck “Have you heard of our Lord and Saviour Yogg-Saron?” (Link zur Deckliste)
Das Ziel bei diesem Deck ist einfach: Schleudert so viele Zauber raus wie möglich, um den Gegner am Gewinnen zu hindern. Ihr müsst nicht einmal zwingend auf Sieg spielen, sondern einfach nur auf Verzögerung, um Yogg-Saron auszuspielen – das macht den meisten Spaß. Sobald ihr 20-30 Zauber rausgehauen habt, lasst den Yogg erscheinen und genießt die Show. Doppelt lustig wird es, wenn ihr Brann Bronzebart auf dem Feld habt.
Ein kleiner Tipp: Obwohl die Zauber von Yogg-Saron erst “der Reihe nach” abgearbeitet werden, “weiß” Hearthstone schon, wie der Zug endet. Da es oft passieren kann, dass euer Held Angriffskraft erhält (durch verschiedene Zauber), solltet ihr mit ihm bereits angreifen, selbst wenn ihr noch nicht alle Effekte gesehen habt, da Yogg-Saron gerne mal das 90-Sekunden-Limit einer Runde sprengt und man so den Angriff verpassen könnte.
Beim MMO-Shooter The Division finden heute, am 28.4., Wartungsarbeiten statt, die Server sind auf PS4, Xbox One und PC offline.
Heute finden die wöchentlichen Wartungsarbeiten in The Division zum ersten Mal an einem Donnerstag statt. Diese Planänderung soll auch in Zukunft so beibehalten werden.
Die Server werden um 9 Uhr heruntergefahren, die erwartete Server-Downtime beträgt drei Stunden. Wenn alles ordnungsgemäß abläuft, können die Agenten um 12 Uhr wieder ihren Fuß in Massives postapokalyptisches New York setzen.
Bugs und Exploits in The Division werden heute behoben
Während der Wartungsarbeiten werden Veränderungen aufgespielt. Wie der Community Manager Natchai Stappers im Ubi-Forum bekanntgibt, handelt es sich um folgende Fehlerbehebungen: