Der Shooter Dust 514 konnte die Spieler des MMOs EVE Online nicht wirklich überzeugen. Mit Project Nova soll das anders werden.
Auf dem EVE Fanfest 2016 präsentierte CCP Games den kommenden Online Shooter. Anstatt in riesigen Gebieten unterwegs und Teil der Geschehnisse in EVE Online zu sein, bietet Project Nova eher kleine Schlachtfelder und eine etwas eingeschränkte Verbindung zum Weltraum-MMO. Gezeigt wurde allerdings nur eine sehr frühe Pre-Alpha-Version, die nur wenige Monate alt war.
Release in mehreren Phasen
Das Spiel soll in mehreren Phasen erscheinen. Phase eins wird einen spaßigen Online-Shooter mit sich bringen, in dem man viele Individualisierungsmöglichkeiten besitzt. Phase zwei bringt territoriale Kriegsführung mit sich, in der Fraktionen um Gebiete auf Planeten New Edens kämpfen. In Phase drei werden die Fraktionen in Project Nova mit denen aus EVE Online verlinkt und schließlich sollen beide Spiele miteinander verwoben werden, sodass man beispielsweise in einem Spiel ein Item erstellt und es in das andere übertragen kann.
CCP Games möchte aber, dass jede Phase ein vollwertiges Spiel ist, dass sich richtig gut spielen und nicht den Eindruck eines unfertigen Produkts erwecken soll.
Ein guter Shooter
Project Nova soll zu allererst ein guter Shooter werden, das ist das wichtigste Ziel, das CCP Games verfolgt. Es soll einfach Spaß machen, in die Gefechte einzusteigen und mitzuspielen. Man möchte sich aber nicht mit anderen Online-Shootern oder MOBAs messen, die derzeit auf den Markt kommen. Project Nova soll also keine Konkurrenz zu beispielsweise Blizzards Overwatch werden.
Zeitlich werden die Geschehnisse parallel zu denen aus EVE Online stattfinden, was auch den sozialen Link zwischen den Games erklärt. Fahrzeuge sind momentan noch nicht geplant, könnten aber später ihren Weg in das Spiel finden, wenn die Entwickler der Meinung sind, dass es sinnvoll ist.
Ein Releasetermin für Project Nove steht noch nicht fest, CCP Games will sich hier viel Zeit lassen.
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Bei The Division stellen wir 8 Verbesserungsvorschläge vor, welche Massive beherzigen sollte.
„Läuft bei dir“ können die coolen Kids auf der Straße momentan nicht zu Massive sagen, wenn es um The Division geht. Bei diesem MMO-Shooter sprießen seit dem Launch die Probleme nur so aus dem Boden, es wurden kürzlich sogar live in einer Nachrichtensendung negative Worte zu The Division geäußert.Dennoch zieht dieses Spiel die Agenten an: Sie strömen noch immer in die Postapokalypse – schimpfen zwar dabei – aber zocken es noch immer. Ein Zustand, der sich längerfristig halten wird, ist das allerdings nicht.
Möchte Massive die Spielerschaft nicht verlieren, müssen Veränderungen her. Insbesondere die Probleme in Form von Bugs, Glitches und Exploits müssen beseitigt werden, welche für miese Stimmung sorgen.
Daher wollen wir nun 8 Vorschläge vorstellen, die aus The Division ein besseres Spiel machen könnten. Die folgenden Vorschläge finden sich auf der englischsprachigen Webseite vg247 und genießen in der Community breite Zustimmung.
Deaktiviert die Mobile Deckung in The Division
Bei diesen Verbesserungsvorschlägen wollen wir nicht alle Glitches einzeln aufzählen, sondern uns an dieser Stelle auf die Ursache der meisten beschränken.
Mit der Fertigkeit Mobile Deckung aus dem Sicherheitsbaum erschafft Ihr eine zeitweilige Deckung, die solange Schutz bietet, bis sie zerstört wird. Viele Agenten nutzen diesen Skill allerdings nicht der Deckung wegen, sondern um sich durch verschiedene Wände zu glitchen.
Stellt man die Mobile Deckung in der Nähe von Wänden auf, wird die Spielphysik außer Kraft gesetzt und man landet plötzlich in Bereichen, in welche die Agenten sonicht gelangen sollten. Sowohl im PvE wie in der Dark Zone nutzen manche Spieler dies gnadenlos aus. Die aufrechten Agenten sind die Leidtragenden.V
Viele in der Spielerschaft wünschen sich dahert: Deaktiviert einfach diesen Skill, der für die meisten Exploits verantwortlich ist – oder nehmt ihn zumindest so lange aus dem Spiel, bis er einwandfrei funktioniert.
Die Mobile Deckung ist ohnehin keine notwendige Fertigkeit ist: Im Deckungs-Shooter The Division gibt es überall Schutzmöglichkeiten, hinter denen man sich verstecken kann. Die nächste Deckung ist selten weiter als eine Hechtrolle entfernt. Ihr könnt den Skill zwar mit Mods ein wenig aufwerten, allerdings ist eine Mobile Deckung in einem Spiel, das voller Deckungs-Möglichkeiten ist, nicht überlebenswichtig.
Warum sind die täglichen Missionen nicht täglich?
Wie zurzeit viele Agenten anmerken: Es handelt es sich nicht um tägliche Missionen, wenn diese nur alle drei Tage wechseln. Die Belohnungen sind zwar jeden Tag zu erspielen, allerdings kann man von den Spielern nicht erwarten, dass sie drei Tage hintereinander mit demselben Enthusiasmus durch die immer gleichen Missionen rennen.
Zudem würden sich viele Agenten darüber freuen, wenn die vier Missionen, welche Challenge-Mode-kompatibel sind, mit weiteren Missionen ergänzt werden, um für mehr Abwechslung zu sorgen.
Es ist zwar damit zu rechnen, dass die täglichen Missionen “bald“ wieder täglich sind. Das hat der Community Manager Natchai Stappers via Twitter bekanntgegeben. Aber wann dies soweit sein wird, ist noch unklar.
Mit Soulworker kommt bald ein weiteres Asia-MMO auf den westlichen Markt, denn der Publisher Gameforge hat jüngst den West-Release des postapokalyptischen Anime-MMOs angekündigt.
2016 ist ein Fest für alle Fans von asiatischen MMOs und der zugehörigen Anime-Optik. Denn nach Blade & Soul und dem jüngst angekündigten Bless soll auch Soulworker frisch aus Korea für den westlichen Mark erscheinen. Verantwortlich für die hiesige Lokalisierung ist der bekannte Publisher Gameforge, der schon Spiele wie TERA oder Aion im Westen herausgebracht hat
Anders als zum Beispiel Blade and Soul oder Black Desert Online spielt Soulworker nicht in einer mittelalterlichen Fantasy-Welt, sondern in der Post-Apokalypse, wo die Menschheit von allen Seiten bedrängt wird. Daher braucht es Helden, die mit so abgedrehten Titeln wie „Soulum Sword“, „Mist Scythe“, „Gun Jazz“ oder „Howling Guitar“ daherkommen.
Friss meine Gitarre!
Vor allem der gitarrenschwingende Howling Guitar sollte besonders cool sein, denn dieser Held hat mit harten Gitarrenriffs sowohl Buffs als auch Angriffe raus. Also ein echter “Guitar-Warrior”. Überhaupt wird das Kampfsystem von Soulworker actionlastig, effektreich und dynamisch werden. Die Helden steigern ihre Fähigkeiten auch durch Emotionen wie Trauer, Euphorie oder Wahnsinn und schalten so neue Fähigkeiten frei.
Das Spiel selbst kommt mit einem schicken Cell-Shading-Look daher und sieht daher wirklich wie ein spielbarer Anime aus. Die Handlung soll recht ausführlich sein und in Cutscenes und vertonten Dialogen erzählt werden. Außerdem gibt es an die 100 PvE-Gebiete, in denen ebenfalls große Teile der Story thematisiert werden. Aber auch PvP-Gebiete und Housing fehlen nicht.
Leider gibt es von Gameforge noch keinen Release-Termin für Soulworker, doch man freut sich beim Publisher schon tierisch auf den Tag der Veröffentlichung.
Mein-MMO meint: Hui, das sieht mal cool aus! Und die abgefahrenen Klassennamen lassen auf originelle Heldentypen schließen. Ich bin mal gespannt, wie das Endprodukt aussieht, aber nach allem, was sich bislang von Soulworker gesehen habe, gefällt es mir. Wie seht ihr das? Ein Spiel, auf das man gespannt sein sollte oder habt ihr langsam genug von den vielen angekündigten Asia-MMOs?
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Bei FIFA 16: FUT gibt es offenbar Störungen bei den Wartungsarbeiten. Die Server bleiben down.
Update 15:30 Uhr: Wie EA via Twitter meldet, sind die Server wieder online.
Eigentlich sollten nur heute Vormittag, von 7 Uhr bis um 12 Uhr, im Ultimate Team Modus von FIFA 16 Wartungsarbeiten stattfinden, aber es scheint, als sei ein größerer Fehler dabei aufgetreten. Die Server bleiben offline.
Inzwischen wurde die Dauer der Wartungsarbeiten schon zum dritten Mal nach hinten verschoben, Gründe werden allerdings nicht genannt. Die Frage, die sich Fifa-Spieler stellen, ist: Wann gehen die Server wieder?
Der aktuelle Status sieht so aus, dass die Server um 15:30 Uhr wieder hochgefahren werden sollten. Alles jedoch ohne Garantie, dass die Spieler nicht noch einmal vertröstet werden müssen. EA Sports entschuldigt sich mehrfach für die Unannehmlichkeiten.
Sobald die Server wieder einwandfrei laufen, will EA Sports dies via Twitter bekanntgeben. Sobald sie vermelden, dass der Server-Status wieder „online“ ist und keine Störungen mehr vorliegen, erfahrt Ihr es hier bei uns.
Nervige 4 gegen 5 Spiele bei League of Legends (LoL) gehören bald der Vergangenheit an.
Wie System-Designer RiotSocrates nun auf Twitter bestätigte, arbeitet man bei RiotGames an einem System, bei dem man Spiele früher aufgeben bzw. für ein “Remake” (also einen Neustart mit Veränderung) abstimmen kann. Das Ganze soll dann möglich sein, wenn ein oder mehrere Spieler AFK sind und nicht am Spiel teilnehmen.
Neues Surrender-System bei LoL
Viele Spieler von League of Legends kennen das Problem, dass in manchen Partien von Beginn des Spiels an ein Mitspieler fehlt und man 20 Minuten abwarten muss, bis man das Spiel aufgeben kann. Natürlich gibt es auch Fälle, in denen man mit 4 Spielern das andere Team besiegt, aber das soll kein Gegenargument zu einem neuen Aufgabe-System sein. RiotSocrates tweetete “Nur um es zu bestätigen: Wir arbeiten an einer früheren Abstimmung zum Aufgeben in Spielen, die von Anfang an einen AFK Spieler haben – das System kommt aber nicht in Patch 6.9.
RiotNeuroCat fügte anschließend hinzu, dass man versucht den “/Remake” Befehl so schnell wie möglich ins Spiel einzubauen. Bis zum Patch 6.9 habe man allerdings nicht genug Zeit, das System vollständig zu entwickeln, weshalb sich die Spieler noch etwas länger gedulden müssen.
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Bei The Division wurde nun offiziell bestätigt, dass der Item-Bonus „Schutz vor Elite“ nicht wie vorgesehen wirkt.
In den letzten Wochen fand während der Wartungsarbeiten jeden Dienstag das „State of the Game“ statt, ein Livestream, in welchem die Entwickler über die aktuelle Situation des Spiels sprechen und meist interessante Infos preisgeben. Dieses wird nun, gemeinsam mit den Wartungsarbeiten, auf Donnerstag verlegt.
Aber auch heute fand ein Livestream statt, in welchem der Community Developer Hamish Bode seine Skills in The Division präsentierte. Im Rahmen dieses Streams ging er kurz auf einen aktuellen reddit-Post ein, welcher den Item-Bonus „Schutz vor Elite“ als fehlerhaft entlarvte.
Massive rät dazu, „Schutz vor Elite“ zu vermeiden
Wie Bode nun mitteilt, habe das Team diesen reddit-Eintrag gelesen und überprüft. Offenbar wirkt „Schutz vor Elite“ tatsächlich nicht so, wie vorgesehen, und bewirkt sogar das Gegenteil. Daher rät der Community Developer dazu, auf Items, welche diesen Bonus gewähren, zu verzichten. Die reddit-User hätten vollkommen Recht.
Allerdings fügte Bode hinzu, dass das Problem „sehr, sehr, sehr bald“ behoben werde. Wann genau, bleibt abzuwarten. Da diese Woche am Donnerstag die wöchentlichen Wartungsarbeiten stattfinden werden, kann dieser Tag als nächstmöglicher Termin angesehen werden.
Als PR-Aktion für Overwatch gedacht, endete es in einem Autounfall – ein Cosplayer demoliert mit seienm Truck ein anderes Auto.
Soldier: 76 rammt fremdes Auto
Das hatte sich Blizzard bestimmt anders gedacht. Auf der diesjährigen PAX East gab es eine kleine Crosspromotion mit Uber, bei der einige Cosplayer glückliche Gewinner von einem Hotel zur PAX begleiten sollten. Die Darsteller waren dabei in Kostüme der Overwatch-Charaktere gesteckt und fuhren recht große, auffällig bemalte Vehikel – man wollte immerhin für das Spiel Werbung machen.
Leider baute ein Cosplayer, verkleidet als Soldier: 76, zusammen mit seinem Ford F650 Supertruck einen Unfall und rammt dabei ein anderes Auto. Um die Schmach perfekt zu machen, kam kurz danach Randy Pitchford vom Gelände, der für Gearbox arbeitet und am Konkurrenzspiel Battleborn werkelt. Nachdem er sich versichert hatte, dass niemand verletzt wurde, nahm er gleich ein paar Bilder vom Ort auf.
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Aber was soll man dazu sagen? Soldier: 76 ist eben ein waschechter Outlaw. Wobei es aus unserer (deutschen) Sicht aber auch unverständlich ist, wie jemand in dieser Montur überhaupt Auto fahren darf, wo Sichtfeld und Bewegungsfreiheit doch eindeutig eingeschränkt werden.
Ganz so schlimm war es für die Auserwählten, die zur PAX gebracht sollten, dann aber doch nicht – denn auch ein zweiter “Soldier 76” kutschierte Fans in seinem Vehikel quer durch Boston zur PAX. Man “musste” also nicht auf Tracer oder D.Va ausweichen, die waren nämlich auch vor Ort. Das wäre sicher schrecklich geworden …
Frei nach dem Motto “jede Werbung ist gute Werbung” hat das auf jeden Fall ein wenig Medieninteresse auf sich gezogen. Von daher war trotz Unfall – oder gerade deswegen – die ganze Aktion wohl ein Erfolg.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
Das Superhelden-und-Superschurken-MMO DC Universe Online soll bald auf der Xbox One erscheinen.
Auf der Pax East in Boston hat Daybreak Game Company (früher als SOE bekannt) einen neuen Trailer für sein Zugpferd DC Universe Online vorgestellt. Das soll schon bald auf die Xbox One kommen.
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DC Universe Online ist in 2011 für den PC und die Playstation 3 erscheinen, in 2013 kam der Titel auf die Playstation 4. Die Xbox One-Version soll in den nächsten 2 Monaten erscheinen, sie ist aufs 2. Quartal 2016 datiert. DC Universe Online ist ein Free2Play-Titel und hat sich als regelrechtes Zugpferd für DGC herausgestellt.
Der späte Port des Titels auf die Xbox One liegt daran, dass sich die Entwicklerfirma erst im letzten Jahr von Sony trennte und dadurch nun auch die eigenen Titel auf die XBox One portieren kann. Vorher war das wohl nicht möglich.
Aktuell erhält das DC Universe Online Monat einen neuen Content-Patch. Die Inhalte werden in Episoden-Form ins Spiel gebracht. Premium-Mitglieder, die ein Abo laufen haben, spielen sie so. Nicht-Abonnenten können sich die Episoden einzeln kaufen.
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Bei The Division gibt es dienstags einen neuen wöchentlichen Auftrag namens Operation ISAC, für PS4, PC und Xbox One. Zu diesem Anlass hat Ubisoft ein neues Video veröffentlicht.
In der Nacht von Montag auf Dienstag erhält Euer „Intelligent System Analytic Computer“ eine Übertragung in Form eines Auftrags, welcher aus mehreren Aufgaben besteht. Nimmt man den Wochenauftrag nur im Spiel selbst zur Kenntnis, ist er eher unspektakulär. Daher stellt Ubisoft jede Woche ein Video zur Seite, welches die Bewandtnis dahinter darstellen und den Ernst der Lage vermitteln soll.
Ihr habt fortan sieben Tage Zeit, die vier Aufgaben des Auftrags zu erfüllen, um als Belohnung Phönix Credits abzustauben. Das ist das „Operation ISAC“-Video dieser Woche:
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In der dritten Video-Übertragung ist Agent Simon Keyes, ein Techniker, der für die Instandhaltung eines ISAC-Knotens in New York City verantwortlich ist, noch immer auf der Suche nach mehr Informationen über den Verbleib der gekidnappten Agentin St. Clair. Diese Woche ist jedoch ein Rückschlag zu verzeichnen: Der ISAC-Knoten wird gehackt! Wer steckt dahinter?
Der wöchentliche Auftrag besteht nun darin, dass Ihr Simon helfen müsst, die Lage wieder unter Kontrolle zu kriegen. Das sind die Aufgaben im Detail:
50 Rikers ausschalten: Ihr müsst 50 Rikers in der Dark Zone unschädlich machen. Die Präsenz der Rikers nimmt offenbar in der Stadt zu. Da müsst Ihr was dagegen tun.
30 Werkzeuge sammeln: Um den örtlichen ISAC-Knoten wieder in Betrieb zu nehmen, sind Werkzeuge notwendig. Hiervon dürft Ihr 30 Stück sammeln.
20 Elite-Gegner ausschalten: Für die Aufgabe müsst Ihr 20 Feinde mit gelbem Lebensbalken über dem Kopf über den Jordan schicken.
10 Einsätze abschließen: In dieser Woche dürft Ihr weiterhin 10 Haupteinsätze in der Schwierigkeitsstufe „Schwer“ oder „Herausfordernd“ abschließen.
Gelingt Euch all das innerhalb der nächsten sieben Tage, erhaltet Ihr als Belohnung 30 Phönix Credits.
Hinweis: Heute, am 26.4., ist die Mission “WarrenGate Power Plant” sowohl die tägliche Mission auf “Herausfordernd” als auch eine Mission auf “Schwer”.
Falls Ihr Euch gerade am Kopf kratzt und Euch fragt, was es mit diesem Simon überhaupt auf sich hat, könnt Ihr gerne in die Videoübertragungen der Wochen zuvor spicken:
Battleborn kommt am 3. Mai heraus und zuletzt durften wir uns in der offenen Beta austoben. Daher können wir euch acht Gründe nennen, warum der Heros-Shooter von den Borderlands-Machern richtig rockt.
Battleborn ist eine Mischung aus Team-Shooter, Coop-Spektakel und MOBA. Und da das neueste Spiel der Borderlands-Macher ein klassisches Buy2Play-Titel wird, kann man nicht einfach so reinschauen und das Spiel ausprobieren. Doch keine Sorge, wir waren in der Open-Beta unterwegs und haben acht Grunde erörtert, warum sich das Spiel lohnt.
Anders als klassische MOBAs wie LoL, Dota2 oder Heroes of the Storm spielt ihr Battleborn aus der Ego-Perspektive wie einen Shooter. Doch keine Sorge, die fehlende Übersicht wird gut durch die detaillierte Minimap kompensiert und Skillshots gehen mit ein bisschen Übung auch gut von der Hand.
Durch die Ego-Perspektive sind wir viel näher im Geschehen und erleben die Action hautnah mit. Das erhöht die Immersion und das Spielgefühl gehörig. Battleborn ist also wie geschaffen für Spieler, die mit Shootern klarkommt und grundsätzlich Interesse am MOBA-Gameplay haben.
2 – Abgedrehte Charaktere
Wer Borderlands kennt, weiß, dass die Entwickler bei Gearbox viel Wert auf abgedrehte und originelle Charaktere legen. Und Battleborn setzt diese Tradition perfekt fort. Denn die spielbaren Helden sind allesamt originell und ziemlich schräg.
Beispiele gefällig? Kein Problem, es gibt unter anderem einen putzigen kleinen Pinguin in einer Mech-Rüstung, eine vierarmige Anarcho-Hexe, einen riesigen Muskelberg mit winzigem Kopf, ein Punk-Mädel, das einen Dämonen auf ihre Feinde hetzt, einen Ninja-Pilz und einen fliegenden Luchador! Wer also mehr als nur die üblichen Helden-Verschnitte spielen will, ist bei Battleborn richtig.
3 – Herrlich schwarzer Humor
Wie schon die Borderlands-Spiele, so ist auch Battleborn gespickt mit bitterbösem, schwarzen Humor. Das fängt schon mit den einzelnen Charakteren und deren Hintergrundgeschichten an und wird im Spiel durch häufige Kommentare der Charaktere – beispielsweise bei einem Abschuss oder wenn es uns selbst erwischt hat – vertieft.
Doch am besten kommt der Humor im Coop-Modus rüber. Zum Beispiel, wenn wir gegen einen vielbeinigen Wachroboter kämpfen, der sich selbst für „Arachnis, den Spinnenkönig“ hält und uns laufend zulabert, welche Super-Spinnenkräfte er hat. In einer anderen Mission begleiten wir einen anderen dicken Kampfroboter, der trotz zahlreicher Hinweise wie „Operation Todesmarsch“ bis zuletzt nicht kapiert, dass er sich mit einer Atombombe auf dem Rücken am Ende für das Wohl der Truppe zu opfern hat.
4 – Launiger Coop-Modus
Gefechte gegen andere Spieler sind nicht so euer Ding? Ihr fandet den Coop-Modus bei Borderlands super? Kein Problem, denn neben dem MOBA-Modus könnt ihr Battleborn auch mit anderen Spielern zusammen im Coop spielen. In dessen Missionen ballern wir uns durch Horden von Feinden und folgen der Handlung durch spannend inszenierten Level.
Im Coop-Modus können wir zusammen mit Freunden Story-Missionen erledigen.
Diese Missionen haben stets eine ausgeklügelte Story als Hintergrund und trumpfen mit massenweise coolen Momenten auf. Außerdem ist Teamwork gefragt, um sicher durch die Missionen zu kommen.
5 – Leichter Einstieg
Battleborn ist leicht zu erlernen, denn jeder Held hat nur eine Waffe und dadurch seinen Spielstil gut vorgegeben. Weiterhin hat jeder Charakter noch je zwei normale Skills, eine passive Fähigkeit und einen Ultimativen Skill, der aber erst später im Spiel freigeschalten wird.
Im Skill-Menü können wir sehr schnell die passenden Upgrades beim Level-Up auswählen.
Dazu kommt noch ein sehr dynamisches Level-System, das uns bei jedem Stufen-Aufstieg je eines von zwei Upgrades für unsere Skills anbietet. Das System ist leicht zu überblicken und noch leichter zu lernen. So können wir uns schnell einarbeiten und haben so mehr Zeit, optimale Taktiken einzustudieren.
6 – Praktisches Shop-System
Zusätzlich zu unseren festen Skills und Waffen können wir vor einer Partie je drei Items mitnehmen, die uns wertvolle Boni geben. Die Items selbst stammen aus Beutekisten, die wir uns im Spiel verdienen. Doch die Gegenstände sind nicht ohne weiteres zu benutzen.
Wenn wir beispielsweise schneller feuern wollen oder höhere Geschwindigkeit wünschen, müssen wir die entsprechenden Items erst aktivieren, indem wir in der Spielwelt Ressourcen sammeln. Durch die optionalen Items gewinnt Battleborn einiges an Tiefgang und selbst zwei identische Helden sind so nicht gleich.
7 – Sinnvolle Bau-Mechanik
Die Ressourcen in der Spielwelt dienen nicht nur dazu, Items zu aktivieren. An vorgegebenen Punkten können wir nützliche Gebäude errichten. Zum Beispiel Geschütztürme, Heilstationen oder Beschleuniger. Letztere erhöhen kurzzeitig unsere Geschwindigkeit und die unserer Minions. Die kommen so eher ans Ziel.
Außerdem kriegen wir durch das Bauen von Gebäuden Erfahrungspunkte und können so auch dann noch unserem Team helfen und aufsteigen, wenn wir nicht der beste Ballermann auf dem Schlachtfeld sind. Und mehr als eine Partie in Battleborn wurde schon durch einen strategisch sinnvoll aufgestellten Geschützturm oder eine nützliche Heilstation entschieden.
8 – Durchdachtes System zu Helden-Freischaltung
Die 25 Helden aus Battleborn sind nicht alle gleich von Anfang an verfügbar. Stattdessen müsst ihr die meisten davon erstmal freischalten. Dazu müssen wir eine entsprechende Spielweise an den Tag legen, bestimmte PvE-Missionen absolvieren oder einfach lang genug spielen, bis unser Spieler-Konto eine bestimmte Stufe erreicht hat.
Die Kriegerin Galilea gibt’s erst, wenn wir insgesamt 800 Minions erschlagen haben.
Da wir nicht gleich alle Helden auf einmal haben, werden wir – gerade als Anfänger – nicht gleich mit der schieren Auswahl überfordert und können nach und nach unseren Traumhelden freispielen. Und da wir auf diese Art auch so ziemlich jeden Charakter mal spielen, lernen wir sie alle ganz natürlich kennen und wissen über ihre Stärken und Schwächen auf dem Schlachtfeld. Ideal, wenn wir einmal gegen sie antreten müssen.
So, das sind unsere acht Gründe, die für Battleborn sprechen. Doch was haltet ihr von dem Spiel? Wart ihr in der Beta oder war euch das Spiel zu bunt und zu abgedreht? Sagt uns eure Meinung und diskutiert in den Kommentaren fleißig mit!
Eine zweite Meinung, von einem unserer Leser, könnt Ihr Euch hier einholen:
Die Schließung des Servers löste eine Diskussion aus: Warum bietet Blizzard nicht selbst solche Classic-Server an, wenn sich doch so viele nach einer Möglichkeit sehnen, das WoW von einst zu spielen.
Blizzard hat Diskussion aufmerksam verfolgt
In einem Statement im Battlenet äußerte sich Blizzard in Form von J. Allen Brack jetzt zur Situation um die Classic-Server. Brack ist Executive Producer und Senior Vice President.
Man habe die Diskussion um Nostalrius und Classic-Server aufmerksam beobachtet. Das Schweigen zur Situation spiegle nicht die Leidenschaft und Aufmerksamkeit wieder, mit der Blizzard das Thema verfolge.
Intern diskutiere man „Classic Server“ seit Jahren und ganz besonders in den letzten Wochen. Einige der Gedanken gibt man jetzt öffentlich wieder.
Das Ende von Nostalrius – es gab sogar einen Trauermarsch
Warum konnte man Nostalrius nicht einfach in Ruhe lassen?
Das ging nicht, weil es die Rechte beschädigt hätte, nicht gegen diese Urheberrechtsverletzung vorzugehen. Und da gab es keinen Weg, nicht dagegen vorzugehen und trotzdem weiter sicherzustellen, dass die Rechte geschützt seien.
Gäbe es einen Knopf für Classic-Server, Blizzard würde ihn drücken
Man selbst habe Möglichkeiten durchgespielt, eigene Classic-Server einzurichten. Aber das sei mit riesigen Problemen verbunden. Gäbe es einen Knopf, der solche Classic-Server einfach auftauchen lässt, man würde ihn drücken. Aber die Schwierigkeiten, solche Server zu integrieren, seien immens. Ganz zu schweigen vom Ärger, mehrere Versionen von World of Warcraft gleichzeitig zu betreuen.
Alternative: Pristine Realms
Man habe über „Pristine Realms“ (Ursprüngliche Reiche) nachgedacht. Das wären Server, bei denen bestimmte Dinge, wie beschleunigtes Leveln, Erbstücke, Charakter-Boosts, Gruppen-Finder und Cross-Realm-Zonen, deaktiviert wären. Aber man weiß noch nicht, ob das den Fans gefallen würde.
In der Zwischenzeit stehe man im Austausch mit einigen der Leute, die Nostalrius betrieben hatten. Man freue sich auf einen Austausch mit ihnen in den nächsten Wochen.
Bei No Man’s Sky gibt es Informationen zum Crafting-System und Ressourcen-Management.
Ohne Ressourcen kommt Ihr in der anstehenden Weltraumsimulation No Man’s Sky nicht weit. In einer schier grenzenlosen, prozedural generierten Galaxie braucht Ihr ausreichend Vorräte und eine anständige Ausstattung, um nicht direkt zu Beginn Eurer Reise hoffnungslos zu versagen.
Bisher war kaum etwas über die Ressourcen bekannt, außer, dass sich die Elemente zum einen an unserem Periodensystem orientieren, zum anderen aber auch rein fiktiv ausfallen können. Nun wurden weitere Infos bekanntgegeben.
Crafting- und Ressourcen-System in No Man’s Sky
In einem Interview mit IGN spricht der Gründer von Hello Games Sean Murray über das Wesentliche des Crafting-Systems von No Man’s Sky und nennt Gründe, weshalb Ihr stets nach Ressourcen Ausschau halten solltet.
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Laut Murray gebe es drei wichtige Dinge, die Ihr mit Upgrades versehen könnt: Euer Schiff, Eure Waffe und Euren Raumanzug. Jedes dieser drei Objekte weist ein eigenes, individuelles Inventar auf. Hierbei gibt es verschiedene Inventar-Slots: Upgrade-Slots und Item-Slots.
Der Spieler muss bedeutende Entscheidungen treffen, ob er beispielsweise bei seinem Schiff mehr auf Upgrades setzen will, um diesem zahlreiche Funktionen hinzuzufügen, oder doch eher auf ein großes Lager baut. Hier werdet Ihr für Euch eine Balance finden müssen, um zum einen all die wichtigen Ressourcen verstauen zu können, zum anderen, um ausreichend gerüstet zu sein, damit Ihr in der Galaxie überlebt.
Auf Eurer Erkundungstour werdet Ihr auf vielfältigen Wegen an Crafting-Materialien und Ressourcen gelangen, sei es, indem Ihr bisher unentdeckte Planeten erforscht, gegen wilde Kreaturen kämpft, fremde Handelsschiffe überfallt oder im Weltraum Asteroiden zerstört.
So braucht Ihr beispielsweise Plutonium, welches Euch als Quelle für Kraftstoff nützlich sein wird. Kraftstoff braucht Ihr nicht nur für Euer Schiff, sondern auch für Waffen und für bestimmte Schutzschichten Eures Raumanzugs. In No Man’s Sky lädt sich nichts automatisch wieder auf, Ihr müsst selbst für Nachschub sorgen. Hier kommt der Survival-Charakter des Games stark zum Tragen.
Im Interview ging Murray nicht ins Detail, wie die Spieler herausfinden können, wo es in dieser gewaltigen Galaxie die benötigten Items zu finden gibt. Aber auch No Man’s Sky funktioniere nach bestimmten Regeln, welche die Spieler entdecken und die ihnen bei ihrer Suche nach einer bestimmten Ressource helfen werden. Obwohl alle Planeten einzigartig generiert werden, so würden sie doch bestimmten wissenschaftlichen Prinzipien folgen.
Wie Murray mitteilt, hängen Temperatur, Vegetation und eben auch die Ressourcen unter anderem davon ab, wie weit der jeweilige Planet von der nächsten Sonne entfernt sei. Aber die Aufgabe liege allein bei den Spielern, die Galaxie von No Man’s Sky zu entdecken, zu verstehen und somit schnell an die gewünschten Ressourcen zu gelangen.
Der T3-Boss im Hof von Oryx ist in dieser Woche „Balwûr:“ die Hexe, die den Boden in Lava verwandelt.
Gibt es Tipps, Tricks und Videos zu den Herausforderungen?
An dieser Stelle binden wir im Laufe des Tages erfolgreiche Durchgänge von Hütern ein, die es mit den Herausforderungen dieser Wochen aufgenommen haben.
Solo-Durchlauf durch den Dämmerungs-Strike mit einem Verteidiger-Titan, unter anderem mit dem Impulsgewehr Pein von Merain und der Zhalo Supercell.
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Hier heizen Hüter dem Kriegspriester im Herausforderungsmodus ein:
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Hier geht es Balwûr im Hof von Oryx an den Kragen. Wenn Ihr eine antiquierte Rune einsetzt, geht der Spaß los.
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Für 2016 und 2017 hat man bei Black Desert viel geplant. Seeschlachten und Dunkelelfen warten auf die Spieler.
Auf dem Meer – ein Pirat in Black Desert
Obwohl Black Desert bei uns in Europa erst vor einigen Wochen so richtig gestartet ist, dürstet es die Fans schon nach Wissen um neue Inhalte. In einem ziemlich umfangreichen Interview hat die Seite mmorpg.com mit Daum Games (EU) und Pearl Abyss über die Zukunft des Spiels gesprochen und verraten, was noch im Jahr 2016 und 2017 auf die Spieler zukommt. Wir haben die angekündigten Inhalte für Euch aufgelistet.
Seeschlachten in Black Desert
Während man zu Land in Black Desert schon jede Menge erleben kann, ist das Meer fast gänzlich ungenutzt. Große Ozeane sollen der Welt hinzugefügt werden, auf denen es dann einiges zu erleben gibt: neben der korrekten Navigation (für die man Kompass und Seekarten benötigt), ist es auch möglich Handelschiffe auszustatten, und somit das eigene Handelsimperium zu erweitern. Wem das zu langweilig ist, der baut sich einfach mit seiner Gilde ein Schlachtschiff – denn Seeschlachten werden ebenfalls ein wichtiger Bestandteil dieser Erweiterung sein.
Ihr seid eher der Entdeckertyp? Natürlich kommen große Meere nicht ohne versunkene Schätze aus, nach denen man Tauchen muss – es gibt also für jeden Spieltypen etwas zu tun.
Zwei neue Gebiete: Das Land der Elfen und Giganten
Aber auch das Festland wird erweitert. Insgesamt zwei große Zonen sollen mindestens die Welt vergrößern. Über Dregan, das Land der Giganten, ist noch nicht sonderlich viel bekannt, anders aber bei Kamasilvia, das Land der Elfen. Die Langohren haben ihre eigene Hauptstadt Grandir, die von zwei Königinnen zugleich regiert wird. Brolina und Herawen kümmern sich um die meisten politischen Belange.
Zusammen mit Kamasilvia kommt auch eine neue Rassen/Klassenkombination: die Darkelf oder im deutschen vermutlich “Dunkelelfe”.
Weitere Inhalte im nächsten Jahr
Abgesehen von diesen beiden großen Neuerungen, gibt es noch jede Menge Kleinigkeiten, die von den Entwickler ebenfalls in Angriff genommen werden. Darunter fallen:
Neue Pferde der Stufe 9
Baby-Elefanten (besonders nützlich für Händler)
die Einführung weiterer Awakening-Waffen
Doch auch die Kritik und Anregungen der Fans nimmt man sich weiterhin zu Herzen. So soll es demnächst Unterstützung für Voicechats geben, um die Kommunikation unter den Spielern zu verbessern.
Bedenkt bitte, dass all die angekündigten Inhalte nur “vorläufig” sind und nichts davon in Stein gemeißelt ist. Es kann demnach noch größere Änderungen geben und alle Ankündigungen sind mit einem “vielleicht” zu verstehen.
Spieler sollen mehr Kostüme herstellen können – vielen anderen Fan-Ideen erteilt man (vorerst) eine Absage
Andere populäre Ideen der Fans wie eine mobile App, um Arbeiter von unterwegs zu steuern, oder UI-Modifkationen, schloss man vorerst aus. Auch ein “männlicher Waldläufer” ist nicht geplant, den bekommt man im Klassenspektrum wohl nicht unter.
Ferner bleibt man bei den Einschränkungen im Handelssystem, die hätten sich als Botschutz bewährt und würden so die Leistungen der Spieler schützen. Auch von klassischen instanzierten Dungeons ist man wohl kein großer Fan. Die Entwickler schließen das nicht für alle Zeit aus, wollen aber in eine andere Design-Richtung gehen, um das Fehlen solcher Elemente zu kompensieren.
Weitere Neuigkeiten, Artikel und Guides rund um das Spiel findet Ihr auf unserer Black Desert-Spieleseite.
Das Leveln in World of Warcraft geht recht fix. Wie schnell es aber wirklich sein bewältigt werden kann, zeigt dieses Video.
Nach weniger als 5 Stunden auf Level 100 in World of Warcraft
Das Leveln in World of Warcraft ist ein Spielinhalt, an dem sich die Geister scheiden. Während viele Spieler das Erhöhen der Maximalstufe nur als lästiges Beiwerk ansehen, um sich endlich in das Endgame stürzen zu können, ist für andere das Leveln die größte Erfüllung. Das Erleben neuer Geschichten und Abschließen von Missionen erfüllt bei vielen den Sammel- und Komplettierungsdrang oder vermittelt das Gefühl, noch ständig etwas tun zu müssen.
Wer aber keine Lust auf das “nervige Leveln” hat, der kann sich einfach einen Levelboost kaufen – oder einen Abend Zeit investieren. Der Youtuber Sodapoppin hat sich einige Freunde geschnappt und verdeutlichte im Livestream, wie man in weniger als 5 Stunden von Level 1 auf 100 leveln kann. Schaut Euch den Zusammenschnitt des Streams hier an:
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Wer sich nun verdattert die Augen reibt und fragt, welche Cheats und Hacks man da benutzt, der liegt falsch. Sodapoppin und seine Freunde kombinieren einfach alle XP-Boni, die man im Spiel ergattern kann.
Die Gruppe kombiniert das Elixier des uralten Wissens, das 300% zusätzliche XP gibt (bis Level 85), zusammen mit dem Elixier des Blitzdenkers, das ebenfalls 300% XP gibt (bis Level 100). Hinzu kommt dann noch der “Werbt einen Freund”-Bonus, bei dem noch einmal satte 300% warten. Abgerundet wird das Ganze dann mit Erbstücken, die weitere 50% Erfahrung bringen. Somit hat die Gruppe für die ersten 85 Level einen XP-Bonus von stolzen 950%!
Nach 2 Stunden und 15 Minuten ist dann die magische Grenze von Level 90 erreicht. Ab dort wird es etwas langsamer, was vor allem an der verpflichtenden Einführungsquestreihe für Draenor und “nur” noch 350% Bonus-XP liegt. Nach knapp 4 Stunden und 45 Minuten ist das Ganze dann vollbracht.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das MMORPG und die anstehende Erweiterung Legion findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite.
Bei The Division werden die wöchentlichen Wartungsarbeiten auf Donnerstag verlegt. Heute, am 26.4., bleiben die Server online.
Seit dem Launch von The Division finden jeden Dienstag von 9-12 Uhr auf PS4, PC und Xbox One die Wartungsarbeiten statt. Die Entwickler fahren in dieser Zeit die Server herunter, um Patches aufzuspielen oder im Hintergrund an den Servern zu hantieren.
Ab dieser Woche ändert sich der Wochenplan bei Massive: Die Wartungsarbeiten werden zukünftig donnerstags stattfinden. An den Uhrzeiten soll sich jedoch nichts ändern. Die Server-Downtime wird demnach auch am Donnerstag auf drei Stunden hinauslaufen.
Am Dienstag, dem 26. April, ist der Server-Status von The Division also ganztägig „online“.
Diese Terminverlegung betrifft allerdings nicht die wöchentlichen Belohnungen und Aufträge. Diese werden weiterhin am Dienstag aufgefrischt.
Please note that Weekly Maintenance will now take place on Thursdays instead of Tuesdays (same time). There will be no maintenance tomorrow.
Welche Spiel-Veränderungen die Wartungsarbeiten am Donnerstag bringen werden, ist noch nicht bekannt. Aber es gibt ja noch das ein oder andere Problem in The Division, das die Entwickler zeitnah angehen dürfen.
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Die erste Erweiterung von Monster Hunter Online vergrößert das Spiel um 8 neue Kreaturen und jede Menge Waffen.
Der Elder Dragon beherrscht alle Elemente
Wie die Entwickler von Tencent bekannt gegeben haben, wird Monster Hunter Online morgen, am 26. April 2016, sein erstes großes Update bekommen. Besonders mächtig soll dabei der “Elder Dragon” sein, der sich in der Vulkanregion des Spiels niedergelassen hat und alle 5 Elemente gleichzeitig nutzen kann. Dies macht ihn zu einem Widersacher, der nur schwer zu kontern ist und wohl jede Menge Heiltränke verschlingen wird.
Für die fernere Zukunft des Spiels hat man bereits 8 weitere Monster in Planung. Ein konkretes Datum dafür gibt es noch nicht, allerdings möchte man das “bald” bekannt geben. Zumindest auf dem Testserver konnte man bereits einige der Exemplare sichten, aber schaut Euch die Bilder am besten selbst an (Klicken zum Vergrößern).
Mit neuen Monstern geht selbstverständlich auch neue Beute und somit bessere Ausrüstung einher, die sich aus den Überresten der Kreaturen herstellen lässt.
Keine neuen Nachrichten gibt es dahingegen für westliche Fans. Ob das Spiel jemals zu uns nach Europa kommt, steht noch immer in den Sternen (und da auch ziemlich gut versteckt).
Das geht dann doch alles deutlich schneller als gedacht. Heute kam der DLC „Dark Brotherhood“ auf den PC-Testserver, schon sind die Releasedaten für die Live-Version bekannt.
Bei PC und Mac wird es am 31. Mai soweit sein.
Für Playstation 4 und die Xbox One geht es am 14. Juni los.
Das sind beides Dienstage. Aktive Mitglieder werden den DLC ohne weitere Kosten spielen können, Spieler ohne ESO Plus können ihn für 2000 Kronen freischalten.
Beim MMO-Shooter Destiny wurden von Bungie Videos aus der Community gekürt. Diesmal haben sie eine gewissen Retro-Charme und starkes Timing.
Das erste Video beantwortet die Frage: Wie würde eigentlich ein 70er-Jahre-Glamrock-Song klingen, wenn den eine Bande von Hütern geschrieben hätte? Gar nicht schlecht, oder was meint Ihr?
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Der Song fand das Gefallen Bungies, die machten ihn zum Video der Woche. Als „lobende Erwähnung“ kommt diese Montage daher. Da erleben wir die Geschichte eines Hüters in Destiny aus seiner Perspektive.
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Viel Retro heute in der Auswahl Bungies. In die Gegenwart des Frühlings-Updates entführt uns diese Montage mit dem Elaine-Tanz und allem übrigen, was zu Destiny im Frühling 2016 gehört.
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Das war’s von Bungie. Unser Video der Woche: Na, wie lange sie wohl gebraucht haben, bis das am Ende so aussah?
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Auf den Konsolen wird SMITE umfangreicher – man zieht mit der PC-Version gleich und bringt die neue Göttin Jing Wei und 60 fps als Standard.
60 Bilder pro Sekunde auf der Konsole bei SMITE
Schon vor einer Weile berichteten wir darüber, dass SMITE auf der PlayStation 4 und der Xbox One probeweise mit 60 fps gespielt werden konnte. Offenbar hat dieses “Experiment” so gut funktioniert, dass man sich mit dem neusten Update dazu entschlossen hat, diese Einstellung als Standard zu übernehmen.
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Neben der gesteigerten Bildrate bringt der Patch aber auch die neue Jägerin Jing Wei, die durch ihre einzigartigen Flugfähigkeiten besticht und eine extrem hohe Mobilität aufweist. Darüber hinaus wird auch das Event “Escape of the Underworld” freigeschaltet, das auf dem PC schon seit einigen Wochen läuft.
Besondere Quests belohnen hier mit zusätzlichen Anzeigebildern und für Juwelen warten düstere Skins für verschiedene Götter. Für den Zeitraum des Events wird die Arena umdekoriert und am Ende jedes Matches gibt es noch ein kleines “Sudden Death”-Finale: Ein letzter Teamkampf, bei dem es um zusätzliche Anhänger geht (die Meisterungsstufe der Götter).
Auf der Xbox One erscheint der Patch 3.6 bereits morgen, am 26. April, auf der PlayStation 4 muss man sich einen Tag länger gedulden, dort erscheint er erst am 27. April.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das Götter-MOBA findet Ihr auf unserer SMITE-Spieleseite.