Das lange Wochenende der offenen Beta von Overwatch ist vorbei und im Großen und Ganzen hatte ich so viel Spaß mit meinem Freundeskreis, wie lange nicht mehr in einem Spiel. Dennoch gibt es auch an den schönsten Erlebnissen immer ein paar Negativpunkte, die mich regelmäßig verärgert haben. Und wer hätte es gedacht? Es sind mal wieder Menschen, die mich auf die virtuelle Palme bringen!
Immer diese “Noobs” in den Betas! Skandal!
“Omg, noobs, wählt nicht [beliebiger Held hier]” – Auf der einen Seite kann ich es vollkommen nachvollziehen, dass einige Helden in bestimmten Situationen wirklich nicht optimal sind (ein Angreiferteam mit zwei Widowmaker benötigt sehr wahrscheinlich keine dritte). Doch kann man das dann nicht freundlicher ausdrücken?
Wie genau kommt man eigentlich auf die glorreiche Idee, andere Spieler am ersten Abend einer Beta als “Noobs” zu bezeichnen? Knapp 90% der Spieler haben an dem Tag zum ersten Mal in das Spiel reinschauen können – was sollen die denn bitte anderes sein? Ausgelernte eSport-Profis mit einem Bachelor in “360° no scope” und einem Diplom für “ez, rekt”-Spammerei?
Besonders erhebend sind solche Äußerungen natürlich, wenn sie von Mitspielern kommen, die selbst nur Kills hinterherrennen und für die “Map Objectives” irgendwas ziemlich Ekliges sind, das man auf jeden Fall vermeiden sollte.
Vermutlich liegen diese Erfahrungen auch an der “Scheiß egal”-Einstellung, die viele Leute haben, wenn sie ein Spiel noch gar nicht gekauft haben. Demnach laufen sie keine Gefahr, bei Fehlverhalten irgendetwas zu verlieren, da kann man sich problemlos wie die Axt im Walde aufführen.
Die 30-Minuten-Experten
Ein zweiter Punkt, der mich massiv störte, waren die ganzen “Experten”, die nach einem halben Tag in der Beta schon ihr Profiwissen auspackten und genau wussten, welcher Charakter “restlos overpowered” und welcher “viel zu schwach” sei.
Bastion ist übrigens viel zu stark und unbesiegbar. – Ach ne, doch nicht.
Ach, was rege ich mich eigentlich auf? Ab dem 24. Mai werde ich es doch sicher noch einmal tun – denn dann werden die “Noobs!”-Schreier wieder auftauchen und sich den Neulingen gegenüber wieder unangemessen verhalten.
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Schalke beschäftigt sich schon länger mit dem eSport!
Dota 2 – The International 2014
Der eSport Kicker fragte bei Schalke 04 nach, ob die Gerüchte über den Kauf eines Platzes in der LCS von LoL stimmen. Das konnte Anja Kleine-Wilde, die Leiterin der Unternehmenskommunikation des FC Schalke 04, nicht bestätigen. Es hieß allerdings, dass man sich schon seit einiger Zeit mit dem eSport auseinandersetzen würde. Besonders Großraumveranstaltungen in der Veltins Arena könnte man sich gut vorstellen.
Dass große eSport Turniere in Fußballstadien gespielt werden, ist nichts Neues. Schon 2014 wurde die Weltmeisterschaft bei Leauge of Legends im World Cup Stadium von Seoul ausgetragen, wo die Fans ihre Idole live vor Ort anfeuern konnten. Noch ist allerdings nicht klar, ob die Veltins Arena Austragungsort solcher Veranstaltungen werden oder einfach zum Public Viewing genutzt werden soll.
Wie sind die Siegesraten zwischen Angreifern und Verteidiger in Overwatch? Blizzard veröffentlicht interessante Zahlen.
Neulinge verteidigen besser, Profis greifen stärker an
Der Game Director von Overwatch, Jeff Kaplan, hat einige interessante Daten veröffentlicht, wie es um die Siegesraten in den Angriffskarten bestellt ist. Das Ziel auf den Maps ist es als Angreifer, dem Gegnerteam der Reihe nach 2 Kontrollpunkte abzuluchsen. Das Verteidigerteam muss dies im Umkehrschluss verhindern.
Für die drei Karten dieses Spielmodus sehen die Siegesraten aus wie folgt:
Tempel von Anubis: Angreifer gewinnen 48,9% – Verteidiger gewinnen 51,1%
Kaplan erklärt, dass diese Zahlen vor allem auf Neulinge zutreffen würden. Mit steigender Spielerfahrung würden sich die Siegesraten verändern, sodass Angreifer leicht im Vorteil wären.
Kaplan sieht dieses (geringe) Ungleichgewicht bei Neulingen vor allem darin, dass Overwatch den Spielern noch nicht ausreichend erklärt, wie sie mit schwierigen Situationen umgehen können. Besonders Engpässe würden den Spielern zu schaffen machen, die es in den Karten gibt.
“In Overwatch kann man Fähigkeiten benutzen, um Engpässe zu durchbrechen, anstatt stehen zu bleiben und sich seinen Weg freizukämpfen.”
Einen weiteren Grund sieht man darin, dass Spieler am Anfang noch nicht wüssten, wie sie Defensivhelden, wie etwa Mei, Bastion oder Torbjörn, kontern können. Für die Zukunft will man den Spielern noch weitere Tipps an die Hand geben, um sie besser gegen solche Gefahren zu wappnen.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
Mit Legion bekommt World of Warcraft ein ziemlich teures Reittier. Satte 2.000.000 Gold müssen den Besitzer wechseln.
Das teuerste Reittier der World of Warcraft
Erst vor Kurzem haben wir darüber berichtet, dass die Obergrenze für Gold in World of Warcraft: Legion angehoben wird. Blizzard hat nicht lange auf sich warten lassen und gleich einen neuen Händler in das Spiel implementiert, der von dieser Obergrenze Gebrauch macht. Der NPC “The Mad Merchant” (Der verrückte Händler) hat einige Objekte im Angebot, deren Preise ziemlich gesalzen sind.
250.000 Gold: Prismatic Bauble – Ein Spielzeug, bei dem der Spieler kurzzeitig von einer Regenbogenspur verfolgt wird
500.000 Gold: Madman’s Luggage – Eine 34-Platz-Tasche
1.000.000 Gold: Celestial Calf, ein schimmerndes Flusspferd (Battle-Pet)
2.000.000 Gold: Blutfangwitwen-Mount – eine große Reitspinne
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Viele Spieler der Alphaversion von Legion haben sich im Forum nun über diese Preise beschwert. Besonders das teure Reittier ist ihnen ein Dorn im Auge. Viele bezeichnen diesen Händler nur als “Gold-Sink”, damit Blizzard die Inflation bekämpft und Währung aus dem Spiel nimmt.
Im offiziellen Forum hat man zu diesem Händler nun Stellung bezogen und klargestellt: Der “Mad Merchant” ist kein Gold-Sink, sondern einfach eine exklusive Belohnung für eine bestimmte Gruppe an Spielern.
“Wenn wir so viel Gold wie möglich von den Spielern abziehen wollten, dann hätten wir die Preise anders gestaltet. Würde das Reittier nur 200.000 Gold kosten, dann würde deutlich mehr als die zehnfache Menge der Spieler dieses Mount kaufen. Der Zweck dieses Reittiers ist es, aberwitzig teuer zu sein, genau so, wie der Zeitverlorene Protodrache aberwitzig selten war.”
Wer das Reittier will, sollte am besten schon vor drei Jahren mit dem Goldfarmen angefangen haben.
Auf auch die Kritik, dass das Reittier nur für eine kleine Minderheit an Spielern gemacht wurde, geht man genauer ein.
“Fast jede Facette von World of Warcraft sind Aktivitäten, die für eine Minderheit der Spieler erstellt werden. Das mag auf den ersten Blick seltsam klingen, entspricht aber der Wahrheit. Zu einem Teil macht das auch die Magie von WoW aus. Es ist kein geradliniges Spiel, sondern eines, das auf viele unterschiedliche Arten gespielt werden kann. Eine Minderheit der Spieler raidet. Eine Minderheit der Spieler betreibt PvP. Eine winzige Minderheit raidet mythisch. Eine winzige Minderheit betreibt gewertetes PvP. Eine Minderheit hat mehrere Charaktere auf dem Maximallevel. Eine Minderheit spielt Pet-Battles, Rollenspiel, verkauft Dinge im Auktionshaus und so weiter. (…)
Und trotzdem: diese Ansammlungen von Minderheit ist im wahrsten Sinne des Wortes die World of Warcraft.”
Der Preis dieses Reittiers wird sich vermutlich nicht ändern. Es soll exklusiv für die Spieler sein, die es sich zum Ziel gesetzt haben, möglichst viel Gold anzusammeln. Möge das Farmen beginnen.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um die kommende Erweiterung Legion findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spielseite.
Star Wars Battlefront war eines der strahlendsten Glanzlichter im Finanzbericht von Electronic Arts. 14 Millionen Einheiten wurden letztlich von dem Online-Shooter verkauft. Für EA besonders wichtig: 15% der Käufer seien neu im Ökosystem von EA gewesen.
Bei solchen Zahlen wundert es nicht, dass man fürs „nächste Jahr“ ein neues Battlefront ankündigt. Es ist nicht ganz klar, ob EA damit das kalendarische „nächste Jahr“ meint, also 2017, oder das „fiskalische nächste Jahr“ 2017, denn das hat für EA bereits jetzt begonnen. Aber man kann wohl vom „kalendarischen Jahr“ ausgehen. Dann erwartet uns Star Wars Battlefront in 2017.
Wie es von EA CFO Blake Jorgensen hieß, solle Battlefront 2 „größere und bessere Welten“ haben. Und es werde Spielinhalte aus „den neuen Filmen“ umfassen. Das erste Battlefront bot nur Content aus der ersten Filmtrilogie.
Der nächste “Haupt”-Star Wars Film Episode VIII soll zu Weihnachten 2017 in die Kinos kommen. Das wäre wohl auch ein logischer Termin für Star Wars Battlefront 2 – oder wie immer das Spiel dann heißen wird.
Am 12. Mai beginnt die Beta von World of Warcraft: Legion
Die kommende Erweiterung von World of Warcraft, Legion, befindet sich schon seit einigen Monaten im geschlossenen Alphatest. Blizzard hat nun bekanntgegeben, dass man mit dem Entwicklungsstand des Addons so weit vorangeschritten ist, dass nun der Wechsel von der Alpha in die Beta stattfindet.
Im Entwickler-Livestream enthüllte man heute, dass die Beta von World of Warcraft: Legion am 12. Mai um 23.00 Uhr unserer Zeit beginnen wird.
Zugelassen zu diesem Test sind alle Teilnehmer der Alpha-Version. Die neuen Einladungen für die Beta werden in den kommenden Tagen verschickt. Wie gewohnt wird es hierbei mehrere Wellen geben. Wer überhaupt eine Chance haben will, um an der Beta teilzunehmen, sollte dies in seinem Battle.net-Account angeben.
Für alle, die bereits in der Alpha waren, bedeutet das eine Zurücksetzung der Charaktere – die Spieldaten werden gelöscht und alle Teilnehmer der Beta müssen “frisch” mit einem Level 100-Charakter anfangen.
MMORPGs müssen nicht immer in Fantasywelten spielen. Wie wäre es mit dem Cyberpunk-Szenario des MMOs Exile Online?
Exile Online versetzt euch auf die Welt Erebus, welche von Megakonzernen regiert wird. Das Szenario ist mit dem der Filme Blade Runner, Judge Dredd oder Total Recall, sowie dem Spiel Deus Ex oder dem Comic Akira vergleichbar. Hinzu kommen Aliens, die ebenfalls auf der Welt leben sowie intelligente Maschinen.
Freie Heldenentwicklung
Ihr erschafft euch einen Helden anhand von elf Skill-Kategorien, die jeweils noch in zehn sogenannte Tiers unterteilt sind. So könnt ihr frei bestimmen, wie sich euer Held entwickeln soll. Es soll möglich sein, dass ihr mit der Zeit jeden Skill erlernen und meistern könnt. Mit eurem Helden zieht ihr aus, die große, dystopische Welt zu erkunden. Dabei werdet ihr auf viele Fraktionen treffen, denen ihr euch anschließen dürft und für welche ihr Missionen erledigen könnt.
Da es sich bei Exile Online aber um eine Sandbox handelt, werdet ihr euren Weg in der düsteren Welt frei bestimmen können. Ihr dürft euch ein Haus zulegen und es nach euren Vorstellungen dekorieren, ihr könnt Items herstellen und verkaufen oder euch in der Welt auf die Suche nach Monstern machen und diese besiegen. Es wird möglich sein, dass ihr durch eure Taten die Welt mit entwickelt. Kämpfe (sowohl im PvE als auch im PvP) sind zwar eine wichtige Säule des Spiels, jedoch wird niemand gezwungen werden, sich an Gefechten zu beteiligen. Man kann sein virtuelles Leben auch als Händler oder Crafter fristen und sogar einen Megakonzern leiten, wenn ihr es soweit bringt.
Der Cyberspace wartet
Das Cyberpunk-Szenario des MMORPGs ruft geradezu nach einem Cyberspace. Diesen dürft ihr in Exile Online besuchen. Im Cybernet verkörpert ihr einen anderen Avatar und könnt in einer virtuellen Welt agieren. Eure Handlungen werden sich dann sogar auf die echte Welt auswirken.
Die offene Beta von Overwatch ist beendet. Doch wie geht es mit dem Spiel weiter? Wann kann man wieder zocken?
Wenn Ihr das hier lest, dann hat die offene Beta von Overwatch gerade ihr Ende gefunden (19.00 Uhr, 10. Mai). Knapp 6 Tage lang konnten Spieler weltweit in den Heldenshooter schnuppern, Lootboxen öffnen und sich mit der Entscheidung herumschlagen, ob das Spiel einen Vollpreis wert ist.
Fazit: Die Beta war rund, nur kleine Probleme
Abschließend kann man sagen, dass die Beta von Overwatch eingeschlagen ist, wie eine Bombe. In den Foren und sozialen Medien ist die Kritik überwiegend positiv und das Interesse an dem Spiel ist rasant angestiegen – manchmal auch an Orten, an denen man es nicht erwartet hat. Allerdings war von vornherein klar, dass es sich bei dieser Beta um eine reine Promotion handelt – wenn Blizzard etwas testen wollte, dann höchstens noch die Serverstruktur, ob sie diese den Massen an Spielern gewachsen ist.
Dennoch hat die offene Beta auch gezeigt, dass es noch kleine Probleme gibt. Gelegentlich wurden Server spontan geschlossen oder starke Lags machten das Spiel für beide Seiten zur Tortur. Eher amüsant war ein Fehler, bei dem sich Spieler zum Beginn einer Partie plötzlich im Spawnraum des gegnerischen Teams wiederfanden – sehr zur Erheiterung beider Teams. Auch die Entscheidung, die freigeschalteten Skins und anderen kosmetischen Upgrades nach der Beta wieder zu löschen, löste bei einigen Spielern Unbehagen aus. Wer jetzt einen coolen Skin für seinen Lieblingscharakter ergattert hat, kann nur hoffen, diesen auch bald in der Live-Version wieder aus einer Lootbox zu ziehen.
Wann ist der Release von Overwatch?
Für alle, die mal kostenlos in das Spiel hineinschnuppern wollten, ist der Spaß nun endgültig vorbei. Die Server von Overwatch eröffnen ihre Pforten erst wieder am 24. Mai, wenn das Spiel offiziell seinen Release für PC, PlayStation 4 und Xbox One feiert. Dann braucht’s aber die Kauf-Version.
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Und was kommt nach dem Release?
Auch für die Zukunft hat Blizzard angekündigt, das Spiel zu unterstützen. So verspricht man, dass es neue Helden, Karten und Spielmodi geben wird, die im Laufe der kommenden Monate veröffentlicht werden – diese sollen kostenlos sein. Man verspricht einen “spannenden Sommer” für alle Spieler, auch wenn bisher noch keine konkreten Details genannt wurden. Die einzige Gewissheit ist, dass der gewertete Spielmodus wieder zurückkehren wird. Dieser war in der geschlossenen Beta schon spielbar, gefiel aber weder den Entwicklern noch den Spielern so wirklich – hier wird nachgebessert und dann nachgereicht.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
MMORPGs, die man durchspielen kann? Wie soll das denn funktionieren? Das neue Entwicklerstudio Empyrean Interactive will dies beantworten.
Themepark-MMOs haben in der Regel ein Problem: Man möchte eine spannende Geschichte anhand von Quests erzählen, doch im Prinzip haben die Handlungen der Spieler keinerlei Auswirkungen. Jeder erledigt dieselben Missionen, tötet dieselben Gegner, erlebt dieselben Geschichte, die zudem nie ihren Abschluss findet, weil der böse Endgegner stetig respawnt.
Ein MMO, das man durchspielen kann
Empyrean möchte dies ändern, indem man die Geschichte in einer MMO-Welt wirklich durchspielen und abschließen kann. Wie genau dies funktionieren soll, das wollen die Entwickler noch angeben. Im Prinzip sind es aber Abenteuer, die man kooperativ mit anderen Spielern erlebt und welche in einer großen, persistenten Onlinewelt stattfinden.
Ob dies heißt, dass man in der Gruppe eine Story wie in einem Single-Player-RPG erlebt, diese Geschichte abschließt und anschließend auf neuen Content wartet, das ist nicht klar, wäre aber irgendwie logisch. Man soll sich während der Abenteuer auf das Erkunden der Welt, spannende Kämpfe und das Erledigen der Quests konzentrieren. So wird man am Ende gewinnen oder auch verlieren.
Geballte Erfahrung
Dass hier nicht einfach ein paar Leute am Werk sind, die eine Vision haben, von der sie nicht wissen, wie man sie umsetzt, sollte man daran erkennen, wer bei diesem Entwicklerstudio arbeitet. Mit an Bord befinden sich nämlich ehemalige Mitarbeiter von bekannten Studios wie Riot, Red 5, Turbine, Blizzard, Trion, 38 Studios und Valve.
Man bezeichnet die Spiele, die man derzeit plant, nicht als MMORPGs, sondern als Persistent Cooperative Adventures (PCAs). Um die Idee umsetzen zu können, suchen die Gründer von Empyrean, Geoff Virtue (Hearthstone: Heroes of Warcraft) und Joe Piepiora (Wildstar), derzeit nach Investoren.
Man darf gespannt sein, wie sich die PCAs spielen werden. Onlinegames, in denen man wirklich eine Geschichte mit Auswirkungen und einem Ende erleben kann, hören sich interessant an.
Bei Black Desert zeigt man die neuen Awakening-Waffen der Maweha.
In Korea ist Black Desert schon um einiges weiterentwickelt als bei uns im Westen. Das große Ding, was die da schon haben, wir aber noch nicht, sind die „Awakening-Waffen.“ Da bekommen einzelne Klassen relativ spät in ihrer Entwicklung eine alternative Waffe und damit auch einen anderen Kampfstil. Das ist schon eine große Veränderung in der Spielweise, ein sogenannter Game-Changer.
Eine der Klassen, die noch auf ihre Awakening-Waffe warten, ist die Maewha, früher als Plum oder weiblicher Blader bekannt. Wie deren Awakening-Waffe ausschaut, zeigt man in diesem Video:
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Bei The Division stellen wir das Ausstattungsset „Autorität des Taktikers“ vor und fragen: Lohnt sich dieses Set in der Praxis?
Wenn es um die Wahl des Ausstattungssets geht, raten zahlreiche Agenten zum „Ruf der Wache“-Set. Vielleicht noch mit ein paar Teilen der Kampfausrüstung des Stürmers kombiniert, oder anderen Items mit schicken Boni.
Das Set „Autorität des Taktikers“ gilt hingegen nicht als erste Wahl, wenn es um „das beste Set“ in The Division geht. Manche Spieler behaupten sogar in den Foren, dass dieses Gear Set von Massive nicht gut durchdacht sei. Stimmt das, oder wird die Autorität des Taktikers einfach unterschätzt?
Das macht die „Autorität des Taktikers“ in The Division aus
Das „Autorität des Taktikers“-Set besteht aus insgesamt sechs Einzelteilen. Diese könnt Ihr im Übergriff „Falcon verloren“, in der Dark Zone, in täglichen Missionen im Challenge Mode und beim Spezialausstattungshändler in der Operationsbasis erlangen. Die genauen Fundorte der Set-Einzelteile in The Division haben wir hier vorgestellt.
Jedes einzelne Rüstungsteil der Autorität des Taktikers gewährt Euch bestimmte Boni. Habt Ihr mehrere Teile dieses Sets ausgerüstet, werden zusätzliche Boni freigeschaltet. Ab 4 Set-Teilen wird ein einzigartiges Talent aktiviert, welches Ihr nur über die Autorität des Taktikers erhalten könnt.
2 Teile: +4000 Skill Power
3 Teile: +20% Eile (dadurch verringert sich die Abklingzeit der Skills)
4 Teile: Talent „Die Autorität des Taktikers“: Bei Verursachung von insgesamt 60k Schaden durch die Gruppe erhaltet Ihr 1% Fertigkeiten-Stärke dazu, bis zu einem maximalen Bonus von 100%. Der Bonus verringert sich jedoch jede Sekunde um 1%, so lange die Gruppe keinen Schaden mehr verursacht.
Auf den ersten Blick ist das ein hervorragendes Set für Skill-Power-Builds, womit Ihr Eure Fertigkeiten noch effizienter einsetzen könnt. Allerdings gibt es einen Haken an der Sache, welchen viele Agenten scharf kritisieren.
„Autorität des Taktikers“ ist für Skill-Power-Builds nicht geeignet
Das Problem ist: Ab bestimmten Skill-Power-Werten werden die Fertigkeiten nicht weiter verbessert. Bei vielen Skills ist das Maximum bei etwa 45k Fertigkeitenstärke erreicht: Der Effekt des Skills nimmt nicht mehr zu und die Cooldown-Zeit nicht weiter ab.
Das heißt: Jeder weitere Fertigkeitenpunkt verpufft nutzlos im Sand. Wenn Ihr bei Eurem Agenten also bereits voll auf Fertigkeitenstärke gesetzt habt, nützt Euch dieses Set mit seinen Vorteilen nichts mehr. Daher kritisieren viele User, dass sie sich in The Division nicht auf die Supporter-Rolle spezialisieren können. Es gebe einfach kein Gear Set, welches diesen Build voranbringen könnte.
Andere Agenten feiern dieses Set hingegen, wie der Youtuber ThePwnstar4hire. Er muss zwar ebenso einräumen, dass die Autorität des Taktikers einen Skill-Power-Build nicht weiter verbessern kann, allerdings würde es einem viele weitere Optionen öffnen.
So könne man beispielsweise vermehrt auf das Attribut Ausdauer setzen, dank des einzigartigen Talents „Die Autorität des Taktikers“ aber auch die Vorteile hoher Skill Power genießen. Das Set bietet folglich Hybrid-Lösungen an.
Allerdings glänzt das Talent nur, wenn Ihr in einer Gruppe spielt und permanent Schaden anrichten. Nur so könnt Ihr den Skill-Power-Bonus konstant auf einem hohen Level halten. Seid Ihr solo unterwegs, lohnt sich das Set wohl weniger.
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Auf der einen Seite könnt Ihr mit der Autorität des Taktikers also auf die Attribute Schusswaffen und Ausdauer setzen, müsst aber nicht auf die Fertigkeitenstärke verzichten. Auf der anderen Seite hilft Euch dieses Set jedoch nicht, Euren bereits starken Skill-Power-Build weiter zu verbessern.
Als Drogenboss oder Juwelendealer in GTA 5 Online euer eigenes Hauptquartier haben – das soll bald möglich sein!
Mit einem großen Post über künftige Änderungen bei GTA 5 Online hat sich Rockstargames wieder viele Freunde gemacht. Man habe sich die letzten Updates und die Kritik dazu deutlich angesehen und möchte den Spielern weiterhin entgegenkommen. Zwar hat man noch nichts zu einem Biker-DLC in GTA 5 Online gesagt, dafür gibt es andere Hingucker, für die sich das Warten auf jeden Fall lohnt.
Ein Geschäft mit Schmuggelware bei GTA 5
Das Kapitel “Executives and Other Criminals” in dem ihr bisher VIP werden und eine Organisation führen konntet, gibt euch bald die Möglichkeit ein Geschäft mit Schmuggelware aufzubauen. Dabei spielt es keine Rolle, was ihr kauft und verkauft – von Drogen bis zu Juwelen ist alles möglich. Ihr arbeitet mit eurem Team zusammen in neuen Hauptquartieren und Warenhäusern, um euer Geschäft zu betreiben. Seid aber vorsichtig, wenn ihr mit eurem Team die Häuser verlasst, um neue Ware zu holen… es kann immer etwas dazwischenkommen.
Neue Stuntmöglichkeiten für die GTA 5 Rennfahrer
Macht euch auf ein großes Update für Grand Theft Auto bereit, in dem Türen zu ganz neuen Renn- bzw. Stuntwelten eröffnet werden. Es wird neue stuntfähige Fahrzeuge sowie Zubehör geben, damit man diesen Sport perfektionieren kann. Auch für den Creator-Modus wird es neue Optionen geben, damit die Stuntrennen noch interessanter gestaltet werden können.
Neue Orte für den neuen In-and-Out-Modus und weitere Spezialwochen bei GTA 5
Der In and Out Modus, der erst vor kurzem veröffentlicht wurde, ist bei den Spielern so gut angekommen, dass man neue Orte in diesen Spielmodus einbauen wird. Generell wird weiterhin der Fokus auf diese Spezialevents gelegt, in denen man besondere Autos kaufen kann oder Rabatt auf beispielsweise Gebäude, Kleidung oder Waffen bekommt.
Es ist also viel geplant, um den Online-Modus von GTA 5 noch besser zu machen. Wenn da nicht das lästige Problem mit den “Hackern” wäre, könnte dieser Modus mindestens doppelt so gut sein. Aber dafür lässt sich Rockstar bestimmt auch noch eine Lösung einfallen.
Bei Destiny zeichnet sich ab, dass Luke Smith das Ruder für die Herbst-Erweiterung übernimmt.
Wir kennen weder Titel noch Details, aber: Eigentlich rechnen alle damit, dass man im Juni auf der E3 die Herbst-Erweiterung von Destiny vorstellt. Die dürfte einen ähnlichen Umfang wie „König der Besessene“ aufweisen, die Herbst-Erweiterung in 2015.
Die Schlüsselperson damals war Luke Smith, ein ehemaliger Journalist und WoW-Hardcorespieler, der bei Bungie zum Designer wurde. Der war bei Destiny erst fürs Raid-Design von „Die Gläserne Kammer“ zuständig. Das machte er so gut, dass man ihn zum Game Director und Creative Director von „The Taken King“ beförderte. Da hatte er die kreative Oberaufsicht über das Projekt, ähnlich wie ein Regisseur beim Film.
Geld gegen den Monitor werfen – der Satz machte ihn berühmt und berüchtigt
Während des Sommers und des Herbsts 2015 spielte Smith nicht nur intern eine wichtige Rolle, sondern auch in der Außendarstellung. Der extrovertiert wirkende Bungie-Veteran (seit 2007 beim Halo-Entwickler) gab zahlreiche Interviews und Präsentationen, darunter auch die unglückselige „Geld gegen Monitor werfen“-Geschichte.
Seit November war’s ruhig um Smith geworden. Mit dem laufenden Geschäft hatte er in den letzten Monaten wenig zu tun, das übernahm das Live-Team.
Es sieht so aus, als wird Smith wieder am Ruder für die Herbst-Erweiterung stehen. In seinem persönlichen Profil sowohl bei der Business-Seite LinkedIn ist er jetzt als „Game Director/Creative Director“ für „Unannounced Game“ geführt. Das war er auch schon bei „The Taken King.“
Auf Twitter firmiert er als „Scarab Lord“ (ein Titel aus alten WoW-Zeiten) und „Director“ von einem noch nicht angekündigten Projekt. Bestätigt ist die Rolle von Smith an der Herbst-Erweiterung offiziell aber noch nicht. Es wär auch vorstellbar, dass mit dem “noch nicht angekündigten Titel” Destiny 2 gemeint ist, das im nächsten Jahr erscheinen soll. Die Herbst-Erweiterung scheint uns naheliegender zu sein. Smiths Rolle in König der Besessenen wurde einhellig gelobt – bis auf die Geschichte mit dem Interview.
Der Trailer von Battlefield 1 wurde letzten Freitag veröffentlicht. Falls Ihr Euch fragt, wie dieser bei den Fans ankommt: Er ist der erfolgreichste Trailer auf Youtube überhaupt – gemessen an Likes!
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Battlefield 1 hat die Gunst der Shooter-Fans auf seiner Seite
Inzwischen hat der Enthüllungstrailer von Battlefield 1 über 1,1 Millionen Likes, und jede Minute kommen weitere hinzu. Laut Forbes ist dieses Video, gemessen an Likes, der mit Abstand erfolgreichste Trailer auf Youtube, alle Trailer von Filmen, TV und Video Games inbegriffen. Zum Vergleich: Der „GTA 5“-Trailer hat bis heute 280k Likes, der zu Marvels Kassenschlager “The Avengers” 82k Likes.
Dieser Erfolg des neuen Battlefield-Trailers ist umso bemerkenswerter, da er erst seit wenigen Tagen online ist. Bereits über 22 Millionen User haben ihn gesehen. Dem hinkt der Trailer von Call of Duty: Infinite Warfare hinterher: Dieser wurde bisher knapp 16 Millionen Mal angeclickt, obwohl er schon einige Tage vor dem BF-Trailer veröffentlicht wurde.
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Der neue CoD-Trailer hat aktuell 285k Likes und übertraf somit den Wert von GTA 5. Nun könnt man meinen: „Das ist ja durchaus bemerkenswert“, allerdings zeichnet die krasse Anzahl an Dislikes ein ganz anderes Bild: Knapp 1,5 Millionen Daumen zeigen inzwischen nach unten. Damit ist er der am schlechtesten bewertete Trailer auf Youtube.
Offenbar kommt das Weltraum-Setting von Infinite Warfare überhaupt nicht gut an, das „Erster Weltkrieg“-Szenario von Battlefield hingegen schon. Dass die beiden Enthüllungstrailer aber derart hohe Wellen schlagen, war vorab keinesfalls abzusehen. Da man bereits vor Tagen von einer „Massen-Dislike-Kampagne“ gegen Infinite Warfare sprach, muss man dem neuen Battlefield-Trailer nun eine „Massen-Like-Kampagne“ zusprechen. Und jede Minute geht die Schere weiter auseinander.
Das sind die konkreten Werte, als dieser Artikel geschrieben wurde:
Battlefield 1: Likes: 1.163.318, Dislikes: 21.102
Call of Duty: Infinite Warfare: Likes: 285.598, Dislikes: 1.484.868
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Ist der Kampf um den Shooter-Thron dieses Jahr bereits entschieden? Oder kann CoD: Infinite Warfare mit künftigen Infos die Gunst der Fans wieder gewinnen? Wie seht Ihr das?
Was ist eigentlich Overwatch? Und was die Omnic-Krise? Wir fassen die Hintergrundgeschichte des Shooters für Euch zusammen.
Blizzards neustes Spiel, Overwatch, verzichtet komplett darauf, die Geschichte der Spielwelt innerhalb des Games zu erzählen. Dennoch haben sich die Story-Schreiber Mühe gegeben, um eine stimmige Zukunftsvision unserer Welt zu erschaffen. Wir haben die wichtigsten Punkte zusammengefasst und verraten Euch, was Overwatch eigentlich ist – und warum sein Glanz verblasst ist.
Die Omnics – Roboter mit Persönlichkeit
Obwohl Overwatch ungefähr 60 Jahre in der Zukunft spielt, beginnen die größten Veränderungen bereits in 30 Jahren – von unserer Zeit aus gerechnet.
Die Menschheit macht massive Fortschritte im Bereich der Technologie. Teleportation wird entwickelt, fliegende Autos, Laserwaffen – all der Schnickschnack, den man sich in so einem Zukunftsszenario wünscht. Die bedeutendsten Fortschritte erfolgen im Bereich der künstlichen Intelligenz. Es gelingt den Menschen, denkende Maschinen zu erstellen. Diese “Omnics” sind mehr als nur Roboter: Sie haben eigene Persönlichkeiten.
In Fabriken überall auf der Welt, den sogenannten “Omniums”, arbeiten sie im Dienste der Menschen und sorgen dafür, dass wirtschaftliche Gerechtigkeit auf der Welt herrscht. Zusammengefasst war das eine friedliche Zeit und wird rückblickend oft als die “goldene Ära” der Menschen betrachtet.
Die Omnic-Krise
Weil alles andere langweilig wäre, hielt dieser Frieden aber nicht ewig an. Aus unbekannten Gründen richteten sich die Omnics gegen die Menschen. Die einstmals nützlichen Omniums wurden zu Brutstätten der todbringenden Maschinen. Auf der ganzen Welt begannen die Omnics den Aufstand und wollten die Menschen stürzen, was zu chaotischen Zuständen auf dem Planeten führte.
Weil die Länder nicht in der Lage waren, die Omnics einzudämmen, entschieden sich die Vereinten Nationen dazu, eine spezielle Organisation zu gründen, die aus den besten (und verrücktesten) Helden aller Länder gegründet wurde: Overwatch.
Angeführt wurde die Einheit von Gabriel Reyes, einem ehemaligen Soldaten, sein Stellvertreter war John Morrison – beide stammten aus einem Programm zur “künstlichen Verbesserung von Soldaten”. Unter der Leitung der beiden erfüllte diese Elitetruppe genau den Zweck, für den sie gebraucht wurde – die Omnics wurden zurückgeschlagen und die Kriese beendet.
Overwatch wurde weltweit für seine Leistungen gefeiert, war in allen Ländern beliebt und stand für die großartigen Leistungen, die Menschen erzielen konnten, wenn sie zusammenarbeiten. In den kommenden Jahren wandelte sich Overwatch dann zu einer Art “Weltpolizei” und bekämpfte Terroristen und Korruption, wo immer man sie fand. Gleichzeitig kümmerte man sich aber auch um die Erhaltung der Erde, erforschte unser Ökosystem und widmete sich der Erforschung des Weltalls. Alles, was gemeinhin als “gut”, “richtig” und “wichtig” angesehen wurde, deckte Overwatch ab.
Der Fall von Overwatch
Erneut war der Frieden nur von kurzer Dauer. Es kam zu einem internen Konflikt, als Morrison zum neuen Anführer von Overwatch ernannt wurde. Reyes fühlte sich von dieser Entscheidung übergangen und die Agenten der Einheit teilten sich in zwei Lager auf, was zu ersten Streitigkeiten führte.
Hinzu kamen wilde Anschuldigungen, dass Overwatch der Korruption anheimgefallen war, geheimen Waffenlieferungen ausführte und mehrfach die Menschenrechte gebrochen hätte. Diese Anschuldigungen – angeheizt von den Medien, die solche Stories lieben – führten zu weltweiten Protesten gegen Overwatch.
Die Vereinten Nationen leiteten gerade Ermittlungen ein, um die Anschuldigungen zu überprüfen, als es zu einem tragischen Vorfall kam. In einem angeblichen Unfall wurde das Schweizer Hauptquartier von Overwatch vernichtet und sowohl Reyes als auch Morrison kamen dabei ums Leben.
Durch den Tod der beiden Anführer, den Anschuldigungen und den laufenden Ermittlungen wurde Overwatch knapp 30 Jahre nach der Gründung wieder aufgelöst.
Rückruf – Alte Helden versammeln sich
Viele Agenten erinnern sich noch gerne an die Zeit zurück und ohne Overwatch befinden sich mehrere terroristische Einheiten wieder auf dem Vormarsch – genau hier setzt das Video mit Winston ein.
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Nach diesem Rückruf haben sich einige Agenten wieder zusammengetan, um erneut eine Säule von Hoffnung und Zuversicht zu sein und die Welt ein weiteres Mal vor den vielen Schatten zu retten, die sie aktuell bedrohen.
Lore zu den einzelnen Helden
In den kommenden Tagen und Wochen werden wir die Hintergrundgeschichte der einzelnen Helden (und Bösewichte) von Overwatch genauer beleuchten und erklären, wie sie zueinander stehen – denn nicht alle sind wirkliche “Helden”.
Buffs und Nerfs – was erwartet euch im Patch 6.10 bei League of Legends?
Im neuen Patch 6.10 der gerade auf den PBE Servern von League of Legends (LoL) getestet wird, gibt es neben neuen Skins und Bugfixes auch Balance-Änderungen, durch die einige Helden stärker bzw. schwächer werden sollen. Schauen wir uns die Änderungen einiger Champions genauer an:
Championänderungen in Patch 6.10 von LoL
Alistar:
Unbeugsamer Wille (R) – Schadensreduzierung von 70% auf allen Rängen auf 50%/60%/70% reduziert.
Anivia:
Eissturm (R) – Manakosten pro Sekunde von 40/50/60 Mana auf 30/45/60 reduziert.
Größe des Zaubers von 150 auf 200 Einheiten erhöht.
Reichweite des Zaubers von 1000 auf 1100 Einheiten erhöht. (Die Reichweite, die man sich bewegen kann, bevor der Zauber abbricht)
Zauber-Reichweite (Entfernung beim aktivieren der Fähigkeit) von 685 auf 750 erhöht.
Zhonya’s Stundenglas oder die ultimative Fähigkeit von Bard brechen diesen Zauber nicht mehr ab.
Malzahar:
Leerenverschiebung (passiv) – Die Abklingzeit wurde auf 30/18/10/6 Sekunden erhöht (nachdem Malzahar direkten Schaden erlitten hat) – ursprünglich waren es 23 – 6 Sekunden.
Master Yi:
Meditation (W) – Die Skalierung mit Fähigkeitsstärke wurde von 0.15 auf 0.25 erhöht.
Wuju-Stil (E) –Der absolute Schaden bei Aktivierung wurde von 12/19/26/33/40 auf 15/25/35/45/55 erhöht.
Tryndamere:
Unbändige Wut (R) – Ist diese Fähigkeit aktiv, kann Tryndamere nicht mehr unter 30/50/70 Lebenspunkte (Vorher 1) fallen.
Vel’Koz:
Lebensformdesintegrator (R) – Schaden von 500/725/900 auf 550/750/950 erhöht.
Neue Skins für Fizz und Kindred in LoL
Auch neue Skins soll es mit dem nächsten Patch bei League of Legends geben. Mit dabei ist Super Galaxy Fizz. Zwar ist dieser Skin noch nicht fertig, aber trotzdem gibt es hier schon mal einen Video-Vorgeschmack. Aktueller Preis übrigens 1350 RP!
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Nicht nur Fizz soll ein Super Galaxy Thema bekommen. Neben dem Fisch sollen nun auch Schaf und Wolf in die Galaxy – Auch dieser Skin kostet aktuell auf den Testservern 1350 RP.
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Beim anstehenden Shooter Battlefield 1 gibt’s Infos zu den Inhalten der erwerbbaren Editionen und was es als Zugabe für Vorbesteller gibt.
Das Battlefield, das dieses Jahr erscheinen wird, soll Battlefield 1 heißen und führt die Spieler in die Vergangenheit, mitten hinein in den Ersten Weltkrieg. Damit schlägt Electonic Arts einen anderen Weg ein als Activision: Denn das neue Call of Duty: Infinite Warfare begibt sich auf eine Reise in die weit entfernte Zukunft.
Welches Setting am Ende des Jahres bei den Spielern besser ankommt und die Nase vorn haben wird, bleibt noch abzuwarten. Bisher sind die Informationen zum Gameplay und zur Story noch rar. Laut den bisherigen Bewertungen auf Youtube wird es ein Kantersieg für Battlefield 1.
Wer sich bereits sicher ist, dass er in den Ersten Weltkrieg ziehen möchte, kann sich nun überlegen, welche Edition von Battlefield 1 er erwerben möchte und ob es sich lohnt, eine Vorbestellung zu tätigen.
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Das sind die Inhalte der Editionen von Battlefield 1
Bei der Wahl der Edition von Battlefield 1 habt Ihr freie Hand: Von der Standardversion bis zur üppigen Sammler-Edition für Hardcore-Fans, die für ihr Hobby gerne mal tief in die Tasche greifen, ist alles dabei.
Standardedition von Battlefield 1
Die Standardversion ist für die Konsolen mit 69,99 Euro gelistet und für den PC mit 59,99 Euro.
Early Enlister Deluxe Edition von Battlefield 1
Diese Version kostet für den PC 79,99 Euro und für die Konsolen 10 Euro mehr. Das sind die Inhalte der Early Enlister Deluxe Edition:
Vorab-Zugang am 18. Oktober
Hellfighter-Pack
Roter Baron-Pack
Lawrence von Arabien-Pack
5 Battlepacks
Collector’s Edition von Battlefield 1
Die Sammler-Edition wird für stolze 209,99 Euro für den PC, beziehungsweise 219,99 Euro für PS4 und Xbox One angeboten. Dafür enthält sie einiges, was die Herzen vieler Fans höher schlagen lässt:
Exklusives Steelbook
Battlefield 1 Statue
Spielkarten
Exklusives Poster
Brieftauben-Hülse mit exklusiven DLC-Inhalten
Exklusiver Aufnäher
Early Enlister Deluxe Edition
Ob man für diese exklusiven Objekte so viel Geld auf den Tisch legen möchte, ist natürlich jedem selbst überlassen.
Das sind die Vorbesteller-Boni für die Digitalversion von Battlefield 1 auf PS4 und Xbox One
Wem bereits jetzt beim Gedanken an Battlefield 1 der Sabber in den Mundwinkeln steht, der kann die Digitalversion des Shooters für PS4 oder Xbox One vorbestellen, und erhält als Dank zusätzliche Boni von Electronic Arts. Von ähnlichen Vorbesteller-Boni für den PC ist bisher nichts bekannt, was sich aber noch ändern kann.
Vorbesteller-Extras auf der PS4
Hier erhaltet Ihr:
Hellfire-Pack
Ein PS-Theme
7 Tage früheren Zugang zu einer Map, die noch 2016 erscheinen wird
Vorbesteller-Extras auf der Xbox One
Bestellt Ihr Battlefield 1 auf der Xbox vor, erhaltet Ihr:
Hellfire-Pack
7 Tage früheren Zugang zu einer Map, die noch 2016 erscheinen wird
Ein 1-Monats-Abonnement für EA Access
Battlefield 1 erscheint am 21. Oktober 2016 für PC, PS4 und Xbox One.
Wollt Ihr direkt zugreifen?
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Fans mit einigem Talent für Videogestaltung haben sich jetzt hingesetzt und den Film-Trailer in WoW als Machima nachgestellt. Wir haben oben das Video eingebettet.
Einen Vergleich von WoW-Trailer und Film-Trailer seht Ihr hier.
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Das sieht schon wirklich toll aus. Viele Fans haben ja bemängelt, dass beim Trailer die CGI-Effekte zu sehr ins Auge stechen. In der gewohnten WoW-Grafik stört so etwas sicher nicht. Was denkt Ihr? Gänsehaut?
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Heroes of the Storm bekommt eine neue Heldin, die Gnomin Chromie. Wir haben die kleine Schadensausteilerin bereits anspielen können und zeigen euch exklusiv ihre Fähigkeiten und Talente!
In der Woche um den 17. Mai ist es soweit und wir können Chromie, eine der nächsten Helden in Blizzards MOBA Heroes of the Storm spielen. Doch wir konnten schon jetzt Chromie anspielen und haben uns einen Überblick über ihre Fähigkeiten und Taktiken gemacht. Lest hier, was es mit Chromie auf sich hat und was sie alles kann. [iframe id=”https://www.youtube.com/embed/x79UvuRCWGY” align=”center” mode=”normal”]
Chromie? Wer zum Teufel ist Chromie?
Name
Chromie
Herkunft
World of Warcraft
Volk
Gnom (Drache)
Funktion
Assassine (Fernkampf)
Besonderheiten
Bekommt ihre Talente jeweils eine Stufe früher
Chromie stammt aus Blizzards MMO-Hit World of Warcraft und ist eine putzige kleine Gnomin. Doch der Schein trügt, denn ihre harmlose Form ist nur eine Verkleidung. In Wahrheit ist Chromie eine bronzene Drachin namens „Chronormu“, die von der bronzenen Drachenbrut ausgeschickt wird, wenn das Raum-Zeitkontinuum in Azeroth in Gefahr ist.
Putzig, aber saugefährlich!
Denn Chromie kann Zeit manipulieren und so Schäden im Zeitfluss reparieren. Und da die durch Raum und Zeit springende Tracer aus Overwatch seit kurzem im Nexus ihren Schabernack treibt, wurde jetzt Chromie angelockt, die sich diese Anomalien im Raum-Zeitgefüge ansehen will. Und wenn sie nebenher ihren Verbündeten helfen und ein paar aufmüpfigen Gegner einheizen kann, ist ihr das nur recht.
Chromie, was kannst du eigentlich?
Chromie ist eine Fernkampf-Assassinin. Und Fernkampf kann hier ruhig wörtlich genommen werden, denn ihre Reichweite ist wirklich enorm und kann mit Talenten (die ihr bei Chromie immer eine Stufe früher bekommt) erweitert werden. Allerdings benötigen alle ihre Skills eine gewisse Vorlaufzeit, was Skillshots erschwert.
Keinen Bock auf Gnome? Kein Problem, eine alternative Skin für Chromie macht sie zum Goblin!
Weiterhin hält Chromie wirklich NICHTS aus und geht ruck-zuck ins Drachengnom-Nirvana ein. Und mit ihren kurzen Gnombeinchen kann sie auch nicht wirklich gut entkommen und mit nur einem Kontroll-Skill hat sie es echt schwer, wenn ein Gegner sie aufs Korn nimmt. Bleibt mit Chromie also immer brav auf Distanz. Idealerweiser habt Ihr einen dicken Tank dabei, der euch abschirmt.
In den folgenden Absätzen stellen wir euch alle Skills von Chromie vor.
Q-Fähigkeit: Sand Blast
Valla gerät in die Schusslinie von Sand Blast.
Chromies primärer Angriffsskill ist ein gezielter Sandstrahl, der eine enorme Reichweite hat und durch Gebäude, Mauern und Diener einfach durchgeht ohne Schaden zu verursachen. Der Angriff trifft also NUR Helden und richtet fette 390 Schaden an! Daher braucht ihr euch niemals Sorgen zu machen, dass ein blöder Diener sich vor einen gegnerischen Helden schmeißt und so euren teuren Spezialangriff ruiniert. Und auch zum snipern von angeschlagenen Gegnern, die grade hinter die eigene Festungsmauer geflüchtet sind, eignet sich der Skill vorzüglich. Bedenkt aber, dass ihr jeweils eine Sekunde an Zauberdauer einkalkulieren müsst, wenn ihr mit Sand Blast schießt.
Mana: 20
Abklingzeit: 3 Sekunden
Schaden: 390
W-Fähigkeit: Dragon’s Breath
Dragon’s Breath hat eine sehr beeindruckende Animation!
Chromie kann nicht nur einzelne Helden mit Sand Blast umnieten, sie kann auch wunderbar ganze Gruppen von Gegnern zerschmettern – und zwar mit diesem Skill! Dragon’s Breath löst eine Explosion mit 440 Schaden an einem ausgewählten Ort aus und das Beste daran: der Gegner kann die Zielmarkierung nicht sehen und daher nicht gezielt ausweichen. Chromie kann also sowohl Helden als auch Gruppen von Dienern optimal wegnuken. Bedenkt aber, dass auch dieser Skill 1,5 Sekunden braucht, bis er losgeht.
Mana: 70
Abklingzeit: 14 Sekunden
Schaden: 440 (Flächenschaden)
E-Fähigkeit: Time Trap
Auwei, gleich gibt’s was aufs Geweih! Lunara ist in die Time Trap getappt und schutzlos dem Sand Blast ausgeliefert.
Chromies einziger reguläre Kontroll-Skill. Damit legt ihr eine Sanduhr-Falle aus und wenn ein Feind reinläuft, wird er für zwei Sekunden in Starre versetzt. Genug Zeit, um eine vernichtende Kombo aus Sand Blast und Dragon‘s Breath vorzubereiten. Allerdings muss der Gegner aktiv in die Falle tappen und die Vorrichtung selbst ist angreifbar und erst nach 2 Sekunden unsichtbar. Außerdem könnt ihr immer nur eine Falle gleichzeitig auslegen.
Mana: 50
Abklingzeit: 18 Sekunden
R1-Fähigkeit: Slowing Sands
Johanna und Raynor sind im Treibsand gefangen und einfache Ziele für Chromie und Sergeant Hammer.
Chromies erste Ultimativ-Fähigkeit ist ein gewaltiger Flächeneffekt, der alle, die reinlaufen um bis zu 50% verlangsamt. Das Feld kann beliebig lange aufrechterhalten werden, kostet aber ein wenig Mana pro Sekunde und wird immer stärker. Das Feld ist groß genug, um enge Durchgänge – wie Festungstore – zu versperren. Dadurch werden Sturmangriffe zu Himmelfahrtskommandos.
Mana: 4 pro Sekunde
Abklingzeit: 5 Sekunden
R2-Fähigkeit: Temporal Loop
Wir haben Sonya wieder zurückgeholt und mitten in unseren Flächenangriff befördert.
Kennt ihr Tracers Zeitsprung? Diese Fähigkeit ist die offensive Variante davon! Denn anstatt euch selbst an den Ort zurück zu teleportieren, an dem ihr noch vor kurzem wart, macht Temporal Loop dies mit eurem Gegner! Die arme Sau wird nämlich in drei Sekunden wieder an den Ort zurückgebracht, wo er zu dieser Zeit war. Idealerweise also genau vor die wartenden Waffen von euch und euren Teamkameraden oder in den Feuerbereich der Abwehrtürme. Eine herrlich sadistische Fähigkeit, die jeden Feind zur Weißglut treibt!
Mana: 60
Abklingzeit: 70 Sekunden
Chromies Talente
Die folgende Tabelle zeigt alle Talente, die Chromie ansammeln kann. Aufgrund ihrer Eigenschaft „Timewalker erhält sie ihre Talente jeweils eine Stufe früher als üblich. Besonders geil: Sie hat ihre ultimative Fähigkeit, bevor jeder andere eine hat!
Stufe
Talente
1
· Compounding Aether: Trefft insgesamt 25 Gegner mit Sand Blast und erhaltet einen Schadensbonus von 100.
· Deep Breathing: Dragon’s Breath wird jedes Mal um 2 Punkte stärker, wenn es Helden trifft. Ab 25 Treffern gibt’s zusätzlich 150 Punkte Schaden und Chromie sieht doppelt so weit.
· Timewalker’s Pursuit: Jede Regenerationskugel gibt einen Mana-Regenerationsbonus von 0,1. Bis maximal 1,5. Wer 15 Kugeln aufsammelt, bekommt 5 % mehr Fähigkeitenstärke
· Peer into the Future: Wir können als neue Fähigkeit für 2 Sekunden ein gewähltes Gebiet aufdecken und Gegner für 4 Sekunden hervorheben. Die Abklingzeit beträgt 25 Sekunden.
3
· Piercing Blasts: Sand Blast trifft zwei Gegner in der Schussbahn.
· Bronze Talons: Standard-Angriffe haben 35 % mehr Reichweite und wenn sie auf Sand Blast folgen, richten sie 250 % mehr Schaden an.
· Enveloping Assault: Der Radius von Dragon’s Breath wird um 25 % erweitert.
6
· Mobius Loop: Die Kosten und die Abklingzeit von Dragon’s Breath werden halbiert, dafür wird aber auch der Schaden um 25 % reduziert.
· Dragon’s Eye: Gegner im Zentrum von Dragon’s Breath erleiden 25 % mehr Schaden.
· Chrono Sickness: Die Abklingzeit von Time Trap sinkt um 50 % und nach der Starre ist der Gegner für 3 Sekunden um 40 % verlangsamt.
9
· Slowing Sands: Siehe oben
· Temporal Loop: Siehe oben
12
· Bye Bye!: Die Aktivierungszeit des Ruhesteins ist um 75 % reduziert und wird durch Schaden nicht mehr unterbrochen.
· Reaching through Timer (Passiv): Die Reichweite von Sand Blast und Dragon’s Breath steigt um 25 %.
· Time Out: Versetzt Chromie selbst in Starre, wo sie für 7 Sekunden unverwundbar ist. Kann vorzeitig deaktiviert werden. Die Abklingzeit beträgt 60 Sekunden.
15
· Shifting Sands: Nachdem ihr einen Helden mit Sand Blast getroffen habt, steigt eure Fähigkeitenstärke für 10 Sekunden um 10%. Kann bis zu 5-mal gestapelt werden und die Wirkungszeit wird bei jedem Treffer erneuert.
· Fast Forward: Wenn das Geschoss aus Sand Blast mindestens 75 % seiner maximalen Flugbahn hinter sich hat, wird die Abklingzeit auf nur noch 1 Sekunde reduziert!
· Quantum Overdrive: Aktive Fähigkeit mit 60 Sekunden Abklingzeit. Erhöht für 10 Sekunden die Fähigkeitenstärke um 25.
19
· Pocket of Time: Slowing Sands kostet kein Mana mehr und verlangsamt die Gegner um 70 %.
· Loophole: Alle Gegner im Umkreis des Ziels von Temporal Loop werden vom Effekt betroffen.
· Past and Future Me: Sand Blast erzeugt ein Abbild von Chromie und beim nächsten Sand Blast zaubert auch das Abbild eine untalentierte Version des Skills mit 50 % Schaden.
· Andorhal Abnormaly: Ihr könnt insgesamt 3 Time Traps gleichzeitig auslegen.
Mein-MMO meint:
Chromie macht Spaß! Die kleine Gnomin ist eine wandelnde Haubitze und kann mit ihrer enormen Reichweite aus der Distanz unglaublich viel Schaden ausrichten. Und besonders geil ist ihr Skill Dragon’s Breath, der völlig ohne Vorwarnung wie der Hammer Gottes auf die ahnungslosen Gegner niedersaust. Und mehr als einmal konnte ich mit Sand Blast einen Gegner, der sich hinter den Mauern seiner Festung in Sicherheit wähnte, brutal und unerwartet wegklatschen.
Allerdings hat Chromie nix an der Front verloren, denn der Begriff „Glaskanone“ wurde extra für sie erfunden. Ich hab mir jedenfalls die Woche vom 17. Mai schon rot im Kalender angestrichen, denn Chromie könnte Tracer als meine Lieblingsheldin ablösen!
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Das nächste Update von ArcheAge bringt die Möglichkeit, ganze Städte zu erbauen. Das erfordert aber eine Menge Arbeit.
Gilden können in ArcheAge ganze Nationen gründen
Der anstehende Patch 2.9 “Ascension” von ArcheAge wird groß. Das wohl größte Feature ist das Bauen und Gestalten eigener Städte.
Um mit dem Bau einer eigenen Stadt zu beginnen, muss zuerst das “Capital” gekauft werden – das Zentrum der zukünftigen Stadt. Hier finden sich die grundlegendsten Dinge, die benötigt werden, um die Stadt weiter auszubauen: ein Portal, Briefkasten, ein Warenlager, ein Abgesandter, der Thronsaal und – ganz wichtig – der Händler, der weitere Baupläne für zusätzliche Gebäude verkauft.
Insgesamt ist viel Aufwand der Gilde notwendig, um eine Stadt wirklich florieren zu lassen und die zahlreichen Gebäude zu errichten. Martkplatz, Hof, Warenhaus und andere Gebäude brauchen drei verschiedene Währungen, die nur spärlich für unterschiedliche Aktionen ausgegeben werden. Die ganze Gilde muss folglich zusammenarbeiten, um eines Tages wirklich alle Gebäude nutzen zu können.
Wenn Gilden sich besonders viel Mühe geben (sprich: Farmen), dann können sie über spezielle Elite-Quests sogar eine eigene Nation gründen.
In den kommenden Wochen will Trion noch weitere Details zum großen Patch 2.9 “Ascension” veröffentlichen. Ein konkretes Datum für den Release gibt es noch nicht. Wir halten Euch auf dem Laufenden.
Weitere News und Artikel rund um das Sandbox-MMORPG findet Ihr auf unserer ArcheAge-Spieleseite.