Kurz vor dem Launch des anstehenden Shooters Doom ist ein Trailer erschienen, welcher den „Doom-Charakter“ des Games veranschaulicht.
In Doom dreht sich alles um den Kampf: Fiese Dämonen mit einer Vielzahl an Waffen zu killen, genau darum geht’s, wie Executive Producer Marty Stratton und Creative Director Hugo Martin in einem neuen Video von Bethesda erzählen.
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Doom soll den Spielern ein einzigartiges Erlebnis ermöglichen. Im Zentrum davon stehen zahlreiche Waffen, welche sich alle unterschiedlich anfühlen und ihren „eigenen Style“ aufweisen sollen. Laut den Entwicklern fühle man sich selbst mit den Wummen verbunden. Für einen individuellen Touch könnt Ihr diese noch zusätzlich modifizieren.
Direkt zu Beginn der Singleplayer-Erfahrung stürzt Ihr Euch in einen rasanten Kampf gegen höllische Feinde. Ihr überlebt, in dem Ihr in einem umfangreichen Upgrade-System voranschreitet und Euren Charakter mit einigen Anpassungsmöglichkeiten aufwertet. Damit könnt Ihr beeinflussen, wie sich das Spiel anfühlen, wie Eure eigene Spielerfahrung ablaufen wird. Beispielsweise ist es Euch möglich, Euren Stil (noch mehr) auf Geschwindigkeit hin auszulegen.
Aber nicht nur mit roher Waffengewalt stellt Ihr Euch den Dämonen entgegen. Für den Nahkampf wird es diverse „Glory Kills“ geben, also brutale Kill-Animationen, welche dem Spiel noch mehr „Doom-Charakter“ verleihen sollen.
Doom erscheint weltweit morgen, am 13. Mai, für Playstation 4, Xbox One und PC.
Werdet Ihr Euch direkt in die Hölle stürzen?
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Mega Bloks bringt ein Construction-Set für den MMO-Shooter Destiny heraus. Wir schauen, wie diese Figuren und Objekte aus dem Destiny-Universum aussehen.
So sehen die Spiel- und Sammelfiguren von Destiny aus
Inzwischen kann man im offiziellen Shop von Mega Bloks neun verschiedene Destiny-Sets einsehen, welche zwischen 8 und 70 US-Dollar kosten. Das Unternehmen wirbt damit, dass Ihr mit Mikro-Action-Figuren und weiteren Gegenständen Eure eigenen Vorstellungen des Destiny-Universums basteln und Eure Legende in die Realität holen könnt.
Gerade für Titanen wird das jedoch schwer, da Mega Bloks (bisher) kein eigenes Set für diese Klasse herausgibt. Dafür gibt es zwei Jäger-Sets und eines für den Warlock. Die Hüter, die unbedingt einen Titanen in Ihr Regal stellen wollen, müssen sich das „Cabal Interceptor“-Set zulegen. Hier ist ein Sonnenbrecher-Titan dabei.
Laut Beschreibung sind diese Figuren voller Details. Außerdem könnt Ihr die Hüter-Ausstattung abnehmen und neu zusammenstecken. Teilweise werden zusätzliche Waffen und Rüstungsteile mitgeliefert. Die Destiny-Sets sollen miteinander kombinierbar sein.
Das sind die Mega-Bloks-Destiny-Sets:
Das „Hunter Cryptid Armory“-Set umfasst einen Jäger mit verschiedenen Waffen, dem Nachtpirscher-Bogen, Rüstungsteilen und einem Geist-Accessoire.
Das „Hunter Starwinder Armory“-Set kommt mit einem Jäger, diversen Waffen, Rüstungsteilen und einem Geist-Accessoire.
Das „Warlock Samsara Armory“-Set lässt einen Leere-Läufer-Warlock springen, dessen Super augenscheinlich die falsche Farbe aufweist. Weiterhin gibt’s Waffen, Rüstungsteile und einen schicken Geist.
Im „Sparrow S-31V“-Set gibt es einen Sparrow, einen Warlock, einen Gefallenen-Captain und einen Schweber.
Das „Sparrow S-10V“-Set enthält einen Sparrow, einen Jäger, einen Gefallenen-Captain und einen Schweber.
Das Atheon-Set birgt in sich Atheon, einen Warlock und eine Harpyie (laut Beschreibung):
Das „Cabal Interceptor“-Set ist die einzige Quelle für einen Titanen. Zudem gibt’s einen Cabal-Interceptor:
Im „Arcadia Jumpship“-Set warten ein Sprungschiff und ein Warlock auf Euch.
Das „Fallen Walker“-Set ist das teuerste Destiny-Set und liefert neben einem Gefallenen-Läufer auch einen Jäger, einen Gefallenen-Captain und einen Schweber. Der Jäger hat übrigens eine Gjallarhorn in der Hand.
Was haltet Ihr von diesen Destiny-Sammelobjekten? Würdet Ihr Euch diese ins Regal stellen?
Das war dem Moderator des Twitch-Chats des Hearthstone Dreamhack-Events zu viel – der Chat ging dieses Mal einfach zu weit!
Wer über Twitch.tv das Hearthstone Turnier von der Dreamhack gesehen hat und dabei den Chat nicht ausgeblendet hat, der wird wahrscheinlich schon genau wissen, um was es hier geht. Nach Ausführungen eines Chat-Moderator der Veranstaltung war der Twitch-Chat voll mit Rassismus, Sexismus und generell abwertenden Kommentaren. Nun denkt sich der typische Twitch Zuschauer “Ist doch alles wie immer, wo ist das Problem?” – Dieses Mal war es noch schlimmer als sonst.
“Der Twitch-Chat ist selten erwachsen, aber das war zu viel!”
Carling “Toastthebadger” Filewich ist schon lange Zeit ein Community-Mitglied von Hearthstone und wurde gefragt, ob er am Wochenende der Dreamhack den Chat moderieren könnte. Er sagt: Es ging nicht nur darum, Menschen wegen ihrer Abstammung, ihres Gewichts oder ihres Aussehens fertig zu machen. Es war sogar für manche Menschen im Chat schlimm, wie jemand seinen Stift gehalten hat – einfach jeder, der auf dem Bildschirm des Streams gezeigt wurde, wurde durch Menschen im Chat beleidigt.
Zwar war das ganze Dreamhack Turnier gut durchdacht, sagt Filewich, aber es wurde nicht genug über den Twitch-Chat nachgedacht. Sogar Moobot (ein Chat Bot der automatisch Leute bannen kann, wenn verbotene Wörter geschrieben werden) war so eingestellt, dass nur das Tryhard-Emote verbannt wurde – alles Andere war okay.
“Die Dreamhack hat die Chat Moderation für den Hearthstone Kanal nicht genug durchdacht und die Moderatoren (Ich inklusive) haben es nicht geschafft, die Dreamhack zu bewältigen.” Die Auswahl der Moderatoren sei schon nicht gut gewesen. Hatte man sich zur richtigen Zeit am Wochenende in den Chat eingeloggt, konnte man sogar Moderatoren sehen, die bei dem rassistischen Spam mitgemacht haben. Diese Moderatoren boten sogar an, gebannte Nutzer wieder zu entbannen, egal wie rassistisch sie sich vorher geäußert haben.
So etwas darf in Zukunft nicht mehr passieren
Die Organisatoren solcher Turniere sollten die Chat-Moderation höher priorisieren. Zwar kann man bei mehreren zigausend Zuschauern nicht das höchste Niveau und intellektuelle Gespräche erwarten, aber so wie es am Wochenende im Chat ablief, darf es in Zukunft nie wieder ablaufen, sagt Filewich. Er möchte aber nicht die Dreamhack Organisatoren dafür verantwortlich machen, wie unmenschlich es im Twitch-Chat des Hearthstone Turniers ablief. Daran sind alleine die Nutzer schuld, die Nachrichten schrieben, die Filewich selbst nicht zitieren wollte.
Es gab zu wenig Moderatoren, die, die da waren, waren nicht die richtigen und hatten nicht die nötigen Werkzeuge, den Chat unter Kontrolle zu bekommen. Filewach sagt, dass er hofft, in Zukunft wird mehr darauf geachtet, ein erfahrenes Moderatoren-Team für den Twitch-Chat einzuplanen. Auch, wenn es nicht die Mehrzahl der Community ist, dieses toxische Verhalten wirft ein schlechtes Licht auf die Community im Ganzen. Er hofft, dass die Leser im zustimmen und zusammen beschließen “Genug ist Genug!“
Rift führt ein neues Belohnungssystem für Stammspieler ein. Wir verraten Euch alles zu den Affinitätsbelohnungen.
Jeden Tag winken Affinitätspunkte
In den letzten Wochen und Monaten versucht RIFT immer stärker, die Spieler dazu zu animieren, echtes Geld im Spiel zu lassen. Ein weiterer Schritt in diese Richtung wurde nun mit dem neuen Affinitätssystem unternommen, das Stammspieler noch weiter belohnen soll.
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Solange man ein Stammspieler ist (sprich: über ein Abo verfügt), kann man jeden Tag Affinitätspunkte ansammeln:
5 Affinitätspunkte gibt es für den ersten Login am Tag
1 Affinitätspunkt winkt pro Stunde, die man im Spiel verbringt (maximal 3)
Somit lassen sich jeden Tag im Bestfall 8 Affinitätspunkte sammeln. Die Punkte sind übrigens accountweit, es ist also egal, mit welchem Charakter ihr sie sammelt, alle können sie für die verschiedenen Belohnungen ausgeben.
Was für Belohnungen gibt es für Affinitätspunkte?
Die Affinitätspunkte können für zahlreiche Belohnungen in einer neuen Kategorie des Rift-Shops ausgegeben werden.
Eine kleine Auswahl der Belohnungen haben wir hier für Euch:
Für 58 Punkte können verschiedene Traumkugeln erworben werden. Diese werden wie Runen in die Rüstung eingesetzt – dabei geben diese jedoch immer das Maximum am möglichen Bonus eines gewünschten Attributs.
Auch Angeln und Köder sind im Angebot, mit denen man die “bestmöglichen” Belohnungen an Land ziehen kann.
Für 240 Affinitätspunkte (also 30 Tage tägliches Spielen als Stammspieler) gibt es den Zugang zur exklusiven Dimension “Atia”.
Die wohl spektakulärsten, aber auch teuersten Belohnungen sind die verschiedenen Mounts. Diese kosten zwischen 450 und 625 Affinitätspunkten (56 bzw. 79 Tage), sehen dafür aber auch ziemlich schick aus.
Wer sich alle Reittiere holen will, wird wohl weit über ein Jahr Stammspieler in Rift sein müssen. In Zukunft soll es noch weitere Belohnungen geben, das System wird also zu gegebener Zeit noch erweitert.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das MMORPG findet Ihr auf unserer RIFT-Spieleseite.
Overwatch liefert noch in diesem Monat zwei frische Cinematics zu den Helden Soldier: 76, Hanzo und Genji.
2 Cinematics zu Soldier: 76, Hanzo und Genji
Overwatch, der anstehende Heldenshooter von Blizzard, zieht jede Menge Aufmerksamkeit auf, selbst dann, wenn man sich gar nicht für Shooter oder Actionspiele interessiert. Der Grund dafür sind die qualitativ hochwertigen Kurzfilme, mit denen man die Hintergrundgeschichte der Spielwelt vorstellt. Insgesamt 4 Cinematics zu verschiedenen Charakteren haben die Entwickler versprochen, aber nur 2 davon wurden bisher veröffentlicht. Jetzt hat man den Termin bekannt gegeben, an dem die anderen Videos veröffentlicht werden.
Am 22. Mai, also nur 2 Tage vor dem Release von Overwatch, werden die beiden fehlenden Cinematics in einigen Kinos in Amerika, Großbritannien, Spanien und Polen gezeigt.
Inzwischen ist auch bekannt, welche Charaktere in den Cinematics behandelt werden. Im ersten wird es um Soldier: 76 und seine Vergangenheit gehen, zusammen mit wilden Straßenkämpfen und jeder Menge Action. Das zweite Video handelt von den Shimada-Brüdern Genji und Hanzo. Die beiden befinden sich in einem langen Familienstreit um Ehre und Pflicht – was genau es damit auf sich hat, erfahren wir aber erst in den kommenden Wochen. Einen ersten Teaser der beiden Videos hat der Twitter-Kanal von Coke eSports hochgeladen.
Es ist davon auszugehen, dass die Kurzfilme unmittelbar im Anschluss daran auch auf Youtube zu sehen sein werden. Demnach ist es nur eine Frage der Zeit, bis auch wir in den Genuss der beiden Filmchen kommen.
In der Zwischenzeit schaut Euch doch die beiden anderen Cinematics an, die bereits veröffentlicht wurden:
Beim MMO-Shooter The Division finden heute auf PS4, Xbox One und PC Wartungsarbeiten statt. Der Server-Status wird für mehrere Stunden „offline“ sein.
Heute, am 12. Mai, kommen die wöchentlichen Wartungsarbeiten. Die Server werden um 9 Uhr vormittags heruntergefahren und bleiben voraussichtlich drei Stunden down. Um 12 Uhr könnt Ihr Euch demnach wieder um Recht und Ordnung in Manhatten kümmern.
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Heute werden in The Division keine Probleme gefixt
Die vergangene Woche war wohl die ruhigste seit dem Launch von The Division: Es sind keine groben Bugs oder Exploits zu Tage gefördert worden. Mit der Zeit scheint Massive Herr über die Fehler und Probleme zu werden. Dennoch liegt viel Arbeit vor den Entwicklern. Vor allem die Cheat- und Hack-Problematik ist noch immer nicht gelöst.
Heute werden keine Spiel-Veränderungen stattfinden. Während der Wartungsarbeiten schraubt das Team nur ein wenig im Hintergrund an den Servern. Der nächste Schwung an Fehlerbehebungen ist wohl erst mit dem Update 1.2 „Konflikt“ zu erwarten, welches gemächlichen Schrittes auf uns zukommt.
Man kann damit rechnen, dass während des heutigen State of the Game weitere Informationen zum Mai-Update kommen werden. Vielleicht ja sogar das Release-Datum? Wir werden darüber zeitnah berichten.
Mit dem DLC “Dark Brotherhood” werden die Veteranenränge aus dem MMORPG The Elder Scrolls Online entfernt. Nun erklären die Entwickler, wie dies abläuft.
Die Veteranenränge des MMORPGs The Elder Scrolls Online sind schon länger ein umstrittenes Feature und Zenimax Online möchte mit der Abschaffung eine Vereinheitlichung des Spielfortschritts herbeiführen. Mit der Einführung des Championsystems wurde außerdem ein weiteres System eingeführt, welches die Stärke des Helden definierte. Da man dies aber nun vereinheitlichen will, konzentriert man sich in Zukunft auf das Championsystem.
Veteranenränge werden zu Championpunkten
Die Entfernung der Veteranenränge soll aber den Spielfluss von ESO nicht beeinflussen. Daher wird man die Veteranenränge durch eine einfache Formel in Championpunkte umwandeln. Pro Veteranenrang wird man zehn Championpunkte erhalten. Dies bedeutet, wenn ihr zuvor Veteranenrang 5 hattet und gegen NPCs mit Veteranenrang 8 gekämpft hat, so besitzt ihr nach der Umstellung Championstufe 50 und kämpft gegen NPCs mit Championstufe 80. Ein Anpassung gibt es bei den Attributs- und Fertigkeitspunkten.
Pro Veteranenrang hat man je einen Punkt erhalten, was dazu führt, dass man zusätzlich 16 Attributspunkte und 16 Fertigkeitspunkte umwandeln muss. Dies führt dazu, dass es nur noch alle fünf Stufen einen zusätzlichen Attributs- und Fertigkeitspunkt gibt und alle zehn Stufen zwei zusätzliche Punkte.
Das Balancing wird angepasst
Allerdings erhält man Championspunkte im Spiel viel schneller als Veteranenpunkte – vor allem wenn der Held erfrischt ist, kommt er viermal so schnell an Erfahrung. Hier muss natürlich etwas am Balancing geschraubt werden, weswegen die Stufen von Monstern in einigen Gebieten angepasst wird. Championpunkte gelten für alle Helden, die ihr besitzt. Erstellt ihr also einen neuen Helden und erreicht mit diesem Level 50, so kann er auf alle bisher gesammelten Championpunkte zurückgreifen.
Wer bisher viel Zeit im MMORPG The Elder Scrolls Online damit verbrachte, Veteranenränge zu sammeln, der bekommt nach Release des DLCs “Dark Brotherhood” am 31. Mai für PC sowie am 14. Juni für Xbox One und Playstation 4 2,5 Championpunkte für jeden Veteranenrang eures höchststufigen Charakters als Belohnung.
Basketbälle sind eigentlich keine Tötungswerkzeuge. In Overwatch sind sie aber gleich doppelt gemein.
Junkrat, der explosive Basketball-Star
Wer am vergangenen Wochenende die offene Beta von Overwatch gespielt hat, dem wurden sicher das eine oder andere Mal auf amüsante Weise die virtuellen Lebenslichter ausgepustet. Über eine der wohl amüsantesten Methoden berichtete jetzt kotaku. In einigen Spawngebieten der verschiedenen Karten lassen sich Basketbälle finden, die man mit Schüssen und Nahkampfangriffen durch die Gegend schleudern kann. Das Interessante: der Charakter Junkrat kann sowohl seine Bärenfalle als auch seine Mine auf dem Ball ablegen.
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In Kombination hat man dann einen hüpfenden, todbringenden Ball, den man nur noch mit etwas Geschick zum feindlichen Team tragen muss. Sobald die Falle zuschnappt, zündet Junkrat die Mine manuell – Bumm! Schon liegt die Tracer im Staub.
Bei dieser Methode handelt es sich offensichtlich um einen Bug, denn eigentlich kann man die Objekte des Spawnraumes nicht aus diesem entfernen – das Anbringen der Mine und Falle sorgt aber allem Anschein nach dafür, dass diese Regel außer Kraft gesetzt wird.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Shooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
Der Helden-Shooter Battleborn verkauft sich aktuell besser als Borderlands in 2009.
Der von Gearbox Software entwickelte Shooter Battleborn hat scheinbar einen soliden Start hingelegt. Laut dem Creative Director Randy Varnell liegen die „Early Sales“ über jenen des ersten Borderlands aus dem Jahr 2009. Für die Zukunft von Battleborn ist Varnell daher „vorsichtig optimistisch“.
Laut dem Creative Director war Borderlands ein extrem erfolgreiches Spiel für das Entwicklerstudio: Von Borderlands 1 wurden beinahe 7,8 Millionen Einheiten verkauft.
Nach einem „anständigen, soliden Launch“ von Battleborn wachsen die Nutzer-Zahlen auf allen drei Plattformen kontinuierlich an. Nun hofft Varnell, dass dieses Wachstum weiterhin anhalten wird.
2K Games hat bisher keine offiziellen Verkaufszahlen zu Battleborn genannt. Zur Orientierung: Das Borderlands von 2009 verkaufte sich in den ersten zwei Monaten 2 Millionen Mal.
Es ist soweit: Der inoffizielle Nachfolger von Ragnarok Online – Tree of Savior – ist jetzt offiziell in Europa gestartet!
Ab sofort könnt ihr euch das Spiel also kostenlos über Steam herunterladen und euch gleich in die Abenteuer stürzen. In Ingame Shop werden sogenannte TP-Pakete gegen echtes Geld verfügbar sein. TP könnt ihr im Spiel nuten, um euch Token zu kaufen. Diese gewähren euch gewisse Boni wie beispielsweise mehr EXP, eine erhöhte Bewegungsgeschwindigkeit, mehr Buffs, mehr Gesten und die Möglichkeit, mit anderen Spielern zu handeln.
Die Entwickler wollen die Population der Server genau im Auge behalten, um schnell reagieren zu können, wenn ein neuer Server nötig wird. So wurde beispielsweise jetzt auch erst mit Varena ein neuer South East Asian Server online gestellt. Der Start des Spiels hat dazu geführt, dass sich die Anzahl der Spieler verdreifacht hat.
Das neue Ragnarok
Tree of Savior ist im Prinzip dem MMO-Klassiker Ragnarok Online zu vergleichen. Aus einer isometrischen Sicht steuert ihr euren Anime-Charakter durch bunte, handgezeichnete Landschaften und kämpft gemeinsam mit euren Freunden gegen Legionen an Feinden. Insgesamt stehen euch 80 Berufe mit sieben Rängen zur Wahl, wodurch ihr euch einen individuellen Helden erstellen könnt. Einige klassen werden euch nur zur Verfügung stehen, wenn ihr gewisse Voraussetzungen erfüllt habt. In den vielen Gebieten und Dungeons stellt ihr euch zudem 200 Bossmonstern.
In einer Arena dürft ihr in PvP-Schlachten gegen andere Spieler antreten oder euch an Gildenkriegen beteiligen, die auf freiem Feld oder sogar in Dungeons stattfinden können. An den großen Raids können sich sogar niedrigstufige Helden beteiligen und über das Matchmaking-System findet ihr immer eine passende Party.
Seid ihr auf der Suche nach einer MMORPG-Spielerfahrung, wie Sie der Klassiker Ragnarok Online bot, dann könnt ihr Tree of Savior eine Chance geben. Hier geht es zum kostenlosen Download von Tree of Savior auf Steam.
Beim anstehenden Shooter Battlefield 1 hat ein User den Reveal-Trailer in Grand Theft Auto 5 nachgestellt.
Der Youtuber 57chevy150 hat die Szenen aus dem Rekord-Trailer von Battlefield 1 im Open-World-Game GTA V nachgespielt, zusammengeschnitten und mit der entsprechenden Musik unterlegt. Das Ergebnis lässt sich sehen:
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Falls Ihr zu den mittlerweile über 25 Millionen Usern zählt, die den Original-Trailer gesehen haben, werdet Ihr die meisten Szenen sofort wiedererkennen. Zum Vergleich betten wir den „Battlefield 1“-Trailer im Folgenden ein. Parallelen sind schnell auszumachen:
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Unser Youtuber Refaser erklärt Euch, warum Zweitcharaktere in Black Desert ziemlich nützlich sein können.
Zwei Charaktere, doppelte Energie
Black Desert hat jede Menge zu bieten und da ist es nicht verwunderlich, dass viele Mechaniken und Spielsysteme nicht von Anfang an leicht zu durchschauen sind. Besonders Twinks, also Zweit- und Drittcharakteren, wird in Black Desert eine große Bedeutung beigemessen. Anders als in den meisten MMORPGs können Twinks nämlich eine spürbare Verstärkung sein und dem Hauptcharakter auf vielfältige Weise unterstützend zur Seite stehen. Refaser erklärt Euch in seinem Video, warum das Twinken sinnvoll ist.
Der wohl wichtigste Punkt ist der vergrößerte Energievorrat. Alle Charaktere auf dem gleichen Server gehören zu einer Familie und teilen sich ein Energiemaximum – jedoch nicht die momentane Energie.
Hat der Hauptcharakter viel freigeschaltet, Wissen angehäuft und Quests erledigt, profitieren auch Twinks von dem gesteigerten Maximum an Energie. Ist eurem “Main” die Energie ausgegangen, könnt Ihr einfach umloggen – der Zweitcharakter wird noch immer sämtliche Energie zur Verfügung haben und kann diese in Freundschaft zu NPCs oder die verschiedenen Berufe investieren. Da auch Freundschaft familienübergreifend ist, kommt die Energie des Twinks direkt eurem Hauptcharakter zugute!
Weitere Neuigkeiten, Artikel und Guides zum MMORPG findet Ihr auf unserer Black Desert-Spieleseite.
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Beim MMO-Shooter The Division stellen wir das Ausstattungsset „Weg des Nomaden“ vor.
Der „Weg des Nomaden“ gilt als jenes Ausstattungsset, auf welches Solo-Agenten ein Auge werfen dürfen. Dieses Set hilft Euch dabei, länger am Leben zu bleiben. Wenn man keine Kumpels dabei hat, die einen im Notfall wiederbeleben können, kann dieses Gear-Set eine wertvolle Option darstellen.
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Das komplette Gear Set setzt sich aus insgesamt sechs Einzelteilen zusammen. Ihr findet diese in der Dark Zone, im PvP-Bereich von The Division. Während der Händler im Schutzraum in DZ06 manche Teile im Angebot hat, findet Ihr andere ausschließlich als Loot von Benannten oder aus Nachschublieferungen. Die konkreten Fundorte aller Set-Teile in The Division haben wir hier aufgelistet.
Jedes Teil des „Wegs des Nomaden“ gewährt Euch bestimmte Boni, wie erhöhter Schaden durch kritische Treffer oder Schutz vor Elite. Sobald Ihr mehrere Einzelkomponenten des Sets ausgerüstet habt, werden zusätzliche Boni freigeschaltet. Ab vier Teilen wird ein einzigartiges Talent aktiv.
2 Teile: +100% Lumpensammler. Infos zum Lumpensammeln in The Division gibt’s hier.
3 Teile: +20% Gesundheit durch Tötungen.
4 Teile: Talent „Nomade“: Nachdem ein fataler Schaden empfangen wurde, erhält man automatisch die volle Gesundheit. Kann alle 10 Minuten nur einmal benutzt werden.
In der Community ist dieses Set umstritten. Wie der Youtuber ThePwnstar4hire sagt, ist vor allem der Bonus ab 3 Teilen ein wahrer Lebensretter. Sowohl im PvE wie im PvP wird die Gesundheit bei jedem Kill um 20% regeneriert. Damit könnt Ihr im Gefecht länger am Leben bleiben, gerade für offensive Builds – oder eben Solo-Builds – ist dieser Bonus herausragend.
Viele Agenten stehen dem einzigartigen Talent „Nomade“ jedoch skeptisch gegenüber. Manche User berichten, dass es in der Dark Zone nicht funktioniere, andere meinen hingegen, dass es buggy sei. Auch im PvE scheint dieses Talent willkürlich zu reagieren: Manchmal wird es aktiv, wenn die Gesundheit gering ist, dann aber wieder auch nicht. Die Cooldown-Zeit war laut User-Berichten bei den Selbstversuchen stets abgeklungen. Folgendes Video zeigt dieses Talent im Einsatz:
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Es ist nicht durchschaubar, ab wann genau das Talent ins Geschehen eingreift. Daher habe der Youtuber ThePwnstar4hire beispielsweise schon öfter einen Medizin-Skill benutzt, um die niedrige Gesundheit zu regenerieren – allerdings wurde zeitgleich das Talent aktiv und der Skill wurde sinnlos verschwendet. Hier wünscht sich der Youtuber mehr Transparenz und eine visuelle Anzeige, wenn das Talent genau aktiv wird.
Nachdem das Talent gewirkt hat, zeigt das Icon von „Nomade“ die Abklingzeit an. Dieses Zeichen findet Ihr unterhalb der Granaten.
Bis auf dieses fragwürdige Talent ist der „Weg des Nomaden“ als Gesamtpaket nützlich, um länger am Leben zu bleiben. Als Favorit gilt es bei den meisten Agenten allerdings nicht.
Bei Destiny ging vor einer guten Woche das Eisenbanner zu Ende. Dieses monatliche PvP-Event bietet exklusive Items, welche nur darüber ergattert werden können. Ein Redditor hat während des Eisenbanners seine Drop-Raten fein säuberlich notiert und kann nun festhalten: „Es regnete die ganze Woche Loot“.
Drop-Chancen im Eisenbanner wurden deutlich erhöht
Der User HeyFitzy führte bereits zu den Eisenbanner-Events der vorherigen Monate Buch und präsentierte seine Ergebnisse der Community. Damals kam er zu dem nüchternen Ergebnis, dass die Drop-Chancen des Eisenbanners so gering waren, dass sie sogar verbuggt sein könnten. Es lohne sich innerhalb der IB-Woche kaum, nach den begehrten Items zu grinden – die Chancen darauf waren bisher einfach zu mies.Laut dem User sieht das nun im ersten Eisenbanner nach dem April-Update aber ganz anders aus: Offenbar hat Bungie die Spendierhosen vom Staub befreit und während dieser Woche großzügig getragen.
Für seine statistische Erhebung absolvierte HeyFitzy 300 Eisenbanner-Matches – ebenso viele wie in seinen Studien zuvor. Allein mit seinem Titanen spielte er 257 Spiele. Davon benötigte er 81, um Rang 5 zu erreichen. In folgender Tabelle seht Ihr die Drops, welche er mit seinem Titanen auf den jeweiligen Rängen erhielt. Links gibt er auch die Maps an, wie oft er auf diesen spielte.Seine persönliche Drop-Rate lag nun bei 22%. Diese ist damit beinahe doppelt so hoch wie jene seiner früheren Erhebungen. In den vorherigen „Iron Banner“-PvP-Events kam es bei ihm lediglich etwa alle neun Spiele zu einem Eisenbanner-Drop.
Der reddit-User hält dies definitiv für einen Schritt in die richtige Richtung. Ein Event, welches nur eine Woche lang dauert, muss sich rentieren. Und dieses Eisenbanner habe sich für ihn richtig gelohnt, er könne an dieser Stelle nichts außer Lob aussprechen.
Hinweis: Bei diesen Angaben handelt es sich ausschließlich um Zahlen aus der Community. Sie sind weder offiziell noch als allgemeingültig anzusehen. Allerdings: “Hey Fitzi” hat es mit diesen Eisenbanner-Auswertungen mittlerweile zu einigem Ruhm in der Community gebracht. Einige glauben sogar, dass seine viel beachteten Auswertungen mit dazu beigetragen haben, dass die Drop-Rate jetzt so viel besser ist.
Zum anstehenden First-Person-Shooter Titanfall 2 gibt’s Infos zum Release.
Wie Electronic Arts kürzlich bekanntgab, ist der Release von Titanfall 2 Ende 2016 geplant. Dies ging aus einer Präsentation für das Geschäftsjahr 2017 hervor. Hierbei listet EA den Launch von Titanfall 2 auf das dritte Geschäfts-Quartal, welches von Oktober bis Ende Dezember 2016 läuft.
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Kommen Titanfall 2 und Battlefield 1 einander in die Quere?
Dieses Release-Fenster kommt etwas überraschend, da EA in dem Zeitraum bereits ein weiteres heißes Eisen des Shooter-Genres im Feuer hat: Battlefield 1 erscheint am 21. Oktober 2016.
Andrew Wilson, CEO von EA, sieht dem allerdings gelassen entgegen. Er spielt jede Möglichkeit herunter, dass sich die beiden Spielen gegenseitig im Weg stehen könnten. Er hält das FPS-Genre für „eine riesige Rubrik in unserer Industrie“.
Manche Spieler würden bei Shootern eine rasante Geschwindigkeit bevorzugen, andere hingegen strategisches Vorgehen. Und wieder andere wollen beides in verschiedenen Kontexten. Er ist zuversichtlich, dass sie dieses Jahr mit beiden anstehenden Shootern im FPS-Genre gut positioniert sind.
Beim anstehenden Shooter Battlefield 1 sind bereits einige Waffen bekannt.
Battlefield 1 wird zur Zeit des Ersten Weltkriegs spielen, das ist seit dem Enthüllungstrailer letzte Woche endgültig bestätigt. Dieser Trailer wurde schlagartig zum erfolgreichsten Trailer auf Youtube überhaupt: Die Fans setzen große Erwartungen in diesen Shooter.
Die Community hat dennoch Bedenken: Welche Waffen und Ausrüstungen werden zur Verfügung stehen? Wie umfangreich wird die Auswahl sein? Schließlich gab es während des Ersten Weltkriegs noch nicht derartige Waffen, die wir aus anderen Shootern gewohnt sind.
Diese Waffen sollen in Battlefield 1 verfügbar sein
Der Youtuber Westie ging diesen Fragen nach und hat eine Liste mit Waffen erstellt, welche er aus dem bisherigen Bildmaterial zu Battlefield ausmachen konnte. Speziell für die Nahkampfwaffen prophezeit er eine umfangreiche Waffen-Sammlung. Aber Achtung: Teilweise sind die folgenden Waffen noch nicht offiziell bestätigt und daher mit Vorsicht zu genießen.
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In Heroes of the Storm werden die gewerteten Spiele sowie die Helden- und Team-Ligen rundum überarbeitet. Was dies genau für euch bedeutet, erklären wir hier.
Die Entwickler von Blizzards MOBA sind mit dem bestehenden System der gewerteten Spiele und der Team- und Heldenliga unzufrieden. Daher haben sie kurzerhand alles über den Haufen geworfen und das ganze System komplett überarbeitet. Am 15. Juni geht die neue Version an den Start, doch was genau kommt da auf uns zu?
Vom Bronze-Bengel bis zum Großmeister – Das neue Liga-System
Blizzard will mit dem neuen Liga-System die tatsächlichen Stärken der Spieler besser darstellen und hat daher die neue Liga in sechs Ränge unterteilt. Diese sind:
Bronze
Silber
Gold
Platin
Diamant
Meister
Jeder dieser Ränge ist nochmals in einzelne Divisionen unterteilt, je geringer diese ausfällt, desto stärker ist der Spieler in dem jeweiligen Rang. Ein Spieler, der zum Beispiel als Silber 3 klassifiziert ist, ist nominell stärker als ein Spieler der sich nur als Silber 4 qualifiziert hat. Von den Divisionen ausgenommen ist der letzte Rang, die so genannten „Großmeister“. Großmeister werden alle Spieler, die den Meister-Status überwunden haben. Es gibt maximal 500 Großmeister, die in einer regelmäßig aktualisierten Bestenliste geführt werden. Also ein klassisches Leaderboard.
Fairness und Transparenz
Damit die Spiele nicht unfair werden, können Gruppen nur noch aus Spielern des gleichen Rangs oder jeweils dem nächsthöheren oder niedrigeren Rangs bestehen. Ein Spieler aus dem Gold-Rang könnte also mit allen Spielern zwischen Silber 5 und Platin 1 zusammen in eine Gruppe. Gruppen bestehen aus maximal 3 Spielern und wer derzeit mit einem Bann belegt ist, darf nicht in eine Gruppe eintreten, solange die Strafe anhält.
Wer Spiele gewinnt, bekommt Punkte für den Aufstieg durch die Ränge und Divisionen, wer sich jedoch nicht behaupten kann, verliert diese. Sind genug Punkte beisammen, steigen Spieler innerhalb ihres Ranges auf oder erreichen den nächsthöchsten. Anders herum können auch Ränge und Divisionen bei wiederholten Neiderlagen flöten gehen.
Doch keine Sorge, Blizzard hat eine Mechanik eingebaut, die euch in solchen Fällen speziell darauf hinweist, wenn das nächste Spiel euch eine neue Stufe einbringt oder zurücksetzt. So könnt ihr euch richtig anstrengen oder womöglich besser eine Pause einlegen, denn wer will schon übermüdet oder mit einem anderen Handicap spielen, wenn’s um die Wurscht geht?
Gewertete Saisonen und Belohnungen
Die gewerteten Spiele werden jeweils in spezielle Saisonen aufgeteilt, die zwischen 8 und 12 Wochen dauern. Die genaue Länge will Blizzard noch festlegen. Die erste Saison startet mit dem Release der neuen Liga-Struktur am 15. Juni.
Die derzeit noch bestehenden Strukturen stellen daher die Vor-Saison dar und fleißige Spieler bekommen anhand ihrer Leistungen einem passenden Rang zugeteilt und erhalten Belohnungen, die wir in der Tabelle weiter unten vorstellen. Außerdem wird es natürlich epische Belohnungen innerhalb der jeweiligen Saison und jeweils getrennt nach Helden- und Team-Liga geben. Es lohnt sich also, in beiden Ligen zu spielen, um doppelt abzusahnen!
Belohnungen aus der Vor-Saison
Abhängig von eurem bisherigen Status in den gewerteten Gefechten gibt’s die folgenden Belohnungen.
Ränge
Helden-Liga
1
· 4.000 Gold
· Elementar-Wolf als Reittier
· Epischer Elementar-Wolf als Reittier
· Spezielles Portrait
5-2
· 3.500 Gold
· Elementar-Wolf als Reittier
· Epischer Elementar-Wolf als Reittier
· Spezielles Portrait
10-6
· 3.000 Gold
· Elementar-Wolf als Reittier
· Epischer Elementar-Wolf als Reittier
· Spezielles Portrait
20-11
· 2.500 Gold
· Elementar-Wolf als Reittier
· Spezielles Portrait
30-21
· 2.000 Gold
· Elementar-Wolf als Reittier
· Spezielles Portrait
40-31
· 1.500 Gold
· Spezielles Portrait
50-41
· Spezielles Portrait
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Bei The Division stellen wir einen Agenten mit DD-Build vor, welcher mehr als 300.000 Schaden pro Sekunde anrichtet.
Der Youtuber Schorri TV präsentiert in einem neuen Video seinen Build: Dabei handelt es sich um einen offensiven Damage-Dealer, welcher die magische Grenze von 300k überschreitet und im PvE wie im PvP einsetzbar ist. Wir nehmen diesen Build näher unter die Lupe.
DD-Build mit über 300k SPS in The Division
Viele Agenten fragen sich, wie man überhaupt in derartige Sphären über 300k SPS gelangen kann. Manche kämpfen noch mit der 200k-Hürde.
Schorri TV setzt in seinem DD-Build neben SPS noch auf Lebenspunkte und Rüstung, damit er nicht nur viel Schaden austeilen, sondern auch einige Kugeln einstecken kann. Das erlaubt ihm einen offensiven Spielstil. Allerdings leidet die Skill Power deutlich darunter.
Die Werte im Einzelnen:
SPS: 304.300; Schusswaffen: 3112
Lebenspunkte: 78.870; Ausdauer: 2629
Fertigkeitenstärke: 5.350; Elektronik: 535
Diese Waffen werden verwendet
Für den DD-Build sind folgende Waffen im Einsatz:
AUG A3 Para XS (Maschinenpistole): Diese Wumme ist die Primärwaffe des Youtubers, mit welcher er sehr zufrieden ist. Sie hat die Talente Brutal (Kopfschussschaden um 24,5% erhöht), Boshaft (kritische Trefferchance bei voller Gesundheit um 13,5% erhöht) und Sorgfältig (Eliminieren eines Ziels hat die Chance von 23,5%, das Magazin aufzufüllen). Dank seiner Mods hat die AUG eine Feuerrate von 912 und eine Magazingröße von 49. Für den offensiven Spielstil haut sie laut dem Youtuber „eine Menge an Damage raus“.
ACR Taktik (Sturmgewehr): Diese Waffe ist zurzeit die Sekundärwaffe mit den Talenten Ausdauernd (Töten eines Ziels erhöht Lebenspunkte um 6%), Nachtragend (Schaden wird auf Basis fehlender Gesundheit gesteigert) und Empfänglich (Entfernung unter 10 Meter zum Ziel erhöht den Schaden um 13,5%). Mit dieser Waffe ist er zurzeit noch nicht ganz zufrieden, aber sie sei durchaus solide, im PvE wie im PvP. SPM: 968, Mag: 57.
Als Rüstungsteile setzt Schorri TV speziell im PvP auf eine Highend-Operatorweste, welche mit zwei Mod-Slots die Schusswaffen um 820 erhöht, 1.508 Rüstung liefert und das Talent Erbarmungslos aufweist.
Zudem spielt er mit drei Gear-Set-Teilen des Stürmers und zwei des Wächters. Damit erhält er +20% Gegnerischen Rüstungsschaden, +50% Kritischer Trefferschaden und 30% mehr Kopfschussschaden. Auf die einzigartigen Talente der Ausstattungssets verzichtet er im PvP. Diese Kombination sieht der Youtuber selbst nicht als Musterlösung an, aber für sich persönlich hat er sie als beste Variante empfunden.
Fürs PvE legt er die Highend-Weste ab und nimmt dafür die „Ruf der Wache“-Weste, wodurch er zusätzliche 20% Schaden gegen Elite anrichtet. Seine PvE-Ausstattung hängt aber auch davon ab, wie seine Einsatztrupp-Mitglieder ausgestattet sind. Hier empfiehlt er: Absprache mit den Kumpels.
Rüstung und Lebenspunkte im DD-Build
Hohe SPS-Werte nutzen jedoch nicht viel, wenn man selbst nichts einstecken kann und bereits nach wenigen Schüssen die Radieschen von unten betrachtet. Hier ist ein hoher Rüstungswert zu empfehlen. Sucht Euch Items und Mods, welche Rüstungs-Boni gewähren, sodass Ihr nahe an die 65% rankommt. Diesen Wert könnt Ihr in den Charakter-Stats unter der Kategorie „Überlebensfähigkeit“ einsehen. 65% stellt das Maximum dar.
Ohne einen hohen Rüstungswert werden Eure Lebenspunkte schneller runtergefressen als Euch lieb sein kann. Um die Lebenspunkte in die Höhe schnellen zu lassen, braucht Ihr Items, welche die Ausdauer verbessern. Nur mit der Kombination aus hoher Ausdauer und hohen Lebenspunkten könnt Ihr viele Kugeln einstecken.
Das sind die Talente und Skills des 300k-SPS-Builds im PvP
Diese Fertigkeiten werden im PVP verwendet:
Erste Hilfe mit Dopingspritze-Mod
Geschütz mit Taser-Mod
Als individuelle Fertigkeit den Überlebens-Link
Da in diesem Build die Fertigkeitenstärke vernachlässigt wird, sind diese Skills nicht allzu effektiv.
Das sind die gewählten Talente fürs PvP:
Adrenalin
Rettungsmedizin
In Bewegung
Eine ist Keine (Das Talent ist allerdings noch bis zum Update 1.2 verbuggt)
Diesen Build könnt Ihr Euch im Folgenden auch in bewegten Bildern anschauen. Hier das Video von Schorri TV:
https://youtu.be/d9jE6MJ-_7k
Was haltet Ihr von diesem Damage-Dealer-Build? Welche SPS-Werte erreicht Ihr?
Beim MMO-Shooter Destiny kommt heute Banshee-44 in den Turm und bringt neue Waffen.
Wer sich mit Banshee-44, dem Waffenmeister in Destiny, gut stellt, der bekommt höhere Ränge und letztlich auch Aufträge, die in exotischen Waffen münden. Lohnt sich also!
Das sind die Protypen in dieser Woche
Um Ruf bei Banshee zu sammeln, müsst Ihr in dieser Woche diese Prototypen ausprobieren.
Mit einer Handfeuerwaffe von Häkke sollt Ihr Doppel-Kills erzielen.
Eine Handfeuerwaffe von Omolon muss gegen Vex eingesetzt werden.
Suros liefert Euch ein Impulsgewehr, auch das sollt Ihr gegen Vex ausprobieren.
Eine Schrotfltine von Häkke will Kills im Schmelztiegel sammeln.
Ein Scharfschützengewehr von Omolon hat es auf Gefallenen-Captains abgesehen.
Diese Waffen könnt Ihr in dieser Woche bestellen
Das Scoutgewehr Suros DIS-43 ist fast schon ein Scharfschützengewehr mit hoher Reichweite. Interessante Waffe, wenn auch nicht überragend.
Einmal mehr gibt es das Häkke-Impulsgewehr Lydumila-D. Eine spannende Wahl nach dem April-Patch. Da ging der Schaden um 3% hoch.
Die PDX-41 ist auch ein Impulsgewehr, aber eine ganz andere Sorte, setzt mehr auf Finesse-Perks und kann hohe Stabilität erreichen.
Der Raketenwerfer JLB-42 dürfte aktuell kaum noch wen interessieren. Da gab’s ja erst den Killer-Raketenwerfer bei Eisenbanner und insgesamt unterscheiden sich die verschiedenen Raketenwerfer jetzt nicht wahnsinnig voneinander: Kabumm ist eben Kabumm. Wenn man die richtigen Perks hat, kann man sich da ruhig zufrieden geben.
Das Scharfschützengewehr Tamar-D ist das letzte Gewehr heute. Revive-Kills sind jetzt auch mit dem 22-Impact-Sniper möglich. So eine Waffe könnte sich im neuen Meta durchaus etablieren.
Diese Waffen können in dieser Woche abgeholt werden
Hüter schwärmen von zwei Waffen, die in dieser Woche mit Godrolls gekommen sind. Wenn Ihr noch eine der beiden Scouts herumliegen habt, könnt Ihr in dieser Woche das große Los ziehen.
Das sind das Scoutgewehr Cocytus SR4. Das gibt es mit Dreifach, Feuerball und Handangelegter Schaft.
Die Tuonela, ein anderes Scoutgewehr, gibt es ebenfalls mit Dreifach und Feuerball, sowie gezogener Lauf für mehr Reichweite.
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Im Moba Paragon betritt das nächste Heldenduo die Arena. Wir stellen Grim.exe vor und schauen uns die Änderungen der Supporter Muriel, Dekker und Gadget an.
G.T.F.O. – Ultimative Fähigkeit mit durchschlagender Wirkung
Am Dienstag wurde mit der wöchentlichen Aktualisierung des Mobas Paragon ein neuer Charakter ins Spiel eingeführt. Ob der kleine fliegende Kobold Grim, der das massive Geschütz auf zwei Beinen bedient, etwas kompensieren muss, oder einfach nur mit hoher Feuerkraft in den Kampf um Agora einsteigen möchte, weiß man nicht.
Doch steht ihm mit dem Ranger eine nützliche Waffe zur Verfügung. Dieser kann einen kurzzeitigen Überschild erzeugen, der die nächste eingehende Fähigkeit abblockt. Mit der Verdrängungsexplosion lassen sich Gegner von ihm weg oder etwa in befreundete Türme befördern.
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Sollten Grim.exe Feinde zu sehr auf die Pelle rücken oder versuchen, aus seiner Reichweite zu fliehen, verursacht der Unterdrückungsmodus seiner Pulskanone bei jedem Treffer eine Verlangsamung. Und um den angeschlagenen Widersachern den Rest zu geben, zündet er seine ultimative Fähigkeit, den G.T.F.O.
Wer des Englischen einigermaßen mächtig ist, könnte die Abkürzung für eine wüste Beleidigung halten. Doch handelt es sich hierbei um ein Gyro Targeted Force Orb, ein zielsuchendes Projektil, welches sämtliche Objekte und Einheiten durchschlägt, die kein Held sind.
Muriels Flügel wurden etwas gestutzt
Support-Buffs und -Nerfs in Paragon
Die drei Support-Damen von der Tankstelle, Dekker, Gadget und Muriel, wurden einigen Änderungen unterzogen. So reduziert sich nun etwa die Abklinhzeit von Dekkers Stasebombe mit jeder Auflevelung. Feindliche Helden, die in dessen Wirkungsbereich geraten, werden zusätzlich betäubt.
Außerdem besteht der Sicherheitszaun, ihre ultimative Fähigkeit, mit der sie kurzzeitig Gegner wie auch Verbündete in eine kleine Arena sperrt, auf Level 2 und 3 jeweils eine Sekunde länger. Diese Modifikationen sollen Dekker allgemein interessanter für Spieler machen.
Dekker – die oftmals unterschätzte Supporterin
Was die technischen Spielereien verwendende Gadget angeht, so erhielt ihre Haftmine erhöhten Schaden, Reichweite und eine geringere Zünddauer. Ebenfalls gestärkt wurde die fliegende Drone. Im Gegenzug dazu erfuhr ihr Tempogatter allerdings einen Nerf.
Seine Wirkdauer ist im Vergleich kürzer, die Abklingzeit höher und zusätzlich ist der erhaltene Bewegungsgeschwindigkeitsbonus geringer. Somit sollten Verbündete genau aufpassen, um Gadgets Tempogatter rechtzeitig zu passieren, um fliehende Feinde einzuholen und diesen eine gehörige Tracht Prügel zu verpassen.
Gadget erinnert entfernt an Gaige aus Borderlands 2
Und letztlich Muriel, das metallische Maskottchen Paragons, welches den Freunden der Supporter-Klasse am meisten Spaß bereitete. Ihr wurden die Flügel ein wenig gestutzt.
Zwar nimmt die Verlangsamung feindlicher Helden durch ihre Fähigkeit „Gleichmut“ nun mit aufsteigendem Level zu, doch gibt „Eifer“ nun weniger Schild für sie und Verbündete und ihrer ultimativen Fähigkeit wurde das zusätzliche Schild für Teammitglieder, nachdem sie gelandet ist, sogar komplett genommen.
Somit solltet ihr darauf achten, dass ihr nach der Aktivierung noch über genügend Mana verfügt, um „Gesegneter Boden“ zu spielen, um euren Teammitgliedern hierdurch einen schützenden Vorteil verschaffen zu können.