Das kommende Weltraum-MMO Star Citizen stellt immer neue Rekorde auf.
So wurde nun die Marke der eine Million verkauften Schiffe im Spiel überschritten. Die Einnahmen, die das Entwicklerstudio Cloud Imperium dadurch generieren konnte, haben das Crowdfunding nun auf mittlerweile mehr als 116 Millionen US-Dollar angehoben. Dies sind natürlich tolle Neuigkeiten für die Entwickler.

Neue AGBs
Weniger gute dagegen gibt es für die Spieler. Denn die AGBs wurden geändert, was sich vor allem auf Rückerstattungen auswirkt. Wer bisher mit Star Citizen oder dem Fortschritt, den das Spiel machte, unzufrieden war, der konnte dann eine Rückerstattung einfordern, wenn das Spiel nicht innerhalb von 18 Monaten nach dem ursprünglich angegebenen Releasedatum geliefert wird. Das Releasedatum ist mit diesem Jahr angegeben, was bedeutet, dass man eine Rückerstattung erst Mitte 2018 anfordern konnte.
Es hat nun allerdings den Anschein, als wäre man sich bei Cloud Imperium Games klar darüber geworden, dass man 2016 wohl nicht als Releasetermin von Star Citizen einhalten kann. Allerdings wird der Zeitraum nun durch die neuen AGBs nicht wirklich verlängert. Vielmehr ändert man das ganze Prozedere. In den neuen AGBs steht nun, dass man nur dann eine Rückerstattung verlangen kann, wenn das Entwicklerstudio die Arbeiten am Spiel einstellt oder falls man das Spiel oder die Pledge-Items nicht liefern kann.
Rückerstattungen sind schwierig
Wer jedoch vor dem 10. Juni Star Citizen “gebackt” hat, für den gelten noch die alten AGBs. Aber selbst dann wird man sein Geld im Falle einer Rückerstattung wohl nicht sehen, denn ein weiterer Eintrag in den AGBs erklärt, dass es nur dann Rückerstattungen gibt, wenn das Geld nicht schon ausgegeben wurde. Sollte Cloud Imperium Star Citizen nicht fertigstellen können, dann wird man die Ausgaben aber genau auflisten, sodass jeder die Entwicklung des Spiels nachvollziehen kann.
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