Bei EVE Online ist man in munterer EM-Stimmung. Die historischen Erfolge von Island möchten die Entwickler zusammen mit der Community feiern.
Island ist das erste Mal bei einem großen Fußballturnier dabei. Zurzeit sorgt die Mannschaft in Frankreich für Furore – ganz im Wikinger-Stil. Viele Experten hätten nicht erwartet, dass Island die Gruppenphase der EM überstehen würde. Nun sind die Island-Kicker schon ins Viertelfinale vorgerückt.
CCP Games, die Entwickler von EVE Online, sind ein in der isländischen Hauptstadt Reykjavik ansässiges Unternehmen, welches die Europameisterschaft gebannt mitverfolgt. Zusammen mit der EVE-Community wollen sie diesen Spaß nun feiern.
Die Entwickler rufen dazu auf, an jedem noch bevorstehenden Spieltag der Isländer via Twitter ein Bild mit dem #EVEONLINE zu versehen, auf welchem Ihr Eure Unterstützung für die Elf zum Ausdruck bringt. Damit erhaltet Ihr die Chance auf ein paar PLEX.
Falls Island weitere Siege einfährt, erhält jeder aktive Account folgende Belohnungen:
Viertelfinale am 3. Juli gegen Frankreich
Thorax Quafe Skin – Permanent
1x Festival Launcher
200x Barium Firework
200x Copper Firework
200x Sodium Firework
Halbfinale am 7. Juli
Megathron Quafe Skin – Permanent
200x Barium Firework
200x Copper Firework
200x Sodium Firework
Finale am 10. Juli
Hyperion Quafe Skin
1x Skill Injector
Hyperion Quafe Skin – Permanent
2x Festival Launcher
400x Barium Firework
400x Copper Firework
400x Sodium Firework
Falls Island ausscheiden sollte, wovon das Unternehmen natürlich nicht ausgeht, gibt’s dennoch einen Trostpreis:
Tristan Quafe Skin – Permanent
1x Festival Launcher
200x Barium Firework
200x Copper Firework
200x Sodium Firework
Feiert Ihr mit Island mit? Die Entwickler von CCP scheinen dies zumindest zu können:
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Bei The Division sind mit der Untergrund-Erweiterung und dem Update 1.3 einige Probleme aufgetreten. Massive listet die offiziellen Bugs im Ubi-Forum auf.
Bisher traten nach jedem Update von Ubisofts MMO-Shooter diverse Probleme auf, um welche sich die Entwickler eifrig kümmerten – und kümmern. So auch beim jüngsten Update 1.3, welches momentan nur für den PC und die Xbox One bereitssteht. Kommende Woche Dienstag ist die PS4 an der Reihe.
In der Vergangenheit waren unter den Problemen hie und da krasse Exploits, deren Ausnutzung Massive mit Strafen belegt. Damit jeder Agent weiß, was erlaubt ist und was nicht, wurde im Ubi-Forum eine Seite mit den bekannten Problemen erstellt. Welche davon als Exploits gewertet werden, wird auch angegeben.
Nach dem Update 1.3 traten zwar bisher keine Exploits zu Tage, dafür allerhand Bugs, welche wir im Folgenden darstellen.
Bekannte Bugs und Probleme nach Update 1.3 in The Division
Direkt nach dem Launch der Untergrund-Erweiterung traten Verbindungsprobleme und Delta-Errors auf. Um diese hat sich Massive bereits gekümmert. Einige Bugs werden noch immer untersucht:
Map-Bug: Die Map lädt nicht korrekt und führt dazu, dass man zum Charakter zurückkehrt. Dann lässt sich die Map gar nicht mehr öffnen. Blitzreisen sind dadurch nicht möglich.
G36: Der Basis-Schaden ist zu hoch. Dieser wird in Zukunft abgeschwächt.
Showstopper: Es sollte möglich sein, “Showstopper” zu rekalibrieren. Ein Fix ist auf dem Weg. Zudem sollte die Waffe nicht mit dem Talent von “Ruf der Wache” funktionieren. Auch hierfür steht ein Fix schon bereit.
AlphaBridge: Die Handschuhe dieses Gear-Sets werden inkorrekt gerollt. Oder sie kommen mit gar keinem Attribut.
PP-19: Wenn man das stets aktive Talent rekalibriert, erhält das neue Talent Attribut-Anforderungen.
Blaues Division-Tech in DZ 201+/231+: Offenbar droppt Division-Tech der niedrigen Qualitätsstufe in den hohen Dark-Zone-Klassen. Dem sollte nicht so sein.
Hochrangige Ziele: Hier gibt’s einen Bug, durch welchen alle “Suchen und Zerstören”-Aufträge, hochrangige Ziele und Hochrisiko-Ziele auf Level 30 sind. Es gibt niedrigere Drop-Raten von Zieldaten.
Untergrund: Wenn ein Boss auf einem Zug/Bus steht und man ihn tötet, fällt der Loot auf das Dach dieses Fahrzeugs und ist damit nicht für den Spieler zugänglich.
Impulsgeber: Dieser Skill scannt momentan nicht alle Feinde in der Nähe.
Erste Hilfe: Bei diesem Skill gibt’s das Problem, dass die Erste Hilfe durch den Boden durchgeschossen wird, anstatt auf ihm zu landen.
Drachenhort: Im Übergriff können Boss-Drops offenbar mehrfach erlangt werden.
Während manche dieser Probleme noch genauer untersucht werden müssen, sind für andere schon Hotfixes unterwegs. Wann diese aufgespielt werden, bleibt abzuwarten. Erst vor wenigen Stunden wurde die Seite aktualisiert: Ein Fix für den Map-Bug, die AlphaBridge-Handschuhe und die zu starken G36-Sturmgewehre steht bereits in den Startlöchern.
Allerdings sind das nicht alle Probleme, über die die Agenten klagen. Es gibt Berichte über Bugs, wodurch man bei den Mods nicht nach unten scrollen kann. Manche Spieler haben auch noch immer Probleme damit, den Untergrund-Content zum Laufen zu bekommen. Man beschwert sich über Lags, sogar im PvE. Manche Agenten bleiben auf Leitern stecken und müssen das Spiel neustarten. Aus unserer Community kam auch der Erfahrungsbericht, dass man beim Auswürfeln der Waffen-Talente andere Talente erhält, als man eigentlich ausgewählt hat.
Die Liste ließe sich noch fortführen. Es scheint, als hätte Massive noch einige Aufgaben vor sich, bis das Spiel rund läuft.
Eigentlich hatte ich mir in dieser Woche richtig viel vorgenommen. Ich wollte einige Spiele durchspielen, die ich beim Steamsale ergattert habe und mich ein paar Stunden mal entspannt in die Sonne legen. Aber daraus wurde nichts, denn Overwatch hat den gewerteten Spielmodus eingeführt.
Doch warum raubt das meine Zeit mehr als zuvor? Ist Overwatch dadurch ein (noch) besseres Spiel geworden? Ja und Nein. Die Kernmechaniken haben sich selbstverständlich nicht verändert. Auch das Balancing nicht.
1. Die Atmosphäre passt
Wie ein Freund von mir sagte: “Ich hatte in diesen Runden mehr Spaß, als in allen Matches zuvor.” Und mir ergeht es da genau so. Doch warum eigentlich? Es ist das Komplettpaket. Alleine die Musik, wenn ein gewertetes Match gefunden wurde, jagt mir gleich einen Schauer über den Rücken. Generell gab es einige Abwandlungen am Soundtrack, besonders dann, wenn das Spiel sich seiner Entscheidung zuneigt – selten hat Musik so gut die Stimmung untermalt, wie in den dramatischen, letzten Sekunden einer Schlacht im gewerteten Spielmodus.
2. Wer spielt mit wem?
Hinzu kommt, dass es mir immer unheimlich auf den Keks ging, wenn jemand einfach behauptet hat, dass das Gegnerteam “sicher eine volle Premade-Gruppe sei” und man deswegen verloren habe. Für mich war das nie mehr als eine ziemlich faule Ausrede. Im Ranked sieht man nun immer, wer zusammen spielt und wer sich einzeln angemeldet hat. Klar, hierbei klopft sich Blizzard auch selbst auf die Schulter, aber bisher war es bei mir ausnahmslos der Fall, dass “faire” Teams gegeneinander gematcht wurden. Also etwa 4+2 gegen 4+2.
3. Endlich ein messbarer Vergleich
Das Skill-Rating oder der “Rang”, den man erreicht hat, gibt endlich eine Aussage darüber, wie gut man eigentlich ist. Oft musste man sich fragen, “warum zur Hölle werde ich gegen SOLCHE Gegner gematcht?” – sowohl in vernichtenden Niederlagen als auch in ziemlich schnellen Siegen. Jetzt hat man einen vernünftigen Anhaltspunkt (abgesehen vom Level) und kann viel besser nachvollziehen, warum man gegen Gegner X und Y spielt. Zwar gibt es noch immer ein “verstecktes” MMR, aber mit dem Skillrating habe ich zumindest etwas belastbares in der Hand.
Das Rating unter jedem Namen verrät, wie “gut” Mitspieler und Gegner sind.
4. Längere Partien
Da das Ranked-System gezwungenermaßen aus mehreren Partien pro Karte besteht (bei Assault bis zu 4 Runden, bei Capture ist es ein “Best of 5”), erhöht sich die Dauer der einzelnen Partien. Während Matches zuvor nach 8-10 Minuten immer vorbei waren, kommen nun auch Runden zustande, die mal 20-30 Minuten andauern, je nach Ausgeglichenheit der beiden Teams. Ja, Overwatch ist im Ranked dann weniger “ein Spiel für zwischendurch”, sondern benötigt Zeit am Stück. Das wird jedoch damit ausgeglichen, dass man am Ende einer Partie richtig viele Erfahrungspunkte absahnt (weil die Runden länger dauern) – 7.000 Punkte sind da keine Seltenheit.
5. Kommunikation
Seit der Einführung des gewerteten Modus benutze ich deutlich häufiger den Voicechat des Spiels und erlebe kaum noch “Idioten”, die einen beleidigen oder anmaulen. Die Gespräche sind freundlich, aber fokussiert und deutlich mehr Spieler nutzen dieses Feature, als noch zuvor. Es ist lange her, dass ich ein paar “Randoms” in meine Freundesliste zum Zocken aufgenommen habe – aber hey, es ist passiert!
Hier übrigens ein “Profitip”: Drückt zu Beginn jeder Partie “O”, wechselt auf die Gruppenansicht und aktiviert das Headset beim Team-Chat. Somit seid Ihr nicht nur mit eurer Gruppe im Voice, sondern mit dem ganzen Team.
Ein kleiner, negativer Punkt
Einen kleinen, unschönen Punkt gibt es aber doch. Immer, wenn jemand das Spiel vorzeitig verlässt, wird das Ganze ein wenig seltsam. Passiert das in den ersten 2 Minuten einer Partie, wird das Spiel schlicht abgeblasen – eine gute Entscheidung, die ich voll und ganz unterstütze. Wenn jemand jedoch nach dieser 2-Minuten-Marke das Spiel verlässt, dann geht die Runde weiter.
Nachrücker gibt es nicht, denn wer will schon in ein begonnenes, gewertetes Spiel einsteigen? Ein Team ist für den Rest der Runde also benachteiligt, kann auf Wunsch aber das Spiel vorzeitig verlassen, ohne eine Strafe dafür zu bekommen – eine Niederlage kassieren sie aber dennoch. Das lässt einen bitteren Beigeschmack entstehen, ist aber wohl die einzige sinnvolle Lösung, sonst würde man einfach “durchrotieren” wer das Spiel verlässt, um niemals eine Niederlage zu erhalten. Mitgefangen, mitgehangen.
Auch hier gilt wieder die “alte” Overwatch-Regel: Spiel mit Freunden, denn die lassen dich nicht im Stich, egal wie schlecht die Runde läuft.
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Wer erinnert sich noch Avatar? Den CGI-Film von James Cameron, in dem blauhäutige Aliens um ihre Heimat kämpfen mussten?
Genau zu diesem Film entwickelt Kabam derzeit ein AAA-MMO. Allerdings für mobile Geräte. Ihr werdet die Welt Pandora also bald auf dem Smartphone besuchen können. Kabam und das Filmstudio 20th Century Fox sowie James Camerons Produktionsfirma Lightstorm Entertainment wollen allerdings eine optisch beeindrucke Spielerfahrung bieten. Als Genre hat man sich den Strategiebereich rausgesucht. Offenbar dürft ihr also Massenschlachten auf der fernen Welt ausfechten.
Ein Mobile MMO mit riesigen Budget
“Wir entwickeln Spiele, denen unsere Fans selbst nach Jahren treu bleiben und das Spiel zu Avatar wird in absehbarer Zukunft neue und ungeahnte Erlebnisse für sie bereithalten”, sagt Kent Wakeford, Chief Operating Officer bei Kabam. “James Cameron und das Avatar-Franchise stehen für bahnbrechende Technologien und setzen neue Maßstäbe. Wir wollen diesen Standards in nichts nachstehen, indem wir das bestmögliche Triple-A-MMO zu diesem Franchise kreieren.”
Das Mobile Game zu Avatar wird in Kabams Studio in Los Angeles entwickelt und greift auf das größte Budget zurück, das man bisher für ein Spiel aufgebracht hat – 14 Millionen US-Dollar! Von der Story her wird es allem Anschein nach einen Übergang zum kommenden zweiten Film zu Avatar darstellen, der Ende Dezember 2018 in die Kinos kommen soll. Viel mehr ist aktuell über das Spiel noch nicht bekannt.
“So wie die Avatar-Filme wird auch dieses Mobile-Game seinen Spielern neue Erfahrungshorizonte eröffnen – und zwar überall! Das Spiel bietet die Möglichkeit, in eine lebendige und interaktive Welt einzutauchen und die Schönheit von Pandora, durch sein Smartphone oder Tablet, zu erleben”, verspricht Mike Verdu, President of Studios und Chief Creative Officer bei Kabam. “Für die Entwicklung steht uns nicht nur eines der größten Budgets in der Geschichte des Mobile-Gamings, sondern auch ein talentiertes Team zur Verfügung. Unsere Nutzer dürfen sich auf ein fantastisches Spielerlebnis freuen!”
Man darf also gespannt darauf sein, was Kabam hier für ein MMO für mobile Geräte abliefert.
Bei Destiny stellen wir eine Fokus-Kombination für den Jäger vor, die auf den Schmelztiegel hin ausgelegt ist.
Der Youtuber Nexxoss Gaming stellt im Video eine eigens kreierte Fokus-Kombination für den Nachtpirscher vor. Er nennt dieses Hüter-Setup selbst “Der Fallensteller-Jäger”. Weshalb? Seht selbst:
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Nexxoss stimmt beim Nachtpirscher die Fokusknoten und seine Ausstattung miteinander ab, sodass am Ende eine sinnvolle Kombination herauskommt, welche im PvP eine gute Figur macht. Sie ist auf einen eher passiven Spielstil hin ausgelegt, da Ihr den Gegnern “Fallen” stellt und dann gnadenlos zuschlagt.
So skillt Ihr den Fokus
Vortex-Granate: Diese Granate fügt den Feinden fortlaufend Schaden zu.
Dreifachsprung: Hier könnt Ihr den Sprung wählen, der Euch am besten liegt.
Schattenschuss: Die Super wertet Ihr mit Köcher auf. Damit könnt Ihr den Schattenschuss bis zu 3-mal abfeuern. Diese werden Euch als “Fallen” dienen.
Rauch: Mit Rauch verlangsamt und “verwirrt” Ihr Feinde, die in der Wolke sind. Hier wählt Ihr den Knoten Falle, wodurch der Rauch an der Oberfläche haften bleibt und explodiert, wenn Feinde in der Nähe sind. Auch diese Rauchgranaten dienen Euch als “Fallen”.
Unbekannter Pfad und Weg der Furchtlosen
Verriegelung: Damit halten Rauch und Granaten doppelt so lange an. Für diese Kombination die Verriegelung von großer Bedeutung, da Ihr auf voll auf den Rauch setzt.
Räuber: Auch ein wichtiger Fokusknoten für den “Fallensteller-Jäger”: Die Super lädt sich schneller auf, und der Leere-Anker haftet sich Oberflächen, wo er auf die Beute wartet. Dadurch wird die Super ebenfalls zu einer “Falle”. Dank Köcher könnt Ihr hiermit bis zu drei Fallen stellen.
Die Waffen des Fallensteller-Fokus
Bei der Waffen-Wahl habt Ihr im Großen und Ganzen freie Auswahl. Nehmt welche, mit denen Ihr die Feinde zügig eliminieren könnt, während sie in der Falle stecken.
Nexxoss hat als Primärwaffe das Impulsgewehr Griff von Malok.
Die Sekundärwaffe ist das Fusionsgewehr Plan C. Eine solide Schrotflinte, wie die Verschworungstheorie-D, erweist auch nützliche Dienste.
Die Schwere Waffe ist das Maschinengewehr Das Blinde Auge.
Die Rüstung und Attribute des Fallensteller-Jägers
Für die Fokus-Kombination spannender sind die Rüstungsteile, die der Youtuber zusammengestellt hat.
Achtet bei ihnen – auch bei der Geisthülle – darauf, dass Ihr voll auf Intellekt und Stärke setzt. Diese Werte braucht Ihr mit Stufe 5, um Eure Fallen schnell wieder aktiv zu haben.
Durch Stärke wird die Abklingzeit des Rauch-Angriffs reduziert: 29 Sekunden bei Stufe 5.
Durch hohe Intellekt-Werte könnt Ihr den Schattenschuss häufiger einsetzen. Bei Stufe 5 alle 3 Minuten und 40 Sekunden. Durch Räuber verkürzt sich die Zeit zusätzlich.
Entscheidend ist der Helm Graviton-Buße: Damit erhaltet Ihr zusätzlich den Schattenschritt, welcher im PvP Gold wert ist. Ihr könnt damit Granaten, Raketen und feindlichem Beschuss entkommen, indem Ihr hinter die nächste Ecke huscht. Zudem hat Nexxoss auf dem Helm den Perk Aus der Asche, wodurch er bei Granatenkills Bonus-Super-Energie erhält.
Bei den Handschuhen empfehlen sich Perks, welche die Rauch-Nahkampf-Abklingzeit reduzieren. Zum Beispiel die Gequälten Finstergruben-Griffe mit Vielfraß. Außerdem sollte die bevorzugte Primärwaffe mit den Handschuhen schneller nachgeladen werden können.
Beim Brustschutz nimmt Nexxoss Gequälter Finstergruben-Chiton mit dem Perk Irdische Medizin, wodurch Granaten-Kills einen Schub für Erholung gewähren. Entscheidend für die Kombination ist dieser allerdings nicht. Hauptsache Intellekt und Stärke werden allgemein verbessert.
Beim Beinschutz sind die Eiserne Gefährten-Stiefel spannend: Nach Leere-Doppel-Kills erhaltet Ihr +5 Agilität für 5 Sekunden. Spannend ist hier auch der Perk Eroberungskönig: Nach der Eroberung von Kontrollzonen im Schmelztiegel werden Waffen- und Bewegungstempo erhöht. Im Modus Kontrolle ein nützlicher Perk.
Bei Umhang, Artefakt und der Geisthülle achtet Ihr auf Intellekt und Stärke.
Wie spielt man mit dem Fallensteller-Jäger im PvP?
Mit dieser Fokus-Kombination könnt Ihr taktisch-passiv vorgehen. Ihr legt die “Fallen”, die Rauchgranaten oder Pfeile, an Orten, an welchen Ihr Feinde erwartet. Stecken sie dann im Rauch fest oder werden vom Pfeil festgehalten, habt Ihr ihnen gegenüber deutliche Vorteile und könnt Ihre Lebensenergie zügig wegknuspern. Auch mehrere Gegner könnt Ihr damit aufhalten und entspannt eliminieren.
Im folgenden, beeindruckenden Gameplay-Video von Nexxoss seht Ihr den Fallensteller-Jäger im Einsatz:
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Das deutsche Entwicklerstudio Sandbox Interactive hat den Start der finalen Beta des MMORPGs Albion Online bekannt gegeben!
Am 1. August fällt der Startschuss. Dann könnt ihr die neue Welt des MMOs inklusive jeder Menge neuer Features erleben. Die aktuelle Beta Phase wird Mitte Juli beendet, sodass man das Spiel für die finale Phase vorbereiten kann.
Beta mit neuer Welt
Die letzte Beta führt die bereits angekündigte neue Spielwelt ein, welche aus drei neuen Biomen besteht – Sumpf, Berge und Steppe. Hier könnt ihr nicht nur wertvolle Rohstoffe finden, ihr müsst euch zudem gegen die dort hausenden Kreaturen zur Wehr setzen. Dabei trefft ihr je nach Biom auf andere Monster. Die Welt wird außerdem in sichere und nicht sichere Gebiete unterteilt. In sicheren Gebieten steht ihr unter dem Schutz des König, während ihr euch in den Outlands nach Lust und Laune PvP Schlachten liefern dürft.
Ebenfalls neu eingeführt wird das Reputationssystem. Über dieses sammelt ihr durch eure Taten Ruf. Wer keinen guten Ruf hat, der wird Probleme mit den Wachen der Städte bekommen. Das Artefaktesystem erlaubt es euch, fraktionsspezifische Artefaktwaffen mit einzigartigem Aussehen und besonderen Fähigkeiten zu craften. Diese Waffen könnt ihr noch über ein neues Verzauberssystem weiter verbessern. Zauber sind auch je nach Bedarf wechselbar.
Bald ist es soweit
Das Gilde gegen Gilde System, ein Itemsystem, das Schicksalsbrett, Spawning von Ressourcen sowie das Missions- und Schnellreisesystem werden für die finale Beta ebenfalls überarbeitet. Vor deren Start findet am 17. Juli noch ein Player Event statt. Am 18. Juli gehen die Server dann erstmal offline. Es kommt anschließend zu einem Wipe, bei dem alle Accounts zurückgesetzt werden. Eure Vorteile durch gekaufte Gründerpakete oder gekauftes Gold bleiben natürlich erhalten.
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War der GTA 5 Screenshot vielleicht schöner als ein echtes Foto?
Das Hotel Figueroa ist eventuell schon bei einigen von Euch bekannt, denn die Außen-Fassade wird oft als Werbefläche für neue Spiele wie Skyrim oder auch Grand Theft Auto oder auch für Messen, wie die E3, genutzt. Ein Angestellter des Hotels sollte scheinbar die Hotel-eigene Webseite mit neuen Bildern versorgen, die das Figueroa von außen zeigen, doch da hat ihm die Grafik von GTA 5 einen Streich gespielt.
Screenshot statt Foto
Wenn man über die Google-Bildersuche nach dem Hotel Figueroa sucht, kommt man unter Umständen zu Screenshots von GTA 5. Dass die Grafik des Spiels auch ohne Modifikationen wirklich schön ist, dürfte den meisten Spielern bekannt sein. Aber so schön, dass man es auf einer Hotel Webseite hochlädt und zum Repräsentieren von Los Angeles nutzt, das ist etwas Neues! Schaut selbst, wie schön Los Angeles Los Santos ins “Bild” passt.
Das sieht zwar nach einem schönen Bild aus, dennoch sollte man erkennen können, dass es sich hierbei nicht um ein “echtes Bild” handelt. Vielleicht war das ganze aber auch nur als Spaß des Hotel-Admins oder als kleine Werbe-Aktion gedacht – sollte es eine Werbe-Aktion sein, hat diese auf jeden Fall funktioniert. Denn nachdem ein Reddit-Nutzer das Bild online gepostet hat, haben sich so viele GTA 5-Community-Webseiten darauf gestürzt, dass die Webseite des Hotels vermutlich den höchsten Nutzer-Peak des Jahres hatte.
Quelle: Gameinformer
Inzwischen hat man den Screenshot auf der Webseite durch ein “echtes” Foto ersetzt. Vom neuen Foto könnt Ihr Euch auf der Webseite von Hotel Figueroa selbst überzeugen. Was glaubt Ihr? Presse-Stunt oder ein übermüdeter Webseiten-Admin?
Die schönen Details von GTA 5 Online sind in folgendem Clip nochmal besonders gut dargestellt:
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Im großen “Further Adventures in Finance and Felony”-Update könnt Ihr mit dem Schmuggel illegaler Waren mehrere Millionen Dollar verdienen. Wie das geht und auf was Ihr dabei achten sollt, seht Ihr in unserem CEO-Guide für GTA 5 Online.
Mit dem Update 1.3 wurden neue Waffen eingeführt, darunter die G36-Sturmgewehre. Diese sind zurzeit allerdings verbuggt, wie Massive bereits vor dem Launch von 1.3 mitteilte. “Verbuggt” in der Form, dass sie aktuell einfach zu stark sind.
Gerade diese außerplanmäßige Stärke macht die G36 aber gerade interessant, wie der Youtuber Arekkz Gaming feststellt. Daher der Tipp: Holt Euch die Waffe und habt Spaß mit ihr, bevor Massive sie nerft.
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Das macht die G36 in The Division aus – vor dem Nerf
Von den G36-Sturmgewehren sind drei Versionen im Spiel: G36, Military G36 und Enhanced G36. Im Video und den folgenden Bildern seht Ihr die Militär-Version der G36. Die Fundorte: Diese ARs können in der Dark Zone und im Untergrund droppen oder in Untergrund-Behältern erlangt werden. Mit Untergrund-Rang 40 könnt Ihr sie auch bei einem Händler kaufen – dort findet Ihr sie auch als Blaupause.
Alle Sturmgewehre, so auch die G36, kommen mit einem Bonus auf feindlichen Rüstungs-Schaden. In diesem Fall sind es +23%. Allerdings wirkt der Bonus nur gegen die Rüstungen von NPCs. Im PvP habt Ihr keine Vorteile.
Die G36 hat (noch) einen herausragenden Basis-Schaden, hier 14,4K. Die Feuerrate liegt ohne Mods bei 750 und das Magazin umfasst 30 Schuss. Das sind die konkreten Stats:Mit entsprechenden Mods ist es Euch zudem möglich, die Feuerrate auf 969 und die Magazingröße auf 60 hochzuschrauben. Damit erhaltet Ihr ein extrem starkes Strumgewehr, mit hoher Feuerrate, einem großen Magazin und enormem Basis-Schaden. Eure Feinde wissen gar nicht, wie ihnen geschieht.
Zwei Talente der G36 sind zufällig, eines ist jedoch immer fix:
Focused (Konzentriert): Wenn keine Fertigkeit einen Cooldown aufweist, wird der Waffen-Schaden erhöht, hier um 14%. Es ist kein schlechtes Talent, allerdings gibt’s sicher bessere Alternativen. Schließlich setzt man in The Division häufig Skills ein, sodass dieses Talent eher selten aktiv ist. Ihr könnt dieses “fixe” Talent auch neu auswürfeln lassen.
Laut Arekkz ist die G36 momentan ein richtiges “Biest”. Es fühle sich sehr gut an, mit ihr zu spielen. Sie ist von der Stabilität und dem Rückstoß her gut zu kontrollieren und frisst die Lebensenergie der Feinde zügig herunter. Gerade im PvE geht die G36 ab, da sie dank dem Bonus auf Rüstungsschaden die feindlichen Rüstungen kurzerhand pulverisiert.
Allerdings hegt Massive die Absicht, dieses Sturmgewehre in Zukunft abzuschwächen. Der Basis-Schaden ist schlicht zu hoch. Wann dieser Nerf stattfinden wird und in welchem Umfang er die Waffe treffen wird, das steht noch aus. Der Youtuber hofft, dass sich Massive diesen Nerf genau überlegt. Denn zurzeit mache es ordentlich Spaß, mit der G36 durch The Division zu ziehen. Sie bringt frischen Wind in den Shooter – endlich eine mächtige Waffe, die keine SMG oder Sniper ist. Wenn die Entwickler sie jedoch zu sehr abschwächen, würde auch sie wohl auf den großen Stapel der unnützen Waffen kommen.
Microsofts neue Konsole Xbox One S kommt bei Fans und Handelspartnern sehr gut an. Das teilt Microsoft in einem aktuellen Blog-Beitrag auf der Xbox-Website mit.
Laut Mike Nichols, dem “Corporate-Vice-President of Marketing”, macht sich die Xbox One S richtig gut. Die Vorbestellungen laufen heiß, man spricht von einem “erstaunlichen Start”. Konkrete Zahlen werden allerdings nicht genannt – da hält Microsoft auch bei den Verkaufszahlen der Xbox One schützend die Hand drüber.
Mit dieser Aussage bezieht sich Nichols auf die limitierte Launch-Edition der Xbox One S mit 2 TB. Nicht nur die Fans seien darauf gespannt, auch die Handelspartner seien bereits enthusiastisch. Diese Version kommt im August für 400 Euro in die Regale, während die anderen Editionen mit weniger Speicher später im Jahr erscheinen werden.
Im Blog-Eintrag kommt auch Bob Puzon, Manager des US-Händlers GameStop, zu Wort. Er schreibt, dass die Konsole bei ihren Kunden für Begeisterung sorge. Er lobt auch das schlanke Design und die Möglichkeit, damit Blu-Ray-Filme und Stream-Videos in 4K Ultra-HD mit HDR schauen zu können.
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Kann ein MMORPG eine solche Spannung wie ein Horrorgame aufbauen?
Nachdem ich mir die Demo zu System Shock heruntergeladen und gespielt habe, blieben mir vor allem zwei Szenen in Erinnerung: Einmal die Tür am Empfang. Man hört Klopfen und Stöhnen von der anderen Seite und gibt man den Code zum Öffnen der Tür ein, so springt einem ein Zombie entgegen. Später klettert man eine Leiter in einen Bereich der Raumstation hoch, in welchem das Licht ausgeschaltet ist und man erst den Schalter finden muss, während man schaurige Geräusche hört und genau weiß, dass in der Dunkelheit irgendwelche Feinde lauern.
Dichte Atmosphäre
Diese beiden Szenen zeigen schon, wohin die Reise mit dem Reboot von System Shock geht. Es wird eine dichte, spannende Atmosphäre aufgebaut, die einen vor den Monitor fesselt. Da kam mir der Gedanke, ob solche Szenen auch in einem MMORPG funktionieren würden. Nehmen wir die Raumstation von System Shock als Beispiel. Was wäre, wenn man nicht alleine in der Kammer aufwachen würden, sondern man nur einer von vielen anderen wäre? Durch dunkle Gänge zu schleichen, während andere an einem vorbeirennen und den Lichtschalter betätigen, könnte die Stimmung zerstören. Genau wie das Klopfen und Stöhnen von der Tür zu hören und ein vorbeihüpfender Spieler öffnet sie.
Die Spieler sind das Problem?
Eine solche Atmosphäre in einem MMORPG aufzubauen, ist bestenfalls schwierig. In Instanzen, in denen man mit wenigen und ausgesuchten Spielern unterwegs ist, wäre das durchaus möglich. Doch dann würde er Massively-Multiplayer-Aspekt wegfallen. Es wäre mehr ein Koop-Abenteuer. Man liest immer wieder, dass ein Problem von MMORPGs die anderen Spieler sind. Und es stimmt teilweise, dass andere Spieler die Atmosphäre ruinieren können. Teilweise aus Absicht, teilweise aus Versehen.
Wenn man eine uralte Krypta erkundet, in welcher die Untoten wandeln, dann will man nicht “Leetmasta327” mit rosaroten Hasenohren und nacktem Oberkörper vorbeihüpfen sehen, der einem zuruft: “Hey, hinter der nächsten Biegung wartet ein Geist auf euch, dafür gibt’s aber coolen Loot!”
MMORPGs spielen ihre Stärken in anderen Gebieten aus. Gruppenspiel, wenn man einen Raid absolviert und einen Bossgegner ausschalten muss. Generell das Gefühl, in einer Welt zu agieren, die von Menschen bevölkert wird. Freunde dabei zu haben, wenn man Quests erledigt oder auch die Möglichkeit, sich ein virtuelles Leben in der Spielwelt aufzubauen, indem man sich ein Haus baut und als Crafter Items für andere herstellt.
Wie seht ihr das? Glaubt ihr, man kann Horror-Elemente mit einer dichten Atmosphäre in einem MMORPG verwirklichen?
Schuster, bleib bei deinen Leisten
Horror-Elemente und eine dichte Atmosphäre in einem MMORPG aufzubauen ist vielleicht nicht unmöglich, aber auch nicht einfach umzusetzen. Dafür gibt es dann andere Genre, die dies besser beherrschen, dafür auf den Aspekt des Gruppenspiel verzichten. Glücklicherweise haben wir Gamer die Wahl, was wir spielen möchten und worauf wie gerade Lust haben.
Bei Destiny stehen heute, am 30.6., außerplanmäßige Wartungsarbeiten an.
Seit Dienstag läuft das Juni-Eisenbanner in Bungie’s MMO-Shooter. Vorab wurden die Server heruntergefahren, um für das monatliche PvP-Event alles klarzumachen. Als die Server wieder live waren, meldeten zahlreiche Hüter prompt das “Contacting Destiny Server”-Problem.
Wenige Stunden später twitterte Bungie, Leute, alles gut, wir haben dieses Problem gelöst. Aber auch noch am nächsten Tag störte das ständige Server-Kontaktieren die Spielerfahrung.
Nun möchte Bungie diesem Problem mit einer Wartungsarbeit begegnen.
Server down am 30.6. in Destiny
Ab 15 Uhr unserer Zeit könnt Ihr Euch nicht mehr in Destiny einloggen. Die Vorbereitungen starten.
Um 16 Uhr werden alle Spieler aus ihren Aktivitäten entfernt. Die Server gehen offline.
Man geht davon aus, dass die Arbeiten vor 18 Uhr beendet sein werden. Es sieht so aus, als könnten wir uns im verdienten Feierabend in das Eisenbanner stürzen – und dann ohne “Kontaktiert Destiny-Server”. Wie Bungie schreibt, soll während der Wartungsarbeiten die Eisenbanner-Performance fürs Wochenende verbessert werden.
Zenyatta, ein Heiler aus Overwatch, könnte schon bald einen Buff bekommen. Zumindest deutet Jeff Kaplan Änderungen an.
Keiner will Zenyatta spielen – deshalb kommt ein Buff?
Von allen Helden, die es in Overwatch zur Auswahl gibt, gehört der Support Zenyatta zu den unbeliebtesten. Bis vor Kurzem lag das noch daran, dass Widowmaker den Omnic-Mönch mit einem einzigen Körperschuss töten konnte, doch das wurde inzwischen geändert. Dennoch scheint sich kaum ein Spieler dazu erwärmen zu können, diesen Heiler zu spielen. Der Nutzer Freshmeat stellte im offiziellen Forum also einfach die klare Frage: “Hey, Jeff, was ist deine Meinung (und die des Teams) zu Zenyatta?”
Jeff Kaplan, der Game Director von Overwatch, hat auf diese Frage geantwortet.
“Wir haben über ihn [Zenyatta] gesprochen. Wir wollen erst schauen, wie sich die Änderungen an Widowmaker und McCree auswirken, bevor wir weitere Änderungen vornehmen. Wir experimentieren aktuell etwas mit ihm. Aber davon kann ich noch nichts erzählen.”
Ein Buff für Zenyatta scheint also sehr wahrscheinlich zu sein, wenngleich die Möglichkeiten dafür begrenzt sind. Seine Angriffe sind schon recht mächtig und der “Orb of Discord” macht selbst aus stabilen Tanks sehr schnell Kleinholz. Eine Möglichkeit wäre die Steigerung seiner Lebenspunkte oder der Schildenergie (etwa auf 200).
Ebenfalls auf der Liste der zu stärkenden Charaktere steht D.Va und das schon eine ganze Weile. Bisher hat Blizzard noch keinen Termin bekannt gegeben, wann genau sie verbessert werden soll. Alles deutet aber auf den nächsten “großen” Patch im Sommer hin – also vermutlich im August.
Mein-MMO meint: So wirklich erklären kann man die Abneigung gegen Zenyatta nicht. Er ist nicht nur der “stärkste” Supporter, der selber sehr gut austeilen kann, sondern macht auch als einziger keine Schrittgeräusche und kann somit ziemlich unbemerkt über die Karte wandern. Es bleibt abzuwarten, ob es Blizzard gelingt, den Omnic-Mönch Zenyatta attraktiver zu gestalten.
Mit Legion ändert sich an den Gegenständen in World of Warcraft eine ganze Menge. Wir verraten Euch, wie man demnächst an die beste Ausrüstung kommt.
Zufall entscheidet über die mächtigste Rüstung
Mit World of Warcraft: Legion soll die beste Ausrüstung der Spieler nicht mehr nur noch über die schwersten Raidinstanzen kommen. Doch was bedeutet das im genau? Sind schwere Raids dann überflüssig? Reicht es aus, nur noch heroische Dungeons für 5 Spieler zu besuchen? Blizzard hat diese Fragen beantwortet.
Grundsätzlich muss sich niemand Sorgen machen, dass sich groß etwas ändert. Wer mythische Raidinstanzen besucht, wird noch immer schneller bessere Ausrüstung erhalten, als jemand, der nur Dungeons und Weltquests absolviert. Jedoch gibt es ein neues System, mit dem man bei allen Aktivitäten die Chance hat, eine massive Aufwertung zu erhalten.
Im Forum erklärt Blizzard das folgendermaßen: Das globale Limit für Itemlevel liegt bei 895, dieses Level lässt sich aber über “gewöhnliche Quellen” nicht zuverlässig sammeln. Stattdessen gibt es bei vielen Aktivitäten Belohnungen mit unterschiedlichem Itemlevel, etwa bei Weltquests 810 oder bei mythischen Raids 880. Beim Erlangen des Items gibt es jedoch eine gewisse Chance, einen Gegenstand um 5 Itemlevel aufzuwerten. Das Spiel “würfelt” intern aus, ob dieser Bonus gewährt wird. Ist das geglückt, wird der Wurf wiederholt und das Itemlevel bei erneutem Erfolg nochmal um 5 Punkte angehoben. Das wiederholt sich so lange, bis entweder der Wurf einmal negativ ausfällt oder das Itemlevel-Maximum von 895 erreicht wurde.
Aber gehen dann nicht alle Spieler nur noch leichte Instanzen abfarmen?
Die Gefahr sieht Blizzard nicht. Der Grund dafür ist, dass die Wahrscheinlichkeit sehr gering ist, dass etwa ein Gegenstand der Stufe 850 bis 895 aufgewertet wird. Dafür müsste es den “Glückswurf” ganze 9 Mal absolvieren, und diese Chance ist extrem gering. Selbstverständlich kann und wird das in Einzelfällen der Fall sein. Wer aber seine ganze Ausrüstung durch die “leichteste” Spielvariante auf das Maximum bringen will, der müsste – im Durchschnitt – mehrere Jahrzehnte Aufwand in das Spiel stecken – das wird also nicht geschehen.
Der Gedanke hinter diesen Änderungen ist, dass alle Inhalte noch auf eine Weise relevant bleiben sollen. Ein Freund fragt Euch, ob Ihr ihn in einen heroischen Dungeon begleitet, obwohl ihr von dort nichts mehr braucht? Dann besteht nun zumindest die Chance, dass Ihr dort noch eine Verbesserung erhaltet. Die Chance ist nicht hoch – aber sie ist vorhanden.
Was sich ansonsten noch alles mit dem Addon ändert, erfahrt Ihr auf unserer Legion-Übersichtsseite.
Bei Tom Clancy’s The Division stehen neue Wochenaufträge an. Wir schauen uns den Strategischen Auftrag und den ISAC-Auftrag ab dem 30.6. an.
Heute findet der erste Wöchentliche Reset für den ISAC-Auftrag nach Update 1.3 statt. Schließt Ihr ihn innerhalb der nächsten 7 Tage erfolgreich ab, erhaltet Ihr Division-Tech und ein exklusives kosmetisches Item.
Aber tatsächlich: ISAC hat auch auf der PS4 den neuen Auftrag erhalten. Zu diesem veröffentlicht Ubisoft jede Woche ein eigenes Video, um der Sache mehr Spannung und Tiefgang zu verleihen. Ihr schließt den ISAC-Auftrag nicht für Euch ab, sondern für den Division-Techniker Simon Keyes:
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In der letzten Woche mussten wir unserem Verbündeten Agenten Rainer den Weg freischießen, als er eine Anlage des Feindes sabotieren wollte. Dies ist nun geglückt. Jedoch konnte der Feind namens Asher fliehen.
Unsere Verbündete Esmay meint, sie kennt einen Typen, der mit Asher in Geschäften steht. Allerdings steckt dieser Informant zurzeit in argen Problemen. Wir müssen ihn retten, indem wir Rikers ausschalten:
200 Rikers ausschalten: Ihr sollt die Rikers töten, die das Viertel des Informanten unsicher machen.
Gelingt Euch das, erhaltet Ihr 3 Highend-Division-Tech und die ISAC-Esmay-Stiefel.
Der Strategische Auftrag diese Woche
Möchtet Ihr an zusätzliche 30 Phönix Credits gelangen, könnt Ihr folgende vier Aufgaben diese Woche abschließen. Der Strategische Wochen-Auftrag läuft seit Dienstag:
50 Cleaners ausschalten: Eliminiert Cleaners in der Dark Zone.
30 Standard-Objekte zerlegen: Zerlegt hierfür Items der grünen Qualitätsstufe oder höher.
40 erfahrene Gegner eliminieren: Macht die violetten Feinde unschädlich.
10 Einsätze abschließen: Schließt 10 Haupteinsätze der Schwierigkeitsstufe Schwer oder Herausfordernd ab.
Übrigens: Heute, am 30.6., finden keine planmäßigen Wartungsarbeiten statt. Diese waren bereits am Dienstag.
Welche Spiele erhalten “PS Plus”-Mitglieder im Juli 2016 umsonst? Sony hat den Vorhang fallengelassen und die Games enthüllt, die Ihr Euch für PS4, PS3 und PS Vita nächste Woche downloaden könnt.
Die Gratis-Games für den Juli stehen fest. Seid Ihr “PlayStation Plus”-Mitglied, dann könnt Ihr Euch jeden Monat über eine Ladung Spielspaß ohne weitere Kosten freuen. Bereits vorab gab es einige Gerüchte, welche Spiele im Juli dran sind – darunter The Evil Within. Die Gerüchte haben sich – leider – nicht bewahrheitet.
Das sind die “PS Plus”-Games im Juli für die PS4
Als Erstes kommt die Standalone-Erweiterung zu Saints Row 4: Saints Row: Gat Out of Hell. In der offenen Welt von “New Hades” könnt Ihr mit verschiedenen Figuren für Chaos sorgen. Im folgenden Video könnt Ihr Euch ein Bild von diesem actionlastigen Game machen:
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Zudem zählt das Kampfspiel Furi zu den Inklusiv-Games. Laut Sony ist mit diesem rasanten, spannenden und einfach zu bedienenden Game den Entwicklern “The Game Brakers” ein wirkliches Meisterstück gelungen. Gewinnt am besten selbst einen Eindruck davon in folgendem Trailer, ob Euch dies zusagt:
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Fat Princess für die PS3 sorgt für ordentlich Multiplayer-Laune. Seid Ihr auf der Last-Gen unterwegs, könnt Ihr hier gerne zugreifen.
Ab dem 5. Juli könnt Ihr Euch die kostenlosen Spiele herunterladen. Viel Spaß!
Paragon: Exklusives PS4-Extra bei PS Plus
Ab dem 5. Juli haben “PS Plus”-Mitglieder auf der PS4 exklusiven Zugriff auf ein kostenloses Paragon-Startpaket, das sofortigen Zugriff auf die Beta und weitere Extras enthält. Damit sichert Ihr Euch einen tollen Vorsprung in Epic Games’ MOBA.
Der 7. Tag des Summer Sales steckt wieder voller Highlights!
Nun ist schon Tag 7 des Steam Summer Sales 2016 und immer noch findet man Spiele in der Highlight-Rotation, die man unbedingt ansehen will. Heute hat die Rotation uns wieder einige Klassiker aber auch neuere Spiele beschert, die wir Euch gerne vorstellen möchten. Die Highlights der vergangen Tage, könnt Ihr Euch hier ansehen: Tag 1, 2, 3, 4, 5, 6.
Unsere 5 Highlights des Steam Summer-Sales vom 29.06
Patricks persönliche Empfehlung vom 29.06: Portal 2
Ob im Koop-Modus oder Solo – Portal 2 ist in meinem Kopf fest an das Wort “Spaß” gekettet! Die Story als Solo-Modus macht Spaß und ist außerdem, dank des netten Begleiters, äußerst unterhaltsam und lustig. Es erwarten Euch viele Rätsel, die Ihr mit Hilfe Eurer beiden Portal lösen könnt. Seid Ihr mit der Hauptstory durch, könnt Ihr, als zusätzliche Herausforderungen, Karten aus dem Steam-Workshop herunterladen, die andere Spieler für Euch vorbereitet haben.
Den ultimativen Spaß bei Portal habt Ihr, wenn Ihr es zusammen mit einem Freund spielt. Es wird zwar für viel Frustration sorgen und eventuell werdet Ihr Euch anschreien, weil jeder seine eigene Idee hat, wie man ein Rätsel lösen “muss” – aber letztendlich macht es einfach nur Spaß. Auch für den Koop-Modus gibt es zusätzliche Karten, die man sich kostenlos herunterladen und spielen kann. Teilweise können diese Karten so kniffelig sein, dass es zum Deinstallieren des Spiels führen kann (Grüße an dieser Stelle, an meinen Koop-Partner). Ich hole mir jetzt Kuchen – viel Spaß mit dem Spiel!
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Das Ranked-System für Overwatch ist auf dem PC live. Doch wann ziehen PS4 und Xbox One nach? Wo bleibt das Update?
Ranked System auf Konsolen kommt erst nächste Woche
Seit heute Nacht hat Overwatch den gewerteten Spielmodus – zumindest auf der PC-Version des Heldenshooters. Spieler auf PlayStation 4 und Xbox One schauen dahingegen in die Röhre, sie haben heute noch keinen Patch erhalten. Doch warum ist das so? Kümmert sich Blizzard nicht um die Konsolenspieler?
Jeff Kaplan, der Game Director, gab darauf im offiziellen Forum direkt eine Antwort:
“Zuerst wollen wir unsere Spieler wissen lassen, dass wir den gewerteten Spielmodus nicht auf allen Plattformen gleichzeitig implementieren können.
Der Patch ist seit heute auf dem PC live, Spieler auf PlayStation 4 und Xbox One können das Update irgendwann in der nächsten Woche erwarten. Wir können noch kein exaktes Datum nennen, aber schon bestätigen, dass der Patch durch die notwendigen Zulassungsschritte geht.”
Das Problem bei diesen Patches ist, dass Blizzard nicht das “letzte Wort” hat, wann ein Patch wirklich veröffentlicht werden kann. Zuerst müssen die Daten von den jeweiligen Anbietern der Konsolen (also Sony und Microsoft) verifiziert werden, bevor der Patch tatsächlich zum Download angeboten wird.
Ein konkretes Datum gibt es also noch nicht, Konsoleros müssen also bis zur nächsten Woche warten, um ihr “Skill Rating” festlegen zu können und sich langsam aber sicher den Weg zu den goldenen Waffen zu ebnen.
Für die Zukunft möchte Blizzard übrigens versuchen, die Patchtermine auf Konsolen und PC anzugleichen.
“Wir wissen, dass dies nicht der ideale Weg ist, um neue Inhalte zu liefern, deswegen werden wir unseren Patch-Prozess in den nächsten Monaten verbessern, damit die Veröffentlichung auf allen Plattformen möglichst zeitgleich geschieht. Obwohl uns der battle.net-Client erlaubt, auf dem PC immer schneller zu sein, hoffen wir, in Zukunft auf PC, PlayStation 4 und Xbox One gleichzeitig veröffentlichen zu können.”
Beim Free2Play-MMORPG Neverwinter ist der Release-Termin auf der PS4 bekannt. Die Fans müssen nicht mehr lange warten.
Neverwinter, das auf Dungeons & Dragons basierende Action-MMORPG, erscheint am 19. Juli auf der PlayStation 4. Das haben Publisher Perfect World Europe B.V. und Cryptic Studios bekanntgegeben.
Wenn Ihr Euch das Onyx-Vorsprungspaket krallt, könnt Ihr sogar schon eine Woche früher loslegen. Datum ist der 12. Juli. Dieses kostet 19,99 Euro und gewährt Euch folgende Extras:
Zugang zu Neverwinter bereits eine Woche vor dem Start des Spiels
Zerbrechliches Onyx-Waffenpaket
Onyx-Schlüsselring mit 20 Verzauberten Schlüsseln
Helferpaket des Abenteurers
Erbwaffe der Graumäntel
Reittier „Onyx-Pferd“
Titel „Der Onyx-Geschmückte“
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Das Spiel wird alle Inhalte des Basisspiels enthalten. Dazu zählen acht spielbare Klassen und neun Erweiterungen. Auch die jüngste Erweiterung namens “The Maze Engine” ist inbegriffen.
Das Game versetzt Euch in das Fantasyreich Faerun und dort an die Schwertküste rund um die namensgebende Stadt Neverwinter. Gemeinsam mit Euren Freunden stellt Ihr Euch großen Herausforderungen, um Neverwinter vor finsteren Bedrohungen zu schützen.
Neverwinter wird als Free2Play-Titel erscheinen. Auch PlayStation Plus wird nicht nötig sein.
Besonders die Supporter werden in Patch 6.13 bei League of Legends gebufft.
Im heutigen Patch bei LoL dreht sich einiges darum, wie man die Supporter stärken kann. Damit die Rolle auf der Bot-Lane wieder beliebter wird und eventuell auch mehr Leute in der Rollen-Auswahl gern “Unterstützung” auswählen, wurden an vielen Champions die Zahlen und Werte verändert. Natürlich hat man die Helden der anderen Rollen nicht ausgeschlossen – Diese Änderungen gibt es im neuen Patch:
Q – Raketengriff: Gegner werden nicht mehr direkt auf Blitzcrank gezogen, sondern 75 Einheiten entfernt vor ihn.
E – Geladene Faust: Dauer 10 Sekunden 5 Sekunden. Die verstärkten automatischen Angriffe dieser Fähigkeit können nun nicht mehr abgebrochen werden.
R – Statisches Feld: Abklingzeit 30 Sekunden 60/40/20 Sekunden. Wenn Ihr nicht im Kampf seid, trifft dieses Fähigkeit nun (endlich!) keine Monster mehr.
Lulu:
Grund-Mana292 350 – Lauftempo325 330
Q – Glitterlanze: Der Schaden auf weitere Ziele sinkt nach dem ersten Treffer um 70%. Dauer der Verlangsamung 1/1,25/1,5/1,75/2 Sekunden 2 Sekunden auf allen Rängen.
W – Laune: Gibt nun zusätzlich 15/20/25/30/35% Angriffs-Geschwindigkeit, während der Buff aktiv ist.
Tahm Kench:
Passiv – Erlesener Geschmack: Automatische Angriffe und Fähigkeiten treffen das Ziel mit magischem Schaden in Höhe 1/1,25/1,5% des maximalen Lebens von Tahm Kench (Auf Stufe 1,11,16). Bis zu 3 Mal stapelbar gegen Helden.
E – Dicke Haut: Schaden zu grauem Leben Umwandlung: 100% des erlittenen Schadens 70/75/80/85/90% des erlittenen Schadens. Graues Leben zu Heilung: 20/26/32/38/44% 25/30/35/40/45%. Dauer des Schildes: 6 Sekunden 3 Sekunden. Abklingzeit 16/15/14/13/12 Sekunden 6 Sekunden. Der Schild nimmt über seine Dauer nicht mehr ab!
R – Reise in den Abgrund: Der passive Bonus-Schaden mit automatischen Angriffen ist nun, etwas abgeändert, die generelle Passive Fähigkeit von Tahm Kench “Erlesener Geschmack”. Dauer der Kanalisierung: 15 Sekunden 6 Sekunden. Verzögerung bis zur Wirkung: 1 Sekunde 0,25 Sekunden. Warnzeit für gegnerische Spieler 1,5 Sekunden 1 Sekunde. Reichweite des Zaubers 4000/5000/6000 4500/5500/6500.
Thresh:
Passiv – Verdammnis: Epische Monster geben Thresh nun 2 Seelen.
W – Dunkler Weg: Skaliert nun nicht mehr mit Fähigkeits-Stärke. Das Schild erhöht sich um +1 pro gesammelter Seele.
Laternen-Greifen leicht gemacht: Wenn Ihr mit Q an einen Gegner gebunden seid und Ihr anschließend Eure Laterne außerhalb der Reichweite werft, versucht Thresh nicht in Reichweite dafür zu laufen, sondern wirft die Laterne auf maximale Reichweite.
Laternen-Greifen leicht gemacht – Punkt 2: Wenn Ihr Euch mit Q an ein Ziel heranzieht, haben Laternen, die dadurch außerhalb der Reichweite liegen, eine “Gnadenfrist”, bevor sie verschwinden.
R – Ausgehungerte Schar: Abklingzeit: 10 Sekunden 20 Sekunden. Die Sperre, bevor man die Ulti nach Abbruch erneut wirken kann, wurde von 0,5 Sekunden auf 2 Sekunden angehoben.
Vladimir:
Passiv – Blutroter Pakt: Wie vor der Überarbeitung bekommt Ihr jetzt 1 Fähigkeits-Stärke pro 40 Bonusleben anstatt pro 25 Bonusleben. Andersrum bekommt Ihr 1,4 Leben pro 1 Punkt Fähigkeits-Stärke.
Q -Transfusion: Schaden 80/100/120/140/160 75/90/105/120/135. Skalierung mit Fähigkeits-Stärke: 0,45 0,55
Abklingzeit-Verringerung der aktiven Gegenstände: 10% 20%
Hextech-Protogürtel 01
Während Ihr mit Hilfe des Protogürtels sprintet, könnt ihr keine Fähigkeiten wirken.
Augen:
Wenn Ihr Wards angreift, zählt das nun nicht länger als “Im Kampf” – Stiefel der Beweglichkeit, Wolkendrache oder der Felsensurfer von Taliyah wird dadurch nicht mehr abgebrochen.
Bonus XP: Das Zerstören von Wards gewährt nun 30 Erfahrungs-Punkte (Blaue Augen 15 Erfahrungs-Punkte).
Für alle 150 Sekunden, die ein Ward aktiv ist, bekommt er spezielle visuelle Effekte die für das Team sichtbar sind, den der Ward unterstützt.
Neue Skins für Nami und Vayne
Natürlich gibt es auch in diesem Patch ein paar schöne Skins, die im Laufe von Patch 6.13 erscheinen werden. Dazu gehören bisher “Tiefsee Nami” und “Seelenstehler Vayne”.
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Beim MMO-Shooter Destiny rappt ein Fan über 46 Exotische Waffen in einem Video. Prädikat: Sehens- und hörenswert!
Der Youtuber DUBA ist möglicherweise dem ein oder anderen Hüter ein Begriff. Jede Woche liefert er einen Xur-Rap, in welchem er das Inventar des Exotic-Händlers vorstellt.
Nun hat er einen weiteren Rap veröffentlicht, welcher 46 Exotische Waffen in einem Video vereint. In der Community kommt der Spaß gut an: Innerhalb weniger Stunden bekam DUBA tausende Aufrufe und überwiegend positive Kritiken.
Vermutlich ist das Video nicht nur aufgrund des musikalischen Talents des Youtubers so großartig, sondern auch, da bei so manchem Hüter wohl nostalgische Gefühle zu Tage treten.
Von Eisbrecher bis Zen Meteor – So viele exotische Waffen
Hier könnt Ihr Euch das Video anschauen:
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Das Bildmaterial konnte der Youtuber dank der Hilfe seiner Frau aufnehmen, bei welcher er sich bedanken möchte. Zudem spricht er den Hütern Sir_winnybob, JSkeleton, Skallywag, St5ranger, Stkewa, bgr2far, The_Kuhnster und PROPH3CY_ seinen Dank aus.