Der Battle-Royale-Online-Shooter H1Z1: King of the Kill will die Spielzeit pro Match auf durchschnittlich 20 Minuten reduzieren. Außerdem kommen bald 3 neue Waffen ins Spiel, die brauchbare Alternativen zu bestehenden Schießprügeln bieten sollen.
H1Z1: King of the Kill hat es zuletzt nicht leicht gehabt. Der ehemalige König des Battle-Royale-Genres wurde schon lange vom Newcomer PlayerUnknown’s Battlegrounds abgehängt. Doch die Entwickler bei Daybreak geben nicht auf und haben mit dem Combat-Update bereits einige grundlegende Neuerungen gebracht.
Bald sollen drei weitere Waffen folgen und man plant, sich weiter von PUBG abzugrenzen, indem man die durchschnittliche Spielzeit pro H1Z1-Runde drastisch reduziert.
Kürzere Matches durch mehr Waffen!
Einst dauerten Runden in H1Z1: King of the Kill in etwa 40 Minuten. So lange dauert es auch in PlayerUnknown’s Battlegrounds, bis alle Spieler tot sind und nur noch ein Sieger übrig ist. Das soll sich aber zumindest in H1Z1 bald ändern, denn die Entwickler wollen kürzere Matches mit mehr Action. Bereits jetzt sei die durchschnittliche Zeit des Gemetzels auf circa 26 Minuten gesunken.
Das Ziel sei es laut den Entwicklern, durchschnittlich 20 Minuten zu erreichen. Dazu will man mehr Waffen zur Verfügung stellen. Beispielsweise durch mehr Versorgungsabwürfe. Außerdem sollt ihr Waffen finden, die bereits voll aufgemotzt sind. So kann auch ein ins Hintertreffen geratener Spieler schnell wieder wehrhaft gegenüber den Platzhirschen auf dem Schlachtfeld werden.
KH43, Ranch Rifle & Combat Shotgun – Drei neue Waffen im Arsenal von H1Z1
Ein erster Schritt zu mehr Gemetzel und schnelleren Matches sind drei neue Waffen, die bald ins Spiel kommen:
Die vollautomatische KH43, die auf mittlere Reichweite eine Alternative zur AK-47 sein soll. Sie richtet weniger Schaden an, ist dafür präziser.
Die halbautomatische Combat Shotgun hat ein größeres Magazin und schießt schneller als die bisher übliche Pump Gun. Außerdem hat sie eine engere Streuung und taugt daher auf mittlere Distanz ebenso wie im Nahkampf.
Das Designated Marksman Rifle „Ranch Rifle“ ist ideal für Scharfschützen, die sich beim Zielen Zeit lassen und so vernichtende Treffer austeilen.
Zu einem späteren Zeitpunkt will man bei H1Z1 noch schwere Waffen wie MGs und Raketenwerfer ins Spiel bringen. Solche Kriegsgeräte dürften die Spielerzahl noch schneller ausdünnen und so für eine weitere Beschleunigung des Spielablaufs sorgen.
Erlebnisreisen sind im Trend. Hotels sind perfekt auf die Bedürfnisse von bestimmten Zielgruppen abgestimmt. In Taiwan setzt ein Hotel jetzt voll auf Gamer.
Wer einen Reisekatalog durchblättert, der wird auf Hotels treffen, die es auf eine bestimmte Zielgruppe abgesehen haben:
das eine Hotel verspricht romantische Atmosphäre, will Pärchen verwöhnen
das nächste setzt auf Wellness und Familie, ist vielleicht eher was für die älteren Besucher, macht auf ruhig und beschaulich
ein anderes Hotel ist auf Spaß und Spannung aus, will Singles verkuppeln oder mit Events bespaßen
In Taiwan gibt es ein Hotel, das noch spezieller darauf aus ist, eine Zielgruppe anzulocken: die Gamer.
Im Urlaub zocken – ohne Handhelds und Laptops!
Die Gaming-Hotels „i hotel“ im Taoyuan-Distrikt locken mit Angeboten, um jedes Bedürfnis eines Gamers zu befriedigen.
Die Zimmer sind mit jeweils zwei High-End-Rechnern ausgestattet. Mit einer GeForce GTX 1080Ti bieten die Maschinen eine ordentliche Leistung. Sie sind damit stärker als die meisten Gaming-Rechner, die oft „nur“ die Mittelklasse-Grafikkarte GTX 1070 verbaut haben.
Die Peripherie lässt sich ebenfalls sehen. Eine Asus ROG Strix Impact Gaming-Maus und eine dazugehörige Tastatur geben den Zockern die volle Kontrolle beim Spielen auf dem 32-Zoll-Monitor von Asus. Dazu kommt ein Luxus, den wohl ebenfalls die meisten Gamer nicht haben dürften: ein echter Gaming-Chair!
Keine Lust auf Übernachtung? Auch Stundenpreise sind möglich
Eine Nacht in dem Hotel kostet etwa 100 Dollar pro Zimmer. Man kann jedoch auch einfach zum Zocken erscheinen, muss sich kein Zimmer dafür mieten. In der Lobby des Hotels stehen 12 vernetzte Rechner mit den gleichen Komponenten wie die auf den Zimmern.
Eine Stunde Spielen kostet am Wochenende gerade einmal 12 Dollar, fünfzehn Stunden gibt es schon für 75 Dollar. Eine ideale Location, um mit seinen Kumpels einen Abend lang an High-End-Rechnern zusammen zu zocken.
Einen kleinen Eindruck bekommt man durch das Einfürungs-Video des Hotels. Es ist zwar chinesisch, dennoch erkennt man die wichtigsten Dinge an den Bildern. Die Website der Kette findet ihr in den Quellen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Man muss nicht bis nach Thailand reisen, um ein Gaming-Hotel zu finden. In Amsterdam steht mit “The Arcade Hotel” eine nähere Alternative. Das setzt neben High-Tech auf Retro und bietet Gästen die Möglichkeit, sich in der VR zu verlieren oder am uralten Atari 2600 zu zocken.
Vielleicht entdeckt ja bald ein Hotel in Deutschland die Gamer als neue Zielgruppe.
Was ist los mit der Spiele-Industrie? Sonst ist man doch bei jedem Trend dabei, wo sind die Konkurrenz-Spiele zu Destiny 2? An welchen Multiplayer-Shooter mit Coop-Elementen arbeiten die großen Publisher?
Seit Ende 2014 ist klar: Spieler stehen auf Destiny. Die Erfolgsformel ist schnell entschlüsselt: Man nimmt gutes Shooter-Gameplay und reichert das mit RPG-Mechaniken wie Erfahrungspunkten, Skills und vor allem Loot an. Dann setzt man auf Koop-Aktivitäten, die man aus MMORPGs kennst, wie Raids oder Strikes.
Damit lässt sich eine Menge Geld verdienen. Das ist ein neuer Gaming-Trend. Und Konkurrenz ist bei den Spielern gern gesehen, denn Destiny hat schon einige Content-Flauten durchgemacht, in denen Hüter gern eine andere Welt gerettet hätten.
Normalerweise sind andere Studios schnell damit, so einen Trend zu erkennen und selbst Spiele zu entwickeln, die in diese Richtung gehen. Rasch kamen auch Signale von anderen großen Publishern: Wir machen sowas Ähnliches.
Allerdings: Es dauert Jahre, bis diese riesigen Coop-Shooter entwickelt sind und so warten wir in 2017 noch immer auf Nachschub.
Aktuell sind vier Spiele angekündigt oder zumindest „höchstwahrscheinlich“ in Entwicklung, von denen wir denken, dass sie als Konkurrenzprodukte für Destiny gedacht sind und darauf abzielen, Hüter in fremde Welten zu entführen.
Ubisoft: The Division oder The Division 2
Ubisoft hatte schon eine ganze Weile einen eigenen Shooter mit RPG-Elementen in Entwicklung, als Destiny erschien. Nachdem Destiny so ein großer Erfolg wurde, schwenkte man Tom Clancy’s The Division wohl noch stärker auf RPG um.
Das gelang aber nur so mittelgut – in der Launchversion fehlte noch viel vom Endgame und es mangelte The Division an Fortschritts-Mechaniken. Die mussten erst ins Spiel gepatcht werden – hier orientierte man sich an Spielen wie Diablo 3 und führte verschiedene Schwierigkeitsgrade und damit Lootstufen ein.
Hinzu gesellten sich Probleme, die das Entwicklungsstudio Massive trafen. Die wirkten da ab und an kopflos und unvorbereitet. Das führte zu einer relativ langsamen Weiterentwicklung von The Division in der 2. Jahreshälfte 2016 und zu zahlreichen Problemen – das mündete in dem ein oder anderen Shitstorm.
Anfang 2017 merkten Fans dann: Allzuviel kommt nun nicht mehr für The Division. Einen richtigen Plan für Jahr 2 hatte Ubisoft nicht in der Schreibtischschublade.
The Division 2 oder 1.5?
Aktuell ist mit Patch 1.8 zwar ein größeres Update kurz vorm Start, aber die meisten gehen davon aus, dass der nächste „größere“ Content-Schub dann mit einem Nachfolger, einem The Division 2, kommt oder vielleicht mit einer wirklich großen Erweiterung, die aus The Division dann ein The Division 1.5 macht.
Den “Krieg” zwischen Konsoleros und PC-Gamer kennt man. Jeder glaubt, es ist am coolsten auf der eigenen Plattform zu spielen. Diese Auseinandersetzung sollte im kommenden Piraten-MMO Sea of Thieves auf die Spitze getrieben werden. Crossplay zwischen PC und Xbox One ohne Kompromisse.
Während der Gamescom erklärten die Entwickler des Studios Rare, dass es im MMO Crossplay zwischen PC-Spielern und Besitzern einer Xbox One gibt. Es soll keinerlei Einschränkungen geben. Alle spielen in derselben Welt und mit denselben Inhalten, was für viel Abwechslung sorgen soll. Je mehr Personen mitspielen, desto facettenreicher werden die Crews und desto interessanter das gesamte Spiel.
Kampf PC gegen Konsole!
Das Crossplay zwischen PC und Konsole war etwas, das die Entwickler von Anfang an planten. Zu Beginn jedoch verfolgte man noch die Idee, dass man Konsolenspieler gegen die PC-Spieler antreten lassen wollte. Es sollte ein regelrechter Krieg zwischen den beiden Fraktionen entstehen.
Spieler am PC sollten eigene Segel bekommen, genau wie Spieler auf Konsole. Auf diese Weise wäre es schon aus der Ferne ersichtlich gewesen, ob man es mit einem PC-Spieler oder einem Konsolero zu tun hat.
Der Krieg könnte irgendwann doch noch starten
Allerdings verwarf das Team diese Idee wieder.
Stattdessen konzentrierte man sich auf ein gutes Balancing, um es allen Spielern zu ermöglichen, sämtliche Inhalte von Sea of Thieves genießen zu können, egal, auf welcher Plattform sie spielen. Allerdings könnte die Idee mit dem Kampf zwischen PC und Konsole irgendwann wieder aufgenommen werden.
Dann könnte man schon von weitem sehen: “Da ist einer von der anderen Fraktion. Den enter ich nun!”
Das Piraten-MMO Sea of Thieves soll 2018 für Xbox One und Windows 10 PCs erscheinen.
Aktuell, am Vormittag des 26. Septembers, kommt es zu Server-Problemen bei Pokémon GO. Google- und PTC-Spieler berichten von Störungen.
Die Server beim Mobile-Hit “Pokémon GO” sind aktuell vermutlich von einer Störung betroffen. Spieler können sich nicht einloggen oder sehen im Spiel permanent den weißen PokéBall, der signalisiert, dass das Spiel “lädt”.
Betroffen sind diesmal nicht nur Nutzer mit Pokémon Trainer Club-Accounts, sondern auch Spieler mit Google-Konten.
Update 13:10 Uhr – Die ersten Spieler können sich langsam wieder einloggen
Update ~19:00 Uhr – Es kommt weiterhin zu Problemen beim Login.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Server Status? Verbindung konnte nicht hergestellt werden
Auf Reddit, Twitter und Facebook häufen sich in den letzten Minuten die Beschwerden über die Pokémon GO-Server. Offenbar gibt es Probleme, die Trainer vom Spielen abhalten.
Betroffen sind Trainer in mehreren Ländern. Es handelt sich offenbar um ein größeres Problem oder eine Maßnahme von Niantic, von der wir bisher nichts wissen. Wir sehen an dieser Stelle von Spekulationen ab, um keinen falschen Hoffnungen auszulösen.
Von offizieller Stelle gibt es bisher noch keine Rückmeldung. Sobald Niantic zu den Problemen Stellung genommen hat, werden wir diesen Artikel für Euch updaten. In der Zwischenzeit laden wir Euch dazu ein, Euch in unserer Pokémon GO-Gruppe auf Facebook mit anderen Trainern auszutauschen.
Update 11:41 Uhr – Niantic hat die Probleme auf dem Schirm:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Bei Destiny 2 ist heute, am 26.9., der Weekly Reset. Es kommen frische Aktivitäten wie der Dämmerungsstrike. Zudem startet zum ersten Mal die Fraktions-Rallye.
Hüter, spätestens heute müsst Ihr eine Entscheidung treffen. Denn die Fraktions-Anführer vom Toten Orbit, von der Neuen Monarchie und vom Kriegskult der Zukunft beziehen ihre Positionen im Turm und versuchen, Euch für ihre Sache zu gewinnen – die Fraktions-Rallye startet um 11 Uhr zum wöchentlichen Reset.
Pro Charakter könnt Ihr nur eine Fraktion unterstützen. Das sind die wichtigsten Infos zusammengefasst:
Die Rallye läuft von heute 11 Uhr bis zum 3. Oktober um 11 Uhr
Sobald Ihr einer Fraktion die Treue schwört, erhaltet Ihr auf Euren Charakter einen Buff, der die Fraktionszugehörigkeit anzeigt.
Die Tokens könnt Ihr bei der Fraktion gegen Belohnungspakete eintauschen, welche exklusive Fraktions-Items beinhalten.
Die Fraktion gewinnt den Wettkampf, deren Hüter die meisten Rangaufstiege und somit die meisten Belohnungspakete erhält. Die Sieger-Fraktion bietet dann eine exklusive Waffe an, die die Fraktions-Mitglieder für 1000 Glimmer und alle anderen Hüter für 50.000 Glimmer kaufen können.
Um kurz nach 11 Uhr werden wir diesen Artikel gegebenenfalls aktualisieren und den Start der Fraktions-Rallye, die übrigens “Gruppenkämpfe” auf Deutsch heißt, live begleiten. Update: Ihr müsst erst zu allen Fraktionen rennen, die Euch ihre Ideologie vorstellen. Ihr findet sie im Turm. Erst dann könnt Ihr Euch für eine Fraktion entscheiden. Bei der Fraktion Eurer Wahl erhaltet Ihr dann den Buff, der im Charakter-Menü angezeigt wird, sowie ein Abzeichen.
Hinweis: Manche User klagen darüber, dass bei ihnen keine Fraktions-Händler angezeigt werden. Der vorläufige Lösungsansatz von Bungie lautet, Ihr sollt zum Orbit zurückkehren und es nochmal versuchen.
Dämmerungsstrike am 26.9. auf PS4 und Xbox One
Als Nightfall ist in dieser Woche Das Pyramidion an der Reihe.
Die Modifier:
Sturzflut: Endlose Kraft strömt aus Eurem Inneren. Die Fähigkeiten laden dadurch schneller auf.
Zeitschleife:Stunde Null: Der Missionstimer kann nicht verlängert werden. Wählt Eure Schlachten weise. Ihr habt 22 Minuten. (Prestige 17 Minuten)
Die Herausforderungen im Dämmerungsstrike:
Schließe die Dämmerung mit mindestens 5 Minuten Restzeit ab.
Schließe die Dämmerung mit weniger als 3 Toden ab.
Lasst nicht zu, dass Brakion länger als 40 Sekunden abgeschirmt ist, bevor Ihr ihn besiegt.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Lost Ark ist ein koreanisches Action-MMO, das in Südkorea gerade die zweite Closed-Beta durchläuft. Darin finden sich nicht nur malerische Landschaften und epische Schlachten. Selbst das Steampunk-Genre ist in Lost Ark vertreten.
Lost Ark, das wunderschöne und actionreiche MMO aus Südkorea, befindet sich gerade in der zweiten Closed Beta. Zum Glück gibt es aber Seiten wie Steparu.com, die in Fernost mitzocken dürfen und uns hier im Westen coole Gameplay-Einblicke aus der Beta liefern.
In einem Video könnt ihr ein Dungeon sehen, das in einer düsteren, futuristischen Fabrik spielt.
Mechs und Zahnräder statt Fantasy-Schnickschnack
Das Dungeon „Heart of Krater“ entführt euch in eine düstere Anlage, die im futuristischen Steampunk-Stil gehalten ist. Unter Steampunk versteht man eine Stilrichtung, die auf Zahnräder, Dampfmaschinen und teils sogar magische Energiequellen für mechanische Konstrukte setzt.
Und genauso sieht der Dungeon im Gameplay-Video von Steparu aus. Ihr kämpft euch hier zu viert durch eine düstere Fabrikationsanlage. Ständig greifen mechanische Konstrukte an und zehren an euren Kräften.
Dungeon Gameplay Video – Überlegene Feuerkraft dank Mechs
Um mit den ganzen mechanoiden Monstern fertig zu werden, reichen eure Kräfte irgendwann nicht mehr. Daher holt ihr euch einfach selbst einen dicken Mech. In den gewaltigen Kriegsmaschinen räumt ihr zu viert Heerscharen von Feinden weg und verteidigt beispielsweise einen Energiekern vor dem Ansturm.
Später geht es weiter auf blitzschnellen Frachtzügen, wo euch Scharen fliegender Gegner anfallen.
Endkampf gegen das Mech-Mädel
Am Ende steht ein dicker Bosskampf auf dem Programm. Der Gegner ist ein kleines Mädchen samt ihrem Plüschtier. Eigentlich keine große Gefahr, wenn die Göre nicht ebenso in einem gewaltigen Mech sitzen würde. In einem mehrstufigen Bosskampf müsst ihr am Ende nochmal alles geben, um das Mädel zu schlagen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das Video von Steparu zum Hard-Moder vom Steampunk-Dungeon haben wir hier für euch eingebettet. Viel Spaß beim Anschauen! Leider ist nach wie vor nicht bekannt, wann Lost Ark in Korea oder gar im Westen erscheint.
Capcom zeigte auf der Tokyo Gameshow den Charakter-Creator von Monster Hunter World (PS4, Xbox One, später PC). Die Erstellung von Charakteren wird den Spielern eine große Vielfalt bieten und sogar die Katzen-Begleiter berücksichtigen. Daneben gab es neues Gameplay und die Stadt Astella zu sehen.
Auf der Tokyo Gameshow gab Capcom über die letzten Tage einige Präsentationen, die einen tieferen Einblick in das Action-RPG Monster Hunter World gewährten. Es wurden neue Monster aus Monster Hunter Worldvorgestellt und ein Release-Datum bekannt gegeben.
Nun stellten die Entwickler den Charakter-Creator von Monster Hunter World vor. Das Spiel wird Euch eine Menge Möglichkeiten bieten, Eure eigenen Monster-Jäger individuell zu gestalten.
Charakter-Erstellung bietet massig Optionen – Auch für die Kumpel-Katze
In dem Video ist zu sehen, wie stark das Äußere des eigenen Charakters angepasst werden kann. Gespielt wird in der Demonstration mit Dingen wie:
Gesichtsstrukturen
Frisuren
Alter
Proportionen
Farbe der Augen, Haare und Haut
Gesichtsbemalung
Größe
Gewicht
Bisher war noch kein Teil der Monster-Hunter-Franchise in der Lage, den Charakter optisch so detailreich zu erstellen.
In Monster Hunter World können Jäger kleine Katzen mit auf Monster-Jagd nehmen. Diese werden Palico genannt und sind nützliche Begleiter. Der persönliche Palico-Kumpel kann im Charakter-Creator auch nach eigenem Geschmack angepasst werden. So können Spieler etwa entscheiden, ob die Katze schlappe oder spitze Öhrchen bekommt.
Achtung, kleiner Spoiler!Sobald der Charakter (eine blonde, hellhäutige Jägerin) und ihr Katzen-Begleiter in der Demo erstellt sind, startet der Intro-Film. Wer diesen nicht sehen möchte, schaut sich die Demonstration besser nur bis Minute 12:40 an.
Ein Fehler im Heldenshooter Overwatch sorgt dafür, dass viele Spieler dauerhaft aus dem gewerteten Spielmodus ausgeschlossen werden. Wir verraten, was Sache ist.
In einem sich ständig wandelnden Spiel wie Overwatch schleichen sich immer mal wieder kleine Fehler in den fertigen Patch. Während die meisten Bugs nur zu kleinen, nervigen Situationen führen, kann so manch ein Fehler aber auch richtig ärgerliche Konsequenzen für die Spieler nach sich ziehen.
Seit dem Patch 1.15 (PC) und 2.19 (PS4, Xbox One) setzt Blizzard härtere Strafen für alle um, die nicht richtig am gewerteten Spielmodus teilnehmen. Wer inaktiv ist, häufig Spiele verlässt oder negativ auffällt, der bekommt Sperren von steigender Dauer.
Doch dieses neue System scheint noch lange nicht ausgereift zu sein! Auf Reddit berichtet Chromega1231 von einem neuen Bug, der schon einige Spieler betroffen hat.
Der Fehler scheint ausgelöst zu werden, wenn jemand genau im „richtigen“ Augenblick die Warteschlange für ein gewertetes Spiel verlässt, wenn das Spiel die Zocker zusammenführt. Overwatch wechselt dann in den „Suche nach Spielern“-Modus – was es bei einem gewerteten Spiel eigentlich nicht tun sollte.
Daraufhin bricht das Match ab, weil nicht genug Spieler vorhanden sind. Kurz im Anschluss darauf startet das Match erneut, sucht nach Spielern und wird gleich wieder geschlossen. Das wiederholt sich mehrere Male.
Jedes “neu laden” ist ein Disconnect
Was man erst danach erfährt: Jedes Mal, wenn das Spiel in diesen Fällen geschlossen wird, bewertet das System den Vorgang wohl als einen erzwungenen Disconnect und rechnet den beteiligten Spielern eine Niederlage an. Da sich die Niederlagen-Minuten häufen, verlieren die Spieler eine große Menge an Skillrating. Aber es kommt noch schlimmer! Die „erzwungenen Disconnects“ summieren sich ebenfalls und signalisieren irgendwann: Dieser Spieler verlässt Matches oft vorzeitig.
Das Ergebnis: Man wird für die laufende Saison von Overwatch komplett gesperrt.
Blizzard hat sich zu diesem Fehler bisher nicht geäußert. Chromega listet in seinem Thread mehrere Spieler auf, die unter diesem Bug zu leiden haben und bereits stark an Skillrating verloren haben oder gar komplett vom Spiel ausgeschlossen wurden.
Kennt ihr jemandem, der von diesem Bug betroffen ist? Oder seid ihr bisher verschont geblieben?
Bei Destiny 2 sind die Patch-Notes des Updates 1.05 bekannt. Bungie bereitet auf die Fraktions-Rallye vor und vereinfacht den “Ruf zu den Waffen”-Meilenstein.
Gestern, am 25.9., führten die Destiny-2-Entwickler mehrstündige Wartungsarbeiten durch, die sogar um eine gute Stunde verlängert wurden. Während dieser Wartung spielte man das Update 1.0.3 auf, das die Versionsnummer 1.05 auf der PS4 trägt.
Inzwischen wurden die vollständigen Patch-Notes dieses Updates veröffentlicht.
Neuerungen des Updates 1.05 – Was ändert sich?
Das Update 1.05 brachte zwei wichtige Neuerungen sowie allerhand Bug-Fixes. Die Neuerungen:
Es bereitete auf die Fraktions-Rallye vor. Heute, am 26.9. um 11 Uhr, startet dieser Wettkampf der Fraktionen. Allerdings befinden sich bereits jetzt, nach der Installation des Updates, die jeweiligen Fraktions-Symbole auf der Map vom Turm. Die Anführer kommen erst um 11 Uhr.
Es reduzierte die Anzahl an Spielen, die gebraucht werden, um den Meilenstein “Ruf zu den Waffen” im Schmelztiegel zu meistern. Der Aufwand dafür sollte nun besser im Einklang zu den anderen wöchentlichen Meilensteinen sein.
Alle weiteren Bug-Fixes betten wir auf Deutsch hier ein:
UI: Ein Bug wurde behoben, durch den Jäger mit einer bestimmten Anzahl an Gesundheit ihre Gesundheitsleiste die ganze Zeit in der HUD sahen
Raid: Ein Bug im Raid wurde behoben, bei dem Spieler, die während Abschnitten beitraten, unabsichtlich Wiederbelebungstoken gegeben wurden.
Abenteuer: Ein Bug wurde behoben, bei dem, wenn man den ersten Minotaurus im „Gut gepanzert“-Abenteuer zu schnell erledigte, der Fortschritt blockiert wurde
Clans
Ein Bug wurde behoben, durch den man keine Clan-EP durch den Abschluss von Öffentlichen Events erhielt
Ein Bug wurde behoben, durch den manche Spieler keine Wöchentlichen Clan-Engramme erhielten
Spieler, die einen Clan verlassen, werden jedoch weiterhin keine Clan-Belohnungen in der Woche bekommen
Everversum
Ein Bug wurde behoben, bei dem Glanz-Engramme „Erfordert Level 20“ anzeigten, wenn ein Spieler noch nicht alle Leveling-Prämien von Tess nach Erreichen von Level 20 akzeptiert hatte
Ein Bug wurde behoben, bei dem der Action-Button bei Waffenornamente Abgeben statt Entsperren anzeigte
Schmelztiegel
Innenstadt
Die Powermunition-Orte wurden für Konflikt & Vorherrschaft geändert
Unsichtbare Barrieren wurden hinzugefügt, um Spieler davon abzuhalten, den spielbaren Bereich zu verlassen
Ewigkeit
Softkill-Volumen wurde hinzugefügt, damit sich Spieler nicht mehr am Rande der Karte verstecken
Geister toter Spieler werden nicht mehr an der „Gabel“-Stelle erscheinen
Allgemein
Ein Bug wurde behoben, durch den manchmal die Ausrüstung für Spieler im Turm nicht geladen wurde
Ein Crash wurde behoben, der auftrat, wenn man aus Destiny 2 ausloggte
Companion-App
Android
Ein Bug wurde behoben für den Suchbutton für Ausrüstung, der Gegenstandsfunktionen verdeckte
Ein Bug wurde behoben, durch den Geister nicht in der Charakter-Ausrüstung angezeigt wurden
In der Clan-Übersicht wurden ein Filter sowie Mitgliedzähler hinzugefügt
iOS
Fix für falsche Ausrüstungs-Powersortierung, wenn Gegenstände enthalten waren, die keine Power besitzen
Web
Wenn man in Angesagt „Gegenstand erkunden“ schließt, wird die Seite nicht mehr aktualisiert
Destiny 2 ist heute, am 25.9, offline. Die Server gehen down und sind nicht verfügbar. Bungie führt Wartungsarbeiten durch, das Update 1.0.3 mit der Versionsnummer 1.05 wird aufgespielt. Alle Infos zur Server-Wartung.
Update 16:50 Uhr: Das Update trägt die Versionsnummer 1.05 (PS4) und kann bereits heruntergeladen werden. Es ist rund 850 MB groß. Auf der Xbox One hat es eine Größe von 838,84MB.
Update 20:29: Die Wartungsarbeiten wurden bis 23:00 Uhr verlängert.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Heute wird die angekündigte Wartung bei Destiny 2 durchgeführt. Diese dauert mehrere Stunden an, sodass Ihr für Euren wohlverdienten Feierabend zunächst eine andere Freizeitbeschäftigung suchen müsst.
Die wichtigen Uhrzeiten für heute, den 25.9.:
Um 15 Uhr beginnen die Vorbereitungen für die Wartung. Ihr könnt Euch nicht mehr in Destiny 2 einloggen.
Um 16 Uhr werden alle Spieler, die sich noch in Destiny 2 befinden, aus ihren Aktivitäten entfernt. Die Server gehen offline.
Das Ende der Wartungsarbeiten ist gegen 21 Uhr geplant. Allerdings ist es bei Bungie üblich, dass diese Zeiten nie allzu genau genommen werden. Die Server können schon Stunden früher, aber auch Stunden später wieder online gehen.
Während der Wartung wird das Update 1.0.3 aufgespielt. Welche Neuerungen und Änderungen das Update bringt, ist noch nicht bekannt. Bungie veröffentlicht die Patch-Notes erst, wenn die Server wieder live sind. Update: Hier sind die Patch-Notes.
Heute Server offline – Nach der Wartung starten bald zwei Neuerungen
Möglicherweise fixen die Wartungsarbeiten heute ein paar der bekannten Probleme in Destiny 2 oder bereiten auf zwei Neuerungen vor, die morgen, am 26.9., starten:
Entwickler Jagex veranstaltete am Wochenende sein Fan-Festival Runefest 2017. Hier wurde deutlich, dass Runescape in Zukunft mehr auf seine Veteranen und auf Nostalgie setzen wird. Auch die moderne Mobile-Version von Runescape richtet sich an Spieler aus der Vergangenheit. Unsere Autorin Leya war vor Ort. Sie hat die mobile Version getestet und sich mit den Entwicklern über die neue Strategie unterhalten.
Das MMORPG Runescape wurde von dem britischen Entwicklerstudio Jagex 2001 veröffentlicht. Für viele Liebhaber des Genres war Runescape eines der ersten MMORPGs, das sie jemals spielten. Dazu hat beigetragen, dass Runescape damals als kostenloses Browsergame auf dem PC erschien. Der Einstieg in die mittelalterliche Fantasy-Welt von Gielinor war einfach und zog viel junges Publikum an.
Dieses junge Publikum von damals ist jetzt älter und hat einen Haufen von Erwachsenen-Verpflichtungen: Miete bezahlen, Energie in Job oder Fortbildung investieren, eine Familie gründen und versorgen.
Das alles macht es dem MMORPG-Liebhabern jenseits der 30 schwierig, komplett in ihrem Spiel zu versinken. Denn komplexe MMORPGs wie Runescape kosten viel Zeit und sind nichts für Zwischendurch.
Dem ist sich auch Entwickler Jagex bewusst und packt mit Runescape jetzt eine neue Strategie an, die sich vor allem auf Veteranen-Spieler und Nostalgie bezieht.
Runescape kehrt zu seinen Wurzeln zurück – Möchte Veteranen abholen
Zusammen mit 1.650 Gästen der Runescape-Community stürzte ich mich am Samstag in das Runefest 2017. Das Runefest ist ein Festival, das offen für Presse und Fans des MMORPG-Klassikers ist.
Auf dem Runefest gab es:
den 12-Monate-Plan: Ankündigungen für die Entwicklung des Spiels wie der neue Monsterkampf-Modus
die Weltpremiere für Runescape und Oldschool-Runescape für Mobile. Zum ersten Mal konnte Runescape auf dem Smartphone oder Tablet gespielt werden.
das Herbstfinale des Runescape-ESports “Deadman”. ‚5PLUS50K12‘ hat die Herbst-Ausgabe des Deadman-Turniers und ein Preisgeld von 20.000 $ gewonnen. #TeamLUL gewann weitere 10.000 $, die der Wohltätigkeitsorganisation Make-a-Wish zugutekommen.
Fan- und Community-Aktivitäten
Das Runefest 2017 stand unter dem Motto “Zurück zu unseren Wurzeln” – Das war bereits bei der Dekoration eindeutig zu erkennen. Als ich die Halle zum Runefest betrat, fand ich mich direkt in der Kulisse von Lumbridge wieder. Das ist der erste Ort, wo die Spieler ihre Abenteuer in Runescape beginnen. Hier setzte Jagex ein deutliches Zeichen, wo die Reise hingehen soll: in die Vergangenheit.
Mobile-Version von Runescape richtet sich an Veteranen – Markt ist laut Entwickler größer
Auf dem Runefest 2017 konnte ich die mobile Version von Runescape selber testen.
Es sind zwei verschiedene Versionen von Runescape, die beide auf Mobile-Geräte kommen:
Das klassische oder auch Oldschool-Runescape: Oldschool-RuneScape ist eine ältere Version des Fantasy-MMORPGs aus dem Jahr 2007. Die Grafik sieht ebenfalls entsprechend verpixelt und alt aus, aber die Fans des Klassikers würden es nicht anders haben wollen. Diese Retro-Version von Runescape erhält immer noch Updates und wird gepflegt.
Das “normale” Runescape: Das ist die moderne Form des Klassikers, die ein grafisches Update erhalten hat und andere Inhalte bekommt als Oldschool-Runescape.
Da ich selber kein Runescape-Spieler bin, konnte ich mich mit einem Gast-Account anmelden und in der Welt von Gielinor auf dem Smartphone und Tablet herumstreifen. Die Fans, die einen Account auf dem PC besaßen, konnten sich direkt mit diesem auf den Mobil-Geräten einloggen.
Vor allem Oldschool-Runescape lief schon erstaunlich flüssig.Es funtkioniert mit Point-And-Click-Mechaniken. Das User-Interface ist gut geeignet für Mobilgeräte und ist hier einfach für die Entwickler umzusetzen.
Auch wenn das klassische Runescape ziemlich flüssig lief, fand ich es optisch eher abschreckend. Für Veteranen und Fans von Oldschool-Runescape dürfte das dank Nostalgie kein Problem sein. Denn es ist tatsächlich die originale Version, die da auf dem Smartphone und Tablet läuft und das funktioniert einfach gut.
Für mich – als Nicht-Spieler – war die moderne Version von Runescape interessanter. Obwohl noch am zu komplexen User-Interface nachgearbeitet werden muss, fand ich mich schnell im Spiel vertieft. Auf dem Desktop mag das moderne Runescape optisch veraltet sein, auf dem kleineren Bildschirm vom Smartphone oder Tablet sah es ansprechend aus:
Runescape als vollwertiges Mainstream-MMORPG auf dem Smartphone
Die Antwort gab mir Jagex-Senior-Product-Manager Matt Casey im Interview. Laut Casey sei der Markt mit inaktiven Runescape-Spielern riesig. Aus Spieler-Umfragen ging hervor, dass sie Runescape gerne weiterspielen würden, wenn sie das Game flexibler gestalten könnten. Das ist es, was Runescape für Mobil-Geräte bieten kann.
Jagex glaubt, dass es eine effektive Strategie sei, alte Spieler durch Nostalgie wieder ins Boot zu bekommen. Das sei einer der Gründe, warum es Runescape nur als Vollversion auf dem Smartphone geben wird. Es richtet sich an Ex-Spieler, die Möglichkeiten brauchen, um von unterwegs oder gemütlich auf der Couch zu zocken.
Oldschool-Runescape läuft mit seinem Interface bereits flüssig genug, dass es Ende 2017 in der Beta für Android und iOS erscheinen wird.
Das “normale” Runescape hat noch zu viele Baustellen und zieht später nach. Das User-Interface muss erst noch an Mobil-Geräte angepasst und vereinfacht werden.
Hier einmal der Vergleich. Auf dem oberen Smartphone ist Runescape und auf dem unteren Gerät ist Oldschool-Runescape zu sehen:
Runescape rudert mit riesigen Updates wie Menaphos zurück
Insgesamt kam Menaphos in der Community allerdings nur mittelmäßig an. Die Veränderungen waren wohl nicht das, was sich die Spieler eigentlich erhofft und gewünscht hatten. Menaphos sollte Spielern durch Aktionen wie dem “5-Minuten-Dungeon” die Gelegenheit geben, Runescape auch mit einem geschäftigen Leben zu genießen. Das veränderte allerdings für die meisten Veteranen das Gefühl zum Spiel zu stark.
Auch deshalb rudert Jagex jetzt mit diesen Riesen-Updates zurück und möchte zusammen mit den Spielern zurück zu den Wurzeln. Der Fokus liegt jetzt auf Dingen, die sich Spieler schon lange in Runescape wünschten. Viele der Ankündigungen des Runefests 2017 waren schon in der Community bekannt und galten als keine große Überraschung, darunter die Mage Arena II – Die Fortsetzung eines beliebten Mini-Games in Runescape.
Neben neuem Content erhalten vor allem alte Features und Skills ein Rework. Gilden, Hinweis-Rollen oder Tiefsee-Angeln befinden sich darunter. Auch das könnte man als Zeichen verstehen, dass man seinen Veteranen entgegen kommen und das Spiel, wie sie es kennen, verbessern möchte.
Größere Neuankündigungen auf dem Runefest 2017 waren:
Ein neuer Raubzug und ein Großmeister-Abenteuer für Oldschool-Runescape in 2018. Gruppen von bis zu fünf Spielern stellen sich einer teuflischen Armee von Vampiren.
Ein neuer Monsterkampf-Modus “Dimension der Verdammten” kommt im Oktober 2017 – Für die Community das aufregendste Update. “Dimension der Verdammten” ist ein zeitlich limitiertes Event, das Spieler in eine andere Dimension transportiert. Eine Horde von Toten kommt nach Gielinor und Spieler müssen gegen die Zombies überleben, in einem Kampf bis auf den Tod.
Der Weg zurück – führt er Runescape ins Glück?
Leya meint: Jagex hat seine Zukunftspläne auf die Veteranen von Runescape ausgerichtet. Die Entwickler machen deutlich, dass sie zurück zu ihren Wurzeln möchten und Nostalgie nutzen, um alte Spieler wieder zurückzubekommen. Weltweit hat Runescape derzeit jeden Monat zwei Millionen Spieler, die sich einloggen.
Riesige Updates wie Menaphos waren vielleicht nicht die richtige Strategie, um diesen Spielern gerecht zu werden. Eventuell hat man hier die Spieler-Wünsche bei Jagex fehlinterpretiert. Die mobile Voll-Version von Runescape könnte tatsächlich der Schlüssel sein, um die (Ex-)Veteranen glücklich zu machen und sich an ihre Bedürfnisse anzupassen. Sie möchten das bekannte Runescape spielen und keine angepasste Version wie bei der Erweiterung Menaphos.
Es könnte eine gefährliche Langzeit-Strategie sein, wenn man sich nur auf seinen alten Markt konzentriert und neue Spieler außer Acht lässt. Für den Moment erscheint es mir aber für Jagex eine sinnvolle Strategie, sich auf seine bestehende (Ex-)Spielerbasis zu konzentrieren.
Denn genau das sind die Spieler, die das etwas schrullige MMORPG mit dem britischen Humor lieben. Sie brauchen keine hochmodernen Grafiken und mögen die Kanten und Pixel, die zu Runescape gehören.
Runescape Mobile
Mobile kann vielleicht Minecraft-Fans gewinnen
Trotzdem glaube ich, dass gerade die mobile Version auch einen Schwung neuer Spieler bringen könnte. Oldschool-Runescape wäre mit seiner Block-Optik durchaus ansprechend für Spieler, die auch auf das klobige Minecraft total abfahren und ein komplexes Spiel auf Mobile wollen. Das moderne Runescape macht auf den kleineren Bildschirmen durchaus etwas her, muss aber bis Release noch viel an seinem Interface arbeiten.
Wie Runescape von neuen Spielern und Veteranen angenommen wird, muss man abwarten, bis die Mobil-Version tatsächlich erschienen ist.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
In FIFA 18 kehrt Alex Hunter zurück! Der Story-Modus “The Journey”, der in FIFA 17 erstmals eingeführt wurde, erhält eine Fortsetzung namens “The Journey: Hunter Returns” oder einfach “The Journey 2”.
Die ersten Tester konnten den Story-Modus in FIFA 18 bereits vollständig durchspielen, wie die Seite gamesradar. Sie berichtet nun über die wichtigsten Meilensteine der Story und nennt die Belohnungen und die Spiel-Dauer.
Rund 14 Spiel-Stunden Story liefert The Journey in FIFA 18
In FIFA 18 wird die Story rund um Alex Hunter fortgeführt. Hunter ist ein junger Fußballprofi, der auf dem Weg ist, zu einem Weltstar heranzureifen. In FIFA 17 spielte er seine erste Saison in der Premier League, in der er für Furore sorgte. Wenn man miserbal spielte, konnte man zwar auch einen anderen Saisonverlauf herbeiführen, aber FIFA 18 führt jenes Story-Ende fort, in dem Alex eine hervorragende Saison zeigte.
In FIFA 18 spielt Ihr die zweite Saison von Alex Hunter, die Euch nach Brasilien, in die USA und in ein europäisches Land Eurer Wahl führt (Deutschland, Spanien oder Frankreich).
Die gesamte Story ist in 6 Kapitel eingeteilt, wobei Euch am Ende eines jeden Kapitels eine Belohnung für FUT 18 erwartet.
Laut gamesradar soll die Story rund 14 Spiel-Stunden dauern. Man könne sie aber auch schneller oder langsamer durchspielen. Damit dauert sie in etwa so lange wie The Journey aus FIFA 17. Diese Story ging rund 16 Stunden.
Spieler von WoW wünschen sich schon lange „Sub Races“ für ihre Charaktere. Ob die im nächsten Addon endlich erscheinen?
Mit der herannahenden BlizzCon 2017, die bereits in etwas über einem Monat stattfindet, häufen sich die Gerüchte zur nächsten Erweiterung von World of Warcraft. Auf Reddit tauchen immer wieder „Leaks“ auf, in denen angebliche Mitarbeiter von Blizzard aus dem Nähkästchen plaudern. So auch dieser Beitrag (frei übersetzt):
„Mein Spiel wird ruiniert. (…) Die Scherbenwelt verschwindet. Nordend verschwindet. Einige Zonen werden zeitverzerrt. Die meisten Zonen ändern sich auf verheerende Weise. Warum können wir kein neues, schönes Mulgore oder Wegekreuz haben und bekommen stattdessen diesen vernichteten Mist? Keine neue Klasse, dafür aber Rassenoptionen durch neue Fraktionen in der Welt. Es gibt auch neue Spezialisierungen, aber wisst ihr was? Faul gemacht! Jede Klasse bekommt eine neue Spezialisierung, aber viele Klassen teilen sich welche! (…)“
Über den Beitrag muss man nicht lange reden – da schreit alles nach „Fake“ und die Wahrscheinlichkeit, dass wirklich ein wütender Blizzardmitarbeiter im Suff so was geschrieben hat, nur um es dann fast augenblicklich wieder zu löschen, ist äußerst gering.
Aber dennoch erwähnt er ein paar Ideen, über die man spekulieren kann. Vor allem die neuen Optionen für die Anpassung von Charakteren könnte man sich vorstellen.
Mehr Rassenoptionen – Die Lore gibt viel her
Diese „Sub Races“ werden schon seit vielen Jahren von den Fans gewünscht. Die Spieler wollen ihren Charakter weiter individualisieren und gerade die Rollenspiel-Community giert schon lange darauf, endlich Dunkle Waldläuferinnen (Horde), Hochelfen (Allianz) oder Orcs des Drachenmalklans optisch besser darstellen zu können.
Möglichkeiten gibt es hier viele, immerhin ist die Lore von World of Warcraft voll mit verschiedenen Gruppierungen fast aller Spezies, die sich auch unterschiedlich entwickelt haben.
Viele wären gerne ein “Dark Ranger” – So wie Sylvanas.
Mit Patch 7.3 gibt es sogar in der Theorie neue Anpassungsmöglichkeiten. Viele Draenei haben auf Argus das neue Aussehen und sind „lichtgeschmiedet“ – also ihre Augen leuchten golden und sie haben unterschiedliche, besonders lange Hörner. Sie sind perfekt implementiert und es wären wohl nur wenige Handgriffe, um diese Optionen für Spieler freizuschalten.
Runderneuerung der Spielwelt wäre die perfekte Gelegenheit
Viele Spieler spekulieren, dass mit Patch 8.0 die „alte Welt“ wieder runderneuert wird und dann komplett skaliert. Damit wäre es möglich, überall auf der Welt Weltquests und neue Fraktionen freizuschalten. Wer etwa in der Nähe von Düsterbruch in Feralas Quests abschließt, bekommt vielleicht Ruf bei den Shen’dralar und könnte neue Aussehensoptionen für Nachtelfenmagier freischalten.
Allerdings ist hier die Frage, wie viel Sinn das wirklich ergibt. Denn das Freischalten neuer Optionen für den Charakter ergibt aus „erzählerischer“ Sicht nur wenig Sinn. Unser Charakter existiert immerhin schon seit Jahren und warum sollte er nachträglich dann plötzlich ein anderer sein? Ob und wie das implementiert werden kann, sodass es auch sinnvoll erscheint, müsste man erst ausführlich besprechen.
Schon auf der BlizzCon 2015 wurde offiziell über „Sub Races“ gesprochen. Dort verriet Chris Robinson von Blizzard, dass man diese unbedingt einführen will, aber noch nicht den besten Weg dafür gefunden habe. Auf der BlizzCon 2016 kam das Thema erneut auf und man versprach, dass etwas „Fantastisches geplant sei, über das man schon bald sprechen will“.
Es bleibt zu hoffen, dass dieses „Bald“ in knapp 5 Wochen der Fall sein wird – auf der BlizzCon 2017.
Bei Destiny 2 gewährt Bungie einen Blick hinter die Kulissen und zeigt Concept-Art und Entwürfe von ihren Künstlern.
Wenn man nicht gerade damit beschäftigt ist, fiesen Aliens ins Gesicht zu schießen oder durch den Schmelztiegel zu hetzen, lohnt es sich, mal einen Moment innezuhalten und die Kunst in Destiny 2 zu bestaunen.
Seien es aufwendig verzierte Waffen wie der Rattenkönig oder der Sonnenschuss, seien es hübsche Rüstungsteile oder die goldenen Verschnörkelungen überall im Leviathan-Raid – Destiny 2 ist reich an Kunst.
Um ihre begabten Künstler zu würdigen, veröffentlichte Bungie nun eine Gallerie an Waffen, Rüstungsteilen, Charakteren und Umgebungen, an denen die Artists arbeiteten. Alles, was Ihr in Destiny 2 bewundern könnt, wurde von vielen talentierten Leuten erschaffen, so Bungie.
Links ist ein Ausschnitt aus den Veteranen-Belohnungen, rechts ist der Strike-Screen von Destiny 2:
Links das MIDA Mini-Werkzeug, rechts der Sonnenschuss:
Drei Waffen aus Destiny 2, darunter eine vom Waffenhersteller Veist:
Feinde in Destiny 2:
Ein Kabal-Schiff links und die Objekte rechts sollen wohl die Bohrtürme darstellen:
Hier seht Ihr einige Umgebungen:
Allerhand Konzepte:
Links ist eine Conzept-Art zum Leviathan-Raid abgebildet, die schon früh auftauchte. Hüter spekulierten sofort, dass dieses Gebilde mit dem Raid zu tun haben könnte. Rechts ist die Verzierung des Kabal-Booklets aus der Collector’s Edition:
Szenen aus dem Raid:
Ein Hüter, der ein Relikt im Raid trägt:
Noch mehr Artwork findet Ihr auf der Bungie-Seite. Bungie verlinkt dort die jeweiligen Portfolios der Künstler.
Lost Ark, das Action-MMO aus Südkorea, befindet sich in Asien gerade in der zweiten Closed Beta. In einem beeindruckenden Gameplay-Video könnt ihr einen verzweifelten Belagerungskampf gegen eine Legion von Dämonen miterleben.
Lost Ark ist ein Action-MMO nach dem Vorbild von Diablo 3. Bereits in der zweiten Closed Beta gibt es extrem beeindruckende Szenen aus dem Spiel zu sehen. Besonders cool ist eine Mission, in der ihr verzweifelt eine Festung gegen eine gigantische Horde von Dämonen verteidigt.
Die auf Asia-Games spezialisierte Seite Septaru.com könnte die Beta von Lost Ark bereits ausgiebig spielen und zeigt die Dämoneninvasion in aller Pracht in einem Gameplay-Video.
Kampf gegen die Dämoneninvasion bietet filmreife Action
Eine der bisher coolsten Szenen aus Lost Ark ist die Invasion einer Legion von ekligen Dämonen. Unversehens brechen gewaltige Ungetüme aus brennenden Klüften im Boden. Überall tun sich Dimensionsrisse auf und Tausende von springenden, hüpfenden und kriechenden Ekelviechern stürmen daraus hervor.
Euer Held ist auf sich allein gestellt und muss den unendlichen Horden erstmal entkommen und sich per Seil auf eine nahe Festungsmauer retten. Doch dort herrscht bereits der Notstand. Die Dämonen fallen über das Bollwerk her und ihr müsst sie aufhalten!
In Lost Ark schießt ihr mit Kanonen auf Dämonen
Damit ihr der Gegner-Flut einigermaßen Herr werdet, könnt ihr dicke Kanonen auf den Mauern besetzen und damit besonders effektiv die Dämonenhorde dezimieren. Die dicken Geschütze scheinen außerdem die einzige Art zu sein, wie ihr die gewaltigen Dämonen-Titanen ausschaltet.
Damit euch die turmhohen Riesen nicht die Mauern einreißen, müsst ihr sie erst mit gezielten Schüssen betäuben und ihnen dann nach und nach den Rest geben. Wann immer ein Koloss das Zeitliche segnet, fällt er mit großen Getöse um.
Endkampf gegen den Dämonen-Kasper
Wenn ihr lange genug durchhaltet, kommt schließlich Verstärkung und befreit die Festung. Danach müsst ihr euch aber dennoch den Weg aus dem Dämonenland freikämpfen und metzelt euch in bester Diablo-Manier durch noch mehr Monster.
Dank der filmreifen Inszenierung passiert ständig etwas und euer Weg durch das Ödland wird immer wieder von coolen Szenen aufgelockert. So wird eine Brücke gerade dann von einem Koloss in Zeitlupe zerlegt, als ihr drüber wollt.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Am Ende erwartet euch dann noch ein spannend inszeniertes Duell geben eine Art dämonischen Hofnarren als Bosskampf. Das Video von Steparu zur Dämoneninvasion in Lost Ark haben wir hier für euch eingebettet. Viel Spaß beim Anschauen!
Leider ist nach wie vor unbekannt, wann Lost Ark erscheint – sowohl in Korea wie auch hier bei uns.
Ein Ausblick auf die 3. Generation in Pokémon GO: Wailmer und Wailord sind die riesigen Wal-Pokémon, die zu den größten Monstern zählen. Schwere Konkurrenz für den müden Riesen “Relaxo”.
Diesmal geht es um die Wasser-Pokémon Wailmer und Wailor, die als “Wal-Pokémon” bekannt sind. Sind das die neuen Must-Have-Tanks für Raid-Kämpfe?
Wo findet man Wailmer oder Wailord in Pokémon GO, wie stark sind sie?
Die beiden riesigen Meeresbewohner findet man vermutlich in Wasser-Biomen. Am Strand, an Küsten, in der Nähe des Meeres und an größeren Seen.
Quelle: http://pokemon.wikia.com
Die Angriffs- und Verteidungswerte von Wailmer und Wailord
Experten rechneten die Werte der Pokémon der dritten Generation bereits für Pokémon GO um. Dabei wurde die gleiche Formel genutzt, die man auch für die Pokémon der 2. Generation anwendete. Deshalb geht man von folgenden Werten für Wailmer und Wailord in Pokémon GO aus:
Wailmer
ATK: 136
DEF: 68
HP: 260
Max. WP: 1424
Auszug aus dem PokéDex (Rubin-Version): Wailmers Nasenlöcher liegen über seinen Augen. Dieses verspielte Pokémon erschreckt gern Menschen, indem es das Meerwasser, das es in seinem Körper speichert, mit aller Kraft herausprustet.
Quelle: PokeFans.net
Wailord
ATK: 175
DEF: 87
HP: 340
Max. WP: 2258
Auszug aus dem PokéDex (Rubin-Version): Wailord ist bisher das größte aller identifizierten Pokémon. Es schwimmt reglos auf dem offenen Meer und nimmt mit seinem enormen Maul riesige Mengen an Nahrung auf.
Mit seinen 340 Ausdauer-Punkten liegt Wailord im Bereich von Relaxo. Sein ATK-Wert von 175 liegt knapp über dem eines Turtok (171 ATK). Weil es keine Mega-Entwicklung der Wal-Pokémon gibt, sind das die höchsten Werte, die wir erwarten.
Passen die Wale ins Meta oder überhaupt in Arenen?
Wir gehen davon aus, dass die Wale situationsweise gut abschneiden können. Das neue Nonplusultra sind sie vermutlich nicht. Wailmer und Wailord kämpfen effektiv gegen Pokémon des Typs Boden, Stein und Feuer.
Problematisch wird es (zumindest optisch), wenn man die riesigen Wale in eine Arena packen will. Wailord wird über 14 Meter lang und wiegt dabei 398 Kilo.
Wir rechnen mit folgenden Attacken bei Wailord
Hydropumpe
Lake
Lawine
Blizzard
Eisstrahl
Bodyslam
Shiny Wailmer und Wailord
Ein normales Wailmer ist auf dem Rücken Dunkelblau und hat einen hellen Bauch. Ein normales Wailord hat einen blauen Rücken mit weißen Flecken und einen hellen Bauch.
Die Shiny-Varianten der beiden Pokémon haben einen lila Rücken – der Bauch bleibt gleich.
Werden in World of Warcraft die falsche Charaktere getötet, kommt schnell Verstärkung. Das führt zu amüsanten Racheaktionen.
In World of Warcraft entbrennen gelegentlich wilde PvP-Scharmützel in der offenen Welt – zumindest dann, wenn man sich auf einem PvP-Server herumtreibt. Klar, darüber war man sich beim Erstellen des Charakters bewusst und muss nun damit leben, dass an der einen oder anderen Ecke mal ein Ganker wartet, der den Charakter wieder und wieder ins virtuelle Grab prügelt.
Richtig nervig ist das allerdings, wenn man eigentlich nur in Ruhe etwas questen wollte oder zumindest eine wöchentliche Mission abgeben will. Aktuell findet in WoW noch ein Zeitwanderungs-Event statt, bei dem die Spieler eine Mission auf der Zeitlosen Insel abgeben müssen, um eine große Menge an Zeitverlorenen Abzeichen zu erhalten.
Gilde Impunity auf Rachefeldzug
Wenn die eigene Fraktion jedoch in der Unterzahl ist, dann wird der Questgeber gerne mal belagert und das Abgeben der Mission kann sich stundenlang ziehen. Eines dieser Opfer war der Gildenleiter der schweizerischen Gilde Impunity – und dem wurde das nach einer Weile zu doof.
Wie sich das für eine kameradschaftliche Gemeinschaft gehört, rückt ein großer Teil seiner Gilde daraufhin an und bereitet sich darauf vor, den Weg für ihren Chef zu ebnen.
Mit einem Massenstealth schleicht sich die Truppe dann vor… und seht einfach selbst:
https://www.youtube.com/watch?v=9nfAU4B5p8k
Keine 10 Sekunden später liegen ziemlich viele Allianzler im Staub und die Horde hat (sehr ehrenhaft, natürlich) ihr Gebiet gesichert. Das Schönste daran ist wohl das amüsierte Giggeln des Gildenchefs (ca. Sekunde 24), dem man deutlich die Zufriedenheit über seine Rache anhört.
Manchmal kann es so schön sein, einfach nur eine Quest abgeben zu können.
Habt ihr in WoW noch solche schönen Gemeinschaftserlebnisse mit eurer Gilde? Oder seid ihr als „Lone Wolf“ unterwegs und sitzt solche Probleme einfach aus?
Ein perfider Plan hat die Allianz Circle of Two in EVE Online zu Fall gebracht. Der Anführer hat alles verloren, was er in 14 Jahren aufgebaut hat. Auch der Verräter ist mit EVE nun so gut wie fertig.
Der 11. September 2017 wird in die Annalen von EVE Online eingehen, als der Tag des „größten Verrats“ in der ruhmreichen Geschichte des SF-MMORPGs. EVE-Spieler nennen den 11. September bereits „Judgement Day“, den Tag des Jüngsten Gerichts.
Wir haben darüber berichtet, was dort passiert ist: Ein Mitglied der mächtigen Allianz „Circle of Two“ hat die eigenen Leute hintergangen, das Geld und die Blaupausen geraubt und die Weltraumstationen den Feinden übertragen. In den Tagen nach diesem Verrat ist die Allianz zu Grunde gegangen.
Der Clan-Anführer selbst wurde von Entwickler CCP permanent gebannt, nachdem er öffentlich eine Drohung gegen den Verräter ausgestoßen hatte. Tausende Spieler haben die Allianz seitdem verlassen. Die Feinde, vom Imperium, triumphieren und feiern sich für diesen gelungen Coup.
Persönlicher Konflikt weitete sich zum Verrat aus
Zwei Wochen später ist nun bekannt, wie das alles gelaufen ist. Es war ein perfekt ausgeführter Verrat mit tiefen Konsequenzen und einer langen Vorgeschichte. Die Verräter sind nur zu gern bereit, ihre Rollen in dem Spiel auszuführen und geben Seiten wie Kotaku oder PC Gamer bereitwillig Auskunft.
Immerhin ist Verrat in EVE Online Teil des Spiels, Teil eines “Meta-Games”, das in Gesprächen außerhalb des Spiels stattfindet und manche spielen das viel lieber als das eigentliche MMORPG.
Offenbar gab es schon lange Spannungen zwischen dem späteren Verräter, The Jugde, und dem Anführer seiner Allianz, Gigx.
Laut Darstellung von The Judge musste er immer die diplomatischen Scherben aufsammeln und versuchen, das fragile Machtgefüge in EVE zusammenzuhalten, während sein Chef, Gigx, ein Egomane war, der unbedingten Gehorsam forderte.
Gigx war der Star seiner Allianz und sei dort verehrt worden wie ein Halbgott. Das stieß The Judge mehr und mehr sauer auf. Der fühlte sich offenbar nicht genug gewürdigt.
Durch die letzten Patches wurde es immer schwerer, die diplomatischen Verbindungen von Circle of Two mit anderen Allianzen aufrecht zu halten. Der Chef-Diplomat musste hier Schwerstarbeit leisten, während sein Anführer sich darum nicht kümmerte und eher kontraproduktiv agierte. All das führte zu wachsenden Spannungen zwischen The Judge und Gigx, zumindest nach der Darstellung des Verräters.
Verrat baute sich über ein Jahr auf
Diese Spannungen machte sich ein Mitglieder der Feinde, Aryth, zu Nutze. Der erkannte diese Spannungen schon vor über einem Jahr und überredete The Judge nach und nach zu dem groß aufgezogenen Verrat.
Die Allianz von Aryth, die Goonswarm Federation, hatte noch eine Rechnung mit Circle of Two offen. Denn als Goonswarm 2016 in einen Krieg verstrickt war, hatten ihre Alliierten, der Circle of Two, alle Verbindungen zu ihnen abgebrochen und sich von ihnen in der Stunde der Not losgesagt. Die Ankündigung, alle Brücken abzubrechen, kam damals sogar von The Judge. Goonswarm musste daraufhin das Feld räumen und zog sich zurück, um ihre Wunden zu lecken.
Goonswarm schwor damals, furchtbare Rache an Circle of Two zu nehmen. Aryth hielt künftig bei Spieler-Treffen Ausschau danach, ob es potentielle Verräter im Circle of Two geben könnte. Dort erkannte er schon früh The Judge als mögliches Ziel durch dessen wachsende Unzufriedenheit mit seiner Situation und dem Anführer Gigx.
Das letzte Manöver, um The Judge zum Verrat zu bringen, fand dann in einer Bar in Island statt. Sogar noch in der Anwesenheit eines der EVE-Entwickler, der dort erfahren wollte, was das „Meta-Game“ von EVE eigentlich ist und wie es gespielt wird.
Dort machte Aryth dem Judge nach einigen Drinks endgültig das Angebot Circle of Two zu vernichten und zu der Goonswarm Federation überzulaufen.
Alles passiert, während der Chef schläft – Game of Thrones als Vorbild
Der Verrat selbst war dann orchestriert, um maximalen Schaden anzurichten. The Judge konnte als Administrator im Teamspeak genau sehen, wann Gigx offline ging, dann wartete er eine Weile, bis er sich sicher war, dass der Allianzleiter schlief und zog seinen Verrat durch.
Die kam mit einer Ankündigung wie aus der TV-Serie Game of Thrones. Hieß es dort in der berühmten Szene zur Red Wedding noch “The Lannister send their regards”, beginnt der Verrat mit der Botschaft: “Aryth and The Judge send their regards.”
The Judge transferierte Milliarden an ISK und Blaupausen aus dem Schatz von Circle of Two und händigte die Keepstar-Zitadelle an die Feinde von Goonswarm aus, die sofort mit einem Überraschungsangriff begannen.
Als Gigx dann aufwachte und erfuhr, was gelaufen ist, war es schon zu spät. Rasend vor Wut drohte Gigx dann im Allianz-Chat damit, The Judge die Hände abzuschneiden. The Judge hatte aber mit dem Wutausbruch gerechnet und eine weitere Falle aufgestellt. The Judge machte die Drohung von Gigx öffentlich, indem er den Allianz-Chat live auf Twitch übertrug, und zwang Entwickler CCP dadurch, Gigx permanent zu bannen.
Gigx hat in 1 Stunde, sagt er, so alles verloren, was er in 14 Jahren aufgebaut hat.
Auch für den Verräter ist das Spiel vorbei
Der Verräter, The Judge, wusste, was Aryth und Goonswarm Federation in ihm sehen: einen potentiellen Doppel-Agenten, den man umdrehen konnte.
The Judge weiß, was die Aktion für ihn bedeutet: Niemand wird ihm mehr vertrauen. Seine Tage als einer der „Mächtigen“ von EVE sind gezählt: „Geld kommt und geht, dein Ruf ist alles, was du in EVE Online hast. Niemand wird mir mehr die Schlüssel für einen Keeptar geben“, sagt er im Gespräch mit Kotaku.
The Judge hat seine Rache bekommen. Richtige Rache, Rache im „Rains of Castamere“-Stil – Rache wie in Game of Thrones. Er ist dazu bereit, jetzt ein Stück von EVE Online zurückzutreten.
Seinem Opfer, Gigx, bleibt nach seinem permanenten Bann gar nichts anderes übrig. “Es ist jetzt endlich Zeit für andere Sachen”, sagt Gigx dem Magazin PC Gamer.
Aryth hingegen, der Puppenspieler hinter all dem, liebt EVE gerade mehr als je zuvor. Die ganze Aktion hat seine Liebe zu EVE und dem brutalen Meta-Game neu entflammen lassen.
Lost Ark ist ein kommendes Action-MMO aus Südkorea. Dort ist es gerade in der zweiten Closed Beta. Das wunderschöne Gameplay bezaubert jetzt schon mit traumhafter Grafik und dynamischem Action-Gameplay. Seht hier, wie sich die ersten Schritte im Action-MMO spielen.
Lost Ark ist nach wie vor nur in Südkorea verfügbar und befindet dort in der zweiten Closed Beta. Daher gibt es mittlerweile einiges an Gameplay-Material. So hat die auf Asia-Games spezialisierte Seite Steparu.com einige Stunden in Lost Ark versenkt und so manches aufschlussreiche Gameplay-Video erstellt.
Beispielsweise von den ersten Gameplay-Momenten in der Story der Magierin.
Gameplay der Magier-Klasse im Reich Rohendel
In den bei Steparu gezeigten Videos zum Gameplay der Magierin geht es um eine düstere Gefahr, die das märchenhafte Zauberreich Rohendel bedroht. Zwar wird sich die Story für alle, die des Koreanischen nicht mächtig sind, nicht komplett erschließen, aber wir werden Zeuge, wie eine Versammlung von Zauberern ruppig von einer düsteren Elfengfestalt gestört wird.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Danach geht die Action schon ordentlich los und die hübsche Elfenmagierin rennt durch das wunderschöne Rohendel-Reich und brät reihenweise Gegner weg. Dabei sieht man schon gut, dass selbst Start-Helden in Lost Ark ordentlich austeilen können. Einzelangriffe wie vernichtende Flächen-Nukes sind augenscheinlich schon früh im Spiel möglich.
Dynamsiche Story anstatt Dauergrind
Während der Metzelorgie fällt schnell auf, dass man in Lost Ark nicht nur wehrloses Gegnergetier im Dutzend wegknallt. Vielmehr kommt es immer wieder zu Story-Szenen und dynamischen Events. Beispielsweise müsst ihr zu einem Zeitpunkt eine Art “putziges Pokémon” eskortieren.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das Tierchen stürzt sich dann auf Gegner und wird groß und gefährlich – bleibt aber immer noch irgendwie putzig. Wenn ihr euch selbst von der Qualität des Gameplay von Lost Ark überzeugen wollt: Wir haben die Videos von Steparu hier eingebettet. Viel Spaß beim Anschauen.
Leider ist nach wie vor nicht klar, wann Lost Ark in Korea oder gar weltweit erscheint.