Unser Youtuber Refaser wirft einen Blick auf das MMORPG Asta und verrät, was das Spiel zu bieten hat – und was nicht.
ASTA – Solide MMORPG-Kost für schwächere PCs
Vor wenigen Wochen startete “ASTA: The War of Tears and Winds” auch bei uns im Westen in die offene Betaphase. “Unser” Youtuber Refaser hat das zum Anlass genommen, um einmal einen genaueren Blick in das Spiel zu werfen, das hier im Westen einmal als das “koreanische World of Warcraft” beworben wurde.
Besonders Spielern mit älteren Rechnern empfiehlt er das Spiel dabei, denn ASTA hat vergleichsweise sehr niedrige Anforderungen an die Rechenleistung:
CPU: Intel Pentium 4 mit 3.2 GHz oder höher
RAM: 2 GB
GPU: GeForce 9600 GT / Radeon HD 3800
HDD: 14 GB freier Festplattenspeicher
Bei vielen MMORPGs geht viel Spielspaß verloren, wenn der Rechner die grafische Last nicht stemmen kann, Refaser führt hier besonders Beispiele wie Blade & Soul und Black Desert auf, die sehr von ihrer Optik leben. Da ASTA, wie auch World of Warcraft, eine Grafik hat, die eher an Comics erinnert, sieht diese auch auf niedrigeren Einstellungen noch “gut” aus, selbst wenn man Details und anderen Schnickschnack ein wenig nach unten regelt.
Aber auch spielerisch ist ASTA eher für Einsteiger konzipiert, die eine solide MMORPG-Erfahrung haben wollen und sich nach den “alten Zeiten” des Genres zurücksehnen. Besonders große Überraschungen gibt es im Spiel nicht, dafür sind das Kampfsystem, Crafting und Raids solide und bieten den Spielern genau das, wonach sich viele sehnen: Solide MMORPG-Hausmannskost mit klassischem Questsystem und gruppenorientiertem Endgame-Inhalt.
Weitere Neuigkeiten und Artikel um das “Koreanische WoW” findet Ihr auf unserer ASTA-Newsseite.
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Bei Destiny galt der Raketenwerfer „Gjallarhorn“ in Jahr 1 als Über-Waffe. Wird es auch in der Zukunft von Destiny eine „Gjallarhorn“ geben?
Im ersten Jahr von Destiny wurden die Hüter im Grunde in zwei Kategorien eingeteilt: In Hüter mit Gjallarhorn, und in Hüter ohne Gjallarhorn. In den sozialen Netzwerken war diese Waffe teilweise ein Kriterium, welches man erfüllen musste, um mit anderen Spielern zusammen daddeln zu dürfen. In Jahr 2 ist diese Waffe nicht mehr zu gebrauchen – auch das April-Update brachte keine Aufwertung.
In einem Interview mit Gamesradar spricht Bungies Community Manager DeeJ nun darüber, was diese Waffe in Destiny ausmachte und ob es eine Art „Gjallarhorn“ auch in der Zukunft von Destiny geben wird.
Die Gjallarhorn vereint Schönheit und Macht
Die Hüter, die im ersten Jahr von Destiny diesen Raketenwerfer Ihr Eigen nennen durften, waren meist sehr glücklich und zufrieden damit und nutzten ihn auch bei jeder Gelegenheit im Gefecht. Gerade der Perk Rudelgeschosse sorgte immer wieder für gute Laune: Geschosse aus dieser Waffe teilen sich bei Detonation in Zielsuch-Streuraketen auf. Damit konnte man massiven Schaden anrichten.
Laut DeeJ war die Stärke der Gjallarhorn aber nicht der einzige Grund, weshalb die Waffe bei den Hütern so große Beliebtheit erlangte und zu einem wahren Phänomen in Destiny wurde:
Viele Leute dachten, die Spieler würden die Gjallarhorn lieben, da sie so mächtig sei, und wir sagten ‘Ja, das ist wahr, aber wir machten die Gjallarhorn nur zur stärksten Waffe, da sie so schön war.’
Schönheit und Macht würden in Destiny oft nah beieinander liegen, wie auch der Bezeichnung der Waffe zu entnehmen ist:
„Wenn in Zerstörung Schönheit liegt, warum nicht auch in ihrer Verbreitung?“ – Feizel Krux
Bungie wünscht sich eine Art „Gjallarhorn“ auch in der Zukunft von Destiny
Auf direkte Nachfrage von Gamesradar, ob es eine Jahr-2-Ausgabe des Raketenwerfers geben werde, lachte der Community Manager nur und meinte, auf diese Frage werde er nicht antworten. Er verriet jedoch, dass sich das Team bemühe, das „nächste Ding“ zu kreieren, das aufgrund seiner Schönheit Einfluss auf die Vorstellungen der Hüter nehme und sich dadurch in der Hand mächtig anfühle.
Die Zeiten sind vorbei … oder?
Ferner traf DeeJ die folgende Äußerung:
Hoffentlich wird es eine weitere Gjallarhorn in der Zukunft von Destiny geben, ob es sich nun um die tatsächliche Jahr-2-Gjallarhorn oder um einen spirituellen Nachfolger handelt.
Konkrete Infos rückte der Community Manager im Interview zur nächsten „Gjallarhorn“ also nicht heraus. Wir wissen nur, dass Bungie an weiteren Waffen arbeitet, die aus der breiten Masse herausragen sollen.
Diese Einzigartigkeit wird aber vermutlich nur optischer Natur sein, da der Kurs, den die Entwickler seit der „König der Bessessenen“-Erweiterung eingeschlagen haben, keine Über-Waffen vorsieht. Den Spielern sollen mehrere Waffen zur Verfügung stehen, mit denen sie erfolgreich sein können. Bei der Waffenwahl solle es nicht nur eine logische Entscheidung geben.
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World of Warcraft und unser neuer Autor Jürgen hatten bislang nie viel miteinander zu tun. Doch dann kam die Alpha zum Addon Legion und änderte alles!
Hey liebe Leser! Ich bin Jürgen, der Neue hier bei Mein-MMO und ich will mich hier mal vorstellen. Gleichzeitig hab ich aber auch den Auftrag, eine Kolumne zu verfassen. Warum also nicht beides? Daher lest ihr hier einfach eine Geschichte, die sowohl meinen Werdegang als MMO-Fan, als auch meine spät erwachte Leidenschaft für World of Warcraft erklärt.
WoW, nein danke!
Meine MMO-Karriere begann relativ spät, nämlich im Dezember 2005, als ich Guild Wars installierte und von da an kaum noch offline zockte. Dabei waren Online-Games damals für mich freilich nichts neues, denn bereits in Frühjahr des Jahres wurde ich von allen Seiten von begeisterten Fans von World of Warcraft bedrängt. Das Spiel sei ja so geil, die Welt so lebendig und die Quest… oh, die Quests, die seien wie in einem echten Rollenspiel (damit waren damals Single-Player-Games wie Knights of the Old Republic oder Baldurs Gate gemeint).
Doch immer wenn mir Leute allzu enthusiastisch irgendwas empfehlen und über den grünen Klee loben, werde ich skeptisch. Und WoW war mir schon aufgrund der mehr als bescheidenen Grafik suspekt. Das Game sah ja bereits 2005 hoffnungslos mies aus. Und das Totschlag-Argument „es muss ja auch auf einem ollen Laptop noch laufen“, war für mich als High-End-PC-Besitzer ohnehin hinfällig.
Und dann kam halt noch dazu, dass WoW Abogebühren kostete. Und ich war 2005 gerade frisch Student und konnte neben den damals in Bayern grassierenden Studiengebühren und den Fahrkosten zur Uni kaum noch Geld für Abogebühren aufbringen. Dafür gab’s damals einfach zu viele geile Studi-Partys und anderen Kram, für den ich mein verbliebenes Geld ausgab.
Kritisch beäugt: Auf den ersten Blick war WoW ziemlich langweilig.
Daher konnte mich auch ein besonders hartnäckiger Freund nicht wirklich überzeugen, als er mir großzügig seinen WoW-Account für ein Wochenende überließ. Wohl in der festen Hoffnung, dass mich dann doch auch der WoW-Virus packe und ich endlich dieses – seiner Meinung nach – geniale Spiel zu schätzen wisse.
Das ging katastrophal nach hinten los. Denn zum einen sah WoW wirklich so schlimm aus, wie ich es auf Screenshots gesehen hatte. Im Vergleich zu anderen Games damals war das schon mal ein großer Kritikpunkt. Und dann waren die meisten Quests halt übelstes Grinden, Marke „Töte Eber und bring mir 20 Schweineschnauzen“. Ey, bitte was? DAS soll tolles Quest-Design im Geiste von Baldurs Gate sein? Und dafür soll ich jeden Monat 15 Euro (dafür bekam man damals noch fünf Döner!) löhnen? Mein Arsch!
Wenn der Prophet nicht zum Berg kommt…
World of Warcraft war von da an für mich erledigt! Und mit Guild Wars fand ich ein MMO, das besser aussah und mit seinen instanzierten Gebieten meinen Single-Player-Allüren viel mehr entsprach. Ja, ich geb’s zu, ich wollte damals wirklich lieber allein unterwegs sein und nur in besonderen Fällen Mitspieler dabei haben. Und vor allem wollte ich nicht jeden Monat Abogebühren löhnen!
Eigentlich liegen dem Jürgen eher actionlastige MMOs, wie WildStar oder Guild Wars.
Gut, das Abo-Argument fiel bald weg, als ich als alter Barbaren- Fan unbedingt Age of Conan ausprobieten wollte und als später noch Star Wars: The Old Republic erschien, waren die Kosten für mich als Star-Wars-Enthusiast auch ziemlich wurscht. Und seit Age of Conan und später Guild Wars 2, sowie meinem geliebten Wildstar waren für mich auch die klassischen, statischen Hotkey-Kampfsysteme ziemlich uninteressant geworden. Ich brauchte mehr Action in meinen MMOs und daher war WoW mit seinem altbackenen Gameplay nach wie vor für mich uninteressant.
Dennoch bekam ich regelmäßig mit, wie es um WoW stand und was darin gerade abging. Immerhin spielten es genug meiner Freunde und dann war ich später noch Praktikant bei buffed.de, wo ich regelmäßig im Podcast dabei war und dort jedes Mal den obligatorischen WoW-Teil mitbekam. Und zumindest die Story und die Welt interessierten mich dann schon irgendwie. Aber ich hatte damals so viel mit anderen MMOs zu tun, dass ich einfach keine Muße dazu fand, jetzt noch WoW anzufangen.
… kommt der Berg zum Propheten
Und dann kam schließlich der Moment, in dem ich nicht mehr um WoW herumkam, denn ich landete als Online-Redakteur bei GIGA und musste dort ein Preview zum neuen WoW-Addon Legion schreiben. „Na toll, ich hab ja so viel Bock auf dieses altbackene Ding“, dachte ich mir. Aber gut, Dienst ist Dienst und einer muss es ja machen. Ich bekam also Zugang zur Alpha und durfte gleich als hochstufiger Dämonenjäger einsteigen. Dämonenjäger! Wie geil war das denn? Gerade den guten alten Illidan fand ich schon damals im Warcraft-3-Addon Frozen Throne total genial! Und dank der aufgemotzten Grafik sah WoW mittlerweile ähnlich aus wie mein Lieblings-MMO Wildstar!
Ich war ernsthaft gepackt und sah meine Aufgabe plötzlich in einem anderen Licht. Ich baute mir also eine fiese Nachtelfen-Dämonenjägerin und stürzte mich ins Spiel. Doch nach wie vor hatte ich Bedenken. Ich hatte seit meinen ersten Eskapaden von 11 Jahren nicht mehr mit WoW zu tun gehabt und jetzt sollte ich einen Helden auf Stufe 95 spielen? Das kann ja nur schief gehen!
Doch Blizzard schien beim Design der neuen Klasse wohl direkt an Leute wie mich gedacht zu haben. Der Dämonenjäger spielte sich nämlich sehr intuitiv und sogar die aus Wildstar und Guild Wars 2 liebgewonnen Features von Doppelsprung und Gleiten waren beim Dämonenjäger möglich.
Wie ich lernte, WoW zu lieben
Doch endgültig eroberte der Dämonenjäger mein Action-MMO-Spieler-Herz, als ich die ersten Kämpfe hinter mir hatte. Entgegen aller Befürchtungen war das Gameplay – zumindest beim Dämonenjäger – gar nicht so altbacken und statisch wie ich es noch in Erinnerung hatte. Klar, im Grunde musste ich immer noch den Gegner auswählen und per Auto-Angriff auf ihn einhauen aber die meisten Skills meiner Heldin waren Flächenangriffe mit kurzer Reichweite, die alles vor mir trafen. Und wieder andere Skills erlaubten mit schnelle Vorstöße und Rückzüge.
Dank Illidan überzeugt – Legion macht Spaß.
Dadurch spielte sich der Dämonenjäger gänzlich anders, als die typischen WoW-Heroen und World of Warcraft war damit fast schon ein Action-MMO wie Wildstar geworden. Dazu kam noch die packend inszenierte Story um meinen Liebling Illidan und die Ursprünge der Dämonenjäger, die mich voll und ganz in ihren Bann zog.
Ich saß also nach einigen Stunden verwundert vor meinem Bildschirm und dachte mir: „Ey… das macht ja richtig Spaß!“ Seitdem hat mich endlich, und mit fast 11 Jahren Verspätung, der WoW-Virus doch noch gepackt und ich sowie meine Dämonenjägerin erwarten schon sehnlichst den Release-Termin von Legion!
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In England sorgt zurzeit das Talent Marcus Rushford bei Manchester United für Furore. Zurzeit ist der Junge auch in FIFA 16 auf der Überholspur!
Der 18-Jährige Marcus Rashford ist seit Wochen auf der Insel in aller Munde: Das Sturm-Talent, das seit früher Kindheit bei Manchester United dribbelt, wird bereits als zukünftiger Mega-Star gehandelt. Der Youngster hat in seinen bisherigen 12 Einsätzen 7 Tore erzielt, darunter auch zwei Tore in der Europa League.
Diese Leistungsexplosion wird von Fans und Experten mit Staunen wahrgenommen, da ist es kein Wunder, dass Fans der FIFA-Reihe plötzlich nach ihm in FIFA 16 Ausschau halten. Doch im Ultimate Team Modus tritt schnelle Ernüchterung ein: Es gibt dort keine Karte von ihm. Auch im Karrieremodus hatte er zunächst sehr magere Werte – doch EA Sports hat auf die gewaltigen Erfolge von Marcus Rashford reagiert.
Marcus Rashford – Vom Gesichtslosen zum Mega-Talent in FIFA 16
Als Marcus Rashford vor einigen Wochen mit Pauken und Trompeten die Fußballwelt erschütterte und sich die FIFA-Fans in der Fußballsimulation direkt nach ihm umschauten, hatte der Stürmer lediglich einen Gesamtwert von 59. Ferner hat er nicht einmal ein Gesicht als Profilbild in FIFA 16 – ein unbekannter Nobody mit schlechten Werten.Bereits Anfang März forderten die Fans eine Erhöhung der Attribute dieses englischen Talents, und EA Sports reagierte prompt: Rashford wurde auf eine Gesamtstärke von 65 aufgewertet. Aber damit war seine Erfolgswelle noch nicht abgeklungen.
Auch in letzter Zeit zeigt der 18-Jährige hervorragende Leistungen, sodass er mittlerweile im Karriere-Modus von FIFA 16 mit einer Basis-Stärke von 69 auftrumpft. Im Anstoß-Modus gilt er zurzeit als „in Form“, hier hat er einen Gesamtwert von 71! Damit wurde das Mega-Talent Marcus Rashford in kürzester Zeit um 12 Punkte aufgewertet! Vor allem seine Pace-Eigenschaften lassen sich inzwischen herzeigen:Die Früchte seiner starken Leistungen erntet der Junge aber nicht nur auf dem virtuellen Spielfeld, auch in der realen Fußballwelt winkt ihm nun eine satte Steigerung seines Gehalts und deutlich mehr internationale Bekanntheit. Angeblich ist er bereits im Visier des Rappers Jay Z, der ihn gerne in seiner Sports-Management-Company „Roc Nation Sports“ sehen möchte, in welcher bereits Bayerns Jerome Boateng vertreten ist.
Bevor Rushford von EA Sports in FIFA 16 aufgewertet wurde, galt er als vielversprechendes Talent im Karrieremodus. Bis ins Jahr 2025 erreichte er, wie folgendes Video zeigt, eine Steigerung um 16 Punkte:
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Man kann jedoch davon ausgehen, dass Marcus Rashford bereits vor dem Jahre 2025 einen höheren Wert in EAs Fußballsimulation erreichen wird. Möglicherweise darf er schon in FIFA 17 als Gold-Spieler auflaufen. Dann wird er auch sein Gesicht als Profilbild erhalten …
Bei The Division ist seit dem Update 1.1 die Maschinenpistole Valkyria eingeführt worden. Wir stellen diese Highend-Waffe vor.
Die benannte Maschinenpistole Valkyria ist eine Waffe, die unter den Agenten zurzeit sehr begehrt ist. Sie kann nicht nur Euren SPS-Wert in die Höhe schrauben, sie sieht auch noch schick aus und ist nur schwer zu ergattern. Ihr glänzender, goldener Look mit etwas Schwarz und Silber verleiht Ihr bereits jetzt einen „Bling-Bling“-Status.
Zurzeit hat der Dark-Zone-Waffenhändler die Valkyria im Angebot, allerdings rückt er sie nicht jedem dahergelaufenen Agenten in die Hand. Ihr müsst mindestens DZ-Rang 90 sein und 259149 DZ-Währung im Portemonnaie haben, um diese Highend erwerben zu können. Für viele Agenten wird sie daher momentan wohl nur ein Traum bleiben. In The Division gibt es seit dem Update 1.1 Items, die erst ab DZ-Rang 75 und 90 ergattert werden können. Aber lohnt sich all der Aufwand für diese Waffe?
Das macht die Valkyria in The Division aus
Die Valkyria ist nicht nur eine optisch extravagante Waffe, die schwer zu bekommen ist, sondern auch im Gefecht durchaus nützlich. Sie kommt mit hohen Präzisions- und Nachladegeschwindigkeits-Werten, die Reichweite ist dafür alles andere als gut. Da Maschinenpistolen jedoch ohnehin für die nahe Distanz zu empfehlen sind, ist dies kein allzu großer Nachteil. Die konkreten Stats dieser Waffe, ohne angelegte Mods, seht Ihr im Folgenden:
Das sind die Perks der Waffe:
Determined: Wenn Ihr ein Ziel eliminiert, werden die Abklingzeiten der Fertigkeiten um 9% reduziert.
Competent: Nach dem Einsatz einer Fertigkeit wird der Waffenschaden für 10 Sekunden um 13,5% erhöht.
Responsive: Der Schaden wird um 13,5% erhöht, wenn Ihr näher als 10 Meter zu Eurem Ziel seid. Da die Reichweite der Waffe ohnehin nicht sehr hoch ist, sollte Euch dieses Talent nützlich sein.
Während Responsive immer aktiv ist, braucht Ihr für die Aktivierung der anderen beiden fixen Talente hohe Werte bei Schusswaffen und Elektronik.
Ferner gewährt die Valkyria eine 21%-Chance, kritische Treffer zu landen.
Legt Ihr dieser Waffe Mods an, die die Magazingröße und Feuerrate steigern, wird die Wumme zur tödlichen Massenvernichtungswaffe – aber eben nur auf kurze Distanz. Der Youtuber TwoSixNine kann sie Euch für diesen offensiven Spielstil nur empfehlen. Sowohl im PvE wie in der Dark Zone seht Ihr damit nicht nur unglaublich dufte aus, Ihr richtet auch gewaltigen Schaden an. Die Valkyria wird das Waffenlager eines jeden Agenten bereichern – nicht nur Sammler werden ihre Freude daran haben.
Valkyria – außen hui, innen pfui?
Aber ist es die Valkyria wirklich wert, sich dafür mühsam auf DZ-Rang 90 zu arbeiten? Manche Agenten berichten, dass sie von der Valkyria eher enttäuscht seien, sie hätten sich von einer Waffe mit solchen Anforderungen mehr erwartet. Im Vergleich zu den anderen beliebten Maschinenpistolen, wie der Vector 45 ACP oder der Tactical AUG A3P, würde sie keinesfalls herausragen.
Die Valkyria hat zwar eine deutlich höhere Präzision und auch die höchste Feuerrate dieser Waffen, allerdings seien die anderen Werte höchstens durchschnittlich, die Reichweite ist sogar die geringste der populären SMGs. Auch die fixen Talente passen nicht zu jedem Spielstil, da würden die zufälligen Talente der anderen Maschinenpistolen mehr Variationen und Spezialisierungen zulassen. Ein User auf reddit sagt voraus, dass viele Agenten vermutlich enttäuscht von der Valkyria sein werden.
In folgendem Video von TwoSixNine könnt Ihr die Valkyria im Einsatz erleben:
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Daily Quests werden ihren Weg in das Weltraum-MMORPG EVE Online finden.
Daily Quests sind recht umstritten unter MMO-Fans. Jeden Tag dasselbe zu tun, um dadurch Boni zu erhalten, verspricht alleine vom Konzept her schon wenig Spaß. Zudem befürchten viele, dass sie nicht mehr mithalten können, wenn sie diese Quests verpassen oder nicht erledigen. Dennoch oder deshalb nutzen viele Spieler Daily Quests, um eben rascher voran zu kommen, ihren Helden schneller zu verbessern und an die Boni zu gelangen.
Für Entwickler stellen Daily Quests aber eine einfach einzuführende Spielmechanik dar, um Kunden zu binden. Nun findet diese eigentlich eher umstrittene Spielmechanik ach ihren Weg in das MMO EVE Online.
Daily Quests in EVE Online
In der nahen Zukunft wird die erste solche Aktivität spielbar sein. Dann erhalten EVE-Spieler 10.000 Skillpunkte für jeden ersten NPC, den sie innerhalb von 22 Stunden eliminieren. Allerdings beklagen sich einige Fans schon. Denn wer sich täglich einloggt und diese Mission erledigt, der bekommt eine 17-prozentige Erhöhung im Skilltraining. Andere wiederum verweisen auf die Skill-Injektoren, mit denen man Skills noch schneller und noch weiter erhöhen kann.
Die Entwickler erklären, dass man in letzter Zeit damit zu kämpfen habe, dass sich immer weniger Spieler täglich einloggen würden, da das 24-Stunden-Skill-Queue-Limit abgeschafft wurde. Dieser Login führte zu wichtigen Interaktionen, die nun nicht mehr gegeben sind und mit der Einführung der Daily Quests wieder ihren Weg ins Spiel finden sollen.
Das EVE Fanfest 2016 steht bevor!
Zudem bereiten sich CCP Games und die Fans von EVE Online auf das diesjährige EVE Fanfest vor, welches vom 21. bis 23. April in Reykjavik stattfindet. Ein Trailer läutet dieses Event ein. Man darf gespannt sein, was die Entwickler dieses Jahr bekannt geben werden, denn das Fanfest wird traditionell dazu genutzt, um interessante Neuankündigungen vorzunehmen.
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Seit dem April-Update von Destiny können sich Hüter auf die Jagd nach dem Besessenen-Schwert Grauensreißer begeben. Wir fassen zusammen, was Ihr darüber wissen müsst.
Der Grauensreißer ist ein legendäres Schwert, das seit dem April-Update in Destiny verfügbar ist. Bei diesem Schwert handelt es sich um eine Schwere Waffe mit Besessenen-Look, die allein schon wegen ihrer Optik bei den Hütern sehr begehrt sein dürfte.
So kommt Ihr an Grauensreißer in Destiny ran
Das Schwert erhaltet Ihr als Belohnung für den Abschluss einer Questline. Aber auch auf anderen Wegen ist das Schwert erhältlich:
Quest „Vor den Toren“: Dieser Gegenstand kann als Prämie einer Quest-Reihe gewonnen werden. Ihr erhaltet diesen Suchen-Auftrag bei Variks. Die erste Mission lautet „Thronanwärter“. Nach dem Abschluss des Strikes „Fauliger Kelch“, der letzten Quest-Mission, kehrt Ihr zu Variks zurück und erhaltet das Schwer mit Angriff 320.
Herausforderung der Ältesten: Ihr könnt das Schwert durch diese Herausforderung erlangen.
Variks: Auch Variks von Haus Urteil führt manchmal den Grauensreißer.
Falls Ihr das Schwert, das Ihr am Ende der Quest-Reihe erhaltet, zerlegen solltet, gibt es also noch weitere Möglichkeiten, dieses wieder zu bekommen.
Das macht Grauensreißer in Destiny aus
Das legendäre Schwert ist eine Schwere Waffe und richtet Leere-Schaden an. Die Stats sind identisch mit denen des Solar-, Arkus- und Leere-Schwerts:
Das sind die Perks dieser Waffe:
Temperiertes Licht: Verbesserte Rüstung beim Führen des Schwerts.
Schwertscheide: Erhöht die Schwert-Munitionskapazität.
Wille des Licht: Diese Waffe verursacht Bonusschaden gegen Besessenen-Feinde.
Schwertschlag: Damit könnt Ihr den Schwertangriff ausführen.
Leere-geschmiedete Deckung: Damit könnt Ihr Deckung nutzen. Effektiv gegen Arkus- und Solar-Angriffe, weniger effektiv gegen Leere-Angriffe.
Was kann das Besessenen-Schwert in PvP und PvE?
Von den Zahlen her ist dieses Schwert keine neue „Überwaffe“. Grauensreißer hat seine Stärken im PvE, wenn es gegen Besessene geht, oder Leere-Entflammen aktiviert ist. Da mit dem April-Update die Besessenen mehr in den Vordergrund gerückt werden, ist diese Waffe für so manchen Hüter sicherlich eine Überlegung wert.
Im PvP wird dieses Schwert voraussichtlich keine neuen Maßstäbe setzen. Den Hütern, die gerne mit Schwertern unterwegs sind, verleiht sie aber definitiv einen coolen Look und passt hervorragend zur neuen Besessenen-Rüstung, die Ihr in Sterling-Schätzen finden könnt.
Im folgenden Video stellt Nexxoss Gaming den Grauensreißer vor:
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RIFT feiert seinen 5. Jahrestag mit einem aufgemotzten Event, neuen Seelen und besserer Technik für mehr Frames.
5 Jahre lang Rift – 5 neue Seelen
Seit wenigen Tagen, genau genommen seit dem 13. April 2016, ist der neue Patch 3.6 “Fest der Auserwählten” live gegangen und hat viele Änderungen und Verbesserungen an RIFT vorgenommen.
Das wahre “Herzstück” des Patches ist im Shop erhältlich, denn dort wartet das Auserwählten-Seelenpaket, welches insgesamt 5 neue Seelen beinhaltet – also für jede Profession eine. Krieger bekommen den Kriegssänger, Kleriker den Runengestalter, Magier den Frosthüter, Schurken den Schattengeborenen und Primalisten die Seele des Mahlstroms.
Einen Tag nach Aktivierung des Patches, also seit dem 14. April, ist auch das jährliche Karnevalsprogramm wieder gestartet. Da Rift seinen 5. Geburtstag feiert, wurde dieses Event ordentlich aufpoliert und wartet mit neuen Schlachtzugrissen, täglichen Quests, Artefakten und selbstverständlich jeder Menge Belohnungen auf. Interessierte Spieler haben insgesamt 3 Wochen Zeit, um an den Feierlichkeiten teilzunehmen und bei den verschiedenen Aktivitäten die begehrten Belohnungen einzustreichen.
Zuletzt unterstützt RIFT nun auch offiziell mehrere Prozessorkerne. Wer also mit einem Duo- oder Quad-Core spielt, sollte Performanceverbesserungen zwischen sagenhaften 25% und 50% ausmachen können.
Über viele Inhalte des Patches 3.6 haben wir bereits im Vorfeld berichtet. Einige Artikel könnt Ihr hier einsehen:
Bei Black Desert hat man sich für ein Buy2Play-Bezahlmodell entschieden, aber auch das hat einen Haken.
Früher warben Saloons in den USA mit „Freies Mittagessen.“ Das war aber kein Wohlfahrtsangebot, sondern kam mit einer wirtschaftlichen Absicht: Wer in dem Saloon was essen wollte, der musste da auch etwas trinken. Und dafür wollte man natürlich Geld. Der versteckte Haken: Die Gerichte in dem Saloon waren oft stark gesalzen. Das fördert den Durst und freut die Brieftasche des Wirts.
Auf diese Praxis spielt ein Satz an, den sich jeder Online-Spieler zu Herzen nehmen sollte: „So etwas wie ein freies Mittagessen gibt es nicht.“ Das ist ein Satz, der sich häufig in Ökonomie-Lehrbüchern findet. Salopp übersetzt „Nichts ist umsonst.“ Und immer wenn dir einer was umsonst anbietet, dann hat er irgendeinen Hintergedanken, durch den sich die Sache für ihn wieder lohnt.
Der moderne MMOler sucht den Haken
Die meisten Online-Spieler haben das mittlerweile verinnerlicht: „Was ist das für ein Bezahlsystem und wo ist der Haken?“, fragen sie bei jedem neuen Spiel. Wie wollen sie dafür sorgen, dass ich Geld in dem Spiel lasse?
Die größten Nachteile der 3 Grund-Bezahlsysteme sind den meisten Online-Spielern längst bekannt:
Bei einem Abo-Spiel soll ich ständig zahlen, auch wenn ich gar nicht spiele.
Bei einem Buy2Play-Titel kauf ich das Grundspiel und soll dann, wenn neuer Content kommt, immer DLCs nachkaufen.
Wenn das „Free2Play“ ist, dann wollen sie mir doch bestimmt mit irgendeinem Cash-Shop ständig das Geld aus der Tasche locken. Dann soll ich für Sachen bezahlen, die ich selbstverständlich finde, sonst kann ich keinen Spaß haben und nicht mit den anderen mithalten. Wenn ich nicht bezahle, dann werde ich immer ein Spieler zweiter oder dritter Klasse bleiben.
Bei Black Desert suchte man nach dem Haken, fand aber keinen
Um das neue Fantasy-MMORPG Black Desert schlichen die Spieler am Anfang auch rum und suchten den Haken. Es klang so schön: Einmal bezahlt, dann gehört es Euch. Keine Abokosten, keine Kosten für neuen Content, im Shop finden sich auch keine wirklich „gemeinen Vorteile“, die andere kaufen können. Und aus einem Loyalitäts-Shop kriegt man auch noch das Wesentliche raus.
Und neuer Content wird auch kostenlos veröffentlicht. Gibt’s also keinen Haken? Ist das jetzt das „freie Mittagessen?“ Hab ich einmal bezahlt und jetzt entwickeln sie das Spiel ewig für mich weiter?
Nein, auch der Cash-Shop von Black Desert und das Spielprinzip haben einen Haken, der vielen erst deutlich wird, wenn sie schon eine Weile unterwegs sind.
Der Haken bei Black Desert ist optisch
Im Gegensatz zu anderen MMORPGs ändert sich das Aussehen des Spieler-Charakters in Black Desert nicht, indem er „bessere“ Items anlegt. Das sind viele Spieler aber gewohnt: Mein Charakter ist Level 50, ich will, dass man das auch sieht. Spieler erwarten das so.
Bei Black Desert werden Rüstungen nicht am Charakter angezeigt, sondern man sieht das immer gleiche Modell. Wer sich von der Masse abheben will, dem wird nahegelegt, in den Cash-Shop zu gehen und eines der Kostüme dort zu kaufen – und Farben vielleicht auch. Den Charakter ohne den Cash-Shop zu individualisieren, ist deutlich schwieriger und nur eingeschränkt möglich.
Nicht Pay2Win, sondern Pay2Customize ist das Prinzip
Im Prinzip setzt Black Desert auf ein „Skin“-Prinzip wie es auch die MOBAs tun: Wer bei LoL einen Champ besonders mag, kauft sich einen Skin für ihn, um sich dann von der Masse abzuheben.
Dieses System wird bei MOBAs wie League of Legends verwendet und gilt allgemein als vorbildlich und spielerfreundlich. Da ist man längst an so ein „Pay2Customize“ gewöhnt: Bezahl, um deinen Charakter anzupassen.
Bei einem MMORPG wie Black Desert ist das aber ungewohnt, weil die „Veränderung des Aussehens“ durch bessere Items eigentlich im Genre so üblich ist. Bei Black Desert ist es das nicht, denn auch hier gilt: Es gibt kein freies Mittagessen.
Irgendwo ist dann ein Haken versteckt. Die für Spieler wahrscheinlich nervige Erkenntnis: Der muss auch versteckt sein, damit die fortwährende Erweiterung und Weiterentwicklung des Spiels auch mit laufenden Zahlungseingängen einhergeht. In irgendeiner Form muss jemand für das “freie Mittagessen” zahlen, sonst sind die Töpfe bald leer und die Küche bleibt kalt. Bei Black Desert ist der Haken ein Kleiderhaken.
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In den letzten Wochen entbrannte eine Diskussion um Legacy-Server für World of Warcraft. Blizzard will sie nicht. Konkurrent Jagex hat die – und bei ihnen läuft’s.
Vor nicht einmal einer Woche schloss Blizzard den Privat-Server Nostalrius. Dort spielten tausende von Fans, man spricht von insgesamt 800.000 Spielern, eine „alte“ Version von World of Warcraft, eine uralte sogar. Fast 10 Jahre hatte sie auf dem Buckel.
Es ist zweifellos ein Bedürfnis nach solchen Vanilla-Servern da, die nach ganz anderen Regeln funktionieren. Blizzard hat sich dazu entschlossen, dieses Bedürfnis nicht zu bedienen, keine Legacy-Server zu eröffnen.
Das Ende von Nostalrius – es gab sogar einen Trauermarsch
Legacy-Server ist Segen für Runescape
Ein Spiel, das mit der Nostaglie seiner Fans ganz anders umgeht, ist Runescape. Dort hat Entwickler Jagex nach einer großen Überarbeitung seines Live-Spiels im Jahr 2013 einen Legacy-Server eröffnet, der mit einer Version aus 2007 läuft. Eigentlich wollte man den Server gar nicht aufsetzen, aber als bei einer Umfrage eine halbe Millionen Spieler ihr Kreuzchen bei „Ich will das“ machen, gab’s kaum noch eine Wahl, erzählt Product Manager Mathew Kemp in einem aktuellen Post auf linkedin.
Am Anfang war man vorsichtig, setzte ein kleines Team darauf an. Man rechnete damit, dass es ein Strohfeuer zum Anfang geben könnte, das würde schnell verrauchen und dann könnte man die Mitarbeiter wieder neuen Projekten zuteilen.
Doch es kam anders: Der „Oldscape“-Server war ein voller Erfolg und mache heute einen großen Teil des Geschäfts von Jagex aus.
Schon acht Monate nach dem Launch des Servers durchbrach man die 1 Millionen Spieler-Marke. Im Moment sei man kurz vor den 7 Millionen und zweieinhalb Millionen Spieler seien Mitglieder geworden. Auch wenn in der Entwicklung einige Schwierigkeiten auftauchten, sei der Legacy-Server ein Segen für die Community und das Spiel.
Bei The Division wurde ein Easter Egg entdeckt, welches auf Bungies MMO-Shooter Destiny verweist.
Fehlt noch der Sticker “Mein anderer Pickup ist ein Raumschiff!”
In The Division gibt es zahlreiche Easter Eggs, also versteckte Spielereien, die meist auf bekannte Serien und Games hindeuten. Nun haben findige Agenten, welche offenbar auch das Dasein eines Hüters kennen, ein Easter Egg gefunden, welches deutlich auf Destiny anspielt. Seht selbst:
Xur in der Postapokalypse von The Division
Auf einem Nummernschild hat ein reddit-User folgende Inschrift entdeckt: 777 9Xur. Ihr findet den Pickup mit diesem Schild qualmend in der Park Ave in Turtle Bay, etwa bei den Koordinaten 1620/2448.
Dass es sich bei Xur um einen geheimnisvollen Händler in Destiny handelt, der jedes Wochenende mit exotischen Waren auf seine Kunden wartet, dürfte auch vielen Spielern bekannt sein, die nicht jeden Tag ihrer Pflicht als Hüter nachkommen. Die Zahl 9 ist auch einfach erklärt: Xur ist der Agent der Neun. Die Zeichen verdichten sich, dass es sich hier um keinen Zufall handelt!
Und was ist mit den Zahlen 777? Die Zahl 7 ist als die Lieblingszahl von Bungie bekannt, besonders in der Halo-Reihe begegnet man dieser Zahl des Öfteren. Nicht ohne Grund wird die gesamte Bungie-Community als „7th Column“ bezeichnet. Bei Destiny begegnet man der 7 beispielsweise bei den Trophäen/Achievements: Ein Erfolg wird freigeschaltet, wenn man 777 Grimoire-Punkte erreicht.
Die Sachlage scheint also gewiss, dass sich hier Ubisoft Massive einen Spaß erlaubt und ein Destiny-Easter-Egg in Ihr Spiel eingebaut hat. Die Community greift diese Witzelei dankbar auf und fantasiert fröhlich vor sich hin, dass nun die all die Geheimnisse um Xur gelüftet seien:
Wenn Xur nicht gerade mit seinen Waren im Turm steht, treibe er sich in der Welt von The Division herum, so ein User. Zudem solle man bedenken, dass Xur ein Agenten der Neun sei – handelt es sich bei „den Neun“ etwa um Division-Agenten, oder eine andere geheime Organisation? Die Farbe des Pickups passt zumindest zum Style von Xur. Nur die extravagante Tentakel-Gesichtsbehaarung lasst sich nicht ganz geschmeidig in das Szenario von The Division einfügen …
Auf jeden Fall haben die Spieler Ihre Freude an diesem Fund, welcher viele kreative Fantasien zulässt.
Das 13. Storykapitel von SWTORs Erweiterung “Knights of the Fallen Empire” hat einen Termin. Wir haben die Details für Euch.
Vette und Gault in Kapitel 13 “Beute und Profit”
Nachdem es in in den ersten 12 Kapiteln der Handlung von Knights of the Fallen Empire, der ständig fortlaufenden Story von SWTOR, eher düster und ernst zuging, kommt mit Kapitel 13 ein eher humorvolles Abenteuer. In “Beute und Profit” trifft der Spieler auf zwei alte Bekannte, zumindest dann, wenn man vorher Sithkrieger oder Kopfgeldjäger gespielt hat. Die beiden Begleiter Gault und Vette haben ihren großen Auftritt und wollen das ewige Imperium um eine große Menge an Schätzen erleichtern… natürlich nur aus selbstlosen Gründen, um der Allianz zum Sieg zu verhelfen.
https://www.youtube.com/watch?v=BOxsAZqAoN0
Außerdem wartet wohl eine große Entscheidung auf die Spieler. Das Schicksal von Major Jorgan und Kaliyo wird sich in diesem Kapitel entscheiden – doch ob die Auswirkungen auch sofort sichtbar sind?
Kapitel 13 “Beute und Profit” erscheint offiziell am 5. Mai. Wer jedoch bis spätestens zum 2. Mai Abonnent wird, der erhält 2 Tage frühzeitigen Zugriff und sicher sich darüber hinaus auch noch Anpassungen für die Schiffsdroiden.
Die ewige Mär vom Eternal Championship
Für Kapitel 13 hat man erneut die “Eternal Championship” angekündigt. In dieser Arena sollen sich die Spieler, jeweils zusammen mit einem Begleiter, gegen 10 unterschiedliche Bosskämpfe behaupten müssen, um Ausrüstung einzusacken und den Wookie Bowdaar für die Allianz zu rekrutieren.
Zuvor war die “Eternal Championship” schon mehrfach verschoben worden, weil das Entwicklerteam mit der Qualität nicht einverstanden war. Ob dieses Feature denn dieses Mal wirklich seinen Weg in die Liveversion findet, werden wir wohl erst Anfang Mai erfahren.
Noch in diesem Monat bekommt AION einen neuen Patch. Der Krieg der beiden Spielerfraktionen nimmt neue Fahrt auf.
Der Kampf von Elysea und Asmodae entfacht erneut
Am 27. April 2016 bekommt die europäische Version von AION einen neuen Patch spendiert, der die bestehenden Konflikte erneut anheizt. In Update 4.91: “Battle for the Landings” zieht es die Spieler in den oberen Abyss, um die verschiedenen Festungen dort auszubauen und jene des Feindes zu vernichten.
Die Elyos und Asmodan müssen ihre eigenen Festungen verstärken und können dies durch die Ansammlung von Verstärkungspunkten tun, diese gibt es für zahlreiche Aktivitäten:
Garnisonen und Artefakte müssen erobert werden. Einige davon eröffnen im Anschluss neue Quests.
Die Festungen von Krotan, Miren und Kysis können erobert und dann beschützt werden.
Questet “ganz gemütlich”, um ebenfalls ein paar Punkte anzusammeln.
Oder greift die Basis der feindlichen Spieler direkt an!
Insgesamt kann die eigene Basis bis zu 8 Mal aufgewertet werden. Das bringt einzigartige Vorteile, wie etwa zusätzliche Händler, Portale zurück nach Balurea oder in die Hauptstädte sowie Buffs und zusätzliche Missionen.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das MMORPG mit den Daevas findet Ihr auf unserer AION-Newsseite.
Bei The Division gibt es seit dem Update 1.1 eine Handels-Funktion. Wir zeigen Euch, wie Ihr Eure Items erfolgreich an den Mann bringt.
Bereits zu den Betaphasen von The Division wurde für Ubisoft Massive klar, dass sich die Community eine Handels-Funktion im Spiel wünscht. Angeblich wurde lange darüber diskutiert, ob und in welcher Form dieses Feature eingeführt werden wollte, wie die Entwickler in einem Livestream verrieten.
Das Handeln in The Division ist eingeschränkt
Mit dem Update 1.1 haben die Agenten nun eine Handels-Option vorgesetzt bekommen, welche zwar funktioniert, allerdings nur in einem begrenzten Rahmen. Das sind die Voraussetzungen für das Trading:
Ihr könnt mit anderen Spielern Objekte teilen, die Gegner verloren, also gedroppt, haben
Ihr teilt die aufgenommenen Items, indem Ihr sie per Knopfdruck auf den Boden fallen lasst. Das Item kann nun von anderen Spielern, aber auch von Euch selbst, wie Loot aufgenommen werden. Um das Objekt fallen zu lassen, müsst Ihr nur in Euer Inventar gehen und auf „Objekt teilen“ drücken:
Die Items können nur für eine Stunde handelt werden, nachdem Ihr sie aufgenommen habt.
Man kann die Objekte nur Spielern überlassen, die sich aktuell in der eigenen Gruppe befinden und bereits dazugehörten, als das Objekt ursprünglich fallengelassen wurde.
Items, denen Ihr eine Mod angelegt habt, können nicht getauscht werden.
Um Items aus der Dark Zone zu traden, müsst Ihr erst in einen sicheren Bereich gehen (Schutzraum oder Straßensperre (Checkpoints!)), um die Items Euren Gruppenmitgliedern überlassen zu können. Alternativ könnt Ihr die Gegenstände extrahieren, zum Lager gehen, sie dort aufnehemen und für die Begünstigten droppen lassen.
Zufällige Begegnungen in der Dark Zone können somit Euren Loot, den Ihr handeln wollt, nicht vor der Nase wegschnappen. Es wird aufgrund der einschränkenden Faktoren auch nicht möglich sein, seine Items auf Online-Marktplätzen anzubieten und diese gegen ein paar Euros zu verkaufen. Solchen Geschäften schiebt Massive einen Riegel vor.
Trading-Option? Da kann man schon mal klatschen!
Wollt Ihr jedoch Eurem Kumpel etwas Gutes tun und ihm Eure leckeren, frisch gedroppten Items überlassen, während er mal wieder leer ausging, könnt Ihr aus dieser neuen Trading-Option Nutzen ziehen.
Wir stellen Euch die drei Artefaktwaffen vor, die Priester in World of Warcraft: Legion erbeuten können.
In World of Warcraft: Legion dreht sich viel um die Artefaktwaffen. Diese werden den Spielern schon früh gegeben und wachsen danach über die Dauer der ganzen Erweiterung mit ihren Trägern. Jede Talentspezialisierung bekommt eine eigene Waffe spendiert, weshalb Priestern insgesamt 3 Artefakte zur Verfügung stehen. Wir werfen einen Blick auf die einzelnen Waffen.
Disziplin – Zorn des Lichts (Artefaktwaffe für Hybrid-Priester)
Hintergrundgeschichte: Der scharlachrote Kreuzzug war in seinen Bemühungen, den Untod aus Azeroth zu verbannen, so bestrebt und fanatisch, dass er versuchte, einen zweiten Aschenbringer zu erschaffen. Dieses Mal sollte dies aber in Form eines Stabs geschehen, der auch von Priestern und Zauberwirkern geführt werden konnte. Das passte dem Schreckenslord, der die Fäden des Kreuzzugs zog, jedoch so gar nicht: Er vereitelte den Versuch und führte eine magische Explosion herbei. Der Stab war zu mächtig und unkontrollierbar, sodass mehrere Besitzer bei dem Versuch scheiterten, ihn zu führen. Die Elitemagier der Kirin Tor entschieden sich daraufhin, den Stab zu verschließen, um die Welt vor weiterem Unheil zu bewahren.
Eigenschaften von Zorn des Lichts: Disziplinpriester erfüllen in Legion eine Hybridrolle. Man hat es sich zum Ziel gesetzt, dass sie gleichzeitig solide Schadensausteiler sein können und über diesen Schaden passiv ihre Heilung wirken. Aus diesem Grund sind auch die Artefakteigenschaften eine bunte Mischung.
Den Start machen alle mit Light’s Wrath, das einem einzelnen Ziel hohen Schaden verursacht. Je mehr Verbündete zur Zeit von “Abbitte” betroffen sind, desto höher fällt der Schaden aus.
Barrier of the Devoted erhöht die erhaltene Heilung von Abbitte um 100% bei allen Verbündeten, die sich innerhalb der Machtwort: Barriere befinden.
Die Power of the Dark Side gibt Schattenwort: Schmerz eine Chance, den Schaden oder die Heilung der nächsten Sühne um 100% zu erhöhen.
Zuletzt gibt es Sins of the Many: Der Schaden des Priesters wird um 1% erhöht, pro befreundeten Charakter, der von Abbitte betroffen ist.
Heilig – T’uure, Fanal der Naaru (Artefakfwaffe für Heiler-Priester)
Hintergrundgeschichte: Als die Eredar sich der brennenden Legion anschlossen, splitterte sich ein kleiner Teil ab, um vor Sargeras und seinen Schergen zu fliehen – später ist diese Gruppe als Draenei bekannt. Während der Flucht überfielen die Dämonenhorden die Draenei und hätten sie fast überwältigt, wenn die Naaru sie nicht mit einem Kristallfanal beschützt hätten. Genau dieses Fanal fiel Jahre später auf einer eroberten Welt der Legion in die Hände. Seither hat man diese legendäre Waffe nicht mehr gesehen …
Eigenschaften von T’uure, Fanal der Naaru: Heiligpriester beschränken sich traditionell auf das Heilen der eigenen Verbündeten. Deshalb sind die meisten Eigenschaften darauf ausgelegt, bestehende Zauber durch neue Effekte zu verbessern, Abklingzeiten zu reduzieren und die Heilleistung zu erhöhen.
Zu Beginn winkt Light of T’uure, ein Spontanzauber, der das Ziel um einen großen Betrag heilt und anschließend die gewirkte Heilung des Priesters auf das gleiche Ziel für 10 Sekunden um 25% steigert.
Save the Fallen setzt die Abklingzeit von Segenswort: Epiphanie zurück, wenn ein Gruppenmitglied unter 40% seiner maximalen Lebenspunkte fällt. Dies kann pro 30 Sekunden nur einmal geschehen.
Der Bleesing of T’uure sorgt dafür, dass kritische Treffer von Heilung und Blitzheilung sämtliche verursachte Heilung des Priesters für 12 Sekunden um 20% steigern.
Zuletzt gibt es Renew the Faith: Solange göttliche Hymne aktiv ist, springt Gebet der Besserung alle 0,5 Sekunden auf ein neues Ziel und verbraucht dabei keine Aufladungen.
Schatten – Xal’atath, Klinge des schwarzen Imperiums (Artefaktwaffe für DPS-Priester)
Hintergrundgeschichte: Erschaffen aus der Klaue eines alten Gottes ist Xal’atath eine mächtige Ritualklinge, die seit der Zeit des schwarzen Imperiums (der Herrschaft der alten Götter) immer wieder bei verstörenden Opferzeremonien eingesetzt wurde. Jedes dieser Rituale brachte eine schreckliche Katastrophe mit sich. Schlimmer noch, die Klinge scheint einen eigenen Willen zu haben und ihre Opfer mithilfe von Leerenenergien zu entstellen und in abscheuliche Wesen zu wandeln. Kaum eine Waffe könnte näher am Wahnsinn der alten Götter sein.
Eigenschaften von Xal’atath, Klinge des schwarzen Imperiums: Schattenpriester geben sich in Legion vollkommen der Leere und dem Wahnsinn hin. Ihre normalen Artefakttalente fallen etwas eintöniger aus – sie sind fast alles nur direkte Schadenssteigerungen. Spannender sind aber die Besonderheiten.
Als erstes winkt Void Torrent: Dieser Zauber kann nur in der Leerenform benutzt werden und kanalisiert über 4 Sekunden Schattenschaden auf ein Ziel. Während des Kanalisierens baut Wahnsinn (die neue Priesterressource) nicht ab.
Sphere of Insanity beschwört die namensgebende Sphäre des Wahnsinns, wann immer der Priester in der Leerengestalt unterwegs ist. 5% von allem Schaden, der auf Zielen gewirkt wird, die von Schattenwort: Schmerz betroffen sind, wird verdoppelt.
Der Call of the Void sorgt dafür, dass jedes Gedankenschinden eine gewisse Chance hat, einen Leerententakel zu beschwören, der das Ziel ebenfalls für 10 Sekunden mit Gedankenschinden plagt.
Zuletzt wartet Mass Hysteria und verbessert die Leerenform. Pro Sekunden in der Leerenform steigt der verursachte Schaden von Schattenwort: Schmerz und Vampirberührung um 3% an. Dies ist so lange stapelbar, wie die Leerenform anhält.
Atlas Reactor soll gleichzeitig MOBA und Rundenstrategiespiel sein. Ob das gut geht?
Rundenstrategiespiele sind komplexe Titel, bei denen man sich schön viel Zeit lassen und so die optimale Strategie austüfteln kann. Dafür muss man aber auch dem Gegner entsprechend viel Bedenkzeit einräumen, was gerade bei Multiplayer-Runden ganz schön langweilig werden kann.
Rundenstrategie-MOBA? Unmöglich!?
Doch die Entwickler bei Trion Worlds wollten sich damit nicht abfinden. Und so haben sie eine rundenbasierende, kompetitive MOBA erschaffen, die trotz der Rundenstrategie nicht zum Sitzkrieg verkommt. Heraus kam Atlas Reactor. Hier treten Teams aus je fünf Charakteren, den sogenannten Freelancern, auf einem begrenzen Gebiet gegeneinander an.
Ich höre euch schon laut und ungläubig fragen: „Eine rundenbasierende MOBA? Wie soll das gehen?“ Immerhin sind ja gerade MOBAS – wie Heroes of the Storm oder LoL – für ihr rasantes Gameplay und hohes Tempo berühmt und berüchtigt. Wer da nicht fix bei der Sache ist, hat quasi keine Chance. Und während MOBAs – wie Battleborn oder Paladins – wunderbar auch als Shooter funktionieren, mag gemächliche Rundenstrategie á la X-Com 2 so gar nicht zum Genre passen.
Heroes of the Storm trifft Blitzschach
Doch die Entwickler – die uns in einem Live-Stream direkt ihr Spiel erklärten – haben sich einiges einfallen und unter anderem bei Brettspielen wie Blitzschach oder dem X-Wing-Tabletop inspirieren lassen. Jeder Zug ist in zwei „Modes“ unterteilt. Den „Decision Mode“ und den „Resolution Mode“. Im Erstgenannten Modus haben alle Spieler 20 Sekunden Zeit, um ihre Aktionen zu planen, beispielsweise einen Angriff, einen Schild-Buff oder einen Rammangriff auf den Feind.
Sobald der Timer abgelaufen ist, geht das Spiel nahtlos in den Resolution Mode über, wo dann die verschiedenen geplanten Aktionen abgehandelt werden. Besonders cool: Der Resolution Mode ist wiederum in vier Phasen unterteilt und jede geplante Aktion findet – gleichzeitig mit den Manövern der anderen Spieler – in einer davon statt.
So legen wir in der „Prep Phase“ Fallen aus und aktiveren Buffs, in der „Dash Phase“ finden alle Ausweich- und Nahkampf-Sturmangriffe statt und in der „Blast Phase“ wird geballert. Erst ganz am Ende gibt es die „Movement Phase“, in der sich alle Charaktere regulär bewegen.
Wer dieses Gameplay gut beherrscht und clever die Züge der Gegner vorhersieht, kann so also in der Dash Phase die Position verändern, bevor der Gegner seine Angriffe ausführt – diese gehen dann nämlich zwangsläufig ins Leere. Und wer einen besonders vernichtenden Flächenangriff ausführen möchte, sollte vorher sich gut überlegen, wo ein Großteil der Gegner bis zur Blast Phase stehen wird.
Buntes Cyberpunk
Wie bei MOBAs üblich gibt es auch bei Atlas Reactor eine ganze Horde an coolen Charakteren, aus denen wir uns einen aussuchen dürfen. Und da Atlas Reactor in einer abgedrehten, neonfarbenen Cyberpunk-Welt spielt, sind die auswählbaren Helden auch anarchistische Bombenleger, autonome Computeranomalien, Mutantenviecher, Robo-Hunde und Aliens.
Genretypisch sind die so genannten Freelancer in Schadensausteiler, Tanks und Unterstützer eingeteilt und jede Woche sind ein paar Helden frei verfügbar, den Rest müssen wir uns durch häufiges spielen gegen die Spielwährung freischalten.
Jeder Freelancer hat fünf Fähigkeiten, die jeweils in einer der vier Phasen stattfinden. Manche Charaktere, wie der Revolverheld Lockwood, haben für jede Phase was, während das Gremlin-Abrisskommando Gremolitions Inc. Fast nur Angriffe mit hoher Reichweite für die Blast Phase vorweist.
In der Alpha von Atlas Reactor konnten wir aus 16 Freelancern wählen, mit dem Start der Beta sollen es aber stetig mehr werden. Außerdem kommt in der aktuellen Beta-Phase ein Crafting- und Inventar-System, bei dem wir uns Beutetruhen mit nützlichem Zeug aus zerlegten Items bauen können.
Rundenbasiert, aber nichts für Zauderer
Nach der Präsentation der Entwickler und ein paar Runden in Atlas Reactor ist klar: Dieses Spiel ist nichts für klassische Rundenstrategen! Denn wer sich gern gemütlich Zeit lässt und jeden Zug in Ruhe planen und überdenken will, der wird aufgrund des superknappen Zeitlimits sehr oft tatenlos herumstehen und im schlimmsten Fall nichts tun.
Denn Atlas Reactor ist tatsächlich so schnell und hektisch wie eine zünftige MOBA. Nur, dass durch die verschiedenen Aktionsphasen ein Skillshot noch schwieriger zu timen ist, als in LoL oder DotA 2 und schnelle Denkprozesse wichtiger sind als rasche Reflexe. Wer also Blitzschach beherrscht und MOBAs mag, sollte hier seine wahre Freude haben!
http://youtu.be/vexdRecCsrc
MeinMMO meint:Ich war skeptisch, als ich vom Spielprinzip von Atlas Reactor hörte. Rundenbasierende MOBA, ja klar… Doch dann kam der Live-Stream mit den Entwicklern, und ich wurde eine halbe Stunde mit Fakten zu dem Spiel bombardiert. Je mehr man mir zeigte, desto mehr Gefallen fand ich an dem ganzen Spektakel.
Als ich dann Atlas Reactor selbst mal ausprobieren konnte, war mir das kompliziert wirkende Gameplay schnell geläufig und ich konnte schon bald bescheidene Erfolge auf dem Spielfeld verbuchen. Außerdem haben es die Entwickler tatsächlich geschafft und das typisch hektische Spielgefühl einer MOBA in ein rasantes Rundenstrategiespiel übertragen.
Ich für meinen Teil werde definitiv an Atlas Reactor dranbleiben.
Mit dem The Engineers arbeiten die Entwickler des Weltraumspiels Elite: Dangerous am zweiten Teil des Horizons-Addons.
Nachdem es bereits ein Mal verschoben werden musste, steht jetzt fest, wann dieses Update zumindest in die Beta gehen wird. Am 8. Mai ist es soweit. Mit dieser Erweiterung werden die mysteriösen Engineers eingeführt. Außerdem bringt man neuen Loot und Crafting ins Spiel ein. Die mysteriösen Engineers hängen direkt mit dem Crafting zusammen. Denn über sie wird es möglich sein, dass ihr Upgrades an jedes Modul eures Schifffes anbringt und dieses so nach und nach verbessert. Außerdem stellen euch die Engineers neue, experimentelle Waffen zur Verfügung.
Das Geheimnis der Engineers
Die Engineers sind Experten auf verschiedenen Gebieten, was bedeutet, dass ihr nicht bei einem alles bekommt. Ihr müsst immer den richtigen Engineer suchen, um das System eures Schiffs zu verbessern, das verbessert werden soll. Da sie jedoch sehr zurückgezogen leben und im Geheimen für das Militär und andere Organisationen arbeiten, ist es nicht einfach, mit ihnen Kontakt aufzunehmen. Dazu müsst ihr erst Missionen erledigen oder bereits bekannte Engineers dazu bringen, euch anderen vorzustellen. Zudem ist es nötig, das Vertrauen der Engineers zu gewinnen, sodass sie euch immer mehr ihrer Geheimnisse offenbaren.
Patch 1.6 kommt
Allerdings dürfen sich auch diejenigen über Änderungen freuen, die das Addon Horizons nicht besitzen. Denn Elite Dangerouns 1.6 bringt eine Reihe von Neuerungen mit sich. Dazu gehört ein komplett überarbeitetes Missionssystem.
Version 1.6 steht kurz vor der Closed Beta und wird ebenfalls am 8. Mai veröffentlicht. Bald wollen die Entwickler genauer über The Engineers und Patch 1.6 sprechen sowie einige Details daraus näher vorstellen. Darunter die erwähnten experimentellen Waffen. The Engineers stellt nach Planetary Landings den zweiten Part des mehrteiligen Horizons-Update für Elite: Dangerous dar.
Bei The Division ist zum Unmut zahlreicher Spieler ein weiterer Bug aufgetreten: Nach Abschluss des Übergriffs „Falcon verloren“ gibt es keine wöchentlichen Belohnungen für die Mühen der Agenten.
Erst gestern Nacht wurde spontan ein Hotfix aufgespielt, der zum einen die Spieler daran hindert, den „Falcon Lost Exploit“ auszunutzen, und zum anderen die fehlenden Agenten einiger Xbox-User zurückzubringt. Man hoffte, dass nun die größten Probleme erstmal beseitigt seien.
Aber schon wird The Division von einem weiteren Bug heimgesucht, der ebenfalls die neue Endgame-Aktivität „Falcon verloren“ betrifft: Nach Abschluss des Übergriffs erhalten die Agenten nicht ihre verdiente, wöchentliche Belohnung.
Wöchentliche Übergriff-Belohnungen erst wieder ab nächster Woche verfügbar
Massive hat bereits im Ubi-Forum Stellung dazu bezogen. Wie der Community Developer Yannick Banchereau mitteilt, werde es unglücklicherweise in dieser Woche keine „weekly rewards“ mehr geben. Sie sollten jedoch mit dem Abschluss der Wartungsarbeiten am Dienstag wieder ordnungsgemäß zur Verfügung stehen.
Eine klare Ansage ist dies nicht, Yannick schreibt im Konjunktiv („sollten“). Ob bis zum Dienstag eine Lösung gefunden wird, scheint noch in der Schwebe zu sein.
Die Community ist über diese Meldung alles andere als entzückt. Bisher ist kaum eine Woche von The Division über die Bühne gegangen, in welcher nicht zahlreiche Bugs, Exploits oder Cheats ans Tageslicht gefördert wurden. Zudem ist der Ärger groß darüber, dass augenscheinlich jene Agenten alles richtig gemacht hätten, die den Exploit ausnutzten, um an die Belohnungen zu kommen – denn die anständigen Agenten, die es nun auf dem normalen Weg in Angriff nehmen wollen, werden den Rest der Woche leer ausgehen.
Falls es neue offizielle Meldungen gibt, werden wir davon berichten.
Bei ArcheAge schmeißt man die Auktionshäuser der Server zusammen. Wir haben die Details zu dem Vorgang für Euch.
Das erste gute Freihandelsabkommen
Das Update im April für ArcheAge bringt frohe Neuigkeiten für alle Spieler, die gerne ihre Kollegen über das Auktionshaus ausnehmen: Das Jagdrevier wird vergrößert. Die Auktionshäuser aller europäischen Server werden zusammengelegt. In naher Zukunft wird es möglich sein, mit den Spielern der anderen Server Handel zu betreiben. Hergestellte Gegenstände stehen so einem größeren Markt zur Verfügung und mehr Spieler mit seltenen Objekten können sich gegenseitig den Preis ruinieren.
Mehr Spieler können nun miteinander handeln – Die Auktionshäuser werden zusammengelegt.
Damit Trion Worlds die Änderungen problemlos durchführen kann, ist es notwendig, alle Auktionshäuser zuvor restlos zu entleeren. Deshalb wird es ab dem 17. April um 4.00 Uhr nicht mehr möglich, neue Auktionen zu erstellen. Noch laufende Angebote können aber nach wie vor während ihrer gewöhnlichen Dauer gekauft werden – nicht verkaufte Objekte landen danach im Briefkasten. Nach 49 Stunden, wenn die letzten Auktionen zurückgeschickt wurden, will man die Zusammenlegung durchführen. Eine feste Zeit, wie lange das dauern wird, gibt es allerdings noch nicht.
Die gleichen Änderungen nimmt man auch an den nordamerikanischen Servern vor, hier werden die Server jedoch in zwei Gruppen eingeteilt, die 4 bzw. 5 Server umfassen:
Gruppe 1: Aranzeb, Kyrios, Nazar und Hanure
Gruppe 2: Ollo, Tahyang, Salphira, Kraken und Morpheus
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das MMORPG findet Ihr auf unserer ArcheAge-Themenseite.
Bei Destiny macht eine Verschwörungstheorie die Runde. Hat ein geheimnisvoller Fremder das nächste Release-Datum geleakt?
Irre Geschichte: 17 Minuten, nachdem das Update am Dienstagabend vorlag, hat ein Nutzer auf reddit schon den neuen toten Geist gefunden. Die Spieler haben sich den Kopf gekratzt: Wie soll das gehen? 17 Minuten, du lädst den Patch runter, rennst los, findest den Geist, macht einen Post hier – das geht doch gar nicht. Du musst das doch schon vorher gewusst haben.
Besonders seltsam: Der Nutzer, der den neuen Geist auf reddit zeigte, hieß „Rezyl Azzir“ – und das ist der Name der Destiny-Figur, um die es in der Grimoire-Karte ging, die an dem Geist dranklebte.
Irgendwas war da im Busch. Das musste ein Bungie-Mitarbeiter sein oder jemand, der den Geist schon vorher kannte. Irgendwas war da nicht koscher. Etwas später verschwand der Nutzer, Rezyl Azzir, sein reddit-Konto wurde gelöscht.
Der zwanzigste Tag im neunten Monat – Kommt dann die nächste Destiny Erweiterung?
Einen Tag später meldete sich ein anderer redditor und sagte „Rezyl Azzir“ habe, bevor sein Account gelöscht wurde, noch einen anderen Post getätigt. Auf Latein: „Vegisimia die mensis noni. ILLUD est venturus. Per Audacia ad astra.“
Übersetzt heißt das etwa: „Der zwanzigste Tag im neunten Monat. ES wird kommen. Durch Tapferkeit zu den Sternen.“
Mit etwas Phantasie lässt sich hier der 20.9., der 20. September 2016, erkennen. Ein sehr naheliegendes Datum für die Herbsterweiterung bei Destiny. Das “Durch Tapferkeit zu den Sternen” ist ein Slogan, den Bungie in der Vergangenheit ab und an benutzt hat.
Mein MMO meint:Die logischste Erklärung ist, dass sich da ein Bungie-Mitarbeiter einen Spaß erlaubt hat, auf so komplexe Art ein Datum zu leaken, das für uns jetzt wenig Relevanz hat. Denn von Mitte September ging eigentlich eh jeder aus und aller Voraussicht nach, wird es das oder ein ähnliches Datum auf der E3 im Juni sowieso geben.
Was steckt jetzt dahinter?
Es gibt im Prinzip 3 Möglichkeiten:
Das ist ein Bungie-Mitarbeiter, mit einer Tendenz zum Nerd und Scherzkeks – so Leute dürfte es bei Bungie in rauen Mengen geben. Der Mitarbeiter hat sich da ohne des Wissens des Studios amüsiert. Vielleicht jemand im erweiterten Kreis, ein QA-Tester etwa am Anfang seiner Karriere.
Oder es ist ein Bungie-Mitarbeiter, der das mit Wissen des Studios macht, weil man’s einfach lustig findet. Ist die Frage, ob die Spaßbremsen von Activision das genauso sehen, aber gut, darum soll es hier nicht gehen.
Oder es ist wirklich ein Außenstehender, der sich im Vorfeld gut vorbereitet hat, vielleicht irgendwas mitgehört hat oder eine vage Idee hatte und da mal einen rausknallte – aber das wär dann schon ein Sonntagsschuss.
Auf jeden Fall eine schöne Geschichte! Und sie trägt, wie viele Geschichten vor ihr, dazu dabei, dass Mysterium Destiny noch ein bisschen mysteriöser zu gestalten.