Das 13. Storykapitel von SWTORs Erweiterung “Knights of the Fallen Empire” hat einen Termin. Wir haben die Details für Euch.
Vette und Gault in Kapitel 13 “Beute und Profit”
Nachdem es in in den ersten 12 Kapiteln der Handlung von Knights of the Fallen Empire, der ständig fortlaufenden Story von SWTOR, eher düster und ernst zuging, kommt mit Kapitel 13 ein eher humorvolles Abenteuer. In “Beute und Profit” trifft der Spieler auf zwei alte Bekannte, zumindest dann, wenn man vorher Sithkrieger oder Kopfgeldjäger gespielt hat. Die beiden Begleiter Gault und Vette haben ihren großen Auftritt und wollen das ewige Imperium um eine große Menge an Schätzen erleichtern… natürlich nur aus selbstlosen Gründen, um der Allianz zum Sieg zu verhelfen.
https://www.youtube.com/watch?v=BOxsAZqAoN0
Außerdem wartet wohl eine große Entscheidung auf die Spieler. Das Schicksal von Major Jorgan und Kaliyo wird sich in diesem Kapitel entscheiden – doch ob die Auswirkungen auch sofort sichtbar sind?
Kapitel 13 “Beute und Profit” erscheint offiziell am 5. Mai. Wer jedoch bis spätestens zum 2. Mai Abonnent wird, der erhält 2 Tage frühzeitigen Zugriff und sicher sich darüber hinaus auch noch Anpassungen für die Schiffsdroiden.
Die ewige Mär vom Eternal Championship
Für Kapitel 13 hat man erneut die “Eternal Championship” angekündigt. In dieser Arena sollen sich die Spieler, jeweils zusammen mit einem Begleiter, gegen 10 unterschiedliche Bosskämpfe behaupten müssen, um Ausrüstung einzusacken und den Wookie Bowdaar für die Allianz zu rekrutieren.
Zuvor war die “Eternal Championship” schon mehrfach verschoben worden, weil das Entwicklerteam mit der Qualität nicht einverstanden war. Ob dieses Feature denn dieses Mal wirklich seinen Weg in die Liveversion findet, werden wir wohl erst Anfang Mai erfahren.
Noch in diesem Monat bekommt AION einen neuen Patch. Der Krieg der beiden Spielerfraktionen nimmt neue Fahrt auf.
Der Kampf von Elysea und Asmodae entfacht erneut
Am 27. April 2016 bekommt die europäische Version von AION einen neuen Patch spendiert, der die bestehenden Konflikte erneut anheizt. In Update 4.91: “Battle for the Landings” zieht es die Spieler in den oberen Abyss, um die verschiedenen Festungen dort auszubauen und jene des Feindes zu vernichten.
Die Elyos und Asmodan müssen ihre eigenen Festungen verstärken und können dies durch die Ansammlung von Verstärkungspunkten tun, diese gibt es für zahlreiche Aktivitäten:
Garnisonen und Artefakte müssen erobert werden. Einige davon eröffnen im Anschluss neue Quests.
Die Festungen von Krotan, Miren und Kysis können erobert und dann beschützt werden.
Questet “ganz gemütlich”, um ebenfalls ein paar Punkte anzusammeln.
Oder greift die Basis der feindlichen Spieler direkt an!
Insgesamt kann die eigene Basis bis zu 8 Mal aufgewertet werden. Das bringt einzigartige Vorteile, wie etwa zusätzliche Händler, Portale zurück nach Balurea oder in die Hauptstädte sowie Buffs und zusätzliche Missionen.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das MMORPG mit den Daevas findet Ihr auf unserer AION-Newsseite.
Bei The Division gibt es seit dem Update 1.1 eine Handels-Funktion. Wir zeigen Euch, wie Ihr Eure Items erfolgreich an den Mann bringt.
Bereits zu den Betaphasen von The Division wurde für Ubisoft Massive klar, dass sich die Community eine Handels-Funktion im Spiel wünscht. Angeblich wurde lange darüber diskutiert, ob und in welcher Form dieses Feature eingeführt werden wollte, wie die Entwickler in einem Livestream verrieten.
Das Handeln in The Division ist eingeschränkt
Mit dem Update 1.1 haben die Agenten nun eine Handels-Option vorgesetzt bekommen, welche zwar funktioniert, allerdings nur in einem begrenzten Rahmen. Das sind die Voraussetzungen für das Trading:
Ihr könnt mit anderen Spielern Objekte teilen, die Gegner verloren, also gedroppt, haben
Ihr teilt die aufgenommenen Items, indem Ihr sie per Knopfdruck auf den Boden fallen lasst. Das Item kann nun von anderen Spielern, aber auch von Euch selbst, wie Loot aufgenommen werden. Um das Objekt fallen zu lassen, müsst Ihr nur in Euer Inventar gehen und auf „Objekt teilen“ drücken:
Die Items können nur für eine Stunde handelt werden, nachdem Ihr sie aufgenommen habt.
Man kann die Objekte nur Spielern überlassen, die sich aktuell in der eigenen Gruppe befinden und bereits dazugehörten, als das Objekt ursprünglich fallengelassen wurde.
Items, denen Ihr eine Mod angelegt habt, können nicht getauscht werden.
Um Items aus der Dark Zone zu traden, müsst Ihr erst in einen sicheren Bereich gehen (Schutzraum oder Straßensperre (Checkpoints!)), um die Items Euren Gruppenmitgliedern überlassen zu können. Alternativ könnt Ihr die Gegenstände extrahieren, zum Lager gehen, sie dort aufnehemen und für die Begünstigten droppen lassen.
Zufällige Begegnungen in der Dark Zone können somit Euren Loot, den Ihr handeln wollt, nicht vor der Nase wegschnappen. Es wird aufgrund der einschränkenden Faktoren auch nicht möglich sein, seine Items auf Online-Marktplätzen anzubieten und diese gegen ein paar Euros zu verkaufen. Solchen Geschäften schiebt Massive einen Riegel vor.
Trading-Option? Da kann man schon mal klatschen!
Wollt Ihr jedoch Eurem Kumpel etwas Gutes tun und ihm Eure leckeren, frisch gedroppten Items überlassen, während er mal wieder leer ausging, könnt Ihr aus dieser neuen Trading-Option Nutzen ziehen.
Wir stellen Euch die drei Artefaktwaffen vor, die Priester in World of Warcraft: Legion erbeuten können.
In World of Warcraft: Legion dreht sich viel um die Artefaktwaffen. Diese werden den Spielern schon früh gegeben und wachsen danach über die Dauer der ganzen Erweiterung mit ihren Trägern. Jede Talentspezialisierung bekommt eine eigene Waffe spendiert, weshalb Priestern insgesamt 3 Artefakte zur Verfügung stehen. Wir werfen einen Blick auf die einzelnen Waffen.
Disziplin – Zorn des Lichts (Artefaktwaffe für Hybrid-Priester)
Hintergrundgeschichte: Der scharlachrote Kreuzzug war in seinen Bemühungen, den Untod aus Azeroth zu verbannen, so bestrebt und fanatisch, dass er versuchte, einen zweiten Aschenbringer zu erschaffen. Dieses Mal sollte dies aber in Form eines Stabs geschehen, der auch von Priestern und Zauberwirkern geführt werden konnte. Das passte dem Schreckenslord, der die Fäden des Kreuzzugs zog, jedoch so gar nicht: Er vereitelte den Versuch und führte eine magische Explosion herbei. Der Stab war zu mächtig und unkontrollierbar, sodass mehrere Besitzer bei dem Versuch scheiterten, ihn zu führen. Die Elitemagier der Kirin Tor entschieden sich daraufhin, den Stab zu verschließen, um die Welt vor weiterem Unheil zu bewahren.
Eigenschaften von Zorn des Lichts: Disziplinpriester erfüllen in Legion eine Hybridrolle. Man hat es sich zum Ziel gesetzt, dass sie gleichzeitig solide Schadensausteiler sein können und über diesen Schaden passiv ihre Heilung wirken. Aus diesem Grund sind auch die Artefakteigenschaften eine bunte Mischung.
Den Start machen alle mit Light’s Wrath, das einem einzelnen Ziel hohen Schaden verursacht. Je mehr Verbündete zur Zeit von “Abbitte” betroffen sind, desto höher fällt der Schaden aus.
Barrier of the Devoted erhöht die erhaltene Heilung von Abbitte um 100% bei allen Verbündeten, die sich innerhalb der Machtwort: Barriere befinden.
Die Power of the Dark Side gibt Schattenwort: Schmerz eine Chance, den Schaden oder die Heilung der nächsten Sühne um 100% zu erhöhen.
Zuletzt gibt es Sins of the Many: Der Schaden des Priesters wird um 1% erhöht, pro befreundeten Charakter, der von Abbitte betroffen ist.
Heilig – T’uure, Fanal der Naaru (Artefakfwaffe für Heiler-Priester)
Hintergrundgeschichte: Als die Eredar sich der brennenden Legion anschlossen, splitterte sich ein kleiner Teil ab, um vor Sargeras und seinen Schergen zu fliehen – später ist diese Gruppe als Draenei bekannt. Während der Flucht überfielen die Dämonenhorden die Draenei und hätten sie fast überwältigt, wenn die Naaru sie nicht mit einem Kristallfanal beschützt hätten. Genau dieses Fanal fiel Jahre später auf einer eroberten Welt der Legion in die Hände. Seither hat man diese legendäre Waffe nicht mehr gesehen …
Eigenschaften von T’uure, Fanal der Naaru: Heiligpriester beschränken sich traditionell auf das Heilen der eigenen Verbündeten. Deshalb sind die meisten Eigenschaften darauf ausgelegt, bestehende Zauber durch neue Effekte zu verbessern, Abklingzeiten zu reduzieren und die Heilleistung zu erhöhen.
Zu Beginn winkt Light of T’uure, ein Spontanzauber, der das Ziel um einen großen Betrag heilt und anschließend die gewirkte Heilung des Priesters auf das gleiche Ziel für 10 Sekunden um 25% steigert.
Save the Fallen setzt die Abklingzeit von Segenswort: Epiphanie zurück, wenn ein Gruppenmitglied unter 40% seiner maximalen Lebenspunkte fällt. Dies kann pro 30 Sekunden nur einmal geschehen.
Der Bleesing of T’uure sorgt dafür, dass kritische Treffer von Heilung und Blitzheilung sämtliche verursachte Heilung des Priesters für 12 Sekunden um 20% steigern.
Zuletzt gibt es Renew the Faith: Solange göttliche Hymne aktiv ist, springt Gebet der Besserung alle 0,5 Sekunden auf ein neues Ziel und verbraucht dabei keine Aufladungen.
Schatten – Xal’atath, Klinge des schwarzen Imperiums (Artefaktwaffe für DPS-Priester)
Hintergrundgeschichte: Erschaffen aus der Klaue eines alten Gottes ist Xal’atath eine mächtige Ritualklinge, die seit der Zeit des schwarzen Imperiums (der Herrschaft der alten Götter) immer wieder bei verstörenden Opferzeremonien eingesetzt wurde. Jedes dieser Rituale brachte eine schreckliche Katastrophe mit sich. Schlimmer noch, die Klinge scheint einen eigenen Willen zu haben und ihre Opfer mithilfe von Leerenenergien zu entstellen und in abscheuliche Wesen zu wandeln. Kaum eine Waffe könnte näher am Wahnsinn der alten Götter sein.
Eigenschaften von Xal’atath, Klinge des schwarzen Imperiums: Schattenpriester geben sich in Legion vollkommen der Leere und dem Wahnsinn hin. Ihre normalen Artefakttalente fallen etwas eintöniger aus – sie sind fast alles nur direkte Schadenssteigerungen. Spannender sind aber die Besonderheiten.
Als erstes winkt Void Torrent: Dieser Zauber kann nur in der Leerenform benutzt werden und kanalisiert über 4 Sekunden Schattenschaden auf ein Ziel. Während des Kanalisierens baut Wahnsinn (die neue Priesterressource) nicht ab.
Sphere of Insanity beschwört die namensgebende Sphäre des Wahnsinns, wann immer der Priester in der Leerengestalt unterwegs ist. 5% von allem Schaden, der auf Zielen gewirkt wird, die von Schattenwort: Schmerz betroffen sind, wird verdoppelt.
Der Call of the Void sorgt dafür, dass jedes Gedankenschinden eine gewisse Chance hat, einen Leerententakel zu beschwören, der das Ziel ebenfalls für 10 Sekunden mit Gedankenschinden plagt.
Zuletzt wartet Mass Hysteria und verbessert die Leerenform. Pro Sekunden in der Leerenform steigt der verursachte Schaden von Schattenwort: Schmerz und Vampirberührung um 3% an. Dies ist so lange stapelbar, wie die Leerenform anhält.
Atlas Reactor soll gleichzeitig MOBA und Rundenstrategiespiel sein. Ob das gut geht?
Rundenstrategiespiele sind komplexe Titel, bei denen man sich schön viel Zeit lassen und so die optimale Strategie austüfteln kann. Dafür muss man aber auch dem Gegner entsprechend viel Bedenkzeit einräumen, was gerade bei Multiplayer-Runden ganz schön langweilig werden kann.
Rundenstrategie-MOBA? Unmöglich!?
Doch die Entwickler bei Trion Worlds wollten sich damit nicht abfinden. Und so haben sie eine rundenbasierende, kompetitive MOBA erschaffen, die trotz der Rundenstrategie nicht zum Sitzkrieg verkommt. Heraus kam Atlas Reactor. Hier treten Teams aus je fünf Charakteren, den sogenannten Freelancern, auf einem begrenzen Gebiet gegeneinander an.
Ich höre euch schon laut und ungläubig fragen: „Eine rundenbasierende MOBA? Wie soll das gehen?“ Immerhin sind ja gerade MOBAS – wie Heroes of the Storm oder LoL – für ihr rasantes Gameplay und hohes Tempo berühmt und berüchtigt. Wer da nicht fix bei der Sache ist, hat quasi keine Chance. Und während MOBAs – wie Battleborn oder Paladins – wunderbar auch als Shooter funktionieren, mag gemächliche Rundenstrategie á la X-Com 2 so gar nicht zum Genre passen.
Heroes of the Storm trifft Blitzschach
Doch die Entwickler – die uns in einem Live-Stream direkt ihr Spiel erklärten – haben sich einiges einfallen und unter anderem bei Brettspielen wie Blitzschach oder dem X-Wing-Tabletop inspirieren lassen. Jeder Zug ist in zwei „Modes“ unterteilt. Den „Decision Mode“ und den „Resolution Mode“. Im Erstgenannten Modus haben alle Spieler 20 Sekunden Zeit, um ihre Aktionen zu planen, beispielsweise einen Angriff, einen Schild-Buff oder einen Rammangriff auf den Feind.
Sobald der Timer abgelaufen ist, geht das Spiel nahtlos in den Resolution Mode über, wo dann die verschiedenen geplanten Aktionen abgehandelt werden. Besonders cool: Der Resolution Mode ist wiederum in vier Phasen unterteilt und jede geplante Aktion findet – gleichzeitig mit den Manövern der anderen Spieler – in einer davon statt.
So legen wir in der „Prep Phase“ Fallen aus und aktiveren Buffs, in der „Dash Phase“ finden alle Ausweich- und Nahkampf-Sturmangriffe statt und in der „Blast Phase“ wird geballert. Erst ganz am Ende gibt es die „Movement Phase“, in der sich alle Charaktere regulär bewegen.
Wer dieses Gameplay gut beherrscht und clever die Züge der Gegner vorhersieht, kann so also in der Dash Phase die Position verändern, bevor der Gegner seine Angriffe ausführt – diese gehen dann nämlich zwangsläufig ins Leere. Und wer einen besonders vernichtenden Flächenangriff ausführen möchte, sollte vorher sich gut überlegen, wo ein Großteil der Gegner bis zur Blast Phase stehen wird.
Buntes Cyberpunk
Wie bei MOBAs üblich gibt es auch bei Atlas Reactor eine ganze Horde an coolen Charakteren, aus denen wir uns einen aussuchen dürfen. Und da Atlas Reactor in einer abgedrehten, neonfarbenen Cyberpunk-Welt spielt, sind die auswählbaren Helden auch anarchistische Bombenleger, autonome Computeranomalien, Mutantenviecher, Robo-Hunde und Aliens.
Genretypisch sind die so genannten Freelancer in Schadensausteiler, Tanks und Unterstützer eingeteilt und jede Woche sind ein paar Helden frei verfügbar, den Rest müssen wir uns durch häufiges spielen gegen die Spielwährung freischalten.
Jeder Freelancer hat fünf Fähigkeiten, die jeweils in einer der vier Phasen stattfinden. Manche Charaktere, wie der Revolverheld Lockwood, haben für jede Phase was, während das Gremlin-Abrisskommando Gremolitions Inc. Fast nur Angriffe mit hoher Reichweite für die Blast Phase vorweist.
In der Alpha von Atlas Reactor konnten wir aus 16 Freelancern wählen, mit dem Start der Beta sollen es aber stetig mehr werden. Außerdem kommt in der aktuellen Beta-Phase ein Crafting- und Inventar-System, bei dem wir uns Beutetruhen mit nützlichem Zeug aus zerlegten Items bauen können.
Rundenbasiert, aber nichts für Zauderer
Nach der Präsentation der Entwickler und ein paar Runden in Atlas Reactor ist klar: Dieses Spiel ist nichts für klassische Rundenstrategen! Denn wer sich gern gemütlich Zeit lässt und jeden Zug in Ruhe planen und überdenken will, der wird aufgrund des superknappen Zeitlimits sehr oft tatenlos herumstehen und im schlimmsten Fall nichts tun.
Denn Atlas Reactor ist tatsächlich so schnell und hektisch wie eine zünftige MOBA. Nur, dass durch die verschiedenen Aktionsphasen ein Skillshot noch schwieriger zu timen ist, als in LoL oder DotA 2 und schnelle Denkprozesse wichtiger sind als rasche Reflexe. Wer also Blitzschach beherrscht und MOBAs mag, sollte hier seine wahre Freude haben!
http://youtu.be/vexdRecCsrc
MeinMMO meint:Ich war skeptisch, als ich vom Spielprinzip von Atlas Reactor hörte. Rundenbasierende MOBA, ja klar… Doch dann kam der Live-Stream mit den Entwicklern, und ich wurde eine halbe Stunde mit Fakten zu dem Spiel bombardiert. Je mehr man mir zeigte, desto mehr Gefallen fand ich an dem ganzen Spektakel.
Als ich dann Atlas Reactor selbst mal ausprobieren konnte, war mir das kompliziert wirkende Gameplay schnell geläufig und ich konnte schon bald bescheidene Erfolge auf dem Spielfeld verbuchen. Außerdem haben es die Entwickler tatsächlich geschafft und das typisch hektische Spielgefühl einer MOBA in ein rasantes Rundenstrategiespiel übertragen.
Ich für meinen Teil werde definitiv an Atlas Reactor dranbleiben.
Mit dem The Engineers arbeiten die Entwickler des Weltraumspiels Elite: Dangerous am zweiten Teil des Horizons-Addons.
Nachdem es bereits ein Mal verschoben werden musste, steht jetzt fest, wann dieses Update zumindest in die Beta gehen wird. Am 8. Mai ist es soweit. Mit dieser Erweiterung werden die mysteriösen Engineers eingeführt. Außerdem bringt man neuen Loot und Crafting ins Spiel ein. Die mysteriösen Engineers hängen direkt mit dem Crafting zusammen. Denn über sie wird es möglich sein, dass ihr Upgrades an jedes Modul eures Schifffes anbringt und dieses so nach und nach verbessert. Außerdem stellen euch die Engineers neue, experimentelle Waffen zur Verfügung.
Das Geheimnis der Engineers
Die Engineers sind Experten auf verschiedenen Gebieten, was bedeutet, dass ihr nicht bei einem alles bekommt. Ihr müsst immer den richtigen Engineer suchen, um das System eures Schiffs zu verbessern, das verbessert werden soll. Da sie jedoch sehr zurückgezogen leben und im Geheimen für das Militär und andere Organisationen arbeiten, ist es nicht einfach, mit ihnen Kontakt aufzunehmen. Dazu müsst ihr erst Missionen erledigen oder bereits bekannte Engineers dazu bringen, euch anderen vorzustellen. Zudem ist es nötig, das Vertrauen der Engineers zu gewinnen, sodass sie euch immer mehr ihrer Geheimnisse offenbaren.
Patch 1.6 kommt
Allerdings dürfen sich auch diejenigen über Änderungen freuen, die das Addon Horizons nicht besitzen. Denn Elite Dangerouns 1.6 bringt eine Reihe von Neuerungen mit sich. Dazu gehört ein komplett überarbeitetes Missionssystem.
Version 1.6 steht kurz vor der Closed Beta und wird ebenfalls am 8. Mai veröffentlicht. Bald wollen die Entwickler genauer über The Engineers und Patch 1.6 sprechen sowie einige Details daraus näher vorstellen. Darunter die erwähnten experimentellen Waffen. The Engineers stellt nach Planetary Landings den zweiten Part des mehrteiligen Horizons-Update für Elite: Dangerous dar.
Bei The Division ist zum Unmut zahlreicher Spieler ein weiterer Bug aufgetreten: Nach Abschluss des Übergriffs „Falcon verloren“ gibt es keine wöchentlichen Belohnungen für die Mühen der Agenten.
Erst gestern Nacht wurde spontan ein Hotfix aufgespielt, der zum einen die Spieler daran hindert, den „Falcon Lost Exploit“ auszunutzen, und zum anderen die fehlenden Agenten einiger Xbox-User zurückzubringt. Man hoffte, dass nun die größten Probleme erstmal beseitigt seien.
Aber schon wird The Division von einem weiteren Bug heimgesucht, der ebenfalls die neue Endgame-Aktivität „Falcon verloren“ betrifft: Nach Abschluss des Übergriffs erhalten die Agenten nicht ihre verdiente, wöchentliche Belohnung.
Wöchentliche Übergriff-Belohnungen erst wieder ab nächster Woche verfügbar
Massive hat bereits im Ubi-Forum Stellung dazu bezogen. Wie der Community Developer Yannick Banchereau mitteilt, werde es unglücklicherweise in dieser Woche keine „weekly rewards“ mehr geben. Sie sollten jedoch mit dem Abschluss der Wartungsarbeiten am Dienstag wieder ordnungsgemäß zur Verfügung stehen.
Eine klare Ansage ist dies nicht, Yannick schreibt im Konjunktiv („sollten“). Ob bis zum Dienstag eine Lösung gefunden wird, scheint noch in der Schwebe zu sein.
Die Community ist über diese Meldung alles andere als entzückt. Bisher ist kaum eine Woche von The Division über die Bühne gegangen, in welcher nicht zahlreiche Bugs, Exploits oder Cheats ans Tageslicht gefördert wurden. Zudem ist der Ärger groß darüber, dass augenscheinlich jene Agenten alles richtig gemacht hätten, die den Exploit ausnutzten, um an die Belohnungen zu kommen – denn die anständigen Agenten, die es nun auf dem normalen Weg in Angriff nehmen wollen, werden den Rest der Woche leer ausgehen.
Falls es neue offizielle Meldungen gibt, werden wir davon berichten.
Bei ArcheAge schmeißt man die Auktionshäuser der Server zusammen. Wir haben die Details zu dem Vorgang für Euch.
Das erste gute Freihandelsabkommen
Das Update im April für ArcheAge bringt frohe Neuigkeiten für alle Spieler, die gerne ihre Kollegen über das Auktionshaus ausnehmen: Das Jagdrevier wird vergrößert. Die Auktionshäuser aller europäischen Server werden zusammengelegt. In naher Zukunft wird es möglich sein, mit den Spielern der anderen Server Handel zu betreiben. Hergestellte Gegenstände stehen so einem größeren Markt zur Verfügung und mehr Spieler mit seltenen Objekten können sich gegenseitig den Preis ruinieren.
Mehr Spieler können nun miteinander handeln – Die Auktionshäuser werden zusammengelegt.
Damit Trion Worlds die Änderungen problemlos durchführen kann, ist es notwendig, alle Auktionshäuser zuvor restlos zu entleeren. Deshalb wird es ab dem 17. April um 4.00 Uhr nicht mehr möglich, neue Auktionen zu erstellen. Noch laufende Angebote können aber nach wie vor während ihrer gewöhnlichen Dauer gekauft werden – nicht verkaufte Objekte landen danach im Briefkasten. Nach 49 Stunden, wenn die letzten Auktionen zurückgeschickt wurden, will man die Zusammenlegung durchführen. Eine feste Zeit, wie lange das dauern wird, gibt es allerdings noch nicht.
Die gleichen Änderungen nimmt man auch an den nordamerikanischen Servern vor, hier werden die Server jedoch in zwei Gruppen eingeteilt, die 4 bzw. 5 Server umfassen:
Gruppe 1: Aranzeb, Kyrios, Nazar und Hanure
Gruppe 2: Ollo, Tahyang, Salphira, Kraken und Morpheus
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das MMORPG findet Ihr auf unserer ArcheAge-Themenseite.
Bei Destiny macht eine Verschwörungstheorie die Runde. Hat ein geheimnisvoller Fremder das nächste Release-Datum geleakt?
Irre Geschichte: 17 Minuten, nachdem das Update am Dienstagabend vorlag, hat ein Nutzer auf reddit schon den neuen toten Geist gefunden. Die Spieler haben sich den Kopf gekratzt: Wie soll das gehen? 17 Minuten, du lädst den Patch runter, rennst los, findest den Geist, macht einen Post hier – das geht doch gar nicht. Du musst das doch schon vorher gewusst haben.
Besonders seltsam: Der Nutzer, der den neuen Geist auf reddit zeigte, hieß „Rezyl Azzir“ – und das ist der Name der Destiny-Figur, um die es in der Grimoire-Karte ging, die an dem Geist dranklebte.
Irgendwas war da im Busch. Das musste ein Bungie-Mitarbeiter sein oder jemand, der den Geist schon vorher kannte. Irgendwas war da nicht koscher. Etwas später verschwand der Nutzer, Rezyl Azzir, sein reddit-Konto wurde gelöscht.
Der zwanzigste Tag im neunten Monat – Kommt dann die nächste Destiny Erweiterung?
Einen Tag später meldete sich ein anderer redditor und sagte „Rezyl Azzir“ habe, bevor sein Account gelöscht wurde, noch einen anderen Post getätigt. Auf Latein: „Vegisimia die mensis noni. ILLUD est venturus. Per Audacia ad astra.“
Übersetzt heißt das etwa: „Der zwanzigste Tag im neunten Monat. ES wird kommen. Durch Tapferkeit zu den Sternen.“
Mit etwas Phantasie lässt sich hier der 20.9., der 20. September 2016, erkennen. Ein sehr naheliegendes Datum für die Herbsterweiterung bei Destiny. Das “Durch Tapferkeit zu den Sternen” ist ein Slogan, den Bungie in der Vergangenheit ab und an benutzt hat.
Mein MMO meint:Die logischste Erklärung ist, dass sich da ein Bungie-Mitarbeiter einen Spaß erlaubt hat, auf so komplexe Art ein Datum zu leaken, das für uns jetzt wenig Relevanz hat. Denn von Mitte September ging eigentlich eh jeder aus und aller Voraussicht nach, wird es das oder ein ähnliches Datum auf der E3 im Juni sowieso geben.
Was steckt jetzt dahinter?
Es gibt im Prinzip 3 Möglichkeiten:
Das ist ein Bungie-Mitarbeiter, mit einer Tendenz zum Nerd und Scherzkeks – so Leute dürfte es bei Bungie in rauen Mengen geben. Der Mitarbeiter hat sich da ohne des Wissens des Studios amüsiert. Vielleicht jemand im erweiterten Kreis, ein QA-Tester etwa am Anfang seiner Karriere.
Oder es ist ein Bungie-Mitarbeiter, der das mit Wissen des Studios macht, weil man’s einfach lustig findet. Ist die Frage, ob die Spaßbremsen von Activision das genauso sehen, aber gut, darum soll es hier nicht gehen.
Oder es ist wirklich ein Außenstehender, der sich im Vorfeld gut vorbereitet hat, vielleicht irgendwas mitgehört hat oder eine vage Idee hatte und da mal einen rausknallte – aber das wär dann schon ein Sonntagsschuss.
Auf jeden Fall eine schöne Geschichte! Und sie trägt, wie viele Geschichten vor ihr, dazu dabei, dass Mysterium Destiny noch ein bisschen mysteriöser zu gestalten.
Das Dino-MMO Ark Survival Evolved hat einen Rechtsstreit beigelegt, angeblich für 40 Millionen.
Das Studio hinter Ark, „Wildcard“, war in einen Konflikt mit einem anderen Studio „Trendy Games“ geraten. Der Hintergrund ist relativ kompliziert und verworren.
Dreh- und Angelpunkt des Streits ist der Designer Jeremy Stieglitz. Der hat bei Trendy Games gearbeitet, dann später gekündigt, hatte aber noch eine sogenannte „Non-Compete“-Klausel im Vertrag, durch die er nicht einfach zu einem Konkurrenten wechseln konnte.
Sein Studienfreund Jesse Rapczack ist der Kopf hinter „Ark.“ Offiziell arbeitete Stieglitz nicht an Ark mit, nur in einer lockeren „beratenden Funktion.“ Stielgitz‘ Frau ist allerdings Mitgründerin des Studios.
Was nach außen drang, hörte sich nach einer ziemlich komplexen Situation an. Man warf Stieglitz vor, er hätte Knowhow und Personal von Trendy Games hin zu Studio WildCard transferiert. Trendy Games wollte dafür jetzt vor Gericht entschädigt werden.
14 Tagen vorm Gerichtstermin ist das Problem mit dem Scheckheft geklärt
Als Drohung stand im Raum: Schlimmstenfalls müsse die Entwicklung an Ark eingestellt werden. Am 27. April hätte man vor Gericht erscheinen sollen.
Wie die US-Seiten Gamespot und Kotaku berichten, haben sich WildCard und Trendy Games am 13. April jetzt außergerichtlich geeinigt, in einer Mediation, und der Streit ist vom Tisch.
Details der Einigung sind offiziell nicht bekannt. Gamespot berichtet, Susan Stieglitz, eine der zentralen Figuren in diesem Streit, habe getwittert: Trendy Games wollte ursprünglich 600 Millionen. Später soll sie einem Fan gesteckt haben, man habe sich auf 40 Millionen Dollar geeinigt. Der Fan hat das dann auf reddit und imgur gepostet.
Die Zahlen in dem Fall sollte man mit Vorsicht genießen. Der Rechtsstreit ist allerdings vom Tisch.
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Ark: Survival Evolved gilt als Steam-Hit der letzten Monate. Ein Gang auf die Xbox One als Early-Access-Titel hat den Erfolg noch einmal vergrößert. Demnächst soll das offizielle Release und ein Port auf die Playstation 4 folgen.
Bei Doom ist ein Trailer erschienen, der zahlreiche Anpassungs-Optionen im Multiplayer des Shooters präsentiert.
Id Software hat einen Trailer veröffentlicht, in welchem zahlreiche Möglichkeiten der Charakter-Anpassungen aufgezeigt werden. Hierbei handelt es sich um verschiedene Farben und Skins, welche Ihr Euren Waffen und Rüstungsteilen verpassen könnt. Offenbar habt Ihr viele Möglichkeiten, Eure Items zu mischen und miteinander abzustimmen.
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Zudem bekommt man in dem Video einen Einblick in die Hack-Module. Dabei handelt es sich um begrenzte Items, welche kurzfristig Buffs verleihen, wie Bonus-Schaden oder die Anzeige der Gesundheit Eurer Gegner.
Die umfangreichen Anpassungs-Optionen, welche Euch die Erstellung eines individuellen Charakter ermöglichen, können alle durch Euren Fortschritt und durchs Aufleveln verdient werden. Einige davon könnt Ihr auch in der Open Beta begutachten, welche zurzeit läuft.
Nächste Woche kommt die neue Heldin Tracer in den Nexus von Heroes of the Storm. Schon heute erhält sie ihr eigenes Video.
Tracer – die zeitversetzte Agentin von Overwatch
Zwar ist Overwatch noch nicht veröffentlicht, aber die Heldin Tracer hat ja ohnehin so einen Fetisch für Zeitreisen. Da ist es also wenig verwunderlich, dass die Britin schon vor ihrem großen Auftritt im Shooter bereits in Heroes of the Storm auftaucht. Blizzard hat sich Mühe gegeben, möglichst all ihre Fähigkeiten aus dem Shooter auch in das Moba zu übertragen. So kann sich Tracer drei Mal in schneller Folge teleportieren, ihre Impulsgranate werfen und anschließend per Knopfdruck die Zeit zurückdrehen. Werfen wir einen Blick auf ihre Fähigkeiten:
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Ihre Eigenschaft Nachladen kümmert sich um ihre Munition. Automatische Angriffe verbrauchen Munition und diese muss regelmäßig nachgeladen werden. Das geschieht automatisch, sobald das Magazin leer ist oder alternativ auf Knopfdruck. Zusätzlich kann Tracer feuern, während sie sich bewegt.
Mit Warp kann sich Tracer schnell über das Schlachtfeld bewegen und kleine Strecken teleportieren. Die Fähigkeit verfügt über 3 Aufladungen.
Nahkampfattacke ist, wie der Name vermuten lässt, ein Nahkampfangriff, der einem einzelnen Ziel Schaden zufügt und dabei das jeweils nächste Ziel auswählt. Das Treffen von Helden erhöht die Aufladung der Pulse Bomb stärker als das Treffen von Dienern.
Mit Zeitschleife kann Tracer die Zeit zurückdrehen und reist zu der Stelle, wo sie vor 3 Sekunden war. Hierbei werden ihre Waffen nachgeladen und negative Statuseffekte entfernt. Anders als in Overwatch werden ihre Lebenspunkte dabei jedoch nicht wiederhergestellt.
Die heroische Fähigkeit Impulsbombe wird auf ein Ziel geschleudert und verursacht Flächenschaden. Wird nur ein einziges Ziel getroffen, dann ist der Schaden verdoppelt. Diese Fähigkeit hat keine Abklingzeit, sondern wird durch verursachten Schaden aufgeladen – genau wie ein Ultimate in Overwatch.
Mit der Impulsbombe lernen Feinde fliegen.
Der Startschuss für Tracer fällt in der Nacht von 19. auf den 20. April – zumindest für alle, die sich Overwatch bis dahin vorbestellt haben. Im Anschluss steht Tracer diesen Spielern eine Woche lang exklusiv zur Verfügung, bevor sie exakt eine Woche später, also am 27. April, ganz gewöhnlich im Shop des Spiels gekauft werden kann.
Bei The Division wird heute das Angebot der Händler neu aufgefüllt. Wir schauen, was es diese Woche, ab dem 16.4., abzugreifen gibt.
In der Nacht von Freitag auf Samstag wechseln der Dark-Zone-Spezialitäten-Händler, auch als „Dark Xur“ bezeichnet, und der Spezialausstattungshändler Ihr Angebot, beziehungsweise die Preise ihrer Waren. Während Ihr letzteren im Technikflügel der Operationsbasis findet, wartet „Dark Xur“ im Schutzraum in DZ06, ganz im Norden der Dark Zone, auf Euch.
Seit dem Update ist auch ein Blick auf die Waren des Dark-Zone-Waffenhändlers spannend. Ihr findet ihn im Schutzraum in DZ03. Auch sein Angebot wechselt wöchentlich.
Das hat der Dark-Zone-Spezialitäten-Händler am 16.4. dabei
Ihr erhaltet die Waren von „Dark Xur“ im Austausch gegen DZ-Währung – vor dem Update musstet Ihr noch Phönix Credits springen lassen. Für seine Items müsst Ihr mindestens DZ-Rang 30, für seine Blaupausen Rang 50 sein. Das Angebot ist seit dem Update überschaubar, er hat lediglich Items der Ausstattungssets dabei. Wir geben den Gear Score mit an. Im Vergleich zur Vorwoche haben sich die Preise leicht verändert:
Blaupausen, die der Dark-Zone-Spezialitäten-Händler vor dem Update führte, findet Ihr nun beim Spezialausstattungshändler.
Das ist das Angebot des Spezialausstattungshändlers am 16.4.
Der Spezialausstattungshändler in der Operationsbasis gibt die Items nur gegen Phönix Credits her, hier hat sich seit dem Update 1.1 nichts verändert. Er bietet nun allerdings ausschließlich Highend-Items, zwei Jacken und eine große Auswahl an Blaupausen an. Wir geben den Ausrüstungswert der Items mit an.
Ferner gibt es diese Woche jeweils zwei Highend-Panzerwesten und -Rucksäcke. Die beiden rein kosmetischen Jacken, die Jacke – Sandfarben und die Rangerjacke, gibt es für 322 PCs.
Blaupausen des Spezialausstattungshändlers:
Seit dem „Übergriffe“-Update hat der Händler Blaupausen der Ausrüstungsset-Teile auf Lager. Alle haben einen Wert von 214. Im Vergleich zur Vorwoche haben sich die Preise jedoch leicht verändert:
„Autorität des Taktikers“-Knieschoner 334 PCs
„Ruf der Wache“-Maske 389 PCs
Maske des Stürmers 389 PCs
Knieschoner des Stürmers 337 PCs
„Ruf der Wache“-Knieschoner 333 PCs
„Autorität des Taktikers“-Maske 392 PCs
Weiterhin stehen viele Highend-Blaupausen zur Verfügung, alle mit Wert 182, die Mods mit Stufe 30 zu erwerben. Neben zahlreichen Mods und Rüstungsteilen gibt es auch Blaupausen der folgenden Waffen:
M249 Para – Taktik (Leichtes Maschinengewehr) 154 PCs
SA-58 – Militärversion (Sturmgewehr) 182 PCs
Px4 Sturm Typ T (Pistole) 126 PCs
Navy MP-5 N (Maschinenpistole) 152 PCs
Abgesägte doppelläufige Schrotflinte 166 PCs
Angebot des Dark-Zone-Waffenhändlers am 16.4.
Der Dark-Zone-Waffenhändler im Schutzraum von DZ03 hat Highend-Waffen und Blaupausen dabei, die Ihr ab verschiedenen DZ-Rängen erwerben könnt. Er möchte DZ-Währung von Euch sehen.
Es mehren sich Gerüchte um ein Red Dead Redemption 2 in der Entwicklung. Denn in einem Forum tauchte vor kurzem eine geleakte und angeblich authentische Karte vom Schauplatz des neuen Western-GTA auf.
Red Dead Redemption war damals ein großer Erfolg und schon seit vielen Jahren warten die Fans des Western GTA auf eine Fortsetzung. Und die scheint jetzt wohl konkret in der Mache zu sein. Denn in dem Forum Neogaf tauchte vor kurzem eine detaillierte Karte auf, die laut dem Verfasser der Nachricht eine geleakte Map von der Spielwelt des nächsten Red-Dead-Spiels sei.
Kurz darauf waren die Nachricht und die Map verschwunden, doch – wie im Internet üblich – hatten schon längst andere User die Datei kopiert und wieder hochgeladen. Mittlerweile hat auch die Seite techradar sich der Sache angenommen und dank einer anonymen, aber angeblich den Entwicklern sehr nahe stehenden Quelle bestätigt bekommen, dass es sich tatsächlich um den Schauplatz der Red-Dead-Redemption-Fortsetzung handeln soll.
Red Dead Redemption 2 Release – Prequel statt Sequel?
Auf der Karte – die den Westen und Süden der USA darstellt, sind interessanterweise keine Eisenbahnnetze zu sehen. Daher gehen die Autoren bei techradar davon aus, dass der nächste Teil der Serie eher ein Vorgänger als eine Fortsetzung sein soll. Das ergäbe schon daher Sinn, da das Setting von Red Dead Redemption am Ende der Wild-West-Ära spielte. Der neue Teil dürfte daher wohl eher zu Beginn der West-Besiedelung liegen.
Red Dead Redemption 2? Shut up and take my money”
Außerdem wird es eine Stadt namens New Bordeaux geben, die an der Stelle von New Orleans liegt. Möglicherweise ein Crossover-Punkt mit dem bald erscheinenden Mafia 2, das in derselben Stadt spielen soll und auch vom gleichen Publisher Take Two stammt? Außerdem sind mehrere Inseln vor der Küste eingezeichnet, möglicherweise ein Indikator, dass man im kommenden Spiel schwimmen und seefahren kann.
Beim MMO-Shooter The Division steht am Freitagabend noch ein Hotfix an. Die Server werden heruntergefahren.
Update 23:36 Uhr: Die Server sind auf allen Plattformen wieder live. Man bedankt sich für die Geduld während dieser Server-Downtime.
Update 23:00 Uhr: PS4- und PC-Server sind wieder live. Die Xbox-Server sind noch down, um das Problem der fehlenden Charaktere zu beheben.
Wenn Freitagabend ein Hotfix kommt, dann muss schon irgendwas im Busch sein. Im Moment ist der Hotifx nur angekündigt, es sind noch keine genauen Informationen oder gar Patches darüber im Umlauf, denen man entnehmen könnte, was genau repariert werden soll.
Die meisten gehen davon aus, dass Massive an dem Glitch in „Falcon Lost“, dem neuen Übergriff, arbeiten will. Das ist der aktuell lukrativste Content. Spieler umgehen mit verbuggten Skills und dem Missbrauch gewisser Fähigkeiten einen Gutteil des Spielinhalts.
Wir melden uns, sobald Näheres bekannt ist, was Massive da grade fixt. Der Hotfix sollte gegen 22:45 Uhr kommen.
Update: Mittlerweile sind Patch-Notes da. Man fixt tatsächlich einen Exploit, durch den der gepanzerte Mannschaftswagen angegriffen werden konnte, ohne dass neue Wellen an Gegnern kamen. Ferner behebt man einen Fehler in dem Übergriff, durch den Spieler nicht die korrekte wöchentliche Belohnung erhielten.
Außerdem hat man die Probleme gelöst, durch die XBox-Spieler ihren Agenten nicht mehr sehen konnten. Man setzt die Charaktere der betroffenen Spieler um einige Tage, auf den Stand vom 12. April, zurück.
Bei The Division sind Bilder zu einigen Verkleidungen aus anderen Ubisoft-Spielen aufgetaucht. Außerdem könnt Ihr das „Rainbow Six Siege“-Outfit abstauben.
Mit dem Übergriffe-Update hat Ubisoft Massive neue Inhalte und Features eingeführt, wie die Endgame-Aktivität „Falcon verloren“ oder den Gear Score. Nun sind Screenshots aufgetaucht, welche neue Kleidungsstücke für die Division-Agenten zeigen sollen. Oder handelt es sich hierbei nur um einen Schwindel?
Als Assassine durch Manhatten
Der reddit-User Wooleyful berichtet, er habe nach dem Update 1.1 seine Xbox gestartet und The Division gespielt. Da fiel ihm auf, dass einige seiner Kleidungsstücke fehlten. Ein Blick ins Inventar versetzte ihn ins Staunen: Er fand angeblich einige neue Items, darunter Outfits aus den Ubisoft-Spielen Assassin’s Creed, Splinter Cell und Watch Dogs. Die „Beweisbilder“ seht Ihr im Folgenden:
Assassin’s Creed:Watch Dogs:
Splinter Cell:
Wenn man bedenkt, dass Massives MMO-Shooter seit dem Update 1.1 zahlreiche Fehler und Glitches erleiden musste, würde es zurzeit niemanden sonderlich überraschen, falls bereits zukünftige Outfits aus Versehen auftauchen würden.
Skeptisch bleiben wir bei diesen Bildern trotzdem. Zum einen scheint dieser User der einzige Spieler zu sein, der diese Outfit-Packs „zufällig“ bekommen hat, da es bisher keine weiteren Bilder davon im Internet gibt. Zum anderen ist es heute keine große Herausforderung mehr, mit Bildbearbeitungsprogrammen so etwas zusammenzubasteln. Diese Angelegenheit ist also mit äußerster Vorsicht zu genießen.
Das „Rainbow Six Siege“-Outfit gibt es zurzeit kostenlos
Mit Gewissheit können wir aber darüber berichten, dass die Agenten das „Rainbow Six Siege“-Outfit zurzeit kostenlos erwerben können. So kommt Ihr ran:
Ladet die Uplay-App auf Euren PC, loggt Euch ein und fügt Rainbow Six Siege zu Eurer Bibliothek hinzu. Ihr müsst den Download des Spiels nicht einmal starten. Zurzeit läuft ein kostenloses „Rainbow Six Siege“-Wochenende am PC, weshalb Ihr dies ohne zusätzliche Kosten tätigen könnt.
An den Konsolen kommt Ihr ebenfalls auf diese Weise an die Verkleidung. Anschließend müsst Ihr im Ubisoft Club die Belohnung auswählen und gratis freischalten. Besucht nun den Belohnungshändler in der Operationsbasis in The Division und schnappt Euch das Outfit.
Beim MMO-Shooter Destiny sind die Prüfungen von Osiris ab dem 15.4. aktiv.
Im Vergleich zu den letzten Wochen wird sich bei den Prüfungen von Osiris einiges ändern.
Gespielt wird in dieser Woche auf der Karte „Black Shield.“ Die Prüfungen laufen bis Dienstag um 11:00 Uhr.
Man wird jetzt wieder mit Spezialmunition starten und Bungie hat die Wiederbelebungsmechanik deutlich abgeschwächt. Spieler brauchen jetzt länger, um einander wiederzubeleben und die Wiederbelebten sind etwas schwächer als vorher. Auch die Standard-Exotics, die Wiederbelegungen beschleunigten, funktionierten jetzt nicht mehr so gut wie noch letzte Woche, also „Licht hinter Nemesis“ oder „Das Wappen von Alpha-Lupi.“
Das und die Balance-Änderungen bei den Waffen dürften für ein neues Meta sorgen.
Keine festen Belohnungen mehr für 5 und 7 Siege – sondern zufällige Teile bis zu 335 Licht
An den Belohnungen hat man auch gedreht – die Kiste auf dem Merkur soll jetzt noch wertvoller sein. Da kommen nicht länger nur Waffen raus, sondern auch Trials-Rüstungen. Bis auf 335 sollen die Belohnungen reichen, die man in den Prüfungen erhält. Wahrscheinlich greift auch hier die neue Philosophie und der Wert der Belohnungen, die Ihr erhaltet, richten sich nach Eurem Licht-Level, versucht drüber zu sein, aber auch nicht allzuweit drüber (innerhalb von 5 Punkten bewegt sich das meist).
Das Gros der Belohnungen wird es weiter durch die Beutezge geben, die Bruder Vance verteilt.
Wenn Ihr’s auf den Merkur schaffen wollt, denkt dran, die Boni auf Euren Passierscheinen zu aktivieren.
Die Belohnungen für 5 und 7 Siege sind aktuell noch nicht klar. Wir tragen sie nach, wenn wir sie in Erfahrung gebracht haben.
Update: Bei 5 Siegen gibt es ein Rüstungsteil, bei 7 Siegen eine Waffe. Es ist nicht länger festgelegt, welches Teil man genau bekommt, sondern zufällig bestimmt. Die Items sind “Licht-Level”-abhängig und können bis auf 335 gehen, vorausgesetzt die Hüter haben schon ein hohes Licht-Level. Das haben die ersten Spieler bestätigt.
Ein besonderes Highlight, auf das schon viele geiern, ist das neue Emblem der Prüfungen. Das werden sich sicher viele holen wollen und sind bereit, dafür über Leichen zu gehen. Passt auf, dass Ihr nicht zu diesen Leichen gehört!
Als besonderes Gimmick läuft heute Abend ab 20:00 Uhr auf der Playstation 4 noch eine Bungie-Bounty. Wer das Glück hat, zufällig gegen ein Team aus 2 Bungie-Mitarbeitern und einem Community-Mitglied zugelost zu werden und die aus den Latschen holt, bekommt ein spezielles Emblem. Bis 22 Uhr soll das Spektakel laufen.
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Bei SMITE gibt es eine neue, niedliche Göttin. Die Jägerin Jing Wei betritt das Schlachtfeld.
Jing Wei – Die Schwurbewahrerin
Seit Mittwoch, dem 13.04.2016, ist der neue Patch 3.6 für SMITE live. Der brachte unter anderem eine neue Göttin. Die Jägerin Jing Wei schließt sich dem Kampf der Pantheons an und kann ab sofort für 11.000 Gunst oder 200 Juwelen gekauft werden.
Jing Wei nennt man auch “die Schwurbewahrerin”, denn sie hat – wer hätte es gedacht – einen Schwur geleistet. Leider einen sehr absurden, denn sie hat sich dazu hinreißen lassen, solange Steine in das Meer zu werfen, bis es komplett gefüllt ist, damit niemand mehr darin ertrinken kann. Nun … sie sieht niedlich aus. Man kann es ihr also verzeihen.
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Wir werfen einen kurzen Blick auf ihre Fähigkeiten:
Die Passivfähigkeit Rapid Reincarnation erlaubt es Jing Wei, beim Verlassen der eigenen Basis für 5 Sekunden mit erhöhter Geschwindigkeit zu fliegen, um so schnell eine große Distanz auf dem Schlachtfeld zurückzulegen.
Mit Persistent Gust kann sie einen kleinen Wirbelwind beschwören, der für 6 Sekunden bestehen bleibt. Der Wirbelwind wirft Feinde in die Luft und verursacht geringen Schaden. Wenn Jing selbst in den Wind steigt, wird auch sie kurz hochgeworfen, hat danach jedoch für einige Sekunden eine erhöhte Angriffsgeschwindigkeit.
Explosive Bolts verbessert die nächsten 3 automatischen Angriffe der Göttin. Sie haben eine erhöhte kritische Trefferchance und explodieren in einem kleinen Bereich. Gegenstände mit “Bei einem Treffer”-Effekt verteilen ihre Effekte auf alle getroffenen Ziele.
Zur Verfolgung oder für die Flucht eignet sich Agility. Jing Wei stürmt einige Meter in gerade Linie voran und wird im Anschluss für 5 Sekunden immun gegen Effekte, die ihre Angriffsgeschwindigkeit reduzieren würden. Agility kann auch benutzt werden, wenn Jing Wei sich bereits in der Luft befindet, um zusätzliche Reichweite zu generieren.
Ihr Ultimate Air Strike lässt Jing Wei abheben und in einem großen Bereich vor Ihr Flächenschaden verursachen. Im Anschluss schwebt sie noch für 2 Sekunden und kann einen Ort für die Landung bestimmen.
Skins und Balancingänderungen – Die Unterwelt ruft
Der neue Patch brachte auch zahlreiche neue Skins, die es jetzt für Juwelen zu erwerben gibt. Ein großer Teil der Skins gehört zum laufenden “Unterwelt”-Event.
Odin hat ein bisschen zu viel Kung-Fu Panda geschaut und sich mit seinem Kostüm Pandamonium ganz seiner tierischen Ader hingegeben. Guan Yu gehört jetzt wohl zu den apokalyptischen Reitern, denn sein Grim Horseman-Outfit macht ihn ziemlich düster. Ähnlich finster wie Hades, den Chef des aktuellen Events: Grim Wraith sieht ziemlich gruselig aus.
Abgesehen davon gibt es auch kleine Änderungen an der Balance, hier die wichtigsten Punkte in Kürze:
Scylla skaliert jetzt noch ein bisschen besser mit Magischer Kraft.
Sylvanus hat geringe Abklingzeiten und Manakosten beim Zauber “Nature’s Grasp”
Apollos Manakosten wurden verringert
Agni erhält eine höhere Angriffsgeschwindigkeit für automatische Angriffe.
Eine umfangreiche Liste mit allen Änderungen findet Ihr in unseren Quellen.
Schon im Mai bekommt TERA eine neue Klassen. Die Ninjas treffen im Mai in den USA ein, doch wann auch bei uns?
Ninjas – Elin mit überdimensionalen Shuriken
Bei EnMasse, dem amerikanischen Publisher für TERA hat man nun angekündigt, dass die nächste Klasse, der Ninja, im kommenden Mai erscheinen wird. Die exklusive Klasse für Elin kämpft hauptsächlich mit einem großen Shuriken und führt schnelle, harte Angriffe aus, ist im Gegenzug dafür aber auch zerbrechlich. Einen ersten Trailer zu der neuen Klasse gibt es ebenfalls bereits.
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Da planmäßig nur die Elin in der Lage sind, ein Ninja zu werden, ist auch diese Klasse wieder mit einem Genderlock versehen. Wer sich also nicht mit den knuffigen Mädels mit einem großen Herz für die Natur anfreunden kann, der wird wohl nicht glücklich mit der neuen Klasse werden.
Für Europa gibt es derweil noch keinen festen Termin, wann der Ninja erscheinen wird. Allerdings gehen die Fans auch hier von einem Release im Mai aus. Das ist aber lediglich Spekulation. Da TERA bald seinen 4. Geburtstag feiert, würde das aber zeitlich wunderbar passen.
Der entsprechende Patch enthält aber noch weitere Inhalte. So kommen drei neue Dungeons für das Endgame hinzu und Spieler können sich fortan auf eine neue Art fortbewegen: Flugmounts halten Einzug in die Welt von TERA.
Ein Blick nach Korea – Cyberwaffen
In Korea, dem Ursprungsland des Spiels, widmet man sich derweil ganz anderen Themen. Dort stehen aktuell neue Waffen im Vordergrund, die vor allem optisch ordentlich was hermachen. Die neuen Waffenmodelle sind futuristisch angehaucht und verbinden grelle Neonfarben mit moderner Technik.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das MMORPG mit den sexy Charakteren findet Ihr auf unserer TERA-Themenseite.
Beim MMO-Shooter The Division verbreitet sich in der Community ein Exploit im Übergriff „Falcon verloren“. Damit können die Agenten ohne Gegenwehr den MTW zerstören.
Kaum ging das Übergriffe-Update live, schon wurden die ersten Exploits und Glitches in Falcon Lost entdeckt. Die Agenten können sich durch eine Wand „glitchen“, um so zum MTW zu gelangen, ohne dass sie angegriffen werden.
Mittlerweile berichten die „großen“ englischsprachigen Gamingseiten mit Schritt-für-Schritt-Anleitung über diesen Exploit. Geheim halten kann man ihn nun definitiv nicht mehr. Wir stellen an dieser Stelle aber auch die Frage: Lohnt sich dieser Exploit überhaupt?
Mit dem „Falcon Lost Exploit“ mit dem Kopf durch die Wand
Laut Berichten aus der Community auf reddit funktioniert dieser Glitch sowohl im Schwer- als auch im Heraufordernd-Modus von „Falcon verloren“. Der Exploit erfolgt in der Form, dass sich die Agenten mit der Fertigkeit Mobile Deckung durch eine Wand glitchen können, um so zum MTW gefahrlos zu gelangen. Die Mobile Deckung wurde bereits häufiger verwendet, um die Physik des Spiels auszutricksen.
Anschließend können die Agenten ihren Elektronik-Wert erhöhen, die Haftgranate zücken und gemeinsam dem gepanzerten Fahrzeug einheizen. Da es sich bei der Haftgranate um Exotischen Schaden handelt, und offenbar auch die Bomben diesen Schaden anrichten, könnt Ihr auf diese Weise den MTW zerstören.
Ganz so einfach ist dieser Exploits allerdings nicht, weshalb sich die Frage stellt, ob er sich für die Agenten überhaupt lohnt: Es dauert sehr lange, bis Ihr mit den Haftgranaten den Boss zerstört habt, selbst, wenn Ihr mit den Verbrauchsobjekten arbeitet. Im Challenge Mode dauert das Ganze sogar noch länger.
Um den Panzerwagen auf diese Weise klein zu kriegen, braucht Ihr nicht nur hohe Elektronikwerte, sondern auch Geduld. Die nächste Zeit müsst Ihr mit der stupiden Wiederholung der immer gleichen Tätigkeit verbringen: Haftgranate abfeuern und warten, bis diese wieder aufgeladen ist. In folgendem Video berichtet Gamespot, dass sie zu zweit dafür 30-45 Minuten brauchen, und das „nur“ auf Schwer!
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Seid Ihr zu viert, dauert diese Aktion zwar nicht mehr ganz so lange, allerdings müsst Ihr überlegen, ob es dann nicht doch sinnvoller wäre, den Übergriff gleich auf dem „normalen“ Weg zu bestreiten, und dabei Spaß und eine Herausforderung zu erleben. Zumal ohnehin darüber berichtet wird, dass es bei dem Exploit Probleme mit dem Loot gebe. Aber auch hier findet man bereits Lösungsvorschläge in den Weiten des Internets.
Die Herausforderung des Challenge Modes, die einigen Agenten noch zu schwer ist, kann zwar auf diese Weise leicht umgangen werden. Mit unserem „Falcon verloren“-Guide für den Challenge Mode schafft Ihr es aber auch auf anständige Weise, diese Herausforderung zu meisten. Schaut lieber dort hinein, als den Exploit zu missbrauchen.
Wann Massive auf den „Falcon Lost Glitch“ reagieren wird, steht noch aus.